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Mittwoch, 18. August 2010

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Habe gerade den Artikel im Kölner Stadtanzeiger über die geplante Bildungslandschaft im Klingelpützpark im Wert von 75 Millionen Euro gelesen. Am 14. September ist Stichtag? Nun, Zeit genug für ein wenig bunte Aktion gegen im Kern eher Farbloses, das manchmal nur bunt und so schön reformerisch erscheint.
Ausgesprochen schade, dass die Grundschule Gereonswall im Klingelpützpark, auf der es meiner Tochter damals wieder sehr gut ging, als sie wechselte von der anderen Schule, nun geschlossen werden soll und damit nicht Teil des 75-Millionen-Euros-Projekt wird. Diese Grundschule war keine reformpädagogische Schule im Gegensatz zur anderen Schule, die in das Bildungsprojekt aufgenommen wird. Eine Schule im neuen 75-Millionen-Projekt, die offiziell übrigens immer noch katholische Grundschule mit reformpädagogischem Titel ist. Aber wie wir wissen, gibt es überall verbindende Linien. Mal mit, mal ohne Farbe. Und manchmal gibt es auch Informationen im Internet.
Die Grundschule am Gereonswall, welche geschlossen wird, hatte einen sehr hohen Ausländeranteil mit Kindern aus bildungsfernen Schichten, das Leistungsniveau jedoch war dank des jetzt pensionierten Schulleiters Toni Lhotak wesentlich höher als das der anderen Schule mit weniger ausländischen Eltern, welche sich über die Schwelle gewagt und leider am ersten Elternabend professionell überfordert wurden, der Stoff des Matheunterrichts der Grundschule Gereonswall reichte noch weit bis in die 5. Klasse des Gymnasiums hinein. LeserInnen des Blogs werden sich vielleicht erinnern, aber ich erwähne hier trotzdem noch mal die Aussage einer Grundschullehrerin, die ich Jahre später traf und ebenfalls in einem Freinet-Arbeitkreis sitzt, dass man sich die ganze Zeit dort frage, was da eigentlich an dieser Grundschule für eine Freinet-Pädagogik unterrichtet werde. Man verstehe das alles irgendwie nicht. Nicht?
Das im Artikel erwähnte Hansagymnasium liegt ebenfalls am Park und ist auch Teil des Bauprojekts. Dieses Gymnasium wollte meine Tochter nach ihrer Grundschulzeit nicht aufnehmen trotz eines sehr guten Zeugnisses und obwohl eigentlich die Pflicht zur Aufnahme bestanden hätte, weil sie in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt. Aber ich verstehe natürlich, dass es mit Müttern, die nicht nur gut informierte Politologinnen mit Fachgebiet sind, gewisse Unverein-barkeiten gibt, die sehr deutlich an dieser Schule zutage getreten waren und die Schule sicher über einen kurzen Informationsweg im Netzwerk verfügt.
Und dann war da vor ein paar Monaten noch die irgendwie gar nicht so freundliche Sozialpädagogin aus dem sozialpädagogischen Zentrum im Klingelpützpark, die mich lieber stehenließ, als meine Fragen zum Fest im Klingelpützpark weiter zu beantworten. Andere Eltern waren gekommen. Und neu zu bearbeitendes Frischfleisch, das man anlächelt, ist eben wichtiger als informierte Eltern. Das sozialpädagogische Zentrum im Klingelpützpark fast direkt vor meiner Tür ist ebenfalls Teil des Projekts. Es war die Dame, die auf der Bühne beim Fest neben dem ein wenig triggertigernden grünen - grünen? - Bürgermeister auf der Bühne stand, ein paar Worte ins Mikro sprach und mir gegenüber aber so tat, als wisse sie gar nicht mehr genau, ob sie da auf der Bühne gestanden hatte oder nicht.
Das Hansagymnasium hat vor kurzem Gespräche mit einer Frau aus der Ukraine geführt, die eventuell Informatik und Mathe unterrichten könnte? Ich bin sicher, dass viele Eltern Interesse an mehr Informationen haben werden. Aber die Dame wird in die Ukraine zurückkehren. Es wird hier auf Dauer nämlich zum Glück wirklich immer bunter werden. Nicht wahr, Herr triggertigernder und schriftführender Wahlhelfer mit 24-7-Service und Computer-kenntnissen? Diese Dame nennt Sie ja auch deswegen "Chef".






Update:


Hoppla! Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger ist von hier aus nicht mehr erreichbar? Gut, dass gerade noch ein Fenster im Browser geöffnet ist. Ich kopiere gerade mal den Artikel und nehme ihn selbstverständlich heraus, sobald die Seite wieder erreichbar ist.





Update:



00:47 Uhr. Artikel da. Bleibt in der Datenbank des Blogs, falls Webseite wieder nicht erreichbar.






Nachtrag 01:28 Uhr



Spontan fiel mir soeben die Frage ein, ob die Leidenschaft von Eltern für Western-Reiten eigentlich ein Hinderungsgrund sein kann, dem kurz vor dem Abitur stehenden Sohn dieses zu ermöglichen? Nein, das war wahrscheinlich nicht der Grund. Nicht wahr?















