Montag, 31. Oktober 2011

.






























.
.













Myth*ing Links:
Samhain, Halloween & The Day of the Dead
The Goddess & The Green Man















.
.













'Diese Geschichte ist wahr. Sie hat sich jüngst in Jerusalem zugetragen, als ultraorthodoxe jüdische Gruppen zum Laubhüttenfest ihre Sittenstrenge zur Schau tragen wollten. Das Stadtviertel, in dem Frauen Nebenstraßen nehmen müssen, heißt Mea Schearim, die geschasste Stadträtin Rachel Azaria.
Damit hat ein innerisraelischer Konflikt, der sich rasant zuspitzt, einen neuen Höhepunkt erreicht: Im Kampf um die sogenannte Haredisierung Jerusalems stehen sich die Ultrafrommen und säkulare Israelis verbittert gegenüber. "Haredi" ist der hebräische Begriff für die ultraorthodoxen Juden, die der Heiligen Stadt zunehmend ihren Stempel aufdrücken ... "Wie im Islam und im Christentum haben extremistische Strömungen auch unter Juden großen Zulauf", sagt Regev. Viele der extremistischen Rabbis seien geradezu besessen von allem Sexuellen und fokussierten ihre ganze Lehre auf Zucht und Sittsamkeit, berichtet Regev ... Schützenhilfe für ihre Kampagne gegen übereifrige Frömmler bekommt die Hiddusch-Organisation inzwischen sogar aus den Reihen der ultraorthodoxen Gemeinschaft selbst. Im September wandten sich mehrere Rabbis in Jerusalems strenggläubigen Vierteln gegen eine Splittergruppe von etwa 300 radikalen Frauen. Mit Wandzeitungen mahnten die Rabbis ihre Gemeinden, dem Treiben der sich "besonders heilig" gebärdenden Gläubigen Einhalt zu gebieten. Zu den bis auf die Augen verschleierten Frauen fiel den Rabbis ein wenig schmeichelhafter Vergleich ein: "Taliban-Muttis".'
















.

Sonntag, 30. Oktober 2011

.












SPIEGEL ONLINE: Die Amazigh-Sprachigen, die Berber, verlangen Anerkennung ihrer Sprache und Schrift - fördert das nicht minoritäre Zentrifugalkräfte?



Der Vizepräsident des Nationalen Übergangsrats, Abdul Hakim Ghoga:
Im Gegenteil - in der Vielfalt liegt die Stärke einer gesunden Demokratie. Das Amazigh sollte in Berber-Gebieten Amtssprache werden. Solch ein Modell könnte für viele Millionen Berber in anderen Ländern eine Vorbildfunktion darstellen.



SPIEGEL ONLINE: Offiziell verlautet, dass die Scharia, die islamische Rechtssprechung, Quelle von Justiz und Gerichtsbarkeit sein soll. Wird Libyen ein islamisches Staatswesen, etwa wie Saudi-Arabien oder Pakistan?



Ghoga: Islam ist kein Problem, wir sind eh alle Muslime. Aber Religion hat in der Politik nichts zu suchen. Wegen der Religion werden wir kein einziges Gesetz ändern oder verschärfen.



Update:
So so. Ist ja fast wie Eintopf für alle.















.
.












Redheadday/Redheadweekend 2012!
Freitag, 31. August 2012 um 20:00 - Sonntag, 2. September 2012 um 23:00
Breda/Holland


Redhead day - A yearly event for gingers:
"For 1012 (2012) we want to pick the color together with you redheads, many people requisted this and because it's your day, we want to think about it all together!
On our official fb page (not this one) you can write down your choice of color and any further tips you might have."














.

Samstag, 29. Oktober 2011

.













Und wann kommt Ihr/Sie mal nach Köln oder Umgebung auf die KunsthandwerkerInnenmärkte? Die Geschichte mit dem Mädchen und den Schwefelhölzern verstehe ich übrigens (noch) nicht.














.
.













Genauso, wie der Rechtsextremismus international agiert, genauso kann er auch nur international bekämpft und besiegt werden. Die Spielart des (Wirtschafts-)faschismus überschneidet sich mit dem Rechtsextremismus in diversen Strukturen, ein Schwerpunkt in dessen Bekämpfung muss dabei liegen auf der Entflechtung der Medien-Multimilliarden-Industrie, die wesentlich dazu beigetragen hat, diese Strukturen zu errichten. Hoffentlich fallen nicht allzu viele KämpferInnen und (Kammer-)Jägerinnen gegen diese Strukturen unterwegs vor lauter Erschöpfung in die Hände links blinkender und dann äußerst rechtsaussen abbiegender Therapeuten. Da autoritäre Psychogruppen und Extremismus mein Fachgebiet als Politologin waren und sind, beschreibe ich in den Blogs immer wieder die Nutzung, die Methoden und den Missbrauch von Religion und Psychologie, oft auch noch vermischt mit handlich gemachter Philosophie und einer Indienstnahme weiterer wissenschaftlicher Bruchstücke. Insbesondere nach der Veröffentlichung von "Generation Blogger" durfte ich allerhand praktische Erfahrungen selber sammeln. Als Kölnerin zitiere ich nun die Rezension eines Buches, das lediglich als ein Gruppenbeispiel unter vielen stehen soll:





"Das Buch wurde geschrieben als Osho noch lebte und daher ist man beim Lesen in die Hochblüte der Sannyas-Bewegung versetzt. Als Ex-Sannyasin und Anhänger Oshos zu einer Zeit als dieser schon längst gestorben war, Jahrzehnte später, überkommt mich das Schaudern wie klar der Autor ein faschistoides System durchschaut und beschreibt. Im Vorwort schon erfährt man um was es bei Osho geht: um die so genannte Ego-Zertrümmerung, die in Wahrheit eine Zerstörung der Identität ist und ein Verlust der seelischen Unschuld. Um die Gefahr sich "tief drinnen zu verlieren" und im Wahn zu enden, beraubt der eigenen Geschichte, beraubt der Sprache, sich selbst verloren habend. Am Schluss, je intensiver man hineingerät desto schneller - ohne jeglichen Halt, ohne eigene Stärke, ohne Identität und wortlos, gekrümmt von von den von der Sannyas-Ideologie initierten psychischen Schmerzen - bleibt nur noch die Psychiatrie oder der Selbstmord. Flöther zeichnet die Wirklichkeit - ohne spirituelle Verbrämung. Ich frage mich, was ich wohl von diesem Buch gehalten hätte, wäre ich noch von Osho und dem in sich widersprechenden Krams, den dieser Irre verzapft hat, überzeugt? Hätten Sie mich tatsächlich dazu bringen können, Maschinenpistolen rauszukramen um einen "Gegner" zu vernichten? Hätte ich "Freunde" bespitzelt und wäre ich bereit, ihnen im Namen von Therapie unmenschliches Leid zuzufügen? Wie weit gehen Menschen für ein Konzept der Erleuchtung?".






Diese Methoden und Mittel der Rekrutierung von gutmeinenden und sinnsuchenden Frauen und Männern sind ein integraler Bestandteil kapitalistischer Gesellschaften, die sich zunehmend asozialer verhalten müssen, um zu überleben. Aber natürlich sind diese autoritären Strukturen auch Teil sozialistischer Gesellschaften. Auch die DDR war nicht das bessere Deutschland. Erst recht nicht bei der Bekämpfung des Antisemitismus. Natürlich gibt es viele JournalistInnen, denen die antidemokratische Entwicklung nicht nur bewusst ist, sondern die auch im Maße ihrer Möglichkeiten versucht haben und versuchen, gegen diese anzuschreiben. Und damit meine ich jetzt nicht die Versuche, bei Veröffentlichtungen wie beispielsweise der schweizerischen Studie über die Dominanz von 147 Konzernen im Artikel zur vermeintlichen Lösung auf falsche Frontgruppen mit ihren medial hochgepuschten FührerInnen zu verweisen, um die Energie in diese Kanäle abzuleiten. Die meisten JournalistInnen sind leider viel zu sehr in einem Geflecht aus nichtdemokratischem Konzernkapitalismus, Finanzindustrie, Gruppendruck und Politik verhaftet, abgesehen von diversen Doppel- und Dreifachverdienern, wie ich persönlich immer wieder anhand von Versuchen feststelle, mir Details meines Alltags vor allem nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" zu triggern. P.S. Mein Rechner sagt mir, dass es kein Sicherheitszertifikat für einige der verlinkten Seiten gibt.















.

Freitag, 28. Oktober 2011

.












Manchmal reicht schon der Anblick eines Gesichtes und ein kurzer Blick in weitere Forschungsliteratur, um die eigene Energie wieder zu spüren und Steinchen für Steinchen in diesem Puzzle zusammenzufügen. Es geht weiter!














.
.













Immer wieder die Frage, mit welchen Methoden und Mitteln Menschen zu Bestien gemacht werden. Wir wissen nicht nur aus der Forschungsliteratur, dass rechtextreme Gruppen in esoterischen, in satanistischen Zirkeln anwerben. Über das Phänomen des Satanismus als spiegelverkehrtes Christentum mit einer pervertierten Sexualität stehen im Blog einige Beiträge, ebenso über das Mittel der Dissoziation zur Aufspaltung in Persönlichkeitsanteile und deren Nutzung beispielsweise im Bereich der Prostitution, des Terrorismus, der Folter. Ein weiteres Kampfmittel zur Dienstbarmachung ist das Mittel der Demütigung und der Destruktivität. Eine Teilnehmerin auf der Occupy-Liste, die versuchte, mich mit diversen Details aus dem 24-Stunden-Programm zu triggern, entfuhr in einem Thread die Bemerkung, es sei "schließlich für einen guten Zweck, den Arsch zu heben". Genauer gemeint war in diesem Zusammenhang, dass die Frau per Technik mit dabei war, wenn der Partner mit anderen Frauen Sex hatte, um diese anzuwerben. Dabei benutzte er auch die in den Links beschriebenen Methoden der Dissoziation, als er Anspielungen über den Alltag fallen ließ, dann aber als paranoide Äußerungen charakterisierte, dass man genau dieses auf den Punkt brachte. Man nutzte wieder einmal ein professionell trainiertes "Komm-näher-Geh-Weg-Verhalten" mit gegensätzlich gesetzten Reizen.
http://independentsla.blogspot.com/2010/08/blog-post_26.html
















.
.













