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Mittwoch, 1. April 2009

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Da der Rundbrief noch nicht auf der Internet-Seite steht, die gerade neu gestaltet wird, hier Ausschnitte des Rundbriefs 1 März 2009



HAGIA
Internationale Akademie
für Moderne Matriarchatsforschung und Matriarchale Spiritualität
Seit 1986
Leitung: Dr. Heide Göttner-Abendroth und Cécile Keller





(Search ISLA-Blog Heide Göttner-Abendroth)









Internationale Konferenz, York University, Toronto, Kanada



22. – 25. Oktober 2009


A (M)otherworld is Possible: Three Feminist Visions

The Motherhood Movement
Matriarchal Studies
The Gift Economy



Die “Association for Research on Mothering”, die “Internationale Akademie HAGIA“ und das "Gift Economy Network" laden zu dieser Konferenz ein. Die Kongress-Sprache ist Englisch.



Die Themen umfassen:


Internationales Motherhood Movement in Gegenwart und Geschichte; Mutterschaft und mütterliche Politik; Mütter als Objekte der Politik und als Politikerinnen; Aktivismus und Widerstand von Müttern; feministisches Mothering; Mutterschaft und Arbeit; mütterliches Denken und die Ethik der Fürsorge.



Matriarchale Gesellschaften heute weltweit; ihre Traditionen und ihre Situation heute; Widerstand indigener matriarchaler Gesellschaften gegen patriarchale Machtansprüche; Bedeutung der Mütter und Frauen in matriarchalen Gesellschaften;
matriarchale Gesellschaften in der Geschichte; verborgene matriarchale Elemente in patriarchalen Gesellschaften; Bedeutung dieser Elemente für Mütter und Frauen in patriarchalen Gesellschaften; Bedeutung matriarchaler Politik heute für eine veränderte Gesellschaft in der Zukunft.




Gift Economy (Ökonomie des Schenkens) in Matriarchaten und anderen indigenen Gesellschaften; Mothering als Ökonomie des Schenkens; Schenken versus Tausch; die
Ausbeutung der Gift Economy durch Patriarchat und Kapitalismus; die Psychologie, Spiritualität, Symbolik und die Werte der Gift Economy; einige praktische Beispiele für Gift Economy; die Gift Economy als mütterliche Ökonomie gegen die kapitalistische
Ökonomie.





Hauptrednerinnen (Keynote Speakers) sind:

- Andrea O’Reilly (Canada)

- Heide Göttner-Abendroth (Germany)

- Genevieve Vaughan (Italy/USA)

- Barbara Mann (Bear Clan of the Seneca, Iroquois)

- Pilwha Chang (South Korea)

- Marina Meneses (Juchitàn, Mexico)

- Wahu Kaara (Kenya)

- Valentina Pakyntein (Khasi, India)

- Rauna Kuokkanen (Samiland/Canada), und andere.





Kontakt per Email: arm@yorku.ca



Adresse: Association for Research on Mothering (ARM), 726 Atkinson, York University, 4700 Keele Street, Toronto, ON, Canada, M3J 1P3








Neuer Großer Studiengang 2010-2012



Referentin für Matriarchatsforschung (Zertifikat)
Leiterin der Jahreskreisfeste
Priesterin der Matriarchalen Mysterienfeste (Zertifikat)





Der Studiengang umfasst die Bereiche



Matriarchale Gesellschaften weltweit in Gegenwart und Geschichte
Matriarchale Mythologie und Symbolik
Matriarchale Ästhetik und Kunst
Matriarchale Medizin
Entstehung des Patriarchats
Matriarchale Politik heute und Zukunftsvisionen
Feier der Matriarchalen Mysterienfeste
Argumentationslehre und praktische Übungen
Exkursion: matriarchale Spuren in der heimischen Landschaft
Gastreferentinnen



Die Leitung des Großen Studienganges hat Heide Göttner-Abendroth.


Den Bereich Matriarchale Medizin, die Mysterienfeste im Großen Studiengang und den Spirituellen Heilkreis leitet Cécile Keller.





Im ersten Jahr (2010) finden vier Lehreinheiten zu Beginn der vier Jahrszeiten statt, und es werden die Feste des Jahreszeitenbeginns gefeiert (kleiner Zyklus). Im zweiten Jahr (2011) finden acht Lehreinheiten statt, zusammen mit der Feier des vollen Zyklus der Jahreszeiten. Im dritten Jahr (2012) gibt es zwei Treffen: die Exkursion und das Abschlusstreffen mit der Verleihung der Zertifikate.



Es ist möglich, den Großen Studiengang auch zur persönlichen Weiterbildung zu besuchen ohne ein Zertifikat anzustreben. Außerdem ist es möglich, nur den geistigen Teil (Lehreinheiten) oder nur den spirituellen Teil (die Feste) zu besuchen.




Anmeldeschluss: 1. Februar 2010


Ort: Gründungssitz der Akademie HAGIA: Weghof 2, 94577 Winzer (in der Nähe von Passau). Unterkunft und Verpflegung in Selbstorganisation. Adressen für Gasthäuser werden angegeben.



Studiengebühr: pro Lehreinheit mit Fest 250 Euro (Donnertagabend bis Sonntagmittag).


Detailprogramm: Alle ernsthaft Interessierten erhalten ein Detailprogramm (Schutzgebühr 5 Euro)





Informationen zu aktuellen HAGIA-Veranstaltungen




Spiritueller Heilkreis


In diesem Jahr 2009 findet zum ersten Mal ein Spiritueller Heilkreis in der Akademie statt. Er wird an drei Wochenenden, die aufeinander aufbauen, im Verlauf des Jahres durchgeführt. Die Leitung hat Cécile Keller. Der Spirituelle Heilkreis 2009 ist bereits ausgebucht. Alle drei Jahre wird ein neuer Spiritueller Heilkreis stattfinden.





Wanderreise im Berchtesgadener Land



Nach längerer Pause wird Heide Göttner-Abendroth wieder eine Wanderreise leiten und den Teilnehmerinnen die matriarchalen Spuren im Berchtesgadener Land, einer deutschen Alpengegend von außergewöhnlicher Schönheit, erschließen. Die alten heiligen Plätze sollen geehrt und mit kleinen Ritualen gefeiert werden (Cécile Keller).



Zeit:
18. bis 23. Mai 2009 (Anreise: 17. 5. Abreise: 24. 5.)



Verlängerter Anmeldeschluss:
31. März 2009



Anreise in Selbstorganisation. Hotels mit Halbpension werden vororganisiert. Wegen des großen Interesses an dieser Reise haben wir den Anmeldeschluss verlängert. Es ist dennoch ratsam, sich bald zur Teilnahme zu entscheiden, da nur begrenzte Plätze
zur Verfügung stehen. Allen Interessentinnen schicken wir das Detailprogramm zu.





Matriarchale Mysterienfeste



Die Matriarchalen Mysterienfeste finden derzeit im Rahmen des Großen Studienganges statt. Sie können jedoch auch unabhängig vom Großen Studiengang besucht werden, die Teilnehmerinnen kommen dann nur zu den Festen hinzu. 2010 wird ein kleiner Zyklus durchgeführt, 2011 ein großer Zyklus. (Einzelne Feste können nur in Ausnahmefällen und in Rücksprache mit der Leiterin besucht werden.)






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Freitag, 16. März 2012

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Die Scheiterhaufen-Society. Dazu diese Information. Und eine kurze Bemerkung: Wird das nicht langsam sehr peinlich, trotz weltweit wachsendem Bewusstsein und Information der Öffentlichkeit immer noch zu versuchen, insbesondere hochgebildete Frauen derart zu verscheissern?







„Matriarchatsforschung“ in WIKIPEDIA – ein Skandal
Information aus der Internationalen Akademie HAGIA im März 2012
Leitung: Heide Göttner-Abendroth






Die schon seit Jahren existierenden Wikipedia-Artikel „Matriarchat“ und „Matriarchatsforschung“ waren seit September 2011 – durchaus in Folge der Hetzkampagne gegen den Matriarchatskongress in St. Gallen, Mai 2011 – heftigen Angriffen ausgesetzt. Die recht plötzlich in Wikipedia auftauchende „Fiona Baine/Finn“ erklärte, dass es den Begriff Matriarchat in der Wissenschaft gar nicht gebe und dass Matriarchatsforschung keine Wissenschaft sei. „Fione Baine“ ist das Wikipedia-Pseudonym von Martina Schäfer, welche die Hetzkampagne gegen den St. Galler Kongress bei Behörden, Presse und Radio betrieben hatte. Nun begann sie in Wikipedia zu agitieren und stellte als erstes einen Löschantrag für den Artikel „Matriarchatsforschung“. Es gibt jedoch die Regel, dass für wissenschaftlich umstrittene oder „nicht neutrale“ Artikel keine Löschanträge gestellt werden dürfen, schon gar nicht von einer vorher kaum präsenten Nutzerin. Ferner gilt die Regel, dass bei solchen Artikeln erst einmal die Theorie ausführlich dargestellt werden muss und danach erst die Kritik.
Durch diesen Löschantrag entstand eine heiße Diskussion, die im Oktober 2011 über 7 Tage lief. „Fiona Baine“ alias Martina Schäfer dominierte sie weitgehend und wiederholte ohne neue Argumente ihren Löschantrag mehrmals. Dabei setzte sie Heide Göttner-Abendroth als Person und Forscherin in jeder Hinsicht herab und verdrehte deren Aussagen und Arbeit ins Gegenteil. Sie schrieb unter die Kurzbiografie von Heide Göttner-Abendroth eine Rubrik „Kritik“ – ein Vorgang, der sonst nirgends in Wikipedia bei Biografien vorkommt – in der die Akademie HAGIA als „Sekte“ bezeichnet wird, zu der ehemalige Mitglieder (sie selbst!) Ausstieghilfe anbieten. Damit wurde die Wikipedia-Regel gebrochen, dass gegen lebende Personen keine spekulativen und diffamierenden Aussagen gemacht werden dürfen. Jedoch erfolgte trotz ihrer Regelbrüche keine Sanktion gegen „Fiona Baine“. Denn sie arbeitet im Verband mit einem einflussreichen Nutzer/Administrator („Atomiccocktail“), dessen Argumente und Sprachgebung rechtslastig klingen, und zwei weiteren, die von Matriarchatsforschung keine Ahnung haben, aber dagegen sind. Es war anhand dieser Diskussion leicht zu sehen, dass hier Absprachen gegen den Artikel „Matriarchatsforschung“ bestanden, was wieder eine Wikipedia-Regel verletzt. Machtkämpfe um Themen sind hier nicht erlaubt. Aber ganz entgegen diesem Ideal gibt es in diesem Medium Macht ausübende Gruppierungen, und deren Zusammenhänge oder „Seilschaften“ sind für andere Nutzer nicht durchschaubar. Diejenigen, die keine Insider sind, arbeiten also mit Wikipedia wie in einer „Black Box“, das heißt: Was sie tun, ist jederzeit durch die Administratoren abrufbar und einzusehen, jedoch was mächtige Administratoren tun, sieht der gewöhnliche Nutzer nicht. Dabei sollte bei diesem Medium nach seinen Regeln eigentlich Transparenz herrschen.







