.. zu dem Ideal der zur Sonne und zum Licht strebenden kalten Krieger und ihrem “Rückzug aus dem Mitgefühl in reine betrachtende Kälte.” Eine sprachliche Übung, in der es besonders Ernst Jünger, der “Stahlerotiker,” zur vollen Virtuosität gebracht habe. In diesem (künstlerischen) Feld bewegen sich auch die hier immer wieder beschriebenen Versuche, "Hasen zu schlachten".
Der letzte Link ist eine Sammel-Suche "Hasen schlachten". Mehrfachnennungen von Beiträgen, daher weiter runter scrollen. Auszug wegen fehlender Archivierung bei Google noch einmal gesendet.
Posts für Suchanfrage hasen schlachten werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
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Mittwoch, 29. Oktober 2008
Dienstag, 14. Juli 2009
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Germany arrived from suche.t-online.de on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: Hasen schlachten?" by searching for hasen schlachten.
21:32:12 -- 4 minutes ago
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Sonntag, 31. August 2008
Hasen schlachten?
Liliths Loge bei der Anarchistelfliege: Nu musst noch Zeichen geben zum Abblasen der False-Flag-Operation. Und da wäre noch die Frage zur Abgabe von einigen Blättern mit Buchstaben aus feinem Pinselstrich zu klären. Nichts im Leben ist schließlich ohne Wert. Und alles seinen Preis wert. Doch keine Sorge: Es hat sich noch (fast) niemand um Kopf und Kragen gepinselt. Wenn denn die Winde gewechselt haben. Alles klar?!
Schade! Ich erhielt einen Platzverweis vom Captain der Nussschale, mein Hagebuttentee ist seit gestern leer und meine Kommentare wurden gelöscht zu Beitrag Nr. 1 und Nr. 2. Die Kopie eines Threads wurde allerdings als eigener Beitrag ins Blog gesetzt, auf den ich gerade verlinkte. Gelöscht wurde leider mein Link hierhin. Ich fand dieses interessante Kochrezept in einem der Blogs in der Blogrolle der Anarchistelfliege. Die Schreiber dieses Blogs haben offenbar Hasen zum Fressen gern und versuchen (heimlich), ihnen das Fell über die Ohren zu ziehen. Von diesem letzten Link habe ich zu Vorsicht einen Screen-Shot gemacht. Es wäre doch zu schade, wenn Rezepte wie diese verschwinden würden:
Rezeptidee zu Ostern
Magischer Hase im eigenen Saft mit Wein aus dem heiligen Gral
Zutaten:
1 süsser Hase
2 Zwiebeln
1 hl. Gral, mit Wein gefüllt
Knoblauch und Kräuter
"Zunächst den hl. Gral finden und bereitstellen. Dem Hasen das Fell über die Ohren ziehen, den Kopf abschneiden und zum Ausbluten kopfüber an einen Haken hängen. Die Innereien sorgfältig entfernen ..."
Schade! Ich erhielt einen Platzverweis vom Captain der Nussschale, mein Hagebuttentee ist seit gestern leer und meine Kommentare wurden gelöscht zu Beitrag Nr. 1 und Nr. 2. Die Kopie eines Threads wurde allerdings als eigener Beitrag ins Blog gesetzt, auf den ich gerade verlinkte. Gelöscht wurde leider mein Link hierhin. Ich fand dieses interessante Kochrezept in einem der Blogs in der Blogrolle der Anarchistelfliege. Die Schreiber dieses Blogs haben offenbar Hasen zum Fressen gern und versuchen (heimlich), ihnen das Fell über die Ohren zu ziehen. Von diesem letzten Link habe ich zu Vorsicht einen Screen-Shot gemacht. Es wäre doch zu schade, wenn Rezepte wie diese verschwinden würden:
Rezeptidee zu Ostern
Magischer Hase im eigenen Saft mit Wein aus dem heiligen Gral
Zutaten:
1 süsser Hase
2 Zwiebeln
1 hl. Gral, mit Wein gefüllt
Knoblauch und Kräuter
"Zunächst den hl. Gral finden und bereitstellen. Dem Hasen das Fell über die Ohren ziehen, den Kopf abschneiden und zum Ausbluten kopfüber an einen Haken hängen. Die Innereien sorgfältig entfernen ..."