Nachricht aus Argentiniens Kloaken, die in historischer Kontinutität verdreckt waren. Hier ein Video via Uki.Net: "Argentina's 'Angel of Death' jailed for crimes against humanity - video." Die Verurteilung eines Schergen des Peron-Regimes, nachdem diesen Todesengel 1983 zuerst eine Amnestie vor Strafverfolgung geschützt hatte. Und im Forum des österreichischen Standard sondert man weiter die Scheisse ab. Meine Damen und Herren, noch mal zur besonderen Betonung: Erst nehmen's Ihre Methoden aus dem braun gekackten Klo, und dann nennen's es "alttestamentarisch", wenn man den Vorschlag macht, Sie in eben dieses zu werfen? Mir scheint da wieder einmal eine kollektive und gewiss behandlungsbedürftige Furcht vor dem Erstickungstod in den eigenen Scheissmethoden vorzuliegen. Was sicher sehr verständlich ist. Übrigens entspringen solche kackbraunen Wortabsonderungen wie die einiger Kommentatoren beim Standard nicht selten der Feder von Organisationen, deren Aufgabe es ist, andere zu provozieren, zu zerstören und auf die Angegriffenen dann auch noch Scheiss-Dreck zu werfen, sie als wahnhaft, paranoid und/oder rachsüchtig zu diffamieren. Es wissen allerdings immer mehr um diese Methoden, die Namen der Ausführenden werden bekannt. So, und nun ist es sicher sinnvoll, weiter zu überlegen, was man ganz persönlich gegen die Herrschaft von 147 Weltkonzernen tun kann, die mit ihren Methoden den demokratischen Boden fast überall besudelt haben. Herrschaftskonzerne, die in den real existierenden Pascha-Paradiesen mit einer milliardenschweren Kriegsindustrie überall Lunte legen, spalten und Wut-Viren verteilen.















.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

.













Ist das schööön.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-74403-2.html














.
.




























.
.













"Saif al-Islam will sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag stellen."















.
.












Hach ja, die Abteilung Coucher und Coacher. Was soll ich sagen. Das Grinsen bei wiederholten Anfällen von autoritärem Allmachtssyndrom ist einfach nur hässlich und braucht schlicht eine besondere Behandlung. Es helfen halt nicht immer 24-Stunden-Information über vermeintlich Vereinzelte. Ist schon interessant, wie der böse böse Feind professionelle Honigfliegen aller Art mit Wegfick- und Anwerbe-Automatik anlockt. Da geht die Lockvogel-Nummer dann wie folgt: Nehmen's einen Coucher, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Heften Sie ihm einen mehrfach verwertbaren Lockvogel an, fragen oder gar bezahlen brauchen's den natürlich nicht. Und sehen Sie dann zu, wie die Honigfliegen aus allen Richtungen angeschwirrt kommen und ihr Bestes tun in allen Lebenslagen: Und die nächste Fliege rein. Deckel zu. Auf ein Neues. Nun, es ist ein weiterer schöner Tag zum Aufräumen bei Projekten unter falscher Flagge aller Art. Heute schon als Honigfliege gelandet? Ein Tipp: Bloggen bildet. Aber natürlich sind Autorinnen mit dem weitsichtigen Blogger-Blick nicht besonders beliebt im Big-Business-Spiel aus Sicherheit und massemedial erwirtschaftetem Vermögen. Viele bereichern sich schließlich allzu gerne am großen Kuchen. Gehören Sie auch zu denen, die gerne kostenlose Infos abzocken bei intuitiv Begabten? Sie lieben es, kostenlose Lockvögel ungefragt immer wieder in den Dienst zu stellen? Dann wissen Sie natürlich auch: Das Umfeld und das Leben von Honigfliegen, Mietmatratzen und Romeos mit Social Engineering-Auftrag, das Abzocken von verwertbaren Informationen bei intuitiv Begabten und Geschulten, in der Kulturgeschichte immer wieder gerne genommen, hat einfach ein sehr hohes Berufsrisiko.














.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

.













"Die Familie des getöteten libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi will vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag gegen die Nato klagen. Grund sei die Verwicklung des Militärbündnisses in den Tod Gaddafis, sagte der französische Anwalt der Familie, Marcel Ceccaldi. Familie Gaddafis (im Bild Gaddafis Tochter Aisha) will die Nato vor dem Internationalen Strafgerichtshof verklagen. Wann die Klage eingericht werde, sei noch nicht klar, sagte ein Anwalt. Der Angriff der Nato auf den Konvoi des fliehenden Gaddafi habe direkt zu dessen Tod geführt. Die „absichtliche Tötung“ sei nach den Statuten des Strafgerichtshofs ein Kriegsverbrechen, hob er hervor."















.
.













Graue Wölfe machen mobil - Türkische Faschisten demonstrieren bundesweit gegen kurdische Befreiungsbewegung ... In Köln hinderten Polizisten etwa 150 Graue Wölfe daran, ein kurdisches Kulturzentrum zu stürmen.
http://www.jungewelt.de/2011/10-25/022.php
Siehe dazu auch: "Etwa 150 türkische Rechtsextreme wollten am Sonntagnachmittag die Keupstraße stürmen und Fenster von Geschäften einschlagen. Dies verhinderte die Polizei mit einem Großaufgebot ... Nach einer Demonstration von rund 2000 türkischen Nationalisten kam es Sonntagabend in Berlin-Kreuzberg zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, als mehrere hundert Graue Wölfe einen kurdischen Verein stürmen wollten. Festgenommen wurden vor allem kurdische Jugendliche, die sich den Faschisten entgegengestellt hatten ... Während Redner heuchlerisch erklärten, »Türken und Kurden sind Brüder«, wurden zahlreiche Fahnen der faschistischen Grauen Wölfe gezeigt, die für Tausende Morde an Linken, Kurden und Aleviten in der Türkei verantwortlich sind."
Wikipedia: Graue Wölfe (türkisch Bozkurtlar, auch Bozkurtçular) ist die Bezeichnung für Mitglieder der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetçi Hareket Partisi“, MHP), die 1961 von Alparslan Türkeş gegründet wurde ... Die sich selbst als türkische Idealisten ansehende Gruppierung steht in Europa unter Beobachtung. Der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen wirft ihr vor, „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa“ beizutragen, und sieht in ihr „ein Hindernis für die Integration der türkischstämmigen Bevölkerung“.[2] Mehmet Ali Ağca, der das Attentat 1981 auf Papst Johannes Paul II. beging, war Mitglied der Grauen Wölfe. Ein weiteres Mitglied soll 1984 ein Attentat auf den Frauenladen TIO in Berlin-Kreuzberg ausgeführt haben, bei dem die türkisch-kurdische Jurastudentin Seyran Ateş lebensgefährlich verletzt wurde. Im Juni 2009 trat Ali H. Yildiz, Vorstandsmitglied des Deutsch Türkischen Forums (DTF), einer Unterorganisation der CDU, von seinem Amt zurück, weil sich das DTF nicht klar genug von den „Grauen Wölfen“ distanziere. Er erklärte: „Es kann nicht sein, dass wir uns auf der einen Seite gegen Pro Köln zusammenschließen und auf der anderen Seite die türkische NPD über die CDU Köln hofieren.“ Eine weitere Zusammenarbeit mit Sympathisanten der türkischen Rechtsextremen sei mit seinem Gewissen nicht zu vereinbaren.[5] Sein Kölner Parteifreund Kubilay Demirkaya beschreibt die „Grauen Wölfe“ als: „Antisemiten, rassistisch, rechtsradikal, nationalistisch, haben diverse Feindbilder, zu denen gehören Juden, Amerikaner, Europäer, Kurden, Israel. Also es ist schon eine gefährliche Mischung, die sich in Deutschland breitmacht.“[6]" Zitatende.
Kölner Express: "Besetzung der CDU-Geschäftsstelle Köln: Am Mittwochnachmittag gab's große Aufregung, als auf einmal eine Gruppe von rund 30 Kurden in die Geschäftsstelle in der Kölner Innenstadt kam. Die Gruppe forderte unter anderem mehr Unterstützung von Deutschland für die Erdbebenopfer in der Türkei. Kaum war die Polizei alarmiert, war der Spuk auch schon wieder vorbei: Die Kurden zeigten sich kooperativ und verließen das Gebäude auf Anforderung wieder."
"Die PKK-Anhänger waren in der vergangenen Woche schon einmal da". Sie forderten verbesserte Haftbedingungen für den PKK-Führer Abdullah Öcalan.
"Seit 1984 kämpft die PKK in der Türkei für einen eigenen Staat. Bislang kamen in diesem Kampf der PKK etwa 40 000 Menschen ums Leben. Eingestuft wird die PKK als Terror-Organisation. Vergangene Woche hat die Türkei eine Offensive gegen die Kurden im Nachbarland Irak begonnen und diese nun sogar noch ausgeweitet."















.
.












Gut gemacht! Bin stolz auf sie. Genau auf den lügenden Punkt gebracht mit der Hilfe von Frauen. Der Fehler von vielen. Man sollte Gutmütigkeit von Frauen nicht mit Schwäche verwechseln. Und, ja: Selbst schöne Frauen können sehr intelligent sein.














.

Dienstag, 25. Oktober 2011

.












So so.














.
.













Ich mag farbenfrohe Keramik. Mehr noch mag ich sie, wenn dort Berbermuster abgebildet sind. Also frage ich. Und vielleicht bringt er beim nächsten Mal aus Marokko etwas mit? Teller vielleicht? Oder Schalen? Auf den Teegläsern im Regal entdecke ich die Berbermuster. Der Saharashop, ein winzig kleiner Laden mit lauter farbenfrohen Kostbarkeiten, liegt in Köln-Kalk, etwas abgelegen von der hässlichen Hauptstraße. Ein paar getrocknete Gewürze im Beutel gibt es dort auch, Ras El Hannout zum Beispiel. Das ist eine marokkanische Gewürzmischung aus Kurkuma, Paprika, Kreuzkümmel, Koriander Ingwer, Pfeffer, Salz. Darin lege ich kleingehackte Hähnchenteile ein und lasse die Mischung ein paar Stunden einziehen.
Auf dem Markt am Auerbachplatz in Köln-Sülz habe ich heute Kartoffeln, frische Kräuter, Käse und Kürbis gekauft. Die Hähnchenteile werden in der kurz vorher gewässerten Tajine angebraten, dazu gebe ich kleingeschnitten den Kürbis, die Kartoffeln und Tomaten, gewürzt mit Thymian Salz, Knoblauch und Pfeffer sowie etwas Hühnerbrühe. Dann schmort alles zusammen im Sud eine gute halbe Stunde.
Die Auswahl an frischen und getrockneten Kräutern auf dem Auerbachplatz ist ermutigend und lädt ein zum Ausprobieren. Die frischen Kräuter lege ich auf die Fensterbank, nehme innerhalb der nächsten drei Tage, was gebraucht wird, der Rest trocknet schonend auf einem Brett über der Heizung und wird in Gläser mit einem Holzdeckel gefüllt, anderes tut es natürlich auch. Der Vorrat für Herbst und Winter wächst.















