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Sonntag, 6. Juli 2014


















Für Ladies mit starken Nerven: Elizabeth Gould Davis, Am Anfang war die Frau. Achtung: Auf Original-Text bei Lieferung achten. Zur Kontrolle hin und wieder Zweit-Exemplar aus anderer Quelle kaufen! Und sich dann darüber freuen, dass mancher in der Nachbarschaft auch wieder ein wenig gebildet wurde.






















Montag, 15. August 2011

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"Privatleute verzeichnen Standorte von Früchten, Kräutern und Nüssen, die jeder pflücken darf: Die Internetseite mundraub.org macht die Obsternte für Stadtbewohner möglich - anhand einer interaktiven Karte. In Berlin bereits ein Renner, mehren sich nun auch in Köln die Nutzer."

















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Mittwoch, 20. Juli 2011

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Die Sonnenblumen habe ich anfangs mit Handschuhen besonders behandelt. Und vereinzelt scheinen mir Kräuter etwas in Mitleidenschaft geraten zu sein. Es lohnt sich sicher, mal etwas intensiver nach dem Rechten zu sehen und dann die gar nicht grünen PflanzenhüterInnen mit den eigenen Ergebnissen zu konfrontieren. Ansonsten gilt die alte Regel der weisen Frauen, dass genau vor der Nase wächst, was gebraucht wird. Also einfach ein bisschen an die eigene Umgebung gewöhnen, das alte abschneiden und neues wachsen lassen, das dann mit viel Freude genossen werden kann.
















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Samstag, 12. Februar 2011

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"Es ist schon verblüffend, wo uns überall pflanzliche Inhaltsstoffe in Alltagsprodukten begegnen: beispielsweise Koffein in Sonnenschutz-mitteln oder Efeu im Hustensaft. Die neue Sonderausstellung im Deutschen Gartenbaumuseum Erfurt zeigt vom o6. März bis 3o. Oktober 2011, welch große Vielfalt an Substanzen in Pflanzen zu finden ist, wie diese Pflanzen gesammelt oder kultiviert, die Wirkstoffe aus ihnen gewonnen und zu Produkten verarbeitet werden." Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr, Juli bis September auch am Montag. (via gartentechnik.de)

















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Donnerstag, 18. November 2010

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(Foto mit Rezept für Herbst-Müde und Winterschläfer.) Auf der ganzen Welt wachsen die Stadtgärten. Auch im bösen Kuba. Dort "gibt es seit 1994 "agricultura urbana". Mehr als zwei Drittel des in Havanna verzehrten Gemüses wächst mittlerweile innerhalb der Stadtgrenzen. Auch Obst und Kräuter werden hier angebaut. 1997 produzierten Havannas Stadtbauern 21.000 Tonnen Gemüse, 2005 waren es bereits 272.000 Tonnen. Drei Viertel der landesweiten Gemüse- und Obstproduktion stammen heute aus den staatlich organisierten Gärten. Die asiatischen Großstädte Schanghai mit knapp 20 Millionen Einwohnern und Peking mit 12 Millionen Einwohnern sind zu 50 Prozent autark, was Gemüseproduktion anbelangt.
Dies mindert auch klimarelevante Emissionen. "Stadtgärten fungieren als CO2-Senken", meinte der niederländische Architekt André Viljoen gegenüber der Fachzeitschrift Nature. Vor allem Bäume binden viel Kohlendioxid. Zudem klimatisieren sie die Städte. Bei heißen Temperaturen kühlen Pflanzungen, in der kalten Jahreszeit helfen sie Heizenergie sparen.
Und die langen Transportwege entfallen, auch das spart schädliche Klimagase. Allerdings nur, wenn die Gärten nicht mit synthetischem Dünger, der energieaufwendig produziert werden muss, sondern etwa mit Klärschlamm gedüngt würden. In wohltemperierten, entwickelten Städten könnten 30 Prozent des Bedarfs einer Stadt durch eigenes gezogenes Obst und Gemüse gedeckt werden, meint Viljoen."



















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Dienstag, 24. August 2010

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Also gut, dann nehmen wir mal die Vorlage: Mein Postfach übt sich im Aufspringen auf Emotionen. Was mein Postfach allerdings nicht ahnen kann und auch nicht oberschlaue Thetanen und hobbypsychologisch geschulte Dienst-leister auf der ständigen Suche nach viel Money, Frisch-Fleisch, frischen Ideen und hippen Produkten, was mein Postfach also nicht ahnen kann, ob es sich hier nicht auch um einen Fall von Knochen für kleine Hunde handelt.
Und nun Werbung: Tchibo hat Wellness-Woche und bietet Trainings-Hosen und Hemdchen für Yoga-Lehrerinnen und Masseurinnen. Heute schon bunte Blumen gepflanzt in bequemer Kleidung? Bequeme Kleidung, gut geeignet auch in frisch-feuchten Kellern zum An-pflanzen von Saat aller Art.

















