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Mittwoch, 8. Oktober 2008

Demokratiefeinde

"Banker leben vom Spekulieren. Wenn man denen eine Rettungsleine hinwirft, dann versuchen die erst mal mit Spekulationen auf die Länge der Leine Profit zu machen." Oder: "Während Lehman pleite ging, zahlten sich die Manager dreistellige Millionenbeträge aus."
Aufgrund solcher staatsumstürzlerischer Aktionen sind sicher längst effektive Überwachungsmaßnahmen in Kraft getreten. Oder entgeht man solchen Maßnahmen, weil man sich eine entsprechende Medienberichterstattung und Anwälte leisten kann, um dann weiter in aller Ruhe Demokratien durch finanzielle Aushöhlung zu stürzen? Die Antisemitismus-Karte zieht übrigens bei mir nicht. Wie jede/r weiß. Hier also ein weiteres demokratiefeindliches Bankenbeispiel:
"Nun sind aber gerade die drei Stellen, deren Unterlassung die feine Bank nicht mehr fordert, die wichtigsten im ganzen Text. Wir dürfen nun also mit dem Segen der Bank und ihrer anwaltlichen Korrektheitswächter veröffentlichen und/oder verbreiten und/oder veröffentlichen und verbreiten lassen: Die Bank Oppenheim ist in den von uns genannten Finanzoasen Liechtenstein, Tortola, Mauritius, Panama, Delaware/USA, Dublin, Nikosia/Zypern, Schweiz, Luxemburg und Cayman Islands in verschiedener Form tatsächlich tätig. Über dortige Briefkastenfirmen werden z.B. auch die Gewinne der aufgekauften Fensterbau-Firma WERU im baden-württembergischen Waiblingen abgeschöpft undsoweiter undsofort."



Der Staat hat sich gefälligst nicht in die Wirtschaft einzumischen. Tönt es aus diesen Reihen: "Die Sprecher der Bank Oppenheim – vom ehemaligen Seniorchef Alfred von Oppenheim über seinen Sohn- und SZ-Interviewpartner Christopher von Oppenheim bis zum gegenwärtigen Chef Mathias Graf von Krockow – betonen mit ermüdender, aber unermüdlicher Beständigkeit, der Staat habe sich nicht in die Wirtschaft und schon gar nicht in die Banken einzumischen. Wenn diese feinen Herren, pardon diese „erfahrenen Banker“ aber in ihrer Gier und Heimlichkeit sich in die Pleite organisieren, dann schreien sie ganz unschuldig nach dem Staat, als hätten sie nie etwas anderes gefordert. Da schiebt der Staat schon mal wie bei der IKB schnell und ohne Parlamentsbeschluss 10 Milliarden Euro rüber."













Und während die Suche nach den Schuldigen fast fieberhaft anläuft, damit am Ende hoffentlich alles beim Alten bleibt, sei hier aus dem weiblichen Blickwinkel des ISLA-Blogs noch bemerkt, dass auch die im Oppenheim-Artikel ausschließlich gebrauchte männliche Wortwahl "Banker" ergänzt werden muß um den Ausdruck 'Dienende StiefelträgerInnen der Demokratiefeinde'. Vielleicht merkt ja wenigstens jetzt manche, was für Folgen es hat, sich in solchen System zu bewegen, davon zu profitieren, der Demokratie zu schaden, nach unten zu treten und nach oben zu dackeln. Oder sollte ich besser sagen: Deckeln? Die Zeiten ändern sich, Ladies!

Sonntag, 14. März 2010

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Auch Esch-Fonds senkt bei Karstadt die Miete. "Ach wie gnädig".
Siehe das Business nicht nur der vollkommen überhöhten Mietzahlungen im Milliarden-Monopoly.
Seit 2008 sind die Mieteinnahmen für Kapitalgesellschaften in Deutschland nicht mehr steuerfrei .


Update: "Die fünfprozentige Beteiligung an der Oppenheim-Esch-Holding wurde dem Vernehmen nach bereits an die Mehrheits-gesellschafter - Esch persönlich und die Altgesellschafter von Sal. Oppenheim - verkauft. Darüber hinaus gibt es noch rund 50 Grundstücksgesellschaften, Oppenheim-Esch-Fonds genannt. An diesen Gesellschaften sind zahlreiche Oppenheim-Kunden beteiligt."