Donnerstag, 4. Juni 2009
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Der in der Suchabfrage ganz unten stehende Blog-Beitrag "Hasen schlachten" ist laut Feed-Reader sehr beliebt. Und was eine False-Flag-Operation ist, weiß hier bald hoffentlich auch jede/R. Mancher Herr im Haus meint, die Muschi spucke Moneten aus? Esoterische Honigtöpfe eignen sich zum Rekrutieren von neugierigem Nachwuchs? Nun, möge diejenige Aufklärung finden, die sie braucht. Heute schon weitergebildet mit Material, Tricks und Tipps aus dem ISLA-Angebot? Zum Beispiel mit dem Buch von Mithu M. Sanyal? Ein Buch zum Lesen und Lieben. Wie sie will. Damit wir auch morgen noch viele Äpfel pflücken und geniessen werden. Alles Gute aus Avalon!

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Der in der Suchabfrage ganz unten stehende Blog-Beitrag "Hasen schlachten" ist laut Feed-Reader sehr beliebt. Und was eine False-Flag-Operation ist, weiß hier bald hoffentlich auch jede/R. Mancher Herr im Haus meint, die Muschi spucke Moneten aus? Esoterische Honigtöpfe eignen sich zum Rekrutieren von neugierigem Nachwuchs? Nun, möge diejenige Aufklärung finden, die sie braucht. Heute schon weitergebildet mit Material, Tricks und Tipps aus dem ISLA-Angebot? Zum Beispiel mit dem Buch von Mithu M. Sanyal? Ein Buch zum Lesen und Lieben. Wie sie will. Damit wir auch morgen noch viele Äpfel pflücken und geniessen werden. Alles Gute aus Avalon!
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Sonntag, 30. August 2009
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Ich sehe gerade schon wieder, dass die internen Verlinkungen im Archiv laut meinem Rechner in vielen Fällen nicht funktionieren und bestimmte Stichwörter null Treffer in der Datenbank-Abfrage ergeben. Ich gestehe, dass ich nach dem ersten Hinweis hier schon die Hoffnung hatte, dass sich dieser Fehler sozusagen von selbst repariert. Leider ist das nicht der Fall. Es sind nur kleine Störungen, die korrigiert werden können. Lustig, dass zum Beispiel für "Holle" kein einziger Treffer gefunden wird, doch die interne Datenbank nennt alle Beiträge. Die Holden finden immer einen Weg.
Datenbank-Abfragen:
"Killersoldaten"
"Terroristen"
"Counterintelligence"
"Lexikon Liebesmittel"
"Lippenbekenntnisse"
"Kleine Kriegsführungskunde"
"Ertappt"
"Wirtschaftsfaschisten"
"Nährboden wilhelminischer"
"Staatsanwaltschaft"
"Zersetzung"
Mehrere Treffer, Liste folgt
"Trigger-Tiger" in Medien und Blogs
"Psychose"
Das Wort "Psychose taucht auf in den Beiträgen vom 19.08.08, 26.08.08, 17.11.08, 17.11.08, 08.04.09, 28.05.09, 03.08.09, 05.08.09, 20.08.09.
Externer Link auf das alte Blog
Morgaine And The Machine,
dazu (noch vorhanden) ist das Stichwort:
"Electronic Piracy"
Noch da ist das Stichwort "Hasen schlachten". Taucht bei der Datenbank-Abfrage zusammen auf mit einem Zitat aus dem Buch "Das Böse ist eine Frau". Das ja nett! ;-)
Aus lauter Lust und Laune hier noch einmal einer der Beiträge vom 17.11.08 zur Datenbank-Abfrage "Psychose". Titel: Kleine Bärenkriegerkunde.
Als meine Tochter vor Jahren auf eine angeblich reformpädagogische Grundschule ging und sie genau wie viele andere SchülerInnen auch die Schule nach zwei Jahren wechselte, habe ich auf die dringlich formulierte Bitte der damaligen Schulrätin einen Bericht über die Schule und vor allem über den Schulleiter verfasst. "Bitte machen wenigstens Sie doch mal endlich was schriftlich! Niemand will schreiben, was da wirklich los ist."
Dieser Erfahrungsbericht steht seitdem offen zugänglich im Internet.
