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Twitter JMStV
Siehe dazu den ISLA-Eintrag
Update:
"Die SPD hat sich beschwert, dass das Netz nicht deutlich genug war?
Nun, Ihr habt die Möglichkeit, zu zeigen was möglich ist."
TobiasHuch: Die #SPD-#Berlin will dem #JMStV zustimmen, da der JMStV ein SPD-Gesetz ist und man @KurtBeck nicht in den Rücken fallen will! #fail
Bolkerito: RT @alvar_f: Apropos: bei der Info-Veranstaltung zum #JMStV im Abgeordnetenhaus gestern war KEIN einziger Abgeordneter der Berliner #SPD!
(Was jetzt nicht heisst, dass die SPD nicht nur Medienbeteiligungen, sondern auch Erotik- und Porno-Unternehmen in ihrem Vermögen hat.)
"Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wird massiv kritisiert, Rot-Rot will ihn dennoch ratifizieren".
Klingsor10: RT @Schmidtlepp: Rufe morgen jedes Mitglied der #SPD-Fraktion Berlin an und beglückwünsche sie zur Versorgung der #PIRATEN mit #JMStV-Munition…
'Die Unterzeichner des Briefes sehen in einer Ratifizierung des neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrags eine erhebliche Gefährdung des Internets als freiheitliches und chancengleiches Kommunikationsmedium. So schließt der Brief mit dem Aufruf: „Wir bitten Sie, die Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags abzulehnen, wie es auch der Landesparteirat der Grünen seinen Landtagsabgeordneten empfohlen hat. Er würde mehr Schaden als Nutzen anrichten, den Jugendschutz nicht stärken und das Vertrauen der 'Netzgemeinschaft' in die Politik endgültig zerstören.“'
CDU-Fraktion Schleswig-Holstein:
Der Innen- und Rechtssausschuß empfiehlt dem Landtag die Annahme der Drucksache.
"Am letzten Donnerstag berichtete das Landesblog, dass die FDP-Landtagsfraktion das Thema Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) hat von der Tagesordnung des Innen- und Rechtsausschuss des Landtags nehmen lassen. So etwas macht man üblicherweise dann, wenn in der Fraktion eine Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen ist, noch Diskussionsbedarf besteht."
Doll: "Das finden wir selber doof, aber die Fraktion hat es so entschieden."
JohannesStrader: Ich habe mit 13 ersten Kontakt zu pornografischem Material gehabt & studiere jetzt Philosophie - war das also zu früh oder zu spät? #JMStV
Jokey77: Oh, ist ja schon nach 23:00 Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken, Ficken #JMStV
LOL. Nach diesem letzten Eintrag sagen meine Google-Werbeanzeigen bei Blogger:
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moritzcorpus: RT @DerBulo: Keinen Bock auf Alterskennzeichnung? Dann nehmt ruhig diese Plakette hier... #JMStV http://twitpic.com/3dkrhp
Pornoindustrie regelt sich Jugendschutz neu – zu Lasten von uns allen
"Jahrelang versuchte die Porno-Industrie für so genannte Jugendschutzprogramme“ (Internet-Filter-Programme) eine Anerkennung der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zu erlangen – um damit niedrigere Hürden für die Verbreitung der eigenen Inhalte zu erhalten. Wegen Untauglichkeit der vorgeschlagenen Produkte wurde diese Anerkennung aber verweigert. Mit dem neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) kann die Branche sich ihre eigenen Programme selbst anerkennen. Und da ist es nicht weiter verwunderlich, dass in der gesamten Diskussion Personen aus der Szene ihre Finger im Spiel haben. Dumm nur, wenn das Geschachere auf Kosten aller im Netz geführt wird und die Porno-Industrie Erleichterungen erhält, gleichzeitig aber die Hürden für alle, die etwas veröffentlichen wollen, steigen."
Die Telekom, die „Satansweiber von Tittfield“ und ein Interessen-konflikt
"Schon gewusst? Die Deutsche Telekom AG hat mit Gabriele Schmeichel nicht nur eine Jugendschutzbeauftragte, die in Personalunion die Vorsitzende der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) ist. Die Deutsche Telekom AG betreibt mit erotic lounge auch ein Soft- und Hardcore-Porno-Portal, in das sie offensichtlich viel Geld rein gesteckt hat. Da gibt es dann so interessante Filme wie die „Satansweiber Von Tittfield“*, „Paare Privat – Intime Liebesspiele nur zu zweit“ oder „Sex - Porno für Paare“ (Vol. 1 bis 3).
Was daran so interessant ist? Nun, die FSM und ihre Vorsitzende preisen den neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) an. Der soll ja den Jugendschutz stärken und so weiter. In Wirklichkeit hat die Telekom aber ein Problem, das sie mit dem neuen JMStV zu kippen hofft: in der erotic lounge wollen sie zwar Soft-Pornos verkaufen (einen Hardcore-Bereich gibt es auch, aber das ist hier erstmal egal), aber bei derzeitiger Gesetzeslage dürfen sie das nur Nachts oder nach einer Altersverifikation. Nachts ist dumm, denn die meisten Porno-Konsumenten sind zwischen 13 und 15 Uhr sowie 20:30 und 22:00 aktiv. Und Altersverifikation mag keiner. Aber, da kommt der neue JMStV ganz recht: mit dem reicht es aus, die Webseiten mit einer Alterskennzeichnung zu versehen. Dann darf der Kram auch tagsüber verbreitet werden, da die Filme eine Einstufung ab 16 bzw. ab 18 Jahren haben. Toll für die Telekom und ihre Jugendschutzbeauftragte, toll für die FSM."
"Nach der “Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikations-kultur” spricht sich mit der “Gesellschaft für Informatik” der nächste große Fachverband gegen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag aus: Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) fordert die Landesparlamente dringend auf, den neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder (JMStV) nicht zu beschließen, weil er für den Jugendschutz wirkungslos ist. [...]
Gesellschaft für Informatik? Ok, Zeit für eine kleine Geschichts-stunde: Die 1969 gegründete Gesellschaft für Informatik ist mit rund 24.000 Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum
Update Nr. 2. Auch der Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie (SIBB e.V.) fordert die Politik in einer Pressemeldung auf, Jugendschutznovelle umgehend auszusetzen".
"Immer mehr Blogs kündigen in diesen Tagen an, ihren Dienst zum Jahresende und damit rechtzeitig vor dem Inkrafttreten des neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) einzustellen. Zu Recht? Rechtsanwalt und Blogger Udo Vetter gibt Auskunft.
Warum muss man sich über den geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag aufregen?
Wir bekommen Vorschriften, die dem Jugendschutz sogar einen Rückschlag versetzen. Tatsächlich wird etwa der Zugang zu Softpornos erleichtert. Erotikportale können nun rund um die Uhr ihre Angebote ins Netz stellen. Bislang durften sie das nur nachts. Die Portale, wir reden hier über einen Millionenmarkt, müssen nur die Alterskennzeichnung anbringen.
Die Alterskennzeichnung bedeutet als solche aber keine Zugangsbeschränkung. Diese Beschränkung erfolgt höchstens über die geplante Filtersoftware, welche die Alterskennzeichnung auslesen soll. Die Nutzung der Software, die übrigens noch gar nicht existiert, soll aber für Eltern und Schulen freiwillig sein. Kinder und Jugendliche werden überdies natürlich die ersten sein, die wissen, wie man diese Filter mit wenigen Klicks aushebelt.
Während kommerzielle Anbieter also profitieren, stellt der JMStV Millionen Menschen vor riesige Probleme, die bloggen, Fotos online stellen oder gar nur was in einem sozialen Netzwerk schreiben."
Bund der Deutschen Katholischen Jugend KjG: "Echter Jugendmedienschutz geht anders"
In der aktuellen Diskussion über die Ratifizierung des Jugend-medienschutzstaatsvertrages (JMStV) durch die Länderparlamente bekräftigt die KjG ihre Position: „Die Sicherheit, die die geplante Novelle verspricht, ist nur eine trügerische. Hingegen stellt sie Jugendliche bei ihren eigenen Aktivitäten im Internet vor unüberwindbare Hürden“, so Lisa Eisenbarth, Bundesgeschäfts-führerin der KjG. „Wirksamen Jugendschutz erreicht man nicht durch technische Lösungen, sondern nur indem man die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen, Eltern, LehrerInnen und BetreuerInnen stärkt.”
Update:
"Angeblich ist das Web ein Sündenpfuhl, durch den unsere Kinder ungeschützt und schlimmstem Schmutz ausgesetzt stolperten. Die aber bemerken davon wenig, weist eine aktuelle, EU-weite Studie nach: Versehentlich kommt es nur sehr selten zum Einblick in die Schmuddelecken."
In diesem Zusammenhang: Wieso bekämpft man angeblich in Deutschland Kinderpornografie im Internet und schaut aber bei Hardcore-Kindervergewaltigungen dort weg, wo auch deutsche Soldaten stationiert sind, also in Afghanistan? Für manche ist es immer noch ein Tabuthema, über das keinesfalls in westlichen Ländern gesprochen werden soll. Kleine Jungs werden als Mädchen verkleidet, müssen für ihre Eigentümer auf Partys tanzen und werden dann bisweilen vergewaltigt. Und nach den Guardian-Angaben haben sich sogar die westlichen Ausbilder der afghanischen Polizei an den Bacha-Bazi-Kindern vergangen. Ein afghanisches Sprichwort dazu lautet: Frauen sind für Kinder, Jungen für den Spaß.
Es stellt sich da doch die Frage, welche Freiheit am Hindukusch eigentlich verteidigt werden soll. Westlichen Soldaten wird geraten, diese Eigenheiten des Volkes zu akzeptieren, um nicht noch mehr Ablehnung gegenüber westlicher Lebensart zu provozieren.
Update:
"Die grüne Bundestagsfraktion hatte gegen die Vorgaben der EU eine so genannte Artikel 23-Stellungnahme (Art 23 GG = „Europa-Artikel“ des Grundgesetzes) abgegeben. Art. 23 des Grundgesetzes sichert dem Parlament ein durch den Vertrag von Lissabon nochmals erweitertes Mitbestimmungsrecht in europapolitischen Angelegenheiten zu. Konstantin hatte einen ausführlichen Blogbeitrag zur Subsidiaritätsrüge geschrieben.
Art. 23 GG Abs. 3 lautet:
Die Bundesregierung gibt dem Bundestag Gelegenheit zur Stellungnahme vor ihrer Mitwirkung an Rechtsetzungsakten der Europäischen Union. Die Bundesregierung berücksichtigt die Stellungnahme des Bundestages bei den Verhandlungen. Das Nähere regelt ein Gesetz.
Außerdem haben wir in unseren Antrag Sexuellen Missbrauch effektiv bekämpfen – Netzsperren in Europa verhindern die Bundesregierung noch einmal aufgefordert, sich gegen Netzsperren auch auf Europäischer Ebene zu engagieren."
"Bin ich nach dem neuen JMStV verpflichtet, mein Angebot zu kennzeichnen?
Nein. Grundsätzlich gilt: Inhalte können, wenn sie nicht gegen das Strafrecht verstoßen, im Internet auch zukünftig frei angeboten werden, ohne dass der Anbieter aus jugendschutzrechtlicher Sicht aktiv werden muss.
Von diesem Grundsatz gibt es zwei Ausnahmen:
Inhalte, die nur für Nutzer ab 12 Jahren geeignet sind und nicht von Inhalten, die für jüngere Kinder bestimmt sind, getrennt gehalten werden
Inhalte, die nur für Nutzer ab 16 oder 18 Jahren geeignet sind.
Sollte eine der Ausnahmen auf Ihr Angebot zutreffen, sind Sie auch schon bisher dazu verpflichtet, eine der folgenden Maßnahmen zu ergreifen um die gesetzlichen Handlungspflichten zur gesetzeskonformen Ausgestaltung zu erfüllen:
"Ich möchte mein Angebot nicht kennzeichnen. Ist mein Angebot deswegen dann nicht mehr zugänglich? Besteht eine de-facto-Kennzeichnungspflicht?"
Die Klassifizierung wird ausschließlich von nutzerautonomen Jugendschutzprogrammen ausgelesen, z.B. auf Computern, die Eltern für ihre Kinder sicher konfiguriert haben. Die Strenge der Filterung kann dabei von den Eltern individuell eingestellt werden. Sie können optional festlegen, dass nur gekennzeichnete Inhalte angezeigt werden.
Soweit eine Seite nicht klassifiziert ist, wird sie demnach nur unter folgenden Voraussetzungen nicht angezeigt:
Am Computer des Endnutzers ist aktiv ein Jugendschutzprogramm eingerichtet worden. Die Entscheidung, ob ein Jugendschutzprogramm installiert wird und wie dies konfiguriert ist, obliegt allein dem Nutzer, z.B. den Eltern, die einen Computer für ihr Kind sicher gestalten wollen.
Das Jugendschutzprogramm ist zusätzlich so konfiguriert (optional), dass nicht gekennzeichnete Seiten nicht angezeigt werden."
