Mittwoch, 30. November 2011

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Wanted: Volunteers














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Website Daniele Ganser:
"Am Sonntag, den 18. Dezember 2011 findet um 10:03 Uhr im Theater Tabourettli, Spalenberg 12 in Basel die Talkshow «Persönlich» statt. Daniele Ganser ist dort live auf DRS1 im Gespräch mit der Journalistin Karin Frei. Türöffnung ab 9:15 Uhr, Eintritt gratis, Reservation nicht möglich."















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"SHOOTING INCIDENT INVOLVING BW OPS OFFICER WITH RIGHT WING OPERATIVES AND REGULAR POLICE PATROL ON THE SCENE". ("Schießerei, in die BW Ops Offizier mit Rechtsextremen und regulärer Polizeistreife vor Ort verwickelt waren.") Bei den Observierten handelte es sich um Mevlüt K. und einen nicht näher identifizierten Begleiter."
"Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe brauchte auffallend lange, ehe sie im Sommer 2009 einen internationalen Haftbefehl gegen den Deutsch-Türken ausstellte. Doch dieser hält sich nach Informationen dieser Zeitung noch immer unbehelligt in der Türkei auf. Er soll sich dem Schutz von Geheimdiensten sicher sein. Zudem soll sein Schwiegervater ein hochrangiger Polizeibeamter in Istanbul sein ...
Das baden-württembergische Landesamt für Verfassungsschutz stellte fest, dass Mitarbeiter nicht an einer angeblich vom US-Militärgeheimdienst „Defense Intelligence Agency“ am 25. April 2007 in Heilbronn durchgeführten Observation teilnahmen".
"Das Innenministerium in München erklärte, zum fraglichen Zeitpunkt sei kein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in der Nähe des Tatorts gewesen."
Und noch ein Artikel: "Klartext" und "Nebelkerzen".
















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Silver Generation: "Eigentlich ist Tziporah Salamon (60) fast zu jung für Ari Seth Cohens Blog. Angesichts der Art, wie sie Farben und Muster kombiniert, machte der Blogger aber gerne eine Ausnahme." Der österreichische Standard brachte den Beitrag im Februar 2011. Heute bei Welt online: Das Buch zum Blog: „Advanced Style“ erscheint im April 2012 bei powerHouse Books. ISBN 978-1-57687-592-6















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Montag, 28. November 2011

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Morgen wird er 11 Monate alt. Er mag
Move!, Potty Time, The Alphabet with Elmo und One Fine Face.















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Wenn der Märchen- und Mythenerzähler Sergius Golowin einer der Autoren ist, kann es nur eine wunderbare Abendlektüre werden, welche per Glas-Post ausserdem besser wirkt als Salz und Zucker.














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Sonntag, 27. November 2011

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Melanie Delon
Artbook - Elixier 2
Das Funkeln der Schatten















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Diese wirklich tröstende Dramatisierung. Das könnte gut einer dieser gefährlichen Bakterien sein, deren Verlauf tödlich sein kann. Diese Süffisanz an anderer Stelle auf die kurz nach der Geburt meines Enkels auftretende Infektion. Es war wirklich bemerkenswert. Es sterben halt jeden Tag auf der Welt so viele Kinder. Ach, ehrlich? Nun, nach einem Erdbeben passiert es auch schon mal, dass Ministerien leider ihren Dienst einstellen müssen wegen akuter Viurserkrankung ganzer Mitarbeiterstämme. Oder kirchlich organisierte Krankenhäuser ihren Betrieb an andere Krankenhäuser mangels eigenem arbeitsfähigem Personal abgeben müssen. Energie, die ausgesendet wird, kehrt sehr gerne zu ihren Absendern zurück. Und wir leben weder in den Zeiten von Franco und der hilfsdienenden Hugenbergpresse, noch haben es die meisten Menschen nicht begriffen, dass unsere faschistische Internationale die Tugend des Terrors verbreiten möchte. Möge die Macht mit uns sein!

















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Samstag, 26. November 2011

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Und damit solche Typen aus dem Netzwerk der faschistischen Internationale nicht noch reicher werden auf andere Leut's Kosten, Typen, die dann, wenn man ihnen den Piratenstiefel ohne Knarre in die Tür stellt, nicht zahlen wollen, gibt's halt gegen Vergesslichkeit, Zahlungsunwillen oder verschwundene und geleerte Akten die alternative Piratenausrüstung. Mit geeignetem Gerät. Wir sind bei 2 mal 5. Die Organisation der sensitiven und weise wirkenden "Economic Hit Women" potenziert das gerne. Wie man sensitiv wird? Nun, entweder ist man das von Natur aus. Oder man wird sensitiv, wenn man bereits als Kind im schauspielernden Lügenhaus als kostenlose Tarnung herhalten musste. Oder man wird es auf anderen Wegen.
P.S. Mein Bloggeraccount rät jetzt, einen Psychiater zu fragen? Da rate ich dann zum persönlichen SDI. Vielleicht kann man das ja irgendwo als eigenes Zusatztool zur Wohnraumüberwachung der anderen erwerben? Eventuell mit modischem Tarnnetz, das sich den Farbwechseln im Fischteich anpasst, wobei die überwiegende Farbe im Teich ein hässliches Kackbraun ist, nicht zu verwechseln mit glänzendem Gold-Braun. Ein Tarnnetz für die vielen kleinen Fische im Wasser gegen den Anflug von vielen kleinen Piraten-Paten? Nun, das Fischefangen mit Spezial-Gerät ist natürlich nicht so schön. Aber um Missverständnisse zu klären wie das, was 666 eigentlich in welchem Kontext bedeutet, wer wann wieviel zahlt, braucht man einfach hin und wieder Spezialgerät für frischen Fisch. Und eine professionelle Piratenausrüstung. Was heisst eigentlich "frischer Fisch" auf türkisch? Die internationale Organisation der weise wirkenden Frauen freut sich jedenfalls auch über ihre türkischen Piraten-Patinnen, die gut gerüstet den Fischfängern und den kleinen braunen Fischfotzen aus den kackbraunen Tümpeln dieser Welt einen bemerkenswerten Besuch abstatten werden.
P.P.S. Och neee, wie niedlich. Wieder mein Blogger-Account. Also gut. Gaaaanz langsam und leise noch ein kleines Geheimnis: Weise Frauen wirken sehr sexy ...
Naa, dämmert's da draussen?
















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27. November 1978:


Im türkischen Teil Kurdistans wird am 27. November die PKK (Partiya Karkerên Kurdistan, Arbeiterpartei Kurdistans) gegründet. Abdullah Öcalan (Deckname «Apo», dt. «Onkel») übernimmt die Führung.
(ISLA-Datenbank "PKK")





"Auch wenn die PKK in dieser modernen Welt aus der marxistisch-leninistischen Ideologie hervorgegangen ist, liegen ihre Grundlagen doch in den sozialen und ökonomischen Bedingungen Kurdistans. Kurdistan ist ein Land, in dem in den 50er Jahren ein klassisches Unterdrückungssystem herrschte mit feudalen Verhältnissen im Agrarbereich. Die Entwicklung des Kapitalismus in der Türkei wirkte sich um 1950 auch bis Kurdistan aus, veränderte wie nicht anders zu erwarten die sozialen und ökonomischen Verhältnisse und erschütterte das Land. Aber mit der Entwicklung des Kapitalismus in Kurdistan wurden der Arbeiterklasse im Osten neue Tore geöffnet. In diesen Jahren gab die Kompradorenklasse in Kurdistan den Ton an. Sie wurde durch ihre Zusammenarbeit mit der Türkei geboren, handelte deshalb unterdrückerisch und antidemokratisch. Die kurdische Gesellschaft fiel durch Verrat, Mangel an Persönlichkeit und die Verleugnung ihrer Geschichte in die Hand fremder Besatzungskräfte, diese Abhängigkeit hielt auch in der Zeit der Republik weiter an. Gegen diese Unterdrückung und Verleugnung der kurdischen Geschichte führte die PKK ihre bewaffneten Aktionen gegen die Vertreter des Großgrundbesitzes aus."



"Nach dem 1993 vom damaligen Bundesinnenminister Manfred Kanther (CDU) ausgesprochenen Betätigungsverbots für die PKK und zahlreicher weiterer kurdischer Vereine sind Tausende Menschen wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz zu Geld- oder Haftstrafen verurteilt worden. Mehr als 100 kurdische Exilpolitiker wurden nach den Paragraphen 129 oder 129a StGB als angebliche Mitglieder einer »kriminellen« oder »terroristischen Vereinigung« verurteilt. Seit rund einem Jahr wird der Paragraph 129b zur Verfolgung herangezogen (Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland)."



http://independentsla.blogspot.com/2011/10/blog-post_975.html
"Graue Wölfe machen mobil - Türkische Faschisten demonstrieren bundesweit gegen kurdische Befreiungsbewegung ... In Köln hinderten Polizisten etwa 150 Graue Wölfe daran, ein kurdisches Kulturzentrum zu stürmen.
http://www.jungewelt.de/2011/10-25/022.php
Siehe dazu auch: "Etwa 150 türkische Rechtsextreme wollten am Sonntagnachmittag die Keupstraße stürmen und Fenster von Geschäften einschlagen. Dies verhinderte die Polizei mit einem Großaufgebot ... Nach einer Demonstration von rund 2000 türkischen Nationalisten kam es Sonntagabend in Berlin-Kreuzberg zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, als mehrere hundert Graue Wölfe einen kurdischen Verein stürmen wollten. Festgenommen wurden vor allem kurdische Jugendliche, die sich den Faschisten entgegengestellt hatten ... Während Redner heuchlerisch erklärten, »Türken und Kurden sind Brüder«, wurden zahlreiche Fahnen der faschistischen Grauen Wölfe gezeigt, die für Tausende Morde an Linken, Kurden und Aleviten in der Türkei verantwortlich sind."



