Dienstag, 17. November 2009

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Auch Spiegel online versucht es heute mit Humor und titelt: Hexen am Himmel. "Frauen als Kampfpilotinnen? Da zögerte selbst Stalin. Dann gab der sowjetische Diktator doch sein Okay: Ab 1942 verbreiteten fliegende "Nachthexen" Angst und Schrecken unter deutschen Soldaten - heute sind ihre waghalsigen Einsätze weitgehend vergessen."
Da hier von russischer Geschichte erzählt wird, und da das vorletzte Bild den Titel trägt "Putin mit Hexe": Eine kleine Bemerkung am Rande. Es war natürlich nicht nett, wie Putin den sich arg aus-breitenden Yukos-Konzern einfach entmachtet hat. Erst recht nicht nett unter den reinen Gesetzen der freien Marktwirtschaft. Aber so ein Konzern greift eben auch schon mal die Nation und die Bevölkerung an. Indem er beispielsweise Viren verteilt zwecks besserer Absatzmärkte und dazu die begleitende mediale Musik spielen lässt. Das allerdings ist doch ein feindlicher Angriff. Oder? Und sollte doch eigentlich in einer funktionierenden und wehrhaften Demokratie auch entsprechend beantwortet werden. Oder muss man wirklich erst denken, dass da einige aus irgendwelchen Gründen schon längst zum Feind übergelaufen ist? Was also gedenkt man nun zu tun zum Schutze der Angegriffenen außer einer Förderung der Absatzmärkte? Im übrigen finde ich, dass der Artikel irgendwie passt zu diesem ISLA-Eintrag von gestern, in dem ich Fragen stellte zum Einsatz und Missbrauch absichtlich traumatisierter Frauen. Ich stellte die Frage, inwieweit auch in Deutschland Frauen absichtlich traumatisiert werden, um sie im Sinne einer Verdeckten Kriegs-führung zu gebrauchen. Die zahlreichen Literaturhinweise im Blog oder bei Google bitte selber suchen. "Daniele Ganser, Gladio, Regine Igel, Gelenkter Terrorismus etc". Die Datenbank hier funktioniert leider momentan nicht. Und ich erinnere immer wieder an den Missbrauch von spirituellen und esoterischen Seminaren, in denen Frauen auf der Suche nach Sinn landen und dort in die Netze der Menschenfischer geraten können. Auch Jürgen Roth hat sich dazu geäußert. Deshalb nehmen sich die Holden gerne des Themas Religion, Esoterik und Psychologie an frei nach einem Buch von Christa Mulack: Religion ist zu wichtig, um sie den Männern zu überlassen. Ich zitiere noch einmal den letzten Satz des ISLA-Beitrags: Ein Thema, mit dem sich die ISLA als Schutztruppe des Holdenhofs, eines Versammlungsortes der Vermittlerinnen der Alten Religion, intensiv befassen wird. Sie wird informativ und aufklärend arbeiten, sowie Verteidigungs-Trainings gegen diese professionell eingesetzten Trauma-Strategien zur gezielten Nutzung von Frauen in terroristischem Umfeld anbieten.









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