Jugendschutz? Wirklich? Oder der wiederholte Versuch, unliebsame (Medien-)konkurrenz und demokratische Informationskanäle aus dem Weg zu räumen? Wer die süffisante Berichterstattung manches Massenmediums in den letzten Wochen verfolgt hat, weiß, wohin die Reise gehen soll. Nein, auch an diesem deutschen Wesen wird die Welt nicht genesen. Selbst wenn demnächst der Versuch folgen sollte, die vier Kabel über die deutsche Grenze zeitweise zu kappen. China hat ja schon seit Jahren seine helle Freude an deutscher Kontrolltechnik.
Im übrigen kann natürlich alles Mögliche beschlossen werden unter dem Mantel des Schutzes von Schwächeren zur Durchsetzung von Partikularinteressen. Die Technik jedoch findet wie immer eigene Wege. Wir erziehen unsere Kinder zur Verantwortung in Freiheit!
"Gesellschaft für Informatik" fordert wirkungsvolleren Jugendschutz.
... Mit Kontrollen und Verboten erreichen wir also keine mediengerechte Erziehung. Unverzichtbar ist vielmehr eine
• Sensibilisierung der erziehungsberechtigten Eltern mit dem Ziel einer sachgerechten Erziehung ihrer Kinder und eine
• Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen selbst - und zwar beginnend möglichst bereits im Kindergarten: Hier muss begonnen werden, systematisch und methodisch Kritik- und Urteilsfähigkeit zu Internetinhalten zu vermitteln.
Kinder und Jugendliche müssen daher dringend lernen, mit den Inhalten des Internets altersgerecht und sachgerecht umzugehen. Hier sieht die Gesellschaft für Informatik die vorrangige Aufgabe der Schulen und der Erziehungsberechtigten.
"Auch wenn das ein wenig nerdhaft klingt: Ich bin der festen Überzeugung, dass das Internet zu den größten Errungenschaften der Geschichte gehört. Damit meine ich nicht unbedingt das Internet, wie es sich heute nur allzu oft darstellt, mit seinen Millionen Schwachsinnsseiten, den endlosen Social-Network-Herumgeplapper über Nichtigkeiten oder die zahllosen Versuche, aus der Leichtgläubigkeit der Menschen Profit zu schlagen. Nein, ich meine die Möglichkeiten des Internets. Die Möglichkeiten, die es den Herrschenden in Burma, Teheran oder Peking zusehends erschweren, ihre Gewaltorgien unter den Teppich zu kehren. Die Möglichkeiten, die das Leugnen von Unterdrückung unmöglich machen. Die Möglichkeiten, flächendeckend Protest und Widerstand zu organisieren. Kurz: Die Möglichkeiten, vor denen alle Regierungen von Berlin bis Bangkok, Bischkek und Bagdad furchtbare Angst haben.
Zahllose Fronten gibt es in diesem Informationskrieg - ein Begriff, der ursprünglich mal für staatliche Hackerangriffe reserviert war. Diese Fronten verlaufen zwischen Lohnschreibern und freien Journalisten, zwischen etablierten Medien und Bloggern; vor allem aber zwischen Regierungen und Regierten. Die Volksvertreter haben mittlerweile gemerkt, mit welch immenser Machteinbuße der technologische Fortschritt einhergeht. Man kann den Einsatz von Polizeigewalt nicht mehr wie früher heimlich durch agents provocateurs vom Zaun brechen - wenn jeder zweite Demonstrant ein video- und internetfähiges Handy dabei hat, wird der Rest der politisch interessierten Republik binnen Minuten via YouTube Zeuge von solch schmutzigen Tricks. Man kann die Verbreitung von Gesellschaftskritik nicht mehr unterbinden, indem man Razzien durchführt und Druckmaschinen beschlagnahmt. Man kann den Informationsfluss nicht mehr steuern, indem man sich gefällige Mainstream-Medien heranzüchtet."
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Posts für Suchanfrage informatik werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
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Montag, 6. Dezember 2010
Donnerstag, 12. Februar 2009
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Wenn das Betrachten von Bildern einfach nur gut tut.
Update: Gerade sehe ich, dass Lieutenant Arya heute Nacht nicht nur ihre Informatik-Hausaufgaben gemacht, sondern auch eine rätselhafte Landschaftsgrafik ins Blog des Holdenhof gesetzt hat. Sie verteilt Aufgaben für alle. Ich bin übrigens sehr froh, dass Lieutenant Arya in Informatik von einer Frau unterrichtet wird. Es ist hilfreich, wenn weibliche Rollenmodelle anregend wirken, zumal aufgrund der Zugangsvoraussetzung Mathematik-Note leider nur ein paar Mädchen im Kurs sind. Denn wie wir alle wissen: Man braucht für die Benutzung des Computers lediglich Mathe-Kenntnisse, nicht aber Deutsch, Fremdsprachen oder gar räumliches Vorstellungs-vermögen, künstlerische Fähigkeiten. Und den Willen, sich ganz und gar auf eine Sache zu konzentrieren. So langweilt sich denn die sehr kreative Freundin im Parallelkurs GEP - Geschichte, Erdkunde, Politik - und hätte doch viel lieber auch Informatik gewählt.
Die Vorkenntnisse der Schüler, die es bis in den Kurs geschafft haben, sind sehr unterschiedlich. Wie kommt das eigentlich, denn einen eigenen Rechner zum Ausprobieren und Experimentieren hatte jeder bereits vor Beginn des Kurses.
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Wenn das Betrachten von Bildern einfach nur gut tut.
Update: Gerade sehe ich, dass Lieutenant Arya heute Nacht nicht nur ihre Informatik-Hausaufgaben gemacht, sondern auch eine rätselhafte Landschaftsgrafik ins Blog des Holdenhof gesetzt hat. Sie verteilt Aufgaben für alle. Ich bin übrigens sehr froh, dass Lieutenant Arya in Informatik von einer Frau unterrichtet wird. Es ist hilfreich, wenn weibliche Rollenmodelle anregend wirken, zumal aufgrund der Zugangsvoraussetzung Mathematik-Note leider nur ein paar Mädchen im Kurs sind. Denn wie wir alle wissen: Man braucht für die Benutzung des Computers lediglich Mathe-Kenntnisse, nicht aber Deutsch, Fremdsprachen oder gar räumliches Vorstellungs-vermögen, künstlerische Fähigkeiten. Und den Willen, sich ganz und gar auf eine Sache zu konzentrieren. So langweilt sich denn die sehr kreative Freundin im Parallelkurs GEP - Geschichte, Erdkunde, Politik - und hätte doch viel lieber auch Informatik gewählt.
Die Vorkenntnisse der Schüler, die es bis in den Kurs geschafft haben, sind sehr unterschiedlich. Wie kommt das eigentlich, denn einen eigenen Rechner zum Ausprobieren und Experimentieren hatte jeder bereits vor Beginn des Kurses.
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Samstag, 15. März 2008
Freiheit ist ein Faktor der Produktivität
Während die alte Linke keine Antwort auf die Transformation des Kapitalismus wusste?
Antonio Negri: Was in der Sowjetunion passierte, ist unter diesem Gesichtspunkt exemplarisch. Sie hatte Computer von der Größe eines Hauses, aber keine PCs. Sie konnte das verstreute gesellschaftliche Wissen nicht wiedererlangen, es nicht über eine Nutzung der Informatik auffangen, die Netzwerke und Kooperationen schafft. Lange Zeit blieb die Informatik der bewachte Jagdgrund der Militärs und der Zentraladministration.
Aber die Leute wollten Zugang zu dieser Möglichkeit der Kommunikation und der Teilung des Wissens – eine Freiheit, die ihnen die Sowjetunion nicht bewilligen konnte. Die UdSSR ist auch darüber gestürzt. Sie war kein Land, in dem die Akkumulation großartig funktioniert hätte. Sie konnte den Planeten mit extrem mächtigen Bomben zerstören, so viele Menschen auf den Mond schicken, wie sie wollte, aber ihr fehlte die Freiheit. Und die Freiheit ist ein Faktor der Produktivität.
Antonio Negri: Was in der Sowjetunion passierte, ist unter diesem Gesichtspunkt exemplarisch. Sie hatte Computer von der Größe eines Hauses, aber keine PCs. Sie konnte das verstreute gesellschaftliche Wissen nicht wiedererlangen, es nicht über eine Nutzung der Informatik auffangen, die Netzwerke und Kooperationen schafft. Lange Zeit blieb die Informatik der bewachte Jagdgrund der Militärs und der Zentraladministration.
Aber die Leute wollten Zugang zu dieser Möglichkeit der Kommunikation und der Teilung des Wissens – eine Freiheit, die ihnen die Sowjetunion nicht bewilligen konnte. Die UdSSR ist auch darüber gestürzt. Sie war kein Land, in dem die Akkumulation großartig funktioniert hätte. Sie konnte den Planeten mit extrem mächtigen Bomben zerstören, so viele Menschen auf den Mond schicken, wie sie wollte, aber ihr fehlte die Freiheit. Und die Freiheit ist ein Faktor der Produktivität.
Samstag, 9. Juni 2012
Die Praxisfernheit der Piraten. Wer eine Tochter hat, kennt die Situation, wie sich Mädchen vom Computer zurückziehen, weil die Ellenbogen der Jungs ausgefahren werden. Jungs können halt Technik besser. Und Mädchen lassen sich so gerne vom starken Mann nebenan überrumpeln. Das Phänomen zeigt sich sogar in Senioren-Seminaren zum Thema Internet. Und weil die Technik eine Männer-Domäne ist und Bloggen leider so einfach geht, werden viele Frauen im Internet von so vielen anonymen Rudel-Beissern belästigt. Vor einigen Jahren outeten sich erstmal Frauen öffentlich auf einer Veranstaltung zum Thema und erzählten über ihre Erfahrungen, die von abwertenden Äußerungen, versteckter Androhung einer Vergewaltigung bis hin zu offen ausgesprochenen Morddrohungen gegen die Schlampe, Fotze und Hure reichten.
Wer eine Tochter auf dem Gymnasium hat, kennt das Zahlen-Verhältnis Jungen und Mädchen aus dem Informatik-Kurs. Leider ist der Lehrplan Informatik allerdings auch nicht für Mädchen geschrieben worden. Die Motivierten bilden sich dann selber weiter, wenn sie ausgestiegen sind. Und setzen die weiblichen Fähigkeiten der Visualisierung und der bildhaften Verarbeitung von Informationen ein.
Ein schönes Erlebnis war es für mich bei meinen Internet-Seminaren für Senioren, wenn der Mann früher eine Sekretärin hatte und deswegen nicht mit der Maus und der Tastatur umgehen konnte. Im Gegensatz zu seiner Frau nebenan: "So, nu' rück mal auf Seite. Ich mach' das jetzt."
Und, nein: Man muss kein HTML können, um Internet zu bedienen. Was die Herren Seminartrainer vorher wohl offenbar als Märchenstunde und fortwährende Einkommensquelle verstanden wissen wollten. Aber wir Ladies kennen das ja: Da sind 5 cm schon mal 15 cm. Gruss an alle TeilnehmerInnen und wohlmeinenden Teilnehmer.
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Dienstag, 29. Juli 2008
Attacke vom Mann in der Mitte
Man-in-the-middle-attack
Sie fragen sich, warum das Telefon so lange schweigt, Sie niemand anruft, oder nur die anrufen, die Sie gut kennen? Sie haben irgendwie den Verdacht, dass beim Empfänger der SMS nicht das ankommt, was Sie gesendet haben? Am PC kommt Ihnen Ihre Google-Recherche seltsam selektiv vor?
Vielleicht liegt's ja an einer Man-in-the-middle-Attacke. Wie man sieht, habe ich gerade noch ein wenig technische Nachhilfe genommen. Danke, Markus!
IT-Administrator
Informatik TU Darmstadt
Sicherheits-Einführung für Simpels wie mich
Xonio.com
Die Wortwarte, Universität Tübingen
Wikipedia
Und das hier ist mir zu kompliziert, ich verlinke es aber trotzdem. Wer will, kann da noch mal was über "Rootkits" lesen.
Sie fragen sich, warum das Telefon so lange schweigt, Sie niemand anruft, oder nur die anrufen, die Sie gut kennen? Sie haben irgendwie den Verdacht, dass beim Empfänger der SMS nicht das ankommt, was Sie gesendet haben? Am PC kommt Ihnen Ihre Google-Recherche seltsam selektiv vor?
Vielleicht liegt's ja an einer Man-in-the-middle-Attacke. Wie man sieht, habe ich gerade noch ein wenig technische Nachhilfe genommen. Danke, Markus!
IT-Administrator
Informatik TU Darmstadt
Sicherheits-Einführung für Simpels wie mich
Xonio.com
Die Wortwarte, Universität Tübingen
Wikipedia
Und das hier ist mir zu kompliziert, ich verlinke es aber trotzdem. Wer will, kann da noch mal was über "Rootkits" lesen.
Mittwoch, 18. August 2010
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Habe gerade den Artikel im Kölner Stadtanzeiger über die geplante Bildungslandschaft im Klingelpützpark im Wert von 75 Millionen Euro gelesen. Am 14. September ist Stichtag? Nun, Zeit genug für ein wenig bunte Aktion gegen im Kern eher Farbloses, das manchmal nur bunt und so schön reformerisch erscheint.