Oktober 2011: "Bei den vom Erdbeben Betroffenen handelt es sich vor allem um Angehörige der kurdischen Minderheit. Van und Ercis, die beiden am schlimmsten zerstörten Orte, genauso wie die Dörfer im Hochland zwischen dem Van-See und der iranischen Grenze, sind sozusagen kurdisches Kernland."



"Ein Grossaufgebot der Berliner Polizei stürmte am Sonntag den 20. November 2011 eine Trauerfeier in den Räumlichkeiten des “Deutsch-Mesopotanischen Bildungszentrum” in der Friedrichstrasse 246 in Berlin. Mehrere dutzend Menschen hatten sich im kurdischen Verein zusammengefunden um ihre Trauer über den Verlust einer kurdischen Aktivistin auszudrücken deren Familie aus Berlin stammte und die Ende Oktober bei einem Chemiewaffenangriff der türkischen Armee ermordet wurde."
"Am 08. November besetzten gegen 15:00 Uhr rund 30 deutsche, türkische und kurdische AntimilitaristInnen die zentrale Geschäftsstelle des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall. Die DemonstrantInnen konfrontierten die Mitarbeiter der Rheinmetall AG mit Fotos von Menschen, die erst vor wenigen Tagen mit Giftgas und Panzern durch die türkische Armee ermordet wurden. Auf Transparenten und mit Parolen vor und im Gebäude des Rüstungskonzerns forderten sie die Einstellung der Waffenproduktion und des Rüstungsexportes in die Türkei."
26.11.: Demo von Linken und Kurden eskaliert: Linke Gruppen hatten die Demonstration unter dem Motto "Staat und Nazis Hand in Hand? Gegen Faschismus und Polizeistaat!" angemeldet. Kurdische Demonstranten schlossen sich ihnen an. Die Kurden hatten zuerst eigenständig demonstrieren wollen. Dies war ihnen aber von der Polizei untersagt worden.
















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Mag kommen, was will«
Vorabdruck
Hans Beimler: »Im Mörderlager Dachau«




"Hans Beimler, geboren 1895 in München und von Beruf Schlosser, gehörte zu den Gründungsmitgliedern der KPD und war ab 1932 Reichstagsabgeordneter und Bezirkssekretär für seine Partei. Im April 1933 wurde er von den Faschisten verhaftet und ins Konzentrationslager Dachau verschleppt, von wo er wenig später floh. Als 1936 die faschistischen Putschisten um General Francisco Franco die spanische Republik bedrohten, kämpfte er als einer der ersten ausländischen Freiwilligen an der Seite des spanischen Volkes. Er wurde politischer Kommissar in den internationalen Brigaden. Am 1. Dezember 1936 fiel er vor Madrid."




"Kaum hatten sich die Tore des Polizeipräsidiums »Ettstraße« hinter uns geschlossen, verbreiteten die Polizisten, die uns verhaftet hatten, wie ein Lauffeuer die Nachricht von meiner Verhaftung: »Den Beimler ham ma, den Beimler ham ma!« In wenigen Minuten waren wir von SA und SS umringt; sie überschütteten uns, vor allem mich, mit allen möglichen Beschimpfungen: »Na Bürscherl, jetzt haben wir dich!« »In Dachau sehen wir uns wieder!« "
















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Maxine Gadd - Amber Witch
Deutsch: Die Bernsteinhexe







"Maria Schweidler, die Bernsteinhexe gilt als der wichtigste Roman des deutschen Schriftstellers Wilhelm Meinhold (1797–1851) und wurde im Jahr 1843 zunächst anonym veröffentlicht. Die Erzählung ist eine Verarbeitung von Meinholds Pfarrerstochter zu Coserow (1826) und versteht sich als zeithistorisch getreue Widerspiegelung der Verhältnisse im Dreißigjährigen Krieg (Text bei Gutenberg-De).
Das Brandschatzen der kaiserlichen Truppen während des Dreißigjährigen Kriegs bringt Leid und Elend über die Menschen auf der Insel Usedom. Der Koserower Pfarrer Abraham Schweidler und seine Tochter Maria versuchen die Not zu lindern, indem sie den von Maria im Streckelsberg gefundenen Bernstein verkaufen, und von dem Geld Brot für die hungernden Koserower erwerben. Maria wird vom Amtshauptmann Appelmann begehrt und bedrängt, die 15-jährige weist ihn jedoch ab. Appelmann benutzt - um sie sich doch noch gefügig zu machen - daraufhin den für die Dorfbewohner unerklärlichen Geldbesitz Marias dazu, sie der Hexerei zu bezichtigen, und unter den Ritualen der Hexenverfolgung Folter und Qualen erleiden zu lassen. Am 30. August 1630 wird sie auf den Scheiterhaufen geführt, doch Graf Rüdiger von Nienkerken befreit sie aus ihrer Not und nimmt sie zur Frau."
















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Mich interessiert, was den Ch. Links-Verlag an Rothaarigen derart fasziniert, dass dort so vehement auf die negativen Stereotypen von Rothaarigen zurückgegriffen wird in einer Art und Weise, welche fast schon die inquisitorischen Züge eines Dämonenglaubens trägt. Bereits im Scientology-Buch von Nordhausen-Billerbeck, das in einer neuen Auflage vom Fischer Taschenbuchverlag herausgegeben wird, benutzen die beiden Autoren dutzendfach das rote Haar von Sektenguru Hubbard im Zusammenhang mit besonders negativen Charaktereigenschaften. Das Cover des neuen Buches über Mädchen in der rechtsextremen Szene sieht so aus:























Es gibt zwei Autoren. Welche Haarfarbe hat die weibliche Autorin, die nach Verlagstext auf der Seite einen Preis (eher evangelikaler) "Lutherstädte" bekam sowie eine Auszeichnung der US-Botschaft? Laut Wikileaks-Dokument dieser US-Botschaft? "US-Embassy is organizing the French Umma". Saß dort vielleicht gerade die Fraktion der weißen AmerikanerInnen, die es eher mausgrau bis besonders blond mag und die auch schon mal mit allen Mitteln auf Dämonen- und Teufelssuche geht? Manchmal sogar verkleidet mit weißen Gewändern und komischen weißen Kapuzen auf dem Kopf?
Ein Zitat vom 31. Juli 2010: "Das ist eher das Geschwurbel eines dümmlichen, ignoranten 9live-verseuchten Bübchens. Das sind dann genau die Leute, die sich plötzlich wundern, wie sie unter die Räder von machtgeilen, militaristischen 'Herrschern' kommen konnten. Die Stay-Behind-Organisationen der Nato (!!) (Siehe ISLA-Datenbank "Gladio") sind durchaus keine Spinnergruppen, die mal im Wald am Wochenende ein bisschen Krieg spielen woll(t)en. Es ist eine in höchste politische Kreise und auch weit zurückreichende Strömung von Alt-Nazis und Weltbeherrscher-Gierhälsen. Besonders interessant ist meines Erachtens auch die Verbindung zu Nazi-Bewunderern aus den USA. Ich erinnere da an die unheilvolle Unterstützung von Adolf Hitler durch US-Wirtschaftsgrößen wie Dupont (GM/Opel), Ford (Fordwerke Köln), Prescott Bush (der Opa von George Arsehole Bush, der als Direktor der Union-Global-Bank die IG-Farben/Auschwitz finanzierte), und viele Andere. Ohne diese menschenverachtenden Rassisten hätte es nie einen Reichskanzler Adolf Hitler gegeben. Die jetzigen US-Rassisten wie z.B. Tea-Party und das Wiederaufleben des Ku-Klux-Klan zeigen, dass diese Besterbungen durchaus nicht vorbei ist. Sie werden nie vorbei sein. Auch das Bombenattent von Bologna zeigt, wozu diese Nazis fähig sind.
Nahtlos reiht sich das Verhalten von Gruppen wie Mafia, Ndrangeta, Camorrha oder der US-Fraktion Cosa-Nostra in diese Geisteshaltung ein. Wenn Verbrecher wie G.W.Bush oder Silvio Berlusconi wieder höchstes Ansehen genießen und sie an den Schalthebeln der Macht sitzen, dann gewinnen die "Alte-Herren-Geschichten" plötzlich eine völlig neue Dimension. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht bewerten und sollte bei der Planung der Zukunft besser sein dummes Mal halten !! Kammerjäger abentrod grüßt alle Nazi-Schaben." Zitatende.





Da insbesondere Rothaarigen in der Geschichte immer wieder sogenannte teuflische und sogenannte dämonische Züge angedichtet werden, hier noch einmal ein zusammenfassender ISLA-Eintrag:





"Campus Crusade for Christ"
"Stuttgart Evangelikale"
"Mission Gottesreich"
"Dämonenglaube Evangelikale"



"Mit einem jungen Missionsprogramm wirbt JesusHouse unter Jugendlichen für das Christentum. Dahinter steht jedoch eine evangelikale Gruppe mit reaktionären Überzeugungen ... Während die Kirche in Deutschland Mitglieder verliert, gewinnen Fundamentalisten hinzu"


"Von Gott „zurüsten“ lassen - Evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“
„Zweifeln und Staunen“ – der Werbeschriftzug leuchtet in weißen Buchstaben auf blauem und orangefarbenem Grund. Mit riesigen Bannern und Plakaten werben die Organisatoren im März 2009 in vielen deutschen Städten für die evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“. Die sogenannte „Großevangelisation“ beginnt offiziell am 29. März in Chemnitz. Schon für den Vorabend, am 28., ist ein „Motivationsgottesdienst“ geplant. Im Programm steht: „Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und wir uns gemeinsam von Gott zurüsten und segnen lassen.“ Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass viele der Organisatoren fundamentalistische Positionen vertreten."



