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Montag, 9. April 2012

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Das Netzwerk weiser Frauen wird sich um jeden einzelne/n StiefelträgerIn von Faschisten persönlich kümmern, der auch meine Tochter versucht hat, unter die Fittiche zu nehmen. Wir wollen schließlich hier nicht die seit Generationen andauernde Tradition weiter fortführen, jüdisch Versippten, Nachfahren und unliebsame BürgerInnen in irgendeiner Form an die lange Leine nehmen zu wollen, sie zu destabilisieren, professionell private und berufliche Misserfolge zu betreiben, Dreckspack, Profiteure und Nazi-Nutten an ihre Seite zu setzen, sie somit unter Kontrolle zu halten und für eigene Zwecke zu benutzen. Oder geschulte Ladies mit Abfickautomatik von der fiesen Feindin einzusetzen. Insbesondere dann, wenn diese fiese Feindin Politologin ist mit Schwerpunkt Extremismus und Autoritäre Psychogruppen, und es für eine gute Idee hält, wenn eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukuren aufgebaut wird, und sie zu diesem Zweck unter anderem das erste deutschsprachige Buch über Blogs als Co-Autorin veröffentlicht hat.
Die Kräuterweisen aller Länder und Vermittlerinnen wissen, was in den Fälllen zu tun ist, in denen die Angriffe von Faschisten und deren StiefelträgerInnen erfolgen. Wir haben eine lange Liste.
Ich diene natürlich auch nicht als kostenloser Lockvogel, über den man glaubt, sich dank wahnhaften Gruppen- und Allmachtssyndroms grinsend hinter dem Rücken lustig machen zu können. Obwohl es mich freut, dass zum Beispiel der IHH das Handwerk gelegt wurde, Herr de Maziere. Die Co-Autorin von Generation Blogger hat mit dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs natürlich auch das Gleichgewicht zwischen Massenmedien, Parteivermögen und wirtschaftspolitischen Interessen ein wenig ins Wanken gebracht und die wahnhafte Psychose beispielsweise als Drohung ist sicher den LeserInnen des Blogs noch gut in Erinnerung. Das ist eines demokratischen und freien Staates doch einfach nicht würdig! So jedenfalls meine Meinung als Politologin. Mit einem Fachgebiet, das natürlich die - sagen wir - Leitungsfunktion der Amerikaner - auch in Frage stellt. Denn der Einsatz autoritärer Psychogruppen als Hilfsmittel für einen weltweiten Wirtschaftsfaschismus beispielsweise ist einfach nicht nett.








Wie kommt es, dass auf den Seiten des Innenministeriums NRW zumindest an meinem Bildschirm ein Foto erscheint, welches Herrn Zahn, Residentenwohnung Stammstraße 78b, Ehrenfeld, so ähnlich sieht? Der Herr rechts außen ist es. Der weiße Helm verdeckt natürlich etwas das Gesicht, passt aber zur japanischen Fahne auf der Seite des Inneministeriums, die zumindest bis vor kurzem auf der Seite zu sehen war. Und auch zur Venloer Straße in Ehrenfeld. Weshalb ich dort mit Herrn Zahn auch unbedingt das japanische Lokal gegenüber dem Kaufland besuchen sollte. Die Auswahl an asiatischen Lokalen ist vielfältig auf dieser Straße, an deren einer Front uns die Moschee mit Arbeit versorgt. Kaufland ist der Laden, in der eine Zeitlang die Lady aus der Ukraine arbeitete. Herr Zahn hatte alle Hände voll zu tun, zwischen ihr und mir Friede und Freude zu vermitteln. Wie das Wetter am nächsten Tag wird, konnte ich ihr auf Nachfrage nicht sagen. Ich bin nicht die Lottofee. Und auch nicht schuld daran, dass "jüdische Leute" im Gegensatz zu ihr im Kaufland feste Verträge bekommen. Aber da Deutschland ihr dann in Bochum an der Uni einen Abschluss zur Lehrerin ermöglichte, steht anderen Einsatzgebieten nichts mehr im Wege. Allerdings natürlich immer unter Beobachtung. Meine Damen und Herren Hannoveraner. Und einen Gruss natürlich auch nach London.








Herr Zahn kennt sich mit diversen Mitteln und Methoden aus, so auch mit Inkubationszeiten von Viren, unter denen ich offenbar nach einer Einladung zur Verköstigung in die Flora19 litt. Flora 19 ist ein kleiner Kräuterhandel in Köln, auf deren Hof damals zumindest die Suzuki-Fahne wehte. Ich erhielt nach einem ersten Besuch eine Einladung und wunderte mich ein wenig, dass ausser mir niemand anwesend war, die Dame zudem ein wenig still und traurig wirkte. Dabei hatte sie doch einen guten Job. Oder? Ist das Buch denn mittlerweile bei Kiepenheuer und Witsch von ihr erschienen zusammen mit dem mich eine Zeit lang behandelnden Arzt aus der rumänischen Oberschicht? Ein Mann, der leider fliehen musste, und sich dem Buddhismus zugewandt hat. Genau wie die kleine Grosse. Das Wartezimmer war ein oder zweimal mit hübschen Titeln drapiert, als ich kam. Irgendwie erinnerten sie mich an etwas.
Ich litt jedenfalls ein paar Tage nach dem Besuch bei der traurigen Dame unter heftigen grippeähnlichen Symptomen, was bestimmt reiner Zufall war, doch Herr Zahn wusste damals sehr genau die Inkubationszeit eines Virus anzugeben, was umso erstaunlicher war, da der Kontakt damals wochenlang nicht bestanden hatte.








Nun, Herr Zahn wird vielleicht die Befindlichkeit der Dame besser kennen, er hat einfach einen besseren Überblick über Köln. Und einen guten Einblick in Kölner Unterleibe. Auch die Viren hielten bei ihm des öfteren Einzug. Im übrigen finde ich natürlich reizend, dass Herr Zahn mir in der Residentenwohnung den Absender "Braunschweig" auf dem Paket ganz still zeigte, das unmittelbar angekommen war nach dem ersten Handy-Anruf der Mutter von Helens jetzigem Freund und Vater des Kindes. Nein, wir hatten und haben sonst keinen Kontakt, selbst wenn die Verbundenheit über den Zoll das vielleicht nahelegen könnte. Allerdings bevorzuge ich doch eher die väterliche Linie, selbst wenn sich mein Grossvater bei der Verhaftung seiner Ehefrau im Jahr 1943 durch die eigenen Ex-Kollegen und späteren Untergebenen, ja, man hat ihm dann eine eigene Dienststelle gegeben, auch nicht sehr heldenhaft benahm. Die Waffe, mit der der aus dem Dienst wegen Scheidungsunwilligkeit gefeuerte Polizist dann doch seine Kollegen erschiessen wollte, nahm ihm meine Grossmutter im Schlafzimmer wieder aus der Hand.
Dann verabschiedeten sie sich einen ganz kurzen Moment lang voneinander, bevor sie verhaftet und vom Duisburger Gefängnis aus ins Lager Theresienstadt deportiert wurde.
Das alles ist schon länger bekannt. Da freut es mich selbstverständlich ganz und gar nicht, wenn diese kleine männliche Aufragsnutte Zahn sich bei einem seiner vielen Jobs als Angestellter zum Beispiel im katholischen Kölner Columba-Museum an die Arbeit macht, der Mann ist technisch schließlich sehr begabt, um sich danach von mir zwecks Tarnung mit dem gelben ISLA-Auto vor dem Museum abholen zu lassen. Mit ein bisschen Gesäusel am Telefon und der üblichen Bitte um Hilfe. Natürlich. Um danach dann den nächsten intimen Fotzen-Autrag in der Nacht zu erledigen.
Wie gesagt: Aufragsnutten kennen ihr eigenes Berufsrisiko. Und das Umfeld sollte sich fernhalten aus seiner Nähe. Claudia aus Nippes - noch ohne Nachnamen - weiss sicher, dass er unter falscher Flagge bei ihr blinkt. Genau wie die Frau aus dem Ehrenfelder Strandhaus. Und die Dame Koka ist sowieso intim informiert. Den empathischen Part glaubt sie ihm. Fast. Weiss sie doch, um was für einen Schauspieler es sich handelt: "Kannst mir bitte die Karten legen?" Der letzte Fick war wieder etwas anstrengend? Händchenhalten und Trösten von Ex-Ex soll ja tatsächlich dazu führen, dass einige Frauen sich an die lange Leine legen lassen. Nur: Für wie blöd muss ein Mann Frauen eigentlich halten?
Udo, was glaubst du wohl, was der gute Götz von dir will? Du bist informiert? Als Informatiker? Kennst die Aufgabe der Maut-Autobahn ganz genau? Nein, Udo. Du weisst nichts. Gar nichts. Genau wie die gute Steffi aus Ehrenfeld, die so gut Yoga kann. Im Westerwald ist das Leben auch sehr schön. Aber auch Roland kennt nur eine Seite.
Der Mann versucht sich echt in Ehrenfeld an alle möglichen Selbstständigen anzuschleimen. Für jeden das passende Gesicht. Und ich finde die Arbeit als Sprengmeisterin von Faschisten-Nestern nicht nur voller dämlicher Nerds einfach klasse! Dafür dürfen sie ruhig weiter hinter meinen Rücken grinsen und sich überlegen fühlen. Wenn es denn dem Allmachtssyndrom dient. Bitte sehr.








