Sonntag, 31. März 2013


















Aaaah. Eiergrüsse vor der Tür. Das gelbe Ei sah genauso schön angemalt aus wie die zwei, die ich gestern in der Bäckerei am Eigelstein ausgesucht hatte. Nein, ich brauchte keine 1000 Eier, wie ein Mit-Kaffee-Trinker grinsend empfahl, den ich habe hier keinen Kindergarten, den ich zu betreuen hätte.
Danke ans Haus für diese kleine Aufmerksamkeit. Und noch viele dicke Eier. Der Göttin zum Grusse!






















Samstag, 30. März 2013

Donnerstag, 28. März 2013




































































Source: life.com via Erin on Pinterest











"In November 1944, four female Italian anti-Fascist fighters relax as they await orders from their commander during their effort in support of Allied troops on the Castelluccio front."









































Hach ja. Kleiner-Käfer-Wettbewerb im sektiererischen Scheisshaufen. Es ist immer wieder interessant, wenn man kleine Lichter zum Leuchten bringt, weil sie sich am Unglück Erwachsener erfreuen.





















Samstag, 23. März 2013


































Mehr Mieter werden aktiv und malen. Unten im Haus gegenüber vom Garten des Kardinals ist ein kleiner Trödelmarkt mit drei Kisten aufgebaut, denn "Alles muss raus", und der Rest kommt in den Müll. So heisst es. Ich kann noch etwas Salz beisteuern. Einige Flaschen. Oder auch den Brief an die verstorbene Frau Helene Weber mit Absender Bad Kissingen? Ein schöner Ort. Als Kind war ich angetan von dieser Kulisse. Und von meiner Großmutter, die dort des öfteren Urlaub machte. Oder ihren Mann besuchte, der viele Jahre lang die Kurorte in Deutschland und der Schweiz aufsuchte, weil er leider krank geworden war. Nein, natürlich nicht im Dienst. Vielleicht etwas Akkordeon-Musik zu diesem Ambiente? Wir sind hier schließlich ein hellhöriges Haus. Wer macht die schöneren Schilder im Hausflur? Gäste können sich gerne beteiligen. Fotos folgen. Wo bleibt eigentlich die angekündigte Gasleitung und wie war das mit der Ankündigung, dass der Hausbesitzer das Dachgeschoss angeblich für den Eigenverbrauch benötige? Der neue Hausbesitzer und die Hausverwaltung nach dem Kapitel Dom-Hotel ist übrigens ein netter. So sagten es die anderen Hausmeister in der Nähe, als es einige Unklarheiten über das Gestrüpp gab, das jetzt abgeschnitten auf dem Garagen-Dach liegt.










































Och Verdi. Heute schon Gewerkschaft gespielt?





















Freitag, 22. März 2013




















"Gegen 23 Uhr versammelten sich zunächst rund zweihundert Abiturienten verschiedener Schulen im Volksgarten, um zu feiern. Gegen 23:30 Uhr marschierten sie schließlich weiter in Richtung Humboldt-Gymnasium. Schon auf dem Sachsenring sind dabei nach Angaben der Polizei regelmäßig Bengalos und Knallkörper gezündet worden."








































Party. Luca zu seinem "ersten Schultag" gebracht. Fühlte sich sichtlich wohl beim Empfang.






















Dienstag, 19. März 2013



















Noch ein Nachtrag zur Abitur-Woche "Schulen-Krieg". Hier ist das bei Youtube hochgeladene Video des Humboldt-Gymnasiums: Das "KKK - Kölsch Kraat Kommando 2013" - Aktiv in der dritten Generation. Am Humboldt-Gymnasium wurden in einer Spass-Aktion gestern nacht die Wasserbomben geworfen, der Einsatz von China-Böllern sofort von den Schülern unterbunden. Und hier ist die Video-Antwort des Gymnasium Rodenkirchen: "KKBN 2013 - Elite13 RDK". Hmmh.









































