Montag, 28. Februar 2011

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Ich habe Herrn Zahn darauf aufmerksam gemacht, dass die Kosten für eine Anwältin von ihm bezahlt werden müssen, die ihn nicht nur auf die Folgen seiner Weigerung hinweisen wird, zu meinen Gunsten bei der Staatsanwaltschaft auszusagen. Ich hörte übrigens, dass die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte rückläufig ist im Angesicht einer europäischen Staatsanwaltschaft?
Ebenso wird sie ihn kostenpflichtig auf den Straftatbestand seiner Aussage hinweisen, dass er mich einer paranoiden Psychose bezichtigen würde, falls er aussagen müsste. So schön ist Wien doch nun auch nicht. In diesen kuscheligen Kreisen wird derweil weiter Seminarkunde betrieben und Freundschaften nach luntelegendem Nutzenkalkül ausgesucht. Freundschaften? Ach wie schön ist es doch, freundschaftlich im verschworenen Kreis in den Arm genommen zu werden. Ein wirklich erstaunliches Menschenbild. Aber was rede ich. Schließlich können selbst historische Todfeindschaften für einen neuen Zweck in diesen Kreisen schon mal oberflächlich überwunden werden. Ob mit oder ohne kleine Unwahrheiten und Verschwiegenheiten: Man muß nur an den guten Zweck glauben - Was war noch mal Gladio? - und darf nicht zu sehr kratzen an der kalten Oberfläche. Die Kinder allerdings merken mit allen Sinnen, wie Kinder eben immer schon die Mittler und Mediatoren mit feinen Antennen waren, dass etwas ganz und gar nicht stimmt in diesem lauten Lügenland.














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"Doch das LKA-Programm konnte mehr, als das Amtsgericht erlaubte. Im 30-Sekunden-Takt schickte es Fotos der Skype-Oberfläche und des Internet-Browsers an die Ermittler. Die Ausspähung fiel erst auf, als der Anwalt des Beschuldigten, Patrick Schladt, Monate später in der Ermittlungsakte Fotos vom Bildschirm seines Mandanten fand."



Diese Form von intimer Datenermittlung ist neben einem Social Engineering selbstverständlich auch privaten Nachrichtendiensten und paramilitärischen Organisationen möglich. Ich wundere mich schon lange nicht mehr darüber, wenn wieder einmal meine gute und trainierte Intuition (auch von Massenmedien) genutzt wird ohne Gegenleistung. Das Abschöpfen der Kreativität und des Wissens von Frauen bei gleichzeitiger Zersetzung der Quelle, in diesem Fall einer Quelle, die die Co-Autorin des ersten deutschsprachigen Buchs über Blogs sowie Referentin für Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen war, hat eine lange historische Tradition. Natürlich nicht erst als Antwort darauf bin ich als Ent-deckerin und Sprengmeisterin einzelner Knotenpunkte in den Netzwerken der Profiteure unterwegs und rate das auch anderen. Dazu gehört auch das Ent-decken von Honigtöpfen aller Art, Berichte darüber können für alle Interessierten im Informationsbereich des Holdenhof eingesehen werden.














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http://www.dianawest.net/Home/tabid/36/EntryId/1709/US-Government-Community-Organizing-in-France.aspx
via Kommentar zu:
"Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus"
Reinhard Jellen 28.02.2011
Interview mit Ian Johnson über westliche Geheimdienste, die Muslimbruderschaft und eine Moschee am Rande Münchens



"From Wikileaks http://www.wikileaks.fi/cable/2010/01/10PARIS58.html more vital evidence of a US government running amok with malpractice. This time the revelation is that US Embassy in Paris is community-organizing the French umma. The cable, signed by US Ambassador Rivkin, is breathtaking in relating its invasive and patronizing plan -- a Minority Engagement Strategy for France, which, last time I checked, was still a functioning Western democratic republic."




"We believe that if France, over the long run, does not successfully increase
opportunity and provide genuine political representation for its minority populations, France could become a weaker, more divided country, perhaps more crisis-prone and inward-looking, and consequently a less capable ally."





"Nicht nur gegen die Sowjetunion" - http://www.heise.de/tp/foren/S-Nicht-nur-gegen-die-Sowjetunion/forum-195104/msg-19896006/read/
Im Krieg gegen Jugoslawien haben die USA so wie Adolf Hitler ebenfalls auf den islamistischen Terrorismus gesetzt. Diese Terrorpolitik bezeichnete der ehemalige US-Außenminister Lawrence Eagleburger als "the height of insanity. We are inviting
Bosnian-Islamic connections with a terrorist state that wishes us as
much damage as they can possibly inflict upon us."
http://www.archive.org/details/finalreportofsel00unit (Seite 9)














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Sonntag, 27. Februar 2011

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Paulina Tarot
by Paulina Cassidy
U.S. Games Systems Inc.
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_2452.html














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Rachel Pollack, Im Körper der Göttin.
Weibliche Weisheit in Mythos, Landschaft und Kultur,
Hugendubel (Sphinx) 1999
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_27.html















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Omi vs. Mercedes
http://www.youtube.com/watch?v=yZrolfWZH44














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"Es ist also das rückwärtsgewandte Frauenbild des Autors, das ihn daran hindert, den Grundgedanken der Islamkritik nachzuvollziehen. Entsprechend schreibt Bahners auf Seite 106: "In Tücher eingehüllt wird normalerweise das Kostbare. Die Verschleierung ist ein Indiz der Vornehmheit. Es widerspricht also unserer Intuition, dass der Zweck des Kopftuchs, wie von seinen feministischen Gegnerinnen behauptet, die demonstrative Herabsetzung der Frau sein soll."
Bahners bedient sich an dieser Stelle einer übereinfachen und somit auch letztlich falschen Gleichung: Muslimische Frauen verhüllen sich + Man verhüllt in der Regel etwas Kostbares = Im Islam wird die Frau für sehr kostbar gehalten und damit besonders wertgeschätzt. Überträgt man diese Art der Argumentation auf einen anderen Sachverhalt, wird der logische Bruch schnell deutlich: Sklavenhalter legten ihre Sklaven in Ketten und schlossen sie in ihren Quartieren ein + Man sichert in der Regel sehr kostbare Dinge mit Ketten und Schlösser = Sklavenhalter sehen in ihren Sklaven etwas sehr Kostbares und bringen ihnen eine besondere Wertschätzung entgegen.
Letztlich kann also auch ein Mann, der seine Frau in der Wohnung einschließt, bevor er zur Arbeit geht, sich von nun an darauf berufen (falls er Die "Panikmacher" im Bücherregal stehen hat), er wolle lediglich etwas Kostbares schützen, weil es ihm so viel bedeutet."
http://www.amazon.de/review/R38VGZV1NL7EAV/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R38VGZV1NL7EAV
















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edition amalia - Akademie der Landschaft: Der Bodensee im Herzen Europas ist eine landschaftliche Schatzkammer. Schon in der Frühgeschichte lebten hier Menschen in Pfahlbauten, dann folgten Kelten und Alemannen. Rund um den Bodensee haben sie sagenumwobene Orte verehrt: Kultsteine, heilige Inseln, Quellen der Heilkraft und mystische Vulkanberge. In Höhlen fanden sie den Zugang zur Anderswelt und in heiligen Landschaften erkannte man eine göttliche Ahnfrau. Und auch die christlichen Heiligen konnten sich der magischen Orte am Bodensee nicht entziehen.
Über 30 beschriebene Reiseorte machen die sagenhaften Plätze für uns heute wieder erlebbar. Vor uns entsteht ein sorgfältig recherchiertes Bild der mythischen Orte, die schrittweise ihre Geheimnisse preisgeben. Durch die kenntnisreichen Zusammenhänge gelingt es dem Autor, das Wesenhafte der Naturheiligtümer vor unserem inneren Auge entstehen zu lassen. Vertrautes und Bekanntes wie zum Beispiel die Insel Reichenau stehen plötzlich in einem ganz neuen Licht. Damit kann die persönliche Entdeckungsreise in diese zauberhafte Seelandschaft beginnen.