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Freitag, 11. Juni 2010

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Ja, so eine Vermögensverquickung bestimmt natürlich auch die Berichterstattung zum Oppenheim-Esch-Fond. Erst wenn es aus dem bösen bösen Internet mit all den Millionen Beitragenden und Bürgern zu laut qualmt und zischt, werden manche wieder weiser. Ich habe damals in "Generation Blogger" den iranischen BloggerInnen relativ viel Platz gewidmet, die ihre Sehnsucht nach Freiheit ins Internet schrieben. Und schreiben. Ich erwähnte die erste Blogkampagne des damaligen Präsidentschaftskandidaten Howard Dean in Amerika, der die Blogs von Bürgern, darunter sehr viele Mütter, sogenannte SeniorInnen und Alleinerziehende, in einem Blogger-Netzwerk bündelte und ihnen allen damit eine Stimme gab. Was ihm natürlich die Medien-Industrie nicht verzeihen konnte. Verlagsunabhängiges Bloggen ist einfach böse.
Aber natürlich gibt es auch BloggerInnen mit heimlichem Öffentlichkeits-Auftrag. Bin ich etwa auch so ein böses Bloggerweib, finanziert von der jüdisch-amerikanischen Ostküsten-Mafia? Vielleicht sollte ich mal einen ehemaligen Staatssekretär fragen und die eine oder andere ausführende und weisungsgebundene Behörde. Gockel auf dem Misthaufen. Wahlhelfer mit Führungsfunktionen. Die deutsche Bundespolizei, die unter einem ehemaligen Staatssekretär sehr intensive geheimdienstliche Ambitionen hatte. Oder den einen oder anderen Politiker mit gelenktem Medien-Macht-Imperium. Mancher (ehemalige) Verfassungsschützer kann da ein langes Lied von inniger internationaler Zusammenarbeit singen.













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Samstag, 27. Februar 2010

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Und hier wieder mal ein reines Männer-Theater! Na gut. Ein fast reines Männer-Theater. Es treten auch zwei Serviererinnen in schickem Schwarz-Weiß auf:





Das Milliarden-Monopoly - WDR-Dokumentation
Verschiedene Teile bei Youtube

Am Stück zu sehen auch auf der etwas merkwürdigen Seite Nuoviso:
Das Milliarden-Monopoly





Dazu:
Mannheimer Morgen 27.2.2010



Bau-Skandal: IG-Bau-Chef Wiesehügel vermutet Verflechtungen beim Kölner U-Bahnprojekt, die Kontrollen außer Kraft setzten
"Das geht nur mit einem ganzen System"

...

Was würden Sie anders machen?
Wiesehügel: Mehr Firmen an Großprojekten beteiligen, auch Mittel-ständler.






Dazu:



02.05.2009 - IG-BAU-Chef warnt vor Rechtsruck
Frankfurt. Vor einem massiven Rechtsruck infolge der Wirtschafts-krise hat der Chef der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Klaus Wiesehügel, gewarnt. Im kommenden Jahr erwarte er bei unveränderter Politik massive Einschnitte in die Sozialsysteme, sagte der Gewerkschaftschef. Grund sei das Zusammentreffen der dann massiv steigenden Arbeitslosigkeit mit ihren negativen Auswirkungen auf die Sozialkassen und der selbst auferlegten Schuldenbremse in den öffentlichen Haushalten.
«Es wird an die Besitzstände gehen», sagte der Gewerk-schafter. «Und wenn der gut situierte Mittelstand erst einmal um Arbeitsplatz, Auto und Urlaubsreise fürchten muss, dann wird es große Unruhe geben.» Die politische Enttäuschung könnte in Radikalität umschlagen, warnte Wiesehügel. «Das geht in Deutschland häufig nach rechts.»







Dazu:



Alfred Neven DuMont und das Kölner Milliarden-Monopoly
von Peter Kleinert



Unter dem Titel "Milliarden-Monopoly" lief im WDR-Fernsehen - am 4. Juli, abends um halb elf - der eigentlich einer besseren Sendezeit würdige Köln-Film über "Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding". Die "Story"-Autoren, Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann, erwähnten im Zusammenhang mit diesem neuen Korruptionsskandal neben anderen Herren der Stadt Köln auch Monopol(y)-Verleger Alfred Neven DuMont.



