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Freitag, 14. Mai 2010

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Organisiertes Stalking.de: Zur ersten Methodenanalyse ganz nett. Es ist immer wieder interessant, wer warum aufklärt und arme Opfer abfischt auf den Spielfeldern der Fotzenfirmen "Tarnen, Tricksen, Täuschen." Wie wir jetzt ja fast alle wissen, müssen nicht nur in Köln, sondern vor allem in Stuttgart und Berlin irgendwo ein paar größere Nester sein, siehe den zitierten Text unten. Arme Literaturnobelpreisträgerin Hertha Müller, die auf der Seite auch erwähnt wird. Warum steht auf "Organisiertes Stalking" eigentlich der Absatz, dass Hinweise auf Organisierte Kriminalität von der Polizei angeblich nicht bearbeitet bzw. Akten sogar gelöscht werden? Vielleicht, damit man sich eben nicht an diese wendet? Ich nehme doch nicht an, dass die Tieftaucher-Tätigkeiten, die manchmal in allzu trübe Gewässer führen und die intelligente, kreative, vielleicht auch erfolgreiche Frau dann nicht mehr weiß, ob sie bei der leicht paramilitärisch organisierten Elite oder doch eher beim Dienst oder gar bei beiden gelandet ist, schon allzu erfolgreich waren. Trotz inniger Zusammenarbeit auf deutschem Boden nicht erst seit dem 11. September 2001. Den Hinweis auf das Abfischen auch in der SM-Szene nicht nur mit 666-Ambiente finde ich jetzt gerade auf der Seite leider nicht mehr vor lauter Zahlenmagie, wie zum Beispiel ebendieses 666-Ambiente oder aber das Wahlhelferwirken mit Profi-Computerkenntnissen mit und ab 18. Hier ein paar Zitate:





"Die Opfer häufen sich auffallend im Raum Berlin und im Raum Stuttgart. Die Mehrzahl der Opfer ist weiblich; die meisten Opfer sind 50+; die Mehrheit hat ein Hochschulstudium abgeschlossen; unter den Opfern finden sich auffallend viele (erfolgreiche) Selbständige, deren Karriere durch Unbekannte zerstört wird (z.B. Rufmordkampagnen im Internet, Ausspionieren ihrer PC-Festplatte, Diebstahl ihrer Kundendaten und geistigen Eigentums, von ihnen entwickelte Produkte werden plötzlich unter anderen Namen vermarktet usw.) ..."






"Wie Klaus Jansen in dem Interview betont, müsste die örtliche Polizei jede Anzeige auch unter dem größeren Aspekt von organisierter Kriminalität betrachten. Wie jedes Opfer von organisiertem Stalking, das uns bekannt ist, bisher festgestellt hat, tut die Polizei dies jedoch ganz systematisch nicht. Im Gegenteil – sobald eine Straftat nach organisierter Kriminalität aussieht, wurde das Verfahren bisher noch jedes Mal eingestellt. Wiederholungen derselben Straftaten an unterschiedlichen Orten, die am selben Opfer innerhalb eines kurzen Zeitraums verübt werden und daher auf organisierte Kriminalität deuten, werden schlicht ignoriert, die Akten und Aktenzeichen der einzelnen Anzeigen gelöscht. Straftaten, die aufgrund ihrer technischen Versiertheit auf organisierte Kriminalität hinweisen, werden als „nicht möglich“ abgetan und gar nicht erst polizeilich aufgenommen. „Wenn Nachrichtendienstler aus dem alten System, die Familienväter sind, sich zum Beispiel mit dem Geldfälschen auskennen und sie dann plötzlich arbeitslos werden, werfen sie möglicherweise ihre menschliche Ethik über den Haufen und suchen sich neue Betätigungsfelder. Wir haben mittlerweile aber auch eine Mischung aus Verbrechersyndikaten, die mit nachrichtendienstlichen Expertisen und zunehmend wirtschaftlicher Kompetenz angereichert sind“ (...)"