Ausgesprochen schade, dass die Grundschule Gereonswall im Klingelpützpark, auf der es meiner Tochter damals wieder sehr gut ging, als sie wechselte von der anderen Schule, nun geschlossen werden soll und damit nicht Teil des 75-Millionen-Euros-Projekt wird. Diese Grundschule war keine reformpädagogische Schule im Gegensatz zur anderen Schule, die in das Bildungsprojekt aufgenommen wird. Eine Schule im neuen 75-Millionen-Projekt, die offiziell übrigens immer noch katholische Grundschule mit reformpädagogischem Titel ist. Aber wie wir wissen, gibt es überall verbindende Linien. Mal mit, mal ohne Farbe. Und manchmal gibt es auch Informationen im Internet.
Die Grundschule am Gereonswall, welche geschlossen wird, hatte einen sehr hohen Ausländeranteil mit Kindern aus bildungsfernen Schichten, das Leistungsniveau jedoch war dank des jetzt pensionierten Schulleiters Toni Lhotak wesentlich höher als das der anderen Schule mit weniger ausländischen Eltern, welche sich über die Schwelle gewagt und leider am ersten Elternabend professionell überfordert wurden, der Stoff des Matheunterrichts der Grundschule Gereonswall reichte noch weit bis in die 5. Klasse des Gymnasiums hinein. LeserInnen des Blogs werden sich vielleicht erinnern, aber ich erwähne hier trotzdem noch mal die Aussage einer Grundschullehrerin, die ich Jahre später traf und ebenfalls in einem Freinet-Arbeitkreis sitzt, dass man sich die ganze Zeit dort frage, was da eigentlich an dieser Grundschule für eine Freinet-Pädagogik unterrichtet werde. Man verstehe das alles irgendwie nicht. Nicht?
Das im Artikel erwähnte Hansagymnasium liegt ebenfalls am Park und ist auch Teil des Bauprojekts. Dieses Gymnasium wollte meine Tochter nach ihrer Grundschulzeit nicht aufnehmen trotz eines sehr guten Zeugnisses und obwohl eigentlich die Pflicht zur Aufnahme bestanden hätte, weil sie in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt. Aber ich verstehe natürlich, dass es mit Müttern, die nicht nur gut informierte Politologinnen mit Fachgebiet sind, gewisse Unverein-barkeiten gibt, die sehr deutlich an dieser Schule zutage getreten waren und die Schule sicher über einen kurzen Informationsweg im Netzwerk verfügt.
Und dann war da vor ein paar Monaten noch die irgendwie gar nicht so freundliche Sozialpädagogin aus dem sozialpädagogischen Zentrum im Klingelpützpark, die mich lieber stehenließ, als meine Fragen zum Fest im Klingelpützpark weiter zu beantworten. Andere Eltern waren gekommen. Und neu zu bearbeitendes Frischfleisch, das man anlächelt, ist eben wichtiger als informierte Eltern. Das sozialpädagogische Zentrum im Klingelpützpark fast direkt vor meiner Tür ist ebenfalls Teil des Projekts. Es war die Dame, die auf der Bühne beim Fest neben dem ein wenig triggertigernden grünen - grünen? - Bürgermeister auf der Bühne stand, ein paar Worte ins Mikro sprach und mir gegenüber aber so tat, als wisse sie gar nicht mehr genau, ob sie da auf der Bühne gestanden hatte oder nicht.
Das Hansagymnasium hat vor kurzem Gespräche mit einer Frau aus der Ukraine geführt, die eventuell Informatik und Mathe unterrichten könnte? Ich bin sicher, dass viele Eltern Interesse an mehr Informationen haben werden. Aber die Dame wird in die Ukraine zurückkehren. Es wird hier auf Dauer nämlich zum Glück wirklich immer bunter werden. Nicht wahr, Herr triggertigernder und schriftführender Wahlhelfer mit 24-7-Service und Computer-kenntnissen? Diese Dame nennt Sie ja auch deswegen "Chef".
Update:
Hoppla! Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger ist von hier aus nicht mehr erreichbar? Gut, dass gerade noch ein Fenster im Browser geöffnet ist. Ich kopiere gerade mal den Artikel und nehme ihn selbstverständlich heraus, sobald die Seite wieder erreichbar ist.
Update:
00:47 Uhr. Artikel da. Bleibt in der Datenbank des Blogs, falls Webseite wieder nicht erreichbar.
Nachtrag 01:28 Uhr
Spontan fiel mir soeben die Frage ein, ob die Leidenschaft von Eltern für Western-Reiten eigentlich ein Hinderungsgrund sein kann, dem kurz vor dem Abitur stehenden Sohn dieses zu ermöglichen? Nein, das war wahrscheinlich nicht der Grund. Nicht wahr?
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Habe gerade den Artikel im Kölner Stadtanzeiger über die geplante Bildungslandschaft im Klingelpützpark im Wert von 75 Millionen Euro gelesen. Am 14. September ist Stichtag? Nun, Zeit genug für ein wenig bunte Aktion gegen im Kern eher Farbloses, das manchmal nur bunt und so schön reformerisch erscheint.
Ausgesprochen schade, dass die Grundschule Gereonswall im Klingelpützpark, auf der es meiner Tochter damals wieder sehr gut ging, als sie wechselte von der anderen Schule, nun geschlossen werden soll und damit nicht Teil des 75-Millionen-Euros-Projekt wird. Diese Grundschule war keine reformpädagogische Schule im Gegensatz zur anderen Schule, die in das Bildungsprojekt aufgenommen wird. Eine Schule im neuen 75-Millionen-Projekt, die offiziell übrigens immer noch katholische Grundschule mit reformpädagogischem Titel ist. Aber wie wir wissen, gibt es überall verbindende Linien. Mal mit, mal ohne Farbe. Und manchmal gibt es auch Informationen im Internet.
Die Grundschule am Gereonswall, welche geschlossen wird, hatte einen sehr hohen Ausländeranteil mit Kindern aus bildungsfernen Schichten, das Leistungsniveau jedoch war dank des jetzt pensionierten Schulleiters Toni Lhotak wesentlich höher als das der anderen Schule mit weniger ausländischen Eltern, welche sich über die Schwelle gewagt und leider am ersten Elternabend professionell überfordert wurden, der Stoff des Matheunterrichts der Grundschule Gereonswall reichte noch weit bis in die 5. Klasse des Gymnasiums hinein. LeserInnen des Blogs werden sich vielleicht erinnern, aber ich erwähne hier trotzdem noch mal die Aussage einer Grundschullehrerin, die ich Jahre später traf und ebenfalls in einem Freinet-Arbeitkreis sitzt, dass man sich die ganze Zeit dort frage, was da eigentlich an dieser Grundschule für eine Freinet-Pädagogik unterrichtet werde. Man verstehe das alles irgendwie nicht. Nicht?
Das im Artikel erwähnte Hansagymnasium liegt ebenfalls am Park und ist auch Teil des Bauprojekts. Dieses Gymnasium wollte meine Tochter nach ihrer Grundschulzeit nicht aufnehmen trotz eines sehr guten Zeugnisses und obwohl eigentlich die Pflicht zur Aufnahme bestanden hätte, weil sie in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt. Aber ich verstehe natürlich, dass es mit Müttern, die nicht nur gut informierte Politologinnen mit Fachgebiet sind, gewisse Unverein-barkeiten gibt, die sehr deutlich an dieser Schule zutage getreten waren und die Schule sicher über einen kurzen Informationsweg im Netzwerk verfügt.
Und dann war da vor ein paar Monaten noch die irgendwie gar nicht so freundliche Sozialpädagogin aus dem sozialpädagogischen Zentrum im Klingelpützpark, die mich lieber stehenließ, als meine Fragen zum Fest im Klingelpützpark weiter zu beantworten. Andere Eltern waren gekommen. Und neu zu bearbeitendes Frischfleisch, das man anlächelt, ist eben wichtiger als informierte Eltern. Das sozialpädagogische Zentrum im Klingelpützpark fast direkt vor meiner Tür ist ebenfalls Teil des Projekts. Es war die Dame, die auf der Bühne beim Fest neben dem ein wenig triggertigernden grünen - grünen? - Bürgermeister auf der Bühne stand, ein paar Worte ins Mikro sprach und mir gegenüber aber so tat, als wisse sie gar nicht mehr genau, ob sie da auf der Bühne gestanden hatte oder nicht.
Das Hansagymnasium hat vor kurzem Gespräche mit einer Frau aus der Ukraine geführt, die eventuell Informatik und Mathe unterrichten könnte? Ich bin sicher, dass viele Eltern Interesse an mehr Informationen haben werden. Aber die Dame wird in die Ukraine zurückkehren. Es wird hier auf Dauer nämlich zum Glück wirklich immer bunter werden. Nicht wahr, Herr triggertigernder und schriftführender Wahlhelfer mit 24-7-Service und Computer-kenntnissen? Diese Dame nennt Sie ja auch deswegen "Chef".
Update:
Hoppla! Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger ist von hier aus nicht mehr erreichbar? Gut, dass gerade noch ein Fenster im Browser geöffnet ist. Ich kopiere gerade mal den Artikel und nehme ihn selbstverständlich heraus, sobald die Seite wieder erreichbar ist.
Update:
00:47 Uhr. Artikel da. Bleibt in der Datenbank des Blogs, falls Webseite wieder nicht erreichbar.
Nachtrag 01:28 Uhr
Spontan fiel mir soeben die Frage ein, ob die Leidenschaft von Eltern für Western-Reiten eigentlich ein Hinderungsgrund sein kann, dem kurz vor dem Abitur stehenden Sohn dieses zu ermöglichen? Nein, das war wahrscheinlich nicht der Grund. Nicht wahr?
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Freitag, 20. April 2012
So, und jetzt mal Tacheles. Von welcher ideengebenden Informatik-Crew wurde denn die Idee mit dem gelben Besteck aufgeschnappt? Das V stand übrigens für: Vielfalt? Wirklich süss, die aufgespiessten Teile im Laden an der Wand. Und jetzt so viel Buddha im Geschäft? Der passt wie zum nahezu perfekt ausgestopft aussehenden Hirsch-Kopf an der Wand? Nun, der ausgestopfte Hirsch-Kopf droht an der Wand im Gegensatz zu Buddha im Laden wenigstens nicht mehr von einem aufgeweckten und kreativen Kind mal kurz in den Arm genommen und intensiv betrachtet zu werden. Und der Hirsch läuft halt auch nicht gerne auf der traditionellen angeblichen Elite-Achse. Om. Auch ausgestopfte Bobtails über dem Hirsch-Kopf an der Wand sehen irgendwie niedlich aus. Hängen die in den anderen 69 Fililalen und in der Ukraine auch an der Wand? Zum Glück gibt es freundliche und gut informierte MitarbeiterInnen auch in Köln auf der Ehrenstrasse.
Mittwoch, 18. Dezember 2013
"Ich muss betonen, dass Beate so alles andere als rechts war, ich hätte sie eigentlich eher dem linken Spektrum zugeordnet".
Und dann auch noch mit so einem smarten Anwalt in Köln ausgestattet. Der blufft einen auch nie am Telefon an, wenn man mal anruft: "SIE kriegen keine Akteneinsicht". Nun, und Sie, mein Lieber ... ! Na, alles klar? Und nicht wieder die Nummer mit diesen symbolhaften Farben mit auffallender Ähnlichkeit bitte! Im Vierjahreszeiten gibt es da bestimmt auch noch was anderes, wirklich medial gut Wirkendes aus der Kleiderkammer. Vielleicht auch etwas für diesen armen, dank schlimmer Krankheit nicht mehr ganz schlanken Herrn mit dem Adolf-Hitler-Papa-Syndrom, der einen bestimmt vor dem nächsten bösen Bulgaren beschützt? Der dicke alte Handwerker im Cafe, der liebend gerne Schutzmann spielt, wenn, ja, wenn in DEM Cafe? Und der dann beispielsweise plötzlich was denkt und dichtet von fehlenden Akten? Dass man gar nichts beweisen könne? Oder so ähnlich? Zum Dank für diese und andere Worte kriegt auch er immer besondere Begleitung von vielen Menschen in verschiedenen Farben. Na, heute schon den Zebrastreifen-Look getragen? So. Mehr Salz. Bitte!
Update Kommentator "VierLeser":
"Möglicherweise hat das Gericht einen Vater erlebt, der von einem aussichtslosen Kampf gegen die Beförderung des NSU durch V-Leute der Behörden verbittert unterlegen ist. Als Prof. in Informatik ist er möglicherweise auch sehr viel in Foren unterwegs, in denen der Ton, den er jetzt auch gegenüber dem Richter an den Tag gelegt hat, gang und gäbe ist! So geht es natürlich nicht!"
