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Sonntag, 17. Oktober 2010

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... "hast dich jetzt genug mit mir draussen sehen lassen zur tarnung."



"deine 'Kollegen' in düsseldorf, wie du mal meintest,
(als ich im düsseldorfer innenministerium anrief, wo man nu gar nix wusste, wie man sagte, du dann am Telefon meintest, sie (?) hätten dir schon Bescheid gesagt und ein paar Tage später parallel bei mir auf Handy anriefst, als ich gerade mit dem Innenministerium telefonierte, deine kollegen also)
haben bestimmt wahnsinnsspass. so wie du. wie du jedenfalls sagtest. allerdings findet - glaube ich - auch das bmi, dass jeder spaß dort aufhört, wo die toleranz der demokratie zu sehr bedroht wird."



"dafür, dass du mich mit absicht in den inszenierten stau gestellt hast, gibts ne eigene quittung von mir".


"und danke für den hinweis auf die nussschokolade gestern abend." (die ich tags zuvor bei mir in der Küche gegessen hatte.)


"das lügengeschwurbel auf dem spielplatz, du weisst, als dubai erschien, und ich einen moment vorher gewagt hatte, dich anzufassen in gegenwart deiner tochter und du mich brüsk abgewiesen hast, sie solle das nicht sehen, das lügengeschwurbel, es sei nicht so gut, wenn sie ihren vater mit (verschiedenen) frauen sehe, und ich lese dann die mail, dass verabredungen mit c. selbstverständlich auch schon mal zuhause in gegenwart des kindes getroffen werden. reiner freundschafts- und geschäftsbesuch in diesem fall, denn orange in der familie der drucker kommt immer gut."


"bist ein zutiefst trauriger und aggressiver mensch, der sich an "kill bill" mit einem zynischen grinsen im gesicht aufgeilt" (weil die frauen in diesem Film so richtig schön scharf gemacht werden vom Guru zum Töten.)


"lügen und provozieren klappt übrigens ganz gut bei dir. kein wunder, bei so viel intelligenz. leider weniger emotionaler. eskalieren klappt hin und wieder. ooooh. otto. und burda brauchen so leute wie dich. und die demokratie weiss das zu würdigen."


"gruss an die buddhistische-asiatische front in orange."


"von wegen: 'du Grauer.'"


















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Montag, 13. Dezember 2010

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Noch einen Gruss an den Major mit diesem unauffälligen Rückspiegel-Blick, der hier Suppe löffelnd meinte, er könne gut verstehen, wenn man auswandern wolle. Und auch sein triggernder Kollege wäre froh, wenn ich "aus dem Spiel bin". Wie man auf dem Spielplatz meinte und dann etwas überrascht war, als (übrigens nicht nur!) Dubai plötzlich erschien.
Menschen haben in der Vergangenheit nicht nur Demütigungsspielchen mit verteilten Rollen an Ehrenfelder Theken gespielt oder die Kleinbürger-SA aus der fremdgeführten Esoterikbranche in Stellung gebracht. Allerdings ohne zu ahnen, dass der Fuchs mit dem Salzstreuer in den Wäldern unterwegs ist, und nun mancher Gruppengünstling aus dem Tal der Allmächtigen plötzlich leichte Ohnmachtsanfälle erlebt. Nicht nur das Grinsen des gruppenführenden Gurus gefriert jetzt an manchen Tagen zu Eis beim nächtlichen Blick hinter den eigenen Schatten.
Es war ein so niedliches Grinsen hinter meinem Rücken: "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?" Und erst dieses grinsende "Nein! Wie kommst du nur darauf?" als ich einmal fragte, ob ihm nicht auch auffallen würde diese Ähnlichkeit in der Art mit meiner Tochter. Die Ähnlichkeit des rothaarigen Modells mit Mathekenntnissen aus der streng geführten Scharfstaffeltruppe.