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"Vereinfacht gesagt, funktioniert Libyen so: Auf der einen Seite gibt es diesen monströsen Repressionsapparat und auf der anderen ein System an Wohltaten aller Art. Diese Neubauwohnungen gehören dazu, sie können billig mit zinsfreien Krediten gekauft werden, die unter Umständen nicht einmal zurückbezahlt werden müssen. Die Grundnahrungsmittel werden subventioniert, der Kraftstoff; Arbeitslose werden für Jobs bezahlt, die gar nicht existieren. Solche Zuwendungen sind besonders im Osten wichtig, um die Leute bei Laune zu halten. Dort sitzen große, mächtige Stämme und die können nicht leiden, dass im Westen einer von einem kleinen anderen Stamm, nämlich Gaddafi, alle Macht hat. Und sie sind extrem konservativ. Die Frauen laufen total verhüllt herum, was auch eine Form von Protest ist. Gaddafi hatte ja erst den Kopftuchzwang abgeschafft.



Der war einmal ein Modernisierer?



Klar, er hat die Frauen vor dem Gesetz gleichberechtigt, sie haben gleichberechtigten Zugang zur Universität und nutzen den auch. Man muss sich das vorstellen, vor der Revolution 1969 gab's in Libyen tatsächlich nur drei oder vier Akademiker. Das hat sich geändert. Aber wegen der schlechten Qualität der Bildungsangebote studiert, wer es sich leisten kann, nach wie vor im Ausland.



Und kommen die danach zurück?



Ja. Die Libyer sind sehr erd- und familiengebunden. Das gesamte soziale Gefüge basiert auf dem Stammeswesen. Es gibt ja auch sonst nichts. Es gibt keine Clubs, keine Musikveranstaltungen, wo man sich treffen könnte.



Das wären alles Möglichkeiten zur Zusammenrottung. Das System will keine öffentlichen Räume bis auf die in der Moschee. Außerdem gibt es nirgendwo Alkohol, denn nicht nur der Osten, sondern das ganze Land ist inzwischen wieder durch und durch islamisch.



Wie kam es dazu?"

(via)











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Samstag, 26. Februar 2011

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Die ZEIT schreibt 2008: Alle wollen Libyens Öl. "Um mit Libyen ins Geschäft zu kommen, akzeptieren die ausländischen Energiefirmen harte Bedingungen. BP etwa zahlte knapp 250 Millionen Euro alleine an Provision. Zudem wird der Konzern fast 80 Prozent seiner künftigen Produktionserlöse an die staatliche libysche Ölgesellschaft NOC abtreten müssen. Sie kontrolliert das Geschäft mit den fossilen Ressourcen des Landes. Überhaupt darf keine ausländische Firma in Libyen ohne einheimisches Partnerunternehmen aktiv werden. Meist schreiben die Vereinbarungen die Zusammenarbeit gleich über einen Zeitraum von 25 oder 30 Jahren fest. Doch falls die Explorationen die hochfliegenden Erwartungen erfüllen, winken den Konzernen trotz alledem gute Geschäfte. Auch energiepolitisch ist das Land von großer Bedeutung: Libyen könnte, falls sich die Hoffnungen der Europäer erfüllen, zu einem wichtigen Erdgaslieferanten für den ganzen Kontinent werden. Dann wäre Europa nicht mehr ganz so abhängig von Russland. Interessant sind auch die Bedingungen, die das Land der alternativen Energiegewinnung bietet. Fast das ganze Jahr über scheint die Sonne, zudem bietet der vielerorts besonders harte und ebenerdige Wüstensand einen idealen Untergrund für großflächige Solarparks. Zudem sei Libyens 1700 Kilometer lange Küste ideal für die Erzeugung von Windkraft, glaubt beispielsweise die deutsche Windenergiefirma CUBE. Am Standort Dernah an der libyschen Ostküste möchte das Kasseler Unternehmen Strom zum Preis von dreieinhalb Cent je Kilowattstunde erzeugen. In Deutschland kosten vergleichbare Windkraftanlagen mehr als doppelt so viel."





Die TAZ schreibt am 22.Februar: "Als Russlands Präsident Dmitri Medwedjew vergangene Woche Italien besuchte, stand er zusammen mit Ministerpräsident Silvio Berlusconi Pate für einen millionenschweren Libyen-Deal. Für 170 Millionen Dollar erwarb die russische Gazprom am 16. Februar die Hälfte des 66-Prozent-Anteils, den Italiens führender Ölkonzern ENI am westlibyschen Ölfeld "Elefant" hält. Diese gigantische Ölquelle enthält 110 Millionen Tonnen Öl, nahezu zehn Jahre der gesamten Weltproduktion. Wenn Libyens Regierung diesen Deal billigt, gehört der "Elefant" fortan zu je einem Drittel Libyern, Russen und Italienern. Sollte Libyen allerdings in Bürgerkrieg versinken und der Deal dadurch platzen, muss Italiens größtes Unternehmen - das auch das Agip-Tankstellennetzwerk betreibt - auf 170 Millionen Dollar verzichten. Kein Wunder, dass Italiens Außenminister Franco Frattini sich gestern beim EU-Außenministerium gegen Libyen-Sanktionen aussprach."






Der Anteil Libyens an der Weltproduktion Öl liegt momentan nur bei 2 Prozent, derzeitige Lieferschwierigkeiten dürften den Preis also nicht berühren. Warum werden dann gerade trotzdem weltweit die Benzinpreise erhöht? Wie hoch sind die staatlichen Mehreinnahmen an Mineralölsteuer? Die größte Ölraffinerie im Irak ist heute nach einem Anschlag geschlossen worden.















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Zippo-Feuerzeug
Motiv: Luis Royo - Caped Warrior
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_332.html

















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"Die meisten Frauen haben sich für das Sprechen entschieden."




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Freitag, 25. Februar 2011

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Der österreichische Standard bringt es wieder mit Bild. Tipps für Demonstranten Teil 2. http://derstandard.at/1296696438026/Gross-im-Bild-Tipps-fuer-Demonstranten-Teil-2 "Zur Ergänzung des Berichts über die Flugblätter, die im Jänner auf den Straßen Kairos verteilt wurden, präsentieren wir Auszüge aus dem "Handbuch für Frei-heitskämpfer", das in den 1980er Jahren mit CIA-Finanzierung gedruckt und im mittelamerikanischen Nicaragua verteilt wurde. Unter falschem Namen Hotels und Flüge buchen, Gerüchte verbreiten, Büromaschinen und wichtige Dokumente beschädigen oder vernichten, den Chef am Telefon beschimpfen und falschen Alarm auslösen".














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Manara Tarot: Das erotische Tarot
Lo Scarabeo
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_37.html















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Heft 8 der Zeitschrift SPIRALE DER ZEIT / Spiral of Time
Uni Bonn Bestellung
http://www.uni-bonn.de/~uep60001/bestellung.html
Inhaltsverzeichnis (PDF)
http://www.annette-kuhn-stiftung.de/pdf/SdZ8_Inhalt.pdf













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Donnerstag, 24. Februar 2011

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Video: "Halt durch, alter Gauner!" P.S. Unter diesen Umständen mit teilweise doch eher unglücklichem Ausgang http://de.wikipedia.org/wiki/Itavia-Flug_870 kann ich natürlich verstehen, dass der Herr die Politologin wieder einmal als Verschwörungs-theoretikerin bezeichnete. Was für eine niedliche massenmediale Show am Bild-schirm. Und wo hat der Herr noch sein Herz verloren? In Düsseldorf? Nein, ich habe sowieso keinen Appetit auf die Gesellschaft seminargeschulter und leider nicht wissenschaftlich kritisch geschulter, dafür äußerst angeschärfter und an der langen Leine geführter Absolventen von Märchenclown-Meisterschulen. Nein, das ist in der Tat keine Wahl, da das Aufdecken von Märchen und gelenkten Meinungen auch schon mal den Vorwurf der hormonell gestörten Wechseljahre mit Wutanfällen mit sich bringt. Aber damit lebt frau nicht nur als Politologin mit diesem merkwürdigem Themenschwerpunkt und dem Hang zum Kulissensprengen von Komikern aller Art ganz gut. Sie mag es eben mehr robust. Und wirkt nicht als einzige jeden Tag ein wenig mehr Wunder. Wer die Holden hört, weiß: Auch Ehrenfeld bekommt mehr märchen-freie Bildung für alle!
















