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Sonntag, 17. Juni 2012

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"Die Deutsche Journalisten-Union bei ver.di (DJU) kritisiert das geplante Leistungsschutzrecht. Allerdings nicht wegen Kollateralschäden für eine digitale Öffentlichkeit und die Wikipedia, drohender Rechtsunsicherheit für Blogger und soziale Medien, sondern weil man mehr Geld vom Kuchen der Verleger abhaben möchte:"





Noch mal dieses Zitat: "Ich werde jeden direkten Link und Bezug zu Verlagen meiden, die sich nicht distanzieren und dieses eindeutig in der AGB hinterlegen."
Dieses ist ein weiterer Einschüchterungsversuch von Bürgerinnen und Bürgern, von Menschen, die im Internet bloggen und ihre Meinung frei äußern. Alleine der Versuch, Unsicherheit herzustellen darüber, ob Blogger verlinken und zitieren dürfen, man stelle sich zum Beispiel mal eine wissenschaftliche Arbeit ohne Zitate vor, ist eine mit viel krimineller Energie betriebene Kampagne.
Es wird immer schwieriger, mit riesigen Feldzügen in Massenmedien den vielfältigen Meinungsstrom zu kanalisieren, ihn zweckorientiert und gut getarnt zu leiten. Das böse böse Internet fördert die Vielfalt, unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, viele Selbstständige und Freiberufler, gibt Frauen, Müttern, Senioren eine hörbare Stimme statt dem alleinigen Summton bezahlter MeinungsmacherInnen in diversen Massenmedien.






Es gibt viele achtbare Journalisten, die selber gefangen sind im Netz der Raubritter-Strukturen. Und es gibt viele wütende Schreiber, die kaum den Schaum vor dem Mund verbergen können über das Internet. Wie wäre es mit Bierbrauen statt Buchstabenmalen? Gut, das war auch in "Generation Blogger" etwas unschön formuliert. Doch die zur Versöhnung ausgestreckte Hand zeigte auf Medien-Mix. Ob dann beispielsweise Ärztinnen aus Düsseldorf noch einige 10.000 Euro für kleine Extra-Jobs in Massenmedien verdienen können, ist natürlich fraglich. Oder ob Fach-Journalisten ohne Kinder noch Artikel über das Glück der Dreifach-Belastung schreiben, die im normalen Leben schon mit einem kurzen Babysitter-Job überfordert sind, ist auch fraglich.
Dazu schreiben mittlerweile zu viele Mütter aus ihrer täglichen Praxis im Internet. Was zur Folge hat, dass die Preise bereits erheblich purzelten. Daher wohl auch der schlecht getarnte Schaum vor dem Mund. Und manche merkwürdigen Mittel und Methoden. Aber das Internet vergisst niemanden, Frank.






Es gibt eine Welt ausserhalb der totalitären Kanäle und ihrer BewohnerInnen, Brutkastenlügner, Schmierenkampagnen-Reiter, Lobbyisten und Kriegsgewinner, die mit Tricks und Tarnung versuchen, die Demokratie und die soziale Marktwirtschaft noch weiter auszuhöhlen. Und sich an ihren immer fetter werdenden Braten fast verschlucken. Welcher Verlag war federführend bei diesem Referentenentwurf? Ist es richtig, dass es der Verlag Axel Springer war? Interessant auch, wer von den Schreibern, die doch sonst so laut schreien, wenn es um Miss- bis Miststände aller Art geht, jetzt gerade sehr laut schweigen.
Die Co-Autorin von "Generation Blogger", dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs, wünscht jedenfalls frohes Schmoren im eigenen deutschen (Verlags)-Saft. Solange noch genügend davon da ist. Mal sehen, wann der Braten dann so vertrocknet und verschrumpelt aussieht, dass niemand mehr davon probieren möchte.























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Mittwoch, 17. Februar 2016

























Dass rechtsextreme Paramilitärs (indigene) Frauen versuchen zum Schweigen zu bringen, ist nun wirklich nichts Neues. Da muss man nicht erst nach Südamerika oder, wie eben gelesen, nach Kanada gucken. Man kann auch ganze Gruppen unter falscher Flagge einsammeln. Und dann in den Abgrund führen. Solch ein Paramilitarist, sei es nun ein männlicher oder ein weiblicher, lernt leider erst dann, wenn es das eigene Umfeld erwischt. Manche lernen es leider nie.





Update: Sind das Jasminblüten? Und für wen? Deren Anwendung ist vielfältig. Und noch mal dieser Pinn. Schon wieder Märchenstunde. Das Buch-Cover bei "Gypsy Soul" entwickelt sich langsam zum aktuellen Renner.





Update: Achtung! DAS ist nur etwas für Nervenstarke. So sieht es aus, wenn Irre ihr Inneres nach aussen kehren. "Hunting Holocaust" und badger hunting. Der Löwe, der auf einem Toten thront. Das sieht noch sehr lustig aus. Und dann wäre da aber das aufgeschnittene Reh und das Rehkitz. Gut, dass es für fast alles die passende Medizin gibt. Und natürlich ist da das Bambi mit Kitz. Ich nehme an, es ist das sozialistische Bambi mit den ganz großen Augen, welches mit "Generation Blogger" eine Menge Menschen darauf aufmerksam machte, dass Massenmedien - Haatschi, Auf Gute Gesundheit, Herr Nachbar - eben auch Geschäfte sind, welche man mit Blogs merklich demokratisieren kann? Wann war das noch gleich? Vor oder nach der Vorlage im Europäischen Parlament zur Problemlage und daraus folgender notwendiger Demokratisierung des Medien-Marktes?






Update: Al-Jazeera und die Terroris-Expertin. Um 00:12 Uhr bin ich jetzt zu müde für weitere Kommentare. Ich kann mich noch gut an Howard Dean von den Demokraten und die erste Blogger-Kampagne mit vielen Randgruppen wie Müttern und Senioren *Hust* erinnern, die ich kurz in "Generation Blogger" erwähnte. Irgendwann zogen dann auch die Strategen des Clinton-Teams nach.



























Mittwoch, 23. Oktober 2013





















Via Facebook 'Israel in Deutschland'. Manche erinnern sich vielleicht? Zitat von der Facebook-Seite: "Präsident Shimon Peres ist gestern in Berlin vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger mit der "Goldenen Victoria für das Lebenswerk" geehrt worden. Hans-Dietrich Genscher sagte in seiner Laudatio:


„Mit Israel sind wir Deutschen als Lehre aus der Shoah in einzigartiger Weise verbunden. Shimon Peres gehört zu den großen Staatsmännern, die das frühzeitig erkannt und ganz konsequent nach dieser Einsicht gehandelt haben. Das hat den Weg geebnet für ein neues Verhältnis von Juden und Deutschen"





*Muahahahaa*. Soeben hat Luca zum allerersten Mal unbedingt einen kleinen Löffel voll Salz probieren wollen. Und fand es so lecker. P.S. Sitzt hier neben mir, wendet meinen Kopf zu sich: "Ich will noch mehr Salz".


(Update: Och, da ist ja wieder ein Eintrag bei Facebook. Bad Ass. Würde ich mal sagen.)



Ich finde, die "Generation Blogger" hat bereits Großartiges geleistet. Vielleicht schreiben mal ein paar Blogger einen Beitrag über den Drang, kleinen Mädchen unbedingt ganz viele Vornamen geben zu müssen? Eine Mischung aus etwas esoterisch klingendem Englisch-Germanisch-Ex-Jugoslawisch beispielsweise?"
Das Wort Zeitungsverleger-Fotze übrigens in Zusammenhang mit "kennt da eine Frau von der FAZ" stammt nun wirklich nicht von mir. Jedenfalls nicht in dieser Form. Da klang halt des öfteren ein wenig die Wut durch, dass man an die lange Leine gelegt wurde. Beim Versuch, selber an die lange Leine zu legen. Tja ... Immer diese alten Achsen. Kinder können da wirklich ein lebendes Mittel der Verbundenheit sein. Und dann erst diese kernigen, leicht uniformierten Aussagen. Schön, dass die Demokratie da immer mehr technische Möglichkeiten zur (Meinungs-)Vielfalt und Vermittlung von eher unbequemer Forschung hat - Nicht nur im Internet. Und wenn luntelegte Zuhälter - ein Zitat: "Du benimmst dich wie ein Zuhälter", Antwort: "Ja!!!" - dann beispielsweise versuchen, die Co-Autorin von "Generation Blogger" mit Profi-Mitteln zu stoppen, dann, ja dann kann das schon mal - als erstes - zum Sprengen des eigenen esoterischen Honigtopfes führen. Heute schon die Seite "Freedom for Mind" besucht?

























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Dienstag, 24. Juni 2008

Das 11. Gebot:

Thou shalt not blog!

Dieses dringende Gebot für alle nicht-eingeweihten Wort-WählerInnen wurde mit "Generation Blogger" natürlich unmissverständlich gebrochen. Erst vor einigen Wochen gab man(n) aus Köln-Ehrenfeld mir wieder einmal den heissen Tipp, mich fernzuhalten, ich ansonsten 'den Zoo' nämlich nicht verlassen könnte. Man tat so, als ob man nicht in Kontakt sei mit dem Profi-Lover und auf einer ganz anderen Bühne spiele. Der Profi hatte allerdings vorher mir gegenüber ganz kurz erwähnt, dass eine Aufgabe in der Truppe für den um mein Seelenleben ach so besorgten Meister in nächster Zeit möglich sei. Braucht jemand übrigens noch einen Tipp für ein gut behütetes Seminarhaus mit exklusivem Esoterik-Angebot? Oder möchte sich mit frisch angeheuerten Ladies über das Wetter und andere Dinge zum Wohlfühlen unterhalten?

Mein Kommentar vom 10.6. zu einem sehr inspirierenden Text, aus dem das genannte 11. Gebot stammt:

Das ist allerschönstes Theater. Dankeschön! :-))))
Besonders dieses 'Junger Mann im (mit)lesenden Publikum, nehmen Sie die Ohrstöpsel raus, wenn Sie von älteren angesprochen werden.'