Och wie blöd: "Die Sekretärin des BND-Strategen Kramer hatte in den 1970er Jahren tragische Berühmtheit erlangt. Es handelte sich um die rechtsgerichtete Heidrun Hofer, die von einem vermeintlich deutschen „Hans Puschke“ verführt wurde, der sie scheinbar für eine in Südamerika angesiedelte Alt-Nazi-Organisation anwarb. Tatsächlich allerdings war „Puschke“ der KGB-General Jurij Ivanowitsch Drosdow. Nach ihrer Enttarnung 1976 überlebte Hofer einen Suizidversuch. Doch auch Kramer soll nach Aussage seines Sohnes seit 1973 Doppelagent gewesen sein und an Moskau berichtet haben. Dies bedeutet nichts weniger, als dass das bis heute streng geheime GLADIO-Netzwerk (ISLA-Link) auf hoher Ebene verraten worden war. Die Saboteure wären im Ernstfall daher sabotiert gewesen.
Nachdem die geheimnisvollen Bombenanschläge, die seinerzeit Kommunisten und „Ökoterroristen“ in Misskredit brachten, nunmehr NATO-Geheimagenten zugeschrieben werden, bietet sich nun ein praktischer Sündenbock an. Im gestrigen Prozesstag, den das Luxemburger Wort protokollierte, wurde der einstige Waffenmeister der Luxemburger Polizei, Henri Flammang, für die übliche Rolle eines „Verwirrten“ gehandelt".









































Kumare - Der Film
via






































Das Motto für die AbiturientInnen diese Woche: Schulen-Krieg in Köln. Eigentlich jedoch eher eine große Party. Man besucht sich gegenseitig und macht Blödsinn. Da steht schon mal mit abwaschbarer Farbe "Hässliche Stinker" auf der Mauer. Und dazu dann: "Geht doch nach Hause". Auch Youtube ist Zeuge. Das Video will eine Antwort. Wehe, eine Schule will besser sein als die anderen. Die Wasserbomben waren ein wenig nass gestern.









































Erdkunde war gut. Doch auch in Biologie lief es entgegen den bisherigen Noten gar nicht gut. Was die Biologie-Lehrerin Frau Schikore sicher auch nicht so schön findet. Nicht wahr? Helen interessiert das Fach sehr. Sie war bis jetzt gut. Da sie Agrarwissenschaft studieren möchte, ist sie zudem noch mehr motiviert. Erst wurde Helen dann zu den Abitur-Vorklausuren zielgenau krank und konnte leider zwei Klausuren nicht mitschreiben. Beim Nachschreibtermin Biologie wurden ihr wichtige Informationen nicht vermittelt, im selben Raum schrieben andere SchülerInnen, die zwei Pausen im Raum verbrachten. Die Klausur des nochmaligen Nachschreibe-Termins war nach Helens Einschätzung schwerer als die anderen, und die Note, oh Wunder, schon wieder eine 4 +. Das erstaunt doch sehr. Nun, dann werden wir mal weiter ausmisten. Denn auch meinem Blinddarm geht es, wie bereits beschrieben, wieder besser. 23:48 ergibt: 50. Wie geht es Leipzig heute? Und Dachse sind vielleicht doch nicht ganz so klein und niedlich. Manche blockieren sogar die Strasse.























Montag, 18. März 2013




































Kork-Ease Sarah Sandalen mit Keilabsatz














































So. Später mehr. Diese Abitur-Phase wird noch richtig interessant. Meinem Blinddarm geht es dank Wärmeflasche, ausreichend Schlaf und Anti-Stress-Imagination übrigens wieder besser. Danke der Fürsorge, Lady.
























Sonntag, 17. März 2013





















Bratzillaz Meygana Broomstick: Die Neue ist da.









































Ich finde es gar nicht gut, wenn unsere Hausmeisterin Frau Becker hier im Klingelpütz 25, einem ehemaligen Haus der Inhaber des Dom-Hotels, als Dienstmädchen missbraucht wird. Niemand muss 24/7 im Einsatz sein.










































Wie sind die SchülerInnen vorbereitet worden? Welche Empfehlungen wurden ausgesprochen? Auf der Basis einer soliden Rechtsberatung ist eine Zweitkorrektur der Abiturvorklausur des Leistungskurses Deutsch von Gaby Schauf (Fächerkombination Deutsch/Evangelische Religion) des Erich-Kästner-Gymnasiums Köln sicher sinnvoll. Da die SchülerInnen volljährige Erwachsene sind, sollte das von ihnen selbst organisiert werden.
























