Donnerstag, 31. Oktober 2013



















Moon Melody
Samhain - Halloween


Samhain
Festival in Edinburgh - Scotland
























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CeiberWeiber: "Vielfach wird Halloween als reiner Kommerz wahrgenommen, als Gaudi für Kinder, die sich immer mehr verbreitet. Kritische Artikel bezeichnen es als amerikanischen Brauch, der nach Europa importiert wurde, wobei gerade noch bewusst ist, dass Halloween usprünglich von den britischen Inseln stammte. Tatsächlich ist es eigentlich die Wiedereinführung des "heidnischen" Totengedenkens der KeltInnen, die hier, in der Schweiz und in grossen Teilen Deutschlands schon lebten, bevor sie zu "InselkeltInnen" wurden. Samhain, gesprochen Sa-un oder So-win, bedeutet Ende des Sommers und basiert auf der alten Teilung des Jahres in ein Sommer- und ein Winterhalbjahr. Erst die Römer führten einen Kalender ein, bei dem das Jahresende "unlogisch" mitten in den Winter im Dezember fiel. Samhain überstand die Christianisierung deswegen recht gut, weil die KeltInnen bei aller Freude an Festen auch in dieser Jahreszeit hierbei doch auch recht nachdenklich waren und innehielten."






Papst Gregor IV verfügte im Jahr 837, dass Tote geehrt werden sollten. So setzte man für den 1. November Allerheiligen an und am darauf folgenden Tag Allerseelen. Aus Samhain wurde etwa im 16. Jahrhundert "All Hallows Eve", woraus dann der Name Halloween entstand. In Österreich wurden Blumen und Früchte auf Gräber gelegt, es gab Musik und Tanz auf Friedhöfen. Auch das Vieh wurde vom Tod eines Menschen verständigt, man gedachte der Seelen der Toten am dritten, siebten und dreissigsten Tag.






Im Tiroler Vintschgau sagte man zu Sterbenden einst, lass dir's gutgehen oder mach's denn gut, da die Menschen überzeugt waren, dass der Tod nicht das Ende, sondern den Übergang in eine andere Welt bedeutet. In der irischen Überlieferung gibt es die Bean Sí, anglisiert Banshee, die Todesfee, die man klagen hört, bevor jemand stirbt. "Häufig kommen die Bewohner der ewigen Welt, wenn ein Mensch stirbt, hervor und treten in unsere sichtbare Welt. Es kann viele Stunden, manchmal ganze Tage dauern, bis jemand stirbt.





Kurz vor dem Moment des Todes sehen viele einen toten Angehörigen, Ehepartner oder Freund. Der Schleier, der unsere Welt von der ewigen trennt, ist im Umkreis des Todes sehr dünn. Und in manchen Fällen öffnet sich dieser Schleier tatsächlich einen Moment lang, so dass der Sterbende einen kurzen Blick in die Ewigkeit werfen kann." (John O'Donohue, "Anam Cara")


























Mittwoch, 30. Oktober 2013




















Kleiner Tipp an unsere Loch-KünstlerInnen: Intensive Forschung über das Umfeld betreiben. Das ist gut für die Gesundheit. Offenbar haben nicht alle eine Vorstellung davon, auf welchem Spielfeld sie sich befinden. Was? No. Nicht so ganz. So würde ich es jetzt nicht sagen: Bye Bye Marilyn!









Update:





Kunst aller Orten. Die einen kombinieren allerdings lila lieber mit schwarz. Statt wie andere mit weiss. Was sicher bei näherer Betrachtung manchmal auch ein wenig verwirrend sein kann. Hin und wieder reicht da bereits der lustig lautmalende Kurs Aufdecken für Anfänger. Hallo "Julia Floß" vom Kölner Stadtanzeiger: Was sagt denn so das Bergisch-Gladbacher Bienen-Business? Übrigens: Wer Ebay bei anderen besucht, hat sicher auch Spass, selber zu suchen. Beispielsweise im massenmedial besonders bekannten Einkaufszentrum?
Mrs. Huffington von der neuen Blogger-affinen Zeitschrift nach amerikanischem Vorbild übrigens mag offenbar nicht nur lila mit weiss. Sondern auch motivierende Ansprachen ans weibliche Volk. Allerdings hier eine kleine Korrektur:
Entgegen der doch eher halbgebildeten Annahme, Magie und magisches Denken sei irgendwas Dumm-Dusseliges mit kindischen Zombies, Aberglauben - was ist das genau? - und gruselig grauem Halloween, so wie wir das ja auch von unseren sehr sendungsbewussten Evangelikalen kennen, ist Magie in der kulturhistorischen Forschung mit matriarchalem Schwerpunkt dann doch eher die Abkürzung für matriarchale Energie. Was natürlich wirklich nicht jede Stiefelträgerin wissen kann.





Und noch etwas, Ihr intensiven Facebook-Nutzer von Israel in Deutschland. Welchem Deutschland? Oder doch eher der Bundesrepublik Deutschland? Ja ja. Immer das gleiche. Seit Generationen. Eine innige Zusammenarbeit zum Zwecke und wirtschaftlichem Wohle weniger. Alle anderen kann man ja ein wenig luntegelegt verarschen. Eine Zeit lang. Bis die Energien sich an den Absender wenden. Und dann doch arbeitsintensive Aufenthalte zur Folge haben. Die Nennung der Adresse bei Facebook hatte so etwas lieblich Lustiges. Auguste - Victoria - Strasse. Und irgendwie auch so Schicksalhaftes. Immer gleich Methodisches. Beispielsweise grenzverbindendes und raumgreifendes Ficken über angebliches Feindesland hinweg? Wie bei August? G F A. Mit Nachnamen eigentlich doch eher Sander? Aus der Linie, die auch das Internat in Attendorn bezahlt haben? U-Boot-Kommandant mit Mission, Schluckspecht und Mutter mit Vorliebe für Lulu? Als literarische Figur? Sonst noch was wirklich Neues? So. Und weil heute Halloween ist: "Keep me in Mind"? Ja.


























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Wie bitte? Welches Werte-System? Wieder das dreckelige Pack, von dem sich einzelne dann distanzieren und derart bekehrt endlich ein Holzkreuzchen tragen? Ein ganz klein wenig kulturhistorische Bildung und aufklärende Aktionen führen vielleicht dazu, dass endlich an den Ursachen gearbeitet wird. Und wenn Ihr nix tut, Ladies, dann habt Ihr auch hier in Köln bald nur noch die Auswahl zwischen Kirche, Moschee, Aldi und beaufsichtigtem Abendgebet. Während die Herrschaften und ihre hilfsdienenden StiefelträgerInnen in ihren zwangsneurotischen Protzbauten sich über so viel Dämlichkeit eins in Fäustchen lachen.






Ein Nachtrag



zu diesem Blog-Beitrag: "Verworren ist auch die Statistik zur Anzahl der Zigeuner im Land. Der Zentralstaat gibt eine Zahl von 120.000 bis 150.000 Angehörigen dieser Volksgruppe an. Die Interessenverbände der Roma bestehen auf 500.000 und die Städte und Gemeinden haben 200.000 bis 300.000 bei ihnen gemeldete Zigeuner griechischer Staatbürgerschaft in den Registern. Zyniker sehen in der Diskrepanz der staatlichen und kommunalen Zahlen einen Beleg für Tricks, mit denen die Kommunen an EU-Fördergelder für soziale Randgruppen kommen wollten ...





Zerknirscht musste Athens Bürgermeister Giorgos Kaminis eingestehen, dass sein Standesamt mitten in der Finanzkrise eine wahre Flut an solchen Geburten notierte. Im Jahr 2011 gab es 50 solcher Fälle, 2012 waren es schon 200 und noch vor Ende 2013 stehen 400 derartige Anmeldungen zu Buche.
Kaminis schasste die Direktorin des Standesamtes, die Abteilungsleiterin, ihren Stellvertreter und zeigte den ebenfalls suspendierten zuständigen Standesbeamten an. Die Steuerfahndung SDOE rückte ein, um 'die Industrie der Sozialmittelerschleichung' aufzudecken."


























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Und ... Popcorn!
Nee, nicht das!






"Zur Zeit Luthers wurde allgemein die Existenz von Hexen angenommen; auch er selbst glaubte daran. In seiner Erklärung der Zehn Gebote von 1518 forderte er die Exkommunikation von als Hexen verdächtigten Frauen. In einer Predigtreihe über das Buch Exodus predigte er zwischen März und Mai 1526 auch über Ex 22,17 LUT:



„Es ist ein überaus gerechtes Gesetz, dass die Zauberinnen getötet werden, denn sie richten viel Schaden an, was bisweilen ignoriert wird, sie können nämlich Milch, Butter und alles aus einem Haus stehlen […] Sie können ein Kind verzaubern… Auch können sie geheimnisvolle Krankheiten im menschlichen Knie erzeugen, dass der Körper verzehrt wird […] Schaden fügen sie nämlich an Körpern und Seelen zu, sie verabreichen Tränke und Beschwörungen, um Hass hervorzurufen, Liebe, Unwetter, alle Verwüstungen im Haus, auf dem Acker, über eine Entfernung von einer Meile und mehr machen sie mit ihren Zauberpfeilen Hinkende, dass niemand heilen kann […] Die Zauberinnen sollen getötet werden, weil sie Diebe sind, Ehebrecher, Räuber, Mörder… Sie schaden mannigfaltig. Also sollen sie getötet werden, nicht allein weil sie schaden, sondern auch, weil sie Umgang mit dem Satan haben.“

























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Auch der SPIEGEL hat sicher sehr schnell gelernt, was beispielsweise eine Anti-Brust-Krebs-Aktion ist. Ich selber bin ja da total geduldig. Es gibt einfach so viele, die einen gerne von hinten betrachten. Nicht wahr, Rolli, du dumme Tunte, ähh, Tante. Oder so ...?!
























