Montag, 30. Dezember 2013



















... Und alles weitere dann auf den Bildern.





















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Hier noch ein wenig Information zu den "vorweihnachtlichen Massenkündigungen bei Amazon". Denn ver.di wollte mal wieder mobilmachen zu Arbeit, Sport und Spiel. Achtung: Und auch hier bröckelt die Fassade. Was genau ist übrigens "mittelständischer Pöbel"? Der hier? Zum Beispiel?





















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"Pappnasen in Preussen" - 246.944 Vorschriften für die Bundesbürger. Sagt der SPIEGEL. Aber was ein ordentlicher Zwangscharakter ist, der mag seine Zwangsjacke eben meistens doch so sehr. Fragt doch bitte auch mal die Mannen von report-k.de



Update: Och. Jetzt hängen sich die Mannen mal wieder das Mäntelchen des rechtschaffenen und gesetzestreuen Schreibers um? Mal wieder eine Polizeimeldung abgedruckt? Es fehlt noch ein Zitat vom Verfassungsschutz. Oder vom Innenministerium. Oder. Von den Pappnasen. Mit ausserordentlichem Hang zum fremden Mantelumhang. Und zur Ordnung. Fast ein wenig zwangsneurotisch bis sektiererfisch. So. Genug gelesen?



Wie wäre es jetzt noch mit 'ner hübschen Geschichte über neues jüdisches Leben in Köln? Im Erzählstrang an Ähnlichkeiten anklingend? Oder wie wäre es mit dem Spiel-Stand von den 41 kleinen Negern? Die trafen sich mal vor langer Zeit in einer Kneipe. Und wurden immer weniger. Genau wie die 10. Bei 14 höre ich dann auf zu lesen.



By the way: Es ist immer wieder interessant, wie weit Bewusstseinskontrolle gehen kann. Da werden mittels Technik Gruppenmitglieder und andere 24/7 kontrolliert. Und wenn auch nur annähernd Gefahr gewittert wird, sofort Kommunikation in diverser Form gestört. Trigger gesetzt getreu dem Motto: Du bist im Bild. Und du übrigens auch. Oder der nächste Abfickautomat ins Rennen gebracht. Ist die Regression erfolgreich gewesen, so wird das auch noch als super lustiges Spiel empfunden, welches Spaß macht. Alles andere wird auf Kosten der Entwicklung hin zu einer reifen Persönlichkeit ausgeblendet. Und es klappt! Doch! Es klappt wirklich. Das ist kein Scherz. Unglaublich. Aber wahr. Kein Scherz ist natürlich auch die vollständige Zerstörung dieser Strukturen.























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Der Eigelstein wird noch richtig voll. Auch mir bereitet das viel Freude. Weiter so! Und wem das Gesicht fast auf die Füsse fällt, der darf auch weggucken. Spontane emotionale Durchbrüche sind ebenfalls kein Problem. In der Zwangsjacke soll es auf Dauer dann doch ein bisschen blöd sein.






















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Der Kölner Stadtanzeiger zieht als erstes blank: Wenn Fastfood auf Femen trifft. Die satirische Jahresvorschau. Wir warten geduldig auf weitere Angebote.






















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Ladies, empfangt die Sänger auf ihrer Spenden-Tournee bitte mit wohl bedachten Worten. Denn die Frage ist: Wer segnet wen? Vielleicht backt manche Brot und schenkt es den Kindern? Für die Erwachsenen eine Flasche leider nicht selbst gebrautes Bier? Im Namen von Frau Holle. Und der drei heiligen Frauen.



Update: In Köln singt Luna jetzt auch mal mit? Für wen sammelt sie? Hoffentlich nicht für Africa in Norway? Oder heisst es: Africa for Norway?



Update: Wo ist Luna jetzt geblieben?






















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Aus dem fortgeschrittenen Handbuch *Tricksen - Tarnen - Täuschen*: Das Schöne an manipulierten USB-Sticks beispielsweise ist, dass sie sich umfunktionieren lassen. So kann man sie zum Beispiel der lieblich lächelnden Anbieterin in den Arsch stecken. Das gibt dann wieder einen Porno-Film der ganz besonderen Art. Natürlich für alle zu sehen. Auch im Internet. Gruss an die Gänse. Hoffentlich nicht schon allzu eisgekühlt.























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Sonntag, 29. Dezember 2013




















Witt: Ich halte mich nicht für Gott, das war natürlich eine Provokation. Sie soll zeigen, dass wir alle selbst verantwortlich für unser Handeln auf Erden sind.




Witt: Wir richten uns nicht gegen Gläubige, sondern gegen die Institution und Menschen wie Meisner, die sie nutzen, um Frauen zu unterdrücken. In vielen Berichten steht jetzt was zur Haltung Meisners zur Abtreibung, zur Pädophilie. Wir haben mit unserer Aktion die Aufmerksamkeit darauf gelenkt.




SPIEGEL: Das Echo in den Medien ist verheerend. Die "Bild"-Zeitung schreibt: "Du Nackt-Mädchen nervst", der Leitartikler in der "Süddeutschen Zeitung" wirft Ihnen Spätpubertät und Narzissmus vor.




Witt: Der Mann hat wie viele andere leider nicht verstanden, worum es bei Femen geht.




SPIEGEL: Auch junge Leute schütteln den Kopf über Femen.




Witt: In meiner Generation sind viele mit sexualisierten Rollenbildern von devoten Frauen aufgewachsen. Wir verdrehen diese Bilder.























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So. Und sie geht wieder ins arische Areal. Am Geburtstag von Luca. Übrigens kein biblischer Name. Nur, damit wir uns da nicht falsch verstehen. Was wird das schön gemütlich werden im Club. Beim Erfahrungsaustausch. Noch etwas Ritter Sport Schokolade?






















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Jo mei. Zieht's den Bayern doch endlich mal wieder die Lederhosen aus! Sonst verkrampft sich manche so sehr. Im Kopf. Und ich? Ich geh' jetzt Bananen essen. Gegen die Krämpfe in meinem Magen.






















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Samstag, 28. Dezember 2013

















'Für die Ghettobewohner, charakterisiert durch Alter, Teilnahme am Ersten Weltkrieg und gesellschaftlicher Status (als Akademiker, Künstler, Prominente) war Theresienstadt ein Zwangsaufenthalt, der sich in seinen Bedingungen kaum von einem KZ unterschied. Das NS-Regime war so zynisch, die für dieses Ghetto bestimmten Juden durch "Heimeinkaufsverträge" auszuplündern. Über die "Reichsvereinigung der Juden in Deutschland" wurden Verträge abgeschlossen, in denen gegen Abtretung erheblicher Vermögenswerte Heimunterkunft, Verpflegung, ärztliche Betreuung auf Lebenszeit garantiert wurden.'





Wolfgang Benz,
Theresienstadt. Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung, Seite 37






















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Werbung bei Facebook. Lila! Dazu so richtig aufregendes Rot. Und auch der Reißverschluss geht knackig über den Arsch? Also gut: Ladies, wer hat Lust auf Weight Watchers Deutschland? Denn wer fühlt sich nicht ab und an fett, fies und irgendwie unfroh? Bärbel sucht Michel? Bei den Weight Watchers gibt es da bestimmt Rat und Tat. Und ganz viel Spaß ...! Weight Watchers Deutschland: Jetzt bei Facebook reingucken. Und alle mal mitmachen! Auch du, Lulu? Es ist wieder "Frühlingserwachen"! Lieber Nippeser Blumenmann. Und das sogar "zwischen den Tagen".






















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Ach. Ehrlich? Bitte Bitte. Noch mal einen extra Einladungs-Termin mit so schönem Datum wie dem 28. schicken! Einladung. Zur Strahlenkanone für Frauen. Bin schon scharf auf so viel Komik.
Und zu diesem Kommentator kommen wir dann später! Bin jetzt zu faul, die Seite von gestern nacht mit dem Nagel im Theresienstadt-Buch von Wolfgang Benz zu suchen. Vorab Danke für die Inspiration. Werde als alter Dachs ab sofort jeden Tag einen Satz zitieren. Nicht nur in Erinnerung an Johanna Haarland, alleine gestorben dank langjähriger und intensiv intriganter Mietmatratzen-Arbeit. 14 Tage später nach Günter Haarland. Darauf dann noch einen Laser-Cocktail! Mit Muster. Und Gruss vom Commander.






