'Freikirchen: “Heimliche Kultur des Prügelns” - In dem Artikel heißt es, nach Angaben von Studienleiter Christian Pfeiffer zeigten die Daten, dass sich mit zunehmender Religiosität offenbar stärker gewaltorientierte Erziehungsmethoden der Eltern ergeben würden. Das gelte vor allem für jene, die evangelikal-freikirchlich seien. Und das, obwohl Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: “Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.”'




Youtube-Video
Jesus Camp (deutsch) 1/5


via:

Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland | ein Blog


"Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es viele äußerst kritische Abhandlungen über die Rolle christlich-konservativer Prediger in den USA, aber kaum eine über die Evangelikalen im eigenen Land. Dabei sind sie, glaubt man den Autoren, keineswegs einflusslos. Die Evangelikalen verfügen hierzulande über Verlage, Pressedienste, Internetplattformen, Radiosender und - wie im Falle von Bibel TV - gar über einen eigenen Fernsehsender. Sie sind modern, gut vernetzt, verfügen mit der "Evangelikalen Allianz" über einen Dachverband mit einem offiziellen Lobbyvertreter in Berlin, der sich Gehör verschafft."









Der Glaube an Dämonen:



"Als Dämon (Pl.: Dämonen; von griech.: δαίμων, daimon, „Geist“, sowie δαιμόνιον, daimónion, „Schicksalsmacht, warnende oder mahnende Stimme [des Gewissens], Verhängnis“, unter christlichem Einfluss dann „Geist, Gespenst“ bis zu „Teufel, Satan, Luzifer“) wird entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen heute ausschließlich ein solches „Wesen” bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, in jeder Hinsicht also als böser Geist erscheint. Die systematische Erfassung der Dämonen bezeichnet man als Dämonologie."





Von einem der zahlreichen Namen für die Große Göttin, Stammesmutter eines sumerischen Volkes, zur Dämonin in den patriarchalen Religionen. Einleitung zum ständig veränderten Text über die mythologische Figur "Lilith" auf Wikipedia:
"Lilith (sumerisch DINGIRLIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilitu, hebr.: לילית, „weiblicher Dämon“[1]) war eine alte Gottheit aus Sumer (Göttin des Windes in großer Höhe), die bei der Erschaffung der Welt eine undurchsichtige Rolle spielte und schließlich wegen ihrer Bosheit aus dem Paradies-Garten der Inanna vertrieben wurde."
Weiter:
"Lilith wurde im Feminismus zum Symbol und die ersten Frauenbuchhandlungen und Frauencafés nannten sich oft Lilith. Auch als weiblicher Vorname wurde Lilith beliebt, siehe Lilith (Vorname). In Lilith sehen einige Menschen die Gegenheldin zu der biblischen Eva, die in der patriarchalen Tradition stehe."
Und:
"Lilith tritt auch in verschiedenen Bearbeitungen als verstoßener Engel oder als Vampirin auf, etwa in dem Anime Neon Genesis Evangelion sowie in der Serie Supernatural. Eine ähnliche Darstellung existiert in dem Film Bordello of Blood der Filmreihe Geschichten aus der Gruft. Dort wird Lilith als die Mutter aller Vampire dargestellt. Ebenso im Rollenspiel Vampire. Des Weiteren findet man sie im PC-Spiel Diablo 2 – Lord of Destruction als eine der drei Schlüsselbosse. In dem Film Fall 39 mit Renee Zellweger tritt Lilith als (von einem Dämon besessenes?) Kind auf."






"Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde."






"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung ..."
"In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert."

















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Tja. Der internationale (antisemitische) Scheiss-Haufen war schon immer sehr erfindungsreich im Zersetzen. Jede persönliche Nähe wird versucht zu zerstören, traumatisierende Bedingungen organisiert, Familien gezielt unterwandert, Misserfolge mit allen Mitteln organisiert, Kinder entfremdet und unter falscher Flagge angeworben, die eigene Mutter ist vielleicht doch paranoid, immer wieder Miet-Matratzen eingeschleust. Das einzige, was man mit diesen Scheiss-Haufen machen kann, ist, sie mit Hilfe international arbeitender Profis zu sprengen. Das Entstehen neuer Scheiss-Haufen mit professionellen Methoden zu verhindern. Und Miet-Matratzen individuell zu behandeln. Wer wird denn da gleich paranoid reagieren?
1937 bauten die deutschen Nationalsozialisten das Konzentrationslager Buchenwald in der Nähe von Weimar. Der Spruch „Jedem das Seine“ (in der Bedeutung von „Jedem, was er verdient“) prangte von innen lesbar über dem Haupttor.

















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"Vom ersten Augenblick seines Abtransports ins faschistische Konzentrationslager Dachau im Jahre 1938 an wurde sich Bettelheim scharf der geistig beeinträchtigenden Aspekte dieser Erfahrung für einen Insassen bewusst. Zeit heilt nicht alle Wunden. Selbsterkenntnis reicht gelegentlich nicht aus. Überlebende der Konzentrationslager leiden unter schrecklichen Erinnerungen. Obwohl er müde und geschwächt war, nachdem er von der Gestapo eine Bajonettwunde zusätzlich zu einer schweren Kopfverletzung erhalten hatte, fragte er sich verwundert, "wie Menschen so viel erdulden können, ohne Selbstmord zu begehen oder wahnsinnig zu werden" (Bettelheim 1943). Seine Lebensgeschichte und Arbeit wurden zu einer introspektiven Ausarbeitung und Reflexion über diesen Akt des Erduldens. Gegen Ende von The Informed Heart (dt.: Aufstand gegen die Masse, Bettelheim 1964) erzählt Bettelheim die tragische Geschichte eines weiblichen Konzentrationslagerhäftlings, der durch die Ermordung eines kommandierenden SS-Offiziers seinen Tod riskierte. Die Gefangene war früher Tänzerin gewesen. Mit einer Gruppe nackter Häftlinge vor der Gaskammer stehend wurde sie von dem befehlshabenden SS-Offizier abkommandiert, für ihn zu tanzen. Sie kehrte das Gefühl der Demütigung um, verweigerte den Status einer Sklavin und begann zu tanzen. Es gelang ihr, dem SS-Mann das Gewehr abzunehmen und ihn zu erschießen."






In:
David James Fisher, Psychoanalytische Kulturkritik und die Seele des Menschen. Essays über Bruno Bettelheim unter Mitarbeit von Roland Kaufhold und Michael Löffelholz







'Bruno Bettelheims Aufsatz von 1943 "Individuelles und Massenverhalten in Extremsituationen" (...) ist der berühmteste und umstrittenste Bericht über Konzentrationslager der bisherigen Literatur. Indem er die Struktur der Lager beobachtete und beschrieb, hat Bettelheim die Mittel und Methoden der Gestapo klar angezeigt und ihre Aktionen in Beziehungen zur vorherrschenden Nazi-Ideologie gesetzt. Die Konzentrationslager waren ausdrücklich eingerichtet, um die Moral der Insassen zu zerstören, Terror zu verbreiten, der Gestapo ein Übungsfeld zu verschaffen, zu foltern, zu quälen und den Körper und den Geist zu brechen. Obwohl dieser Bericht klassisch ist, wurde Bettelheims Aufsatz von den prominenten und psychiatrischen Ostküsten-Zeitschriften ohne weitere Umstände zurückgewiesen. Sie wandten ein, der Verfasser lasse es an Objektivität beim Schreiben über diese Frage fehlen, sein Standpunkt sei unfair gegenüber den Deutschen und der Autor, selbst Jude, Psychoanalytiker und Sozialdemokrat, leide unter paranoiden Täuschungen.
Veröffentlicht wurde der Aufsatz im "Journal of Abnormal and Social Psychiatry", einer Zeitschrift, die überwiegend von Lehrern und Forschern der Sozialpsychologie gelesen wurde. Nur kurze Zeit darauf hat ein scharfsinniger Kritiker vom linken Flügel, Dwight MacDonald, seine Bedeutung als konzeptionellen Durchbruch gewürdigt und ihn in der Zeitschrift "Politics" erneut publiziert.'






Der Aufsatz ist abgedruckt in:
Bruno Bettelheim, Erziehung zum Überleben. Zur Psychologie der Extremsituation, München 1980






Dazu: "Die Lager dehumanisierten und bedrohten die Persönlichkeit mit Desintegration als Folge der tiefgreifenden und dauerhaften traumatischen Effekte des Alltagslebens an solch brutalen und brutalisierenden Stätten. Er definierte eine Extremsituation als eine Situation strikter Überwachung und Disziplin seitens der Gefängniswächter, gekennzeichnet durch Qual, Terror und Überarbeitung in sinnlosen und monotonen Beschäftigungen. Die Gefangenen seien in unpassende Kleidung gesteckt worden, hätten unter dem Fehlen medizinischer Pflege gelitten und seien vorsätzlich verwirrt worden, weil sie nicht gewusst hätten, warum sie gefangen worden seien oder wie lange die Gefangenschaft dauern würde. Diese massive Angst und das wiederholte Trauma hätten die Gefangenen in eine psychologische und existentielle Position der Überwältigung gebracht, die sie hilflos, passiv und vollständig dem beliebigen Willen der Wächter ergeben gemacht habe.
Bettelheim betonte, dass das sadistische Nazisystem Methoden entwickelt habe, um ehemals freie Bürger in Sklaven zu verwandeln. Das Leben in Konzentrationslagern habe die Selbstachtung, das Selbstgefühl und die Integrität der Insassen nachhaltig verletzt (vgl. Federn 1998)."

















