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Ja, so eine Vermögensverquickung bestimmt natürlich auch die Berichterstattung zum Oppenheim-Esch-Fond. Erst wenn es aus dem bösen bösen Internet mit all den Millionen Beitragenden und Bürgern zu laut qualmt und zischt, werden manche wieder weiser. Ich habe damals in "Generation Blogger" den iranischen BloggerInnen relativ viel Platz gewidmet, die ihre Sehnsucht nach Freiheit ins Internet schrieben. Und schreiben. Ich erwähnte die erste Blogkampagne des damaligen Präsidentschaftskandidaten Howard Dean in Amerika, der die Blogs von Bürgern, darunter sehr viele Mütter, sogenannte SeniorInnen und Alleinerziehende, in einem Blogger-Netzwerk bündelte und ihnen allen damit eine Stimme gab. Was ihm natürlich die Medien-Industrie nicht verzeihen konnte. Verlagsunabhängiges Bloggen ist einfach böse.
Aber natürlich gibt es auch BloggerInnen mit heimlichem Öffentlichkeits-Auftrag. Bin ich etwa auch so ein böses Bloggerweib, finanziert von der jüdisch-amerikanischen Ostküsten-Mafia? Vielleicht sollte ich mal einen ehemaligen Staatssekretär fragen und die eine oder andere ausführende und weisungsgebundene Behörde. Gockel auf dem Misthaufen. Wahlhelfer mit Führungsfunktionen. Die deutsche Bundespolizei, die unter einem ehemaligen Staatssekretär sehr intensive geheimdienstliche Ambitionen hatte. Oder den einen oder anderen Politiker mit gelenktem Medien-Macht-Imperium. Mancher (ehemalige) Verfassungsschützer kann da ein langes Lied von inniger internationaler Zusammenarbeit singen.
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Freitag, 11. Juni 2010
Mittwoch, 26. Mai 2010
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Zitat aus einem offenen Brief vom Juni 2006 an den Präsidenten
des Bundesamtes für Verfassungsschutz von Jochen Scholz, Oberstleutnant und Verfassungsschützer a. D., via Telepolis:
o Die Regierung Schröder/Fischer hat unser Land 1999 in einen völkerrechtswidrigen Luftkrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien geführt. Die Begründungen für diesen Krieg beruhten auf Fälschungen – wie dem nicht vorhandenen, im BMVg multimedial wirkungsvoll erstellten Hufeisenplan zur angeblichen Vertreibung der Koso-Albaner – und standen im eklatanten Widerspruch zu den Erkenntnissen und Lagebeurteilungen der Jahre 1998/1999 des Auswärtigen Amtes, des Amtes für Nachrichtenwesen der Bundeswehr, des Führungszentrums der Bundeswehr („Unterrichtung des Parlaments“) und der OSZE, die unseren Politikspitzen sämtlich bekannt waren. Der letzte Satz der Lagebeurteilung des Amtes für Nachrichtenwesen vom 22. 3. 1999, zwei Tage vor Kriegsbeginn, lautete: „Es sind auch weiterhin keine Tendenzen zu ethnischen Säuberungen im Kosovo feststellbar.“
o Dieselbe Regierung hat der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika seit 2002 den deutschen Luftraum, deutsche Häfen und die nur für den NATO -Verteidigungsauftrag überlassenen Liegen-schaften u. a. in Ramstein, Spandahlem und Stuttgart-Vaihingen zur Verfügung gestellt, um den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak zu führen. Der damalige Bundeskanzler hat dies öffentlich mit der Lüge von „Bündnisverpflichtungen“ gerechtfertigt, für die es nach dem NATO-Truppenstatut von 1993 jedoch keine rechtliche Grundlage gibt. Die Regierung der Großen Koalition führt dies fort, obwohl Artikel 20 Absatz 3 die Exekutive an Recht und Gesetz bindet.
o In beiden Fällen wurde die Verfassung gebrochen, indem entgegen der Artikel 25, 26 und 87a sowie der Präambel des Grundgesetzes gehandelt wurde."