Ein Jahr nach dem Schulwechsel rief mich der Klassenlehrer und neue Leiter der Schule an, auf der meine Tochter mittlerweile wieder glücklich und eine sehr gute Schülerin war: "Frau Haarland, regen Sie sich jetzt bitte nicht auf, Herr H. hat das Jugendamt hier anrufen und sich nach Ihrer Tochter erkundigen lassen. Ich habe das soeben abschließend geregelt."
Als ich vor eineinhalb Jahren den ehemaligen Partner des Prachtexemplars anrief und nicht wußte, wer sich da eigentlich gerade bei wem ins Glashaus gesetzt hat, den Kollegen aber auf jeden Fall über die Möglichkeit informieren wollte, eine Aussage zu machen, weil ich das Schweigespiel nicht gedachte mitzuspielen, da bekam ich von diesem Kollegen zu hören: "Das würde ich an deiner Stelle nicht tun. Du bist doch alleinerziehend, oder? Das könnte für dich und deine Tochter gefährlich werden!" Ich war ehrlich gesagt etwas erstaunt von dieser merkwürdigen Meinung über die Methoden der deutschen Justiz. Mal abgesehen davon, dass die Vermutung falsch war. Zwar versuchen schon mal Menschen unliebsame Zeugenaussagen durch Anrufe zu unterbinden, siehe oben, aber in der Regel kommen sie damit nicht sehr weit und die Wirkung dieser Waffenwahl kehrt dann dreifach zurück zum Absender.
Als ich heute hörte bzw. eher las, ich hätte eine schizoide Psychose, falls ich aussagen würde und die Staatsanwaltschaft daraufhin den doch eher wortkargen und besten aller unrasierten Bärenkrieger vernehmen wolle, da hätte ich fast, aber auch nur fast gelacht. Und statt der wütenden Worte wohl besser gesagt: "Woher kennst du denn plötzlich so viele (psychologische) Fremdwörter?"
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Ich sehe gerade schon wieder, dass die internen Verlinkungen im Archiv laut meinem Rechner in vielen Fällen nicht funktionieren und bestimmte Stichwörter null Treffer in der Datenbank-Abfrage ergeben. Ich gestehe, dass ich nach dem ersten Hinweis hier schon die Hoffnung hatte, dass sich dieser Fehler sozusagen von selbst repariert. Leider ist das nicht der Fall. Es sind nur kleine Störungen, die korrigiert werden können. Lustig, dass zum Beispiel für "Holle" kein einziger Treffer gefunden wird, doch die interne Datenbank nennt alle Beiträge. Die Holden finden immer einen Weg.
Datenbank-Abfragen:
"Killersoldaten"
"Terroristen"
"Counterintelligence"
"Lexikon Liebesmittel"
"Lippenbekenntnisse"
"Kleine Kriegsführungskunde"
"Ertappt"
"Wirtschaftsfaschisten"
"Nährboden wilhelminischer"
"Staatsanwaltschaft"
"Zersetzung"
Mehrere Treffer, Liste folgt
"Trigger-Tiger" in Medien und Blogs
"Psychose"
Das Wort "Psychose taucht auf in den Beiträgen vom 19.08.08, 26.08.08, 17.11.08, 17.11.08, 08.04.09, 28.05.09, 03.08.09, 05.08.09, 20.08.09.
Externer Link auf das alte Blog
Morgaine And The Machine,
dazu (noch vorhanden) ist das Stichwort:
"Electronic Piracy"
Noch da ist das Stichwort "Hasen schlachten". Taucht bei der Datenbank-Abfrage zusammen auf mit einem Zitat aus dem Buch "Das Böse ist eine Frau". Das ja nett! ;-)
Aus lauter Lust und Laune hier noch einmal einer der Beiträge vom 17.11.08 zur Datenbank-Abfrage "Psychose". Titel: Kleine Bärenkriegerkunde.
Als meine Tochter vor Jahren auf eine angeblich reformpädagogische Grundschule ging und sie genau wie viele andere SchülerInnen auch die Schule nach zwei Jahren wechselte, habe ich auf die dringlich formulierte Bitte der damaligen Schulrätin einen Bericht über die Schule und vor allem über den Schulleiter verfasst. "Bitte machen wenigstens Sie doch mal endlich was schriftlich! Niemand will schreiben, was da wirklich los ist."
Dieser Erfahrungsbericht steht seitdem offen zugänglich im Internet.