Und hier ist der Zoo-Text noch einmal:



Freitag, 21. Januar 2005
Der Freitagskommentar


Es ist Freitag abend, und Sie haben keine Lust, zwei Stunden mit der Bahn zum nächsten Date zu fahren? Kein Problem. Gehen Sie einfach auf die Deutschlandkarte von BlogPlan, klicken Ihre Stadt an, die Blogger dort sind nach Haltestellen gelistet, lesen sich die vielversprechendsten Blogs kurz durch und hoffen, dass im Blog Ihrer Wahl die Kommentarfunktion geöffnet ist. Schon dürfte der Weg zum nächsten Date nicht mehr allzu schwierig sein. Sollten Sie es für notwendig halten, erstellen Sie vorher noch kurz ein Datenprofil zwecks besserer Vorbereitung, mit ein wenig Glück finden Sie im Blog ein Foto, einen Hinweis auf die bevorzugte Rotweinmarke, das Alter sowie weitere soziodemographischen Daten, die Namen der Ex-Freunde, politische Einstellungen und mit etwas Glück sogar sexuelle Vorlieben. Das alles sortiert nach Postleitzahl und Haltestelle. Es dürfte das am besten vorbereitete Date Ihres Lebens werden! Und damit Sie das Geld für den Rosenstrauß wieder reinholen, machen Sie Ihrem neuen Kunden am Montag in der Agentur den Vorschlag, ein individuelles direct mailing mit den von Ihnen gesammelten Selektionsmerksmalen der Blogs aus dem Blogrolling Ihres Dates zu verschicken. Ich wette, Ihr Kunde freut sich dieses Mal sehr über die Rücklaufquote. Sie wollen gar kein Date? Sind einfach nur neugierig oder arbeiten im beobachtenden Gewerbe? Noch besser. Gehen Sie Golf spielen. Sie haben ab jetzt Zeit. Der Zoo verwaltet sich in Zukunft selber. Oder suchen Sie die Kollegen aus der Branche im Internet. Dazu geben Sie bei Google einfach das Stichwort "BlogPlan" ein und klicken die Links an, bei denen jemand vorschlägt, BlogPlan auch in seiner Stadt ins Leben zu rufen. Vielleicht finden Sie dort auch einen Hinweis aus unserem Buch, in dem ich im November 2003 unseren Leserinnen mit größtem Enthusiasmus von den Möglichkeiten dieser Vernetzung vorschwärmte.

Sie sammeln Blogs und selektieren nach Vorlieben und Abneigungen? Ich persönlich mag zum Beispiel, wenn auf der Verpackung eines Blogs mit der Kombination von Sex und Anarchie geworben wird. Eher weniger mag ich, wenn der Blogger dann aber auch noch mit Dominanz und Unterwerfung wirbt, das Ganze garniert mit ein bisschen Liebe. Andere Blogger sehen das gelassener und die Zahl der AnhängerInnen dieser virtuellen Spielart scheint größer zu werden, wie ich im letzten Freitagskommentar schrieb.

Bei mittlerweile mehr als 2,5 Millionen Bloggern weltweit dürfte es für Sie kein Problem sein, etwas zu finden, was ganz Ihrem Geschmack entspricht. Vielleicht gefällt Ihnen Collar Purple. "TheBoss and Invidia" haben eine feste Rollenverteilung in ihrer Ehe gefunden und demonstrieren per Blog, dass die Verbindung von Hiebe und Liebe bisweilen recht ausgefallene Formen des Zusammenlebens annehmen kann. Passend zu ihrer Aufgabenteilung ist die Sorge von Invidia um das in den Medien ihrer Ansicht nach verbreitete Männerbild:

"Specifically I speak of the incompetent and stupid stereotype that is being propagated in commercials, sitcoms, and kids' cartoons. You know the stereotype of which I speak - the man who is a complete bumbling dunderhead and constantly needs his wife to help him out of bad situations, or at least to explain things to him."

Damit dieses Männerbild nicht weiter Schule macht, zeigt der Boss von Invidia auf den Fotos im Blog, dass er keine Hilfe benötigt, um ihren Hintern mit deutlich sichtbaren Streifen zu verzieren. Ob die beiden mit ihrer Seite auch Geld verdienen? Ich könnte mir für sie gut die entsprechenden Werbepartner aus dem Bereich Recruitment vorstellen. Die Potenzialanalyse zur Ermittlung berufsrelevanter Eigenschaften dürfte eine gewisse Schnittmenge zu Berufen ergeben, die auf Zucht und
(Unter-)Ordnung großen Wert legen. Hundestaffel-Führer zum Beispiel. Oder Franchisenehmer eines Boot Camps für nicht willige Teenager.

Die deutsche Blogger-Szene ist gerade dabei, das bunte Spielfeld des Sadomasochismus ebenfalls zu besetzen. Ich hätte daher an dieser Stelle gerne auf die nette kleine Geschichte eines Bloggers verlinkt, der seiner geneigten Leserschaft über das Treffen mit der "charmanten E-mail-Adresse" berichtete. Leider wurde dieser Beitrag jedoch wieder gelöscht, was ich nun gar nicht verstehen kann, hatte er sich doch wirklich zusammengerissen, "kein Scheißkerl zu sein. Nur ein bisschen Scheißkerl, gerade so, dass es nicht weh tut". Ganz gelungen scheint ihm das leider nicht zu sein, denn er lächelte, "während sie weiter meinen Schwanz in ihrem Rachen verschwinden und wieder auftauchen ließ. Sanft drückte ich ihren Kopf gegen mich, bis sie würgte. Gutes Mädchen. Kannst du auch kochen?"

Da diese kleine Episode mittlerweile aus dem Google-Cache verschwunden ist, nehme ich an, dass der Schreiber keinen gesteigerten Wert auf Verlinkung legt. Diese Geschichte ist insofern auch bedeutsam, als sie uns auf die Chancen und Risiken eines Online-Dates in Blogland aufmerksam macht. Vielleicht sollten Sie mit Ihrem Blog-Date eine schriftliche Vereinbarung treffen. Etwas im Stil von "Solltest du mich in deinem Blog-Kommentar als charmante E-Mail-Adresse bezeichnen, schreibe ich in meinem Blog über den Inhalt deines Bücherschranks. Denn das ist es, was mich wirklich an dir interessiert." Vielleicht sollten Sie sich aber auch vorher über den Beruf Ihres Blog-Dates informieren. Bleiben Sie hartnäckig. Sie finden seine Blog-Geschichten verdammt professionell geschrieben? Im ICQ hat er Ihnen erzählt, seit kurzem sei er selbstständig in der Security-Branche? Nun: Entweder ist der Mann wirklich vielfältig begabt. Das soll es ja tatsächlich geben. Oder Ihr Blogger aus der Security-Branche braucht noch etwas Inspiration für seinen nächsten Artikel, den Sie später mit etwas Glück in einem der bekannten Online-Magazine lesen können. Sie finden das ganz prima? Dann mailen Sie mich einfach an. Ich schicke Ihnen gerne die URL des entsprechenden Blogs.
Es macht Ihnen dann sicher auch nichts aus, wenn Ihr Blogger zwecks Tilgung seiner Schulden nebenbei ein Erotik-Portal betreibt und Sie heimlich mit der Digitalkamera fotografiert. Das ist schließlich immer noch besser, als wenn Ihr Sohn samstagnachmittags diese Postkarte aus dem Briefkasten holt und sie auf die Kaffeetafel legt: "Mami, du hattest doch gesagt, wir kaufen keine Lutscher, weil da soviel Zucker drin ist".

Nicht immer bleibt Ihr zweites Leben unentdeckt und es ist sicher angebracht, einige Regeln zu beherzigen. Lassen Sie sich Zeit, und lesen Sie aufmerksam die Texte im Blog Ihres Vertrauens. Wieviel gibt er von sich preis und warum tut er das? Manchmal ist der dezente Hinweis auf die wahre Identität ja wirklich gut plaziert und der Arbeitskollege erfährt endlich, es ist die Kollegin vom Schreibtisch gegenüber, in deren Blog er zwischen Weihnachten und Neujahr dieses leckere Bratenrezept fand. Die Maus wird in Zukunft ihre Kommentar-Funktion offen lassen. Und ihr Kollege ein eigenes Blog eröffnen.

Leider ist jedoch auch Blogland nicht frei von Menschen mit psychischen Problemen. Menschen mit gespaltener Persönlichkeit zum Beispiel. Da bloggt zum Beispiel jemand über Monate hinweg den ganz normalen Single-Alltag in alle Welt hinaus, die Geschichten werden immer sentimentaler, die entsprechenden Kommentare auch. Acht Jahre lang Single? Es kommt Ihnen alles so bekannt vor, irgendwie scheint er in Ihrem Leben wie ein offenes Buch zu lesen, wehmütige Erinnerungen an gemeinsames Kuscheln vor dem Einschlafen, unzählige Nächte in Kneipen mit schalem Bier und faden Gesprächen, Silvester mit Sekt und Kater ohne Katze. Wie bekannt kommt Ihnen das alles vor. Sollen Sie es also tun? Sollen Sie wirklich versuchen, mit ihm per Blog in Kontakt zu kommen? Sie zögern. Was nun? Sich im Blog einfach anmelden und Ihren ganz persönlichen Kommentar hinterlassen? Warum eigentlich nicht. Und während Sie noch überlegen, schreibt er über seinen Geburtstag. Und lichtet sowohl das Diner als auch die Frau mit dem Ehering ab. Doch. Das wollten Sie jetzt unbedingt sehen. Leider ist auch das hier Blogland. Sie werden es erfahren. Und dann an vier Möglichkeiten denken: Erstens. Der Arme ist schizophren. Zweitens. Der Typ ist pervers. Drittens. Das Blog braucht Traffic und er daher möglichst viele BesucherInnen auf seiner Seite. Viertens. Der Mann ist Gründer und Guru einer virtuellen Sekte für suchende sadomasochistische Seelen.

Alle vier Punkte sollten für Sie jedoch nur den einen Schluß zulassen: Streichen Sie das Blog sofort aus Ihrer Leselektüre, dem Blogrolling oder Ihren Bookmarks. Und besuchen stattdessen eines der zahlreichen anderen Blogs, in denen ein netter Mensch eine Menge Interessantes zu erzählen weiß. Lesen Sie seine Geschichten. Genießen sie es. Und überlegen sich vielleicht irgendwann einmal, einen netten Kommentar in seinem Blog zu hinterlassen.


Aus:
Chiffre: Morgaine in BlogLand

Dienstag, 9. Dezember 2008

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Was ist eigentlich los in Kanada? Ein rechter Putsch? "Schall und Rauch" ist zwar nicht unbedingt meine favorisierte Quelle, aber die Sueddeutsche hatte einen ähnlichen Tenor im Artikel, genauso wie Duckhome, die der Ansicht sind, dass "die Menschen sich überall an diese Putsche gewöhnen müssen." In Quebec haben jedenfalls Liberale die absolute Mehrheit gewonnen. Hier noch mal der Link auf die Definition der Harper'schen Schock-Doktrin.



Update:
Monarchie? Innere Emigration? Innere Kündigung?



Update:
Merkwürdige Stimmungen im ehemaligen Meinungsland. Die Süddeutsche bringt gerade das angeblich proisraelische und proamerikanische Blog Politically Incorrect als Argumentationshilfe gegen bloggende Volksverhetzer in Stellung. Volkes Stimme ist nämlich grundsätzlich doof und muß, wenn überhaupt, dann behütet bloggen. Ja, richtig, genauso wie man mir das immer wieder nahelegt und mit sanften bis unsanften Mitteln versucht, doch noch einen Meinungsumschwung zu bewirken. Die verbale Munition muss schließlich unter Aufsicht in Stellung gebracht und die kollektive Marschrichtung eingeschlagen werden. Abweichungen gibt es nicht in diesen Zeiten. Und Volkes Stimme ist ja irgendwie immer zu weit rechts vom Guten, Schönen, Wahren. Zu weit weg vom Schein der Demokratie. Entweder zu weit rechts, wofür Politically Incorrect immer als Vorzeigeobjekt herhalten muß. Oder jetzt dann doch manchmal zu weit links.
Vor Jahren hatte bereits "Monitor" damit begonnen, Blogger als untauglich für die Mediendemokratie zu vermarkten. Dieses Magazin zeigte fahnenschwenkend und mit Cowboy-Hut auf einer Pro-Bush-Demonstration denjenigen, der auch mich versucht hat für das angeblich proamerikanische Blog zu werben. Sie zeigten denjenigen, den ich nach einem kurzen Termin mangels Echtheitszertifikat dann doch lieber nicht nehmen wollte. Dieser Mann also wurde gefilmt vom kritischen Magazin Monitor mit dem süffisanten O-Ton: Sie nennen sich Blogger ...!
Böse Blogger! Beachtet gefälligst das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Blogger sind alles schuld und doof! Denn die sogenannten Gatekeeper, die Torhüter stehen nicht mehr alleine am Tor und hüten das heilige Wissen, Werbeinnahmen sinken seit Jahren und es gibt viel weniger, oder besser viel weniger unkommentierte Volkspädagogik aus den (ehemaligen) Milliarden-Konzernen.


