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Dienstag, 22. November 2016




























Ach ja. Ehe ich es vergesse. Auf die Benotung der Beiträge in meinem internen Blogger-Accounts kann ich wirklich verzichten. Nicht nur, dass diese Angaben lächerliche Desinformation sind. Sondern sie zeigen auch einen gewissen Mangel an Wissen über den Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation. Ein leichtes Missverständnis ist in diesen Zusammenhang, dass eine intrinsische Motivation für viel Freude an kostenloser Zuarbeit in die großen Geldsäcke anderer sorgt. Zudem hatte ich bereits mehrfach geschrieben über das Thema der Dissoziation. Und der Möglichkeit, eine Bindung zu festigen durch das Setzen entgegengesetzter Reize. Und auch die Taktik des sogenannten Parenting bei Überlebenden möchte ich hier noch einmal zur Sprache bringen. Von kleinen Tricks aus der großen Kiste des NLP mal ganz abgesehen. Absolut keine Ahnung habe ich leider von technischen Suggestionsmöglichkeiten. Wenn also Frau G. von den Grünen an meinem Bildschirm das Stichwort gibt, auch digitale Film- und Bild-Bearbeitung ist eine Möglichkeit, und ich danach dann fast eine Panikattacke bekomme so wie beim bereits mehrfach beschriebenen Besuch von manchem Supermarkt, so kann ich das nur erstaunt zur Kenntnis nehmen. Und wieder feststellen, dass ich weiß, dass ich in manchen Dingen absolut nichts weiß. Was einem guten Selbstwertgefühl nun allerdings in keiner Form im Wege steht.







Das ist der Weg der weise werdenden Frauen. Auch das permanente Löschen von Beiträgen aus dem Wichteria-Blog kann ich daher ganz gelassen betrachten. Negative Energie wandelt sich. Und richtet sich gegen den Absender. Hier ist die Macht, die Gutes schafft. Trotz aller Ableitungen in andere Kanäle. Dorthin, wo der Drang nach Herrschaft, Allmacht, Perfektion und Omnipotenz die (ideologischen) Nuss-Schalen auffüllt. Und wie ich finde, ist das Bild der Nuss-Schale im Zusammenhang mit diesem Text ein sehr sinnvolles Bild.






























Samstag, 12. Mai 2012

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Mit Hilfe gegensätzlich gesetzter Reize von Schmerz und Wohlempfinden können Personen manipuliert und dann kontrolliert zu Handlungen geführt werden. Das Erzeugen von Leid und Schmerz in Kombination mit Wohlempfinden ist ein Mittel zur Dissoziation, zur Aufspaltung in Persönlichkeitsanteile, die nicht miteinander verbunden sind. Autoritäre Psychogruppen nutzen diese Persönlichkeitsanteile, sie nehmen sich das an der Person, was sie für eigene Zwecke gebrauchen können, diverse Organisationen schaffen damit willige und allzu oft billige SklavInnen.
Führen und Folgen durch Manipulation? Der Weg hin zu einer reifen (spirituellen) Persönlichkeit ist dieses nicht, ja, er verhindert diese sogar. Der Wunsch, in Ruhe zu einer reifen Persönlichkeit zu werden, bedeutet auch, sich in der eigenen Vielfalt zu akzeptieren, in Liebe andere sein lassen ohne Angst, sie zu verlieren. Eine reife spirituelle Persönlichkeit missbraucht andere nicht, hält Menschen nicht unter Kontrolle, um sie nutzbar zu machen für eigene und fremde Zwecke.
Was und wer aber ist eine missbrauchende Person? Woran erkannt man eine missbrauchende Organisation? Der Einstieg ist niedrigschwellig, mancher Honigtopf wirklich schön gestaltet. Jede und jeder wird dort abgeholt, wo sie und er gerade steht.
Ich empfehle bei professionellem Beratungsbedarf dringend, Internet-Angebote sehr zurückhaltend anzunehmen und sich BeraterInnen und ihr Umfeld genau anzusehen anhand von Vorfeld-Informationen. So wird zum Beispiel das Etikett 'Satanismus' missbraucht von religiösen Organisationen, die gerne die lästige Konkurrenz ausschalten möchten. Autoritäre Psychogruppen und Sekten werben mit Sektenberatung. Manche mögen gerne stricken im trauten Kreis. Und TherapeutInnen erweisen sich hin und wieder als Einstiegsdroge. Dann wäre da noch die allzu große Abneigung autoritärer Psychogruppen gegen jedwede Psychiatrie. Besorgte gutmeinende Eltern, Menschen im Übergang, auf der Suche nach Sinn oder in einer Krise, Menschen, die offen sind für neue Erfahrungen, kreative Frauen und Männer sind eben allzu verlockende Zielgruppen, die man als HandlangerInnen gebrauchen und benutzen kann. Da führt nicht nur auf Hexenseminaren schon mal der örtliche Ober-Thetan den Tanz der beschwingten Gemeinde an.






















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Freitag, 25. November 2011

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"Am vergangenen Wochenende trafen sich in Essen rund 6500 Menschen zu einem Festival der „Grauen Wölfe“. (ISLA-Datenbank "Graue Wölfe"). Hinter diesem Namen verbergen sich laut Verfassungsschutz türkische Rechtsextremisten. Doch die öffentliche und politische Resonanz auf den Radikalentreff blieb niedrig. Diese „Unkultur des Wegschauens“ möchte der CDU-Landtagsabgeordnete Olaf Lehne aus NRW nicht hinnehmen. Er setzte nun durch, dass sich Mitte Dezember erstmalig ein Landtag dem Einfluss der Grauen Wölfe (auch „Idealisten“ genannt) widmet."




Anmerkung zum Interview mit Olaf Lehne: Gefährlicher als emotionalisiert Handelnde sind "ent-emotionalisiert" Handelnde: Der sogenannte Kalte Krieger, die Kalte Kriegerin. Ein Kämpferideal, welches sich auch durch religiöse Indoktrination oder/und durch absichtsvolle Traumatisierung und Dissoziation erreichen lässt. Im Geschäftsleben nach Auffassung mancher kalten Kriegerherzen ebenfalls gut zu gebrauchen: "Wenn der Piper-Verlag dieses „Killer-Buch“ für japanische „Gotteskrieger“ auf dem Klappentext als „spirituellen Leitfaden für den beruflichen und privaten Erfolg auch in der heutigen Welt“ anpreist, dann wundert einen die derzeitige Entwicklung auf unserem Planeten nicht mehr ... Es ist nicht zuletzt dieser A-Moralismus, der den Zen-Buddhismus für faschistische Ideologen in Japan, Deutschland und Italien besonders attraktiv gemacht hat. Suzuki selber entwickelte während des Krieges zusammen mit den faschistischen Militärs Japans eine Zen-Pädagogik, die den Soldaten das emotionslose Sterben und Töten beibrachte: „Das Soldatische, verbunden mit Mystik und dem Erhabensein über weltliche Belange, ist etwas, das Menschen von starker Willenskraft liegt. Hier entspricht der Zen dem Geist des Bushido - dem Weg des Kriegers.“ (Suzuki). Die folgenden Grundanschauungen machen der „Zenismus“ für totalitäre Militärgesellschaften besonders attraktiv: die totale Aufgabe des Ichs und der eigenen Persönlichkeit, die Negation der Seele, die bedingungslose Unterordnung unter den Patriarchen (Guru), die völlige Kontrolle über die eigenen Gefühle bis hin zur Emotionslosigkeit, im Bushido die Verachtung des Körpers, die Verherrlichung des Todes, der Krieg als Erleuchtungsweg und die absolute Treue gegenüber dem Gefolgsherrn."






?? Kommentator zum Interview: "sogar bei burdabambi's (ISLA-Einträge Burda) integrationsmeister bushido werden in seinem debilen video "so mach ich es" graue woelfe gezeigt. der graue wolf ist das symbol des faschistischen tuerken, der sich als herrenmensch sieht." Kennt jemand das Video?? Und irgendwie fällt mir dazu spontan wieder das Zitat aus einem (älteren!) Wikileaks-Dokument ein: "US-Embassy is organizing the French Umma". Was total toll zu Gladio und der Frage passt, wer international warum wen gegen wen mit welchen Mitteln aufgehetzt hat. Und aufhetzt. Die Gegenkraft gegen das ach so böse Linke in allen Ländern, gegen Sozialismus und Kommunismus, und gegen eine soziale Markwirtschaft mit matriarchalen Strukturen?
