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Freitag, 25. November 2011

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"Wie sich die Bilder gleichen."
Und das ist das beste Wort zum Freitag.















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So, und nun noch einmal deutlich: Meine Tochter arbeitet nicht für Faschisten. Da hilft keine Desinformation und keine falsche Flagge. Pro Woche eine neutralisierte Person. Ebenso sind weitere (antisemitische) Mietmatratzen fällig. Wegficken und damit zutiefst verletzen wollen, dieses als Teil einer professionellen Zersetzung, ist ein Sport, der hässlich aussieht und viele Falten wirft. Ausserdem sieht ein weiteres Loch einfach nicht gut aus. Aber so ist eben das Leben. Persönliches Pech, wenn man an die professionelle Garde gerät. Dazu noch eine kleine Insider-Bemerkung: Dieses mag man ruhig als reichlich verspätete Antwort auf die 3 F verstehen. Alle Unverschämtheiten in diesem Beruf haben halt ihren Preis. Und tschüss!
















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"Am vergangenen Wochenende trafen sich in Essen rund 6500 Menschen zu einem Festival der „Grauen Wölfe“. (ISLA-Datenbank "Graue Wölfe"). Hinter diesem Namen verbergen sich laut Verfassungsschutz türkische Rechtsextremisten. Doch die öffentliche und politische Resonanz auf den Radikalentreff blieb niedrig. Diese „Unkultur des Wegschauens“ möchte der CDU-Landtagsabgeordnete Olaf Lehne aus NRW nicht hinnehmen. Er setzte nun durch, dass sich Mitte Dezember erstmalig ein Landtag dem Einfluss der Grauen Wölfe (auch „Idealisten“ genannt) widmet."




Anmerkung zum Interview mit Olaf Lehne: Gefährlicher als emotionalisiert Handelnde sind "ent-emotionalisiert" Handelnde: Der sogenannte Kalte Krieger, die Kalte Kriegerin. Ein Kämpferideal, welches sich auch durch religiöse Indoktrination oder/und durch absichtsvolle Traumatisierung und Dissoziation erreichen lässt. Im Geschäftsleben nach Auffassung mancher kalten Kriegerherzen ebenfalls gut zu gebrauchen: "Wenn der Piper-Verlag dieses „Killer-Buch“ für japanische „Gotteskrieger“ auf dem Klappentext als „spirituellen Leitfaden für den beruflichen und privaten Erfolg auch in der heutigen Welt“ anpreist, dann wundert einen die derzeitige Entwicklung auf unserem Planeten nicht mehr ... Es ist nicht zuletzt dieser A-Moralismus, der den Zen-Buddhismus für faschistische Ideologen in Japan, Deutschland und Italien besonders attraktiv gemacht hat. Suzuki selber entwickelte während des Krieges zusammen mit den faschistischen Militärs Japans eine Zen-Pädagogik, die den Soldaten das emotionslose Sterben und Töten beibrachte: „Das Soldatische, verbunden mit Mystik und dem Erhabensein über weltliche Belange, ist etwas, das Menschen von starker Willenskraft liegt. Hier entspricht der Zen dem Geist des Bushido - dem Weg des Kriegers.“ (Suzuki). Die folgenden Grundanschauungen machen der „Zenismus“ für totalitäre Militärgesellschaften besonders attraktiv: die totale Aufgabe des Ichs und der eigenen Persönlichkeit, die Negation der Seele, die bedingungslose Unterordnung unter den Patriarchen (Guru), die völlige Kontrolle über die eigenen Gefühle bis hin zur Emotionslosigkeit, im Bushido die Verachtung des Körpers, die Verherrlichung des Todes, der Krieg als Erleuchtungsweg und die absolute Treue gegenüber dem Gefolgsherrn."






?? Kommentator zum Interview: "sogar bei burdabambi's (ISLA-Einträge Burda) integrationsmeister bushido werden in seinem debilen video "so mach ich es" graue woelfe gezeigt. der graue wolf ist das symbol des faschistischen tuerken, der sich als herrenmensch sieht." Kennt jemand das Video?? Und irgendwie fällt mir dazu spontan wieder das Zitat aus einem (älteren!) Wikileaks-Dokument ein: "US-Embassy is organizing the French Umma". Was total toll zu Gladio und der Frage passt, wer international warum wen gegen wen mit welchen Mitteln aufgehetzt hat. Und aufhetzt. Die Gegenkraft gegen das ach so böse Linke in allen Ländern, gegen Sozialismus und Kommunismus, und gegen eine soziale Markwirtschaft mit matriarchalen Strukturen?
















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Wie wahr. Was auch sie sicher aufgrund ihres eigenen Lebenslaufes und ihrer Umgebung wissen wird.














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"Falls ein Soldat verletzt ist oder aus irgendwelchen Gründen eine Hand nicht benutzen kann". Oder für den "barrierefreien Amoklauf". Damit endlich alle gleichberechtigt sind.














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Üben. Üben. Üben.














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Weibliche Mythologie, politische Bildung und eine effektive Ziel-Arbeit hilft heilen.
Die Menschenfischermärkte für unsere Pascha-Paradiese sind einfach zu groß geworden, es sind zu viele männliche und weibliche Zuhälter unterwegs auf der Suche nach "rohem Fleisch", das bearbeitet wird, und dann willig und möglichst billig Auftragsarbeit durchführt. Das aktuelle Facebook-Foto des Mädchens mit dem kalten Madonnen-Gesicht erinnert mich sehr an ein altes Foto von ihr, was ich damals mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu betrachtete. Eine Frau, professionell bearbeitet und emotional kalt gestellt. Der Kontakt mit dem Mädchen auf dem Facebook-Foto, das aufgrund traumatischer Familienverhältnisse selbstverletzende Tendenzen zeigte und sich in eigens darauf abgestimmten Internet-Spielen aufhielt, wurde damals mit diversen Methoden unterbunden, die hier ein paar Mal erwähnte Ärztin zeigte ebenfalls Interesse an ihr, es wurden Seminare und professionelle Paten vermittelt. Nun, auch das ist eine Frage von Information und Aufklärung nicht nur zur Frage, wer in Wirklichkeit hinter wem steht, wer mit welchen Methoden Netzwerke aufbaut. Und eine Frage des professionellen Umgangs mit dem Salzstreuer zur effektiven Auflösung dieser Netze.
















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Die Umgebung seit Generationen durchseucht mit Miet-Fotzen aller Art, und die Betroffenen spüren nur allzu deutlich, dass irgendetwas nicht stimmt. Sie starb an Brustkrebs. Viele Jahre lang. Ich mochte sie. Ich mag die direkte Art der Menschen aus dem Ruhrgebiet. Ein Teil ihres Humors schimmerte manchmal noch durch ihre brüchig gewordene Stimme. Er bleibt mir als zynisch grinsender Spassvogel in Erinnerung, in jeder Situation ach so überlegen. Erst recht ihm gegenüber. Was ich als Kind nie verstand und mich immer wunderte. Das Wort Herrenmenschentum kannte ich eben noch nicht. Für jede Woche, in der meine Tochter im Scheiss-Haufen verweilt, versorgt mit Desinformation, für wen sie da angeblich Salz verstreut, wird ein weiterer Scheisser neutralisiert. Es sind zum Beispiel immer noch zu viele Scheisser da, die sehr alt geworden sind. Und der teilweise staatlich geförderte Aufbau von Scheiss-Netzen mit Nachwuchs auch im Ausland ist wirklich nicht nett. Ist das deutlich? Übrigens: Wie verstreut man wirklich Salz? Man nehme den Dildo, und sehe dann, wer ein arges Mitteilungsbedürfnis hat. Und Fotos von erschöpften Frauen auf den Rechner zu spielen, die sich die Knarre an den Kopf halten, ist nun wirklich eine Übung für Menschen in der Regressionsphase.
















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Donnerstag, 24. November 2011

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Astrid Gleisberg, Das Verhältnis der Neuen Christlichen Rechten zum Rechtsextremismus in den USA: Zur politischen Opportunitätsstruktur radikal-rechter Ideologien. Zwischenprüfungsarbeit aus dem Fachbereich Politik
(Amazon-Ansicht ins Inhaltsverzeichnis)
















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Ein Scheiss-Haufen bleibt immer ein Scheiss-Haufen. Auch, wenn darüber eine dicke Schicht Recht und Ordnung gelegt wird. Meine Oma haben's verhaftet und dann in den Zug ab nach Theresienstadt gesteckt. Die Kollegen waren's. Genauer gesagt: Die Ex-Kollegen. Mein Opa wollte sich halt nicht scheiden lassen. Die Kollegen mussten da einfach für Recht und Ordnung sorgen. Und dann lässt er sich ficken von der stolzen SS mit aggressiver Dauer-Depression. Weil's halt nicht so gut gelaufen ist. Und alles ist wieder da. Der Scheiss-Haufen. Viele kleine Führerlis vor dem Kleinbürger-Mob. Und Ficken für Volk und Vaterland. Dieses Mal allerdings haben Braun.Schweiger Scheiss-Haufen und die Kleinbürger-SA nicht die geringste Chance. Heute schon Süsses mit Scheisse gebacken? Ach wie niedlich. Mal wieder das große Ohr, das man mit Zückerchen zukleistern muss. DAS macht manchmal sogar richtig Spass. So, dann geht mal im Hühnerstall strunzdummer Kleinbürger mit krankhaftem Allmachtssyndrom aufräumen. Team-Arbeit mit Tunnel-Magie!

