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Donnerstag, 9. Dezember 2010

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Ein kleiner Abendspaziergang durch den Park. Manch verständnis-voller Satz zur Planung klingt schön. Die Kommentare dazu eher weniger.
Es geht um Zukunft. Es geht um Schule. Auch die Grundschule am Park hat es leider nicht überlebt, denn die Anmeldungen für die leistungsstarke Grundschule Gereonswall mit Schülern sehr vieler verschiedener Nationen sind immer weiter herunter gegangen. Es gab da zwar einige Unstimmigkeiten und Merkwürdigkeiten beim Anmeldeverfahren, das aber wurde dann dementiert.
Merkwürdig gezählt und doppelt gemoppelt wurde in der weiter entfernt liegenden und angeblich reformpädagogischen Grundschule, die jetzt in das 75 Millionen-Schulprojekt am Klingelpützpark integriert werden soll. Es ist doch ganz praktisch, wenn beispiels-weise in der Bärenklasse Jahrgänge zusammen unterrichtet werden. Das gibt Freiraum zum Zählen. Eigentlich hätte diese Grundschule wegen zu wenig Schülern bereits vor Jahren schließen müssen (O-Ton vor Eltern). Abgesehen von zahlreichen anderen Vorfällen, wie viele Eltern und die Mutter und Politolgin mit diesem Themen-schwerpunkt leider feststellen mußten.
Es war einmal ein total gutherziger Stifter und Bauunternehmer, der gerne in ein 75-Millionen-Euro-Projekt investieren wollte. Und nun brennen die Lichter im schönen Park auf Bahnhofsklo-Niveau, Mütter wollen mit ihren Kindern aus diversen Gründen seit einigen Monaten lieber woanders spielen und irgendein Hundehasser verteilt jetzt Gift im Park. Frage: Nicht nur an deutsche Hunde mit kleinen Nasen?
Nein, so etwas kann nicht sein. Denn wenn ein Projekt nach außen so bunt blinkt, dann ist alles gut. Was sind schon ein paar Bäume?
Es soll schonend verändert werden und in aller Ruhe, so sagt man. Und Eltern sollten natürlich Vertrauen in die Schule haben, die ihre Kinder bilden will. Mancher Untergrund allerdings ist nicht nur in Köln sehr unruhig, wie wir wissen. Denn letzten Endes wird vieles wirklich gut.


















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Freitag, 30. Dezember 2011

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"No child left behind" ist eine lügnerische Scheiss-Haus-Parole aus der neu entstehenden Bildungsindustrie. Es soll kein Kind zurückgelassen werden? Ja. Alle sollen die gleichen Bildung erhalten? Ja. Aber auf Scheiss-Haus-Niveau. Sonst nichts. Alles weitere soll privat bezahlt werden. Bereits heute ist Bildung zu einem großen Teil privatisiert und wird bezahlt von den immer weniger Werdenden, die das können. Gebraucht werden ungebildete, massenhaft billige und willige SklavInnen. Leute, die den Besitz von 4 Handys als Kulturbereicherung empfinden. Oder den Besitz einer 100 Euro teuren Eintrittskarte für irgendeine Bullshit-Band. Weil sie nichts anderes kennen. Es kommen verstärkt Leute aus den miesen Bildungsanstalten, die für den Besitz eines großen Autos alles machen würden. Es kommen immer mehr wütende Leute, die Sündenböcke brauchen für den Besitz eines Autos, das in ihren Augen viel zu klein ist. Und die Zahl derjenigen steigt, die das Programm vieler deutscher Bühnen und die gezielt eingesetzte Bücherflut großer Verlage tatsächlich für Bildung halten.






Bildung aber kann auch ganz anders sein. Eine solide Bildungsgrundlage ist möglich für alle. Es gibt Bildung, die zu Herzen geht. Bildung, die der Seele gut tut und Bildung, die vergleicht, wessen Herz das Größere ist. Und nicht, wessen Auto. Bildung, die die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit fordert und fördert. Diese Bildung kann man ein ganzes Leben lang erwerben, und manchmal steht sie auch in Büchern oder spielt zur Freude der ZuschauerInnen auf einer Bühne. Diese wunderbare Nahrung für die Seele wird von manchen Pädagogen verteilt und Glück hat, wer solche Pädagogen, wer eine solche Schule findet. Meine Tochter war in Köln auf einer solchen Grundschule. Nachdem sie die Schule wechselte. In den 90er Jahren habe ich viele Jugendliche aus den alten und neuen Bundesländern in Seminaren kennengelernt. Die ostdeutschen SchülerInnen waren durch die Bank weg sehr viel gebildeter. Sie waren reifer und diese Reife sprach aus ihren Worten. Die Mädchen spielten keine Clowns, die leider nicht lernen können, und auch Mathe war tatsächlich etwas, das Mädchen verstanden und vor allem verstehen wollten. Neben vielen anderen Dingen. Was mich sehr nachdenklich gemacht hat. Vielleicht lag es insgesamt auch ein Stück weit an der großen Erwartungshaltung in dieser Zeit, dass viele so lernbegierig waren. Vielleicht war die Bildung dieser Generation schon ausgerichtet gewesen auf ein anderes Leben, ein Leben in mehr Freiheit. Hinterhältigkeiten und typische Verhaltensweisen von Menschen aus einer Diktatur habe ich kaum bei den Schülern, dafür aber bei einigen Lehrern erlebt. Vor allem bei Lehrern mit bestimmten Fächerkombinationen.






Und heute? Einige sogenannte reformpädagogische Einrichtungen in der Bundesrepublik machen es schon vor. Bildung ist immer weniger zweckfrei, ist weniger Nahrung für die Seele und man merkt ihr an, dass sie ihren eigenen Zweck gerne in Geld gemessen sehen will. Manche Lehrbücher lesen sich so, als ob auf der nächsten Seite die Werbung für das privat zu bezahlende Nachhilfe-Institut folgt. Und es wird verstärkt selektiert nach dem Geldbeutel. Ganz unbeliebt sind die Kinder von Eltern, die politisch aktiv sind. Die falsche Haar- oder Hautfarbe haben. Oder auch eine zu große Nase und ein zu ausgeprägt politisches Bewusstsein. Selbstbewusste und alleinerziehende Mütter? Dagegen gibt es diverse Druckmittel.
Leistung erbringende öffentliche Schulen, denen auch die klassische zweckfreie Bildung, die Herzensbildung wichtig ist, werden weggemobbt. Ebenso Lehrer, die gute Noten, ein hohes Leistungsniveau und gleichzeitig eine soziale Persönlichkeit bei den Schülern fördern. Das hohe Leistungsniveau der Grundschule Gereonswall mit sehr hohem Ausländeranteil? Die Anmeldungen sind leider aus irgendeinem Grund total zurückgegangen. Wie von Zauberhand. Die Grundschule musste leider schließen. Und es soll einziehen in das neue 70-Millionen-Projekt unter anderem das reformpädagogische Scheiss-Haus-Projekt der Grundschule, an der meine Tochter zuerst war. Diverse Blog-Beiträge sind auf das Thema eingegangen.
Nun, das weltweite Scheiss-Haus-System trifft auf immer mehr Widerstand. Es trifft auf den Widerstand der Gebildeten. Der Herzensgebildeten. Sie melden sich wieder zu Wort, lassen sich nicht weiter totschweigen und zersetzen mit allen Mitteln. Sie senden die zerstörende Energie wieder zurück an die Absender. Es sind immer mehr, die in aller Entschlossenheit handeln und diese Welt damit jeden Tag etwas mehr wandeln.

















