Dienstag, 1. November 2011

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"als ich vor 7 jahre noch in den niederlanden wohnte habe ich eine nachricht im fernsehen gesehen wo die damalige ministerin für ( ... das weis ich jetzt nicht mehr) Rita verdonk sich mit einem imam traff wegen irgend eine konferenz.
Sie reichte diesen mann üblicherweise die hand... er verweigerte ihr die hand mit der begründung das er eine frau keine hand geben darf (im islam sind frauen ja 'schmutzig' ). Rita Verdonk war überstürtz und sehr verärgert. Und das ist seither nicht mehr gut gekommen. Ich habe Verdonk nie gemocht, aber dieses vorgehen ist mir immer beigeblieben, weil mir von diesem moment ab ganz deutlich klar war das ich ein holländer bin, in dem sinne das wir die freiheit lieben, menschen aus alle teilen der welt in unser volk aufgenommen haben aber das wir nicht dafür da sind uns auf dem kopf scheißen zu lassen."




P.S. Und dann wäre da noch die Behandlung der Honigtöpfe voller Scheisse und die (Geld-)quellen unserer Damen und Herren Anschieber, aus welchen freudig alles finanziert wird, was sich gegen das böse ominöse Linke, den bösen bösen Kommunismus und für einen internationalen asozialen Kapitalismus zu Felde führen lässt. Seien es faschistische Nationalisten mit historischer internationaler Vernetzung. Religiös indoktrinierte FrauenverachterInnen und paschaparadiesisch geschulte Brotbäcker mit Backauftrag für die Welt. Lieblich und ach so barmherzig anmutende Mütter Theresa mit Spendensammelmanie. Oder gehirngewaschene satanistische ExtremistInnen und sonstige esoterische und religiöse IrrläuferInnen aus aller Herren Länder, die nicht nur Frauen freudig bescheissen. Heute schon bekifft, becoacht,
bebe(e)tet und becoucht worden? Da gibt es viele Möglichkeiten auch in Köln. Beispielsweise in manchem Seminarhaus oder sonstigem Dienstleistungs-Honigtopf in Ehrenfeld. Dort, wo für Residenten und HonigtopfhüterInnen selbst an den Wochenenden noch Arbeitsalltag ist und bei allerlei professionellen Ausflügen und Aufenthalten in Köln und Umgebung angestrengt gearbeitet wird.





Update: Interessant. Nun, genauer gesagt sollte auch hier in der Innenstadt und in der Stammstraße, der Klarastraße und Umgebung in Ehrenfeld aufgeräumt werden bei den Versuchen einsammelnder Feldarbeit. Und ja. Ich mag Fellkragen. Manchmal sogar bei Ebay. So, dann mal wieder an die Arbeit. Denn wie wir alle wissen: Jede/r von uns ist ein bisschen im Glashaus. Egal, in welcher Position. Und wer nun genau bei wem den Durchblick hat oder wer gar hinter wem steht, darüber gibt es dann doch hin und wieder gravierende Irrtümmer. Alleine aus familiärer Tradition heraus kenne ich die sich nicht unbedingt offen bekämpfenden Fronten in unserer Exekutive. Da reicht das Spektrum von Freimaurern, Juden, Gewerkschaftern, Linksliberalen bis hin zu Klerikalfaschisten, faschistischen Nationalisten und sonstigen drecksbraunen Sumpfblüten mit Wegfick-Automatik aller Art. So. Alles Gute! Und viel Erfolg!




P.S. Mein Blogger-Account mal wieder. Ganz Köln ein einziges "Bibeldorf"? Keine Sorge. Es ist fast alles heilbar. Auch diese Form von Wahnvorstellung.















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