"Kommentator Vierleser, kommen Sie an in der für sie vielleicht komischen Realität! Da draussen vor der Tür spielt die Musik. Das verstehen Sie doch sicher. So von Glas-Tür zu Glas-Tür. Oder? Genau wie vielleicht meine nicht ganz so vielen Foren-Beiträge von heute abend. Darf ich Ihnen als hoffentlich nicht allzu verkleideter Dachs da vielleicht noch ein wenig Erinnerungshilfe geben?"
...
Im Stillen hoffe ich, dass der Artikel Satire ist. Wenn ja: Äußerst gelungen, wenn nein (was ich glaube): Bittere Realität.
vor 6 Stunden ·
...Mit Betonung auf "bitter".
vor 6 Stunden ·
Astrid Haarland Aber auch ein bisschen zart dazu. Bitte! Bitte! Zart-Bitter! Bellte der Bernhardiner.*Mööp*
vor 6 Stunden ·
Astrid Haarland Dat sin de Hunde mit de Schnapsflasche um de Hals, Jung! Kommen immer. Wenn du se brauchst. Bellen den Weg frei, wenn da jemand mauert. Und werden einfach nicht müde *ggg*
Zur kurzen Erläuterung: Es ging um Flaschen-Sammler. Und irgendwie wohl auch um ein Gespräch im Cafe.
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Sonntag, 16. Oktober 2016
Wann geht eigentlich die Bombe hoch mit dem Material, wer wann wie ziemlich weit oben welche Flaschen füllen lässt, Abfickautomaten beauftragt und auch vor der Vernichtung von kleinen Kindern und Schwangeren nicht Halt macht? Die Vergeltungen auf den unteren Ebenen sind zwar wichtig. Aber doch wohl nicht alles. Oder? Update 21: 47. Yo. Stimmt. Mit Essig-Essenz geht das Reinigen des Klos ganz prima. Was eben zu beweisen war. Update 22:03. Och neee. Die schräge gelbe Krone auf dem Kopf? Solch' einen Volltreffer hatte ich auch noch nicht. Also dann: Hat schon mal irgendwer erlebt, dass man nicht anders kann als sich für eine Abtreibung zu entscheiden und dann später irgendwann im Bett (des Freundes, nicht des Vaters) liegt und laut und deutlich das Wort "Mama !" im Ohr erklingt? Ja, T., so war es wirklich. Ich selber hatte damals noch keine Ahnung von Wellenreiten ... !
So. Und nun gehe ich noch mal auf’s Klo. Irgendwas entwässert da wieder. Sehr. Wie auch in bildreicher Symbolik seit einigen Stunden hier am Bildschirm immer wieder vermittelt. Es erscheint nun zusammen mit der Zahl 157 bei Facebook das Bild eines Farbigen von hinten, ich glaube, es ist der Präsident, zwischen zwei weißen Stangen, genauer gesagt am Anfang des Stangen-Weges. Und über seinem Kopf am Ende der Stangen das Muster der Stars and Stripes. Ja. So geht sie. Die psychologische Kriegsführung. Gleich gehe ich noch mal den riesigen Vollmond da oben am Himmel angucken. Denn das ist in diesem Fall wirklich wahr: White Trash Beautiful. Tatsächlich. Nein, so ein schönes Teil braucht auch keinen Tritt wie der dann zur Seite rutschende Korb mit der frisch gewaschenen Wäsche und dem hellblauen Hemd oben drauf. So hell-bis himmelblau wie bei Tumblr ganz rechts das immer wieder eingeblendete leergelaufene Schwimmbecken, in das jede Menge Moos hineinwächst. Nun, das gibt dann auch jede Menge (Screen)-Shots.
Und jetzt der Hinweis, dass ich nicht vorhabe, auch noch in irgendeinem Krankenhaus den Honigtopf zu füllen. Das medizinische Personal wird da sicherlich Verständnis haben. Und gut vorbereitet sein. Nehme ich an. Es gibt Situationen, da will ich mich einfach zuhause und wirklich wie im Wald fühlen. Aber ehe ich es jetzt vergesse: Wann wer wie Krebs hat oder keinen Krebs, schwanger ist, nicht schwanger ist, in den Wechseljahren oder aber auch mit der Produktion von luntegelegten schwarzen Witwen beschäftigt: Auch da gibt es Quittungen. Update 23:04. Tumblr ganz rechts. Werbung für Land's End. Nein, wie toll. Dieses rötliche Modell mit Aubergine auf der Startseite der Firma. Das sehe ich, wenn ich den Werbe-Link anklicke. Das Bild, was ich hier am Bildschirm bei Tumblr sehe, lässt sich leider nicht verlinken. Ein weiblicher Handstand im Pullover auf der Wiese. Wie niedlich. Das V der Beine in schwarzer Leggins mit schwarzen Schuhen sieht so süss aus. Ein richtiges stilvolles Landleben. Echt. Und dahinter dann die beiden X des Gatters. Ähh, des Zaunes. Eventuell der Zaun der Hagazussa? Bitte im Lexikon lesen, die Hexe hat jetzt keine Lust auf lange Erklärungen. Land’s End will wahrscheinlich noch ein bisschen werben bei gestressten Studenten. Den Besten der Besten? Irgendwas mit Wirtschaft? Informatik? Oder auch ein Ingenieur? Zum Beispiel? Pullover für die Besten. Und für die Härtesten. Für die Elite eben. Pullover, Schuhe und andere KLeidung. Alles original. Und sicher nicht gestrickt und kopiert mit den Methoden der Scientologen. Nein, garantiert nicht. Ich hüte mich daher auch, die Kataloge der Firma, die hier im Haus ankommen, nach brauchbaren Bildern durchzublättern. By the way: Wie läuft’s denn so im amerikanischen Wahlkampf? Und wer ist noch echt? Und wer schon ausgewechselt?
Freitag, 6. Januar 2017
War das nicht bekannt, dass auch das Monitoring des Monitoring am Smartphone läuft? Soeben Weiterleitung eines Bildes auf den Laptop. Update: Korrektur: Das Bild zeigt 3 IDF-Soldaten von hinten im Grünen, der Soldat in der Mitte hat den Arm um die beiden anderen gelegt und reckt beide Daumen nach oben. Zu sehen ist ein schwarzer, quer gelegter Riemen auf seinem Rücken. Der rechte Soldat legt seinen Arm quer über diesen Riemen. Klicke ich das Bild an, sehe ich einen Beitrag über diverse Gesundheitstipps, Sit-Ups mit zu Dreiecken erhobenen Armen am Kopf und eine geknickte Zigarette.
Das Bild des erhobenen Daumens und eines kleinen D rachens am (untersuchenden) Zeigefinger wurde in den vergangen Monaten mehrmals am Bildschirm eingespielt. Das Symbol des quer gelegten Riemens ist ebenfalls gängig. Unmittelbar nach Weiterleitung auf den Laptop einkommende Nachricht am Smartphone mit diversen Ex im Text, und neue Nachricht bei Facebook an oberster Stelle ist nun ein Beitrag mit dem Bild winkender Polizisten auf eine zerstörte Turmspitze mit großem leeren Loch. Ausserdem automatische Bild-Öffnung eines Burgers mit Hackfleisch und Salat.
(… Yepp. 4 - 5 … ) Nun, das kommt im Protokoll fast genauso gut wie das Putzen des Treppenhauses hier vor der Tür, wenn ich wach werde. Weiteres Material zum Thema der sogenannten Schock-Strategien wurde gestern nacht gesammelt. Es tauchen seit gestern wiederholt die Beiträge bei Facebook über die Geburt meines Enkels vor 6 Jahren auf, sehr sinnig nach den Einträgen der letzten Tage, in unmittelbarer zeitlicher Reihenfolge Beiträge wie die Werbung für den Film “Resident Evil” die eine schreiende wütende Frau zeigen, das Gesicht vor Wut und Schmerz verzerrt, die Frau teilweise fast nackt, teilweise mit Vollgas in voller Fahrt auf dem Motorrad, wild auf Ziele schießend.
Auch dazu hatte ich vor zwei Tagen bereits einige Bemerkungen geschrieben. Das ist mein Fachgebiet.
Update 15.00 Uhr. Weiterleitung vom Smartphone. Der Beitrag Bettwäsche "Babydream" und ein Bild von Luca vor 6 Jahren, kommentiert mit dem Wort "Huuungerr!", standen am Bildschirm eben unter dem Beitrag der rothaarigen Comicfilm-Figur Merida, die einen Pfeil abschiesst. Der Beitrag kam über dieselbe Liste wie vor ein paar Tagen die Beiträge mit Pepper Ann und einer Comic-Figur mit roten Haaren und gekreuzten Beinen. Siehe Protokoll.
Update 15 : 18 Uhr. Soeben Beitrag Hacker-Angriff im Smartphone? Und Beitrag mit 20. 000 …
Update. WhatsApp auf die Frage, ob Luca hier schlafen kann. 15 : 32 Uhr an: Ja. Kann er. Sag ihm, dass wir dann sein lego kaufen gehen. Smilie. 15 : 41 Uhr an mich: Schon wieder? Okay Emoticon Tränen lachender Smilie. Er kriegt ja bald ein großes Regal wo er das alles dekorativ unterbringen kann - Symbol zwei kleine Ecken oben. 15 : 32 Uhr an: er hat noch eines gut. Das von seinem Geburtstag. By the way: sah gerade bei tumblr jonAthan ..... muahahahaha .... soeben automstisch eingefügt hier grossesc A .... also den beitrag vom user brown dress with dots von jonathan carroll: gone the second you op ened yoor eyes ... und da drunter von anonymous die anfrage an mitarbeiter tumblr: gibt es eigentlich eine übersetzung für: ein bisschen bi schadet nie? Antwort: Hmmmm ... gibt es? Versehen mit 115 Anmerkungen
Update 16 : 19 Uhr. Im internen Account bei Tumblr: Die Beiträge mit Bild. By the way: Gestern nacht beim Besuch am Bildschirm der Facebook - Plattform und dem Bild des Oberstaatsanwaltes den User ...Matheo ... Or ... Hay ... gesehen. Beim Anklicken seinen Text über den Besuch im Gym ... Irgendwas gelesen. In der Tat. Ich habe noch ein wenig Erinnerung an Mattheo. Eigentlich nur gute. Was war es noch? Wirtschaft? Informatik? Psychologie? (Ab 4 ...)
Update 16 : 29 Uhr. Cortana: - 3 Sonnig. Cocktailbar. Top. 1,2.
Upate 16 : 37 Uhr Cortana: “Libyen. Der gegen den Diktator boxte”. Den Rest hier zu protokollieren, wird mir jetzt zu viel. Team-Work
Montag, 13. Juni 2011
Man wollte mit mir unbedingt zum Japaner gegenüber dem Kaufland auf der Venloer Straße gehen. Das dort verkaufte japanische Bier Kirin wird jetzt von der Firma Weihenstephan gebraut, welche zur Unternehmengsgruppe Theo Müller (Wikipedia) gehört, die 70 Millionen Euro EU-Subventionen mit Landeshilfe kassierten und dann Arbeitsplätze abbauten statt aufbauten.
Es ist schon richtig, manche essen gerne Mezze mit den Fingern. Und andere essen mit Stäbchen, wie man mir anhand meiner aktuellen Leselektüre süffisant mitzuteilen wusste. Und auch die traumatisierte russischsprachige Spitzelschlampe aus dem Nuttenclan auf der Suche nach Glück im goldenen Westen mit Informatik-Kenntnissen und hohem Potential an Social Engineering beziehungsweise hohem Ausfragebedarf nach neuesten Trends nicht nur bei mir hatte einen Faible für's Japanische. Insbesondere allerdings für die japanische Geisha-Kultur. Heute schon ins Glas gesehen und die aufrechte Haltung geübt? Das soll einen ja angeblich von anderen primitiven und eher nicht weissen Rassen unterscheiden, wie man nicht nur gelehrt bekommt, wenn einen die (Wirtschafts-)faschisten lenken und leiten. Was der Neid zum Beispiel auf rote Haare und trainierte Intuition doch manchmal für merkwürdige Blüten treibt. Da wird mir doch tatsächlich Zartbitter-Schokolade gereicht in der irrigen Annahme über die eigene Position. Aber es stimmt natürlich schon. Ich freue mich darüber, (wirtschafts-)faschistische Spitzelschlampen mit ihrer eigenen Nase im Dreck zu sehen. Es ist wieder mal Zeit für einen kleinen Denkzettel.