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Samstag, 12. Mai 2012

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Wer macht denn so etwas? In was für einer frauen- und kinderfeindlichen Welt leben wir hier? Und was ist in Köln und Umgebung los? Bei manchen würden tatkräftige Menschen wahrscheinlich einfach die gut geschulte Mannschaft mit Baseballschlägern losschicken. Ebenso bietet sich das an bei Leuten, die andere mit den Mitteln der professionellen Zersetzung bearbeiten wollen. So wird zum Beispiel über die Kinder versucht Druck auszuüben, weil die Erwachsenen Mittel und Methoden des Rechtsextremismus und autoritärer Psychogruppen aufdecken, die andere Gruppen unterlaufen. Oder versuchen zu unterlaufen und sich als falsche FrontführerInnen an die Spitze einer Bewegung setzen. Viele Methoden sind absichtlich verwirrend, kaum bis gar nicht justiziabel. Das helfen aussergerichtliche Lösungen. Und Protokolle. So wie der Bericht "Schule der Zukunft" über die reformpädagogisch blinkende Kölner Grundschule meiner Tochter, der Bericht auch über die Einschüchterungsversuche gegen Eltern spricht Bände. Genau wie Aussagen von Eltern, die ihre Kinder von der Schule abmeldeten. So sagte mir eine ehemalige Ballett-Tänzerin aus Polen, das Verhalten im Elterngespräch sei ihr bekannt vorgekommen, ihr Ex-Mann sei Scientologe gewesen. Mittel und Methoden autoritärer Gruppen auf der ganzen Welt gleichen sich eben. Der Bericht steht seit Jahren für alle lesbar im Internet, ich habe damals unter anderem einen Rundbrief an die Eltern verschickt und auf mein Fachgebiet als Politologin hingewiesen. Ich kann mich noch gut an die Aussage einer Frau am Telefon erinnern, die die Methoden auch sehr merkwürdig fand, und plötzlich bei einem Elterngespräch erfahren durfte, ihr kleiner Sechsjähriger belästige die Erzieherinnen. Sexuell.
Wie weit sind eigentlich die Pläne für das 70-Millionen-Europrojekt im Klingelpützpark gediehen? Wird diese Grundschule wie geplant dort miteinziehen? Dorthin, wo leider die leistungsstarke Grundschule für Kinder aller Nationen schliessen musste, weil irgendwie keine Anmeldungen mehr da waren?




















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Samstag, 14. Mai 2011

























Ethereal Art
Tree Goddess










Ich finde es wirklich schade, dass der Leiter des Hansa-Gymnasiums, der eng mit der reformpädagogisch blinkenden Freinet-Grundschule zusammenarbeitet, meine Tochter nicht an seiner Schule aufnehmen wollte trotz eines sehr guten Zeugnisses, was er mir damals bei meiner Ankunft im Laufschritt ins Sekretariat eilend mit Bedauern mitteilen musste. Nun wäre er zwar eigentlich verpflichtet gewesen, meine Tochter aufzunehmen, da wir im Einzugsgebiet wohnen, ich habe es dann aber dabei bewenden lassen. Helen war glücklich auf der anderen Grundschule, ihre Leistungen hervorragend genau wie die vieler anderer Kinder aus vielen Nationen. Zu schade, dass die Anmeldungen für diese Schule aus irgendeinem Grund zurückgingen und sie geschlossen werden musste.
Helen war glücklich auf dieser Grundschule, und so sollte es auch bleiben. Mit einer kleinen unschönen Episode wurde es das auch, ja, die Sprengarbeiten waren dann auch erfolgreich. Allen nun informierten LehrerInnen , die den Versuch der Machtübernahme in Köln gar nicht gut finden, sei Dank. Die anderen wissen, wem die Stunde geschlagen hat.
Das mit 77 Millionen Euro veranschlagte Schulprojekt im Klingelpützpark wird wohl nicht in dieser Form zustande kommen. Ich kann jedenfalls keinem Elternteil raten, die Kinder dorthin zu schicken. Der Untergrund im Klingelpützpark ist einfach zu instabil.

