Samstag, 16. März 2013




















Wie niedlich das doch war. Die Bilder mit dem Schleier, vom Winde verweht. So eine nachträgliche kirchliche Hochzeit nach vielen Jahren in Weiss hat halt diverse Gründe: "Die Länder behalten als Entgelt für den Einzug der Kirchensteuer je nach Land unterschiedlich 2 % (Bayern) bis 4,5 % (im Saarland) des Kirchensteueraufkommens ein, in der Regel 3%" ... Ich rechne gerade mal ein bisschen und setze 3% voraus:
In der Ev. Kirche von Westfalen, der ich angehöre, liegt das Kirchensteueraufkommen derzeit bei ca. 400 Mio €/p.a.. Das würde bedeuten, dass das Land NRW sich den Einzug der Kirchensteuer mit ca. 12 Mio € vergüten lässt. Eine durchaus stolze Summe, die Frau Kraft in Ihrem Budget gewiss nicht gerne missen möchte. Und da kommt dann ja auch noch der vergleichbare Obolus der Rheinischen Landeskirche" dazu".























Freitag, 15. März 2013




















Zu den einflußreichsten Schriften über den Schamanismus zählten die des Religionshistorikers Mircea Eliade. Sein Werk Schamanismus und archaische Ekstasetechniken (dt: 1957) betrachtete die Thematik weltweit und fand entsprechend viele Leser; seine stark verallgemeinerte Synthese machte das Buch zum wichtigsten Bezugspunkt für die Schamanismusforschung. Das Werk hat jedoch deutliche Schwächen, insbesondere, weil Eliade nicht einen lebenden Schamanen getroffen hat und seine Informationen aus bereits veröffentlichten Quellen beziehen musste. Umso überraschender erscheint es, angesichts der schriftlich überlieferten Zeugnissse über Schamaninnen in Sibirien, dass es bei den Schamanen, die er beschreibt, fast ausschließlich um Männer geht.







Eliade gab sich in der Tat alle Mühe, Frauen ihren Status als Schamaninnen abzuerkennen. Die Schamaninnen der Mapuche in Chile bezeichnete er wortreich als "Zauberinnen" und bösartige Geschöpfe, die ihre Mitmenschen auf gemeine Weise attackierten, indem sie schädliche Dinge in sie hineinprojizierten. Die Dominanz der Schamaninnen in Korea betrachtete er als "Verfall des traditionellen Schamanismus". Und er bezeichnete frühe Schamaninnen in China als "besessene Menschen einer rudimentären Art". Einer der von ihm zitierten Autoren war Jan Jacob Marie de Groot. Doch de Groot, damals die wohl maßgeblichste Autorität in Sachen altchinesische Religion, hatte darauf hingewiesen, dass Schamaninnen im frühen chinesischen Schamanismus dominierten und als große Heilerinnen galten. (Fußnote)
Eliade tat auch den weiblichen Schamanismus in Japan ab, indem er von Frauen durchgeführte Rituale als bloße "Techniken zur Geist-Besessenheit" bezeichnete und Schamaninnen zu bloßen Spiritisten machte. Einmal mehr aber zeigen die von ihm benutzten Primärquellen und jüngere Informationen, dass die frühesten und mächtigsten Schamanen in Japan Frauen waren. Vom vierten bis zum zehnten Jahrhundert spielten besessene, große Schamaninnen (miko) zentrale gesellschaftliche Rollen in Ritual und Politik. Erst später verloren die miko unter dem Einfluß des Buddhismus ihren politschen Status und wurden ins Reich der "Folklore" abgedrängt. (Fußnote)








Eliades Arbeit über den Schamanismus war ein überzeugendes Produkt der Zeit, in der er lebte und schrieb, auch wenn sie (sic!) nicht den Tatsachen entsprach. In französischer Sprache wurde das Buch erstmals im Jahr 1951 veröffentlicht, zur Hochzeit der stark frauenfeindlich geprägten Bewegung der Psychoanalyse. Dass Eliade Frauen aus bedeutenden religiösen Rollen gestrichen hat, war vierzig Jahre lang nicht einmal eine Fußnote wert. (Fußnote)










In:
Barbara Tedlock, Die Kunst der Schamanin
Heilen und Wissen als weibliche Tradition
