Ein Jahr nach dem Schulwechsel rief mich der Klassenlehrer und neue Leiter der Schule an, auf der meine Tochter mittlerweile wieder glücklich und eine sehr gute Schülerin war: "Frau Haarland, regen Sie sich jetzt bitte nicht auf, Herr H. hat das Jugendamt hier anrufen und sich nach Ihrer Tochter erkundigen lassen. Ich habe das soeben abschließend geregelt."
Als ich vor eineinhalb Jahren den ehemaligen Partner des Prachtexemplars anrief und nicht wußte, wer sich da eigentlich gerade bei wem ins Glashaus gesetzt hat, den Kollegen aber auf jeden Fall über die Möglichkeit informieren wollte, eine Aussage zu machen, weil ich das Schweigespiel nicht gedachte mitzuspielen, da bekam ich von diesem Kollegen zu hören: "Das würde ich an deiner Stelle nicht tun. Du bist doch alleinerziehend, oder? Das könnte für dich und deine Tochter gefährlich werden!" Ich war ehrlich gesagt etwas erstaunt von dieser merkwürdigen Meinung über die Methoden der deutschen Justiz. Mal abgesehen davon, dass die Vermutung falsch war. Zwar versuchen schon mal Menschen unliebsame Zeugenaussagen durch Anrufe zu unterbinden, siehe oben, aber in der Regel kommen sie damit nicht sehr weit und die Wirkung dieser Waffenwahl kehrt dann dreifach zurück zum Absender. Als ich heute hörte bzw. eher las, ich hätte eine schizoide Psychose, falls ich aussagen würde und die Staatsanwaltschaft daraufhin den doch eher wortkargen und besten aller unrasierten Bärenkrieger vernehmen wolle, da hätte ich fast, aber auch nur fast gelacht. Und statt der wütenden Worte wohl besser gesagt: "Woher kennst du denn plötzlich so viele (psychologische) Fremdwörter?"
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Mittwoch, 8. Dezember 2010
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Es gibt ein Business, bei dem benutzt man Frauen zur Tarnung, die angeworben werden auf die übliche Art. Wie nicht nur die LeserInnen dieses Blogs wissen. Mancher Fischer verhebt sich allerdings auch schon mal im Hebefiguren-Business. Der eine hat dann nachhaltige Freude am vielfältigen Virus. Nein, gemeint ist jetzt nicht das Wut-Virus. Der andere lockt aus Versehen die an, die nun wirklich sehr gut gerüstet und historisch begründet dieses Business nur zu gerne dem Erdboden gleich macht. Die Bäume bleiben natürlich stehen.
Das sind übrigens sehr niedliche Katzen im Blog der Anarchistel-fliege. Es muß Jahre her sein, dass ich dort das letzte Mal war. Erinnert sich noch jemand zufällig an das Thema "Hasen schlachten"? Da sind an meinem Bildschirm auch hübsche Fotos rechts unten auf der vielfältig blinkenden Seite trueten.de
Da mich heute niemand mehr benutzt als Tarnung unter falscher Flagge und sich auch niemand mehr an meinen Ideen und meiner Intuition mit Tricksen, Tarnen, Täuschen bereichert, kann ich also getrost sagen, dass ich den Auftrag zum Auslöschen der anwerbenden Fickvorlagen gebe. Und noch eine Extraportion verteilen lasse für Aussagen über angebliche paranoide Äußerungen und kleine Wohnraumüberwachungsspielchen. All das kann ich sagen, denn es gibt ja niemanden mehr, der mich versucht zu täuschen und sich auf meine Kosten bereichert. Und das Ausstellen der Rechnungen und das Eintreiben offener Forderungen betreiben auch nicht die, die Intuition und Ideen wirklich zu würdigen wissen.
Ein Spielfeld voller Fakten und Fiktionen. Und auch die Methoden der Content-Industrie mit ihren Anteilseignerschaften und Verbindungen in die deutsche und internationale Politik sind immer mehr BürgerInnen zum Glück gut bekannt.
Die Vorstellungdkraft manches Teams reicht eben nicht immer aus. Zu gerne profitiert man da doch selbstverständlich kostenlos vom Orginal.
Ich würde jetzt auch nicht weiter versuchen, mit Hilfe von Spitzelschlampen meinen Rechner weiter fremd zu führen. Wer will schon gerne Computer mit falschen Ergebnissen.