"Auch zahlreichen Opfern von organisiertem Stalking fällt seit Jahren auf, dass die ausführende Täterschicht vor allem in der Autobranche (darunter auffallend häufig Daimler-Mitarbeiter), der Baubranche, der IT-Branche, in Sicherheitsfirmen und Schlüsseldiensten, aber selbst unter Mitarbeitern der Telefongesellschaften und unter Bankangestellten zu finden ist. Vor allem in den neuen Bundesländern scheinen sich auch viele Mitarbeiter in Behörden aller Art aktiv an dieser neuen Form der organisierten Kriminalität zu beteiligen. Auch finanziell schwache Gruppierungen, die für ein illegales Zweiteinkommen besonders anfällig sind (Hartz-IV-Empfänger, arbeitslose Jugendliche, Kleinverdiener, Motorradgangs) wirken bei organisiertem Stalking auffallend häufig und in größeren Gruppen mit. Des weiteren melden Opfer von organisiertem Stalking unabhängig voneinander deutliche Beobachtungen, dass sich unter ihren Tätern auffallend viele polnische, russische sowie türkische Staatsbürger befinden. Offensichtlich hat sich wie in Italien, Griechenland und den ehemaligen Ostblockstaaten auch in Deutschland systematisch eine Schattenwirtschaft aufgebaut, an der die ausführenden Mittäter sich in einem inoffiziellen (Schwarzgeld-)Nebenjob etwas dazu verdienen, ohne ihre jeweiligen Aufträge und deren Hintergründe zu hinterfragen, während die Hintermänner in den höheren Etagen der deutschen Wirtschaft und Behörden sitzen und mit den kriminellen Machenschaften zwar nicht in Verbindung gebracht werden können, jedoch sehr viel illegales Geld an ihnen verdienen.Im Unterschied zu anderen Ländern, auf deren korrupte Strukturen die deutschen Medien offen hinweisen, wird diese Unterwanderung unserer eigenen Wirtschaft, Behörden und Regierung durch ein breites Netz von Drahtziehern, Kriminellen und Mittätern in den offiziellen Nachrichten so wenig wie nur möglich erwähnt, vermutlich um den sozialen Frieden im Land nicht zu gefährden und um weiterhin das saubere Bild aufrecht zu erhalten, das Deutschland noch immer nach außen hin präsentiert. (Abb. oben: Jürgen Roths positive Reaktion auf unsere Webseite)." Zitatende.







In der Werbebranche sagt man dazu auch "Branding". In schlechtem Deutsch: Ein Image verpassen.












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Montag, 1. Februar 2010

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"Dass italienische Terroristen in einem Land des Ostblocks paramilitärisch ausgebildet wurden, ist von besonderer Bedeutung natürlich auch für die hiesige kritische Aufarbeitung der "bleiernen Zeit." Denn zwischen Italien und Deutschland gab es viele Parallelen. Beide waren die Frontstaaten im Kalten Krieg. In Deutschland war der Ostblock gleich nebenan (und in Berlin drumherum) und in Italien war er mit der im Westen einmalig starken KPI im Landesinneren sehr präsent. Die KPI war - ganz anders als die deutsche DKP - eine starke gesellschaftliche Kraft, deren Vertreter in Politik, Justiz und Medien gut verankert waren und in der kulturellen Welt eine dominante Rolle spielten.






Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Maßnahmen, die im Terrorismus in den beiden Ländern geheimpolitisch durchgesetzt wurden, sehr ähnlich waren. Das hat 2001 sogar General Gianadelio Maletti, seinerzeit der 2. Mann des militärischen Geheimdienstes SISMI, vor Gericht eingeräumt, als er im Zusammenhang des vorletzten Prozesses zur Aufklärung des Bombenattentats an der Piazza Fontana zur "Strategie der Spannung", also der "Stabilisierung durch Destabilisierung", befragt wurde.[25] In seiner Aufsehen erregenden Zeugenaussage, über die zwar keine deutschen, aber alle großen italienischen Medien berichteten, zeigte er sich darüber verbittert, "auch für andere bezahlen zu müssen" und enthüllte, dass die CIA nicht nur in Italien, sondern auch in Deutschland die Aktivitäten rechtsextremer Gruppen koordinierte." Deutschland sei für die Strategie des "unorthodoxen Krieges" sogar noch wichtiger als Italien gewesen."