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Freitag, 27. Dezember 2013



















"Der Internet-Versandhändler Amazon übernimmt deutschlandweit 1.300 Saisonkräfte. Wie das Unternehmen am Freitagabend in München mitteilte, übernehmen die neun deutschen Logistikzentren "einen Teil davon in unbefristete Positionen, den Großteil mindestens bis zum 31.12.2014". Ursprünglich waren die Mitarbeiter nur für das Weihnachtsgeschäft eingestellt worden."






















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Rundbögen aus Stahl farbig anleuchten hat manchmal einen überraschenden Effekt. Das sieht ganz gut aus im nicht abgebildeten Tunnel Eigelstein Richtung Marzellenstraße, der dadurch viel von seiner abweisenden Hässlichkeit verliert. Die Glasbausteine an der Seite sind ein Kontrast, der das Ganze nicht so hart erscheinen lässt. Die Farbe dort sieht ähnlich aus wie der Farbton links auf dem Foto und tendiert eher zu Lila. Aber Schönheit liegt natürlich immer im Auge des Betrachters.























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Auch der Heumarkt in Köln bleibt bis zum 5. Januar geöffnet, täglich von 11 bis 22 Uhr. Die Eisbahn ist werktags ab 10 Uhr geöffnet.


Update: Liebe Residenten und rasenden Reporter von report-k.de! Ehrlich, er hat Rockefeller gesagt? Der ist verantwortlich für so was? "Auf der Eisbahn kann man stilecht ins neue Jahr rutschen, denn die Bahn und die Buden drumherum haben bis 2:00 Uhr morgens geöffnet."























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Oh wie überraschend: "Zahlreiche Medien berichteten in der Vergangenheit über Mission Freedom, die Organisation erhielt Anerkennung und vor kurzem auch einen Preis: Im September verkündete der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), sich bei der Wahl zum Bürgerpreis für den Verein entschieden zu haben."























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Noch ein Nachtrag eines Kommentators: "Seit für Femen nicht mehr nur schnuckelige Ukrainerinnen arbeiten sondern sich schmerbäuchige, fastfoodgeschädigte Westeuropäerinnen da reingedrängt haben, wird der Anblick immer widerlicher".
Und auch "lautstark diskutieren" geht natürlich gar nicht. Das ist infantil. Genauso wie solche Behauptungen. Jesses, Kinder, Strahlen kann man messen. Und würd' da jemand was merken, ja, der tät' doch sofort dafür sorgen, dass den Damen und Herren ein paar Kreuze in ihre primären und sekundären Geschlechtsmerkmale einge-lasert würden. Und das Video davon dann ins Internet stellen. Stimmt's? Wer ist denn so blöd, und macht sowas?



Ausserdem noch das: „Vergessen wir nicht, dass es einen unaufgebbaren Zusammenhang zwischen Kultur und Kult gibt. Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kultus im Ritualismus, und die Kultur entartet. Sie verliert ihre Mitte.“

„[ ] ich bin meinen Vorgängern, Joseph Kardinal Frings und Joseph Kardinal Höffner, von Herzen dankbar, dass sie die damals hier ausgestreute Saat dann auch in unsere Erzdiözese Köln eingebracht haben, indem das Opus Dei, das Werk Escrivás, bei uns Fuß fassen konnte. Seine Gefährten und Gefährtinnen sind aus dem Leben und Wirken unserer Erzdiözese und unseres Vaterlandes heute nicht mehr wegzudenken.“























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Donnerstag, 26. Dezember 2013



















Ein Dank der dicken roten Rührmaschine: Dinkelmehl. Ein guter Griff ins Studentenfutter, Rosinen mit allerlei Nüssen. Ist nicht so teuer, als wenn das Brot mal wieder mit Gold aufgewogen werden muss. Dazu Rum. Lauwarmes Wasser. Und reichlich Joghurt-Pflaume mit Zimt. (Wehe, Ihr nehmt den so schnell aus dem Sortiment!) Etwas Hefe. Wird dann halt nicht so hoch. Aber ich hasse das Zeug. Die Trockenpflaumen habe ich wieder vergessen. Gibt's dann in angemessener Dosierung beim nächsten Mal. Salz. Und Honig. Einfach alles in die Schüssel werfen. Kneten lassen. Wenn's mit der Konsistenz hapert, mehr Dinkelmehl. Oder so. Dann ab in den Backofen. Das Backpapier im gusseisernen runden Topf gibt später schöne Wellen am Rand. Und jetzt: Gaanz lange nix tun. Dann backen lassen! Und richtig gut schmeckt's erst am nächsten Tag.























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Bei Ikea kann man zur Zeit niedliche Dachse mit einer blauen Sternenjacke kaufen. Danke Robert! Der Dachs sitzt jetzt am runden Tisch. Wo ich gleich einer meiner Lieblings-Beschäftigungen nachgehen werde: Kaffee trinken. Dieses Mal drinnen. Und morgen oder übermorgen vielleicht auch wieder draussen. Im Cafe Ecke Weidengasse - Eigelstein. Zusammen mit der Familie. Ich hoffe, Martina, das Ziehen im Unterleib, über das auch du im Cafe sprachst, ist dann wieder weg. Denn so sind wir Frauen eben. Nicht wahr, Steffi! Immer ein wenig in Mitleidenschaft gezogen von unserem Unterleib. Diese weibliche Wehleidigkeit. Und Übersensibilität. Oder war es die Überspanntheit? Da führt doch ein Kaffee tatsächlich hin und wieder zu einem Ziehen im Unterleib. Und dann dachte ich bis vor einigen Tagen doch tatsächlich auch noch, ich sei schon in den Wechseljahren? Nun, Wunder geschehen immer wieder. In welcher Form auch immer. Und manche erleben dann sogar ihr blaues Wunder.





Und dann erst diese übersensitiven Reaktionen. Wenn man nicht wieder die Muster erkennt, welche das Leben so schreibt. Wie eindringliches Heranziehen. Und dann demonstratives Ignorieren, das die Seele verletzen soll. Ein Muster, das auf stark gestörtes Verhalten schliessen lässt, was dringend behandelt werden muss. Oder auch Muster, welche der Bildschirm ab und an malt. Und bei Facebook dann die Focus-Schlagzeile erscheint: Aha. Ist interessant. Wirkt irgendwie freundlich. Wird also angeklickt. Und siehe da: Die dunkelhaarige Amy Winehouse, die doch sehr geliebt hat, oder so ähnlich, winkt zum Abschied dem Foto neben ihr von der sehr blonden Jenny Elvers. Die angeblich jetzt schwanger ist. Und daher auf ihre Gesundheit aufpassen muss. Vorsicht ist daher angeraten zum Beispiel beim Genuss von Pflaumen. Die wirken in hoher Dosis nämlich abführend. Genau wie die Fahrt auf allzu holprigen Straßen mit Zweisitzern. Die Stoßdämpfer manches alten Alfa Romeo sind einfach zu ausgelutscht.

























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Pinterest Rubrik "Keep Cool, Gentlemen". Wikipedia hat den Eintrag über Gerda Weiler dominant versehen mit dem Gesprächsband "Bleibe unerschrocken", ein Briefwechsel mit der Front-Führerin des intellektuellen Nachlasses von Gerda Weiler. Der Gesprächsband ist auch interessant in Bezug auf die geschilderten vielfachen Krankheitssymptome von Gerda Weiler.























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Pinterest: "Female Shamans and other Folk - Crazy people! Ask your personal anthropologist!"
Wie geht es Andrea Brackmann, die schwer erkrankt war?






















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Mittwoch, 25. Dezember 2013





















Potz-Blitz. Gut, dass wenigstens hier kein Blut geflossen ist. Darauf zur Stärkung auf dem Wanderweg vielleicht erst Mal eine ordentliche Suppe? Aber bitte ohne scharfes Thai-Curry. Es könnte sein, dass diese Dosis dann zu sehr aufregt.



















































Die Weihnachtshexe
Weihnachtliche Geschichten aus Italien
Holdenhof - Mediathek






In Italien kommt die Hexe Befana in der Nacht zum 6. Januar am Ende der Rauhnächte durch den Kamin und füllt die aufgestellten Stiefel mit Süßigkeiten, mit Herzen, Küken und Kastanien aus Teig. Natürlich konnten auch die Damen und Herren Faschisten der Versuchung nicht widerstehen, diese Figur für sich zu vereinnahmen. Die weise werdende Frau merkt den Versuch wohl. Und ist wieder einmal verstimmt. Die Zeit der Rauhnächte, auch genannt Weihenächte (oder „Mutternächte“) vom 25. Dezember bis zum 6. Januar, wurde einst als die heiligste Zeit des Jahres gefeiert.























