Ein gutes neues Jahr!
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Da hatte jemand Spaß am Lachen und Lächeln auf den Lippen. Und heute kam ein Katalog mit schönen üppigen Modellen ins Haus, die aller-dings noch ein bisschen sehr perfekt barock aussehen. 
Was für ein Zufall. Links auf sehr deutsch Nationales mit der leider allzu gerne missbrauchten blauen Blume der Romantik. Internet-Links im Netzwerk auf Websites schaffende, weibliche Opelfans mit Vorliebe für angeblich sehr deutsche Schrift. Ein kleiner Abstecher in die Tierarztwelt der neuen Bundesländer. Tatoo-Werbung ins Motorrad-Milieu mit leicht verschnörkeltem Hakenkreuz-Ambiente, das Biest 666 in Blutmanier, Links ins erotisch harte SM-Milieu. Undsoweiter. Undsoweiter. Tja. Da wird offen Flagge gezeigt. Und manche gehen gerne gemeinsam auf die Jagd. Zum Beispiel auf Frauen mit roten Haaren und großen Nasen. Die Kleinbürger-SA versucht seit längerem an verschiedenen Orten, sich zu formieren. Und mittendrin mancher Spitzel vom Dienst. Männer - und Frauen - für alle Lebenslagen. Zum Beispiel der Mann, der anderen gerne ein Image verpasst durch das Verschicken von ekelhaften SMS, von denen er weiß, dass diese Flügel bekommen. Oder der ein Image versucht zu verpassen durch das ausführliche Erzählen vom gemeinsamen Sex beim Praktikanten, der Interesse gezeigt hatte. Mann weiß schließlich zu spalten mit allen Mitteln. Mann weiß, wie er Frauen inspiriert zu Besuchen von Porno-Seiten auf dem Computer. Einem Computer, der natürlich auch offen ist nach allen Seiten. Man weiß ja schließlich, wie sie so sind, diese jüdisch angehauchten KünstlerInnen und Intellektuelle. Die sind doch alle pervers und wollen dem deutschen Blut und Boden nur Böses. Und erst recht die Frauen. Diese Alte, die dieses Buch über's Bloggen geschrieben hat? Bestimmt ist die vom Feind geschickt. Der die deutsche Medien-Industrie zerstören will. Die muß man doch irgendwie davon abbringen, weiter zu bloggen. Und so geilt sich denn der Leithammel an der Theke mit einem Grinsen auf den Lippen daran auf, wie die Kleinbürger-SA sich wieder einmal als nützlicher Idiot erweist und in der Kneipe das Spiel mit verteilten Rollen gegen die Frau spielt. Diesen Frauen muß man es schließlich mal so richtig zeigen. Natürlich kann man das nicht offen tun. Aber so ein bisschen gemeinsam im geheimen gegen die. Da kann man doch was tun. Und wieder einmal lässt sich die neue Kleinbürger-SA wie schon in der Vergangenheit lenken, leiten und von hinten anschieben. Lenken und leiten nur allzu oft unter falscher Flagge. Man hat Erfahrung damit, wie und wo man sie abholt. Wie man sie einsetzt gegen andere. Alles ist erlaubt, um andere auszuschalten. Auch Kontaktaufnahme unter falschen Vorzeichen, denn so ein Vogel kann wirklich sehr wertvoll sein. Auch als Lockvogel für einfallende andere Dienste. Die füttert man mit den Ideen, die der komische Vogel dank seiner Fähigkeiten einfach mal eben aus dem kollektiven Bewusstseinsfeld holt. Die Ideen kann man prima an andere Dienste abgeben, wenn diese sich die Ideen nicht gleich selbst abholen dank Tarnung und Technik. Ansonsten hilft man halt durch gezielte Fragestellungen etwas nach und lässt die ukrainische Hilfstruppe mit englischen Passwort auch mal ran. Sieht sehr genau, wo und wer diese Ideen verarbeitet. Und falls beim Sex mit dem vielseitig brauchbaren Vogel irgendwas schief geht, hat man natürlich auch immer ein Mittel an der Hand, das man heimlich verabreichen kann. So, wie man das in diversen Diensten eben tut. Erlaubt ist alles.