...
Politiker der Linkspartei, die über andere Formen der Wirtschaft nachdenken, weil der seit 1990 entfesselte „Raubtierkapitalismus“ (Altkanzler Helmut Schmidt) für jedermann sichtbar weltweit über Leichen geht, müssen nach Auffassung Ihres Amtes wegen des Verdachts der Verfassungsfeindlichkeit unter Beobachtung gestellt werden. Obwohl das Grundgesetz die Wirtschaftsform offen lässt. Offensichtlich waren seine Mütter und Väter der Ansicht, dass die knapp zweihundertjährige Geschichte des Kapitalismus angesichts einer Wirtschaftsgeschichte von mehreren zehntausend Jahren die Festschreibung einer alleinigen ökonomischen Heilslehre nicht rechtfertigt. Ich empfehle dazu als Hintergrundlektüre „The Great Transformation“ des österreichischen Ökonomen Karl Polanyi."
Anmerkung:
Ich gehe - aus verschiedenen Gründen - davon aus, dass der internationale Goddess-Kongress am 28. und 28. Mai auf dem Hambacher Schloß daher sowohl gut besucht als auch gut beobachtet wird. Ich wünsche uns allen einen auch weiterhin inspirierenden, kreativen und alles durchdringenden Lernprozess, der sich nicht in Dualismen erschöpft:
'Die Formen von Trennung und Isolation, die wir heute in der patriarchalen Unkultur erleben - sei es die Trennung des Äußeren vom Inneren, des Sakralen vom Profanen, des Menschen von der Natur, des Makrokosmos vom Mikrokosmos - haben ihren Ausgangspunkt in einer Grundeinstellung, die alles nach Profit bewertet.
Das Leben in seiner ganzen Vielfalt und Ganzheitlichkeit wird nicht mehr wahrgenommen. Es herrscht eine zerstörerische Denk- und Verhaltensweise, welche die patriarchösen wirtschaftlichen und politischen Ziele so überhöht, dass sie als die eigentlichen Lebensinhalte erscheinen.
„Matriarchale Spiritualität ist keine patriarchale Institution, sondern eine Bewegung mit politischer Essenz im Sinne eines anderen Politikbegriffes, der systemüberschreitende Politik meint.“'
Ein Zitat von Heide Göttner-Abendroth
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Zitat aus einem offenen Brief vom Juni 2006 an den Präsidenten
des Bundesamtes für Verfassungsschutz von Jochen Scholz, Oberstleutnant und Verfassungsschützer a. D., via Telepolis:
o Die Regierung Schröder/Fischer hat unser Land 1999 in einen völkerrechtswidrigen Luftkrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien geführt. Die Begründungen für diesen Krieg beruhten auf Fälschungen – wie dem nicht vorhandenen, im BMVg multimedial wirkungsvoll erstellten Hufeisenplan zur angeblichen Vertreibung der Koso-Albaner – und standen im eklatanten Widerspruch zu den Erkenntnissen und Lagebeurteilungen der Jahre 1998/1999 des Auswärtigen Amtes, des Amtes für Nachrichtenwesen der Bundeswehr, des Führungszentrums der Bundeswehr („Unterrichtung des Parlaments“) und der OSZE, die unseren Politikspitzen sämtlich bekannt waren. Der letzte Satz der Lagebeurteilung des Amtes für Nachrichtenwesen vom 22. 3. 1999, zwei Tage vor Kriegsbeginn, lautete: „Es sind auch weiterhin keine Tendenzen zu ethnischen Säuberungen im Kosovo feststellbar.“
o Dieselbe Regierung hat der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika seit 2002 den deutschen Luftraum, deutsche Häfen und die nur für den NATO -Verteidigungsauftrag überlassenen Liegen-schaften u. a. in Ramstein, Spandahlem und Stuttgart-Vaihingen zur Verfügung gestellt, um den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak zu führen. Der damalige Bundeskanzler hat dies öffentlich mit der Lüge von „Bündnisverpflichtungen“ gerechtfertigt, für die es nach dem NATO-Truppenstatut von 1993 jedoch keine rechtliche Grundlage gibt. Die Regierung der Großen Koalition führt dies fort, obwohl Artikel 20 Absatz 3 die Exekutive an Recht und Gesetz bindet.
o In beiden Fällen wurde die Verfassung gebrochen, indem entgegen der Artikel 25, 26 und 87a sowie der Präambel des Grundgesetzes gehandelt wurde."
