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Mittwoch, 17. Februar 2016

























The 13 Commandments of being a Witch






1. Thou shall not turn thy ex into a frog.


2. Thou shall not meddle in the affairs of dragons, for thou are crunchy and taste good with ketchup.


3. Thou shall not laugh at nekked snow sprites.


4. Thou shall not get drunk with thy Goddess’s wine.


5. Thou shall not sacrifice thy little sister.


6. Thou shall not go running around proclaiming thy witchhood if thy are in times of burning.


7. Thou shall not question the word of thy High Priestess – She is God.


8. Thou shall not laugh at being nekked at coven – thou shall be killed.


9. Thou shall not commit to signing anything that declares any single person as thy lord and savior.


10. Thou shall not invoke thy Watchtowers only to say “never mind”.


11. Thou shall not burn enough candles to burn thy house down.


12. Thou shall not have the magickal name “Sir Stinky Fartsalot”.


13. Thou shall not call coven only for laughs.





source WOTC
~Lady Spring Blossom~


























Montag, 15. Oktober 2012

Dienstag, 26. November 2019























Das sehe ich auch erst jetzt - https://twitter.com/loadev via https://twitter.com/jimmyschulz - "It’s the Internet, stupid!" - Wie wäre es noch mit dem 11. Gebot? "Thou shalt not blog" - Ein Zitat aus einem Beitrag vor einigen Jahren. Scheisse! Scheisse! Scheisse! Ohne weiteren Kommentar. Alles weitere ist Insider







LOAD Retweeted
Jessica Langer
@LangerJess
·
Nov 25
Mit
@jimmyschulz
ist ein Kämpfer für Bürgerrechte im Digitalen Raum von uns gegangen. Ein Freund und Vorbild - Es war mir eine Ehre, für dich zu arbeiten. Wir kämpfen weiter, in deinem Sinne.







Und dazu dann um 15 : 11 Uhr einmal Check Herz. So! Tage der Abrechnung! Indizienprotokoll. Mehr Arbeit. Und ich unterschreibe mit. DHL kommt soeben mit mehr Material.









LOAD
@loadev
·
8h
Danke
@nico
und ganz
@D64eV
🖤
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D64
@D64eV
· 9h
Nachruf auf Jimmy Schulz - der D64-Ticker - https://mailchi.mp/d-64/20191122-1154541







16.51 Uhr. Eintrag in die Datenbank und Bildschirm - Copy






ich glaube es nicht .. ein aha dreamer ding da beim anklicken des bild von jimmy schulz auf den seiten von loadev ... mehr material ...




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ich glaube, es handelt sich hier... - Friedhelm Schulz | Facebook
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ich glaube, es handelt sich hier garnicht um ein raumfahrtprogramm!
Es fehlt: nicht .. ‎aha ‎dreamer ‎ding ‎anklicken ‎bild ‎jimmy ‎loadev ... ‎material ...
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17 : 08 Uhr. Mehr davon. Medizintechnisches Protokoll. Ich verlinke sein Bild jetzt auch noch. Mal sehen, ob noch mehr Namen auftauchen von Toten. Ehe ich heule und schreie, arbeite ich lieber ... Die medizintechnischen Fälle gestern abend im (libyschen) Imbiss sind bearbeitet? Rücken ist seit einigen Tagen wieder Angriffsfläche. Flur hier vorhin ebenfalls bearbeitet? Dieses Mal wieder Knie rechts und Muskulatur Magen Bauch. Reparaturservice bitte. Mal sehen, welcher Sanitäterlappen dann wieder ins Gegenteil schießt nach Reparatur. Das macht dann wieder Appetit. By the way: Zumindest das Rezept für Hannibal-Sauce im libyschen Imbiss ist so neu übrigens nicht, die Frikandeln sehr lecker, und die Teams eher ganz nach alter Art gemischt. So. Hier der Link


https://twitter.com/loadev/status/1198997586293805057/photo/1









17 : 16 Uhr. Check Herz beim Einfügen des Updates im Tumblr - Blog. Gatekeeper. Gut.






















Montag, 20. Oktober 2008

Kleine Kriegsführungskunde mit Surimi: Pur oder mit Aioli?