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Der Kurs hat leider insgesamt so schlecht abgeschnitten. Da ist die 4 + in Deutsch Vorabi doch wirklich kein Wunder. Das kommt eben öfter mal vor. Nicht nur aus der Sichtweise des Untergrunds Evangelischer Theologie. Ich sehe da, es ist noch jede Menge Arbeit notwendig. Die Themen soll nur angerissen worden sein. Nun, es ist in der Tat eine Frage der Intelligenz, das Wesentliche zu erkennen. Nicht zu schafeln. Und die Dinge auf den Punkt zu bringen. Dafür sind mehrere Generationen bekannt. Und nicht bei allen beliebt. Andere finden diese Fähigkeit hingegen gut. Und wissen es würdigen. Viele Grüsse. Und viel Vergnügen°! So, und jetzt schreibe ich den Einkaufszettel. Gesunde Ernährung macht Spass und Zucchini auch aus dem Ausland sind bestimmt wieder auf dem Markt im Angebot. Luca mag sie manchmal auch.










































Kleinen Geistern kann man eben öfter Moral abkaufen. Genauso wie Abfickautomaten.









































"Ihr sog. Vrba-Wetzler Bericht war das erste Dokument, das die Freie Welt erreichte und die Auschwitz-Mordmaschine auf glaubwürdige Weise beschrieb. Am 28 April 1944 erreichte der Bericht das Judenrat in Budapest. Dessen Vorsitzender Kasztner zog es vor, mit Eichmann über das Erlaubnis, mit einem ganzen von der SS zur Verfügung gestellten Zug die Ausreise von 1.685 intellektuellen, reichen bzw. befreundeten Juden in die neutrale Schweiz zu verhandeln. Eichmann stellte die Bedingung auf, dass den jüdischen Gemeinden Ungarns der Vrba-Wetzler Bericht verheimlicht wird, damit die ungarischen Juden völlig unwissend und daher widerstandslos die offiziell als Umsiedlung getarnten Transporte hinnehmen.



Und so kam es dazu, dass 437.000 Juden in Mai-Juni 1944 ahnungslos ihrer Vernichtung entgegen fuhren, während 1.685 ausgesuchte Teile der vermögenden Geistes-, Wirtschafts- und Judenratseliten sich auf die 6 Monate später erfolgte Ausreise in die Schweiz (im Spezialzug) vorbereiteten.



Kasztner wanderte nach dem Krieg nach Israel aus, wurde dort ein erfolgreicher und geschätzter Mitglied der Politkaste, schaffte es sogar in das israelische Parlament. Gott sei Dank wurde er 1957 am helllichten Tag mitten in Tel-Aviv von KZ-Überlebenden getötet, was mancher eher als verdiente Hinrichtung bezeichnet.



Rosenberg emigrierte zunächst nach Israel, dann nach Kanada, wo er seinen Namen in Vrba änderte, als Professor der Pharmakologie arbeitete, und ein Buch ("I cannot forgive") über seine Zeit in Auschwitz, seine Flucht, sein Bericht an das Judenrat schrieb.



Der Bericht half den Juden nur in so fern, dass durch seine Zurkenntnisnahme durch die Alliierten der ungarische Faschistenführer Horty, sich gezwungen sah, die Einstellung der Deportationen zu befehlen (der Bericht war nämlich in der Schweizer Presse publiziert worden, und daraufhin wurde Horthy von alliierter und neutraler Seite mit Appellen bombardiert. So wurden vermutlich 100.000 Leben gerettet.



Seltsamerweise wurden in Israel Vrba, sein Bericht und seine Bedeutung über Jahrzehnte beharrlich verschwiegen (Vrba wurde nicht einmal als Zeuge beim Eichmann-Prozess eingeladen!), sowohl von der Gesellschaft als auch von den israelischen Historikern, während in Tschechien es sogar einen "Rudolf Vrba Preis" gibt. Sogar die hebräische Übersetzung und Herausgabe des Buchs von Vrba wurde in Israel lange verhindert, bis es 1998 Ruth Linn (ehemalige Dekanin der Pädagogischen Fakultät an der Universität Haifa, Israel. Als Professorin hat sie u.a. die Schwerpunkte Holocaust und moralische Dilemmas.) gelang, eine hebräische Übersetzung von Vrbas Buch doch herauszubringen."














































