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Samstag, 16. Mai 2009

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Kurzer Stadtbummel. Es gibt viel zu tun für die ISLA und deren demokratische AnhängerInnen. Geheim aber ohne eigene Ideen? Und deswegen zapft man seit Jahren intuitiv begabte und trainierte Frauen an, ohne zu bezahlen? Haben wir das nicht immer mal wieder in der Geschichte? Ideen und Wissen abziehen, und die Wissenden selber versuchen zu vernichten? Gerade Frauen wissen, was ich meine. Manche Firma ist eben ohne das Wissen anderer zu wenig kreativ. Dem kann abgeholfen werden. Es fehlt der eine oder andere leuchtend bunte Anstrich. Bunt soll es werden. Schön bunt. Hexenbunt.






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Dienstag, 1. Januar 2019




































Wolves - Eine Pinnwand mit mehreren Usern. Danke für die aktuellen Vorschläge bei Pinterest. Ich habe das jetzt nur etwas umgestaltet.





23 : 19 Uhr. Beleidigt? Und nun die Nummer? "Morgen, alle schon wach". Und ein fauchender kleiner Kater. Ähh, Verzeihung, es ist natürlich ein Wolf. Jedenfalls vom Gesicht her gesehen. Gatekeeper: Da ist wieder einer ... Alles, was nicht schnee-weiß ist, sondern gelb oder braun oder sonst irgendwie bunt, muss zu blöd für die Technik sein. Hach ja ... Habt Ihr noch ein paar Pillen? Und den Adapter für die Xbox haben heute die ... Tata ... Chinesen?





P.S. Siehe dazu dann auch die Szene am Hauptbahnhof. Wie heute beschrieben. Wer genau soll aufwachen?



































Sonntag, 29. Mai 2016


























Und dann war da am Wochenende noch der relativ bunt gemischte Gewerbe-Markt. Mit einem Verkaufsstand von Renault. Das weiße, wirklich sehr sauber aussehende Fahrzeug K - AB war arg umlagert, und die Groupies amüsierten sich ein wenig ob des Packs, was da des Weges kam. Ich habe mir dann den Blumenstand genau gegenüber angesehen. Da hatte sich ein Händler mit einigem Grünzeug und jeder Menge künstlicher Kokos-Palmen mit kleinen Nüssen aufgestellt. Wer aus der Gegend kommt, kennt sicher den Begriff der Bergheimer Palme? Tja ...





























Freitag, 24. August 2012


















Überlebensangst und Futter-Neid. Das kann ich gut verstehen. Hörspiele sind halt auch heitere Stücke vom Residenten-Kampf um den Futtertopf der anderen. Wie? Das hat jetzt jemand gemerkt? Huch. Dabei braucht Ihr doch nicht schon wieder ein neues Haus. Ihr habt doch den Glaspalast, erbaut aus alter Tradition mit den Mitteln des Pascha-Paradieses. Insbesondere Köln hat da eine hochinteressante Geschichte. Wie? Das soll aber bitte niemand bemerken? Das ist ein ganz grosses Geheimnis? So eines wie die Tatsache, dass die Öhrchen unserer Pascha-Paradiesler bunt angemalt werden und den Ladies den Weg leuchten? Nix wie weg vom Hasenclub, Ladies. Oder von getarnten Hexenhäusern mit Anwerbe-Automatik.
Und gegen kreativen Stillstand ohne Inspiration aus dem Leben der anderen hilft vielleicht ein doof dienender Hase. Der Huren-Heiligen-Komplex kann sich ja das nächste intime Plätzchen im neuen Playboy-Club im Rheinauhaufen anmieten. Dort wird wenigstens noch gnädig geschwiegen. Ganz im Gegensatz zur "Generation Blogger". Demnächst mit eigenem Ort.





