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Rubrik "Aktuelles" aus dem Haus der Frauengeschichte:
"Das Herz schlägt in Ravensbrück" - Die Gedenkkultur der Frauen
kunst: Wanderausstellung »Justitia ist eine Frau«
Seite der Ausstellung: http://www.justitia-ausstellung.de/















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Mittwoch, 23. Februar 2011

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Schlangengöttin von Knossos

















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Susan Seddon Boulet
Goddesses Knowledge Cards
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_2715.html







Susan Seddon-Boulet 1941 - 1997



"Susan Boulet's art has had a profound influence on many people. She was a prolific artist whose themes ranged from portrayals of medieval figures and fantasy characters in her early work to goddesses and shaman figures in more recent images. Working principally in oil pastel, inks and occasionally pencil, she developed a distinctive personal style characterized by the use of color applied in layers from which dream-like forms emerged. Susan Boulet drew her inspiration from a wide variety of sources: mythology and poetry, Jungian psychology and worldwide spiritual traditions, as well as a deep love of animals and the natural world. Underlying her work is a spiritual quality and a universality which strikes a chord in people from many walks of life. Her paintings have been widely reproduced and are held in collections around the world. Published works include Shaman: The Paintings of Susan Seddon Boulet (1989), and The Goddess Paintings (1994), both published by Pomegranate Artbooks in Rohnert Park."
http://www.well.com/~davidu/boulet.html
















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Ich habe alles im Blick. Auch meine Mama, die jetzt stundenweise Freizeit bekommt und wieder zur Schule gehen darf.














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Art Déco Spiegel Pfauenprinzessin
Material: Polyresin und Broncefinish
Maße: 36cm x 6cm x 39cm
Gebraucht - 45 Euro
Foto: Helen Haarland



http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/jetzt-einfach-schnell-und-sicher-online.html















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Nachts trödeln? Eine Idee.
http://www.nachtkonsum.com/koeln
Samstag, 26. März, Köln-Ehrenfeld
Der Engelshof in Köln-Porz macht es auch.














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Dienstag, 22. Februar 2011

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"Erklärung der vier heiligen Elemente"






Die Erde ist ein lebendiges, bewußtes Wesen. Gemeinsam mit anderen Kulturen aus verschiedenen Epochen und Erdteilen sind uns folgende Elemente heilig: Luft, Feuer, Wasser und Erde.





Ob wir diese Elemente als Atem, Energie, Blut und Körper der Mutter bezeichnen oder als gesegnete Geschenke eines Schöpfers oder als die Symbole miteinander verbundener Systeme, die das Leben stützen, es ist uns deutlich bewußt, daß ohne sie kein Leben möglich ist.





Diese vier Elemente heilig zu nennen, bedeutet aber auch, ihren Wert höher anzusetzen als ihren wirtschaftlichen Nutzen. Sie selbst sind zum Maßstab geworden für unser Handeln, unser wirtschaftliches Tun, unsere Gesetze und unsere Absichten. Niemand hat das Recht, sie zu besitzen oder von ihnen auf Kosten anderer zu profitieren.





Jede Regierung, die darin versagt, diese vier Elemente zu schützen, verwirkt ihre Existenzberechtigung.





Alle Menschen, alle Lebewesen sind Teile des Lebens auf dieser Erde und also ebenso heilig. Kein Wesen ist ranghöher oder rangniedriger als das andere. Nur Gerechtigkeit kann Gleichgewicht garantieren. Nur ökologisches Gleichgewicht kann die Freiheit aufrechterhalten. Und nur in dieser Freiheit kann das fünfte Element, das fünfte Geheimnis, welches wir den Geist nennen, in seiner ganzen Vielfalt erblühen.






Das Heilige zu ehren, bedeutet ein Umfeld zu schaffen, in dem Nahrung, Heimat, Wissen, Freiheit und Schönheit gedeihen können. Das Heilige zu ehren, bedeutet Liebe möglich zu machen.





Dieser Kraft widmen wir unsere Neugier, unseren Willen, unseren Mut, unser Schweigen und unsere Stimme. IHR widmen wir unser Leben.







Aus:

Starhawk, Das fünfte Geheimnis, Hannah Verlagsgesellschaft, Originalausgabe: "The Fith Sacred Thing", Bantam Books, New York, 1993














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Montag, 21. Februar 2011

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Liebe Facebook-Antifa unter dem RP-Artikel über die Hausdurch-suchung in Dresden. Ihr habt ein U-Boot in Eurem Thread. Bildung ist für alle da. Und nicht nur 75 Mio für 3 Schulen, deren eine nach außen hin links blinkt und nach innen sehr weit rechts außen abbiegt. Inklusive Ausländer herausekelnder Elternabende mit Psycho-Spielchen. Dagegen gilt es etwas zu tun. Zum Beispiel dieses. Sagt die Sprengmeisterin allzu klebriger Honigtöpfe, die nicht gerne über einstürzende Brücken fahren möchte und froh ist, dass die Brücke entlastet wurde, bei deren Überquerung sie sehr sehr unangenehme Bilder im Kopf sah. Wie sie einmal sagte. Die Bemerkung, Köln baue "Brücken statt Schulen", beides Themen aus diesem Blog, ist der Ausspruch eines luntelegenden U-Boots mit Branding-Auftrag. Branding: Einem Rind einen Stempel aufdrücken. Das Wort getarnter (Wirtschafts-)faschist ist mir zu dumm für diesen noch nicht einmal Semiprofessionellen. Gruss. Das dritte unsichtbare Auge mit einer Vorliebe für den Tanz. Denn der einzige Gott, dem man ein Schwert anvertrauen darf, ist ein Gott, der auch tanzen kann. Siehe unten.



















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Der Gehörnte Gott ist fast so alt wie die Große Erdmutter. Er ist der Gott der Natur, der Herr der Wälder und der Tiere. Er tanzt auf den Wänden der prähistorischen Höhlen von Lascaux, teils Mensch, teils Hirsch. Umgeben von den Tieren, von denen das Leben ebenso abhing wie von den Pflanzen der Erde, ist er der Gott ihrer Lebenskraft. Seine Gestalt, als Gott oder Schamane, ist auf die Wände dieser tiefen Höhlen gemalt, denn er ist auch eine Kraft der Fruchtbarkeit, die die große Mutter Erde befruchtet, aus welcher die Tiere geboren werden. Gehörnte Götter sind Götter von tierischer Kraft, der Sexualität und der Stärke, der Freiheit und der Instinkte, der Wildheit und des Körperlichen (diese Quellen verkörpern sie auf eine Weise, wie man sie beim Grünen Mann und dem Sonnengott nicht findet).
Wenn Sie die Bekanntschaft dieser mächtigen Kraft machen, kann alles nur Erdenkliche geschehen, denn der Gehörnte ist eine Macht, die man invoziert, um die angenehmste Magie von allen auszuüben. Der Gehörnte Gott drückt die Heiligkeit der Erde aus, die Gegenwart der göttlichen Männlichkeit in der Welt. Er ist der Hirsch oder der Gott mit dem Geweih, der bei den Kelten und Briten Herne oder Cernunnos hieß; und er wird als Stier dargestellt bei den Griechen, den Römern und Ägyptern: als Dionysos (und als Minotauros); als Poseidon, Neptun, Apis und Osiris. Und er ist zugleich der geile bocksfüßige Gott und Pan, den man in der ganzen vorchristlichen Welt kannte und der in Wirklichkeit keinerlei Ähnlichkeit mit dem biblischen Dämon Satan besitzt – sein ziegenhaftes Bild wurde lediglich von der Kirche missbraucht, um den Satan darzustellen, was dazu diente, den heidnischen Gott zu dämonisieren.