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Montag, 14. Dezember 2009
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Alfatex in den Köln-Arkaden hat Walkloden in verschiedenen Farben, 100 Prozent reine Wolle, ab 19 Euro. Mir gefallen die Farben Brombeere und Aubergine. Bei den Schnittmustern suche ich auch unter: Fantasy, Gothic, Science Fiction, Larp. Zum Beispiel bei Kostümkram. Und hier ist Püppi, die Anziehpuppe. Bin mal wieder be.geist-ert. Ich sehe Burda, England. Und Natron. Update: Hallo Stuttgart. ... du mich auch! Und das hat jetzt nichts mit Alfatex, Kostümkram und der Einleitung dieses Beitrags zu tun. Aber mein Live Traffic Feed meldet sich gerade. Kein Wunder, bei dem, was ich da wieder rein durch Zufall sehe und mir doch arg bekannt vorkommt. So ein kreativer Kriegsnutten-Tank ist schon was Feines. Informatik und Mode-Studium aus der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern, ein wenig Mode und Fetisch aus der Solinger Schneiderei oder so, die Trend-Ideen dazu gibt's wie immer gratis, ein wenig esoterisches Heidentum im Honigtopf. Ein wenig Web-Design. Und. Und flugs basteln wir auch daraus etwas Nettes. Und wo ist noch gleich das Erotik-Angebot? Schade eigentlich, dass auch das wird ein Satz mit X. Oder auch: Wo Energie reingeht, geht auch Energie wieder raus. Geeignete Interessenten an Abbau und eigenem Aufbau finden sich genug. Genügend Interessenten auch für die Arbeit der Economic Hit Men. Oder Women. Update: Ja, natürlich. Auch OTTO. Ist einfach zu schön, dieses Tiroler Angebot. Wieviel wurde mittlerweile im Netzwerk verdient? Ich nehme dann das Tageshonorar. Seit. Bis Mittwoch, den 16.12.09, 24.00 Uhr. In bar. Ein wirklich besonders gutes Datum. Wie mancher weiß. Und was mir eventuell auch Anregung geben wird für andere Netzwerke, die sicher ebenfalls solide internationale Dienstleistungen anbieten. Püppi war übrigens mein mittlerweile bekannter Spitzname als Kind. Und möchte vielleicht noch mal jemand im alten Blog "Lilith L" ein paar Gedanken lesen über Mode und Kollektive Wegkreuzungen? Oder etwas lesen über Lascana, den extra beworbenen Dessous-Katalog der Firma Otto und Post mit kleinen Erpressungen aus Potsdam? So ein 24/7-Monitoring hat schon seine Vorteile. Das wissen andere auch.
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Alfatex in den Köln-Arkaden hat Walkloden in verschiedenen Farben, 100 Prozent reine Wolle, ab 19 Euro. Mir gefallen die Farben Brombeere und Aubergine. Bei den Schnittmustern suche ich auch unter: Fantasy, Gothic, Science Fiction, Larp. Zum Beispiel bei Kostümkram. Und hier ist Püppi, die Anziehpuppe. Bin mal wieder be.geist-ert. Ich sehe Burda, England. Und Natron. Update: Hallo Stuttgart. ... du mich auch! Und das hat jetzt nichts mit Alfatex, Kostümkram und der Einleitung dieses Beitrags zu tun. Aber mein Live Traffic Feed meldet sich gerade. Kein Wunder, bei dem, was ich da wieder rein durch Zufall sehe und mir doch arg bekannt vorkommt. So ein kreativer Kriegsnutten-Tank ist schon was Feines. Informatik und Mode-Studium aus der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern, ein wenig Mode und Fetisch aus der Solinger Schneiderei oder so, die Trend-Ideen dazu gibt's wie immer gratis, ein wenig esoterisches Heidentum im Honigtopf. Ein wenig Web-Design. Und. Und flugs basteln wir auch daraus etwas Nettes. Und wo ist noch gleich das Erotik-Angebot? Schade eigentlich, dass auch das wird ein Satz mit X. Oder auch: Wo Energie reingeht, geht auch Energie wieder raus. Geeignete Interessenten an Abbau und eigenem Aufbau finden sich genug. Genügend Interessenten auch für die Arbeit der Economic Hit Men. Oder Women. Update: Ja, natürlich. Auch OTTO. Ist einfach zu schön, dieses Tiroler Angebot. Wieviel wurde mittlerweile im Netzwerk verdient? Ich nehme dann das Tageshonorar. Seit. Bis Mittwoch, den 16.12.09, 24.00 Uhr. In bar. Ein wirklich besonders gutes Datum. Wie mancher weiß. Und was mir eventuell auch Anregung geben wird für andere Netzwerke, die sicher ebenfalls solide internationale Dienstleistungen anbieten. Püppi war übrigens mein mittlerweile bekannter Spitzname als Kind. Und möchte vielleicht noch mal jemand im alten Blog "Lilith L" ein paar Gedanken lesen über Mode und Kollektive Wegkreuzungen? Oder etwas lesen über Lascana, den extra beworbenen Dessous-Katalog der Firma Otto und Post mit kleinen Erpressungen aus Potsdam? So ein 24/7-Monitoring hat schon seine Vorteile. Das wissen andere auch.
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Dienstag, 8. April 2008
Gymnasium, Klasse 8
Es haben sich so viele Schüler gemeldet, dass der Zugang beschränkt wird: Statt der Möglichkeit, bei einer 3 in Mathe noch ins Losverfahren zu kommen, werden nur noch Zweierkandidaten und bessere genommen. Natürlich entscheidet nur die Mathe-Note. Nicht etwa der Durchschnitt aus Deutsch, Englisch, Kunst und Mathematik. So werden im nächsten Jahr von 26 Schülern 2 Mädchen Informatik nehmen. Sie teilen sich dann einen Rechner.
Die Seite "Anoteron" war ihre erste Website für andere. Ich ließ sie folgenden Text ins Netz setzen:
Anoteron – Zentrum für Transformation und Gendercoaching
Die Aufgabe des Zentrums ist es, Frauen und Männer zu ermutigen, ihr Potential als Change Agents (etwa: Erneuerer, Betreiber des Wandels) in ihrer Umgebung und der Welt zu erkennen, durch eigenes Handeln als Katalysator für persönliche und kulturelle Transformation zu sorgen.
Wir ermutigen insbesondere Frauen, sich ihrer historischen, politischen, sozialen, intellektuellen, künstlerischen und spirituellen Rollen noch bewusster zu werden und daraus ihre Stärken und Aufgaben für die Herausforderungen des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu ziehen.
Wir unterstützen diesen Prozess durch individuelles Coaching, Informationsvermittlung und dem Aufbau einer Community, die bei Bedarf Support und Mentoring bieten kann.
Die Seite "Anoteron" war ihre erste Website für andere. Ich ließ sie folgenden Text ins Netz setzen:
Anoteron – Zentrum für Transformation und Gendercoaching
Die Aufgabe des Zentrums ist es, Frauen und Männer zu ermutigen, ihr Potential als Change Agents (etwa: Erneuerer, Betreiber des Wandels) in ihrer Umgebung und der Welt zu erkennen, durch eigenes Handeln als Katalysator für persönliche und kulturelle Transformation zu sorgen.
Wir ermutigen insbesondere Frauen, sich ihrer historischen, politischen, sozialen, intellektuellen, künstlerischen und spirituellen Rollen noch bewusster zu werden und daraus ihre Stärken und Aufgaben für die Herausforderungen des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu ziehen.
Wir unterstützen diesen Prozess durch individuelles Coaching, Informationsvermittlung und dem Aufbau einer Community, die bei Bedarf Support und Mentoring bieten kann.
Samstag, 30. Oktober 2010
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Oh! Ich stelle gerade eine kleine Dateien-Manipulation in meinem Blog fest. Wenn ich mich nicht irre. Recherchiere noch. ECTS. Eines der sehr umstrittenden Themen der Schlichtung. Die Links im Blog stimmen nicht. Text mit Link auf Beitrag im Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich ist nicht mehr da. Genau wie dieser prägnante Satz, den ich zitierte: "Wer so was plant, dem haben sie ins Gehirn geschissen." Update: Tatsächlich. Gerade Recherche in der internen Datenbank, wo sonst Beiträge manchmal noch stehen. Das Zitat und der Beitrag sind jedoch auch dort nicht mehr auffindbar. Danke! Das klärt - auch hier - noch mal die Fronten! Ich ergänze um das folgende Zitat aus dem Eisenbahner-Fachblog, das ich vorhin wieder aufrief nach einer etwas umständlichen Google-Recherche, weil zwar viele Massenmedien bei Google an meinem Bildschirm mit Text aus dem Blog zu finden waren, aber leider nicht das Eisenbahner-Blog selber. Der Grund meiner Recherche war, dass ich vor einer Stunde las, dem STERN lägen jetzt geheime Dokumente vor.
"Wieso, verdammt nochmal, fragt nicht endlich mal eine Zeitung nach?! Und zwar nicht bei der Bahn, die entweder nichts sagt oder erfahrungsgemäß etwas zurechtlügt, sondern bei den vielen Ingenieurbüros mit Tunnelbauerfahrung."
Nachtrag: Ich lese gerade im Beitrag via Twitter, dass der STERN am 08.07.2010 aus dem SMA-Gutachten zitiert hatte. Einem Gutachten mit der Bemerkung: "Aufgrund der Brisanz der vorliegenden Resul-tate ist absolutes Stillschweigen erforderlich."
Nachtrag: Soeben erscheint via Twitter der Hinweis auf einen SPIEGEL-Artikel vom 13. September mit dem Titel: "Rennbahn in
der Randlage".
Und nun noch einmal ein Textauszug aus dem Eisenbahner-Fachblog, die Überschrift lautet: Stuttgart 21 - Bunte Bilder und Zitate statt fachlicher Recherche.
"... Eine Oberleitung ist nicht einfach ein Draht. Ein Tragseil hält die Fahrleitung, die durch simple Gewichte, die Platz brauchen, gespannt werden muss. Eine Oberleitung braucht einigen Platz in der Höhe, etwa 1,5 m. Bei wenigen ausländischen Tunneln und im Berliner Hauptbahnhof griff man deshalb zu Stromschienen. Die sind für 160 km zwar schon einmal im Simplontunnel (auf nur einem Kilometer) getestet wurden, aber nicht zugelassen. 15.000 Volt dicht unter einer nassen, dank Anhydrit sich bewegender Tunneldecke sind kein Spielzeug. Fazit: Wer einen Tunnel ohne Oberleitung plant, dem hat man, auf gut Schwäbisch, ins Hirn geschissen."
Ich muß nicht erst betonen, dass ich dieses Gefummel und Getrickse an meinem Rechner einfach nicht mag. Ein aktivierender und individueller Action-Gruss an die Mathe- und Informatik-Crew.
Wie auf Bestellung über Twitter der Hinweis auf eine neue Unter-nehmerin aus diesem Bereich. Ach, übrigens: Danke für die rührende Szene bei 0.18 im Video von Fluegel.tv. Dieser Polizist im Video meinte es ernst. Davon gehe ich aus. Ich hatte die Anspielung auf die Buchstaben A.H. übersehen. Bis dieser Kommentar kam. Und auch die ersten Sekunden könnte man ganz anders sehen. Natürlich. Wenigstens das war mir aufgefallen. Die Handbewegungen. Dann, wenn es wieder so hellsichtig wurde. Ich wünsche diese Fähigkeit keinem. Man bekommt lauter falsche Freunde. So verlogen, das Ganze. So unendlich traurig. Ihr werdet nicht vorne stehen. Einen kurzen Moment vielleicht. Einen Moment nur. Egal, wieviele Tricks Ihr verwendet. So, und nun möchte ich ohne technische Störungen auf die Seite der Jerusalem Post. Und nehmt die falschen Toner-Kartuschen wieder mit. Auch in Dubai werdet Ihr nicht die Konflikte zu Gunsten Eures Kapitals weiter anheizen können. Ja. Es ist "das ewig gleiche geistlose Vokabular der internationalen Nazi Loser". Ich habe das Zitat jetzt wörtlich übernommen, weil es wohl vorher nicht deutlich war.
Ein anderer Kommentator schreibt, und ich zitiere der Einfachheit halber um diese Uhrzeit die Definition: "Die Neonazis (in ihren Grundüberzeugungen sind sie den Altnazis gleichzusetzen) zeichnen sich im Allgemeinen durch ihre extreme Ablehnung von Minderheiten aus. Juden und Ausländer - insbesondere Asylbewerber und türkisch-stämmige Einwanderer, aber auch Deutsche mit abweichender ethnischer Herkunft - dienen neben politisch Andersdenkenden wie z. B. Kommunisten, Anarchisten und Sozialdemokraten als bevor-zugtes Feindbild. Die Neonazis beabsichtigen die Schaffung einer ethnisch homogenen Nation, in der weder die deutschen Juden, noch von Ausländern abstammende oder eingebürgerte Deutsche Platz hätten. Zu ihrer ausgeprägten Fremdenfeindlichkeit kommen extrem sozialdarwinistische Einstellungen, die sich in ihrem Hass auf gesellschaftliche Randgruppen wie Behinderte, Homosexuelle und sozial Schwache - z. B. Obdachlose - ausdrücken. Ein großer Teil der Neonazis leugnet oder relativiert die Verbrechen des National-sozialismus, speziell den Holocaust."
Ich weiß, dass diese Gefahr in der Zukunft liegt. Aber überall auf der ganzen Welt gibt es Frauen und Männer, die sich dieser Gefahr in den Weg stellen werden. Frauen und Männer, die die Kraft dieser zerstörenden Energie an ihre Absender zurücksenden werden. Möge die Macht mit uns sein.