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Donnerstag, 13. Mai 2010

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Blog-Beitrag vom 16. März 2010: Anarchisten sind schlau und Spiessbürger sind blöde? Von wegen! Kein Raum mehr für den Mittelstand? Handwerk und Gewerbe mit vollkommen überhöhten Mieten in die Pleite getrieben? Wie wäre es mit: Auf Grünstreifen zwischen mehrspurigen Strassen Kohlköpfe und Möhren pflanzen? Auf Abrissgebieten Kartoffeln oder Tomaten in alten Autoreifen gedeihen lassen? Vor den Firmen von Grundstücksspekulanten Veilchen und Maiglöckchen verteilen? Mancher Gewerbetreibende in Köln pflanzt schon seit Jahren Blumen und Bäume vor sein Geschäft und wird dabei sicher auch vom Ordnungsamt unterstützt, selbst wenn der Blumentopf mal aus Versehen ein paar Zentimeter zu weit links auf dem Bürgersteig steht. Auch diese Organisation auf ihren schicken Motorrädern mit dem deutschen Adler auf der Jacke ist dem Allgemeinwohl verpflichtet, wie ich hier in meinem Blog bemerkte, als es um die Verkaufszeiten der Trödelhändler ging, die zwar in einigen Städten am frühen Morgen aufbauen müssen, aber erst ab 11.00 Uhr unter Androhung eines Ordnungsgeldes verkaufen dürfen. Eine gewisse Organisation, Struktur und Sicherheit für die Bürger ist immer hilfreich. Und wir alle sind in unseren Handlungen auch dem Allgemeinwohl verpflichtet, haben aber natürlich genauso das Recht auf eigene Entscheidungen. Wie ich nicht nur beim Aldi-Einkauf bemerke, wenn die Dame mit dem deutschen Adler und dem Motorrad-Helm schräg rechts vor mir an der Kasse die ganze Zeit an dem DVD-Stand mit dem Werbefoto vom Film über die Teufelshure und die Heilige wühlt. Eben das alte Thema. Manche Frau mag rote Haare. Genau wie mancher Mann. Und manche eben nicht. Betrachtet man die Bilder, so fällt auf, dass Maria Magdalena beispielsweise, die Apostelin, die zur Prostituierten umgedeutet wurde, immer rote Haare trägt. Was sich in einigen Köpfen bis heute niederschlägt. Jede und jeder hat natürlich das Recht auf eigenen Geschmack. Und auf eine Intimsphäre. Daher mache ich persönlich auch nur ganz selten Fotos von Fremden, die veröffentlicht werden. Das Blogger-Netz wächst. Und es wird wieder bunt in Köln. Lust auf Kräuter, Blumen und Gärten? Guerilla Gardening – Ein botanisches Manifest.












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Sonntag, 11. Oktober 2020

Noch einmal:

Ich möchte nicht nur das Buch von Jill Hammer gerne im Original lesen. Jewish Book of Days. Hier ist der Link mit URL. -  https://rabbijillhammer.com/books/the-jewish-book-of-days - Ich habe mir schon diverse Inspirationen bei ihr zum eigenen Recherchieren in den Quellen geholt, der Blickwinkel sti dann manchmal ein anderer, doch das ist eben auch wissenschaftlicher Umgang mit Quell - Material. Natürlich werden auch ihre Texte auf sehr unterschiedlichen Seiten vereinnahmt, und auch die Preis - Angaben an meinem Screen sind teilweise sehr erstaunlich. Das Institut ist genauso bunt besucht. Beim Anklicken der Seite soeben wiederholt Druck Schulter links? Dazu diverse Schallspielchen?