Wie die Göttin vereint auch er die Gegensätze, denn er ist sowohl der Jäger wie die Beute. Er ist die Erinnerung daran, dass auch wir Teil des Lebenskreislaufs sind und dass wir zwar Tiere jagen und töten, selbst aber ebenso zu ihrer Beute werden, wie wir ja auch die Beute der Götter sind. Der Gehörnte Gott ist die Kraft, die uns mit unseren tierischen Geschwistern vereint und uns an unsere Verpflichtungen ihnen gegenüber gemahnt, so wie sie ihre Verpflichtung gegenüber uns wahrnehmen, indem sie ihr Leben aufopfern, damit unseres weitergeht. Seine Form, teils Mensch, teils gehörntes Tier – ob Stier oder Hirsch oder Ziegenbock – erinnert uns daran, dass auch wir teilweise tierischer Natur sind.
Und in diesem tierischen Aspekt, das wissen alle Schamanen, liegt eine göttliche Weisheit, Macht und Magie, ohne die Sie selbst als Hexe nicht leben können, und ohne die wir als Gattung nicht überleben werden.
Jeder Schamane arbeitet mit Geistführern und Krafttieren, die ihn auf seinen Reisen zwischen den Welten leiten. Tiere verfügen über profunde spirituelle Weisheit und werden ihr Wissen um das Ausüben der Magie mit uns teilen, wenn wir unsererseits nur lernen zu fragen und aufzupassen.





Der Gehörnte Gott ist auch die Macht unserer Instinkte, unsere Fähigkeit, Gefahr zu ‚riechen’, um sofort alles über eine Situation oder eine Person zu wissen, was wir brauchen. Der Gehörnte Gott ist wöchentlich bei meinem Mann präsent, wenn er spätnachts von New York nach Long Island fährt. Seine Instinkte sind schier unheimlich geworden, und er kann die Anwesenheit eines Verkehrspolizisten, der mit seiner Radarpistole in einem Streifenwagen sitzt, schon meilenweit vorher spüren.
Und der Gehörnte Gott ist auch die Macht leidenschaftlicher Sexualität, die uns inspiriert und antreibt, wenn wir im Rausch der Leidenschaft immer tierhafter werden. Die Welt ist voller Magie, aber wir brauchen unser tierisches Selbst, um sie zu spüren und zu genießen. Der Gehörnte Gott ist Ihr Führer. Rufen Sie ihn an, und erfüllen Sie ihren Weg mit seiner Magie ...







Der Gott als Kriegerkönig





Der einzige Gott, dem man ein Schwert anvertrauen darf, ist ein Gott, der auch tanzen kann, denn nur einem Gott, der das Leben liebt, darf man die Macht über den Tod anvertrauen. In den Ritualen, die ich einst lernte, gibt es einen besonders machtvollen Punkt, da nämlich der Gott sein Schwert zu Füßen der Göttin niederlegt. Was hat das zu bedeuten? Es bedeutet, dass der Tod – als Krieger, als Jäger, als Zeit, als Teil des Energiekreislaufs im Universum – dem Leben dient. Die Macht des Kriegers dient keinen Drogenbaronen, umweltverschmutzenden Multis, machtpolitischen Feldzügen und auch korrupten Politikern. Sie dient nicht der Habgier, dem Terror, der Unterdrückung, der Frauenfeindlichkeit, der Tyrannei, der Gewaltlust und auch nicht dem chauvinistischen Patriotismus. Sie dient allein dem Leben. Der Gott als Krieger schützt und verteidigt, als Jäger ernährt er, vor allem aber verehrt er das Leben. Deshalb umschließt ihn die Göttin, worauf der Gott zu einem Gott der Liebe wird, dessen Gabe die Macht der Wiedergeburt ist.






Aus:
Phyllis Curott,
Spirituelle Magie. Die hohe Kunst der Heiler und Hexen



















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Sonntag, 20. Februar 2011

Samstag, 19. Februar 2011

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Warum sollen wir für die Ansicht einer schicken Einrichtung, einem französischem Namen und zwei Bar-chic gekleideten studentischen Aushilfen für 2 kleine Blätterteigdreiecke mit Marzipan 6-Euro-Und an der Neusser Straße Nähe Ebertplatz bezahlen, wenn es für 6-Euro-Und bei der Bäckerei Balkhausen auf der Apostelnstraße 4 kross ge-backene Brötchen, 1 Sonnenblumenkernbrötchen, 2 Brownies mit Kirschen und ein ganzes Dinkelbrot mit Walnüssen gibt? Da stehen wir auch gerne dicht gedrängt im kleinen Laden, und draußen drücken sich noch mehr Menschen die Nasen an der Fensterscheibe platt. Etwas verwundert waren wir auch über den Preis für zwei sehr kleine Schälchen Auberginenpaste und versalzener Kräuterpaste in Höhe von 6-Euro-Und auf der Neusser Straße im Obst-und Gemüseladen. Wir suchen weiter.

















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Freitag, 18. Februar 2011

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Motiv: Victoria Frances.
Tagebuch/Schreibkladde, liniert.
Hier geht es zum Holdenhof.

















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"Laut Ceker müssen sich Frauen mit tiefem Ausschnitt nicht wundern, wenn sie vergewaltigt würden. Die Äußerung wurde von der türkischen Hochschulbehörde und Cekers eigener Universität scharf zurückgewiesen".

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/selber_schuld_wenn_sie_vergewaltigt_werden/

















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Hier geht es zum Holdenhof.





















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"In einem Urteil erster Instanz klärte das Straflandesgericht Wien endlich die heiß umstrittene Frage, ob der Prophet Mohammed seiner Frau Aisha im eher zarten Alter von neun Jahren beigewohnt hat, wie es viele Quellen behaupten. Und so hat eine unter Koranexperten bisher eher weniger bekannte Wiener Richterin, sozusagen als höchste Glaubensinstanz der islamischen Welt von Marokko bis Malaysia, entschieden: jedenfalls kein Fall von Pädophilie im Hause Mohammed. Und verknackte deshalb die Angeklagte für ihre öffentliche Behauptung, der Prophet habe „gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“, zu 120 Tagsätzen. Denn der gegen Mohammed gerichtete Vorwurf des Kindesmissbrauchs sei „sachlich völlig ungerechtfertigt“. Also „Herabwürdigung einer religiösen“ Lehre und fertig."




Die Quellen des Koran geben die Sitten und Gebräuche der damaligen Zeit wieder. Aber Jungen und Mädchen werden immer noch missbraucht im Namen der Pascha-Religionen und Ideologien. Siehe dazu auch: Bacha Bazi. http://en.wikipedia.org/wiki/Bacha_bazi
Wo ist der Eintrag zu diesem Thema im ISLA-Blog geblieben? Der STERN hatte vor längerer Zeit eine Reportage veröffentlicht, die ich nicht im Netz finde. Hier ein Artikel des von mir eigentlich nicht so gerne verlinkten KOPP-Verlages. DIE URL, falls die Weiterleitung nicht automatisch klappen sollte:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/-bacha-bazi-kinderschaender-im-dauereinsatz.html
Eine Alternative zur griechisch antiken Knabenliebe, die in manchen Kreisen ebenfalls immer noch modern ist.
http://independentsla.blogspot.com/2010/11/blog-post_9458.html


















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Donnerstag, 17. Februar 2011

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Maria Mies. Und Claudia von Werlhof. Wegbereiterinnen. 1976 schrieb Maria Mies "Patriarchat und Kapital". Beide zusammen veröffentlichten 2004 "Krieg ohne Grenzen: Die neue Kolonisierung
der Welt". Zitat mit einem Link auf Amazon, denn Globalisierung kann sehr positiv sein im Sinne von "Lokal und regional handeln, global denken und vernetzen". Wie viele kleine HändlerInnen nutzen schon die riesige Datenbank von Amazon, die früher beispielsweise ihren Buchbestand niemals verkauft hätten?
Mein Co-Autor von "Generation Blogger" ist weiter aktiv bei der Verbreitung der technischen Möglichkeiten. Hier der Link auf die Seite des in Arbeit befindlichen Handbuchs "Informieren, Publi-zieren, Vernetzen" im Raderthalverlag. http://freew3.blogspot.com/
Bei Facebook wurde ganz im Sinne des Handbuchs ebenfalls bereits eine Seite eingerichtet.
Ob das auch eine Eigenwerbung sein wird, werden wir sehen. Ich bin aber auf jeden Fall gerne zur Öffentlichkeitsarbeit für dieses Projekt bereit.