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Politiker der Linkspartei, die über andere Formen der Wirtschaft nachdenken, weil der seit 1990 entfesselte „Raubtierkapitalismus“ (Altkanzler Helmut Schmidt) für jedermann sichtbar weltweit über Leichen geht, müssen nach Auffassung Ihres Amtes wegen des Verdachts der Verfassungsfeindlichkeit unter Beobachtung gestellt werden. Obwohl das Grundgesetz die Wirtschaftsform offen lässt. Offensichtlich waren seine Mütter und Väter der Ansicht, dass die knapp zweihundertjährige Geschichte des Kapitalismus angesichts einer Wirtschaftsgeschichte von mehreren zehntausend Jahren die Festschreibung einer alleinigen ökonomischen Heilslehre nicht rechtfertigt. Ich empfehle dazu als Hintergrundlektüre „The Great Transformation“ des österreichischen Ökonomen Karl Polanyi."
Anmerkung:
Ich gehe - aus verschiedenen Gründen - davon aus, dass der internationale Goddess-Kongress am 28. und 28. Mai auf dem Hambacher Schloß daher sowohl gut besucht als auch gut beobachtet wird. Ich wünsche uns allen einen auch weiterhin inspirierenden, kreativen und alles durchdringenden Lernprozess, der sich nicht in Dualismen erschöpft:
'Die Formen von Trennung und Isolation, die wir heute in der patriarchalen Unkultur erleben - sei es die Trennung des Äußeren vom Inneren, des Sakralen vom Profanen, des Menschen von der Natur, des Makrokosmos vom Mikrokosmos - haben ihren Ausgangspunkt in einer Grundeinstellung, die alles nach Profit bewertet.
Das Leben in seiner ganzen Vielfalt und Ganzheitlichkeit wird nicht mehr wahrgenommen. Es herrscht eine zerstörerische Denk- und Verhaltensweise, welche die patriarchösen wirtschaftlichen und politischen Ziele so überhöht, dass sie als die eigentlichen Lebensinhalte erscheinen.
„Matriarchale Spiritualität ist keine patriarchale Institution, sondern eine Bewegung mit politischer Essenz im Sinne eines anderen Politikbegriffes, der systemüberschreitende Politik meint.“'
Ein Zitat von Heide Göttner-Abendroth
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Mittwoch, 18. August 2010
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Vielleicht mal den Führer wechseln? Schamanen-Schlau statt Operierender Thetan? Beispielsweise? Denn der 'Beobachter' sagt um 13.54 Uhr: "Scientology hat gewiss mehr Freude an Verfassungs-schützern bei denen Geld keine Rolle spielt. Bei obligatorischer Hypnotisierung im Verein haben wir dann ferngesteuerte Verfassungsschützer. Diese fühlen sich meistens zu Grösserem berufen (müssen ja mehr Geld einbringen), und gehen in die Politik."
Na na, Herr Beobachter, aber jetzt nicht gleich das arme Fußvolk desillusionieren:
"Wer einmal vor einem Dianetik-Zentrum zugeschaut hat, was für armselige Würschteln da ein und ausgehen, der bekommt fast Mitleid. Alle pleite, alle gestresst und abgezockt vom lokalen Ober-Thetan. Dann gibt's noch den Tom Cruise und seine Entourage, aber seit seinem Auftritt an der Bambi-Verleihung fragt man sich auch, ob eine liebevolle Internierung nicht das Beste wäre. Sehr hilfreich wäre auch, wenn viel mehr Leute bei seinen öffentlichen Auftritten eine frische Sahnetorte zur Hand hätten. Wirkt wie eine Gesichtsmaske, erfrischend und abkühlend ..."