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Oh! Ich stelle gerade eine kleine Dateien-Manipulation in meinem Blog fest. Wenn ich mich nicht irre. Recherchiere noch. ECTS. Eines der sehr umstrittenden Themen der Schlichtung. Die Links im Blog stimmen nicht. Text mit Link auf Beitrag im Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich ist nicht mehr da. Genau wie dieser prägnante Satz, den ich zitierte: "Wer so was plant, dem haben sie ins Gehirn geschissen." Update: Tatsächlich. Gerade Recherche in der internen Datenbank, wo sonst Beiträge manchmal noch stehen. Das Zitat und der Beitrag sind jedoch auch dort nicht mehr auffindbar. Danke! Das klärt - auch hier - noch mal die Fronten! Ich ergänze um das folgende Zitat aus dem Eisenbahner-Fachblog, das ich vorhin wieder aufrief nach einer etwas umständlichen Google-Recherche, weil zwar viele Massenmedien bei Google an meinem Bildschirm mit Text aus dem Blog zu finden waren, aber leider nicht das Eisenbahner-Blog selber. Der Grund meiner Recherche war, dass ich vor einer Stunde las, dem STERN lägen jetzt geheime Dokumente vor.
"Wieso, verdammt nochmal, fragt nicht endlich mal eine Zeitung nach?! Und zwar nicht bei der Bahn, die entweder nichts sagt oder erfahrungsgemäß etwas zurechtlügt, sondern bei den vielen Ingenieurbüros mit Tunnelbauerfahrung."
Nachtrag: Ich lese gerade im Beitrag via Twitter, dass der STERN am 08.07.2010 aus dem SMA-Gutachten zitiert hatte. Einem Gutachten mit der Bemerkung: "Aufgrund der Brisanz der vorliegenden Resul-tate ist absolutes Stillschweigen erforderlich."
Nachtrag: Soeben erscheint via Twitter der Hinweis auf einen SPIEGEL-Artikel vom 13. September mit dem Titel: "Rennbahn in
der Randlage".
Und nun noch einmal ein Textauszug aus dem Eisenbahner-Fachblog, die Überschrift lautet: Stuttgart 21 - Bunte Bilder und Zitate statt fachlicher Recherche.
"... Eine Oberleitung ist nicht einfach ein Draht. Ein Tragseil hält die Fahrleitung, die durch simple Gewichte, die Platz brauchen, gespannt werden muss. Eine Oberleitung braucht einigen Platz in der Höhe, etwa 1,5 m. Bei wenigen ausländischen Tunneln und im Berliner Hauptbahnhof griff man deshalb zu Stromschienen. Die sind für 160 km zwar schon einmal im Simplontunnel (auf nur einem Kilometer) getestet wurden, aber nicht zugelassen. 15.000 Volt dicht unter einer nassen, dank Anhydrit sich bewegender Tunneldecke sind kein Spielzeug. Fazit: Wer einen Tunnel ohne Oberleitung plant, dem hat man, auf gut Schwäbisch, ins Hirn geschissen."
Ich muß nicht erst betonen, dass ich dieses Gefummel und Getrickse an meinem Rechner einfach nicht mag. Ein aktivierender und individueller Action-Gruss an die Mathe- und Informatik-Crew.
Wie auf Bestellung über Twitter der Hinweis auf eine neue Unter-nehmerin aus diesem Bereich. Ach, übrigens: Danke für die rührende Szene bei 0.18 im Video von Fluegel.tv. Dieser Polizist im Video meinte es ernst. Davon gehe ich aus. Ich hatte die Anspielung auf die Buchstaben A.H. übersehen. Bis dieser Kommentar kam. Und auch die ersten Sekunden könnte man ganz anders sehen. Natürlich. Wenigstens das war mir aufgefallen. Die Handbewegungen. Dann, wenn es wieder so hellsichtig wurde. Ich wünsche diese Fähigkeit keinem. Man bekommt lauter falsche Freunde. So verlogen, das Ganze. So unendlich traurig. Ihr werdet nicht vorne stehen. Einen kurzen Moment vielleicht. Einen Moment nur. Egal, wieviele Tricks Ihr verwendet. So, und nun möchte ich ohne technische Störungen auf die Seite der Jerusalem Post. Und nehmt die falschen Toner-Kartuschen wieder mit. Auch in Dubai werdet Ihr nicht die Konflikte zu Gunsten Eures Kapitals weiter anheizen können. Ja. Es ist "das ewig gleiche geistlose Vokabular der internationalen Nazi Loser". Ich habe das Zitat jetzt wörtlich übernommen, weil es wohl vorher nicht deutlich war.
Ein anderer Kommentator schreibt, und ich zitiere der Einfachheit halber um diese Uhrzeit die Definition: "Die Neonazis (in ihren Grundüberzeugungen sind sie den Altnazis gleichzusetzen) zeichnen sich im Allgemeinen durch ihre extreme Ablehnung von Minderheiten aus. Juden und Ausländer - insbesondere Asylbewerber und türkisch-stämmige Einwanderer, aber auch Deutsche mit abweichender ethnischer Herkunft - dienen neben politisch Andersdenkenden wie z. B. Kommunisten, Anarchisten und Sozialdemokraten als bevor-zugtes Feindbild. Die Neonazis beabsichtigen die Schaffung einer ethnisch homogenen Nation, in der weder die deutschen Juden, noch von Ausländern abstammende oder eingebürgerte Deutsche Platz hätten. Zu ihrer ausgeprägten Fremdenfeindlichkeit kommen extrem sozialdarwinistische Einstellungen, die sich in ihrem Hass auf gesellschaftliche Randgruppen wie Behinderte, Homosexuelle und sozial Schwache - z. B. Obdachlose - ausdrücken. Ein großer Teil der Neonazis leugnet oder relativiert die Verbrechen des National-sozialismus, speziell den Holocaust."
Ich weiß, dass diese Gefahr in der Zukunft liegt. Aber überall auf der ganzen Welt gibt es Frauen und Männer, die sich dieser Gefahr in den Weg stellen werden. Frauen und Männer, die die Kraft dieser zerstörenden Energie an ihre Absender zurücksenden werden. Möge die Macht mit uns sein.
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Montag, 13. Dezember 2010
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Noch einen Gruss an den Major mit diesem unauffälligen Rückspiegel-Blick, der hier Suppe löffelnd meinte, er könne gut verstehen, wenn man auswandern wolle. Und auch sein triggernder Kollege wäre froh, wenn ich "aus dem Spiel bin". Wie man auf dem Spielplatz meinte und dann etwas überrascht war, als (übrigens nicht nur!) Dubai plötzlich erschien.
Menschen haben in der Vergangenheit nicht nur Demütigungsspielchen mit verteilten Rollen an Ehrenfelder Theken gespielt oder die Kleinbürger-SA aus der fremdgeführten Esoterikbranche in Stellung gebracht. Allerdings ohne zu ahnen, dass der Fuchs mit dem Salzstreuer in den Wäldern unterwegs ist, und nun mancher Gruppengünstling aus dem Tal der Allmächtigen plötzlich leichte Ohnmachtsanfälle erlebt. Nicht nur das Grinsen des gruppenführenden Gurus gefriert jetzt an manchen Tagen zu Eis beim nächtlichen Blick hinter den eigenen Schatten.
Es war ein so niedliches Grinsen hinter meinem Rücken: "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?" Und erst dieses grinsende "Nein! Wie kommst du nur darauf?" als ich einmal fragte, ob ihm nicht auch auffallen würde diese Ähnlichkeit in der Art mit meiner Tochter. Die Ähnlichkeit des rothaarigen Modells mit Mathekenntnissen aus der streng geführten Scharfstaffeltruppe.
Was ein echter Trendsetter ist, der weiß, wo und mit welchen Mitteln er sich seine Marketing-Ideen für diverse Milliarden-Industrien holt. Da helfen auch schon mal gerne osteuropäische kleine Nasen mit Hang zur alten elitären Achse und altem Feindbild. Kleine Nasen, angelockt vom goldenen Glanz des Westens und verwertbar von diesem aufgrund einer Mode- und Informatik-Ausbildung, die nützlich ist für den Einsatz bei Schülern und Eltern in angeblich reformpädagogischen Einrichtungen. Oder beim Abfragen und Auswerten von total zufällig geführten Gesprächen, das nennt man dann Social Engineering, mehr dazu unter anderem bei Kevin Mitnick, Die Kunst der Täuschung.
Das Buch wurde in der deutschen Ausgabe betreut vom gleichen Lektor wie "Generation Blogger", das erste deutschsprachige Buch über Blogs, in dem ich als Co-Autorin beschreibe, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Howard Dean erstmals in einer großartigen Blogger-Kampagne vielen Frauen, Müttern, sogenannten Senioren, Alleinerziehenden eine Stimme gab, anfangs damit sehr viel Erfolg hatte, dann aber leider an der Medien-Industrie und ihren großkapitalgeleiteten Rollenspielern scheiterte, die so etwas natürlich nicht zulassen kann.
Es ergaben sich aus meinen kurzen Ausführungen zahlreiche Fragen zum Thema Bloggen gerade auch in einem Land wie Deutschland, das traditionell über eine enge Verflechtung von Medien, Politik, Medienbeteiligungen in diversen Formen, Parteivermögen, angelegt in Medienkonzernen, und diversen schützenden und profitierenden Diensten verfügt.
Mein nachträgliches Mitleid an dieser Stelle für den Lektor. Es ist natürlich blöd, wenn man einst im Stillen für die gute Sache gearbeitet hatte und nach Öffnen der Akten wie viele andere auch in solch eine dumme Situation geriet, die einem leider nur zwei Möglichkeiten ließ.
Auch hier wurde dann lieber angewandt die Kunst der Gesprächsführung mit Frauen mit roten Haaren und großen Nasen, welche eine hervorragende Intuition, einen hellen Blick und ein Gespür für Trends besitzen. Nicht nur beim Stricken, bei Stoffen, Sinnlichem, Schönem, Erotischem, Militärischem, Nützlichem. Beim Politischem.
Nützliche Ideen abfangen, alles andere stören und zersetzen? Professionell tarnen, tricksen, täuschen, führen und Lunte legen? Manchmal ergeben sich daraus auch merkwürdige Familien-zusammenführungen. Was allerdings in dieser Dimension allen Beteiligten erst im Laufe der Zeit klar geworden war. Fronarbeit für Volk und Vaterland? Gladio war immer da.
Die Schweigekartelle versuchen nach alter Art, von anderen zu profitieren und zu wachsen, während sie gleichzeitig sehr professionell daran arbeiten, diese Menschen zu zersetzen, zu zerstören. Und leider mußte auch meine Tochter hier in Köln schon einige methodische Erfahrungen nicht nur in der Schule sammeln.
Ottonische Reichsfürsten, die mit Hilfe der Auftragsfirmen aus dem Bereich Tricksen, Tarnen Täuschen ganz nach alter Art fremde Ideen für die Vermehrung des eigenen Wohlstands raubten, müssen nun Löcher in Netzen und Boden stopfen. Und es werden mehr. Immer mehr. Denn der Untergrund lebt. Und bebt.
Ich erwarte, dass Honorare für abgezogene Ideen, Konzepte und Lockvogel-Leistungen in Form einer (finanziellen) Förderung für den Holdenhof bezahlt werden. Ich stehe da nicht erst auf der Matte und bitte darum. Die betreffenden Firmen wissen um die Werte und liefern mir in BAR oder Sachleistungen wie Grundstück, Gelände etc das Honorar hier ab.
Über wahre Freunde und Förderer des Holdenhof, der die weibliche Mythologie in der Kulturgeschichte, die Wertschätzung und das Verbindende des Weiblichen in vielen Religionen nicht nur präsentieren, sondern auch an vielen praktischen Beispielen wie Handwerk, Kunst und einem Kinder-Garten mit später folgender Schule zeigen wird, freue ich mich daneben natürlich sehr.

Nachtrag: Und da gerade im Moment, in dem ich die letzten Sätze oben einfüge, mir dank des mich umgebenden IT-Netzwerkes der individuelle Blogger-Account eine Psychologen-Werbung ganz nach alter Art einblendet, muß ich wohl leider zum wiederholten Male sagen, dass manche erst aus Erfahrung lernen. Das ist jetzt keine Aufforderung an andere, schon wieder mal unschöne Aktionen an Unschuldigen mit vermeintlichem PR-Effekt unter falscher Flagge abzuliefern. Säbelrassen im Kindergarten ist feige, aber leider typisch für Faschisten. Verdeckte Kriegsführung zur Durchsetzung von wirtschaftsfaschistischen Zielen mit Attentaten unter falscher Flagge wie dem in Bologna und an vielen anderen Orten der Welt kennt mittlerweile fast jeder. Der Begriff "Strategie der Spannung" gehört nun zur Allgemeinbildung. Und nicht nur Politologinnen und politische AktivistInnen sollten sich da eher nicht von Männern im Skilehrer-Look mit Löwenmähne ablenken lassen bei der dringend notwendigen und lebenslangen Weiterbildung. Die Löwenmähne ist in Wirklichkeit leider manchmal eine Perücke, die Haare darunter kurz geschoren, das Hirn relativ klein. Was aber selbstverständlich nicht für Skilehrer, Soldaten und Söldner im allgemeinen gilt.