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Aha. Etwa auch erleuchtet? Oder aber SchauspielerInnen am Werk? Wer weiss.
FEMEN fordert von vatikanischen Greisen und seinen fanatischen Adepten, mit der Produktion mittelalterlicher Hirngespinste aufzuhören, und ihre religiösen Dogmen in Einklang mit der modernen Welt und dem Völkerrecht zu bringen“, hieß es.
Nachtrag: Und die Männer machten danach sogar noch mit ein wenig Wasser sauber. Und wünschten auch der Dame sicher alles Gute. Was von den anwesenden Damen und! Herren mit einem Extra-Applaus bedacht wurde. Denn sie soll arm und krank, ja vielleicht sogar verwirrt sein. Noch etwas Brot? Als Appetitanreger auf mehr nach dieser Vorstellung? Oder vielleicht doch lieber eine leckere Tasse Kaffee und Kuchen? Dieses Mal dann wirklich wohltuend für alle.





Update:


Oh. Es geht sogar noch weiter? Liebe MitarbeiterInnen des Express, der Ihr jetzt unter dem Bild den Film "Diana" präsentiert! Soll ich Euch vielleicht einen Zigeunerwagen aus den USA bei Diana mitbestellen? Damit könnt Ihr dann fahren, wohin Ihr wollt. Denn niemand wird Euch mehr unter Druck setzen. Und der Resident wird sicher als guter Hilfsdienstleister ab und an auch die Pferde wechseln. Welche den Wagen ziehen.





Update:


Wo ist denn "Diana" jetzt geblieben?





... Uuund: Yeah! F...riede, F....reude und F...rohe Tage! Euch auch! Und nicht so häufig nackt ans Kreuz binden lassen! Das macht zu viel Konkurrenz! Und das findet dann auch Volker Beck nicht gut?

























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Montag, 23. Dezember 2013




























Fröhliche Weihnachten!
Merry Christmas!




P.S. Das Bauen der Eisenbahnstrecke um die kleinen Bäume macht Spaß. Und die Lichthäuser sind auch schön. Ebenso wie die kleinen Bären mit Klingel. Über die Orangen-Scheiben an den Bäumen allerdings ist der fast dreijährige Junior stinksauer. Und versucht sie abzureißen. Vielleicht versuche ich es im nächsten Jahr doch mit goldgelockten Frauen.























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Super. Selbst die Kopftuchfront mischt wieder mal mit. Und kauft Limo. Gut gemacht. Denn das war auch wirklich der richtige Ort. *gg*























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Die Psychologie des Pascha-Paradieses kennt nicht die Vielfalt der weiblichen Seele. Sie verstieg sich aus diversen Gründen zu Mode-Wörtern wie multipler Persönlichkeit. Die wirklich weise werdenden Frauen wissen jedoch, dass wir viele sind. Die unterschiedlichen Energien von weiblichen Göttinnen-Gestalten ruhen in uns und werden aktiv, wenn wir sie brauchen. Und was wir dann sind, das möchten wir manchmal auch nach aussen sichtbar zeigen. Kleidung, Formen, Farben und Symbole sind dazu ein gutes Mittel. Die Handtasche mit der grossen silbernen Spinne beispielsweise zeigt eine wirklich interessante Wirkung. Oder die sehr weibliche geschnittene und wärmende grüne Parka mit Innenpelz.






Die Kleiderkammer wird ein Fest für die Sinne, in der probiert, getauscht, vielleicht gekauft, und geliehen werden kann. Auch die Göttinnen des Schutzes und der Trauer heissen alle willkommen. Wie viele wurden gegeneinander aufgehetzt, wie viele wurden vereinzelt, nur, um sie als billige und willige Arbeiterinnen einzusetzen? Dieses gilt auch für weibliche Gewerbetreibende, die sich offenbar an die lange Leine legen liessen und nun versuchen, das Trigger-Tiger-Syndrom auszuleben. Das lenkt so schön ab von den eigenen Problemen, meine Damen, gelle? Wie gesagt, vereinzeln konnte das Pascha-Paradies schon immer sehr gut. Auf den Suche nach willigen SklavInnen. Das zeigt auch die psychologische Fick-Quote in unmittelbarer Nähe. Doch so ein Leben als Nutte vom Dienst zeigt selbstverständlich auch Risiken und Nebenwirkungen. Wie wir gesehen haben, manchmal auch mit Langzeit-Folgen. Dazu möchte ich dann doch schweigen.
Auf Bildern aus allen Zeiten, in der Handwerkskunst, bei wohltuender Nahrung und manchem anderen wird sie erkennen, wer sie auf ihrem Weg begleitet. Und gemeinsam besuchen manche dann vielleicht auch die, die ihren Namen missbrauchen.

























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So schöne Schmuckstücke. Und was für eine goldige Bearbeitung. Wer gedenkt Weihnachten denn der sich so cool gebenden Kerle, beispielsweise unterwegs mit großer Brille und echt schickem Zweisitzer von Alfa Romeo? Spider, stimmt's? Immer gut für einen Gag. Als Theaterleiter der jungen Truppe. Coole Kerle, die leider auch an einem Hirntumor verstorben sind? Auf der Suche nach den kreativen und allzu oft jungen, weil willigen Frauen lassen manche aber auch gar nichts aus. Und segeln ganz besonders gerne im Windschatten anderer. Was dann wirklich traurig werden kann.























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Sonntag, 22. Dezember 2013




















Maria, du kannst gehen, wohin du willst. Genau wie deine Kollegin. Bist eine Nette und hast die freie Entscheidung. Du brauchst dich nicht immer unbedingt unten am Kühlregal positionieren zu lassen, wenn ich komme. Deine spanischsprachige Anführerin, die so auffällig ihre Anwesenheit dokumentierte, weiß jetzt auch ganz genau, wer in Wirklichkeit hinter wem hinter steht. Dasselbe gilt natürlich auch für die anderen Damen, die schon mal erscheinen, sollte eine der Frauen es wagen, zu nett zu werden. Und beim nächsten Mal stehe ich auch gerne wieder woanders.























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Hexen - Die letzte Schlacht der Templer. Na, is das nicht ein doller Film? Ich fürchte allerdings, die Templer wussten gar nix von ihrem Glück. Im Gegenteil inspirierte ihre Geschichte sogar zu Büchern wie “Die Templer und die Grosse Göttin” von Monika Hauf. Seite 18: Thema Homosexualität. Dann war da die rote Königin. Auch irgendwie anders als im Film. Denn die kam. Und kam. Und kam doch trotz allem irgendwie immer wieder. So, und jetzt bitte mal alle massenhaft hier bei Ebay bestellen. Denn Sortieren macht echt Spass. (Elke!) Stimmt's?













































Bäckerei Becher. In Köln mehrfach vertreten. Ich besuche öfter die Filiale in der Weidengasse, die dort gut eingebettet in das bunte Viertel liegt. Die Rumkugeln beispielsweise kann ich empfehlen. Und manchmal auch die Zimtschnecken mit Mohn. Oder war das jetzt nicht bei Becher? Ich mag Mohn und lasse mich gerade inspirieren von Silvena Rowe, Kulinarisches Osteuropa. Ein Buch, das vorgestern auf dem offenen Postweg hier ankam. Silvena Rowe beschreibt in einladender Fülle Rezepte aus Ländern wie Rußland, Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Polen oder der Ukraine. Es ist eine Küche, die sich zu aller Zufriedenheit mischte mit französischen Einflüßen. Und auch die über ganz Osteuropa verteilte jüdische Gemeinschaft lieferte wohlschmeckende Anregungen und Ergänzungen.
Mohn, der ein Heilmittel ist, wenn man ihn gut genug dosiert, esse ich gerne. Im Gegensatz zu Frau Becher Senior, die gestern betonte, dass sie doch in 60 Jahren niemals Mohn gemocht hat. Das kann ich ganz gut verstehen.
Ich freue mich immer auf den Besuch. Es geht in dieser Bäckerei nämlich fast so international zu wie in Ricks Cafe und selbst Bestellungen von vorgestern wie das Kaviarbrot werden gerne entgegengenommen. So. Nicht nur der Pastor hat Humor. Wir sehen uns dann sicher nächste Woche. Zum Einkauf. Nachschub von Salz, Pfeffer, Chili und anderen Kräutern ist angesagt. Oder zum gemütlichen Plaudern? Bei einer Tasse Kaffee. Und Kuchen.

























