Mittwoch, 18. August 2010
Habe gerade den Artikel im Kölner Stadtanzeiger über die geplante Bildungslandschaft im Klingelpützpark im Wert von 75 Millionen Euro gelesen. Am 14. September ist Stichtag? Nun, Zeit genug für ein wenig bunte Aktion gegen im Kern eher Farbloses, das manchmal nur bunt und so schön reformerisch erscheint.
Ausgesprochen schade, dass die Grundschule Gereonswall im Klingelpützpark, auf der es meiner Tochter damals wieder sehr gut ging, als sie wechselte von der anderen Schule, nun geschlossen werden soll und damit nicht Teil des 75-Millionen-Euros-Projekt wird. Diese Grundschule war keine reformpädagogische Schule im Gegensatz zur anderen Schule, die in das Bildungsprojekt aufgenommen wird. Eine Schule im neuen 75-Millionen-Projekt, die offiziell übrigens immer noch katholische Grundschule mit reformpädagogischem Titel ist. Aber wie wir wissen, gibt es überall verbindende Linien. Mal mit, mal ohne Farbe. Und manchmal gibt es auch Informationen im Internet.
Die Grundschule am Gereonswall, welche geschlossen wird, hatte einen sehr hohen Ausländeranteil mit Kindern aus bildungsfernen Schichten, das Leistungsniveau jedoch war dank des jetzt pensionierten Schulleiters Toni Lhotak wesentlich höher als das der anderen Schule mit weniger ausländischen Eltern, welche sich über die Schwelle gewagt und leider am ersten Elternabend professionell überfordert wurden, der Stoff des Matheunterrichts der Grundschule Gereonswall reichte noch weit bis in die 5. Klasse des Gymnasiums hinein. LeserInnen des Blogs werden sich vielleicht erinnern, aber ich erwähne hier trotzdem noch mal die Aussage einer Grundschullehrerin, die ich Jahre später traf und ebenfalls in einem Freinet-Arbeitkreis sitzt, dass man sich die ganze Zeit dort frage, was da eigentlich an dieser Grundschule für eine Freinet-Pädagogik unterrichtet werde. Man verstehe das alles irgendwie nicht. Nicht?
Das im Artikel erwähnte Hansagymnasium liegt ebenfalls am Park und ist auch Teil des Bauprojekts. Dieses Gymnasium wollte meine Tochter nach ihrer Grundschulzeit nicht aufnehmen trotz eines sehr guten Zeugnisses und obwohl eigentlich die Pflicht zur Aufnahme bestanden hätte, weil sie in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt. Aber ich verstehe natürlich, dass es mit Müttern, die nicht nur gut informierte Politologinnen mit Fachgebiet sind, gewisse Unverein-barkeiten gibt, die sehr deutlich an dieser Schule zutage getreten waren und die Schule sicher über einen kurzen Informationsweg im Netzwerk verfügt.
Und dann war da vor ein paar Monaten noch die irgendwie gar nicht so freundliche Sozialpädagogin aus dem sozialpädagogischen Zentrum im Klingelpützpark, die mich lieber stehenließ, als meine Fragen zum Fest im Klingelpützpark weiter zu beantworten. Andere Eltern waren gekommen. Und neu zu bearbeitendes Frischfleisch, das man anlächelt, ist eben wichtiger als informierte Eltern. Das sozialpädagogische Zentrum im Klingelpützpark fast direkt vor meiner Tür ist ebenfalls Teil des Projekts. Es war die Dame, die auf der Bühne beim Fest neben dem ein wenig triggertigernden grünen - grünen? - Bürgermeister auf der Bühne stand, ein paar Worte ins Mikro sprach und mir gegenüber aber so tat, als wisse sie gar nicht mehr genau, ob sie da auf der Bühne gestanden hatte oder nicht.
