
Ribbon Ritual
Beltane / May Day
.

Selbst ich weiß natürlich als alte Öffentlich-keitsarbeiterin, dass man manche Dinge einfach nicht alleine tun kann und sich besser beraten lässt, wenn es um eigene Interessen geht. Beraten lässt von verschiedenen Organisationen, falls es irgendwo Informationslücken gibt. Unten auf der Mülltonne lagen drei Bücher mit lustigen Titeln. Einer davon in grün-weiß trägt den Titel "Geldgeier". Das ist eine legitime Haltung. Besser Geldgeier als armes Opfer. Was ich allerdings nicht mit dem Zitat verwechselt haben möchte, dass es mehr Spaß macht, Täter als Opfer zu sein. Manchmal muß man eben auch in der Lage sein, Augen und Ohren zu verschließen, wenn da draußen zu viel Dreck in der Luft liegt. Richtig gehört: Ich bin taub, weil ich einfach nicht hören will und habe mit Brille einen ungewöhnlich scharfen Adlerblick. Was wahrscheinlich an der großen Nase und den roten Haaren liegt und der Fähigkeit von weise werdenden Frauen, sich mit Hilfe von Shapeshifting Tierkräfte anzueignen. Ich freue mich auf den Aufbau des Holdenhof, ungestörte Besuche in der Anderswelt und einen Herd für die Clanmütter in der Mitte des Holdenhof, der alle guten Zutaten zu einem wohltuenden Mahl transformieren wird.
Lunte legen leicht gemacht? Manchen fehlt leider Sinn, Saft und Verstand. Kommentare schreiben kann nicht jeder. Der braune Herr Agent Provocateur auch in diesen Kommentaren hat's halt schwör. Vor allem, wenn er sich, sein Werk, seine Methoden, seine (Wahl)werbung und die Seinen im Internet wiederfindet. Das weltweite Wirken der Wirtschaftsfaschisten, die spalten, verkaufen und herrschen wollen, sei es in Jerusalem, wo seit einigen Jahren getrennte Buslinien für Männer und Frauen fahren, sei es in Köln, wo die sogenannte Klagemauer Kinder zeigt, die mit Messer und Gabel vom bösen Volk gegessen werden, oder Frauen in bodenlange Gewänder und Kopftuch gezwungen werden, kommt langsam aber sicher an die Oberfläche. Ladies, jede Menge Arbeit! (Bild: Myth*ing Links)
Nach Anklicken eines Artikels der Jerusalem Post sagt mir mein Bildschirm, dass die verwendete Adobe Version nicht zum Lesen eines Pdf-Dokuments verwendet werden kann. Nach Schließen dieser Anzeige erscheint: "JPost - Diese Website wurde als unsichere Seite gemeldet." Nun, auch das LKA kann sich gerne am Krieg beteiligen, eine Anzeige beispielsweise wird sicher auch die Aussage des Computer-Supports zu berücksichtigen wissen, zumal ich natürlich zusätzlich die Hilfe anderer, externer Spezialisten zu Hilfe nehme, so dass Ermittlungsergebnisse sich ergänzen können, sollte es da erhöhten Recherche-Bedarf oder einmal unbeabsichtigt Lücken geben. Als eingeblendete Werbe-Anzeige für einen Handy-Ortungsdienst erscheint bei mir auf der JPost übrigens eine sogenannte Berliner Computer-Guerilla, die sich im Kreis Hannover bewegt. Ebenfalls aussagen zu diesen und anderen (Computer-)Vorfällen kann sicher auch das unter Druck geratene Computer-Genie aus alten Zeiten, in denen man gemeinsame Worte vom Buchstaben-Betreuer empfing, ebenfalls leicht unter Druck dank jugendlicher idealistischer Betätigung und offenbar aufgedeckter Akten in den Zeiten der Wende, oder der Herr, der mich nach meinem Besuch der Jerusalemer Internet-Seite schon mal mit der sehr leckeren Schokoladen-Sorte "Weiße Dame" versorgt, was sicher auch noch ein Rest alter weißer Verbundenheit ist, auch wenn diese dann angeblich ganz grau wurde. Ebenfalls aussagen kann sicher die in meiner Gegenwart früher etwas luntegelegt wirkende