"im kontext des artikel ein interessanter aspekt...." (Hier der ganze Thread). Und neben dieser Geschmacksfrage, zu der ich jetzt was sagen könnte, wenn ich Lust und wieder mal Appetit darauf hätte, hier noch eine weitere Frage: Warum ist im Beitrag unter dem Link Nr. 1 zumindest auf meinem Bildschirm so ein abgrundtief dumm-dämliches Foto, welches sämtliche Quellen dort karikiert? So, und jetzt gehe ich die Tränen trocken, die beim Lesen des Artikel - fast - geflossen wären. Das böse Internet, die bösen Blogger, die keine JournalistInnen sind, schuld an der Misere der sich so gerne nennenden Gatekeeper früherer Zeiten? Dieses Sündenbock-Syndrom habe ich in den letzten Jahren, genauer gesagt seit der Veröffentlichung von "Generation Blogger", nicht nur in meinem ganz persönlichen, plötzlich sehr gut informierten, Umfeld zu hören bekommen. Was einiges - aber nicht alles - erklärt. Bereits latent vorhandene Wut will schließlich irgendeinen Weg. Was beispielsweise die Nazis wussten. Ich werde mich auch weiterhin trotz aller stasimethodenartigen Versuche nicht an das 11. Gebot halten: Thou shalt not blog! Überlasse die Recherche zu vielen offenen Fragen der Staatsanwaltschaft! Wer beispielsweise in den ereignisreichen Monaten Mai und Juni 2008 den Auftrag gab, meiner Tochter an der Ampel erst in die Augen zu sehen, die auf dem Roller neben dem Auto stand. Und dann versuchte, ihr in die Seite zu fahren, so dass sie nur noch nach rechts gegen einen Poller ausweichen konnte.


Ich sammle, suche und finde. Nicht nur für mein nächstes Buch. Verlinke Beiträge wie: EU zur Verteidigung der Medienpluralität! Und zitiere gerne noch mal den letzten Absatz:


Mit der Resolution betonen die Europa-Abgeordneten, wie wichtig unabhängige Journalisten und Redaktionen sind. Die Europa-Abgeordneten möchten zudem, dass Ziele und die Hintergründe von Eignern von Medienhäusern und Verlegern bekannt gemacht werden und ermutigen auch dazu, die Eigentumsverhältnisse und Verflechtungen an Medienunternehmen offen zu legen.
Die Abgeordneten äußerten sich zudem besorgt über die Fähigkeiten der Medien, als Kontrolleure in der Demokratie zu agieren, wenn private Medien vordringlich auf Gewinn aus sind. Auch vor einer zu großen Konzentration von Medienmacht (die dann auch politisch bedeutsam werden kann) warnten die EU-Abgeordneten. Deshalb sollten das Wettbewerbsrecht und das Medienrecht miteinander verknüpft werden.



Kleiner Tipp: Unter dem Artikel den bereits oben verlinkten Thread komplett aufklappen! Macht Spaß, das zu lesen! Lust auf mehr? Dann lesen! Bilden! Und selber bloggen!









Mal sehen, wer dieses kleine Duell gewinnt. Obwohl wahrscheinlich die Kräfte ein wenig ungleich verteilt sind. Ich sehe gerade: Die Personen spalten sich. Die Truppen rüsten weiter auf zum Tarnen und Täuschen. Wir sind jetzt in der Phase "Der Gegner lässt sich nicht psychiatrisieren", denn: "Der Gegner kennt und erklärt deine Taktik", also nächster Schritt: Durch viele blödsinnige Beiträge andere LeserInnen verwirren und die Inhalte wechseln.


"Erschüttern Sie seine Glaubwürdigkeit ... Lassen wir ihn als Lügner dastehen, wenn er mit der Geschichte an die Öffentlichkeit geht!"

"Fühlen Sie sich verfolgt? Sicher werden's verfolgt! ;)"

"Sinnsprüche für Paranoiker 3: Wem es gelingt, dir falsche Fragen einzureden, dem braucht auch vor der Antwort nicht zu bangen - Thomas Pynchon"

"Muss man jetzt wirklich jede "Paranoia" auf die ganze Welt ausdehnen?"


Und nun holt - nicht nur - der Avatar Max Frisch zur vollen Manpower aus. Blödelnde Beiträge. Beiträge. Beiträge.


Letzer Nachtrag dazu:

Natürlich spalten sie! Trigger rein in die Artikel. Irgendein armer Schreiber braucht schließlich immer Geld. Gerade in diesen Zeiten! Und dann in den Beiträgen unter dem Artikel mit dem gleichen Trigger Good Guys und Bad Guys gespielt. Gäääähn ... ! So, und nun freue ich mich auf mein feines Fressen! Und dazu 'ne richtig große Packung Surimi. Mit Aioli.

Dienstag, 9. Dezember 2008

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Was ist eigentlich los in Kanada? Ein rechter Putsch? "Schall und Rauch" ist zwar nicht unbedingt meine favorisierte Quelle, aber die Sueddeutsche hatte einen ähnlichen Tenor im Artikel, genauso wie Duckhome, die der Ansicht sind, dass "die Menschen sich überall an diese Putsche gewöhnen müssen." In Quebec haben jedenfalls Liberale die absolute Mehrheit gewonnen. Hier noch mal der Link auf die Definition der Harper'schen Schock-Doktrin.