"Maria Mies und Claudia von Werlhof untersuchen den strukturellen Zusammenhang von Globalisierung, Krieg und Sozialabbau und stellen deren gemeinsame Logik dar. Sie zeigen, daß der globale freie Markt ohne Gewalt und militärische Macht nicht funktioniert. Hinter der unsichtbaren Hand des Marktes muß die bewaffnete Faust des Krieges stehen diese These wird anhand historischer und aktueller Beispiele überprüft: Vom traditionellen Kolonialismus der Vergangenheit bis zu den Kriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan und den Irak, zum lang anhaltenden Feldzug gegen den Terrorismus und zur gegenwärtigen Re-Kolonisierung der Welt. Zu den ökonomischen, politischen und ideologischen Dimensionen gehört indes auch, daß sich der Krieg nach außen in einem Krieg nach innen fortsetzt in Form der Zerstörung von Sozialstaat und Demokratie und von wachsender gesellschaftlicher Ungleichheit und zunehmender Repression."

















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Dienstag, 15. Februar 2011

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Goddesses 2011 Calendar [Kalender]
Susan Seddon Boulet













Susan Seddon-Boulet 1941 - 1997




"Susan Boulet's art has had a profound influence on many people. She was a prolific artist whose themes ranged from portrayals of medieval figures and fantasy characters in her early work to goddesses and shaman figures in more recent images. Working principally in oil pastel, inks and occasionally pencil, she developed a distinctive personal style characterized by the use of color applied in layers from which dream-like forms emerged. Susan Boulet drew her inspiration from a wide variety of sources: mythology and poetry, Jungian psychology and worldwide spiritual traditions, as well as a deep love of animals and the natural world. Underlying her work is a spiritual quality and a universality which strikes a chord in people from many walks of life. Her paintings have been widely reproduced and are held in collections around the world. Published works include Shaman: The Paintings of Susan Seddon Boulet (1989), and The Goddess Paintings (1994), both published by Pomegranate Artbooks in Rohnert Park."
http://www.well.com/~davidu/boulet.html






Hier geht es zum Holdenhof:
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_1752.html


















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Lecker war es. So, und nun mache ich wirklich nur ungerne die IT-PlatzhirschInnen, welche ab und an meinen PC besuchen, darauf aufmerksam, dass ich dank guter Ausbildung und Weiterbildung, abgesehen von der geschulten Intuition, ein ganz klein wenig mehr von Psychologie verstehe als beispielsweise die individuellen Cookie-Setzer. Interessant sind die Rückschlüsse auf die Persönlichkeits-merkmale. Eine Analyse, welche in einem Teil meines Themen-schwerpunkts "autoritäre Psychogruppen" zum täglichen Brot gehört. Und sehen wir uns nicht im olivfarbenen Zelt, so sehen wir uns in Ehrenfeld. Und ich bin natürlich nicht der Lockvogel.
Es sind ereignisreiche Zeiten. Wie ISLA-LeserInnen dank der zahl-reichen Literaturhinweise wissen. Oder zumindest ahnen. Ein guter Film auf der Couch reicht schon für ein bisschen Bildung und Bezug zu dem, was da draußen läuft.



















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"Bei einem Krankenhausbesuch trifft die übergewichtige und frustrierte Hausfrau Evelyn auf die schrullige, lebenslustige Ninny. Die Begegnung mit der alten Dame verändert Evelyns Leben, was auch ihr Mann zu spüren bekommt. Auslöser dieser Entwicklung ist Ninnys spannende Geschichte einer unglaublichen Frauenfreund-schaft in den 30er Jahren: In den Südstaaten eröffnen Idgie und Ruth gemeinsam das "Whistle Stop Café", in dem Schwarze wie Weiße bedient werden. Das ruft den Ku-Klux-Klan und besonders Ruths gewalttätigen Ex Ehemann Frank auf den Plan. Doch die Frauen wissen sich zu wehren... ;"




Hier geht es zum Holdenhof:
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_7872.html


















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So, dann sind wir ja fast soweit, dass die Fotzen-Firmen und ihre dienenden Zuhälter aussagen und zahlen, da sowohl das individuelle Risiko als auch das Risiko für das Umfeld steigt, immer mehr Knoten zerschlagen werden. Und natürlich sorgen nicht nur die Holden für das helle Licht der Öffentlichkeit. Auch in Ehrenfeld ist viel zu tun. Auf der Venloer Straße gibt es (nicht nur) einen Imbiss, den Herr Z. hin und wieder besucht. Herr Z., der auch Kontakte zu esoterischen Honigtöpfen unterhält, gibt sich gerne mit verschiedenen Identitäten und verschiedenen angeworbenen und bearbeiteten Frauen zur Tarnung. Ich fürchte, es wissen die wenigsten, in welchem Spiel sie sich befinden. Und so versucht man(n), immer mehr Knoten zu knüpfen. Nicht doch. Dieser Imbiss versucht sich als organisierender und gut getarnter Puff? Fragen über Fragen: Wer hat die jungen, teilweise türkisch-sprachigen Frauen wie und mit welchen Mitteln für welche Zwecke traumatisiert? Ein nettes kleines Ekel-Video zur anschaulichen Nachahmung aus dem Pascha-Paradies-Haus Thompson reicht da eher nicht, es müssen mehr Methoden aus der Tarnkappen-Kiste eingesetzt werden. Aber das Fundament dieses Business steht einfach auf zu unruhigem Untergrund.
So, Ladies, heute schon ein wenig mehr gelernt, wie man Fotzen-Firmen sprengt? Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere Yoni ist zu kostbar, als dass sie für frauenverachtende Aufgaben geformt, benutzt und mit Dreck aus-gefüllt werden sollte.
Link aus der ISLA-Datenbank geht unter anderem auf: Celebrating Yoni. http://esensualimages.com/yoni/

















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Montag, 14. Februar 2011

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Hinweis: Da Links nicht immer weiterleiten, werden diese nun extra aufgeführt und können bei Fehlfunktion einfach kopiert und in ein neues Browserfenster eingefügt werden.















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Update zum ISLA-Eintrag von heute morgen. Hier ist der fehlende Link auf den Guardian. "Spain's salad growers are modern-day slaves, say charities. Investigation uncovers plight of migrant workers who live in appalling conditions and are paid half of legal minimum wage".
http://www.guardian.co.uk/business/2011/feb/07/spain-salad-growers-slaves-charities

















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Auch weite Teile Afrikas hatten einmal (zu großen Teilen matriarchal organisierte) Clanstrukturen mit weiblich und männlich geprägten spirituellen Riten, auf den Feldern wuchsen verschiedenes Obst, Gemüse und Getreide, das entweder selber verzehrt oder auf lokalen Märkten verkauft wurde. Interessant ist da der Vergleich zu den Lebensformen der Frauen von Juchitan in Mexiko, siehe Eintrag unten. Dann kamen die Raubritter der Pascha-Paradiese auch nach Afrika mit ihren ideologisch religiösen Rüstzeugen, erst das Christentum, dann der Islam, wenige dienende afrikanische StiefelträgerInnen der Pascha-Paradiese profitierten von der Kolonisierung, viele wurden und werden versklavt. Nun flüchten immer mehr Menschen und kommen selber in die Pascha-Paradiese.
14. Februar 2011: Flüchtlingswelle. Tunesien riegelt seinen Küsten-streifen ab. Die italienische Regierung rief den humanitären Notstand aus, was dem Zivilschutz außergewöhnliche Befugnisse verschafft."
http://derstandard.at/1297216264702/Fluechtlingswelle-Tunesien-riegelt-seinen-Kuestenstreifen-ab