Dann noch viel Erfolg bei der Suche in den Wäldern nach Füchsen mit Salzstreuern! Beim nächsten Mal einfach freundlich und offen anfragen. Und besser nicht versuchen, mediale Anteils-eignerschaften mit merkwürdigen Mitteln vor BloggerInnen und anderen Demokraten zu schützen, sonst überlegen sich die Leute wirklich immer intensiver, wer wie warum zum Beispiel Wahlen gewinnt. Übrigens: Wann ist es denn soweit? Und wo ist der Porsche vom Engländer geblieben? Und für Konzepte, Intuition und Ideen einfach vorher einen Vorschlag zur Bezahlung liefern!
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Es gibt ein Business, bei dem benutzt man Frauen zur Tarnung, die angeworben werden auf die übliche Art. Wie nicht nur die LeserInnen dieses Blogs wissen. Mancher Fischer verhebt sich allerdings auch schon mal im Hebefiguren-Business. Der eine hat dann nachhaltige Freude am vielfältigen Virus. Nein, gemeint ist jetzt nicht das Wut-Virus. Der andere lockt aus Versehen die an, die nun wirklich sehr gut gerüstet und historisch begründet dieses Business nur zu gerne dem Erdboden gleich macht. Die Bäume bleiben natürlich stehen.
Das sind übrigens sehr niedliche Katzen im Blog der Anarchistel-fliege. Es muß Jahre her sein, dass ich dort das letzte Mal war. Erinnert sich noch jemand zufällig an das Thema "Hasen schlachten"? Da sind an meinem Bildschirm auch hübsche Fotos rechts unten auf der vielfältig blinkenden Seite trueten.de
Da mich heute niemand mehr benutzt als Tarnung unter falscher Flagge und sich auch niemand mehr an meinen Ideen und meiner Intuition mit Tricksen, Tarnen, Täuschen bereichert, kann ich also getrost sagen, dass ich den Auftrag zum Auslöschen der anwerbenden Fickvorlagen gebe. Und noch eine Extraportion verteilen lasse für Aussagen über angebliche paranoide Äußerungen und kleine Wohnraumüberwachungsspielchen. All das kann ich sagen, denn es gibt ja niemanden mehr, der mich versucht zu täuschen und sich auf meine Kosten bereichert. Und das Ausstellen der Rechnungen und das Eintreiben offener Forderungen betreiben auch nicht die, die Intuition und Ideen wirklich zu würdigen wissen.
Ein Spielfeld voller Fakten und Fiktionen. Und auch die Methoden der Content-Industrie mit ihren Anteilseignerschaften und Verbindungen in die deutsche und internationale Politik sind immer mehr BürgerInnen zum Glück gut bekannt.
Die Vorstellungdkraft manches Teams reicht eben nicht immer aus. Zu gerne profitiert man da doch selbstverständlich kostenlos vom Orginal.
Ich würde jetzt auch nicht weiter versuchen, mit Hilfe von Spitzelschlampen meinen Rechner weiter fremd zu führen. Wer will schon gerne Computer mit falschen Ergebnissen.
Dann noch viel Erfolg bei der Suche in den Wäldern nach Füchsen mit Salzstreuern! Beim nächsten Mal einfach freundlich und offen anfragen. Und besser nicht versuchen, mediale Anteils-eignerschaften mit merkwürdigen Mitteln vor BloggerInnen und anderen Demokraten zu schützen, sonst überlegen sich die Leute wirklich immer intensiver, wer wie warum zum Beispiel Wahlen gewinnt. Übrigens: Wann ist es denn soweit? Und wo ist der Porsche vom Engländer geblieben? Und für Konzepte, Intuition und Ideen einfach vorher einen Vorschlag zur Bezahlung liefern!
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Sonntag, 26. Oktober 2008
"Das Böse ist eine Frau"
Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es: (Fußnote)
"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."
Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächliche alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."
Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.
Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.
Aus:
Gertrude R. Croissier, Psychotherapie im Raum der Göttin. Weibliches Bewusstsein und Heilung, Pomaska-Brand Verlag fabrica libri
Rezension Amazon:
"Sehr viel differenzierter ist dagegen die Untersuchung der Literaturwissenschafterin Franziska Meier, die sich in ihrem – ebenfalls umfangreichen – Werk die Texte von vier «rechtsrevolutionären» Schriftstellern vorgenommen hat, denen nicht nur eine Nähe zu Gewaltphantasien, sondern auch eine beachtliche Portion Misogynie nachgesagt wird: Pierre Drieu la Rochelle, Curzio Malaparte, Ernst Jünger und Céline. Alle vier gehörten derselben Generation an, und alle standen für eine politische Bewegung, die sich für die technischen Innovationen der Moderne ebenso wie für traditionelle männliche Werte begeisterte."
