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Dienstag, 1. Dezember 2009

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Wer "die Kraft" hat, wie es symbolisch bei Sergius Golowin heißt, wer Knüttel, Bauern, Kämpfer und andere merkwürdigen Leute vernetzt, vielleicht sogar vernetzt mit Hilfes des bösen Internets und den bösen Blogs, und was "Mainz" ist, das werden wir dann sehen, liebe Leute aus F wie Frankfurt, die ihr ja wieder in meiner eigenen Leselektüre ein paar Seiten im voraus geblättert habt. Vorerst übt Ihr Euch natürlich prächtig nicht nur im Klauen von fremden Ideen und betreibt ein geschicktes Spiel mit meiner eigenen Voraussage-kraft. Dabei wisst Ihr doch genau, dass die Kraft sich längst gegen Euch wendet. Derartiges Autofahren in Silbergrau zum Lesen der Schilder ist übrigens gefährlich, selbst bei noch so viel Sendungsbewusstsein. Apropos Autofahren: Wer hat eigentlich das Geld gegeben für diesen petrolfarbenen Kastenwagen, der heute abend natürlich wieder genau vor meiner Nase abbiegen mußte ins neue Aktionsfeld ganz in der Nähe? Auch wer hier in der näheren Umgebung aufgebaut hat auf fremdem Fundament, muß sich nicht wundern, wenn das Fundament brüchig wird.
Das hier ist immer noch unerledigt und Grimmsche Märchen in meinem Live Traffic Feed interessieren mich nicht. Mir fallen da auf Anhieb aber verschiedene Ansprechpartner ein, denen eine Kooperation gut gelegen kommt.
Noch mehr Fragen: Wer hat dafür gesorgt, dass die Produkte von lustfilms nicht direkt aus dem spanischen Online-Shop von lustfilms über den deutschen Zoll kommen, wohl aber nach einem Wikio-Hinweis in meinem Live Traffic Feed bei Orion in Deutschland erhältlich sind, von denen es auch seit einiger Zeit hier in der Nähe eine Filiale gibt? Eine Filiale, die einzog in die alten Motorrad-Händlerräume? Wer da wohl wieder gewirkt hat?
Wird hier wieder mal eine Großkonzern-Struktur mit merkwürdigen Mitteln unterstützt, was unter anderem dazu führt, dass der Produzent selber nur noch eine ganz geringe Bezahlung erhält? Was uns allen ja sehr bekannt vorkäme in diesen Zeiten der Durchsetzung von großkapitalen Interessen? Aber was soll's. Immer dieses böse Internet, welches Produzenten, Selbstständigen und kleineren Unternehmern helfen kann. Direkter Vertrieb und gerechte Bezahlung der Produzenten ohne Vertrieb durch Großkonzerne, ohne den Einsatz teurer Massenmedien, deren direkte und indirekte Werbung sich nur die Großen leisten können. Das geht natürlich nicht. Deswegen braucht man paramilitärische Dienstleister. Was ich nicht in "Generation Blogger" schrieb. Und noch eine Frage: Wie geht's dem Honigtopf mit den Kartenlegerinnen vom Golden Dawn hier in der Nähe? Darum kümmert sich ja unter anderem jemand, der vor einem halben Jahr plötzlich aus dem Gebüsch mir genau vor die Füße sprang. In genau der gleichen ungewöhnlichen Lederjacken-Farbe wie mein Rock, den ich trug. Der ehemalige Mitbewohner der merkwürdigen Wohngemeinschaft in Ehrenfeld, umgezogen mitten ins neue Aktionsfeld. Und von Herrn Lügenbaron dann noch mal mit der falschen Flagge eingewickelt, als ich davon erzählte. Man(n) hielt und hält mich halt immer noch für ein bisschen blöd. Aber der Herr pflegt ja auch doppelgleisig zu fahren. Mit Rebellen-Uniform und Reitgerte im Wald. Dort, wo die Selbständigen sind. Die Hand-werker. Und kleinen Unternehmer.






Nachtrag:



Es muß doch wirklich nicht soweit kommen, dass die Firmen, die vorher noch voller Stolz in bestimmten Medien werben, von Blogger-Netzwerken nicht mehr als Einkaufsquelle ihrer Wahl angesehen werden, weil diese Form von Werbung bedeutet, dass man sich sehr unsolidarisch verhält.









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Freitag, 10. April 2009

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"Die Destruktivität der Täter, ihr Wunsch, alles Lebendige zu zerstören, lässt sich im Alltag erkennen an symbolischen Handlungen. Ein Beispiel: Wer mit viel Geduld eine große Pflanze zuerst aufpäppelt, um sie dann plötzlich ganz einfach ohne Grund zu zerschreddern, restlos zu zerstören, der spricht Bände über sein eigenes inneres Seelenleben."