und teilweise detailliert informierte Frau J. aus der U., die einst mit englischem Passwort nach Deutschland reiste und hier freundlich empfangen wurde vom netzwerkaufbauenden Computer-Support mit 24/7-Informationsdienst, der teilweise heute allerdings ebenfalls etwas eingeschränkt ist, da er mit einem süßen dunklen Schopf an die lange Leine gelegt wurde, der leider aufgrund der Verhältnisse bereits sichtbare psychische Folgeschäden trägt, was wiederrum eine Folge von Mittel und Methoden ist, die eben auch auf einen selbst angewendet werden können, und unter denen dann Angehörige leiden müssen. Ja, es ist schon sehr auffällig, was in Deutschland teilweise für Familienzusammenführungen organisiert werden. Das wirkt selbst bis in ferne Länder, wo manche todtraurig ist, weil sie - einst nicht zimperlich in der Wahl ihrer Mittel - nun selber Opfer geworden ist und aus der Ferne zusehen muß, wie die neue Familie wächst. Unter solchen Umständen ist es wirklich kein Wunder, dass manches Mal der Wunsch besteht, mit 18 Mann, aufgesammelt und angeführt auf einem dieser Heavy-Metal-Konzerte, Bloggerinnen kurzfristig besuchen zu wollen. Gehen wir wieder von der Formel aus, dass die Energie, die man aussendet, in dreifacher Form zu einem zurückkehrt: Ich habe gerne Jasmin-Tee getrunken. Wieviele Tassen Jasmin-Tee wird daher mancher Mann und manche Frau noch trinken? Nicht nur Schwangere sollten sehr vorsichtig sein mit manchen hoch dosierten Tees und einigen Kräutern, vor allem in fremder Umgebung. Außerdem kann man(n) leider sehr kreativ direkt sein mit der Gabe blutungsauslösender Mittel im Inneren. Es ist alles eine Frage der Organisation. Der Wahl der Organisation. Und deren Mittel und Methoden. Es herrscht Krieg, in dem gesehen werden muß, wer wie arbeitet. Anfängt mit welchen Methoden. Und wer wie nicht nur in Ehrenfeld darauf reagiert.
Die Viren-Verteiler waren am Werk, der Blick in den Spiegel sagt einem, dass etwas im Anmarsch ist und mit plötzlich auftretenden Krämpfen über den Markt zu laufen war dann leider blöd, Krämpfe, die den Kreislauf kurz in Mitleidenschaft ziehen und genauso schnell ver-schwinden, wie sie kommen. Nach einiger Zeit schwächt das natürlich den Körper, es dauert ein paar Tage, aber mit Ruhe und bewusstem Essen in den Hochphasen wird wieder alles besser. Widerstand weiss zu wachsen.
Es sind Fotos, die zeigen, dass sich sehr behutsam unterstützt ein Gefühl für die Verbindung von Geist UND Körper entwickeln kann, so, wie wir es auch bei vielen Philosophinnen (Siehe: Ausstellung) in ihren Schriften wiederfinden, wenn sie nicht zu denen gehörten, deren Werke in der Bibliothek von Alexandria vom aufgehetzten wütenden Mob zerstört wurden. Immer mehr Philosophinnen überwinden die Hürden der jahrtausendealten Misogynie, ein Umstand, den ich sehr gerne auch in der Auswahl der Lektüre im Fach Philosophie wiederfinden würde. Es wird höchste Zeit. Denn dann kommen wir vielleicht viel eher zu dem Zustand, bei dem im Auge manches Betrachters nicht gleich der Nutzwert des zu Betrachtenden steht, es sei denn, dieses ist der ausdrückliche Zweck, und wir erleben vielleicht nicht mehr, dass mancher Reformpädagoge und Theologe seine Schützlinge als dienstbare Objekte betrachtet. Es soll übrigens auch Väter geben, die ihre Mädchen zuhause am Tisch vor allen anderen anpfeifen, diese sollten gefälligst die Beine zusammenhalten. Würde ich offiziell von solch einem Fall erfahren, ich wüßte, was ich vor allen anderen auf der nächsten Elternversammlung dazu sagen würde.