Update:
Monarchie? Innere Emigration? Innere Kündigung?



Update:
Merkwürdige Stimmungen im ehemaligen Meinungsland. Die Süddeutsche bringt gerade das angeblich proisraelische und proamerikanische Blog Politically Incorrect als Argumentationshilfe gegen bloggende Volksverhetzer in Stellung. Volkes Stimme ist nämlich grundsätzlich doof und muß, wenn überhaupt, dann behütet bloggen. Ja, richtig, genauso wie man mir das immer wieder nahelegt und mit sanften bis unsanften Mitteln versucht, doch noch einen Meinungsumschwung zu bewirken. Die verbale Munition muss schließlich unter Aufsicht in Stellung gebracht und die kollektive Marschrichtung eingeschlagen werden. Abweichungen gibt es nicht in diesen Zeiten. Und Volkes Stimme ist ja irgendwie immer zu weit rechts vom Guten, Schönen, Wahren. Zu weit weg vom Schein der Demokratie. Entweder zu weit rechts, wofür Politically Incorrect immer als Vorzeigeobjekt herhalten muß. Oder jetzt dann doch manchmal zu weit links.
Vor Jahren hatte bereits "Monitor" damit begonnen, Blogger als untauglich für die Mediendemokratie zu vermarkten. Dieses Magazin zeigte fahnenschwenkend und mit Cowboy-Hut auf einer Pro-Bush-Demonstration denjenigen, der auch mich versucht hat für das angeblich proamerikanische Blog zu werben. Sie zeigten denjenigen, den ich nach einem kurzen Termin mangels Echtheitszertifikat dann doch lieber nicht nehmen wollte. Dieser Mann also wurde gefilmt vom kritischen Magazin Monitor mit dem süffisanten O-Ton: Sie nennen sich Blogger ...!
Böse Blogger! Beachtet gefälligst das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Blogger sind alles schuld und doof! Denn die sogenannten Gatekeeper, die Torhüter stehen nicht mehr alleine am Tor und hüten das heilige Wissen, Werbeinnahmen sinken seit Jahren und es gibt viel weniger, oder besser viel weniger unkommentierte Volkspädagogik aus den (ehemaligen) Milliarden-Konzernen.


Schönen Gruss von der Co-Autorin von "Generation Blogger". Ich nenne das alles einen dringend notwendigen Relaunch der Mediendemokratie.



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Freitag, 15. August 2008

Fleissige Bienen

tummeln sich emsig in Honigtöpfen. Das Beschreiben solcher gehört zu meinem Fachgebiet.









Manche Leute hinterlassen Kommentare in Blogs, bei denen ich mich frage, wessen Honigtopf denn da gerade mal wieder lockt. BloggerInnen beachten bitte das 11. Gebot: Thou shalt not blog!

Sonntag, 16. August 2009

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Hat mal jemand gezählt, wie oft hier im Blog das Wort Staatsanwaltschaft steht? Wie definiert man das Wort Kollegen an dieser Stelle? Und warum werden Mails nach Düsseldorf abgefangen? Thou shalt not blog?








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Mittwoch, 24. Dezember 2008

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"Sie haben dich dabei ertapppt, nicht wahr?"
"Wie, wobei ertappt?"
"Du weißt schon."
"Nein, weiß ich nicht, sag's mir."
"Du weißt schon."
"Nein, weiß ich nicht ..."




Satzfetzen des ehemaligen Auftragslovers, wiederholt an anderen Orten. Der Sinn der Sätze erschloß sich mir nicht und blieb reine Beschäftigungstaktik getreu dem Motto, dass irgendetwas schon hängenbleibt. Sinnloses Gemurmel wie so vieles seit unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" im November 2003.
Sinn ergibt hingegen das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Sonst droht der Wut-Virus, der hoffentlich nicht deswegen angreift, weil die Grünhelme, Cap Anamur und Rupert Neudeck hier im Haus wohnten. Die übrigens deswegen damals ein paar Buchstaben im Buch bekamen. Weil Frau Neudeck einfach nett war. Und weil sie Blogs als eine der ersten deutschen Organisationen nutzten. Über weitere nahöstliche Befindlichkeiten war ich damals nicht informiert. Und auch nicht über die Methode, mediale Trigger-Tiger einzusetzen, die Wut-Viren verteilen. Bemerkenswerte Mittel, die es wirklich verdienen, einer breiteren öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Mein Mitleid mit den taumelnden Tigern hält sich da eher in Grenzen, selbst wenn die Öffnung der Stasi-Akten sicher einige Notsituationen erzeugt hat. Wie ich damals von meinem Lektor erfuhr. Ich kannte bis zu diesem Zeitpunkt das Wort Rosenholz-Dateien nicht.






