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Mittwoch, 13. September 2017
































"Women are supposed to be very calm generally". Soeben in meinem internen Tumblr-Account.




http://astra-and-lilith.tumblr.com/post/165297127845/it-is-in-vain-to-say-human-beings-ought-to-be




Für die Farben kann ich nix. Die waren im internen Account noch nicht zu sehen. Jetzt sollte hier noch das Bild einer hässlichen rothaarigen Hexe eingespielt werden. Nicht wahr, Dietmar B.? Hach ja. Diese Phobien aber auch. Und diese lauten Frauen. Ein wenig Kulturgeschichte hilft da aber vielleicht heilen. Und der Satz passt dann doch. Leider leider nicht zu mir. Ja. Ich bin laut. Hin und wieder. Ähhhm. Manchmal. Verrückt. Mad. (Macht ma ‘ne Technikontrolle. Passend zum Aufzug habe ich hier soeben etwas Ziehen im Unterleib. Ich liebe das Enttarnen von Fotzen … ) Leide wohl unter dem Tourette-Syndrom. Wie viele “Little People”. Habe eine schizoide Persönlichkeit. Und ein olivgrünes Portemonnaie …





17.55 Uhr. Das kleine Plastik-Pferd flog eben dank des Windes gezielt von der Fensterbank in die Regenrinne. (Ach du große Güte. Wir haben bei Pinterest gerade den Wettbewerb der Plastik-Pferde ... Das ist das Pascha-Paradies.) Und hier wurde es zeitgleich etwas dunkel am Bildschirm. Der schwarze Stecker muss wohl wieder für Helligkeit sorgen. Und da unten höre ich die Tür. Des Autos. Tja. Wir hatten heute nachmittag schon mal so einen ähnlichen Fall. Wie sagte da noch jemand: Man muss den Wind da einfach für die eigenen Zwecke nutzen. Ich mache mir jetzt noch eine Tasse Kaffee. Update: Ja ja ... Am weißen Kleiderbügel aufgehängt ... Und automatisches Scrollen auf den Mohn. Mit dem spitzen Stab. In der rosa Schüssel mit weißen Punkten... 5! Nächste ... Das Sammelbecken der Verfolgten. Protokoll!


































Samstag, 14. April 2012

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Ich finde es nur mässig lustig, wie das Zusammenspiel von Massenmedien, Diensten und Großkonzernstrukturen aller Länder weiterhin versucht, Netze zu knüpfen und zu verteidigen mit allen Mitteln und Methoden. Die Freeware auf der verlinkten Seite würde ich persönlich nur dann herunterladen, wenn man viel Vergnügen am Spiel hat. Das soll es ja auch geben. Genauso wie Leute, die mal echt authentisch labil oder ein wenig schizoide bis borderlinerisch wirken wollen. In Foren aller Art trifft man dann auf angeblich Gleichgesinnte, die nur zu gerne ihre Hilfe und Visitenkarte verteilen. Man kann sich auch von Mucki-Männchen endlich, endlich zeigen lassen, wo denn nun der ganz persönliche G-Punkt liegt. Haben gespaltene Persönlichkeiten eigentlich mehrere davon? Heute schon den örtlichen SM-Club besucht? Nicht nur unabhängige BloggerInnen stören das Big Business der Big Brothers. And few Mothers. Gerne. Ganz im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen. Wer finanziert eigentlich Ria Novosti? Wer die Jerusalem Post? Oder Haaretz?
Ich könnte natürlich auch fragen: Was haben eigentlich gestern an meinem Bildschirm ein Blog-Eintrag des schwulen bis bisexuellen Hendryk Broder auf der Achse der Guten mit einem Link auf die Seite des schwulen Volker Beck, bestückt mit grünen Luftballons in schwarzer Umgebung, zu tun mit dem Bild eines schwarzen runden Gas-Druckmesser auf Ria Novosti, und mit einem Zeppelin gestern abend in schwarz rosa, gelb, türkis über mir am Himmel mit der Aufschrift "Gas ganz einfach", oder so ähnlich, und dem Bild eines Euro, was mich irgendwie auch erinnerte an meine Mail von vorgestern "Das geht ganz einfach. Ein runder Tisch wird von mir dekoriert. Und eine Karte steht mir mit Nummern zur Verfügung", an den Absender, der mir auch den Link auf die oben genannte Seite mit der Freeware sendete?
Tja, meine Herren, wenn Sie dachten, Sie könnten die Medien-Claims unter sich abstecken mit allen Mitteln und Methoden, gar die Honigtöpfe weiter unbeobachtet mit frischen Fisch füllen, so war das ein Satz mit x: Das war wohl nix! Oder wie wäre es mit: Ein bisschen bi schadet nie! Nicht wahr, Herr Jäger und Herr Friedrich? Was sagen denn die alten Griechen dazu? Manche von ihnen hatten ja ein sehr gespaltenes Verhältnis nicht nur zu Medea.






