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Freitag, 28. Oktober 2011

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Immer wieder die Frage, mit welchen Methoden und Mitteln Menschen zu Bestien gemacht werden. Wir wissen nicht nur aus der Forschungsliteratur, dass rechtextreme Gruppen in esoterischen, in satanistischen Zirkeln anwerben. Über das Phänomen des Satanismus als spiegelverkehrtes Christentum mit einer pervertierten Sexualität stehen im Blog einige Beiträge, ebenso über das Mittel der Dissoziation zur Aufspaltung in Persönlichkeitsanteile und deren Nutzung beispielsweise im Bereich der Prostitution, des Terrorismus, der Folter. Ein weiteres Kampfmittel zur Dienstbarmachung ist das Mittel der Demütigung und der Destruktivität. Eine Teilnehmerin auf der Occupy-Liste, die versuchte, mich mit diversen Details aus dem 24-Stunden-Programm zu triggern, entfuhr in einem Thread die Bemerkung, es sei "schließlich für einen guten Zweck, den Arsch zu heben". Genauer gemeint war in diesem Zusammenhang, dass die Frau per Technik mit dabei war, wenn der Partner mit anderen Frauen Sex hatte, um diese anzuwerben. Dabei benutzte er auch die in den Links beschriebenen Methoden der Dissoziation, als er Anspielungen über den Alltag fallen ließ, dann aber als paranoide Äußerungen charakterisierte, dass man genau dieses auf den Punkt brachte. Man nutzte wieder einmal ein professionell trainiertes "Komm-näher-Geh-Weg-Verhalten" mit gegensätzlich gesetzten Reizen.
http://independentsla.blogspot.com/2010/08/blog-post_26.html
















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Freitag, 5. August 2011

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"Irgendwie putzig: Hand in Hand mit stockkonservativen muslimischen Ultras will Europas Linke die Islam-Kritik abwürgen. Da finden sich die Richtigen ... Na klar: Wer nicht so lustig findet, dass etwa in Amsterdam ein Mob mit einschlägig migrantischem Hintergrund auf offener Straße regelmäßig Juden hetzt, hat „die Paranoia des Einzeltäters salonfähig“ gemacht („Profil“). Eigentlich doch logisch, oder?"
http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/683580/Ein-kurzer-Bericht-aus-dem-Sack-in-dem-ich-mit-Anders-Breivik-stecke




ISLA-Search "Milli Görüs"



"Die IGMG (Islamische Gemeinschaft Milli Görüs; kurz Milli Görüs) ist die Nachfolgerin der AMGT (Vereinigung der nationalen Weltsicht Europa). Die AMGT wurde 1976 in Köln als Ableger der Jugendorganisation Akincilar (Blitzkrieger) von Necmettin Erbakans Milli Selamet Partisi (MSP) gegründet. Der Verband nannte sich bei seiner Gründung Türkische Union Europa ...
Laut einer aktuellen Studie fühlen sich rund ein Drittel der türkischen Jugendlichen zur "Milli Görüs" hingezogen. Während die Moscheen der staatlich gelenkten "Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion" über Nachwuchssorgen lamentieren, laufen der fundamentalistischen "Milli Görüs" die Jugendlichen scharenweise zu, angelockt durch Hausaufgabenhilfen, Computer- und Karatekurse, Zeltlager, Sportstudios und Fußballvereine, durch Jobvermittlungen und intensive Hilfe nach Gefängnisaufenthalten.
Am 27. April 1995 bescheinigte das Verwaltungsgericht Hamburg der Organisation, welcher lt. dem Informationsbulletin Depeschen enge Verbindungen zu Scientology nachgesagt werden, daß sie (...) "eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung darstellt"."






"Trotz allem erstaunlich, wie unsere internationalen (Wirtschafts-)faschisten mit vorgeschalteten Frontgruppen seit Generationen versuchen, Menschen zu vereinzeln, indem man andere in der Umgebung mit teilweise esoterisch angereichertem Honig lockt. Erstaunlich immer wieder, wie Misserfolge von Menschen organisiert werden, die als Sündenbock herhalten müssen für die Gruppendynamik. Erstaunlich der ständige Versuch, den Windschatten auf dem Wasser zu nutzen, indem man andere für sich unter falscher Flagge arbeiten lässt.
Auch Teile der marokkanischen Polizei haben bemerkt, wer sie da so intensiv trainiert mit angeblich total tollen Psychotechniken. Und nicht nur mancher Politiker oder die türkische Friseurin, die dank Seminarbesuch plötzlich den Durchblick über verschiedene Kundinnen hatte, bekommt jetzt öfter Besuch von drolligen Damen, die die Chefs gut kennen. Viele deutsche HandwerkerInnen und DienstleisterInnen haben begriffen, dass der Weg zur totalen Freiheit der Weg zur steilen Klippe ist. Und nicht jede verträgt so viel Rückenwind.
Selbst einige unserer goldigen EsoterikerInnen mit Drang zum einzig Elitären dämmert es langsam, dass ihnen offenbar ein wenig Ortskenntnis und Allgemeinbildung fehlte. Sie haben es begriffen, sofern sie denn dazu vor lauter Dissoziation und anderen Psycho-Spielen mit Tricks und Technik noch in der Lage sind."
http://independentsla.blogspot.com/2009/10/blog-post_9134.html






ISLA-Search "Wikileaks"
http://independentsla.blogspot.com/2011/03/ist-ja-verstandlich-dass-die-cia-im.html
http://independentsla.blogspot.com/2011/03/blog-post_6965.html




"Der Spruch von Frau Kraft zur Schulpolitik "Wir wollen kein Kind mehr zurücklassen" ist übrigens der gleiche, den Hillary Clinton so gerne benutzt. "Der No Child Left Behind Act (NCLB) ist ein Bildungsgesetz, das die Qualität der öffentlichen Schulen der Vereinigten Staaten verbessern soll. Das Gesetz geht auf eine Gesetzesinitiative des US-Präsidenten George W. Bush zurück und trat im Januar 2002 in Kraft." Heute schon gehört, dass die Machtübernahme in Köln dank diverser Maßnahmen ausfällt?
P.S. Die Israel-Lobby war es. Es war die böse Israel-Lobby, die Frau Clinton im Foto ausradierte. Und wer schiebt nicht nur in Israel die total frauenfreundlichen ultraorthodoxen Kräfte an, zu der auch diese ultraorthodoxe Zeitung gehört? Teile und herrsche. Möglichst auch in anderen Ländern. Nix Neues. Soll ich hier noch einmal die Wikipedia-Dokumente über Paris verlinken? In der ISLA-Abfrage unter dem Stichwort "Paris" ist es der dritte und vierte Eintrag. Es ändert sich nur ab und zu etwas bei der Datenbank-Abfrage. Das Wikileaks-Dokument besagt, "that US Embassy in Paris is community-organizing the French umma".
Aber wie heißt es doch so schön: "Always look on the bride side of life".
Upppss."
http://independentsla.blogspot.com/2011/05/blog-post_10.html





http://independentsla.blogspot.com/2011/07/trotz-allem-erstaunlich-wie-unsere_30.html





"Nach dem gleichen Schema wie im "Krieg" mit dem IRS kochte Scientology anschließend auch Interpol weich. Schon Hubbard hatte die internationale Polizeiorganisation neben Psychiatern, der U.S. Food and Drug Administration und dem FBI als einen seiner Hauptfeinde und Teil der weltweiten Verschwörung gegen Scientology angesehen, weil sie die Sekte wieder ins Visier genommen hatte. Robert Vaughn Young hatte Interpol durch seine Recherchen über die SS-Vergangenheit einiger ihrer führenden Funktionäre Mitte der 1970er Jahre erstmals in Verlegenheit gebracht. Ende 1994 kam es zu einem überraschenden Treffen zwischen David Miscavige und Raymond Kendell, dem Generalsekretär von Interpol. Wenig später triumphierte die Sektenzeitung Scientology Today: "Die Scientology Kirche und Interpol haben einen lange währenden Konflikt beigelegt." Kendell und die Führer der "Kirche" würden nun eine "Ära des Friedens" begründen."
http://independentsla.blogspot.com/2011/04/blog-post_7326.html






