Dienstag, 31. Mai 2011

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"Sollte ich demnächst mal in Köln weilen(wo ich leider nur selten bin) werde ich die Ausstellung mit dem Hammer abräumen, dann wird sich der Staatsanwalt sicher für mich interessieren, was ich in gespannter Aufmerksamkeit erwarten werde."
Frage: Was ist ein "Weltverbesserer"?















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"Das Vermögen der Wohlhabenden ist stark gestiegen. In Deutschland
besitzen 839 Haushalte mehr als hundert Millionen Dollar. Nur in einem
Land leben mehr Superreiche."?
"Die Abkehr von der sozialen Marktwirtschaft" und ihre Folgen. Auch zu den Kommentaren kein weiterer Kommentar. Update: Warum wurde der Kommentar mit dem Zitat gelöscht?
















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"Der heutige Wert der CDS beläuft sich auf ca. 27 Milliarden Euro, was einem Gewinn von 2700 Prozent für IJ-Partners entspricht. An diesem Deal haben also vor allem griechische Politiker und regierungsnahe Personen verdient. Ebenfalls interessant ist der Zeitpunkt des Verkaufs an IJ-Partners: Ende 2009 und damit während der griechische Ministerpräsident Georgios Papandreou hinter verschlossenen Türen bereits mit der EU über ein Rettungspaket verhandelt hat. Ihm war die katastrophale Lage seines Landes also bewusst, ebenso wie den oben genannten Personen klar gewesen ist, dass die CDS eine kräftige Wertsteigerung vor sich hatten, sobald griechenlands finanzielle Misere öffentlich wurde."















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Sonntag, 29. Mai 2011

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Großkönigsdorf

















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Nein, wie unauffällig aber auch. Etwa Arsch auf Grundeis? Just zu dem Zeitpunkt, als ich die Adresse eines Anwalts erhielt, teilt man mir wieder mal die schönen scharfen Ergebnisse der Wohnraumüberwachung mit. Doch, es war ein wirklich netter Fick! Vielleicht etwas zu professionell inszeniert, aber insgesamt ein interessanter psychologischer Blickwinkel auf eine männliche Psyche. Die am Wochenende natürlich weiter beschäftigt ist mit anstrengender (Nacht-)arbeit.
So, dann setzen wir die Salami-Taktik mal fort. Nein, es war nicht das Stockholm-Syndrom. Nur eine Antwort auf Dirty Tricks, die so angelegt werden, dass man sie nicht juristisch bearbeiten kann. Professionelle Taktiken, die sich der Aufklärung entziehen wollen durch Diskreditierung und Demütigung. Wir SpinnerInnen. Wir, die wir die Kulturgeschichte weiblicher Mythologie gut kennen und derartige Charakterisierungen daher als Kompliment der Angstbeisser verstehen. Je mehr Aufklärung erfolgt, desto mehr wird ängstlich gebissen mit Hilfe von Angstargumenten wie dem der paranoiden Psychose. Doch, wir sind wirklich schon ganz ver.rückt. Und total entzückt! Noch mehr Männer aus den Pascha-Paradiesen ab zum Einsatz in die Gurkentruppe?
Es ist alles eine Frage von Information und Interessenlage. Scheibchenweise Wissen anderer weitergeben bringt Spannung und Spaß in die Aufklärungsarbeit. Wer ermittelt wann wie? Wer ermittelt eher nicht? Den seit Generationen sich in der Umgebung ansammelnden Dreck spült das salzige Wasser weg.
















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Samstag, 28. Mai 2011

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Deutscher Wetterdienst - Hier stimmt es meistens. Gut, vielleicht nicht so hundertprozentig wie bei Herrn Kachelmann. Aber dafür ist es auch etwas mehr als die reine Verkündung vom Wettermachen.

















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Youtube
Cry Freedom - Trailer


















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Goldberg, Denis
Der Auftrag
Ein Leben für die Freiheit in Südafrika
3. Auflage Mai 2011
Assoziation A






"Denis Goldberg wurde 1933 als Sohn jüdischer Einwanderer in Kapstadt geboren. In seinem Elternhaus wurde er in säkularem Sinne und sozialistischen Idealen folgend erzogen. Als die Befreiungsbewegung ANC 1961 nach Jahren des gewaltfreien Widerstands einen bewaffneten Arm gründete, schloss sich ihm der junge Bauingenieur als technischer Offizier an. Nur zwei Jahre später wurde die Führungsspitze der Untergrundorganisation auf einer Farm nahe Rivonia verhaftet. Im folgenden Prozess wurde Denis Goldberg 1964 als Angeklagter Nummer 3 gemeinsam mit Nelson Mandela und anderen Kampfgefährten zu viermal lebenslänglich verurteilt. Als einziger Weißer unter den Verurteilten verbrachte Goldberg 22 Jahre im Zentralgefängnis von Pretoria. 1985 kam er zu Beginn der Verhandlungen um die Beendigung des Apartheidsystems als Erster der acht Rivonia-Gefangenen frei.




Nach einem kurzen Aufenthalt in Israel zog er zu seiner Familie nach London und engagierte sich als ANC-Vertreter weiter für den Sturz des Apartheidregimes. 2002 kehrte er nach Südafrika zurück und arbeitete u.a. als Berater des Ministers für Wasser- und Forstwirtschaft. Bis heute setzt er sich unbeirrbar dafür ein, die gesellschaftlichen Bedingungen zu verändern, aufgrund derer ein Großteil der Bevölkerung in Armut zu leben gezwungen ist.





In seiner Autobiografie erzählt der unverbesserliche Optimist die Geschichte seines außergewöhnlichen Lebens, die zugleich ein Spiegel des langen, schwierigen und oftmals schmerzhaften Weges Südafrikas in die Freiheit ist.
Das Vorwort des Autors sowie die Einleitung von Birgit Morgenrath und Tina Jerman können hier als PDF gelesen und heruntergeladen werden.
Die englischsprachige Ausgabe "The Mission" des südafrikanischen Verlages STE Publishers kann über das Africa Book Centre in London bezogen werden."
















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"Zur Königsklasse der Geheimdienstarbeit gehört es, eine Operation zu konzipieren, die zwei Skorpione dazu bringt, sich wider ihrer Natur gegenseitig umzubringen."















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Sorry, aber das ist sonst nicht meine Art. Doch begreift vielleicht der und die letzte, was wirklich los ist: "Auf einem dicht bevölkerten Platz in der Stockholmer Innenstadt ist ein Stadtbus am Samstag unkontrolliert in eine Menschenmenge gefahren und hat fünf Passanten schwer verletzt. Ein 17 Monate altes Kleinkind, dessen Kinderwagen von dem Bus überrollt wurde, erlitt leichte Verletzungen. Wie ein Polizeisprecher sagte, war der Linienbus an einer Haltestelle am Södermalmstorg mitten im Zentrum der schwedischen Hauptstadt nicht wie vorgesehen zum Halten gekommen. Stattdessen rollte er unkontrolliert eine Treppe hinunter auf einen Platz. Nicht nur dort, sondern auch schon auf der Treppe wurden Passanten von dem Fahrzeug erfasst. Wegen des Stockholm-Marathons hielten sich am Unglücksort zu der Zeit besonders viele Menschen auf. Die zuständige Busgesellschaft SL gab zur Ursache für das Unglück nur an, dass der Motor plötzlich aufgeheult habe. Warum, blieb unklar. Der Busfahrer, der nicht unter Alkoholeinfluss gestanden hatte, erlitt einen schweren Schock."
















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Hartmann | Malamatinas
Krisenlabor Griechenland
Finanzmärkte, Kämpfe und die Neuordnung Europas
Januar 2011
Assoziation A






"Noch nie im Verlauf der kapitalistischen Entwicklung gab es einen Krisenbogen, wie er sich seit Beginn dieses Jahrhunderts von der New-Economy-Krise 2001/2002, der Immobilienkrise 2007 über die Finanzkrise 2008/2009 bis hin zur heutigen Staatsschuldenkrise spannt. Griechenland steht im Zentrum des derzeitigen Geschehens, Portugal, Irland, Italien und Spanien können jederzeit folgen.
Im ersten Beitrag des Bandes beschreibt der griechische Autor John Malamatinas die vielfältige Zusammensetzung der überwiegend außerparlamentarischen Opposition gegen die von der EU und dem IWF aufgezwungenen sozialen Einschnitte. Er gibt einen Überblick über die griechische Widerstandsbewegung auf den Straßen und untersucht die sozialen Proteste und Revolten gegen die Verarmungspolitik, die im Mai 2010 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht haben.





Im zweiten Beitrag zeichnet Detlef Hartmann die Entwicklung der kapitalistischen Strategien in den Krisen der Gegenwart nach. Er begreift sie als Ausdruck einer epochalen Offensive des globalen Kapitals, um das kapitalistische Kommando über die Wertschöpfungsprozesse zu reorganisieren. Über eine Politik der Verelendung, wie sie aktuell in Form von »Sparhaushalten« umgesetzt wird, soll ein neues, auf Informations- und Kommunikationstechnologien basierendes Regime durchgesetzt und die Bereitschaft der Menschen hergestellt werden, sich diesem neuen Regime zu unterwerfen. Die sozialen Auseinandersetzungen in Griechenland haben deshalb exemplarischen Charakter für die Zukunft eines maßgeblich von Deutschland aggressiv neu geordneten Europas.
»Griechenland ist das ›Labor‹ für eine Schockpolitik, die auf die Transformation der übrigen europäischen Länder, vor allem des Südgürtels mit Spanien, Portugal und Griechenland zielt« (A. Nikopolidis)."

