Das Hansagymnasium hat vor kurzem Gespräche mit einer Frau aus der Ukraine geführt, die eventuell Informatik und Mathe unterrichten könnte? Ich bin sicher, dass viele Eltern Interesse an mehr Informationen haben werden. Aber die Dame wird in die Ukraine zurückkehren. Es wird hier auf Dauer nämlich zum Glück wirklich immer bunter werden. Nicht wahr, Herr triggertigernder und schriftführender Wahlhelfer mit 24-7-Service und Computer-kenntnissen? Diese Dame nennt Sie ja auch deswegen "Chef".
Update:
Hoppla! Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger ist von hier aus nicht mehr erreichbar? Gut, dass gerade noch ein Fenster im Browser geöffnet ist. Ich kopiere gerade mal den Artikel und nehme ihn selbstverständlich heraus, sobald die Seite wieder erreichbar ist.
Update:
00:47 Uhr. Artikel da. Bleibt in der Datenbank des Blogs, falls Webseite wieder nicht erreichbar.
Nachtrag 01:28 Uhr
Spontan fiel mir soeben die Frage ein, ob die Leidenschaft von Eltern für Western-Reiten eigentlich ein Hinderungsgrund sein kann, dem kurz vor dem Abitur stehenden Sohn dieses zu ermöglichen? Nein, das war wahrscheinlich nicht der Grund. Nicht wahr?
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Montag, 7. Februar 2011
via Newsletter Klingelpützpark:
Infoveranstaltung zur Bildungslandschaft Altstadt Nord -
geplante Bebauung des Klingelpützparks
Wie steht die Stadt zu den Alternativvorschlägen, um den Klingelpützpark zu bewahren?
Das Projekt Bildungslandschaft Altstadt Nord“ erhält bei vielen Bürgern der umliegenden Stadtviertel nicht die Akzeptanz, die sich die Stadt Köln und die Projektverantwortlichen erhoffen. Dabei sorgen nicht etwa die allseits begrüßten Sanierungen der Schul- und Bildungseinrichtungen für Proteste, sondern Pläne, baulich in den Klingelpützpark einzugreifen und mögliche Alternativen nicht ausreichend in Betracht zu ziehen. Die Bürgerinitiative Klingelpütz-park schlägt zur gänzlichen Erhaltung des Parks vor, Standort-alternativen zu nutzen. So könnten das Eigelsteinviertel städtebaulich aufgewertet und die Bahnbögen einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Veranstaltung wird über den aktuellen Planungsstand informieren und die Möglichkeiten der Einbeziehung der von der Bürgerinitiative vorgeschlagenen Standortalternativen zu diskutieren.
Konkret sollen u.a. folgende Projektstandorte angesprochen werden:
- die Integration von Werkstätten in den Bahnbögen zwischen Gereonswall und Plankgasse,
- die bauliche Einbeziehung des maroden städtischen Gebäudes der Freizeitanlage Klingelpütz,
- die Nutzung des Standorts der Lehrerparkplätze am Abendgymnasium und
- die Einbeziehung des zur Zwangsversteigerung anstehenden Gebäudes Gereonsmühlengasse 24.
Auch
- die Einfriedung der geplanten Schulhofbereiche im Park,
- die Erhaltung des Großbaumbestandes (z.B. Platane an der Vogteistraße) und
- die Verbesserung der gesamten Parkqualität im Zuge des Bauprojekts
können diskutiert werden.
Mittwoch, 09.02.2011 | 19:00 Uhr | hdak-Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe „Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“ | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich |
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Mittwoch, 11. Juni 2014
Weiterleitung
info at klingelpuetzpark.de
an gruene-fraktion; spd-fraktion; cdu-fraktion; dielinke.koeln; Fdp-fraktion; bezirksbuerger.