Die VerteidigerInnen weiblicher Mythologien, Matriarchinnen und wehrhafte DemokratInnen der sozialen Marktwirtschaft wissen Wege und Mittel, um Löcher in die Netze und den Boden der Wirtschafts-faschisten zu sprengen, ohne dass Unschuldige getroffen werden. Aber es stimmt schon: Auch der Pazifismus muß bewaffnet und wehrhaft sein. Und los!
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Noch einen Gruss an den Major mit diesem unauffälligen Rückspiegel-Blick, der hier Suppe löffelnd meinte, er könne gut verstehen, wenn man auswandern wolle. Und auch sein triggernder Kollege wäre froh, wenn ich "aus dem Spiel bin". Wie man auf dem Spielplatz meinte und dann etwas überrascht war, als (übrigens nicht nur!) Dubai plötzlich erschien.
Menschen haben in der Vergangenheit nicht nur Demütigungsspielchen mit verteilten Rollen an Ehrenfelder Theken gespielt oder die Kleinbürger-SA aus der fremdgeführten Esoterikbranche in Stellung gebracht. Allerdings ohne zu ahnen, dass der Fuchs mit dem Salzstreuer in den Wäldern unterwegs ist, und nun mancher Gruppengünstling aus dem Tal der Allmächtigen plötzlich leichte Ohnmachtsanfälle erlebt. Nicht nur das Grinsen des gruppenführenden Gurus gefriert jetzt an manchen Tagen zu Eis beim nächtlichen Blick hinter den eigenen Schatten.
Es war ein so niedliches Grinsen hinter meinem Rücken: "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?" Und erst dieses grinsende "Nein! Wie kommst du nur darauf?" als ich einmal fragte, ob ihm nicht auch auffallen würde diese Ähnlichkeit in der Art mit meiner Tochter. Die Ähnlichkeit des rothaarigen Modells mit Mathekenntnissen aus der streng geführten Scharfstaffeltruppe.
Was ein echter Trendsetter ist, der weiß, wo und mit welchen Mitteln er sich seine Marketing-Ideen für diverse Milliarden-Industrien holt. Da helfen auch schon mal gerne osteuropäische kleine Nasen mit Hang zur alten elitären Achse und altem Feindbild. Kleine Nasen, angelockt vom goldenen Glanz des Westens und verwertbar von diesem aufgrund einer Mode- und Informatik-Ausbildung, die nützlich ist für den Einsatz bei Schülern und Eltern in angeblich reformpädagogischen Einrichtungen. Oder beim Abfragen und Auswerten von total zufällig geführten Gesprächen, das nennt man dann Social Engineering, mehr dazu unter anderem bei Kevin Mitnick, Die Kunst der Täuschung.
Das Buch wurde in der deutschen Ausgabe betreut vom gleichen Lektor wie "Generation Blogger", das erste deutschsprachige Buch über Blogs, in dem ich als Co-Autorin beschreibe, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Howard Dean erstmals in einer großartigen Blogger-Kampagne vielen Frauen, Müttern, sogenannten Senioren, Alleinerziehenden eine Stimme gab, anfangs damit sehr viel Erfolg hatte, dann aber leider an der Medien-Industrie und ihren großkapitalgeleiteten Rollenspielern scheiterte, die so etwas natürlich nicht zulassen kann.
Es ergaben sich aus meinen kurzen Ausführungen zahlreiche Fragen zum Thema Bloggen gerade auch in einem Land wie Deutschland, das traditionell über eine enge Verflechtung von Medien, Politik, Medienbeteiligungen in diversen Formen, Parteivermögen, angelegt in Medienkonzernen, und diversen schützenden und profitierenden Diensten verfügt.
Mein nachträgliches Mitleid an dieser Stelle für den Lektor. Es ist natürlich blöd, wenn man einst im Stillen für die gute Sache gearbeitet hatte und nach Öffnen der Akten wie viele andere auch in solch eine dumme Situation geriet, die einem leider nur zwei Möglichkeiten ließ.
Auch hier wurde dann lieber angewandt die Kunst der Gesprächsführung mit Frauen mit roten Haaren und großen Nasen, welche eine hervorragende Intuition, einen hellen Blick und ein Gespür für Trends besitzen. Nicht nur beim Stricken, bei Stoffen, Sinnlichem, Schönem, Erotischem, Militärischem, Nützlichem. Beim Politischem.
Nützliche Ideen abfangen, alles andere stören und zersetzen? Professionell tarnen, tricksen, täuschen, führen und Lunte legen? Manchmal ergeben sich daraus auch merkwürdige Familien-zusammenführungen. Was allerdings in dieser Dimension allen Beteiligten erst im Laufe der Zeit klar geworden war. Fronarbeit für Volk und Vaterland? Gladio war immer da.
Die Schweigekartelle versuchen nach alter Art, von anderen zu profitieren und zu wachsen, während sie gleichzeitig sehr professionell daran arbeiten, diese Menschen zu zersetzen, zu zerstören. Und leider mußte auch meine Tochter hier in Köln schon einige methodische Erfahrungen nicht nur in der Schule sammeln.
Ottonische Reichsfürsten, die mit Hilfe der Auftragsfirmen aus dem Bereich Tricksen, Tarnen Täuschen ganz nach alter Art fremde Ideen für die Vermehrung des eigenen Wohlstands raubten, müssen nun Löcher in Netzen und Boden stopfen. Und es werden mehr. Immer mehr. Denn der Untergrund lebt. Und bebt.
Ich erwarte, dass Honorare für abgezogene Ideen, Konzepte und Lockvogel-Leistungen in Form einer (finanziellen) Förderung für den Holdenhof bezahlt werden. Ich stehe da nicht erst auf der Matte und bitte darum. Die betreffenden Firmen wissen um die Werte und liefern mir in BAR oder Sachleistungen wie Grundstück, Gelände etc das Honorar hier ab.
Über wahre Freunde und Förderer des Holdenhof, der die weibliche Mythologie in der Kulturgeschichte, die Wertschätzung und das Verbindende des Weiblichen in vielen Religionen nicht nur präsentieren, sondern auch an vielen praktischen Beispielen wie Handwerk, Kunst und einem Kinder-Garten mit später folgender Schule zeigen wird, freue ich mich daneben natürlich sehr.

Nachtrag: Und da gerade im Moment, in dem ich die letzten Sätze oben einfüge, mir dank des mich umgebenden IT-Netzwerkes der individuelle Blogger-Account eine Psychologen-Werbung ganz nach alter Art einblendet, muß ich wohl leider zum wiederholten Male sagen, dass manche erst aus Erfahrung lernen. Das ist jetzt keine Aufforderung an andere, schon wieder mal unschöne Aktionen an Unschuldigen mit vermeintlichem PR-Effekt unter falscher Flagge abzuliefern. Säbelrassen im Kindergarten ist feige, aber leider typisch für Faschisten. Verdeckte Kriegsführung zur Durchsetzung von wirtschaftsfaschistischen Zielen mit Attentaten unter falscher Flagge wie dem in Bologna und an vielen anderen Orten der Welt kennt mittlerweile fast jeder. Der Begriff "Strategie der Spannung" gehört nun zur Allgemeinbildung. Und nicht nur Politologinnen und politische AktivistInnen sollten sich da eher nicht von Männern im Skilehrer-Look mit Löwenmähne ablenken lassen bei der dringend notwendigen und lebenslangen Weiterbildung. Die Löwenmähne ist in Wirklichkeit leider manchmal eine Perücke, die Haare darunter kurz geschoren, das Hirn relativ klein. Was aber selbstverständlich nicht für Skilehrer, Soldaten und Söldner im allgemeinen gilt.
Die VerteidigerInnen weiblicher Mythologien, Matriarchinnen und wehrhafte DemokratInnen der sozialen Marktwirtschaft wissen Wege und Mittel, um Löcher in die Netze und den Boden der Wirtschafts-faschisten zu sprengen, ohne dass Unschuldige getroffen werden. Aber es stimmt schon: Auch der Pazifismus muß bewaffnet und wehrhaft sein. Und los!
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Montag, 23. August 2010
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"In Berlin findet zurzeit in Lehrer- und Klassenzimmern ein Kulturkampf zwischen Ost und West statt. Die Konfrontation erlaubt einen Blick auf einen Kontinent, der sonst unter Wasser liegt: die Kontinuität der schwarzen DDR-Pädagogik in den neuen Ländern."
Es ist Aufgabe einer Erziehung zur Freiheit in Verantwortung, die Balance zwischen einem "Ich" und einem "Wir" zu finden. Und es ist Aufgabe dieser Erziehung, Mädchen und Jungen gleichermassen auf diese Aufgabe vorzubereiten. Was auf dem Boden einer patriarchal religiös begründeten Wertevermittlung eher ein Widerspruch in sich ist. Dann wäre da noch die Frage, ob ein Automechaniker oder eine Automechanikerin nicht auch Anspruch auf eine umfassende Schulbildung hat und nicht nur zweckorientiert durch das System geschubst werden soll. Von StudentInnen der Betriebswirt-schaftslehre, Informatik oder Psychologie und der Frage nach einem Studium Generale ganz zu schweigen.
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"In Berlin findet zurzeit in Lehrer- und Klassenzimmern ein Kulturkampf zwischen Ost und West statt. Die Konfrontation erlaubt einen Blick auf einen Kontinent, der sonst unter Wasser liegt: die Kontinuität der schwarzen DDR-Pädagogik in den neuen Ländern."
Es ist Aufgabe einer Erziehung zur Freiheit in Verantwortung, die Balance zwischen einem "Ich" und einem "Wir" zu finden. Und es ist Aufgabe dieser Erziehung, Mädchen und Jungen gleichermassen auf diese Aufgabe vorzubereiten. Was auf dem Boden einer patriarchal religiös begründeten Wertevermittlung eher ein Widerspruch in sich ist. Dann wäre da noch die Frage, ob ein Automechaniker oder eine Automechanikerin nicht auch Anspruch auf eine umfassende Schulbildung hat und nicht nur zweckorientiert durch das System geschubst werden soll. Von StudentInnen der Betriebswirt-schaftslehre, Informatik oder Psychologie und der Frage nach einem Studium Generale ganz zu schweigen.
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Montag, 16. März 2009
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Gestern abend gegen 11.00 Uhr Lieutenant Arya gebrieft. Einmal ISLA, einmal Holdenhof, bitte inklusive Design, Medien-Mix und Schulung für den Commander. Eventuell Meldung in den Informatik-Unterricht.
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Gestern abend gegen 11.00 Uhr Lieutenant Arya gebrieft. Einmal ISLA, einmal Holdenhof, bitte inklusive Design, Medien-Mix und Schulung für den Commander. Eventuell Meldung in den Informatik-Unterricht.
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Montag, 9. November 2009
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Was mir damals in meinen Seminaren bei den Jugendlichen aus den Neuen Bundesländern besonders auffiel? Der ernsthafte Wille zu lernen, sich zu bilden. Der ernsthafte Wille auch und gerade der Mädchen, wie ich leider betonen muß. Keine Ahnung, wie das heute geworden ist. Deutschland im Jahre 2009: Aus zwei Klassen mit jeweils ca. 25 SchülerInnen wird ein Informatik-Kurs gebildet mit ca. 20 Schülern, davon 6 Mädchen. Zulassungsvoraussetzung: Die Mathe-Note.
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Was mir damals in meinen Seminaren bei den Jugendlichen aus den Neuen Bundesländern besonders auffiel? Der ernsthafte Wille zu lernen, sich zu bilden. Der ernsthafte Wille auch und gerade der Mädchen, wie ich leider betonen muß. Keine Ahnung, wie das heute geworden ist. Deutschland im Jahre 2009: Aus zwei Klassen mit jeweils ca. 25 SchülerInnen wird ein Informatik-Kurs gebildet mit ca. 20 Schülern, davon 6 Mädchen. Zulassungsvoraussetzung: Die Mathe-Note.
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Sonntag, 27. November 2016
"Elderflower Vodka" - For anyone else feeling excited by the idea of elderflower vodka - Rachel 5 - "drinks for drunks" - Sorry, Else ... Man hatte es mir vor einigen Jahren mal gesagt ... Ich erinnere mich außerdem an die Bemerkung über den dicken Bauch des Holländers ... Die zwei schwarz-roten Kleider haben den gleichen Kleider-Schnitt wie das gelbgrüne Maxi-Kleid von vorhin in München Focus Live beim Gospelgottesdienst. Ausserdem interessant die soeben am Bildschirm eingeblendete Weihnachtswerbung von LIDL. Der Guru in weißer Hose mit roten Schuhen lehnt auf der schrägen Zierleiste des schwarz-roten Oldtimers. Das Volk tanzt. Und feiert Weihnachten. Auch am Tisch. Achtung .... Und das war dann wieder ein: Volltreffer!
Update: Fuck you, Schätzchen, mit deinen Informatik-Kenntnissen und den am Bildschirm im ISLA-Blog erschienenen HTML-Codes mit 3 kleinen a und einigen Dreiecken! Die natürlich gelöscht werden müssen. Nun, das ist: Filter-Futter. Nicht gewusst? Es kommt halt auch drauf an, wer die besseren Informatiker an seiner und ihrer Seite hat. FOTZE!