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»Bist du nicht vielleicht auch einer dieser dreckigen Judenkommunisten?« Besonders brisant ist die Lage in der Hauptstadt aber auch aus anderen Gründen. Fast täglich wird die Metropole von Demonstrationen erschüttert. Gewaltbereite Teile der anarchistischen Bewegung und Einsatzbereitschaften der Polizei provozieren sich gegenseitig. Dabei kommt es oft zu schweren, teilweise lebensgefährlichen Verletzungen. »Kein Geld an die Banker und Spekulanten«, fordern die Demonstranten. »Das Finanzjudentum will Griechenland zerstören«, ergänzen Extremisten von links und rechts unisono in ihren Blogs.
Je mehr sich die Finanzlage des Staats verschärft, umso stärker radikalisieren sich die Bürger. »Viele möchten sich an einem Sündenbock abreagieren«, sagt Rabbi Mordechai Frizis. Er habe vollstes Verständnis für die Wut verzweifelter Bürger, »aber gleichzeitig befürchte ich, dass diese in die Fänge neonazistischer Propaganda gelangen«."


















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Inspirieren lassen, wie Friedrich Salomon Perls - auch Frederick S. Perls genannt - in seinem Institut die Kuckuckseier an die frische Luft gesetzt hat. Er muß da eine schnelle und effektive Methode gehabt haben, wie ich einmal bei ihm las. Aaaah, sehe gerade, die Schmierfinken waren wieder am Werk bei der deutschen Wikipedia.















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Ungarisches Kesselgulasch




500 g Zwiebeln, 50 g Schmalz
1 kg Rindergulasch in Würfel geschnitten
Salz, Pfeffer, 1 TL Kümmel, Paprikapulver ungarisch scharf
1/4 l Rotwein, 1/2 l Brühe, 2 Möhren, 750 g Kartoffeln,
500 g rote Paprikaschoten, 500 g Fleischtomaten
1 EL Tomatenmark, 2 - 3 Tropfen Tabaso







Die Zwiebeln schälen und grob würfeln. Das Schmalz in einem Bräter erhitzen und das Gulasch darin rundum scharf anbraten. Die Zwiebeln zugeben und kurz mitrösten. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Paprikapulver würzen. Mit dem Wein und der Hälfte der Brühe ablöschen und das Gulasch bei geschlossenem Topf etwa 1 Stunde schmoren lassen. Zwischendurch die verkochte Flüssigkeit mit der restlichen Brühe auffüllen.
Inzwischen das Gemüse vorbereiten. Möhren und Kartoffeln schälen. Möhren in kleine, Kartoffeln in große Würfel schneiden. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz, Samen und Scheidewänden befreien, ebenfalls würfeln. Möhren, Kartoffeln und Paprika nach 1 Stunde zum Gulasch geben und weitere 45 - 60 Minuten garen. Inzwischen die Tomaten überbrühen, häuten, vom Stielansatz und Kernen befreien, dabei den Saft auffangen. Das Fruchtfleisch grob würfeln, mit dem aufgefangenen Saft, Tomatenmark und Tabasco 10 bis 15 Minuten vor Ende der Garzeit unterrühren. Sollte die Flüssigkeit nicht ausreichen, noch Wasser zugießen. Das Gulasch soll zwar nicht allzu viel Sauce haben, muss aber doch immer im Sud schmoren. Dazu Kartoffelklöße oder knusprige Brötchen reichen.
















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Feine Salatsuppe mit Räucherlachs

















Freitag, 27. Mai 2011

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Ganz Deutschland ist dank intensiv und sehr leise betriebenem Projektmanagement im Bahnhofs-Shopping-Mall-Rausch. Siehe Stuttgart 21. Das lässt zwar mittelständische Bauunternehmen Pleite gehen, angebliche Gewährleistungsmängel werden so lange juristisch gemangelt, bis manchen der am Bau beteiligten Mittelständlern die Luft ausgeht, und der lokale Einzelhandel mit seiner einst vorhandenen Vielfalt leidet seit Jahren ebenfalls unter diesen Projekten, dafür gibt es aber beim Einkauf im Bahnhof für die Kunden Zugluft mit einer Prise große weite Welt. Wer kann da noch widerstehen? In Köln kosten
250 gr Dinkel-Toast und 250 gr. Bio Cafe Organico zusammen 7,58 Euro.
















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Ratatouille ist ein nahrhafter Eintopf, der leicht und schnell zuzubereiten ist. Auch für Anfänger leicht zu kochen. "Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs hat nichts mit Ratten zu tun. Ratatouille ist ein französisches Gericht, wobei der erste Teil des Worts ("rata") umgangsprachlich ist und so viel bedeutet wie dicker Eintopf und der zweite Teil ("touille") vom Verb touiller kommt und umrühren heißt. Ratatouille ist also ein dicker Eintopf, den man umrührt. Es gibt verschiedene Zubereitungsarten des Gerichts. Der Hauptbestandteil jeden Ratatouilles sind Tomaten. Auch Auberginen, Zuchini, Zwiebel und Knoblauch findet man in fast jedem Ratatouille."
















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Wie wäre es mit leckerer Gurkensuppe? Es gibt jede Menge Rezepte dazu im Internet. Zum Beispiel: Warme Gurkensuppe mit Räucherlachsscheiben.
Salatgurken schälen, längs halbieren, entkernen, in Scheiben schneiden, Zwiebeln in Ringe schneiden, beides in Butter andünsten, mit Brühe ablöschen, einige Minuten garen, dann pürieren. Die Schlagsahne steif schlagen, den Räucherlachs in feine Streifen schneiden. Dill hacken, Sahne unter die Suppe rühren, mit Salz, Pfeffer, und Zitronensaft würzen, Lachs und Dill dazugeben.
















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Donnerstag, 26. Mai 2011

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Trockenheit. Dazu ein Erreger, der angeblich kochende Frauen nicht so sehr mag. Werden dann demnächst die Gemüse-Preise erhöht? Und wie wirkt sich das auf die Fleisch-Industrie aus?















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Das Pascha-Paradies organisiert sich auf Kosten gerade der gut gebildeten Frauen. Als Folge leben wir in einer Gesellschaft voller verbitterter AkademikerInnen, die es trotz sehnsüchtigem Wunsch nicht geschafft haben, Mutter zu werden. Manche dienen sich daraufhin um so eifriger den patriarchalen Machtverhältnissen an, wir kennen das aus der Forschungsliteratur über das Stockholm-Syndrom. Es liegt zudem genügend Forschungsliteratur vor über die Rolle von Frauen in autoritären und totalitären Systemen.
Diese Akademikerinnen sind es dann, die süffisant die Frauen belehren und bevormunden wollen, die in die sogenannte Arbeitswelt zurückkehren. Denn bis dahin haben Mütter ja nicht gearbeitet. Nicht wahr? Finanziell gut gerüstete Meinungsmacherinnen werden an die mediale Front geschickt, um dafür zu sorgen, dass diese patriarchal totalitären Strukturen aufrecht erhalten werden. Meinungsmachende Alibi-Frauen mit Kindern überlassen öffentlichkeitswirksam die wichtigste Aufgabe in einer Gesellschaft, die Erziehung der Kinder, lieber dem Personal. Manchmal einem Mann.
Mütter, die fast verzweifeln an den Widersprüchen und einen Ausweg suchen, werden in religiösen und esoterischen Strukturen abgefangen, ihre Energien abgeleitet bis hin zum esoterisch verkleideten Ficken für Volk und Vaterland.
(Wirtschafts-)faschisten kennen da keine Scheu, was die Wahl der Mittel und Methoden betrifft.
Viel zu viele Frauen werden immer noch eingebunden in lebensfeindliche Strukturen. Viel zu viele Mütter werden immer noch bevormundet von lebensfeindlich eingestellten, von a-sozial agierenden Männern und Frauen.
Das Zentrum einer Gesellschaft ist der Raum, in dem der Herd steht. Es ist das soziale und spirituelle Zentrum. Matriarchale Gesellschaften organisieren matriarchale Clan-Strukturen mit diesem sozialen und spirituellen Zentrum. Es ist ein Ort aktiver Macht. Es steht Frauen dort offen, gut gebildet zu werden, eine kulturgeschichtliche Bildung zu erhalten, die sie zu dem werden lässt, was sie sind.
Es wird Zeit, dass wir die Pascha-Paradiese durch die Praxis wieder überwinden. Es wird Zeit für eine soziale Marktwirtschaft.
















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Dienstag, 24. Mai 2011

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Wien mal wieder. Die erkennen neuerdings den Wald nicht mehr vor lauter Bäumen. Allzu viele Tannen allerdings verkalken den Boden, Monokultur ist gar nicht gut. Dagegen hilft Artenvielfalt. Statt einfältigem Grün. Und der Grasinator: "Er fühlt weder Mitleid noch Reue noch Schmerz, und er wird vor keinem Halm halt machen. Was ihn vom Terminator unterscheidet, ist, dass er es ausschließlich auf Gras abgesehen hat."















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"My friends, before I talk about things about Israel, I want to say something about the scenes on television that I saw today and you have been seeing as well. When tragedy strikes America, Israel -- Israel feels an immediate identification. And tragedy has struck America. In recent days floods and tornadoes have claimed the lives of hundreds of Americans, including today in Joplin, Missouri. All I can say is, America, we're with you on this day, on every day.