Wie geht es denn dem ehemaligen Grundschulleiter der katholischen Grundschule Dagobertstraße, die nach einer recht eigenwilligen Auffassung der Reformpädagogik von Celestine Freinet arbeitet? Der Bericht steht ja seit Jahren im Internet, um den mich die damals zuständige Leiterin für Kölner Grundschulen gebeten hatte, denn viele Eltern kamen zwar mit diffusen Beschwerden, und es nahmen viele Eltern ihre Kinder von dieser Schule, aber niemand wollte und konnte so richtig genau sagen, was da eigentlich passierte. Und was wohl passieren wird, sollte diese Schule tatsächlich Teil des 70-Millionen-Schulprojektes werden. Wenn es denn auf festem Untergrund gebaut wird.
Und wie geht es dem Deutsch- und Geschichtslehrer Herrn Klever des Erich-Kästner-Gymnasiums? Ich hörte, der Herr wird die Begleitung nach Istanbul übernehmen, da er einige Zeit in der Türkei lebte? Die Noten in Deutsch und Geschichte waren in der Mittelstufe bei meiner Tochter innerhalb kurzer Zeit leider so schlecht geworden, dass urplötzlich die Versetzung damals leider nicht möglich war. Was aber wohl nicht daran lag, dass meiner Tochter schlecht geworden war, als Herr Klever das Kölner NS-Dokumenationszentrum am Appellhofplatz mit der Klasse besuchte und Helen wegen Übelkeit nicht teilnehmen wollte.
Die meisten Lehrer des kleinen Gymnasiums, an dem mir übrigens bei meinen ersten Besuchen sofort das Werbe-Plakat für die anthroposophische Hochschule in Alfter auffiel, sind sehr freundlich, kompetent. Und einige sehr klar im Kopf. Danke!








Es gab und gibt viele nette KlassenkameradInnen. In der alten Klasse war es zum Beispiel die Tochter eines rumäniendeutschen Mitarbeiters von SIEMENS, Herrn Zahn erinnert sich sicher auch an diesen merkwürdig aggressiven Kindergeburtstag, bei dem ich nicht aus dem Auto steigen sollte, um meine Tochter abzuholen. Das Mädchen bekam dann einen Workshop auch durch Empfehlung von Herrn Klever, als sie kurze Zeit bei der ISLA mit dabei war. Die Ärztin aus Düsseldorf, ihre Medien-Honorare sanken wie bei so vielen, war ebenfalls von dem Mädchen angetan, ein virtueller Freund nahm sich ihrer im Rollen-Spiel im Internet sehr intensiv an, sehr lustig ist es, Prostituierte und Junkie zu spielen, nur meiner Tochter ging es irgendwie nicht mehr ganz so gut, es hagelte Angriffe nicht nur in der Schule, man schlug Helen beispielsweise als Klassensprecherin vor, hatte sich aber gleichzeitig hinter ihrem Rücken dazu verabredet, ihr keine einzige Stimme zu geben, um sie so vor allen zu blamieren, und auch der dann später so plötzlich verstorbene Frank Hunck konnte trotz sehr guter technischer Betreuung des ISLA-Forums und einem guten Draht dank freundlich respektvollen Verhaltens zu den Jugendlichen nicht verhindern, dass von dem Account des Mädchens aus plötzlich heftige und psychologisch sehr interessante Angriffe gegen andere Team-Mitglieder starteten. Das Projekt brach wenig später auseinander, meine Energie reichte nicht für alle Fronten. LeserInnen erinnern sich sicher daran. Frank war weiter aktiv zum Beispiel in neuen Düseldorfer Internet-Projekten, manchmal traf er auch auf die Düsseldorfer Ärztin, und stärkte nach Kräften in seiner Heimat an der Küste die Blogger-Community. Ja, Frank: "Das Internet vergisst nicht".








Wir alle lernen lebenslang auch aus Fehlern, Kinder lernen, Kräuterfrauen lernen, Thealoginnen lernen. Genau wie Theologinnen. Oder der Direktor eines französischen Politik-Instituts. Der jetzt leider nicht mehr lernt. Ein Unglück. Wieder einmal. Zum Glück passieren an Kölner Schulen nur sehr selten unglückliche Unfälle wie das der pensionierten Direktorin, die in ihrer neuen Dauer-Residenz in Frankreich leider auch von einem Wahnsinnigen, es war ein Bauer, ermordet wurde.
LeserInnen des Blogs werden im übrigen sicher nachvollziehen können, dass wir in Zeiten leben, in denen es einfach notwendig ist, effektiv zu handeln, sollen diese faschistischen Strukturen nicht uns alle zerstören. Es muss gehandelt werden nicht nur wegen eines einzigen Lebens voller zerstörter Projekte und vieler Momente von abgrundtiefer Traurigkeit aufgrund professioneller Zersetzung durch Nazi-Nutten, Wirtschaftsfaschisten und anderem Dreckspack. Deren Namen und Fotos alle folgen. Zusätzlich zu einer Behandlung durch die wirklich reifen und weisen Kräuterkundigen aller Länder. Es folgen die Vermittlerinnen.
P.S. Niedliches Gesäusel am Telefon gelingt selten gut. Echt, du hast dich 6 Jahre schlecht verhalten und willst dich entschuldigen? Oooh, wie niedlich. So, und nun, mein kleiner Arsch, kannst du dich ruhig weiter an der Nummer mit der Wohnraumüberwachung aufgeilen. Die Lunte für deinen Arsch ist schon gelegt. Genau wie die für Kollegen und Ladies, die die Empfehlung nicht ernst genug nehmen, sich aus der Nähe von Faschisten fernzuhalten.






















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Samstag, 10. Februar 2018




























Hmmmh. War aber wieder staubig hier, der Schicht auf meinem Laptop nach zu urteilen. Die entsprechende Feinstoff-Emission erklärt uns dann sicher auch die dafür zuständige Einheit. Ganz ohne notwendigen Nachdruck. Genauso wird uns (natürlich nicht nur) Ehrenfeld die unten verlinkten fünf Fotos von Kevin Kühnert erklären. Noch - Ganz ohne notwendigen Nachdruck der Männer mit der Lizenz. Nicht wahr? Die nicht nur dafür gut gerüstet und trainiert sind, dreckiges Grinsen im Gesicht nach fassungslosem Blick über das Einordnen im Aktenordner aus dem Gesicht zu schaben. Oder andere Dinge als Antwort. Und Feedbackverfahren. Luca, erklär' mal, warum du dich jetzt zweimal auf dem Boden mit deinem Frühstück in der Hand drehst? Und noch mal drehst?







10.15 Uhr. Mein Postfach hat offenbar gerade selber sortiert und setzte den Beitrag mit dem Betreff "Pommes rot weiß" an die erste Stelle. Nein, wirklich? Das wundert uns jetzt aber. Das wundert uns warscheinlich genauso wie der Sprachgebrauch "Geschlossene" oder ähnliche Anfälle, nachdem der eine oder andere hier massenhaft dokumentierte Angriff aus dem Arsenal der dehybriden Kriegsführung ausgeführt wurde und das alles aber nur Einbildung ist. Und wehe, wir sagen was anderes. Hach ja ... Noch mal: Sicher wird uns (natürlich nicht nur) Ehrenfeld die unten verlinkten fünf Fotos von Kevin Kühnert erklären. Noch - Ganz ohne notwendigen Nachdruck der Männer mit der Lizenz. Nicht wahr? Die nicht nur dafür gut gerüstet und trainiert sind, dreckiges Grinsen im Gesicht nach fassungslosem Blick über das Einordnen im Aktenordner aus dem Gesicht zu schaben. Oder andere Dinge als Antwort. Und Feedbackverfahren.








Beweismittelverfahren. Bild bei Tumblr eben im internen Account mit 375 Anmerkungen. Mich erinnert das in diesem Kontext hier an etwas: Ich war selber vor Jahren anwesend, als der Herr in Ehrenfeld eine riesige Schatten-Pflanze wie die abgebildeten zu meiner Verwunderung voller Wut schredderte und mit viel Energie in die Mülltonne stopfte.
Luca, erklär’ mal, warum du gerade die Süssigkeiten-Tüte blau-weiß mit Bonbons aus der Küche geholt hast und wieder ein paar Mal auf dem Boden im Kreis drehst? Und mir jetzt die Hand mit der Affeln-Haltung zeigst?
Medizintechnik 10:34 Uhr. Luca machte soeben einen Liegestütz und hier ging meine rechte Hand automatisch etwas hoch? Technik-Kontrolle! Dokumentiert? Und nun der Ellbogen, Luca? Gegen wen genau? Und jetzt der Fuss auf den braunen Hocker und meine rechte Schulter sticht etwas? Aaah. 10.34 Uhr. Ja, das durfte natürlich nicht fehlen. Soeben meldet sich, na was wohl ... richtig ... die W ade rechts. Volltreffer!