An den
Ausschuss für Umwelt und Grün
der Stadt Köln
An die
Bezirksvertretung Innenstadt
der Stadt Köln
Köln, 11.06.2014
Freischlagen einer „Sichtachse“ im Klingelpützpark zugunsten des Hansagymnasiums
Sehr geehrte Damen und Herren des Ausschusses für Umwelt und Grün sowie der Bezirksvertretung Innenstadt der Stadt Köln,
mit Verwunderung nahmen wir Nutzerinnen und Nutzer des Klingelpützparks zur Kenntnis, dass die Verantwortlichen des Bauprojekts Bildungslandschaft Altstadt Nord „die Schaffung einer Sichtachse zwischen Hansa-Schulhof und den anderen BAN-Gebäuden am Klingelpützpark“ planen, „um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken“ (http://www.ban-koeln.de/2014/hansa-gymnasium-entwurfsplanung-mit-den-niederlaendischen-iaa-architecten/).
Die Idee, dass das Hansagymnasium - als Anrainer einer öffentlichen Grünfläche - im Park Bäume fällen und/oder beschneiden lässt, um einen netten Ausblick zu haben, erscheint einem absolutistischen Planungsverständnis zu entspringen. Bestürzend ist, dass Mitarbeiter der Stadt Köln mit am Tisch sitzen, wenn solcher Unfug ausgedacht und dann noch offen kommuniziert wird. Und es ist absolut unverständlich, dass ein Bauprojektgremium, welches bereits heute die Fällung von rund 50 Bäumen des Klingelpützparks plant, nun wegen gefühlter Zusammengehörigkeitsprobleme weitere massive Eingriffe in die Vegetation des Parks wünscht.
Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre mit diesem Bauprojekt können sich solche fixen Ideen leider soweit verfestigen, dass sie politisch Gehör finden. Unsere Fragen an den Ausschuss Umwelt und Grün sowie die Bezirksvertretung Innenstadt dazu lauten daher:
Ist Ihnen das Ansinnen des Bauprojekts, Bäume des Klingelpützparks zu fällen und/oder zu beschneiden, um „Sichtachsen“ herzustellen, bekannt?
Wie werden sich der Ausschuss Grün und Umwelt sowie die Bezirksvertretung Innenstadt zu dieser Idee positionieren?
Für eine Diskussion dieses Anliegens in Ihren Gremien wären wir dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
für die Bürgerintiative Klingelpützpark
Benedikt Scholtissek
Samstag, 28. August 2010
"Liebe Freundinnen und Freunde des Klingelpützparks,
am 14. September 2010 wird der Rat unter der Chiffre 'Bildungs-landschaft Altstadt-Nord' die Bebauung des Klingelpützparks beschließen, wenn nicht noch ein Wunder geschieht. Kosten: 75 Mio. (75.000.000.000) Euro. Ursprünglich sollte das Projekt nur 6 Mio. Euro kosten.
An anderen Stellen explodieren die Kosten erst während des Bauens, weil der Untergrund wegschwimmt oder Korruption im Spiel ist. Bei der Bildungslandschaft Altstadt-Nord schafft das eine dreiste Stadtverwaltung im Einklang mit den Montag Stiftungen, die den Planungsprozess maßgeblich beeinflusst haben, bevor auch nur ein Stein gesetzt ist.
Die Folgen sind katastrophal:
1. Der Klingelpützpark wird zerstört
2. Das verbaute Geld fehlt für Jahre an Kölner Schulen, die es noch nötiger haben, aber nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen
3. Die Stadt macht sich abhängig von den Montag Stiftungen, die unverhohlen ihr Drohpotential ausspielen
Unser Appell an die Politik lautet unverändert und zunehmend alarmiert:
Hände weg vom Klingelpützpark - Grünflächen sind kein Bauland!"
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Lesen Sie mehr: http://www.klingelpuetzpark.de/index.html
Blog-Beitrag "Klingelpützpark"
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Samstag, 18. Oktober 2008
Klingelpützpark Köln
Die Veranstaltung im Park wurde organisiert von verschiedenen Initiativen, die sich dagegen wenden, den Klingelpützpark in Köln aufgrund eines Bildunsprojekts massiv zu bebauen und alten Baumbestand zu zerstören. (Fotos vom Park morgen, wenn schönes Wetter ist und ich Lust zum Fotografieren habe).