.
.












Natürlich leben wir immer noch in einem Pascha-Paradies. Weshalb die Herren diverser Dienste ja auch gerne ein eigenes Klüngelclübchen unterhalten möchten. Nein, wie elitär und exklusiv informiert aber auch. Liegt das an meinem Ginger-Gen plus der ominösen weiblichen Intuition, dass mich Derartiges dann doch sehr langweilt? Desinformation zurück an Absender! Mit einem freundlichen Gruss aus dem thealogischen Haus des lebenslangen Lernwegs. Die 24-Stunden-Monitore zum Abzapfen der Ideen sind halt nur bedingt tauglich, denn Spiegelneurone kann man nicht kaufen. Ich empfehle da die analog angewendete Lektüre zu Mittel und Methoden der Economic Hit Men.














.

Montag, 24. Oktober 2011

.













"Doch die Hilfsbereitschaft hat auch eine Dimension, die in den Fernsehbeiträgen nicht deutlich wird. Zur selben Zeit, als die Damen in Ümraniye für die Erdbebenopfer sammeln, hat sich im gleichen Stadtteil, unweit der Sammelstelle für Decken und warme Kleider, ein nationalistischer Mob zusammengerottet und bedroht das Parteigebäude der kurdischen BDP. Fast 2000 Menschen marschieren im Anschluss an eine Anti-PKK-Demonstration zum Parteibüro der BDP in Ümraniye und versuchen, das Gebäude in Brand zu setzen - zum Glück vergeblich. Die Wut der Leute richtet sich gegen die PKK, die vor knapp einer Woche bei einem Angriff auf Armeeposten im Südosten des Landes 24 Soldaten tötete. Aber bei vielen richtet sich die Wut längst gegen die Kurden an sich. Während die Türkei eine bislang beispiellose Welle der Hilfsbereitschaft erlebt, werden gleichzeitig im Internet Stimmen laut, die das Erdbeben als gerechte Strafe Gottes für die Kurden bezeichnen ... Bei den vom Erdbeben Betroffenen handelt es sich vor allem um Angehörige der kurdischen Minderheit. Van und Ercis, die beiden am schlimmsten zerstörten Orte, genauso wie die Dörfer im Hochland zwischen dem Van-See und der iranischen Grenze, sind sozusagen kurdisches Kernland."















.
.













"Ihr könnt wieder vier Frauen heiraten!" O.K.! Sagt einfach: "Danke Mütter". Und ich habe sogleich eine neue Geschäftsidee: Liefert viele farbige Nudelhölzer nach Libyen! Das wird da bestimmt bald gebraucht.















.
.














"Vielmehr dürften kulturpolitische und finanzielle Erwägungen eine Rolle gespielt haben"?















.
.













"Wenn 147 Konzerne die ganze Wirtschaft kontrollieren: Forscher der ETH haben die Weltwirtschaft systemtheoretisch unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Ein paar Konzerne besitzen die Macht über den globalen Kapitalismus. Dies birgt hohe Gefahren ... Die starke Machtballung steht nicht nur im Widerspruch zu einem demokratischen Staatsverständnis, sie gefährdet durch ihre dichte Vernetzung auch die Stabilität des Systems." Kommentator: Als Coautor der Studie würde ich gerne auf den folgenden Link verweisen, um den vielen Missverständnissen entgegenzutreten und v.a. die Frage um die Neutralität der Studie zu klären:
http://j-node.blogspot.com/2011/10/network-of-global-corporate-control.html
Kommentator: "gibt es die 147 als Liste, wär doch schön die Namen zu haben."
Kommentator: "In der Studie sind nur die ersten 50 Konzerne erwähnt und die Studie finden Sie auf dem Netz unter "The network of global corporate control" von Stefania Vitali, James B. Glattfelder, und Stefano Battiston (Chair of Systems Design, ETH Zurich)"
http://arxiv.org/abs/1107.5728
Update: Eine Grafik aus dem Dokument, die die Vernetzung zeigt.
















.
.













Das nächste Fest im Jahresrad:
Samhain - Halloween















.
.













"Vielfach wird Halloween als reiner Kommerz wahrgenommen, als Gaudi für Kinder, die sich immer mehr verbreitet. Kritische Artikel bezeichnen es als amerikanischen Brauch, der nach Europa importiert wurde, wobei gerade noch bewusst ist, dass Halloween usprünglich von den britischen Inseln stammte. Tatsächlich ist es eigentlich die Wiedereinführung des "heidnischen" Totengedenkens der KeltInnen, die hier, in der Schweiz und in grossen Teilen Deutschlands schon lebten, bevor sie zu "InselkeltInnen" wurden. Samhain, gesprochen Sa-un oder So-win, bedeutet Ende des Sommers und basiert auf der alten Teilung des Jahres in ein Sommer- und ein Winterhalbjahr. Erst die Römer führten einen Kalender ein, bei dem das Jahresende "unlogisch" mitten in den Winter im Dezember fiel. Samhain überstand die Christianisierung deswegen recht gut, weil die KeltInnen bei aller Freude an Festen auch in dieser Jahreszeit hierbei doch auch recht nachdenklich waren und innehielten."
Papst Gregor IV verfügte im Jahr 837, dass Tote geehrt werden sollten. So setzte man für den 1. November Allerheiligen an und am darauf folgenden Tag Allerseelen. Aus Samhain wurde etwa im 16. Jahrhundert "All Hallows Eve", woraus dann der Name Halloween entstand. In Österreich wurden Blumen und Früchte auf Gräber gelegt, es gab Musik und Tanz auf Friedhöfen. Auch das Vieh wurde vom Tod eines Menschen verständigt, man gedachte der Seelen der Toten am dritten, siebten und dreissigsten Tag.
Im Tiroler Vintschgau sagte man zu Sterbenden einst, lass dir's gutgehen oder mach's denn gut, da die Menschen überzeugt waren, dass der Tod nicht das Ende, sondern den Übergang in eine andere Welt bedeutet. In der irischen Überlieferung gibt es die Bean Sí, anglisiert Banshee, die Todesfee, die man klagen hört, bevor jemand stirbt. "Häufig kommen die Bewohner der ewigen Welt, wenn ein Mensch stirbt, hervor und treten in unsere sichtbare Welt. Es kann viele Stunden, manchmal ganze Tage dauern, bis jemand stirbt.
Kurz vor dem Moment des Todes sehen viele einen toten Angehörigen, Ehepartner oder Freund. Der Schleier, der unsere Welt von der ewigen trennt, ist im Umkreis des Todes sehr dünn. Und in manchen Fällen öffnet sich dieser Schleier tatsächlich einen Moment lang, so dass der Sterbende einen kurzen Blick in die Ewigkeit werfen kann." (John O'Donohue, "Anam Cara")















.
.












"Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft."















.
.






















Barbara Lutterbeck, Jürgen Christ:
Orient. Küche und Kultur
Gräfe und Unzer Verlag















.
.












Allerhand Mietmatratzen unterwegs. Da wird wieder einmal unter innigstem Ganzkörpereinsatz angestrengt gearbeitet, genauer gesagt: weggefickt vom fiesen Feind. Oohh, wie angenehm. Endlich jemand, der einen so richtig versteht. Diese trainierte Empathie. Das hatten wir ja noch nie. Toll. Eine totale Überraschung. Immer das gleiche. Und diverse Dienstleister sammeln selbst am Wochenende sorgfältig den Honig ein. Denn auch mit dieser Mietmatratze hatte nun wirklich niemand gerechnet. Nicht gewußt? Der Nebel neigt sich. Das Land verzeiht nicht. Gute Reise!















.

Sonntag, 23. Oktober 2011

.













Video
Gothic-Hochzeit: Eine etwas andere Trauung














.
.

































.
.













"Van (kurdisch Wan; armenisch Վան) ist eine Provinz im Osten der Türkei. Ihre Hauptstadt Van liegt am Ostufer des Vansees. Früher haben hier viele Armenier gelebt. Im Jahr 2007 hatte die Provinz Van 979.671 Einwohner bei einer Fläche von 19.069 km². Die Provinzhauptstadt ist Van."
Quelle: Wikipedia















.
.













Update:



Er hat es gemacht. Es gibt jetzt eine Facebook-Seite: "Occupy Occupy". Leider hier bei der DAU - Dümmsten Anzunehmenden Userin - am Rechner mit allerhand Fehlermeldungen ... Och, nu funktioniert auch der Link auf die neue Facebook-Seite nicht? Oooooh. Komme gerade nicht bei Facebook rein? "Die Website kann nicht angezeigt werden"? Oha. Mögen's etwa keinen Mittelstand? Vielfältiges Qualitäts-Handwerk statt Massenware, ideengeklaut aufgereiht, massenmedial beworben und angeboten in Shopping-Malls? Kleine und Mittlere Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen? ExistenzgründerInnen? Thealoginnen? Böse BloggerInnen? Ooooohhh.
http://www.facebook.com/pages/Occupy-Occupy/293300560699197
Warte auf Support! Stay tuned!








Scheiss-Hippies bei der Bewegung? Occupy Germany? Nö! Nicht mit einer Schar gut Geschulter und Seminartrainierter, die sich als falsche Frontgruppenführer versuchen und viele Gutmeinende gerne unter ihre Fittiche locken würden. Über meine Erfahrungen und dieses hohe Gefühl an Trigger-Quote aus meinem Alltag sowie den üblichen Methoden der Verächtlichmachung in dem Moment, als ernsthafte Argumente eines Mittelstands-Beraters auf der Facebook-Liste kamen, habe ich hier ja schon berichtet. So. Und ansonsten verzeihe man mir bitte den Scheiss-Hippie-Link auf diese ominöse Quelle und betrachte es als Lehrmaterial, wie inmitten eines wilden Haufens von Geschwätz und ganz viel böser Rockefeller manchmal auch ein wenig lehrreiche Information liegen könnte. Und mache sich ansonsten vielleicht mit anderen auf den Weg, ganz viele neue Occupy-Gruppen zu gründen. Denn eine Kopie kann manchmal viel besser und wirksamer sein als das Original! 00T on the road again? Have fun with friends! Occupy Occupy!
