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Wer wurde in diesem Fall wann wie warum nicht gewählt? In einem Land, in dem unsere luntelegenden Pascha-Paradies-Führer und deren weibliche Gehilfinnen, immer auf der Suche nach Glanz und Gloria an Papas Seite, es geschafft haben, dass in einigen Autobus-Linien Frauen nicht neben Männern sitzen sollen. Mutige Frauen attackiert man gemeinsam im Rudel, sie stören das Pascha-Paradies. Dagegen hilft Ent-Rudeln. Und kein Trudeln.















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Youtube-Video
Tzipi Livni - kadima.org.il















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R.E.D. - Älter. härter. besser.
DVD
















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Immer dasselbe. Ein luntegelegter Kleinbürgermob gegen einzelne Personen, gut geführt vom Volksgruppenführer, mutig vereint in Hass und Neid. Aus Wadenbeissern werden Menschen mit Allmachtssyndrom gezüchtet. Heute schon den Hasen gehört? Bella Ciao!















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Petra Schönbacher:
Das Feuer der Baba-Jaga.
Matriarchales Urwissen als Chance ...
oder die geheimen Botschaften in russischen Märchen
EDITION ROESNER Wien 2006







Von der schamanischen Priesterin zur bösen alten Hexe: Die Baba Yaga. Auch in Russland besinnt man sich wieder auf die ursprüngliche Bedeutung von Märchen und Mythen. Diese ursprüngliche Bedeutung schafft es fast in den Artikel über russischen Märchentourismus:
"Ein weiterer Märchenort ist das Dorf Kukoboj, in dem die Hexe "Baba Jaga" beheimatet ist. Die überwiegend bösartige Märchenfigur mit knochigen Beinen wohnt in einer Hütte, die auf zwei Hühnerbeinen steht und als Kinderfresserin oder zuweilen auch als weise, alte Frau auftritt. Böse sei ihre lebendige Baba Jaga jedoch nicht, betonen die Dorfbewohner, sondern gastfreundlich und gutmütig. Und das muss sie auch sein, um auch weiterhin zahlungswillige Touristen nach Kukoboj zu locken: "13 Arbeitsplätze sind entstanden, wir konnten Wege und Straßen erneuern", berichtet Tourismuschefin Lilia Pletnjowa. Allerdings ist der "Märchenzauber" der orthodoxen Kirche ein Dorn im Auge, die darin eine "Verherrlichung des Bösen" erkennen will. Daher verkaufen Gläubige an den Straßenrändern des "Hexenorts" Weihwasser und Heiligenbildchen um für das Seelenheil der Märchentouristen zu sorgen."

















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Mittwoch, 23. November 2011

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Mit 4,7 Promille noch den Knopf gefunden? Da hatte offenbar jemand Übung im Umgang mit der Flasche.














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Teilzeit-Berufsausbildung als Chance für junge Mütter: "Die jungen Frauen seien verantwortungsbewusster, fleißiger und disziplinierter als viele Jugendliche. Zudem trügen sie zu einer angenehmen Atmosphäre in den Betrieben bei und auch die Kunden reagieren mit einer positiven Resonanz."














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Dienstag, 22. November 2011

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Youtube - Brave Trailer
Brave opens in US theatres June 22, 2012.
via Redheadday
A yearly event for gingers - Official fanpage















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Youtube-Video
3 years old girl riding pony



Youtube-Video
Miniature Horse Pole Bending
(Slalom-Reiten beim Rodeo)



Youtube-Video
Little girl riding a Lusitano stallion at Golegã



Youtube-Video
5 Year Old Girl Barrel Racing at Poway Rodeo 2007















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"Kinder müssen so stark werden, dass die braunen Rattenfänger keine Chance haben". Ja. Das aber geht nur, wenn die Erziehenden ebenfalls stark sind. Oder zumindest den Willen und vor allem die Fähigkeit haben, eigene Ängste und Schwächen nicht auf die Kinder zu übertragen.














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Montag, 21. November 2011

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Weihnachtsmärkte 2011 in Köln - Ein Überblick














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"Am 19. Mai 1627 wurde die Kölnerin Katharina Henot als angebliche Hexe in Melaten verbrannt. Nachfahren, Mitarbeiter der Katharina-Henot-Schule und weitere Kölner Bürger fordern nun, eine sozialethische Rehabilitation für Henot. Dazu haben sie einen Antrag im Kölner Stadtrat eingereicht."
Eine von vielen: Wikipedia-Eintrag zu Katharina Henot.















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Sonntag, 20. November 2011

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Marla Leigh Goldstein
Youtube-Channel















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Eigentlich müßten wir mit der Geschichte der ”Neuen Bewegungen” gar nicht in den sechziger Jahren anfangen, sondern unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Beginn der von der Atombombendrohung überschatteten Wirtschaftskriege.(1)Die ”Alten”, gleichermaßen enttäuscht von all dem, was sie in den Sackgassen von Kapitalismus, Kolonialismus, Faschismus, Stalinismus erlebt hatten, übertrugen ihr Gefühl für die Zerstörungen in ihrem Innern auf die Welt, in der sie nur apokalyptische Zeichen von Untergang und Götterdämmerung sahen. Für jene Zeit sind für mich bezeichnend die Worte des Franzosen Celine, für den offenbar die Riesenstadt Paris, in deren Vorort er hauste, nur noch eine gähnende Leere darstellte: ”Ich sehe aus meinen Fenstern Trümmer, Steppen, Wüsten. Alles ist im Römischen Reich, in Europa zerstört, so gründlich, daß es die Gespenster, die in den Ruinen herumirren, gar nicht wahr haben wollen. Vielleicht hat es nur in euren Alpen noch ein paar wackelige Hütten, in denen ein paar lebendige Menschen wohnen ”(2)






Ein wichtiger Ausdruck solcher auf Europa und Nordamerika liegenden, in gewissen Beziehungen sich sogar noch immer verdichtenden Stimmungen ist z. B. die Malerei des ”psychedelischen” Künstlers H. R. Giger von Zürich, dessen Poster in fast unglaublichen Ausmaßen den Weg an die Wände von Kommunen der Schweiz und Deutschlands fanden: Der Fußboden einer Durchschnittswohnung kann sich auf den Bildern Gigers in einen blutigen Schleim verwandeln, den Fleischteppiche aus frühgeborenen Kindern bilden. Hier befinden wir uns in einer noch schauerlicheren Weiterentwicklung jener Zeichnungen des Künstlers, auf denen Embryonen aus Roboter-Gebärmüttern in eine unwirkliche, tote Welt treten - schon mit Mordwaffen in den Händen: Dies um sich in einen ewigen teuflischen Krieg zu stürzen, deren ”Nachschub” zu sein der einzige Zweck ihrer unmenschlichen Zeugung zu sein scheint... Unerwünschte Zufalls-Kinder treten in der Schau der psychedelischen Kunst in eine kalte und böse gewordene Welt. Ohne Glauben an Leben und Liebe vom Elternhaus, vom Mutterleib an, bleiben ihnen nur wenige Möglichkeiten: Zerstörung des Nächsten im mechanisierten Krieg oder auch ”nur” im mörderischen Konkurrenzkampf des Alltags unserer Leistungsgesellschaft. Oder die qualvolle Selbst-Zerstörung, eben das ”Fixen”, das Einspritzen von Opiaten in den Blutkreislauf: das Zurückschleudern des Ichs in den Zustand des Nicht-Denkens, der Urnacht vor der Geburt.(3)







Doch in der erstickenden Dunkelheit solcher Verzweiflung entstanden Kreise, stießen schon bereits ”Keller-Poeten” zu jener Mitte vor, von der aus man wieder die Neuschöpfung der Welt zu beginnen vermag. Der Wiener H. C. Artmann entwickelte z. B. schon um 1951-1953 in Berner Künstlerkreisen Gedanken, von denen auf einen riesigen deutschsprachigen Umkreis Auswirkungen ausgehen sollten: ”In jeder Pinte an der Landstraße kannst du sämtliche Philosophien des Universums finden, und wenn du aus ihnen die richtigen Schlußfolgerungen machst, dann kann der hinterste Winkel, da dies geschieht, auf einmal zur Pilgerstätte für die ganze Welt werden. Paris, London, früher vielleicht Rom, Athen und Jerusalem, waren am Anfang sicher verlauste Dörfer. Sie wurden zu Mythen von jenem Augenblick an, als dort ein paar erwachte Menschen, die zuerst vielleicht für jedermann lächerliche Außenseiter waren, groß zu lieben und dann die Welt auf neue Art zu sehen wagten.”







Sergius Golowin
Das Zeitlose in der Industrie-Gesellschaft
















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Im Zug der kostümierten Stasi kursieren jetzt die Jägermeister, die an der Theke bei denen übrig blieben, die man versuchte, ins Land der Jägermeister zu treiben. Ausssen rot - innen scheiss braun. Eine Variante von Antisemiten eben, die gerade den extra für sie kostümierten Hasen hinterlaufen. Ein gärtnerischer Gruss aus dem JägerLand.














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Update Montag:



"Die mutigen Linken und die verpasste Lichterkette: Wo waren denn die berufsbetroffenen linken Freiheitskämpfer? Die sind doch sonst gut informiert und aus dem ganzen Bundesgebiet zur Stelle, wenn ein paar rechte Trottel in der Nase bohren. Wenn es gegen die paar deutsche Rechte geht, sich "todesmutig" auf die Straße setzen, wenn man weiß, das von denen keine Gefahr ausgeht, ist billig.
Naja, laut Verfassungsschutz gibt es in D mindestens 1000 mal soviel gewaltbereite rechte Türken als ihre deutschen "Brüder im Geiste" zählen.
Da sind die Linksvermummten dann doch nicht so mutig! Das Wort Feigheit kann man ja politisch korrekt in Toleranz ersetzen."




"Zu spontanen Gegendemonstrationen kam es nicht". Ein Armutszeugnis für die gesamte Antifa, die demnächst schon mal im Zug die Karnevalskostüme tauschen sollte.