ISLA-Search "Regine Igel" und "Daniele Ganser"




"Denn für die Geheimstrategien im Westen und Osten ermöglichte die Förderung und Kontrolle des Terrorismus eine Destabilisierung der politischen Verhältnisse und die Verhinderung der sich anbahnenden politischen Veränderungen. Washington zielte über False-flag-Anschläge, die Linksextremen untergeschoben, aber von Rechtsextremen durchgeführt wurden, auf eine Diskreditierung und damit Schwächung der Linken – und hielt sich damit die Möglichkeit offen, gegebenenfalls mit militärischer Gewalt im Inneren gegen eine zu stark werdende, von der PCI angeführte Linke vorgehen zu können."
http://independentsla.blogspot.com/2011/07/blog-post_2826.htm
Zum Beispiel

















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Samstag, 30. Juli 2011















Trotz allem erstaunlich, wie unsere internationalen (Wirtschafts-)faschisten mit vorgeschalteten Frontgruppen seit Generationen versuchen, Menschen zu vereinzeln, indem man andere in der Umgebung mit teilweise esoterisch angereichertem Honig lockt. Erstaunlich immer wieder, wie Misserfolge von Menschen organisiert werden, die als Sündenbock herhalten müssen für die Gruppendynamik. Erstaunlich der ständige Versuch, den Windschatten auf dem Wasser zu nutzen, indem man andere für sich unter falscher Flagge arbeiten lässt.
Auch Teile der marokkanischen Polizei haben bemerkt, wer sie da so intensiv trainiert mit angeblich total tollen Psychotechniken. Und nicht nur mancher Politiker oder die türkische Friseurin, die dank Seminarbesuch plötzlich den Durchblick über verschiedene Kundinnen hatte, bekommt jetzt öfter Besuch von drolligen Damen, die die Chefs gut kennen. Viele deutsche HandwerkerInnen und DienstleisterInnen haben begriffen, dass der Weg zur totalen Freiheit der Weg zur steilen Klippe ist. Und nicht jede verträgt so viel Rückenwind.
Selbst einige unserer goldigen EsoterikerInnen mit Drang zum einzig Elitären dämmert es langsam, dass ihnen offenbar ein wenig Ortskenntnis und Allgemeinbildung fehlte. Sie haben es begriffen, sofern sie denn dazu vor lauter Dissoziation und anderen Psycho-Spielen mit Tricks und Technik noch in der Lage sind.
http://independentsla.blogspot.com/2009/10/blog-post_9134.html

















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Donnerstag, 26. August 2010

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Mit Hilfe gegensätzlich gesetzter Reize von Schmerz und Wohlempfinden können Personen manipuliert und kontrolliert zu Handlungen geführt werden. Das Erzeugen von Leid und Schmerz in Kombination mit Wohlempfinden ist ein Mittel zur Dissoziation, zur Aufspaltung in Persönlichkeitsanteile, die nicht miteinander verbunden sind. Autoritäre Psychogruppen nutzen diese Mittel, diverse Organisationen schaffen damit willige und allzu oft billige SklavInnen. Führen und Folgen durch Manipulation? Der Weg hin zu einer reifen (spirituellen) Persönlichkeit ist dieses nicht, ja, er verhindert diese. Der Wunsch, eine reife Persönlichkeit zu werden, bedeutet auch, sich in der eigenen Vielfalt zu akzeptieren, in Liebe andere sein lassen ohne Angst, sie zu verlieren. Eine reife spirituelle Persönlichkeit missbraucht andere nicht, hält Menschen nicht unter Kontrolle, um sie nutzbar zu machen für eigene und fremde Zwecke.
Was und wer aber ist eine missbrauchende Person, gar eine Organisation? Der Einstieg ist niedrigschwellig, mancher Honigtopf wirklich schön gestaltet. Jede und jeder wird dort abgeholt, wo sie und er steht. Ich empfehle bei professionellem Beratungsbedarf dringend, Internet-Angebote sehr zurückhaltend anzunehmen und sich BeraterInnen und Ihr Umfeld genau anzusehen anhand von Vorfeld-Informationen. Das Etikett 'Satanismus' wird gerne ge- und missbraucht von patriarchal religiösen Organisationen, autoritäre Psychogruppen und Sekten werben mit Sektenberatung, manche mögen gerne stricken im trauten Kreis und TherapeutInnen erweisen sich hin und wieder als Einstiegsdroge. Dann wäre da noch die allzu große Abneigung autoritärer Psychogruppen gegen jedwede Psychiatrie. Besorgte gutmeinende Eltern, Menschen im Übergang, auf der Suche nach Sinn oder in einer Krise, Menschen, die offen sind für neue Erfahrungen, kreative Frauen und Männer sind eben allzu verlockende Zielgruppen, die sich für's Big Business instrumentalisieren lassen könnten. Und auf Hexenseminaren führt schon mal der örtliche Ober-Thetan den Tanz an.








Nachtrag:





Gerade in einem Kommentar zum oben verlinkten Artikel ge-lesen: "Dar Satanismus ist das getreue Spiegelbild des Katholizismus, deshalb wohl auch der Kindesmißbrauch auf beiden Seiten." Hier daher noch einmal ein Text von Gerda Weiler. Zuvor ein Bibelzitat:






"Es sollte sich in dir nicht jemand finden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, jemand, der sich mit Wahrsagerei beschäftigt, der Magie treibt, oder jemand, der nach Omen aus-schaut, oder ein Zauberer oder einer, der andere mit einem Bannspruch bindet, oder jemand, der ein Geistermedium befragt, oder ein berufsmäßiger Vorhersager von Ereignissen oder jemand, der die Toten befragt. Denn jeder, der diese Dinge tut, ist für Gott etwas Verabscheuungswürdiges, und wegen dieser Abscheulichkeiten vertreibt Jehova, dein Gott, sie vor dir. Du solltest dich gegenüber ... deinem Gott als untadelig erweisen ..." (5. Mose 18:10-13).









"Magierinnen und Magier, Heilerinnen und Heiler hat es zu allen Zeiten gegeben. Die Völker haben mit ihnen gelebt. Die Leute glaubten an heilsamen Zauber. Auf Schadenszauber wandten sie Gegenzauber an. Die Kirche sah sich bei ihrem Eroberungszug in Europa der althergebrachten Magie gegenüber, die in sogenannten heidnischen Kulten wurzelte. In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends u.Z. hatten die Päpste versucht, Zauberinnen und Zauberer zu neutralisieren und durch Heilige zu ersetzen, die der Christ gegen Schadenszauber anrufen sollte. Als "Dummheit von armseligen Menschen" wurde die tradierte Magie abgewertet, Exkommunikation und Ausschluß aus der kirchlichen Gemeinschaft waren die Strafen, mit denen der alte Glaube ausgerottet werden sollte (Fußnote). Bis zur Jahrtausendwende versuchte die Kirche, "den Glauben an die Möglichkeit von Nachtfahrten ... als bare Einbildung ... zu bekämpfen" (Fußnote) und Heilungen durch Kräuter, Magie und überkommenes Heilwissen zu purem Aberglauben abzuwerten, ohne gegen Zauberinnen und Zauberer mit Pogromen vorzugehen.
Jedoch konnte die römisch-katholische Kirche den Glauben an die Kräfte der Magier und Magierinnen nicht aus der Welt schaffen. Es war nicht möglich - auch innerhalb mehrerer Jahrhunderte nicht - das Vertrauen in die Wirkung der christlichen Magie zu stärken. Die meisten vertrauten nach wie vor der in Jahrtausenden gewachsenen Volksweisheit.