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Donnerstag, 2. Februar 2012

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Was für ein An-Schein. Was für lebenslange Lügen. Jedem das Seine? Ich vermisse meinen Vater, der an Alkohol zugrunde ging. Nicht jeder schafft das Doppelspiel. Ich vermisse nicht den hin und wieder durchbrechenden Hass und die schizoide anmutenden Züge, das liebliche Lächeln. Ein lieblich anmutender An-Schein, dessen Falschheit nur mit professioneller Provokation eines Erwachsenen gesprengt werden kann. Klare Worte wirken da oft Wunder für die eigene Seele.
Doch lebenslange Lügen und Intrigen gut vernetzter Strukturen hinterlassen leider Spuren, zumal dann, wenn wichtige Informationen fehlen. Und während die eigene Traurigkeit immer wieder auf's neue Nahrung erhielt, sind es vielleicht die für andere unbedeutenden Kleinigkeiten, die ein Leben lang im Gedächtnis bleiben. Da zog es die aus unserer Nazi-Industrie kommende Kollegin vor, noch einmal ihre therapeutisch untermalte Zickenmentalität beim Gegenüber wirken zu lassen. So schlechtes Benehmen lernt man, wenn man aus anthroposophischem Elternhaus kommt? Oder war es doch eher das? Mit roten Haaren kann nur eine Hexe wirken. Nicht wahr? Dem muss unbedingt abgeholfen werden. Und sei es mit bissigen Bemerkungen, die immerhin dazu führten, dass zwei Erwachsene, die sich sahen und mochten, sich kurzzeitig sehr blamiert fühlten ob der Umstände. Da bekommt das Wort Stutenbiss gleich noch mal einen ganz anderen Geschmack. Doch war vielleicht der Theatermann über die Anwesenheit dieser Dame auch nicht ganz so angetan. Er hatte damals wahrscheinlich bereits die besseren Informationen.





Kleinigkeiten nur, die in Erinnerung bleiben, weil alles andere viel zu belastend wäre. Doch sieht man in manchen Momenten das ganze Ausmass, eine seit Generationen währende Verfolgung und Zersetzung, die Geschichte eines Lebens, das geprägt wurde vom international vernetzten Nazi-Nuttentum, fällt es sehr schwer, nicht sofort das passende Kaliber zu nehmen und ganz persönlich Stück für Stück genau das an Energie zurückzusenden, was ausgesendet wurde. Nun gut. Jedem Ende wohnt ein Anfang inne. Jede und jeder hat die Zeichen der Zeit gut verstanden. Und auf jeden Unfall, der jetzt wieder kommt, folgt die passgenaue Antwort auf den Fuß. Und nun zu etwas Schönem: In Istanbul liegt Schnee und verzaubert die Straßen der Stadt.


















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Samstag, 9. Juli 2011

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"Jetzt weiß ich wie es damals in Weimar gewesen ist."
"Wegen solchen Leuten wählen die Menschen in den Niederlanden und Dänemark jetzt rechts."
"und das ist auch gut so".
Noch jemand taktische Fragen zum Einsatz dieses Schauspielers?



P.S. LeserInnen dieses Blogs kennen da sicher auch noch einige andere taktische Nummern, die sich zum Luntelegen und Kanalisieren eignen. Zum Beispiel die, sich jemandem erst emotional zu nähern, und ihn dann heftig vor den Kopf zu stoßen. Indem man zum Beispiel die Person versucht, wie eine professionelle Prostituierte zu behandeln, die zu Diensten zu sein hat. Äußerungen bei Umarmungen macht wie: "Du benimmst dich wie ein verliebter Teenager". Und eine Auswahl an diversen Dates ganz öffentlich trifft. Altbekannte Nummern also, gerne genutzt gegenüber Frauen, politischen Aktivistinnen in totalitären Systemen und solchen Systemen, die nach rechts außen abdriften. Methoden, genutzt gegenüber Feinden, die es zu vernichten gilt. Manche/r allerdings trifft da völlig aus Versehen die Falschen. Siehe unten. Die allzuoft männlichen Täter stehen im Regelfall unter Bewusstseinskontrolle und entwickelten durch die Anwendung professioneller Methoden schizoide Strukturen. Sie werden an der langen Leine geführt, genutzt wird dabei auch emotionale Abhängigkeit. Es sind Täter, die von Tätern zu Opfern gemacht werden.
















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Samstag, 23. April 2011

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Sie hat den Esoterik-Treff zum Honigtopf umfunktionieren lassen, dank Abhör-Technik werden die besonders zu Bearbeitenden und nützlichen MitarbeiterInnen für den Sekten-Strich mit besonderer Ausbildung im Love Bombing ausgesucht und bearbeitet. Er kümmert sich um EinzelhändlerInnen, Gewerbetreibende und um einsame (Ehrenfelder) Geschäftsfrauen. Ganz besonders gut wirbt es sich bei unzufriedenen und wütenden Selbstständigen, die nach rechtsaußen abwandern wollen. Oder Jugendlichen mit rechten Neigungen. Davon gibt es in Köln aus nachvollziehbaren Gründe eine ganze Menge. Wobei es teilweise die gleichen Quellen sind, die diese Unzufriedenheit erst erzeugen. Und dann auch noch die Unzufriedenen lenken und leiten wollen.
Andere haben alle Hände damit zu tun, Angeworbene nicht nur bei den bereits Genannten, sondern auch bei der Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Bundeswehr, im Kindergarten, in der Schule, in der Arztpraxis, an der Uni, in der Agentur und auf diversen Ämtern auf die Motivation ihrer neuen FreundInnen hinzuweisen und sie durch Öffentlichkeitsarbeit davon abzuhalten, ihr berufliches Umfeld zu einer Anwerbestation umzufunktionieren. Köln ist eine Medienstadt. Und voll von Menschen, die sich gerne profilieren wollen. Die Okkupation von fremdem Boden hat viele Gesichter. Und erzeugt leider schizoide Persönlichkeitsstrukturen. Im festen Glauben an den Auftrag, der entweder aus Anwerbung oder Vernichtung des Feindes im Angesicht gegenüber besteht, wird emotionslos gelächelt und gelogen. Machtmethoden machen geil auf mehr Macht, die das schwankende Ego auffüllen bis zum nächsten Tief.
