Source: linolin.se via maddy on Pinterest












Ewa i Walla











































Es ist interessant, wer und was die Weight Watchers sind. Also, die Gruppe, die damit wirbt, aufzupassen, dass mit ihrem Aussehen unzufriedene Frauen und Männer nicht weiter wie lebende Kartoffelsäcke durch die Gegend wandeln. Klar, dazu braucht man Big Brother. Der bekommt Geld von den Leuten dafür, dass sie an die lange Leute genommen werden. Wieder jemand, der damit beschäftigt ist, Kinderwünsche zu Geld zu machen. Genau wie beispielsweise diese Lokale in Köln, in denen Erwachsene von buntem Kinder-Geschirr essen können. Eben das, was in der Phase kindlicher Regression, in die manche halt auch irgendwie reingeraten, so sehr gewünscht wird. Professionelle Psychologie. Und wer macht Werbung?























Mittwoch, 13. März 2013




















Gut. Dann war gestern eben der Tag der Merkwürdigkeiten. Merkwürdige Unfälle. Merkwürdig gelaunte Menschen. Sonst noch jemand? Und die Juniorin wird wie folgt getröstet: Schlimmer ist der Stress dann im Examen auch nicht. Also üb' schon mal. Wer die besseren Nerven hat, hat gewonnen.























Montag, 11. März 2013

Sonntag, 10. März 2013




















Na isses denn die Möglichkeit. Und ich dachte schon, das wäre nur eine bayerisch-internationale Variante. Was ist noch mal die Organisation Odessa? Öffentlich nicht existent? Und dann wäre da noch das. Und das. Und das da. Und viele weitere.



P.S. Könnte ich gerade kotzen.



P.P.S. Nur Kinder lassen sich ohne angemessenes Honorar instrumentalisieren. Und Unwissende sich von diversen Netzwerken und Psycho-Spielern einsetzen. Wieviele Kollateralschäden haben es eigentlich nicht geschafft? Mal sehen, wo das Licht der Öffentlichkeit noch leuchtet.




Update:


"Es sind ausreichend Fälle bekannt, bei denen aufgrund des Dienstgrades beim Nazi-Staats- und Sicherheitsapparat üppige Pensionsansprüche bei vereinzelten Bürgern des Beitrittsgebiets-anno89 nachträglich fällig wurden: infolge der übergestülpten (diesbezgl. bizarren) (west-)deutschen Gesetzeslage. Das betrifft vereinzelte Bürger, die bis dahin unter sehr bescheidenen Verhältnissen lebten. Sagt das nicht etwas über den Unterschied im Umgang der ehemals beiden deutschen Staaten mit diesem Thema aus." (Siehe dazu)





Update:


Noch mehr Medien-Pädagogisches für alle Fälle. Weiter im Thema, das immer öfter Medien-Interesse findet. Trotz der Seilschaften. Den Link im Kommentarbereich gefunden:
Hans Karl Peterlini, "Bomben aus zweiter Hand. Zwischen Gladio und Stasi: Südtirols missbrauchter Terrorismus".










































Die Arme-Opfer-Fraktion macht wieder Propaganda. Leidende Kinder-Gesichter sind schrecklich. Stimmt. Und Desinformation ist psychologische Kriegsführung. Der Dreck gehört weg. Das Anti-Propaganda-Team hat dazu eine unvollständige Liste der Länder, die Uran-Munition einsetzen. Ich sehe da auch Länder mit überwiegend muslimischer Bevölkerung und Regierung.
"Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt."






