Der Klingelpützpark liegt in einer dicht besiedelten Umgebung und dient den BürgerInnen als Naherholungsgebiet, unter ihnen zahlreiche Migranten, Kinder und Jugendliche. Eine Grund- und Hauptschule nutzen ebenso wie eine sozialpädagogische Einrichtung diesen Ort, der einen wunderbaren Baumbestand und eine historische Bedeutung hat. Auf dem Schulhof der Grund- und Hauptschule steht seit Jahren ein Container, der als Unterrichtsraum dient. Die Grundschule Gereonswall ist bekannt für effektive Bildungs- und Integrationsarbeit, in der damaligen Schulklasse meiner Tochter lernten unter Leitung von Klassenlehrer und Schulleiter Tony Lhotak lediglich 5 deutsche Kinder, trotz eines hohen Anteils von Kindern aus bildungsfernen Schichten reichte das Wissen beispielsweise des Mathematik-Unterrichts bis weit in die fünfte Klasse des Gymnasiums hinein. In der Nähe des Parks liegen ebenso ein Abendgymnasium und das Hansagymnasium.
Laut der Kölner Soziologin Maria Mies plant man nun offenbar, aus den umliegenden Bereichen SchülerInnen in diesen neu entstehenden zentralen Bildungsknotenpunkt zu schaffen. Alleine die Mensa soll für 1000 Leute geplant werden, eine Tiefgarage garantiert die autogerechte Lage.
Wir alle fragen uns, ob das mit einer Entlassung von LehrerInnen in anderen Einrichtungen verbunden ist und wie das Bildungskonzept für diesen Massenbetrieb aussehen soll, um das sich initiativ die sogenannte Montag-Stiftung kümmert, dessen Gründer Carl Richard Montag ist. Eigentümerin des Parks ist die Stadt Köln. Weitere juristische Details und Investoren-Pläne sind bis jetzt öffentlich nicht bekannt. In der Nähe des Parks liegt außerdem der Media-Park sowie eine muslimische Begegnungsstätte. Kurzer Bericht in WDR-Lokalzeit. Mehr Details folgen.
Sonntag, 13. Oktober 2013
Wie ich gerade höre, hallt es in dieser Event-geilen Stadt zwar mal wieder schrill vor lauter Marathon-Hype. Schöne Park-Anlagen hingegen wie der Klingelpützpark mit vielen Bäumen und Wegen werden nachts nicht mehr beleuchtet, so dass insbesondere ältere Menschen nicht mehr ihre Runden in aller Ruhe laufen können. Wie das vor einigen Jahren noch im Klingelpützpark der Fall war. Mal abgesehen von diesem wunderschönen Anblick, wenn das sanfte Licht im Herbst die in allen Farben am Rand des Weges liegenden Blätter anleuchtete.
Ich nehme nicht an, dass der Park damit langsam aber sicher entvölkert werden soll, um den Widerstand gegen das 80-Millionen Euro teure Business-Modell Bildungslandschaft so gering wie möglich zu halten? Wo sind übrigens die Unterschriften-Listen geblieben? Dort, wo auch die Anmeldungen für die alte Grundschule mit hohem Leistungsniveau und Kinder aller Nationen geblieben sind? Und wie hoch ist wohl die Quote der technikaffinen Senioren und SeniorInnen in Köln?
By the way: Wäre ich durch den Sturm vertriebener Fischer oder Besitzer eines zerstörten Ziegelsteinhauses in Indien, und würde sehen, was auf diesem Boden nun gebaut wird, wüsste ich, wo meine Kumpels demnächst im Einsatz unter Tage sind.