.

Samstag, 22. Oktober 2011

.













Keine Lust auf Kocherei, bei der das Sudwasser mit nährstoffreichem Inhalt weggeschüttet wird. Gestern reichlich Curry und andere Gewürze ins Hackfleisch gegeben, dann damit die Paprikaschoten gefüllt und im Wasser gekocht. Curry würzt den Sud hervorragend. Gestern die Paprikaschoten mit Kartoffeln gegessen. Blöd, Kartoffelwasser weggeschüttet. Heute den Paprikaschoten-Sud noch mit Wasser aufgefüllt, Sellerie mitgekocht und wieder rausgenommen, Mettwürstchen von der Landmetzgerei Schmitz auf dem Nippeser Markt in die Suppe gegeben, einige Minuten zusammen mit Suppennudeln gekocht. Fertig. Gleich gibt's Essen.















.
.























"Der französische Sammler der zigeunerischen Überlieferungen Derlon (Paris) begeisterte sich an der Tarot-Wahrsagekunst, wie sie 1968 - 1973 im Alpengebiet gesammelt wurde und die in ihrem Kern "aus einer der größten Sippen der fahrenden Wahrsager (d'une des plus grandes familles de chiromancien de voyage) stammt". Er fand überall "den Atem der großen Häuptlinge", also die Gedanken der weisen Führer der Stämme in der sagenhaften Vergangenheit. (47) Besonders wichtig war auch ihm, wie sehr auf diesen ursprünglichen Bildern auf jeder Karte die Sinnbilder des Rades, des Wagens erscheinen: Symbole der gemeinsamen Wanderung der eng verbundenen Gemeinschaft, der Sippe durch alle Stürme ihrer Umwelt. (Und dem wiederkehrenden Gang durch das Jahr, Anm. C.M.) Bei der neuen Beschäftigung der Jugend der Hippie-Kultur mit den Karten der "zigeunerisch-alchemistischen Tarot-Magier" (the gypsy-alchimist Tarot magician) gilt besonders die Karte "Die Mäßigkeit" als die der "tantrischen Verbindung", der Entstehung des religiösen Lebensstils der neuen Kulturen (48); der Gemeinschaften, deren Menschen zusammen die Lust am Dasein wiederentdecken. Die entsprechende Karte zeigt eine Fee (einen Engel, eine Göttin), die einen Becher ewig in den anderen schüttet, das Sinnbild der männlichen und weiblichen Kräfte, die zum gemeinsamen Ziel wieder die vollkommene Einheit bilden. Sie hat zwei Flügel auf dem Rücken, Symbol des geistigen Höhenfluges, der aktiven Tätigkeit, des raschen Handelns, das von dieser Verschmelzung ausgeht. Auf der Stirne trägt diese Gestalt einen Stern - oder ursprünglich die Sonne (49): Nach den Wahrsagern das Bild der Morgenröte, also auch der großen Überlieferung, die für uns mit den Völkerwanderungen immer aus dem Orient, dem Osten, dem "Morgen-Land" kommt.'






Aus: Sergius Golowin, Der ewige Zigeuner im Abendland
















.
.













JägerInnen und VerteidigerInnen wissen die Feldversuche faschistoider Mietmatratzen angemessen zu würdigen. Die Versuche, die Kräfte der Schamaninnen und VermittlerInnen zu nutzen. Und sie dann zu zerstören. Schamaninnen wissen um die hohe Kunst, die Kräfte der Tiere zu visualisieren. Folge dem Fuchs, und du wirst der Wunderwelt der Tiere begegnen. Dieses Mal der Göttin der Jagd zum Grusse.
P.S. Kleiner Tipp für Vertrauensselige auch in Ehrenfeld: Gegner bei manch' pseudo-militärisch Organisiertem heissen nicht Feinde, sondern Kunden. Heute schon tolle Technik bestellt? Oder gemerkt, wie man mit der Deckung versucht, die nächste feindliche Mietmatratze anzulocken zwecks Ausschaltung? Dann wieder eine andere Show für die nächste Kreative? Und das war ein kleiner Beitrag zum Thema "Wer die Deckung von anderen hinterhältig nutzt, fällt halt auch mal in die Grube".
P.P.S. Noch eine aktuelle kleine Kriegskunde: Heute ein Freund, morgen ein Feind, übermorgen ein Terrorist. Und dann ein total Toter, erledigt durch den luntegelegten Lynchmob. Und eine riesige Mietfotze, die einen Tag vor Tod des Diktators mit hennaroten Haaren und großer goldener Tasche neben dem Original über den Markt läuft. Da passt es doch prima, wenn dann ein wenig später goldene Pistolen medial vermarktet werden. In manchen Umgebungen häufen sich halt die Mietmatratzen. Dagegen gibt es Mittel. Der Nebel neigt sich. Das Land verzeiht nicht. Gute Reise!















.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

.












Köln: Der Verein der Freunde und Förderer von Finkens Garten und das ehrenamtliche Team des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen laden zur Führung am 23. Oktober ein. Geplant sind ein Spaziergang in den Bäumen und eine Verkostung der zweiten diesjährigen indischen Tee-Ernte.














.
.













Festnahme Hunderter kurdischer Politiker? "Die PKK bekannte sich am Mittwoch zu dem Angriff. Es habe sich um einen Gegenschlag gegen türkische Luftangriffe auf PKK-Stellungen im Irak sowie die Festnahme hunderter kurdischer Politiker in der Türkei gehandelt, berichtete Firat."
"Sobald man sich für die Kurden einsetzt, wird man wegen Separatismus oder wegen Mitglied einer Terrororganisation angeklagt. Das betrifft nicht nur die Kurden, sondern auch türk. Journalisten, Studenten". Siehe Guardian 12/2010: "Kurdish show trial shames Turkey. The trial of 151 Kurdish politicians, lawyers, mayors and leaders of Kurdish civil society is an affront to human rights".
"Man kann den Kurden nur Erfolg für ihren Freiheitskampf wünschen, so dass sie freikommen, wie z.B. den Völkern der ehemaligen Kolonien (Indien, afrikanischen Staaten ...)"
















.
.














Die kleinere Tajine für die Nachspeisen ist nun auch da. Gebratene Bananen mit Rum, kleingehackten Mandeln und Sahne? Kochen mit der Tajine geht hier heute wie folgt: Ich habe keine Ahnung, was ich kochen soll, gehe also einfach auf den Markt, hole, was zur Jahreszeit passt, der Preis stimmt dann auch, lasse die Tajine 10 Minuten wässern, schneide alles klein, gebe es in die Tajine, würze nach Lust und Laune. Und warte eine halbe bis dreiviertel Stunde, während alles im eigenen Sud kocht. Ist gesund. Lecker. Und klappt fast immer. Essen nach Art der Berber.















.

Dienstag, 18. Oktober 2011

.












Kirchentagstroll. Auch ein hübsches Wort. Weil es gerade so gut passt.














.
.












Therapeutisch unterlegtes Assoziationsklimbim. Und hoher Unterhaltungswert für die Politologin mit Zusatzqualifikation. Jede Menge Master of Desaster unterwegs.
By the way: Verkleideten Assoziationsfotzen mit Einsammelauftrag unter falscher Flagge lässt man eben diese in viele kleine Trümmerteilchen zerlegen bei weiterer Annäherung an meine Tochter und meinen Enkel. Göttin zum Grusse. Die Jägerin und Gärtnerin. Mit Zusatzqualifikation.
Nachtrag: Die Stasi nannte ihre Therapeuten zum Beispiel Romeo. Und die Abteilung "Operative Psychologie" half nach bei der Schulung. Bei anderen Firmen sind lediglich die Namen etwas anders. Unsere autoritären Psychogruppen couchen und coachen halt weltweit, Zersetzung und Zerstörung als Arbeitsauftrag bei gleichzeitigem Social Engineering, also Nutzen aller Ideen und kostenloser Einsatz wie Lockvogel-Dienste. Extremisten einfangen. Sehr löblich. Oder andere Dienste reinlegen. Nachdem man vorher in trauter Eintracht zusammengearbeitet hatte. Was diese ganz toll finden und ebenfalls aktiv werden. Nicht so gut. Man muss gar nicht zu Extrembeispielen greifen wie die Arbeit von Ärzten in den Konzentrationslagern. Gerne genommen wurden dort auch psychologische Experimente unter Extrembedingungen. Und selbstverständlich war das derart gesammelte wissenschaftliche Material dann nach Kriegsende international von Interesse. Alexander Mitscherlich schrieb ein Buch über die Rolle von Ärzten, von Psychiatern kurz nach den Nürnberger Prozessen, die er als Fachkundiger begleitete. Nur leider kam es irgendwie nicht so richtig unter die Leute. Es war eben schon immer eine Spezialität, Unliebsames einfach aufzukaufen.






Ja, auch Wissenschaft, oder das, was man dafür hielt, liess sich zu allen Zeiten instrumentalisieren. Ich habe vor vielen Jahren Dissertationen aus Potsdam zur Auswertung angeboten bekommen und dankend abgelehnt bei einem ersten Blättern in Bochum. So sehr langweilen wollte ich mich denn doch nicht.
Es lassen sich mit ein wenig Aufwand Auftragsnutten, am besten mit eigenen psychischen Problemen, gut zum zersetzenden Therapeuten umfunktionieren. Ein wenig Hass auf das andere Geschlecht, ein wenig Elite-Floskeln sowie der Wille zu Machtbeziehungen sind da ganz hilfreich, dazu etwas gruppendynamisches Couching und regelmässige Supervision. Schon läuft die Zersetzung mit den vielen kleinen Mitteln und Mittelchen der Zersetzung, unterlegt mit 24-Stunden-Informationen, fast wie am Schnürchen. Wenn man denn das richtige Ende der langen Lunte anfasst. Und nicht aus Versehen auf dem Vulkan landet. Heute schon mit Hera gespeist?
Nachtrag: "oft sind es gerade die besonders sensiblen"? So? Ist das so? Solche Sensiblen wie Sylvia Plath vielleicht? Die Dichterin, deren einziger Roman weltberühmt wurde unter dem Titel "Die Glasglocke" und die trotz zweier kleiner Kindern dann ihren Kopf in den Herd legte? 'Now a man or a woman who is a medium or a spiritist shall surely be put to death. They shall be stoned with stones, their bloodguiltiness is upon them.'" Leviticus 20:27. Andere Kaliber wählen andere Lösungen.