Freitag, 8. März 2013





















Auch der Kölner Stadtanzeiger und die WELT verzichten öffentlich auf ungefragte intime Inhalte. Und bald bestimmt auf Ansprüche aus dem sogenannten "Leistungsschutzrecht". Richtig? Der Glaspalast soll schließlich kein Kristallpalast werden für einige Damen und Herren ZuträgerInnen oder gar am Hungertuch nagende Anwälte, und das Projekt 18 war ja nun auch nicht wirklich erfolgreich. Nicht wahr? Heute schon den Rückwärtsgang behutsam benutzt? Ja, manches Bild bleibt in nicht so angenehmer Erinnerung, Freiheit ist eben nicht immer grenzenlos. Auch nicht über den Wolken. Freiheit auf Kosten anderer und ohne Verantwortung für die Gemeinschaft ist gar nicht gut. Und der Weg auf der Brücke dann hin und wieder sehr windig.
Auf Ansprüche aus dem Leistungsschutzrecht verzichten öffentlich:
P.S. Die individuell angebotenen Zucchini am Stand waren mir dieses Mal wirklich zu gross. Genauso wie die Eier. Aber natürlich gehe ich gerne wieder hin. Es hat mir immer gut gefallen. Und wer will schon aktuelle Arbeitsplätze für ehemalige Konserven-Dosenöffner aus dem Ausland oder den Auftritt von pink angemalten Menschen gefährden. Wir sehen sie doch gerne, wenn sie im alternativ angelegten Teich versuchen Fische zu fangen.
P.P.S. Luca fühlt sich sicher nicht angegriffen, denn auch der Aufenthalt auf diesem Markt tut ihm gut. Er schlafwandelt nur im Regelfall nicht auf offener Strasse. Und das machen dann wahrscheinlich wirklich die Wurzeln.









































Puppe mit Tier. Da macht sogar das Rosa Spass. An den Schuhen könnte vielleicht noch etwas gearbeitet werden. Pasend dazu der Spinner. Sozusagen das Haustier. Und hier als Begleitung natürlich noch ein Froschkönig.





















Mittwoch, 6. März 2013


















Witcheria
http://witcheria.blogspot.com






































Aufschlussreiche Schilderungen. Liebe Gerda W., du hattest eine so umfassende Bildung, die ich bewundere. Offensichtlich kanntest du dich aber zu wenig mit den Strategien psychologischer und biologischer Kriegsführung aus. Schamanismus wirkt manchmal Wunder. Und Gudrun N. ist eine dämliche kleine Anführerin in der falschen Frontgruppe.










































Das ist leider der Klassiker: Gewalt in der Partnerschaft, Alkohol. Und die Rettung. In Form der autoritären Psychogruppe, die als falsch blinkende Frontgruppe auftritt. Teilweise ist im Sinne des Good Guy - Bad Guy bereits die traumatisierende Partnerschaft Teil der Anwerbestrategie. Und so werden weitere nützliche IdiotInnen herangezüchtet.
14 ist eine markante Zahl aus dem Buch von Helen Epstein, Die Kinder des Holocaust. Und mit der hier erwähnten matriarchalen Symbolik freundlich zu blinken für diverse Zwecke unter falscher Flagge nicht ohne Gefahr.
Auch das Sündenbock-Syndrom ist in Köln eine häufiger auftretende und behandlungsbedürftige Krankheit. Gut, dass es dann zum Beispiel Hausmeister und Familien-Mitglieder gibt, die auf HausmeisterInnen aufpassen, welche als Dienstmädchen missbraucht werden. Frauen sind selbstverständlich sehr begehrt. Die Hilfsbereitschaft kann kanalisiert werden in eigene kommerzielle Kanäle.
Eingesammelt wird - teilweise unter falscher Flagge - zum Beispiel an Punkten, an denen viel Publikumsverkehr auftritt. In Geschäften beispielsweise. Leider auch in Kindergärten, Horten und Schulen. Seien es Mütter mit Babies, kleinen Kindern, seien es Frauen in der Mitte ihres Lebens auf der Suche nach Sinn oder wütende Selbstständige: Die niedrigschwelligen Eintrittsmöglichkeiten für vermeintlich Gleichgesinnte sind zahlreich. Daher ist unter anderem die Motivation der BesucherInnen auch am Eigelstein und in der Weidengasse sehr unterschiedlich.
























Dienstag, 5. März 2013


















Dokumentarfilm
La Isla – Archive einer Tragödie



















































Manara Tarot: Das erotische Tarot
Lo Scarabeo


















































"Töte zuerst" - The Gatekeepers
ISLA Link - Facebook
Dienstag, 20.15 Uhr, Arte; Mittwoch, 22.45, ARD





http://videos.arte.tv/de/videos/toete-zuerst--7351110.html

http://mediathek.daserste.de/sendung-verpasst/13601454_dokumentarfilm-im-ersten/13639142_dokumentarfilm-im-ersten-toete-zuerst-der?datum=20130306










































Lerne immer wieder was neues. Momentan tickt offenbar aus diversen Gründen meine Schilddrüse etwas aus, ausserdem kommt der Frühling, der Stoffwechsel wird daher zusätzlich angeregt. Regelmässiger Genuss von Melissen-Tee und Honig, kleine Schlucke Granatapfelsaft und Schindeles Mineralien im Glas lauwarmen Wasser für Darm und Magen wirken Wunder.
Was ich noch nicht wusste: Statt noch weiter anregend zu wirken, beruhigt in diesem Zustand auch eine Tasse Kaffee frisch aufgebrühter Kaffee. Natürlich gut geröstet ohne Bitterstoffe.