10.44 Mehrere Mails mit Kopie an GZ. JetztText-Modus verändert. Copy weiß markiert. Technik-Dokumentation. 10.46 Aktualisieren und Speicher-Modus ist nach mehrmaligem Anklicken möglich.

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Astrid Haarland 13:49 an Götz
beweismittelverfahren ... läuft gut! da muss halt hart ausgeteilt werden ... dann kommt die wahrheit auch aus der ecke






Astrid Haarland 14:14 (vor 0 Minuten) an Götz
beweismittelverfahren ... läuft gut! da muss halt hart ausgeteilt werden ... dann kommt die wahrheit auch aus der ecke



notfalls muss halt auch der baseballschläger in den einsatz. so einen langen. da träumen sie dann davon. tja. da muss halt hart gearbeitet werden. diese juden, die haben doch alle so einen. nicht wahr ...



gg
so. das dazu ... !




























Samstag, 14. Mai 2011

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Nein, es ist nun wirklich nicht weiter erstaunlich, wie manchen Menschen die Schadenfreude ins Gesicht geschrieben steht. Wie geht's eigentlich der Radfahrerin aus Ehrenfeld, die erst auf's Autodach klopfte, und sich dann genau vor mich mit ihrem Fahrrad stellte, dabei dem langhaarigen Hippie-Führer, welcher von links nach rechts auf dem Bürgersteig lief, mit lauter Stimme zurief, ich wolle sie nicht durchlassen, was wiederum den Herrn mit Helm aus Ehrenfeld zu einem Grinsen verleitete, nachdem ich einen Moment später bei ihm vorbeifuhr: "War was?"
Wir bemerkten diese Schadenfreude auch beim ersten Mal im Krankenhaus, als die Dame im Nebenbett - meine Tochte erzählte mir dann von ihrer interkulturellen Hundeschule - sich mit Hochgenuss die private Vorzugsbehandlung für Selbstständige geben ließ, während meine Tochter auch am nächsten Tag in glühender Hitze im vierten Monat schwanger einige Stunden in ihrem Bett liegengelassen wurde. Die Markise am Fenster war leider defekt. Aber so eine jüdisch Versippte soll ruhig deutlich merken, wie es ist, wenn man benachteiligt wird, warten muß und ein geschundenes Opfer ist. Das dachte wahrscheinlich auch die blonde junge Krankenschwester mit dem zu großen Untersuchungsgerät zur Abschlussuntersuchung.
Nun, meine Tochter war trotz allem in guter Obhut. Das dämmerte der Dame im Nebenbett wohl in dem Moment, als sie ihr Essen und ein Papier hübsch verpackt von einer Helferin gereicht bekam. Ja, das Aufsprengen der Zusammenarbeit zwischen angeschobenen Islamisten und Antisemiten, ebenfalls häufig angeschoben, auch im esoterischen und religiösen Gewand, ist manchmal anstrengende Arbeit. Heute schon im Traum einem Dämonen-Dummie begegnet? Gibt es eigentlich ein Nachfolge-Verein des IHH? Und wann wird bezahlt?
Nachtrag: Viele Grüsse an den Mann heute mittag bei Aldi in Ehrenfeld, der Luca so süß fand.

















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Samstag, 5. März 2011

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Zum Einsatzgebiet Ehrenfeld. Nein, dieses Mal nicht die Frage der Geschäfts-anbindung dieses Imbiss und anderer Einrichtungen, um die sich die Holden kümmern. Oder die Frage, wer warum mit welchen Mitteln Moscheen und Kirchen baut. Oder Honigtöpfe.
Herr Zahn, dem ich vorhin am Telefon mitteilte, dass er sich am Montag mit mir treffen wird, um das weitere Vorgehen bezüglich seiner Aussage für mich in Gegenwart meiner Anwältin zu besprechen, ich aber auch gerne nicht nur dem Seminarhaus in der Clara-Strasse in Ehrenfeld einen (selbstverständlich begleiteten) Besuch abstatten kann, um die Bereitschaft zu weiteren Aussagen aus seinem Umfeld zu erfahren, dazu gehört auch die Aussage der angeworbenen Frau Jana S. aus der Ukraine, Informatikerin und momentan an einer deutschen Universität einen Abschluss als Lehrerin nachholend, weitere Namen fallen mir sicher noch sehr spontan an geeigneter Stelle hier im Blog ein, sucht übrigens wieder einen Job. In Ehrenfeld. Er kennt sich exzellent im IT-Bereich aus, hält mit seinen Fähigkeiten manchmal ein wenig hinter dem Berg, ist sehr gut trainiert worden, detailbewusst und schreibt sicher exzellente Berichte, wechselt aber aus verschiedenen Gründe gerne das Einsatzgebiet und hält sich Kontakte nach allen Seiten hin offen. Möchte nicht vielleicht jemand?















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Sonntag, 15. Januar 2017

























Ja. Fake News und Fake Medien allerorten. Wie war noch das Zitat: "BBC? Another beauty" .... Ja. Auch die Briten haben geritten. Aufheben. Fallenlassen. Aufheben. Fallenlassen ... "ich bedanke mich dann ganz persönlich für die art und weise, mich im dezember fallen zu lassen ..." Mit Musik. In Team-Arbeit ...




21.06 Uhr. Gut informiert. Siehe Link unten Gen's House. Jetzt ergänzt. Yepp. Ehrenfeld ...





21.31 Uhr. Das war oben im Smartphone Facebook. Versehen mit 6, wie sinnig, also 6 Anmerkungen. Das passt zum Bild mit den hübschen Beinen und Füssen auf dem Sofa. Beziehungsweise auf dem Sofa-Kissen. So eine halbe Hose sieht auch sexy aus. Manchmal. War der KLeiderschrank wieder gut gefüllt mit Requisisten für alle Fälle? Die Beschreibung der Farben in diesem Szenario spare ich mir jetzt. Und wie nicht anders zu erwarten. Interessantes Technisches. 1. Versuch Weiterleitung keine Reaktion. 2. Versuch klappt. Und dann blinkt es wirklich auffällig auch zwei Mal. So, dass ich nun wirklich mitbekommen habe, dass man hinter mir steht. Dann wollen wir doch mal sehen, wer da hinter wem steht. Hier ist der Beitrag:





„Unsinn“: Russische Botschaft über Putin-#Trump-Treffen und britische Medien-Gerüchte - "Das ist Unsinn und ein Versuch der Briten, der Präsidentschaft von Donald Trump zu schaden, womit sie sich anscheinend auch bis zuletzt befassen werden." Ein Vertreter der russischen Botschaft in London. Quelle laut meinem Bildschirm Sputniknews






21.51 Uhr. Ich glaube es nicht, was hier gerade für ein (männliches) Machtspielchen abgeht. Ich sehe doch tatsächlich im Smartphone soeben einen Download “Maps Bus & Bahn”. Was eine wirklich sinnige Anspielung darauf ist, dass das alte ISLA-Auto zwar aufwändig repariert wurde in der Werkstatt seiner Wahl, sowohl meine Tochter als auch ich nun aber offenbar zu blöd sind, das Ding zu starten. Nur der Herr, ja, genau dieser, der ja auch vorige Woche das Teil wieder mal spazierenfahren durfte, weil ich einfach neugierig darauf war, was passieren würde, also genau dieser Herr kann offenbar nur mit dieser Technik umgehen, und das ISLA-Auto zum Fahren bringen. Wir Frauen sind wohl zu doof dazu.
Ja. Natürlich Technik … Und genau jetzt auch noch der Screen-Shot … Wie gut, dass die Technik momentan einfach zu intelligent für mich ist. Sonst müsste ich mir wohl auch noch überlegen, warum man mich extra darauf aufmerksam machte, nein, nicht nur, dass der Kofferraum komplett clean und sauber war, was irgendwie ja zum S ander mit schrägem a passte, wie bereits beschrieben, sondern auch noch, warum man mich auf den total kaputten schwarzen Reifen aufmerksam machte, der schräg angelehnt hinter dem ISLA-Auto in der Werkstatt stand. Die Technik bewirkt da ja in der Steuerung manchmal wirklich seltsame Dinge. Allerdings hier wie dort. Und wie wir alle wissen: Was du nicht willst, dass man dir tu*, ....






Und noch mal: Wer steht da hinter wem? Auch beim Besuch eines Lokales in Ehrenfeld in dieser gemütlichen Ecke? Dort, wo ich Platz nehmen durfte? Ein schwarzes Dach. "August NYC"? Und die Begleitung ganz Herr der Technik? Da gibt es offenbar auch in Ehrenfeld manches merkwürdige Missverständnis.







22.16 Uhr. Viel Vergnügen beim Wettbewerb der Technik hier am Bildschirm. Es öffnen sich diverse Fenster, was kann ich noch kaufen im Store, Microsoft Was bitte, Stifte?, dann ein Schwenk auf Pinterest, Gen's House, Baumscheiben als Fußboden-Muster






Und nun noch dieses: Ich habe eine lange Liste mit Leuten, die versucht haben, mir Stöcke in den Weg zu legen, von meinem Unterleib ganz schweigen, damit ich falle. Es gibt eine Menge Leute, die darauf warten, dass mein Unterleib tatsächlich von Krebs zerfressen wird. Dass ich zerfasere. Wie schon mehrmals beschrieben. Und auch heute noch einmal als Symbolik erwähnt, nachdem ich eine Recherche bei Pinterest gemacht habe.
Ich kann alle beruhigen. Selbst, wenn das passieren sollte, und kein Mensch ist unsterblich, dann gibt es eine Menge Leute, die genau diese Stöcke aufheben und bereits aufgehoben haben, und genau denen in den Unterleib rammen und rammen werden, die mir die Stöcke nicht nur in den Weg gelegt haben. So. Und das war hoffentlich deutlich genug.





