.
.












Wie bitte? Man hat mich mit meiner E-mail-Adresse bei Youtube noch mal unter anderem Namen angemeldet und ich soll einen Upgrade machen, da der Vorgang nicht abgeschlossen wurde? Als ich auf den Link klicke, erscheint bei Youtube unter einigen Videos, dass ich mir angeblich unter anderem die folgenden Videos angesehen habe. Als Kategorie steht allerdings oben drüber "Empfohlene Videos". Was denn nun? Hier einige Titel zur Auswahl:
BEST Black Block Demonstration!!...
(Update: Gerade teilweise angesehen. Man wirft keine Brandbomben auf Leute! Egal, wer das ist!)
Polizist will sich prügeln ... -...
Powerful message from former (CIA)
Family Guy- Can't Touch Me crapp...
Usw usw. Sonst noch was? Und macht's Spass, sich auf meinem Rechner zu trollen?
P.S. Schade. Hinter dem empfohlenen Video "Sauna. Ständertime", das ich natürlich angeklickt habe, kommt nix. Gar nix. Nur jugendliche Filmer beim Versuch, eine trollige Geschichte zu erzählen. Süss. Wirklich sehr süss. So süss wie die grüne Packung "ISLA-Moos" heute mittag hinter mir.
P.P.S. Und beim Video "Nazi vs. Israel", der Gleichsetzung von Holocaust und Palästinenser-Situation anhand nebeneinander gesetzter Bilder, weiss man dann, in welche Richtung der Zug geht. Psychologisch sehr professionell gemacht!
Und der Ausflug auch ins Internet-Cafe war sowieso schon seit längerem fällig.















.

Montag, 17. Oktober 2011

.












Warum regen sich denn die Kommentatoren so auf? WELT online war es vielleicht heute nur wichtig, einen Artikel von Hildegard Stausberg über Brasilien absetzen zu lassen. So, und nun gehe ich erst mal ins Bett. Ich mag die natürliche Nacht.















.
.












Erst mit 89 Jahren angefangen zu laufen? Mit 100 Jahren dann den Marathon? Gut, habe ich wieder eine Ausrede.














.
.












Eine Schuldenbremse für Soros und Konsorten? Was wäre dann mit seinen Geschäften? Inwieweit hat er ganze Staaten durch Spekulation mit Staatsschulden vor die Wand laufen lassen? Wer finanziert die Occupy-Bewegung?














.
.












Informationen so falsch wie das Grinsen hinter meinem Rücken.














.
.












Zeit, weitere Occupy-Bewegungen auch auf Facebook zu gründen. Weitere Bewegungen mit Listen, auf denen fachliche Beiträge, Fragen und Ideen beispielsweise von JournalistInnen, Beratern des Mittelstands oder PolitologInnen, Thealoginnen, Juden, Freimaurer, Freidenkende, Liberale, Andersdenkende, dann wirklich gerne gesehen werden. Nutzen wir die Welle. Gehen wir gemeinsam an die Front!














.
.













Ich las gestern nacht dann noch die Stelle im neuen Buch von Umberto Eco, an der Juden als Hunde bezeichnet werden. Mein individueller Blogger-Account hatte sich ja kurz vorher bereits warnend gemeldet, wie ich im Blog beschrieb. Es sind die Juden. Die Freimauerer. Die, die den wahren christlichen Glauben zerstören wollen. Nein, das Wort Thealogin kommt im Roman in dieser Form so nicht vor. Aber alle diese Elemente sind zu bespitzeln, ihre Organisationen zu unterwandern, um sie auszuschalten, es sind zu zerstören die, die die Reinheit des deutschen Blutes und den wahren Glauben vernichten wollen. Die Reinheit der wahren internationalen weißen Arier. Der neue Roman trieft vor Gedanken insbesondere verwirrter Männer, quillt über vor Intrigantentum, vor Blut. Die Protokolle der Weisen von Zion kommen sicher auch noch vor. Doch es gibt natürlich auch andere Quellen. Quellen beispielsweise zur Behandlung faschistoider Spitzelnutten. Faschistoider Spitzel, die versuchen, Ideen abzufangen für eigene Zwecke. Quellen zur Behandlung von Menschen, die versuchen, durch professionelle Methoden zu zersetzen, zu zerstören, in den Selbstmord zu treiben. Quellen, die besagen, dass die Energie, die man aussendet, am Ende immer in dreifacher Form zurückkehrt. Keine christliche Lehre. Und nicht die Bedeutung von "Auge um Auge". Aber auch angestammte Auftragsnutten in Ehrenfeld unterliegen eben genau dieser Energie, die sie ausgesendet haben. Grüsse aus Dubai. Und viel Vergnügen!
















.

Sonntag, 16. Oktober 2011

.













Occupy Cologne: Da sind einige interessante Threads des heutigen Tages mit qualifizierten Beiträgen beispielsweise zu Fragen nach konkreten Zielen gelöscht worden. Interessant auch ein Beitrag, in dem der fachlich argumentierende Kommentator plötzlich persönlich attackiert wurde und mit einer Unterstellung gearbeitet wurde, um diese dann sofort wieder zurückzuziehen. Ich hatte auch an dieser Stelle einige methodische Kommentare abgesendet. Einen dieser Threads habe ich übrigens noch hier als Kopie vorliegen.
Gut, dass es viele effektiv handelnde Gruppen mit konkreten Zielen gibt, die sich untereinander vernetzen. Dieses Branding "Occupy XY" ist nur bedingt interessant. Branding bedeutet hier die Positionierung einer Marke.




Update:


So, meine Lieben. Nachdem ich die individuelle Psychiater-Werbung in meinem Blogger-Account gerade eben ignoriert habe, setze ich jetzt die nächsten 2 von 3 Anzeigen mal ins Blog:




Unsichtbarer Hundezaun
bei uns zum Bestpreis,3 Warnstufen; für nur 69,95€ - Kauf auf Rechnung
www.TrainYourPet.de
Hundtrainer fragen
5 Hundetrainer sind gerade online. Stellen Sie jetzt Ihre Frage!




Und zitiere noch die letzten Kommentare eines gelöschten Threads mit fachlichen Fragen und Beiträgen:


....


Occupy Köln / Cologne Ich könnte den String jetzt löschen, Frau Haarland. Aber dann würden Sie das ja auch wieder kommentieren. Wann kommen Sie mal zu einem Treffen? /a.



Astrid Haarland Die Machtfrage? Nun, ich könnte dann Herrn ... fragen, ob ich seine Erlaubnis bekommen würde, diesen Dialog an anderer Stelle aufzuführen unter Hinweis, dass dieser Dialog leider gelöscht wurde. Ich komme. Fast immer. Wenn es gut ist.







Anmerkung:



Nicht alle Bewegungen, nicht jeder politisch Handelnde arbeitet luntegelegt von außen angeschoben. Es arbeiten auch in diesem Fall Dienste gegen Dienste, Land gegen Land. Der amerikanische arabische Frühling soll eben nicht auch nach Deutschland kommen. Also imitiert man diese Bewegung und lässt sie ins Leere laufen? Oder verwendet die Energie anderweitig? Ich denke da gerade eher weniger an problematische Entwicklungen wie beispielsweise "Der Faschismus wird das nächste Mal sagen, er sei der Antifaschismus." Aber die FDP bei 1.8 Prozent, welch Zufall, die Piraten immer höher steigend? Ich persönlich möchte nicht, dass der Liberalismus, den es in verschiedenen Ausprägungen gibt, in Deutschland verschwindet. Und was ist los in Baden-Württemberg? Eine Kolonie, genau wie NRW? Ein bisschen sehr farblos geworden trotz aller Tünche? Fragen über Fragen. Nun, das Sammelbecken "Occupy XY" ins Leere laufen zu lassen, heißt aber doch wohl nicht, lösungsorientierte Bewegungen plattzumachen. Nicht wahr?






Update:




Ich sehe jetzt zumindest an meinem Bildschirm keinen einzigen Beitrag mehr von mir auf der Liste. Die Kommentarfunktion ist nicht mehr da. Na so was. Eine Frage: Warum werden eigentlich qualifizierte Kommentare von beratenden Experten des Mittelstands von der Liste gestrichen, die sich übrigens nicht als solche vorgestellt hatten? Von der Liste gestrichen, nachdem man vorher versucht hatte, ihre Argumentation zu diskreditieren durch Äußerungen wie "ihre goldene Nase". Oder so? Sind es nicht gerade die KMU, die Kleinen und Mittleren Unternehmen, die wir so dringend brauchen, weil diese neue Arbeitsplätze schaffen? Einen Gedanken, den ich explizit auch in "Generation Blogger" erwähnt hatte und Blogs insbesondere als ein Mittel für diese Zielgruppe, für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründerinnen und für soziale Initiativen vorgestellt hatte?







Update:



Aufgrund der Brisanz der Situation erlaube ich mir diesen Beitrag komplett ins Blog zu kopieren: "haha das ist ja wohl ein Witz: Auf der Seite Occupy Deutschland klagt man darüber dass einige deutsche Occupy Seiten (darunter diese) angeblich von Zeitgeist eingerichtet wurden und dann wenn ich nach belegen frage und nach einer erklärung wo das problem sei und sage dass der protest in köln von attac organisiert wird, egal wer die seite auf fb erstellen, da löschen sie meine kommentare und blockieren mich :-D und die klagen über zensur... wirklich bitter!"




Ein Blog-Beitrag über das Umfeld von "Zeitgeist".
http://reflexion.blogsport.de/2009/11/30/zeitgeist-eine-kritik/






Mein Blogger-Account brachte vorhin Werbung für C.G.Jung-Therapieausbildungen sowie für den NLP-Trainer Thies Stahl. Alles ist machbar. Der Mensch als Maschine. Ein Traum insbesondere für unreife Männer mit Allmachtsfantasien. Und auch Familienaufstellungen, aufbauend auf einem reaktionär christlichen Familien- und Gottesbild, sind in diesem Umfeld sehr beliebt.