Sonntag, 3. März 2013

Samstag, 2. März 2013




















"Die Top Ten unter den Sachbüchern nebst einer persönlichen Empfehlung"









































"Oberstaatsanwalt Torsten Elschenbroich beklagte, daß für die Ermittlungsgruppe »Byzanz« nur ein Staatsanwalt, eine Wirtschaftsreferentin und zweieinhalb Polizeibeamte bereitgestellt wurden."






















Freitag, 1. März 2013






























Olga Petrova
Crackerboxpal ;-)
ha ha ha






















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"Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die da wohl wußten, daß ihre Weiber anderen Götter räucherten, und alle Weiber, die in großen Haufen dastanden, samt allem Volk, die in Ägyptenland wohnten und in Pathros, und sprachen:
Nach dem Wort, das du im Namen des Herrn uns sagtest,
wollen wir dir nicht gehorchen;
sondern wollen tun nach allem dem Wort,
das aus unserem Mund geht,
und wollen der Himmelskönigin räuchern
und ihr Trankopfer darbringen
wie unsere Väter und Fürsten getan haben in den Städten Judas
und auf den Gassen zu Jerusalem.
Da hatten wir auch Brot genug; es ging uns wohl,
und wir sahen kein Unglück.
Seit der Zeit aber,
daß wir haben abgelassen,
der Himmelskönigin zu räuchern und ihr Trankopfer zu opfern,
haben wir allen Mangel gelitten
und sind durch Schwert und Hunger umgekommen."








Anat - Aserat - Astoret - Aschera - Astarte - Aschtoret























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"Als Fahrende einst sowohl geachtet als auch gefürchtet, da sie über enormes Wissen um Magie, Heil- und Kräuterkunde verfügten, das zum großen Teil verlorenging, als Clans zwangsweise sesshaft gemacht wurden und man versuchte, sie zum Christentum zu bekehren. Wieder und wieder vertreibt man sie seitdem von ihren Plätzen, da die Clanmitglieder zu oft nicht willig sind, sich in billigster entfremdeter Arbeit zu verdingen. Die Stammesmütter haben immer noch relativ viel Macht, die sich auch spirituell entfaltet. Nicht weiter verwunderlich ist es, dass Hitler auch Zigeuner ins KZ steckte, denn es war eine Zigeunerin, die ihm prophezeit hatte: "Dein Stern wird erbleichen und du wirst durch Feuer untergehen!"






Literatur von Sergius Golowin unter anderem:
Der ewige Zigeuner im Abendland
Die weisen Frauen. Die Hexen und ihr Heilwissen
Hexen, Hippies, Rosenkreuzer. 500 Jahre magische Morgenlandfahrt
Das Reich des Schamanen. Der eurasische Weg der Weisheit
Alle Titel sind in der Holdenhof - Mediathek verfügbar.