Am 21. Juli durfte Georg Wellmann in Sonia Mikichs MONITOR-Sendung noch einmal über den aktuellen Skandal um den Bau der Messehallen berichten. Diesmal allerdings fehlte sein Hinweis auf Neven. Inzwischen hatte sich dessen Verlag nämlich öffentlich per "Kölner Stadt-Anzeiger" bei WDR-Intendant Fritz Pleitgen über die "Unterstellungen gegen Verleger Alfred Neven DuMont" beschwert. Dieser habe keineswegs "aus wirtschaftlichem Eigennutz.seine Zeitungsredaktionen in Sachen Esch-Fonds an die Kette gelegt".










Anmerkung:






(Foto) Sonia Mikich bezeichnete Blogger schon mal als George-Bush-Verehrer. Nun ja. Und beim Kölner Stadtanzeiger weiß mancher Mensch trotz regelmässig wiederkehrender Anspielungen auf das Leben der Anderen doch noch, was ein wirklicher Journalist ist. Die etwas selektive Berichterstattung zum Kölner U-Bahn-Bau wird ja nun etwas klarer. Aber noch eine Frage: Warum macht eigentlich der Stadtanzeiger so massiv Kampagnen-Werbung für den Neubau des Schauspielhauses?
Auch Trigger-Tiger haben ein Gesicht. Erinnert Ihr Euch bei "Es war einmal in Amerika" an die Stelle, als die mit kleinen Salzsäcken beschwerten Alkohol-Flaschen alle wieder an die Oberfläche treiben? Leute, wenn Ihr oder Eure Familien erpresst werdet, gar merk-würdige Dinge passieren, dann macht Euren Mund auf! Oder tretet zurück, kündigt und teilt mit, dass Ihr erpresst werdet, aber leider nicht mehr dazu sagen könnt! Viele Flutwellen lösen sich auch in Luft auf, denn man kann nicht auf Dauer alle erpressen. Bäume, Blumen und Kräuter können wachsen und sehr wirkungsvollen Widerstand leisten. So, Ladies, und da es die herr.lichen Geschöpfe ja nicht schaffen: Hat jemand von Euch Lust, sich mal darum zu kümmern, welcher Großinvestor zum Beispiel in Ehrenfeld die Mieten auf der Venloer Straße so hoch treibt, dass HandwerkerInnen und HändlerInnen sich die Mieten nicht mehr leisten können, wenn sie denn nicht über lukrative Zweiteinkommen verfügen? Und natürlich meine ich damit nicht nur die Geldwäsche oder das Bordell. Warum gibt es in ganz Köln kaum mehr bezahlbare Gewerberäume, dafür aber jede Menge getarnte und ungetarnte Show-Rooms von Ablegern der Großkonzerne? Jede und jeder KonsumentIn, der Augen und Ohren offen hat, sieht die Situation und ist ganz persönlich betroffen. Also, Ladies, nach einzelnen Gesichtern suchen!








Update:






Jetzt kommt im Live Traffic Feed folgende Google-Anfrage:
"Hast du schon mal bei einem John Thompson Porno mitgemacht?"
Antwort: Natürlich! Und ich hoffe doch, dass jeder feuchte Fern.Seher nicht nur beim Blow Job auch noch etwas gelernt hat. Sonst noch eine Frage?













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Sonntag, 18. März 2018






























Volltreffer. Bei Tumblr nun Bilder von neugeborenen rötlichen Lämmern. Und eine schwarz-weiße Kuh. Auf meine Test-Eingabe am Bildschirm "Leider leider sind das absterbende Schneeflocken" kommt folgendes, was nur für Insider sehr deutlich lesbar ist:






Meintest du: leider leider sind das abgestorbene schneeflocken

Suchergebnisse
Welche Fallgeschwindigkeit hat eine Schneeflocke?
www.domaene-oppenheim.de/Internet/...0.../bfae8b3b8558f278c1257199002712e0?...
Wer wird Froschkönig? Wetter Quiz. Welche Fallgeschwindigkeit hat eine Schneeflocke? Das ist leider verkehrt, die richtige Antwort lautet: Schneeflocken haben eine Fallgeschwindigkeit von etwa 1,00 bis 2,00 m/s.
Es fehlt: absterbende




9 besten Kinderlieder Bilder auf Pinterest | Kinderlieder, Musiknoten ...
https://www.pinterest.de/ksienzyk/kinderlieder/
Erkunde Susanne Pagenkempers Pinnwand „Kinderlieder“ auf Pinterest. | Weitere Ideen zu Kinderlieder, Musiknoten und Vorschule.