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Hi Steffi! Na, wer bin ich wohl? Freue mich auf deinen Kaffee. Ist fällig. Ja. Das stimmt. Denn auch die Gewürze, Kräuter, das Salz und andere Annehmlichkeiten werden bei Euch wohldosiert. Allerdings abwechslungsreich. Und aus vollen Zügen. Denn jeden Tag Kaviar ist auch Käse. Was du doch sicher wusstest. Oder? Gruss. Der Commander























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"The Old Goddess of the pagans lived on in popular speech, rituals of hearth and earth, in festival custom with its cargo of symbols and myth. She was the source of life power and wisdom. People prayed to her for well-being, abundance, protection, and healing. They invoked her in birth, and the dead returned to her. They said that the Old Goddess rode the winds, causing rain and snow and hail on earth, and that she revealed omens of weather and deaths and things to come.

Across Europe, Friday was observed as her holy day, beginning with its eve on Thursday night. The dark of the year was sacred to Old Goddess. On winter solstice nights, she was said to fly over the land with her spirit hosts. Tradition averred that shamanic witches rode in her wake on the great pagan festivals.

Reverence was made to Old Goddess in planting and harvesting, baking, spinning and weaving. The fateful Spinner was worshipped as Srecha by the Serbs, as Holle or Perchta by the Germans, as Mari by the Basques, and as Laima by the Lithuanians and Latvians. She appears as Befana in Italy and as myriad faery goddesses in France, Spain, and the Gaeltacht. In Russia she is Mokosh or Kostroma or the apocryphal saint Paraska.

I call her the Old Goddess because she was commonly pictured as an aged woman, and her veneration was ancient, as well. While the goddesses of the various ethnic cultures have their unique qualities, they share certain traits, some international deep root of commonality. Old Goddess is like the weathered Earth, ancestor of all, an immanent presence in forests, grottos and fountains. In her infinitude she manifests in countless forms, as females of various ages, and shapeshifting to tree, serpent, frog, bird, deer, mare and other creatures. In the Middle Ages and even under the downpour of diabolism during the Burning Terror, she remained beloved by the common people.




Frau Holle


Holle was already described as a witch goddess in the 9th century Corrector Burchardi, which rebuked the belief that shamanic women rode animals through the skies in her company. Many centuries later, these beliefs were still current. Holle was said to head a wild cavalcade of spirits, witches and the dead in the dark of the year".


























Freitag, 20. Dezember 2013



















http://www.pinterest.com/AstraandLilith/





















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Yule/Winter Solstice December 21st
Wintersonnenwende
21. Dezember - 18:11 MEZ






















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Ich nehme an, das dürfte die richtige Einleitung des Kommentars sein: Wir, das Volk von seiner göttlichen Gnaden, wissen, was der Präsident denkt und haben hiermit verkündet:



"Guter Schachzug des Präsidenten. In Freiheit kann Herr Chodorkowski nun allen Russen zeigen, ob er zu Recht im Gefängnis saß und ob die Zeit des Nachdenkens ihn weiser werden ließ. Sollte er jetzt wieder den Revolutionär spielen wollen, wird er in Russland vom Volk verachtet. Das russische Volk hat genug von Revolutionen, sie wollen Veränderungen aber keine Unruhen, so wie wir und jeder andere Bürger auch! Jetzt muß Weisheit regieren. Ich wünsche Familie Chodorkowski gesegnete Weihnachten."




So sprach der Patient. Bevor er zur persönlichen Behandlung ebenfalls unter Beobachtung kam wegen akuter Fremd- und Eigengefährdung.























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"Nica Burns OBE is a London theatre producer and co-owner with her business partner Max Weitzenhoffer of the Nimax Theatres group, comprising six West End theatres: the Palace, Lyric, Apollo, Garrick, Vaudeville and Duchess. She was appointed an Officer of the Order of the British Empire (OBE) in the 2013 New Year Honours for services to theatre.[1] At the 2013 Private Business Awards Burns was awarded Private Businesswoman of the Year." Her productions include:




So. "Herr Hietzinger aus Upper Austria." Diese Lektion hat wer gelernt? Ihre Wünsche sind wohin gesendet? Ins All? Das wird nämlich im Kommentar nicht ganz klar. Im Ernst: Ebenfalls Gute Besserung. Und Gruss vom kleinen Kind an der Hand, das kommen sah, die Frau würde nicht halten am Zebrastreifen. War wohl so abgelenkt. Wie sie dann später sagte. Wegen der Raumkapsel. Wie sie wieder einmal erwähnte. Wegen angesagtem und irgendwie doch so symbolischem Fallrückzieher der sicher sehr heimelig gewordenen Weihnachtsfeier.





Herr Hietzinger, ich beglückwünsche Sie zu diesem äusserst gelungenen Fall von Öffentlichkeitsarbeit.
























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Donnerstag, 19. Dezember 2013




















Fast kahl rasiert. Hmmmh. Besonders viel Mühe hat man sich auch mit dem Haarschnitt nicht gegeben. Warum auch. Es gab ja keine Wahl zur Miss Lager. Und wo ist nun das Bild mit dem Fußball-Spieler geblieben, der so aussieht, als mache er Pipi auf den Kopf der Frau? Oder sollte das doch die Dusche sein? War das die Vogel-Perspektive? In Betten, Badezimmer und andere Orte?
























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Ich bin mir da nicht so sicher. Heisst es Verein der ehemaligen Kinderfänger? Oder doch Verein für Kinderficker?





















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Und noch ein Nachtrag zur guten Nacht, Herr VierLeser. Bitte verzeihen Sie meine doch sehr simple Sprache, die Ihnen vielleicht nicht so ganz geläufig ist, aber in meiner Tradition, in der schon mal ganze Abteilungen mit dem Hubschrauber abstürzen, nur weil ein Ortswechsel angekündigt wurde, in dieser Tradition gibt es eben doch sehr simple Botschaften:
Würde ich erfahren, dass da getarnte Faschisten meine Tochter versuchen zu führen, wäre der Weg sicher nicht, den lieben Gott um gutes Wetter zu bitten. Ich denke, wir haben uns verstanden?





Update heute morgen: So. Gute Führung ist doch was Feines. Auch auf dem Tisch. Diese Form von Führung allerdings wird immer seltener. Und was sollen dann die DienerInnen denken. Aufklärende Arbeit in allen Lebenslagen? Aber sie möchte doch nicht etwa als Nutte dienen? Und dann gleich 4 Tage? Aus Versehen gegen die eigene Mutter arbeiten, weil Faschisten unter falscher Flagge fahren? Nein, so sehr würde man ihr in Köln das Gehirn gewiss nicht waschen. Oder? Aber vielleicht noch etwas Affen karikieren vor lauter Wut? Wie dieser kleine Knirps zusammen mit den Jungs, die doch tatsächlich glaubten, den Erwachsenen einen Streich zu spielen? Bis man merkte, dass dieses Ding extra adressiert war? Ja, man muss manchmal etwas umständlich arbeiten, damit die Einstellungen dann doch preisgegeben werden. Na, noch mal neben einem Affen spielen? Für's Foto? Auch in Pulheim wartet man da schon. Denn Hans-Jürgen fährt dann wieder die Maschinen hoch. Die manchmal bis zum Himmel reichen. Bis an die dortigen Pforten. Wo Agora wartet.
Ach Köln. Deine Scheiss-Haufen kommen manchmal sogar von oben. Und manche stolpern dann so schnell. So eine matschige Unterlage ist eben zum Ficken für Volk und Vaterland gar nicht gut geeignet. Da braucht es besseres Wetter. Und vielen Dank für die Grafik heute. Eine hübsche Tüte. Aussen. Und diese Pflanze drinnen von "1818" ist wirklich was Nettes.