In der Löschdiskussion mehrten sich die Stimmen, die gegen eine Löschung des Artikels „Matriarchatsforschung“ plädierten, weil er relevant sei, denn es finde eine rege Diskussion in der Öffentlichkeit zum Thema statt. Außerdem gebe es zu allen möglichen Themen in Wikipedia Artikel, warum auch nicht darüber? Außerdem seien die beiden Artikel „Matriarchat“ und „Matriarchatsforschung“ durchaus gut geschrieben. Das Problem schien letztlich (für „Fiona Baine“) nur zu sein, dass Heide Göttner-Abendroth darin zu oft zitiert wurde. Alle klärenden und ausgleichenden Argumente, die vorgebracht wurden, überging die Gegenseite in polemischer Manier, was zeigt, dass es nicht um eine sachliche Klärung, sondern um einen ideologischen Angriff ging. Ein Mann, der sich in der Matriarchatsforschung gut auskennt, verteidigte sie mit ausgezeichneten Argumenten bis zuletzt. Aber da er eine von der Mainstream-Wissenschaft abweichende Position vertrat, eben die Matriarchatsforschung, wurde er von der Gegengruppe provoziert, angepöbelt und beleidigt – was gegen die Regel des Anstands bei Wikipedia verstößt. Ein unbefangener Nutzer bezeichnete den Hergang der gesamten Diskussion als „Schlammschlacht“.








Nach 7 Tagen hatte die Mehrheit der Stimmen in dieser Diskussion vorgeschlagen, den Artikel nicht zu löschen, sondern in den kommenden Monaten im Konsens umzuarbeiten. Konsens zu suchen, auch bei verschiedenen Auffassungen, ist eine weitere Regel bei Wikipedia. Die letzte Entscheidung traf nach 7 Tagen dann ein außenstehender Schiedsrichter, der offenbar dafür beauftragt worden war: Er entschied, dass der Artikel „Matriarchatsforschung“ nicht gelöscht wird, da ersichtlich dazu Informationsbedarf bestehe.
Sofort bezeichnete die Gegenseite dies als „groteske Fehlentscheidung“, weil sie ihre Ansicht, dass es bei der Matriarchatsforschung um „pseudowissenschaftliche Thesen von einer kleinen Schar Personen aus dem esoterischen Dunstkreis geht“, nicht erzwingen konnte (20. Oktober).
Sogleich begann diese kleine Gruppe, trotz des Widerstands des Kenners der Matriarchatsforschung, dem Artikel einen anderen Namen zu geben und ihn umzuarbeiten. Er wurde jetzt „Geschichte von Matriarchatstheorien“ umbenannt, womit gesagt wird, dass alles nur Theorie ist und es gar keine Forschung gibt. Dies war entgegen dem Spruch des Schiedsrichters und bedeutete eine indirekte Löschung des Artikels „Matriarchatsforschung“. Ferner wurde ein neues Konzept für den Artikel entwickelt, das die Matriarchatsforschung ausschließlich aus der Sicht der Gegnerinnen darstellt, die keineswegs sachlich argumentieren, sondern denunzieren (Röder/Hummel/Kunz, Fehlmann, u. a.). Der Name Heide Göttner-Abendroth wurde gestrichen, wo immer möglich. All das geschah binnen 4 Tagen und Nächten (bis zum 24. Oktober), entgegen der Absprache, dass im Verlauf der nächsten Monate umgearbeitet würde. Es war eine autoritär durchgeprügelte „Nacht-und Nebel-Aktion“, die niemand anderem die Chance ließ, mitzudiskutieren und Wissen einzubringen – was doch das grundlegende Ethos bei Wikipedia ist.








Dabei wurde der Verteidiger der Matriarchatsforschung an die Wand gespielt, mit Entzug der Schreibrechte bedroht, seine Argumente lächerlich gemacht. So steht es um die Konsensfindung bei Wikipedia.
Nachdem jeder Widerstand „erledigt“ war (ein Ausdruck des Machthabers in dieser letzten Diskussion), wurde dieser umbenannte Artikel ausgebaut und aufgeschwollen. Da sie sich als Kennerin der Matriarchatsforschung aufspielt, wurde er überwiegend allein von „Fiona Baine“ alias Martina Schäfer neu verfasst. Der Tenor folgt ausschließlich den Gegnerinnen der Matriarchatsforschung (besonders Fehlmann) und schließt Diffamierungen ein. Insgesamt wird so getan, als ob es gar keine ForscherInnen zu diesem Thema gibt, sondern ohne Unterschied werden alle relevanten Personen aufgelistet, ob sie nun Theorien entwickelt oder Sachforschung betrieben haben oder Kritikerinnen der Matriarchatsforschung sind. Die Lesbarkeit sowie der Informationsgehalt bleiben bei diesem „Salat“ auf der Strecke.
Dieser ganze Hergang wie dessen einseitiges Ergebnis sind ein Armutszeugnis für Wikipedia. Wie empfiehlt sich dieses Medium doch den Lesenden: „Wikipedia – die freie Enzyklopädie“! Offensichtlich sind dabei manche Themen und Personen vogelfrei.




















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Montag, 25. Januar 2010

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(Etsy - Shop?) Die begründete Angst, dass kluge Frauen von Organisationen vereinnahmt werden, die anders ab-biegen, als sie denn öffentlich ihre Blinker setzen, oder dass die Matri-archatsforschung in die kommunis-tische, anarchistische, sozialistische oder gar in die nationalsozialistische Ecke abgedrängt wird wie im Fall der Matriarchatsforscherin Marija Gimbutas, lässt viele bunte Blüten entstehen, was sehr positive Effekte haben kann. Ich freue mich, dass die Kleidung von Frauen in den letzten Jahren sehr viel mehr widerspiegelt das vielfältige Spektrum an Kraft und Energie, das Frauen haben, die sich nicht mehr in den fatalen Dualismus von Hure und Heilige einbinden lassen wollen. Ich trage zum Beispiel sehr gerne lilafarbene Strickminikleider mit Piratenstiefeln. Außerdem verweise ich auf folgende ISLA-Einträge:






29. September 2009: Im Feedreader will mir gerade jemand sagen, dass ich gestern nacht in einem Buch über Fliegenpilze geblättert habe. Hmmh. Muß ich etwa schon wieder ins Psychologielexikon greifen? Update: Und da wir beim Thema sind: Ich sehe gerade, dass eine der lobenden Rezensenten zusammen mit einem amerikanischen Mineralprodukt bei Amazon auftritt. Es erscheint dort auch ein Verlag, der gerne MatriarchatsforscherInnen und SchamanInnen für sich vereinnahmt, für ihre Bücher aber in einem mir bekannten Fall ganz vergisst zu werben. Bei der Schamanen-Diskussion lümmelt sich der Verlagsvertreter auf dem Sofa nach meinem Eindruck eher als smarter Clown durch die Kulisse. Und noch was: Nicht überall, wo nach meiner Erfahrung mit dem Kostüm der Polizei geworben wird, ist auch Polizei drin. Man achte auf die Ängste vor den Echten. Ich war mir auch sicher, dass ich gesagt hatte, als Politologin einige Jahre als Referentin (Update: bei sehr bekannten politischen Stiftungen) mit dem Fachgebiet 'Extremismus und autoritäre Psychogruppen' gearbeitet zu haben.






16. Januar 2010: Da ich vorhin einige Bemerkungen zum "Inter-nationalen Goddess-Kongress - Politik und Spiritualität" auf einer Mailingliste gelesen habe, hier eine kurze Anmerkung:
Ich halte als Politologin die Arbeit der Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth für eine der wegweisenden und bodenständigen Werke in der Bundesrepublik Deutschland, ja, weltweit. Dass sie allzu psychologischen und esoterischen Deutungen gegenüber nicht aufgeschlossen ist, rechne ich persönlich ihr hoch an. Der weibliche Penisneid von Herrn Freud bei Frau Holle? Lieber nicht! Ich hörte einmal auf einer Kassette, wie den Fragesteller offenbar die Angst um sein bestes Stück zu der Bemerkung antrieb, er fände es wirklich nicht gut, als Sohngeliebter der Großen Göttin auf dem Altar nach der Heiligen Hochzeit geopfert zu werden. Wahrscheinlich hatte der arme Mann auch noch eine Spinnenphobie.
Dass sich Heide Göttner-Abendroth viele Feinde mit ihrer Arbeit gemacht hat, dürfte alleine aus der Thematik heraus klar sein.
Den Verlag, in dem ihr neues Buch "Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft" erschienen ist, finde ich allerdings etwas merkwürdig. Gut, man kann schon mal vergessen, die eigene Autorin bei Amazon mit ihrem neuen Buch anzukündigen. Vorankündigen? Das geht? Doch, das geht. Wie ich einer freundlichen Mitarbeiterin des Verlags vor einiger Zeit am Telefon sagte. Auf der Verlagsseite stand zu diesem Zeitpunkt leider auch kein Erscheinungsdatum des Buches, auf persönliche Nachfrage habe ich dann die Antwort bekommen und sofort bestellt, denn es war bereits lieferbar. Das alles kann halt mal vorkommen. Weniger prickelnd finde ich persönlich, wenn ich in diesem Umfeld online sehr softig dreinblickende Gurus mit Zopf, Esoterik-Sprech und Beinen oben auf der Couch sehe, die damit die anwesende Frau, in diesem Fall nicht Heide Göttner-Abendroth, mehr als lächerlich machen.