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Dienstag, 2. November 2010

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Ich begrüsse bei Twitter auch die PR-Spezialisten, die offenbar heute morgen mein Gespräch bei Penelope im Kiosk am Klingel-pützpark mit Interesse verfolgt haben. (Es ist der Kiosk im bunt gestrichenen Haus, Plankgasse, Ecke Ritterstraße). Wir unterhielten uns darüber, dass 75 Millionen Euro, die nun offenbar Stück für Stück im Klingelpützpark verbaut werden sollen, doch eine ganze Menge Geld sind. Und das Wort Nazi, die international verteilt mitmischen wollen, fiel da auch. Das müssen meine kleine PR-Öhrchen mitbekommen haben und posten nun laufend den Link zu einem Öko-Nazi-Video. (Update: Und andere nette Sachen mit Trigger-Tiger-Effekt. Guten Morgen! Nein, war kein Problem, den Hausschlüssel zu bekommen, den ich vergessen hatte.)
Penelope ist mit Recht etwas sauer, wenn ihr Sohn, der nicht ganz weiß ist, zum Kindergeburtstag nicht eingeladen wird, weil er ein "Nigger-Junge" ist.
Und die Lehrer des Hansa-Gymnasiums haben natürlich einen kleinen Meinungsschwenk mitgemacht. Bei so viel Geld! Das kann ich verstehen. Meine Tochter war an diesem Gymnasium, welches Teil des Projekts wird, trotz eines hervorragenden Zeugnisses leider nicht willkommen. Ebensowenig wie an der reformpädagogisch blinkenden Grundschule. Auch Teil des Projekts. Dafür wird die erfolgreich arbeitende Grundschule im Park mit Kindern sehr vieler Nationen leider geschlossen. Und bei 75 Millionen fällt halt für andere Schulen nicht mehr viel Geld ab.
Habe gerade mit Carsten Recker telefoniert. Nach so viel Aufwand und langer Zeit ist diese Crew momentan nachvollziehbar etwas ausgepowert. Mir sind Infos nicht ganz klar, ich sehe dichte Nebelfelder. Eine große Platane an der Vogteistraße soll als erstes gefällt werden? Ob alle Entscheidungsträger wirklich so grün sind, wie sie blinken? Und wo genau steht manche Lady aus dem sozialpädagogischen Projekt? Auf der Seite besonders gut Trainierter? Eine Ideologie findet halt immer eine offene Tür.
Gruss an die Trigger-Tiger.



















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Mittwoch, 17. August 2011

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Die Kloake Köln wird entmistet. Nicht erst seit 1989 - im Blog standen dazu einige Beiträge - haben sich in dieser Stadt die Stasi-Scientology-Ableger mit allerlei Mittel und Methoden breit gemacht und dienen den (Wirtschafts-)faschisten. Falschblinkende Reformpädagogen und alternativ Angemalte spielen StiefelträgerInnen. Zum Beispiel. Als nächstes bitte darum kümmern, wer das 70-Millionen-Projekt im Klingelpützpark durch diverse Handreichungen versuchte zu fördern. Die Falsche-Frontgruppen-Taktik war wirklich niedlich. Teil des Projektes soll unter anderem die reformpädagogische Freinet-Schule werden. Über die Mittel und Methoden dort gibt es genügend Material. Nachhaltig wirkende Einzelfall-Arbeit leisten beispielsweise bei der zuständigen Stelle für die Anmeldungen zur Grundschule im Gereonswall! Am Einzelfall wieder verdeutlichen, dass es einfach nicht gut ist, (Wirtschafts-)faschisten zu dienen. Die leistungsstarke Grundschule am Gereonswall mit diversen Projekten zur Förderung von Kindern aus vielen Nationen musste statt des reformpädagogisch blinkenden Misthaufens schließen. Es dürfte mittlerweile allen Beteiligten klar sein, dass das 70-Millionen-Projekt Klingelpützpark in dieser Form nicht entstehen wird. Dafür ist der Untergrund im Park dann doch nicht geeignet.

















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Dienstag, 24. Februar 2009

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"So erging es Fatma Ö. Sie ist jetzt zwölf und war froh, als sie die Grundschule endlich überstanden hatte und auf ein Gymnasium kam, an dem weniger Migranten lernen. In Fatmas Grundschule lag der Anteil der Migrantenkinder bei fast achtzig Prozent, die meisten kamen aus muslimischen Familien. Fatmas Mutter erzieht sie und ihren jüngeren Bruder allein. Auf dem Schulhof wurde sie von Mitschülern gehänselt, weil sie keinen Vater habe – eine Familie ohne Vater ist eine Schande, das darf es in türkischen Verhältnissen nicht geben. „Hurentochter“ hat man ihr nachgerufen, wenn sie es wagte, sich gegen Anfeindungen zu wehren. Arabische und türkische Jungs beschimpften sie als „Schweinefleischfresserin“, wenn sie nicht rechtzeitig ihr Salamibrot versteckte.



Bildungsverlierer als Herren der Straßen



Die größten Probleme aber bekam Fatma, weil sie nicht am Koranunterricht teilnahm, der zweimal in der Woche an der Schule erteilt wurde. „Natürlich ist es schwer, seine Kinder in so einem Umfeld zu erziehen“, sagt ihre Mutter Gül, die studiert hat und sich als säkulare Muslima bezeichnet."





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Montag, 25. Januar 2010

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"Als dann neues Pflichtfach empfiehlt die stellvertretende Linken-Landessprecherin Bärbel Beuermann die „Vermittlung einer altersgerechten demokratischen Werteordnung auf Grundlage der Menschenrechte und der Verfassung“. Ethikunterricht eben."





Ab Herbst 2010 soll es an den Schulen in NRW regulären islamischen Religionsunterricht geben."





"Die Dachverbände Zentralrat der Muslime in Deutschland und Islamrat hatten dagegen das Recht auf eine muslimische Glaubenserziehung an nordrhein-westfälischen Schulen juristisch erstreiten wollen. Einen solchen Religionsunterricht will die rot-grüne Landesregierung zwar langfristig auch; Voraussetzung sei aber, dass sich die Vertreter der muslimischen Gruppen zu einer Religions-gemeinschaft zusammenschließen, der ein solcher Unterricht anvertraut werden könne.