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Dienstag, 10. Mai 2011
Mit dem Frühstück fertig. Luca lutscht Bücher. Ich blättere online. Gestern abend noch spazieren gegangen. Im Klingelpützpark spielen abends die Basketballer, er sieht ihnen so gerne zu und spielt mit Armen und Beinen im Rucksack mit.
Der Klingelpützpark bleibt. Auch wenn der grün blinkende Bürgermeister auf der Bühne nach einer kleinen intimen Begrüssung in meine Richtung so freundliche Zuversicht für den Bau des Projektes ausstrahlte. Mit 77 Millionen Euro, davon ein erheblicher Anteil einer Stiftung, kann man sehr viele Schulen renovieren, die alte Grundschule wieder aufbauen, die ganz ohne Ideologie auskam, und an der meine Tochter glücklich war, sehr gute Leistungen zusammen mit vielen anderen Kindern aus vielen Ländern ablieferte. Leider gab es aus irgendeinem Grund keine Anmeldungen mehr für diese Schule, nein, natürlich ging alles ganz ordnungsgemäß zu, stattdessen soll in das neue Projekt im Park die reformpädagogisch blinkende Schule einziehen, an der meine kleine Tochter damals professionell in die Ecke geschoben wurde, der Bericht auf Bitte einer etwas hilflos klingenden Schulrätin steht seit Jahren im Internet.
Der Spruch von Frau Kraft zur Schulpolitik "Wir wollen kein Kind mehr zurücklassen" ist übrigens der gleiche, den Hillary Clinton so gerne benutzt. "Der No Child Left Behind Act (NCLB) ist ein Bildungsgesetz, das die Qualität der öffentlichen Schulen der Vereinigten Staaten verbessern soll. Das Gesetz geht auf eine Gesetzesinitiative des US-Präsidenten George W. Bush zurück und trat im Januar 2002 in Kraft." Heute schon gehört, dass die Machtübernahme in Köln dank diverser Maßnahmen ausfällt?
P.S.
Die Israel-Lobby war es. Es war die böse Israel-Lobby, die Frau Clinton im Foto ausradierte. Und wer schiebt nicht nur in Israel die total frauenfreundlichen ultraorthodoxen Kräfte an, zu der auch diese ultraorthodoxe Zeitung gehört? Teile und herrsche. Möglichst auch in anderen Ländern. Nix Neues. Soll ich hier noch einmal die Wikipedia-Dokumente über Paris verlinken? In der ISLA-Abfrage unter dem Stichwort "Paris" ist es der dritte und vierte Eintrag. Es ändert sich nur ab und zu etwas bei der Datenbank-Abfrage. Das Wikileaks-Dokument besagt, "that US Embassy in Paris is community-organizing the French umma".
Aber wie heißt es doch so schön: "Always look on the bride side of life".
Upppss.
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Donnerstag, 20. Februar 2014
Was sind denn das für merkwürdige Mobbing-Spiele an der Grundschule? Böse schwarze Hexen, die einige Kinder nicht in die Gruppe lassen? Auf Beschwerden der Eltern wird daran auch nichts geändert? Wie mir die beiden Mädchen erzählten? Der besonders bemerkenswerte Teil des Betreuungsteams im Klingelpützpark hat aber sicher keine Angst davor, dass die beiden Mädchen zuviel "quatschen". Oder? Keine Sorge! Diese Tätigkeit fällt bereits seit Jahren besonders ins Auge. Sei es nun auf Festen im Park. Oder anderen Aktionen. Wie im Blog bereits mehrfach erwähnt. Was macht das Projekt Bildungslandschaft Klingelpützpark? Und wie fliessen momentan die Gelder der Montagsstiftung?