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Samstag, 7. März 2009

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Meine drei Schwestern sitzen
auf Felsen von schwarzem Obsidian.
Das erstemal kann ich in diesem Licht sehen, wer sie sind.



Meine erste Schwester näht ihr Kostüm für die Prozession.
Sie geht als Durchsichtige Dame
und alle ihre Nerven sind zu sehen.



Meine zweite Schwester näht auch,
am Saum über ihrem Herzen, das niemals vollständig heilte.
Sie hofft, daß diese Beklemmung in der Brust sich schließlich lockern wird.



Meine dritte Schwester starrt
auf eine dunkelrote Kruste, die sich westwärts weit draußen
auf dem Meer ausbreitet.
Ihre Strümpfe sind zerrissen, aber sie ist schön.







Adrienne Rich in:
Heide Göttner-Abendroth. Die tanzende Göttin.
Prinzipien einer matriarchalen Ästhetik























Hekate











Über die Notwendigkeit zur Wehrhaftigkeit matriarchaler und matrilinearer Gesellschaften siehe einzelne mythologische Betrachtungen in:



Heide Göttner-Abendroth
Frau Holle. Das Feenvolk der Dolomiten
Die großen Göttinnenmythen Mitteleuropas und der Alpen
Frau Holle. The Fairy Folk of the Dolomites
The Myths of the Great Goddesses of Central Europe and the Alps




Search ISLA-Blog "Heide Göttner-Abendroth"






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Mittwoch, 14. März 2012

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Im letzten Jahr sind zwei Bücher von Heide Göttner-Abendroth neu erschienen:





Am Anfang die Mütter“, erschienen 2011 im Kohlhammer-Verlag. Das Buch umfasst 20 Essays, die das Themenspektrum der modernen Matriarchatsforschung in seiner Komplexität und Differenziertheit zeigen, die teilweise vergriffen oder nicht publiziert sind.




Die überarbeitete und erweiterte Neuauflage von „Die Göttin und ihr Heros“, erschienen 2011 beim Kohlhammer Verlag. Das Buch bietet eine Fülle von vertieftem Wissen.




Im letzten Jahr entstand ein Filmporträt über Heide Göttner-Abendroth: „Ein Leben für die Matriarchatsforschung“, von Gudrun Frank-Wissmann.




Im Frühsommer 2012 wird ein neues Buch von Heide Göttner-Abendroth erscheinen: „Matriarchale Landschaftsmythologie. Von Rügen bis zum Berchtesgadener Land“, Stuttgart 2012, Kohlhammer Verlag.



















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Samstag, 16. Januar 2010

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Da ich vorhin einige Bemerkungen zum "Internationalen Goddess-Kongress - Politik und Spiritualität" auf einer Mailingliste gelesen habe, hier eine kurze Anmerkung:
Ich halte als Politologin die Arbeit der Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth für eine der wegweisenden und bodenständigen Werke in der Bundesrepublik Deutschland, ja, weltweit. Dass sie allzu psychologischen und esoterischen Deutungen gegenüber nicht aufgeschlossen ist, rechne ich persönlich ihr hoch an. Der weibliche Penisneid von Herrn Freud bei Frau Holle? Lieber nicht! Ich hörte einmal auf einer Kassette, wie den Fragesteller offenbar die Angst um sein bestes Stück zu der Bemerkung antrieb, er fände es wirklich nicht gut, als Sohngeliebter der Großen Göttin auf dem Altar nach der Heiligen Hochzeit geopfert zu werden. Wahrscheinlich hatte der arme Mann auch noch eine Spinnenphobie.
Dass sich Heide Göttner-Abendroth viele Feinde mit ihrer Arbeit gemacht hat, dürfte alleine aus der Thematik heraus klar sein.
Den Verlag, in dem ihr neues Buch "Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft" erschienen ist, finde ich allerdings etwas merkwürdig. Gut, man kann schon mal vergessen, die eigene Autorin bei Amazon mit ihrem neuen Buch anzukündigen. Vorankündigen? Das geht? Doch, das geht. Wie ich einer freundlichen Mitarbeiterin des Verlags vor einiger Zeit am Telefon sagte. Auf der Verlagsseite stand zu diesem Zeitpunkt leider auch kein Erscheinungsdatum des Buches, auf persönliche Nachfrage habe ich dann die Antwort bekommen und sofort bestellt, denn es war bereits lieferbar. Das alles kann halt mal vorkommen. Weniger prickelnd finde ich persönlich, wenn ich in diesem Umfeld online sehr softig dreinblickende Gurus mit Zopf, Esoterik-Sprech und Beinen oben auf der Couch sehe, die damit die anwesende Frau, in diesem Fall nicht Heide Göttner-Abendroth, mehr als lächerlich machen.










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Montag, 1. Mai 2023

Wie? Auch nicht ..

... einverstanden? Diverser sublimer Protest! Doch, das können wir ganz gut verstehen: Das Board Märchengarten hat Zuwachs bekommen, wenn auch die Winter-Variante vom Märchenwald Altenberg! Wir versuchen es im Frühling. Mit begleitender und fachkompetenter Bildung. Wo sind eigentlich einige Fachbücher von Dr. Heide Göttner-Abendroth geblieben in meiner Bibliothek? Gut, dass dieses Buch zum Zitieren greifbar ist, pointiert formuliert sehr viel Material zum Thema mit dem strikten Verwahren gegen dümmliche psychologische und arg interessegeleitete Interpretationen aufgrund zuwenig Bildung. Humanistischer Bildung, genauer gesagt. Siehe beispielsweise die Anmerkungen zu matriarchaler Mythologie in den Zaubermärchen im Buch von Dr. Heide Göttner-Abendroth über die matriarchalen Religionen in Mythen, Märchen, Dichtung. Ich war da nur etwas erstaunt über eine aktuelle Publikation von ihr. 






Der Krieg auch auf deutschen Märchenstraßen hat wirklich erstaunliche Ausmaße angenommen, und selbstverständlich ist die Technik mehrfach codiert, und der Glühwein tut einfach nur noch gut. Fall für Fall musste und muss da geprüft werden. Nein, Kassel, Sie sind selbstverständlich eher nicht gemeint mit Ihren blumigen gestalttherapeutischen Auffassungen und Interpretationen von Herrn Pearls. Beispielsweise. Der Vorname war noch gleich? Dürfen wir helfen beim Berichte Bingo? Googeln für Gutachten mit Möglichkeiten für Umdeutungen? Kausalitäten? Lustige Methoden für Lagerhaft von Einheiten? Wie? Eher: Lausig? Heißt? Cyberfeld KI. Ja bitte? Die Elite? Und für wen wollten Sie wieder arbeiten? Ganz gemischte Teams? Gerne! Doch, es gibt da auch andere Ansätze, was die Einordnung von Mythologie und Märchen in einen Kontext begrifft. In der Tat. Humanistische Bildung hilft beim Einordnen. Ethnologische und historische Ansätze inbegriffen!

Sonntag, 8. März 2020


























Und nun möchte ich gerne weiter am Aufbau der wohltuenden mythologischen Landschaft arbeiten. Im Wald von Broceliande in der Bretagne spielt ein großer Teil der Sagen um König Arthur. Jean Markale beispielsweise oder Heide Göttner - Abendroth und Gerda Weiler haben die matriarchalen Wurzeln erforscht, und bei aller Umdeutung vom frühen Keltentum ins spätere und den folgenden Versuchen, diese Wurzeln zu vernichten, sind die wohltuenden Spuren auch in der deutschen Dichtung und Geschichte deutlich zu erkennen. In allen monotheistischen Religionen finden wir diese Wurzeln der frühen matriarchalen Kulturgeschichte. Das ist allerdings keine umgedrehte patriarchale Version mit merkwürdiger Herrschafts - Attitüde und dem Bedürfnis, Gassi zu gehen auch dank der Hobbytechnik. Gelle, de Dinger da gegen 15.33 Uhr beim Update wieder mit Baum- und Bananen - Allergie? Ach. Und nun mit Zugangscode Ziehen Unterleib? Yo. Die nächste Allergie gegen schwarzrosa Schweinchen geht dann in den Abrechnungsmodus. Gelle, der luntegelegte Krefelder soeben auch in der Dreamer - Kultur. Und nun noch mal eine Jut-Phobie? Mit Schleierkraut? Na, White Pride?










Update 14 : 52 Uhr. “Aha” was bitte, der Dreamer soeben beim Wort “matriarchal”? Da ist offenbar wieder ein Teilchen anwesend, das statt wohltuendem Clan lieber die Therapie autoritärer Psychogruppen sehen würde. Das ist kein Scherz. Das finden wir hier in diversen Spiel - Arten im Indizienprotokoll seit Monaten, insbesondere seitdem ich hier verstärkt berichte vom Aufbau der Klause. Ja, diese Clans finden sich auch in uralter afrikanischer Geschichte. Dieses Modell sollte man dann allerdings nicht zur Landnahme auf fremdem Boden unter (Aus-)Nutzung dieser Kulturgeschichte nehmen. Gelle, Hillary? Meine Tochter, erzogen mit den Grundgedanken matriarchaler Kulturgeschichte dank Heide Göttner - Abendroth und Gerda Weiler, war ja ganz begeistert, diesen Gedanken bei einem Konzept wiederzufinden. “Mama, das ist doch das, was du mir immer erzählt hast”. Stimmt. Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. Wie genau war das gemeint? Überall plötzlich Clans? So so. Miro, was meint ihr dazu?











