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Sonntag, 14. März 2010

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Auch Esch-Fonds senkt bei Karstadt die Miete. "Ach wie gnädig".
Siehe das Business nicht nur der vollkommen überhöhten Mietzahlungen im Milliarden-Monopoly.
Seit 2008 sind die Mieteinnahmen für Kapitalgesellschaften in Deutschland nicht mehr steuerfrei .


Update: "Die fünfprozentige Beteiligung an der Oppenheim-Esch-Holding wurde dem Vernehmen nach bereits an die Mehrheits-gesellschafter - Esch persönlich und die Altgesellschafter von Sal. Oppenheim - verkauft. Darüber hinaus gibt es noch rund 50 Grundstücksgesellschaften, Oppenheim-Esch-Fonds genannt. An diesen Gesellschaften sind zahlreiche Oppenheim-Kunden beteiligt."













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Samstag, 27. Februar 2010

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Und hier wieder mal ein reines Männer-Theater! Na gut. Ein fast reines Männer-Theater. Es treten auch zwei Serviererinnen in schickem Schwarz-Weiß auf:





Das Milliarden-Monopoly - WDR-Dokumentation
Verschiedene Teile bei Youtube

Am Stück zu sehen auch auf der etwas merkwürdigen Seite Nuoviso:
Das Milliarden-Monopoly





Dazu:
Mannheimer Morgen 27.2.2010



Bau-Skandal: IG-Bau-Chef Wiesehügel vermutet Verflechtungen beim Kölner U-Bahnprojekt, die Kontrollen außer Kraft setzten
"Das geht nur mit einem ganzen System"

...

Was würden Sie anders machen?
Wiesehügel: Mehr Firmen an Großprojekten beteiligen, auch Mittel-ständler.






Dazu:



02.05.2009 - IG-BAU-Chef warnt vor Rechtsruck
Frankfurt. Vor einem massiven Rechtsruck infolge der Wirtschafts-krise hat der Chef der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Klaus Wiesehügel, gewarnt. Im kommenden Jahr erwarte er bei unveränderter Politik massive Einschnitte in die Sozialsysteme, sagte der Gewerkschaftschef. Grund sei das Zusammentreffen der dann massiv steigenden Arbeitslosigkeit mit ihren negativen Auswirkungen auf die Sozialkassen und der selbst auferlegten Schuldenbremse in den öffentlichen Haushalten.
«Es wird an die Besitzstände gehen», sagte der Gewerk-schafter. «Und wenn der gut situierte Mittelstand erst einmal um Arbeitsplatz, Auto und Urlaubsreise fürchten muss, dann wird es große Unruhe geben.» Die politische Enttäuschung könnte in Radikalität umschlagen, warnte Wiesehügel. «Das geht in Deutschland häufig nach rechts.»







Dazu:



Alfred Neven DuMont und das Kölner Milliarden-Monopoly
von Peter Kleinert



Unter dem Titel "Milliarden-Monopoly" lief im WDR-Fernsehen - am 4. Juli, abends um halb elf - der eigentlich einer besseren Sendezeit würdige Köln-Film über "Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding". Die "Story"-Autoren, Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann, erwähnten im Zusammenhang mit diesem neuen Korruptionsskandal neben anderen Herren der Stadt Köln auch Monopol(y)-Verleger Alfred Neven DuMont.



Am 21. Juli durfte Georg Wellmann in Sonia Mikichs MONITOR-Sendung noch einmal über den aktuellen Skandal um den Bau der Messehallen berichten. Diesmal allerdings fehlte sein Hinweis auf Neven. Inzwischen hatte sich dessen Verlag nämlich öffentlich per "Kölner Stadt-Anzeiger" bei WDR-Intendant Fritz Pleitgen über die "Unterstellungen gegen Verleger Alfred Neven DuMont" beschwert. Dieser habe keineswegs "aus wirtschaftlichem Eigennutz.seine Zeitungsredaktionen in Sachen Esch-Fonds an die Kette gelegt".










Anmerkung:






(Foto) Sonia Mikich bezeichnete Blogger schon mal als George-Bush-Verehrer. Nun ja. Und beim Kölner Stadtanzeiger weiß mancher Mensch trotz regelmässig wiederkehrender Anspielungen auf das Leben der Anderen doch noch, was ein wirklicher Journalist ist. Die etwas selektive Berichterstattung zum Kölner U-Bahn-Bau wird ja nun etwas klarer. Aber noch eine Frage: Warum macht eigentlich der Stadtanzeiger so massiv Kampagnen-Werbung für den Neubau des Schauspielhauses?
Auch Trigger-Tiger haben ein Gesicht. Erinnert Ihr Euch bei "Es war einmal in Amerika" an die Stelle, als die mit kleinen Salzsäcken beschwerten Alkohol-Flaschen alle wieder an die Oberfläche treiben? Leute, wenn Ihr oder Eure Familien erpresst werdet, gar merk-würdige Dinge passieren, dann macht Euren Mund auf! Oder tretet zurück, kündigt und teilt mit, dass Ihr erpresst werdet, aber leider nicht mehr dazu sagen könnt! Viele Flutwellen lösen sich auch in Luft auf, denn man kann nicht auf Dauer alle erpressen. Bäume, Blumen und Kräuter können wachsen und sehr wirkungsvollen Widerstand leisten. So, Ladies, und da es die herr.lichen Geschöpfe ja nicht schaffen: Hat jemand von Euch Lust, sich mal darum zu kümmern, welcher Großinvestor zum Beispiel in Ehrenfeld die Mieten auf der Venloer Straße so hoch treibt, dass HandwerkerInnen und HändlerInnen sich die Mieten nicht mehr leisten können, wenn sie denn nicht über lukrative Zweiteinkommen verfügen? Und natürlich meine ich damit nicht nur die Geldwäsche oder das Bordell. Warum gibt es in ganz Köln kaum mehr bezahlbare Gewerberäume, dafür aber jede Menge getarnte und ungetarnte Show-Rooms von Ablegern der Großkonzerne? Jede und jeder KonsumentIn, der Augen und Ohren offen hat, sieht die Situation und ist ganz persönlich betroffen. Also, Ladies, nach einzelnen Gesichtern suchen!








