Posts für Suchanfrage lascana werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage lascana werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 17. September 2009

.








Material für die Staatsanwaltschaft. Aber natürlich erst recht für's Buch: Bingo!






19:04:06 -- 5 hours 57 mins ago
Berlin arrived from google.de on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: September 2008" by searching for http://www.hasenhasser.blogspot.com.




Angeklickt bei Google ergibt der Link:

ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: September 2008http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/08/20/verleumdungsattacke-gegen-esowatch/ .... Not starred The Secret Diary of Hillary Clinton - blogspot.com ...
independentsla.blogspot.com/2008_09_01_archive.html - Im Cache - Ähnlich
ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: SMSAn Aliens und Hasen-Hasser: Aufgrund eines offenbar missverständlichen Postings gerade schon wieder merkwürdiges Timing in meinem Postfach. ...
independentsla.blogspot.com/2008/09/sms_07.html - Ähnlich






Kopie der Seite Hassenhasser-Blog:




Suicide Mission (by Bunny)

czwartek, 2 lipiec 2009
Meek acceptance of what is going to come vs. hope


If you win a million Euros on a lottery, you just have a million Euros more. It’s of course a reason to be pleased, but not much more to it. You win, rejoice yourself, have the money and forget you ever won it. But if you lose a million Euros, or ever worse, are obliged to pay a million without really having such an amount of money, then the emotional charge is considerably more important. But the loss of something that was a constant source of joy and comfort for you, and what you can’t get back, no matter how much money you are ready to spend on it; can be much more felt, especially when the news is broken to you.


Waiting for the verdict was a painful process. Hours of torture, of being unable to do anything else than to think, of being unable to think of anything else. Waiting for a verdict, which never came. Sometimes one prays to get the worst possible news, just in order not to have to wait any longer.


It came to me as a great surprise how gradually I grew more and more pessimistic, accepting the unfavourable verdict in advance, in case such is issued. It came to me as even a greater surprise how comforting that felt. How unreasonable and senseless it is to plunge in a prophecy of defeat while being as never optimistic about victory! But the greatest surprise is for me the fact, that now, when the verdict is inevitably going to come, I feel somehow at peace, the feelings connected with the infernal waiting have faded, and what remains is just a relatively faint feeling of anxiety. Faint, but still important enough to shade all the other sources of anxiety brought by the, undoubtfully uncertain, circumstances.


Autor: Hasenhasser o 17:50 0 komentarze
Mission started

I was throwing away old tickets. It’s something I would normally never do; there was quite an important sentimental reason for me keeping then. But today I’m not doing anything normal. I’m throwing away my past and starting with a clear account (something I was always longing and waiting for).


The Tickets... they were so many. A whole love story written in tickets. And now came the long awaited moment of the last ticket. Is the story going to end?


I took all I have, all my belongings that are dear to me and put them in a rucksack and a suitcase. It's time to leave. I have no idea where life is going to throw me, but I know there's no return. It might be difficult to understand, but it feels immensely recomforting.


Suicide mission started!



Archiwum bloga
▼ 2009 (2)
▼ lipiec (2)
Meek acceptance of what is going to come vs. hope
Mission started
O mnie
Hasenhasser
Wyświetl mój pełny profil






- kurz bevor ich im Elsässer-Buch die Stelle über die Rucksackbomber in London lese


- parallel zu meiner angekündigten Potsdam-Forderung zusammen mit Lascana, angekündigt von Herrn Z.


- parallel auf meinem Bildschirm im Standard - Artikel "Marie" Schwerpunkt: Factoring Her mit der Marie 16. September 2009, 17:00Die ersten Jahre sind für Unternehmen eine Bewährungsprobe. Viele haben an der Unzuverlässigkeit ihrer Schuldner oder aber auch am Fehlen eines adäquaten Debitorenmanagements zu knabbern.
Jungunternehmen und das liebe Geld: Von Schuldnern, falschen Adressen und Liquiditätslöchern,

In den Kommentaren (u.a. "Tante Herbert" und "Blueeye") und in der Werbung jede Menge Raiffeisen-Hinweise









.

Dienstag, 8. September 2009

.