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Freitag, 26. Februar 2010
Aktion Klingelpützpark:
Die Bürgerinitiative Klingelpützpark lädt zu einer Informationsveranstaltung ein:
Samstag, 27. Februar 2010,
16.00 Uhr
in der Steinfelder Gasse 16 - 18
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Samstag, 19. Dezember 2009
Nicht jede muß auf der Bühne einen selbstsicheren Eindruck machen. Selbst Stottern kann passieren. Und nicht jede muß freundlich sein. Erst recht nicht zu mir. Nicht jede muß sich erinnern. Selbst wenn sie dafür auf der Bühne eine Blume für die sozialpädagogische Initiative erhalten hat, die sie vertritt. Eine pädagogische Initiative, die den Ausbau des Klingelpützparks für notwendig erachtet. Wie sie heute sagte im Pavillon am Park, nachdem sie zuerst nicht wußte, was ich meine mit der Aktion Klingelpützpark, wo Glühwein ausgeschenkt wurde von der Weihnachtsfeier von gestern. Warum nun genau und wer findet, dass der Klingelpützpark zu einem riesigen Schulzentrum mit Mensa und Tiefgarage ausgebaut werden soll, das konnte ich heute leider nicht mehr erfahren. Dabei hätte ich doch gerne von ihr mehr gehört über das sozialpädagogische Konzept. Es tut sich nämlich viel im Viertel. Ob sie alle in die Nähe des Kardinals wollen? Oder ist es doch eher der multikulturelle Eigelstein? Der Erotikanbieter Orion ist seit einiger Zeit im Viertel in den ehemaligen Räumen des Motorradhändlers. Ebenso im Viertel ein Ableger des Golden Dawn. Jedenfalls steht der Name ganz klein auf dem Schild des recht anspruchsvoll eingerichteten Lokals mit Wahrsagerinnen unter dem Buddha-Blick. Warum also nicht auch noch ein Massenschulzentrum mit sozialpädagogischer Betreuung. Vielleicht statt der Renovierung der vorhandenen und stark sanierungsbedürftigen Schulen? Einer der Erwachsenen kam vom Spielplatz an den Stand. Sie wandte sich ab und wurde sichtbar freundlicher.
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Sonntag, 14. September 2014
(Update: Link korrigiert. Sorry!) Weiterleitung: Objekt Klingelpützpark (PDF-Dokument) - Wieder einmal. Gut, dass wenigstens der Untergrund in Köln so vielfältig ist. Und Köln im Kessel liegt. Oder was war noch der Name für die Kölner Tiefebene, 40 Meter unter dem Meeresspiegel?
Zitat: "Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen nur zu den geänderten Teilen abgegeben werden, über die der Rat entscheidet. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung (§ 3 Absatz 2 Baugesetzbuch) nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können. Köln, den 14. August 2014 Der Oberbürgermeister, in Vertretung gez. Ute Berg, Beigeordnete".
Zitat: "Sehr geehrte Freunde des Klingelpützparks, der Bebauungsplanentwurf zur Klingelpützparkbebauung wird "nachgebessert": Gebäude sollen noch höher ausfallen und auf dem künftigen, im Park gelegenen Schulhof soll künftig keine Vegetation mehr zu sehen sein. Der Klingelpützpark soll so optisch dem Schulbereich zugeschlagen werden. Bedenken hierzu können Sie bis zum 18.9. an die Stadt richten!"