Noch einmal der ISLA-Eintrag vom 25. Januar 2011:
"Man kann an einem Morgen Blumen in Kenia schneiden, und am nächsten Morgen kann man sie in Deutschland auf dem Markt kaufen.« Dafür gebe es die Infrastruktur, aber um in der Regenzeit Nahrungsmittel in entlegene Regionen Kenias zu transportieren, müsse das Militär Hilfstransporte organisieren. So skizzierte die kenianische Landwirtschaftsministerin Dr. Sally Kosgei das Problem der Ernährungssicherheit in einer globalisierten Agrarwirtschaft.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/189245.kleinbauern-unter-ferner-liefen.html
Für die vielen Kleinbauern des Landes stünden keine ausreichenden Lager- und Transportmöglichkeiten zur Verfügung, was dazu führe, das bereits eingebrachte Ernten unbrauchbar würden ...
»Business ist nicht der Weg«, sagte Hans R. Herren in Berlin. Damit meint der Mitverfasser des Weltagrarberichtes und Direktor des Millennium Institute in Washington vor allem das Geschäft der großen Nahrungsmittelkonzerne. Schon jetzt lägen »siebzig Prozent des Saatgutes in den Händen weniger Konzerne«. Da dränge sich die Frage auf, ob wir uns von diesen Konzernen vorschreiben lassen wollen, was auf unsere Teller kommt. Statt es riesigen Lebensmittel-konzernen zu erleichtern, ein Monopol für Nahrungsmittelproduktion zu erlangen und dadurch den Hunger eher zu vergrößern, sei die Förderung von lokalen Kleinproduzenten der richtige Weg ...





Dyborn C. Chibonga von der »National Smallholder Farmers Association of Malawi«, in der mehr als 100 000 Kleinbauern organisiert sind, berichtete, was die Regierung Malawis mit poli-tischem Willen bewirkt hat. Gegen die Interessen der Geber-gemeinschaft, speziell der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds, habe Malawi seine eigenen Vorstellungen von ländlicher Entwicklung und Agrarpolitik entwickelt und durchgesetzt. Durch die gezielte Förderung von Kleinbauern könne Malawi mittlerweile nicht nur seine Bevölkerung mit Nahrungsmitteln aus eigener Produktion versorgen, sondern gar einen Überschuss produzieren."








Update:




Ist dieses Beispiel eines Kommentators richtig? "Hätte nicht die protektionistische Wirtschftspolitik der EU nicht die Afrikanische Wirtschaft einerseits blockiet und andererseits ausgeplündert, würde es nicht so viel Armut und daher "Wirtschaftsflüchtlinge" geben!! Die Heuschrecken wirken devastierend - ein Beispiel: Daß Europa mit sündteuer gewonnenem Süßwasser in Spanien Kartoffel produziert die mit Unsummen EU-Agrarsubventionen nach Afrika exportiert und dort billiger angeboten werden als die einheimische Kartoffel, macht wirklich wütend!" (Siehe ISLA-Eintrag "Die Sklaven Europas" und dort z.B. den Film in der ARD-Mediathek "Essen ist Leben")


















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GEO-Reportage:
Die Frauen von Juchitan
Siehe auch:
Samstag, 5. März 2011, 12.45-13.30
Festival (ARD digital)
Mexiko - Die Macht der Röcke











ISLA-Eintrag vom 30. März 2009:




Blinklicht an: Bitte folgen! Bitte folgen! Bitte folgen! Mal wieder alle am Arsch auf dem Kölner Trödelmarkt gestern? Ladies, wir shoppen uns doch gerne schön. Oder? Keine Sorge, meine aufmerksamen Damen und Herren! Niemand will einen WalMart vertreiben. Auch wenn ich irgendwann dieses nicht mehr verlinkte Zitat in der Zeitschrift "ab 40" fand:
"Beim MutterGipfel lernten wir Marina Meneses aus Juchitan/Mexiko kennen und hörten erstaunt, dass der vor einiger Zeit eröffnete „Walmart“ wieder zumachen muss, weil die Frauen erkannt haben, dass dadurch ihre Existenzgrundlage zerstört wird und – einfach nicht mehr dort einkauften!"

















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Interessante Aktion. Man sollte schon aufpassen, dass man sich nicht den falschen Frontgruppen anschließt mit ihren falschen FührerInnen, selbst wenn manches Massenmedium wieder mal kräftig Stimmung macht. Manch modern wirkende weibliche Protest-bewegung ent-puppt sich da bei näherer Betrachtung als pascha-paradiesisch kapitalistische An-peitscher-Truppe, deren Auftraggeber Frauen als Gebärwurfmaschinen betrachten und reale Arbeit selbstverständlich nur die außer Haus Bezahlte sein kann. Wohin Frauen dann auch nach Wurf sofort wieder zurückkehren sollten. Dorthin zurückkehren sollten, wo die wirkliche Macht und der einzig reale gottgleiche Führer wartet, dem Frau dann möglichst willig (und natürlich am besten billig) dienen sollte unter Ausschaltung aller Gehirnwindungen. Natürlich gibt man sich auch gerne empört über Prostitution. Aber sollten die Gehirnwendungen gar nicht zum Schweigen gebracht werden, kann man diese Energie immer noch ableiten zum esoterisch getarnten Ficken für Volk und Vaterland. Dann ist endlich Ruhe im weiblich renitenten Hirn. So hoff(t)en jedenfalls die FührerInnen der falschen Frontgruppen und ihre Auftraggeber. Der Bund der vereinten Mutterländer wird dies zu würdigen wissen:





Die Gründung eines vereinten freien Mutterlandes im Bunde der internationalen Mutterländer ist am Start. Wir haben aus der Kultur-geschichte sehr gut gelernt und wissen, dass eine nicht vorhandene Verteidigungsanlage beispielsweise in Çatalhöyük fatale Folgen hatte. Wir wissen, was eine wehrhafte Demokratie mit einer sozialen Marktwirtschaft wirklich benötigt.


















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Die Sklaven Europas




"Obst und Gemüse sind gesund. Das darf als bekannt gelten. Gut geheim gehalten werden hingegen die Umstände, unter denen all die Paradeiser und Gurken produziert werden, die uns, gerade in diesen Monaten, mit Vitaminen (und mehr oder weniger Geschmack) ver-sorgen. Das verwundert nicht - anderenfalls könnte einem die Lust nämlich vergehen, und zwar nachhaltig ... Illegale Erntearbeiter aus Westafrika müssen in Hütten leben, die sie sich aus Obstkisten und Plastikplanen zusammennageln. Wasser oder gar Kanalisation gibt es ebenso wenig wie Kochmöglichkeiten - wobei die Arbeiter ohnehin nichts zu essen bekommen, weshalb Sozialdienste mit Notliefe-rungen aushelfen müssen. Wer krank wird, stirbt oft - aus Angst, dass Ärzte oder Spitäler Meldung an die Polizei erstatten könnten. Gezahlt wird weniger als die Hälfte des gesetzlichen Mindestlohns. Laut Hilfsorganisationen erfüllt dies längst den Tatbestand syste-matischer, moderner Sklaverei. Mitten in Europa. Die EU schaut verschämt weg".

http://derstandard.at/1297216236695/Einserkastl-Corti-Die-Sklaven-Europas


(Hinweis auf mehr Informationen im Guardian, aber wo ist dort der Artikel?)





"Die Eigentümer verstecken ihre Arbeiter nicht nur, sondern ver-suchen auch, jede Form von Organisation unter den hereinge-schwemmten billigen Arbeitsnomaden im Ansatz zu verhindern. Von den Marokkanern - in El Ejido die Mehrheit - haben viele zu Hause eine Ausbildung absolviert, sie kommen nicht ganz ohne Selbstbe-wusstsein. Sie zeichneten sich in der Vergangenheit durch ihren Zusammenhalt aus. Die ersten begannen, sich in die Stadt zu integrieren, durch Heirat, und indem sie Läden eröffneten. Die Überfälle im Februar vor vier Jahren richteten sich eindeutig gegen sie, andere Nationalitäten wurden in Ruhe gelassen.
Der Mob von El Ejido brannte Geschäfte und Hütten der Marokkaner nieder. Zertrümmert wurde auch das Büro der Frauenorganisation Mujeres Progresistas, die sich um die illegalen Arbeiter kümmert. Diese Frauen aus El Ejido - damals zählte die Organisation 600 Mitglieder - zogen die stärksten Aggressionen auf sich: durch sie wurde das beliebte Ressentiment widerlegt, Frauen dürften sich nicht in die Nähe von Marokkanern wagen.
Erst überregionale Polizeikräfte beendeten den dreitägigen Amok-lauf. Die Behausungen von 500 Marokkanern waren verbrannt, sämtliche Läden und Bistros zerstört. Seither sind die ohnehin diffizilen Beziehungen zwischen Einheimischen und Zuwanderern völlig aus dem Lot."