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Nette Namen. Ist das denn politisch korrekt? Wie wahrscheinlich nicht nur Kölner fragen? Aber Hauptsache, es droht bei solch' einem wortgewagten Einsatz nicht sofort der Gang in die Hölle. Oder war es doch die Höhle?























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Dienstag, 29. Oktober 2013



















The Wheel of the Year
Samhain is coming






















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Ach ehrlich? Das ja eine Überraschung: "Widespread electronic spying that ignited a political firestorm in France and Spain recently was carried out by their own intelligence services and not by the National Security Agency, U.S. officials say.
The phone records collected by the Europeans—in war zones and other areas outside their borders—then were shared with the NSA, U.S. officials said, as part of efforts to help protect American and allied troops and civilians.
The new disclosure upends the version of events as reported in Europe in recent days, and puts a spotlight on the role of European intelligence services that work closely with the NSA, suggesting a greater level of European involvement in global surveillance."





By the way: Was macht eigentlich unsere kleine anthroposopisch inspirierte Frau mit Verbindung zu Ford? Immer noch Sozialarbeiterin und Quasseltante in allen Lebenslagen spielen für die Nachkommen? Weiter Freundeskreise auseinanderbringen? Gell, H. und S.? Gut, als Ski-Haserl punkten ging ja leider eher nicht. Zu viel weißer Schaum vor'm Mund vor lauter Boden-Arbeit. Wie läuft's so mit der Journalisten-Karriere, liebe Ex-Chaosrunden-Freunde? Und sonst? Leider ist der kleine Sarrazin ja mittlerweile an Krebs gestorben. Und auch bei Telepolis sollen sie hin und wieder Fliegen fangen. Das Informations-Business eben. Nicht nur als gemischt gehandelte Nachfahrin, sondern erst recht als Co-Autorin dieses blöden Buches musste man da lernen, mit professionell erzeugten Depressionen und mit solchen, die sich sozusagen aus dem Fakt einer Geschichte voller Gewalt ergeben, gewinnbringend umzugehen. Tja. N. wusste jedenfalls unsere Dämlichkeit schon damals ganz genau einzuordnen.






Update:



Uppps. Wollte gerade unter dieser Werbung für Belgien im Facebook-Account "Barack Obama" einen Kommentar hinterlassen. Das tun Tausende. Jedenfalls den Zahlen nach zu urteilen. Ist also nichts Besonderes. Bin aber offenbar immer noch gesperrt. Da tanzen mal wieder die Mäuse auf den Tischen. Und Florida, wie ich gestern dort beim Besuch sah, ist nun wirklich nicht immer so hübsch anzusehen. Darf ich daher von hier aus gerade mal Nachhilfe geben als Politologin? GLADIO schreibt sich so. Und als Anfänger-Übung empfehle ich Daniele Ganser.

























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Montag, 28. Oktober 2013



















"Connecting for Tomorrow“. Unter diesem Motto lädt die Initiative „ILI – I Like Israel“ zum dritten deutschen Israel-Kongress ein, der am 10. November 2013 in Berlin stattfindet. Unter der Schirmherrschaft von Verlegerin Friede Springer, Zentralratspräsident Dieter Graumann und Botschafter Yakov Hadas-Handelsman haben die Organisatoren Sacha Stawski und Melody Sucharewicz Großes vor: Flankiert von einem Netz namhafter Sponsoren und Unterstützer ...
Noch erstaunlicher ist, dass sich die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) einer Teilnahme am Kongress verweigert. Gerade mal drei von 51 regionalen Arbeitsgemeinschaften, der DIG-Zentrale in herzlicher Abneigung verbunden, sind als „Freunde“ mit von der Partie. Eigentlich begreift sich die Bundes-DIG als „zentrale Organisation […], in der sich Freunde Israels in überparteilicher Zusammenarbeit zusammenfinden, um in Solidarität mit dem Staat Israel und seiner Bevölkerung zu wirken“.
Wenn sich die DIG unter ihrem Präsidenten Reinhold Robbe nun von einem deutsch-israelischen Event dieser Größenordnung fernhält, sind dafür politische Gründe kaum vorstellbar.





... Was vor wenigen Jahren noch undenkbar und tabubehaftet schien, ist in der deutsch-israelischen Soli-Szene von heute fast schon selbstverständlich: die einträchtige Kooperation konservativer und progressiver Aktivisten, säkularer Lobbyisten und christlicher Fundamentalisten. Dennoch stellen sich, bei allem Wohlgefühl über den neuen Konsens deutscher Israelfreunde, irritierende Rückfragen: Was verbindet den liberal-grünen Polit-Analytiker Ralf Fücks von der Heinrich-Böll-Stiftung mit jenem umtriebigen Philip Kiril Prinz von Preußen, der sich nach dem Rücktritt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff für die Wiedereinführung der Monarchie stark gemacht hatte? Was hat der GRÜNEN-Abgeordnete Özcan Mutlu mit evangelikalen „Zionisten“ gemein, die als „Christen an der Seite Israels“ u. a. Projekte für „jüdische Siedler in Judäa und Samaria“ betreiben und nebenbei judenmissionarische Absichten verfolgen? Weitere Beispiele dieser ebenso unheiligen wie skurrilen Allianz ließen sich ergänzen."
























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Sonntag, 27. Oktober 2013





























Youtube
(Update: Gesperrt!)























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Lou Reed
*Schluck*























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Zu blond für ein Romakind? "Wenige Tage später zeigte sich, dass die Mär über ein von Roma entführtes Kind eine rassistische Projektion gewesen" ist. Und hier eine Tabelle zum Kindergeld in Griechenland.



"Nobody1 schrieb am 27. Oktober 2013 11:48 Hab selbst miterlebt wie eine Roma Familie von einem Zeltplatz gejagt wurde. Hatten ihre minderjährigen Töchter (geschätztes Alter 10 bis 12) den dortigen Bewohnern rotzfrech zur Prostitution angeboten. Manipulatives, höchst asoziales Dreckspack wenn du mich fragst. Fuhren übrigens richtig dicke Schlitten."



"Ich habe in A wesentlich mehr Zuhälter mit norddeutschem Akzent erlebt als Roma, trugen zum Schlitten noch teures Gewand und Schmuck. Asoziales Dreckspack ...."




Und hier noch mal der ISLA-Eintrag. Und dieser. Und dieser.

























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P.S. Und auch den MitarbeiterInnen der BILD noch einen schönen, und ganz besonders weißen Sonntag! P.P.S. Das dürfte als Kundin ein echtes Abenteuer werden. (Update: Ja ja, wir wissen es. Sonst noch was?)



"Obama mag über die Abhöraktion informiert gewesen sein, aber die NSA ist dem Pentagon und damit der Regierung unterstellt. Wenn nun NSA-Kreise behauptet haben sollen, dass Obama eingeweiht war, dann fällt daran auf, dass aktive Geheimdienstkreise eigentlich nie über Geheimes öffentlich berichten und falls es doch zutreffen sollte, kann man daraus eigentlich nur den Schluss ziehen, dass es Kreise in der Regierung gibt, die Obama abschießen wollen."























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Samstag, 26. Oktober 2013



















' "GE Chancelor Merkel" seit 2002? Dann wusste die NSA schon 3 Jahre zuvor, dass Frau Merkel Kanzlerin wurde? Respekt! Die sind ja noch besser als ich dachte.'






















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Der christliche Wochen-Rhythmus interessiert viele einfach nicht. Ebenso wie die Millioneneinnahmen durch die Kirchensteuer, oder riesige Handelszentren in der Stadt im kirchlichen Eigentum, die große Marken vertreiben. Dieser Massenmarkt wird durch massenmedial gepuschte Hochzeiten von Stellvertreter-Figuren in Weiss auch noch angeheizt. Wieviel evangelikales Geld steckt eigentlich im Rheinauhafen? Dort, wo der Playboy-Club, dessen Leiter auch im neuen Business der Abiturfeier-Ausrichter tätig war, leider wieder seine Pforten schliessen musste? Das Hure-Heilige-Konzept hat wohl doch nicht so ganz geklappt.





Nein, dieses ist nicht die Verteidigung des kaufmännischen Mittelalters und seiner Märkte. Vor allem nicht des frauenverachtenden Mittelalters ab dem 13. Jahrhundert. Dagegen helfen auch keine lieblich verkleideten Zwerge und Feen mit hübschen Haaren am Stand. Eine Bemerkung vor allem für Pinterest-AnhängerInnen, die gerne Pins verwenden, um Werbung für die Waldorf-Pädagogik oder sonstige angeblich reformpädagogische Ideologien zu verbreiten. Ich finde es beispielsweise immer interessant, wer wen sozialarbeiterisch über den Kopf streicheln will, ja ja, diese armen armen Strafgefangenen vor allem aus anderen Ländern, sich selber aber nicht aus der eigenen geistigen Nussschale heraustraut.






Es ist sicher kein Problem, neue Jahreszeiten-Märkte zum Schutz der HändlerInnen und Handwerker mit einer gut gerüsteten Security in großer Zahl auszustatten. Diese Security besucht dann sicher gerne vor lauter Lust an der Information nicht nur große Einkaufszentren. Heute schon bei Ebay nachgesehen, was kreative Leute dort so suchen und dann mittels tricksender Technik versucht, die eigenen Taschen zu füllen?


