Vertrauen in Menschen mit zwei Gesichter zu setzen, ist nicht unbedingt ratsam und kann fatale Folgen haben. Warum jemand zwei Gesichter bekommen hat, kann viele Gründe haben. Und nicht jeder wird damit zum Täter, gar zum Terroristen. Die Folge dieser Doppelgesichtigkeit ist unter Umständen die Suchtkrankheit, und jede Beziehung zu einem anderen Menschen wird davon geprägt. Wer sich diesem Beziehungssystem nähert, wird davon ebenfalls beeinflusst. Das wird der oder die feststellen, der in die Nähe von Beziehungen gerät, in denen einer oder beide suchtkrank sind. Jede Beteuerung, dass das Band zwischen den abhängig Gewordenen zerstört sei, ist mit Vorsicht zu betrachten, handelt es sich doch leider nur allzu oft um eine Lüge. Eine Lüge erst recht dann, wenn diese Suchtkranken auch noch ein gemeinsames Kind haben. Manche verlieren vor lauter Lügen jegliches Gefühl für sich selbst. Und für andere. Und lassen sich instrumentalisieren für Rollenspiele.
Nun, was meinen Part betrifft, so überlasse ich die Klärung diverser Rollenspiele den Ermittlern. Um die Vorgänge nachvollziehbarer für Außentstehende zu machen und den Ermittlungsvorgang ein wenig zu erleichtern, finden sich die Beteiligten in meiner Veröffentlichung mit zielgenauer Distrubution wieder. Seien es diejenigen, die glaubten, mir mit verteilten Rollen bei Hassan an der Theke ihre vermeintliche Überlegenheit demonstrieren zu können. Seien es die, die mir mit diversen Methoden meinen Tagesablauf triggern. Es ist mir nämlich wirklich ein Vergnügen, Spitzelnester auszuheben, die auf einem totalitären Misthaufen errichtet wurden. Das liegt mir sozusagen im Blut. Außerdem werden mich sicher auch viele Frauen verstehen und sich die eine oder der andere für eine ganz persönliche Bearbeitung dieses Falles interessieren.



Ich war gespannt, was passieren würde, nachdem ich den Kontakt abgebrochen hatte und man aus vorgeschobenem Anlass wieder einen Kontakt hergestellt hatte mit einem der Orte, an denen ich bin in Köln. In diesem Fall mit ein wenig Verärgerung gewesen bin über den Service. Nein, es ist nicht der neue Orion-Laden, der eingezogen ist in den ehemaligen Laden mit Werkstatt.
Und so war es wieder ein interessantes Spiel. Sowohl drinnen als auch draußen. Übrigens eine schöne Farbe auf der Enduro Generic Trigger, die dort gebraucht verkauft wurde. So ganz und gar nicht schwäbisch aufgebrezelt. Dazu ein wenig Grau und Blau. Und direkt vor der Tür der graue Wagen mit DU-Kennzeichen, dicht zugeparkt von Kennzeichen D. Die ironische SMS danach.
Nein, das sind nicht die Helfer der Demokratie. Das sind die heimlichen Helden, die ihre Hoffnung auf die Zerstörung der Demokratie setzen. Die zerstören wollen, so wie sie selber zerstört worden sind. HelferInnen, die andere vernichten wollen und ihre Auftraggeber dann eigene Interessen durchsetzen können.






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Samstag, 19. Dezember 2009

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Nicht jede muß auf der Bühne einen selbstsicheren Eindruck machen. Selbst Stottern kann passieren. Und nicht jede muß freundlich sein. Erst recht nicht zu mir. Nicht jede muß sich erinnern. Selbst wenn sie dafür auf der Bühne eine Blume für die sozialpädagogische Initiative erhalten hat, die sie vertritt. Eine pädagogische Initiative, die den Ausbau des Klingelpützparks für notwendig erachtet. Wie sie heute sagte im Pavillon am Park, nachdem sie zuerst nicht wußte, was ich meine mit der Aktion Klingelpützpark, wo Glühwein ausgeschenkt wurde von der Weihnachtsfeier von gestern. Warum nun genau und wer findet, dass der Klingelpützpark zu einem riesigen Schulzentrum mit Mensa und Tiefgarage ausgebaut werden soll, das konnte ich heute leider nicht mehr erfahren. Dabei hätte ich doch gerne von ihr mehr gehört über das sozialpädagogische Konzept. Es tut sich nämlich viel im Viertel. Ob sie alle in die Nähe des Kardinals wollen? Oder ist es doch eher der multikulturelle Eigelstein? Der Erotikanbieter Orion ist seit einiger Zeit im Viertel in den ehemaligen Räumen des Motorradhändlers. Ebenso im Viertel ein Ableger des Golden Dawn. Jedenfalls steht der Name ganz klein auf dem Schild des recht anspruchsvoll eingerichteten Lokals mit Wahrsagerinnen unter dem Buddha-Blick. Warum also nicht auch noch ein Massenschulzentrum mit sozialpädagogischer Betreuung. Vielleicht statt der Renovierung der vorhandenen und stark sanierungsbedürftigen Schulen? Einer der Erwachsenen kam vom Spielplatz an den Stand. Sie wandte sich ab und wurde sichtbar freundlicher.