Schönen Gruss von der Co-Autorin von "Generation Blogger". Ich nenne das alles einen dringend notwendigen Relaunch der Mediendemokratie.



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Sonntag, 3. August 2008

So ein Zufall aber auch!

Mehrere der unten genannten Links funktionieren heute morgen nicht. Mein altes Blog "Morgaine And The Machine", das mir so viele Inspirationen für das Hörspiel nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" im November 2003 geliefert hat, ist momentan nicht erreichbar. Nun, wir haben Geduld und Ausdauer!



Update:


Bei einem weiteren Versuch habe ich bemerkt, dass hier offenbar auf meinem Rechner gerade so richtig die Post - nicht - abgeht. Mehrere Versuche, eine Rezension zu "Generation Blogger" zu öffnen, wurden unterbrochen. Beim nächsten Versuch fand ich diese Rezension gar nicht mehr. Kleine Rootkit-Runde?!

Donnerstag, 29. Juli 2021

Weitere Wunsch-Anmeldungen?

Dürfen wir mitmachen bei diesen Kinder-Kriegs-Spielen? Oder sollen wir lieber durch die geschlossene Tür zum Konstanzer Server-Besuch kommen? Doch! Da klafft ein riesiges Loch in der Abwehr! Die Muskulatur bereits beim Aufwachen beschiessen ist hier üblich, heute morgen war tatsächlich noch eine Steigerung möglich geworden. Aber sicher doch! Darf es noch etwas meer sein? Das Tablet vorne auf dem Tisch der Klause ist momentan im Modus "mal vorbeischauen", doch, das finden wir prima. Als Primaten. Dürfen wir denn noch einen Homöopathen reichen? Der Aufmerksamkeitsbedarf soeben im Haustechnikprotokoll? Ist das dort, wo auch die diversen vergeblichen Anmeldungen für den Newsletter Hans Georg Maaßen landen? Ich soll das wie oft weiter versuchen? 




Soll ich weitere Themen - Bereiche dazu im Blog erwähnen? Thema KMU, Kleine und Mittlere Unternehmen? "Das Rückgrat der Wirtschaft". Doch. die Co-Autorin von "Generation Blogger" ist da seit Jahren einiges gewöhnt. der Paramedics hat sich nicht nur um diverse Fälle von Beschuss zu kümmern. Gegen 17 : 01 Uhr haben wir auch an dieser Stelle ein volles Protokoll. So etwas will man erleben bei den Umbauten hier. Und auch die Sicherheitsanforderungen an der Stelle stossen auf Widerstand. Doch, das kann ich verstehen! Soll ich noch mal Namen in das Tablet eingeben? Thema Wirtschaftsspionage? Als eines von vielen? Bei der Eingabe des Namens Constantin von Altrock IBM in das Tablet vorne auf dem Tisch der Klause hat bei freigeschalteter Sicherheitsstufe wer genau in meinen Nacken links gezielt? Weitere Haustechnikprotokolle mit Aufmerksamkeitsbedarf auch zum Tablet? Weiteres Gesäusel? 




Dürfen wir denn weitere Daten reichen? Weitere Wunsch-Anmeldungen? Müssen wir "mal vorbeischauen"? Und wer genau wollte soeben prophetisch wirken beim Veröffentlichen? News einkommend? Die kindliche Regression? Ach, echt? Auch wiederverwertet? Das Gesäusel soeben? Hinter wen genau wollen? Auch  mal wieder hinter böhmischen Bullen und Rittern spielen? Mattes und Judith fragen `ganz nach guter historischer und persönlicher Tradition mit ihren Einheiten mal nach. Unsere Anthropos auch mit dabei? Auch "mal vorbeischauen"? Auch mal auf dem THW - LKW filmen wollen mit dem Smartphone? Auch eine Runde Abenteuer - Urlaub? Das Bild der rp-online am Smartphone suggeriert da merkwürdige Anmutungen. Muss ich mich bei Olaf Scholz auch mal in den Newsletter eintragen? Als Co-Autorin von "Generation Blogger"? Bürger-Reporter werden gesucht? Für welche Zeitungen? Müssen wir auch da wieder "mal vorbeischauen"? "Aha" soeben an dieser Stelle im Haustechnikprotokoll heißt? Und nun habe ich doch glatt Alzheimer. Wen genau und was genau sollte ich vergessen? Lass mich raten ... : Die schleudertraumatischen Verhältnisse hier. Denke ich doch! Nicht wahr, Mäuschen? 




Möchten wir auch einen Dienst instrumentalisieren? Das sublime Gesäusel? Für wen genau? Und zu welchen Zwecken? Doch, das muss sehr gezielt behandelt werden! "Na Toll" soeben mit Schallspielchen an der Stelle heißt, das prophetische Gesäusel? Mit Bilddatei 3 sind Sie dabei! Gerne doch! Die Damen und Herren! KI und KA. Gelle! "Berghausen" mit Schallspielchen und Ziehen Lunge im militärmedizinischen Protokoll reicht gleich glatt für einen osteuropäischen NATO - LKW. Weitere Wunsch-Anmeldungen? Beim Copy - Modus in das Blog der Klause im Shtetl haben wir was für Aufmerksamkeitsprobleme? "Na Toll" heißt? Stich Oberschenkel rechts und was bitte? Weiteres Gespiele im NATO - Kindergarten? Die kindliche Regression? Das soeben erscheinende Grün am Screen soll was bitte ? Auch ein alter Gag. Gelle?

Sonntag, 2. August 2009

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Es scheint immer noch nicht deutlich zu sein. Ich will wissen, wer versucht hat, an mir Rufmord zu begehen, nachdem ich "Generation Blogger", das erste deutschsprachige Buch über Blogs, mit veröffentlicht hatte. Wer hat versucht, meine Existenz zu vernichten und gleichzeitig meine Ideen abgezockt? Ich will Verantwortliche behandelt wissen im Sinne der alten Wicca-Weisheit: Die Energie, die du aussendest, kommt in dreifacher Form zu dir zurück.
Wenn ich etwas freiwillig für die Gemeinschaft im Sinne eines Gemeinwohls tue, dann entscheide ich, wem und was ich gebe.
Gut, natürlich kann es schon mal vorkommen, dass Worte wie durch ein Wunder Flügel erhalten und der in diesem Haushalt getätigte Satz "Wir sind Papst" einen Tag später zuerst in der BILD genutzt und dann jahrelang auf verschiedenen Marketingplätzen zu Geld gemacht wird. Und natürlich kann es auch vorkommen, dass sich selbstverständlich nur woanders inspirationslose Medien ihre Ideen aus irgendwie offenen Kanälen holen. Das sind geheimnisvolle Vorgänge, die nur für wenige Eingeweihte aufgeklärt werden können.
Was mir abgezockt worden ist, wird mir ersetzt. Der kurze und knackige Begriff für diese Form von Ideenklau lautet im übrigen: Wirtschaftsspionage. Punkt! Stellvertretend für viele, die im Internet veröffentlichen, werde ich als Autorin von "Generation Blogger" ein Exempel statuieren. Wer freiwillig aussagen möchte, kann das gerne tun. Eine Zusammenarbeit mit technischen Experten wird genügend Stoff sammeln für das Blog-Buch-Projekt.








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Donnerstag, 9. April 2009

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Wir werden sehen, wer wann wie warum und warum nicht ermittelt. Die Höhe meines Schmerzensgeldes - von Tageshonorar spreche ich mittlerweile nicht mehr - seit Erscheinen von "Generation Blogger" ist bekannt. Ich hole mir das Geld sonst auf andere, etwas öffentlichkeitswirksamere Art.
Meine Dienste bekommen die kostenlos, von deren Arbeit ich überzeugt bin. Ich brauche lediglich einen Ort für meine Arbeit.
Manche kennen mich noch von früher. Ich habe die Zusammenarbeit damals sehr geschätzt und mich trotzdem aus verschiedenen Gründen zurückgezogen, denn es war Zeit. Zeit für eine andere wichtige Aufgabe, die wichtigste meines Lebens, und Zeit, auszuruhen. Zeit etwas Neues zu lernen.
Ich ahne heute wahrscheinlich nur ansatzweise, aber jeden Tag ein wenig mehr, wie diverse Intriganten in der Vergangenheit meinen Wunsch nach Rückzug genutzt haben, um meine Kontakte massiv zu stören und mich selbst mit fast allen Mitteln zu bekämpfen vor allem seit "Generation Blogger". Ich habe enorm viel erfahren, gelernt. Im Moment bin ich einfach nur müde. Jeder Soldat nach einem Einsatz wird begreifen, warum.






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Montag, 23. März 2009

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Meine deutliche Sprache ist hier bekannt. Der nächsten angefickten Trulla mit Mission nicht nur in Köln-Ehrenfeld, die mir mit demonstrativ zur Schau gestellten Plastiktüten meinen Tagesablauf triggert, wenn ich im ISLA-Auto an der Ampel stehe, gebe ich gerne eine Kopie des unteren Blogbeitrags mit Zitaten aus dem Essay von Götz Aly. Außerdem gibt es gratis dazu den dezenten Hinweis auf das Buch von Elfriede Jelinek: "Wir sind Lockvögel, Baby". Ich werde dafür allerdings nicht bezahlt und mache das auch eher nicht freiwillig. Das jedoch wird nicht nur die Staatsanwaltschaft zu klären haben. Heute schon das Gesicht in die Kamera gehalten? Alles klar? Das gilt natürlich auch für die VertreterInnen von Maas International und anderen okkupationswilligen Weltmännern und -frauen. Bruchlandung oder Punktlandung? Das ist hier sicher keine Frage! Keine schönen Grüsse auch an die wenigen, aber doch sicher billigen und willigen MedienmitarbeiterInnen, die mithelfen, mir meinen Tagesablauf ins Essen zu schmieren. Eine freiwillige Aussage dürfte weniger Ärger bereiten.