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Montag, 5. Juli 2010

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Juli 2010 - Nutzpflanzen
Fast vergessene Kulturpflanzen bergen Schätze für die Ernährung














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Donnerstag, 17. Juni 2010

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"Die Kaffeepflanze stammt ur-sprünglich aus Afrika und wird in den tropischen Ländern der Welt angebaut. Außer der großen Bedeutung für die Wirtschaft, ist sie auch eine reizvolle Zierpflanze. Sie wächst auch im Topf gut, in den Wintermonaten muss sie jedoch geschützt werden. Die Kaffeepflanze, Coffea Arabica, stammt ursprünglich aus Äthiopien, Angola, Lybien und Kongo. Heute wird sie in verschiedenen Teilen der Welt angebaut, hauptsächlich in Brasilien und anderen mittel- und südamerikanischen Ländern. Die Coffea gehört zur Familie der Rubiacee, wie viele andere Zierpflanzen, wie zum Beispiel die Gardenie. Die Kaffeepflanze ist, dank des schönen Laubes und den charakteristischen Früchten, eine besondere Zierpflanze."
Im Gärtnerblog gibt's Bilder vom Beginn solch einer Zucht. Bei Magic Garden Seeds stehen weitere Aufzucht-Tipps, die dort angebotenen Samen-Sorten sind momentan allerdings leider ausverkauft. Eine kurze Recherche im Web zeigt, dass Samen Frese beispielsweise Kaffeesamen verkauft. Dieser Anbieter hat sogar eine eigene Rubrik "Guerilla Gardening". In Tübingen ist offenbar auch ein Nest.















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Montag, 14. Juni 2010

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War ja nur so 'ne Idee von mir, die Tomaten drinnen in den sehr sonnigen Raum zu stellen, in dem ich auch am Computer sitze. Es ist halt nicht immer so schön da draußen.












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Donnerstag, 27. Mai 2010

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So So. Man nennt sich also Feen-kraut. Und schreibt dann so etwas? "Einem vierblättrigen Kleeblatt werden Glücksbringende Eigenschaften nachgesagt und dass der Besitzer im Stande ist, Hexen zu erkennen und Zaubereien zu durchschauen. Des Weiteren heißt es, dass er/sie ein Stück vom Paradies besitzt, da die biblische Gestalt Eva ein vierblättriges Kleeblatt aus dem Paradies als Andenken mitnahm." Gefunden als Link mal wieder bei der arg beackerten Wikipedia auf der Suche nach dem Stichwort Rotklee (Rot-Klee, Wiesen-Klee).














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Donnerstag, 13. Mai 2010

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Es wächst vor Ort, was gebraucht wird. Nach jahrelangen Erfahrungen weiß die Holde, dass die Arbeit am PC bei ihr entzündungsfördernd wirkt. Der Salbei anderthalb Meter weit weg vom PC will deswegen ein großer, wilder Strauch werden?