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Dienstag, 26. Mai 2009

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"In der Schwarzen Liste des Filteranbieters JusProg e.V. finden sich massenhaft alternative Medien wie beispielsweise Telepolis oder die Nachdenkseiten, die offensichtlich nach Einschätzung der Hamburger Jugendschützer nicht für Jugendliche geeignet sind. Auch die Internetseiten der Grünen und der Piratenpartei sind nach Einschätzung von JusProg jugendgefährdend. Dies alles wäre lediglich eine weitere Internetposse unter vielen, wenn nicht ausgerechnet JusProg als einziges Filtersystem zu einem Modellversuch der staatlichen Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zugelassen wäre (Von Tittmoning nach Tuntenhausen). Ein Filtersystem mit staatlicher Rückendeckung, das die Informationen einzelner Parteien unterdrückt, wäre allerdings ein Verstoß gegen das Parteiengesetz, welches in §5 die Gleichbehandlung aller Parteien einfordert. Hinter JusProg stehen zwei der größten deutschen Internet-Erotikanbieter. Vorstandsvorsitzender des Vereins ist Mirko Drenger, seines Zeichens Geschäftsführer der Fundorado GmbH, einer Tochtergesellschaft der freenet AG und der ORION Versand GmbH & Co. KG. Fundorado bezeichnet sich selbst als "Branchenprimus" für Sex- und Erotikangebote im Internet."





Update:


"Der Rest der "powered by" - Truppe ist auch nicht schlecht:
Coupé
Praline
Berlin intim - CLEVER POPEN







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Montag, 7. März 2011

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Soll ich vielleicht noch den Namen der dann verbotenen Organisation erwähnen, das Datum und den Einsatzort, an dem man meine Tochter und mich zum wiederholten Male als Lockvogel genutzt hatte und wir die Situation natürlich auch ohne vorherige Absprache gemeistert haben, Herr Zahn wird aufgrund seines guten Überblicks und seiner vielfältigen Identitäten dazu sicher auch einiges sagen können, oder weist das Ministerium mein/unser Honorar auch ohne diese kleine Erinnerungshilfe endlich an? Andere Organisationen erinnere ich ebenfalls noch einmal, welche Tipps und Trends sie mit Hilfe ihrer HilfsdienstleisterInnen bekamen. Die Tipps für erotische Kleidung habe ich Herrn Zahn natürlich kostenlos gegeben. Was macht eigentlich der weibliche Kontakt zum florierenden und vielfältig tätigen Unternehmen mit dem Namen des Marquis de Sade? Diese Art von Fetisch, Latex und Lack war nicht ganz mein Geschmack.
Ich glaube, dass auch in dieser Szene sehr erfolgreich gefischt wird, las aber vor einiger Zeit, dass manche Unternehmen über die Versuche des Eindringens von Tiefseetauchern in ihr Revier gar nicht so glücklich sind. Im Gegensatz zu manchen Seminarhäusern, die besonders betreut werden.
In der Innenstadt ist die Firma Mop'n Roll, von der Helen damals ihren Roller bekam, sicher sehr zufrieden über die neuen Räume direkt gegenüber den alten, in die dann eine Orion-Filiale einzog. Das Grinsen von Herrn Zahn über den grauen BMW mit Kennzeichen D vor der Tür am Tag, als der alte Roller übergeben wurde an den neuen Käufer, mit dem ich ein kurzes Gespräch über die Vor- und Nachteile von Ritalin, über besonders Sensible und Hochbegabte führte, Insider wissen, was gemeint ist, war jedenfalls nicht zu übersehen. Wir selber waren leider ein wenig unzufrieden geworden mit dem Service dieses Händlers.
Michelle Obama trug ein wirklich sehr schönes gelb-grünes Kleid mit Mantel auf der Inaugurationsfeier des Präsidenten. Welche Firma profitierte damals davon und wer hat sich als Farb-und-Styleberaterin damit hervorgetan?
Nun, mein Draht ins Universum bleibt bestehen. Meine Unzufriedenheit über die Art mancher Firmen und die Konsequenz daraus ist sicher vielen verständlich. Ich freue mich auf neue Projekt-Partner und empfehle die "Bekenntnisse eines Economic Hit Man".















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