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Samstag, 12. Februar 2011

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Die einen machen es in der Drückerkolonne, indem sie ihren Mit-arbeiterInnen hohe Leasing-Raten für Luxus-Scheiss aufschwatzen und damit die monatliche finanzielle Belastung in die Höhe treiben. Diese Herren der Drückerkolonnen fungieren auch als Experten in Renten-Kommissionen, die Renten sind dann nicht mehr sicher. Sie finanzieren Wahlkämpfe und Werbe-Kampagnen, Artikel in Massen-medien oder Schauspieler in Talk-Shows und anderen meinungs-machenden Gelegenheiten.
Andere Hilfsdienstleister tun so, als ob sie total arm sind und lassen sich Kleidung von Frauen kaufen, das auch noch in der irrigen Annahme, Frau fühle sich so erst richtig begehrenswert. Gleichzeitig zocken sie nicht nur durch Social Engineering Ideen ab, sondern richten sich wohlig warme Hütten ein mit dem Job als Schauspieler. Hin und wieder allerdings stürzen die Hütten dieser Schauspieler aus irgendeinem Grund ganz plötzlich ein.
Es sind schauspielernde Schizoide, die in wahnhaft weiblicher Form denken, dass lediglich ihre Zwergnasen sehr sexy sind, während Frauen mit roten Haaren und großer Nase sich sicher nicht so attraktiv finden. Leider kann dieser Wahn auch engste Angehörige befallen. Manchmal sind es sogar die gleichen Leute mit Wahnvor-stellungen, die Frauen wie Sarah Jessica Parker als hässlich bezeichnen und versuchen, mit allerlei Kampagnen ihren eigenen Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren. Dabei ist manches Leben schon schwer genug: "Parker was romantically involved with actor Robert Downey, Jr. from 1984 until 1991. They met on the set of Firstborn. Downey had a drug problem, which affected their relationship. Parker has said, "I believed I was the person holding him together."
Was die Sucht und der Neid doch manchmal für kuriose Blüten treibt.



















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Montag, 7. Februar 2011

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Wie war das noch in dieser SMS? Du "Ultra-geil"? Du wohl eher bek(n)ackt. Die Art, jemanden, zu dem man eine Beziehung aufgebaut hat, ständig nachts SMS in Dirty Talk mit der rigiden Aufforderung zum Ficken zu senden, ist natürlich auch eine Möglichkeit, eine fragmentierte Persönlichkeit mit leicht halbseidener Seite, vielseitig ausbau-bar, entstehen zu lassen. Man könnte da auch die Ursache für das leicht schizoide Verhalten sehen, nach nächtlicher Innigkeit am Morgen sich wiederholt wie ein Arschloch zu benehmen. Da allerdings dürften auch noch andere Gründe eine große Rolle gespielt haben. Zu diesem Gedanken muß mich nicht erst meine derzeitige Leselektüre (ISLA-Search Ulrich Gresch) inspirieren.
Den Abdruck der Anspielungen auf meinen aktuellen Alltag in den zahlreichen SMS der letzten Tage spare ich mir an dieser Stelle. Nur so viel: Das "Rrrrumms" hattest du ja dann auf deine ganz eigene Art gerächt mit einer taktisch klug gewählten Inszenierung. Mir kommen die Tränen also eher nicht über die Nachforderung.
Heute schon eine Kandidatin um warme Unterwäsche gebeten? Aber die wissen ja immer öfter, was es bedeuten kann, sich in solchen Netzwerken aufzuhalten: Es ist einfach nicht ratsam!
So, und das war jetzt natürlich nicht meine Rache. Comprende, Kamerad?!