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Blog-Beitrag vom 16. März 2010: Anarchisten sind schlau und Spiessbürger sind blöde? Von wegen! Kein Raum mehr für den Mittelstand? Handwerk und Gewerbe mit vollkommen überhöhten Mieten in die Pleite getrieben? Wie wäre es mit: Auf Grünstreifen zwischen mehrspurigen Strassen Kohlköpfe und Möhren pflanzen? Auf Abrissgebieten Kartoffeln oder Tomaten in alten Autoreifen gedeihen lassen? Vor den Firmen von Grundstücksspekulanten Veilchen und Maiglöckchen verteilen? Mancher Gewerbetreibende in Köln pflanzt schon seit Jahren Blumen und Bäume vor sein Geschäft und wird dabei sicher auch vom Ordnungsamt unterstützt, selbst wenn der Blumentopf mal aus Versehen ein paar Zentimeter zu weit links auf dem Bürgersteig steht. Auch diese Organisation auf ihren schicken Motorrädern mit dem deutschen Adler auf der Jacke ist dem Allgemeinwohl verpflichtet, wie ich hier in meinem Blog bemerkte, als es um die Verkaufszeiten der Trödelhändler ging, die zwar in einigen Städten am frühen Morgen aufbauen müssen, aber erst ab 11.00 Uhr unter Androhung eines Ordnungsgeldes verkaufen dürfen. Eine gewisse Organisation, Struktur und Sicherheit für die Bürger ist immer hilfreich. Und wir alle sind in unseren Handlungen auch dem Allgemeinwohl verpflichtet, haben aber natürlich genauso das Recht auf eigene Entscheidungen. Wie ich nicht nur beim Aldi-Einkauf bemerke, wenn die Dame mit dem deutschen Adler und dem Motorrad-Helm schräg rechts vor mir an der Kasse die ganze Zeit an dem DVD-Stand mit dem Werbefoto vom Film über die Teufelshure und die Heilige wühlt. Eben das alte Thema. Manche Frau mag rote Haare. Genau wie mancher Mann. Und manche eben nicht. Betrachtet man die Bilder, so fällt auf, dass Maria Magdalena beispielsweise, die Apostelin, die zur Prostituierten umgedeutet wurde, immer rote Haare trägt. Was sich in einigen Köpfen bis heute niederschlägt. Jede und jeder hat natürlich das Recht auf eigenen Geschmack. Und auf eine Intimsphäre. Daher mache ich persönlich auch nur ganz selten Fotos von Fremden, die veröffentlicht werden. Das Blogger-Netz wächst. Und es wird wieder bunt in Köln. Lust auf Kräuter, Blumen und Gärten? Guerilla Gardening – Ein botanisches Manifest.












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Donnerstag, 29. April 2010

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Die Balkon-Bauern. Und so ein Schutz mit dem Sonnnensegel aus Hanf ist natürlich sehr stabil. Wie ich gestern im Laden der Änderungsschneiderin erklärte.

















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Samstag, 3. April 2010

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BILD begrünt heute die Balkone. Da macht der Mist mal fruchtbaren Boden. Wie wäre es denn mit kräftiger Farbe und auch etwas Scharfem da draußen? Grafik: Wikipedia. Die Gattung Paprika (Capsicum), auch als Chili, Peperoni oder Pfefferoni bezeichnet, gehört zur Familie der Nachtschatten-gewächse (Solanaceae).















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Mittwoch, 31. März 2010

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Gerade bei DM gekauft und in zwei Töpfe eingesät: Bienenschmaus - Komposition aus Kräuter, Duft- und Blütenpflanzensamen. Phacelia, Buchweizen, Kornblume, Ringel-blume, Borretsch, Dill, Nigella, Goldmohn. Saatgut aus kontrolliert biologischem Anbau: "Bienen finden in unserer monotonen Agrarlandschaft immer weniger Pollen und Nektar als Nahrung. Die Saaten-mischung "Bienenschmaus" dient als Nahrungsgrundlage für Honig- und Wild-bienen, Hummeln, Schmetterlinge & Co. Websites: Beegood.de und Bienenkisten-Blog. Eintrag im Blog: "Bären lieben Honig". Der türkische Film „Bal - Honig“ von Semih Kaplanoglu ist der Gewinner des Goldenen Bären der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin. „Bal“ erzählt vom sechsjährigen Yusuf, der in einer traumhaften Wald- und Gebirgslandschaft Anatoliens aufwächst, wo eines Tages sein Vater, ein Imker, verschwindet - ein in wunder-schönen Bildern ablaufendes leises Drama. Da der Film bislang nur im Rahmen der Berlinale aufgeführt wurde, konnte ich ihn selbst noch nicht sehen. Aber der Trailer macht Appetit auf „Honig“. Interessant für Bienenkisten-Imker ist auch die Art, wie hier geimkert wird: genau wie in der Bienenkiste bauen die Bienen ihre Waben selbst im "Naturwabenbau" und die Vermehrung geschieht über den Schwarmtrieb.













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Mittwoch, 24. März 2010

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"Es war keine Kräuterhexe, die uns beibrachte, beim Bohnenlegen Haare in die Saatrille zu tun, sondern ein Friseur, der seinen Salon aufgegeben hatte, um auf dem Lande Invaliden und älteren Pensionären in deren Häusern die Haare zu schneiden. Er trauert seinem Salon nur deshalb nach, weil er heutzutage, wo er alleine arbeitet, weniger Haare sammeln kann.
Überlandbusse sind besonders gut geeignet, um Kräuterweiblein zu treffen. Als eine von uns während einer Fahrt diesen Tip einer Nachbarin weitergab, erzählte diese, daß ihre Großmutter alte Roßhaar-matratzen für diesen Zweck zu zerzupfen pflegte, und daß sie sowohl ausgekämmte Haare ihrer Hunde und Katzen als auch ihre eigenen und die ihrer Kinder dafür verwendete. Kleine Schädlinge im Boden würden sich darin verfangen, berichtete sie, und Roßhaar wäre fest und scharf genug, um sie totzustechen. Jeder, der je als Kind mit bloßen Beinen auf einem Roßhaarsofa gesessen hat, wird das gerne glauben; aber Wissenschaftler haben nun auch herausgefunden, daß Haare voller wertvoller Mineralien und chemischer Stoffe sind und Spurenelemente liefern, die sonst nicht so leicht zu liefern sind."