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Freitag, 25. Oktober 2013



















Ladies: Heute schon ein wenig Dragon-Energy verbreitet und auf Vorrat gekocht? Das soll auch gesund sein für total männlich kernige Künstler, die ohne eine lilafarbene Vorrats-Dose offenbar derart auf der Bühne leiden, dass sie einen ernsthaften Dinkel-Ausschlag bekommen. Lila soll übrigens früher auch in anderen Ländern eine sehr weibliche Farbe gewesen sein. Daher: Bei Bedarf mit ein wenig Dragon-Energy versorgen. Und andere können dann ja Beifall klatschen für einen arg leidenden Darsteller in der Massenmedien-Industrie! Was kostete die Eintrittskarte? *Määäähh*




P.S.
Fatih klingt mir übrigens im Deutschen zu sehr nach Vati.






















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Lila und Grün sind auch im Jugendstil gerne verwendet worden. Der Jugendstil war einmal eine Aufbruchsbewegung. Diese wurde von diversen Kräften vereinnahmt und teilweise ins Gegenteil gewendet.























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Die nächste Hetzkampagne eines immer offener ausgetragenen Wirtschaftsfaschismus, der alles versucht zu schlucken, was nicht billig und willig zu Diensten der eigenen Interessen ist. Auch der Einsatz von Schockstrategien ist gut bekannt. Und daher immer risikoreicher. Schwächere unter Kontrolle bringen, um Sklaven und kostenlose Ideen für die eigenen Produktion zu bekommen? Nun, offenbar geht der Arsch den Damen und Herren Wirtschaftsfaschisten mittlerweile gewaltig auf Grundeis. Gut so! Zur Erinnerung ein Eintrag vom Freitag, 17. September 2010






"In Rom, wo man den Zuzug von aus Frankreich abgeschobener Roma befürchtet, hat am Montag der Abriss von 209 illegalen Lagern und Ansiedlungen begonnen, der in zehn Monaten abgeschlossen werden soll. Die Bewohner sollen in zwölf umzäunten Lagern am Stadtrand untergebracht werden und müssen sich zur Einhaltung strenger Regeln verpflichten. In Mailand will die Stadt sogar einige der zwölf regulären Rom-Lager abreißen, ohne den Insassen Alternativen anzubieten."





"Der Völkermord an Sinti und Roma ist weit weniger gründlich erforscht als die Shoa. Den Massenmorden seit Kriegsbeginn ging eine flächendeckende Unterdrückungspolitik voraus, an der in hohem Maße die unteren Ebenen von Polizei und Administration beteiligt waren. Ab 1937 internierten lokale Behörden Roma und Sinti im Deutschen Reich in zahlreichen Orten in besonderen „Zigeuner-lagern“. Die 1937 begonnene zentral organisierte Erfassung der Minderheit, die die Voraussetzung der späteren Deportationen in das Vernichtungslager KZ Auschwitz-Birkenau darstellte, vollzog sich in enger Kooperation mit kommunalen und regionalen Instanzen, mit protestantischen und katholischen Kirchengemeinden und mit Unterstützern und Zuarbeitern aus der Sozialarbeit und aus der Heimatforschung.[2]"






"Seit Jahresbeginn gab es rund 600 Razzien bei Roma allein im Raum Athen".
























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Sieht so aus wie Mode für Erwachsene. Bei der etwas abgewrackt aussehenden Flieger-Jacke im Teddybären-Look allerdings könnte Frau auch schon mal in Versuchung geraten, dem Armen wenigstens ein wärmendes Paar Unterwäsche zu schenken.



Update:
Och. Noch 'ne Flieger-Jacke?
























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“I think that the understanding in the intelligence world is that the French, the Germans, the Israelis, the Americans - we are all good friends,” said the former Republican Congressman of 18 years. “There are maybe times where we do intelligence operations against each other. That’s very, very well understood.”




Hin und wieder zocken wir auch schon mal gerne gemeinsam - natürlich ohne zu zahlen - die Ideen anderer ab. Die dann mit Gleichgesinnten Einzelbesuche vor Ort - natürlich nicht auf der falschen Fährte - vornehmen. Einzelbesuche freundlicherweise im schicken Laden voller Inspirationen aus dem Laden anderer erst mal ohne Baseballschläger. Das demotiviert eventuell einst so engagierte MitarbeiterInnen viel zu sehr. Und natürlich muss man auch an die Kinder denken. Die sollten solche Aktionen doch nun wirklich nicht sehen.




Und da so etwas natürlich nicht passieren darf, müssen auch keine Protokolle oder Aktennotizen gemacht werden. Die Energie sollte lieber verwendet werden für wichtigere Sachen. Rücksicht im Strassenverkehr beispielsweise. Niemand möchte gerne, dass der Fuß fast vom Autoreifen eines unaufmerksamen Autofahrers überrollt wird. Oder auf dem Dach eines Busses fast ein Jumbo-Jet landet.





Update: Och. Wie überraschend. Da gibt es aber noch mehr Äußerungen. Clinton hat das einst auch hübsch formuliert. 'Spionage zum "Wohle der britischen Wirtschaft".'
Und nun wird's Zeit für viele Listen von VertreterInnen diverser Dienste in ... Medien. Zum Beispiel. Das gilt natürlich auch für report-k.de. Wer wohl da unter einer Zigeuner-Phobie leidet. Dieses Leiden führt hoffentlich nicht auch noch dazu, dass man beim Anklicken des JackAss-Videos plötzlich auf spanische Kommentare geleitet wird.
Haben's heute schon bei Ihrem Lieblings-Autor gelesen, was Sie gestern zum Abendessen gegessen haben? Ich schamanischer hellsichtiger Volltrottel erwähnte da doch einst tatsächlich aus Versehen einen arg am Hungertuch leidenden Autor von Telepolis in "Generation Blogger". Auch seine aktuellen Facebook-Einträge sind sehr lustig. Und wat für 'ne Freude erst, wenn ein Dienst für den anderen hier eine Botschaft hinterlässt.





Update: Sehr schön! Das nennt man kalkulierbares Ausleben eines ADS-Syndroms. (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom)

























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Donnerstag, 24. Oktober 2013





















Fakten? Nun, Fakten. Und Fakten. Und Fakten.
By the way: "Just do it". Bloggen beispielsweise. Wie wir schrieben. Und das hier ist die nächste Episode in dieser Erzählung.























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Sorry, Leute, aber solch ein unsägliches Gequassel ist brandgefährlich. Es gibt nicht umsonst die uralte Fähigkeit des schamanischen Heilens, welche beruht auf eigener Erfahrung. Und damit sind nicht gemeint die bühnenreifen Esoterik-Nummern.
Man muss natürlich nicht Überlebender des Holocaust sein, um glaubwürdige Bücher über Heilung zu schreiben. Aber der Weg, jeden Theoretiker eine therapeutische Ausbildung nach Art des Hauses machen zu lassen, der Angebotskatalog bietet da diverse Schulungen mit eigenem Sprachcode, in das sich jedes Symptom artgerecht verpacken lässt, und das dann als den Stein der Weisen zu verkaufen, dieser Weg ist Bullshit. Schlichter Bullshit. Es hilft auch nichts, sich ein wenig gestalttherapeutisch leidend abfotografieren zu lassen. Die Nachfolger des Originals insbesondere in diesen Landen wirken da schlicht lächerlich. Zumal sie diese Schule auf merkwürdige Wege versuchen zu bringen.
Da brüstet sich allen Ernstes eine auflagenstarke Psycho-Quasseltante damit, dass sie ein wenig buddhistisches Om gelesen hat und empfiehlt - auch noch als angebliche Klinik-Leiterin - Atem-Techniken im rechnerischen Abzählreim. Anders will ich es hier nicht formulieren. Denn alleine beim Lesen kann das bei traumatisierten Menschen zu sehr unangenehmen Wirkungen führen. Daher: Bücher dieser Art einfach in die Mülltonne werfen. Natürlich gilt das in dieser Form nicht für den oder die Therapeuten.
Ihr wisst, alles ist im Fluss und bewegt sich von alleine, von ganz alleine. Darüber nachdenken ist unwichtig.





Im Kühlschrank ist noch genug Nahrhaftes vom Markt. Ich mache jetzt wieder Suppe auf Vorrat. Gut, wenn immer eine Suppe im Haus ist, auch wenn man keine Lust hat zu kochen. Suppe kann aufgetaut werden und gibt Kraft. Da werden dann ein paar Lebensgeister wieder ein klein wenig wach.
























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Local Markets all over the World























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Ja. Es macht immer viel Vergnügen, diese Stätten kreativer Kölner Kunst zu besichtigen. Dieses Foto entstand ganz in der Nähe der kreativen Ehrenfelder Ziegelstein-Bauten von Balloni.























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Das Hirn des hilfsdienenden Kleinbürgers arbeitet angestrengt an der Instrumentalisierung des Neid-Faktors. Es wird eng im Fischfang-Becken. By the way: Immer das gleiche. Hallo Herr Anwalt: Ich hoffe, Sie lassen sich ordentlich bedienen? Die Münchener lieben das angestrengte Arbeiten nämlich leidenschaftlich. Alle anderen sind so faul. Gruss! *gg*











































Oh diese zeitungsverlegerische und irgendwie doch sehr kampagnen-artige Aufregung. Geht's noch ein bisschen scheinheiliger? Heute schon neues Material für "Feuchtgebiete" mit Hilfe von viel Technik und noch mehr Social Engineering erhalten? Der Weg zur eigenen Hochzeit in Weiss ist manchmal in der Tat mit schrecklichen Folgen verbunden.
Aber so ist das. Oder besser, war das: Der Weg zum Billiglohnland Deutschland mit einer weltweiten Spitzenposition an Millionären wurde mit Hilfe des Milliarden-Business Massenmedien geebnet. Da wurden dann wieder mal Sündenböcke gebraucht.
Update: So was passiert. Auch in Köln, der Stadt mit den vielen Glasbauten.