Update: Soeben sehe ich, dass die meisten Kommentare gelöscht wurden. Ein weiteres Armutszeugnis. Merkwürdig nur, dass der Kommentar mit dem Wort "Umerziehung", jeder solle doch das machen, was er wolle, stehen geblieben ist. Im Gegenzug wurden Kommentare wie "Hass und Fremdenfeindlichkeit sind in die Grugahalle einmarschiert" gelöscht. Allerdings ist die WAZ zumindest laut meines PC die einzige Zeitung, die sich mit dem Thema überhaupt befasst.















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Samstag, 19. November 2011

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So etwas aber auch













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Eine Elite-Schule. "Angefangen hat der Horace-Mann-Skandal, der auch der New York Times eine Schlagzeile wert war, mit dem scheinbar harmlosen Projekt eines Englischlehrers. Harry Bauld, der in der Oberstufe Lyrik unterrichtet, hatte zwei renommierte Dichterinnen eingeladen, um gemeinsam mit den Kindern „kollaborative Poesie“ zu erarbeiten. Dummerweise hatte Bauld es versäumt, sich darüber zu informieren, mit welchem Material die beiden Schriftstellerinnen Denise Duhamel und Maureen Seaton zu arbeiten gedachten. Die Dichterinnen hatten eines ihrer Werke mitgebracht, das sich „Litany of the Father“ nennt. Es ist ein feministisches Gedicht, das sich gegen das misogyne, traditionelle Patriarchat wendet. Es enthält Zeilen wie „Vater, der Du uns Wörter wie Nigger, Schwuchtel und Nutte beigebracht hast, zahle uns zurück“ oder „Motherfucker, der Du unsere Mutter betrügst und Jungfrauen begehrst, lass’ uns in Ruhe“.
Die Schüler sollten beim Hören des Gedichtes aufschreiben, was sich ihnen besonders einprägte und daraus eigene kleine Poeme basteln. Das Resultat war eine Peinlichkeit sondersgleichen. Aus dem Elite-Nachwuchs brachen ungefilterte Hasstiraden gegen Frauen, Homosexuelle und Schwarze heraus. Der Kontext des Gedichtes ging komplett verloren. Eine halbe Stunde lang wirkte die Aula von Horace Mann wie ein Versammlungssaal des Ku Klux Klan im Süden der 50er-Jahre. Direktor Thomas Kelly saß versteinert und gelähmt in der Ecke."















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Kommentatorin: "Ich bin eine Frau und fahre regelmäßig und viel Auto bzw Autobahn. Wenn ich dann sehe, dass mir im Halbdunkeln und bei diesigem /nebligen Wetter viele Herren in dicken Wagen entgegenkommen, die KEIN LICHT (!!)) anhaben, dann frage ich mich, ob die überhaupt geeignet sind ein Fahrzeug zu führen. Ich schalte Sommers wie Winters auch bei Tag und schönstem Wetter das Licht ein."















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Wer hinter wem steht, wer um wen kreist, wer definiert, wer in welchen Momenten der Sonne gleicht und wer der Erde, auch darüber gibt es offenbar immer noch einige gravierende Irrtümer. Die merkwürdige Sitte, in meinem Blogger-Account bei bestimmten Beiträgen Noten zu verteilen, geht schlicht von einer falschen Voraussetzung aus. Um auch das noch einmal klar zu machen: Die Noten verteile ich. Ebenso, wie ich die Kunst des Nebelteilens beherrsche.
Ich lade insbesondere Frauen ein, mit mir diese Kunst auszuführen. Die Kunst des Rollenspiels. Eine Kunst, die auch darin besteht, sich eine eigene Mode zu schaffen, die im richtigen Moment Piratenstiefel einsetzt, um den Fuß in die Tür zu stellen. Alleine. Oder im Team. Die Kunst, ausgesendete destruktive Energie in dreifacher Form an den Absender zurückzuschicken. Im Rollenspiel. Nicht nur Herr Zahn mit zeitweiliger Residenz in Ehrenfeld wird da sicher wissen, was ich meine. Baden-Württemberg ist eben sehr aktiv in Nordrhein-Westfalen. Es ist eine Kunst, das Umfeld bei Bedarf zu neutralisieren. Ebenso ist es Kunst, Kleidung, Kostüme und Waffen sinnvoll einzusetzen.
Jede Frau, die hier liest, hat genügend Informationen, um sich ein deutliches Bild darüber zu machen, dass insbesondere gegen Frauen durch die Anwendung von totalitärer Pascha-Religion versucht wird, gegen sie einen Krieg zu führen, der nicht nur die Methoden der psychologischen Kriegsführung anwendet. StiefelträgerInnen dieses asozialen Kapitalismus sind leider auch oft genug Frauen. Sie helfen mit, Pascha-Religionen aufzubauen, sie helfen mit beim Ausbau eines weltweiten asozialen Kapitalismus, viele von ihnen werden unter Bewusstseinskontrolle gehalten, sie wurden von Falschblinkern bearbeitet, in esoterischen und religiösen Honigtöpfen eingefangen, traumatisiert, mit Psychotechniken bearbeitet. Manche arbeiten billig und willig. Manche lockt man mit viel Geld.
Dieser asoziale Kapitalismus und seine HandlangerInnen kann nur in einem internationalen Netzwerk bekämpft werden, das lokale Handlungseinheiten hat. Ich lade ebenso Soldaten, Verfassungsschützer, Polizisten ein, gemeinsam mit uns FÜR eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen zu kämpfen. Und GEGEN (Wirtschafts-)faschisten aus aller Herren Länder.
















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Freitag, 18. November 2011

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Zur Umfeld-Information der Veranstaltung am Samstag in der Grugahalle Essen weitere Beiträge zum Thema Graue Wölfe und Milli Görüs:


Rechter Durchmarsch im "internationalen Referat" an der Uni-GHS-Essen - "Türkische Islamisten und Faschisten haben es wieder geschafft. Auch das zukünftige "Internationale" AStA-Referat der Uni GHS Essen wird von türkischen Rechten und Islamisten gebildet. Mit erheblicher, materieller und logistischer Unterstützung durch den in Essen zentralisierten Auslandsapparat des türkischen Staates hat es die islamistische Vereinigung ASV (Ausländische Studentenvereinigung) und die den faschistischen Grauen Wölfen nahestehende sog. "Multi Cultis" - Stu- dentenvereinigung am 26. Juni geschafft, das autonome "Internationale" AStA-Referat erneut unter ihre Kontrolle zu bekommen." Zitatende. Das Datum fehlt leider.





Und hier ein Zitat, dessen Inhalt den LeserInnen des Blogs bereits bekannt vorkommen wird. Das Zitat und der verlinkte Text stammen aus dem Buch: Graue Wölfe heulen wieder (Verlagslink, Text siehe unten). Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in der BRD. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Baskın Oran. Die 3. Auflage erscheint voraussichtlich im Februar 2012 (Amazon)



"Man darf heute nicht darüber staunen, daß sich viele Menschen nach dem Islam sehnten, denn der nur halbherzig laizistische Staat hat ihm den Boden bereitet. Während des Kalten Krieges entwickelte sich der Islam zur ideologischen Stütze des Kapitalismus und richtete sich gegen jeden politischen und gesellschaftlichen Fortschritt. Demirel, Menderes' Nachfolger, setzte konsequent die militanten Anhänger des Islams gegen die linke Bewegung ein, indem er die 'Gläubigen' öffentlich aufforderte, 'gegen die Ungläubigen zu kämpfen'. Mit der Begründung, daß der Islam am besten dazu geeignet sei, als Bollwerk der erstarkenden Linken in den 70er Jahren entgegenzutreten, wurde er als Gegenkraft zum Kommunismus und Sozialismus aufgebaut."




"Die faschistische türkische MHP (Partei der nationalistischen Bewegung) und ihre Jugendorganisation “Graue Wölfe” (Bozkurtlar) machen wieder von sich reden. Spätestens seit dem Brandanschlag von Solingen treten sie vermehrt öffentlich auf. In der Türkei werden sie schon seit längerer Zeit – verstärkt seit Anfang der 90er Jahre in Kurdistan – als Mitglieder der sogenannten Spezialeinheiten eingesetzt.
Parallel zu ihrer Entwicklung in der Türkei organisieren sie sich im Ausland, und hier vor allem in der BRD. Das dient nicht nur der finanziellen und logistischen Unterstützung, sondern auch der offiziellen Staatspolitik, die auf diese Weise regimekritische Menschen auch im Ausland verfolgen, bedrohen und ermorden (lassen) kann. Aus dieser Logistik heraus verstärken die “Grauen Wölfe” ihre Tätigkeiten auch in der BRD. Das vorliegende Buch beschreibt die Entwicklung des türkischen Nationalismus von der jungtürkischen ‘Revolution’ bis zum heutigen Tag. Es analysiert die Entstehungsbedingungen, und die Ziele der faschistischen türkischen Bewegung und beschreibt ihre Aktivitäten in der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland.
Es ist das Ziel der Autoren, das wahre Gesicht des türkischen Nationalismus aufzuzeigen, und allen Interessierten Informationen zu geben, die für den Widerstand gegen den Nationalismus und Faschismus unerläßlich sind."