... Let me stress one thing. Peace between Israelis and Palestinians is a vital interest for us. It would be the realization of a powerful and eternal dream. But it is not a panacea for the endemic problems of the Middle East. It will not give women in some Arab countries the right to drive a car. It will not prevent churches from being bombed. It will not keep journalists out of jail.
What will change this? One word: Democracy – real, genuine democracy. And by democracy, I don’t just mean elections. I mean freedom of speech, freedom of press, freedom of assembly, the rights for women, for gays, for minorities, for everyone. What the people of Israel want is for the people of the Middle East to have what you have in America, what we have in Israel – democracy. So it’s time to recognize this basic truth. Israel is not what’s wrong with the Middle East. Israel is what’s right about the Middle East.





My friends, we want peace because we know the pain of terror and we know the agony of war. We want peace because we know the blessings peace could bring - what it could bring to us and to our Palestinian neighbors. But if we hope to advance peace with the Palestinians, then it's time that we admitted another truth. This conflict has raged for nearly a century because the Palestinians refuse to end it. They refuse to accept the Jewish state.





Now, this is what this conflict has always been about. There are many issues linked to this conflict that must be resolved between Israelis and Palestinians. We can, we must, resolve them. But I repeat: We can only make peace with the Palestinians if they're prepared to make peace with the Jewish State."
















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Montag, 23. Mai 2011

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"Es wird eine Zeit beginnen,
da werden die Steine singen ...
Hütet das Alte,
hütet das Feuer,
Macht über
das Weltenungeheuer.






Diana Monson
in Susanne Fischer-Rizzi:
Mit der Wildnis verbunden


















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So so. Das Gemüse auf Wochenmärkten kann also böse sein. Frauen sind davon besonders betroffen. Und Gemüse aus dem Supermarkt nicht? Sonst noch was an medialer Märchenstunde? Vielleicht noch eine Werbeanzeige für eine Supermarkt-Kette neben dem Artikel? Aber wir alle wissen ja: Die Frau an sich ist sowieso böse. Gemein. Macht gerne Männer zu Männchen. Und ist besonders widerspenstig mit einer aktiven Aversion gegen (Wirtschafts-)Faschisten. Wenn ihr nicht das Gehirn von solchen gewaschen wurde. (Update: Die Wochenmärkte sind nicht mehr im Artikel.)
Auch Helen geht es wieder besser, nach einer Erkältung hat es sie dann zusätzlich auch noch erwischt, aber nun ist der Durchfall weg, nur der Kreislauf noch stark angegriffen. Die Krämpfe waren zwar heftig, bei mir kam noch Erbrechen in Wellen dazu, aber wenn man weiß, dass es lediglich zwei bis drei Tage dauert, in denen diese Symptome so heftig sind, dann lässt es sich aushalten. Tja, es geht doch nix über die Wirksamkeit der Natur. Immer diese künstlich hergestellten Labor-Kopien. Und nachher gibt es hier zur Stärkung noch einen leckeren Möhreneintopf:
Möhren klein schneiden und in Salz und etwas Zucker kochen, ebenso Kartoffeln. Dann Kartoffelbrei machen mit Muskatnuss, viel Milch und Butter, Möhren stampfen und dazu geben, klein geschnittene pikante Mettwurst ebenfalls dazu. Ich nehme solche, in die kein Süßungsmittel gegeben wurde. Tiroler Kaminwurzerl sind lecker. Salz, Pfeffer, Oregano oder Majoran, eventuell etwas Gemüsebrühe dazu geben. Fertig zur Stärkung!
Übrigens: Das Foto vom Viertel Blumenkohl vor drei Wochen, der mit einer dicken Schicht unbrauchbarer Blätter in Folie verschweißt viel Größe vorgab und an der Gemüsetheke im Supermarkt verkauft wurde, wo ihn ahnungslose Jugendliche mitnahmen, habe ich hier nicht ins Blog gestellt.
















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Sonntag, 22. Mai 2011

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So, und als nächstes schauen wir mal genauer bei den Kölner FriseurInnen und artverwandten Berufen hin. In der Vergangenheit hatte ich einige Aha-Erlebnisse auch in diesem Bereich. Ich weiß, als selbstständige MigrantIn beispielsweise ist man natürlich besonders motiviert. Da kann es passieren, dass man im Seminar der autoritären Psychogruppe mit angeschlossenem 24/7-Tool landet und sich danach als nützlicher, aber doch leider immer noch unwissender Fisch an der Front wiederfindet. Da muß man nicht erst Besitzerin einer interkulturellen Hundeschule werden und/oder Mitglied bei Milli Görüs sein. LeserInnen dieses Blogs wissen, was ich meine. Und nicht nur ich habe wahrscheinlich keine Lust, Details aus dem eigenen Alltag von anderen vorgeführt zu bekommen. Dieses Schauspiel soll einschüchtern und das Allmachtsgefühl des Vorführers fördern. Allerdings überschätzen sich die Leute einfach. Es hat ihnen offenbar auch niemand gesagt, dass der eigene Laden mittels Information und Aufklärung - manchmal sogar von Profis - in die Versenkung verschwinden kann. Ich persönlich finde es im übrigen immer sehr unfair, vor allem junge MitarbeiterInnen zu solchen Tripps zu nötigen, die leicht zur emotionalen Einbahnstraße ohne Wiederkehr werden können. Und damit die MitarbeiterInnen auch dieser Branche besser informiert sind und selber entscheiden können, ob sie in einem Geschäft arbeiten wollen, in dem Wirtschaftsfaschisten mit angeschlossener autoritärer Psychogruppe in Wirklichkeit das Heft in der Hand haben: Aufklärende Arbeit und Anwesenheit ist wieder mal angesagt. Das macht sogar richtig Spaß. Denn ob blond, ob schwarz, ob rot, ob braun. Schöne Frisuren lieben alle Frauen. Oder? Also: Ab zum Einsatz - Nein, nicht unter den Schreibtisch der anderen! - und mit viel Vergnügen bearbeiten lassen!
















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Samstag, 21. Mai 2011

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Stevia - Wikipedia
Als Samen und Zierpflanze (Hach ja ... Siehe Text) zum Beispiel in der Kräuterey Lützel von Gabriele Pauly zu bestellen.



















Rezepte aus der Naturküche, gesüßt mit reinem Stevia:
"Stevia rebaudiana Bertoni ist eine mehrjährige Staude aus Südamerika, ihre Blätter werden dort seit langem als natürlicher Süßstoff verwendet. Für die Süßkraft sind die Inhaltsstoffe Steviosid und Rebausiosid verantwortlich. Steviablätter süßen etwa 10-mal stärker als weißer Zucker. Als Alternative zu Zucker und künstlichen Süßstoffen ist Stevia nun auch bei uns bekannt. Durch seine gesundheitlichen Vorteile – Stevia ist fast kalorienfrei und beeinträchtigt den Blutzuckerspiegel nicht – ist Stevia bei verschiedenen Ernährungstherapien einsetzbar, so etwa bei Übergewicht oder Diabetes. Die Steviapflanze gedeiht auch im mitteleuropäischen Klima, sodass sich jeder mit dem Süßkraut aus dem eigenen Garten versorgen kann. Für die Rezepte in diesem Buch wird nur reines Stevia verwendet, die frischen grünen Blätter, getrocknet, in Pulverform und in wässrigen oder öligen Auszügen – Stevia pur! Neben Wissenswertem über die Verwendung von frischen und getrockneten Steviablättern und der Herstellung eines Steviakonzentrats erhalten Sie Ideen für Teemischungen sowie Rezepte für Getränke, Frühstücksgerichte, Süßes, Gebackenes, Eingemachtes und Pikantes, mit vielen Tipps und Abwandlungsmöglichkeiten."

















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Samstag und Sonntag, 21. und 22. Mai 2011: "Der traditionelle Töpfermarkt in Frechen findet zum sechsunddreißigsten Mal um das Rathaus in der traditionellen Töpferstadt statt. Der Frechener Töpfermarkt ist einer der bedeutendsten Keramikmärkte Deutschlands und bietet an diesem Wochenende im Mai Profis und Laien spannende Einblicke in die Welt der Keramik. Insgesamt 118 Keramiker aus ganz Deutschland und aus sieben weiteren Ländern (Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Niederlande, Belgien und Ungarn) präsentieren Figuren, modernes Porzellangeschirr, holzgebrannte Gefäße, Musikinstrumente, Schmuck, Unikatkeramik und vieles mehr."
















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Facebook
The Prime Minister of Israel
The PM asked the entire staff to join him for Shabbat dinner at the Blair House.


vor 18 Stunden





This is the official Prime Minister's Office twitter account run by Dr. Eitan Eliram, New Media Director of the PM Office.
http://www.pmo.gov.il/PMOEng

PM Netanyahu will address the press soon after he ends his meeting with president Obama
IsraeliPMThe PM of Israel
PM Netanyahu will address the press soon after he ends his meeting with president Obama


vor 23 Stunden




The PM of Israel (IsraeliPM) on Twitter
Sign up for Twitter to follow The PM of Israel (IsraeliPM) and get their ...
twitter.com/israelipm - Im Cache - Ähnliche Seiten

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404. That’s an error.
The requested URL / was not found on this server. That’s all we know.
















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Der jüdische und demokratische Staat Israel ist "ein Schmerz im Arsch", „a pain in the ass“?
"Ist Lars von Trier vielleicht einfach nur scharf auf Quentin Tarantino, oder auf dessen „Inglorious Bastards“, in dem ein paar jüdische Schweinehunde „es“
„Den Nazis“ mal „so richtig gut“ besorgen?"















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Freitag, 20. Mai 2011

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Das Sommerprogramm der edition amalia & Akademie der Landschaft
beginnt mit einer Reise in das keltische Basel am Rhein.