Im 13. Jahrhundert änderte die Kirche ihre Taktik. Hatten bisher an den Hochschulen von Salerno und Montpellier Juden, Moslems und Frauen studieren können - auch in der Lehre waren dort Frauen anzutreffen-, so bemächtigte sich die Kirche der Universitäten und legte eine neue verbindliche Studienordnung fest: "Man mußte männlichen Geschlechts, streng katholisch und 'ehrbaren Herkommens' sein ... und bevor das eigentliche (medizinische) Studium aufgenommen werden durfte, standen Theologie, Philosophie, Latein und Logik auf dem Lehrplan (Fußnote).
1185 erklärte Papst Gregor VII. die freie Universität von Montpellier zu päpstlichem Territorium. Während der kommenden Jahre verstärkte der Klerus seinen Einfluß auf alle Universitäten im Lehrgebiet der römisch-katholischen Kirche ...







Keine 'zauberkundige Frau' bedurfte der Unterstützung durch ein männliches Wesen. Denn ihre Erfahrung und ihr Wissen setzte eine Tradition weiblicher Unabhängigkeit und Stärke voraus.
"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung.









Dem "Teufel" beigesellt, wird sie selbst teuflisch. Und weil jede Frau verdächtigt werden kann, eine "Hexe" zu sein, werden die Frauen durch diese Ideologie auf tiefste erniedrigt und bedroht. Aus den Werken der Theologen und Philosophen und aus den Aussagen, die Frauen und Männer unter der Folter zu Protokoll gegeben hatten, läßt sich das Wahnbild zusammensetzen, das in "der Zeit der Verzweiflung" (Bovenschen u.a. 1977) die kollektive Denknorm beherrschte:
In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert.
Zeitgenössische Bilder zeigen den "Teufel" oft mit kunstvoll gedrehten Hörnern, die den spiralförmigen Hörnern des Steinbocks gleichen. Sie sind ausladend geschwungen wie die Mondsichel, wenn sie über den Nachthimmel wandert. In Gestalt des Steinbocks sitzt der "Teufel" auf dem goldenen Sessel, dessen Glanz sich in Flammen auflöst. In vielen Beschreibungen gebärdet der "Teufel" sich feierlich wie ein Hoherpriester.







Die Vorstellungen eines regelrechten Kultbetriebes, dem die angeblichen Anhänger des Teufels gedient haben sollen, evoziert die Frage, welche Überlieferungen hier transportiert werden. Philosophische und theologische Texte, Verfahrensprotokolle bei Hexenprozessen und nicht zuletzt die Welt der Bilder offenbaren, daß der Hexenwahn alle Züge den matriarchalen Religionen entleiht, sie umkehrt, verfälscht und dämonisiert.
Die allmähliche Herabstufung des Weiblichen geht bis auf die patriarchalen Mythendichter des Altertums zurück. Sie haben Inhalte der matriarchalen Kultur, ihre Symbole, Rituale und Glaubensüberzeugungen umgedeutet. Hesiod stuft die orientalische kosmische Himmelsgöttin zur Tochter des Gottes herab. Homer reduziert - wie ich gezeigt habe - ihren umfassenden Charakter auf einen einzelnen Aspekt. Die Heilige Hochzeit degeneriert zur Tempelprostitution. Die Liebe als daseinsumspannendes Agens, das den Menschen die Wiedergeburt zusagt, wird dämonisiert und verdrängt. Schließlich verlegt der christliche Auferstehungsglaube die Hoffnung der Menschen auf den "jüngsten Tag". Sexualität wird abgespalten und verteufelt. Sie gilt nun als Sünde, die den Tod in die Welt gebracht habe. Nach christlicher Lehrmeinung ist "der Tod der Sünde Sold".








Einst lenkte die Göttin ihr totemistisches Lieblingstier. Für die dämonologische Philosophie war es wichtig festzustellen, "daß eine Zauberin nicht aus eigener Kraft fliegen kann, sondern der Teufel ihr dabei hilft" (Dülmen).
Aphrodite, die königliche Himmelsgöttin, wurde in ihrem ureigensten Bereich entmachtet und in Text und Bild zur Hexe.
Die "Hexe" als Gegenbild der Göttin wurde vom Männlichen in jeder Beziehung abhängig. Sie diente dem Teufel, sie küßte ihm den Hintern. Sie selbst war nicht primär die Schadensstifterin, sondern "Mitglied einer Teufelssekte". Der Teufel wurde zum "Herrn". Die "Hexen" hatten nur zu gehorchen. Obwohl die Schandtaten vom "Teufel" gefordert worden waren, richteten sich die Verfolgungen vorwiegend gegen die Frauen. Gegenüber der Souveränität, mit der matriarchale Weiblichkeit über sich selbst verfügte, war die "Hexe" unselbständig. Den Frauen wird mit dieser Ideologie suggeriert, die Treue zu den vorchristlichen Kulten nutze ihr nichts. Auch dort sei sie Unterworfene, also Dienende.
In pervertierter Gestalt ahmt der "Hexenkult" angeblich die Ekstase der Heiligen Hochzeit nach. Hier wie dort wird die Liebe von Festmahl und Tanz, von Rausch und fröhlichem Gesang begleitet. Hier wie dort stehen Hohepriesterin und Hoherpriester als inkarnierte Gottheiten im Zentrum des Geschehens. Während das Hohelied mahnt: "Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, daß ihr die Liebe nicht stört, bis es ihr selbst gefällt (Hohelied 8,4), beobachtet beim Hexensabbat "der oberste Teufel alles Treiben" wohlgefällig. Die "Töchter Jerusalems" bitten um Ruhe für ihre Liebesfeier; im Hexenkult tobt "eine allgemeine Orgie" ..., bei der "es alle miteinander treiben."
Glanz und feurige Flammen umgeben den "Teufel". In Gestalt des Bocks trägt er - wie erwähnt - meist die geschwungenen und spiralförmigen Hörner des Wildziegenbocks, des sogenannten Steinbocks. Nicht irgendein Ziegenbock ist der "Hexe" beigesellt, sondern das totemistische Kulttier der Göttin. Der Bock wird in der Vorstellung der Dämonologen zum Gegenbild Gottes. Unter der Folter gestanden "Hexen", sie hätten den Teufel für einen Gott gehalten, er galt als "König" der Unterwelt. "König" war seit altersher ein Attribut des matriarchalen Gottes."








Aus:
Gerda Weiler, Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols.














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Dienstag, 23. Februar 2010

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Blog-Beitrag vom 4. September 2008:



Viele Teil-Persönlichkeiten, von denen jede auf einen Reiz reagiert. Vorhin ein interessantes Blog-Beispiel dafür gelesen. Ein negativer Reiz wird gesetzt: Wer an bestimmte Wirkungen glaubt, gehört in den Kindergarten. Es fällt das Wort Satanismus, aber nicht das Wort Dissoziation. Dieses Fremdwort im Kindergarten ist wohl auch ziemlich unwahrscheinlich. Interessant zu sehen: Der den Reiz setzende Avatar, eine keltische Kampftante, spielt sich als Gouvernante auf, wedelt einmal mit dem Wort "Kindergarten" - Und schon kuschen die Kleinen. Jedenfalls der Kind-Anteil, der doch so gerne männlich und erwachsen sein will. Und für den deswegen Assoziationen mit dem Wort "Kind" auslösende Trigger sind. Beschämt wirkt der Kleine. Hat sich da etwa jemand über ihn lustig gemacht? Und deswegen wird er der Tante, seiner Gouvernante, natürlich zeigen, was wahre Männer sind.
Als Leserin ist man fast geneigt zu rufen: Hallo Kampfzwerge! Wir sind alle ab und zu gerne albern wie kleine Kinder. Und deswegen, kenntnisreiche Lady der Lauscher-Lounge, lassen Sie doch die Kleinen ruhig laufen! Und gehen sich ab und zu besser 'ne Dose Sperma einfach um die Ecke kaufen.