Wenn Sie Sahnetorte werfen, kriegen Sie aber keine Seminar-fortbildung mehr in den USA beim ausführenden Oberdienst genehmigt: How to manipulieren Demokratische Volkspartei. Oder: Ab der wievielten Affäre ist frau wütend und weich genug?
Was sind wir da doch froh, dass sich alle gegenseitig so richtig lieb haben und ins Glashaus setzen. Zockst du mir meine Ideen und meine Eigentum ab, lasse ich deine auf Eis legen. Stück für Stück.
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Vielleicht mal den Führer wechseln? Schamanen-Schlau statt Operierender Thetan? Beispielsweise? Denn der 'Beobachter' sagt um 13.54 Uhr: "Scientology hat gewiss mehr Freude an Verfassungs-schützern bei denen Geld keine Rolle spielt. Bei obligatorischer Hypnotisierung im Verein haben wir dann ferngesteuerte Verfassungsschützer. Diese fühlen sich meistens zu Grösserem berufen (müssen ja mehr Geld einbringen), und gehen in die Politik."
Na na, Herr Beobachter, aber jetzt nicht gleich das arme Fußvolk desillusionieren:
"Wer einmal vor einem Dianetik-Zentrum zugeschaut hat, was für armselige Würschteln da ein und ausgehen, der bekommt fast Mitleid. Alle pleite, alle gestresst und abgezockt vom lokalen Ober-Thetan. Dann gibt's noch den Tom Cruise und seine Entourage, aber seit seinem Auftritt an der Bambi-Verleihung fragt man sich auch, ob eine liebevolle Internierung nicht das Beste wäre. Sehr hilfreich wäre auch, wenn viel mehr Leute bei seinen öffentlichen Auftritten eine frische Sahnetorte zur Hand hätten. Wirkt wie eine Gesichtsmaske, erfrischend und abkühlend ..."
Wenn Sie Sahnetorte werfen, kriegen Sie aber keine Seminar-fortbildung mehr in den USA beim ausführenden Oberdienst genehmigt: How to manipulieren Demokratische Volkspartei. Oder: Ab der wievielten Affäre ist frau wütend und weich genug?
Was sind wir da doch froh, dass sich alle gegenseitig so richtig lieb haben und ins Glashaus setzen. Zockst du mir meine Ideen und meine Eigentum ab, lasse ich deine auf Eis legen. Stück für Stück.
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Samstag, 19. November 2011
Wer hinter wem steht, wer um wen kreist, wer definiert, wer in welchen Momenten der Sonne gleicht und wer der Erde, auch darüber gibt es offenbar immer noch einige gravierende Irrtümer. Die merkwürdige Sitte, in meinem Blogger-Account bei bestimmten Beiträgen Noten zu verteilen, geht schlicht von einer falschen Voraussetzung aus. Um auch das noch einmal klar zu machen: Die Noten verteile ich. Ebenso, wie ich die Kunst des Nebelteilens beherrsche.
Ich lade insbesondere Frauen ein, mit mir diese Kunst auszuführen. Die Kunst des Rollenspiels. Eine Kunst, die auch darin besteht, sich eine eigene Mode zu schaffen, die im richtigen Moment Piratenstiefel einsetzt, um den Fuß in die Tür zu stellen. Alleine. Oder im Team. Die Kunst, ausgesendete destruktive Energie in dreifacher Form an den Absender zurückzuschicken. Im Rollenspiel. Nicht nur Herr Zahn mit zeitweiliger Residenz in Ehrenfeld wird da sicher wissen, was ich meine. Baden-Württemberg ist eben sehr aktiv in Nordrhein-Westfalen. Es ist eine Kunst, das Umfeld bei Bedarf zu neutralisieren. Ebenso ist es Kunst, Kleidung, Kostüme und Waffen sinnvoll einzusetzen.