Der “So” Lappen soeben um 14 : 55 Uhr möchte nun mit Hobbytechnik spielen auf meiner Hand links, wo es jetzt ein wenig kri bbelt? Das Teilchen möchte behandelt werden unter der Balkendecke ganz im Gegenzug? Marcus, Mattes .. eure. Ohne weiteren Kommentar. Mehr Material im (syrischen) Harem. Eine Insider - Anmerkung.
Update 16 : 21 Uhr. Ein wenig Verwirrtheit bei der Bearbeitung im Blog der Witcheria im Shtetl? Doch. Das passt. 16 : 25 Uhr. Check Herz. Yo. Mehr Zimmer auch am Neumarkt, die von den Kollegen dann eingehend renoviert werden. Abteilung Hobbypsychologie? Ja! Da muss auch Hausmeister Krause dann zusammen mit dem Team von Jens jede Menge renovieren lassen. Gelle, das Geschlossenheitssyndrom soeben beim Schreiben um 16 : 26 Uhr. Und nun noch mal Hand rechts? Etwas verdreht? Yo. Jens. Mehr Material. Eure … Bildschirm - Copy: Suchergebnisse Webergebnisse Im Shtetl: Die Witcheriawitcheria.blogspot.com › ach-deine-luntegelegte-lappencrew-ist
Ach, deine luntegelegte Lappencrew ist auch wieder mal anwesend hier in der Technik? … live vor ort .. so de lappen .. noch ne jutphobie? volltreffer .. indizienmaterial". … und dazu der dreamer? so so .. löwenthalphobie nächste nummer?“










Und auch das ins Ausland abgeschobene Bärchen auf der Bühne mit halbem Funkverkehr wollte wessen Interessen genau dienen? Na, White Pride? Und Herr Friedrich? Auch mal wieder mit Hilfe der Karteien die wiederverwerteten Dinger da nutzen wollen? 14 : 59 Uhr. Wollen wir es nun noch einmal mit einer “Hmmh” - Löwenthal - Phobie probieren? Und einem Gefühl von verdrehtem Arm rechts? Haben wir wieder Lust auf eine Schlammlawine? Na? Mal sehen, was sagt der brasilianische Anteil in mir? Lust? Oder möchte da vielleicht wieder jemand Stimmungskanone spielen? Unsere luntegelegten Lappen? Wie wäre es nun wieder mit etwas Tastendrücken unserer kleinen Pferdchen in der Hobbytechnik? Und mit einem Wunsch nach Therapie? Dann allerdings ganz im Gegenzug? Wir kommen gerne. Mit den gut geschulten und für solche Fälle trainierten Einheiten. Nächsste Woche wieder Markt? Wieder mit Backfrisch frisch vom Stand? Dort, wo gerne auch mal unter Aufsicht das Knöpfchen gedrückt werden durfte und es daraufhin in meinem Zeigefinger rechts etwas stach? Der Begriff Pferdchen und “alte dämliche Spalte” passt da doch sehr. Wie ich finde. Wieder jemand auf dem Weg der Besserung? Wolfgang, eure. Das Ding mit Hilfs - Crew hatte offenbar deutliche Aversionen gegen die Vorstellung, dass Haumeister Krause auch dort die Hobbytechnik unter Aufsicht hat.












Und nun noch mal Check Herz? Wer will? Soll ich noch mal die Stelle mit dem “Backfisch” und der dämlichen alten Spalte lesen? Na? Noch mal mit Hobbytechnik? Wieviele Löwenthalphobien, wieviele Kopien und gezielte Kündigungen sind es jetzt dank der Protokolle? Ich nehme den Backfisch nächste Woche dann auch gerne von der Kopie entgegen. 16 : 46 Uhr. Yepp. Da arbeiten wir auch gerade daran. "Hallo” wer bitte? Und wollen wir es nun wieder mal mit Gassi gehen probieren? Meine arme Zunge. Na gut! Zugangscode! Muss ich mehr sagen? Diese gemischten Beziehungen aber auch. Backfisch? 16: 48 Uhr. Anwesenheitsprüfung Rechner. Und ein Tag der offenen Tür? “Aha” wer bitte, de Dreamer Ding da? Doch. Ich nehme dann beim nächsten Mal gerne auch wieder die Remoulade dazu. Auch wenn die ja hin und wieder vergessen wird. Je nachdem, wer halt gerade bedient.










16 : 54 Uhr. Möchten wir uns jetzt noch mal amRechner unter Aufsicht bewegen? Und dazu das Szenario? Hellblau markiert der Permalink von Astra and Lilith im Tumblr - Blog. Stimmt. Das Wort Lilith fehlt. Flaschensammler - Szenario nächste Nummer? Seeigel und Muscheln, frisch gefangen unter mir? Siehe dazu das Südfrankreich - Video. Ohne weiteren Kommentar. Und nun noch mal in der Hobbytechnik das Gefühl von verdrehter Arm rechts? Und dazu soeben das Geschlossenheitssyndrom? Na gut. Mehr frischer Fisch. 15 : 27 Uhr. Och Teilchen. Technikspielereien? Yo. De Krefelder. Und dazu soeben das Bild von Armin L. Doch. Das passt. Die Datenbank durfte mal wieder bedient werden mit Zugangscode. Und am doppelt belegten Laptop musste mehrmals das Knöpfchen bedient werden für einen Neustart. Och, Schätzchen … Und nun vielleicht noch mal ein Hüsterchen? Herr Nachbar?











Doch. Auch diese Form von Löwenthalphobie ist heilbar. Auch mit Hühnersuppe. Gelle, Hillary? Soeben um 16 : 58 Uhr das Landschafts - Bild mit Ähnlichkeit des arg angegriffenen Bibi? Na? Noch mal? Geostrategische Macht - Verhältnisse verschieben sich halt hin und wieder. White Pride? Miro, der nächste Vogel kann gefangen werden. Und nun noch ein deftiges Stückchen für die wohltuende Suppe vom Rind? Wohltuende und kräftigende Suppe ganz nach alter Art gibt es dann ebenfalls in der Klause. Dort, wo der mythologische Wald von Broceliande symbolisch aufgebaut wird. Der Wald von Broceliande in der Bretagne, Mythen und Geschichten vom Überleben. Und Symbolisches. Vom kleinen Volk, das in die Wälder ging. Auch irische Sagen sind voll von diesen Geschichten. Es sind Geschichten vom Überleben, Geschichten des gegenseitigen Respekts, der Achtung und der Würde im Umgang miteinander. Und es sind Krieger - Geschichten, die vom einfallenden Christentum und der unsäglichen Frauenverachtung erzählen, es sind mythologische und historische Beschreibungen vom unsäglichen Wandel des Wortes Ritter.




























Donnerstag, 1. November 2012


















Auszug aus dem Newsletter
Internationale Akademie Hagia
für Moderne Matriarchatsforschung und Matriarchale Spiritualität
Leitung: Heide Göttner-Abendroth
(Weitere Auszüge folgen)








Neuer Großer Studiengang 2014 – 2016 zur Ausbildung als



Referentin für Matriarchatsforschung (Zertifikat)
Priesterin der Matriarchalen Mysterienfeste (Zertifikat)



Der Studiengang umfasst die Bereiche



Matriarchale Gesellschaften weltweit in Gegenwart und Geschichte
Matriarchale Mysterienfeste
Matriarchale Mythologie und Symbolik
Matriarchale Ästhetik und Kunst
Matriarchale Medizin
Entstehung des Patriarchats
Matriarchale Politik heute und Zukunftsvisionen
Feier der Matriarchalen Mysterienfeste
Argumentationslehre und praktische Übungen
Exkursion: matriarchale Spuren in der heimischen Landschaft
Gastreferentinnen




Die Leitung des Großen Studienganges hat Heide Göttner-Abendroth.
Den Bereich Matriarchale Medizin und die Mysterienfeste im Großen Studiengang leitet Cécile Keller.




Im ersten Jahr (2014) finden vier Lehreinheiten zu Beginn der vier Jahrszeiten statt, und es werden die Feste des Jahreszeitenbeginns gefeiert (kleiner Zyklus). Im zweiten Jahr (2015) finden acht Lehreinheiten statt, zusammen mit der Feier des vollen Zyklus der Jahreszeiten. Im dritten Jahr (2016) gibt es zwei Lehreinheiten: die landschaftsmythologische Exkursion und das Abschlusstreffen mit der Verleihung der Zertifikate.




Es ist möglich, den Großen Studiengang auch zur persönlichen Weiterbildung zu besuchen ohne ein Zertifikat anzustreben. Weiterhin ist es möglich, die Matriarchalen Mysterienfeste unabhängig vom Studiengang im 2014 zu buchen. Siehe dazu Punkt 2, „Aktuelle Veranstaltungen der Akademie HAGIA“.




Für eine genauere Beschreibung siehe:
www.hagia.de
Anmeldeschluss: 31. Dezember 2013
Es ist ratsam, bei Interesse sich schon jetzt mit uns in Kontakt zu setzen.
Studiengebühr: pro Lehreinheit mit Fest 270 Euro (Donnerstagabend bis Sonntagmittag).
Detailprogramm: Alle ernsthaft Interessierten erhalten ein Detailprogramm.












Max Dashu zu Gast in der Akademie HAGIA



Wir feiern den Abschluss des dritten Großen Studienganges vom 13. – 16. Dezember 2012. Unser spezieller Gast ist die Forscherin Max Dashu aus den USA, die Heide seit 2003 kennt und zum 2. Weltkongress für Matriarchatsforschung eingeladen hatte. Max Dashu gründete im Jahr 1970 das „Suppressed Histories Archiv“ mit Hunderten von Dia-Serien. Sie erforscht und lehrt die globale Geschichte der Frauen und ihres Kulturerbes.
In der AKADEMIE HAGIA wird Max Dashu einige ihrer eindruckvollen Dia-Serien zeigen. Die Themen sind: „Schamaninnen in alten Kulturen weltweit“, „Rebellierende Schamaninnen weltweit“, „Deasophie: Göttinnen-Weisheit“.