Samstag, 28. Mai 2011
Keltische Landschaft Basel




Kulturreise nach Basel und Augst. Entdecken Sie die Basler Altstadt aus landschaftsmythologischer Sicht. Gibt es ein heiliges Zentrum (Omphalos) und einen Ortsgeist (Genius Loci)? Welche Rolle spielen dabei der Gerberbrunnen, der Basilisk und der Rhein? Liegen die Kirchenplätze auf einer sakralen Geometrie? Gab es Steinkultstätten? Und warum ist das Münster astronomisch orientiert? Sind die Anhöhen Chrischona, Tüllingen und Margarethen die heiligen Hügel der Region? Ebenso entdecken wir die keltische Landschaft von Augst (Kaiseraugst) und dessen Mythologie, die mit einer Landschaftsahnin verbunden ist - Information und Anmeldung der Reise unter: http://www.amalia.ch/reisen.htm
















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Das HairWeb hat auch eine Seite über Red Heads.

















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Zugeschüttet mit Wissen en vogue und dogmatischen erzieherischen Prinzipien, aber ohne jedes Selbstvertrauen. Hin und wieder ein Aufbegehren, das mit Machtspielen und Androhung von Gewalt beantwortet wird. Das kleine Mädchen dieser Kriegsnutten tut mir so leid. Es ist für einen Erwachsenen schon schlimm genug, ständig das Gefühl zu haben, dass der oder die andere lügt. Lediglich auf dem Sprung ist. Aber für ein Kind? Ist es da ein Wunder, wenn man es nicht alleine lassen kann, weil es Angst hat, dass niemand wiederkommt? Wie soll dieses Kind ohne Hintergrundwissen und Handlungsmöglichkeit reagieren? "Möchtest du denn jetzt mit den anderen Kindern spielen?" Als Antwort wieder ein abgrundtief trauriges "Nein, lieber alleine". Das Dreckspack bekommt das, was es verdient.
















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Steigende Lebensmittelpreise. Eine Möglichkeit, um Unruhen zu erzeugen. Dann das Kommando zu übernehmen. Viele viele (Wut)-Viren verteilen, damit massenmediale Stimmungen erzeugen. Frauen durch religiöse Pascha-Paradiese einschüchtern lassen, demütigen. Frauen nutzen, die als Alibi funktionieren und sich ihren Herrschern andienen in der Hoffnung auf ein wenig Vorteil im Pascha-Paradies. Traumatisierte schaffen.
JedeR kann etwas dagegen tun: Die Netzwerke der internationalen Wirtschaftsfaschisten und Arier zerstören! Gezielt einkaufen. Für jeden Unfall in einer Menschenmenge, sei es in Holland, Griechenland, Deutschland, Frankreich oder an anderen Orten, einen Knotenpunkt zerstören. Profi-Arbeit. Auch angeschobene Kölner Islamisten, religiöse Fundamentalisten, Falschblinker, Esoteriker haben die Wahl. Wirtschaftsfaschisten wissen, was ist. Die falschen Gewänder fallen auf. Allzu oft liebreizend erscheinende Gesichter, manchmal links geschminkt. Ja, auch die Nazis taten das, leise grinsend und im gruppendynamisch erzeugten Gleichmarsch dann rechts abbiegend. Nicht, ob und wie oft jemand nun eine nationalsozialistische Gedenkstätte besuchen lässt, entscheidet darüber, ob er oder sie HilfsdienstleisterIn für Wirtschaftsfaschisten ist. Bei vielen hilft das Bauchgefühl. Meiner Tochter, die die Show nicht mitmachte, wurde da früher intuitiv auch schon mal kotzübel bei so viel grinsender Falschheit ihr gegenüber. Heute ist - nicht nur sie - besser informiert und trainiert. Die Masken abreissen. Es erscheinen die hässlichen Lügen-Fratzen der Faschisten mit ihren immer gleichen Methoden. Neutralisieren. Und die Frage von Regen oder keinem Regen, Erdbeben und anderen Katastrophen ist eine Frage der Verteilung technischer Mittel und der Anwendung alternativer Methoden. Es gibt viele Ventile für den Frieden.
















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Mittwoch, 18. Mai 2011

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Es war also ein muslimisches Zimmermädchen, das den Angaben der New Yorker Staatsanwaltschaft nach vergewaltigt wurde in einem Hotel vom Chef des Internationalen Währungsfond (IWF). Der Mann benahm sich als Chef des IWF sehr europafreundlich und fand es zum Beispiel gar nicht gut, dass die Lebensmittelpreise steigen und steigen, es deswegen Unruhen gab auch in Ägypten, die dann aber professionell beendet wurden, das Land daraufhin anders geführt werden kann.
Eine muslimisches Zimmermädchen? Das sind mal wieder viele viele Wut-Viren, die verteilt werden. Aber dieses Mal war es nicht unter dem Schreibtisch? Dort, wo andere auch schon mal saugen? Erneut zeigt auch dieser professionell massenmedial vermittelte Fall: Immer der Ärger mit diesen Juden. Nichts als Sex und Sozialismus im Kopf. Und die Kosher Nostra ist noch nicht wieder aktiv in New York? Wer räumt dann auf? Und wer räumt gerade in Griechenland auf? Denn dort ist die sehr ordnungsliebende und ständige Aufwärtsstatistiken liebende Gruppe namens Scientology verboten. Die Staatsfinanzen sind bestimmt deswegen dort so marode, weil die Griechen nicht so sehr die Ordnung lieben. Diese alte Schlampen, die. "Alle schauen nach Griechenland wegen der maroden Staatsfinanzen. Dabei haben es die Griechen uns allen vorgemacht. Als Scientology Büros in Griechenland eröffnen wollte kam die Polizei, hat alles beschlagnahmt und Scientology wurde komplett verboten."
Dafür kann man ja den Griechen in anderen Ländern Ordnung beibringen. Zum Beispiel in Köln. Einfach nur falsche Vorzeichen einsetzen. So ein Selbstständiger ist immer auf der Suche nach guten Ideen, einem Training oder ähnlichem. Oder ein religiöses Gewand umhängen. Und fertig zum Führen. Oder fehlt vielleicht noch jemandem ein Zimmermädchen? Eventuell auch bei Bedarf mit HIV? Manche sind dann ja besonders scharf.
Hier in Deutschland, insbesondere auch in Köln, der Stadt, die verseucht wurde mit wirtschaftsfaschistischen Strukturen und von außen angeschobenen religiösen Fundamentalisten und Esoterikern, brauchen wir keine neurotischen Kontroll- und Ordnungsfanatiker mit Hang zur ewigen Aufwärts-Statistik. Zum Glück obliegt hier als ein guter Anfang wenigstens niemand mehr dem Irrtum, dass das Training mit anzubrüllenden Aschenbechern und anderen Requisiten zuerst in aller Ruhe nicht nur in Marokko bei Polizeioffizieren und Nachrichtendienstlern durchgeführt wurde, sondern sich auch in Köln steigender und vor allem ungestörter Beliebtheit erfreuen kann.





















Neko Katzenohren Mütze









Wie wäre es mit recht vielen Spaziergängen und anderen Aufenthalten von Kölnerinnen in Stadtteilen, die sich zu einfarbigen No-Go-Areas entwickelt haben, manche fremdgeführt? Sät Blumen, Kräuter, Gemüse und Bäume! Sei es in Köln-Mülheim. Oder aber in Köln-Hahnwald.


P.S. Und die schwarzafrikanisch aussehende Köchin mit ihrem Marktstand in der Alten Feuerwache kann ich auch weiterhin empfehlen. Das Couscous war lecker und der Preis vernünftig. Nicht nur die Griechen sollten daher dort einen gut sichtbaren Stand erhalten.

















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Dieses Jahr begrüsste uns bereits mit Viren. Luca bekam nach seiner Geburt welche, im Laufe der letzten Monate besuchten sie uns auch, und seit einigen Tagen haben Helen und ich hier wieder interessante Viren-Variationen. Helens Virus äußert sich dieses Mal anders als meiner. Meine Virus-Variante hat zuerst die ansonsten sehr gute Nierenfunktion eingeschränkt, die bei Bedarf über den Urin einige Giftstoffe ausscheidet, dann kamen heftige Magenschmerzen und Übelkeit in Wellen.















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Dienstag, 17. Mai 2011

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Für die Fortbildungswilligen bei Facebook: Das nennt man biologische Kriegsführung. Und die kann man in der Tat studieren. Auch Abfallwirtschaft ist für manche KölnerInnen offenbar wieder attraktiv. Wir sehen uns.
