Update:






Jetzt kommt im Live Traffic Feed folgende Google-Anfrage:
"Hast du schon mal bei einem John Thompson Porno mitgemacht?"
Antwort: Natürlich! Und ich hoffe doch, dass jeder feuchte Fern.Seher nicht nur beim Blow Job auch noch etwas gelernt hat. Sonst noch eine Frage?













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Freitag, 11. Juni 2010

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Ja, so eine Vermögensverquickung bestimmt natürlich auch die Berichterstattung zum Oppenheim-Esch-Fond. Erst wenn es aus dem bösen bösen Internet mit all den Millionen Beitragenden und Bürgern zu laut qualmt und zischt, werden manche wieder weiser. Ich habe damals in "Generation Blogger" den iranischen BloggerInnen relativ viel Platz gewidmet, die ihre Sehnsucht nach Freiheit ins Internet schrieben. Und schreiben. Ich erwähnte die erste Blogkampagne des damaligen Präsidentschaftskandidaten Howard Dean in Amerika, der die Blogs von Bürgern, darunter sehr viele Mütter, sogenannte SeniorInnen und Alleinerziehende, in einem Blogger-Netzwerk bündelte und ihnen allen damit eine Stimme gab. Was ihm natürlich die Medien-Industrie nicht verzeihen konnte. Verlagsunabhängiges Bloggen ist einfach böse.
Aber natürlich gibt es auch BloggerInnen mit heimlichem Öffentlichkeits-Auftrag. Bin ich etwa auch so ein böses Bloggerweib, finanziert von der jüdisch-amerikanischen Ostküsten-Mafia? Vielleicht sollte ich mal einen ehemaligen Staatssekretär fragen und die eine oder andere ausführende und weisungsgebundene Behörde. Gockel auf dem Misthaufen. Wahlhelfer mit Führungsfunktionen. Die deutsche Bundespolizei, die unter einem ehemaligen Staatssekretär sehr intensive geheimdienstliche Ambitionen hatte. Oder den einen oder anderen Politiker mit gelenktem Medien-Macht-Imperium. Mancher (ehemalige) Verfassungsschützer kann da ein langes Lied von inniger internationaler Zusammenarbeit singen.













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Donnerstag, 29. Oktober 2009

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Die umstrittene Vergabe des Kölner Messeneubaus an den Oppenheim-Esch-Fonds war rechtswidrig. Das hat der Europäische Gerichtshof am Donnerstagmorgen festgestellt. Die Jahresmiete für die Messebauten "liegt bei weit über 20 Millionen Euro. Sollte die Messe nicht mehr aus eigener Kraft zahlen können, muss die Stadt gleichsam wie ein Bürge einspringen. Angesichts der hohen Verluste der Messe, gilt das als sicher." Der Stadt Köln drohen nun Zwangs-gelder in Millionenhöhe. Update: Die Stadtverwaltung akzeptiert den Richterspruch.










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Dienstag, 9. Juni 2009

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Kommentar: "Die monatlichen Mietzahlungen betragen ca. 23 Millionen Euro.[4], die an ein Konsortium aus der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Bank, der Immobiliensparte des italienischen Reifenherstellers Pirelli und der Generali-Versicherung sowie an den Oppenheim-Esch-Fonds gehen[4]. Eigentümer nahezu sämtlicher Häuser ist seit 2007 die Immobiliengesellschaft Highstreet. Die Laufzeit der Mietverträge belaufen sich auf 15 Jahre, die gesamten Mietzahlungen summieren sich auf 280 Millionen Euro[5]"
Kommentar: "Gemeinsam mit Unternehmensberater Roland Berger und Ex-Investmentbanker Florian Lahnstein gründet Middelhof den Finanzinvestor BLM Partners." Google-Search dieses Satzes führt unter anderem auf den Text in der FTD: "Das Unternehmen suche ab sofort unterbewertete Firmen, um dort einzusteigen. 'Wir haben Zugänge in Deutschland wie kaum ein anderer', sagte Lahnstein der FTD." Und weiter zu einem Beitrag auf den Nachdenkseiten.
Ich werde jetzt wohl aus Solidarität mit der weniger gut beratenen Rosa Luxemburg einen Blick in die Frankfurter Rundschau werfen und mir noch mal Gedanken darüber machen, warum Gewerbetreibende nicht nur in Köln kaum bezahlbare Gewerberäume finden. Und hier ist mein Wunschzettel. Das Gelände für den Holdenhof mit Land, Gebäude und Platz für viele Holde wie der unten abgebildeten ist doch jetzt sicher kein Problem mehr.








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