Wir freuen uns sehr darauf.




In der Akademie handelt es sich um eine geschlossene Veranstaltung, dafür ist Max Dashu im MATRIARCHIV in St. Gallen/ Schweiz in einer offenen Veranstaltung zu hören mit der Dia-Show: „Die megalithischen Ahninnen-Steine Europas“.




Zeit: 11. Dezember 2012, 18.30 Uhr.
Ort: Kantonsbibliothek Vadiana, Notkerstraße 22,
Eintritt frei.
Siehe auch: www.matriarchiv.info




















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Freitag, 15. Juli 2022

Pinterest - Lernumgebung des Zug der Zeit - Work in Progress

Im Shtetl - Welcome Home - Eintrag in die Datenbank: "weitere grafische visualisierungen mit bilddatei ähnlichkeitsfaktor und der anwendung von technischen provokationen folgen ein weiteres mal als lehrmaterial für die lernumgebung des zug der zeit". Dazu gehört auch die wiederholte Provokation mit Hilfe von Technik beim Aufwachen wie die symbolische Krampfhaltung der Beine, dazu das aversive Gesabble. Nach diesem Eintrag weitere Provokationen wie Druckdarmgespiele, bekannte und immer wieder verwendete rechtsextremistische und zeithistorische Andeutungen, auch links getarnt mit dem Mäntelchen der luntegelegten autoritären Psychogruppen. Zu prüfen sind auch doppelte Codierungen und die Verwendung von völlig verschiedenen Datenbanken auf dem Cyberfeld im Rahmen des Kontext "Luntegelegte Bewegungen zur Landnahme". 







Eine kurze und etwas sarkastisch formulierte Anmerkung an dieser Stelle: Wenn ich mir die vollkommen unterschiedlichen Forschungsergebnisse von Dr. Heide Göttner-Abendroth und diverse Forschungs-Einrichtungen auch ausserhalb von Deutschland wie die von Frau Professor Dr. Marija Gimbutas ansehe und diese vergleiche mit anderen Forschungseinrichtungen und deren Ergebnissen, komme ich ebenfalls ohne besonderen gedanklichen Kraft-Aufwand auf das Thema der luntegelegten Bewegungen zur Landnahme! Schwierig wird es an dieser Stelle und ein wenig verwirrend, in der Tat, diese völlig gegensätzlichen Forschungs-Ergebnisse dann immer wieder zu erwähnen und zu nutzen beim Aufbau der Lernumgebung des Zug der Zeit. Soll ich diese Anmerkung etwa auch noch als Disclaimer einfügen? Und noch ein Punkt, den ich betonen möchte: "Frauen herrschen nicht", so der Titel eines Interviews mit Dr. Heide Göttner-Abendroth, rachsüchtige Frauen werden also hier nicht bedient, und eine historisch begründete Hunde-Leine zum Gassi gehen gibt es in der Lernumgebung des Zug der Zeit auch nicht. Das Buch der Nebel von Avalon beispielsweise legte ich daher nach wenigen Sätzen wieder zur Seite, den Film hingegen habe ich selber mit mehr Wohlwollen betrachtet. Pointiert formuliert auch an dieser Stelle: Und Sie wollten Sie sich von wem genau finanzieren lassen? Ihre Wissens-Lücken resultieren woher? Die filmische Dokumentation dient welchen Zwecken? Muss ich mehr sagen? Mehr Bildung, mehr Gemeinsamkeiten: Die alten Feindbilder, die diversen Zwecken zur luntegelegten Landnahme dienen, lösen sich nach und nach in Wohlgefallen auf, vergleicht man die kulturgeschichtlichen Wurzeln und Gemeinsamkeiten. 







Und nun weiter im alten Text nach diesem kurzem Nachschub. Technikprotokoll und Kontext bitte ein weiteres Mal mit Datenbank 3. Sicherheitsstufe der Testleitung weiterhin freigeschaltet. Stellvertreter Cyberfeld KI mit dabei: "rechtsextremistisches szenario links getarnt. weitere befehlsketten. clouding. datenbank 3". Noch mal der Hinweis: "richtig. fachgebiet extremismus und luntegelegte autoritäre psychogruppen .. thema freiheit und verantwortung mit dabei". Ebenfalls richtig: "die nato-seminare der teamleiterin galten auch diesem thema". Natürlich damals noch ohne die technischen Möglichkeiten! Nach dem Aufrufen eines möglichen Kooperationspartners für die Lernumgebung des Zug der Zeit und der Bilddatei AI auch als Lernhilfe auf der Pinwand "Fairies in the Forest" ebenfalls Provokationen. Instrumentalisierung von Diensten zum Zwecke der Wirtschafts-Sabotage, Phishing von Websites, Daten sammeln und Gespiele auf dem Dienstrechner anderer etc. sind mit weiteren zivil- und strafrechtlichen Fragen im Rahmen des Projektes zu bearbeiten!

Montag, 6. Juni 2022

Lernumgebung

Ich teile die riesige Datenbank der Lernumgebung des Zug der Zeit auf nach Jahrhunderten und integriere weitere Themen-Welten wie die Pinwand Shamans - Rites möglichst unter historischen Aspekten. Der "rote Faden der Geschichte", der Lebensfaden, ist von der Startseite aus dann auch zu erkennen. Ich danke noch einmal Dr. Heide Göttner - Abendroth, der Wissenschaftlerin, für dieses symbolhafte Bild, bei der ich damit meine Kritik am völlig unübersichtlichen Stückwerk der Lehrpläne von (deutscher) Schule und Universität bestätigt gefunden hatte. Bei späten Werken von ihr zweifle ich manchmal ein wenig, wen ich da eigentlich lese. Betrachtet man den Blickwinkel "Religion und Kulturgeschichte" etwas intensiver, so erklärt das wohl manches Stückwerk. Die Geschichte von Mittel- und Osteuropa wird zudem nicht "weggesperrt" und Ideologen am Außenrand überlassen, sondern ist integraler Bestandteil der Lernumgebung. 




Ich bitte um Nachsicht und Milde, wenn ich auch Werke verlinke zu diesem riesigen Themenbereich wie die von Dr. Wilfried Mausbach, Universität Heidelberg, dessen Fachkompetenz und dessen notwendigen schwarzen Humor ich sehr schätze, selbst wenn ich erst einmal nur die Abstracts gelesen habe. Auch in diesem Fall kann ich das verantworten. Ich bemühe mich zudem, nicht nur die Fach-Publikationen von Dr. Wilfried Mausbach ganz weit weg von Heide Göttner-Abendroth in die Lernumgebung zu setzen. Ehrlich und Ernsthaft! Da bitte ich um: Gnade! Müssig zu sagen, dass wir seit einigen Minuten, es ist jetzt 23 : 23 Uhr,  das nächste Szenario hier haben unter anderem mit Beschuss Brustbereich und weiteren Provokationen, die meiner Ansicht nach reichen für den nächsten Fall einer fristlosen Kündigung. 





Mit Datenbank 3 der Kontext bitte. Doch, das aversive Geschnatter! Sie wollten auch wieder mitspielen? Eine Wartemarke hier ziehen wollen? Das Video! Und hinter mir das aversive und sublime Geschnatter auf das Wort "phillipinki" vor einigen Minuten und weiteren sehr passenden Triggern zur Szene? Schatz? Auf dem Cyberfeld jetzt die Bilddatei des Mannes mit Rollstuhl in der Bibliothek, dazu das "Hmmh" - Geschnatter und das Druckddarm-Gespiele? Auch ein Stellvertreter-Szenario. Cyberfeld. KI. In der Datenbank sehe ich gegen 23 : 33 Uhr den Eintrag: "ach bennett-bärchen? na, der barackenstadl"? Lass mich raten ... : Landnahme? Die Elite? Nun: Sie wollen das Niveau noch unterschreiten? Gerne! Wir verstehen uns alle hoffentlich gut genug? Was die Bearbeitung der nächsten Fälle betrifft? Und nun darf ich mich bitte weiterbilden. Nicht nur, was dieses interessante Thema betrifft!

Mittwoch, 30. März 2011

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Gerda Weiler
Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols
Ulrike Helmer Verlag 1997





Holdenhof - Mediathek









Sie (Gerda Weiler Anm. A.H.) folgert: Um Frauen und Mädchen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu beeinflussen, mussten jene Märchen und Mythen herhalten, die sich Männer vom Weiblichen geschaffen haben. Gerade deshalb ist es Weiler so wichtig, die patriarchalen Zerrbilder von Keuschheit und Reinheit einerseits und der bedrohlich-verführerischen Weiblichkeit andererseits zu entlarven. Sie zeigt, dass diese Karikaturen des Weiblichen stets dazu missbraucht wurden, um das patriarchale Schwarzweißdenken zu verschärfen. Ein Schwarzweißdenken, das alles Dunkle und Böse stets dem Weiblichen und alles Helle und Gute dem Männlichen zuordnet. Und sie deckt auf, dass dazu als Grundlage immer die Bibel dient, die in diesem Punkt nicht nur amerikanischen Religions-Fundamentalisten als unantastbar gilt. Spätestens hier spielt es keine Rolle mehr, dass die biblischen Texte nur Metaphern wiedergeben oder fiktiven Charakter besitzen, denn jede Kritik an patriarchalen Deutungsmustern oder Entstehungsgeschichte ist tabu. "Und so ist es eine unvermeidliche Tatsache", schreibt Weiler, "dass diese Ideologien über das Weibliche durch die Bibel - in ihrer durch das Christentum angeeigneten Form - die Befindlichkeit unserer Töchter steuern." (Weiler, 1997, S.16)








Wenn Gott männlich gedacht wird, ist umgekehrt der Mann ein Gott (siehe ebd., S. 18). Und von diesem Gottesbild ist die Frau dann abhängig - denn ohne männliche Hilfe kann sie innerhalb dieses Konstrukts die "männliche Weltordnung" nicht mehr verstehen. Sie selbst kann sich auf ihren Gott nicht mehr transzendieren. Deshalb ist es so wichtig, dass "Frauen heute matriarchale Mythologien wieder lebendig machen, wenn sie ihre Geschichte aufarbeiten und die kulturellen Leistungen von Frauen aus dem Schatten der Vergessenheit ins Licht des Bewußtseins rücken". Sie geben dem Weiblichen auf diese Weise seinen Stellenwert zurück. (Ebd. S. 21)
Gleiches Recht auf Weltdeutung ist grundlegend für die Entwicklung eines "Eigenmachtgefühls", dieser unbewussten Selbstsicherheit, über die Jungen fast immer verfügen und Mädchen kaum. Weiler entlarvt die psychologischen Mechanismen, die in der Bibel und im Patriarchat mit dem Mythos der großen einzelnen Helden, Könige oder Genies immer wieder das Bild einer überhöhten Männlichkeit reproduzieren. Und zwar stets parallel zur Erniedrigung alles Weiblichen (ebd., S. 24). Diese Ideologie ist ihrer Meinung nach "ohne die mythische Überhöhung des Männlichen zum patriarchalen Vatergott gar nicht möglich". (Ebd., S. 25)








Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde. Selbst in Tarot-Karten, die von Frauen gestaltet wurden, hat diese Umdeutung stattgefunden.