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Mittwoch, 23. Oktober 2013

































Jackass Presents: Bad Grandpa
Official Trailer - Youtube

























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Via Facebook 'Israel in Deutschland'. Manche erinnern sich vielleicht? Zitat von der Facebook-Seite: "Präsident Shimon Peres ist gestern in Berlin vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger mit der "Goldenen Victoria für das Lebenswerk" geehrt worden. Hans-Dietrich Genscher sagte in seiner Laudatio:


„Mit Israel sind wir Deutschen als Lehre aus der Shoah in einzigartiger Weise verbunden. Shimon Peres gehört zu den großen Staatsmännern, die das frühzeitig erkannt und ganz konsequent nach dieser Einsicht gehandelt haben. Das hat den Weg geebnet für ein neues Verhältnis von Juden und Deutschen"





*Muahahahaa*. Soeben hat Luca zum allerersten Mal unbedingt einen kleinen Löffel voll Salz probieren wollen. Und fand es so lecker. P.S. Sitzt hier neben mir, wendet meinen Kopf zu sich: "Ich will noch mehr Salz".


(Update: Och, da ist ja wieder ein Eintrag bei Facebook. Bad Ass. Würde ich mal sagen.)



Ich finde, die "Generation Blogger" hat bereits Großartiges geleistet. Vielleicht schreiben mal ein paar Blogger einen Beitrag über den Drang, kleinen Mädchen unbedingt ganz viele Vornamen geben zu müssen? Eine Mischung aus etwas esoterisch klingendem Englisch-Germanisch-Ex-Jugoslawisch beispielsweise?"
Das Wort Zeitungsverleger-Fotze übrigens in Zusammenhang mit "kennt da eine Frau von der FAZ" stammt nun wirklich nicht von mir. Jedenfalls nicht in dieser Form. Da klang halt des öfteren ein wenig die Wut durch, dass man an die lange Leine gelegt wurde. Beim Versuch, selber an die lange Leine zu legen. Tja ... Immer diese alten Achsen. Kinder können da wirklich ein lebendes Mittel der Verbundenheit sein. Und dann erst diese kernigen, leicht uniformierten Aussagen. Schön, dass die Demokratie da immer mehr technische Möglichkeiten zur (Meinungs-)Vielfalt und Vermittlung von eher unbequemer Forschung hat - Nicht nur im Internet. Und wenn luntelegte Zuhälter - ein Zitat: "Du benimmst dich wie ein Zuhälter", Antwort: "Ja!!!" - dann beispielsweise versuchen, die Co-Autorin von "Generation Blogger" mit Profi-Mitteln zu stoppen, dann, ja dann kann das schon mal - als erstes - zum Sprengen des eigenen esoterischen Honigtopfes führen. Heute schon die Seite "Freedom for Mind" besucht?

























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Hypo Alpe Adria: 'Die "wesentlichen Player" der Hypo hätten eine kriminelle Organisation gebildet und "mit Schwerstkriminellen, Geheimdienstlern, Militaristen, hochrangigen, bestechlichen Politikern kooperiert".
... Während Haider dadurch vor allem in Österreich problemlos Hypo-Kredite ohne Sicherheiten vermitteln konnte, sah das Management im kapitalistischen Neuland am Balkan die besten Chancen, sich Millionbeträge in die eigenen Taschen zu schaufeln, ohne von den Behörden behelligt zu werden. So waren bis zum Tode Haiders im Oktober 2008 trotz unzähliger Verdachtsmomente zumindest in Österreich alle polizeilichen und parlamentarischen Untersuchungen stets rechtzeitig versandet bzw. abgedreht worden - auch dann noch, als ausländische Gerichte bereits harte Urteile ausgesprochen und die Hypo als Beteiligte genannt hatten.
Das betraf insbesondere Vorfälle in Kroatien, wo die Hypo bei kaum einem Kriminalfall im Zusammenhang mit der Privatisierung von Staatsbetrieben oder dem Verkauf interessanter Tourismus-Immobilien nicht beteiligt war. Typischerweise verkauften lokale Politiker dabei attraktive Grundstücke, die z.B. unter Naturschutzgebiete standen, zuerst billig an Hypo-Gesellschaften, nahmen dann die entsprechenden Umwidmungen vor und teilten sich die Gewinne dann mit der Hypo oder mit einzelnen Hypo-Managern, die zumeist über eine eigens von der Hypo gegründete Zweigstelle in Lichtenstein verteilt wurden. Eine Schlüsselrolle spielte dabei etwa der kroatische Ex-Vizeverteidigungsminister Vladimir Zagorec".'


























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Dienstag, 22. Oktober 2013




















Magickal Gypsy Living - Natürlich. Nicht jeder mag die kulturhistorischen Forschungen über die Schwarze Madonna.
























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"Nicht umsonst winken alle Betreiber von Schlachthäusern seit Jahren ab, wenn man als Journalist um einen Einblick für eine Reportage anfragt. Was also bei uns hinter verschlossenen Türen stattfindet, ist dort für alle Augen – sogar jene der Touristen und Journalisten – sichtbar. Auch die Kinder erleben das Schlachten mit, viele bekommen dafür sogar schulfrei."























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Immer diese doofe Technik. Gut, dass da kein Tiger im Tank war.























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Ach Köln. Und Umgebung. Braunschweigs Sprachrohre, Brutkästen und Samenspender bei der Arbeit. Nun, es ist interessant zu beobachten, wie teilweise mit getarnten Sprachcodes der Club der Hasen mit großen Ohren sich mit meiner Tochter versucht zu verbünden. Gemeinschaft ist schon was Schönes, gelle? Und sei es gegen die da. Die wieder mal sehr drastisch die Dinge benennt. Da ist die Gelegenheit günstig, nicht wahr? Nachdem man vorher wieder die üblichen Methoden der Störung und Zersetzung versucht hatte anzuwenden. So viele Frusterlebnisse wie möglich vermitteln, um Depressionen und Hoffnungslosigkeit bis hin zu suizidalen Gedanken zu provozieren, effektive Traumatisierung, das Gefühl von ständiger Kontrolle: Zu den psychologischen Strategien siehe beispielsweise auch Steve Hassan.




Der Club des KKK war schon immer voller Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen und angstbeissenden Abwehrreaktionen, die gut für das eigene Business zu gebrauchen sind. Zu gerne zieht man daher andere auf das eigene Niveau herab. Sind denn die Titten dick genug?
Doch hatte im Ernst irgendwer gedacht, das sei eine Veranstaltung ohne Zuschauer? Viel Vergnügen noch auf dem eingegrenzten Spielfeld. Bis zum nächsten Abpfiff. By the way: Nicht nur das Monitor-Screening arbeitet effektiv.





P.S. "Hallo, habe gerade den Artikel gelesen und stelle mit Entsetzen fest, dass ich doch wirklich geglaubt habe, ich lebe im Jahr 2013 und nicht 1943!!!"
























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Und was bitte ist das?





















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Montag, 21. Oktober 2013





















DAS meint Ihr jetzt nicht ernst, oder? Co, guck dir mal das Foto an!
Gut, dann jetzt noch mal ein Link auf Gypsy Soul bei Pinterest.





Update:


"Seit Jahresbeginn gab es rund 600 Razzien bei Roma allein im Raum Athen". Und wieviele zum fundamentalen Christentum bekehrte Handlanger waren da hilfreich? Solche, die auch Artikel in Büchern verfassen, welche man nur noch auf den Müll werfen kann, weil das eigene Volk da als dreckeliges Pack bezeichnet wird, von dem man Gott sei Dank durch die Hinwendung zu “unserem” Erlöser geheilt worden ist?
Und den oder die nächste schauspielernde ZigeunerIn nicht nur in der Innenstadt, die sich schlecht benimmt, fragen’s doch vielleicht, ob der Job wirklich Spass macht. Ein klein wenig geografische, historische und auch schamanische Kenntnisse wären für die Damen und Herren Schauspieler vielleicht auch von Vorteil. Falls die “Kundin” Nachfragen stellt. Oder Ihnen sogar sagt, dass Sie als echte Wahrsagerin offenbar erst am Anfang des langen Lernweges stehen. Eine Wahrsagerin, die es gut mit Ihnen meint, übt niemals psychischen Druck aus. Enthält sich jeder Manipulation. Oder gibt sich gar allmächtig. Von anderen Taschenspielertricks ganz zu schweigen.























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Informationen über die EU-Saatgutverordnung, die in drei? Tagen verabschiedet werden soll? Online-Petitionen sind schön und gut. Leider aber auch manchmal ein Weg, um Stimmen ins Leere laufen zu lassen. Oder sich mit fremden Federn zu schmücken.
























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Bildschirm-Budenzauber. Schade eigentlich um die abgezockte Fliese im schönen Dekor.























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Gentlemen, es wirkt hässlich, wenn Sie sich hinter "Hexen"-Röcken verstecken.