"Faschismus und Geist, Faschismus und Moderne, das schloß sich in Mussolinis Italien keineswegs aus. Im Gegensatz zum »Dritten Reich« betrieb der italienische Faschismus eine offene Kulturpolitik, der es um die Einbindung möglichst vieler Künstler und Autoren ging. Die meisten glaubten daher, sich im Regime einrichten zu können. Viele, vor allem die jüngeren, begeisterten sich für Mussolini und die Idee einer faschistischen Revolution, die sich als Erneuerung und Vitalisierung der Menschen und der Nation verstand."
Und hier noch ein ganz persönlicher Nachtrag zu dem Ideal der zur Sonne und zum Licht strebenden kalten Krieger und ihrem “Rückzug aus dem Mitgefühl in reine betrachtende Kälte.” Eine sprachliche Übung, in der es besonders Ernst Jünger, der “Stahlerotiker,” zur vollen Virtuosität gebracht habe. In diesem (künstlerischen)
Feld bewegen sich auch die hier immer wieder beschriebenen Versuche, "Hasen zu schlachten".
"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."
Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächliche alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."
Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.
Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.
Aus:
Gertrude R. Croissier, Psychotherapie im Raum der Göttin. Weibliches Bewusstsein und Heilung, Pomaska-Brand Verlag fabrica libri
Rezension Amazon:
"Sehr viel differenzierter ist dagegen die Untersuchung der Literaturwissenschafterin Franziska Meier, die sich in ihrem – ebenfalls umfangreichen – Werk die Texte von vier «rechtsrevolutionären» Schriftstellern vorgenommen hat, denen nicht nur eine Nähe zu Gewaltphantasien, sondern auch eine beachtliche Portion Misogynie nachgesagt wird: Pierre Drieu la Rochelle, Curzio Malaparte, Ernst Jünger und Céline. Alle vier gehörten derselben Generation an, und alle standen für eine politische Bewegung, die sich für die technischen Innovationen der Moderne ebenso wie für traditionelle männliche Werte begeisterte."
"Faschismus und Geist, Faschismus und Moderne, das schloß sich in Mussolinis Italien keineswegs aus. Im Gegensatz zum »Dritten Reich« betrieb der italienische Faschismus eine offene Kulturpolitik, der es um die Einbindung möglichst vieler Künstler und Autoren ging. Die meisten glaubten daher, sich im Regime einrichten zu können. Viele, vor allem die jüngeren, begeisterten sich für Mussolini und die Idee einer faschistischen Revolution, die sich als Erneuerung und Vitalisierung der Menschen und der Nation verstand."
Und hier noch ein ganz persönlicher Nachtrag zu dem Ideal der zur Sonne und zum Licht strebenden kalten Krieger und ihrem “Rückzug aus dem Mitgefühl in reine betrachtende Kälte.” Eine sprachliche Übung, in der es besonders Ernst Jünger, der “Stahlerotiker,” zur vollen Virtuosität gebracht habe. In diesem (künstlerischen)
Feld bewegen sich auch die hier immer wieder beschriebenen Versuche, "Hasen zu schlachten".
Montag, 24. Oktober 2016
... und DAS ist jetzt meine Runde.
... und ein Update 1:04. Hier hat es jetzt nach einigem Still-Stand von 8 auf 9 Anmerkungen gewechselt. Auch ohne dass die Entourage an der Ecke vor dem DM parkte. Und hier gibt's zum wiederholten Male heute abend eine 1. Also neu angeklickt. Es waren heute 10 Euro, die ich gegeben habe. Zum Bezahlen der Hühnersuppe. Einen habe ich mir zurückgeben lassen. Und ich sagte es bereits. DAS ist jetzt meine Runde.