[PDF]Achtung! - 12decode
12decode.de/zonenklaus/wordpress/wp-content/uploads/.../WEIHNACHTEN.pdf
gendeiner Form jenes Jahresend- konsumfest, am 25. und 26. des letzten Monats im absterbenden. Jahr. ... Und klang's nicht wie Weihnachtslieder! Ich aber rief nicht: "Herein!" Ich zog mich aus und ging leise. Zu Bett ..... Zwei Schneeflocken, sie müssen lachen komm, lass uns mal nach Hamburg fliegen da wolln wir richtig ...




[PDF]Vom Musikalisch-Schönen - Walter Cosand
waltercosand.com/CosandScores/...K/Hanslick.../Vom%20Musikalisch-Schönen.pdf
von E Hanslick - ‎Zitiert von: 699 - ‎Ähnliche Artikel
18.10.2008 - The Project Gutenberg EBook of Vom Musikalisch-Schönen, by Eduard Hanslick This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this eBook or online ...





Miet-Modul 5 - Leben mit der Energiewende
https://www.lebenmitderenergiewende.de/miet-modul/miet-modul-5/
Leider habe ich die Probe nicht bekommen und hatte auch keine Zeit, darin zu lesen – aber der Autor hat mir ein Exemplar versprochen. .... Arbeitsbeginn des Balkonmoduls heute erst um 10:41 Uhr, die Höchstleistung in einem helleren Moment um 13:28 Uhr. Zwischenzeitlich fielen ein paar wenige Schneeflocken.





Eine unglückliche Liebe - Wolfgang Koeppen und Sybille Schloß ...
literaturkritik.de/id/22097
06.06.2016 - [20] Koeppens Text intoniert schon im Auftakt das Echo auf Flauberts November: „November war es, als das Leiden begann: es kamen die Schmerzen.“ Und noch einmal huldigt er dem Vorbild Flaubert: „November war es, Schneeflocken zogen den Himmel entlang, als man Dich in die Erde senkte.“[21] Die ...






12.35 Uhr. Bei der Suche nach Bildern für Tumblr auf der Pinnwand Ginger Gen bei Pinterest soeben kurzes Spannungs- und Stichgefühl oben auf dem Kopf. Mal wieder. Siehe Beschreibung des Vorfalls in Kölns Kleinster Markthalle. Und andere. Einsatz!




13.11 Uhr. Mail: Feedback! Nicht nur fürs Abheften im Aktenordner.




13.23 Uhr. och technik ... bisschen blöder geht immer ... natürlich gibt es eine rückmeldung. tschö marie.


bei zuckerberg facebook gibt es gerade "vegan mom" und ein bild mit einer hand, die einen braunen donut hält, in der mitte irgendwas rosafarbenes. nach der mail "stimmt der dreck muss weg. Marie" an den Account GZ dieses Bild bei Zuckerberg Facebook und technische Störungen mit der Meldung "keine Rückmeldung".


Doch, Marie!





13 : 31 Technische Störungen. Es wird schwarz am Bildschirm. Irgendwelche gelben Zettel hinter zwei Fenstern, zwei Männer. Und ein kurzes Spannungsgefühl und Stich rechts Kopf. Wieder. Siehe Protokolle.
Und: Einsatz! Re! In Kölns Kleinster Markthalle übrigens hängt neben der Kaffee-Bar bestimmt wieder ein Stück Fleisch mit Kopfschuss. Zu besichtigen für alle, die Appetit auf Fleisch haben. Und eventuell das Befürfnis so wie vor wenigen Tagen, mir einen Stich in den Hinterkopf zu versetzen.





13 : 42 Uhr. Check Herz. 5! Lokalisieren! Neutralisieren!





