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Na so was. Weder der Link "hohe Schadensersatzansprüche" im Text "Wer bezahlte die Spitzel?" noch die Google-Ergebnisse unter dem Stichwort "Romeos sind verboten" lassen sich öffnen. TAZ-Artikel: Website kann nicht angezeigt werden. Wie sieht es aus mit der Strafbarkeit und den Schadensersatzansprüchen für Social Engineering, also der Weiterverwertung von Informationen, die mit dieser Absicht beschafft wurden? Natürlich kann man nicht mit jeder Information etwas anfangen. Update: TAZ-Artikel jetzt erreichbar.
Und dann würden mich noch interessieren parteiliche Anregungen des nach dem Windwechsel aus dem Amt entfernten Staatssekretärs mit intensiven Ambitionen, Nachrichtendienste und Polizei zu vernetzen. Inwieweit ist es zur Ausschaltung von wirtschaftlicher Konkurrenz erlaubt, zu versuchen, die Co-Autorin des ersten deutschsprachigen Blogbuchs "Generation Blogger", dem Medium, das massenmediales Parteivermögen und intensive Zusammenarbeit ein wenig verändern könnte, mit allen Mitteln und Methoden zu zersetzen? Und welche Rolle spielten die deutlichen Kopftuch-Äußerungen der Co-Autorin, die bereits vor Jahren im Politik-Studium von einer türkischen Studienfreundin aufgefordert worden war, endlich die Augen aufzumachen und sich deutlich gegen die Einschränkung der Frauenrechte in verstärkt islamistischen Ländern zu wehren statt viel zu viel Gleichgültigkeit walten zu lassen?
Welche Rolle spielte der in der Vergangenheit auf Bitten einer Schulrätin erstellte Bericht, den ich dann ins Internet setzte, über ein links blinkendes reformpädagogisches Schulprojekt, welches den Methoden nach rechts außen abbiegt sowie das gegenwärtige und zukünftige Engagement gegen derartige Projekte?
Welche Rolle spielte der ehemalige fachliche Schwerpunkt der Co-Autorin, die als Politologin zum Thema Extremismus, Anti-semitismus und autoritäre Psychogruppen bei bekannten politischen Stiftungen gearbeitet hatte? Politischen Stiftungen, die eine etwas andere parteipolitische Richtung haben als beispielsweise die des ehemaligen Staatssekretärs?
Von der historischen familiären Entwicklung will ich hier gar nicht sprechen. Die schizoide und maskenhafte Erscheinung wurde gesprengt, eine Warnung an die Beteiligten ausgesprochen, die sich im Schatten fühlten und nun den Blick doch bestimmt deutlich spüren.
Update: Hmmmh. Diese Nähe der Wörter "Ralph Giordano" und "rechtspopulistische Bürgerbewegung" ist sicher nur ein Zufall im Haus des täglich detailliert informierten Verlages, der sich auch an der israelischen Zeitung Haaretz beteiligt hat.
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