Update 1 : 51. Das passt. Denn (sie) folgt ja 151. Wie wäre es mit ein paar Gebrauchsanleitungen? Am schönsten finde ich den Finger im Arsch des Hasen. Oder ist es doch eher ein Kaninchen? Ein paar Pins neben der Anleitung für das Schlachten von Schweinen. Da hat jemand wohl offenbar ein Trauma beim Fernsehen erlitten. Und tarnt hier seine, oder ihre Gefühle. Was ich nun wirklich gut verstehen kann. Der Hase als Begleiterin der Großen Göttin hat sich eben in der Geschichte nicht immer besonders beliebt gemacht. Und so ein "Laub-Hase", wie ich heute leicht gezischt wieder mal im Vorbeigehen hörte, entpuppt sich halt manchmal dann doch eher als eine wirklich wahnsinnige Schamanin mit Appetit auf gut gewürztes Fleisch. Vor allem jetzt, wo sie immer dicker wird. Das Jagen überlasse ich dann aber doch den Fachleuten. Das ist nämlich Team-Arbeit. Das Schnitzel möchte ich dann Lecker zubereitet mit Pilzen in richtig brauner Soße. Und bitte: Wirklich frisch auf den Tisch!
Freitag, 23. Januar 2009
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Ich rekrutiere das Team, dass diese Arbeit mit nachhaltiger Wirkung erledigen wird. Eine Arbeitsgruppe kümmert sich um den Ausstand der Honorare. Man sollte sich gut überlegen, ob noch einmal der Versuch unternommen wird, Hasen, übrigens ein altes Symbol, und die Holden, nach matriarchaler Mythologie die Priesterinnen der Göttin Holle, entweder mit faschistischen Methoden zu führen oder aber bei Widerstand zu schlachten. Ich bemerke dazu mit Interesse das Amazon-Angebot von Carl Schmitt. Grüsse an die Politologen unter uns. Habe ich richtig den Satz in Erinnerung, dass man trotz intensiven Studiums bei keiner Kosmologie geblieben sei? Nun, das ist eine Frage des Willens zum Einlassen auf das Innere. Da wirkt eventuell der Einfluss des Bildes von Max Ernst mit Kind und schlagender Mutter etwas irritierend.
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Ich rekrutiere das Team, dass diese Arbeit mit nachhaltiger Wirkung erledigen wird. Eine Arbeitsgruppe kümmert sich um den Ausstand der Honorare. Man sollte sich gut überlegen, ob noch einmal der Versuch unternommen wird, Hasen, übrigens ein altes Symbol, und die Holden, nach matriarchaler Mythologie die Priesterinnen der Göttin Holle, entweder mit faschistischen Methoden zu führen oder aber bei Widerstand zu schlachten. Ich bemerke dazu mit Interesse das Amazon-Angebot von Carl Schmitt. Grüsse an die Politologen unter uns. Habe ich richtig den Satz in Erinnerung, dass man trotz intensiven Studiums bei keiner Kosmologie geblieben sei? Nun, das ist eine Frage des Willens zum Einlassen auf das Innere. Da wirkt eventuell der Einfluss des Bildes von Max Ernst mit Kind und schlagender Mutter etwas irritierend.
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Mittwoch, 29. Oktober 2008
"Das Böse ist eine Frau"
(Zweiteintrag wegen fehlender Archivierung bei Google.)
Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es: (Fußnote)
"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."
Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächliche alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."
Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.
Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.
Aus:
Gertrude R. Croissier, Psychotherapie im Raum der Göttin. Weibliches Bewusstsein und Heilung, Pomaska-Brand Verlag fabrica libri
Rezension Amazon:
"Sehr viel differenzierter ist dagegen die Untersuchung der Literaturwissenschafterin Franziska Meier, die sich in ihrem – ebenfalls umfangreichen – Werk die Texte von vier «rechtsrevolutionären» Schriftstellern vorgenommen hat, denen nicht nur eine Nähe zu Gewaltphantasien, sondern auch eine beachtliche Portion Misogynie nachgesagt wird: Pierre Drieu la Rochelle, Curzio Malaparte, Ernst Jünger und Céline. Alle vier gehörten derselben Generation an, und alle standen für eine politische Bewegung, die sich für die technischen Innovationen der Moderne ebenso wie für traditionelle männliche Werte begeisterte."
"Faschismus und Geist, Faschismus und Moderne, das schloß sich in Mussolinis Italien keineswegs aus. Im Gegensatz zum »Dritten Reich« betrieb der italienische Faschismus eine offene Kulturpolitik, der es um die Einbindung möglichst vieler Künstler und Autoren ging. Die meisten glaubten daher, sich im Regime einrichten zu können. Viele, vor allem die jüngeren, begeisterten sich für Mussolini und die Idee einer faschistischen Revolution, die sich als Erneuerung und Vitalisierung der Menschen und der Nation verstand."