14 : 03 Uhr. Beim Betrachten der Lego Wand und des Bildes vom Lego-Männchen beim Röntgen sowie bei der sofortigen Eingabe am Bildschirm Link Gynäkologie: “lego tipps und tricks bild röntgen und hier check herz und soeben beim betrachten dieses links zucken unterleib 5″
Kurz vorher Zuckerberg Facebook Bild Krankenschwestern, die Betten schieben. Und jemand telefoniert. Gesicht undeutlich. Text: Krankenschwestern nicht mehr sicher.
Jetzt zum zweiten mal Medizintechnik Wade rechts.





Noch mal zur Verdeutlichung, da vorher auch Brückenbau grau mit weißem Halbkreis auf der Pinnwand gezeigt wurde: Natürlich gibt es ein Feedbackverfahren!





14 : 11 Uhr. Wärmebild-Kamera. Check! Und Wade rechts. Die nächsten Schneesternchen schmelzen dann in der Technik.





14 : 40 Uhr. Beweismittelverfahren. https://www.pinterest.de/pin/813322013929109094/ ( Samsofy, Alfred's Day Off ... so so) ... yo ... OT https://www.pinterest.de/pin/591590101024864833/ Bild Spiderwoman, knackig braun gebrannt mit Stinkefinger "I don't like you, evil"



und dazu vorher diverse Symptome Ohr rechts. Ich hatte vor einigen Wochen im Bild gesehen, dass so ein Teil beim Polizeipräsidenten Niedersachsen hinter ihm im goldenen Rahmen an der Wand hängt. Ob das der aktuelle Polizeipräsident, Außenminister oder was auch immer ist, kann ich gerade nicht sagen.






14 : 44 Uhr. Tablet .... gg .... "Ein Nachtisch ... Zweiter Nachtisch ... das wars schon" ... Versager ... gg































Donnerstag, 29. Oktober 2009

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Die umstrittene Vergabe des Kölner Messeneubaus an den Oppenheim-Esch-Fonds war rechtswidrig. Das hat der Europäische Gerichtshof am Donnerstagmorgen festgestellt. Die Jahresmiete für die Messebauten "liegt bei weit über 20 Millionen Euro. Sollte die Messe nicht mehr aus eigener Kraft zahlen können, muss die Stadt gleichsam wie ein Bürge einspringen. Angesichts der hohen Verluste der Messe, gilt das als sicher." Der Stadt Köln drohen nun Zwangs-gelder in Millionenhöhe. Update: Die Stadtverwaltung akzeptiert den Richterspruch.










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Dienstag, 9. Juni 2009

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Kommentar: "Die monatlichen Mietzahlungen betragen ca. 23 Millionen Euro.[4], die an ein Konsortium aus der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Bank, der Immobiliensparte des italienischen Reifenherstellers Pirelli und der Generali-Versicherung sowie an den Oppenheim-Esch-Fonds gehen[4]. Eigentümer nahezu sämtlicher Häuser ist seit 2007 die Immobiliengesellschaft Highstreet. Die Laufzeit der Mietverträge belaufen sich auf 15 Jahre, die gesamten Mietzahlungen summieren sich auf 280 Millionen Euro[5]"
Kommentar: "Gemeinsam mit Unternehmensberater Roland Berger und Ex-Investmentbanker Florian Lahnstein gründet Middelhof den Finanzinvestor BLM Partners." Google-Search dieses Satzes führt unter anderem auf den Text in der FTD: "Das Unternehmen suche ab sofort unterbewertete Firmen, um dort einzusteigen. 'Wir haben Zugänge in Deutschland wie kaum ein anderer', sagte Lahnstein der FTD." Und weiter zu einem Beitrag auf den Nachdenkseiten.
Ich werde jetzt wohl aus Solidarität mit der weniger gut beratenen Rosa Luxemburg einen Blick in die Frankfurter Rundschau werfen und mir noch mal Gedanken darüber machen, warum Gewerbetreibende nicht nur in Köln kaum bezahlbare Gewerberäume finden. Und hier ist mein Wunschzettel. Das Gelände für den Holdenhof mit Land, Gebäude und Platz für viele Holde wie der unten abgebildeten ist doch jetzt sicher kein Problem mehr.








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