Donnerstag, 11. März 2010

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Ich verlinke normalerweise keine Seiten, die in trüben Tümpeln versuchen, Fische zu fangen. Jedenfalls nicht in vollem Bewusstsein. Nachdem ich aber offensichtlich jahrelang einen gehörigen Blackout hatte und mir nicht bewusst war, dass der EXPRESS zur Dumont-Unternehmensgruppe gehört, und sich auch dieser Buchstaben-Anbieter in stasiartiger Manier eine Zeitlang sehr intensiv als Trigger-Tiger-Tank nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" betätigt hat - manche Headline im Glas-Kasten war wirklich zu blöde - und der Kölner Stadtanzeiger nach meiner Bildschirm-anzeige dieses Business bis heute betreibt, verlinke ich nun doch einmal einen Beitrag von PRO KÖLN. Auch diese Bewegung ist natürlich ein Sammelbecken. Wut wird kanalisiert. Und wohin geleitet? Ab ins nächste Klo? Das war jetzt eine Insider-Bemerkung. Sorry an alle anderen!
Strukturen wie die nicht nur in diesem Beitrag beschriebenen sind schuld daran, dass im mittelständischen Bereich die Wut wächst, die sich in einem Rechtsruck entladen könnte. Kleine und mittlere Gewerbe-Strukturen werden in großem Rahmen gezielt vernichtet, das massenmediale Gezwitscher tarnt und täuscht, das Erziehungslager aus Bergisch Gladbach bastelt nach kostenloser Vorlage an willigen Puppen nicht nur mit roten Haaren und Mathe-Kenntnissen auf High Heels für's massenmedial zu vermarktende Foto, (auch) in meinem Umkreis werden einzelne (weibliche) Gewerbetreibende mit massenmedialer Anbindung und paramilitärischem Spitzel-Dienst gezielt gefördert, Ideen von anderen dazu mit Hilfe von Tricks und Technik abgezogen und die Großkonzern-Strukturen ungestört immer weiter geflochten, indem die Energien gegen diese totalitären Entwicklungen abgeleitet werden in falsche Frontgruppen gerade auch für Frauen. Diese sind ja bekanntlich besonders renittent und erfolgreich bei der Beseitigung totalitärer Strukturen. Es finden sich andererseits leider genügend StiefelträgerInnen für Wirtschaftsfaschisten, die Frauen versuchen, nicht nur gegen Bargeld auf's Glatteis zu führen.







Wer Ohren und Augen hat, der sieht, was Sache ist. Die Bericht-erstattung über das Milliarden-Monopoly beispielsweise ist die eines totalitären Staates. Aber alles ist möglich! Lasst das Internet für Euch arbeiten zur besseren Vernetzung, aber habt dabei ein Auge auf Eure Dienstleister! Sucht und beobachtet einzelne, die asozial handeln! Informationen dazu gibt es genug! Wer arbeitet wo in welchem Betrieb und weiß was? Wer will was tun? Lasst das Blogger-Netz in Köln dichter werden und Blumen und Kräuter wachsen, werft die KanalarbeiterInnen raus, denn nicht nur der mediale Sex-Appeal dieser Stadt geht gen Null. Und vergesst das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Selbst wenn manche gewerbetreibende StiefelträgerIn darauf abgerichtet wurde, extrem geschmacklose Mode-Fotos von der angeblichen Frau von der Straße in extrem gut vermarktete Blogs zu setzen: Iiiihhhh! Guck mal! Wie die aussieht! Blogs? Kleines eigenes Business? Neee danke! Ich kauf' doch lieber die Bilder und Kleider von: Annette, Babsy, Catherine, Danielle, Engelbertine und Zarah aus dem Fernsehen und der Zeitung am Kiosk.
Frage: Was kostet solch ein bloggendes Schauspiel und gibt es das auch für andere Branchen? Und wer weiß als Frau noch nicht, dass nur DesignerInnen von Markenunternehmen, EinkäuferInnen, WerberInnen, Messe-AusrichterInnen, deutsche ModeredakteurInnen und Anziehhilfen für Models wirklich guten Geschmack haben? Ironie aus! Sorry, das als Deutsche sagen zu müssen: Aber manches Medium im Ausland ist etwas klüger, offener. Und witziger.












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