Und hier noch ein ganz persönlicher Nachtrag zu dem Ideal der zur Sonne und zum Licht strebenden kalten Krieger und ihrem “Rückzug aus dem Mitgefühl in reine betrachtende Kälte.” Eine sprachliche Übung, in der es besonders Ernst Jünger, der “Stahlerotiker,” zur vollen Virtuosität gebracht habe. In diesem (künstlerischen)
Feld bewegen sich auch die hier immer wieder beschriebenen Versuche, "Hasen zu schlachten". (Sammel-Suche. Weiter runter scrollen)
Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es: (Fußnote)
"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."
Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächliche alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."
Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.
Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.
Aus:
Gertrude R. Croissier, Psychotherapie im Raum der Göttin. Weibliches Bewusstsein und Heilung, Pomaska-Brand Verlag fabrica libri
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"Sehr viel differenzierter ist dagegen die Untersuchung der Literaturwissenschafterin Franziska Meier, die sich in ihrem – ebenfalls umfangreichen – Werk die Texte von vier «rechtsrevolutionären» Schriftstellern vorgenommen hat, denen nicht nur eine Nähe zu Gewaltphantasien, sondern auch eine beachtliche Portion Misogynie nachgesagt wird: Pierre Drieu la Rochelle, Curzio Malaparte, Ernst Jünger und Céline. Alle vier gehörten derselben Generation an, und alle standen für eine politische Bewegung, die sich für die technischen Innovationen der Moderne ebenso wie für traditionelle männliche Werte begeisterte."
"Faschismus und Geist, Faschismus und Moderne, das schloß sich in Mussolinis Italien keineswegs aus. Im Gegensatz zum »Dritten Reich« betrieb der italienische Faschismus eine offene Kulturpolitik, der es um die Einbindung möglichst vieler Künstler und Autoren ging. Die meisten glaubten daher, sich im Regime einrichten zu können. Viele, vor allem die jüngeren, begeisterten sich für Mussolini und die Idee einer faschistischen Revolution, die sich als Erneuerung und Vitalisierung der Menschen und der Nation verstand."
Und hier noch ein ganz persönlicher Nachtrag zu dem Ideal der zur Sonne und zum Licht strebenden kalten Krieger und ihrem “Rückzug aus dem Mitgefühl in reine betrachtende Kälte.” Eine sprachliche Übung, in der es besonders Ernst Jünger, der “Stahlerotiker,” zur vollen Virtuosität gebracht habe. In diesem (künstlerischen)
Feld bewegen sich auch die hier immer wieder beschriebenen Versuche, "Hasen zu schlachten". (Sammel-Suche. Weiter runter scrollen)
Dienstag, 21. April 2009
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Sagte ich schon, dass die ISLA ein Zuhälter- und Spitzel-Sonderprogramm durchführt? Gerade Frauen sind sehr willkommen, denn das Schlachten der Hasen und Holden hat Hochkonjunktur in den Zeiten des Internets und der Freiheit zur bloggenden Meinung für jede und jeden. Wir freuen uns natürlich auch über organisierte und nicht organisierte Förderer, Ermittler und andere Freunde. Schulungsmaterial stellt die ISLA in ihrer Bibliothek zur Verfügung, außerdem werden Trainings angeboten. Schlagworte für die eigene Recherche finden sich zum Beispiel hier oder hier. Für das Schöne und Gute wird es daneben natürlich eine Fülle an Auswahl auf dem Holdenhof geben.

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Sagte ich schon, dass die ISLA ein Zuhälter- und Spitzel-Sonderprogramm durchführt? Gerade Frauen sind sehr willkommen, denn das Schlachten der Hasen und Holden hat Hochkonjunktur in den Zeiten des Internets und der Freiheit zur bloggenden Meinung für jede und jeden. Wir freuen uns natürlich auch über organisierte und nicht organisierte Förderer, Ermittler und andere Freunde. Schulungsmaterial stellt die ISLA in ihrer Bibliothek zur Verfügung, außerdem werden Trainings angeboten. Schlagworte für die eigene Recherche finden sich zum Beispiel hier oder hier. Für das Schöne und Gute wird es daneben natürlich eine Fülle an Auswahl auf dem Holdenhof geben.

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