Jede Frau, die hier liest, hat genügend Informationen, um sich ein deutliches Bild darüber zu machen, dass insbesondere gegen Frauen durch die Anwendung von totalitärer Pascha-Religion versucht wird, gegen sie einen Krieg zu führen, der nicht nur die Methoden der psychologischen Kriegsführung anwendet. StiefelträgerInnen dieses asozialen Kapitalismus sind leider auch oft genug Frauen. Sie helfen mit, Pascha-Religionen aufzubauen, sie helfen mit beim Ausbau eines weltweiten asozialen Kapitalismus, viele von ihnen werden unter Bewusstseinskontrolle gehalten, sie wurden von Falschblinkern bearbeitet, in esoterischen und religiösen Honigtöpfen eingefangen, traumatisiert, mit Psychotechniken bearbeitet. Manche arbeiten billig und willig. Manche lockt man mit viel Geld.
Dieser asoziale Kapitalismus und seine HandlangerInnen kann nur in einem internationalen Netzwerk bekämpft werden, das lokale Handlungseinheiten hat. Ich lade ebenso Soldaten, Verfassungsschützer, Polizisten ein, gemeinsam mit uns FÜR eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen zu kämpfen. Und GEGEN (Wirtschafts-)faschisten aus aller Herren Länder.
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Donnerstag, 17. November 2011
... Diese außergewöhnlichen Kleidungsstücke haben einen hohen Wiedererkennungswert. Ihr möchtet doch sicher nicht, meine kleine (Wirtschafts-)Faschisten-Fotzen, dass Eure Genitalien ein dekoratives Einschussloch verziert? Das ist nämlich die einzige Kunst, die Ihr versteht. Noch jemand aus den Residentenwohnungen und Honigtöpfen beispielsweise in der Nähe der Stammstraße mit sehr symbolischem Auktions-Interesse? Für chefige Zuhälter und Stamm-Mannschaft mit Spitzelfotzentum gibt es da das Extra-Programm. Ich würde keine weiteren Geschenke aus dem technischen Tricksen-und-Tarnen-Programm an billige und willige Auftragsnutten verteilen. Diese Geschenke wirken nämlich gut als Leuchtmittel. So, und dann wären da noch ein paar offene Rechnungen zu begleichen. Da war wohl jemand irrtümlich der Ansicht, kostenlos abzocken zu können. Zur Verdeutlichung erscheint hier bald ein Waffenprogramm, das gezielt zum Einsatz kommen kann. Und es ist ganz einfach: Wer mag schon (Wirtschafts-)faschisten und deren willige HelferInnen. Zum Erkennen wirkt trainierte Intuition die passenden Wunder. Das Team rekrutiert sich aus den Feinden der Feinde, und wir sehen uns in den Räumen des Holdenhof, wo viel Fantasie die Sinne anregt. Herzlich eingeladen sind auch Soldaten, Verfassungsschützer und Polizisten aus allen Ländern. Eben Leute, die keine Lust haben, Faschisten mit ihrer Arbeit zu dienen.
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Sonntag, 9. September 2012
"Randale bei Kurdenfest in Mannheim"? Ach ja? Wer hat denn da genau randaliert? Gezielte Propaganda vor Ort? Wer hat denn den ersten Stein geworfen? War vielleicht auch "ein schlichtes ampelfarbenes Fähnchen" initiativ bei den Auseinandersetzungen? Waren die Ordner Kurden oder waren sie keine Kurden? "Wer hatte also Interesse, eine Fahne aus dem Kulturkreis Kurden aus dem Verkehr zu ziehen und warum?"
20 Jahre lang ist nichts passiert. Und dann? mannheim.de: "Das ‚Kurdische Kultur-Festival’ fand bereits zum 20. Mal statt – bisher meist in Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr wurde das Fest erstmals in Baden-Württemberg veranstaltet. Laut dem Dachverband kurdischer Vereine in Deutschland (YEK-KOM), der das Festival organisiert, waren die bisherigen Veranstaltungen friedlich abgelaufen. „Das Festival bringt die Forderung der Kurdinnen und Kurden nach einem friedlichen Zusammenleben aller Menschen mit ihren verschiedenen Kulturen, Sprachen und Traditionen zum Ausdruck“, hatte der Veranstalter im Vorfeld verlautbaren lassen.