Mittwoch, 18. August 2010

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Habe gerade den Artikel im Kölner Stadtanzeiger über die geplante Bildungslandschaft im Klingelpützpark im Wert von 75 Millionen Euro gelesen. Am 14. September ist Stichtag? Nun, Zeit genug für ein wenig bunte Aktion gegen im Kern eher Farbloses, das manchmal nur bunt und so schön reformerisch erscheint.
Ausgesprochen schade, dass die Grundschule Gereonswall im Klingelpützpark, auf der es meiner Tochter damals wieder sehr gut ging, als sie wechselte von der anderen Schule, nun geschlossen werden soll und damit nicht Teil des 75-Millionen-Euros-Projekt wird. Diese Grundschule war keine reformpädagogische Schule im Gegensatz zur anderen Schule, die in das Bildungsprojekt aufgenommen wird. Eine Schule im neuen 75-Millionen-Projekt, die offiziell übrigens immer noch katholische Grundschule mit reformpädagogischem Titel ist. Aber wie wir wissen, gibt es überall verbindende Linien. Mal mit, mal ohne Farbe. Und manchmal gibt es auch Informationen im Internet.
Die Grundschule am Gereonswall, welche geschlossen wird, hatte einen sehr hohen Ausländeranteil mit Kindern aus bildungsfernen Schichten, das Leistungsniveau jedoch war dank des jetzt pensionierten Schulleiters Toni Lhotak wesentlich höher als das der anderen Schule mit weniger ausländischen Eltern, welche sich über die Schwelle gewagt und leider am ersten Elternabend professionell überfordert wurden, der Stoff des Matheunterrichts der Grundschule Gereonswall reichte noch weit bis in die 5. Klasse des Gymnasiums hinein. LeserInnen des Blogs werden sich vielleicht erinnern, aber ich erwähne hier trotzdem noch mal die Aussage einer Grundschullehrerin, die ich Jahre später traf und ebenfalls in einem Freinet-Arbeitkreis sitzt, dass man sich die ganze Zeit dort frage, was da eigentlich an dieser Grundschule für eine Freinet-Pädagogik unterrichtet werde. Man verstehe das alles irgendwie nicht. Nicht?
Das im Artikel erwähnte Hansagymnasium liegt ebenfalls am Park und ist auch Teil des Bauprojekts. Dieses Gymnasium wollte meine Tochter nach ihrer Grundschulzeit nicht aufnehmen trotz eines sehr guten Zeugnisses und obwohl eigentlich die Pflicht zur Aufnahme bestanden hätte, weil sie in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt. Aber ich verstehe natürlich, dass es mit Müttern, die nicht nur gut informierte Politologinnen mit Fachgebiet sind, gewisse Unverein-barkeiten gibt, die sehr deutlich an dieser Schule zutage getreten waren und die Schule sicher über einen kurzen Informationsweg im Netzwerk verfügt.
Und dann war da vor ein paar Monaten noch die irgendwie gar nicht so freundliche Sozialpädagogin aus dem sozialpädagogischen Zentrum im Klingelpützpark, die mich lieber stehenließ, als meine Fragen zum Fest im Klingelpützpark weiter zu beantworten. Andere Eltern waren gekommen. Und neu zu bearbeitendes Frischfleisch, das man anlächelt, ist eben wichtiger als informierte Eltern. Das sozialpädagogische Zentrum im Klingelpützpark fast direkt vor meiner Tür ist ebenfalls Teil des Projekts. Es war die Dame, die auf der Bühne beim Fest neben dem ein wenig triggertigernden grünen - grünen? - Bürgermeister auf der Bühne stand, ein paar Worte ins Mikro sprach und mir gegenüber aber so tat, als wisse sie gar nicht mehr genau, ob sie da auf der Bühne gestanden hatte oder nicht.
Das Hansagymnasium hat vor kurzem Gespräche mit einer Frau aus der Ukraine geführt, die eventuell Informatik und Mathe unterrichten könnte? Ich bin sicher, dass viele Eltern Interesse an mehr Informationen haben werden. Aber die Dame wird in die Ukraine zurückkehren. Es wird hier auf Dauer nämlich zum Glück wirklich immer bunter werden. Nicht wahr, Herr triggertigernder und schriftführender Wahlhelfer mit 24-7-Service und Computer-kenntnissen? Diese Dame nennt Sie ja auch deswegen "Chef".






Update:


Hoppla! Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger ist von hier aus nicht mehr erreichbar? Gut, dass gerade noch ein Fenster im Browser geöffnet ist. Ich kopiere gerade mal den Artikel und nehme ihn selbstverständlich heraus, sobald die Seite wieder erreichbar ist.





Update:



00:47 Uhr. Artikel da. Bleibt in der Datenbank des Blogs, falls Webseite wieder nicht erreichbar.






Nachtrag 01:28 Uhr



Spontan fiel mir soeben die Frage ein, ob die Leidenschaft von Eltern für Western-Reiten eigentlich ein Hinderungsgrund sein kann, dem kurz vor dem Abitur stehenden Sohn dieses zu ermöglichen? Nein, das war wahrscheinlich nicht der Grund. Nicht wahr?















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Freitag, 24. Juli 2015

















So. Klartext. Denn es ist doch ziemlich bunt an meinem Bildschirm. Und mancher Artikel bemerkenswert. Ich bin mir sicher, wenn die Abteilung Psychologische Spielchen beim SPIEGEL sich Mühe gibt, kann man das Niveau auch noch etwas mehr senken. Da ist von zu später Abtreibung die Rede. Oder vom Schwängern im Auftrag. Sex und Schwangerschaft sind offenbar Themen, bei denen es immer heiss hergeht. Hin und wieder hatte ich das Thema auch. Hier ein Link. Und noch einer auf einen uralten Beitrag. Das Bild mit dem Glasdildo habe ich damals gemacht.




Update: Genau. Und jetzt ganz schnell ein paar Artikel nachgeschoben. Einer über ein rechtsextremes Schauspiel. Einer über die Kandidatin Hillary Clinton. Einer




















Montag, 23. März 2009

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Fromms: Wie die "evangelische Reichsschundkampfstelle" einmal half, das Reich zu säubern. Danach war es dann sehr sauber. Und totenstill. Daher soll es jetzt lieber laut und bunt bleiben. Deswegen helfen Hexen nicht nur von falschen Vorstellungen heilen. Solchen zum Beispiel, die entstehen, wenn man von sich auf andere schließt. Oder besser gesagt: Wenn man meint, Frau arbeite mit den gleichen Mitteln und Methoden wie Mann. Siehe: So superverfolgt und supergeheim. Es geht auch ganz anders:



Ladies, Spielzeit!



