Warum all dieser Ärger? Warum dieses Theater nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger"? Es gibt einige Gründe. Einer: Thou shalt not blog! Ein anderer: Ich habe wie andere auch die Fähigkeit, Dinge manchmal vorauszusehen, wie jeder hier schon einmal mitbekommen hat, der meine Blogs liest. Dass diese Fähigkeit die besondere Begehrlichkeit diverser Dienste weckte, war abzusehen. Doch ich wollte mich weder einkaufen lassen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, noch emotional einfangen, einschüchtern, verunsichern oder gar erpressen lassen. Mich kaltzustellen, gelang ebenfalls nicht. Wohl aber gelingt es hin und wieder, mich so zu verwirren, unter Stress zu setzen, dass der Prozess des freien Flusses nicht mehr funktioniert. Wenn ich in einem Prozess des Free Floating schreibe, fallen Worte auf's Papier oder ich sage etwas, tue Dinge, klicke Seiten an, die eintreffen oder gerade irgendwo passieren. Von diesen Vorhersagen zu unterscheiden sind die Inszenierungen, die man gemacht hat, um mich zu verwirren und mir meine Energien zu rauben, da ich als Gegnerin eingestuft werde. Diese Theaterinszenierungen habe ich jedoch gelernt zu erkennen. Leider bewahrt es mich nicht vor gesundheitlich enorm anstrengenden Erschöpfungszuständen. Jeder Soldat wird wissen, was ich meine.
Niemand muß Angst haben, dass meine Ahnen als helfende Geister erscheinen und sich gestärkt durch den Holocaust mit meiner Hilfe an den Nachfolgern der menschlichen Massenvernichtungsindustrie rächen. Dafür sorgen schon die anderen Ahnen. Die, die als Elite-Soldaten bei der Waffen-SS gedient haben.
"Generation Blogger" mag zwar manches auf ganz wenigen Seiten kurz und knapp beschrieben und außerdem aus Versehen das eine oder andere enthüllt und enttarnt haben. Aber mit Absicht habe ich das bestimmt nicht getan.
Ich habe ein sehr gutes Gefühl für kommende Entwicklungen, Trends. Auch das weckt natürlich diverse kommerzielle Begehrlichkeiten, die man meint, mir kostenlos abtricksen zu können.
Warum manche Menschen diese Fähigkeiten für das Kommende haben? Ich bin der Meinung, dass sie jede und jeder auf ganz unterschiedliche Weise besitzt und es nur einer gezielten Schulung, eines Selbstvertrauens in die eigenen Fähigkeiten bedarf, damit umzugehen. Und vielleicht werden wir diese Dinge irgendwann auch einmal streng wissenschaftlich erklären können.






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Samstag, 29. Oktober 2011

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Genauso, wie der Rechtsextremismus international agiert, genauso kann er auch nur international bekämpft und besiegt werden. Die Spielart des (Wirtschafts-)faschismus überschneidet sich mit dem Rechtsextremismus in diversen Strukturen, ein Schwerpunkt in dessen Bekämpfung muss dabei liegen auf der Entflechtung der Medien-Multimilliarden-Industrie, die wesentlich dazu beigetragen hat, diese Strukturen zu errichten. Hoffentlich fallen nicht allzu viele KämpferInnen und (Kammer-)Jägerinnen gegen diese Strukturen unterwegs vor lauter Erschöpfung in die Hände links blinkender und dann äußerst rechtsaussen abbiegender Therapeuten. Da autoritäre Psychogruppen und Extremismus mein Fachgebiet als Politologin waren und sind, beschreibe ich in den Blogs immer wieder die Nutzung, die Methoden und den Missbrauch von Religion und Psychologie, oft auch noch vermischt mit handlich gemachter Philosophie und einer Indienstnahme weiterer wissenschaftlicher Bruchstücke. Insbesondere nach der Veröffentlichung von "Generation Blogger" durfte ich allerhand praktische Erfahrungen selber sammeln. Als Kölnerin zitiere ich nun die Rezension eines Buches, das lediglich als ein Gruppenbeispiel unter vielen stehen soll:





"Das Buch wurde geschrieben als Osho noch lebte und daher ist man beim Lesen in die Hochblüte der Sannyas-Bewegung versetzt. Als Ex-Sannyasin und Anhänger Oshos zu einer Zeit als dieser schon längst gestorben war, Jahrzehnte später, überkommt mich das Schaudern wie klar der Autor ein faschistoides System durchschaut und beschreibt. Im Vorwort schon erfährt man um was es bei Osho geht: um die so genannte Ego-Zertrümmerung, die in Wahrheit eine Zerstörung der Identität ist und ein Verlust der seelischen Unschuld. Um die Gefahr sich "tief drinnen zu verlieren" und im Wahn zu enden, beraubt der eigenen Geschichte, beraubt der Sprache, sich selbst verloren habend. Am Schluss, je intensiver man hineingerät desto schneller - ohne jeglichen Halt, ohne eigene Stärke, ohne Identität und wortlos, gekrümmt von von den von der Sannyas-Ideologie initierten psychischen Schmerzen - bleibt nur noch die Psychiatrie oder der Selbstmord. Flöther zeichnet die Wirklichkeit - ohne spirituelle Verbrämung. Ich frage mich, was ich wohl von diesem Buch gehalten hätte, wäre ich noch von Osho und dem in sich widersprechenden Krams, den dieser Irre verzapft hat, überzeugt? Hätten Sie mich tatsächlich dazu bringen können, Maschinenpistolen rauszukramen um einen "Gegner" zu vernichten? Hätte ich "Freunde" bespitzelt und wäre ich bereit, ihnen im Namen von Therapie unmenschliches Leid zuzufügen? Wie weit gehen Menschen für ein Konzept der Erleuchtung?".






Diese Methoden und Mittel der Rekrutierung von gutmeinenden und sinnsuchenden Frauen und Männern sind ein integraler Bestandteil kapitalistischer Gesellschaften, die sich zunehmend asozialer verhalten müssen, um zu überleben. Aber natürlich sind diese autoritären Strukturen auch Teil sozialistischer Gesellschaften. Auch die DDR war nicht das bessere Deutschland. Erst recht nicht bei der Bekämpfung des Antisemitismus. Natürlich gibt es viele JournalistInnen, denen die antidemokratische Entwicklung nicht nur bewusst ist, sondern die auch im Maße ihrer Möglichkeiten versucht haben und versuchen, gegen diese anzuschreiben. Und damit meine ich jetzt nicht die Versuche, bei Veröffentlichtungen wie beispielsweise der schweizerischen Studie über die Dominanz von 147 Konzernen im Artikel zur vermeintlichen Lösung auf falsche Frontgruppen mit ihren medial hochgepuschten FührerInnen zu verweisen, um die Energie in diese Kanäle abzuleiten. Die meisten JournalistInnen sind leider viel zu sehr in einem Geflecht aus nichtdemokratischem Konzernkapitalismus, Finanzindustrie, Gruppendruck und Politik verhaftet, abgesehen von diversen Doppel- und Dreifachverdienern, wie ich persönlich immer wieder anhand von Versuchen feststelle, mir Details meines Alltags vor allem nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" zu triggern. P.S. Mein Rechner sagt mir, dass es kein Sicherheitszertifikat für einige der verlinkten Seiten gibt.















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Dienstag, 1. Juni 2021

Hieko? Und die Hilfskräfte?

Auch mal wieder Gassi gehen? Und dahinter spielen? "lass mich raten. strafrechtlich gesehen ist das was? haben wir uns jetzt verstanden? beweismittelführung team stoltenberg und die bearbeitung der indizienprotokolle in frage stellen wollen?" Und: "lass mich raten. einmal beleidigte taube. einmal beleidigte abteilung operative püschologie. und ziemlich viel suche nach der jüdischen weltverschwörung". Nach der schmutzigen jüdischen Weltverschwörung, genauer gesagt! Och, und den folgenden Satz löschen? Seit einer halben Stunde sehr viel aversive Reaktionen auf den Namen meines Co - Autors von "Generation Blogger", Markus - Christian Koch. Unsere Dinger zum Test versuchen permanent dahinter zu spielen. Das ist ziemlich viel Insider - Material. Nicht nur zum Thema "Schlammlawine" und rechtsextremistische Symboliken wie Magen-Darm-Spielchen. Ohne weiteren Kommentar! Ich möchte nun bitte nach dem Namen der Programmier - Sprache suchen. Und Beispielen. Markus hatte mir vor Jahren mal ein anschauliches bildliches Beispiel gegeben, das ich gut nutzen könnte für das Kreislaufmodell des Zug der Zeit. 





"Nein", das nächste sublime Getzwitschere hinter den Testverfahren? Doch, das passt. Ja, da stehen sich gerade ziemlich viele uralte und alte Strukturen diverser Dienste gegenüber. Das Bärli dahinter zwitschert weiter aversiv. Weitere Netzwerker mit GPS - Daten. Team Toll prüft. Doch, Bärli! Wollteste tatsächlich Gassi gehen auch beim Beginn Schreiben? Echt? Zum Thema Markus und Aaron, der Sohn. Die Leute, die in Elite-Landschulheime eingeschlüpft sind? Unsere reformpädagogische Elite? Erinnert sich jemand an das Thema? Vor einigen Jahren?  Ja, man kann alles missbrauchen. Stimmt! Da könnte ich kotzen. 15 : 59 Uhr. Was genau wollte ich ergänzen? "alzheimer mit anlauf. was genau sollte ich vergessen? na, unsere luntegelegten dinger da? frontgruppen white pride? na, unsere anthropos? bärchen? mit jens sprechen wollen? insider anmerkung!" Und hier im Haus wieder hinter dem Spiegel spielen wollen? Team Transparent fragt mal nach. Notfalls auch wieder unter Betreuung von Mattes, Ginger Gen, Bullenstruktur. Und Judith. "Nee"? Doch! Volltreffer! So wie früher. Süsse! So wie früher! 





Das Modell der Lego - Plastik - Version mit geheimen Kämmerchen, Kemenaten, Guck-Fenstern und Herren - Häuschen in Miniatur amüsiert übrigens nicht nur HW Bricks in seiner Besprechung des Modell. Ich finde es hier hinten zuweilen etwas nervend. Auch im Residentenpalast auf der anderen Seite wird aber gut gewirkt. Keine Sorge! Noch mal in die kognitiven Fähigkeiten an dieser Stelle? Mein Wandschrank spricht? Och. Beleidigt? Wieder die nächste Wartemarke ziehen wollen? Beim Tag der Offenen Tür? Ich höre da nichts. Keine Sorge! Bei Bedarf sind wir alle uralt, einsam, arm. Und wollen hinter dem Spiegel wirken lassen. Sicher doch. Soll ich jetzt spontan lachen oder mit Nachschub, Bärli? Beleidigte frigide Fregatte? Unsere Programmierungen. Für solche Fälle. Noch mal Gassi gehen wollen? Team Transparent fragt mal nach. Soll die Frau mit der Lizenz noch mal auf die böse Uhr blicken? 