Mittwoch, 24. April 2019



























So. Potsdam. Was sind das denn für Entwicklungen im Höheren Dienst? Da feiert das Intrigantentum offenbar fröhliche Einkehr. Und muss entsprechend von den Schwarzen Bullen und Elefanten ganz nach Alter Art behandelt werden. Wie war das beispielsweise mit den Notfall-Button, den der Enkel drücken soll und die Mama vorfähren lässt, wenn die böse böse (Bonner) Oma nicht so funktioniert, wie sich das die Abteilung Hobbypsychologie vorstellt? Permanente Störattacken auch bei der Anwesenheit des Enkel und Versuche, hier die Erziehung zu konterkarieren? Fernlenkung von Grün und den Kindern? 16 : 29 Uhr. Bei der Korrektur des Textes nun noch mal die straffe Wade rechts? Och ... ! Das sind Entwicklungen, die auch ausserhalb von Deutschland mit Interesse zur Kenntnis genommen werden. Mike, Moussa ... Eure! Die nächsten Fälle bitte zur Bearbeitung! Greetings, Green.






Und nun, Helen, kannst du gerne weiter die arme arme Frau mit Kindern spielen. In diesem gemischten Umfeld des Berufs-Versagertums. Nach neuer Art. Und nicht nach alter. Neuland eben. Zur Frage des Stammzell-Materials kommen wir dann übrigens auch noch. Gelle, Ehrenfeld! Dank Militärmedizinern ganz im Gegenzug. Wer genau zieht gelb-braune Sonnenblumen auf? Und wer nicht? Wer hält wen mit welchen Mitteln und Methoden an der langen Leine? Fragen über Fragen. Und eindeutige Antworten! 16 : 22 Uhr. Gelle, das luntegelegte Hmmmh Teilchen hier. Und einmal Wirbel-Knacken? Noch mal die Nummer? Und wie war das vorhin beim Rausgehen mit den beiden Enkelkindern? Als ich davon sprach, Walter anzurufen? Einmal tauber Arm rechts? Und einmal Fuß-Dreieck rechts schmerzhaft steif? Und nun die straffe Wade rechts?






Um 16 : 33 Uhr noch mal straffe Wade rechts, dazu der Brasilianische Akzent, yo, diese bösen gelb-grünen Farben. Und dazu Anwesenheit in meinem Arsch. Auch das hatten wir ja nun schon öfter. Beim Läuten der Kirchenglocken vielleicht noch mal Magen-Druck oder heftiger Druck Darm? Oder beim Rausgehen aus der Wohnung in Ehrenfeld? Und dazu das Hochstellen des braunen Schuhs? Oder aber eine Diskussion über die Verbindung von Anthroposophie, weißen Juden und anderen rein weißen Herrenmenschen? Im Gegensatz zu dreckigen braunen Menschen, zu dreckigen braunen Ost-Juden, Zigeunern und anderen Untermenschen? Wie war das mit dem grün-braunen Lebensbaum? Und dem Symbol der Kabbala als Lebensbaum? Und dem plakativ formulierten: Jews are not white?







Und wie war das mit der Schwarzkanalphobie und unseren luntegelegten Teilchen bei der Eroberung fremden Lebensraumes auch für geostrategische Interessen? Und um 16 : 41 Uhr hier noch mal ein Rüberrücken im Bewegungsmelder nach dem Schreiben dieses Satzes? Na, vielleicht noch mal ein Offene-Sicherheits-Nadel-Fall? Oder ein grüner langer und böser Kaktus mit kleinen Stacheln, die es zu entfernen gilt? Das fällt unter das Thema Mind Control und Ethnische Säuberung als ein Mittel zur Eroberung von fremdem Boden. Gelle, der luntegelegte Lappen auf dem Dach? Auch nix neues. Die Teile kann man teilweise preisgünstig auf dem Trödelmarkt in Kerpen ersteigern. Eine Insider-Anmerkung. So! Medizintechnisches Protokoll zur Bearbeitung! Eindeutige Antworten. Ja. Auch bei der Firma Siemens versucht man es momentan wohl mit Neuland. Noch eine Pfingst-Rose? Und nun vielleicht noch mal diese Nummer: Die Scheisse muss tatsächlich raus? Gelle, Ehrenfeld? Auch wir haben uns hoffentlich gut genug verstanden. Greetings, Green


























Montag, 24. September 2012



















Eine interessante Idee. Ein Haus für die Männer und ihre männlichen spirituellen Bedürfnisse. Und eines für die Frauen. Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?
Das Haus für weibliche spirituelle Bedürfnisse ist dann auch frei von MenschenfischerInnen, die Frauen entweder vollstopfen mit der Mentalität der Dienerinnen für Pascha-Paradiese. Oder aber die Sehnsucht der Frauen gut zu nutzen wissen, und unter fremden Röcken Nachschub für angebliche Befreiungskämpfe in aller Herren Länder rekrutieren. Kuh-Kuscheln beispielsweise ist ein niedrigschwelliger Einstieg, eine professionelle Traumatisierung dient dann der gezielten Lenkung.
By the way: So ein Verlust verschiedener Zähne im Miet-Matratzen-Gewerbe ist wirklich nicht nett. Und dort, wo die Inspiration mit Hilfe der 3 T fremdgenutzt wurde, muss dann eben weise Energie wieder wirken. Stück für Stück spritzt da die Scheisse hoch. Das gilt natürlich auch für trigger-tigernde Massenmedien. Report-K.de zum Beispiel möchte sicher noch gerne einen zeitlichen Zusammenhang zur Romantik erklären, in denen manche sich so irr gaben und alte matriarchale Werte wiederentdeckten. Angeblich sollen das alle Anarchisten geworden sein. Eine Erklärung zum romantisch angehauchten Text über Häuser in Ehrenfeld, die ganz plötzlich einfach irgendwie verschwanden, steht da noch aus. Aber Baugrund ist natürlich heutzutage teuer, nicht wahr? Und Immobilien auch in Ehrenfeld heiss begehrt. Genauso wie einzelne Büro-Etagen in neuen Häusern am Rhein, die an Hässlichkeit kaum zu überbieten sind. Inklusive der dort vermittelten Gedankenwelt. Das finden sicher auch viele MitarbeiterInnen. Der Markt Frauenwelten übrigens, mittlerweile in den Rheinauhafen verlegt und teilweise unter neuer Frauen-Führung, hat jetzt die Ausstrahlung eines Eisbergs.
Tja. Leute. Das war wieder mal ein Fehler. Ein grosser Fehler! Ein Lese-Tipp zu den verschiedenen Strömungen der Romantik aus meiner aktuellen nächtlichen Lese-Lektüre gefällig? So, und als nächsten schauen wir mal, wer noch alles mit fremden Ideen und zusammengeraubtem Geld auch in Ehrenfeld evangelikal blinkt. Viel zu tun in diesen interessanten Zeiten!























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Freitag, 16. September 2016




























1. Zu meinem letzten Besuch in der Residenten-Wohnung mit Zweitschlüssel in Köln Ehrenfeld: Das Symbol des dreieckigen Holz-Kleiderbügels, der am Haken an der silbernen Stange im Badezimmer hängt, hatten wir auch mal in dieser Form: Es waren Widerstandskämpfer im sogenannten Dritten Reich, die im Bendler-Block in Berlin an Fleischerhaken aufgehängt worden waren. Ich begrüsse es da natürlich, wenn sich angeworbene Zielgruppen ändern. Nicht nur dank des Umzugs des BND von Pullach nach Berlin. Zitat: !!!???!!! Wie es im heutigen, doch etwas einseitigen WhatsApp-Dialog hieß, der da eine Reise-Empfehlung vorsah. Ob für mich, wage ich allerdings zu bezweifeln. Ich habe keinen OT-Grad bei einer Tarn-Organisation erworben.







2. Als Zuhälter ein Netz aufzubauen mit meiner Hilfe erfordert schon eine Menge Dreistigkeit. Märchen. Und Dummheit. Ich bin davon ausgegangen, dass im extremistischen Milieu, ja, auch im Umfeld diverser Dienste ermittelt wird. Frauen ertragen den Anblick anderer beim Ficken beispielsweise, wenn sie glauben, dass dieser Fick der letzte sein wird. Siehe Beschreibung in den unteren Beiträgen. So wurde am Bildschirm und mit einem Boten eine Geschichte inszeniert, dass die dicke Dame auf dem Sozius, die nach meinen Besuchen in Ehrenfeld hinten auf dem Motorrad half, rote Beeren einzusammeln, spurlos verschwunden war, und man sie aufgeknüpft hatte. Eines der von G.Z. in Ehrenfeld angefickten Modelle schob später auf einem Foto des großen Internet-Modeanbieters Z. einen Koffer mit rotem Band in der Mitte und vielen Reise-Etiketten durch das Bild. Manche dicke Dame prahlte nämlich auch schon mal meiner Tochter gegenüber mit ihren zahlreichen Stempeln im Pass. Die angeblich verschwundene Dame tauchte allerdings wieder auf. Genauso fraglich ist die Geschichte, ob Ikea-Vasen, die Gift im Kragen verteilen, dann als Belohnung eine Prise Gift vom medizinischen Personal mit wahrhaft wirkungsvoller Tarnung erhalten.