Mittwoch, 17. August 2011
Die Kloake Köln wird entmistet. Nicht erst seit 1989 - im Blog standen dazu einige Beiträge - haben sich in dieser Stadt die Stasi-Scientology-Ableger mit allerlei Mittel und Methoden breit gemacht und dienen den (Wirtschafts-)faschisten. Falschblinkende Reformpädagogen und alternativ Angemalte spielen StiefelträgerInnen. Zum Beispiel. Als nächstes bitte darum kümmern, wer das 70-Millionen-Projekt im Klingelpützpark durch diverse Handreichungen versuchte zu fördern. Die Falsche-Frontgruppen-Taktik war wirklich niedlich. Teil des Projektes soll unter anderem die reformpädagogische Freinet-Schule werden. Über die Mittel und Methoden dort gibt es genügend Material. Nachhaltig wirkende Einzelfall-Arbeit leisten beispielsweise bei der zuständigen Stelle für die Anmeldungen zur Grundschule im Gereonswall! Am Einzelfall wieder verdeutlichen, dass es einfach nicht gut ist, (Wirtschafts-)faschisten zu dienen. Die leistungsstarke Grundschule am Gereonswall mit diversen Projekten zur Förderung von Kindern aus vielen Nationen musste statt des reformpädagogisch blinkenden Misthaufens schließen. Es dürfte mittlerweile allen Beteiligten klar sein, dass das 70-Millionen-Projekt Klingelpützpark in dieser Form nicht entstehen wird. Dafür ist der Untergrund im Park dann doch nicht geeignet.
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Sonntag, 19. Oktober 2008
"Aktion Klingelpützpark"
Text auf der Tafel
Eine Petition kann noch bis zum 29. Oktober in der Vogteistraße 16 in den mit "Aktion Klingelpützpark" gekennzeichneten Briefkasten eingeworfen werden.
Samstag, 14. Mai 2011

Ethereal Art
Tree Goddess
Ich finde es wirklich schade, dass der Leiter des Hansa-Gymnasiums, der eng mit der reformpädagogisch blinkenden Freinet-Grundschule zusammenarbeitet, meine Tochter nicht an seiner Schule aufnehmen wollte trotz eines sehr guten Zeugnisses, was er mir damals bei meiner Ankunft im Laufschritt ins Sekretariat eilend mit Bedauern mitteilen musste. Nun wäre er zwar eigentlich verpflichtet gewesen, meine Tochter aufzunehmen, da wir im Einzugsgebiet wohnen, ich habe es dann aber dabei bewenden lassen. Helen war glücklich auf der anderen Grundschule, ihre Leistungen hervorragend genau wie die vieler anderer Kinder aus vielen Nationen. Zu schade, dass die Anmeldungen für diese Schule aus irgendeinem Grund zurückgingen und sie geschlossen werden musste.
Helen war glücklich auf dieser Grundschule, und so sollte es auch bleiben. Mit einer kleinen unschönen Episode wurde es das auch, ja, die Sprengarbeiten waren dann auch erfolgreich. Allen nun informierten LehrerInnen , die den Versuch der Machtübernahme in Köln gar nicht gut finden, sei Dank. Die anderen wissen, wem die Stunde geschlagen hat.
Das mit 77 Millionen Euro veranschlagte Schulprojekt im Klingelpützpark wird wohl nicht in dieser Form zustande kommen. Ich kann jedenfalls keinem Elternteil raten, die Kinder dorthin zu schicken. Der Untergrund im Klingelpützpark ist einfach zu instabil.
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Dienstag, 23. Mai 2017
Gegen 15.00 Uhr habe ich in Ehrenfeld einen Fahrradkorb für den Gepäckträger hinten ausgesucht im Reparaturladen dort, wo das Fahrrad gerade repariert wird. Der Abholtermin ist morgen, der 24. Am Freitag werde ich dann wieder mit dem Fahrrad auf den Markt fahren. Wer wessen Räder neben welchen Gemüse-Stand stellt, das sehen wir dann. Und vor allem, wer wessen Strahler benutzt. Auch der Obst- und Gemüsestand Peters besteht aus einem wirklich ausgesprochen gemischten Team. Es war wirklich warm (Update 19 : 56 Uhr: Hier wurde soeben automatisch das Wort "warm" entfernt) geworden beim letzten Mal. Nun, ein wenig Training mit dem Fahrrad tut gut. Auf dem Oberschenkel rechts ist seit einigen Tagen deutlich sichtbar ein Hämatom.