"Die Steinbocksymbolik, die ursprünglich jene Lebenskraft bedeutete, die aus dem Dunkel wieder ans Licht führte, wurde mit dem Dunkel selbst identifiziert", schreibt Gerda Weiler. (Ebd., S. 39) Konsequenterweise wurde der Steinbock in der Bibel zum übelriechenden Ziegenbock verwandelt.
Beispielhaft analysiert Weiler eine künstlerische Darstellung im Freiburger Münster aus dem späten 13. Jahrhundert. Auf den ersten Blick zeigt sie die Himmelsgöttin und ihren Steinbock. Doch die schöne nackte Gestalt ist keine Göttin, sondern Voluptas, die Wollust, und das Steinbockfell um ihre Schultern symbolisiert Satan, den Hurenknecht.
Diese und ähnliche Darstellungen der Wollust mit dem Bock waren sehr gebräuchlich in der gotischen Kunst. Wer etwa die berühmte Kathedrale im französischen Auxerre besucht, wird dieses Motiv dort ebenso finden, wie an vielen anderen Orten.
Und wer kennt nicht das berühmte Dürer-Bild "Hexe auf Teufel reitend" (um 1500)? Auf diesem Bild ist alles ins Gegenteil verkehrt, Symbol für das teuflisch Böse im Gegensatz zu rechten Weltordnung des Christentums. Dürer hat das Motiv der Aphrodite - der ehemaligen Himmelskönigin Ischtar - vermutlich auf seiner Italien-Reise kennen gelernt.
Der nackte Körper der Göttin ist zum Symbol der Sünde geworden, der Steinbock - einst das Symbol männlicher Schöpferkraft - ist zum "Leibhaftigen" verkommen, dem eben nur noch der Leib anhaftet, als sichtbares Zeichen seiner Triebhaftigkeit.
"In keinem Begriff wird die Leibfeindlichkeit des Christentums so eindeutig auf den Punkt gebracht wie in dem Begriff "der Leibhaftige", schreibt Weiler. (Ebd., S. 60)








Die symbolische Verschiebung von der Himmelsgöttin und ihrem Steinbock zur Hexe und ihrem teuflischen Hurenbock ist Ausdruck des patriarchalen Dominanzdenkens: Alle Macht liegt in den Händen weniger Männer, Andersgläubige, Juden, Muslime, Frauen werden diffamiert, sie können nur im Verborgenen (über-)leben.
Als 1487 ein offensichtlich paranoid-neurotisch frauen- und leibfeindlicher Mönch den sogenannten "Hexenhammer" verfasste, begann die systematische Ausrottung der weisen Frauen.
Magierinnen und Heilerinnen hatte es zu allen Zeiten gegeben - schon die Pythagoreerinnen waren dafür bekannt. Die Menschen glaubten an die Heilkraft des Zaubers. Die Kirche begann jedoch in der 1. Hälfte des 1. Jahrtausends ZauberInnen durch Heilige zu ersetzen - gleichzeitig wurde die überlieferte Magie abgewertet. (Siehe Wisselinck 1986, S. 18f) Zunächst mit geringem Erfolg. Die Bevölkerung vertraute weiterhin dem überlieferten Wissen - auch in der Heilkunst. Erst als die zuvor freien Universitäten allmählich in päpstliche Territorien umgewandelt wurden - erstmals 1185 in Montpellier geschehen - begann der systematische Ausschluß heilkundiger Frauen und Juden aus der Wissenschaft. Heilerinnen und Zauberinnen arbeiteten von nun an illegal. Was die scholastische Philosophie nicht integrieren konnte, bekämpfte sie. Die Zauberin war eine Konkurrentin der männlichen Medizin. Erst wurde sie zur "Feindin der Kirche" erklärt, später als Hexe dämonisiert - übrigens auch von Martin Luther. Die Himmelsgöttin Aphrodite war somit unter der scholastisch-patriarchalen Einwirkung zur Ziegenbock reitenden Hexe mutiert. Erst im 18. Jh. wurde die in zahllosen Hexenverfahren etablierte Frauenfolter wieder abgeschafft. Gesellschaftliche Stellung, Wissen und heilkundliche Erfahrung der Frauen bedeuteten zu diesem Zeitpunkt längst keine Konkurrenz mehr ...
Der Steinbock wird durch die neuere Symbolforschung rehabilitiert. Er kann seine vom christlichen Dualismus aufgezwungene Teufelsmaske wieder ablegen. Er wird wieder zum Mondgott und Sohngeliebten der Himmelskönigin. (Ebd., S. 46) Doch was ist mit der Himmelskönigin selbst?







Gerda Weiler, Zitat aus: Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols, in: Heide Göttner-Abendroth/Marit Rullmann/Annegret Stopczyk, Was Philosophinnen über die Göttin denken




















Heide Göttner-Abendroth - Marit Rullmann - Annegret Stopczyk
Was Philosophinnen über die Göttin denken
Christel Göttert Verlag 2007






Holdenhof - Mediathek


















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Dienstag, 26. Juli 2011

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Gerda Weiler
Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols
Ulrike Helmer Verlag 1997





Holdenhof - Mediathek









Sie (Gerda Weiler Anm. A.H.) folgert: Um Frauen und Mädchen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu beeinflussen, mussten jene Märchen und Mythen herhalten, die sich Männer vom Weiblichen geschaffen haben. Gerade deshalb ist es Weiler so wichtig, die patriarchalen Zerrbilder von Keuschheit und Reinheit einerseits und der bedrohlich-verführerischen Weiblichkeit andererseits zu entlarven. Sie zeigt, dass diese Karikaturen des Weiblichen stets dazu missbraucht wurden, um das patriarchale Schwarzweißdenken zu verschärfen. Ein Schwarzweißdenken, das alles Dunkle und Böse stets dem Weiblichen und alles Helle und Gute dem Männlichen zuordnet. Und sie deckt auf, dass dazu als Grundlage immer die Bibel dient, die in diesem Punkt nicht nur amerikanischen Religions-Fundamentalisten als unantastbar gilt. Spätestens hier spielt es keine Rolle mehr, dass die biblischen Texte nur Metaphern wiedergeben oder fiktiven Charakter besitzen, denn jede Kritik an patriarchalen Deutungsmustern oder Entstehungsgeschichte ist tabu. "Und so ist es eine unvermeidliche Tatsache", schreibt Weiler, "dass diese Ideologien über das Weibliche durch die Bibel - in ihrer durch das Christentum angeeigneten Form - die Befindlichkeit unserer Töchter steuern." (Weiler, 1997, S.16)








Wenn Gott männlich gedacht wird, ist umgekehrt der Mann ein Gott (siehe ebd., S. 18). Und von diesem Gottesbild ist die Frau dann abhängig - denn ohne männliche Hilfe kann sie innerhalb dieses Konstrukts die "männliche Weltordnung" nicht mehr verstehen. Sie selbst kann sich auf ihren Gott nicht mehr transzendieren. Deshalb ist es so wichtig, dass "Frauen heute matriarchale Mythologien wieder lebendig machen, wenn sie ihre Geschichte aufarbeiten und die kulturellen Leistungen von Frauen aus dem Schatten der Vergessenheit ins Licht des Bewußtseins rücken". Sie geben dem Weiblichen auf diese Weise seinen Stellenwert zurück. (Ebd. S. 21)
Gleiches Recht auf Weltdeutung ist grundlegend für die Entwicklung eines "Eigenmachtgefühls", dieser unbewussten Selbstsicherheit, über die Jungen fast immer verfügen und Mädchen kaum. Weiler entlarvt die psychologischen Mechanismen, die in der Bibel und im Patriarchat mit dem Mythos der großen einzelnen Helden, Könige oder Genies immer wieder das Bild einer überhöhten Männlichkeit reproduzieren. Und zwar stets parallel zur Erniedrigung alles Weiblichen (ebd., S. 24). Diese Ideologie ist ihrer Meinung nach "ohne die mythische Überhöhung des Männlichen zum patriarchalen Vatergott gar nicht möglich". (Ebd., S. 25)








Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde. Selbst in Tarot-Karten, die von Frauen gestaltet wurden, hat diese Umdeutung stattgefunden.