Einmal im Jahr findet im französischen Saintes-Maries-de-la-Mer eine Wallfahrt der Sinti und Roma statt. Es ist das Fest der Schwarzen Sarah. "Die heilige Sarah, auch Schwarze Sarah genannt, ist die Schutzheilige der französischen und spanischen Roma. Ihre Reliquien werden im französischen Saintes-Maries-de-la-Mer aufbewahrt. Dort befindet sich auch eine Statue der Kali-Sara.
... Jeder Cinto und Rom sollte mindestens einmal in seinem Leben an einer der vielen Wallfahrten teilnehmen. Bei einer der herausragendsten Wallfahrten geht es vor allem um die Heilige Sara la Kali – Sara die Schwarze. Von der „schwarzen“ Jungfrau gibt es neben vielen anderen Legenden schon seit 1521 Berichte. Man erzählt sich, dass sie, eine gitana*), mit ihrem Stamm an der Rhônemündung lebte und um Gaben bittend in der Camargue herumzog:
„Die heiligen Frauen, Maria Salomäa und Maria Jakobäa, wurden vor langer Zeit aus Ägypten vertrieben. Ihre Magd, Sara, begleitete sie. In einer zerbrechlichen Barke trieben die drei Frauen über das Meer und landeten an einem flachen Strand, über den sich die Kirche, von Fischerhütten umgeben, erhob. Dieses Dorf nannte man später Les-Saintes-Maries-de-la-Mer.“ Sara, die „ägyptische“ Dienerin, wurde so zur Schutzpatronin der europäischen Cinti und Roma. Zum Fest in der Nacht vom 24. zum 25. Mai pilgert man alljährlich in Scharen zu ihr. Neben dem religiösen Erlebnis ist der feierliche Anlass auch geprägt durch seinen internationalen Charakter. Französische, spanische, italienische und deutsche Cinti und Roma finden hier regelmäßig zu einem Familientreffen zusammen, das alle nationalen Grenzen überschreitet."






Siehe zum Thema: Schwarze Madonna. Sie ist die dreifache Göttin. Die Himmelskönigin. In der Holdenhof - Mediathek verfügbar dazu unter anderem: Gerda Weiler, Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols. Weitere Informationen auch bei:






darkmother.net
http://darkmother.net/
african origins and godmother
Website Lucia Birnbaum
About the author






















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Drachenzeit. Wir haben das Thema hier schon ein paar Mal gehabt. Früher lag an der Kasse regelmässig was bildlich Blutiges hinter mir. Diese Farbe fehlte dann den Boten im Gesicht. Wenn sie gefragt hätten, dann, ja dann hätte ich vielleicht meine Binde zur Verfügung gestellt. Nun ist im Dunkeln schön munkeln. Das hat so was Meditatives. Und so gut wie nix Provokatives. Ich bin ja im Regelfall nicht Agent ProvocateurIn. Nur ganz gut geschult auf das Ent.decken von psychischen Störungen in unseren Pascha-Paradiesen mit Anschluss an die Psychogruppe. Ich habe gehört, manche sind nach allzu viel Aufenthalt so gestört, die brauchen den Anblick der anderen. Und sei es auf dem Klo. Zu wenig Bewegung? Heute schon auf Achse gewesen? So. Nächste Prise Salz. P.S. Dieser Jagd-Instinkt? Das machen wahrscheinlich die Hormonschwankungen. P.P.S. Es gibt Juden. Und Juden. Und schauspielernde Juden. Und Schauspieler. Helen Epstein beschreibt zum Beispiel solch' ein Theater.









































Das geheime Drachenhandbuch - für Anfänger:
Band 1 - Panama
Tina Schulte (Illustratorin) - Dagmar H. Mueller (Autorin)
Amazon: Leseprobe







3. Kapitel
Der Kampf mit dem Prinzen





1. Nach den ersten, kleinen Feuerfontänen muss abgewartet werden, wie der Prinz die Begrüßung verkraftet hat.


2. Nach ein paar Minuten Pause wird der erste Angriff gestartet, der von einem erfahrenen Raubdrachen geflogen werden sollte:
- leichtes Kreisen in der Luft
- kurze, angedeutete Sturzflüge
- Rauchfahnen und kleine Feuerkugeln beim Sinkflug
- wildes Schnauben und erstes Gebrüll beim Steigflug
- keine ausschweifenden Attacken
- gute Körperbeherrschung des angreifenden Drachen wird vorausgesetzt


3. Der Angriff wird ohne direkten Körperkontakt beendet. Danach folgt eine weitere Pause, in der der Prinz sich in Ruhe für die zweite Stufe des Angriffs fertig machen kann.


4. Zweite Stufe des Angriffs: leichtes Ansengen der Prinzenkleidung. Im Gegenzug sollte der Körper so präsentiert werden, dass der Prinz ein paar Treffer mit dem Schwert landen kann.


5. Dritte Stufe: Rückzug und Beendigung des Kampfes. Merke: Der Prinz muss mit dem Gefühl, gesiegt zu haben, am Berg zurückbleiben.





Der kleine Drache grinste und guckte zum Himmel. Heute lief alles zwar ein bisschen anders, aber trotzdem wunderbar.