Update:


Und da mir die wiederholte Datenbankabfrage im Blog gerade diesen Link öfter vergisst, hier noch mal die Kopie mit der Literaturangabe:
Hans Ulrich Gresch, Hypnose Bewusstseinskontrolle Manipulation:
Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung
http://www.trance.psy-knowhow.de/

















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Mittwoch, 2. Februar 2011

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Na so was. Weder der Link "hohe Schadensersatzansprüche" im Text "Wer bezahlte die Spitzel?" noch die Google-Ergebnisse unter dem Stichwort "Romeos sind verboten" lassen sich öffnen. TAZ-Artikel: Website kann nicht angezeigt werden. Wie sieht es aus mit der Strafbarkeit und den Schadensersatzansprüchen für Social Engineering, also der Weiterverwertung von Informationen, die mit dieser Absicht beschafft wurden? Natürlich kann man nicht mit jeder Information etwas anfangen. Update: TAZ-Artikel jetzt erreichbar.
Und dann würden mich noch interessieren parteiliche Anregungen des nach dem Windwechsel aus dem Amt entfernten Staatssekretärs mit intensiven Ambitionen, Nachrichtendienste und Polizei zu vernetzen. Inwieweit ist es zur Ausschaltung von wirtschaftlicher Konkurrenz erlaubt, zu versuchen, die Co-Autorin des ersten deutschsprachigen Blogbuchs "Generation Blogger", dem Medium, das massenmediales Parteivermögen und intensive Zusammenarbeit ein wenig verändern könnte, mit allen Mitteln und Methoden zu zersetzen? Und welche Rolle spielten die deutlichen Kopftuch-Äußerungen der Co-Autorin, die bereits vor Jahren im Politik-Studium von einer türkischen Studienfreundin aufgefordert worden war, endlich die Augen aufzumachen und sich deutlich gegen die Einschränkung der Frauenrechte in verstärkt islamistischen Ländern zu wehren statt viel zu viel Gleichgültigkeit walten zu lassen?
Welche Rolle spielte der in der Vergangenheit auf Bitten einer Schulrätin erstellte Bericht, den ich dann ins Internet setzte, über ein links blinkendes reformpädagogisches Schulprojekt, welches den Methoden nach rechts außen abbiegt sowie das gegenwärtige und zukünftige Engagement gegen derartige Projekte?
Welche Rolle spielte der ehemalige fachliche Schwerpunkt der Co-Autorin, die als Politologin zum Thema Extremismus, Anti-semitismus und autoritäre Psychogruppen bei bekannten politischen Stiftungen gearbeitet hatte? Politischen Stiftungen, die eine etwas andere parteipolitische Richtung haben als beispielsweise die des ehemaligen Staatssekretärs?
Von der historischen familiären Entwicklung will ich hier gar nicht sprechen. Die schizoide und maskenhafte Erscheinung wurde gesprengt, eine Warnung an die Beteiligten ausgesprochen, die sich im Schatten fühlten und nun den Blick doch bestimmt deutlich spüren.
Update: Hmmmh. Diese Nähe der Wörter "Ralph Giordano" und "rechtspopulistische Bürgerbewegung" ist sicher nur ein Zufall im Haus des täglich detailliert informierten Verlages, der sich auch an der israelischen Zeitung Haaretz beteiligt hat.

















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Donnerstag, 27. Januar 2011

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"Die Radikalisierung der Sauerland-Gruppe begann in Neu-Ulm unter dem Einfluss des Predigers Dr. Yehia Yousif. Er galt als einfluss-reichster Rekrutierer für den „Heiligen Krieg“ in Deutschland. Laut FAZ war Yousif „Hirnwäscher für etliche Angehörige der Sauerland-Gruppe und für deren Dunstkreis von vierzig, fünfzig jungen Leuten“.(13) Der Spiegel zitierte einen anderen bekannten Islamisten: „Yousif hatte eine Gruppe von jungen Schülern um sich geschart, die er jede Woche unterrichtete, und Fritz war einer davon“. (14) Als das bayerische Innenministerium 2005 den Verein Multi-Kultur-Haus Ulm e.V. verbot, der die dortige Moschee betrieb, die daher auch geschlossen wurde, wurde das vor allem mit den Hetzpredigten Yousifs begründet. In der Folge tauchte der Arzt aus Ägypten aus Deutschland ab.






Doch damit ist seine Geschichte noch nicht erzählt. Yousif predigte nicht im Auftrag Allahs, sondern im Auftrag des Verfassungs-schutzes, für den der Chefideologe der Sauerland-Gruppe von 1996 bis mindestens 2002 als hauptamtlicher Zuträger arbeitete. Offizielle Akten der Behörde belegen dies. Ein Rechtsanwalt des verbotenen Ulmer Multi-Kultur-Hauses kommentierte: „Jeder zweite Satz in dem Verbotsantrag bezog sich auf verdächtige oder kriminelle Aktivitäten von Dr. Yousif. Ohne diesen Mann hätten sie gar nichts in der Hand gehabt. Dabei wurde vor Gericht zugegeben, dass Yousif damals für den Verfassungsschutz gearbeitet hat. Der V-Mann Yousif platzierte Beweise, die dann vom Staatsanwalt verwendet wurden.“ (15)
Aber Yousif war weitaus mehr als nur ein Zuträger und Informant. Ewald T. Riehtmüller, bis 2006 im Wirtschaftsrat der CDU, hatte über Yousifs Stellung innerhalb des Dienstes Folgendes zu sagen: „Ich war vor Jahren auf einer Islamkonferenz in London. Dort war Yehia Yousif der offizielle Vertreter des baden-württembergischen Landesamtes für Verfassungsschutz. Er war nicht irgendein Informant, er war DER Islamexperte der Stuttgarter Behörde. Kenner der Szene in Ulm/Neu-Ulm halten ihn außerdem für einen BND-Agenten.“ (16)
„Dieser Hassprediger Yehia Yousif hat – und jetzt zitiere ich wieder den Chef des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg – die Fäden der Sauerlandzelle gezogen bis hin zu ihrer Verhaftung.“ so Jürgen Elsässer in einer Sendung des Deutschland-funks."