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Montag, 16. Mai 2011













War klar.
Psychologisch interessant. Tolles Training und Timing.
Wie wäre es dazu noch mit etwas hypnotisch und himmelwärts weisendem Blau beim Projektbau? *ggg*















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Helen mußte in der Innenstadt noch etwas erledigen und ging daher nicht in die kleine Apotheke am Eigelstein, deren zurückhaltende und fachkompetente Beratung ich sehr schätze. Wir, die wir den universitären Elfenbeinturm verlassen haben, sollten eigentlich alle wissen, dass wir nichts wissen. Aber jeden Tag ein Stück mehr lernen dürfen. Manche MitarbeiterInnen der Schwanen-Apotheke in der Kölner Innenstadt hingegen wissen alles. Und leider dann doch sehr wenig. Deswegen wirbt man vielleicht so prägnant mit dem Wort Naturheilkunde außen am Schaufenster. Fallen rothaarige Kundinnen daher dort als potenzielle Kräuterhexe und Dämonen-Dummie in die Kategorie der Menschen, die man lieber nicht im Laden sehen will? Anders kann ich mir das zickige Verhalten nicht erklären, das uns seit Jahren bis auf Ausnahmen in diesem Geschäft begegnet. Eine Kräutertablette aus der Ayurveda-Medizin bestellte man für mich nur sehr widerstrebend, daher unfreundlich mit säuerlichem Gesicht unter Vorlage meines Personalausweises. Der Amtsarzt könne kontrollieren, man brauche das. Gut, so etwas kann ja nie schaden. In anderen Apotheken nahm man die Bestellung hingegen freundlich an, ohne Vorlage des Ausweises. Und mit Kaiser Natron gurgelt man nicht, wie mir Helen gerade am Telefon erzählte? So so. Da war ein sehr gut ausgebildeter Arzt mit Zusatzqualifikation im Bereich Naturheilkunde, die mehr als ein Wochenendseminar umfasste, aber ganz anderer Ansicht. Oder ist dieses fast in Vergessenheit geratene Mittel einfach nur zu billig? Weshalb dann das Rückgeld meiner Tochter unsanft auf die Theke geknallt wurde? Dabei war der Preis für das Kaiser Natron doch einer Apotheke angemessen. Es waren aber auch schon freundliche und gut ausgebildete MitarbeiterInnen anwesend in der Schwanenapotheke in der Kölner Innenstadt, Breite Straße, Nähe Karstadt.
















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Wie überraschend. Wieder mal leichte Ausfallerscheinungen. Welcher Virus war es dieses Mal? Helen und ich sind krank.















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Sonntag, 15. Mai 2011

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Dynamite Wildflower Guerrillas
a journal written in seeds















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WELT online, 1.2.2011:




"Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat angesichts steigender Preise vor sozialen Unruhen gewarnt. Auch die hohe Arbeitslosigkeit könne Länder politisch destabilisieren, sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn.
Steigende Lebensmittel- und Treibstoffpreise treffen ärmere Länder besonders hart und gelten mit als Auslöser für die jüngsten Unruhen in Ägypten und Tunesien. Die wachsenden Spannungen zwischen einzelnen Ländern könnten zu mehr Protektionismus im Handel und bei den Finanzen führen, sagte Strauss-Kahn weiter. Die Weltwirtschaft habe seit der Krise zwar Fortschritte gemacht, doch die Ungleichgewichte zeigten sich inzwischen wieder deutlicher.
... „Ohne Arbeitsplätze und Einkommenssicherheit wird die Binnennachfrage nicht in Schwung kommen“, sagte Strauss-Kahn."





Immer diese Juden!






Update 00.00 Uhr: Uppps. PC zwei Mal ohne eigenes Zutun einfach runtergefahren. Na so was. Beim Anklicken des Links sehe ich außerdem jetzt folgende Meldung an meinem Bildschirm: "Sie dürfen auf dieser Seite keine Kommentare mehr schreiben." Hmmmh. Was hat denn mein PC geschrieben? Das wüsste ich jetzt auch ganz gerne.
Update 00.04 Uhr: Huch. Ich darf wieder. Meldung wird nicht mehr angezeigt.















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"Die Versuche von Seiten der extremen Rechten in Israel, den arabischen Bürgern des Landes zu verbieten, der Nakba zu gedenken, sind bösartig, töricht und zum Scheitern verurteilt. Allerdings sind auch die Initiativen der extremen Linken, die darauf abzielen, den Nakba-Tag zu einem gemeinsamen Gedenktag aller Bürger Israels zu machen, zum Scheitern verurteilt. Israel ist kein binationaler Staat, und bei aller Liberalität und Humanität, ist es schwer, Sieg und Niederlage auf gleiche Weise zu behandeln. Was von der jüdischen Mehrheit gefordert werden kann, ist, der Trauer der Palästinenser respektvoll zu begegnen.
Das Hindernis, das bislang jedem ernsthaften Versuch in dieser Richtung im Wege gestanden hat, ist die Art und Weise, in der die Nakba im palästinensischen Narrativ dargestellt wird. Liberale Israelis müssen aufrichtig genug sein, sich gerade auch mit dieser Frage auseinanderzusetzen.
Erstens, ist der bloße Begriff „Nakba“, dessen arabische Bedeutung am ehesten „Unglück“ ist – als ob von einer Naturkatastrophe die Rede wäre und nicht vom Ergebnis menschlichen Handelns -, ein Ausweichen vor dem historischen Kontext der Ereignisse. Die „Nakba“ war kein Unglück; sie war das Ergebnis einer militärischen und politischen Niederlage, die von politischen Entscheidungen herrührt, für die es Verantwortliche gab."

















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Samstag, 14. Mai 2011
















Eine kommerzielle Klosterfrau?

















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Auch in der Bonner Innenstadt gibt es einen schönen Antikmarkt. Nächster Termin ist Sonntag, 5. Juni 2011.















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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen


Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed







Entnommen aus: http://www.graswurzel.net/251/rosen.shtml


"Über den erfolgreichen Widerstand der Berliner Frauen in der Rosenstraße ist in der GWR immer wieder berichtet worden (vgl. GWR 138, 149, 176, 222): während der ersten Märzwoche im Jahr 1943 gelang es insgesamt ca. 1000 Frauen, die in Mischehen mit jüdischen Männern lebten, mit öffentlichem, unbewaffnetem zivilen Ungehorsam ca. 1700 Juden, die deportiert werden sollten, frei zu bekommen. Einige wurden deshalb sogar aus Auschwitz, wohin sie schon deportiert worden waren, zurückgeholt. Die Frauen hatten sieben Tage lang, oftmals auch die ganze Nacht hindurch, vor dem Sammellager in der Rosenstraße demonstriert. Manchmal wurden Maschinengewehre gegen sie aufgefahren und sie flüchteten in angrenzende Hauseingänge - aber immer wieder kamen sie zurück und schrien: "Gebt uns unsere Männer wieder!" oder "Mörder!" Es war die größte und erfolgreichste innerdeutsche Widerstandsaktion während der gesamten Zeit des Nationalsozialismus.
... Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."
















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'Für den Fall der Fälle gab Hubbard seinen Agenten folgenden Ratschlag: "Lokalisiere die möglichen Ärgernisverursacher, indem du nach Leuten Ausschau hältst, die Gerüchte verbreiten. Finde dann den Unterdrücker und "drück ab". Ruhe wird eintreten. Tech ist drinnen. (Fußnote)
Zum Ausbildungsprogramm des Guardian's Office gehörten folglich Tipps, wie man richtig "abdrücken" sollte. Die Novizen lernten, anonyme Morddrohungen gegen Journalisten zu verfassen, Rufmordkampagnen gegen missliebige Kritiker anzuzetteln, Zeitungsausschnitte zu fälschen und Einbrüche zu planen und durchzuführen. Hubbards geheimdienstliches Curriculum, der Guardian's Office Intelligence Training Course umfasste 800 Seiten und enthielt Kapitel über das Abhören von Telefonen, Kampagnen zur Erzeugung von Psychosen, das bewusste Streuen von Gerüchten und alle denkbaren Arten von Desinformation - für eine "Kirche" sicher ein einzigartiges Dokument. (Fußnote) Mit seiner Hilfe wurden Scientology-Pressesprecher darauf gedrillt, die Medien bewusst zu belügen. Damit lernten sie die Rollback Technology, die gezielte Indiskretionen und durch das Streuen von Gerüchten Misstrauen und Feindschaften zwischen der Zielperson und ihren Freunden, Kollegen, Bekannten sät. Weitere Mittel der Kritikerbekämpfung fungierten unter so sprechenden Titeln wie Dirty Tricks, Dead Agenting (den Gegner zerstören) oder dem altem Geheimdienstcode Black Propaganda für Verleumdungstechniken. Das Repertoire scientologischer Aufklärungs- und Abwehrmethoden war von Diensten wie der CIA abgekupfert, entsprechend ausgetüftelt worden.'





Aus:
Frank Nordhausen - Liane v. Billerbeck, Scientology. Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will.
















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Welt Online: Wie wurden Sie behandelt?


Avey: Unsere Wächter gehörten zur Wehrmacht und waren weniger brutal und sadistisch als die SS-Männer. Im Sinne der Nazis waren Engländer Arier. Das Programm "Vernichtung durch Arbeit" galt nur für die Stripeys.


Welt Online: Was war das Unmenschlichste, was Sie bei Ihrer Arbeit mit angesehen haben?


Avey: Einmal wurde ich zu einer Bahnstation außerhalb unseres Lagers gebracht, um Baumaterial zu holen. Aus Viehwaggons wurden Häftlinge in Zivilkleidung getrieben. Eine Frau hielt ihren weinenden Säugling in den Armen. Ein SS-Mann schrie sie deswegen an.


Als der Säugling weiterheulte, holte der Mann aus und rammte dem Baby seine Faust ins Gesicht. Das Baby war sofort tot. Ich erbrach mich beinahe vor Entsetzen. Ein anderes Mal stand beim Kabelverlegen ein junger Jude neben mir, vielleicht 18 Jahre alt.


Ein SS-Offizier schlug ihm so lange ins Gesicht, bis er fast tot war. Ich weiß nicht, was über mich kam, aber ich brüllte den SS-Mann auf Deutsch an: "Du verfluchter Untermensch!"


Mir war klar, dass für einen Nationalsozialisten "Untermensch" die allergrößte Beleidigung war. Er hämmerte mir seinen Pistolengriff aufs rechte Auge, und ich verlor das Bewusstsein. Nach dem Krieg entwickelte sich in dem verletzten Auge Krebs. Seither habe ich ein Glasauge.