Der Versuch, Psychosen zu er-zeugen, wurde hier im Blog wiederholt beschrieben als Handwerkszeug merkwürdiger Organisationen. So kann sich jede und jeder überlegen, wie es wohl für sie und ihn wäre, wenn einer-seits im belanglosen Gespräch immer wieder kleine Details aus dem aktuellen Leben untergemischt werden und andererseits bei Wiederholung und Betonung dieser gesetzten Trigger sofort aggressiv gefragt wird, warum man das jetzt mache, warum man diese Worte denn so betont wiederhole, man solle sofort aufhören damit, man zeige wirklich ein unglaublich seltsames Verhalten. So arbeiten im Schatten agierende Organisationen und ihre Mitglieder. Aber natürlich handelt so auch mancher unter zwanghafter Kontroll-sucht leidende Mensch, der weiß, dass er sich illegaler Methoden bedient. Die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben sind manchmal sehr fließend. Und was ist die Folge? Diese Antwort überlasse ich der Fantasie des einzelnen. Ich schrieb es schon öfter. Mich interessieren einzelne. Ihre Mittel und Methoden. Nicht nur als Weiterbildung in meinem ehemaligen Job. Oder als Autorin dieses Buches aus dem mit allen Mitteln umkämpften Meinungsmacher-markt. Ich lasse da gerne andere ins Spiel, die sich alleine schon aus eigenem Interesse sehr professionell kümmern können.
Ich bin nämlich nicht zuständig für die psychischen Probleme anderer Menschen, die mit hier beschriebenen Mitteln und Methoden gegen mich arbeiten, denn diese Energie muß ich zurückspiegeln. Was nicht nur eine alte Hexenkunst ist, die man spätestens versteht auf dem Weg zur Brücke zwischen den Welten.
Der Schleier ist nun besonders dünn, und wer sich in die Stille begibt, wird den eigenen inneren Weg finden, wird vielleicht auch wandern zwischen den Welten. Manche lassen sich in dieser Zeit von Räucherungen inspirieren. Es ist die Zeit der Rauhnächte, die bis zum 6. Januar dauern. Das Wilde Heer tobt durch die Luft und Frau Holle geht um. Diese Göttin hat viele Namen: Holda, im Alpenraum Percht, Berchta, Berta, im nordeuropäischen Sprachraum Hulda. Perchten, die "Leuchtenden" gehören zum Heidentum. Der Perchtenlauf ist ein bis heute ausgeübter Brauch aus vorchristlicher Zeit in Südbayern und in den angrenzenden Gebieten Kärnten, Steiermark, Salzburg, Tirol, Ober- und Niederösterreich. Ruprecht ist übrigens auch nur eine Percht. Warum die Perchten mit Peitschen aus Tierschwänzen manchmal auf Hüften und Schenkel der Umstehenden schlagen?
Ich stelle leider wieder einmal im Live Traffic Feed fest, dass es Tendenzen gibt, einerseits kostenlos Konzepte und Ideen einzusammeln und anderer-seits zu behindern, zu isolieren, zu stören, zu zersetzen, und die Nicht-bezahlung der erspitzelten Ideen und die aus diesem äußerst professionell inszenierten Szenario resultierende Situation als persönliches Versagen (einer Frau) darzustellen. Sie damit abzuwerten, zu beleidigen, zu de-mütigen und zu diffamieren in der Hoffnung und mit der Absicht, diese zum Aufgeben zu bewegen.