(Oh weia. Da wird in den Kommentaren aber abgerechnet. 666 als Name zu nehmen, zeugt von einem gewissen Aufmerksamkeits-drang. Aber ganz so ist er denn nicht, wie er sich gibt. Der labile Junge aus der Nachbarschaft. Eine echt interessante Rolle. Das allerdings scheint man wohl bemerkt zu haben. Wirklich wunderbares Theater. Manche vermuten halt selbst hinter Elfen-Türen einen jüdischen Türsteher mit sichtbarer Muskelmasse und trommeln daher die internationale Kleinbürger-SA zum Einsatz. Aus dem Schatten ab ins Licht, Ihr LichtarbeiterInnen!)










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Samstag, 26. November 2011

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Und damit solche Typen aus dem Netzwerk der faschistischen Internationale nicht noch reicher werden auf andere Leut's Kosten, Typen, die dann, wenn man ihnen den Piratenstiefel ohne Knarre in die Tür stellt, nicht zahlen wollen, gibt's halt gegen Vergesslichkeit, Zahlungsunwillen oder verschwundene und geleerte Akten die alternative Piratenausrüstung. Mit geeignetem Gerät. Wir sind bei 2 mal 5. Die Organisation der sensitiven und weise wirkenden "Economic Hit Women" potenziert das gerne. Wie man sensitiv wird? Nun, entweder ist man das von Natur aus. Oder man wird sensitiv, wenn man bereits als Kind im schauspielernden Lügenhaus als kostenlose Tarnung herhalten musste. Oder man wird es auf anderen Wegen.
P.S. Mein Bloggeraccount rät jetzt, einen Psychiater zu fragen? Da rate ich dann zum persönlichen SDI. Vielleicht kann man das ja irgendwo als eigenes Zusatztool zur Wohnraumüberwachung der anderen erwerben? Eventuell mit modischem Tarnnetz, das sich den Farbwechseln im Fischteich anpasst, wobei die überwiegende Farbe im Teich ein hässliches Kackbraun ist, nicht zu verwechseln mit glänzendem Gold-Braun. Ein Tarnnetz für die vielen kleinen Fische im Wasser gegen den Anflug von vielen kleinen Piraten-Paten? Nun, das Fischefangen mit Spezial-Gerät ist natürlich nicht so schön. Aber um Missverständnisse zu klären wie das, was 666 eigentlich in welchem Kontext bedeutet, wer wann wieviel zahlt, braucht man einfach hin und wieder Spezialgerät für frischen Fisch. Und eine professionelle Piratenausrüstung. Was heisst eigentlich "frischer Fisch" auf türkisch? Die internationale Organisation der weise wirkenden Frauen freut sich jedenfalls auch über ihre türkischen Piraten-Patinnen, die gut gerüstet den Fischfängern und den kleinen braunen Fischfotzen aus den kackbraunen Tümpeln dieser Welt einen bemerkenswerten Besuch abstatten werden.
P.P.S. Och neee, wie niedlich. Wieder mein Blogger-Account. Also gut. Gaaaanz langsam und leise noch ein kleines Geheimnis: Weise Frauen wirken sehr sexy ...
Naa, dämmert's da draussen?
