(Witzig, diese Anspielungen im vorhin gesetzten Link unter dem Standard-Artikel auf meinen gestrigen Aufenthalt auf den "Frauen-welten", was zum Beispiel die künstlerische Wiederverwertung und das Recyling von (Plastik-)Flaschen betrifft. Da begreift jemand offensichtlich nicht, was und wem die Stunde schlägt! Jede und jeder Hilfsdiener von (Wirtschafts-)faschisten ist immer und auch ein Individuum. Jedes Netzwerk besteht aus vielen einzelnen Knoten.)


http://www.freitag.de/politik/0409-spanien-region-almeria






Siehe auch das Video in der
ARD Mediathek 'Essen ist Leben'
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5703670
Siehe auch:
WE FEED THE WORLD
Was uns das Essen wirklich kostet
Siehe auch:
Offenstallhaltung. Schlachtung unter EU-Bedingungen? Beim
Metzger danach fragen!
Wo kommen eigentlich die Eier in den Nudeln her ... ?





Man ist, was man ißt!

















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Linkkontrolle ISLA-Beitrag vom 9. Februar. Ich sehe gerade, der Link "Mehr Informationen" ist nicht erreichbar?
"Es gibt eine weitere zeitnahe Veröffentlichung vom 3. Februar 2011 zum gleichen Thema, wie ich gerade erst sehe: Stefan Meining, Eine Moschee in Deutschland: Nazis, Geheimdienste und der Aufstieg des politischen Islam im Westen (Mehr Informationen)"




"Es ist merkwürdig, warum sich mit C.H. Beck der zweite Verlag nach Klett-Cotta (Anm.: Ian Johnson, Die vierte Moschee) in diesem Frühjahr entschlossen hat, ein Buch über den Aufstieg des politischen Islams mit einer "Moschee in Deutschland" zu verbinden. Zwar stimmt es, dass jenes Gotteshaus in München-Freimann, von dem im Titel die Rede ist, immer wieder auftaucht, doch Stefan Meining, der Autor des hier vorgestellten Buches, hat mit seiner Arbeit eine grundlegende Studie über den Islam und den Islamismus in Deutschland verfasst, die viel mehr ist als eine Münchener Lokalgeschichte."




Wikipedia: "Zwischen Halbmond und Hakenkreuz (Untertitel: Die unheimliche Allianz von Islamisten, Kalten Kriegern und Ex-Nazis, ausgestrahlt von der ARD am 19. Juli 2006) ist ein Dokumentarfilm von Stefan Meining, der eine historische Verbindung zwischen dem Nationalsozialismus und islamischem Fundamentalismus aufzeigen will. Aus dieser Verbindung sei in den Nachkriegsjahren eine kleine Gemeinschaft von Muslimen in Deutschland entstanden, in der die Muslimbruderschaft Fuß gefasst habe, wodurch sich eine Basis für den politischen Islam in Europa gebildet habe."

















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'Jihadi who helped train 7/7 bomber freed by US after just five years Exclusive: Release prompts claim Islamist was US informant while assisting London terrorist



An American jihadist who set up the terrorist training camp where the leader of the 2005 London suicide bombers learned how to manufacture explosives, has been quietly released after serving only four and a half years of a possible 70-year sentence, a Guardian investigation has learned.
The unreported sentencing of Mohammed Junaid Babar to "time served" because of what a New York judge described as "exceptional co-operation" that began even before his arrest has raised questions over whether Babar was a US informer at the time he was helping to train the ringleader of the 7 July tube and bus bombings".





http://www.guardian.co.uk/uk/2011/feb/13/jihadi-train-7-7-bomber-freed
















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Sonntag, 13. Februar 2011

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Reger Zulauf beim Reclaiming. Finde ich gut, dass die Neuen extra über die Liste angekündigt und begrüsst werden, wie ich gerade lese. Auf ein fröhliches Wachsen, Wissen und Mischen! Sicher sind auch schon ein paar ältere Eingeweihte dabei, die sich auf ein Wiedersehen freuen.
















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Wieder mal auf handwerklicher EntdeckerInnentour gewesen. Drei Märkte an einem Tag in Köln? Auf den "Frauenwelten" habe ich an der Seife aus Schafsmilch gerochen - so was gibt es? - und 4 verschiedene Sorten mit Kräutern gekauft. Im letzten Jahr war dort ein kleiner Stand einer anderen Firma mit wunderbar riechenden Naturseifen gewesen. Es gibt auch Schokolade aus Schafsmilch, wie ich gerade lese. Eine Alternative für Kuhmilchallergie-Geplagte?

















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"Rund 2,4 Millionen Berliner sind am Sonntag zum Volksentscheid über die Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) aufgerufen. Das landeseigene Unternehmen war 1999 von der damaligen CDU-SPD-Koalition teilweise verkauft worden. 49,9 Prozent der Anteile erwarben die Unternehmen RWE und Veolia. Seitdem stieg der Wasserpreis in Berlin drastisch an, nach Angaben der Bürgerinitiative seit 2001 um 35 Prozent. Er gehört inzwischen zu den höchsten in deutschen Großstädten."




Anmerkung: Ich hoffe, man hat für ein manuell erstelltes Spiegel-
Bild des Computer-Ergebnisses gesorgt. Bei den nächsten Land-tagswahlen in Baden-Württemberg wäre das auch eine Möglichkeit.





Update 21:56 Uhr

Erfolgreich! "Nach Auszählung aller Stimmen Stimmen wurde das notwendige Quorum von 25 Prozent Zustimmung deutlich übertroffen, wie die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Ulrike Rockmann, am Sonntagabend mitteilte. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sieht in dem Ergebnis einen Beleg dafür, dass die Berliner "Transparenz beim Umgang mit öffentlichem Eigentum wollen"."

















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Samstag, 12. Februar 2011

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"Es ist schon verblüffend, wo uns überall pflanzliche Inhaltsstoffe in Alltagsprodukten begegnen: beispielsweise Koffein in Sonnenschutz-mitteln oder Efeu im Hustensaft. Die neue Sonderausstellung im Deutschen Gartenbaumuseum Erfurt zeigt vom o6. März bis 3o. Oktober 2011, welch große Vielfalt an Substanzen in Pflanzen zu finden ist, wie diese Pflanzen gesammelt oder kultiviert, die Wirkstoffe aus ihnen gewonnen und zu Produkten verarbeitet werden." Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr, Juli bis September auch am Montag. (via gartentechnik.de)

















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Edition Roter Drache übertrifft sich wieder selbst. Dieses Mal:
Der Magus. Band 3: Tunten-Tripp. Nicht alle warten da wohl auf
Band 4. Dann wäre da noch das "Heidnische Jahrbuch 2011".
Was ist das denn für ein Titel? "Haimo Grebenstein, Rechtsextremismus, Satanismus und das Neuheidentum oder Drei Tage unter Katholiken."




















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Kleiner Tipp für das heutige Protokoll: Ich lese jetzt "Aber der Stern der SA war im Sinken, und vermutlich war dem Wissenschaftler einfach klar geworden, dass er in diesen Kreisen auf das falsche Pferd gesetzt hatte."
Übrigens: Der zeitliche Ablauf ging damals wie folgt: Es kam ein Anruf von ihr, als ich bei ihm war. Ich nahm nicht ab, wollte gerade nicht gestört werden und kannte die Nummer nicht, erst am nächsten Tag abends nach einem zweiten und dritten Anruf gegen 18.00 Uhr wußte ich es dann. Gleichzeitig mit dem ersten Anruf klingelte bei ihm der Postbote und brachte ein Paket mit dem Absender "Braunschweig".
(Update: Gut und genau. Wie nicht anders zu erwarten. Allerdings bin ich nicht der kostenlose Lockvogel.)

