Bis dahin setzt Behler auf den Modellversuch deutschsprachige Islam-Unterweisung als "sinnvollen Zwischenschritt". Und da ist die Grundschule am Kölner Gereonswall ein Vorzeigeprojekt: Alle 48 muslimischen Schüler der Klassen eins bis drei nehmen an dem Unterricht teil, der parallel zum evangelischen und katholischen Religionsunterricht stattfindet. Jeder dritte Schüler der Einrichtung hat einen ausländischen Pass, in dem Wohnviertel leben viele Menschen türkischer Herkunft.
Die Schüler der dritten Klasse beanworten an diesem Freitag, was in ihren Augen Islam bedeutet. "An Gott glauben", antwortet Orhan. Andere werden ganz konkret: "Nicht treten, nicht petzen, nicht klauen, nichts Böses sagen." Und was ist Frieden? "Zusammen spielen. Sozialminister Harald Schartau, der seine Parteikollegin nach Köln begleitet, gefällt die Stunde so gut, dass er der türkischstämmigen Lehrerin Hawa Yaliniz zuraunt: "Ich melde mich bei Ihnen zum Unterricht an."
Nicht immer bleibt der Inhalt indes so allgemein. Vor allem die Arbeit mit dem Koran sei für sie "sehr, sehr wichtig", sagt Yaliniz. So würden etwa bei der Behandlung des Fastenmonats Ramadan Koran-Suren gelesen. Ein "Skandal" ist laut Schulleiter Tony Lhotak, dass es kein Lehrbuch gebe.
Insgesamt 24 Schulen nehmen derzeit NRW-weit an dem Modellversuch deutschsprachige Islam-Unterweisung teil - eine enttäuschende Zahl für Behler, die dieses Modell an Rhein und Ruhr gerne flächendeckend einführen würde. Dass bis dahin noch dicke Bretter zu bohren sind, erlebt sie in Köln ganz handfest: Überraschend taucht der türkische Generalkonsul Sertac Sönmezay in der Schule auf und legt gleich den Finger in die Wunde. Drei Viertel der 800.000 Türken in Nordrhein-Westfalen wünschten sich einen Religionsunterricht in türkischer, nicht in deutscher Sprache, sagt er und fordert, diese "Mehrheitsmeinung" müsse stärker berücksichtigt werden. (d112172/9.11.01)





"Die Grundschule Gereonswall ist bekannt für effektive Bildungs- und Integrationsarbeit, in der damaligen Schulklasse meiner Tochter lernten unter Leitung von Klassenlehrer und Schulleiter Tony Lhotak lediglich 5 deutsche Kinder, trotz eines hohen Anteils von Kindern aus bildungsfernen Schichten reichte das Wissen beispielsweise des Mathematik-Unterrichts bis weit in die fünfte Klasse des Gymnasiums hinein."










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Donnerstag, 23. Februar 2023

Orthodoxie: Solche. Und solche. Überall

Etwas vereinfachend formuliert! Das gilt selbstverständlich auch für orthodoxe Bewegungen und sogenannte Reformbewegungen. Im öffentlichen Erscheinungsbild ausserdem immer wieder luntegelegte und sozialdarwinistische Bewegungen zur Landnahme mit Hilfe der Verkörperung von Stereotypen wie beispielsweise dem des "Ostjuden" zur eigenen Aufwertung anhand dieses Bildes. Sozialdarwinistische Begründungen finden sich auch in zahlreichen spirituell-religiösen Gruppen, die im Therapeuten-Bereich tätig sind. Es entstanden erstaunliche Kooperationen von "Elite" und der Idee einer überlegenen Rasse auch mit Hilfe von Gen-Material. In der Tat. Ein riesiger Markt!




Das folgende Zitat aus: "Deborah Feldman, Un Orthodox, Anmerkung der Autorin." Der Link im Text leitet zu einem erklärenden Beiträg dieses Themas. Die "geführte Wanderung" auf unseren Dienstrechnern, eine Insider-Anmerkung, die aber auch so verständlich ist, das parasitäre Datensammeln in der Lernumgebung des Zug der Zeit und weitere Ermittlungen zu Fällen auch in der Luxemburger Straße, Brühl und Münster, das Haustechnikprotokoll, mit weiteren Daten auch zu diesem Thema:




"Satu Mare, auf Jiddisch Satmar, ist eine an der Grenze von Ungarn zu Rumänien gelegene Stadt. Wie also kommt es, dass eine chassidische Sekte nach der Stadt benannt wurde? Bei seinem Auftrag, berühmte Juden vor dem sicheren Tod während des Zweiten Weltkriegs zu schützen, rettete der jüdisch-ungarische Rechtsanwalt und Journalist Rudolf Kasztner das Leben des Rabbiners von Satu Mare. Dieser Rabbiner emigrierte später nach Amerika und versammelte eine große Gruppe weiterer Überlebender, mit denen er eine chassidische Sekte gründete, die er nach seiner Heimatstadt benannte."





Permalinks



https://independentsla.blogspot.com/2020/08/limited-nature_21.html


https://independentsla.blogspot.com/2013/03/ihr-sog.html 


https://www.spiegel.de/spiegel/nazis-in-tibet-die-abenteuerliche-himalaja-expedition-des-ernst-schaefer-a-1140406.html


https://www.dhm.de/lemo/biografie/heinrich-harrer


https://www.spiegel.de/kultur/blut-und-hoden-a-706b2ac1-0002-0001-0000-000041125005


Das Dessert? https://independentsla.blogspot.com/2023/02/ich-kann-verstehen-dass-es-gewisse.html





Update 11 : 41 Uhr. 



Geführte Wanderungen auf unseren Dienstrechnern. Das Haustechnikprotokoll. Clouding. Weitere Provokationen gegenüber einer Ermittlerin mit Einheiten. Mehrfachaktenführung. Schatz? Die Sicherheitsstufe weiterhin zum Test freigeschaltet. Schneller sein wollen am Screen und beleidigt? Doch, das ist erklärbar. Schwarzer Humor, Schatz? Der hilft und heilt. Ja, da werden gleich wieder Stellen frei, auch unterentwickelte Ärzte aus Dritt-Welt-Staaten übernehmen weitere. Betreuungen. Wie in der Vergangenheit ... ! Ich erkläre das nicht näher. Aber möchte noch jemand einen Elite-Kittel? Zum Einschlüpfen? Und darf ich dann jetzt diesen Eintrag hier hinstellen? (GEIL ... ! Was? Der hat jetzt endgültig was für eine Phobie ... ? Cyberfeld KI. WER war das ... ?) 