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"Aber Feldhoff distanziert oder entsolidarisiert sich nicht einfach, sondern gibt eine „Best-practice-Lösung“ vor, indem er zum Beispiel erklärt, wie seinerzeit der 40-Millionen-Museumsbau Kolumba nicht nur finanziert, sondern vor allem im Einvernehmen mit den Gremien beschlossen und kommuniziert werden konnte: Wenn wir nur die Finanzkontrolleure, nicht aber die Vertretungen der Priester und der Laien auf unsere Seite bekommen, habe er damals dem Erzbischof geraten, dann sollten wir die Sache mit dem Museum lieber lassen. Da frohlockt doch jeder auf Partizipation und Mitbestimmung gepolte moderne Katholik! Und die 40 Millionen – na ja, die sind doch gut angelegt in einem hervorragenden Bauwerk, einem Architektur-Juwel, das Glanz und Gloria der Kölner Kirche weit übers Land funkeln lässt."



Und das Outsourcing der MitarbeiterInnen an einen externen Dienstleister, die auf eigene Kosten zu bewerkstelligende Weiterbildung von AushilfslohnmitarbeiterInnen für die Security sind auch immer noch anwesende Juwelen?



P.S. "Die kirchlichen Betiebe von der Klosterbrauerei über Immobilien bis zur Kita sowie ihre Beteiligungen sind finanziell gesund und deshalb traditionell gut aufgestellt"
Siehe oben.























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Ich finde die Lichtverhältnisse sehr zwielichtig und störend beim Autofahren. Das Licht flackert. Ist es richtig, dass diese Konstruktion aufgrund einer erhöhten Unfallrate sogar schon einen Spitznamen trägt?























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Sonntag, 20. Oktober 2013



















Gypsy Soul























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Wir freuen uns natürlich, wenn guter Geschmack sich verbreitet. Noch mehr freuen wir uns über das Dankeschön für Inspirationen aller Art. Kein Problem, wer das mal vergisst. Ganz so schnell kommt der Ungeziefer-Entferner nicht.
























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"Es sollte sich in dir nicht jemand finden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, jemand, der sich mit Wahrsagerei beschäftigt, der Magie treibt, oder jemand, der nach Omen ausschaut, oder ein Zauberer oder einer, der andere mit einem Bannspruch bindet, oder jemand, der ein Geistermedium befragt, oder ein berufsmäßiger Vorhersager von Ereignissen oder jemand, der die Toten befragt. Denn jeder, der diese Dinge tut, ist für Gott etwas Verabscheuungswürdiges, und wegen dieser Abscheulichkeiten vertreibt Jehova, dein Gott, sie vor dir. Du solltest dich gegenüber ... deinem Gott als untadelig erweisen ..." (5. Mose 18:10-13).






Parallel zum Kampf französischer Schüler für eine 15jährige Roma, die aus dem Schulbus verhaftet und abgeschoben worden ist, nun also in allen Medien der Fall eines süssen kleinen blonden Mädchens, das von Zigeunern entführt wurde. Oder so ähnlich. Wahrscheinlich waren sie scharf auf das Kindergeld. Und für süsse kleine blonde Mädchen gibt es ganz besonders viel.
Gut, alle lernen jetzt noch einmal, wie Kampagnen-Journalismus wirklich funktioniert. Das finde ich daher richtig gut: Danke. Danke. Danke, Blick.ch! Und weil bloggen auch bilden darf, hier noch einmal dieser Text:






"Als Fahrende einst sowohl geachtet als auch gefürchtet, da sie über enormes Wissen um Magie, Heil- und Kräuterkunde verfügten, das zum großen Teil verlorenging, als Clans zwangsweise sesshaft gemacht wurden und man versuchte, sie zum Christentum zu bekehren. Wieder und wieder vertreibt man sie seitdem von ihren Plätzen, da die Clanmitglieder zu oft nicht willig sind, sich in billigster entfremdeter Arbeit zu verdingen. Die Stammesmütter haben immer noch relativ viel Macht, die sich auch spirituell entfaltet. Nicht weiter verwunderlich ist es, dass Hitler auch Zigeuner ins KZ steckte, denn es war eine Zigeunerin, die ihm prophezeit hatte: "Dein Stern wird erbleichen und du wirst durch Feuer untergehen!"






Literatur von Sergius Golowin unter anderem:
Der ewige Zigeuner im Abendland
Die weisen Frauen. Die Hexen und ihr Heilwissen
Hexen, Hippies, Rosenkreuzer. 500 Jahre magische Morgenlandfahrt
Das Reich des Schamanen. Der eurasische Weg der Weisheit
Alle Titel sind in der Mediathek verfügbar.







Einmal im Jahr findet im französischen Saintes-Maries-de-la-Mer eine Wallfahrt der Sinti und Roma statt. Es ist das Fest der Schwarzen Sarah. "Die heilige Sarah, auch Schwarze Sarah genannt, ist die Schutzheilige der französischen und spanischen Roma. Ihre Reliquien werden im französischen Saintes-Maries-de-la-Mer aufbewahrt. Dort befindet sich auch eine Statue der Kali-Sara.
... Jeder Cinto und Rom sollte mindestens einmal in seinem Leben an einer der vielen Wallfahrten teilnehmen. Bei einer der herausragendsten Wallfahrten geht es vor allem um die Heilige Sara la Kali – Sara die Schwarze. Von der „schwarzen“ Jungfrau gibt es neben vielen anderen Legenden schon seit 1521 Berichte. Man erzählt sich, dass sie, eine gitana*), mit ihrem Stamm an der Rhônemündung lebte und um Gaben bittend in der Camargue herumzog:
„Die heiligen Frauen, Maria Salomäa und Maria Jakobäa, wurden vor langer Zeit aus Ägypten vertrieben. Ihre Magd, Sara, begleitete sie. In einer zerbrechlichen Barke trieben die drei Frauen über das Meer und landeten an einem flachen Strand, über den sich die Kirche, von Fischerhütten umgeben, erhob. Dieses Dorf nannte man später Les-Saintes-Maries-de-la-Mer.“ Sara, die „ägyptische“ Dienerin, wurde so zur Schutzpatronin der europäischen Cinti und Roma. Zum Fest in der Nacht vom 24. zum 25. Mai pilgert man alljährlich in Scharen zu ihr. Neben dem religiösen Erlebnis ist der feierliche Anlass auch geprägt durch seinen internationalen Charakter. Französische, spanische, italienische und deutsche Cinti und Roma finden hier regelmäßig zu einem Familientreffen zusammen, das alle nationalen Grenzen überschreitet."






Siehe zum Thema:
Schwarze Madonna. Sie ist die dreifache Göttin. Die Himmelskönigin. Gerda Weiler, Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols. Weitere Informationen auch bei:






http://darkmother.net/
african origins and godmother
Website Lucia Birnbaum








"Magierinnen und Magier, Heilerinnen und Heiler hat es zu allen Zeiten gegeben. Die Völker haben mit ihnen gelebt. Die Leute glaubten an heilsamen Zauber. Auf Schadenszauber wandten sie Gegenzauber an. Die Kirche sah sich bei ihrem Eroberungszug in Europa der althergebrachten Magie gegenüber, die in sogenannten heidnischen Kulten wurzelte. In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends u.Z. hatten die Päpste versucht, Zauberinnen und Zauberer zu neutralisieren und durch Heilige zu ersetzen, die der Christ gegen Schadenszauber anrufen sollte. Als "Dummheit von armseligen Menschen" wurde die tradierte Magie abgewertet, Exkommunikation und Ausschluß aus der kirchlichen Gemeinschaft waren die Strafen, mit denen der alte Glaube ausgerottet werden sollte (Fußnote). Bis zur Jahrtausendwende versuchte die Kirche, "den Glauben an die Möglichkeit von Nachtfahrten ... als bare Einbildung ... zu bekämpfen" (Fußnote) und Heilungen durch Kräuter, Magie und überkommenes Heilwissen zu purem Aberglauben abzuwerten, ohne gegen Zauberinnen und Zauberer mit Pogromen vorzugehen.
Jedoch konnte die römisch-katholische Kirche den Glauben an die Kräfte der Magier und Magierinnen nicht aus der Welt schaffen. Es war nicht möglich - auch innerhalb mehrerer Jahrhunderte nicht - das Vertrauen in die Wirkung der christlichen Magie zu stärken. Die meisten vertrauten nach wie vor der in Jahrtausenden gewachsenen Volksweisheit.







Im 13. Jahrhundert änderte die Kirche ihre Taktik. Hatten bisher an den Hochschulen von Salerno und Montpellier Juden, Moslems und Frauen studieren können - auch in der Lehre waren dort Frauen anzutreffen-, so bemächtigte sich die Kirche der Universitäten und legte eine neue verbindliche Studienordnung fest: "Man mußte männlichen Geschlechts, streng katholisch und 'ehrbaren Herkommens' sein ... und bevor das eigentliche (medizinische) Studium aufgenommen werden durfte, standen Theologie, Philosophie, Latein und Logik auf dem Lehrplan (Fußnote).
1185 erklärte Papst Gregor VII. die freie Universität von Montpellier zu päpstlichem Territorium. Während der kommenden Jahre verstärkte der Klerus seinen Einfluß auf alle Universitäten im Lehrgebiet der römisch-katholischen Kirche ...







Keine 'zauberkundige Frau' bedurfte der Unterstützung durch ein männliches Wesen. Denn ihre Erfahrung und ihr Wissen setzte eine Tradition weiblicher Unabhängigkeit und Stärke voraus.
"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung.