"Die Steinbocksymbolik, die ursprünglich jene Lebenskraft bedeutete, die aus dem Dunkel wieder ans Licht führte, wurde mit dem Dunkel selbst identifiziert", schreibt Gerda Weiler. (Ebd., S. 39) Konsequenterweise wurde der Steinbock in der Bibel zum übelriechenden Ziegenbock verwandelt.
Beispielhaft analysiert Weiler eine künstlerische Darstellung im Freiburger Münster aus dem späten 13. Jahrhundert. Auf den ersten Blick zeigt sie die Himmelsgöttin und ihren Steinbock. Doch die schöne nackte Gestalt ist keine Göttin, sondern Voluptas, die Wollust, und das Steinbockfell um ihre Schultern symbolisiert Satan, den Hurenknecht.
Diese und ähnliche Darstellungen der Wollust mit dem Bock waren sehr gebräuchlich in der gotischen Kunst. Wer etwa die berühmte Kathedrale im französischen Auxerre besucht, wird dieses Motiv dort ebenso finden, wie an vielen anderen Orten.
Und wer kennt nicht das berühmte Dürer-Bild "Hexe auf Teufel reitend" (um 1500)? Auf diesem Bild ist alles ins Gegenteil verkehrt, Symbol für das teuflisch Böse im Gegensatz zu rechten Weltordnung des Christentums. Dürer hat das Motiv der Aphrodite - der ehemaligen Himmelskönigin Ischtar - vermutlich auf seiner Italien-Reise kennen gelernt.
Der nackte Körper der Göttin ist zum Symbol der Sünde geworden, der Steinbock - einst das Symbol männlicher Schöpferkraft - ist zum "Leibhaftigen" verkommen, dem eben nur noch der Leib anhaftet, als sichtbares Zeichen seiner Triebhaftigkeit.
"In keinem Begriff wird die Leibfeindlichkeit des Christentums so eindeutig auf den Punkt gebracht wie in dem Begriff "der Leibhaftige", schreibt Weiler. (Ebd., S. 60)








Die symbolische Verschiebung von der Himmelsgöttin und ihrem Steinbock zur Hexe und ihrem teuflischen Hurenbock ist Ausdruck des patriarchalen Dominanzdenkens: Alle Macht liegt in den Händen weniger Männer, Andersgläubige, Juden, Muslime, Frauen werden diffamiert, sie können nur im Verborgenen (über-)leben.
Als 1487 ein offensichtlich paranoid-neurotisch frauen- und leibfeindlicher Mönch den sogenannten "Hexenhammer" verfasste, begann die systematische Ausrottung der weisen Frauen.
Magierinnen und Heilerinnen hatte es zu allen Zeiten gegeben - schon die Pythagoreerinnen waren dafür bekannt. Die Menschen glaubten an die Heilkraft des Zaubers. Die Kirche begann jedoch in der 1. Hälfte des 1. Jahrtausends ZauberInnen durch Heilige zu ersetzen - gleichzeitig wurde die überlieferte Magie abgewertet. (Siehe Wisselinck 1986, S. 18f) Zunächst mit geringem Erfolg. Die Bevölkerung vertraute weiterhin dem überlieferten Wissen - auch in der Heilkunst. Erst als die zuvor freien Universitäten allmählich in päpstliche Territorien umgewandelt wurden - erstmals 1185 in Montpellier geschehen - begann der systematische Ausschluß heilkundiger Frauen und Juden aus der Wissenschaft. Heilerinnen und Zauberinnen arbeiteten von nun an illegal. Was die scholastische Philosophie nicht integrieren konnte, bekämpfte sie. Die Zauberin war eine Konkurrentin der männlichen Medizin. Erst wurde sie zur "Feindin der Kirche" erklärt, später als Hexe dämonisiert - übrigens auch von Martin Luther. Die Himmelsgöttin Aphrodite war somit unter der scholastisch-patriarchalen Einwirkung zur Ziegenbock reitenden Hexe mutiert. Erst im 18. Jh. wurde die in zahllosen Hexenverfahren etablierte Frauenfolter wieder abgeschafft. Gesellschaftliche Stellung, Wissen und heilkundliche Erfahrung der Frauen bedeuteten zu diesem Zeitpunkt längst keine Konkurrenz mehr ...
Der Steinbock wird durch die neuere Symbolforschung rehabilitiert. Er kann seine vom christlichen Dualismus aufgezwungene Teufelsmaske wieder ablegen. Er wird wieder zum Mondgott und Sohngeliebten der Himmelskönigin. (Ebd., S. 46) Doch was ist mit der Himmelskönigin selbst?







Gerda Weiler, Zitat aus: Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols, in: Heide Göttner-Abendroth/Marit Rullmann/Annegret Stopczyk, Was Philosophinnen über die Göttin denken




















Heide Göttner-Abendroth - Marit Rullmann - Annegret Stopczyk
Was Philosophinnen über die Göttin denken
Christel Göttert Verlag 2007






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Mittwoch, 15. Juni 2022

Lernumgebung

Pinterest: Der Zug der Zeit - Mit einer Entschuldigung: Ich sehe es soeben bei der geeigneten Bilder-Suche nach Maiden - Mother - Crone und der Aufgabe der reifen und weise werdenden Frau. Noch bin ich aus diversen Gründen nicht zufrieden mit der Suche auch für die Pinwand Garden - Garten. Vorab aber eine Korrektur. Es muss natürlich heißen: Dr. Heide Göttner-Abendroth. Der Permalink auf die Biografie lautet https://www.goettner-abendroth.de/en/biography -  Ich korrigiere die Einträge soweit wie möglich. 15 : 50 Uhr. "Nee"? Der Kontext bitte! Wie? Und gez der Perspektivenwechsel? Als therapeutische Maßnahme? Gut, Schatz. Dann also aus therapeutischen Gründen auch wieder mal Testleitung und Frau mit dem Ginger Gen spielen dürfen. Cyberfeld KI. Wie? "Oha"? Wieso denn? Doch! Dann sehe ich das mal positiv ...: wollteste dich gez einbrennen vor lauter wut über die aktualisierung der pinwand garden - garten? am armdreieck rechts? das geschnatter mit hilfsgenossen?" 








Nun denn. Jetzt möchte ich bitte weitere Bild-Dateien suchen. Kleine Anmerkung: Man kann übrigens auch schönes stützendes Schuh-Werk finden. Es müssen nicht unbedingt Bauarbeiter-Schuhe sein mit Knöchel-Schutz. Ich schwanke aber gerne noch mal durch die Gegend. An Ampeln. Fußgänger-Überwegen. Auch mal wieder auf den Unterleib halten? Es zieht so schön? Lustig. Nicht wahr? Kreislauf down? Darf es noch etwas mehr sein? Niemand hat schließlich behauptet, dass der Job Spass macht!  Und Zivilisten beschiessen, alte, arme, einsame ... Geil! Einfach geil! Endlich mal. Gelle? Landnahme? Lustig! Sehr lustig! Stimmt! Tolles Bild. Bin begeistert! Ja sicher doch! Kein Thema! Standfestigkeit? 








Das Gebrumme soeben? Brian? Ich komme auch wieder in die Wurst-Bude. Jägerwurst, mein Freund! Andere Delikatessen haben wir auch schon geholt, Freundchen! Und wir bauen weitere Einheiten auf. Mitmachen ausdrücklich erwünscht. Alt, arm, einsam, behindert .... Öffentliches Fluchen mit kurzer Beschreibung hilft beispielsweise. Da muss man auch nicht stundenlang Vorträge halten über Technische Tools. Brain-Computer-Interface - Schnittstellen und solche Sachen. Cyber-Kriegsführung. Man darf einfach fluchen und Wirkungen kurz beschreiben. Doch. Das Netzwerk wird immer dichter! Es darf dann auch gerne wieder versucht werden, Leute zum Schweigen zu bringen ... Au ja ... Bitte .... Ihnen geht gerade der Arsch auf Grundeis aus Angst vor Antworten dank der Protokolle? Oder was sollte dieser kurze Stimmungskiller werden? Eine kleine hobbypsychologische Anmutung? Wollten sie noch? Gerne doch! Wollten Sie mir jetzt auch noch in die Rückenmuskulatur gehen? Es knackt soeben so schön! Noch mal aversiv aufgesetzt? Das macht Appetit! Wiener Schnitzel? Würstchen? Willi ... Mehr Material. Doch, der ist auch noch da! Sorry, ein kleiner Kölner Spass! Fairer Wettbewerb? Was soll das sein? Beschuss der Muskulatur an sehr symbolischen Stellen? Die frigiden Fregatten? Auf den Oberschenkel halten? Sicherheitsschuhe sind für den Arsch. Nicht wahr! Der Frust-Faktor auch nach dem Training! Es wird nichts nützen, egal, was ich mache, trage ...? 








Au ja. Bitte! Bärlis! Bitte! Zeigen Sie doch mal, was wirklich in Ihnen steckt ... ! 17 : 04 Uhr. Und? Was soll ich sagen? Etwas schmerzhaft gestraffte Arm-Muskulatur. Anstrengend - Modus folgend. Angespannter Kiefer, mal sehen, wie weit der Mund dieses Mal aufgeht. Aversives Geschnatter. Sublimer Beschuss Brust-Bereich. Schatz? Weitere Wunschanmeldungen? Nun denn. Methoden-Kenntnis, ein weiteres Mal in Kürze! Ich hoffe, das weckt weiter den Jagd-Instinkt! Muss ich meer sagen?

Mittwoch, 21. Mai 2014



















Astra and Lilith: Minangkabau - Sumatra
Literatur: Heide Göttner-Abendroth, Das Matriarchat. Bd II,1
Stammesgesellschaften in Ostasien, Indonesien, Ozeanien





















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Mittwoch, 26. November 2008

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Das neue Buch von Heide Göttner-Abendroth:
Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft
Prinzipien und Praxis der Matriarchatspolitik
Drachen Verlag


Das Buch steht leider nicht bei Amazon in der Datenbank. Ich habe heute mit dem Verlag telefoniert und eine Mail an die Hagia Akademie geschrieben, deren Vertreterinnen mir antworteten, ich solle den Verlag informieren. Was ich getan habe. Ich habe ein wenig Erfahrung mit nicht vorhandenem Vertrieb (trotz eines großen Verlags). Oder sagen wir in meinem Fall besser: plötzlich nicht mehr vorhandenem Vertrieb.




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Sonntag, 29. Dezember 2024

( Interna ..)