3. Gabor der Gynäkologe untersucht die Frauen im Pascha. So die Auskunft des (Ex-) Polizisten vor gut einem Jahr zu meiner Nachfrage nach einem vertrauensvollen Frauenarzt. Und in seiner Freizeit stelle er angeblich sein Wissen gerne zur Verfügung. Dass das Gerede von einer "armen" Sau heiteres Gelächter bei manchem alten Hasen auslöst, ist wohl auch in diesem Zusammenhang nicht weiter verwunderlich. Nicht weiter verwunderlich ist für mich mittlerweile auch, dass mein momentan wieder dicker werdender Bauch so viele Fotzen sichtbar macht wie noch nie zuvor in den letzten Jahren. Ich hatte allerdings nicht vor, Nutten-Netze mit diesem Anblick zu füllen. Auch hatte ich nicht vor, mich in einem der Ausgeburten des Pascha-Paradieses, in einer Form von zweckdienlichem Harem mit einigen Ehefrauen und Konkubinen beiderlei Geschlechts wiederzufinden.








4. Vor kurzem gab es einen Artikel in einer israelischen Zeitung, dass Saudi-Arabien den Wahlkampf von Herrn Netanyahu bezahlt hat. Es existieren diverse Allianzen und Zweck-Gemeinschaften über alle vermeintlichen Grenzen hinweg. Inwieweit Botschaftssöhnchen großkapitale Interessen verfolgen, und beispielsweise im Bereich der KMU, Kleinen und Mittleren Unternehmen werben, oder in trüben Tümpeln jede Menge Fische für eigene Zwecke fangen, inwieweit auch ein Zuchtprogramm über alle Grenzen hinweg mit alten und neuen Eliten existiert, verschwimmt momentan noch im Nebel, wird aber Stück für Stück aufgeklärt. Bereits auf den sogenannten Ratten-Linien kam es ja zu den merkwürdigsten Allianzen. Und die Furcht vor den Roten, den bösen Sozialisten, hatte bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg dazu geführt, dass alte Eliten selbstverständlich eingespannt worden sind in neue Netze.







5. Leider hat mein Smartphone mit einer Menge Anmerkungen heute nachmittag den Geist aufgegeben. Unter anderem habe ich mehrmals einen Absender bei WhatsApp verifizieren wollen, was leider nicht gelang. Die Leitung wurde weggedrückt, der Anruf abgelehnt. Ich solle meine Pillen nehmen. Ich würde als Politologin Null Ernst genommen. Im Grunde genommen nichts Neues. Dass mein Spezialgebiet Extremismus und Autoritäre Psychogruppen mich streckenweise sehr sehr unbeliebt macht, ist nicht auszuschließen. Dass ich mit allen Mitteln physisch, psychisch, finanziell fast vernichtet worden bin, ist im Rahmen einer psychologischen und biologischen Kriegsführung zu betrachten. Und im Rahmen meiner eigenen Überzeugung, dass ich mit Hilfe meiner Fähigkeiten im extremistischem Milieu meine Rolle spiele. Doch leider sind die Fakten offenbar doch etwas anders. Dass meine Tochter mit Absicht Überweisungen für mich verzögert und sich bei Ebay damit Fälle häufen, ist ebenfalls ein sehr interessanter Fakt. Mich interessiert in diesem Fall nicht, dass auch sie sich wie ein Arschloch und wie eine Sau benimmt. Götz. Aus deinem Munde klingt das allerdings noch ein wenig pikanter. Ich hoffe, der letzte medizinische Check zur guten N Acht bei Frau Stefanie Vase hat nicht schon wieder so ekelhafte Bläschen auf der Lippe hinterlassen. Und der halbe Arm ist auch wieder etwas heller geworden. Alles das interessiert mich aber eher nicht. Mich interessieren momentan fast nur noch die unmittelbaren Auswirkungen auf mich persönlich.Und auch dazu noch eine kurze Anmerkung: Mein Vater hat leider bei der wichtigsten Aufgabe seines Lebens versagt. Ich habe nicht vor zu versagen.































Samstag, 5. Februar 2011

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"Mit dir kann man nur die drei F." Es war ein Freitag nachmittag, und die Wut darüber, dass man abends Kinderdienst hatte, prägte doch allzu sehr den Tonfall. Nun, die drei F sind schon ganz richtig. Denn die Holden sorgen auch in Ehrenfeld für: Frieden. Frieden. Frieden! Spitzelnde Kriegsnutte beispielsweise ist ein zu hässlicher Beruf, als dass er gerade in Ehrenfeld eine Zukunft hätte. Gerade Frauen, aber auch männliche wohlwollende bewaffnete und unbe-waffnete Unterstützer, wehrbereite Demokraten einer sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen, sind sicher gerne bereit, nicht nur Netzwerke voller frauenverachtender Wirt-schaftsfaschisten mit hilfsdienenden Pascha-Religionen zu zerstören. Frauen und Frauenfreunde sind sicher auch sehr gerne bereit, zuhälterähnliche Netzwerke zu zerstören, die man mit hobbypsycho-logischen Methoden und Mitteln aufbaut, welche im ISLA-Blog schon oft beschrieben wurden.
Und es gilt auch, die Kinder zu schützen. Nicht nur, dass Kinder, die in diese Verhältnisse hineingeboren werden, darunter sehr leiden. Oder dass ungeborene Kinder, entstanden im Dienst, dann auch schon mal heimlich und hinterhältig getötet werden im Dienst. Oder kleine Kinder unter einer Mischung aus Verachtung, schlechtem Gewissen und Mitleid leiden müssen, Kinder, die aus nicht mehr unterdrückter Wut schon mal ganz aus Versehen einen Ball in den Rücken geschossen bekommen.
Oder war die Wut darüber, dass Dubai auf dem Spielplatz erschienen war, dieses Mal der Grund für die Wut, die man nicht mehr unter Kontrolle halten konnte? Ja, solch ein Hebefiguren-Business birgt wirklich einiges an Unwägbarkeiten.
Nachdem Ehrenfeld hoffentlich wesentlich rauchfreier wird, sorgt die Ansiedlung des Holdenhof auch dafür, dass diese Kriegsnutten einen Abflug machen, die Honigtöpfe werden geleert. Gleichzeitig wird jedes einzelne Mitglied des Netzwerkes, das die Kriegsnutten ver-suchen aufzubauen, davon in Kenntnis gesetzt, sich besser neutral zu verhalten. So, und nun hoffe ich, dass unsere (Wirtschafts-)faschisten nicht schon wieder unter falscher Flagge tätig werden.



















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Sonntag, 22. September 2019

so hildchen .. das ist hier nicht hildesheim ... ernsthaft .. gruss, greta .. unser haus .. mein projekt .. mein ausstellungsraum ... und nun die nächsten lego zum test ... gelle, hildchen? und noch ein nachtrag: therapeutisches aufzugfahren geht mit den männern und frauen mit dem geigerzähler .. haben wir uns jetzt verstanden? so hildchen .. das dazu ... und nein, es war nicht der lampenschirm, der da kam ... ohne weiteren kommentar




12 : 27 Uhr. check atmung. So teilchen. wolltest du es jetzt noch mal mit einer fernlenkung probieren? und dem ads syndrom? da ist ein weiterer fall einer kastrierten hengstin. gruss, greta





12 : 35 uhr. check technik, diverse. gelle, das ding da soeben beim nächsten tag-der-offenen-tür-video. und das stechmückchen von gestern nacht, das stundenlang offenbar das innerste nach aussen kehren wollte mit hobbytechnik, ist auch fertig zum abtransport?





13 : 05 uhr. yo teilchen. wir wissen es. "Boah" was bitte? und nun vielleicht noch mal rasierer mit hobbytechnik spielen wollen zum beispiel am kinn? oder noch mal druck bauchnabel? na? auch ein alter gag. wie wäre es mit einem weiteren ausflug in den nationalpark hainich?
das obligate "befehl von oben" übrigens, das hin und wieder auftaucht in der datenbank, ist teil einer bewusstseinskontrolle und wird auch genauso professionell bearbeitet von den kollegen mit der lizenz bei gefährdung im wiederholungsfall.





