Samstag, 1. November 2008

Immer besser! Den Schlachtruf "Blame Bush"

(Wie angekündigt, hier nun der nächste Zweit-Eintrag eines Beitrags wegen fehlerhafter Archivierung bei Google.)


... hat natürlich auch die FAZ erreicht. Nicht nur ich warte mit großem Interesse auf weitere Ergebnisse dieser Kampagne, die hoffentlich recht viele weltweit sehr redselig macht! Da platzen (Börsen-)blasen, da liegen überall Monster auf dem Schlachtfeld, die sich nun in Luft auflösen. Allerdings sehen manche deutsch-sprachigen Monster trotzdem weiterhin ganz gut durch Wände und Wellen, was ich jeden Tag auf's neue bewundern darf. Was für eine Show! Und mittendrin noch ein paar heilungsanfällige Idioten, die dem Schweigen nicht länger zuhören wollen. Zu tief sitzen die Lektionen dieses Lehrstücks über den Abgrund menschlicher Beziehungen. Noch mehr Theater gefällig? Bleiben Sie dran! Es wird immer besser, was da geboten wird. Hier noch ein großartiger Gag: Auch Bush wusste von nichts. Es war nämlich alles


Die Cheney-Doktrin


"Mayer liefert erschütternde Details darüber, wie Cheney mit Addington und Yoo die Verfassung aushebelte, Folter legalisierte und geheime Gefängnisse in aller Welt gründen ließ. Weder Bush noch Außenminister Powell, Justizminister Ashcroft oder Sicherheitsberaterin Rice wussten von Cheneys Weisungen an Militär und Geheimdienste. Eingeweiht war lediglich sein ältester Freund Rumsfeld."



Noch eine Bemerkung für Insider: "Drei Freunde"? Und wo bleiben die Taten? Bis jetzt wurden nur meine Weitsicht genutzt und Worte durch Wände und Wellen gesendet. Jede und jeder, der nicht auskunftsbereit ist, steht auf meiner ganz persönlichen Liste der
zu klärenden Angelegenheiten.



So. Und diese Sätze hier zum zweiten Mal, da gerade beim Schreiben wieder einmal die Seite verschwand: Ein Lesetipp an meine ganz persönliche, die Nase bei der Nennung von Schmidt-Eenboom rümpfende Kriegsnutte aus Köln-Ehrenfeld. Kriegsnutte mit angeschlossenem dienstbaren und esoterischem Honigtopf-Haushüterinnenservice, denn weibliche Stiefelträgerinnen und willige Helferinnen gibt es leider genug. Nach Erscheinen von "Generation Blogger", dem Hörspiel "Chiffre: Morgaine in BlogLand" und den ersten Glashaus-Spielen inklusive dem Einsatz von Trigger-Tigern war der Einsatz von Kriegsnutten nur folgerichtig. Das gerümpfte Näschen im Einsatz war daher wohl eine Folge von allzu dienstlich begründetem Glauben an die Geschichten von Lügenbaronen: "Zu Schmidt-Eenboom schreibt ein Parteibuch-Lexikon-Leser ohne Quellenangabe: Der Autor Schmidt-Eenboom, so stellt sich heraus, war ein Honorarempfaenger des BND und hatte mehrere Decknamen. Seine Darlegungen sind mithin als interessengelenkte Behauptungen aus dem Inneren Kreis des Nachrichtendienstes interpretierbar. Diese absurde "Information" dürfte ein Versuch des BND sein, Schmidt Eenboom zu diskreditieren." (via "Kultursteuerung")
Versuche, zu diskreditieren, hat es in meinem Fall reichlich gegeben. Es wäre verlorene Zeit, sie alle zu dokumentieren, diese armseligen Versuche der Zersetzung. Weniger wichtig und weniger aufklärungsbedürftig als beispielsweise die Attacken gegen meine Tochter. Meine ganz persönlichen Rachegeschichten erscheinen daher immer nur dann, wenn ich gerade wieder Lust auf Rache habe. Denn wie wir alle wissen: "Das Böse ist eine Frau". Hexen haben keine Ahnung von Technik, Tarnung und Träumen. Und Blogs sind lediglich etwas andere Unternehmen, die es mit allen Mitteln zu lenken, schützen und leiten gilt. Nicht wahr?



Update:
Der Fall Schmidt-Eenboom scheint doch ein wenig komplizierter zu sein.

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