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Montag, 23. März 2009

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Meine deutliche Sprache ist hier bekannt. Der nächsten angefickten Trulla mit Mission nicht nur in Köln-Ehrenfeld, die mir mit demonstrativ zur Schau gestellten Plastiktüten meinen Tagesablauf triggert, wenn ich im ISLA-Auto an der Ampel stehe, gebe ich gerne eine Kopie des unteren Blogbeitrags mit Zitaten aus dem Essay von Götz Aly. Außerdem gibt es gratis dazu den dezenten Hinweis auf das Buch von Elfriede Jelinek: "Wir sind Lockvögel, Baby". Ich werde dafür allerdings nicht bezahlt und mache das auch eher nicht freiwillig. Das jedoch wird nicht nur die Staatsanwaltschaft zu klären haben. Heute schon das Gesicht in die Kamera gehalten? Alles klar? Das gilt natürlich auch für die VertreterInnen von Maas International und anderen okkupationswilligen Weltmännern und -frauen. Bruchlandung oder Punktlandung? Das ist hier sicher keine Frage! Keine schönen Grüsse auch an die wenigen, aber doch sicher billigen und willigen MedienmitarbeiterInnen, die mithelfen, mir meinen Tagesablauf ins Essen zu schmieren. Eine freiwillige Aussage dürfte weniger Ärger bereiten.




Warum all dieser Ärger? Warum dieses Theater nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger"? Es gibt einige Gründe. Einer: Thou shalt not blog! Ein anderer: Ich habe wie andere auch die Fähigkeit, Dinge manchmal vorauszusehen, wie jeder hier schon einmal mitbekommen hat, der meine Blogs liest. Dass diese Fähigkeit die besondere Begehrlichkeit diverser Dienste weckte, war abzusehen. Doch ich wollte mich weder einkaufen lassen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, noch emotional einfangen, einschüchtern, verunsichern oder gar erpressen lassen. Mich kaltzustellen, gelang ebenfalls nicht. Wohl aber gelingt es hin und wieder, mich so zu verwirren, unter Stress zu setzen, dass der Prozess des freien Flusses nicht mehr funktioniert. Wenn ich in einem Prozess des Free Floating schreibe, fallen Worte auf's Papier oder ich sage etwas, tue Dinge, klicke Seiten an, die eintreffen oder gerade irgendwo passieren. Von diesen Vorhersagen zu unterscheiden sind die Inszenierungen, die man gemacht hat, um mich zu verwirren und mir meine Energien zu rauben, da ich als Gegnerin eingestuft werde. Diese Theaterinszenierungen habe ich jedoch gelernt zu erkennen. Leider bewahrt es mich nicht vor gesundheitlich enorm anstrengenden Erschöpfungszuständen. Jeder Soldat wird wissen, was ich meine.
Niemand muß Angst haben, dass meine Ahnen als helfende Geister erscheinen und sich gestärkt durch den Holocaust mit meiner Hilfe an den Nachfolgern der menschlichen Massenvernichtungsindustrie rächen. Dafür sorgen schon die anderen Ahnen. Die, die als Elite-Soldaten bei der Waffen-SS gedient haben.
"Generation Blogger" mag zwar manches auf ganz wenigen Seiten kurz und knapp beschrieben und außerdem aus Versehen das eine oder andere enthüllt und enttarnt haben. Aber mit Absicht habe ich das bestimmt nicht getan.
Ich habe ein sehr gutes Gefühl für kommende Entwicklungen, Trends. Auch das weckt natürlich diverse kommerzielle Begehrlichkeiten, die man meint, mir kostenlos abtricksen zu können.
Warum manche Menschen diese Fähigkeiten für das Kommende haben? Ich bin der Meinung, dass sie jede und jeder auf ganz unterschiedliche Weise besitzt und es nur einer gezielten Schulung, eines Selbstvertrauens in die eigenen Fähigkeiten bedarf, damit umzugehen. Und vielleicht werden wir diese Dinge irgendwann auch einmal streng wissenschaftlich erklären können.






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Dienstag, 24. Juni 2008

Das 11. Gebot:

Thou shalt not blog!

Dieses dringende Gebot für alle nicht-eingeweihten Wort-WählerInnen wurde mit "Generation Blogger" natürlich unmissverständlich gebrochen. Erst vor einigen Wochen gab man(n) aus Köln-Ehrenfeld mir wieder einmal den heissen Tipp, mich fernzuhalten, ich ansonsten 'den Zoo' nämlich nicht verlassen könnte. Man tat so, als ob man nicht in Kontakt sei mit dem Profi-Lover und auf einer ganz anderen Bühne spiele. Der Profi hatte allerdings vorher mir gegenüber ganz kurz erwähnt, dass eine Aufgabe in der Truppe für den um mein Seelenleben ach so besorgten Meister in nächster Zeit möglich sei. Braucht jemand übrigens noch einen Tipp für ein gut behütetes Seminarhaus mit exklusivem Esoterik-Angebot? Oder möchte sich mit frisch angeheuerten Ladies über das Wetter und andere Dinge zum Wohlfühlen unterhalten?