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Montag, 28. Dezember 2009

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Was für ein Zufall. Links auf sehr deutsch Nationales mit der leider allzu gerne missbrauchten blauen Blume der Romantik. Internet-Links im Netzwerk auf Websites schaffende, weibliche Opelfans mit Vorliebe für angeblich sehr deutsche Schrift. Ein kleiner Abstecher in die Tierarztwelt der neuen Bundesländer. Tatoo-Werbung ins Motorrad-Milieu mit leicht verschnörkeltem Hakenkreuz-Ambiente, das Biest 666 in Blutmanier, Links ins erotisch harte SM-Milieu. Undsoweiter. Undsoweiter. Tja. Da wird offen Flagge gezeigt. Und manche gehen gerne gemeinsam auf die Jagd. Zum Beispiel auf Frauen mit roten Haaren und großen Nasen. Die Kleinbürger-SA versucht seit längerem an verschiedenen Orten, sich zu formieren. Und mittendrin mancher Spitzel vom Dienst. Männer - und Frauen - für alle Lebenslagen. Zum Beispiel der Mann, der anderen gerne ein Image verpasst durch das Verschicken von ekelhaften SMS, von denen er weiß, dass diese Flügel bekommen. Oder der ein Image versucht zu verpassen durch das ausführliche Erzählen vom gemeinsamen Sex beim Praktikanten, der Interesse gezeigt hatte. Mann weiß schließlich zu spalten mit allen Mitteln. Mann weiß, wie er Frauen inspiriert zu Besuchen von Porno-Seiten auf dem Computer. Einem Computer, der natürlich auch offen ist nach allen Seiten. Man weiß ja schließlich, wie sie so sind, diese jüdisch angehauchten KünstlerInnen und Intellektuelle. Die sind doch alle pervers und wollen dem deutschen Blut und Boden nur Böses. Und erst recht die Frauen. Diese Alte, die dieses Buch über's Bloggen geschrieben hat? Bestimmt ist die vom Feind geschickt. Der die deutsche Medien-Industrie zerstören will. Die muß man doch irgendwie davon abbringen, weiter zu bloggen. Und so geilt sich denn der Leithammel an der Theke mit einem Grinsen auf den Lippen daran auf, wie die Kleinbürger-SA sich wieder einmal als nützlicher Idiot erweist und in der Kneipe das Spiel mit verteilten Rollen gegen die Frau spielt. Diesen Frauen muß man es schließlich mal so richtig zeigen. Natürlich kann man das nicht offen tun. Aber so ein bisschen gemeinsam im geheimen gegen die. Da kann man doch was tun. Und wieder einmal lässt sich die neue Kleinbürger-SA wie schon in der Vergangenheit lenken, leiten und von hinten anschieben. Lenken und leiten nur allzu oft unter falscher Flagge. Man hat Erfahrung damit, wie und wo man sie abholt. Wie man sie einsetzt gegen andere. Alles ist erlaubt, um andere auszuschalten. Auch Kontaktaufnahme unter falschen Vorzeichen, denn so ein Vogel kann wirklich sehr wertvoll sein. Auch als Lockvogel für einfallende andere Dienste. Die füttert man mit den Ideen, die der komische Vogel dank seiner Fähigkeiten einfach mal eben aus dem kollektiven Bewusstseinsfeld holt. Die Ideen kann man prima an andere Dienste abgeben, wenn diese sich die Ideen nicht gleich selbst abholen dank Tarnung und Technik. Ansonsten hilft man halt durch gezielte Fragestellungen etwas nach und lässt die ukrainische Hilfstruppe mit englischen Passwort auch mal ran. Sieht sehr genau, wo und wer diese Ideen verarbeitet. Und falls beim Sex mit dem vielseitig brauchbaren Vogel irgendwas schief geht, hat man natürlich auch immer ein Mittel an der Hand, das man heimlich verabreichen kann. So, wie man das in diversen Diensten eben tut. Erlaubt ist alles.





Erlaubt ist offenbar alles auch bei diesem Mann, der dem Wort Kriegsnutte einen ganz neuen Klang geben kann. Der Mann, der Frauen anleitet zu Spitzeldiensten. "Recherche für mich machen", wie er das mal nannte. Zum Beispiel im sehr deutschen SM-Milieu? Der Mann, der ein wirklich süßes kleines Ei gelegt hat in die braune Brühe, und der gerne eine etwas autoritäre Haltung einnimmt, selber aber geführt wird an der weiblichen langen Leine, indem ständig jemand auf der Leitung hängt, der bei Bedarf im passenden Moment telefonisch einschreitet. Hin und wieder so volkspädagogisch einschreitet, wie man das halt macht in etwas bildungsbeschränkten Kreisen. Da wird dann notfalls auch die Mutter an den Weihnachtsbaum gekarrt, die sich nie gekümmert hat, denn die Esoterikfachfrau von der Kleinbürger-SA hatte offenbar auch vom gemeinsamen Telefonat gehört, in dem der geführte Mann Angst geäußert hatte, jemand anderer könne tatsächlich denken, er sei nur im Reagenzglas gezeugt. Was eine ganze Menge sagt über die eigene Befindlichkeit, das eigene Trauma. Was ist eine Familie? Die, die man gegeneinander ausspielen kann? Die man auswechseln kann wie warme Unterwäsche so wie früher? Von einem Platz zum nächsten? Wie schön, wenn einem dann ein weiterer warmer Platz angeboten wird. Und so werden alle Register gezogen in der vermeintlichen Familie. Es werden alle Register gezogen beim Mann, der andere lediglich als Lockvogel benutzt. Und deswegen große Angst davor hat, selber benutzt zu werden. Der Mann, der es wagt, mir zu sagen, ich hätte ein Schandmaul, weil ich meinen Mund aufmache und nicht schweige: "Du bist nicht zu gebrauchen. Du schweigst nicht."
Genug gehört? Mir jedenfalls reicht mal wieder, was ich vorhin entdeckt habe. Was für ein widerlicher Ausschnitt einer kleinen beschränkten Welt.
Hier im ISLA-Blog wird weitergemacht mit der Kraft symbolisch anmutender Sprengarbeit gegen allzu dumme Gedanken von Leitkulturen und anderen vermeintlichen Überlegenheiten aus dem Milieu von Nussschulen. Demnächst dann auch mit mehr professioneller Förderung und Unterstützung.