Beim Eintritt in den Fahrradladen am Neptunplatz funktionierte dieses Mal die Verbindung zum Server des Smartphones noch, beim letzten Mal gab es da Probleme. Nach wenigen Minuten jedoch wurde die Verbindung getrennt, der Akku ging auf 15 % und gleichzeitig öffnete sich Quizduell mit meinem Usernamen Luna - Sternchen. Ein blauer Kreis war zu sehen am Bildschirm, und das Spiel konnte nicht geladen werden.
Um 15 : 06 Uhr stand die Frage im Messenger, ob ich morgen das Fahrrad abhole. Gleichzeitig erschien einer der Mitglieder des Ehrenfelder Puffs zigaretterauchend und quer laufend. Welche Vase wurde da mit wessen Stammzell-Material gefüllt? Bereits auf dem Weg nach Ehrenfeld war man in Höhe des Heinrich-Böckler-Platzes im Duett neben mir mit dem Fahrrad gefahren. Ob mit dem Fahrrad Plastik transportiert wurde, ist mir nicht bekannt. Meine neu gekaufte Plastikdose jedenfalls war mir voher an der Ampel im Klingelpützpark auf die Fahrbahn gefallen, wo sie von einem riesigen Laser mit einem großen Knall überfahren wurde. Man springt besser nicht hinterher, wie die Frau neben mir bemerkte, um die Dose zu retten. Und gemeinsam bewunderten wir das Teil mit den cremefarbigen High Heels auf der anderen Straßenseite, die einen kurzen Moment vorher schräg gestellt worden waren. Auch im Park waren offenbar wieder Kinder luntegelegt worden. Gemeinsam mit anderen sahen wir Symbole wie die des Mädchens in geöffneter cremefarbener Jacke, das den Blick deutlich senkte nach unten an ihren Unterkörper.
Montag, 25. April 2022
Shamans - Rites - Verschiedene Riten. Gleiche Regeln auf der Basis einer gemeinsamen Werte-Ordnung. Das allerdings muss immer wieder überprüft werden. Und die nächsten, die uns am Eigelstein, in der Weidengasse und am Klingelpützpark mit Ihrem sublimen und rechtsextremistischen Geschallspiele am Ohr belästigen wollten. Auch die linke Tarnung hilft da nichts. Wie oft beispielsweise das bekannte symbolische "Hi" - Geschallspiele am Ohr mit weiteren dämlichen Lauten? Im Supermarkt an meinem Hinterkopf der sehr unangenehme Druck sollte was genau werden? Sie haben die klare und gezielte Gefährder-Ansprache verstanden! Ich würde es jetzt auch nicht mit weiterem aversiven Geschnatter gegen 23 : 45 Uhr und mit einer weiteren Atemlähmung versuchen! Die Datenbank meint soeben: "aversives geschnatter zum aufbau der lernumgebung"? Sie wollten ein weiteres Mal hinter wen? Das Geschnatter soeben? Sie versuchen es gegen 23 : 47 Uhr tatsächlich mit weiteren Atemlähmungen? Die Sicherheitsstufe ist freigeschaltet. Weitere Überprüfungen der Befehlsketten folgen! Sie fahren aus Sicherheitsgründen mit doppelt codierter Technik nicht nur in Ihren (Dienst-) wagen! Ja bitte? "Hallo" wer bitte? Sie wollten was genau mitteilen?
Samstag, 28. August 2010
Mittwoch, 19. März 2014
”Och, war da wirklich was?” Bei gezielter Ansprache kommen sie dann doch aus ihrem Loch. Was selbstverständlich auch noch eine Oktave schärfer geht. Unsere kleinen Pseudo-Piraten im Gruppenmobbing-Modus mit Mutti. Wir freuen uns wirklich immer wieder alle über diese Nester. Auch im Klingelpützpark. Grüß Gott und Gruss, der Commander. Dieses Mal sogar ohne "Oberkommando". Denn das gibt's nur noch mit ganz schwarzem Humor.
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