Was ein echter Trendsetter ist, der weiß, wo und mit welchen Mitteln er sich seine Marketing-Ideen für diverse Milliarden-Industrien holt. Da helfen auch schon mal gerne osteuropäische kleine Nasen mit Hang zur alten elitären Achse und altem Feindbild. Kleine Nasen, angelockt vom goldenen Glanz des Westens und verwertbar von diesem aufgrund einer Mode- und Informatik-Ausbildung, die nützlich ist für den Einsatz bei Schülern und Eltern in angeblich reformpädagogischen Einrichtungen. Oder beim Abfragen und Auswerten von total zufällig geführten Gesprächen, das nennt man dann Social Engineering, mehr dazu unter anderem bei Kevin Mitnick, Die Kunst der Täuschung.
Das Buch wurde in der deutschen Ausgabe betreut vom gleichen Lektor wie "Generation Blogger", das erste deutschsprachige Buch über Blogs, in dem ich als Co-Autorin beschreibe, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Howard Dean erstmals in einer großartigen Blogger-Kampagne vielen Frauen, Müttern, sogenannten Senioren, Alleinerziehenden eine Stimme gab, anfangs damit sehr viel Erfolg hatte, dann aber leider an der Medien-Industrie und ihren großkapitalgeleiteten Rollenspielern scheiterte, die so etwas natürlich nicht zulassen kann.






Es ergaben sich aus meinen kurzen Ausführungen zahlreiche Fragen zum Thema Bloggen gerade auch in einem Land wie Deutschland, das traditionell über eine enge Verflechtung von Medien, Politik, Medienbeteiligungen in diversen Formen, Parteivermögen, angelegt in Medienkonzernen, und diversen schützenden und profitierenden Diensten verfügt.
Mein nachträgliches Mitleid an dieser Stelle für den Lektor. Es ist natürlich blöd, wenn man einst im Stillen für die gute Sache gearbeitet hatte und nach Öffnen der Akten wie viele andere auch in solch eine dumme Situation geriet, die einem leider nur zwei Möglichkeiten ließ.
Auch hier wurde dann lieber angewandt die Kunst der Gesprächsführung mit Frauen mit roten Haaren und großen Nasen, welche eine hervorragende Intuition, einen hellen Blick und ein Gespür für Trends besitzen. Nicht nur beim Stricken, bei Stoffen, Sinnlichem, Schönem, Erotischem, Militärischem, Nützlichem. Beim Politischem.







Nützliche Ideen abfangen, alles andere stören und zersetzen? Professionell tarnen, tricksen, täuschen, führen und Lunte legen? Manchmal ergeben sich daraus auch merkwürdige Familien-zusammenführungen. Was allerdings in dieser Dimension allen Beteiligten erst im Laufe der Zeit klar geworden war. Fronarbeit für Volk und Vaterland? Gladio war immer da.
Die Schweigekartelle versuchen nach alter Art, von anderen zu profitieren und zu wachsen, während sie gleichzeitig sehr professionell daran arbeiten, diese Menschen zu zersetzen, zu zerstören. Und leider mußte auch meine Tochter hier in Köln schon einige methodische Erfahrungen nicht nur in der Schule sammeln.
Ottonische Reichsfürsten, die mit Hilfe der Auftragsfirmen aus dem Bereich Tricksen, Tarnen Täuschen ganz nach alter Art fremde Ideen für die Vermehrung des eigenen Wohlstands raubten, müssen nun Löcher in Netzen und Boden stopfen. Und es werden mehr. Immer mehr. Denn der Untergrund lebt. Und bebt.
Ich erwarte, dass Honorare für abgezogene Ideen, Konzepte und Lockvogel-Leistungen in Form einer (finanziellen) Förderung für den Holdenhof bezahlt werden. Ich stehe da nicht erst auf der Matte und bitte darum. Die betreffenden Firmen wissen um die Werte und liefern mir in BAR oder Sachleistungen wie Grundstück, Gelände etc das Honorar hier ab.
Über wahre Freunde und Förderer des Holdenhof, der die weibliche Mythologie in der Kulturgeschichte, die Wertschätzung und das Verbindende des Weiblichen in vielen Religionen nicht nur präsentieren, sondern auch an vielen praktischen Beispielen wie Handwerk, Kunst und einem Kinder-Garten mit später folgender Schule zeigen wird, freue ich mich daneben natürlich sehr.








