Dem "Teufel" beigesellt, wird sie selbst teuflisch. Und weil jede Frau verdächtigt werden kann, eine "Hexe" zu sein, werden die Frauen durch diese Ideologie auf tiefste erniedrigt und bedroht. Aus den Werken der Theologen und Philosophen und aus den Aussagen, die Frauen und Männer unter der Folter zu Protokoll gegeben hatten, läßt sich das Wahnbild zusammensetzen, das in "der Zeit der Verzweiflung" (Bovenschen u.a. 1977) die kollektive Denknorm beherrschte:
In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert.
Zeitgenössische Bilder zeigen den "Teufel" oft mit kunstvoll gedrehten Hörnern, die den spiralförmigen Hörnern des Steinbocks gleichen. Sie sind ausladend geschwungen wie die Mondsichel, wenn sie über den Nachthimmel wandert. In Gestalt des Steinbocks sitzt der "Teufel" auf dem goldenen Sessel, dessen Glanz sich in Flammen auflöst. In vielen Beschreibungen gebärdet der "Teufel" sich feierlich wie ein Hoherpriester.







Die Vorstellungen eines regelrechten Kultbetriebes, dem die angeblichen Anhänger des Teufels gedient haben sollen, evoziert die Frage, welche Überlieferungen hier transportiert werden. Philosophische und theologische Texte, Verfahrensprotokolle bei Hexenprozessen und nicht zuletzt die Welt der Bilder offenbaren, daß der Hexenwahn alle Züge den matriarchalen Religionen entleiht, sie umkehrt, verfälscht und dämonisiert.
Die allmähliche Herabstufung des Weiblichen geht bis auf die patriarchalen Mythendichter des Altertums zurück. Sie haben Inhalte der matriarchalen Kultur, ihre Symbole, Rituale und Glaubensüberzeugungen umgedeutet. Hesiod stuft die orientalische kosmische Himmelsgöttin zur Tochter des Gottes herab. Homer reduziert - wie ich gezeigt habe - ihren umfassenden Charakter auf einen einzelnen Aspekt. Die Heilige Hochzeit degeneriert zur Tempelprostitution. Die Liebe als daseinsumspannendes Agens, das den Menschen die Wiedergeburt zusagt, wird dämonisiert und verdrängt. Schließlich verlegt der christliche Auferstehungsglaube die Hoffnung der Menschen auf den "jüngsten Tag". Sexualität wird abgespalten und verteufelt. Sie gilt nun als Sünde, die den Tod in die Welt gebracht habe. Nach christlicher Lehrmeinung ist "der Tod der Sünde Sold".








Einst lenkte die Göttin ihr totemistisches Lieblingstier. Für die dämonologische Philosophie war es wichtig festzustellen, "daß eine Zauberin nicht aus eigener Kraft fliegen kann, sondern der Teufel ihr dabei hilft" (Dülmen). Aphrodite, die königliche Himmelsgöttin, wurde in ihrem ureigensten Bereich entmachtet und in Text und Bild zur Hexe.
Die "Hexe" als Gegenbild der Göttin wurde vom Männlichen in jeder Beziehung abhängig. Sie diente dem Teufel, sie küßte ihm den Hintern. Sie selbst war nicht primär die Schadensstifterin, sondern "Mitglied einer Teufelssekte". Der Teufel wurde zum "Herrn". Die "Hexen" hatten nur zu gehorchen. Obwohl die Schandtaten vom "Teufel" gefordert worden waren, richteten sich die Verfolgungen vorwiegend gegen die Frauen. Gegenüber der Souveränität, mit der matriarchale Weiblichkeit über sich selbst verfügte, war die "Hexe" unselbständig. Den Frauen wird mit dieser Ideologie suggeriert, die Treue zu den vorchristlichen Kulten nutze ihr nichts. Auch dort sei sie Unterworfene, also Dienende.
In pervertierter Gestalt ahmt der "Hexenkult" angeblich die Ekstase der Heiligen Hochzeit nach. Hier wie dort wird die Liebe von Festmahl und Tanz, von Rausch und fröhlichem Gesang begleitet. Hier wie dort stehen Hohepriesterin und Hoherpriester als inkarnierte Gottheiten im Zentrum des Geschehens. Während das Hohelied mahnt: "Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, daß ihr die Liebe nicht stört, bis es ihr selbst gefällt (Hohelied 8,4), beobachtet beim Hexensabbat "der oberste Teufel alles Treiben" wohlgefällig. Die "Töchter Jerusalems" bitten um Ruhe für ihre Liebesfeier; im Hexenkult tobt "eine allgemeine Orgie" ..., bei der "es alle miteinander treiben."
Glanz und feurige Flammen umgeben den "Teufel". In Gestalt des Bocks trägt er - wie erwähnt - meist die geschwungenen und spiralförmigen Hörner des Wildziegenbocks, des sogenannten Steinbocks. Nicht irgendein Ziegenbock ist der "Hexe" beigesellt, sondern das totemistische Kulttier der Göttin. Der Bock wird in der Vorstellung der Dämonologen zum Gegenbild Gottes. Unter der Folter gestanden "Hexen", sie hätten den Teufel für einen Gott gehalten, er galt als "König" der Unterwelt. "König" war seit altersher ein Attribut des matriarchalen Gottes."








Aus:
Gerda Weiler, Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols.



























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Samstag, 19. Oktober 2013





















Kaum wähnen sich die Mäuse allein zu Hause, tanzen sie auf den Tischen. Wie schade, dass diese schöne Schramberg-Platte mit lila-grünem Dekor im Jugendstil zwischen der zweiten und dritten Frucht zerbrochen ist. Darauf lassen sich dann leider keine "Früchte der Erde" mehr lagern. So der Titel des so schnell gelieferten Bildbandes, der im zweiten Paket bei der Lieferung dabei war. Auch DHL hat eben viele verschiedene Mitarbeiter. Manche mögen zum Beispiel keine Kekse, die hier immer auf einer Schale angeboten werden für Lieferanten aller Art. Keine Kekse aus Angst vor Bakterien. Das war die Begründung. Nun, nicht dass bei dieser Lieferung die Früchte des Zorns zu sehr gewirkt haben. By the way: Zwei Links auf Focus habe ich gestern nacht gesetzt, auf den dritten jedoch verzichtet. Graupensuppe mit Fisch finde ich einfach ekelhaft. Was sich wohl irgendwie vererbt hat. Im Lager gab es so oft Suppe mit Graupen. Was sie nur einmal erwähnt hat. Und was unserer Miet-Matratze nicht nur egal war, nein, man hatte sogar das Gefühl, sie kocht es extra gerne. Und wer diese Formulierung jetzt ein wenig zu hart findet, kann sich ja überlegen, wie es sich wohl anfühlt, einem kleinen Kind ganz aus Versehen einen Becher mit kochend heissem Wasser vorzusetzen. Der dann zu einem Krankenhaus-Aufenthalt führte. Aber das passiert halt. Denn "dann sollten ja auch Kinder kommen". Ob sie damals wohl schon wusste, dass die Erinnerung sich in bunte Buchstaben kleiden lässt?


























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http://www.pinterest.com/AstraandLilith/boards/























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Thealogie, Witcheria und ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: Danke, dass ich zwei Monate lang nicht auf Blogger kam. So habe ich Pinterest entdeckt. Während es mit der Spiderwoman bei Twoday.net eigentlich auch ganz nett war.
Vorsicht: Multiple Bloggerinnen machen schon seit einigen Jahren das Netz unsicher. Ich habe daher bereits im Hörspiel “Chiffre: Morgaine in BlogLand” Tipps für das romantische Chatten mit dem Mann vom Dienst verteilt. Schwierig wird es natürlich immer, wenn der doppelte Romeo im Chat die doppelte Julia nach allen Regeln der Kunst einweisen will. Wer dann wen belehren darf? Keine Ahnung! Geisterbefragung dieser Art sind nicht meine Angelegenheit.
Vor kurzem machte mich der Co von “Generation Blogger” auf Tumblr aufmerksam. Und seitdem ich gestern bei Facebook Schreibverbot auf den Seiten “Israel in Deutschland” erhielt, ich zudem die Werbung für dicke Titten rechts an der Seite ziemlich spiessig und geschmacklos finde, freue ich mich umso mehr über mehr Blog. Nie wieder ohne Blog :-)

























Donnerstag, 17. Oktober 2013


















Und nun das Ganze vielleicht auch auf Kölner Verhältnisse übertragen? Was das doch teilweise für freudige Gesichter gibt, wenn manche Menschen an den Stand kommen. Ich finde das auch toll, wer da so in letzter Zeit alles lila trägt. Wie wäre es mal mit einem Foto? Abgesehen davon, dass solche Aktionen natürlich auch eine willkommene Gelegenheit sein können, die lästige Konkurrenz vom Markt irgendwie ein wenig kleiner zu machen. Nicht wahr? Interessante Fragen: Wer ist Direktvermarkter, wer kauft als HändlerIn vom Großmarkt und wer beliefert den Großmarkt? Auch bei Fisch gibt es da sicher einige interessante Erkenntnisse.























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Ralph Lauren Presents The Dog Walk
Via Tumblr Astra and Lilith
Youtube
























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"Unser automatisches System hat deinen Zugriff auf bestimmte Facebook-Funktionen eingeschränkt. auf Seiten posten oder Seiten erstellen".