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Mittwoch, 17. Februar 2010

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(Rainwalker: Butterfly-People.) Aufgrund des u.g. Titels "Zum Mann gehätschelt, zum Mann gedrillt" aus dem Orlanda-Verlag habe ich soeben diesen Buchtitel aus dem gleichen Verlag gefunden, der zu diesem und diesem ISLA-Eintrag von gestern passt: Myrthe Hilkens, McSex: "Findet Ihre 14-jährige Tochter es auch normal, sich in Internetforen als »kleines Flittchen« darzustellen?"
Insbesondere zu diesem Thema gibt es im ISLA-Blog die geschildeten Erlebnisse eines Mädchens mit dem Rollenspiel "Life of Crime", ein Spiel, mit dem Jugendliche auch ausfindig gemacht und angeworben werden können für diverse Dienste. Ich weiß mittlerweile, dass dieses Mädchen gezielt angeworben wurde, im ISLA-Blog trat sie dann zusammen mit einem virtuellem Freund auf, der sich ihrer annahm und hier sehr professionell versuchte, Streit und Zwietracht zu säen, man bot ihr über die Schule einen Schriftsteller-Workshop an, aus dem Umfeld der ISLA wurde sie abgezogen. Es interessierte sich für sie unter anderem die Dame aus Düsseldorf, die nach allen Regeln des Business gegen mich arbeitete und mir das dankens-werterweise in einem letzten Telefongespräch triggerte, nachdem klar war, dass ich das Spiel nicht nur verstehe, sondern auch professionell ausgebildet bin, das Einfallstor "Elite, besonders sensibel und begabt" kenne und das Spiel offenlege. Es ist schon richtig: Man muß authentisch labil wirken wollen. Wie ich hier erwähnte.
Interessant ist immer, an welchen Stellen angesetzt wird zur Rekrutierung. In diesem Fall war wohl auch wieder Wut im Spiel über stark fallende Zweit-Einkünfte und äußerst lukrative Beratungs-honorare im Multimilliarden-Medien-Business. Dem Business, das immer auch eine aktive Rolle spielt im Machtspiel der Kräfte. Da biete ich mich als Co-Autorin von "Generation Blogger" natürlich für eine Sündenbock-Funktion hervorragend an. Meine Tochter, die mit dem umworbenen und dann bearbeiteten Mädchen befreundet war, wurde zu diesem Zeitpunkt von sehr gut informierten Netzwerkern gezielt gemobbt. Ich erwähnte im Blog bereits diese rumänien-deutsche Förderung im Gegensatz zum gezielten Mobbing gegen meine Tochter. In dieser ISLA-Datenbank-Recherche steht an zweiter Stelle der Artikel, in dem der Mechanismus der Dissoziation erklärt wird.






Und nun noch einmal der letzte Absatz meines Eintrags von gestern:
"Ich bin mir aber sicher, dass Lockvögel, ZuhälterInnen, psycholo-gisch geschulte SpezialistInnen, SchreiberInnen, BloggerInnen, Honigtopf-Hüterinnen und andere Helferinnen ihre eigene Rolle als MittäterInnen doch noch einmal gut überdenken würden, wenn sie denn wüssten, dass es verdeckt arbeitende Organisationen gibt, die die Pflanzen aus der Natur zu Hilfe nehmen und die Knotenpunkte dieser Netzwerke Punkt für Punkt auf wunderbare Weise entweder auflösen oder verwandeln. Was wie wann warum wirkt, ist immer eine Frage der Bildung. Und der Dosis. Das wissen die weisen Frauen seit Urzeiten. Und wurden deswegen vernichtet, ihr Wissen eingezogen und von anderen zu Geld gemacht. Die weisen Frauen waren in Wirklichkeit nämlich böse Hexen. So erzählten und so erzählen es sich die, die ein Interesse daran haben, diese Frauen zu vernichten. Dass diese bösen Hexen Menschen töten, so, wie man mir das schon einmal weiß machen wollte, als ich mir die Dokumentation über Castro-Anhänger ansehen sollte, die Kennedy im Auftrag von diesen verhexten Anhängern getötet haben sollen, gehört nun wirklich in das Reich der modernen Märchen und Strategien der Spannung."











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Samstag, 16. Januar 2010

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Nachdem ich hier einen Beitrag unter Entwürfe gespeichert hatte, in dem ich kurz schrieb, dass diese Ansammlung von Kreativen nicht nur aus dem Bereich Mode und SM erstaunlich ist, mit denen ich zum Teil auch persönliche Erfahrungen machen mußte, eine Ansammlung von Männern und Frauen, die offenbar leben wollen von den Ideen anderer, tauchte im Live Traffic Feed noch einmal ein Link auf einen Beitrag vom 21.10.09 auf, der auch passt zu dem weiter unten zitierten ISLA-Eintrag vom 9.1.09.
Ob es in Solingen eigentlich auch schick ist, SM-Mode zu schneidern? Ich sah gerade, dass man manche dort verabschiedet hat, wahr-scheinlich wohl unter den laut klagenden Klängen von Rammstein, und ihnen Alles Gute für ihre Zukunft wünscht. Wer will, der lese in den sich langsam lichtenden Nebeln auch noch mal die Stichworte traumatisierte "Terroristinnen", oder "Ukraine"" oder die Blog-Beiträge zum Thema der Dissoziation, in denen ich beschreibe, wie man die Persönlichkeit von Menschen nicht nur mit Hilfe von Technik spalten kann, was bei entsprechend veranlagten Personen zu einer Hellsichtigkeit führen kann, die vielleicht auch schon vorher vorhanden war und nun intensiviert wird, oder Menschen durch diese Methoden verfügbar gemacht werden für Jobs wie zum Beispiel der der Prostitution, was die Seele mancher dann diese handelnden Persönlichkeitsanteile schlicht abspalten lässt. Erst recht abspalten lässt, wenn aus den Opfern Täter werden.
Hiermit sei noch einmal versprochen: Nicht nur das Ehrenfelder Spitzelland mit Honigtopf-Anschluß wird abgebrannt. Manchen wurde erzählt, sie seien eine Elite. Wer hört das nicht gerne? Aber das gehört lediglich zu den Mitteln der systematischen Abrichtung, die leider krank machen kann. Und auch Kranke sind hin und wieder verantwortlich für das, was sie anderen antun.










21.10.09: Ich weiß, es ist kaum mehr zu ertragen. Aber jede Frau sollte wenigstens einmal solch einen Film gesehen haben. Den Sadismus der männlichen Möchtegern-Regisseure, die so aussehen, als ob sie es unglaublich nötig haben, ihr Selbstwertgefühl aufzuplustern. "Nicht wahr, dir gefällt das doch!". Die Frauen, denen der Ekel im Gesicht geschrieben steht, und die trotzdem leise und mit leicht brüchiger Stimme ein "Ja, es gefällt mir" von sich geben zwischen all dem Dreck, in dem sie sich aufgegeilt und gleichzeitig erniedrigt geben müssen. Frau sollte solch einen Film wenigstens ein Mal angesehen haben, um eine leise Ahnung davon zu bekommen, was in den Köpfen mancher Männer - und Frauen - vor sich geht. Und dann aktiv daran mitarbeiten, dass dieser Dreck verschwindet. Diesen Porno-Produzenten geht es übrigens angeblich schon wirt-schaftlich schlechter durch das Internet. Hier ein Exemplar, von dem ich mir einige Videos mit einem Trigger-Tiger angesehen habe, der meinte, das Erniedrigungs- und Zersetzungsspiel mit mir unter Zuhilfenahme diverser StiefelträgerInnen in Medien nach der Veröffentlichung von "Generation Blogger" spielen zu müssen. Diese sind damit als Beteiligte sichtbar geworden. Ein Trigger-Tiger, der im Glashausgewerbe aktiv ist, und der wohl auch wußte, dass ich als Politologin bei verschiedenen Stiftungen als Referentin für "Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen" gearbeitet hatte. Der sich nicht sicher war, ob ich nun undercover recherchiere oder nicht. Jemand, der nach außen ein liebevoller Vater ist und seinen angeschlossenen esoterischen Honigtopf von der Mutter hüten lässt, die selber am Glashausspiel beteiligt ist; jemand, der meinte, mir diesen Porno-Dreck zeigen zu müssen. Es gibt viel zu tun, damit der Dreck verschwindet und respektvolle Sexualität nicht nur im Film vermittelt wird. Vieles ist sichtbar geworden in meiner Umgebung. Es gibt viel zu tun auch für die Vermittlerinnen der Alten Religion!