Mein Kommentar vom 10.6. zu einem sehr inspirierenden Text, aus dem das genannte 11. Gebot stammt:

Das ist allerschönstes Theater. Dankeschön! :-))))
Besonders dieses 'Junger Mann im (mit)lesenden Publikum, nehmen Sie die Ohrstöpsel raus, wenn Sie von älteren angesprochen werden.'

Und hier ist der Zoo-Text noch einmal:



Freitag, 21. Januar 2005
Der Freitagskommentar


Es ist Freitag abend, und Sie haben keine Lust, zwei Stunden mit der Bahn zum nächsten Date zu fahren? Kein Problem. Gehen Sie einfach auf die Deutschlandkarte von BlogPlan, klicken Ihre Stadt an, die Blogger dort sind nach Haltestellen gelistet, lesen sich die vielversprechendsten Blogs kurz durch und hoffen, dass im Blog Ihrer Wahl die Kommentarfunktion geöffnet ist. Schon dürfte der Weg zum nächsten Date nicht mehr allzu schwierig sein. Sollten Sie es für notwendig halten, erstellen Sie vorher noch kurz ein Datenprofil zwecks besserer Vorbereitung, mit ein wenig Glück finden Sie im Blog ein Foto, einen Hinweis auf die bevorzugte Rotweinmarke, das Alter sowie weitere soziodemographischen Daten, die Namen der Ex-Freunde, politische Einstellungen und mit etwas Glück sogar sexuelle Vorlieben. Das alles sortiert nach Postleitzahl und Haltestelle. Es dürfte das am besten vorbereitete Date Ihres Lebens werden! Und damit Sie das Geld für den Rosenstrauß wieder reinholen, machen Sie Ihrem neuen Kunden am Montag in der Agentur den Vorschlag, ein individuelles direct mailing mit den von Ihnen gesammelten Selektionsmerksmalen der Blogs aus dem Blogrolling Ihres Dates zu verschicken. Ich wette, Ihr Kunde freut sich dieses Mal sehr über die Rücklaufquote. Sie wollen gar kein Date? Sind einfach nur neugierig oder arbeiten im beobachtenden Gewerbe? Noch besser. Gehen Sie Golf spielen. Sie haben ab jetzt Zeit. Der Zoo verwaltet sich in Zukunft selber. Oder suchen Sie die Kollegen aus der Branche im Internet. Dazu geben Sie bei Google einfach das Stichwort "BlogPlan" ein und klicken die Links an, bei denen jemand vorschlägt, BlogPlan auch in seiner Stadt ins Leben zu rufen. Vielleicht finden Sie dort auch einen Hinweis aus unserem Buch, in dem ich im November 2003 unseren Leserinnen mit größtem Enthusiasmus von den Möglichkeiten dieser Vernetzung vorschwärmte.

Sie sammeln Blogs und selektieren nach Vorlieben und Abneigungen? Ich persönlich mag zum Beispiel, wenn auf der Verpackung eines Blogs mit der Kombination von Sex und Anarchie geworben wird. Eher weniger mag ich, wenn der Blogger dann aber auch noch mit Dominanz und Unterwerfung wirbt, das Ganze garniert mit ein bisschen Liebe. Andere Blogger sehen das gelassener und die Zahl der AnhängerInnen dieser virtuellen Spielart scheint größer zu werden, wie ich im letzten Freitagskommentar schrieb.

Bei mittlerweile mehr als 2,5 Millionen Bloggern weltweit dürfte es für Sie kein Problem sein, etwas zu finden, was ganz Ihrem Geschmack entspricht. Vielleicht gefällt Ihnen Collar Purple. "TheBoss and Invidia" haben eine feste Rollenverteilung in ihrer Ehe gefunden und demonstrieren per Blog, dass die Verbindung von Hiebe und Liebe bisweilen recht ausgefallene Formen des Zusammenlebens annehmen kann. Passend zu ihrer Aufgabenteilung ist die Sorge von Invidia um das in den Medien ihrer Ansicht nach verbreitete Männerbild:

"Specifically I speak of the incompetent and stupid stereotype that is being propagated in commercials, sitcoms, and kids' cartoons. You know the stereotype of which I speak - the man who is a complete bumbling dunderhead and constantly needs his wife to help him out of bad situations, or at least to explain things to him."