Gerade getestet, bei einem der Facebook-Freunde klappt es noch, nicht mehr jedoch auf der Seite "Israel in Deutschland". Hier dazu der Link auf das Blog-Update vom 17. Oktober. Und hier der direkte Link auf den ursprünglichen Blog-Eintrag. So, dann mal her mit den Akten!!! Wie gesagt: Der Zweck heiligt nicht unbedingt alle Mittel.
Stichworte dazu: Gladio, Zusammenarbeit SS Eichmann etc. Nähreres dazu im verlinkten Beitrag, der eine Reaktion war auf ein aktuelles Foto mit lieblich lächelnden Gestalten vor einer Kölner Gedenktafel. Und das war mein letzter Kommentar auf der Seite "Israel in Deutschland":




Astrid Haarland - Der Krieg war beendet? Hmmh. Ach deswegen hatten sich da die angeblich alten Feinde auch nach offizieller, wenn auch gut getarnter Strategie plötzlich so lieb. Man verzeihe bitte diese makabre Ausdrucksweise, aber manches lässt sich nicht anders ausdrücken. Hat Gladio eigentlich auch Gummis verteilt, dort, wo die Gene nicht ganz so gut vermischt worden wären? Und gab es nicht manchmal doch erhebliche Missverständnisse darüber, wer nun gerade hinter wem, ähhh, gestanden hat? Und noch mal: Der Mythos vom Ende des Krieges? Ziemlich kalt, nicht wahr? Und was war noch mal der erste offizielle Bündnisfall in unseren Friedenszeiten im Kampf gegen den ähhh, Terror?
So, genug für heute. Ich danke für die Geduld. Fast aller! Und wer will, der lese. Es gibt viele Historiker, Politologen, Psychologen etc. in allen Ländern, die sich immer öfter ganz genau überlegen, auf wessen Seite sie eigentlich stehen wollen. Und das sogar in Köln!












































Update 17. Oktober





















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Mittwoch, 16. Oktober 2013



















Black :-)






















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Helden






















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Das nächste Fest im Jahreskreis:
Samhain - Halloween
31. Oktober























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Es wird dann den Eltern selbstverständlich auch mitgeteilt werden, wenn GU, also gemeinsamer Unterricht der Fall sein soll. Nicht, dass da vor lauter Frohlocken über zusätzliches Geld die Quoten an sonderpädagogisch zu betreuenden Kindern erhöht werden. Und manchen Eltern irgendwie nicht bewusst ist, dass eine sonderpädagogische Einstufung des eigenen Kindes auch mit einem eingeschränkten Mitspracherecht der Eltern zu tun hat. Wir wollen als Eltern, die wir aktive Demokraten sind, natürlich auch nicht plötzlich merkwürdig klingende Sprüche hören wie "Da muß wohl der Sonderpädagoge mal nachsehen". Nicht wahr? Aber wir alle wissen ja, wie wirksam notfalls ein schlagkräftiges Netzwerk arbeiten sollte. By the way: Was machen die Planungen für die Bildungslandschaft im Klingelpützpark?

























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Ja ja. Armes Opferli, gelle? Die Missbrauchs-Industrie und ihre Falschblinker bauen da wirklich seltsame Blüten. Aber so sind sie, die Bismarckheringe auf der Suche nach den Dosen. Gegen versuchte Vergewaltigung beispielsweise und die Eingabe von Jasmin-Tee mit zusätzlichem Inhalt ohne Einwilligung allerdings ist im Gegenzug immer ein Kraut gewachsen. Das wissen sicher auch hilfsdienende Dosen. Ich denke, wir verstehen uns da alle ganz genau!
Update: Falsch, Facebook! Die Nornen kappen den Faden! Und für die, die das nicht verstanden haben, gibt es Nachhilfe.




Update zum lieblichen Facebook-Foto vor der Gedenktafel in Köln: Hallo Chris: "Blow Job ist better than no job" lese ich auf deiner Seite. Du kerniger Bundeswehrsoldat, wenn du denn überhaupt einer bist, doch ich hatte davon einige in meinen Seminaren bei der Bundeswehr, arbeitest besser erst mal dringend therapeutisch an dir, ehe du hier deinen Senf ablässt. Unsere beiden Länder? Bla Bla Bla
Im übrigen sind einige dabei, die Lügen-Geschichten und Lunteleger-Techniken ALLER Seiten aufzudecken. Was selbstverständlich immer auch eine Frage des Geldes ist. Auch wenn da Akten irgendwie verlorengegangen sind. Versuchte Vergewaltigung, Mietmatratzen mit 24-7-Techniken mit Erpressungscharakter ... Es gibt immer noch eine Akte irgendwo. Gruss vom Kollateralschaden aus der Jauche-Grube Köln.





P.S. Von wem wurde denn nun Gisela mit den dicken Titten nach Syrien geschickt? Kein weiterer Kommentar ... !
P.P.S. Ach Google-News! Dabei ist sie doch eigentlich eher schlank ... *gg*







Update 17. Oktober:




Israel in Deutschland: Astrid Haarland Ein Bezug Ihrer Beiträge zum Post ist leider nicht erkennbar. Wir bitten Sie, beim Thema zu bleiben und Beleidigungen anderer User zu unterlassen.
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Astrid Haarland: Es wird heiss, nicht wahr? Die Wahrheit ist manchmal ein unschönes Ding. Gruss vom Kollateralschaden aus Köln! Ich kann auch fotografieren, und dann per Foto im Internet raten lassen, wer jetzt gerade warum wem den Tagesablauf ins Essen triggert. Wir haben uns da verstanden?



Astrid Haarland: Kollateralschaden und Politologin mit Fachgebiet Extremismus und Autoritäre Pychogruppen. Den Rest der zusammengesetzten Geschichte, die Frage, wie aus SS und Holocaust eine Verbindung entstehen kann, spare ich mir. Ich verbitte mir Maßregelungen, die der Wahrheit im Wege stehen. Und Akten, meine Lieben, gibt es überall!!!



Israel in Deutschland: Astrid Haarland Da Ihre Kommentare weder einen Bezug zum Post erkennen lassen, noch, um welches Thema es sich überhaupt handelt, haben wir sie gelöscht. Wir bitten Sie, sich bei zukünftigen Kommentaren an die Kommentar-Richtlinien zu halten.



Astrid Haarland: Das ist Ihr Hausrecht. Und ich kann aus Ihrer Perspektive heraus verstehen, dass es langsam heiss wird. Sie werden aber sicher auch meine Perspektive verstehen. Moral gilt immer für beide Seiten und der Zweck heiligt nicht unbedingt die Mittel!!!






Nachtrag:




Gelöscht wurde auf der Seite "Israel in Deutschland" unter anderem ein Link von mir in das ISLA-Blog mit diesem Inhalt:




"Ihr sog. Vrba-Wetzler Bericht war das erste Dokument, das die Freie Welt erreichte und die Auschwitz-Mordmaschine auf glaubwürdige Weise beschrieb. Am 28 April 1944 erreichte der Bericht das Judenrat in Budapest. Dessen Vorsitzender Kasztner zog es vor, mit Eichmann über das Erlaubnis, mit einem ganzen von der SS zur Verfügung gestellten Zug die Ausreise von 1.685 intellektuellen, reichen bzw. befreundeten Juden in die neutrale Schweiz zu verhandeln. Eichmann stellte die Bedingung auf, dass den jüdischen Gemeinden Ungarns der Vrba-Wetzler Bericht verheimlicht wird, damit die ungarischen Juden völlig unwissend und daher widerstandslos die offiziell als Umsiedlung getarnten Transporte hinnehmen.



Und so kam es dazu, dass 437.000 Juden in Mai-Juni 1944 ahnungslos ihrer Vernichtung entgegen fuhren, während 1.685 ausgesuchte Teile der vermögenden Geistes-, Wirtschafts- und Judenratseliten sich auf die 6 Monate später erfolgte Ausreise in die Schweiz (im Spezialzug) vorbereiteten.



Kasztner wanderte nach dem Krieg nach Israel aus, wurde dort ein erfolgreicher und geschätzter Mitglied der Politkaste, schaffte es sogar in das israelische Parlament. Gott sei Dank wurde er 1957 am helllichten Tag mitten in Tel-Aviv von KZ-Überlebenden getötet, was mancher eher als verdiente Hinrichtung bezeichnet.



Rosenberg emigrierte zunächst nach Israel, dann nach Kanada, wo er seinen Namen in Vrba änderte, als Professor der Pharmakologie arbeitete, und ein Buch ("I cannot forgive") über seine Zeit in Auschwitz, seine Flucht, sein Bericht an das Judenrat schrieb.



Der Bericht half den Juden nur in so fern, dass durch seine Zurkenntnisnahme durch die Alliierten der ungarische Faschistenführer Horty, sich gezwungen sah, die Einstellung der Deportationen zu befehlen (der Bericht war nämlich in der Schweizer Presse publiziert worden, und daraufhin wurde Horthy von alliierter und neutraler Seite mit Appellen bombardiert. So wurden vermutlich 100.000 Leben gerettet.



Seltsamerweise wurden in Israel Vrba, sein Bericht und seine Bedeutung über Jahrzehnte beharrlich verschwiegen (Vrba wurde nicht einmal als Zeuge beim Eichmann-Prozess eingeladen!), sowohl von der Gesellschaft als auch von den israelischen Historikern, während in Tschechien es sogar einen "Rudolf Vrba Preis" gibt. Sogar die hebräische Übersetzung und Herausgabe des Buchs von Vrba wurde in Israel lange verhindert, bis es 1998 Ruth Linn (ehemalige Dekanin der Pädagogischen Fakultät an der Universität Haifa, Israel. Als Professorin hat sie u.a. die Schwerpunkte Holocaust und moralische Dilemmas.) gelang, eine hebräische Übersetzung von Vrbas Buch doch herauszubringen."







