Dienstag, 2. Februar 2010

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Das Foto links im Bild zeigt eine Übung, die bei verschiedenen Coaching-Anbietern durchgeführt wird, in der die TeilnehmerInnen sich gegenseitig aus nächster Nähe in die Augen sehen und lernen sollen, dem Blick des anderen standzuhalten, sich nicht ein-schüchtern zu lassen vom Blickkontakt. Wer als erster den Blick abwendet, hat verloren. Und wer nach diesem Training in Zukunft in der Straßenbahn einen schiefen Blick auf seine Füße erhält, fängt auch nicht mehr an, unruhig zu zappeln. Wenn er oder sie das denn bis dahin getan hat.
Wer also beispielsweise von zu Hause aus nicht gelernt hat, dem anderen in die Augen zu sehen, wird in diesen Trainings einige gute Hinweise erhalten, die er und sie anfangs erfolgreich anwenden kann. Jede und jeder wird dort abgeholt, wo man gerade steht. Das ist der sogenannte niedrigschwellige Einstieg. Jeder von uns hat Stärken und Schwächen. Wer möchte das nicht ändern? Viele von uns versuchen, offen zu sein für Neues, nehmen Ideen, Tipps und Ratschläge an. Wir freuen uns, andere kennenzulernen. Dem anderen in die Augen zu blicken, heißt allerdings auch, ihn so wahrzunehmen, wie er ist, ihn zu achten, zu respektieren, ihn nicht zu benutzen und zu belügen für eigene Zwecke oder die der Gruppe. Viele Menschen haben ein gutes Gespür, wenn sie jemandem begegnen, dessen innere Haltung von der äußeren Handlung abweicht. Wenn jemand sie also eigentlich gar nicht wahrnimmt, obwohl er sie anblickt. Sie bemerken, und sei es als ein irgendwie Unwohlsein, wenn jemand sie manipulieren will. Da kann man noch so viel versuchen, sich dem anderen durch Ähnlichkeitsmethoden anzupassen. Wer etwas mehr Gespür hat und/oder trainiert ist, bemerkt auch, ob jemand Vorinformationen hat über sein Gegenüber und diese bewusst oder unbewusst in die Kommunikation einfließen.
Inwieweit der Mensch mit einer Maschine vergleichbar ist, die nahezu unbegrenzt programmiert werden kann? Jede und jeder freut sich über Zugehörigkeit zu einer Familie, einer Gruppe. Freiheit und Verantwortung: Was ist eine reife Persönlichkeit und wie wird man zu dieser? Was ist eine autoritäre Persönlichkeitsstruktur?
Inwieweit sind die Grenzen fließend zwischen der im Text genannten weltweit tätigen Organisation mit eigenem Geheimdienst und anderen Diensten, die die Aufgabe haben, auch im Ausland tätig zu sein zur Wirtschaftsförderung, Wirtschaftssicherung und Ausschaltung von Konkurrenz und Kritikern? Welche Märkte sind interessant und könnten bearbeitet und übernommen werden? Was sind Vorfeldorganisationen? Wer ist besonders offen und empfänglich für neue Ideen? Wer bekämpft wen mit welchen Mitteln und wer versucht die Fäden in der Hand zu halten? Und was ist Aufklärung? Gibt es Aufklärung, die in Wirklichkeit Werbung ist? Wer klärt über wen auf? Und warum?










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