Zur Frage der Manipulation von Quellen soeben eine weitere Beweismittelführung am Tag des Geburtstages vom kleinen und sehr groß gewordenen Ritter in Ausbildung! Weitere Recherchen sind notwendig. Es wäre nicht der erste Fall! Quellen, Bücher und diverse inwieweit verändert? Text-Quellen mit Zitaten im Military Blog beispielsweise. Hier Kontext Rabbi Dr. Jill Hammer und die Frage zur antiken Quelle Sefer Yetzirah. Was heißt soeben "Na Toll" - Geschallspiele? Dazu am Unterleib welche terroristische Fernlenkung ermittelnder Einheiten, Internationale Werte-Gemeinschaft, trotz expliziter Warnung? 




Die antike Quelle Sefer Yetzirah wurde von Rabbi Dr. Jill Hammer im Buch "Return to the Place. The Magic, Meditation  and Mystery of Sefer Yetzirah" immer wieder zitiert und hier im Military Blog als ein wohltuendes Beispiel für naturwissenschaftliche Grundlagen und Respekt vor der Schöpfung zitiert, in der auch das Geheimnis zur Frage von Mann und Frau oder Frau und Mann als Geheimnis der Reihenfolge in der Schöpfung bewahrt wurde. Ein wunderbar wohltuendes Dokument auch zur Gleichheit und dem gleichzeitigen Respekt vor Unterschieden.  














Die Recherche am Screen soeben ist leider unerfreulich, dazu terroristische Fernlenkung von Einheiten bei freigeschalteter Sicherheitsstufe! Aversives Gesabble in Double Binds? Darling? Noch mal Druckdarmgespiele, Muss-Mal-Gespiele als was bitte? Nur ein Hinweis deutlich formuliert: Ihnen war jegliche Nutzung der Datenbanken militärischer juristischer Einheiten untersagt! Sie versuchen es dennoch ... ! Einheit Polizei und Militär, bitte ohne nähere Angaben, weiterer Handlungsbedarf im Zuge hybrider Kriegsführung. Hinter wen wollten Sie?






Montag, 30. Dezember 2024
Eine ergänzende Anmerkung auch zum Beitrag "Frau Holle und der Kinderzug": 





Anmerkung: In diesem Märchen kommt auch zum Ausdruck das Motiv des Psychopompos, des Seelenbegleiters, der die Sterbenden hinübergeleitet in das Reich der Toten, in das Reich der Wiederkehr. Es ist die Aufgabe der Priester, der Schamanen, die aus der Hand von Frauen genommen wurde in vielen spirituellen und religiösen Traditionen. Heide Göttner-Abendroth, (die Ursprüngliche ...) macht darauf aufmerksam, dass auch Hel eine solche Priesterin und segnende Wegbegleiterin der Sterbenden ist auf dem Weg ins Totenreich. Die germanische Interpretation der Hel als tötende Göttin wird leider auch in rechtsextremistischen Kreisen benutzt, ganze Märchenstraßen in Deutschland stehen sich in Fronten gegenüber, die Schlacht auf dem Büchermarkt tut ihr übriges dank zahlreich strömender Finanzquellen, und das Luntelegen von Frauen nutzt diversen Organisationen. Ermittlungen bitte ohne nähere Angaben, Hybride Kriegsführung. 







Das Motiv der Oonagh und Prince Arthur ist ein Bild, das die segnende Funktion zum Ritter und die segnende Funktion auf dem Weg des Überganges darstellt. (Aus Sicherheitsgründen im Kriegsjahr 2024 erfolgt diese ergänzende Anmerkung nun ersten zu einem späteren Zeitpunkt! Ich bitte um Verständnis. A.H. - Asta Löwenthal) Das Motiv des Segens kennen viele auch durch die filmischen Umsetzungen in "Die Nebel von Avalon". Das Buch zum Film ist - am Rande bemerkt - eine feministische Um-Interpretation des patriarchalen Herrschaftsmodell und wird von diversen feministischen Strömungen missbraucht.







 In der jüdischen Tradition gibt es die Rolle der schauspielernden Toten, Dybukks, die die Toten spielen sollen in der Welt des Übergangs und der Wiederkehr. Siehe dazu beispielsweise "The Hebrew Priestess" von Jill Hammer, nun Rabbi Dr. Jill Hammer. Diese Traditionen wurden insbesondere in Mittel- und Osteuropa durch Frauen auch in den Shtetl aufrechterhalten, so lange es möglich war. Sogenannte reformbewegte Gruppen haben diese Traditionen nicht mehr fortgeführt, der Erste Weltkrieg und der Zweite vollbrachte ganze Arbeit!







Köln, im Kriegsjahr 2024

Montag, 27. April 2020



























Es ist wieder einmal Zeit, denen zu danken, auf dessen Schultern Menschen wie ich stehen. Heute sind es drei Frauen, die ich nennen möchte: Zuerst einmal Maria Mies, Soziologin der alten Schule, von der ich lernte, das das Wort "Hausfrau" ganz bewusst als abwertendes Konstrukt gewählt wurde, denn würde diese Hausarbeit bezahlt und ins Bruttosozialprodukt eingerechnet werden, wäre das unbezahlbar. So macht man diese Arbeit und möglichst auch die Forschung dazu lieber unsichtbar, und gibt alles in diesem Zusammenhang den Nazi -Stempel.







Update gegen 23.00 Uhr: Ich erwähne nur der Sache wegen, der Vermittlung von Mitteln und Methoden, dass hier seit ein paar Minuten wieder eine der üblichen Kriegshandlungen stattfindet, die gleich bearbeitet wird. Ein steigendes Entzündungsgefühl und Druck auf dem Ohr rechts, zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit. Die Bedeutung dieser Symbolik habe ich hier einige Mal in diversen Varianten beschrieben, wir kennen das zur Genüge aus der Bekämpfung des Rechtsextremismus. Der sich nur allzugerne auch ein linkes Mäntelchen umhängt.







Rechts ist was genau? Das Bild einer stillenden Frau und Mutter ist also ekelhaft, abstossend und erinnert eher an eine Melkkuh im Stall oder auf der Weide? Wirklich? Oder waren bei diesem aktuellen Beispiel wieder einmal nur bestimmte Frauen gemeint? War da das Sündenbock - Syndrom wieder durchgebrochen? Störte das Ginger Gen? Bei der internen Vermittlung dieses schönen Bildes dort die dargestellte Symbolik der Scheisse, die man rausdrückt auf dem Klo? Für was genau war eigentlich auch in diesem Fall der Doktor - Titel verliehen worden? Bestes Pferd im Stall? Oder wie? Und müssen die Dinger nicht im Frachtraum transportiert werden?







Ich mache in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Möglichkeiten der digitalen Manipulation aufmerksam. Einzelne Anmutungen, einzelne Züge können bearbeitet worden sein, es ist also notwendig, den gesamten Kontext zu sehen. Gelle, Abteilung Intrigantenstadl. Ja, dem Kollegen fehlen da doch ganz erheblich die dicken Titten, dieses Mal tatsächlich auch negativ gemeint, denn als Waffe im Nahkampf sollten sie ja eigentlich selbst bei sehr viel Gewicht eher nicht dienen. Doch. Das war eine Insider - Anmerkung.







Wie war noch mal das Thema? Ach ja, richtig: Von Maria Mies und von Heide Göttner - Abendroth habe ich gelernt, dass diese Arbeit im Haus mit und ohne Erziehung der Kinder einmal die wichtigste Aufgabe war, die in einer Gemeinschaft getan werden konnte. Der matriarchale Clan ermöglichte eine sinnvolle Aufgabenteilung, Arbeit im Haus, im Clan wurde gewürdigt und verehrt. Das Haus war das soziale und spirituelle Zentrum, und das Herdfeuer wurde symbolisch an einem Ort der Gemeinschaft von Priesterinnen gehütet. Es waren Jungfrauen, die - Oh Gott! OH Gott - auch noch orgiastische Priesterinnen waren und keine. Den weiteren Teil des Satzes spare ich mir jetzt. Das "Boah” Dreamer Ding soeben. Muss ich mehr sagen?







Von der dritten Frau, von Gerda Weiler, habe ich gelernt, dass unendliche Verdrehungen von Geschichte, von Mythologie und wohltuender Symbolik sich in allen monotheistischen Religionen ähneln, was man negativ, aber auch sehr positiv sehen kann. Es gibt sehr viele gemeinsame Wurzeln, abgesehen von anderen, polytheistischen Religionen, die ich bisher viel zu wenig berücksichtigt habe. Ich möchte so wenig wie möglich Blödsinn von mir geben auch bei der Zuordnung auf den Pinnwänden bei Pinterest.






Das Werk aller drei Frauen hat - jedenfalls nach meiner Einschätzung - mit den Verdrehungen des heute modern gewordenen Feminismus so rein gar nichts am Hut, keine der Frauen war und ist ein männer- oder gar ein kindermordendes Monster mit Superpower - Kräften, wahlweise mit mehr oder weniger Muskeln. Auch am Hintern. Mehr muss, mehr will ich heute dazu nicht sagen.






























Donnerstag, 27. November 2014


















Rundbrief Nr. 7
www.hagia.de





"Das neue Buch von Heide Göttner-Abendroth konnte im Oktober 2014 endlich erscheinen. Es fasst große Teile ihrer landschaftsmythologischen Forschung zusammen: „Matriarchale Landschaftsmythologie. Von der Ostsee bis Süddeutschland“, Stuttgart 2014, Kohlhammer Verlag. Erhältlich in jeder Buchhandlung oder beim Verlag: vertrieb@kohlhammer.de





Das Buch erschließt auf spannende Weise die matriarchalen Spuren in einigen der schönsten Landschaften Deutschlands. Die Forschungsergebnisse darin sind ganz neu und sorgen für ein paar Überraschungen. Dabei führt es leicht verständlich in exemplarischer Weise die Methode der Landschaftsmythologie vor, für die sich heute viele Frauen und Männer interessieren."




















Sonntag, 27. Mai 2012

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Heide Göttner-Abendroth
Die Göttin und ihr Heros
Die matriarchalen Religionen in Mythen, Märchen, Dichtung
Kohlhammer; Auflage: Erweiterte Neuausgabe (5. Mai 2011)




















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