"Sein Beruf: Porno-Produzent. Raymond Bacharach (64) alias John Thompson sagt das mit Stolz, auch wenn er dafür jetzt auf der Anklagebank sitzen muss ... 'Die Pornofilme, so die Anklage, lasse die „Verherrlichung und Verharmlosung der Gewalt erkennen“. Aber gerade darauf stehen viele Kunden und zahlen viel dafür. Herstellung, Vertrieb und Vorführung solcher Gewaltdarstellungen sind aber verboten. Paragraph 184a Strafgesetzbuch droht dafür bis zu drei Jahre Gefängnis an. „Die Vorwürfe sind zu pauschal“, wendet Bacharachs Verteidiger Alexander Eckstein ein. Das Leiden der Filmdarstellerinnen sei eine „schauspielerische Darstellung“. Und der Angeklagte betont, die Damen hätten freiwillig mitgemacht. „Davon gehen wir aus“, so die Staatsanwältin. „Sonst würden hier weit schwerwiegendere Straftaten im Raum stehen.“
Zitat aus den Kommentaren: "Hast du mal gesehen wie diese Frauen nachher aussehen? Warst du mal beim Dreh dabei? Bestimmt nicht, sonst würdest du hier nicht verharmlosend schreiben. Die Staatsanwaltschaft meint übrigens nicht daß die Filme hart (wieso hart? eher soft würdest du doch sagen!) an der Grenze (welche Grenze, Grenzen sind da um überschritten zu werden) sind sondern klar im Abseits, gewalt-darstellend, gewaltverherrlichen, gewaltverbreitend, verboten, kriminell!"







09.01.09: "Du wirst es nie begreifen, wenn du diesen Weg weitergehst. Durch Demütigungsrituale und Kontrollhandlungen wie GPS-Spielchen wächst niemand und wird zu dem, was er ist, sondern wandert lediglich weiter alleine durch die Welten. Zum Beispiel als AuftragsarbeiterIn und Kontrolle ausübendeR AnwerberIn an und mit der langen Leine. Mitten im SM-Milieu mit Hang zum fundamentalistisch religiösen und esoterischen Hakenkreuz-Ambiente. Ich hoffe, du findest irgendwann einen anderen Weg."










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Mittwoch, 13. Januar 2010

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Michaela Huber
Workshop
Rituelle Gewalt und Austieg aus Täterzusammenhängen



29. und 30. Oktober 2010
Clarion Hotel, Göttingen







"Rituelle Gewalt als organisierte sadistische Ausbeutung, die ritualisierten Charakter hat, kommt in der sog. „Kinderpornografie“ und „Kinderprostitution“ ebenso vor wie in der Zwangsprostitution von Jugendlichen und Frauen sowie in destruktiven Kulten (in Afrika auch bei der „Ausbildung“ von Kindersoldaten). Zweck ist die systematische „Abrichtung“ von Kindern und Frauen zur Benutzung für die jeweilige Tätergruppe. Wenn wir die Opfer behandeln, müssen wir beachten, dass sie sehr häufig auch gezwungen wurden, andere Opfer für Misshandlungen auszuwählen und/oder sie selbst zu foltern. (Kindliche) Opfer werden durch Verwirrung, bizarre Szenarien, der Vermittlung des Gefühls, sie seien „auserwählt“ sowie extreme Folter gezielt in ihrer Identität gespalten und müssen Dissoziation benutzen, um zu überleben. Was sollten wir bei der Aussteiger-Beratung und der traumazentrierten Psychotherapie mit Opfern ritueller Gewalt besonders beachten? Wie helfen wir ihnen, aus der zerstörerischen Bindung an die Täter äußerlich und innerlich zu entkommen? Wie gewinnen wir Täterintrojekte zur Mitarbeit? Was tun gegen systematisch ausgeführte Befehle (Programme“)? Wie unterscheiden wir „falsche“ von „echten“ Überlebenden? Mit Video-Demonstration und drei Stunden Fallsupervision."





Vorträge und Folien
Bei Pogramm-Problemen Schnellansicht über Stichworte-Suche
bei Google









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Dienstag, 5. Januar 2010

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Aufgrund des Links im Live Traffic Feed auf dieses Bild und eines weiteren Links zum Stichwort "Lamoryant" hier im Blog noch einmal zum Thema Dissoziation als Manipulationstechnik ein Ausschnitt aus: "Die mentale Manipulation - Medienmythos oder psychiatrische Realität?" Durch diese Anwerbe-Technik erklärt sich auch die schizoide Persönlichkeitsstörung mancher Mitglieder autoritärer Psychogruppen.





"Techniken der zwanghaften Überredung
Diese kann man in vier Typen einteilen:


Die Techniken des Verhaltens: Sie bestehen darin, die Beziehungen des Individuums zu seiner Umgebung zu verändern, und streben danach, den Austausch des Anhängers mit seinem früheren Bezugssystem zu kontrollieren.


Die emotionellen Techniken: Diese Techniken bilden eine Empathie zwischen dem Individuum und der Sekte, indem sie ein beständiges emotionelles Klima erzeugen, das darauf zielt, alle affektiven Bindungen und alle Emotionen zu unterdrücken, die auf die Vergangenheit gerichtet sind.



Die kognitiven Techniken: Der Intellekt stellt die einzige Barriere gegen die sektiererische Ideologie dar. Die Strategie der Sekte besteht darin, die Informationskanäle mit falschen Daten zu sättigen. Gleichzeitig bemüht sie sich, jede kritische Haltung zu verunglimpfen.



Die Technik der Erzeugung dissoziativer Zustände: Diese erzeugen pathologische Zustände (halluzinatorische oder delirische) oder rufen sie wieder hervor, die sie dann in das Lehrgebäude der Sekte integrieren ( Bsp.: Ein Delirium wird zu einer "Beziehung zum Kosmos")."





Anmerkung: Nun ist eine Beziehung ins große Ganze, zum Kosmos ja durchaus möglich. Wenn man denn lange genug auf dem eigenen inneren Weg geht. Dafür braucht es allerdings keine Drogen. Auch keine körpereigenen. Andere Fähigkeiten hingegen sind von Vorteil. Siehe zum letzten Punkt "Erzeugen dissoziativer Zustände" die im Blog wiederholt beschriebenen Mittel und Methoden. Und dann steht hier natürlich wie immer der obligatorische Hinweis auf Begehrlichkeiten diverser Dienste und Organisationen nach einer exklusiven Verbindung ins All mit Hilfe der Energie multipler Persönlichkeiten. Oder aber einer ordentlichen Portion Dope. Ganz nach dem Motto eines gerade aktuellen Buches: "Wer bin ich? Und wenn ja: Wie viele?" Was uns zum Beispiel Telepolis vor einigen Tagen wieder mit Links auf lustige Bilder aus den inneren eingeweihten Räumen der CIA versucht hat zu erklären.








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Sonntag, 11. Oktober 2009

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Nazis marschieren durch Berlin
via Kommentator Bystander



(Update: Die Anzahl der Kommentare steigt nicht, obwohl ich gerade selber in diesem Blog einen kurzen Kommentar schrieb?
Update: Und ein weiterer Kommentar von mir erscheint auch nicht?
Update: Kommentar wird jetzt gezählt.)



Anmerkung:
Zum Begriff "Bystander" siehe dieser Beitrag aus dem alten Blog "Morgaine And The Machine":






Elite-Training



Was kann ein Zusammenspiel von Technik, Internet und Psychologie bewirken? Als Commander Morgaine bei der Independent Sensitive Liberation Army (ISLA) habe ich zum Beispiel eines unserer jugendlichen Mitglieder beschreiben lassen, welche Szenarien im Rollenspiel "Life of Crime" aufgeworfen werden, die für ein Recruitment geeignet sind, da sie Mechanismen enthalten, die weiter unten beschrieben werden. Welche neue Möglichkeiten ergeben sich weiterhin aus der massenhaften Anwendung von Blogs? Wie und warum dissoziiere ich jemanden mit Hilfe von Blogs und anderen Trigger setzenden Medien? Den Begriff der Dissoziation werde ich ebenfalls weiter unten erklären. Zuerst gehe ich kurz auf die Frage des Wie ein, die die LeserInnen meiner Blogs teilweise bereits aus anderen Beiträgen kennen.
Es wird zum Beispiel in gezielt plazierten Artikeln und Blog-Beiträgen regelmässig genau das Gegenteil angedeutet, was der Lesende selber erlebt. Je intimer dabei das Erlebte, je strikter die gegenteilige Schilderung, desto intensiver die Wirkung. Beispiel: Der neue Partner, der als Feind, als Zuhälter dargestellt wird. Noch intensiver wird die Wirkung, wenn dieser Partner dann nach dem gleichen Muster handelt, in einer Situation also zwei vollkommen gegenteilige Botschaften aussendet. Bleibe bei mir, denn wir haben eine gemeinsame Zukunft. Und kurz danach dann die Botschaft: Ich werde demnächst nicht mehr da sein.
Diese Methode des Sendens sich widersprechender Botschaften kann bei intensiver Anwendung traumatische Auswirkungen haben und zur sogenannten Dissoziation führen. Hier eine Begriffserklärung, die auch die oben aufgeworfene Frage eines möglichen Warum beantwortet:





"Zur Konstellation der Symptome nach einem Trauma bei Erwachsenen gehört die Dissoziation. Dissoziation heißt einfach, sich von den Reizen der äußeren Welt abzuschirmen und in der inneren Welt zu bleiben. Tagträumen, Fantasie, Depersonalisation, Derealisation, und Fugue- Zustände sind Beispiele für Dissoziation (Putnam, 1991). Es gibt Abstufungen der Dissoziation -- vom einfachen Tagträumen zu tiefgehendem folterinduziertem Bewußtseinsverlußt. Häufige Beispiele sind aus Kriegssituationen beschrieben. Ein Soldat im Krieg kann sehr engagiert kämpfen, wenn das Feuer sistiert und wenn das Gefecht vorbei ist, entdeckt er erst, daß sein Herz rast, und er sieht erst dann hinunter und entdeckt die blutende Wunde an seinem Bein. Soldaten erleben das Gefecht oft wie ein Video (Derealisation), als ob alles weit entfernt wäre. Sie werden auf diesen Mechanismus gedrillt, er hat für sie oft eine überlebenswichtige Funktion.





Die Fähigkeit zu dissoziieren mitten im Terror scheint eine differenzierte Anpassung zu sein- bei jedem anders verfügbar. Einige Menschen dissoziieren früh im Arousalkontinuum -- einige Menschen dissoziieren erst im Zustand völliger Panik. Leidenschaftslos gesehen besteht der Vorteil oft darin, daß bei voll ausgeprägter Kampf- Fluchtreaktion die Denkfähigkeit herabgesetzt ist, eine partielle Dissoziation kann diese erhalten - und dem Soldaten erlauben ohne Panik zu kämpfen."





Diese Dissoziationstechniken beruhen zum Teil auf den uralten Kulturtechniken des Schamanismus. Welche Auswirkungen jedoch im Extremfall solch eine Behandlung haben kann, beschreibt Judith Hermann in ihrem Buch "Die Narben der Gewalt", zitiert im Blog "als-ob-leben":





"1.Der Patient war über einen längeren Zeitraum (Monate bis Jahre) totalitärer Herrschaft unterworfen, wie zum Beispiel Geiseln, Kriegsgefangene, Überlebende von Konzentrationslagern oder Aussteiger aus religiösen Sekten, aber auch Menschen, die in sexuellen oder familiären Beziehungen totale Unterdrückung erlebten, beispielsweise von Familienangehörigen geschlagen, als Kinder physisch mißhandelt oder sexuell mißbraucht wurden oder von organisierten Banden sexuell ausgebeutet wurden.





2. Störungen der Affektregulation, darunter
- anhaltende Dysphorie (verstimmung, gereiztheit, anm. mo)
- chronische Suizidgedanken
- Selbstverstümmelung
- aufbrausende oder extrem unterdrückte Wut (eventuell alternierend)
- zwanghafte oder extrem gehemmte Sexualität (dito)
(alternierend: wechselweise, umspringend)





3. Bewußtseinsveränderungen, darunter
- Amnesie oder Hypermnesie, was die traumatischen Ereignisse anbelangt
- zeitweilig dissoziative Phasen
- Depersonalisation/Derealisation
- Wiederholungen des traumatischen Geschehens, entweder als intrusive Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung oder als ständige grüblerische Beschäftigung.





4. Gestörte Selbstwahrnehmung, darunter
- Ohnmachtsgefühle, Lähmung jeglicher Initiative
- Scham- und Schuldgefühle
- Gefühl der Beschmutzung und Stigmatisierung
- Gefühl, sich von anderen grundlegend zu unterscheiden (der Patient ist etwa überzeugt, etwas ganz Besonderes zu sein, fühlt sich mutterseelenallein, glaubt, niemand könne ihn verstehen oder nimmt eine nicht menschliche Idenität an.)





5. Gestörte Wahrnehmung des Täters, darunter
- ständiges Nachdenken über die Beziehung zum Täter (auch Rachegedanken)
- unrealistische Einschätzung des Täters, der für allmächtig gehalten wird
- Idealisierung oder paradoxe Dankbarkeit
- Gefühl einer besonderen oder übernatürlichen Beziehung
- Übernahme des Überzeugungssystems oder der Rationalisierungen des Täters





6. Beziehungsprobleme, darunter
- Isolation und Rückzug
- gestörte Intimbeziehungen
- wiederholte Suche nach einem Retter (eventuell alternierend mit Isolation und Rückzug)
- anhaltendes Mißtrauen
- wiederholt erfahrene Unfähigkeit zum Selbstschutz





7. Veränderung des Wertesystems, darunter
- Verlust fester Glaubensinhalte
- Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung






Aufgrund dieser körperlichen und seelischen Gewalteinwirkungen, die bei manchem Elitesoldaten-Training oder in totalitären Organisationen eingesetzt werden, sind die Trainierten dann auch für derartige Massnahmen einsetzbar. Es kann in nicht mehr zu kompensierenden Streßsituationen, wie sie im Falle von körperlichen Gewalteinwirkungen und seelischen Demütigungen entstehen, zu Veränderungen im Gehirn kommen, die oft nicht mehr rückgängig zu machen und dem Borderline-Syndrom vergleichbar sind. "Die Versuche von Milgram und Zimbardo zeigen, daß der freie Wille in Zuständen der Regression erheblich eingeschränkt ist, und dass dieses Eingeschränkt sein eine Identifikation mit Ideologien bzw. stark vereinfachten Weltbildern erleichtert. Daher verwundert es nicht, dass in den meisten Armeen, Guerillaverbänden, Extremistengruppen und auch mancherorts Polizeieinheiten dieser Erde mit der Förderung von Feindbildern und der Errichtung von Größenphantasien gearbeitet wird, um die (meist) Männer auf ihre Tätigkeit – das Töten anderer - vorzubereiten. Dagegen hat die Bystander- und Retterforschung Erkenntnisse darüber geliefert, dass andere Sozialisationsformen, gefestigtere Charaktere / Persönlich-keiten hervorzubringen vermögen, die in Stresssituationen nicht in dem Maße mit Regression und Gehorsam reagieren."









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"An Männern, die zu Elite- oder Spezialsoldaten und in der Fortsetzung zu Folterern gedrillt werden, kann wie in einem „Lehrstück“ gezeigt werden, wie in diesen Ausbildungsgängen je nach Ausmaß der angewandten Gewalt Destruktivität entsteht. Massiver soldatischer Drill, dessen einschneidende Wirkung gesellschaftlich unterschätzt wird, kann, je nach Widerstandskraft des einzelnen bedeuten, Traumatisierung zu erfahren, deren Charakteristika u. a. Dissoziation, Regression, reaktive Aggression, implizite Gedächtnisspeicherung und spezifische Hirnveränderungen sind.





In vom Individuum nicht mehr zu kompensierenden Streßsituationen, wie sie im Falle von körperlichen Gewalteinwirkungen und seelischen Demütigungen entstehen, kommt es zu Veränderungen im Gehirn, die oft nicht mehr rückgängig zu machen und dem Borderline-Syndrom vergleichbar sind. Die Versuche von Milgram und Zimbardo zeigen, daß der freie Wille in Zuständen der Regression erheblich eingeschränkt ist, und dass dieses Eingeschränkt sein eine Identifikation mit Ideologien bzw. stark vereinfachten Weltbildern erleichtert.