Mit einem Gruß an den Kölner Kriegsnuttentank und die lang gelockte Löwenmähnen-Perücke, welche auch schizoide gemachte Warrior Princesses aus dem Ostblock an der langen Leine hält, die sich auf der alten arischen Achse bewegen und sich dann an Frauen mit roten Haaren im Social Engineering versuchen. Wer Frauen mit Methode wütend macht mit der Anwendung hobbypsychologischer Tricks und Zuhältermethoden, ist sich sicher seines eigenen Risikos und des Risikos für seine Umgebung bewußt. Der Umgebung rate ich dringend, sich auf Abstand zu halten. Wer Dutzende von nächtlichen SMS im Kommandoton mit einer Einladung zum Ficken verschickt, ruft in mir natürlich Mitleid hervor. Allerdings müssen solche Methoden selbstverständlich auch individuell beantwortet werden.


















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Samstag, 22. Januar 2011

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Keine Frauenfreunde. Dieser professionell schizoide Zuhälter und die (Kriegs-)Nuttenfabrik fliegen raus aus Köln. Das Honorar für abgezockte Ideen beim Social Engineering und anderen Wohnraum-überwachungsspielchen holen wir uns ab.





















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Donnerstag, 28. Oktober 2010

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Ein Parkschützer schreibt: "Dieser Aufruf richtet sich an alle die bisher unschlüssig sind was aktuell passiert und sich Ohnmächtig an die Schlichtungsgespräche klammern in der Hoffnung es ändert sich etwas! Die Gespräche sind wichtig aber sie sind nur ein weiter Weg den wir alle gehen! Es darf aber nicht der einzige Weg bleiben!
Schaut euch an wie es gestern Nacht auf der Baustelle aussieht die wir mit viel Einsatz am Schwarzen Donnerstag verloren haben. Lasst diesen Einsatz nicht umsonst gewesen sein!"









Update:




Yeeaaaahhh! :-) Gerade den Link mit diesem Zitat vorgefunden. Die im Dunkeln sehen und wandeln wollen, sind schizoide, denn:
'Im ICD-10 wird die schizoide Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.1) (nicht zu verwechseln mit schizotypische Persönlichkeitsstörung) so beschrieben: „Eine Persönlichkeitsstörung, die durch einen Rückzug von affektiven, sozialen und anderen Kontakten mit übermäßiger Vorliebe für Phantasie, einzelgängerisches Verhalten und in sich gekehrte Zurückhaltung (alone in the dark) gekennzeichnet ist."'
Also, am 31. daran denken: Alleine oder mit anderen im Dunkeln zwischen den Welten wandeln. Es ist Geisterstunde!
Der Kölner Zoo (zusammen mit dem Kölner Stadtanzeiger?) will vorher schon feiern. Zwischen 18.00 und 22.00 Uhr. Mit einem "Schabenrennen zu Halloween". Spuk, Feuerspektakel und Kakerlakenwettrennen sollen den Besucher das Fürchten lehren. Sagt der Stadtanzeiger. Auch die Tiere dürfen mitfeiern. Hoffentlich ausgerüstet mit modernem Staubsauger eines großen (Mode-)Konzerns, gestylt fast ganz in lila. Und bei so viel Marken-bewusstsein braucht man dann auch keine Abwechslung mehr durch Tagesfreizeit, Film und Fern.Sehen. So und nun zu anderen weltbewegenden Dingen. Wie diesen hier. PPP? Ich verstehe leider nur Bahnhof. Und schaue mir morgen deswegen wieder den Live-Stream im Internet an. Fluegel-TV sendet, wer ist eigentlich Fluegel.tv, Phoenix und der SWR senden ebenfalls. Und mal sehen, wer dort dann twittert.
tokraprojekt: @Energisch_ Es wird nach einer Lösung gesucht den Filz zu vertuschen und die Gegener schlecht aussehen zu lassen. HÄRTER VERHANDELN!!! #S21 ?
tokraprojekt: Schlichtungsgespräche auf keinen Fall verlassen, sonst kommt der Filz nie auf den Tisch, Bahn versucht zu provozieren!!! FALLE!! #S21 ?
Klingsor10: RT @stuttgarter1977: EZ: #Stuttgart21-Gegner drohen mit Schlichtungsende (wegen Anlieferung Betonteile) http://bit.ly/aQluVE #S21 #Stuttgart
„Entweder die Bahn baut das zurück oder sie entschuldigen sich und tun nichts. Dann werden wir fordern, dass während der Gespräche alle Bauarbeiten von uns genehmigt werden“, forderte Stocker in dem Blatt. Das, was jetzt passiere, habe nichts mit den bisherigen Vereinbarungen zu tun, erklärte er auf Nachfrage.
Der Vermittler, Ex-CDU-Generalsekretär Heiner Geißler, sagte hingegen der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart: «Es ist nach Auskunft der Bahn nichts passiert, was die Friedenspflicht beeinträchtigt.»
EinAugenschmaus: Seh ich das richtig, dass der 06.10.2010 gar nicht protokrolliert wurde, wo es um #S21 ging? http://bit.ly/cHSK1G #Politik #Bundestag
Klingsor10: @EinAugenschmaus http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17064.pdf das ist der komplette text der gesamten sitzung #s21
Klingsor10: @EinAugenschmaus ich vermute, dass das direkt von der Druckvorlage ist.. daher..#s21
Es war eine Aktuelle Stunde?
Wüsste schon gerne, wie das war. Auch wenn es im Fefe-Blog steht:
http://blog.fefe.de/?ts=b2371afe
Klingsor10: RT @siemers: besuch an der baustelle zur grundwasserabsenkung: den ganzen freitag ab sieben uhr während der "schlichtung". bringt zaunschmuck mit. #s21
"Der Minister räumte ein, die Regierung sei bei Stuttgart21 auf dem falschen Fuß erwischt worden. Dennoch ärgert ihn die Unkenntnis vieler Bürger. Diese hätten bei Informationen auch eine "Holschuld". Goll respektiert die laufende Schlichtung, hätte aber Mühe, sich "mit Leuten an einen Tisch zu setzen, die kein Mandat haben". Wenig Verständnis mit den Gegnern zeigte in der Debatte der Schausteller Karl Birkeneder: "Warum geht man nicht endlich gezielt gegen den Mob vor?", fragte er den Minister."
siemers: freitag ab 7:00 uhr: besichtigung der baustelleneinfahrt zur grundwasserabsenkung beim südflügel: www.parkschuetzer.de/statements/41424 #s21
"In den letzten Tagen hat die Bahn die Arbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Zentralen Omnibusbahnhof und auf dem am 30.9. illegal abgesperrten und gerodeten Bereich des Mittleren Schlossgartens intensiviert. Es wurde angefangen, Rohre in Magerbeton zu verlegen und Betonfertigteile in den Boden einzulassen. Diese Arbeiten sind eindeutig Betonierarbeiten, die unserer Ansicht nach aufgrund die Vorbedingungen der momentanen Faktenklärungen unter dem Schlichter Heiner Geißler nicht zulässig sind"



