17 : 34 uhr. vielleicht noch ein tag-der-offenen-tür-video hinter meinem rücken, während ich am fenster hinten stehe und eine arbeitsdatei bespreche? na, noch mal die wohnung anderer betreten wollen ohne erlaubnis? unsere luntegelegten ableger glauben das zu dürfen. und müssen dann eben sonderbehandelt werden stück für stück. und nun noch eine stute? unten rechts einkommend am pc ein button mit stichworten wie "times of israel, joint gantz review as commander" und beim anblicken und versuchten anklicken zur info verschwindet der button? nein, wirklich? indizienprotokolle und professionelles arbeiten ist nur was für blinde und blöde. gelle? beim schreiben soeben um 17 : 39 uhr szenario zusammen mit taubem unterschenkel rechts? und nun noch mal ein stich in die zunge? so so .. mehr davon .. mit einem dreamer. nach dem öffnen der haustür zur technikkontrolle und weiterem besprechen einer arbeitsdatei im flur, 17 : 40 uhr, stechen nase ..? so. nanotechnologie, antwortmodus







17 : 41 uhr. ich hatte noch gar nicht den aktualisierten beitrag veröffentlicht, da öffnete sich da drüben die haustüre bereits kurz vorher, na so was, aber auch da dient selbstverständlich wieder einmal das rechnerprotokoll als indizienmaterial. diese dinge sind hier gefühlt hunderte mal dokumentiert worden, gelle das dreamer läppchen soeben um 23 : 07 uhr bei der textkorrektur. und nun vielleicht noch einmal leichtes stechen oberarm rechts, wenn ich die grüne haustüre öffne? oder auch ein knacken? was luntegelegte medizintechnik doch alles kann. eine sehr symbolische handlung bei unseren lappen mit bananen- und baum-allergie. mehr muss ich dazu nicht sagen. oder? gerne genommen auch der sogenannte cut, ein stich an der schläfe und stirn, links vorwiegend, und, so wie seit ein paar minuten, heftiger druckschmerz kopf . wir haben es 18 : 44 uhr, und der antwortmodus an prägenden stellen wie dem unterleib wird wieder von den sondereinheiten vorbereitet. ein weiterer seminarfall? greetings, green und die frau für die rücksitzbank. auch eine insideranmerkung.







nun. weiter mit fakes. ja, das sind hier teilweise lauter insider anmerkungen. sorry. und am display des smartphones ist soeben auch von fake die rede? wie wäre es denn, noch mal mit lappen und besen das innerste nach aussen zu kehren da draussen? das schön gemalte bild mit der schrägen grünen markise habe ich übrigens vor einigen minuten wieder von der pinnwand “handwerk und symbolik” zurück auf die nicht-öffentliche pinnwand “jahreszeiten” gestellt. wir testen dann weiter, wer auch da oben am himmel mit gerät tatsächlich dank der indizienprotokolle handelt, und wer wieder nur als fake auftritt. team grün und gelb hat da noch einige fakes zu bearbeiten. genauso gilt es übrigens auch, fakes in der internen kommunikation zu erkennen. abteilung hobbypsychologie mischt sich da gerne als intrigantenstadl ein. sei es die alte spalte, wer genau sagt das zu wem, sei es plötzlich auftauchendes und arg obzönes, abwertendes, beleidigendes, verletzendes: was kann man nicht alles machen, um vertrauensvolle beziehungen auch in der internen kommunikation zu stören und versuchen zu zerstören. gelle, unsere luntegelegten lappen beiderlei geschlechts. und beziehungen werden selbstverständlich nur eingegangen wegen reichtum. oder was soll die wiederholte eingabe in der datenbank zum vermögen uns sonst sagen? doch. auch soldaten und polizisten mit königskostümen sind bestimmt alle unglaublich reich.







na, abteilung hobbypsychologie? noch mehr material? was genau ist gemeint bei der eingabe mit zitat: pflege, patient, bett? und nun noch mal kurz druck stirn? nach der frage, ob ehrenfeld wiederholt testen möchte in der technik, hinter österreich zu stehen? beispielsweise hinter dem austrian lego fan. 17 : 12 uhr, beim korrekturlesen ein hmmh dreamer lappen und ein stechmückchen unter dem auge rechts? der austrian lego fan, den ich seit einiger zeit aufgrund der guten lego-besprechungen verlinke. dazu einige hobbypsychologische anmerkungen soeben am screen? 15 was bitte und hassliebe? eine insideranmerkung, die leider deutlich spiegelt das niveau unserer luntegelegten mitglieder autoritärer psychogruppen. gelle, ehrenfeld soeben in der dreamer kultur. schauen wir mal, wie das mit den fakes ist, die in meinem rücken versucht haben, in die netzwerke der nachfahren zu gelangen. na, und nun noch mal? dreamer? dieses mal weiblich? auch wieder ganz gemischt unterwegs? abgerechnet dank der technikprotokolle wird übrigens von den kollegen mit der lizenz. und nicht von den fakes, die so tun, als ob. gelle, ehrenfeld, soeben anwesend in der dreamer kultur. wir haben uns da sicher gut verstanden.






dank der indizienprotokolle in jahrelanger detail-arbeit liegt hier einiges an indizienmaterial vor. möchten unsere luntegelegten lappen freiwillig in einen anderen wald ziehen oder müssen die männer mit den muskeln dabei helfen, die koffer zu packen? das machen sie sehr gerne, müssen sie doch die traumatischen folgen einer ausgeprägten baum- und bananenallergie abarbeiten.

Freitag, 21. Juli 2017






























So. 6,87 Dienstleistung. Stand da. Eine umgekehrte 78. Das findet die Nachfahrin echt interessant. Der unterste Fall von vielen. Gelocht und abgeheftet im Aktenordner. Säuberlich aufgeführt in der Excel-Tabelle. Und mich dann mit schauspielerischer Leistung vor die Tür gesetzt? Götz, auch deine Fötzchen haben sich jetzt genug aufgegeilt an der Enke-Nummer mir gegenüber, ihnen geht es besser, sie sind beruhigt, und du hast jetzt wieder einen ungestörten Zugang zum Milieu? Gleichzeitig Anruf von Robert. Auch überarbeitet.






Das Theater fing heute morgen schon mit einer Bemerkung am Marktstand an. Der ältliche Herr, der mich nicht reden lassen wollte, und mich irgendwie drängen wollte am gemischten Metzerstand am Markt. Und dann diese abfällige Halbkreis-Bewegung machte. Ich hätte was bitte? Den Laden aufgemischt? Och neee. Dieses Honigtopf-Business aber auch. Gemischte Teams. Kinder als Zugang zum Milieu. Und links und rechts einsammeln. Tja. In trauter Eintracht. Und jeder sammelt dann für seine Seite ein. Und weshalb haben Sie geheiratet und Kinder in die Welt gesetzt?





Alle Fötzchen sind jetzt hoffentlich ob der Nummer eben beruhigt. Ich habe das bekommen, was ich verdiene. Und professionell betrachtet wurde hier eine suizidale Enke-Struktur gelegt. Betrachtet man den Tag gestern. Und heute. Mal so. Mal so. Ein professioneller Double Bind, der traumatisierend wirkt, oder besser: wirken kann. Und wieder wurde ein kleines Bömbchen gebastelt.
Das findet die Politologin mit ausgerechnet dem Fachgebiet, was sich mit solchen Strukturen befasst, und auch die Nachfahrin wirklich ausgesprochen interessant. Dieses Verhalten.







WhatsApp





16.30 Uhr.
So
Wieviele Kinder?


(Ach übrigens, Helen, wohin noch genau soll ich deine Post vom "Erich-Gutenberg-Kolleg" hinlegen? Nein, du brauchst mir nicht zu verraten, wieviele Kinder der Herr hat. Was hörte ich da eben übrigens: Die Doktorantin? Oder ist es doch Betriebswirtschaftslehre? Mit einem Kurs in Excel?)





An mich



16. 41 Uhr
Hab ich schon erwähnt dass ich den mist nicht abhöre ???!!





An GZ
3 Mal klingeln
So
Das zu 6 87 Dienstleistung U d abheften




(Ich hatte dann nach einigen Audiodateien mit Dokumentation und Anweisungen zum weiteren Vorgehen noch 3 Mal geklingelt. Und der Herr hat daraufhin das Fenster im ersten Stock geöffnet. Fenster off ist seit gestern auch hier im Haus eine noch häufiger gemachte Handlung. 3 Mal klingeln sind 3 Fälle. Mon dieu ... Nur das dazu ...









Ich bin heute doch gerne zwei Mal mit dem Fahrrad nach Ehrenfeld gefahren. Nach dem ersten vergeblichen Anlauf, Ja, lag ich ihm Bett und las entspannt in meinem Buch mit den Eifeler Heilpflanzen. Da stand dann das Wort "Entschlackung". Und was soll ich sagen: Dann kam die Nachricht, Zitat, kannste jetzt holen. Gleichzeitg krampfte es in meinem Bauch, und ich musste mal,,, ähhh, entschlacken. Nein, Medizintechnik, was für ein Zufall, gelle?







17 : 08
An mich
Hab ich schon erwähnt dass ich den mist nicht abhöre ???!!






17 : 10
An
Italien-Team!










Das Italien-Team hat Leute zum Fressen gern, die erst in meinem Rücken, dem der Nachfahren, Fische fangen und mich dann ganz nach Enke Art versuchen in suizidale Strukturen zu treiben.