.
.






















(Quelle)

















.
.














Langsam wird's langweilig. Sich hinter meinem Rücken an Leute aus meiner Nähe heranschleichen. Gleichgesinntheit, Freundschaft und Verbundenheit mit mir signalisieren. Und dann versuchen, unter falscher Flagge anzuwerben. Es wird Zeit, dass die Bibliothek einen Raum bekommt. Da kann man solche Mistverständnisse in aller Ruhe aufklären. P.S. Keine Sorge. Das Original kommt bei den EmpfängerInnen an.















.

Samstag, 15. Oktober 2011

.












"Sechs Jungs und zwei Mädchen bilden seit heute die Jugendfeuerwehr Merkenich. Und die haben sogar schon ein Maskottchen den "Merki". Kölnweit gibt es seit heute 23 Jugendgruppen innerhalb der Jugendfeuerwehr. 66 Mädchen und 339 Jungen sind aktiv und werden von 80 freiwilligen Feuerwehrmitgliedern betreut. Mitmachen kann man ab zehn Jahren."














.
.













Und hier ist er: Der total tolle Masterplan!!! hinter allen. Ähh. allem.
http://www.whatis-theplan.org/forum
Los Leute! Und jetzt auch noch alle die total geheime Anonymisierungssoftware dafür kaufen. Die heisst TOR! Und geht total ab. Ins Tor.














.
.












Updates














.
.












Der Herd ist das soziale und spirituelle Zentrum einer Gemeinschaft. Eine Idee für diesen Ort. Denn "Wegwerfen ist nicht":
http://www.ksta.de/html/artikel/1318454538379.shtml
"In Deutschland landen bis zu 20 Millionen Tonnen teils einwandfreie Lebensmittel pro Jahr im Müll." Auch das kann man ändern. Möge die Macht mit dir sein!

















.

Freitag, 14. Oktober 2011

.












Ich bedanke mich - auf meine Weise - für das mir von allen Beteiligten entgegengebrachte Vertrauen. By the way: Für Interessierte biete ich zum Blättern in entsprechenden Büchern das sogenannte "Münchhausenstellvertreter-Syndrom" an. Allerdings nicht in der ursprünglichen Fassung, sondern in etwas übertragener Form. So, und nun empfehle ich weiter den intensiven und innigen Blick auf Occupy Cologne-Köln bei Facebook. Eine individuelle und kreative Kopie des Arabischen Frühlings ist immer gut. Findet sicher auch Anonymous und Co.






Update:
Link funktioniert von hier aus nicht.




Update:


Interessant, was attac da wieder treibt. Hörte vorhin am Telefon, dass sie versuchen, ganz vorne zu marschieren. Und ein KStA-Eintrag bei Facebook: "Also in der Kölner Südstadt blockiert eine attac.de Demo gerade Verkehr und KVB". Jetzt müsste dann auch noch die AG Israelkritik zur Klärung aller (Wirtschafts-) Probleme vor Ort auftauchen.





Update:



Weiterhin Probleme bei Facebbook. Es ist nun eine ganz bunte Gesellschaft am Chlodwigplatz, wie man mir gerade sagte.





Update:


Alles bunt und entspannt. Und die sichtbare Polizei rückt gerade ab.





Update:


Bingo!















.
.












Frisches Gras ist dann doch nicht ganz so gut wie Nilpferd-Müsli.















.
.











Occupy Cologne - Köln
Samstag, 15.11, 11.00 Uhr Chlodwigplatz



Astrid Haarland: Ist diese Veranstaltung beim Ordnungsamt angemeldet?



Occupy Cologne: Es gibt keine "diese Veranstaltung". Auf dieser Seite bündeln über 1200 User lediglich Informationen und Ideen. Attac, Bildungstreik und SAV haben ihre eigenen Teilnehmer bei der Polizei angemeldet.




Anja Pe ‎@Astrid: Wieso fragst Du? Wollest Du das übernehmen? Du weißt ja: Es gibt hier keine "Chefs" - wer eine Idee hat, kann sie umsetzen. Wenn das keiner macht, stehen wir morgen "einfach nur rum" - aber das kann ja auch interessant werden :) - Einige Ideen gibt es unter "Plan 15.10." linke Spalte.




Astrid Haarland Ich bin nicht die Veranstalterin. Aber ist doch interessant zu wissen, dass die Veranstaltung nicht angemeldet wurde.




Occupy Köln / Cologne ergänzen möchte ich noch, dass wir hier gar nicht wissen können, ob irgendwas für irgendwen angemeldet wurde oder nicht. und diese frage ist auch ehrlich gesagt nicht wichtig. aktiv sein oder passiv sein; du hast die wahl....




Wie gesagt, es gibt keinen Veranstalter. Die Leute kommen einfach zusammen. ich persönlich weiß bis heute nicht, wer den Chlodwigplatz ausgesucht und die Zeiten festgelegt hat.





ACHTUNG: Stände solltet ihr auf jeden Fall beim Ordnungsamt anmelden. Heute bis 12 Uhr. 221-27797 (Herr Arndt)




Astrid Haarland Nicht, dass diese Veranstaltung wieder unter die Rubrik "Facebook-Party" fällt. Mit entsprechendem Ausgang.














.
.












"Du schaffst das. Denn es ist ja niemand in deiner Nähe, der dich ablenken will durch Chaos. Oder nach unten ziehen will, damit du dann so richtig durcheinander schön willig und billig wirst. Wie das diverse Dienste gerne tun. Und dann auch noch die engsten Verbindungen, die Nähe kappen zu denen, die dagegen einschreiten würden. Zu denen, die sie lieben. Nein, zum Glück hast du niemanden in der Nähe, der das will."













.
.













"Das Timing deiner Mail passt zur aktuellen Leselektüre. Assoziation A hat wirklich interessante Bücher. Hier hat man mir passenderweise ein Paar Einlagen in die Wäsche gelegt. Siehe ebenfalls:
Das Kapital über die koreanischen Zwangsprostituierten beim japanischen Militär. Genau so ein gezieltes Timing wie der gut gezielte Treffer am Telefon, nachdem Helen weg war. Ein Treffer, der mich dieses Mal fast.
Aber auch nur fast. Ist Schützenfest momentan an allen Orten.
„Voll Scheisse“ war meine türkische Studienkollegin nach ihrer Darm-OP damals. Wie sie mir am Telefon sagte. Deine Formulierung „voll Scheisse“ beim letzten Fick war so richtig gut gezielt. Und das Theater erst, „im Sauseschritte die Liebe mitzubringen“. So schwul ist doch richtig schön."














.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

.












Youtube - Video
Hexenkind - Folter im Namen Jesu
via



"Teufelsaustreibung an kleinen Kindern ist ein Phänomen, das in jüngster Zeit auch Europa erreicht. Die Opfer sind oft Kinder von Mitgliedern freier evangelikaler Kirchen, die aus armen afrikanischen Ländern stammen. Die Dokumentation begleitet den Religionssoziologen und Afrika-Experten Richard Hoskins in den Kongo. Ein neue Art von Verbrechen an Kindern hat Europa erreicht: Teufelsaustreibung im Namen Jesu Christi. In England wurden mehrere Fälle schwerer Misshandlung bekannt, zuletzt starb ein Kind nach einer wochenlangen Tortur. Die Opfer gehören zur afrikanischen Gemeinde in England, die Täter sind Verwandte, oft die eigenen Eltern, begleitet vom allerhöchsten Segen evangelikaler freier Kirchen."















.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

.













http://www.facebook.com/WDR.de
"Morgen berichten wir über die deutschen Ableger der "Occupy Wall Street"-Bewegung. Auch in NRW soll am Samstag friedlich demonstriert werden: gegen soziale Ungerechtigkeit und die Macht einer globalen Finanzelite. Was haltet ihr von der Protestbewegung?"













.

Dienstag, 11. Oktober 2011

.


























Youtube-Video
Warenterminbörse Lebensmittelspekulationen & Hungerkrisen

via





Kommentar: Weizen. Zum Beispiel. Es geht dann weiter mit Folgeerscheinungen. Die ebenfalls wieder Gewinn bringen. Ach, eine Allergie ... ? Stattdessen? Vielfalt. Und Vernetzung. Es gibt: Dinkel, Gerste, Hafer, Hirse ... Und so viel mehr, was vor Ort wächst. Und genau dort auch gebraucht wird. Und Afrika? Es funktioniert. Trotz aller Störversuche. Siehe "National Smallholder Farmers Association of Malawi".


















.
.















Ganz dolle Idee.
http://www.fr-online.de/panorama/aussteiger-scientology-mit-scientology-bekaempfen,1472782,10989408,item,0.html
Scientology mit Scientology bekämpfen: „Ihr braucht keine Organisation. Ihr braucht keine Gehirnwäsche. Ihr könnt Scientology mit viel weniger Geld betreiben.“ ...
"Noch nie in der Geschichte von Scientology hat ein Abweichler die Sektenverbindung ins Weiße Haus so detailliert bezeugt. Es hat auch noch nie einen gegeben, der die Interna so gut kannte ...
Seit er sich gegen den Sektendiktator wendet, hat Rathbun es mit denselben Methoden zu tun gekriegt, die er selbst einst anwandte. Sein Auftritt in Hamburg war begleitet von Scientology-Störmanövern. Der deutsche Scientology-Sprecher Jürg Stettler griff ihn an: Rathbun sei ein „Münchhausen“, der 2002 wegen „zahlreicher und weitreichender Verfehlungen innerhalb der Scientology-Kirche von allen Ämtern enthoben“ worden sei. Damit sind andere Vergehen gemeint, als jene, über die er eigentlich Bescheid weiß, aber nicht redet. Befohlene Selbstmorde? „Hat es nicht gegeben.“ Seltsame Todesfälle? „Wo sind die Beweise?“ „Dafür war ich nicht zuständig“, sagt er oft. Er muss befürchten, dass alles, was er sagt, auf ihn selbst zurückfällt."



















.
.














Wirklich nicht nett zu versuchen, jemanden zu zersetzen. Mit allen Mitteln und Methoden in den Selbstmord zu treiben.
















.
.