Weiter im alten Text. Gelle, das süssliche Gezwitscher soeben dahinter. Na, unsere Osamas? Auch mal wieder mitspielen wollen? Wirklich? Ja, die Elite kann übrigens auch verschiedene Hautfarben haben. Auch das ist historisch bestens bekannt. Der nächste Tourguide, der ausgewechselt werden muss? "Ja, prima"? Nicht wahr! Tasha Tudor! Siehe da: Ein bisschen Provokation, und auch hier die kindliche Regression wieder mit den Tapsen hinter dem Team Toll. Och Bärli! Unsere Prima - Primaten - Crew mal wieder? Weitere gynäkologische Wunsch - Anmeldungen? Ziemlich viel therapeutisches Geschwafel. Gelle? Weiteres Berichte - Bingo? Geschwafel nicht nicht nur an der Uni? Wo genau wollten wir arme Alkoholiker therapieren? Ja. Sicher doch! Weitere Wunsch-Anmeldungen? Die uralten böhmischen Bullen und Ritter und die Kinder fragen mal nach. "Nee"? Doch! Und nun der nächste Lappen? Verkleidet mit weißem Kittel? Das Material bitte jutesackweise. Toll! Bin begeistert!





Weiter im alten Text. Die Fahne im Video - Material? Das war nicht nur nazi-ähnlich. (Im verlinkten Text aus dem Jahr 2004 musste aus rechtlichen Gründen das Video mit der Fahne herausgenommen werden). -  http://lietz.blogspot.com/ - Thüringen. Finanziert mit Landes - Mitteln. Damals. Es war das Jahr 2004, und die sogenannte reformpädagogische Bewegung begann zu boomen auch in den Neuen Bundesländern. "Bewegung vom begüterten und rassisch gesunden Kinde aus"? Das war zu Beginn des 20. Jahrhunderts alles mal etwas anders gemeint gewesen, ein gut gemeinter Ansatz in dieser Zeit. Die Vereinnahmung in den folgenden Jahren? Sehr gut bekannt! Gelle, de Elite? An Stellen auch vorhanden, bei denen ich ganz persönlich kotzen könnte. Ja, es gibt da ein riesiges Problem. Wie erklärt man das? Nicht nur ich bemühe mich da! Wahrheiten Stück für Stück! Nein, man tötet keine Ungeborenen, kleine Kinder, Kinder, man foltert keine Kinder, macht aus ihnen schwerst therapierbedürftige Kinder, und man wirft auch keine Kinder in Öfen! Egal, ganz egal, von welchem Feind! 





Informationen? Ganz bestimmt nicht in den Massenmedien der sogenannten “Auto” - Industrie. Wie ich vor wenigen Tagen las. Eine Frage des Business. “Generation Blogger”, das erste Buch auf dem deutschen Markt zum Thema “Veröffentlichen” für viele hatte unserem Anspruch nach da ein sehr hilfreiches Instrument geschaffen. Markus übernahm damals den technischen Teil, der uralte Nerd liess sich auf das Niveau herab und das tat er sehr gut und verständllich, so wie es ja eigentlich sein soll bei technischen Fragen, und ich übernahm den Teil der Anwendungs - Möglichkeiten, wir haben gut zusammengearbeitet, eben auch da, was die Nutzung der Neuen Medien für diese Formen von hier genannten Information und Aufklärung betrifft. Mit für uns alle wohl unabsehbaren Folgen. Wie gesagt, da stossen uralte Strukturen und diverse Dienste aufeinander … "Nee”, Krefelder? Unsere Elite? Reformädagogisch unterwegs? Diverse Frontgruppen. Gelle. Na, und wen hatten wir da vorhin wieder angekarrt? Da unten? De kindliche Regression? Auch mal wieder eine Leine von uns genommen und Gassi gegangen mit “Sarah”? Der Team - Chefin? Check Herz soeben. Och neee .. Und der Preis geht an … Und nun das nächste Material? Püschologische Praxis? Und auch Dr. Rose - Mary möchte wieder mit? Gerne doch. Dieses Mal ddann wieder eine Schiffs - Reise?





14 : 23 Uhr. Und nun mache ich Spiegel - Eier. Auf Wunsch! 4 Stück. "Sehr gut" ist was soeben? Schallspielchen. Ah ja: Die Teamchefin hat sich gerade verbrannt an spritzendem und knallendem Öl, als das Ei in die Pfanne rutschte. Auch das kennen wir. Dazu das sublime Gezwitschere. "Oha" wer bitte? Das militärtechnische Protokoll. Und nun die Bearbeitung! Die Eier werfen jetzt Blasen. So, Bärlis: Uralte Szenarien - Insider - Anmerkung! Und nun die nächste geführte Tour ... ?





Update Mittwoch 9 : 55 Uhr. Das Smartphone  ist ziemlich verlangsamt und funktioniert an vielen Stellen nicht mehr. Auch die Daten rutschen aus irgendwelchen Gründen einfach so durch. Gut, das kann ja passieren. Aber ehe ich dann das Ding austausche, weil es seinen Zweck erfüllt, muss es noch etwas arbeiten. Für Szenarien wie diese: Dürfen wir denn weitere Leinen reichen? Und das soll dann wieder was genau werden? "Toll" mit Schallspielchen bei der Formulierung ist richtig. Und? Weiter? Das soll was? Eine leichte Atemlähmung, dazu das Szenario auch da draussen, und das Wort "Christine" am Screen. Auch das kennen wir zur Genüge.
Danach dann dieses Zitat am Smartphone, welches ich auch noch einmal am Laptop genauso sehe und daher kopiere von der Facebook Seite Hans Georg Maaßen

 Gerade bei den Grünen hätte ich eine Vertrautheit mit den Problemen der Monokultur erwartet. Hier nur auf das eine Pferd "Umweltschutz" zu setzen, führt in die sozioökonomische Katastrophe.

Dienstag, 8. September 2009

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Heute morgen wurde ich von Herrn Z. angerufen, man stehe vor dem Otto-Shop und sehe dort einen gut funktionierenden Qualitäts-Staubsauger. Ah ja. Und was sollte uns diese Meldung sagen? Vielleicht etwas tiefgehend Metaphysisches im Sinne von: Saug' mal wieder? Nun, ich kochte stattdessen Kaffee und schenkte dieser kleinen Episode keine weitere Aufmerksamkeit. Zwei Stunden später rief mich der Otto-Inkasso-Dienst an, der - mit Recht - eine Zahlung anmahnte für einen billigst produzierten, hässlichen BH ihrer Hausmarke Lascana, den ich wegen schöner Bildchen bestellt und dann als alte Schlampe vergessen hatte, innerhalb von 14 Tagen zurückzuschicken. Ich mache viele Fehler. Aber warum war mal wieder Kollege Zufall im Dienst? Der, der lügt, tarnt und triggert, sich so gerne lustig macht über andere? Kollege Zufall war wieder im Dienst und ich mal wieder außer mir vor Wut nicht nur über die zahlreichen, zur Schau getragenen Zufälle der letzten Jahre. So viele Fragen. Und noch mehr Lügen. Lügen. Lügen.





Dann kam der handfeste Teil. Auge um Auge - Zahn um Zahn. Ich dachte immer, das alttestamentarische Bibel-Zitat hätte eben nicht die Bedeutung einer bedingungslosen Rache. Ich wurde als durchgeknalltes Bambi beschimpft. Das Wort "Faschismus" würde ich missbrauchen und mich als Opfer darstellen. Man fahre mich jetzt zur Staatsanwaltschaft, dort könne ich dann ja erzählen. Ich gehöre zwangseingewiesen.
Wahrscheinlich rede und schreibe ich zuviel. Vor einiger Zeit wurde ich als unbrauchbar bezeichnet, da ich genau das tue, nämlich zuviel reden. Oder Bücher schreibe wie "Generation Blogger", das unter dem Motto stand: Just do it!
Viele machen den Mund auf. Viele schweigen. Ich schweige nicht im Gegensatz zu mancher geführten Frau mit etwas undemokratischer Sozialisation und ohne politologische Schulung an einer deutschen Universität. Oder der einen oder anderen willigen, und nicht immer billigen Kriegsnutte, die medial gehypt und versorgt wird mit Material, das man von mir erspitzelt hat. Ich habe schon immer zuviel geredet. Nicht nur über Antisemiten. Sondern auch in meinen Seminaren über die Methoden von autoritären Psychogruppen. Solchen Gruppen, die ein wenig geheim geführt werden und sich breit machen mit allen Mitteln. Auch in Deutschland. Gruppen mit Geschäftsinteressen, die immer interessiert sind an einer guten Idee.
Nun, natürlich bin selbst schuld, wenn ich mich auf solche Felder wage. Ich, die durchgeknallte Co-Autorin des ersten deutsch-sprachigen Buch über Blogs. Ich, die zwangseingewiesen gehört. Und die natürlich jetzt genau in diesem Moment unbedingt den psychologischen Newsletter im E-mail-Account braucht mit dem Büchertipp: Frank Farrelly, Einführung in die provokative Therapie.
Von den Teilnehmern meiner Seminare bin ich einiges gewohnt. Ganz so schnell lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen, selbst wenn draußen vor dem Fenster die Übungsgranaten Musik machen und drinnen im Raum die martialisch anmutenden Mannen in Kampfmontur auf ihren Stühlen mit der Argumentation im Seminar das eine oder andere Probleme haben. Nein, so leicht bringt man(n) mich - meistens - nicht aus der Ruhe. Mich, eine Rothaarige mit Dickschädel und geerbter großer Nase. Nach den Erlebnissen der letzten Jahre allerdings ist meine Haut dünner geworden. Und so wurde es hier heute leicht handgreiflich und sehr laut. Gut, wer will schon gerne wissen, dass er nicht nur ein gehirngewaschener Mitläufer ist. Unverschämt, diese Behauptungen. Null Beweise. Nichts. Ein Faschist? Niemals würde man assistieren bei so etwas Infamem wie Judenmord. Diese Vergleiche von mir seien unfaßbar. Ja, so ist es wohl. Verrückt sind immer die anderen. Oder selbst schuld. Oder haben Fehler gemacht.
Ich habe zahlreiche Fehler gemacht in meinem Leben. Manchmal auch die falschen Worte gewählt vor lauter Wut. Ich will weiterhin wissen: Wer ist verantwortlich für dieses Schmierentheater? Und weshalb er ganz plötzlich in meiner Schminktasche nach Wanzen suchte, weiß ich auch nicht.





Es gibt viele Wege, HelferIn eines totalitären Systems zu werden. Ein totalitäres System entwickelt sich in vielen kleinen Schritten und baut auf vielen willigen HelferInnen auf, die Schritt für Schritt Teil dieses Unrechts werden, wie wieder einmal vor Augen geführt wurde durch die gestrige Dokumentation zur Rolle der Wehrmacht. Natürlich will keiner HelferIn gewesen sein. Erst recht nicht in einem faschistischen Vernichtungssystem. Heute haben wir natürlich keinerlei Ansätze zum Totalitarismus. Heute dienen alle der Demokratie. Und alle, die dagegen etwas sagen, gar Mittel und Methoden des immer größer werdenden Unrechts beschreiben, sind verrückt. Selber schuld. Und gehören bewacht. Interessant, dass laut Fernsehdokumentation die Herren vor den furchtbaren Bildern schweigen, beim Thema "Bekämpfung von Partisanen" aber sofort wieder wach werden. Juden störten das System. Waren Vaterlandsvernichter. Das hatte man den Herren in ihren Kursen schließlich so gesagt. Und die willigen Herren waren danach gemeinsam zur Tat geschritten. Aber das war damals. So etwas passiert nie wieder. Heute sieht keiner alarmierende Zeichen der Anfänge eines wirtschaftsfaschistischen Systems. Der Kleinbürger übt sich natürlich nicht im Überwachen gegen alle, die anders denken als er.