Und nun zu "Richard M." Dem Kommentator. Siehe oben: Missachtung? Ja. Ganz genau. Auch die KollegInnen sind sicher daran interessiert. Denn die Nebel lichten sich in Köln hin und wieder sehr schnell. Alles klar?

























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Tja. Wer weiss schon die Namen, wer schaut in die Geschichte. Namen. Wie Schall und Rauch. Und Recherche, die es nicht ganz so genau nahm. Angelika. Zum Beispiel. Oder Elke. Mit Adrian. Und die anderen. Natürlich nicht Nutten. Vom Dienst. Schade. Denn schon verwelkte die nächste Blume. Und wieder warf jemand eine weisse Rose.
Geschichte wiederholt sich. Und immer wieder gibt es die, die sich benehmen wie die Schweine in den Mythen des Patriarchats. Sie waren weder kluge noch sensible Begleiterinnen der Göttin. Denn im Pascha war wahrscheinlich noch ein Zimmer frei. Später schreien sie dann. Sie schreien wie kleine Kinder. Nach dem großen Papa. Oder auch der Mama. Doch die mag keine dummen Schweine. Und giesst die schwarze Rose.
























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Mittwoch, 18. Dezember 2013




















Toll. Polen in Köln! Und bis 2. Februar sogar gemeinsam mit den Wintermarkt. Im Mediapark.























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Ich finde, Volltrottel steht mir.





















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"Ich muss betonen, dass Beate so alles andere als rechts war, ich hätte sie eigentlich eher dem linken Spektrum zugeordnet".




Und dann auch noch mit so einem smarten Anwalt in Köln ausgestattet. Der blufft einen auch nie am Telefon an, wenn man mal anruft: "SIE kriegen keine Akteneinsicht". Nun, und Sie, mein Lieber ... ! Na, alles klar? Und nicht wieder die Nummer mit diesen symbolhaften Farben mit auffallender Ähnlichkeit bitte! Im Vierjahreszeiten gibt es da bestimmt auch noch was anderes, wirklich medial gut Wirkendes aus der Kleiderkammer. Vielleicht auch etwas für diesen armen, dank schlimmer Krankheit nicht mehr ganz schlanken Herrn mit dem Adolf-Hitler-Papa-Syndrom, der einen bestimmt vor dem nächsten bösen Bulgaren beschützt? Der dicke alte Handwerker im Cafe, der liebend gerne Schutzmann spielt, wenn, ja, wenn in DEM Cafe? Und der dann beispielsweise plötzlich was denkt und dichtet von fehlenden Akten? Dass man gar nichts beweisen könne? Oder so ähnlich? Zum Dank für diese und andere Worte kriegt auch er immer besondere Begleitung von vielen Menschen in verschiedenen Farben. Na, heute schon den Zebrastreifen-Look getragen? So. Mehr Salz. Bitte!






Update Kommentator "VierLeser":
"Möglicherweise hat das Gericht einen Vater erlebt, der von einem aussichtslosen Kampf gegen die Beförderung des NSU durch V-Leute der Behörden verbittert unterlegen ist. Als Prof. in Informatik ist er möglicherweise auch sehr viel in Foren unterwegs, in denen der Ton, den er jetzt auch gegenüber dem Richter an den Tag gelegt hat, gang und gäbe ist! So geht es natürlich nicht!"




"Kommentator Vierleser, kommen Sie an in der für sie vielleicht komischen Realität! Da draussen vor der Tür spielt die Musik. Das verstehen Sie doch sicher. So von Glas-Tür zu Glas-Tür. Oder? Genau wie vielleicht meine nicht ganz so vielen Foren-Beiträge von heute abend. Darf ich Ihnen als hoffentlich nicht allzu verkleideter Dachs da vielleicht noch ein wenig Erinnerungshilfe geben?"



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Im Stillen hoffe ich, dass der Artikel Satire ist. Wenn ja: Äußerst gelungen, wenn nein (was ich glaube): Bittere Realität.
vor 6 Stunden ·

...Mit Betonung auf "bitter".
vor 6 Stunden ·

Astrid Haarland Aber auch ein bisschen zart dazu. Bitte! Bitte! Zart-Bitter! Bellte der Bernhardiner.*Mööp*
vor 6 Stunden ·

Astrid Haarland Dat sin de Hunde mit de Schnapsflasche um de Hals, Jung! Kommen immer. Wenn du se brauchst. Bellen den Weg frei, wenn da jemand mauert. Und werden einfach nicht müde *ggg*





Zur kurzen Erläuterung: Es ging um Flaschen-Sammler. Und irgendwie wohl auch um ein Gespräch im Cafe.

























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So. Ich hoffe, dass jedes Mitglied der Achse den Job gut macht. Und die dauerhafte Müdigkeit nicht auch dort die Mannen und Frauen erfasst. Dann noch ein frohes Basteln und Biegen am Mythos der Freimaurer! Aber *Pssst*. Den Vatikan haben sie auch schon unterlaufen. Satan ist echt ein Sadist. Der wandert auf allen Linien und Achsen. Selbst auf denen der Ratten. Sagte da der Bernhardiner. Einen schönen Gruss noch. Und guten Abend!

















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Telepolis versucht es gerade wieder mit Fischfang. Und wie geht es der Initiative Mehr Demokratie e.V.? Verteilt man gegen die Folgen von Justizirrtümern auch weisse Kügelchen auf naturtrüber Basis, einzunehmen im 88-Stunden-Takt? Und Willy? Willy soll mal wieder Wunder für die deutsche Seele wirken. Dabei hat Deutschland so schöne Städte. Wie Regensburg beispielsweise. Auch im August ist es dort wunderbar. Wie ich gestern dank der inneren Verpackung gleich zweifach noch einmal erinnert wurde. Vielen Dank für die Blumen. Im Gegenzug könnte man dann Heil-Kräuter verschenken. Auf ihre Wirkung hin ausprobiert nicht nur dank des geradezu begeisterten Rudolf Hess im Dachauer Kräutergarten. So viel Arbeit für einen gut getarnten Rechtsruck soll schließlich belohnt werden.




Update: Ja, Ihr dürft jetzt ruhig den Link nutzen für mehr Aufmerksamkeit. Mollath, Regensburg. Und wie geht's unseren eingesammelten Mama-Phobikern? Immer noch unterwegs in Potsdam? Da wird mancher offenbar schon ganz feucht im Schritt vor lauter Vorfreude auf noch mehr Pascha-Paradies.
























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Interessant, was da zeitlich wohl temperiert an meinem Bildschirm und in meinem Account eingetroffen war. Klar, der Nuttenfaktor will ausgekostet werden. Genauso klar ist es, dass solche Versuche einer Retraumatisierung selbstverständlich eine Reaktion auslösen. So, ich mach' mir jetzt erst mal einen schönen Kaffee. Und brauche dazu noch was Warmes. Geht ausnahmsweise ganz schnell in der Mikrowelle.






















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Dienstag, 17. Dezember 2013




















Und nächstes Jahr ziehen wir uns alle warm an, gehen Glühwein trinken und werfen einen Blick in die Mitte, wo ein kleines Feuer in einer Schale brennt? Da stehen ein paar gemütliche Winter-Hütten draußen auch am 24.? Und keiner guckt enttäuscht? Leute, überschätzt diesen Tag doch nicht so sehr! Der eine jammert, weil er seinem Sohn kein Boot schenken kann, was der sich bereits im Sommer von seinem Vater gewünscht hat. Die Figur am Strand war offenbar doch nicht so sehr beeindruckend.
Die nächste stößt einen Seufzer nach dem anderen aus, damit das ganze Pack schnell verschwindet und sie endlich ihre Ruhe hat. Der nächste steht kurz vor dem Selbstmord, weil, woanders sitzen sie jetzt bestimmt alle total glücklich unter dem Weihnachtsbaum. Während die total Glücklichen sich gerade überlegen, wo sie denn jetzt wohl noch die Messer kaufen können. Zum Zerlegen der Gans.
Nächstes Jahr vielleicht doch draußen an der Hütte? Und denkt daran: Die längste Nacht ist der 21. Dezember. Danach werden die Tage wieder länger. Viel Spass mit dem, der gerade zufällig neben einem an der Hütte steht!
























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Montag, 16. Dezember 2013





















Ja glaub' ich's denn! Lieber REWE-Weihnachtsmann, du sollst das kleine Rentier nun nicht gleich strangulieren. Wenn es schon so nett ist und deinen dicken Schlitten zieht.
