Damit dieses Männerbild nicht weiter Schule macht, zeigt der Boss von Invidia auf den Fotos im Blog, dass er keine Hilfe benötigt, um ihren Hintern mit deutlich sichtbaren Streifen zu verzieren. Ob die beiden mit ihrer Seite auch Geld verdienen? Ich könnte mir für sie gut die entsprechenden Werbepartner aus dem Bereich Recruitment vorstellen. Die Potenzialanalyse zur Ermittlung berufsrelevanter Eigenschaften dürfte eine gewisse Schnittmenge zu Berufen ergeben, die auf Zucht und
(Unter-)Ordnung großen Wert legen. Hundestaffel-Führer zum Beispiel. Oder Franchisenehmer eines Boot Camps für nicht willige Teenager.

Die deutsche Blogger-Szene ist gerade dabei, das bunte Spielfeld des Sadomasochismus ebenfalls zu besetzen. Ich hätte daher an dieser Stelle gerne auf die nette kleine Geschichte eines Bloggers verlinkt, der seiner geneigten Leserschaft über das Treffen mit der "charmanten E-mail-Adresse" berichtete. Leider wurde dieser Beitrag jedoch wieder gelöscht, was ich nun gar nicht verstehen kann, hatte er sich doch wirklich zusammengerissen, "kein Scheißkerl zu sein. Nur ein bisschen Scheißkerl, gerade so, dass es nicht weh tut". Ganz gelungen scheint ihm das leider nicht zu sein, denn er lächelte, "während sie weiter meinen Schwanz in ihrem Rachen verschwinden und wieder auftauchen ließ. Sanft drückte ich ihren Kopf gegen mich, bis sie würgte. Gutes Mädchen. Kannst du auch kochen?"

Da diese kleine Episode mittlerweile aus dem Google-Cache verschwunden ist, nehme ich an, dass der Schreiber keinen gesteigerten Wert auf Verlinkung legt. Diese Geschichte ist insofern auch bedeutsam, als sie uns auf die Chancen und Risiken eines Online-Dates in Blogland aufmerksam macht. Vielleicht sollten Sie mit Ihrem Blog-Date eine schriftliche Vereinbarung treffen. Etwas im Stil von "Solltest du mich in deinem Blog-Kommentar als charmante E-Mail-Adresse bezeichnen, schreibe ich in meinem Blog über den Inhalt deines Bücherschranks. Denn das ist es, was mich wirklich an dir interessiert." Vielleicht sollten Sie sich aber auch vorher über den Beruf Ihres Blog-Dates informieren. Bleiben Sie hartnäckig. Sie finden seine Blog-Geschichten verdammt professionell geschrieben? Im ICQ hat er Ihnen erzählt, seit kurzem sei er selbstständig in der Security-Branche? Nun: Entweder ist der Mann wirklich vielfältig begabt. Das soll es ja tatsächlich geben. Oder Ihr Blogger aus der Security-Branche braucht noch etwas Inspiration für seinen nächsten Artikel, den Sie später mit etwas Glück in einem der bekannten Online-Magazine lesen können. Sie finden das ganz prima? Dann mailen Sie mich einfach an. Ich schicke Ihnen gerne die URL des entsprechenden Blogs.
Es macht Ihnen dann sicher auch nichts aus, wenn Ihr Blogger zwecks Tilgung seiner Schulden nebenbei ein Erotik-Portal betreibt und Sie heimlich mit der Digitalkamera fotografiert. Das ist schließlich immer noch besser, als wenn Ihr Sohn samstagnachmittags diese Postkarte aus dem Briefkasten holt und sie auf die Kaffeetafel legt: "Mami, du hattest doch gesagt, wir kaufen keine Lutscher, weil da soviel Zucker drin ist".

Nicht immer bleibt Ihr zweites Leben unentdeckt und es ist sicher angebracht, einige Regeln zu beherzigen. Lassen Sie sich Zeit, und lesen Sie aufmerksam die Texte im Blog Ihres Vertrauens. Wieviel gibt er von sich preis und warum tut er das? Manchmal ist der dezente Hinweis auf die wahre Identität ja wirklich gut plaziert und der Arbeitskollege erfährt endlich, es ist die Kollegin vom Schreibtisch gegenüber, in deren Blog er zwischen Weihnachten und Neujahr dieses leckere Bratenrezept fand. Die Maus wird in Zukunft ihre Kommentar-Funktion offen lassen. Und ihr Kollege ein eigenes Blog eröffnen.