Welt Online: Sie waren mit rund 1000 alliierten Kriegsgefangenen im Lager E715 untergebracht. Wussten Sie, dass sich in Ihrer unmittelbaren Nähe das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befand, in dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden?



Avey: Nein. Bei Westwind kroch einem ein widerlicher süßlicher Gestank in die Nase. Er kam aus Schornsteinen, die einige Meilen entfernt standen. Dass sie zu Krematorien gehörten, in denen Menschen verbrannt wurden, wussten wir nicht.
















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Video
gesehen bei Christiane Reßler, Facebook.
















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Bild.de: "Stuttgart (dpa/lsw) - Die Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG warnt vor dem Verzehr von Milchreis der Marke Müller Diät. Wie das Agrarministerium am Samstag in Stuttgart mitteilte, könnten sich im Produkt Glasteilchen und Glassplitter befinden. Die Ware sei auch in Baden-Württemberg in den Handel gelangt. Es handele sich um Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.05.2011 und die Sorten Müller Diät Milchreis Pur, Zimt und Kirsch. Käufer könnten die Produkte zurückzubringen und sich den Preis erstatten lassen." Ebenfalls betroffen ist Rheinland-Pfalz, über weitere Bundesländer ist bis jetzt nichts bekannt. Vielleicht kann Jean Pütz ja mehr über dieses Geheimnis bei Müller Milch sagen?





By the way: Müller Milch? Ist das die Firma aus der Nähe von Augsburg, die mit Dieter Bohlen einen Werbespot drehte, in dem das deutsche Parlament als Quatschbude bezeichnet wurde? Ist die EU und das Land Sachsen auch eine Quatschbude, die für 70 Millionen Euro Subventionen für die Firma sorgten, leider aber dennoch danach mehr Arbeitsplätze abgebaut statt aufgebaut wurden? Als Quatschbude wurde das Parlament übrigens auch in der Weimarer Zeit von Männern mit Auftrag zum Löschen der Demokratie bezeichnet. Und läuft das rothaarige Topmodel mit Mathekenntnissen namens Barbara Meier aus der Heidi-Klum-Truppe, deren Führerin in den USA und in Deutschland wohnt, auch noch Werbung für Müller Milch? Bergisch Gladbach ist gar nicht weit von hier. Noch näher allerdings ist die kommerzielle Klosterfrau. Die Health-Group ist nur zwei Häuser weiter. Da freut sich sicherlich der Kardinal schräg gegenüber.





Eine kommerzielle Klosterfrau? Kann man die auch einsammeln? Vielleicht gibt darüber dann nach der Anzeige auch Auskunft die spitzelnde Kriegsnutte mit Helm aus Köln-Ehrenfeld, zugereist aus Stuttgart und im esoterischen Honigtopf sowie bei Selbstständigen, Medienleuten und anderen Bienen einsammelnd. Dieser Hilfsdienstleister ist sich natürlich in klassischer Täter-Opfer-Umkehr nicht nur keiner Schuld bewusst, sondern versuchte meine Depression aufgrund professioneller Zersetzungsmethoden als meinen eigenen Fehler darzustellen, ja, wagte es tatsächlich, mir Ratschläge geben zu können. Nein, mit einem weiteren Grinsen auf den Lippen fiel natürlich keine Ähnlichkeit auf zwischem dem Produkt der Truppe und dem Haushalt hier. Auch die wiederholte Aufforderung, meine Kreativität spielen zu lassen, geriet, darauf angesprochen, ganz spontan in Vergessenheit. Man(n) war einfach immer wieder erfreut über meine spontane Hellsichtigkeit, die es zu nutzen gilt, in diversen SMS gab es dann dazu als kleine Kontrollinstanz Anspielungen auf aktuelle Buchseiten und vor allem kommende Buchseiten, die ich las, ich beschrieb diese Dialoge im Blog, oder man triggerte mir im Gespräch mein alleine zu mir genommenes Abendessen, und schlug mir, auf diese weitere Merkwürdigkeit angesprochen, zur Behandlung eine Therapie vor, um mir im nächsten Satz wieder mit einigen Andeutungen etwas über mein Frühstück zu erzählen. Zu dieser Methode aus den Handbüchern diverser Dienste siehe zum Beispiel hier. Es ist nicht wirklich neu, dass diverse Dienste hellsichtige Menschen versuchen zu nutzen, Thomas Pynchon beschreibt das oft genug in literarischer Form, um gleichzeitig genau diese Menschen für verrückt zu erklären, sie könnten schließlich zu selbstständig werden, Geld verlangen, mächtig werden mit anderen Organisationen und den Spieß umdrehen. Interessant ist es schon, wenn internationale weiße und arische Netzwerke, angeschoben und genutzt von Wirtschaftsfaschisten mit angeschlossenen autoritären Psychogruppen, eine hellsichtige Politologin mit roten Haaren und großer Nase aufgrund Vererbung sowie dem Fachgebiet Autoritäre Psychogruppen und Antisemitismus versuchen zu nutzen. Versuchen, die Fähigkeiten des Dämonen-Dummie zu nutzen und gleichzeitig zu zersetzen. Das schaffen nur intensiv geschulte Kriegsnutten.

















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Auch der Beitrag zum Stichwort "Land Grabbing" taucht leider nicht mehr auf. Organisationen, Regierungen, die Agrarindustrie kaufen seit einiger Zeit in Afrika und Asien riesige Landflächen, Investmentbanker locken mit steigenden Gewinnerwartungen auf dem immer lukrativer werdenden Agrarmarkt. Wetter macht Preise. Oder sollte ich sagen: Wettermacher machen Preise. Oooh, diese Katastrophen-Meldungen. Da müssen leider die Preise steigen. Und steigen. Und. Siehe Köln.














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Nein, es ist nun wirklich nicht weiter erstaunlich, wie manchen Menschen die Schadenfreude ins Gesicht geschrieben steht. Wie geht's eigentlich der Radfahrerin aus Ehrenfeld, die erst auf's Autodach klopfte, und sich dann genau vor mich mit ihrem Fahrrad stellte, dabei dem langhaarigen Hippie-Führer, welcher von links nach rechts auf dem Bürgersteig lief, mit lauter Stimme zurief, ich wolle sie nicht durchlassen, was wiederum den Herrn mit Helm aus Ehrenfeld zu einem Grinsen verleitete, nachdem ich einen Moment später bei ihm vorbeifuhr: "War was?"
Wir bemerkten diese Schadenfreude auch beim ersten Mal im Krankenhaus, als die Dame im Nebenbett - meine Tochte erzählte mir dann von ihrer interkulturellen Hundeschule - sich mit Hochgenuss die private Vorzugsbehandlung für Selbstständige geben ließ, während meine Tochter auch am nächsten Tag in glühender Hitze im vierten Monat schwanger einige Stunden in ihrem Bett liegengelassen wurde. Die Markise am Fenster war leider defekt. Aber so eine jüdisch Versippte soll ruhig deutlich merken, wie es ist, wenn man benachteiligt wird, warten muß und ein geschundenes Opfer ist. Das dachte wahrscheinlich auch die blonde junge Krankenschwester mit dem zu großen Untersuchungsgerät zur Abschlussuntersuchung.
Nun, meine Tochter war trotz allem in guter Obhut. Das dämmerte der Dame im Nebenbett wohl in dem Moment, als sie ihr Essen und ein Papier hübsch verpackt von einer Helferin gereicht bekam. Ja, das Aufsprengen der Zusammenarbeit zwischen angeschobenen Islamisten und Antisemiten, ebenfalls häufig angeschoben, auch im esoterischen und religiösen Gewand, ist manchmal anstrengende Arbeit. Heute schon im Traum einem Dämonen-Dummie begegnet? Gibt es eigentlich ein Nachfolge-Verein des IHH? Und wann wird bezahlt?
Nachtrag: Viele Grüsse an den Mann heute mittag bei Aldi in Ehrenfeld, der Luca so süß fand.

















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Body Spinat-Pirat


















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Youtube-Video
What Would You Do - Racism towards Muslims in Israel?
Jewish Unity Project


















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"Ausländer, lasst uns nicht mit Kreuzbergern allein! - Empörte dieses Viertels, zumeist vor Zeiten ebenfalls zugereiste Links-Arier vor allem aus dem Schwäbischen, wisst Ihr nicht, dass der Schoß noch fruchtbar ist und ein jeglicher von uns fast überall ein Ausländer ist – in Eurer Toleranzfestung sogar noch ein wenig mehr?
















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Ethereal Art
Tree Goddess










Ich finde es wirklich schade, dass der Leiter des Hansa-Gymnasiums, der eng mit der reformpädagogisch blinkenden Freinet-Grundschule zusammenarbeitet, meine Tochter nicht an seiner Schule aufnehmen wollte trotz eines sehr guten Zeugnisses, was er mir damals bei meiner Ankunft im Laufschritt ins Sekretariat eilend mit Bedauern mitteilen musste. Nun wäre er zwar eigentlich verpflichtet gewesen, meine Tochter aufzunehmen, da wir im Einzugsgebiet wohnen, ich habe es dann aber dabei bewenden lassen. Helen war glücklich auf der anderen Grundschule, ihre Leistungen hervorragend genau wie die vieler anderer Kinder aus vielen Nationen. Zu schade, dass die Anmeldungen für diese Schule aus irgendeinem Grund zurückgingen und sie geschlossen werden musste.
Helen war glücklich auf dieser Grundschule, und so sollte es auch bleiben. Mit einer kleinen unschönen Episode wurde es das auch, ja, die Sprengarbeiten waren dann auch erfolgreich. Allen nun informierten LehrerInnen , die den Versuch der Machtübernahme in Köln gar nicht gut finden, sei Dank. Die anderen wissen, wem die Stunde geschlagen hat.
Das mit 77 Millionen Euro veranschlagte Schulprojekt im Klingelpützpark wird wohl nicht in dieser Form zustande kommen. Ich kann jedenfalls keinem Elternteil raten, die Kinder dorthin zu schicken. Der Untergrund im Klingelpützpark ist einfach zu instabil.

