Hier ist der eben gelöscht Link hinter dem Wort "Volltreffer": https://de.pinterest.com/pin/253679391490926750/
Update: Wie bitte? Getrocknete Kräutersaitlinge ... ? Update: Ich glaube es nicht .......... Und doch. Ich weiß es bereits. Ja. Wir haben die Probleme auch in Kindergärten und Schulen. Leute, noch mal. Das ist Krieg! Da gibt es nichts, absolut nichts zu beschönigen. Ich nehme an, es handelt sich auch um einen holländischen Iraker ... ?
Update: Und wie nicht anders zu erwarten, geht's jetzt wieder rund am Smartphone. Von Staus, die (professionell) ausgelöst werden und damit Leute in allen nur erdendlichen (nein, erdenklichen... ) Situationen behindern können - hat Hamburg eigentlich auch hin und wieder solche Probleme? - über Pistolen in total geheimen Positionen, bis hin zum neuen Smart-Projekt, bei dem ein kleines Packet mit dem Schlü ss el aus dem Kofferraum eines roten Smart geholt wird. Und: K offerraum - Klappe! Update 19 : 22 Uhr. Jaaaa. Ist ja schon gut. Das Bild eines sogenannten perfekten Dinners, das Anschneiden einer Lasagne mit einem Messer groß im Bild, und darunter, nein, kein Braten, sondern das Bild eines Babys in einer intakten Fruchtblase. Diese Form von Verhaltensstörung wird wirklich nicht besser. Fürchte ich. Aber es stimmt schon, wie jetzt das neue Bild am Bildschirm zeigt. Das Datum war der 3.6. Dass die Fern.Seher da auch auf die Hände gesehen hatten, wundert mich fast gar nicht. Sonst noch jemand Lernbedarf in keltischer Kulturgeschichte?
By the way: Auch das ISLA-Auto ist wieder da. Repariert. Komplett gereinigt und so sauber wie noch nie. Ich wünsche noch viel Vergnügen beim Interpretieren. Ja. Ich fahre nur nach Hause. Und in kein Krankenhaus. Ganz klare Vorgaben. Und wenn es nicht schon dunkel wäre, würde ich einfach noch mal von hier oben den Blick nach da unten geniessen. Wer da hinter wem, wer den Arm um wen legt beim symbolischen Gang in das Altengrabengässchen, das zeigen dann nicht nur die vielen Fotos.
Update: Yo. Soeben die 80 % Bildschirm-Größe. Ich sehe, wir verstehen uns sehr gut. Immer an das weiße Dreieck denken ... ! Und nun ist mal wieder ein Bild mit Mini-Rock und Mini-Öffnung fällig. Ganz im Gegensatz zum Bild der Kurdin mit geöffneter großer weißer Tasche und schwarzer Umrandung. Nein, das sollte wollte kein Apfelbäumchen sein, was dort innen in der Tasche sichtbar geworden war.
Mittwoch, 3. Februar 2010
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Anonymous? Hier auf diesem Bild sehen wir mit V wie beispielsweise Vendetta die Maske von Guy Fawkes in Aktion. Möchte vielleicht noch jemand unter anderer Maske mitspielen? Es ist nämlich nicht so, dass es nur nur zwei Parteien gibt, unter denen das geneigte Publikum seine Sympathien verteilen darf. Unter welcher Maske steckt Walsingham?
Und an diesen Kommentator unter dem Artikel: Nein, so geht das nicht:
"Bin total pleite. Wie kann ich Mitglied bei Scientology werden? Schlimmer kann's nämlich echt nicht mehr werden."
Sie müssen schon ein bisschen mehr in echt labil wirken wollen.
Gut wäre, wenn Sie kreativ sind, zum Beispiel Künstler werden wollen oder bereits sind, was mit Mode machen, oder in der Kommunikationsbranche arbeiten, Medien und Werbung sind toll, selbstverständlich sind Sinnkrisen willkommen mit und ohne Psychologie-Studium, Therapeuten und Ärzte ebenso, und außerdem natürlich Menschen mit dem Wunsch, jetzt endlich alles hinter sich zu lassen und nur noch nach vorne blicken zu wollen, denn die Engramme auf der eigenen Zeitspur können manchmal ja wirklich lästig sein. Gut geht immer auch Informatik, denn das können Kirchen für zahlreiche Aufgaben gebrauchen.
Keine Sorge: Sie dürfen ruhig ein wenig sadomasochistisch veranlagt sein und sich bei Bedarf lustvoll führen, foltern und freimachen lassen. Mit etwas gutem Willen nimmt Sie dann sogar der hauseigene Geheimdienst und Sie lernen vielleicht das, was Sie schon immer geträumt, aber nicht zu hoffen gewagt haben: Wie mache ich die fiesen Feinde platt.
Wie, Sie haben im Moment keine Zeit zum Erreichen des 0T VIII, immer noch kein eigenes Feindbild und Sie finden es auch eher langweilig, wenn andere eines haben und die Welt einteilen in Gute und Böse, in Clears und Aberrierte, in Gläubige und Ungläubige?
Tja. Selber schuld! Dann werden Sie wohl weitersuchen müssen.
Nachtrag: Wenn's giftig klingt, dann ist es echt. Ich hatte natürlich vergessen zu sagen, dass auch bei Familienproblemen aller Art immer eine Lösung aus dem Ärmel geschüttelt wird. Also noch ein Grund mehr für den Weg in die Kirche. Und welche ich da genau meine? Nun, probieren Sie doch einfach alle. Und machen auch Sie sich selbst ein Bild. Vergleichen Sie die Preise für unglaublich offenherzige Problemlösungs-Angebote und testen Sie die Haltbarkeitsgarantien bei gleichzeitiger Haftungsfreistellung. Manche Gruppe bietet da wirklich tolle Techniken an. Familienzusammenführung per Funkkontrolle zum Beispiel. Der Partner immer an der langen Leine. Wenn Sie mit einem gut genug bearbeiteten Menschen zusammenleben, den man krank gemacht hat beispielsweise mit den im Blog beschriebenen Mitteln und Methoden oder Ihr Partner schon immer ein Psychopath war, dann geilt er oder sie sich vielleicht sogar per lustigen Lauscherchen daran auf, wenn Sie mit jemand anderem vögeln, was auch noch den Vorteil hat, dass man gemeinsam das daraus entstehende Material zwecks Aufbesserung der Familienkasse verkaufen kann. Viel Vergnügen mit Ihrem restlichem Leben. Sie wissen ja: "Wertvolle Werte" wollen vorgelebt werden. Und Sekte sind immer die anderen.
Nachtrag: Und Kommentare wie der folgende von 2.44 Uhr sind das Ergebnis von viel zu viel Verschwörungsfantasien: "Adolf Hubbard sagt: Scientology ist eine großartige Religion. Auch Tom Cruise, von zu Guttenberg, John Travolta und US-Präsident Bush haben dies schon erkannt. Diese Kirche ist weltoffen und offen gegenüber anderen Religionen, wie dem in Deutschland ebenfalls unterdrückten Islam. Dies zeigt sich in regelmäßigen Fußballspielen der Hamburger Fußballmannschaften von Scientology und Al Kaida-Moschee. Es wäre eine falsche und frei erfundene Unterstellung anzunehmen, dass Scientology die Attentäter des 11. September hypnotisiert hat."
P.S.
Wirtschaftsunternehmen Kirche: "Verkauf von CRM Sofwarelizenzen eines bestimmten Herstellers dessen Gründer bekennendes Mitglied ist. Mittlerweile hat er seinen Laden an einen der größten Datenbankhersteller verkauft der mit O anfängt. Damit man noch schlagkräftiger Geld- und Daten vom deutschen Markt ziehen kann. Hier wäre dringend Handlungsbedarf seitens der Bundesregierung. Nicht warten bis es zu spät ist. Dagegen sind die deutschen Steuerhinterzieher in der Schweiz echt Urlauber."
Update: Kommentare wurden gelöscht.
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Anonymous? Hier auf diesem Bild sehen wir mit V wie beispielsweise Vendetta die Maske von Guy Fawkes in Aktion. Möchte vielleicht noch jemand unter anderer Maske mitspielen? Es ist nämlich nicht so, dass es nur nur zwei Parteien gibt, unter denen das geneigte Publikum seine Sympathien verteilen darf. Unter welcher Maske steckt Walsingham?
Und an diesen Kommentator unter dem Artikel: Nein, so geht das nicht:
"Bin total pleite. Wie kann ich Mitglied bei Scientology werden? Schlimmer kann's nämlich echt nicht mehr werden."
Sie müssen schon ein bisschen mehr in echt labil wirken wollen.
Gut wäre, wenn Sie kreativ sind, zum Beispiel Künstler werden wollen oder bereits sind, was mit Mode machen, oder in der Kommunikationsbranche arbeiten, Medien und Werbung sind toll, selbstverständlich sind Sinnkrisen willkommen mit und ohne Psychologie-Studium, Therapeuten und Ärzte ebenso, und außerdem natürlich Menschen mit dem Wunsch, jetzt endlich alles hinter sich zu lassen und nur noch nach vorne blicken zu wollen, denn die Engramme auf der eigenen Zeitspur können manchmal ja wirklich lästig sein. Gut geht immer auch Informatik, denn das können Kirchen für zahlreiche Aufgaben gebrauchen.
Keine Sorge: Sie dürfen ruhig ein wenig sadomasochistisch veranlagt sein und sich bei Bedarf lustvoll führen, foltern und freimachen lassen. Mit etwas gutem Willen nimmt Sie dann sogar der hauseigene Geheimdienst und Sie lernen vielleicht das, was Sie schon immer geträumt, aber nicht zu hoffen gewagt haben: Wie mache ich die fiesen Feinde platt.
Wie, Sie haben im Moment keine Zeit zum Erreichen des 0T VIII, immer noch kein eigenes Feindbild und Sie finden es auch eher langweilig, wenn andere eines haben und die Welt einteilen in Gute und Böse, in Clears und Aberrierte, in Gläubige und Ungläubige?
Tja. Selber schuld! Dann werden Sie wohl weitersuchen müssen.
Nachtrag: Wenn's giftig klingt, dann ist es echt. Ich hatte natürlich vergessen zu sagen, dass auch bei Familienproblemen aller Art immer eine Lösung aus dem Ärmel geschüttelt wird. Also noch ein Grund mehr für den Weg in die Kirche. Und welche ich da genau meine? Nun, probieren Sie doch einfach alle. Und machen auch Sie sich selbst ein Bild. Vergleichen Sie die Preise für unglaublich offenherzige Problemlösungs-Angebote und testen Sie die Haltbarkeitsgarantien bei gleichzeitiger Haftungsfreistellung. Manche Gruppe bietet da wirklich tolle Techniken an. Familienzusammenführung per Funkkontrolle zum Beispiel. Der Partner immer an der langen Leine. Wenn Sie mit einem gut genug bearbeiteten Menschen zusammenleben, den man krank gemacht hat beispielsweise mit den im Blog beschriebenen Mitteln und Methoden oder Ihr Partner schon immer ein Psychopath war, dann geilt er oder sie sich vielleicht sogar per lustigen Lauscherchen daran auf, wenn Sie mit jemand anderem vögeln, was auch noch den Vorteil hat, dass man gemeinsam das daraus entstehende Material zwecks Aufbesserung der Familienkasse verkaufen kann. Viel Vergnügen mit Ihrem restlichem Leben. Sie wissen ja: "Wertvolle Werte" wollen vorgelebt werden. Und Sekte sind immer die anderen.
Nachtrag: Und Kommentare wie der folgende von 2.44 Uhr sind das Ergebnis von viel zu viel Verschwörungsfantasien: "Adolf Hubbard sagt: Scientology ist eine großartige Religion. Auch Tom Cruise, von zu Guttenberg, John Travolta und US-Präsident Bush haben dies schon erkannt. Diese Kirche ist weltoffen und offen gegenüber anderen Religionen, wie dem in Deutschland ebenfalls unterdrückten Islam. Dies zeigt sich in regelmäßigen Fußballspielen der Hamburger Fußballmannschaften von Scientology und Al Kaida-Moschee. Es wäre eine falsche und frei erfundene Unterstellung anzunehmen, dass Scientology die Attentäter des 11. September hypnotisiert hat."
P.S.
Wirtschaftsunternehmen Kirche: "Verkauf von CRM Sofwarelizenzen eines bestimmten Herstellers dessen Gründer bekennendes Mitglied ist. Mittlerweile hat er seinen Laden an einen der größten Datenbankhersteller verkauft der mit O anfängt. Damit man noch schlagkräftiger Geld- und Daten vom deutschen Markt ziehen kann. Hier wäre dringend Handlungsbedarf seitens der Bundesregierung. Nicht warten bis es zu spät ist. Dagegen sind die deutschen Steuerhinterzieher in der Schweiz echt Urlauber."
Update: Kommentare wurden gelöscht.
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