Heute morgen wurde ich von Herrn Z. angerufen, man stehe vor dem Otto-Shop und sehe dort einen gut funktionierenden Qualitäts-Staubsauger. Ah ja. Und was sollte uns diese Meldung sagen? Vielleicht etwas tiefgehend Metaphysisches im Sinne von: Saug' mal wieder? Nun, ich kochte stattdessen Kaffee und schenkte dieser kleinen Episode keine weitere Aufmerksamkeit. Zwei Stunden später rief mich der Otto-Inkasso-Dienst an, der - mit Recht - eine Zahlung anmahnte für einen billigst produzierten, hässlichen BH ihrer Hausmarke Lascana, den ich wegen schöner Bildchen bestellt und dann als alte Schlampe vergessen hatte, innerhalb von 14 Tagen zurückzuschicken. Ich mache viele Fehler. Aber warum war mal wieder Kollege Zufall im Dienst? Der, der lügt, tarnt und triggert, sich so gerne lustig macht über andere? Kollege Zufall war wieder im Dienst und ich mal wieder außer mir vor Wut nicht nur über die zahlreichen, zur Schau getragenen Zufälle der letzten Jahre. So viele Fragen. Und noch mehr Lügen. Lügen. Lügen.





Dann kam der handfeste Teil. Auge um Auge - Zahn um Zahn. Ich dachte immer, das alttestamentarische Bibel-Zitat hätte eben nicht die Bedeutung einer bedingungslosen Rache. Ich wurde als durchgeknalltes Bambi beschimpft. Das Wort "Faschismus" würde ich missbrauchen und mich als Opfer darstellen. Man fahre mich jetzt zur Staatsanwaltschaft, dort könne ich dann ja erzählen. Ich gehöre zwangseingewiesen.
Wahrscheinlich rede und schreibe ich zuviel. Vor einiger Zeit wurde ich als unbrauchbar bezeichnet, da ich genau das tue, nämlich zuviel reden. Oder Bücher schreibe wie "Generation Blogger", das unter dem Motto stand: Just do it!
Viele machen den Mund auf. Viele schweigen. Ich schweige nicht im Gegensatz zu mancher geführten Frau mit etwas undemokratischer Sozialisation und ohne politologische Schulung an einer deutschen Universität. Oder der einen oder anderen willigen, und nicht immer billigen Kriegsnutte, die medial gehypt und versorgt wird mit Material, das man von mir erspitzelt hat. Ich habe schon immer zuviel geredet. Nicht nur über Antisemiten. Sondern auch in meinen Seminaren über die Methoden von autoritären Psychogruppen. Solchen Gruppen, die ein wenig geheim geführt werden und sich breit machen mit allen Mitteln. Auch in Deutschland. Gruppen mit Geschäftsinteressen, die immer interessiert sind an einer guten Idee.
Nun, natürlich bin selbst schuld, wenn ich mich auf solche Felder wage. Ich, die durchgeknallte Co-Autorin des ersten deutsch-sprachigen Buch über Blogs. Ich, die zwangseingewiesen gehört. Und die natürlich jetzt genau in diesem Moment unbedingt den psychologischen Newsletter im E-mail-Account braucht mit dem Büchertipp: Frank Farrelly, Einführung in die provokative Therapie.
Von den Teilnehmern meiner Seminare bin ich einiges gewohnt. Ganz so schnell lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen, selbst wenn draußen vor dem Fenster die Übungsgranaten Musik machen und drinnen im Raum die martialisch anmutenden Mannen in Kampfmontur auf ihren Stühlen mit der Argumentation im Seminar das eine oder andere Probleme haben. Nein, so leicht bringt man(n) mich - meistens - nicht aus der Ruhe. Mich, eine Rothaarige mit Dickschädel und geerbter großer Nase. Nach den Erlebnissen der letzten Jahre allerdings ist meine Haut dünner geworden. Und so wurde es hier heute leicht handgreiflich und sehr laut. Gut, wer will schon gerne wissen, dass er nicht nur ein gehirngewaschener Mitläufer ist. Unverschämt, diese Behauptungen. Null Beweise. Nichts. Ein Faschist? Niemals würde man assistieren bei so etwas Infamem wie Judenmord. Diese Vergleiche von mir seien unfaßbar. Ja, so ist es wohl. Verrückt sind immer die anderen. Oder selbst schuld. Oder haben Fehler gemacht.
Ich habe zahlreiche Fehler gemacht in meinem Leben. Manchmal auch die falschen Worte gewählt vor lauter Wut. Ich will weiterhin wissen: Wer ist verantwortlich für dieses Schmierentheater? Und weshalb er ganz plötzlich in meiner Schminktasche nach Wanzen suchte, weiß ich auch nicht.