Die Fronten in diesem bitterernsten Spiel sind mir immer noch nicht ganz klar. Es ist mir nicht klar, wer da nun gerade bei wem die automatischen Ohren offen hat. Es ist schwierig, weil mit Absicht sehr unübersichtlich. Und natürlich werden möglichst keine juristisch verwertbaren Beweise produziert. Einst Gesagtes geleugnet.
Die Zahlung des immer noch ausstehenden Honorars für erspitzelte Ideen und Inspirationen seit unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" wurde wieder einmal höhnisch verlacht, und ein weiteres "Chiffre: Morgaine in Blogland" wird neue Episoden auf die Bühne bringen können, vor allem, was die Versuche betrifft, nicht führungswillige BloggerInnnen mit fast allen Mitteln zum Schweigen zu bringen. Herr.liche Zeiten! So glauben es zumindest manche. Zeiten voller Zufälle. Zeiten, in denen manche Menschen mit Tieren im Zoo verwechselt werden. Gestern abend in der Kneipe waren ein paar Herren an der Theke in der Ehrenfelder Stammkneipe anwesend, die den kurz vorher im Gespräch angekündigten Besuch offenbar im gemeinsamen kollektiven Bewusstseinsfeld hatten, ließen sie es sich doch nicht nehmen, das Wort "Netcologne" und "Götz" mindestens 10 Mal so laut fallenzulassen, bis auch mir endlich wieder deutlich war, was wir vorher besprochen hatten. Leider hatte ich das Foto-Handy nicht dabei, denn soviel männlicher Mut muß schließlich mit einem Bild belohnt werden.









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Freitag, 13. Mai 2011

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"Blogger is back"


Meine Einträge von gestern hoffentlich bald auch wieder. Zumindest ist es nun möglich, zu veröffentlichen. Haben gelernt, dass es sinnvoll ist, mindestens zwei Dienste auf eine Seite zu setzen. Dank dem integrierten Facebook-Widget in den Blogs war eine aktuelle Information möglich.
Ich hoffe, dass auch der Beitrag zum Stichwort "Land Grabbing" wieder auftaucht. Organisationen, Regierungen, die Agrarindustrie kaufen riesige Flächen auf in Afrika und Asien, Investmentbanker locken mit steigenden Gewinnerwartungen auf dem immer lukrativer werdenden Agrarmarkt. Wetter macht Preise. Oder sollte ich sagen: Wettermacher machen Preise. Oooh, diese Katastrophen-Meldungen. Da müssen leider die Preise steigen. Und steigen. Und. Siehe Köln.
Und dann war da noch die Bemerkung, dass ich Anzeige erstatte, auch wenn ich nicht viel aufklärende Information erwarte, da ich nicht bereit bin, als Lockvogel zu arbeiten. Auch manche israelische Front profitiert gerne kostenlos von den Fähigkeiten weiser werdender Dämonen-Dummies mit etwas außergewöhnlicher Intuition. Aber die Co-Autorin von "Generation Blogger" hätte eigentlich mit den Folgen rechnen müssen. Die Frage, wem gehören Medien und wer schreibt aus welchem Interesse gefüttert von wem was, gehört zu den Grundlagen eines Bloggerbuches. Ich habe da wohl etwas geschlampt. Es war für die Referentin für Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen eine weitere lange Lehrzeit, die natürlich Anwendung findet. Auch die klassische Täter-Opfer-Umkehr spitzelnder Kriegsnutten war daher interessant. Und dann war da noch die Bemerkung zur Tradition von geführten Wahlhelfern und interessante Anwesenheiten bei den Republikanern. Eine Bemerkung über das Waschen von weißer Wäsche in Düsseldorf. Auch in meiner Familie. Und die Bemerkung über Kinder aus Beziehungen unterschiedlicher Fronten, die dank Gladio und anderer Organisationen eine enge Zusammenführung im Dienst der guten Sache erlebten. Patrioten und Vaterlandsverehrer im Auftrag unterwegs. Leider nicht unbedingt zum Vorteil der Kinder. Ich bin gespannt, inwieweit die verlorenen Beiträge bei Blogger wieder auftauchen. Dumm, so ein Ausfall über zwei Tage.

















Sonntag, 16. Oktober 2011

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Occupy Cologne: Da sind einige interessante Threads des heutigen Tages mit qualifizierten Beiträgen beispielsweise zu Fragen nach konkreten Zielen gelöscht worden. Interessant auch ein Beitrag, in dem der fachlich argumentierende Kommentator plötzlich persönlich attackiert wurde und mit einer Unterstellung gearbeitet wurde, um diese dann sofort wieder zurückzuziehen. Ich hatte auch an dieser Stelle einige methodische Kommentare abgesendet. Einen dieser Threads habe ich übrigens noch hier als Kopie vorliegen.
Gut, dass es viele effektiv handelnde Gruppen mit konkreten Zielen gibt, die sich untereinander vernetzen. Dieses Branding "Occupy XY" ist nur bedingt interessant. Branding bedeutet hier die Positionierung einer Marke.




Update:


So, meine Lieben. Nachdem ich die individuelle Psychiater-Werbung in meinem Blogger-Account gerade eben ignoriert habe, setze ich jetzt die nächsten 2 von 3 Anzeigen mal ins Blog:




Unsichtbarer Hundezaun
bei uns zum Bestpreis,3 Warnstufen; für nur 69,95€ - Kauf auf Rechnung
www.TrainYourPet.de
Hundtrainer fragen
5 Hundetrainer sind gerade online. Stellen Sie jetzt Ihre Frage!




Und zitiere noch die letzten Kommentare eines gelöschten Threads mit fachlichen Fragen und Beiträgen:


....


Occupy Köln / Cologne Ich könnte den String jetzt löschen, Frau Haarland. Aber dann würden Sie das ja auch wieder kommentieren. Wann kommen Sie mal zu einem Treffen? /a.



Astrid Haarland Die Machtfrage? Nun, ich könnte dann Herrn ... fragen, ob ich seine Erlaubnis bekommen würde, diesen Dialog an anderer Stelle aufzuführen unter Hinweis, dass dieser Dialog leider gelöscht wurde. Ich komme. Fast immer. Wenn es gut ist.







Anmerkung:



Nicht alle Bewegungen, nicht jeder politisch Handelnde arbeitet luntegelegt von außen angeschoben. Es arbeiten auch in diesem Fall Dienste gegen Dienste, Land gegen Land. Der amerikanische arabische Frühling soll eben nicht auch nach Deutschland kommen. Also imitiert man diese Bewegung und lässt sie ins Leere laufen? Oder verwendet die Energie anderweitig? Ich denke da gerade eher weniger an problematische Entwicklungen wie beispielsweise "Der Faschismus wird das nächste Mal sagen, er sei der Antifaschismus." Aber die FDP bei 1.8 Prozent, welch Zufall, die Piraten immer höher steigend? Ich persönlich möchte nicht, dass der Liberalismus, den es in verschiedenen Ausprägungen gibt, in Deutschland verschwindet. Und was ist los in Baden-Württemberg? Eine Kolonie, genau wie NRW? Ein bisschen sehr farblos geworden trotz aller Tünche? Fragen über Fragen. Nun, das Sammelbecken "Occupy XY" ins Leere laufen zu lassen, heißt aber doch wohl nicht, lösungsorientierte Bewegungen plattzumachen. Nicht wahr?






Update:




Ich sehe jetzt zumindest an meinem Bildschirm keinen einzigen Beitrag mehr von mir auf der Liste. Die Kommentarfunktion ist nicht mehr da. Na so was. Eine Frage: Warum werden eigentlich qualifizierte Kommentare von beratenden Experten des Mittelstands von der Liste gestrichen, die sich übrigens nicht als solche vorgestellt hatten? Von der Liste gestrichen, nachdem man vorher versucht hatte, ihre Argumentation zu diskreditieren durch Äußerungen wie "ihre goldene Nase". Oder so? Sind es nicht gerade die KMU, die Kleinen und Mittleren Unternehmen, die wir so dringend brauchen, weil diese neue Arbeitsplätze schaffen? Einen Gedanken, den ich explizit auch in "Generation Blogger" erwähnt hatte und Blogs insbesondere als ein Mittel für diese Zielgruppe, für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründerinnen und für soziale Initiativen vorgestellt hatte?







Update:



Aufgrund der Brisanz der Situation erlaube ich mir diesen Beitrag komplett ins Blog zu kopieren: "haha das ist ja wohl ein Witz: Auf der Seite Occupy Deutschland klagt man darüber dass einige deutsche Occupy Seiten (darunter diese) angeblich von Zeitgeist eingerichtet wurden und dann wenn ich nach belegen frage und nach einer erklärung wo das problem sei und sage dass der protest in köln von attac organisiert wird, egal wer die seite auf fb erstellen, da löschen sie meine kommentare und blockieren mich :-D und die klagen über zensur... wirklich bitter!"




Ein Blog-Beitrag über das Umfeld von "Zeitgeist".
http://reflexion.blogsport.de/2009/11/30/zeitgeist-eine-kritik/






Mein Blogger-Account brachte vorhin Werbung für C.G.Jung-Therapieausbildungen sowie für den NLP-Trainer Thies Stahl. Alles ist machbar. Der Mensch als Maschine. Ein Traum insbesondere für unreife Männer mit Allmachtsfantasien. Und auch Familienaufstellungen, aufbauend auf einem reaktionär christlichen Familien- und Gottesbild, sind in diesem Umfeld sehr beliebt.















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Donnerstag, 13. September 2018
































Danke für die Einspielung der schönen Herbst-Bilder im internen Account. Tumblr hat ebenfalls einen reichen Bestand an Jahreszeiten-Bildern, die mittels des “Merken” - Button am linken oberen Bildrand auch auf die Pinnwände von Pinterest gesetzt werden können. Leider bin ich allerdings zu ungeduldig, um das Layout bei Tumblr zu verändern. Das ist dann doch eher geeignet für Leute, die sich eingehender damit befassen möchten.







Die Bedienung bei Blogger ist genau richtig für simple Seelen wie mich. Es war mir bereits vor einigen Jahren mit unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" ein großes Anliegen, ein technisches Instrument zu finden, das einfach und intuitiv zu benutzen ist, und daher als Marketing-Mittel für kleine Unternehmen, Existenzgründer und Freiberufler eine gute Grundlage bietet. Existenzgründer verfügen im Regelfall nicht über einen Marketing-Etat, der für eine Werbe-Agentur reicht. Die Gestaltung des eigenen Marketings-Blogs kann Schritt für Schritt selber gemacht werden, vielleicht hilft ja die Familie. Niemand muss gleich das perfekte Design veröffentlichen, jedem Anfang liegt bekanntlich ein Zauber inne, und Veränderungen können je nach Zeit, Lust und Laune in weiteren Schritten gestaltet werden. Das spart Geld, Nerven. Und andere unangenehme Erfahrungen. Ich weiß, wovon ich rede. Ich kenne die Agentur-Seite. Und ich kenne die Kunden-Seite.
Auch Videos lassen sich mit ein paar einfachen Schritten hochladen, im Zeitalter von Smartphones alles kein Problem mehr. Für Bilder und Videos gibt es bei Blogger im internen Arbeits-Modus einen Button. Und das Einloggen für Besucher bei Pinterest? Interessierte können sich beispielsweise auch mit einem Klick mittels Facebook anmelden.