Aus den Stuttgarter Nachrichten: "Nach Angaben eines Polizeisprechers hatten kurdische Ordnungskräfte die Polizei gerufen, weil sich ein Festivalbesucher weigerte, am Eingang eine Flagge mit einem verbotenen politischen Symbol abzugeben. Daraufhin seien die Beamten von mehreren Besuchern angegriffen worden. Sie mussten sich demnach zurückziehen und forderten Unterstützung an. Mehrere Hundertschaften der Polizei wurden dann immer wieder mit Gegenständen beworfen. Über Stunden habe man „keine Chance“ gehabt, die Lage zu beruhigen, sagte der Sprecher."
"So überraschend schienen die Ausschreitungen nicht gewesen zu sein."
Die Polizei wurde "mit Flaschen und Ziegelsteinen!!! beworfen"?
"Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilte die Ausschreitungen. Die Politik müsse sich dafür einsetzen, dass künftig solche Veranstaltungen nicht mehr stattfinden dürfen, hieß es in einer Erklärung der GdP."
So so. Das würde manche sicher sehr freuen. "Ein Kulturfestival in Deutschland verbieten? Oder nur zulassen,wenn die "echten" Germanen mit "Arier Nachweis" dies organisieren und durchführen?"
Im Forum zu diesem verlinkten Artikel steht übrigens auch: "Im Mannheimer Universitäts-klinikum liegt definitiv kein schwerverletzter Polizeibeamter." Ist das richtig?
"Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) verurteilte die Krawalle und kündigte Konsequenzen an etwa für künftige Genehmigungen solcher Festivals. «Das war grundlose Gewalt gegen die Polizei», sagte er am Sonntag. «Es ist völlig unakzeptabel, mit Gewalt politische Auseinandersetzungen auf dem Rücken der Polizei auszutragen.» Die Organisatoren des Festivals seien «heillos überfordert» gewesen und müssten bei künftigen Veranstaltungen mehr Verantwortung übernehmen.
Der Dachverband kurdischer Vereine in Deutschland (YEK-KOM) wies dies zurück. «Die Verantwortung für den Ausbruch der Gewalt trägt in erster Linie die Polizei, die in den vergangenen Tagen vor allem kurdische Jugendliche drangsalierte und zu provozieren versuchte», erklärte der Verband am Sonntag."
Über dem Beitrag "Zunehmende Bedrohung durch Radfahrer" heisst es am 7.9. auf den Seiten der Gewerkschaft der Polizei (GdP) :
"GdP zu sich jährenden Terroranschlägen von New York
Witthaut: Parteipolitische Grabenkämpfe spielen Terroristen in die Hand
Berlin. Die zunehmend komplexe Bedrohung Deutschlands durch extremistisch wie religiös geprägten Terrorismus erfordert nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) gleichsam eine angemessene Gesetzgebung, eine regelmäßige Evaluation der inneren Sicherheitsarchitektur wie die nachhaltige Stärkung von Polizei und Nachrichtendiensten, mahnte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut wenige Tage vor dem elften Jahrestag der Anschläge auf das New Yorker World Trade Center. Witthaut: „Das hohe Anschlagpotenzial von Terrororganisationen, radikalisierten Kleingruppen oder Einzelgängern ist zu gefährlich, um die Bevölkerung weiterhin einem unnötigen Va-Banque-Spiel auszuliefern. Noch bestehende Lücken in der Terrorbekämpfung, wie die Mindestspeicherung von Telekommunikationsdaten, müssen schnell geschlossen werden. Parteipolitisch motivierte Grabenkämpfe spielen Terroristen in die Hand.“
Die Polarisierer haben jedenfalls wieder aktiv wirken wollen. Und der Stammtisch hat wieder Gesprächsstoff. Mit dem er sich weiter lächerlich machen und seine Komplexe pflegen kann. Die dann genutzt werden. Trotzdem ebenfalls einen schönen Sonntag!