Zum Trojaner-Business ein Update: DigiTask hat eine bewegte Vergangenheit:
"In der Online-Datenbank des "Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union" finden sich mehrere Aufträge, die deutsche Behörden an das Unternehmen DigiTask vergeben haben. So hat das Landeskriminalamt Baden-Württemberg DigiTask im Dezember 2007 damit beauftragt, für 1,2 Millionen Euro eine sogenannte TKÜ-Anwendung zu liefern - also eine Komponente der Telekommunikationsüberwachung. Außerdem sollte DigiTask als Dienstleister beim Aufbau eines kompletten Überwachungssystems für die Polizei des Landes Baden-Württemberg helfen und später Wartungsaufträge übernehmen.
... Im Jahr 2002 wurde der damalige Geschäftsführer und Firmeninhaber vom Landgericht Köln zu 21 Monaten Bewährungsstrafe und einer Geldbuße von 1,5 Millionen Euro verurteilt. In dem Verfahren ging es um die jahrelange Bestechung von Beamten - ausgerechnet von Mitarbeitern des Zollkriminalamts Köln, die im Gegenzug die Firma bei Aufträgen bevorzugten. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete damals, die Firma habe vom Zollkriminalamt zwischen 1994 und 1999 Aufträge im Wert von mehr als 22 Millionen Mark erhalten."




"Darf der Staat die Kontrolle über den Code eines Überwachungsprogramms dass tief in die Privatsphäre der Bürger eindringen kann, einer Privatfirma überlassen? Ja, meint zumindest das für das Zollkriminalamt zuständige Finanzministerium. „DigiTask ist die Firma, bei der der Zoll langjährig Software bestellt“, sagt Ministeriumssprecherin Silke Bruns."





"Wenn die Daten so tatsächlich über einen Proxy in den USA gegangen sind, dann haben die Verantwortlichen ein ganz großes Fass aufgemacht“, sagte Fischer. Denn damit hätten die Ermittler die ausgespähten Daten durch einen fremden Staat mit anderem Recht geleitet."

















.
.














„Keine Gnade für Kinderschänder“ – Rechtsextreme Propaganda auf Facebook.
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/08/25/%e2%80%9ekeine-gnade-fur-kinderschander%e2%80%9c-rechtsextreme-propaganda-auf-facebook_7030



"Keine Gnade für Kinderschänder“ – so lautet der Titel einer gut getarnten Facebook-Seite, mit der Rechtsextremisten versuchen ihre menschenverachtenden Ideologien salonfähig zu machen. Alarmierend ist dabei der überraschende Erfolg der Seite. Über soziale Netzwerke versuchen die Neonazis in der Mitte der Gesellschaft Fuß zu fassen."

















.
.















Das ist mythologisch ebenfalls bemerkenswert. Märchen und Mythologien müssen manche allerdings erst lernen richtig zu verstehen: Möge die Macht mit dir sein!

















.
.














Überall technische Probleme, wie ich gerade bei Kathleen Jenks von Myth*ing Links auf ihrer Facebook-Seite lese.
















.
.














Das ja wieder ein Zufall. Die SMS hat sie nicht bekommen. Nun, wie alle wirklich kulturgeschichtlich Gebildeten wissen: Matriarchale Gesellschaften sind untergegangen durch den Einfall der StiefelträgerInnen der Pascha-Paradiese, weil insbesondere Matriarchate nicht wehrhaft waren. Jede Struktur, jede Lebensgrundlage, jede Erinnerung wurde von den Aggressoren ohne irgendeinen Funken von Menschlichkeit zerstört. In der Matriarchatsforschung gibt es verschiedene Strömungen zum Umgang mit diesem Phänomen. Ich habe da eine eindeutige Position entsprechend dem Prinzip der wehrhaften Demokratie: Der nächsten Nazinutte lasse ich das ureigenste Arbeitsgerät in Trümmer legen. Und ein Update: Kommt ein Staubsauger geflogen. Ach nein, wohl doch eher ein ganz minimaler Men in the middle attack.


















.

Montag, 10. Oktober 2011

.















"Disqus could not be loaded because it is not being loaded from a trusted domain"
















.
.















Der CCC hatte am Samstag verbreitet, dass ihm eine „staatliche Spionagesoftware“ zugespielt worden sei, die von Ermittlern in Deutschland zur Überwachung von Telekommunikationsverbindungen im Internet eingesetzt werde.
"Aufgespielt wurde der Trojaner bei Gelegenheit einer Kontrolle meines Mandanten durch den Zoll auf dem Münchener Flughafen“, schrieb Schladt. Auch wenn die Maßnahme selbst von bayerischen Behörden kontrolliert wurde, so steht für mich außer Frage, dass Stellen des Bundes - etwa der Zoll bzw. das Zollkriminalamt - im Wege der Amtshilfe beteiligt waren.“"
"Interne Schriftwechsel aus dem Bayerischen Justizministerium zeigen, dass schon vor vier Jahren mit der Entwicklung und dem Einsatz von rechtswidriger Überwachungssoftware begonnen wurde – und dass der Staat die Kontrolle über das Programm der Trojaner in die Hände privater Firmen legte. In dem Schriftwechsel zwischen Ministerium, Oberlandesgerichtspräsidenten und Generalstaatsanwälten, der der FR vorliegt, geht es um eine Spionagesoftware, die von der Firma DigiTask im hessischen Haiger entwickelt wurde."



"Der CCC spricht von einem "klaren Verfassungsbruch". Die besonders kritischen Funktionen waren verschleiert. Den CCC-Autoren zufolge enthält sie diverse Möglichkeiten, die das Verfassungsgericht explizit untersagt habe".
"Laufende Verfahren sieht Bosbach nicht gefährdet: „Die Betroffenen wissen ja offenbar, dass sie im Visier waren".



Ich nehme mal gerade gerade die Zitate vom Co, dem Fachmann, der diese Zitate dem PDF-Dokument des CCC zum Fall entnommen hat:



‎"Wir fanden außerdem prompt eine Hintertür in der Hintertür – also einen Bundestrojaner-Funktionserweiterer, der vorbei an jeder Kontrolle etwaig involvierter Ermittlungsrichter nativ die Möglichkeit zur Verfügung stellt, die
Schadsoftware mit weiteren Funktionalitäten anzureichern."




‎"Sicher können wir sagen, daß bei der Infektion zwei Komponenten installiert wurden: eine Windows-DLL im Userland c:\windows\system32\mfc42u​l.dll sowie ein Windows-Kernel-Modul namens winsys32.sys. Das Laden und Ausführen des DLL-Codes wird über den Registry-Key SOFTWARE\Microsoft\Windows​ NT\CurrentVersion\Windows\​AppInit_DLLs
realisiert, das Kernel-Modul wird über einen Windows-Kernel-Modul-Servi​ce
vom Betriebssystem geladen. Das Kernel-Modul liegt in Form einer unsignierten 32-bit-Datei vor. Es kann daher in dieser Form nur auf einem 32-bit-Windows funktionieren."
​​


‎"Alle untersuchten Varianten des Trojaners wurden zum Zeitpunkt der Berichterstellung von keinem Antivirus-Programm als Schadsoftware erkannt."




"Wir sind hocherfreut, daß sich für die moralisch fragwürdige Tätigkeit der Programmierung der Computerwanze keine fähiger Experte gewinnen ließ und die Aufgabe am Ende bei studentischen Hilfskräften mit noch nicht entwickeltem festen Moralfundament hängenblieb."


















.
.














Treueschwüre für die Nazis
Kollaborateure in der Dritten Welt
iz3w-Themenheft Kollaboration (PDF-Dokument)
via http://www.3www2.de/
Informationen zu den Referentinnen





"Die hier veröffentlichten Texte über Palästina, Indien und Argentinien beruhen
auf einer dreiteiligen Sendereihe von Karl Rössel, die im November 2008
vom Radiosender SWR2 ausgestrahlt wurde. Nach der Sendung über »Deutsche Islamwissenschaftler und arabische Kriegsverbrecher« verlangte das von Rössel kritisierte Zentrum Moderner Orient (ZMO) eine Gegendarstellung sowie die Entfernung von Manuskript und Podcast von der Webseite des SWR. Das Justitiariat des Senders sah für eine Gegendarstellung keine Grundlage. Trotzdem kürzte der SWR Manuskript und Audiofassung dieser Sendung um sechs Minuten, um Konflikten mit dem ZMO aus dem Weg zu gehen. Es hätten sich »hinsichtlich einiger Behauptungen des Autors nachträglich Zweifel an deren Belegbarkeit« ergeben. Karl Rössel wurde nicht konsultiert. Er verlangte daraufhin vom SWR, die zensierte Fassung der Sendung aus dem Netz zu nehmen, und erstellte für das iz3w eine ungekürzte und mit
Quellenverweisen versehene Printfassung der Sendereihe. Die Diskussion über Nazikollaborateure ist nun mit der vorliegenden Artikelreihe eröffnet."






"Zweifellos haben auf allen Kontinenten mehr Menschen gegen die Faschisten
gekämpft als an ihrer Seite. Doch es gab auch massenhafte und bedingungslose
Kollaboration vieler Akteure aus der Dritten Welt. Die Befreiung vom
europäischen Faschismus und vom japanischen Großmachtwahn wurde dadurch
wesentlich erschwert ... Allein in Lateinamerika lebten in den 1930er Jahren etwa eine Million Deutschstämmige, von denen die große Mehrheit mit den Nazis sympathisierte. »Wanderredner der Nazipartei zogen durch Lateinamerika ... Die nazistischen Feiertage wurden auf südamerikanischem Boden nach entsprechenden, aus Berlin kommenden Richtlinien unter dem Hakenkreuzbanner gefeiert. Flottenbesuche, Filmveranstaltungen, Winterhilfssammlungen, Eintopfsonntage hinterließen ihre Spuren.«1 Vor allem in Chile, Argentinien, Uruguay, Paraguay und Brasilien bedienten sich die Nazis eines weit verzweigten Netzes deutscher Vereine, Einrichtungen, Schulen und Kirchengemeinden ... Die NSDAP-AO sorgte ab 1933 dafür, dass sämtliche
Institutionen der Auslandsdeutschen gleichgeschaltet wurden. In den deutschen Schulen wurde faschistisches Gedankengut gelehrt, jüdische Kinder wurden der Schule verwiesen, und wo Eltern, wie in Buenos Aires, dagegen protestierten, drohten die Nazibehörden in Berlin, die finanziellen Zuschüsse zu streichen. »Überall bildeten sich kleine Gruppen, die, als Stoßtrupps verkleidet, den Arm zum faschistischen Gruß erhoben «, schrieb Pablo Neruda über die Nazis in Chile. »Die alten Feudaloligarchien des Kontinents sympathisierten mit jeder Art von Antikommunismus. (...) In jenen Tagen der dröhnenden Hitlersiege musste ich mehr als einmal Straßen eines südchilenischen Dörfchens oder Städtchens zwischen wahren Wäldern von Hakenkreuzfahnen überqueren."



