Daher verwundert es nicht, dass in den meisten Armeen, Guerillaverbänden, Extremistengruppen und auch mancherorts Polizeieinheiten dieser Erde mit der Förderung von Feindbildern und der Errichtung von Größenphantasien gearbeitet wird, um die (meist) Männer auf ihre Tätigkeit – das Töten anderer - vorzubereiten. Dagegen hat die Bystander- und Retterforschung Erkenntnisse darüber geliefert, dass andere Sozialisationsformen, gefestigtere Charaktere/Persönlichkeiten hervorzubringen vermögen, die in Stresssituationen nicht in dem Maße mit Regression und Gehorsam reagieren.





Im Folgenden werden das Phänomen Gewalt in seinen Ausprägungen und seiner Entstehungsgeschichte, die Ausbildung von (Elite)Soldaten bzw. Folterern und die Auswirkungen auf deren Persönlichkeit untersucht. Danach wird eine Brücke geschlagen zu demütigenden Erziehungsmethoden im Allgemeinen und deren unter Umständen persönlichkeitsverändernde Folgen. Zum Schluß wird auf Faktoren hingewiesen, die als vorläufiger „Leitfaden“ für Gewaltprävention dienen könnten."








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Freitag, 28. August 2009

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Leider stimmt laut meinem Rechner weder die Datenbank im Blog des Holdenhof noch die im ISLA-Blog. Ich erhalte soeben für einige prägnante Stichwörter null Treffer. Beispiel: "Terroristen" "Soldaten" "Trauma". Die Beiträge habe ich teilweise noch im Kopf und scrolle daher durch das Blog-Archiv. Dieser Beitrag wurde zum Beispiel nicht gefunden. Die Verlinkungen im Beitrag funktionieren nicht mehr. Ich versuche auf dieser Seite, das Dokument zum Thema "Hell sehen nach Trauma, Mindcontrol, Dissoziation" wieder zu finden. Ulrich Gresch zitiert unter anderem die Trauma-Psychologin Michaela Huber, die in ihrer Praxis die merkwürdig starke Energie und die Fähigkeit einzelner Patienten erlebt hat, hell zu sehen. Die CIA beispielsweise entwickelte laut Gresch selbstverständlich Begehrlichkeiten und zielte in Versuchsreihen wie MKultra darauf ab, die Probanden absichtlich zu spalten, zu dissoziieren, um den spukhaften Geistertalk für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
Außerdem halten sich diverse Dienste gerne in Hexenkreisen auf und versuchen, die falschen von den echten Schamaninnen zu unterscheiden. Manche lässt sich gerne einspannen für verschiedene Zwecke. Alles klar ... ? Es gibt zu diesem Thema natürlich auch hübsche Fernsehfilme. Null Treffer - jedenfalls von meinem Rechner - auch zu "Counterintelligence". Gefunden habe ich meinen eigenen Beitrag schließlich über Google.









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Sonntag, 12. Juli 2009

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"Ich glaube, dass es viele JournalistInnen gibt, die ihre Arbeit immer noch sehr ernst nehmen und erwarte daher von ihnen Unterstützung." Nicht nur von manchen mit blauen Augen. Oder denen, die sich auskennen mit dem Thema Hell Sehen und "Dissoziation nach Trauma und Gehirnwäsche". Die Göttin hilft gegen den Missbrauch von Menschen und Geistern.









Once we met in secret, in the dark
And whispered our words into the wind.
Now the work is free once more
And open to those who seek it.
For this we give thanks.



Marion Weinstein, Earth Magic













































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Montag, 22. Juni 2009

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"Mit der Umsetzung des Tugendterrors im Alltag reicht der Arm des Staates bis in die Intimsphäre seiner Bürger. Zwar fehlt der Zuchtgedanke, der in der nationalsozialistischen Rassen-gesetzgebung zu finden ist, doch ist auch hier eine biopolitische Grundierung kaum zu übersehen, deren Dreh- und Angelpunkt die Kontrolle der Sexualität ist. Mit der patriarchalischen Ausrichtung des Rechtssystems und der Praktizierung von Körperstrafen tritt die staatliche Macht ihren Untertanen unmittelbar gegenüber. Diese Unmittelbarkeit von Macht ist ganz nach dem Geschmack autoritärer Charaktere hierzulande, denen das Konzept von der Souveränität des Bürgers als Rechtssubjekt seit jeher zu abstrakt ist.





Angesichts dieser Dispositionen ist es, ganz unabhängig davon, ob es auf iranischer Seite überhaupt zu einer Carl Schmitt-Rezeption gekommen ist, nachvollziehbar, dass hiesige Epigonen Schmitts wesentliche Elemente seiner katholisch grundierten politischen Theologie in der Theokratie Irans wieder erkennen. Der Iran ist ein moderner autoritärer Staat, dessen Machtgefüge unter Ahmadinedschad zunehmend hermetischer wurde. Er kennt damit nur noch die Kräfte des Staates auf Seiten Ahmadinedschad und seine Gegner. Ganz wie bei Schmitt verdichtet sich damit das politische Feld auf zwei Pole. Angesichts der Totalität dieser beiden letzten verbleibenden Möglichkeiten wird für Schmitt aus der Politik eine Offenbarung, die nur noch den gläubigen Parteigänger oder den ungläubigen Feind kennt: Assoziation oder Dissoziation."








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Donnerstag, 4. September 2008

Viele Teil-Persönlichkeiten,

von denen jede auf einen Reiz reagiert. Vorhin ein interessantes Blog-Beispiel dafür gelesen. Ein negativer Reiz wird gesetzt: Wer an bestimmte Wirkungen glaubt, gehört in den Kindergarten. Es fällt das Wort Satanismus, aber nicht das Wort Dissoziation. Dieses Fremdwort im Kindergarten ist wohl auch ziemlich unwahrscheinlich. Interessant zu sehen: Der den Reiz setzende Avatar, eine keltische Kampftante, spielt sich als Gouvernante auf, wedelt einmal mit dem Wort "Kindergarten" - Und schon kuschen die Kleinen. Jedenfalls der Kind-Anteil, der doch so gerne männlich und erwachsen sein will. Und für den deswegen Assoziationen mit dem Wort "Kind" auslösende Trigger sind. Beschämt wirkt der Kleine. Hat sich da etwa jemand über ihn lustig gemacht? Und deswegen wird er der Tante, seiner Gouvernante, natürlich zeigen, was wahre Männer sind.


Als Leserin ist man fast geneigt zu rufen: Hallo Kampfzwerge! Wir sind alle ab und zu gerne albern wie kleine Kinder. Und deswegen, kenntnisreiche Lady der Lauscher-Lounge, lassen sie doch die Kleinen ruhig laufen! Und gehen sich ab und zu besser 'ne Dose Sperma einfach um die Ecke kaufen.

Montag, 18. August 2008

Blaue Augen

Was ist denn hier los? Teilweise heftig und hoffentlich Märchenstunde! Gefunden über einen meiner alten Links, der auch von hier, oder von hier aus unter dem Punkt "Dissoziation nach Trauma und Gehirnwäsche" erreicht werden kann. Um nicht einseitige Feindbilder in diesem Blog zu schaffen, habe ich bei Google "Russland, Gehirnwäsche, Dissoziation" eingegeben und bin zuerst wieder einmal hier gelandet. Ich suche weiter. Zum Beispiel mit: China, Saudi-Arabien, Ukraine, Jugoslawien, Burma ...




Freitag, 15. August 2008

Dissoziative Störungen

Es wäre sinnvoll, wenn sich - nicht nur - manche der buddhistischen Ladies, die eine oder andere Esoterikerin und mancher Mann mit dem Thema Dissoziation nach Trauma und Gehirnwäsche befassen würde.



Zu berücksichtigen gilt:

"Bei der Beurteilung dissoziativer Störungen sind laut DSM-IV transkulturelle Aspekte zu berücksichtigen, da es Gesellschaften gibt, in denen dissoziative Zustände Bestandteile kultureller Aktivitäten oder religiösen Erfahrungen sind. Da Dissoziation in dem Sinne nicht krankhaft sei und beim Betroffenen nicht zu Leid führte, er auch nicht um Hilfe bitte, könne sie hier nicht als pathologisch beurteilt werden."