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Freitag, 13. Mai 2011

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Gut, dass die so jüdisch aussehende Lea Rosh als Frontfrau für ein Betondenkmal des Holocaust in Berlin gesorgt hat. Da kann man dann so schön der Erinnerungskultur bis zum Abwinken und Auskotzen frönen, nur leider hat man dennoch überhaupt keine Ahnung - als ehemalige Seminarleiterin mit viel Erfahrung kann ich davon ein lautes Lied singen. Weil man so ein riesiges Betondenkmal gebaut hat, kann man Juden dann beispielsweise sagen, dass ihre Eltern nicht im Holocaust gestorben sind, sie daher die Schnauze zu halten haben und dank dieses großartigen Denkmals in schönster Täter-Opfer-Umkehr bei so viel Erinnerungskommerz, ähh, -kultur den lebenden Juden und Israelis mit reinem und gut geordnetem Gewissen außerdem erzählen, dass sie genauso schlimm geworden sind wie die Nazis damals. Was dann auch noch die Begründung für eine ordentlich organisierte Sonderbehandlung der Nachfahren durch international vernetzte Arier liefert.






"Zwar sind Antisemiten bekanntlich völlig faktenresistent, aber ein Blick in die palästinensische Bevölkerungsstatistik überführt diese 47,7% aller Deutschinnen und Deutschen darüber hinaus auch noch der Lüge: 1948 gab es eine Million Palästinenser, heute sind es knapp 8 Millionen – von wessen Vernichtung wird da also geredet?
Außerdem sind 48,9% der deutschen Bevölkerung der Meinung: „Die Juden nutzen es für ihre Zwecke aus, dass sie in der Nazi-Zeit Opfer gewesen sind."
Das klingt nach klassischer Täter-Opfer-Umkehr, und das ist es auch; ein interessantes Selbstzeugnis, dass diese 48,9% aller Deutschinnen und Deutschen sich da ausgestellt haben. Es ist darüber hinaus davon auszugehen, dass diese beiden Meinungen hochgradig korrelieren, um nicht zu sagen: personell deckungsgleich sind; wer der ersten Aussage zustimmt, ist auch von der zweiten Meinung überzeugt, und vice versa. Was nun in der Tat ziemlich offensichtlich der Absicht geschuldet sein mag, die eigene Geschichte dadurch erträglich zu machen, dass das Opfer zum Täter und die Juden – Israelis, Zionisten – zu Nazis gemacht werden, so dass die Nachkommen der historischen Täter sich im selben Maß als Opfer fühlen können, in dem sie sich mit aktuellen „ Opfern" (Palästinensern) identifizieren; ein Phänomen, dessen Verbreitung selbst die Autoren der Studie überrascht hat.







In Großbritanien und den Niederlanden ist die Zustimmung zum letztgenannten Statement – also die klassische Täter-Opfer-Umkehr, die aus den historischen Opfern („Die Juden")" die aktuellen Täter („Die Israelis"/"Die Zionisten") zu machen versucht – nicht einmal halb so groß. 21,8% bzw. 17,2% der Briten bzw. Niederländer sind der Meinung, dass Vernichtung und Verfolgung ausgerechnet von den Objekten des Hasses „für ihre Zwecke ausgenutzt" werden; in Frankreich sind immerhin 32,3% der Bevölkerung dieser Ansicht und in Italien sogar 40%.
Tatsächlich am höchsten ist die Zustimmung zu diesem Statement in Portugal (52,2%), Ungarn (68,1%) und Polen (72,2%).
Dabei mag es sich um eine Bewusstseinsform handeln, in der die Untätigkeit („Ohnmacht") während des deutschen Vernichtungskrieges symptomatisch falsch verarbeitet wird: Indem die Opfer zu Schuldigen gemacht werden, ist das eigene schlechte Gewissen weniger schwer; den Rest hat wohl die rundum antiisraelische, dem Namen nach „ antizionistische" Propaganda des Staatssozialismus besorgt. Zumindest Ungarn und Polen hatten vor dem Vernichtungskrieg, den die Deutschen von 1939 bis 45 über Europa brachten, große jüdische Gemeinden. Während des Zweiten Weltkriegs wurden über 3 Millionen polnische Jüdinnen und Juden von den Deutschen ermordet, aus Ungarn über eine halbe Million, und in diesem Umfang konnte Vernichtung kaum ganz ohne Kenntnis der einheimischen Bevölkerung geschehen.
Der Umfang des deutschen Antisemitismus überraschte selbst das Team der Studie „ Die Abwertung der Anderen", die seitens der hiesigen Journaille bislang erfolgreich todgeschwiegen wird. Dr. Beate Küpper findet es „ bemerkenswert", dass trotz „weitverbreiter Erinnerungs- und Gedenkveranstaltungen" die Hälfte der deutschen Bevölkerung manifest antisemtisch ist.






Da muss wohl irgendwas an der deutschen „ Erinnerungs- und Gedenkkultur" schief gelaufen sein, auf die man sich hierzulande so viel, vor allem so viel „moralisch" Staatstragendes, einbildet*; den Rest besorgen Staat, Medien und Gesellschaft sich wohl selbst. Ferner betonte Frau Dr. Küpper gegenüber der Jerusalem Post, die Studie zeige für Deutschland eine deutliche Neigung zu "Antisemitismus, der sich auf Israel bezieht und sich in einer Art von Israel-Kritik versteckt, die nicht wertneutral ist". Welche Funktion die deutschen Medien hierbei haben, war nicht Gegenstand ihrer Studie, aber eine flüchtige Lektüre deutscher Presse- und Rundfunkerzeugnisse bestätigt auf den ersten Blick die Annahme, dass „Israel-Kritik" geradezu die conditio sine qua non der in Deutschland veröffentlichten Meinung ist.
Eine verbreitete Annahme mit dem Phänomen befasster Wissenschaftler ist es, dass „ Die Palästinenser" für die deutsche Psyche die Funktion des gewünschten Eigenen übernehmen, also jene Rolle, die Joschka Fischer in seiner Formulierung von den „ Opfern der Opfer" so überaus treffend auf den Punkt gebracht hat.
Diese projektive Identifikation mit der Sache „ Der Palästinenser" soll die eigene, deutsche Geschichte – und möglicherweise mit ihr verbundene Empfindungen von Schuld und Scham – der Theorie nach zumindest erträglicher machen, indem die Opfer von einst zu Tätern von heute gemacht werden.







Dass diese Art von „ Palästinasolidarität" tatsächlich gesellschaftlicher Mainstream im Deutschland zwei Generationen nach der Shoah ist, hat Dr. Beate Küppers und ihr Team in ihrer Studie mithin bewiesen. Der plumpe Antisemitismus älterer Machart steht insbesondere in den ehemals staatssozialistischen Ländern hoch im Kurs: In Polen sind 49,9%, in Ungaren sogar 69,2% der Bevölkerung der Meinung „ Die Juden haben zu viel Einfluss" in ihrem Land. In Deutschland teilen immerhin knapp 20% diese klassisch-antisemtische Vor- und Einstellung, deren Wahnhaftigkeit angesichts nicht einmal 200.000 deutschen Jüdinnen und Juden geradezu lächerlich erschiene, wenn es nicht einen seit Jahrzehnten stabilen Trend zur Schändung jüdischer Friedhöfe und Synagogen gäbe."








Täter-Opfer-Umkehr? "In der bundesrepublikanischen Linken ist der Nahostkonflikt nur vordergründig von Interesse. Der Hintergrund, der diesem Thema seine Brisanz verleiht, ist die nationalsozialistische Judenvernichtung. Die Erinnerung an die Shoah, und nicht die Analyse des Nahostkonflikts, prägt die Positionen. Das gilt für die antisemitischen KritikerInnen Israels ebenso wie für die philozionistischen VerteidigerInnen dieses Staates. Während jene rückwirkend das Verhältnis von Tätern und Opfern umkehren wollen, versuchen diese unbeholfen, sich diesem Bedürfnis entgegenzustellen.
Es ist falsch, den Kampf gegen den Antisemitismus mit einer blinden Solidarität mit Israel zu verwechseln. Dieser Irrglaube grassiert in der radikalen Linken. Sie glaubt, nach den Jahrzehnten der Ignoranz – oder schlimmer noch: des linksradikalen, antisemitischen Antizionismus – nun endlich ihre Lektion gelernt zu haben. Tatsächlich presst sie komplizierte Zusammenhänge in ein primitives Denkmodell. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der Nahostkonflikt weder unabhängig von der Shoah noch allein aufgrund der Shoah beurteilt werden kann."

