Leider ist jedoch auch Blogland nicht frei von Menschen mit psychischen Problemen. Menschen mit gespaltener Persönlichkeit zum Beispiel. Da bloggt zum Beispiel jemand über Monate hinweg den ganz normalen Single-Alltag in alle Welt hinaus, die Geschichten werden immer sentimentaler, die entsprechenden Kommentare auch. Acht Jahre lang Single? Es kommt Ihnen alles so bekannt vor, irgendwie scheint er in Ihrem Leben wie ein offenes Buch zu lesen, wehmütige Erinnerungen an gemeinsames Kuscheln vor dem Einschlafen, unzählige Nächte in Kneipen mit schalem Bier und faden Gesprächen, Silvester mit Sekt und Kater ohne Katze. Wie bekannt kommt Ihnen das alles vor. Sollen Sie es also tun? Sollen Sie wirklich versuchen, mit ihm per Blog in Kontakt zu kommen? Sie zögern. Was nun? Sich im Blog einfach anmelden und Ihren ganz persönlichen Kommentar hinterlassen? Warum eigentlich nicht. Und während Sie noch überlegen, schreibt er über seinen Geburtstag. Und lichtet sowohl das Diner als auch die Frau mit dem Ehering ab. Doch. Das wollten Sie jetzt unbedingt sehen. Leider ist auch das hier Blogland. Sie werden es erfahren. Und dann an vier Möglichkeiten denken: Erstens. Der Arme ist schizophren. Zweitens. Der Typ ist pervers. Drittens. Das Blog braucht Traffic und er daher möglichst viele BesucherInnen auf seiner Seite. Viertens. Der Mann ist Gründer und Guru einer virtuellen Sekte für suchende sadomasochistische Seelen.

Alle vier Punkte sollten für Sie jedoch nur den einen Schluß zulassen: Streichen Sie das Blog sofort aus Ihrer Leselektüre, dem Blogrolling oder Ihren Bookmarks. Und besuchen stattdessen eines der zahlreichen anderen Blogs, in denen ein netter Mensch eine Menge Interessantes zu erzählen weiß. Lesen Sie seine Geschichten. Genießen sie es. Und überlegen sich vielleicht irgendwann einmal, einen netten Kommentar in seinem Blog zu hinterlassen.


Aus:
Chiffre: Morgaine in BlogLand

Dienstag, 20. Oktober 2015





















"and thou shalt be Thane of Cawdor and than be king hereafter" ... Macbeth? ... Ähhhm ... Nun ja, Shakespeare ... "Die drei Hexen (auch die „unheimlichen Schwestern“ genannt) fassen zu Beginn den Plan, mit Macbeth zusammenzutreffen, und prophezeien ihm, dass er König von Schottland und Banquo Stammvater eines Königsgeschlechts sein werde. Nach seiner Machtergreifung sucht Macbeth die Hexen abermals auf, um sich sein weiteres Schicksal weissagen zu lassen, und wähnt sich durch die zweideutigen Prophezeiungen der Hexen in Sicherheit. Hecate, Göttin der Hexerei, bestärkt die Schwestern in ihrem Vorgehen und treibt sie zusätzlich an. Zusammen mit den Hexen verkörpert sie die übernatürlichen und widernatürlichen Seiten des Schicksals."






www.macbeth-film.de























Donnerstag, 11. März 2010

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Ich verlinke normalerweise keine Seiten, die in trüben Tümpeln versuchen, Fische zu fangen. Jedenfalls nicht in vollem Bewusstsein. Nachdem ich aber offensichtlich jahrelang einen gehörigen Blackout hatte und mir nicht bewusst war, dass der EXPRESS zur Dumont-Unternehmensgruppe gehört, und sich auch dieser Buchstaben-Anbieter in stasiartiger Manier eine Zeitlang sehr intensiv als Trigger-Tiger-Tank nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" betätigt hat - manche Headline im Glas-Kasten war wirklich zu blöde - und der Kölner Stadtanzeiger nach meiner Bildschirm-anzeige dieses Business bis heute betreibt, verlinke ich nun doch einmal einen Beitrag von PRO KÖLN. Auch diese Bewegung ist natürlich ein Sammelbecken. Wut wird kanalisiert. Und wohin geleitet? Ab ins nächste Klo? Das war jetzt eine Insider-Bemerkung. Sorry an alle anderen!
Strukturen wie die nicht nur in diesem Beitrag beschriebenen sind schuld daran, dass im mittelständischen Bereich die Wut wächst, die sich in einem Rechtsruck entladen könnte. Kleine und mittlere Gewerbe-Strukturen werden in großem Rahmen gezielt vernichtet, das massenmediale Gezwitscher tarnt und täuscht, das Erziehungslager aus Bergisch Gladbach bastelt nach kostenloser Vorlage an willigen Puppen nicht nur mit roten Haaren und Mathe-Kenntnissen auf High Heels für's massenmedial zu vermarktende Foto, (auch) in meinem Umkreis werden einzelne (weibliche) Gewerbetreibende mit massenmedialer Anbindung und paramilitärischem Spitzel-Dienst gezielt gefördert, Ideen von anderen dazu mit Hilfe von Tricks und Technik abgezogen und die Großkonzern-Strukturen ungestört immer weiter geflochten, indem die Energien gegen diese totalitären Entwicklungen abgeleitet werden in falsche Frontgruppen gerade auch für Frauen. Diese sind ja bekanntlich besonders renittent und erfolgreich bei der Beseitigung totalitärer Strukturen. Es finden sich andererseits leider genügend StiefelträgerInnen für Wirtschaftsfaschisten, die Frauen versuchen, nicht nur gegen Bargeld auf's Glatteis zu führen.