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Freitag, 3. September 2010

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Eintrag von 11:05 Uhr


Dies ist der Cache von Google von http://www.kadima.org.il/. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 29. Aug. 2010 08:25:21 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen



Proxy Error
The proxy server received an invalid response from an upstream server.
The proxy server could not handle the request GET /tzipi_livni.
Reason: Error reading from remote server
Additionally, a 404 Not Found error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request.
Update:
http://twitter.com/tzipi_livni
jetzt erreichbar





Update: Cache von "Prime Minister's Office" erreichbar.
Eingabe "PM Israel" bei Google: Ergebnisse nicht anklickbar.
Update: einige Ergebnisse anklickbar. Bei der offiziellen Seite ist weder der Cache noch die aktuelle Seite erreichbar. Wegen Überlastung?



Update: Und diese Blogger-Werbung in meinem Account stelle ich nun einfach unkommentiert für die Informierten ein:
"blau feiert 5. Geburtstag
10€ Bonus + 35€ bei Nummermitnahme. Jubiläums Aktion nur bis 15.09.!
blau.de"






Wie geht's denn so dem Blau im Simrock nicht nur an der Theke? Manchmal soll diese Farbe ja wirklich von Vorteil sein, wenn beispielsweise jemand aus Versehen die Kasse geklaut hat, die dann ganz schnell wieder auftaucht? Für die Vernetzung der Internetseite, gestaltet von der Opel-Fan-Webseitengestalterin mit Vorliebe für etwas sadomasochistische 666-Erotikanbieter hatte der Mann mit den ausgiebigen Computerkenntnissen und Anwerberaufgabe auch gesorgt. Der Mann, der vielseitig einsetzbar ist und auch seit vielen Jahren als Wahlhelfer arbeitet. Hoffentlich sind sich da einige nette Ehrenfelder ganz sicher, wer da wessen Taucherbrille aufgesetzt hat. Und manche Kölnerin sollte besser so früh wie möglich den Lackmus-Text machen. Spielt ihm doch mal "Simply Red: Say You love Me" vor. Wenn er wütend wird, obwohl er euch professionell liebevoll in die Decke einwickelt, wenn euch kalt ist und er mit euch ausgiebig vögelt und stöhnt, ist er wieder als Anwerber im Einsatz. Was er im Erotik-Shop selber andeutete. Aber vielleicht mögen manche Ladies ja auch einen professionellen Anwerber als Freund und (Ersatz-)Vater? Die Geschmäcker sind sehr verschieden. Und manche Lady arbeitet ja auch mit Ganzkörpereinsatz im Gewerbe. Wenn dann Anwerber auf Anwerberinnen treffen.
Manche hetzen auch nachts auf gelbe Autos kleine Jungs auf Abenteuer-Reise, welche dann Navigationsgeräte mit Dreharm aus dem Auto klauen, indem sie kurzerhand die Scheibe einschlagen. Was vom Viel-SMSler ungefähr eine Stunde vorher nachts symbolisch per SMS angekündigt wird mit: "Der frühe Vogel fängt den Wurm", ein Spruch, den ich im Zusammenhang mit unserem Buch "Generation Blogger", dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs, auch schon mal gelesen hatte. Natürlich wird die Empfängerin der SMS aber wieder mal für paranoid erklärt, als sie die SMS derart interpretiert. (Update: Die externe Datenbank will leider nicht mehr die vielen Beiträge mit dem Wort "paranoid" verlinken? Oh wie schade! Auch den Beitrag nicht, in dem steht, wenn ich aussagen würde, würde er sagen, ich sei paranoid?) Ein Vorgang, der ja im Gewerbe der "Dirty Trickser" Tradition hat. Der Vorfall des geklauten Navigationsgerätes verleitete den netten Beamten am nächsten Tag übrigens zu der Äußerung, manche geklaute Kleidung aus Autos finde sich schon mal im Mediapark wieder.
Update: Danke für die weitere Werbung in meinem Blogger-Account. Natürlich sorgt das für "Traffic" bei den Seiten. Besuche bestimmt auch von denen, die nicht erst zum Jagen getragen werden müssen und gerne mal echt authentisch labil wirken wollen im Honigtopf.
Update: Oh wie schade! Die externe Datenbank-Abfrage "Wurm" bringt kein Ergebnis? Dannn muß ich wohl den Eintrag vom 30.5. hier noch mal ins Blog setzen:






"erzähl noch was vom bösen Castro,
dessen verhexte Anhänger Kennedy getötet haben
Du hättest besser MEINE Seminare für Polilitsche Bildung besucht, du Clown!!!
Und das "Taschengeld", mit dem du versucht hast, mich bisschen zu locken ganz am Anfang? Mit paar Pornobildchen dabei?
Boah, du ANFÄNGER!!!
Unverschämte SMS geschickt, während man mit anderen "auf dem Bett liegt", um sicher zu sein, dass sie nicht vorbeikommt. Hahaha.
Und du hast noch "ganz andere Sachen gemacht"? Ach, wirklich???
Du bist einfach nur jemand, der Frauen in Wirklichkeit hasst.
Eben als Zuhälter geeignet, der versucht, Frauen wie mir in die Wade zu beissen, indem er sie belügt und für blöd verkauft.
Tja. Nutzt gar nichts, wenn deine Tochter Hubschrauber bastelt ...




Der Chef vom Bahnhof Zoo. Wenigstens etwas Karriere.
So, dann werden wir halt auch C.A. ein wenig aufklären.
Du Möchtegern! Und immer schön an das Meeting auf dem Spielplatz denken.
Der frühe Vogel fängt den Wurm? (Eingeschlagene Autoscheiben und prophetische SMS-Sätze?) Stimmt ...! (Im Mediapark soll übrigens angeblich ein Teil der Beute aufgetaucht sein.)





... aber frag ruhig noch mal jemanden gleich beim ersten "Date", bei dem du mir ja soooo soft in die Augen gesehen hast, wer denn nu ins Weiße Haus geflogen sein könnte ... (oder ob ich denn auch der Meinung sei, dass es ein Kommunikationsproblem z.B. bei der CIA gab?)
So, ... Und nu geh noch bisschen Combat 18 spielen im blau-weissen Raumschiff.
Ich hole mir derweil gelb-grüne Wüstenschutzmützen.
ganz ohne emotionale Dreckslügen!!!
bis dann"

















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Samstag, 13. März 2010

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"ach je ....
jetzt diese nummer.
die firma zersetzt. und redet einem dann den misserfolg als persönliches scheitern ein. *gähn*
offenbar angst, dass es zu teuer wird.
oder keine ahnung von meinen preisen gehabt.
aber man hat wirklich geschmack



geh noch was zum deutschen opel sm-club mit tierischem 666-ambiente. ganz in blau
gonzo-like führen und ficken is ja eher dein stil."





geht dir dabei einer ab, anderen frauen ihren Tagesablauf zu triggern und sie dann für verrückt zu erklären
hast du sonst kein selbstbewusstsein?
mein mitleid!
und nicht vergessen: 5
seit erscheinen von gb 750
mal sehen, was die geistern sonst noch für ideen haben




Ach, übrigens:
danke für die Korrektur des Rangs, den ich aus Versehen falsch bezeichnete.
Major war er natürlich.
Er, der so früh in Erscheinung trat
und doch wirklich gut verstehen könnte, wenn man (als Jude?) aus Deutschland auswandern würde.
wollte er da ein wenig nachhelfen, indem lunte an leute gelegt wird?
in einem fall fragt sich allerdings, wer da an wen lunte gelegt hat.
und wer da an wen geraten ist.
denn dieser herr triggert ja auch gerne das leben der anderen.












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