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Dienstag, 5. Januar 2010

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Aufgrund des Links im Live Traffic Feed auf dieses Bild und eines weiteren Links zum Stichwort "Lamoryant" hier im Blog noch einmal zum Thema Dissoziation als Manipulationstechnik ein Ausschnitt aus: "Die mentale Manipulation - Medienmythos oder psychiatrische Realität?" Durch diese Anwerbe-Technik erklärt sich auch die schizoide Persönlichkeitsstörung mancher Mitglieder autoritärer Psychogruppen.





"Techniken der zwanghaften Überredung
Diese kann man in vier Typen einteilen:


Die Techniken des Verhaltens: Sie bestehen darin, die Beziehungen des Individuums zu seiner Umgebung zu verändern, und streben danach, den Austausch des Anhängers mit seinem früheren Bezugssystem zu kontrollieren.


Die emotionellen Techniken: Diese Techniken bilden eine Empathie zwischen dem Individuum und der Sekte, indem sie ein beständiges emotionelles Klima erzeugen, das darauf zielt, alle affektiven Bindungen und alle Emotionen zu unterdrücken, die auf die Vergangenheit gerichtet sind.



Die kognitiven Techniken: Der Intellekt stellt die einzige Barriere gegen die sektiererische Ideologie dar. Die Strategie der Sekte besteht darin, die Informationskanäle mit falschen Daten zu sättigen. Gleichzeitig bemüht sie sich, jede kritische Haltung zu verunglimpfen.



Die Technik der Erzeugung dissoziativer Zustände: Diese erzeugen pathologische Zustände (halluzinatorische oder delirische) oder rufen sie wieder hervor, die sie dann in das Lehrgebäude der Sekte integrieren ( Bsp.: Ein Delirium wird zu einer "Beziehung zum Kosmos")."





Anmerkung: Nun ist eine Beziehung ins große Ganze, zum Kosmos ja durchaus möglich. Wenn man denn lange genug auf dem eigenen inneren Weg geht. Dafür braucht es allerdings keine Drogen. Auch keine körpereigenen. Andere Fähigkeiten hingegen sind von Vorteil. Siehe zum letzten Punkt "Erzeugen dissoziativer Zustände" die im Blog wiederholt beschriebenen Mittel und Methoden. Und dann steht hier natürlich wie immer der obligatorische Hinweis auf Begehrlichkeiten diverser Dienste und Organisationen nach einer exklusiven Verbindung ins All mit Hilfe der Energie multipler Persönlichkeiten. Oder aber einer ordentlichen Portion Dope. Ganz nach dem Motto eines gerade aktuellen Buches: "Wer bin ich? Und wenn ja: Wie viele?" Was uns zum Beispiel Telepolis vor einigen Tagen wieder mit Links auf lustige Bilder aus den inneren eingeweihten Räumen der CIA versucht hat zu erklären.