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Ich kann es gar nicht oft genug schreiben. Überall gibt es solche. Und solche. So ist der Faktor unter PsychologInnen interessant, die sich auf die Behandlung der Nachkommen des Holocaust spezialisiert haben. Natürlich werden zahlreiche andere ebenfalls gerne genommen. Das geschieht ganz diskret, aber der Einmarsch autoritärer Psychogruppen über diese Einfallstore nimmt erkennbar Gestalt an. Ganze therapeutische Einrichtungen geraten unter die Räder und die Interpretation eines Werkes bildet seltsame Formen und Blüten. Natürlich bietet auch eine Mixtur aus Medizin und Esoterik mit fließendem Übergang zur Psychologie diverse Möglichkeiten. Und schnell spricht sich rund, wer da besonders bemüht wirken will. Mancher verspricht dann gerne um der guten Sache willen die verordneten Kügelchen mit etwas zwanghaft anmutender Beschäftigungsanweisung zu schlucken. Denn so scharf wird's vielleicht nie wieder. Teilweise werden bereits an der Uni im Seminar die Visitenkarten unter der Hand verteilt von Dämlichkeiten, die besonders Hand anlegen wollen. Ist es da ein Wunder, dass mancher Mann sich diese Chance auf fachgerechte Bedienung einfach nicht entgehen lassen will? Erst recht nicht, wenn schon von der Familie geduldig gewartet wird auf diese Form von Behandlung? Solche Zugänge lassen sich schließlich immer gut gebrauchen. Wer dann hinter wem? Schwer zu sagen. Spiele unter Erwachsenen haben einen ganz eigenen Reiz.






Leider sind jedoch auch Kinder und Jugendliche von der Spiel-Sucht betroffen. Da werden Jugendliche, die zur Behandlung kommen, vom Ersatz-Papi an die lange Leine gelegt und mit Hilfe eines modifizierten Sündenbock-Syndroms auf Nachkommen angesetzt. Es werden Gruppen infiltriert und mit dem lieblichem Lächeln der Therapeutin versorgt, um gezielt Einzelfall-Arbeit zu leisten. Es muss doch irgendwie gelingen, diese Nachkommen von anderen zu isolieren. Und als besondere Spezialität gilt die Arbeit als Abfickautomat mit den Kenntnissen, Mitteln und Methoden, die man halt so gelernt hat. Welche Schwärmerei, wenn einen diese Dame das erste Mal von hinten versorgt. Das hat sie schließlich aus diversen Gründen gut gelernt. Sehnsüchte werden endlich erfüllt. Und Mann muß nicht erst heimlich in die Schwulen-Sauna ziehen. Allerdings ist auch das unter Leuten vom Fach kein ganz so grosses Geheimnis. Auch nicht bei Gericht. Dort ist man selbstverständlich auch über die Neigung mancher GutachterIn gut informiert. Und wenn nicht, nun dann gibt es da die auf solche Fälle spezialisierte Nachhilfe. Inklusive effektivem Anschub von hinten. Und teilweise technischer Unterstützung.


























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Sonntag, 15. Dezember 2013





















"Es wird nicht möglich sein herauszufinden, unter welchem Namen die Himmelskönigin in den Städten von Judäa und in den Gassen Jerusalems angebetet worden ist; daß aber Frauen und Männer - und auch viele Fürsten und Könige - bis in die antike Spätzeit hinein neben der Religion, die sich später als der offizielle Kult durchgesetzt hat, die Göttinnenverehrung bewahrt haben, belegt der Jeremia-Text eindeutig.
In jüngster Zeit bestätigen auch archäologische Befunde, daß Anat in biblischer Zeit in Jerusalem verehrt worden ist. Yigal Schilohs Ausgrabungen unterhalb des Salomonischen Tempels in Jerusalem haben Statuen der Anat und der Aserat zutage gefördert. (Allgemeine Pressemitteilungen über AP/AFP vom 17.8.1983) aber es ist seit 1983, soviel ich weiß, über diese Ausgrabungen nichts Näheres bekanntgeworden".
Zitat aus: Gerda Weiler, Das Matriarchat im Alten Israel, Kohlhammer 1989, S. 73f






"In Part II of this interview which will appear in the May/June BAR (“BAR Interview: Yigal Shiloh—Last Thoughts, Part II,” BAR 14:03), Yigal Shiloh describes his confrontations with ultra-Orthodox extremists who claimed that the City of David archaeologists were defiling a cemetery and tried to close down the dig."







Published: November 19, 1987: "Yigal Shiloh, an Israeli archeologist who led the excavation of the City of David, died of cancer Saturday in Jerusalem, where he lived and worked as a professor at the Hebrew University Institute of Archeology. He was 50 years old."
























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Ach Schatzi. Noch ein Mama-Phobiker, der seine Einstellung wirklich nur sehr schwer mit wohl gewählten Worten verbergen kann. Mama ist echt scheisse. Gelle? Vielleicht gehörte sie aber auch zu den Mamis, die wirklich nur das Beste für ihr süsses Püppchen wollen. So sagt sie jedenfalls. Und liefert einen dann ab bei den Erben von Richard Wagners Zuliefer-Fabriken für das Pascha-Paradies, damit sie beispielsweise besser in ausgesuchten Betten die 18er-Nummer abarbeiten kann. Dann ist solch eine seelische Krankheit wie die Mama-Phobie sozusagen eine natürliche Folge. Genau wie der Gang zum seelischen Ersatzteil-Reparierer mit garantiert neuer Kuschelgruppe im Pascha-Paradies. Wirtschaftsfaschisten waren schon immer sehr erfindungsreich, wenn es darum ging, neues Futter für ihre Maschinen zu produzieren. Und sei es, dass man einfach alles, was nicht dem eigenen Profit dient, umdichtet. Und Mütter als Glucken definiert, die weder billig noch willig sind. Oder ihnen möglichst in massenmedialer Inszenierung den Nazi-Stempel auf die Stirn drückt. Das lenkt dann auch so schön ab von den eigenen Mitteln und Methoden. Was für eine Aufgabe hatte da noch mal Eva Hermann? So. Sieg heil! Im extra eingezäunten Reservat.






Beitrag vom 9. April 2012, Stichwort "Weißer Terror": Dieses Thema passt sehr gut zum unten erwähnten weißen Helm auf dem Foto. Klaus Theweleit zeigt in seiner recht bekannten Studie "Männerphantasien" den frauenverachtenden und korpsgeilen Nazi. "Die Freikorps-Literatur des deutschen "Nachkriegs" 1918 bis 1923 ist für ihn ein Mittel, so etwas zu entwickeln wie eine Phänomenalogie der männlichen Wünsche und Ängste überhaupt. Der Faschismus erscheint als ein Endpunkt des Patriarchats."
Theweleit beschreibt den in seiner Männlichkeit bedrohten Faschisten, teilweise verdeckt oder offen schwul, der sich gegen alles sogenannte Verweichlichte und allzu Weibliche wendet, gegen die Idee des Miteinander und des Teilens, wie sie in matriarchalen Gesellschaften, aber auch im Urchristentum und im Kommunismus in seiner ursprünglichen Form gelebt werden. Auch der Jude gilt natürlich als Bedrohung, steht er doch einerseits für einen verweichlichten Intellekt, dieses Stereotyp fand bis in die heutige Zeit Einzug in die anthroposophischen Oberurseler Festspiele, andererseits bedroht der Jude durch seine alleinige Existenz das Elite-Bild des Faschisten als Herrenmensch der Welt, uralte christliche Stereotypen tun ihr Übriges.