Wer Ohren und Augen hat, der sieht, was Sache ist. Die Bericht-erstattung über das Milliarden-Monopoly beispielsweise ist die eines totalitären Staates. Aber alles ist möglich! Lasst das Internet für Euch arbeiten zur besseren Vernetzung, aber habt dabei ein Auge auf Eure Dienstleister! Sucht und beobachtet einzelne, die asozial handeln! Informationen dazu gibt es genug! Wer arbeitet wo in welchem Betrieb und weiß was? Wer will was tun? Lasst das Blogger-Netz in Köln dichter werden und Blumen und Kräuter wachsen, werft die KanalarbeiterInnen raus, denn nicht nur der mediale Sex-Appeal dieser Stadt geht gen Null. Und vergesst das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Selbst wenn manche gewerbetreibende StiefelträgerIn darauf abgerichtet wurde, extrem geschmacklose Mode-Fotos von der angeblichen Frau von der Straße in extrem gut vermarktete Blogs zu setzen: Iiiihhhh! Guck mal! Wie die aussieht! Blogs? Kleines eigenes Business? Neee danke! Ich kauf' doch lieber die Bilder und Kleider von: Annette, Babsy, Catherine, Danielle, Engelbertine und Zarah aus dem Fernsehen und der Zeitung am Kiosk.
Frage: Was kostet solch ein bloggendes Schauspiel und gibt es das auch für andere Branchen? Und wer weiß als Frau noch nicht, dass nur DesignerInnen von Markenunternehmen, EinkäuferInnen, WerberInnen, Messe-AusrichterInnen, deutsche ModeredakteurInnen und Anziehhilfen für Models wirklich guten Geschmack haben? Ironie aus! Sorry, das als Deutsche sagen zu müssen: Aber manches Medium im Ausland ist etwas klüger, offener. Und witziger.












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Samstag, 2. Mai 2009

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Die ISLA braucht unter anderem Mitglieder, die die souveräne Beobachtung von Männern und Frauen übernehmen, die mit hier beschriebenen menschenverachtenden Mitteln arbeiten. Sie braucht Mitglieder, die Frauen und Männer informieren und aufklären, die angeworben werden sollen mit den genannten Methoden. Daneben können sich gerne die Staatsanwaltschaft, diverse Anwälte und andere aufklärende Organisationen an dieser Aufgabe beteiligen. Wir werden selbstverständlich dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit im Sinne einer real existierenden Demokratie immer informiert ist.
P.S. Meine Mails in Zukunft abzufangen, wird daher nicht viel Sinn haben. Ebenso wenig Sinn hat es zu glauben, der Würgeengel des kleinen Tods würde jetzt bei wirklichen Mädchen wirken, helfen und heilen. Kleiner Tipp: Nicht so schnell von sich auf andere schließen! Ich kopiere daher vielleicht auch noch die Stelle aus der gestern gelesenen und hier zitierten Quelle ins Blog, in dem Juden von den wahrscheinlich nur gutmeinenden Mördern des Mittelalters als Mädchen charakterisiert werden, was allerdings nicht nur in der Zeit des Hexenwahns eher weniger ein Kompliment war, und da sich Vergangenheit in dieser Form wirklich nicht wiederholen sollte, heute diverse, teilweise weiblich gut geführte Organisationen ihr Romandebüt als rein vorbeugende Maßnahme im Auftrag ausführen. Ich sagte es ja bereits: Ich bin eine Freundin der Transparenz und Transformation. Vor allem seit den Märchen und Mythen von 9/11 und der merkwürdigen Auffassung von Demokratie, die auch deutsche StaatsbürgerInnen zu spüren bekamen. Eine Fülle von Dolchstoßmaterial nicht nur über die Rolle von Medien und einiger ihrer MitarbeiterInnen in Zeiten arg konkurrierender Märkte. Material, das der dringenden Aufarbeitung (und selbstverständlich auch Auszahlung von ausstehenden Honoraren) bedarf. Damit in Zukunft niemand mehr wird sagen wollen: Thou shalt not blog! Jedenfalls nicht auf der falschen Seite des Flusses.



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