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Mittwoch, 18. November 2009

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Zu den "dirty tricks" gehört es, diese so anzuwenden, dass keine gerichtsverwert-baren Beweise anfallen. Und dann den anderen aufzufordern, doch ruhig zur Polizei zu gehen. Wir haben das sehr oft durch-gespielt. Ich habe immer wieder gedroht. Er hat immer wieder geantwortet. Ich sei paranoid. Wahlweise: "hätte eine schizoide Psychose". Ich antwortete nicht, das sei ein weiterer Spruch aus der Handwerkskiste der Firma 'Tarnen und Täuschen'. Und dass er sehr auf sich achten müsse, denn die Folgen von "dirty tricks" seien halt auch, dass jene, die andere paranoid machen sollen, es dann selber werden. Wer mittendrin aufspringt, wenn die Muskeln endlich anfangen zu entspannen, entsinnt sich da wohl seiner eigenen Aufgabe. Und schließt von sich andere. Nein, so etwas sagte ich da noch nicht. Ich drohte weiter, dass ich zur Polizei gehe. Und er antwortete weiter, ich sei paranoid. Bis wir uns eines Tages prügelten. Was irgendwie wohl kein Wunder war. Ich verzog mich ins Bad. Er versuchte mich aus der Dusche zu ziehen. Damit wir gemeinsam zur Polizei gehen. Wo er dann wahrscheinlich unter Schadenfreude meine nicht vorhandenen Beweismittel genossen hätte. Nein. So geht das natürlich nicht. So geht das ganz und gar nicht. Es läuft anders. Und es macht manchmal sogar richtig Spaß. Diese deftigen kleinen Geschichten. Lauter kleine "Dirty Tricks". Öffentlichkeitswirksam. Und auch am Stück. Heute schon in den Himmel geschaut?








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Sonntag, 30. August 2009

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Ich sehe gerade schon wieder, dass die internen Verlinkungen im Archiv laut meinem Rechner in vielen Fällen nicht funktionieren und bestimmte Stichwörter null Treffer in der Datenbank-Abfrage ergeben. Ich gestehe, dass ich nach dem ersten Hinweis hier schon die Hoffnung hatte, dass sich dieser Fehler sozusagen von selbst repariert. Leider ist das nicht der Fall. Es sind nur kleine Störungen, die korrigiert werden können. Lustig, dass zum Beispiel für "Holle" kein einziger Treffer gefunden wird, doch die interne Datenbank nennt alle Beiträge. Die Holden finden immer einen Weg.




Datenbank-Abfragen:



"Killersoldaten"
"Terroristen"
"Counterintelligence"
"Lexikon Liebesmittel"
"Lippenbekenntnisse"
"Kleine Kriegsführungskunde"
"Ertappt"
"Wirtschaftsfaschisten"
"Nährboden wilhelminischer"
"Staatsanwaltschaft"
"Zersetzung"
Mehrere Treffer, Liste folgt
"Trigger-Tiger" in Medien und Blogs
"Psychose"
Das Wort "Psychose taucht auf in den Beiträgen vom 19.08.08, 26.08.08, 17.11.08, 17.11.08, 08.04.09, 28.05.09, 03.08.09, 05.08.09, 20.08.09.
Externer Link auf das alte Blog
Morgaine And The Machine,
dazu (noch vorhanden) ist das Stichwort:
"Electronic Piracy"
Noch da ist das Stichwort "Hasen schlachten". Taucht bei der Datenbank-Abfrage zusammen auf mit einem Zitat aus dem Buch "Das Böse ist eine Frau". Das ja nett! ;-)





Aus lauter Lust und Laune hier noch einmal einer der Beiträge vom 17.11.08 zur Datenbank-Abfrage "Psychose". Titel: Kleine Bärenkriegerkunde.





Als meine Tochter vor Jahren auf eine angeblich reformpädagogische Grundschule ging und sie genau wie viele andere SchülerInnen auch die Schule nach zwei Jahren wechselte, habe ich auf die dringlich formulierte Bitte der damaligen Schulrätin einen Bericht über die Schule und vor allem über den Schulleiter verfasst. "Bitte machen wenigstens Sie doch mal endlich was schriftlich! Niemand will schreiben, was da wirklich los ist."
Dieser Erfahrungsbericht steht seitdem offen zugänglich im Internet.
Ein Jahr nach dem Schulwechsel rief mich der Klassenlehrer und neue Leiter der Schule an, auf der meine Tochter mittlerweile wieder glücklich und eine sehr gute Schülerin war: "Frau Haarland, regen Sie sich jetzt bitte nicht auf, Herr H. hat das Jugendamt hier anrufen und sich nach Ihrer Tochter erkundigen lassen. Ich habe das soeben abschließend geregelt."