Der ängstliche und daher nach außen gestählte Faschist sieht all' diese Faktoren als ureigene Bedrohung seines mühsam aufrechterhaltenen Männlichkeitsbildes und muss dagegen mit allen Mitteln vorgehen. Ein Beispiel:
Mit Unterstützung von Reichswehr- und rechtsradikalen Freikorps-Truppen versetzten bayerische und Berliner SPD-Regierung der kurz erblühenden Räterepublik 1919 den Todesstoß. Eine Räterepublik, wie sie am Ende des ersten Weltkriegs für einen Augenblick bestand und sofort mit Gewalt, Folter und Mord beendet wurde, ist ein politisches System, bei dem die Herrschaft von der Bevölkerung über direkt gewählte Räte ausgeübt wird. In einer Räterepublik sind die Wähler in Basiseinheiten organisiert, beispielsweise die Arbeiter eines Betriebes oder die Bewohner eines Bezirkes. Sie entsenden direkt die Räte als öffentliche Funktionsträger, die Gesetzgeber, Regierung und Gerichte in einem bilden.
Auch in afrikanischen, eher matriarchal organisierten Gesellschaften war es bis zur Okkupation insbesondere durch christliche aber auch islamische Kolonialisten üblich, die reiferen und lebenserfahrenen Frauen und Männer, Grossmütter vor allem, in Versammlungen zu senden, die dann für die Gemeinschaft Entscheidungen trafen. Durch Selbstversorgung oder Versorgung auf lokaler Ebene hatten diese Frauen auch eine wirtschaftliche Unabhängigkeit erreicht. Angebaut und gegessen wurde das, was vor Ort wächst. Zusammen mit den männlichen Pascha-Religionen wurden diese Strukturen zugunsten einer Monopolisierung in weltweite männliche Machtstrukturen Stück für Stück zerstört, die Verelendung weiter Teile der Weltbevölkerung, insbesondere von Frauen, wächst durch den Wirtschaftsfaschismus immer weiter. In diesem Zusammenhang: Vielen Dank für das erhellende Lebenswerk von Maria Mies.







Es gibt allerdings wieder verstärkt erfolgeiche Modelle der regionalen Vernetzung und Versorgung auf allen Kontinenten, die für eine gerechtere und gleichmässigere Verteilung von Einkommen, Wohlstand, Kultur und Bildung sorgen. Unsere Kolonialisten tun mit ihren Angriffskriegen und ihrer Korruption, derzeit ist verstärktes Angriffsziel das rohstoffreiche Afrika, alles dagegen, was in ihrer Macht steht.
Im Mai 1919 hatte sich das Modell einer Basisdemokratie an verschiedenen Orten durchgesetzt. Allerdings waren es fast ausschließlich Männer, die auch hier entschieden. Dann wurde München von sogenannten "Weißgardisten" eingenommen. Es folgte eine Woche von Mord und Totschlag mit Hunderten von Opfern ... Die Marodeure gingen mit zum Teil bestialischer Grausamkeit vor. Erich Mühsam erinnert sich an Erschießungen von spartakistischen Frauen im Gefängnis Stadelheim: "Dort haben die weißen Pelotons zu wiederholten Malen die ersten Schüsse auf die Geschlechtsteile der Frauen und Mädchen gezielt, in anderen Fällen die Exekution vollzogen, indem sie zuerst in die Beine, dann in den Unterleib schossen und sich an den Qualen der langsam verendenden Opfer weideten"."

























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Samstag, 14. Dezember 2013


















Nicht geeignet für kleine Kinder. Es ist schrecklich, wenn Tiere so missbraucht und getötet werden. Gleichgültig, in welcher Kultur das passiert. Zum Thema siehe auch: EU-Zertifizierung Schlachtung.






















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Donnerstag, 12. Dezember 2013


















Gerade den Hinweis zum Blutspenden gesehen und selber kurz im Netz gesucht. Im Fall von Äthiopien, das als Malaria-Gebiet gilt, gehen die Informationen von Sperrfrist in Deutschland bis hin zu dauerhaftem Ausschluß. Auf jeden Fall besteht kein Grund für diesen hysterischen und auflagengeilen Medienhype nicht nur bei SPIEGEL online, der um die äthiopische Abgeordnete gemacht wird, die, na wo wohl, in Israel kein Blut spenden durfte. Total rassistisch. Gelle?























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Mittwoch, 11. Dezember 2013



















"Als weltweit erstes Land hat Uruguay den Anbau von Cannabis legalisiert. Der Senat stimmte mit knapper Mehrheit für ein entsprechendes Gesetz. Präsident Mujica will neue Wege im Kampf gegen den Drogenkonsum beschreiten"






















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Dienstag, 10. Dezember 2013




















Und nun sehe ich bei Pinterest auf meiner Wand offenbar einen Anhänger des Likörs, der Tote wieder wach macht. Oder war es genau umgekehrt? Anfänger!























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Sehr schön geräumig. Und fast so wie in München. Oder Sankt Moritz. 2 gefüllte Pralinen 2,50 Euro. 1 kleines Jute-Kissen gefüllt mit Johanniskraut 99,90 Euro. Ökologisch selbstverständlich sehr korrekt. Und natürlich viel Verkehr in der Hütte. Und beim Eisstock-Schiessen. Heute schon die Leasing-Rate überwiesen für das Ding mit den grossen Reifen, dessen Modell in der Mitte des Platzes thront? Wer hat noch mal den Wintermarkt nach Köln geholt?























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"Es wird eine Zeit beginnen,
da werden die Steine singen ...
Hütet das Alte,
hütet das Feuer,
Macht über
das Weltenungeheuer.







Diana Monson
in Susanne Fischer-Rizzi:
Mit der Wildnis verbunden
























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Ladies, lernen macht hungrig. Guten Appetit! Und bitte beim Grillen in Köln keine Einweg-Ware mehr in der Öffentlichkeit benutzen. Das ist nun verboten. Viel Vergnügen macht das Grillen zum Beispiel in der guten alten Tajine. Diese kann frau nicht nur auf den Herd stellen und damit kerngesund kochen. Da schmeckt es sogar vegetarisch. Es gibt die Tajine selbstverständlich auch mit Untersatz für Grillkohle. In der wilden Küche hat Frau schon vor langer, langer Zeit ihre Wunder gewirkt.























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Jede Menge International Business für das Pascha-Paradies. Interessant, wie oft der Kölner Stadtanzeiger dabei dank aufmerksamen Schreibern, die es sicher gut gemeint haben, bis jetzt den Markt am Dom beworben hat. Da lassen sich vielleicht noch besser ein paar arme Seelen aus der Dunkelheit ans Licht führen. Und. Ja. Breslau ist auch eine schöne Stadt. Der mütterliche Seufzer nach ihrer eigentlichen Heimat klingt mir noch gut im Ohr. Während alle anderen bedröppelt am Tisch die breite Rückfront bewundern durften. Wirk(t)en in Breslau nicht auch so arme christliche Anführer wie Lech Walesa? Sieg heil sozusagen gut getarnt? Die alten Achsen sind fast, aber auch nur fast, wieder auferstanden. Und auf den alten Rattenwegen, den Ratlines, wandeln die Gladiatoren. Na Ladies, heute schon die Stiefel schön glänzend für die Herren Herrscher und deren HilfsdienerInnen geputzt?
























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Springer kauft N24. "Die Axel Springer SE ist ein börsenotierter deutscher Medienkonzern und verlegt unter anderem Bild und Die Welt."






















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http://www.pinterest.com/AstraandLilith/






















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Überall gibt es solche. Und solche. Auch solche, die unbedingt störend wirken wollen. Nicht nur mit Hilfe von 24/7-Informationen. Dann wäre da aber auch Mucki. Als alter Dachskenner weiß man sicher, wer Mucki war. Heute schon besonderen Besuch aus der Mucki-Bude bekommen?






















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Montag, 9. Dezember 2013



















(Musik mit Ansage. Extra adressiert. Gut geeignet auch für Kinder. Nein, das ist wirklich nicht wie in der Truman-Show. So. Und dann bitte auch noch Rosenthal bei Ebay. Teilweise auch hier Ankauf für den Honigtopf. So was geht eben in alle Richtungen. *gg* P.S. Ich überlege echt ernsthaft, ob ich eine Ausgabe von Alpha Industries holen sollte.)






















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Googeln: etsy upcoming local markets
http://www.etsy.com/de/help/article/4822?ref=help_search_result
Na, wäre das nix für Nachahmer?






















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Sonntag, 8. Dezember 2013


















Gerade gesehen bei Etsy. Anbieter hat heute "1 upcoming local market". Wenn man den Link anklickt, erscheint der Ort mit Datum und Karte (Update: Nicht mehr aktuell. Ich suche weitere Beispiele).