Darf ich dann jetzt bitte? Oder wollten Sie auch wieder schneller sein? Als eine Ermittlerin mit echtem Ginger Gen und Löwenthalgen? Doch, das ist verständlich und erklärbar ... Gut. Mehrfach codierte Sicherheitstechnik und weitere Überprüfungen:


"der satellit hat auch eine störung. stimmt. eine visitenkartenphobie. gepaart mit einer zwergpony-phobie! watt? WER war das? cyberfeld KI. bitte um aufklärung"




Update


Ähh ... Was genau ..? Lass mich raten .. Eine ganze Herde ...? Zwerg-Ponies in etwas älter. Und die Leine von wem genau? Bitte? Doch. Soeben sehr viel Protest. Und hier? Wie? Cyberfeld KI. Aufklärung bitte... ! Was? Isch gehen Grundschule? WER war das?



Montag, 17. November 2008

Kleine Bärenkriegerkunde

Als meine Tochter vor Jahren auf eine angeblich reformpädagogische Grundschule ging und sie genau wie viele andere SchülerInnen auch die Schule nach zwei Jahren wechselte, habe ich auf die dringlich formulierte Bitte der damaligen Schulrätin einen Bericht über die Schule und vor allem über den Schulleiter verfasst. "Bitte machen wenigstens Sie doch mal endlich was schriftlich! Niemand will schreiben, was da wirklich los ist."
Dieser Erfahrungsbericht steht seitdem offen zugänglich im Internet.
Ein Jahr nach dem Schulwechsel rief mich der Klassenlehrer und neue Leiter der Schule an, auf der meine Tochter mittlerweile wieder glücklich und eine sehr gute Schülerin war: "Frau Haarland, regen Sie sich jetzt bitte nicht auf, Herr H. hat das Jugendamt hier anrufen und sich nach Ihrer Tochter erkundigen lassen. Ich habe das soeben abschließend geregelt."


Als ich vor eineinhalb Jahren den ehemaligen Partner des Prachtexemplars anrief und nicht wußte, wer sich da eigentlich gerade bei wem ins Glashaus gesetzt hat, den Kollegen aber auf jeden Fall über die Möglichkeit informieren wollte, eine Aussage zu machen, weil ich das Schweigespiel nicht gedachte mitzuspielen, da bekam ich von diesem Kollegen zu hören: "Das würde ich an deiner Stelle nicht tun. Du bist doch alleinerziehend, oder? Das könnte für dich und deine Tochter gefährlich werden!" Ich war ehrlich gesagt etwas erstaunt von dieser merkwürdigen Meinung über die Methoden der deutschen Justiz. Mal abgesehen davon, dass die Vermutung falsch war. Zwar versuchen schon mal Menschen unliebsame Zeugenaussagen durch Anrufe zu unterbinden, siehe oben, aber in der Regel kommen sie damit nicht sehr weit und die Wirkung dieser Waffenwahl kehrt dann dreifach zurück zum Absender.



Als ich heute hörte bzw. eher las, ich hätte eine schizoide Psychose, falls ich aussagen würde und die Staatsanwaltschaft daraufhin den doch eher wortkargen und besten aller unrasierten Bärenkrieger vernehmen wolle, da hätte ich fast, aber auch nur fast gelacht. Und statt der wütenden Worte wohl besser gesagt: "Woher kennst du denn plötzlich so viele (psychologische) Fremdwörter?"





Sonntag, 13. Oktober 2013





















Wie ich gerade höre, hallt es in dieser Event-geilen Stadt zwar mal wieder schrill vor lauter Marathon-Hype. Schöne Park-Anlagen hingegen wie der Klingelpützpark mit vielen Bäumen und Wegen werden nachts nicht mehr beleuchtet, so dass insbesondere ältere Menschen nicht mehr ihre Runden in aller Ruhe laufen können. Wie das vor einigen Jahren noch im Klingelpützpark der Fall war. Mal abgesehen von diesem wunderschönen Anblick, wenn das sanfte Licht im Herbst die in allen Farben am Rand des Weges liegenden Blätter anleuchtete.
Ich nehme nicht an, dass der Park damit langsam aber sicher entvölkert werden soll, um den Widerstand gegen das 80-Millionen Euro teure Business-Modell Bildungslandschaft so gering wie möglich zu halten? Wo sind übrigens die Unterschriften-Listen geblieben? Dort, wo auch die Anmeldungen für die alte Grundschule mit hohem Leistungsniveau und Kinder aller Nationen geblieben sind? Und wie hoch ist wohl die Quote der technikaffinen Senioren und SeniorInnen in Köln?
By the way: Wäre ich durch den Sturm vertriebener Fischer oder Besitzer eines zerstörten Ziegelsteinhauses in Indien, und würde sehen, was auf diesem Boden nun gebaut wird, wüsste ich, wo meine Kumpels demnächst im Einsatz unter Tage sind.


























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Samstag, 17. Dezember 2011

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So so. Das Konzept von Peter Petersen ist es nicht mehr. Stattdessen irgendetwas Holländisches. Aha. Was genau? Keine Ahnung! Es werden Monatsspiele veranstaltet? So, wie bei den Anthroposophen? Ja, die nehmen wohl von allem etwas. Ah ja. Den Namen dieser Kölner Grundschule nenne ich (noch) nicht. Wir werden sehen. Ich empfehle Eltern von Grundschulkindern insbesondere in Köln, immer wieder genau hinzusehen, sich nicht mit nebligen Aussagen abspeisen zu lassen, notfalls schriftliche Erklärungen mit detaillierten Angaben über das Konzept zu verlangen, sich mit anderen Eltern über ihre Erfahrungen auszutauschen, sich nicht vereinzeln zu lassen durch professionell gesetzte Intrigen in der Elternschaft, nach den Fortbildungen der LehrerInnen zu fragen, und sich über diverse sogenannte reformpädagogische Ansätze zu informieren. Es ist nicht ganz einfach zu verhindern, dass das eigene Kind ungewollt doch in einem (reform-)pädagogischen Scheiss-Haufen landet, der das Selbstbewusstsein der Kinder in der Demokratie nicht fördert, und nicht zur Freiheit in Verantwortung erziehen will. Natürlich können und sollen Kinder von Beginn an den Weg zur Schule alleine lernen! Das geht je nach Entwicklungsstand des Kindes nach wenigen Tagen bis Wochen. Wer das Gegenteil lehrt, verfolgt damit welche Interessen?
