Es gibt viele Wege, HelferIn eines totalitären Systems zu werden. Ein totalitäres System entwickelt sich in vielen kleinen Schritten und baut auf vielen willigen HelferInnen auf, die Schritt für Schritt Teil dieses Unrechts werden, wie wieder einmal vor Augen geführt wurde durch die gestrige Dokumentation zur Rolle der Wehrmacht. Natürlich will keiner HelferIn gewesen sein. Erst recht nicht in einem faschistischen Vernichtungssystem. Heute haben wir natürlich keinerlei Ansätze zum Totalitarismus. Heute dienen alle der Demokratie. Und alle, die dagegen etwas sagen, gar Mittel und Methoden des immer größer werdenden Unrechts beschreiben, sind verrückt. Selber schuld. Und gehören bewacht. Interessant, dass laut Fernsehdokumentation die Herren vor den furchtbaren Bildern schweigen, beim Thema "Bekämpfung von Partisanen" aber sofort wieder wach werden. Juden störten das System. Waren Vaterlandsvernichter. Das hatte man den Herren in ihren Kursen schließlich so gesagt. Und die willigen Herren waren danach gemeinsam zur Tat geschritten. Aber das war damals. So etwas passiert nie wieder. Heute sieht keiner alarmierende Zeichen der Anfänge eines wirtschaftsfaschistischen Systems. Der Kleinbürger übt sich natürlich nicht im Überwachen gegen alle, die anders denken als er.






Die Fronten in diesem bitterernsten Spiel sind mir immer noch nicht ganz klar. Es ist mir nicht klar, wer da nun gerade bei wem die automatischen Ohren offen hat. Es ist schwierig, weil mit Absicht sehr unübersichtlich. Und natürlich werden möglichst keine juristisch verwertbaren Beweise produziert. Einst Gesagtes geleugnet.
Die Zahlung des immer noch ausstehenden Honorars für erspitzelte Ideen und Inspirationen seit unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" wurde wieder einmal höhnisch verlacht, und ein weiteres "Chiffre: Morgaine in Blogland" wird neue Episoden auf die Bühne bringen können, vor allem, was die Versuche betrifft, nicht führungswillige BloggerInnnen mit fast allen Mitteln zum Schweigen zu bringen. Herr.liche Zeiten! So glauben es zumindest manche. Zeiten voller Zufälle. Zeiten, in denen manche Menschen mit Tieren im Zoo verwechselt werden. Gestern abend in der Kneipe waren ein paar Herren an der Theke in der Ehrenfelder Stammkneipe anwesend, die den kurz vorher im Gespräch angekündigten Besuch offenbar im gemeinsamen kollektiven Bewusstseinsfeld hatten, ließen sie es sich doch nicht nehmen, das Wort "Netcologne" und "Götz" mindestens 10 Mal so laut fallenzulassen, bis auch mir endlich wieder deutlich war, was wir vorher besprochen hatten. Leider hatte ich das Foto-Handy nicht dabei, denn soviel männlicher Mut muß schließlich mit einem Bild belohnt werden.









.

Montag, 14. Dezember 2009

.








Alfatex in den Köln-Arkaden hat Walkloden in verschiedenen Farben, 100 Prozent reine Wolle, ab 19 Euro. Mir gefallen die Farben Brombeere und Aubergine. Bei den Schnittmustern suche ich auch unter: Fantasy, Gothic, Science Fiction, Larp. Zum Beispiel bei Kostümkram. Und hier ist Püppi, die Anziehpuppe. Bin mal wieder be.geist-ert. Ich sehe Burda, England. Und Natron. Update: Hallo Stuttgart. ... du mich auch! Und das hat jetzt nichts mit Alfatex, Kostümkram und der Einleitung dieses Beitrags zu tun. Aber mein Live Traffic Feed meldet sich gerade. Kein Wunder, bei dem, was ich da wieder rein durch Zufall sehe und mir doch arg bekannt vorkommt. So ein kreativer Kriegsnutten-Tank ist schon was Feines. Informatik und Mode-Studium aus der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern, ein wenig Mode und Fetisch aus der Solinger Schneiderei oder so, die Trend-Ideen dazu gibt's wie immer gratis, ein wenig esoterisches Heidentum im Honigtopf. Ein wenig Web-Design. Und. Und flugs basteln wir auch daraus etwas Nettes. Und wo ist noch gleich das Erotik-Angebot? Schade eigentlich, dass auch das wird ein Satz mit X. Oder auch: Wo Energie reingeht, geht auch Energie wieder raus. Geeignete Interessenten an Abbau und eigenem Aufbau finden sich genug. Genügend Interessenten auch für die Arbeit der Economic Hit Men. Oder Women. Update: Ja, natürlich. Auch OTTO. Ist einfach zu schön, dieses Tiroler Angebot. Wieviel wurde mittlerweile im Netzwerk verdient? Ich nehme dann das Tageshonorar. Seit. Bis Mittwoch, den 16.12.09, 24.00 Uhr. In bar. Ein wirklich besonders gutes Datum. Wie mancher weiß. Und was mir eventuell auch Anregung geben wird für andere Netzwerke, die sicher ebenfalls solide internationale Dienstleistungen anbieten. Püppi war übrigens mein mittlerweile bekannter Spitzname als Kind. Und möchte vielleicht noch mal jemand im alten Blog "Lilith L" ein paar Gedanken lesen über Mode und Kollektive Wegkreuzungen? Oder etwas lesen über Lascana, den extra beworbenen Dessous-Katalog der Firma Otto und Post mit kleinen Erpressungen aus Potsdam? So ein 24/7-Monitoring hat schon seine Vorteile. Das wissen andere auch.