Nachtrag: Und da gerade im Moment, in dem ich die letzten Sätze oben einfüge, mir dank des mich umgebenden IT-Netzwerkes der individuelle Blogger-Account eine Psychologen-Werbung ganz nach alter Art einblendet, muß ich wohl leider zum wiederholten Male sagen, dass manche erst aus Erfahrung lernen. Das ist jetzt keine Aufforderung an andere, schon wieder mal unschöne Aktionen an Unschuldigen mit vermeintlichem PR-Effekt unter falscher Flagge abzuliefern. Säbelrassen im Kindergarten ist feige, aber leider typisch für Faschisten. Verdeckte Kriegsführung zur Durchsetzung von wirtschaftsfaschistischen Zielen mit Attentaten unter falscher Flagge wie dem in Bologna und an vielen anderen Orten der Welt kennt mittlerweile fast jeder. Der Begriff "Strategie der Spannung" gehört nun zur Allgemeinbildung. Und nicht nur Politologinnen und politische AktivistInnen sollten sich da eher nicht von Männern im Skilehrer-Look mit Löwenmähne ablenken lassen bei der dringend notwendigen und lebenslangen Weiterbildung. Die Löwenmähne ist in Wirklichkeit leider manchmal eine Perücke, die Haare darunter kurz geschoren, das Hirn relativ klein. Was aber selbstverständlich nicht für Skilehrer, Soldaten und Söldner im allgemeinen gilt.
Die VerteidigerInnen weiblicher Mythologien, Matriarchinnen und wehrhafte DemokratInnen der sozialen Marktwirtschaft wissen Wege und Mittel, um Löcher in die Netze und den Boden der Wirtschafts-faschisten zu sprengen, ohne dass Unschuldige getroffen werden. Aber es stimmt schon: Auch der Pazifismus muß bewaffnet und wehrhaft sein. Und los!




















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Donnerstag, 3. November 2011

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In Dubai gastiert manchmal auch ein mobiler Wander-Zoo, der hütet Hunde, Katzen, Kamele und sogar solche Tiere, die sich als Zoowärter verkleiden, in einem artgerechten Gehege mit eigenem Spielplatz.














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Samstag, 5. Februar 2011

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"Mit dir kann man nur die drei F." Es war ein Freitag nachmittag, und die Wut darüber, dass man abends Kinderdienst hatte, prägte doch allzu sehr den Tonfall. Nun, die drei F sind schon ganz richtig. Denn die Holden sorgen auch in Ehrenfeld für: Frieden. Frieden. Frieden! Spitzelnde Kriegsnutte beispielsweise ist ein zu hässlicher Beruf, als dass er gerade in Ehrenfeld eine Zukunft hätte. Gerade Frauen, aber auch männliche wohlwollende bewaffnete und unbe-waffnete Unterstützer, wehrbereite Demokraten einer sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen, sind sicher gerne bereit, nicht nur Netzwerke voller frauenverachtender Wirt-schaftsfaschisten mit hilfsdienenden Pascha-Religionen zu zerstören. Frauen und Frauenfreunde sind sicher auch sehr gerne bereit, zuhälterähnliche Netzwerke zu zerstören, die man mit hobbypsycho-logischen Methoden und Mitteln aufbaut, welche im ISLA-Blog schon oft beschrieben wurden.
Und es gilt auch, die Kinder zu schützen. Nicht nur, dass Kinder, die in diese Verhältnisse hineingeboren werden, darunter sehr leiden. Oder dass ungeborene Kinder, entstanden im Dienst, dann auch schon mal heimlich und hinterhältig getötet werden im Dienst. Oder kleine Kinder unter einer Mischung aus Verachtung, schlechtem Gewissen und Mitleid leiden müssen, Kinder, die aus nicht mehr unterdrückter Wut schon mal ganz aus Versehen einen Ball in den Rücken geschossen bekommen.
Oder war die Wut darüber, dass Dubai auf dem Spielplatz erschienen war, dieses Mal der Grund für die Wut, die man nicht mehr unter Kontrolle halten konnte? Ja, solch ein Hebefiguren-Business birgt wirklich einiges an Unwägbarkeiten.
Nachdem Ehrenfeld hoffentlich wesentlich rauchfreier wird, sorgt die Ansiedlung des Holdenhof auch dafür, dass diese Kriegsnutten einen Abflug machen, die Honigtöpfe werden geleert. Gleichzeitig wird jedes einzelne Mitglied des Netzwerkes, das die Kriegsnutten ver-suchen aufzubauen, davon in Kenntnis gesetzt, sich besser neutral zu verhalten. So, und nun hoffe ich, dass unsere (Wirtschafts-)faschisten nicht schon wieder unter falscher Flagge tätig werden.



















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