WhatsApp an
17 : 23
So. Ich denke, die genannten anfallenden Aufgaben lassen sich relativ schnell erledigen. ... Italien Team
17 : 24
Und dann nen Bier. Von der Kohle. 6,87 ... der braucht das Geld nicht
(Vermögen offenlegen und auf die Bahamas transferieren beispielsweise ist ne ganz leichte Nummer)






17 : 28
... das ist mir egal, ob das ein Renault-Fall ist. Erledigt Ihr den Fall nicht zu meiner Zufriedenheit, lasse ich das andere übernehmen




17 : 36
(Datei gesprochen vor meiner ehemaligen Wohnung. Gruss auch an die ... Gemeinde)
So. Der Cfalk Menschliche Bomben basteln wurde eben ans Profiteam übergeben
(Autokorrektor C falk steht da. Interessant. Volltreffer. Aber stimmt. Der Fall Fick den Alk, oder besser: Fick die Tochter des Alk, wurde an das Profiteam übergeben






17 : 48
Governor. Und Co.
Der komplette Zug?





18 : 07
Vor dem Hintergrund Abrechnung Dienstleistung 6.87 darf man also auch den einen Yasmintee mit abtreibenden Mitteln verteilen und andere als Vase benutzen und sich ein Ei ins Milieu legen. Hach ja ... Italienteam






18.17
Und nun zur Bemerkung zu mir, du wirst ja doch braun. Und meine Mutter edizinisch inspirierte Entschlackung
(Wie bitte Autokorrektor? Ich hatte schreiben wollen: Und nun zur Bemerkung zu mir eben, du wirst ja doch braun. Tja. Das Ginger Gen ....








18.29
So. Auch das Team um den Governor et al können ja jetzt Mal zeigen, was sie tun wollen. Nur gemischte Teams aufstellen und links und rechts einsammeln (Und siehe da: Medizintechnik soeben wieder, Krampf rechts. Technische Doku... So Götz Scheisserchen .... Herr Notarzt .... Immer eine Frage, wessen Mediziner und MedizintechnikerInnen wo und hinter wem stehen ... Auch beim medizinischen Personal gibt es halt solche. Und solche. Und die Dokumentation für weitere Bearbeitung hier ist wohl aussagekräftig genug!
Menschliche Bomben versuchen zu basteln mit Hilfe suizidaler Enke-Strukturen? Oder auch Antworten geben auf das, was sich da gerade hier abgespielt hat?










By the way: Wie war das noch? Ich solle doch den Tarif Simply 6 nehmen? Einen Vertrag von Robert abschließen lassen? Zugang in alle Netze? Danke für den Tipp, Götz. Und nicht die Prepaid-Karte für 15 Euro. Und Robert, wie war das noch? In Ehrenfeld beim U(h)rologen gewesen? Und im Kaufland billige Klamotten gekauft, damit man sich in Aachen weiter behandeln lassen kann? Echt? Und heute der Anruf genau dann, als ich bei Götz war? Götz war das Bein links eingeschlafen, als ich öffnete. Echt? Und der Telefonanruf kam dazu ganz spontan. Überarbeitet? Echt? Musst bei Bekannten übernachten? Aber du kennst Götz ja nicht, bei dem ich war. Wie du sagtest. Das ist nicht der U(h)rologe in Ehrenfeld von dem du mir am Telefon erzähltest. Nein, das ist auch nicht der O rthopäde. Götz, wer war das noch gleich? Der da einen Termin hatte, zu dem er oder sie gefahren werden wollte? Als ich da war?











So. Ihr Komiker ... !































Dienstag, 1. November 2011

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"als ich vor 7 jahre noch in den niederlanden wohnte habe ich eine nachricht im fernsehen gesehen wo die damalige ministerin für ( ... das weis ich jetzt nicht mehr) Rita verdonk sich mit einem imam traff wegen irgend eine konferenz.
Sie reichte diesen mann üblicherweise die hand... er verweigerte ihr die hand mit der begründung das er eine frau keine hand geben darf (im islam sind frauen ja 'schmutzig' ). Rita Verdonk war überstürtz und sehr verärgert. Und das ist seither nicht mehr gut gekommen. Ich habe Verdonk nie gemocht, aber dieses vorgehen ist mir immer beigeblieben, weil mir von diesem moment ab ganz deutlich klar war das ich ein holländer bin, in dem sinne das wir die freiheit lieben, menschen aus alle teilen der welt in unser volk aufgenommen haben aber das wir nicht dafür da sind uns auf dem kopf scheißen zu lassen."




P.S. Und dann wäre da noch die Behandlung der Honigtöpfe voller Scheisse und die (Geld-)quellen unserer Damen und Herren Anschieber, aus welchen freudig alles finanziert wird, was sich gegen das böse ominöse Linke, den bösen bösen Kommunismus und für einen internationalen asozialen Kapitalismus zu Felde führen lässt. Seien es faschistische Nationalisten mit historischer internationaler Vernetzung. Religiös indoktrinierte FrauenverachterInnen und paschaparadiesisch geschulte Brotbäcker mit Backauftrag für die Welt. Lieblich und ach so barmherzig anmutende Mütter Theresa mit Spendensammelmanie. Oder gehirngewaschene satanistische ExtremistInnen und sonstige esoterische und religiöse IrrläuferInnen aus aller Herren Länder, die nicht nur Frauen freudig bescheissen. Heute schon bekifft, becoacht,
bebe(e)tet und becoucht worden? Da gibt es viele Möglichkeiten auch in Köln. Beispielsweise in manchem Seminarhaus oder sonstigem Dienstleistungs-Honigtopf in Ehrenfeld. Dort, wo für Residenten und HonigtopfhüterInnen selbst an den Wochenenden noch Arbeitsalltag ist und bei allerlei professionellen Ausflügen und Aufenthalten in Köln und Umgebung angestrengt gearbeitet wird.





Update: Interessant. Nun, genauer gesagt sollte auch hier in der Innenstadt und in der Stammstraße, der Klarastraße und Umgebung in Ehrenfeld aufgeräumt werden bei den Versuchen einsammelnder Feldarbeit. Und ja. Ich mag Fellkragen. Manchmal sogar bei Ebay. So, dann mal wieder an die Arbeit. Denn wie wir alle wissen: Jede/r von uns ist ein bisschen im Glashaus. Egal, in welcher Position. Und wer nun genau bei wem den Durchblick hat oder wer gar hinter wem steht, darüber gibt es dann doch hin und wieder gravierende Irrtümmer. Alleine aus familiärer Tradition heraus kenne ich die sich nicht unbedingt offen bekämpfenden Fronten in unserer Exekutive. Da reicht das Spektrum von Freimaurern, Juden, Gewerkschaftern, Linksliberalen bis hin zu Klerikalfaschisten, faschistischen Nationalisten und sonstigen drecksbraunen Sumpfblüten mit Wegfick-Automatik aller Art. So. Alles Gute! Und viel Erfolg!




P.S. Mein Blogger-Account mal wieder. Ganz Köln ein einziges "Bibeldorf"? Keine Sorge. Es ist fast alles heilbar. Auch diese Form von Wahnvorstellung.















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Dienstag, 23. Mai 2017



























Gegen 15.00 Uhr habe ich in Ehrenfeld einen Fahrradkorb für den Gepäckträger hinten ausgesucht im Reparaturladen dort, wo das Fahrrad gerade repariert wird. Der Abholtermin ist morgen, der 24. Am Freitag werde ich dann wieder mit dem Fahrrad auf den Markt fahren. Wer wessen Räder neben welchen Gemüse-Stand stellt, das sehen wir dann. Und vor allem, wer wessen Strahler benutzt. Auch der Obst- und Gemüsestand Peters besteht aus einem wirklich ausgesprochen gemischten Team. Es war wirklich warm (Update 19 : 56 Uhr: Hier wurde soeben automatisch das Wort "warm" entfernt) geworden beim letzten Mal. Nun, ein wenig Training mit dem Fahrrad tut gut. Auf dem Oberschenkel rechts ist seit einigen Tagen deutlich sichtbar ein Hämatom.






Beim Eintritt in den Fahrradladen am Neptunplatz funktionierte dieses Mal die Verbindung zum Server des Smartphones noch, beim letzten Mal gab es da Probleme. Nach wenigen Minuten jedoch wurde die Verbindung getrennt, der Akku ging auf 15 % und gleichzeitig öffnete sich Quizduell mit meinem Usernamen Luna - Sternchen. Ein blauer Kreis war zu sehen am Bildschirm, und das Spiel konnte nicht geladen werden.





Um 15 : 06 Uhr stand die Frage im Messenger, ob ich morgen das Fahrrad abhole. Gleichzeitig erschien einer der Mitglieder des Ehrenfelder Puffs zigaretterauchend und quer laufend. Welche Vase wurde da mit wessen Stammzell-Material gefüllt? Bereits auf dem Weg nach Ehrenfeld war man in Höhe des Heinrich-Böckler-Platzes im Duett neben mir mit dem Fahrrad gefahren. Ob mit dem Fahrrad Plastik transportiert wurde, ist mir nicht bekannt. Meine neu gekaufte Plastikdose jedenfalls war mir voher an der Ampel im Klingelpützpark auf die Fahrbahn gefallen, wo sie von einem riesigen Laser mit einem großen Knall überfahren wurde. Man springt besser nicht hinterher, wie die Frau neben mir bemerkte, um die Dose zu retten. Und gemeinsam bewunderten wir das Teil mit den cremefarbigen High Heels auf der anderen Straßenseite, die einen kurzen Moment vorher schräg gestellt worden waren. Auch im Park waren offenbar wieder Kinder luntegelegt worden. Gemeinsam mit anderen sahen wir Symbole wie die des Mädchens in geöffneter cremefarbener Jacke, das den Blick deutlich senkte nach unten an ihren Unterkörper.




