.

Freitag, 11. September 2009

.









Off-Topic
Arbeitsstichworte für Blog-Beitrag










Weiße Schafe. Graue Schafe. Gelbe Schafe (Miau). Große Schafe. Blöde Schafe. (Wuff). Schwarze Schafe. Schlaue Schafe. Schafe halten hinter'm Haus? Nee, das ist jetzt nicht das Thema..









Reihenfolge heute abend auf meinem Bildschirm. 3 Artikel untereinander in der Süddeutschen:


- Artikel "Mission Impossible" (in unnachahmlicher Anspielung an Mr Tom Cruise und das überall agierende und frei floatierende Wirtschaftsunternehmen aus den USA. War früher mein allerschönstes Seminarthema: Psycho-Gruppen und wie werde ich reich und berühmt. Vielleicht, indem ich als Scientologe nicht der CIA beitrete? *g*)

- Artikel El-Masri, Rätsel Attacke Neu-Ulmer Bürgermeister
Khaled el-Masri, traumatisiertes CIA-Entführungsopfer, hat den Neu-Ulmer Oberbürgermeister verprügelt. Seine Motive sind unklar.

- Artikel Renault-Crash
Erpressung oder Renn-Intrige?



dazu:


Hier heute bei mir angekommen: schriftliche Forderung Otto-Lascana, siehe Blogeintrag, gleichzeitig mit alter, abgetretener Forderung Renault aus Potsdam Brandenburg. Siehe Datum? erste Blog-Erwähnung "Zufall" Forderung aus Potsdam, gleiche Straße, Mit Namen des Inkasso-Unternehmens veröffentlichen! Beim letzten Mal war nach Ankündigung der Namensnennung Warnung im Feedreader angekommen.


Stichworte traumatisierter El-Masri, und (scheinheilige SZ) aus Trigger-Hausen, Neu-Ulm, Da muss irgendwo ein Nest sein: Kuckuck, kommen die etwa nicht alle aus der Ukraine? Homegrown Terror, Terror selbstgebacken, wie mache ich einen Terroristen? Bisschen Wut-Virus verteilen reicht da nicht. ;-) Habe hier die Gebrauchsanleitung schon des öfteren erwähnt. ;-) So ein speziell Behandelter hat ja immer die Möglichkeit, sich kreativ zu organisieren. Hat Golda Meir auch gemacht. Sehr wirkungsvoll.

Spiegelfechter

Elsässer Buch „Terrorziel Europa“ dazu:

Fast jede der erwähnten Terrorattacken lässt sich auf zwei europaweit agierende Strukturen zurückführen. Zum einen auf das Londoner Terrornetz rund um die Finsbury Moschee, das im zweiten Kapitel vorgestellt wird; zum anderen auf eine süddeutsche Zelle, die sich zunächst in Freiburg herausgebildet hat und sich von dort nach Ulm/Neu-Ulm verlagerte. Darüber informiert das dritte Kapitel. Während es zum ersten Täterkreis in Großbritannien – allerdings nicht in Deutschland – bereits einige Studien gibt, wird der zweite Kontaktring in diesem Buch erstmals in seiner ganzen Tragweite enthüllt.









.