Als ich vor eineinhalb Jahren den ehemaligen Partner des Prachtexemplars anrief und nicht wußte, wer sich da eigentlich gerade bei wem ins Glashaus gesetzt hat, den Kollegen aber auf jeden Fall über die Möglichkeit informieren wollte, eine Aussage zu machen, weil ich das Schweigespiel nicht gedachte mitzuspielen, da bekam ich von diesem Kollegen zu hören: "Das würde ich an deiner Stelle nicht tun. Du bist doch alleinerziehend, oder? Das könnte für dich und deine Tochter gefährlich werden!" Ich war ehrlich gesagt etwas erstaunt von dieser merkwürdigen Meinung über die Methoden der deutschen Justiz. Mal abgesehen davon, dass die Vermutung falsch war. Zwar versuchen schon mal Menschen unliebsame Zeugenaussagen durch Anrufe zu unterbinden, siehe oben, aber in der Regel kommen sie damit nicht sehr weit und die Wirkung dieser Waffenwahl kehrt dann dreifach zurück zum Absender.
Als ich heute hörte bzw. eher las, ich hätte eine schizoide Psychose, falls ich aussagen würde und die Staatsanwaltschaft daraufhin den doch eher wortkargen und besten aller unrasierten Bärenkrieger vernehmen wolle, da hätte ich fast, aber auch nur fast gelacht. Und statt der wütenden Worte wohl besser gesagt: "Woher kennst du denn plötzlich so viele (psychologische) Fremdwörter?"








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Montag, 17. November 2008

Kleine Bärenkriegerkunde

Als meine Tochter vor Jahren auf eine angeblich reformpädagogische Grundschule ging und sie genau wie viele andere SchülerInnen auch die Schule nach zwei Jahren wechselte, habe ich auf die dringlich formulierte Bitte der damaligen Schulrätin einen Bericht über die Schule und vor allem über den Schulleiter verfasst. "Bitte machen wenigstens Sie doch mal endlich was schriftlich! Niemand will schreiben, was da wirklich los ist."
Dieser Erfahrungsbericht steht seitdem offen zugänglich im Internet.
Ein Jahr nach dem Schulwechsel rief mich der Klassenlehrer und neue Leiter der Schule an, auf der meine Tochter mittlerweile wieder glücklich und eine sehr gute Schülerin war: "Frau Haarland, regen Sie sich jetzt bitte nicht auf, Herr H. hat das Jugendamt hier anrufen und sich nach Ihrer Tochter erkundigen lassen. Ich habe das soeben abschließend geregelt."


Als ich vor eineinhalb Jahren den ehemaligen Partner des Prachtexemplars anrief und nicht wußte, wer sich da eigentlich gerade bei wem ins Glashaus gesetzt hat, den Kollegen aber auf jeden Fall über die Möglichkeit informieren wollte, eine Aussage zu machen, weil ich das Schweigespiel nicht gedachte mitzuspielen, da bekam ich von diesem Kollegen zu hören: "Das würde ich an deiner Stelle nicht tun. Du bist doch alleinerziehend, oder? Das könnte für dich und deine Tochter gefährlich werden!" Ich war ehrlich gesagt etwas erstaunt von dieser merkwürdigen Meinung über die Methoden der deutschen Justiz. Mal abgesehen davon, dass die Vermutung falsch war. Zwar versuchen schon mal Menschen unliebsame Zeugenaussagen durch Anrufe zu unterbinden, siehe oben, aber in der Regel kommen sie damit nicht sehr weit und die Wirkung dieser Waffenwahl kehrt dann dreifach zurück zum Absender.



Als ich heute hörte bzw. eher las, ich hätte eine schizoide Psychose, falls ich aussagen würde und die Staatsanwaltschaft daraufhin den doch eher wortkargen und besten aller unrasierten Bärenkrieger vernehmen wolle, da hätte ich fast, aber auch nur fast gelacht. Und statt der wütenden Worte wohl besser gesagt: "Woher kennst du denn plötzlich so viele (psychologische) Fremdwörter?"





Wie man mich immer "herumkriegt"?

Indem man mich um Hilfe fragt. "Es ist soo kalt auf dem Roller. Kannst du nicht bitte ... ?" Und frau hört, wie er wieder mal hustet und friert, und sie weiß, dass er oft krank ist und die Ursache dafür nicht immer das kalte Wetter ist. Also hilft frau und kauft warme Wäsche. Selbst wenn sie denkt, dass er wahrscheinlich im zweiten Leben genug Wäsche hat. Aber irgendwie ist ja da auch noch was anderes, das ruft? Auf die Frage, ob Mann denn auch helfen wolle und endlich die Aussage bei der Staatsanwaltschaft mache, die zum Schadensersatz für die Autorin führt, erklärt mann dann jedoch, ich könne ja ruhig erzählen, aber wenn er als Zeuge aussagen müsse, dann würde er sagen, ich habe eine schizoide Psychose.


Schätzchen, auch dein Vater wird sich hoffentlich freuen über sooo viele bunte Buchstaben in Blog- und Buchform. Was für ein Prachtexemplar von Sohn dieser Vater doch hat! Man merkt fast überhaupt nicht, dass die Mutter das kleine Kind ganz früh im Stich ließ. Und die zahlreichen Pflegefamilien gaben dann halt immer ihr Bestes. Was man mir so gesagt hat.


"Wer mich um Hilfe fragt, bekommt Hilfe. Das weisst du genau. Selbst wenn ich arge Zweifel habe, ob das wirklich so ist: Der arme Mann hat keine warme Unterwäsche? Dann bekommt er welche von mir."