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Samstag, 4. Juni 2011

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Es sind einige Jahre vergangen, seitdem sie in der Grundschule mit einer Tüte sehr gesunder "Hanf-Bärchen" für einen Aufstand sorgte. Viel getan hat sich seither auf dem Hanf-Markt zumindest in Deutschland nicht. In Köln habe ich immer noch keine Meterware Hanf gefunden. Im Internet sehen angebotene Kleidungsstücke bis auf wenige Ausnahmen immer noch wie derbe Kartoffelsäcke aus. Und bei manchen Verkaufsstellen habe ich eher das Gefühl, man will abschrecken statt einladen. Nun ja. Manche finden es eben blöd, dass Hanf dreimal so reißfest ist wie Baumwolle. Sie hatte gestern nach der Anprobe wieder ein Aha-Erlebnis: "Ohhh, ist das angenehm auf der Haut". Was nun wirklich kein Wunder ist. Dann gebe ich halt noch mal das Stichwort "Hemp" bei Etsy ein.
Update: Und wieso findet die externe Datenbank unter dem Stichwort "Hanf" heute keine Einträge im Blog?
















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Dienstag, 1. September 2020

4.0

Facebook Kreis Heinsberg. Medienzentrum 4.0 im Kreis Heinsberg: Programmieren bereits in der Grundschule? Ich gehe da auch mal hin. Die D A U sollte endlich lernen, wie man diesen doofen Link im Smartphone im internen Account setzt. Menno! Wo bleibt mein Laptop? Hilft auch gegen Langeweile bei Krankheit, denn Lesen geht nur bedingt, und lenkt ab von kleinen Folterspielchen wie dem Trampolinspringen auf dem Eierstock rechts. Rechts ist noch mal wer genau? Und wollen wir es jetzt wirklich mit kleinen Mikrowellenspielchen versuchen? De Dinger auch da drüben? So wer bitte? Toll ist wer genau? Toll ist richtig! Libanonprotokoll.

Sonntag, 30. August 2009

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Ich sehe gerade schon wieder, dass die internen Verlinkungen im Archiv laut meinem Rechner in vielen Fällen nicht funktionieren und bestimmte Stichwörter null Treffer in der Datenbank-Abfrage ergeben. Ich gestehe, dass ich nach dem ersten Hinweis hier schon die Hoffnung hatte, dass sich dieser Fehler sozusagen von selbst repariert. Leider ist das nicht der Fall. Es sind nur kleine Störungen, die korrigiert werden können. Lustig, dass zum Beispiel für "Holle" kein einziger Treffer gefunden wird, doch die interne Datenbank nennt alle Beiträge. Die Holden finden immer einen Weg.




Datenbank-Abfragen:



"Killersoldaten"
"Terroristen"
"Counterintelligence"
"Lexikon Liebesmittel"
"Lippenbekenntnisse"
"Kleine Kriegsführungskunde"
"Ertappt"
"Wirtschaftsfaschisten"
"Nährboden wilhelminischer"
"Staatsanwaltschaft"
"Zersetzung"
Mehrere Treffer, Liste folgt
"Trigger-Tiger" in Medien und Blogs
"Psychose"
Das Wort "Psychose taucht auf in den Beiträgen vom 19.08.08, 26.08.08, 17.11.08, 17.11.08, 08.04.09, 28.05.09, 03.08.09, 05.08.09, 20.08.09.
Externer Link auf das alte Blog
Morgaine And The Machine,
dazu (noch vorhanden) ist das Stichwort:
"Electronic Piracy"
Noch da ist das Stichwort "Hasen schlachten". Taucht bei der Datenbank-Abfrage zusammen auf mit einem Zitat aus dem Buch "Das Böse ist eine Frau". Das ja nett! ;-)





Aus lauter Lust und Laune hier noch einmal einer der Beiträge vom 17.11.08 zur Datenbank-Abfrage "Psychose". Titel: Kleine Bärenkriegerkunde.





Als meine Tochter vor Jahren auf eine angeblich reformpädagogische Grundschule ging und sie genau wie viele andere SchülerInnen auch die Schule nach zwei Jahren wechselte, habe ich auf die dringlich formulierte Bitte der damaligen Schulrätin einen Bericht über die Schule und vor allem über den Schulleiter verfasst. "Bitte machen wenigstens Sie doch mal endlich was schriftlich! Niemand will schreiben, was da wirklich los ist."
Dieser Erfahrungsbericht steht seitdem offen zugänglich im Internet.
Ein Jahr nach dem Schulwechsel rief mich der Klassenlehrer und neue Leiter der Schule an, auf der meine Tochter mittlerweile wieder glücklich und eine sehr gute Schülerin war: "Frau Haarland, regen Sie sich jetzt bitte nicht auf, Herr H. hat das Jugendamt hier anrufen und sich nach Ihrer Tochter erkundigen lassen. Ich habe das soeben abschließend geregelt."