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"Blogger is back"


Meine Einträge von gestern hoffentlich bald auch wieder. Zumindest ist es nun möglich, zu veröffentlichen. Haben gelernt, dass es sinnvoll ist, mindestens zwei Dienste auf eine Seite zu setzen. Dank dem integrierten Facebook-Widget in den Blogs war eine aktuelle Information möglich.
Ich hoffe, dass auch der Beitrag zum Stichwort "Land Grabbing" wieder auftaucht. Organisationen, Regierungen, die Agrarindustrie kaufen riesige Flächen auf in Afrika und Asien, Investmentbanker locken mit steigenden Gewinnerwartungen auf dem immer lukrativer werdenden Agrarmarkt. Wetter macht Preise. Oder sollte ich sagen: Wettermacher machen Preise. Oooh, diese Katastrophen-Meldungen. Da müssen leider die Preise steigen. Und steigen. Und. Siehe Köln.
Und dann war da noch die Bemerkung, dass ich Anzeige erstatte, auch wenn ich nicht viel aufklärende Information erwarte, da ich nicht bereit bin, als Lockvogel zu arbeiten. Auch manche israelische Front profitiert gerne kostenlos von den Fähigkeiten weiser werdender Dämonen-Dummies mit etwas außergewöhnlicher Intuition. Aber die Co-Autorin von "Generation Blogger" hätte eigentlich mit den Folgen rechnen müssen. Die Frage, wem gehören Medien und wer schreibt aus welchem Interesse gefüttert von wem was, gehört zu den Grundlagen eines Bloggerbuches. Ich habe da wohl etwas geschlampt. Es war für die Referentin für Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen eine weitere lange Lehrzeit, die natürlich Anwendung findet. Auch die klassische Täter-Opfer-Umkehr spitzelnder Kriegsnutten war daher interessant. Und dann war da noch die Bemerkung zur Tradition von geführten Wahlhelfern und interessante Anwesenheiten bei den Republikanern. Eine Bemerkung über das Waschen von weißer Wäsche in Düsseldorf. Auch in meiner Familie. Und die Bemerkung über Kinder aus Beziehungen unterschiedlicher Fronten, die dank Gladio und anderer Organisationen eine enge Zusammenführung im Dienst der guten Sache erlebten. Patrioten und Vaterlandsverehrer im Auftrag unterwegs. Leider nicht unbedingt zum Vorteil der Kinder. Ich bin gespannt, inwieweit die verlorenen Beiträge bei Blogger wieder auftauchen. Dumm, so ein Ausfall über zwei Tage.

















Mittwoch, 11. Mai 2011

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Rund um das Thema Reiten.
Es geht auch zu vernünftigen Preisen.
Loesdau














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Vom Beet in den Topf
Ein Garten- und Kochbuch für Kinder
Dorling Kindersley


















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Wir waren lange nicht mehr dort. Heute morgen ein Besuch. Auf dem Markt am Riehler Gürtel mittwochs herrscht offenbar Goldgräberstimmung. Wer schafft es am schnellsten, den Trend zum Verkaufen im Freien in ganz viel Gold zu verwandeln? Es ist eine Unverschämtheit, was wir heute morgen erlebten. Mal sehen, wann sich das wieder ändert. Auch an diesem Ort gilt: Konkurrenz in Köln erfreut die KonsumentInnen. Gibt es schon mobile Marktstände?















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"Sie befreite den Tanz von den Zwängen des Formalismus: Vor 117 Jahren wurde Martha Graham geboren, Grund für einen Doodle von Google."














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Und welche Pflanze ist das?

















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Ja richtig. Seide mit Hanf. So, wie ich gestern am Bildschirm suchte. Welche Pflanze ergibt beim Färben des Stoffs dann welche Farbe? Weiß das die Nachbarschaftshilfe auch? Weiter machen!
















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Dienstag, 10. Mai 2011

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Lieber Höhle statt *Höööllllee*
Die anderen traue ich mich nicht.















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Es gibt jetzt ein P.S. im unteren Eintrag.














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Mit dem Frühstück fertig. Luca lutscht Bücher. Ich blättere online. Gestern abend noch spazieren gegangen. Im Klingelpützpark spielen abends die Basketballer, er sieht ihnen so gerne zu und spielt mit Armen und Beinen im Rucksack mit.
Der Klingelpützpark bleibt. Auch wenn der grün blinkende Bürgermeister auf der Bühne nach einer kleinen intimen Begrüssung in meine Richtung so freundliche Zuversicht für den Bau des Projektes ausstrahlte. Mit 77 Millionen Euro, davon ein erheblicher Anteil einer Stiftung, kann man sehr viele Schulen renovieren, die alte Grundschule wieder aufbauen, die ganz ohne Ideologie auskam, und an der meine Tochter glücklich war, sehr gute Leistungen zusammen mit vielen anderen Kindern aus vielen Ländern ablieferte. Leider gab es aus irgendeinem Grund keine Anmeldungen mehr für diese Schule, nein, natürlich ging alles ganz ordnungsgemäß zu, stattdessen soll in das neue Projekt im Park die reformpädagogisch blinkende Schule einziehen, an der meine kleine Tochter damals professionell in die Ecke geschoben wurde, der Bericht auf Bitte einer etwas hilflos klingenden Schulrätin steht seit Jahren im Internet.
Der Spruch von Frau Kraft zur Schulpolitik "Wir wollen kein Kind mehr zurücklassen" ist übrigens der gleiche, den Hillary Clinton so gerne benutzt. "Der No Child Left Behind Act (NCLB) ist ein Bildungsgesetz, das die Qualität der öffentlichen Schulen der Vereinigten Staaten verbessern soll. Das Gesetz geht auf eine Gesetzesinitiative des US-Präsidenten George W. Bush zurück und trat im Januar 2002 in Kraft." Heute schon gehört, dass die Machtübernahme in Köln dank diverser Maßnahmen ausfällt?





P.S.




Die Israel-Lobby war es. Es war die böse Israel-Lobby, die Frau Clinton im Foto ausradierte. Und wer schiebt nicht nur in Israel die total frauenfreundlichen ultraorthodoxen Kräfte an, zu der auch diese ultraorthodoxe Zeitung gehört? Teile und herrsche. Möglichst auch in anderen Ländern. Nix Neues. Soll ich hier noch einmal die Wikipedia-Dokumente über Paris verlinken? In der ISLA-Abfrage unter dem Stichwort "Paris" ist es der dritte und vierte Eintrag. Es ändert sich nur ab und zu etwas bei der Datenbank-Abfrage. Das Wikileaks-Dokument besagt, "that US Embassy in Paris is community-organizing the French umma".
Aber wie heißt es doch so schön: "Always look on the bride side of life".
Upppss.















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Montag, 9. Mai 2011

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Wien: "Das einzige islamische Privatgymnasium Europas"? So? "Die Nöte der jungen Frauen, deren Eltern streng muslimisch leben, erlebt Tina Steiger fast täglich. Die Sportlehrerin kann mit ihren Schülerinnen nicht jede Turnübung machen, weil diese Angst davor haben, ihr Jungfernhäutchen könnte reißen."
Weltweit übt eifrig die Fethullah-Gülen-Bewegung. In Köln kennt mancher DIALOG? "Unser Dschihad ist die Bildung - Die Gülen-Bewegung setzt sich für mehr Bildung von Muslimen ein. Fast ausschließlich junge Deutsch-Türken besuchen die Schulen der Organisation. Auch in Köln gibt es seit drei Jahren ein solches Gymnasium. Zulauf ist garantiert." Hier die Schnellansicht zu einem Symposium.
Ein Kommentator schrieb heute: "Gülen betreibt doch Taqiyya ohne Ende und bezeichnet sich selber als moderner Moslem. Daß er im Grunde in bester Tradition (ok, mit ein paar kosmetischen Neuerungen) die Sekte des Saidi Nursi weiterführt, die eine Scharia Gesellschaft befürwortet, das wissen die auch nicht. Gülen führt die Massen hinters Licht (hehe, die bezeichnen sich als Lichtträger). Dem gehen massenhaft die Menschen auf den Leim, dagegen ist Baghwan ein Waisenknabe. Der unterhält inzwischen ein Imperium. Das erklärt vielleicht auch die Blindheit des amerikanischen Staates: Der zahlt sicherlich eiune Menge Steuern ;-)". Anmerkung: Welche Blindheit? Gut, im Rücken sieht man halt nicht alles.

















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"Der Westen bombt sich gerade durch Afrika, einen stark bevölkerten Kontinent. Erwartet man, dass da niemand kommt?" Der EU-Rat hat bereits zu einem Vorfall im Jahr 2009 sämtliche Verantwortung von sich gewiesen.
Update 23.22 Uhr: Interessante Entwicklung in den Kommentaren. Jetzt bleiben ganz oben die stehen und werden nicht gelöscht, die den Wahrheitsgehalt in Frage stellen. Wieso wurde die NATO denn nicht von italienischen Vorarbeitern, den caporali, informiert, dass auch diese Leute gerne als billige und wilige Arbeitskräfte genutzt werden können?
Update 00.18 Uhr: So So. "Der Mammon" ist es. Kommentator "Gegenflieger", verpiss dich, sonst sing' ich wieder mal vom Flieger, der die Sonne grüßt.
















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Alan Posener schreibt in der WELT: "Die Bilder aus New York (und ein großartiger Text darüber von Salman Rushdie) machten mir schlagartig klar, was mir wirklich heilig war: Moderne und Multikulturalismus, Miniröcke und Massenkultur (um mal nur die Sachen zu benennen, die mit „M“ beginnen); Amerika, die Demokratie, die Rolling Stones, Hamburger mit Pommes Frites, freier Sex, der Kapitalismus und das Recht, alles und jeden zu kritisieren, einschließlich der Dinge, die Menschen heilig sind. Besonders diese Dinge.
Ich könnte Osama Bin Laden für diese Klärung dankbar sein. Allerdings hat er nicht nur dafür gesorgt, dass der Islam als Weltmacht anerkannt wurde. Von 9/11 hat auch das Christentum profitiert, nicht nur in dem amerikanischen Bible Belt, wo man in Zungen redet, giftige Schlangen mit bloßen Händen anfasst, den Koran verbrennt und auf Armageddon und das Ende der Tage hofft."
















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