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Die Zeit-Angabe auf manchen Brotback-Mischungen ist wohl eher ein Märchen. Als Grundlage sind sie hin und wieder dennoch gut zu gebrauchen. Vor allem, wenn der Preis vernünftig ist. Mit Fantasie und der tagesaktuellen Fülle des Vorratsregales lässt sich daraus manches leckere Stück zaubern: Mischung mixen und kneten. Der guten alten Technik sei Dank. Den gusseisernen Topf in die kuschelige Wärme des Ofens geben. Ein bisschen mehr als Zimmertemperatur darf es da ruhig sein. Warten. Topf vergessen. Das bekommt dem ganz prima aufgegangenen Teig im Gegensatz zum Glühwein sehr gut. Jetzt nur nicht wieder mal eben den Duft schnuppern wollen und daher die Tür des Ofens öffnen. Dann bei erhöhter Temperatur backen.























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Zu schade, dass manchmal nicht schneller gelernt wird. Bei der Verteilung allzu inniger Informationen in Artikeln beispielsweise. Oder haben da die Engel wieder Federn fallen lassen? Es scheint, als ob Räumlichkeiten aller Art in der Tat inspirierend wirken auf Menschen (oder muss es hier: Männer heissen). Menschen, die auf der Suche sind nach läutseeligen warmen Worten. Welche gut sind für's Geschäft. Läutseelige Worte der Verleger-Gattin für die nächste Spenden-Aktion beispielsweise, die ihre Wirkung nicht verfehlen. Will sie doch nur die armen Seelen fair behandeln und ihnen den Weg aus dem Schatten zeigen. Genau wie der scheidende Polizeipräsident von Köln, dessen Interview gestern gerne von mir mit dem dazu passenden Bild betrachtet wurde. Die Besuche nach seiner Pensionierung bei Kleinkunst-Bühnen aller Art sind sicher schon gut vorbereitet. Es soll sogar helfen, sich da den Rat von Kollegen zu holen, die Ähnliches für ihre Freizeit planten. Ja, das Leben ist wirklich voller Wiederkehr. Wie ich nicht erst seit der wiederholten Lektüre von Gerda Weilers Matriarchat im alten Israel ahne.
Wir alle wissen: Manchmal hilft bei Ärger über allzu intime Verteilung schon, die Dinge einfach offen auf den Tisch zu legen. So paradox das auch klingen mag. Ist die Diagnose erst einmal gestellt, so findet sich für fast jedes (seelische) Problem auch das passende Gewürz. Oder Kraut. Eine Aufgabe vor allem für die Ladies auf dem langen Lernweg. Kölner Informationsverteiler mit leicht nuttig-nussigem Charakter sind schon immer sehr dreist gewesen, wenn es denn darum ging, das Pascha-Paradies zu stärken. Doch das stösst andererseits auch ausserhalb auf verstärktes Interesse. Und Aktion.

























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"Alpenzauber". Ein guter Anfang. Der Wintermarkt in Köln bleibt geöffnet bis zum 2. Februar. Und selbst bei eisigem Wind tut auch der Besuch manches Wochenmarktstandes gut. Sei es beim Bauern am Sudermannplatz. Beim Bäcker. Oder freitags und samstags bei der stets gut gelaunten Metzgerin in Nippes, die mich erst lehrte, wie mild-würzig Wild schmecken kann. Wenn es denn frisch verarbeitet wird beispielsweise in geräucherten Würstchen.
Wie wäre es mit einem Abendmarkt? Ein paar gemütliche und nicht ganz so klinisch rein weisse Stände voller Köstlichkeiten, Kaffee, Kräuter und Gewürze zusammen mit einem Supermarkt?























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Samstag, 7. Dezember 2013



















*Heul*. Ich habe soeben den Glühwein ruiniert.






















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Hach ja. Harald. In trauter Männerrunde bei Telepolis? Aus dem guten alten Hause Heise? Auch eingesammelt? Und selbst aus Potsdam sollen sie jetzt Drohnen senden? Aber bitte beim Anlandemanöver genau aufpassen. Diese Technik, über die ich mit viel Freude gestern im Cafe plauderte, kann in der Tat helfen bei der Verteilung von Gaben aller Art. Da ist so ein wenig Ausfall am Morgen gar nicht weiter störend. Denn selbst Autos sollen hin und wieder echt überflüssig sein.
























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Freitag, 6. Dezember 2013



















Gypsy Soul






















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"Kabbalah Centre accused of misusing more than $1 million in donations"
via Steve Hassan - Freedom of Mind























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"da (Anm.: wieder eine Kölner Wahl) sei es wohl nicht mit rechten Dingen zugegangen"? "GOTT sei Dank". Wirklich wohlklingende Worte. Manchen kommen sie sicher bekannt vor. Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Fast - gut gelungen. Nicht wahr, "Israel in Deutschland?" Und wo heißt es dann doch eher "Bundesrepublik Deutschland"?























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Video: Jeffs' Nephews Say Sect Leader Uses 'God's Name to Brainwash'
via Steve Hassan - Freedom of Mind























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Donnerstag, 5. Dezember 2013

































L'Estampe Moderne - ADOLPHE GIRALDON (1855 - 1933): LUTÉCE (Paris), 1898.
Lithographie Mucha
Gedruckt bei L'Imprimerie Champenois, Paris.




Schon gehört, Nikoläuschen, hier kommt die Hollerfee!
























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Nikoläuschen - wirkste wieder Wunder? Nicht, dass Jesus noch vor lauter Wind weint.





"Wannen- und Säuglingswunder - Nikolaus soll bereits als Säugling so fromm gewesen sein, dass er an den Fastentagen der Woche, mittwochs und freitags, die Brust der Mutter nur einmal nahm. Als er das erste Mal gebadet werden sollte, stand er angeblich bereits aufrecht ohne fremde Hilfe in der Wanne."




"Bekehrung eines Juden durch das Nikolausbild - Ein sehr reicher Jude, der von den Wundertaten des Heiligen gehört hatte, ließ sich ein Heiligenbild anfertigen und befahl diesem, während seiner Abwesenheit über seine Schätze zu wachen. Trotzdem wurde seine Habe von Dieben gestohlen. Der Jude, verbittert über den Raub, machte dem Bildnis schwere Vorwürfe und strafte es mit Stock- und Peitschenhieben. Der hl. Nikolaus erschien daraufhin den Dieben und kündigte ihnen einen Tod am Galgen an, wenn sie die Habe nicht zurückbrächten. Erschrocken brachten die Diebe das gestohlene Gut zurück und berichten dem Juden von ihrer Erscheinung. Tief beeindruckt ließ sich der Jude taufen."





"Bekämpfung der Diana (Entlarvung der Diana - Altartafel in der Kirche St. Mariae in Mühlhausen in Thüringen) - Da in der Umgebung von Myra viele noch immer an die alten römischen Götter glaubten, ließ Nikolaus einen der Diana geweihten Baum umschlagen. Erbost über die Zerstörung ihres Heiligtums stellte die Göttin griechisches Feuer her, das sie in Gestalt einer frommen Frau Seeleuten übergab, die nach Myra pilgern wollen. Diese sollten bei ihrer Ankunft die Wände der Kirche mit diesem Öl bestreichen. Nicht wissend, dass griechisches Feuer auf Wasser und Steinen brennt, nahmen die Pilger das Öl mit. Als sie per Schiff nach Myra reisten, kreuzte ein kleines Boot mit Nikolaus an Bord ihren Kurs. Der Heilige warnte die Pilger und forderte sie auf, das Öl ins Meer zu gießen. Sie gehorchen, und plötzlich stand die gesamte Wasseroberfläche in Flammen. Als die Pilger in Myra ankamen, erkannten sie den Mann in dem Boot wieder und danken ihm für die Errettung."


























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"Alle Jahre wieder: Jeden Winter liefert die Kölner Band Erdmöbel einen Weihnachtssong ab. Im Netz ist der aktuelle Ohrwurm „Ding Ding Dong (Jesus weint schon)“ schon zu hören. Im Video ziehen Band, Fans und Freunde tanzend über den Eigelstein."























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Er hat gerade auf dem Laptop das Übungs-Video für kleine Kinder bei Youtube angeklickt und übt intensiv russisch auf seinem Hochbett. Sollte ich jetzt gucken gehen, um welche Wörter es sich da handelt?






















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Rezeptklassiker: Glühwein selber machen






















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Lea - ich gehe zu mir


05.12.2013, 19:30 Uhr
Ort: Theatercafe "Kultura"
Annostraße 27-33
50678 Köln





















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