Mittwoch, 15. April 2009

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Eben erst gesehen: Die Links auf der Seite des Veranstalters der von mir so gerne besuchten "Frauenwelten". Das ist allerdings eine Überraschung aus Ehrenfeld. Soll ich eventuell direkt auf den dort gesehenen Link verlinken? Das Bernsteinzimmer finde ich leider nicht mehr.


Update:
Hoppla. Die Seite kann nicht mehr angezeigt werden? Gesehen, wer woher kommt? Bin ich wieder mal zu schlampig gewesen im Betrachten diverser Webseiten. Doch wie immer gilt: Carpe Diem! Denn die Helfer der Demokratie müssen ja auch irgendwo wohnen. In Ehrenfeld.







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Donnerstag, 4. September 2008

Fragen für das Manuskript

Warum sprach sie von Hannover? Gibt es irgendwo ein Nest in der Ukraine, aus dem Kuckuckskinder fallen, die dann Unterschlupf in Köln-Ehrenfeld als Mitbewohner und Nachbarn finden? Mitbewohner, die schon schon mal Ernst Jünger lesen, während der Herr im Haus in höchst ambivalenter Manier versucht, sich einerseits von diesem Habitus zu distanzieren und andererseits heimliche Zustimmung und Hasenwerbung signalisiert? Besitzt er, dessen Autoren-Dasein ich etwas ironisch in "Generation Blogger" erwähnte, detaillierte Informationen? Wie kommt es, dass er mir auf die Frage nach handschriftlichen Notizen für das Manuskript Wörter aus einer Textstelle in dem Buch zitiert, das ich gerade lese? Einer Textstelle, in der es darum geht, dass als Kinder traumatisierte Erwachsene stundenlang auf der Couch liegen? Einer Textstelle, in der von Erschöpfung als Folge eines Traumas die Rede ist? Wie kommt es, dass hier die eigene Wahrnehmung den Blickwinkel des Täters ausklammern will? Eines Täters, der zugleich auch Opfer ist. Eines Täters, dessen professionell inszenierte blaue Ambivalenz nicht nur sich selbst in Ehrenfeld, sondern auch anderen Schaden zugefügt hat? Das sind Fragen über Fragen, die sicher auch nach meinem Geburtstag noch eine Rolle spielen werden. Schade übrigens, dass ausgerechnet an diesem Tag der Anti-Islamisierungs-Kongress hier in Köln stattfinden wird.

Donnerstag, 12. Januar 2012

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Köln-Ehrenfeld mal wieder: "Es ist unglaublich, wie sich demokratische Volksvertreter einfach zu Kooperationen mit Rechtsextremen hinreißen lassen nur um sich einen Posten zu sichern“, erklärte Baran C. Kizil, Vorsitzender der Jusos Ehrenfeld."



Besser die Klappe halten, Baby! Und wohlgemerkt: Hier steht Baby. Und nicht luntegelegtes Kamel! Gruss, die Referentin für Extremismus, Antisemitismus und Autoritäre Psychogruppen.















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Dienstag, 13. März 2018

ca 10.30 Uhr. Check Herz. Bildschirmprotokoll. Nächste.
Medizintechnisches Protokoll
Die Hubschrauber fliegen hier gerade wie die Fliegen.
Automatische Bildschirm-Ergänzung auf "fick dich" ? Ach, ja?




Ebenfalls automatisch am Bildschirm "Chocolat" Der Film
Und "Chefkoch Vanillekuchen mit Schmand und Mohn" etc.




Yo. Habe ich damals doch gerne auf Wunsch mitgebracht nach Ehrenfeld. Vom Bio-REWE
Die haben jetzt aber keine mehr. Hatte vor einigen Tagen auf dem Rückweg aus Ehrenfeld gefragt.

Dienstag, 21. Juni 2011

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Schon wieder Störmanöver. Mitten in der Auktion "Seite nicht erreichbar". Es hat wohl nicht nachhaltig genug in den Farbkartons geknallt, damit es statt arg eintönigem Weiß noch bunter wird. Eine spontane Fahrt zum PC-Support war leider nicht erfolgreich, das Wort "Spinni" und "Halt die Schnauze" finde ich eher nicht konstruktiv. Dann doch von hier aus die Frage an den Support: Wie kommt es, dass das Aufheben einer Visitenkarte "Fernseh und PC" vor meiner Tür sofort zu einem Anruf bei mir führt, die Autoscheibe aber zum zweiten Mal eingeschlagen werden konnte? Natürlich, man stellt sich gerne gegenseitig Beinchen in diesem Business. Erst recht versucht man das bei den Nachfahren. Zum Beispiel bei denen, die sich als Verfassungspatrioten verstehen. Es wird gestört mit allen Mitteln und Methoden. LeserInnen des Blogs kennen einige davon. Ich verstand so richtig erst in der letzten Zeit die Dimension abgestürzter Hubschrauber in Japan mit der ganzen Abteilung, kurz bevor mein Vater in diese nach München wechseln wolllte.
So viel Business. So viel Design. Und grüne Kräuter.
In Ehrenfeld geht es wieder sehr kulturell und international zu. http://independentsla.blogspot.com/2011/05/blog-post_03.html
Nicht, dass Stuttgart bei so viel Business noch richtig neidisch wird auf die an die Leine gelegte Schwester-Stadt, die offenbar so ganz rein weiß werden will. So viele Engelsimitate und DämonenjägerInnen, die Dämonen-Dummies und vor allem die bunte Farbe vieler Nationen doch eher fürchten? Aber es ist schon richtig. Auch in Ehrenfeld warten noch viel mehr Farbtöpfe darauf, das Viertel zu verschönern. Viel Vergnügen!
















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Freitag, 8. Juni 2018






























Die juristische Grundlage für eine vorauseilende Notwehr, putative Notwehr, ist ab wieviel dokumentierten medizintechnischen Angriffen bzw. Beihilfe zu diesen Angriffen gegeben? Ja, auch hier oder auf dem Markt am Sudermannplatz darf jede und jeder mal das innerste nach aussen kehren. Nicht nur unsere Florida-Teilchen dürfen das. Unter Aufsicht. Auch der medizintechnisch psychologische Oom-Effekt darf weitergeleitet werden. Unter Aufsicht. Und wird protokolliert zur weiteren Bearbeitung. Die Symbolik einer Abtreibungsgeste gegenüber kleinen Kindern? Da gibt es speziell trainierte Teams.






Und, ja, auch Kölns Kleinste Markthalle, Maastrichter Straße 45, ist von ganz viel Grün umgeben. Wenn unsere goldenen Teilchen also selektiv sammeln möchten, dann können sie das gerne tun. Unter Aufsicht. Gruss, die Euro-Palette. Die sich schon sehr auf den Wildschwein-Braten morgen freut. Frisch auf dem Grill. Im Hof. Der Anlass ist ein weiteres Fest im Belgischen Viertel: Le Bloc. Und am Montag sehen wir uns dann wieder in Ehrenfeld. Dort, wo die Autos schon mal merkwürdig fahren. Aber das gibt es auch an anderen Stellen. Stimmt, ich erinnere mich ... Es war der 8. Monat. Und ich hatte damals keine Sonder-Anfertigung. Ja ja. Goldige Zeiten auch in Ehrenfeld dank mancher Medizinpumpen. Schweizer Modell. Nun, ich suche dann jetzt mal weiter nach Overalls und Jumpsuits zur Bearbeitung beim Schneider.






























Sonntag, 2. November 2008

Stromversorgung, Blitzlicht und Spinnenfäden

Der nächste Zweiteintrag wegen fehlerhafter Archivierung bzw. fehlendem Permalink bei Google:


Komisch. Irgendwie erinnere ich mich gerade an einen großen Stromausfall in Köln und die etwas hämische Bemerkung, in einigen Häusern der Klarastraße sei das Licht allerdings weiter an. Klar, da sind ja auch die Leitungen immer offen. Damit man klar sieht im Viertel. Wunderbares Leucht- und Windtheater fast genauso wie Ende Mai und Anfang Juni 2008. Was aber nun wirklich leider nur wenige verstehen.
Köln-Ehrenfeld wächst immer mehr zu einem technologisch gut gerüsteten und internationalem, multikulturellen Treffpunkt heran. Und nicht nur dort rollt auch der Rubel. Denn man nimmt halt gerne verschiedene Währungen und pflegt die hilfreichen Kontakte.


Übrigens: Nicht nur in Ehrenfeld wirkt manchmal ganz individuelles Licht. Bei Bedarf theatralisch inszeniert und auch hier in der Umgebung mit sehr eindringlicher Leucht- und Einschlagskraft zu bewundern. Das untermalt die Lügen der stellvertretenden Lügenbarone so eindringlich. Und wenige Worte helfen dann gegen das Weinen.