Und zur weiteren Einordnung noch einmal der Link auf den Beitrag über den türkischen Zweig von Gladio, er steht im unteren Teil des Postings. LeserInnen des Blogs wundern sich wahrscheinlich immer weniger, wieso autoritäre Psychogruppen aus wirtschaftsfaschistischen Organisationen auch Islamisten, faschistische Nationale und andere Fundamentalisten aus aller Herrn Länder trainieren. Wie ich vor längerer Zeit schon einmal schrieb: Nicht nur seminargeschulte Friseurinnen und andere HandwerkerInnen, DienstleisterInnen oder Esoterik-AnbieterInnen mit Trigger-Technik werden Stück für Stück enttarnt. Auch in Ministerien, Polizei, Diensten und anderen Behörden der Bundesrepublik gibt es viel zu tun. Das antrainierte Allmachtssyndrom und der asoziale Kapitalismus vertragen sich einfach nicht mit der (deutschen) Demokratie und einer sozialen Marktwirtschaft.
















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So So. Heute schon gestrampelt?














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"Die „Föderation der Demokratischen Türkischen Idealistenvereine in Deutschland“ lädt am Samstag ab 13 Uhr in die Essener Grugahalle ein."
Heisst: Die Grauen Wölfe, gute Freunde unserer deutschen Nazis, und straff geführt von Linken-Hassern aus aller Herren Länder, laden ein zur Front-Verstärkung. Na dann: Viel Vergnügen in Essen!





Update:


Erwartet werden ca. 7000 Teilnehmer. Und der Essener Integrationsrat wirkt kräftig mit. Mal sehen, wie bunt und vielfältig Essen in Wirklichkeit ist. Der CDU-Abgeordnete Olaf Lehne stellte zu dieser Vermietung eine Anfrage an die Landesregierung. In einer sogenannten "Kleinen Anfrage" haben zudem Ulla Jelpke und weiterere Mitglieder der Fraktion Die Linke am 19.10.2011 einen Fragenkatalog zum Thema "Türkische Rechtsextreme in der Bundsrepublik Deutschland gestellt". Und die Grünen verfassten eine Resolution: „In der Gruga-Halle darf es keine Platz für Rechtsextremisten geben."
So fordert das Schreiben, das sich an Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) und die Geschäftsführung der Messe wendet, sie sollten alles versuchen, "um den Grauen Wölfen, die offiziell als "Förderation der Demokratischen Türkischen Idealistenvereine in Deutschland" firmieren, "keinerlei seriöse Bühne" zu bieten. Was folgte war eine hitzige Diskussion, an deren Ende die Resolution noch mit knapper Mehrheit verabschiedet wurde: Allerdings nur, weil die Ratsmitglieder, die als benannte Vertreter in dem Gremium sitzen, für sie stimmten. Die gewählten Vertreter der Migranten sprachen sich dagegen mehrheitlich gegen die Resolution aus: Acht Ja-Stimmen standen sechs Nein-Stimmen gegenüber. "Sechs Hände haben sich gegen die Integration erhoben", sagt der grüne Ratsherr Burak Copur.
Er sei fassungslos, dass die "Allianz der Essener Türken" geschlossen gegen die Resolution gestimmt habe; also auch der Vorsitzende des Integrationsrates Muhammet Balaban und sein Stellvertreter Mehmet Kekec. "Das Abstimmungsverhalten zeigt, dass der Integrationsrat unterwandert ist, er ist ein Hort der Grauen Wölfe". Copur sieht die weitere Arbeit des Rates mit Sorge, zumal Balaban und vier weitere Resolutionsgegner der Türkischen Allianz am Sonntag zur Wiederwahl anstünden. Von einer Unterwanderung des Rates mag die SPD-Ratsfrau Karla Brennecke-Roos nicht sprechen. Aber auch sie spricht von einer "erschreckenden Geschichte", die sie tief betroffen gemacht habe."
Stellt Essen sich quer?





Update:



Was ist denn das für eine Moderation? Die zeitweise offen sichtbaren und dann geblockten Kommentare, die ich gelesen habe, waren sehr gemässigt. Man gab zu bedenken, dass die Bewegung mit Schwerpunkten in Baden-Württemberg, dort gelten sie als besonders gut vernetzt und finanziert, Hessen, Bayern und NRW nicht verboten sei, daher eine offizielle Vermietung für Transparenz sorgen könne. Und warum wurde das gelöscht? (Update: Wieder da) Dann war da die Frage eines Kommentators, was faschistische Nationale in einem anderen Land als ihrem Traumland möchten. Und warum wurde gelöscht, dass man zum Beispiel Lichterketten organisieren könne gegen diese Veranstaltung?





Update:


Halloo Antifa? Jemand da?
"Die Verantwortlichen der Messe Essen sollen demnach vom polizeilichen Staatsschutz „grünes Licht“ für die Vergabe von Räumlichkeiten an die ultrarechte Bewegung erhalten haben."






Update:


"Blick nach rechts" nennt die Grauen Wölfe "Turk Faschos" und schreibt: "Um 11 Uhr trifft sich eine Aktivstengruppe am Cafe Nord in Essen." Der Klick von dort aus nach Indymedia allerdings verwirrt mich ein wenig. KEIN einziger Beitrag?
Und jetzt bin ich noch mehr verwirrt: Liegt es an meinem Bildschirm? Oder steht bei Antifa.de tatsächlich ebenfalls kein einziger Beitrag zur Versammlung der "Turk Faschos"? Bei der Google-Suche finde ich einen sogenannten versteckten Artikel bei Indymedia, den ich mir an meine Mail-Adresse senden lassen kann.





Update:


Hier heißt es um 19.28 in den Kommentaren:
Na, los, Linke!
von McCoy | #9
"In Wuppertal kriegen wir immer locker ein breites Bündnis von 83 Organisationen (2000Mann) zusammen, wenn es gegen das Dutzend rechte Skinhead-Hanseln geht, die in unserem Stadtteil Vohwinkel ihr Unwesen treiben. Da möchten wir doch mal gern sehen, ob der Ruhrpott bei 7.000 Faschisten nicht mindestens 100.000 Leute auf die Beine bringt! Oder macht ihr lieber nichts, weil ihr nicht als ausländerfeindlich gelten wollt?"














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Meiner Kenntnis nach ist die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften einzigartig in Europa. Kommentar: "Die Politiker können über § 146 GVG Ermittlungen und Strafverfahren gegen ihresgleichen jederzeit selbst beenden":


§ 146 GVG: "Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten [= Justizminister] nachzukommen."


Den betroffenen Staatsanwälten drohen sogar selbst Straf- und Disziplinarmaßnahmen, wenn sie diese Einflußnahme bekannt machen würden ("Verrat von Dienstgeheimnissen").






"Es regt sich in diesem Land auch kein Bürger auf, dass so genannte "Leihbeamte" von der Wirtschaft in den Ministerien sitzen, Zugriff auf geheimste Unterlagen haben und die Gesetze für ihre Auftraggeber gleich selbst schreiben dürfen, die von den Abgeordneten dann nur noch abgenickt werden!"















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Donnerstag, 17. November 2011

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Türschild für magische Orte aller Art.
Kann zum Beispiel hier gekauft werden.
















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Und weiter im Rollenspiel. Denn niemand ist so paranoid oder gar verzaubert, das als Realität zu verstehen. Nicht wahr? Es sind noch ein paar offene Rechnungen zu begleichen. Die Zahlungsart ist eine etwas andere. Piratenstiefel dienen zum Beispiel dazu, den Fuß in die Tür zu stellen. Auf Zahlung für Abgezocktes, für vermarktungsfähige Ideen von Intuitiven und unfreiwillige Lockvogel-Einsätze angesprochen, hatte eine Mietmatratze es geschafft, die Tür einer einzelnen Person vor der Nase zuzuschlagen. Bei einem Team von gut geschulten Leuten dürfte das allerdings ziemlich schwer fallen. Gut abgeschirmt ist niemand schnell genug vor Ort. Der überlegt ausgesucht sein soll. In aller Ruhe kann man da die Knarre an die Stirn halten zwecks höherer Aussagebereitschaft als fundierte Grundlage für eine angemessene Zahlung. Man muss halt das Freunde-Feinde-Spiel gut genug kennen. Da nützt die Wohnraumüberwachungsnummer und die angebliche Überlegenheit durch 24-Stunden-Informationen nicht das Geringste.
Und? War dieser Text für das Rollenspiel verständlich genug? P.S. Wieso sollte denn ein Anwalt gefragt werden? Ich verstehe meinen Bloggeraccount mal wieder nicht. Ist der eventuell zu sehr progammiert worden auf sozialistische Bambies von großen Brüdern? Der Anwalt kommt erst dann zum Zug, wenn es sich lohnt. Mit diesem Spiel.















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"Sind die Einnahmen als V-Mann eigentlich steuerfrei?"Und muss man diese bei der ARGE angeben?" "Ist das ein Gehalt, oder muss man damit auch seine Spesen begleichen? Und wenn ja - muss der V-Mann dann vom russischen Waffenhändler eine Quittung verlangen?" Eile ist geboten. Denn: 2 Mio Menschen bewerben sich beim Verfassungsschutz. Behörde verhängt Einstellungsstopp". Man kann es daher auch dort versuchen: "Die NPD hat ihre V-Leute beim Verfassungschutz installiert". Wer verwandelt dann wen vom Bock zum Gärtner? So wie anscheinend hier:





Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz führte ein aktives Mitglied der Dortmund-Lünener Naziszene als V-Mann. "Dieser 27jährige Mann, Sebastian Seemann, war nicht nur aktiv im inneren Bereich der dortigen Kameradschaften, dem engsten Umfeld der Naziband "Oidoxie" und des Naziladens "Donnerschlag". Er baute das verbotene "Blood and Honour" Netzwerk auf, war Kontaktperson zu belgischen Nazis und deren terroristischen Strukturen. Und aktiv im schwerkriminellen Milieu. So im Bereich der Prostitution, des Kokainhandels und nicht zuletzt des Waffen- und Sprengstoffhandels. Laut der Neuen Westfälischen vom 30.8.2007 soll er darüber ein enger Freund des dreifachen Polizistenmörders Michael Berger gewesen sein ...
Die Presse blendete aus, dass der V-Mann Nazistrukturen aufbaute, den NRW-Nazis Netzwerke bis hin in den internationalen braunen Terroruntergrund organisierte und die NRW-Naziszene mit scharfen Waffen und Sprengstoff ausrüstete ...
Das Innenministerium deckt und schützt nicht nur via eines V-Mann Führer schwerkriminelle Taten von Prostitution, über Drogen- bis Waffenhandel. Es sorgt, mittels eines ihrer Mitarbeiter, auch für den Aufbau staatlich verbotener Nazistrukturen wie "Blood and Honour" und die Aufrüstung der nordrhein-westfälischen NS-Szene mit Waffen und Sprengstoff. Als Argument, gegen eine solche geheimdienstliche Praxis vorzugehen, dient dem obersten Leiter dieser Behörde dann die Bewaffnung der Nazi-Szene, die sie mit zu verantworten haben. Da wurde der Bock zum Gärtner gemacht."