Leider tendieren nach meiner Erfahrung als Mutter zu solch paternalistischem Verhalten Menschen, die sich selber auch nichts zutrauen. Ein stabiles Selbstwert-gefühl erwächst aus Vorbildern, die ein Gefühl des eigenen Selbstwerts ver-mitteln, die sich selber etwas zugetraut haben und damit in der Lage sind, zur Freiheit zu erziehen, die viele Wege wählen kann. Eine sinnvolle Erziehung geht auf die individuelle Entwicklung eines Kindes ein, fordert und fördert es nach Kräften und behindert die Entwicklung eines Kindes nicht aus eigener Unsicherheit heraus und damit verbunden aus Angst vor Kontroll-verlust. Wenn das solide Fundament selbstbewusster ErzieherInnen und Vorbilder fehlt, können noch so viele Geschichten vorgelesen oder kindliche Bildungsstätten konsumiert werden. Eine reife Persönlichkeit, die sich ihrer eigenen Stärken und Schwächen bewußt wird, eine Persönlichkeit, die über eine hohe Frustrationstoleranz verfügt, entwickelt sich so leider nicht. Die Gründe für das Entstehen von Suchtpersönlichkeiten sind unter anderem hier zu suchen. Zu fragen ist in diesem Zusammenhang auch nach der Persönlichkeitsstruktur von Menschen, die sich so verhalten, wie ich das im ISLA-Blog immer wieder beschrieben habe. Ich bin der Meinung, dass Persönlichkeiten nachreifen können. Dass die Defizite einer mangelnden Erziehung und Sozialisation von Kindheit und Jugend nachgeholt werden können. Und natürlich: Ein gewisses Maß an Defiziten hat jede und jeder von uns auszugleichen. Jede und jede kannn sich selbst als Erwachsene das geben, was sie und er als Kind vermisst hat. Was vielleicht gerne gelesen worden wäre, wenn es denn bekannt gewesen wäre. Wie wäre es zum Beispiel mit den Winter- und Weihnachtsbüchern von Astrid Lindgren als Geschenk für sich selbst?
(Foto) Weihnachtsstern. Andere Namen sind Adventsstern, Christ-stern, Feuerblume, Hirtenrose, Liebesstern. "Besonders auffällig sind beim Weihnachtsstern die roten Hochblätter, die wie Scheinblüten an den Stengeln leuchten. Dieses "Blütenwunder" geschieht zur Weihnachtszeit." Das Wolfsmilchgewächs wurde 1828 von Dr. Poinsett in Mexiko entdeckt. Sein Bericht und seine Übersetzung des mexikanischen Namens als "Blume der Heiligen Nacht" machten den tropischen Zierstrauch in Europa und Nordamerika bekannt. Viele Indianer in Chiapas benutzen die "chilipfefferroten" Blättersterne als Opfer- und Weihegaben für ihre alten heidnischen Götter oder volkskatholischen Heiligen. Lalapute, "roter Blätterstern-Weihrauch" oder "Lal dhudhiya", "roter Räucherstoff", heißt die aus Blüten, Früchten und den roten Scheinblüten bestehende Rohdroge des Weihnachtssterns auf Nepali. Kali liebt diese Blume am meisten. Lalupate ist nach dem roten Rhododendron ihre bedeutendste Opferblume. Europäern erscheint Kali als indische Schwester der ursprünglich aus Kleinasien stammenden griechischen Zaubergöttin Hekate. Die ganze Pflanze enthält einen ätzenden Milchsaft. Im Florentiner Codex, einer aztekischen Quelle aus dem 16. Jahrhundert, heißt es, man könne diese Pflanze bei Frauen mit geringem Milchfluß anwenden. Der Milchsaft gilt medizinisch als Galaktogen, das heißt als Mittel, das die Milchproduktion fördert. Christliche Missionare bezogen diesen volksmedizinischen Gebrauch auf die nährende Muttergottes und sorgten bei der indigenen Bevölkerung nachhaltig für eine entsprechende Verehrung der Pflanze im Namen Christi Geburt. 
"Um Frau Holles Gestalt rankt sich ein besonders reicher Mythenschatz, durch den sie als Große Göttin in den drei Aspekten der Jungfrau, der Liebesgöttin und der weisen Alten erkennbar ist. Die Zeit der Weihenächte (oder „Mutternächte“) vom 25. Dezember bis zum 6. Januar wurde einst als die heiligste Zeit des Jahres gefeiert. In diesen Tagen musste alle Arbeit ruhen. Holla oder Percht, wie die Göttin im alpenländischen Raum genannt wurde, stellte als Gabenbringerin die schenkende Erde dar, der die Menschen alle Gaben für das Überleben im Winter verdankten. Die Menschen sahen sie auch als Wiederbringerin des Lebens, die mit den Seelen der Toten über das Land zog. Vor den zwölf Nächten lag der „Berchtentag“ oder „Holletag“ mit seiner heiligen Nacht am 24. Dezember. Mit einem großen Fest wurde an diesem Tag das Mysterium der Wiedergeburt und die Wiederkehr des Lichts zur Winter-Sonnenwende gefeiert. 