Nachtrag:



Zur Frage von offener und heimlicher Zusammenarbeit außerdem noch einmal dieser Link

























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Hach ja. Am ersten Tag 25 Minuten Verspätung. Am zweiten Tag kompletter Ausfall der Strecke zwischen Köln und Bonn wegen eines Unfalls bei Bornheim. Mal sehen, wie das weitergeht. Gut, dass sie nicht mit dem Hubschrauber anreisen muss. Gell?






















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Dienstag, 15. Oktober 2013




















"Wahrscheinlich wäre es eher ein sozialpolitischer Skandal, wenn das Ehegattensplitting abgeschafft würde. So müsste von zwei Ehepaaren mit identischem Eheeinkommen (z.B. 70.000 Euro) dasjenige Ehepaar künftig erheblich mehr Steuern bezahlen, bei dem ein Partner wenig oder nichts verdient, als dasjenige Paar bei dem beide gleich viel verdienen. Getroffen würden Paare, bei denen ein Partner nahe Angehörige pflegt, Kinder betreut, langzeitarbeitslos ist, wegen Krankheit nicht arbeiten kann oder auch nur den SPD-Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde verdient. Echt super! Notwendig wäre es stattdessen, das Ehegattensplitting analog zur Besteuerung in den USA auf Alleinerziehende auszudehnen."




"In den USA entrichten zusammen veranlagte Ehepaare bis zu einem zu versteuernden Jahreseinkommen in Höhe von 142.700 Dollar (Tarif 2012), unabhängig von der Verteilung des Eheeinkommens auf beide Partner, bei der Bundeseinkommensteuer genau denselben Steuerbetrag wie zwei Singles mit dem jeweils hälftigen zu versteuernden Einkommen. Anders ausgedrückt ist der Durchschnittssteuersatz bis zu dieser Grenze immer genauso hoch wie der Durchschnittssteuersatz des hälftigen Single-Einkommens.[36] Insoweit ist die amerikanische Bundeseinkommensteuer bis zu einem Eheeinkommen von 142.700 Dollar wirkungsgleich mit dem Ehegattensplitting."

























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Das Wort "Küchenkabinett" lässt sich sogar mit Inhalt füllen.






















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Montag, 14. Oktober 2013




















Do you like Halloween and Hats?























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"Polizei lockte Piraten mit falschem Filmvertrag nach Brüssel - Einer der wichtigsten somalischen Seeräuber tappte in Belgien in die Falle."
Diese Pressemitteilung von heute, siehe dazu den Blog-Eintrag vom Wochenende, ist eine interessante Taktik. Noch ein wenig Information: "Nachdem ausländische Fischfangflotten nach dem Sturz von Diktator Mohammed Siad Barre 1991 und dem anschließenden Bürgerkrieg die somalischen Fischgründe geplündert und damit auch sein Fischereiunternehmen ruiniert hätten, sei er unter die Seeräuber gegangen." Und arbeitete dann offenbar als Vermittler. Was genau da vermittelt werden soll(te)?























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Sonntag, 13. Oktober 2013




















Erstaunlich






















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"Die katholische Kirche stand in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts kurz davor, Adolf Hitlers Buch "Mein Kampf" zu verbieten. Aus bislang nicht genau zu ermittelnden Gründen seien die päpstlichen Zensoren aber vor dem letzten Schritt zurückgeschreckt, sagte der münstersche Kirchenhistoriker Hubert Wolf am Dienstagabend (29.12.2005) in Münster zum Auftakt eines wissenschaftlichen Symposiums über die Buchzensur der katholischen Kirche und den "Index der verbotenen Bücher".
Wolf hatte 1992 als erster Wissenschaftler überhaupt Zugang zu den vatikanischen Archiven der Inquisition und der so genannten Index-Kongregation erhalten. Bis Donnerstag präsentieren er und weitere internationale Historiker Zwischenergebnisse der weltweit beachteten Grundlagenforschung."





"Können Sie mutmaßen, warum Mein Kampf, anders als die Schriften von Descartes, Spinoza, Cervantes und Balzac niemals auf dem Index der katholischen Kirche gelandet ist?



Dirk Verhofstadt: Nein, aber es ist besonders bizarr. Mein Kampf von Adolf Hitler kam nie auf den Index der verbotenen Bücher. Selbst nicht 1948, als die Indexkommission noch einmal ihre schwarze Liste ergänzte, unter anderem um die Méditations von René Descartes, den Lettres Persanes von Charles Montesquieu und Le Rouge et le Noir von Stendhal.
Der Vatikan hat alle Katholiken, die mit Kommunisten zusammenarbeiten mit Exkommunikation gedroht. Wie viele hochrangige Nazis und Judenmörder hat die katholische Kirche exkommuniziert?



Dirk Verhofstadt: Es ist tatsächlich überraschend, dass die Kirche nie einen hochrangigen Nazi exkommuniziert hat. Nicht Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Hermann Göring, Joseph Goebbels, Martin Bormann, Julius Streicher, Adolf Eichmann, Josef Mengele und andere Naziverbrecher. Anstatt diese Massenmörder zu verurteilen, spielten kirchliche Würdenträger eine besonders dubiose Rolle bei der Flucht von Nazis und anderen faschistischen Führern nach Lateinamerika oder in den Nahen Osten."




Na, möchten's noch ein wenig Geld spenden für "Brot für die Welt"? Ob das Geld auch gerne von Kommunisten, Liberalen und anderen Untermenschen genommen wird, ist mir natürlich nicht bekannt. Wie wäre es denn mit einer Empfehlung für ein Kinder-Geschäft, man handelt dort natürlich nur mit Marken. Vorne Piraten - und hinten etwas zwangsneurotisch weiss gehalten? Ihr lieben Kinderlein, kommet, gelle? Oder ein wenig alternative Esoterik gefällig? Vielleicht telefoniert ja auch gerade jemand mit hübschem spanischem Namen im Haus, wenn Sie kommen, und die Kommunikation gelingt auch fast, wenn, ja, wenn nicht gerade ein Funkloch die Verbindung im Agnesviertel stört. Zum Beispiel.





P.S.


Die Kritik am Buch: "Ärgerlich ist auch, dass der wichtige, öffentliche und mutige Protest der Bischöfe der Niederlande gegen die bevorstehenden Deportationen von Juden nach der Besetzung ihres Landes nur am Rande erwähnt wird - offenbar, weil das Kapitel über die Juden in den Niederlanden keine Aufnahme in die deutsche Ausgabe fand."



"Zu den wichtigsten Argumenten, die seit langem zur „Entlastung" von Pius XII. he­rangezogen werden, gehört der Hinweis, die Erfahrung, die man in Holland mit öffentlichem Protest gegen Deportationen gemacht habe, sei für den Papst handlungsbestimmend gewesen. In ihren Memoiren schildert Pacellis Haushälterin, Schwester Pascalina Lehnert, die Reaktion des Papstes auf die durch den Protest der holländischen Bischöfe gegen Massendeportationen ausgelöste Razzia der deutschen Besatzung in Holland gegen jüdischstämmige Katholiken im August 1942: „Man brachte die Morgenzeitungen in das Arbeitszimmer des Heiligen Vaters, der sich anschickte, zu den Audienzen zu gehen. Er las nur die Überschrift und wurde kreidebleich." Zurückgekehrt von den Audienzen kam er „in die Küche, wo die einzige Möglichkeit war, am offenen Feuer etwas zu verbrennen, und sagte: ‚Ich möchte diesen Bogen verbrennen, es ist mein Protest gegen die grauenhafte Judenverfolgung. Heute Abend sollte er im ‚Osservatore Romano' erscheinen. Aber wenn der Brief der holländischen Bischöfe 40?000 Menschenleben kostete, so würde mein Protest vielleicht 200 000 kosten. Das darf und kann ich nicht verantworten. So ist es besser, in der Öffentlichkeit zu schweigen und für diese armen Menschen, wie bisher, in der Stille alles zu tun, was menschenmöglich ist'."








Update:


Ein Hilferuf, der ohne Antwort blieb. Eine Ergänzung zum Kommentar unter dem Artikel. Noch weitere Ergänzungen spare ich mir. LeserInnen des Blogs kennen weitere dazugehörige Stichworte.





Update 16. Oktober



"Am Abend des 15. Oktober 1943, einem Freitag, war eine ärmlich gekleidete Signora in den Gassen des alten römischen Judenghettos aufgetaucht und hatte angefangen zu schreien: "Seht zu, dass ihr von hier weg kommt! Die Deutschen kommen und nehmen die Juden mit." Viele Familien hatten an diesem Vorabend des Sabbats in ihren Wohnungen gerade die Kerzen angezündet und waren zur Andacht versammelt. Einige streckten neugierig die Köpfe aus den Fenstern. Andere gingen gleich hinaus auf die Straße. Sie erkannten die Signora. Es war die alte Celeste. Sie war etwas wunderlich, ein bisschen meschugge eben.


"Ich sage die Wahrheit! Das schwör ich beim Haupt meiner Kinder", jammerte Celeste. In Trastevere hatte sie an diesem Abend bei der Frau eines Carabinieri von einer langen Judenliste erfahren. Alle auf dieser Liste sollten von den Deutschen weggeschafft werden. Celeste hatte keine Zeit verlieren wollen. Sie war auf die andere Seite des Tibers zum Ghetto gehastet. "Wenn ihr nicht flieht, werdet ihr es bereuen!", drohte Celeste. Es nutzte nichts. Niemand glaubte ihr oder wagte das Undenkbare zu glauben. Außerdem war Papst Pius XII. der Schutzherr der römischen Juden. Niemals würde er zulassen, dass Hitler sich an ihnen vergriff. Glaubte man."
























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