.
.















Uppss. Gerade sagt mir mein Outlook, dass es den E-Mail-Server nicht findet? Immer dieser stockende E-Mail-Verkehr. Einfahrt nur unter Aufsicht.

















.
.














Immer das gleiche. Aufgeplusterte Egos durch gruppendynamische Spielchen. Der Esoterikmarkt ist vollgestopft mit vielen führbaren Seelen, ausgestattet mit ausgesprochen autoritär verteidigtem Halb-, Viertel- und Nichtwissen. Da werden dann gerne große Fangnetze ausgeworfen. Das sind keine Wächter an deinem Tor, das sind ebenfalls Fische in einer gut behüteten Aquakultur.

















.

Samstag, 8. Oktober 2011

.














15. Oktober. Köln
Occupy Cologne-Köln lädt uns alle ein.
Wer kommt mit?







Aaah, attac ist auch dabei. Und dann erst Anonymous. Toll. Ganz toll. Sooo, nach diversen Updates schlage ich denn mal folgendes vor: Wir gehen alle hin am 15. Oktober zur großen Garde der Revolutionshäkler auch in Köln. So viel Aufwand will schließlich belohnt werden. Und dann sucht sich jede und jeder die aus, die das gleiche tun wollen. Im Kleinen. Und ganz konkret. Schilder malen ist zwar ganz nett. Oder Strohpuppen mit Nazi-Kostüm gut organisiert die Kellertreppen runterwerfen wollen. Nee, wie einfallsreich aber auch. Wie wäre es denn stattdessen mal mit revolutionär einkaufen gehen. Zum Beispiel? Markt statt Masse? Oder so? Und dann vernetzen mit anderen, die auch ganz konkret was tun. Nein, ich bin auch nicht der Meinung, dass der asoziale Kapitalismus am Ende ist, wenn Israel von der Landkarte verschwindet. Nicht wahr, meine ach so einfallsreichen Sammelbecken-Spieler? Óder Arbeitsgruppenführer bei attac? Attac, das sind doch die sponsored by industry. Oder so? Nee, war jetz nur ein Scherz. Oh Schmerz. Handeln ganz ohne AnführerIn im Karnevalskostüm. Gut vernetzt und mit viel Vergnügen. Handeln ohne Anspruch auf größtmögliche Unverbindlichkeit. Und dazu dann ein wenig Thealogie. Oder wie?







Update:



Hallo Anne. Schön, dass es dir gefällt. (Anmerkung: Mein Link auf der Liste auf den dreigeteilten Friedensnobelpreis, siehe hier Eintrag im Blog mit Zitat aus Wikepedia). Ich sehe, du verlinkst auf ein Anti-Psychiatrie-Blog? Das ist gut, dass du das so offen machst. Das erspart die Recherche. Dazu ein wenig Pharmakritik? Eine Mischung aus Fakten und Fiktionen und dergleichen mehr Positionen zum Ei(n)sammeln von gutmütigen Gemütern. Und die rigide Blindheit gegenüber den eigenen Mitteln und Methoden. Die alles erlauben. Grüsse von der Referentin mit dem Fachgebiet.




Frei nach Franky: I did it my waaaaayy. Clear Germany? Oder so? Nö, ich finde, Deutschland stehen ein wenig mehr Farben wirklich gut. Gelb zum Beispiel. In Kombination mit Grün. Oder so. Sagt die Politologin.






Nachtrag: Und natürlich begrüsse ich auch unsere Damen und Herren gut trainierten und von außen angeschobenen Grauen Wölfe. Nationalisten mit übersteigertem Selbstwertgefühl auf der Suche nach mehr Lebensraum waren immer schon eine wunderbar zu lenkende Masse mit Mehrfachverwertung.

















.
.














Updates im ISLA-Eintrag von gestern.
Yeahh. Los! Alle gucken kommen auf die Liste! *fg*

















.

Freitag, 7. Oktober 2011

.













Ist halt auch sehr heiß in Brasilien, diesem schmucken Land mit so viel Farbe. Da braucht man manchmal Abwechslung.
















.
.














Wir sehen uns auf den Märkten in den Vierteln. An den Festen des Jahreskreises. Und einmal im Monat bei Vollmond.

















.
.














Der nächste Vollmond ist am:
Mittwoch * 12. Oktober 2011 * 04:05:42 Uhr

















.
.














Das Aufräumen oder Ausräumen der Akten im Keller geht weiter? Was gibt es Neues im Fall der Colonia Dignidad? Noch mal eine kleine Zusammenfassung auf Wikepedia. Weitere Querverweise schenke ich mir. Nicht nur LeserInnen des Blogs wissen das einzuordnen.

















.
.














Occupy-Cologne-Liste: "es geht nicht um die dichotomie links und rechts. es geht um strategien, mit dem stimmungen erzeugt werden und vorhandene energie eventuell in andere kanäle abgeleitet wird als das manche gutemeinenden möchten. Nimm es einfach hin als die Aufgaben der "Politischen Bildung" und eines seriösen Journalimus. So geht Demokratie. Und nun noch viel Vergnügen im Gartenhaus. Grün ist gut. Nur giftige Keime gehören unter Glas"





Update:




Huch. Zum jetzt veröffentlichen Bild auf der Liste mit einem "Gefällt-mir"-Button kann ich den Kommentar nicht abschicken. Ich habe ihn daher einfach als neuen Beitrag auf die Liste gesetzt:
"Das ja ein niedliches Plakat. Das trifft die Reinheit und Unschuld, die manche so gerne im Herzen hätten. Wenn man sich das Bild näher unter Glas ansieht, kann es sogar Blasen machen. Weiter so. Das macht richtig Spass, anderen bei der Arbeit zuzusehen."



Nu. Ich krieg gerade Hunger. Bei WELT online haben sie gerade so ein leckeres Stück Schwarzwälder Torte abgedruckt. Denn so geht Revolution. Oder so. Kaffee, Kuchen und schöne Kleidchen für alle. Das ja eine total neue Idee. Für die Revolution. Ist noch niemand drauf gekommen.







Update:




Los! Alle gucken kommen auf die Liste. Jetzt Fotos mit Frauen ganz in Gelb. Und mein Kommentar:

Es fehlt noch die Seitenansicht mit der großen Nase. *fg* Oooh, Summer wine. Wer sang das noch zuletzt unter größter Aufbietung aller schönheitschirugischen Eingriffe? Yeahh, Power to the plastic people! Sang auch der Frosch und stieg von der Klobürste.


Nachtrag: Ich leihe auch gerne mal die Fachliteratur in der Psychologie-Abteilung der Holdenhof-Bibliothek aus.
Nachtrag: Eventuell sollten wir die Kochbuch-Abteilung der Bibliothek noch etwas ausbauen. Kuchen? Lecker. Sehr lecker. Creme-Schnittchen. Karamel-Waffeln. Kaiserprinten. Und wie viel Stück Schwarzwälder Torte waren es noch gleich?







Update




So, die böse Baba mit der großen Nase hat jetzt noch dieses Bild auf die Liste gesetzt. Natürlich mit dem Slogan der Liste:





So geht Revolution. Empört Euch! Echte Demokratie jetzt!





















*muahhaahahaaa*







Update:



Die älteren Frauen in Gelb sind weg. Und der Thread damit auch. Oohh wie schaade! Nix mit niedlichen Törtchen gegen den totalen Neid nackter Nasenaffen? *fg* Baba is aba auch wieder blubb. blubb. Ich bin so nei.ichbinsoneiheid.ichbinsoneiheidisch. auf deine kleine nase. mein hase *gg*






Update:




Wie bitte - Zensur im Namen der Meinugsfreiheit? Sonst geht's noch?




Occupy Köln / Cologne Liebe Barbara, Deinen Hinweis auf RT & Co. . fand ich extrem wichtig, den Diskussionsverlauf hingegen schwierig. Wenn ich so etwas zulasse, blenden andere Nutzer die Seite aus. /anja





Astrid Haarland
Wir befinden uns hier auf einer Liste mit politischem Inhalt, die auch in Deutschland auf dem Boden des GG gesehen werden kann. Dieser Dialog ist Teil einer demokratischen Entscheidungsfindung und ist damit hier genau an der richtigen Stelle.




Astrid Haarland
Du musst also nichts "zulassen", Anja. Das ist nicht deine Aufgabe als Demokratin. Solltest du jedoch eine andere Funktion haben und diese Liste ist eine reine Interessenvertretung, bei der du das Hausrecht hast, dann sage doch einfach Bescheid. Solange glauben wir gerne noch, dass diese Liste wirklich das vertritt, was die Obama-Beraterin Elizabeth Warren im Trailer sagt, der hier so dominant als Kernbotschaft positioniert wurde.




Update:



Und nun gibt es leider technische Probleme. Einige Beiträge sind nicht mehr an meinem Bildschirm zu sehen, beispielsweise der kurze Dialog mit Ba. M., aus dem das o.g. Zitat stammt.
Zwei Anfragen über Facebook sind nicht mehr verfügbar, beim Anklicken erscheint die Meldung "Die Seite ist nicht mehr verfügbar".






Update:



... Nein, danke! Mein individueller Blogger-Account mal wieder. Ich mag eher echte Demokratie. Und die, die sich nicht kaufen lassen, um dann andere mit Wörtern wie "Verschwörungstheoretiker" zum Schweigen bringen zu wollen. Oder mit anderen Mitteln, die eher tiefer unter die Gürtellinie gehen. Sollen. Viel Vergnügen noch beim.






Update:



Kommentar der Admins darauf, dass ich verschiedene Beiträge nicht mehr sehe:



Occupy Köln / Cologne Der Grund ist ganz simpel: Die Netiquette wurde an mehreren Stellen nicht eingehalten.



Astrid Haarland Oh wie schade. demokratisches verhalten kann aber auch wirklich sehr unangenehm sein. beim "revolutionshäkeln". Sagt mir gerade ein guter besorgter bekannter *fg*



















.