Maureen Boland, Bridget Boland:
Was die Kräuterhexen sagen. Ein magisches Gartenbuch












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"Wir selbst sind, das muß ich gestehen, keine echten Kräuterhexen, sondern bloß alte Jungfern; auch sind wir in keiner Weise professionelle Gärtner. Die in diesem Buch zusammengestellten Tips haben wir gesammelt, weil wir sie selbst dringend brauchten. Fast vierzig Jahre lang hatten wir einen Garten in Höhe des Keller-geschosses neben unserem Haus in Pimlico. Er lag im finstersten Schatten, und die Erde bestand aus dem schweren Lehm des urbar gemachten Marschlandes, das einst der nahen Westminister Abbey gehörte. Gerard spricht von Wasserlilien, die dort wuchsen, und ein sehr alter Botaniker, den wir als Kinder kannten, pflegte davon zu erzählen, wie er als Junge auf dem Grundstück unseres Hauses seltene Sumpfblumen gepflückt hatte. Wir lernten durch Probieren und aus vielen Fehlern, was sich dort anbauen ließ. Außerdem lasen wir in Büchern nach, welche Pflanzen sie für Schatten und feuchten Boden empfahlen. So viele von diesen waren giftig, daß wir sogar schon die Möglichkeit erwogen, einen Handel damit zu eröffnen, um 'Möchtegern-Mörder' damit zu versorgen, die davor zurückschrecken, sich beim Drogisten ins Giftbuch eintragen zu lassen.





Dann lebten wir ein paar Jahre in South Kensington, wo wir mit mehr Erfolg einen Garten von sieben mal sieben Metern in Straßenhöhe bearbeiteten. Auf Anfrage öffneten wir ihn für das Publikum, um den Fonds der Gemeindeschwestern zu unterstützen, und er wurde viel bewundert. Er wurde sogar für zwei Bücher und verschiedene Zeitschriften fotografiert - aber wahrscheinlich nur, weil wir bogenförmige hohe Spiegel an die hintere Mauer gestellt hatten und den Leuten die Illusion gaben, zwei Gärten zum Preis von einem zu sehen.






Anschließend zogen wir in unser jetziges Haus in Hampshire und hatten nun einen Garten in kürzlich gerodetem Waldland mit leichtem, sandigen Boden an einem steilen Südhang. Das Tal war ein Sonnenloch, wo das bißchen Wissen, das wir uns bei der Bearbeitung unseres Themsemorasts im tiefen Schatten angeeignet hatten, völlig nutzlos war. Da wir schnell umlernen mußten, bestürmten wir jeden, den wir in der Gegend trafen, mit Fragen, was hier gut gedieh und wie es gepflegt werden mußte. Wir stellten fest, daß wir eine Menge merkwürdige Informationen anhäuften, und das machte uns Spaß. Wir befragten alle unsere Freunde, wo immer sie auch lebten, welche Weisheiten ihre Großmütter ihnen überliefert hatten. Natürlich lasen wir auch moderne, wissenschaftliche Gartenbücher; wir entdeckten aber gerade in alten Büchern so viele praktische Winke von Großmamas Art, die nie in modernen Büchern vorkamen, daß wir beschlossen, sie denen weiterzugeben, die nichts dagegen haben, ein gewisses Maß an Aberglauben mit gesundem Menschen-verstand vermischt zu finden."







Maureen Boland, Bridget Boland:
Was die Kräuterhexen sagen. Ein magisches Gartenbuch












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Der übersichtliche saisonale Obst- und Gemüsekalender
für Deutschland bei Bild.de











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Dienstag, 23. März 2010

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Im kalten Februar hätten sie ausgesät werden sollen. Macht nichts! Die Alraune-Samen stecken im angefeuchtetem Sand in einem Plastikbeutel und lagern jetzt 4 bis 6 Wochen im Kühlschrank, da es draußen schon zu warm ist. Dann werde ich sie in die Erde pflanzen.












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