Wozu solch ein Marketing-Instrument benutzen? Der Marktstand beispielsweise bietet heute welches Obst und Gemüse der beginnenden Herbst-Saison? Diese schönen Sonnenblumen könnten ein Guten-Morgen-Gruss für die Stammkunden am Stand sein? Die Zettel mit der Adresse des Blogs liegen deutlich sichtbar am Stand ... Daneben vielleicht ein paar Rezepte für Koch-Dummies, wie ich es bin? Kürbisse? Beispielsweise? Toll! Für die Dekoration auf der Fensterbank. Und was genau mache ich sonst noch damit? Tja. Da muss dann wohl wieder der Marktmann ran. Der Fach-Mann für alle Fälle. Wie wäre es denn da mit einem Video? Wie behandelt man die Dinger? Hier die kopierte Erklärung für das Pinnen eigener Bilder bei Pinterest:









So speicherst du ein Bild von deinem Computer:

Klicke auf das Pluszeichen in der unteren rechten Ecke von Pinterest und anschließend auf Pin hochladen.

Klicke auf Bild auswählen und suche die Datei auf deinem Computer.

Wähle eine Pinnwand für deinen Pin aus und füge eine Beschreibung hinzu.

Klicke auf Merken.

Pins hinzufügen, bearbeiten oder löschen | Hilfecenter - Pinterest Help ...
https://help.pinterest.com/de/articles/add-edit-or-delete-pin








Smartphone

https://praxistipps.chip.de/pinterest-bilder-hochladen-so-gehts_51611

































Donnerstag, 22. Oktober 2009

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Ah ja. Wenn man nicht will, dass Google die eigene Seite besucht, dann kann man das nicht unterbinden durch einen einfachen Befehl? Und die bösen Blogger sind auch schuld? Diese Robin Hoods, ähhh, ich meine natürlich diese Diebe und Betrüger vom Volk aus dem Wald? Ich bin auch eine vom Volk aus dem Wald. Ich zitiere als Bloggerin, so wie ich das bereits früher als wissenschaftlich Arbei-tende gewohnt war, und habe mit diesen Zitaten dem geschätzten und manchmal weniger geschätzten Werk anderer einen Fetzen Inhalt geraubt, um ihn in meinem eigenen Kessel zu einem garantiert nicht giftigen Eintopf zu verarbeiten. Ich mache Werbung für andere, indem ich auf Seiten verlinke, auf denen Werbung geschaltet ist und erhöhe damit Traffic und Wert der Seite. Und damit bin ich böse, denn darüber weint die Content-Industrie. Also die Industrie, die von dem in Buchstaben gefassten Leben anderer lebt. Um was geht es? Um das kriegerische Bewachen von Tempeln und Eingängen? Um das Behüten dieser Armeen von Meinungs-kämpferInnen, und um das Gold der richtigen Wortwahl? Um Kultur als Kampfinstrument? Als böse Frau aus den weiten Wäldern, als Autorin von "Generation Blogger", dem bösen, bösen ersten deutschsprachigen Buch über Blogs werde ich da wohl aus der Erfahrung der vergangenen Jahre heraus eine Fortsetzung schreiben und mit meiner verrückten, paranoiden und schizophrenen Fantasie des Volks aus den weiten Wäldern einen eigenen Tempel und einen effektiven Vertriebskanal konstruieren müssen. Vielleicht sollten die Vermittlerinnen der Alten Religion ja auch einen eigenen Verlag gründen. Und dessen Gründungsort ist dann natürlich: Die weiten Wälder.




“Referenzen durch Verlinkungen und Zitate – auch und gerade ohne Absprache oder gar Entlohnung des Urhebers – ermöglichen über-haupt erst die Kultur des vernetzten Gesellschaftsdiskurses und sind unbedingt schützenswert.”




Update: Soeben macht mir meine individuelle Blogger-Werbung im Bearbeitungsmodus den Vorschlag zu einem "Betriebsausflug in die Gaskammer. Als Krankheitsfall getarnter Mord". Bitte nicht zuviel Stoff auf einmal. Ich bin faul und schreibe am liebsten wenige Worte.








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Freitag, 3. September 2010

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Eintrag von 11:05 Uhr


Dies ist der Cache von Google von http://www.kadima.org.il/. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 29. Aug. 2010 08:25:21 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen



Proxy Error
The proxy server received an invalid response from an upstream server.
The proxy server could not handle the request GET /tzipi_livni.
Reason: Error reading from remote server
Additionally, a 404 Not Found error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request.
Update:
http://twitter.com/tzipi_livni
jetzt erreichbar





Update: Cache von "Prime Minister's Office" erreichbar.
Eingabe "PM Israel" bei Google: Ergebnisse nicht anklickbar.
Update: einige Ergebnisse anklickbar. Bei der offiziellen Seite ist weder der Cache noch die aktuelle Seite erreichbar. Wegen Überlastung?



Update: Und diese Blogger-Werbung in meinem Account stelle ich nun einfach unkommentiert für die Informierten ein:
"blau feiert 5. Geburtstag
10€ Bonus + 35€ bei Nummermitnahme. Jubiläums Aktion nur bis 15.09.!
blau.de"






Wie geht's denn so dem Blau im Simrock nicht nur an der Theke? Manchmal soll diese Farbe ja wirklich von Vorteil sein, wenn beispielsweise jemand aus Versehen die Kasse geklaut hat, die dann ganz schnell wieder auftaucht? Für die Vernetzung der Internetseite, gestaltet von der Opel-Fan-Webseitengestalterin mit Vorliebe für etwas sadomasochistische 666-Erotikanbieter hatte der Mann mit den ausgiebigen Computerkenntnissen und Anwerberaufgabe auch gesorgt. Der Mann, der vielseitig einsetzbar ist und auch seit vielen Jahren als Wahlhelfer arbeitet. Hoffentlich sind sich da einige nette Ehrenfelder ganz sicher, wer da wessen Taucherbrille aufgesetzt hat. Und manche Kölnerin sollte besser so früh wie möglich den Lackmus-Text machen. Spielt ihm doch mal "Simply Red: Say You love Me" vor. Wenn er wütend wird, obwohl er euch professionell liebevoll in die Decke einwickelt, wenn euch kalt ist und er mit euch ausgiebig vögelt und stöhnt, ist er wieder als Anwerber im Einsatz. Was er im Erotik-Shop selber andeutete. Aber vielleicht mögen manche Ladies ja auch einen professionellen Anwerber als Freund und (Ersatz-)Vater? Die Geschmäcker sind sehr verschieden. Und manche Lady arbeitet ja auch mit Ganzkörpereinsatz im Gewerbe. Wenn dann Anwerber auf Anwerberinnen treffen.
Manche hetzen auch nachts auf gelbe Autos kleine Jungs auf Abenteuer-Reise, welche dann Navigationsgeräte mit Dreharm aus dem Auto klauen, indem sie kurzerhand die Scheibe einschlagen. Was vom Viel-SMSler ungefähr eine Stunde vorher nachts symbolisch per SMS angekündigt wird mit: "Der frühe Vogel fängt den Wurm", ein Spruch, den ich im Zusammenhang mit unserem Buch "Generation Blogger", dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs, auch schon mal gelesen hatte. Natürlich wird die Empfängerin der SMS aber wieder mal für paranoid erklärt, als sie die SMS derart interpretiert. (Update: Die externe Datenbank will leider nicht mehr die vielen Beiträge mit dem Wort "paranoid" verlinken? Oh wie schade! Auch den Beitrag nicht, in dem steht, wenn ich aussagen würde, würde er sagen, ich sei paranoid?) Ein Vorgang, der ja im Gewerbe der "Dirty Trickser" Tradition hat. Der Vorfall des geklauten Navigationsgerätes verleitete den netten Beamten am nächsten Tag übrigens zu der Äußerung, manche geklaute Kleidung aus Autos finde sich schon mal im Mediapark wieder.
Update: Danke für die weitere Werbung in meinem Blogger-Account. Natürlich sorgt das für "Traffic" bei den Seiten. Besuche bestimmt auch von denen, die nicht erst zum Jagen getragen werden müssen und gerne mal echt authentisch labil wirken wollen im Honigtopf.
Update: Oh wie schade! Die externe Datenbank-Abfrage "Wurm" bringt kein Ergebnis? Dannn muß ich wohl den Eintrag vom 30.5. hier noch mal ins Blog setzen:






"erzähl noch was vom bösen Castro,
dessen verhexte Anhänger Kennedy getötet haben
Du hättest besser MEINE Seminare für Polilitsche Bildung besucht, du Clown!!!
Und das "Taschengeld", mit dem du versucht hast, mich bisschen zu locken ganz am Anfang? Mit paar Pornobildchen dabei?
Boah, du ANFÄNGER!!!
Unverschämte SMS geschickt, während man mit anderen "auf dem Bett liegt", um sicher zu sein, dass sie nicht vorbeikommt. Hahaha.
Und du hast noch "ganz andere Sachen gemacht"? Ach, wirklich???
Du bist einfach nur jemand, der Frauen in Wirklichkeit hasst.
Eben als Zuhälter geeignet, der versucht, Frauen wie mir in die Wade zu beissen, indem er sie belügt und für blöd verkauft.
Tja. Nutzt gar nichts, wenn deine Tochter Hubschrauber bastelt ...




Der Chef vom Bahnhof Zoo. Wenigstens etwas Karriere.
So, dann werden wir halt auch C.A. ein wenig aufklären.
Du Möchtegern! Und immer schön an das Meeting auf dem Spielplatz denken.
Der frühe Vogel fängt den Wurm? (Eingeschlagene Autoscheiben und prophetische SMS-Sätze?) Stimmt ...! (Im Mediapark soll übrigens angeblich ein Teil der Beute aufgetaucht sein.)





... aber frag ruhig noch mal jemanden gleich beim ersten "Date", bei dem du mir ja soooo soft in die Augen gesehen hast, wer denn nu ins Weiße Haus geflogen sein könnte ... (oder ob ich denn auch der Meinung sei, dass es ein Kommunikationsproblem z.B. bei der CIA gab?)
So, ... Und nu geh noch bisschen Combat 18 spielen im blau-weissen Raumschiff.
Ich hole mir derweil gelb-grüne Wüstenschutzmützen.
ganz ohne emotionale Dreckslügen!!!
bis dann"

















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Dienstag, 4. September 2012



















Sehr schön, meine Damen und Herren Hilfsdienstleister, die - nicht nur für mich am Bildschirm lesbar - das ADS-Syndrom online austoben. Nicht gewusst, wie Monitoring genau funktioniert?
Köln, die Stadt, in der sich diverse Dienste tummeln, war mal so stolz, angebliche Hochburg von Massenmedien zu sein. Sah man sich da vielleicht schon als Vorreiter einer neuen massenmedialen Führerkultur? Ganz nach alter Tradition?
Köln war auch Hochburg des Einverleibens von fremdem Wissen und Vermögen von Frauen und Juden bei gleichzeitiger Vernichtung auf verschiedene Arten, die Literatur dazu spricht Bände. Offenbar wollte man diese Tradition weiter fortsetzen.
Das Unterwandern diverser Massenmedien und entsprechende Versuche der Zersetzung, so wie das modern ist in autoritären Psychogruppen, bekommen natürlich eine Antwort.
Massenmedien haben ganz erheblich zu einer Verbreitung des asozialen Kapitalismus, eines internationalen (Wirtschafts-)faschismus beigetragen, sie sind ein integraler Bestandteil. Die soziale Marktwirtschaft wurde weitgehend zerstörend, Ansätze zu einer sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen versucht man in jeder Form zu vernichten und die Energien in eigene Kanäle abzuleiten.