Als ich vor eineinhalb Jahren den ehemaligen Partner des Prachtexemplars anrief und nicht wußte, wer sich da eigentlich gerade bei wem ins Glashaus gesetzt hat, den Kollegen aber auf jeden Fall über die Möglichkeit informieren wollte, eine Aussage zu machen, weil ich das Schweigespiel nicht gedachte mitzuspielen, da bekam ich von diesem Kollegen zu hören: "Das würde ich an deiner Stelle nicht tun. Du bist doch alleinerziehend, oder? Das könnte für dich und deine Tochter gefährlich werden!" Ich war ehrlich gesagt etwas erstaunt von dieser merkwürdigen Meinung über die Methoden der deutschen Justiz. Mal abgesehen davon, dass die Vermutung falsch war. Zwar versuchen schon mal Menschen unliebsame Zeugenaussagen durch Anrufe zu unterbinden, siehe oben, aber in der Regel kommen sie damit nicht sehr weit und die Wirkung dieser Waffenwahl kehrt dann dreifach zurück zum Absender.
Als ich heute hörte bzw. eher las, ich hätte eine schizoide Psychose, falls ich aussagen würde und die Staatsanwaltschaft daraufhin den doch eher wortkargen und besten aller unrasierten Bärenkrieger vernehmen wolle, da hätte ich fast, aber auch nur fast gelacht. Und statt der wütenden Worte wohl besser gesagt: "Woher kennst du denn plötzlich so viele (psychologische) Fremdwörter?"








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Dienstag, 10. Mai 2011

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Mit dem Frühstück fertig. Luca lutscht Bücher. Ich blättere online. Gestern abend noch spazieren gegangen. Im Klingelpützpark spielen abends die Basketballer, er sieht ihnen so gerne zu und spielt mit Armen und Beinen im Rucksack mit.
Der Klingelpützpark bleibt. Auch wenn der grün blinkende Bürgermeister auf der Bühne nach einer kleinen intimen Begrüssung in meine Richtung so freundliche Zuversicht für den Bau des Projektes ausstrahlte. Mit 77 Millionen Euro, davon ein erheblicher Anteil einer Stiftung, kann man sehr viele Schulen renovieren, die alte Grundschule wieder aufbauen, die ganz ohne Ideologie auskam, und an der meine Tochter glücklich war, sehr gute Leistungen zusammen mit vielen anderen Kindern aus vielen Ländern ablieferte. Leider gab es aus irgendeinem Grund keine Anmeldungen mehr für diese Schule, nein, natürlich ging alles ganz ordnungsgemäß zu, stattdessen soll in das neue Projekt im Park die reformpädagogisch blinkende Schule einziehen, an der meine kleine Tochter damals professionell in die Ecke geschoben wurde, der Bericht auf Bitte einer etwas hilflos klingenden Schulrätin steht seit Jahren im Internet.
Der Spruch von Frau Kraft zur Schulpolitik "Wir wollen kein Kind mehr zurücklassen" ist übrigens der gleiche, den Hillary Clinton so gerne benutzt. "Der No Child Left Behind Act (NCLB) ist ein Bildungsgesetz, das die Qualität der öffentlichen Schulen der Vereinigten Staaten verbessern soll. Das Gesetz geht auf eine Gesetzesinitiative des US-Präsidenten George W. Bush zurück und trat im Januar 2002 in Kraft." Heute schon gehört, dass die Machtübernahme in Köln dank diverser Maßnahmen ausfällt?





P.S.




Die Israel-Lobby war es. Es war die böse Israel-Lobby, die Frau Clinton im Foto ausradierte. Und wer schiebt nicht nur in Israel die total frauenfreundlichen ultraorthodoxen Kräfte an, zu der auch diese ultraorthodoxe Zeitung gehört? Teile und herrsche. Möglichst auch in anderen Ländern. Nix Neues. Soll ich hier noch einmal die Wikipedia-Dokumente über Paris verlinken? In der ISLA-Abfrage unter dem Stichwort "Paris" ist es der dritte und vierte Eintrag. Es ändert sich nur ab und zu etwas bei der Datenbank-Abfrage. Das Wikileaks-Dokument besagt, "that US Embassy in Paris is community-organizing the French umma".
Aber wie heißt es doch so schön: "Always look on the bride side of life".
Upppss.















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Donnerstag, 20. Februar 2014



















Was sind denn das für merkwürdige Mobbing-Spiele an der Grundschule? Böse schwarze Hexen, die einige Kinder nicht in die Gruppe lassen? Auf Beschwerden der Eltern wird daran auch nichts geändert? Wie mir die beiden Mädchen erzählten? Der besonders bemerkenswerte Teil des Betreuungsteams im Klingelpützpark hat aber sicher keine Angst davor, dass die beiden Mädchen zuviel "quatschen". Oder? Keine Sorge! Diese Tätigkeit fällt bereits seit Jahren besonders ins Auge. Sei es nun auf Festen im Park. Oder anderen Aktionen. Wie im Blog bereits mehrfach erwähnt. Was macht das Projekt Bildungslandschaft Klingelpützpark? Und wie fliessen momentan die Gelder der Montagsstiftung?





















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Dienstag, 11. Dezember 2018































So. Luca hat heute schulfrei. Welcher Daniel genau war es von den Schülern? Wie sinnig aber auch, ausgerechnet den Schüler mit diesem Namen zu nehmen. Wer genau hat da angefangen? So so! Und deshalb darf Luca nicht am Ausflug teilnehmen, aber gnädigerweise soll wohl doch noch mal nachgefragt werden? Nun, Helen hat Luca dann heute schulfrei gegeben, die Kollegen kümmern sich um den Fall, und am Donnerstag werden wir gemeinsam Luca von der Schule abholen. Ich bleibe dann im Auto sitzen. Versprochen ist versprochen! In der Tat. Auch an Helens Schulen, genauer gesagt, der Grundschule und den Gymnasien, hatte es etwas gedauert, bis dort aufgeräumt worden war. So ein Tag-der-offenen-Tür-Video und das technische Protokoll müssen eben erst ausgewertet werden. Wir sammeln, damit sich dann die nächste Aktion wieder lohnt.