Ein Zitat, das ich hier extra erwähne: "Als 1961 die Türkei wegen ihrer hohen Arbeitslosigkeit und anderer wirtschaftlichen Probleme mit Westdeutschland ein „Anwerbeabkommen“ abschließen wollte, hat dies ein CDU-Minister noch strikt abgelehnt.
Arbeitsminister Theodor Blank lehnte es ab, da er die kulturell-religiöse Distanz zwischen „Gastarbeitern“ und Einheimischen und mögliche, daraus resultierende Konflikte als zu groß einschätzte; des Weiteren bestünde einstweilen auch kein Bedarf an türkischen Arbeitskräften, da das Potenzial an deutschen Arbeitslosen aus strukturschwachen Regionen noch nicht hinreichend ausgeschöpft sei.
Aufgrund des außenpolitischen Drucks der USA, welche nach der geostrategisch motivierten Aufnahme der Türkei in die Nato dieses Land ökonomisch stabilisieren wollte, übernahm das bundesdeutsche Außenministerium – anstelle des ursprünglich zuständigen Arbeitsministeriums – die Verhandlungsführung mit der Türkischen Republik.
Bei Abschluss des Abkommens standen die außenpolitischen Ziele der Nato sowie die innenpolitischen und wirtschaftlichen Ziele der Türkei im Vordergrund.
Aus der Einleitung von "Graue Wölfe heulen wieder. Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in der Deutschland":
Es war kein Zufall, dass Bayerns oberster Innenminister und Verfassungsschützer Günther Beckstein vor einigen Jahren einer Einladung der Türk Federasyon, einer Ablegerorganisation der MHP / Grauen Wölfe (Nationale Bewegungspartei), gefolgt ist. Posierend läßt er sich vor einem Bild des früheren Vorsitzenden der MHP, Alparslan Türkes, fotografieren. Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist der Einfluß von ethnisch-rechtsnationalistischen Organisation in den letzten Jahren weiter gestiegen. Etwa 2,2 Millionen Menschen türkischer Herkunft leben in Deutschland, die ihre eigenen sozialen und politischen Netzwerke geschaffen haben: Allein mehr als 350 Vereine und Gmeinden haben die türkisch-rechtsextremen Organisationen bislang gegründet und insbesondere in Großstädten mit hohem türkischsprachigen Migrantenanteil etabliert.
Inhalt
Einleitung
Historische Wurzeln der rechtsnationalistischen und faschistischen Bewegung in der Türkei
Die Republik Türkei
Die türkische rechtsextreme Bewegung und ihre Ideologie nach 1990
Der 'Nationale Reflex' in der Türkei: Die fundamentalistische Disposition des Nationalen in der Türkei und der proto-faschistische Nationalismus der MHP
Graue Wölfe: Zwischen Herrschernation, Mythos und Symbolik
Die Konterguerilla-Republik
Der Spezialkrieg des türkischen Staates in Kurdistan und die Rolle der MHP
Der Türkische Staat, die Mafia und die Faschisten - ein mörderisches Syndikat
Ergenekon - ein mythischer Name für den 'Tiefen Staat'
Die 'demokratischen' bürgerlichen Parteien und der Nationalismus
Re-Islamisierungstendenzen in der Türkei
Türkische Faschisten in Deutschland
Widerstand gegen den (türkischen) Rechtsradikalismus
Ergänzender Link zu diesem Inhaltsverzeichnis:
Gladio (Türkei)
Und noch ein Zitat zum Kurden-Festival:
"wo sollen die kurden sonst für ihr land demonstrieren, wenn sie keins haben? diese ganzen rechten kommentare von wegen wenn sie hier krawall machen sollen sie gehen.. die deutschen soldaten machen ja auch krawall in afghanistan und hier interessierts auch keinen was die afghanen drüber denken."
.... ähhhh
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