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Die Transparenz in Blogland zeigt eine erfreulich ansteigende Kurve, wie ich auch bei Markus Kompa bemerke, der hin und wieder im Trigger-Tiger-Tank Telepolis veröffentlicht. "Muschi" klingt eigentlich gar nicht wie "Moschee". Heute schon in den Rückspiegel geblickt? "Objects in the rear view mirror may appear closer than they are".









Nachtrag: Unmittelbar nach der Veröffentlichtung dieses Beitrags erschien in meinem Account eine Absenderin Blackrose. Wollte da vielleicht jemand zeigen, dass auch er die Bedeutung weiblicher mythologischer Symbole lernen will? Dieses Symbol zeigte ich hier schon ein paar mal, denn die ISLA dient der Verteidigung des Holdenhof, der dabei hilft, weibliche Mythologien bekannter zu machen. Wer wirklich weise werden will, wird lernen, welches Symbol welche Energien hat, es daher gilt, sehr vorsichtig mit diesen umzugehen, da die Energie sich unter Umständen mit Hilfe von Spiegel-Energie gegen den Absender selber richten kann. Merke: Auch Spiegeln will gut gelernt sein. (Bild: Imagine Studio)


















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Chiffre: Morgaine in Blogland
hat einen neuen Platz bekommen.
Reinhören! :-)

















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Die einen machen es in der Drückerkolonne, indem sie ihren Mit-arbeiterInnen hohe Leasing-Raten für Luxus-Scheiss aufschwatzen und damit die monatliche finanzielle Belastung in die Höhe treiben. Diese Herren der Drückerkolonnen fungieren auch als Experten in Renten-Kommissionen, die Renten sind dann nicht mehr sicher. Sie finanzieren Wahlkämpfe und Werbe-Kampagnen, Artikel in Massen-medien oder Schauspieler in Talk-Shows und anderen meinungs-machenden Gelegenheiten.
Andere Hilfsdienstleister tun so, als ob sie total arm sind und lassen sich Kleidung von Frauen kaufen, das auch noch in der irrigen Annahme, Frau fühle sich so erst richtig begehrenswert. Gleichzeitig zocken sie nicht nur durch Social Engineering Ideen ab, sondern richten sich wohlig warme Hütten ein mit dem Job als Schauspieler. Hin und wieder allerdings stürzen die Hütten dieser Schauspieler aus irgendeinem Grund ganz plötzlich ein.
Es sind schauspielernde Schizoide, die in wahnhaft weiblicher Form denken, dass lediglich ihre Zwergnasen sehr sexy sind, während Frauen mit roten Haaren und großer Nase sich sicher nicht so attraktiv finden. Leider kann dieser Wahn auch engste Angehörige befallen. Manchmal sind es sogar die gleichen Leute mit Wahnvor-stellungen, die Frauen wie Sarah Jessica Parker als hässlich bezeichnen und versuchen, mit allerlei Kampagnen ihren eigenen Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren. Dabei ist manches Leben schon schwer genug: "Parker was romantically involved with actor Robert Downey, Jr. from 1984 until 1991. They met on the set of Firstborn. Downey had a drug problem, which affected their relationship. Parker has said, "I believed I was the person holding him together."
Was die Sucht und der Neid doch manchmal für kuriose Blüten treibt.



















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Time Warp (Official Video)
from the movie Rocky Horror Picture Show



















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Maat
wearing feather of truth






















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Also bitte. Diese Art von Märchen wird langsam langweilig nicht nur im SPIEGEL. Andererseits sorgt manches für allgemein ansteigende Heiterkeit. Aber auch Hosni Mubarak will wahrscheinlich irgendwann einmal seine Seelenruhe und sich nicht wieder vor lauter Lachen umdrehen müssen beim Blick zu den Brüdern.

















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Bilderserie: Minenbetreiber als Melkkühe















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Machen junge Männer Krieg? Und wem nutzt das? Ich erspare mir jetzt, näher einzugehen auf den Zweck dieses professionell beworbenen und kernig wirken wollenden Blogger-Kongresses mit jugendlich männlicher Zielgruppe. Nur so viel: Man nutzt offenbar mal wieder - auch und gerade in Köln - zur Stützung des durch den Pascha-Kapitalismus stark angegriffenen Selbstwertgefühls dieser Männer eine vermeintliche Überlegenheit Frauen gegenüber, so wie wir das ja von unseren luntelegenen Strategen gewohnt sind. Die Stereotypen der männlich monotheistischen Religionen sind dazu ein markantes Mittel, das ISLA-Blog hat wiederholt über dieses Vater-Mutter-Kind-Dackel-Syndrom berichtet.
Es freut mich, dass auch Frauen und Mädchen immer öfter bloggen, und weibliche Mythologien bekannter werden, welche die Macht der Frauen stützen. Es sind immer öfter Frauen und Mädchen, die sich über die Märchen der männlichen Pascha-Paradiese nur noch köstlich amüsieren können.


















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Donnerstag, 10. Februar 2011

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Al Jazeera














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Silver Generation: "Eigentlich ist Tziporah Salamon (60) fast zu jung für Ari Seth Cohens Blog. Angesichts der Art, wie sie Farben und Muster kombiniert, machte der Blogger aber gerne eine Ausnahme."



Blog Advanced Style
http://advancedstyle.blogspot.com/
















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"Die Korruptionsaffäre um das NRW-Landesarchiv in Duisburg weitet sich aus."
















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Wahnvorstellung: "Das Verhalten der Verlage gleicht einem Restaurantbesitzer, der den Taxifahrer dafür zur Kasse bitten will, dass er ihm Gäste ankarrt, wie Mario Sixtus es kürzlich sehr plastisch ausdrückte ... Gegenwind kommt aus nahezu allen Ecken der Zivilgesellschaft, sogar die allmächtigen Arbeitgeberverbände lehnen das Leistungsschutzrecht unisono ab." Kommentar: "Also ich sehe nur drei Möglichkeiten. Erstens nur die Zeitungen mit auf-nehmen, die mitmachen wollen. SZ und FAZ und Ihre “Geschäfts-praktiken” würde ich natürlich trotzdem erwähnen, aber ihnen keine Besucher mehr schicken. Nie mehr. Wäre ich bei google, wären die schon lange aus dem Index geflogen."


















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Mittwoch, 9. Februar 2011

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Ja, so sind sie, die Herren aus den Vaterländern, wenn man eine Taschenlampe in ihre Spielkiste richtet. Waren es die 3 F, die da im Dunkeln schimmern? Oder doch eher die 3 T? T wie Tricksen, Tarnen, Täuschen? Herr Zahn drohte per SMS, sich hier sehr eindeutig zu melden, falls ich nicht den Anteil für die Reparatur seines von mir aus Versehen angefahrenen und dann gegen Beton gefallenen Rollers bezahle, den die Versicherung nicht übernommt.
Herr Zahn, diese Aufgabe der Information habe ich hiermit über-nommen. Und natürlich bekommen Sie Ihr Geld. Sie bekommen das, was Sie verdienen.
Ich machte Ihnen ja bereits den Vorschlag, die erste Rate für den Roller-Rrrrrumms zu übergeben bei einem Termin bei der Staats-anwaltschaft in Gegenwart meiner Anwältin, die für die Eintreibung meines Honorars sorgt, und die sicher nicht sehr erfreut sein dürfte über Ihr Angebot, mich einer paranoiden Psychose zu bezichtigen, falls Sie aussagen müssten. Leider haben Sie meinem Vorschlag zur Geldübergabe bei einem gemeinsamen Termin nicht zugestimmt, was sehr schade ist, denn wir warten alle sehr gespannt auf Ihre offizielle Aussage, wer denn nun die Kollegen in Düsseldorf sind, was ich Ihrer Meinung nach längst selbst hätte herausfinden können.
Aber ich möchte fair bleiben. Man bezahlt selbstverständlich für Schäden, die ich angerichtet habe. Sie erhalten bar als erste Rate 180 Euro. Gerne morgen. Und das sogar, ohne dass Sie mir noch einmal zu Diensten sein müssen. Obwohl 180 Euro dafür sicher sehr angemesen wären.



















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