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen beim Schuhkauf langsam wieder ernst genommen werden: Er passt und ist bequem, genau das Richtige für anschwellende Füße auf heißen Sommerstraßen, der Preis ist in Ordnung. Wie die Produktionsbedingungen sind, wie das Lohnniveau, weiß ich in diesem Fall nicht. Hätte den Schuh gerne vor Ort im Laden gekauft, die Farbe war leider nicht da und bestellen können die einzelnen Läden (bis jetzt) nicht, was die Kundinnen im Internet ausgesucht haben. Mehr Farbe, Formen und Vielfalt? In den Zeiten des Aussterbens eines unabhängigen Fachhandels eine interessante Frage. Es gibt sogar Sandalen mit Ranken am Absatz, aber. Ich finde auf Trödelmärkten immer häufiger das, was mir gut gefällt. Die Händlerinnen sind oft vielgereiste Frauen mit gutem Geschmack und Sinn für ein sicheres Standbein. Was schon mal dazu führen kann, dass dort oder in kleinen Mode-Geschäften mit kleinen Labels Leute auftauchen, die jede Menge Sachen kaufen, um diese vollkommen kostenlos zu kopieren. Vor einigen Tagen hörte ich wieder davon. Die Beraterin des kleinen Geschäfts nicht nur mit schickem Strick wußte sogar, um welchen Konzern es sich in diesem Fall handelt. Es ist der Konzern, der kleine Lokale wegen phonetischer Namensähnlichkeit verklagt und vor Gericht auch noch Recht bekommt. "Tee" hört sich ja bekanntlich fast genauso an wie "Verrücktes Team". Ich rate auch in solchen Fällen zu verstärktem Bloggen mit Bildern.
Bei der Obst- und Gemüsehändlerin in Ehrenfeld habe ich eine fertig abgepackte Zusammenstellung aller Kräuter für die leckere Grüne Sosse gefunden. Die Liste der Herkunftsländer war angenehm international. Ich gebe zu dieser Kräuter-mischung: Schmand, Bio-Joghurt, Lein-Öl, eine Zwiebel, Balsam-Essig sowie Salz und Pfeffer, gestern zur Abwechslung auch noch Meerrettich-Creme, und lasse das Ganze eine halbe Stunde durchziehen. Schmeckt mit Kartoffeln und hart gekochten Eiern oder Spargel oder gekochtem Rindfleisch oder. Das Lein-Öl hatte ich mir besorgt, weil Salat so selten auf meinem Tisch steht. Salat? Ich? Ich will lieber dicker werden, damit mehr Masse ins schöne Barockkleid passt und meine Nerven endlich in meinem Fett ausruhen dürfen. Wenn sie schon nicht an den eigenen großen Titten nuckeln können. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und F? Wer braucht das denn? Und dass Entwertung, der Versuch von Entwertung entmineralisiert, weiß schließlich auch fast jede. Nicht wahr? Deswegen praktizieren ja auch diverse Organisationen und Dienste gerne die weibliche Zersetzung nicht nur der Lack- und Lederladies, weil man aus Erfahrung weiß, über welche löwenartigen Fähigkeiten Frauen verfügen. Man weiß auch, dass eigentlich hervorragendes Heilwissen in der kollektiven weiblichen Psyche steckt, was dazu führen kann, dass mancher Apotheker die Lady mit total begeistertem Gesicht begrüsst, wenn sie mit Piratenstiefeln im Eingang erscheint. Peace! Die Zusammenarbeit could be perfect, wenn Ihr zum Beispiel die Kräuter liefert, die nicht im eigenen Anbau wachsen.
Auch die Besucher auf der Insel Avalon bemerken jetzt hoffentlich die Wechsel-jahre. Mancher trainierte Teilnehmer kommerzieller Kirchenseminare glaubte alleine durch den professionellen Griff zwischen die Beine den Bewohnerinnen der Insel ein gutes Gefühl zu geben. Doch wahre Wunder wirken nur von innen. Und der Weg zur Insel kann voller Irrungen und Wirrungen sein. Das wissen die Wanderinnen zwischen den Welten. Möge die Macht mit uns sein!