Ich kann zwar verstehen, dass diverse ZuarbeiterInnen und Profiteure des asozialen Kapitalismus ein wenig sauer sind und um ihre Einkommensquellen fürchten. Aber mit welchen Folgen? Merkt man nicht irgendwann, was man selber anrichtet? Merkt man nicht irgendwann, dass kräftig Lunte gelegt wurde an die eigene Persönlichkeit? Vieles ist erklärbar. Aber nicht entschuldbar. Wer sich wider besseres Wissen (Wirtschafts-)faschisten andient, weiss um sein ganz persönliches Risiko.
Nun, nicht nur ich als Nutzerin des Netzes, als Politologin mit Fachgebiet, Co-Autorin des ersten deutschsprachigen Blogger-Buches, als Thealogin und Matriarchin bin gut im Blick. Dank der Nachfrage können die GPS-Zielkoordinaten dort verteilt werden, wo man sie effektiv verarbeiten kann.






Das Internet ist böse. Ganz böse. Genauso wie Blogs. Und selbstverständlich auch AutorInnen von Blogger-Büchern. Es wird in diesen Zeiten daher immer schwieriger, das für unsere Wirtschafsfaschisten so lukrative Sündenbock-Syndrom zu verteilen. Es wird gezielt ausser Kraft gesetzt. Einen guten Gruss an wohlmeinende MitarbeiterInnen in grossen Medien, die selbstverständlich ihre Existenz-Berechtigung haben, wenn denn ein gesundes Mass an Vielfalt vorliegt und nicht Meinungsmacher-Monopole herrschen. Nicht nur aufgrund historischer Erfahrung müssen Medien-Monopole kontrolliert und notfalls vernichtet werden. Auch Medien-Monopole, die sich im Internet entwickeln. Dazu gehört auch die Enttarnung von angeblich unabhängigen Blogs. Sowie das Enttarnen von Profiteuren, die mit Hilfe abgezockter Ideen versuchen, ihr Business aufzubauen. Mode zum Beispiel ist ein wirklich lukrativer Ort. Und lässt sich massenmedial gut steuern.
Die Zeiten der zentralen Kultursteuerung sind zu Ende. Das begrüssen sicher nicht nur diverse Dienste. Nicht wahr? Ein Medien-Mix ist die Lösung, ich schrieb einige Gedanken dazu in "Generation Blogger" im Jahr 2003. Das Internet sorgt für die dringend notwendige Vielfalt. Und hat genügend Stärke und Macht dazu, gegen jeglichen Versuch zur Errichtung von Medien-Monopolen einen effektiven Gegenschlag zu setzen. P.S. Wir nähern uns unaufhaltsam der 10.000.000























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Montag, 13. Dezember 2010

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Noch einen Gruss an den Major mit diesem unauffälligen Rückspiegel-Blick, der hier Suppe löffelnd meinte, er könne gut verstehen, wenn man auswandern wolle. Und auch sein triggernder Kollege wäre froh, wenn ich "aus dem Spiel bin". Wie man auf dem Spielplatz meinte und dann etwas überrascht war, als (übrigens nicht nur!) Dubai plötzlich erschien.
Menschen haben in der Vergangenheit nicht nur Demütigungsspielchen mit verteilten Rollen an Ehrenfelder Theken gespielt oder die Kleinbürger-SA aus der fremdgeführten Esoterikbranche in Stellung gebracht. Allerdings ohne zu ahnen, dass der Fuchs mit dem Salzstreuer in den Wäldern unterwegs ist, und nun mancher Gruppengünstling aus dem Tal der Allmächtigen plötzlich leichte Ohnmachtsanfälle erlebt. Nicht nur das Grinsen des gruppenführenden Gurus gefriert jetzt an manchen Tagen zu Eis beim nächtlichen Blick hinter den eigenen Schatten.
Es war ein so niedliches Grinsen hinter meinem Rücken: "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?" Und erst dieses grinsende "Nein! Wie kommst du nur darauf?" als ich einmal fragte, ob ihm nicht auch auffallen würde diese Ähnlichkeit in der Art mit meiner Tochter. Die Ähnlichkeit des rothaarigen Modells mit Mathekenntnissen aus der streng geführten Scharfstaffeltruppe.






Was ein echter Trendsetter ist, der weiß, wo und mit welchen Mitteln er sich seine Marketing-Ideen für diverse Milliarden-Industrien holt. Da helfen auch schon mal gerne osteuropäische kleine Nasen mit Hang zur alten elitären Achse und altem Feindbild. Kleine Nasen, angelockt vom goldenen Glanz des Westens und verwertbar von diesem aufgrund einer Mode- und Informatik-Ausbildung, die nützlich ist für den Einsatz bei Schülern und Eltern in angeblich reformpädagogischen Einrichtungen. Oder beim Abfragen und Auswerten von total zufällig geführten Gesprächen, das nennt man dann Social Engineering, mehr dazu unter anderem bei Kevin Mitnick, Die Kunst der Täuschung.
Das Buch wurde in der deutschen Ausgabe betreut vom gleichen Lektor wie "Generation Blogger", das erste deutschsprachige Buch über Blogs, in dem ich als Co-Autorin beschreibe, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Howard Dean erstmals in einer großartigen Blogger-Kampagne vielen Frauen, Müttern, sogenannten Senioren, Alleinerziehenden eine Stimme gab, anfangs damit sehr viel Erfolg hatte, dann aber leider an der Medien-Industrie und ihren großkapitalgeleiteten Rollenspielern scheiterte, die so etwas natürlich nicht zulassen kann.






Es ergaben sich aus meinen kurzen Ausführungen zahlreiche Fragen zum Thema Bloggen gerade auch in einem Land wie Deutschland, das traditionell über eine enge Verflechtung von Medien, Politik, Medienbeteiligungen in diversen Formen, Parteivermögen, angelegt in Medienkonzernen, und diversen schützenden und profitierenden Diensten verfügt.
Mein nachträgliches Mitleid an dieser Stelle für den Lektor. Es ist natürlich blöd, wenn man einst im Stillen für die gute Sache gearbeitet hatte und nach Öffnen der Akten wie viele andere auch in solch eine dumme Situation geriet, die einem leider nur zwei Möglichkeiten ließ.
Auch hier wurde dann lieber angewandt die Kunst der Gesprächsführung mit Frauen mit roten Haaren und großen Nasen, welche eine hervorragende Intuition, einen hellen Blick und ein Gespür für Trends besitzen. Nicht nur beim Stricken, bei Stoffen, Sinnlichem, Schönem, Erotischem, Militärischem, Nützlichem. Beim Politischem.







Nützliche Ideen abfangen, alles andere stören und zersetzen? Professionell tarnen, tricksen, täuschen, führen und Lunte legen? Manchmal ergeben sich daraus auch merkwürdige Familien-zusammenführungen. Was allerdings in dieser Dimension allen Beteiligten erst im Laufe der Zeit klar geworden war. Fronarbeit für Volk und Vaterland? Gladio war immer da.
Die Schweigekartelle versuchen nach alter Art, von anderen zu profitieren und zu wachsen, während sie gleichzeitig sehr professionell daran arbeiten, diese Menschen zu zersetzen, zu zerstören. Und leider mußte auch meine Tochter hier in Köln schon einige methodische Erfahrungen nicht nur in der Schule sammeln.
Ottonische Reichsfürsten, die mit Hilfe der Auftragsfirmen aus dem Bereich Tricksen, Tarnen Täuschen ganz nach alter Art fremde Ideen für die Vermehrung des eigenen Wohlstands raubten, müssen nun Löcher in Netzen und Boden stopfen. Und es werden mehr. Immer mehr. Denn der Untergrund lebt. Und bebt.
Ich erwarte, dass Honorare für abgezogene Ideen, Konzepte und Lockvogel-Leistungen in Form einer (finanziellen) Förderung für den Holdenhof bezahlt werden. Ich stehe da nicht erst auf der Matte und bitte darum. Die betreffenden Firmen wissen um die Werte und liefern mir in BAR oder Sachleistungen wie Grundstück, Gelände etc das Honorar hier ab.
Über wahre Freunde und Förderer des Holdenhof, der die weibliche Mythologie in der Kulturgeschichte, die Wertschätzung und das Verbindende des Weiblichen in vielen Religionen nicht nur präsentieren, sondern auch an vielen praktischen Beispielen wie Handwerk, Kunst und einem Kinder-Garten mit später folgender Schule zeigen wird, freue ich mich daneben natürlich sehr.








































Nachtrag: Und da gerade im Moment, in dem ich die letzten Sätze oben einfüge, mir dank des mich umgebenden IT-Netzwerkes der individuelle Blogger-Account eine Psychologen-Werbung ganz nach alter Art einblendet, muß ich wohl leider zum wiederholten Male sagen, dass manche erst aus Erfahrung lernen. Das ist jetzt keine Aufforderung an andere, schon wieder mal unschöne Aktionen an Unschuldigen mit vermeintlichem PR-Effekt unter falscher Flagge abzuliefern. Säbelrassen im Kindergarten ist feige, aber leider typisch für Faschisten. Verdeckte Kriegsführung zur Durchsetzung von wirtschaftsfaschistischen Zielen mit Attentaten unter falscher Flagge wie dem in Bologna und an vielen anderen Orten der Welt kennt mittlerweile fast jeder. Der Begriff "Strategie der Spannung" gehört nun zur Allgemeinbildung. Und nicht nur Politologinnen und politische AktivistInnen sollten sich da eher nicht von Männern im Skilehrer-Look mit Löwenmähne ablenken lassen bei der dringend notwendigen und lebenslangen Weiterbildung. Die Löwenmähne ist in Wirklichkeit leider manchmal eine Perücke, die Haare darunter kurz geschoren, das Hirn relativ klein. Was aber selbstverständlich nicht für Skilehrer, Soldaten und Söldner im allgemeinen gilt.
Die VerteidigerInnen weiblicher Mythologien, Matriarchinnen und wehrhafte DemokratInnen der sozialen Marktwirtschaft wissen Wege und Mittel, um Löcher in die Netze und den Boden der Wirtschafts-faschisten zu sprengen, ohne dass Unschuldige getroffen werden. Aber es stimmt schon: Auch der Pazifismus muß bewaffnet und wehrhaft sein. Und los!




















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