P.S. Ooh. Ich glaube, da geht jemandem das Spiel an die ungeschützten Nieren. Ist aber auch kalt geworden da draußen. Die Muskulatur verkrampft dann zu sehr. Heute noch keine Drogen zum Entspannen genommen? Aber aufgepasst: So ein Wahrheitsserum im Wasser kann schon sehr süchtig machen.














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DieStandard:
Kate Bushs Winteralbum - 50 Words For Snow














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"Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz" im NS-Dok - Eine Legende wird zerstört.
"Lange galt der Karneval als unpolitisch und autonom. Dass sich auch während der jecken Zeit zwischen 1934 und 1945 NS-Propaganda in den Rosenmontagszug und in die Büttenreden mischte, zeigt nun die neue Sonderausstellung "Alaaf und Heil Hitler" im NS-Dokumentationszentrum. Die Schau beleuchtet als erste Ausstellung in Deutschland den Karneval während der NS-Zeit ...
Laut Leifeld gab es 1938 etwa ganze elf Propaganda-Wagen, die zeigten, welche Volksgruppen unerwünscht waren - neben Juden auch emanzipierte Frauen, kritische Geister oder Homosexuelle."





Karneval zwischen Unterhaltung und Propaganda
Ausstellung vom 18. November 2011 bis 4. März 2012
NS-Dokumentationszentrum: Appellhofplatz 23 - 25















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"Denn V-Männer des Verfassungsschutzes spielen nicht nur in der Neonazi-Szene eine dubiose Rolle. Wenn wir uns die spektakulären Fälle "islamistischer Zellen" in den letzten Jahren vergegenwärtigen, spielten V-Männer immer eine besondere Rolle.
Der Mentor der Sauerland-Gruppe etwa war ein gewisser Yehia Yousif, der mittlerweile in Saudi-Arabien lebt und eine Schlüsselrolle in der Radikalisierung der Mitglieder dieser Gruppe spielte. Yehia Yousif war zwischen 1995 bis 2002 im Dienste des baden-württembergischen Verfassungsschutzes. Interessant ist, dass bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung von Yehia Yousifs Sohn, Omar Yousif, Unterlagen für die Herstellung des Flüssigsprengstoffs TATP gefunden wurden, mit dem später die Sauerland-Gruppe auf dilettantische Weise experimentiert hatte. Seltsamerweise wurde sowohl gegen Yehia Yousif als auch seinen Sohn kein Auslieferungsantrag gestellt, nachdem sie sich 2004 nach Saudi-Arabien abgesetzt hatten. Wieso wird in den Mainstream-Medien bisher die Rolle des Hasspredigers Yousif, der gleichzeitig auch Informant des Verfassungsschutzes war, nicht hinterfragt? Yousif hatte entscheidend zum Erstarken salafitischer Gruppen beigetragen. Gleichzeitig war er aber auch Lohnempfänger des Verfassungsschutzes ... Das sind nur zwei Beispiele aus den letzten Jahren dafür, wie V-Männer eben nicht lediglich Informationen für den Verfassungsschutz sammelten, sondern tragende Rollen einnahmen und aktiv ihren Beitrag zur Radikalisierung von Muslimen leisteten."





Wie hier schon des öfteren anhand von Beispielen erwähnt - siehe die Beiträge über die sogenannte Vierte Moschee, Gladio, die Grauen Wölfe und andere faschistische Nationale, die weltweit vernetzt sind - ist eben international alles gut zu gebrauchen, was gegen das Erstarken einer ach so bösen Linken oder einer sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen benutzt werden kann.















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... Diese außergewöhnlichen Kleidungsstücke haben einen hohen Wiedererkennungswert. Ihr möchtet doch sicher nicht, meine kleine (Wirtschafts-)Faschisten-Fotzen, dass Eure Genitalien ein dekoratives Einschussloch verziert? Das ist nämlich die einzige Kunst, die Ihr versteht. Noch jemand aus den Residentenwohnungen und Honigtöpfen beispielsweise in der Nähe der Stammstraße mit sehr symbolischem Auktions-Interesse? Für chefige Zuhälter und Stamm-Mannschaft mit Spitzelfotzentum gibt es da das Extra-Programm. Ich würde keine weiteren Geschenke aus dem technischen Tricksen-und-Tarnen-Programm an billige und willige Auftragsnutten verteilen. Diese Geschenke wirken nämlich gut als Leuchtmittel. So, und dann wären da noch ein paar offene Rechnungen zu begleichen. Da war wohl jemand irrtümlich der Ansicht, kostenlos abzocken zu können. Zur Verdeutlichung erscheint hier bald ein Waffenprogramm, das gezielt zum Einsatz kommen kann. Und es ist ganz einfach: Wer mag schon (Wirtschafts-)faschisten und deren willige HelferInnen. Zum Erkennen wirkt trainierte Intuition die passenden Wunder. Das Team rekrutiert sich aus den Feinden der Feinde, und wir sehen uns in den Räumen des Holdenhof, wo viel Fantasie die Sinne anregt. Herzlich eingeladen sind auch Soldaten, Verfassungsschützer und Polizisten aus allen Ländern. Eben Leute, die keine Lust haben, Faschisten mit ihrer Arbeit zu dienen.















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Melanie Delon
















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Es ist schon bemerkenswert, dass die Tatorte in unmittelbarer Nähe zu neonazistischen Schauplätzen lagen, passt aber ins Gesamtbild, das sich Stück für Stück zusammenfügt. Die sogenannten Döner-Morde, es waren allerdings eher Blumenhändler oder Betreiber eines Internet-Cafes, passierten in der Nähe von Nazi-Treffpunkten, allzu intensive Beobachter stören halt unsere Faschisten, und so beweist sich wieder einmal die Aussage, dass diese menschenverachtenden Strukturen auch nur international bekämpft und zerstört werden können. Ebenso dürfte hoffentlich allen Frauen mittlerweile klar sein, dass der Faschismus immer zutiefst frauenverachtend trotz allen gegenteiligen Theaterspiels ist und sich die Grundlagen dieser Frauenverachtung aus den Pascha-Religionen speisen. Frauen braucht man billig und vor allem willig, das Hirn wird daher vernebelt mit Pascha-Religion, dümmlicher und dämlicher Esoterik, pseudoemanzipatorischen Sprüchen, Mietmatratzen, Erpressung, Kontrolle und Psycho-Techniken aller Art. Jede Frau hat hoffentlich diese Kriegsführung gegen sie verstanden. Unsere Dirty Trickser als StiefelträgerInnen des (Wirtschafts-)faschismus versuchen zwar Nebel zu werfen mit allen Mitteln und Methoden, die psychologische Kriegsführung beinhaltet eine juristische Unangreifbarkeit, aber mit der geladenen Knarre an der Stirn überlegt sich manche/r dann noch einmal seine und ihre fehlende Aussagebereitschaft, sowie vor allem die weitere Anwendung von faschistischen Mitteln und Methoden. Auch in der Stammstraße und Umgebung. Ein Zitat aus dem verlinkten Text, bei dem LeserInnen des Blogs sicher einige Elemente wiedererkennen werden. Es wird hoffentlich auch anhand dieses Textes klar, dass Schlimmeres nur verhütet werden kann durch eine wehrhafte Haltung, die nicht nur nach Veränderung im Großen oder auch bei sich selbst sucht, sondern vor allem jede/n einzelnen Handlanger des (Wirtschafts-)faschismus zur Verantwortung zieht:






"Die Lager dehumanisierten und bedrohten die Persönlichkeit mit Desintegration als Folge der tiefgreifenden und dauerhaften traumatischen Effekte des Alltagslebens an solch brutalen und brutalisierenden Stätten. Er definierte eine Extremsituation als eine Situation strikter Überwachung und Disziplin seitens der Gefängniswächter, gekennzeichnet durch Qual, Terror und Überarbeitung in sinnlosen und monotonen Beschäftigungen. Die Gefangenen seien in unpassende Kleidung gesteckt worden, hätten unter dem Fehlen medizinischer Pflege gelitten und seien vorsätzlich verwirrt worden, weil sie nicht gewusst hätten, warum sie gefangen worden seien oder wie lange die Gefangenschaft dauern würde. Diese massive Angst und das wiederholte Trauma hätten die Gefangenen in eine psychologische und existentielle Position der Überwältigung gebracht, die sie hilflos, passiv und vollständig dem beliebigen Willen der Wächter ergeben gemacht habe.
Bettelheim betonte, dass das sadistische Nazisystem Methoden entwickelt habe, um ehemals freie Bürger in Sklaven zu verwandeln. Das Leben in Konzentrationslagern habe die Selbstachtung, das Selbstgefühl und die Integrität der Insassen nachhaltig verletzt (vgl. Federn 1998)."

















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