Catmasutra








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Montag, 17. Oktober 2022

Gestaltung (technischer) Räume

... auch aufgrund der veränderten technischen Grundlagen! Und auf zur nächsten Nachtschicht! Gut, dass die kindliche Regression genau dann anruft. Sie wollten wen genau sehr symbolisch an die Leine legen und was genau damit andeuten? Ja sicher doch! Die Sicherheitsstufe wie immer zum Test freigeschaltet. Kehren Sie doch bitte weiter Ihr Innerstes nach außen! "Siegburg"? Dürfen wir dazu dann noch den nächsten Fernseher reichen? In der Tat bedarf es da dann der Betreuung durch Kooperierende Dienste! Den folgenden! "Siegburg"! 







Update. Ein kurzer Einschub. Um 19 : 57 Uhr ein weiteres Szenario mit ausgesprochen aversiven Reaktionen im Rahmen kooperierender Sicherheitsfirmen, dazu die Fernlenkung aufgesetzt, wiederholt Check Puls. Das Haustechnikprotokoll und das Material am Dienst-Tablet mit Youtube-Video Sicherheitsfirmen als Material mit dabei, keine näheren Angaben, bitte! Nur ungefähre Angaben: Standfestigkeit in Frage stellen welcher Einheiten? "Nee" was bitte? Thema "Technische Räume" am Screen. Außerdem: Beleidigte Reaktionen auf gesperrte Hochsicherheitsbereiche für unsere Gefährder zum Test. Das Ding vorhin im Stream reagiert auch auf Gabi mit Gegrinse und einer weiteren Fernlenkung im Stellvertreter-Szenario, dazu das Haustechnikprotokoll. In der Tat: Das demokratische Verständnis eine luntegelegten Scheisshaufen! Unglaublich! KMU-Strukturen mit dabei! Was sonst! Gut. Weitere. 







Ich zitiere daher noch einmal diesen Satz und empfehle dazu -  nein, nicht die Inhalte der NATO-Seminare der Test- und Projektleitung, 20 : 31 Uhr, Text automatisch blau markiert beim Wort "NATO-Seminare ..." - sondern das Googeln auf dem eigenen Rechner. Und nicht nur das wohl doch eher humorlose und bildungsferne Phishing und parasitäre Gespiele auf diesem Dienstrechner: "Internationale Werte-Gemeinschaft" in Kooperation mit Jüdischer Weltverschwörung! Mit vielen verschiedenen Betreuungsangeboten für luntegelegte Kindergärten kindlicher Regression! Wollten Sie auch wieder? Brian? Bringst du uns bitte mehr? Berichte Bingo im Kindergarten? Klein-Bärbel möchte was genau erklären? Dürfen wir dazu den Bunt-Stift reichen?






Zitatende. Bärbel beleidigt aus "Siegburg"? So so ... ! Muss ich mehr dazu sagen?

Sonntag, 19. Oktober 2014

















Und noch ein Werbe-Spot. Dieses Mal legt Lidl los, wie ich gerade auf den Seiten von SPIEGEL online gesehen habe. Ab Montag lautet das Motto in der insgesamt gesehen doch sehr interessanten Motto-Sammlung:"Unsere kleine Kinder-Farm". Es zeigt, dass die Sehnsucht nach Vielfalt und unabhängigen mittelständischen Agrar-Kulturen, die eine Zeit lang dafür gesorgt hatten, dass das Leben in vielen Gegenden der Erde relativ bunt blieb, nun wirklich einem kindlichen Gemüte entsprungen sein muss. Vor allem aber zeigt Lidl, dass Kinder offenbar auch guten Geschmack haben. Wenn sie denn die Früchte einer ästhetischen Bildung geniessen dürfen. Wer ist bei Lidl zuständig für die Ausstattung der Innenräume? Und wann erscheint das nächste Bilderbuch über die bunte Vielfalt der Jahreszeiten, matriarchale Kulturgeschichte, Hexen, Drachen und andere fiese Frauen?





















Freitag, 14. Oktober 2011

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Ich bedanke mich - auf meine Weise - für das mir von allen Beteiligten entgegengebrachte Vertrauen. By the way: Für Interessierte biete ich zum Blättern in entsprechenden Büchern das sogenannte "Münchhausenstellvertreter-Syndrom" an. Allerdings nicht in der ursprünglichen Fassung, sondern in etwas übertragener Form. So, und nun empfehle ich weiter den intensiven und innigen Blick auf Occupy Cologne-Köln bei Facebook. Eine individuelle und kreative Kopie des Arabischen Frühlings ist immer gut. Findet sicher auch Anonymous und Co.






Update:
Link funktioniert von hier aus nicht.




Update:


Interessant, was attac da wieder treibt. Hörte vorhin am Telefon, dass sie versuchen, ganz vorne zu marschieren. Und ein KStA-Eintrag bei Facebook: "Also in der Kölner Südstadt blockiert eine attac.de Demo gerade Verkehr und KVB". Jetzt müsste dann auch noch die AG Israelkritik zur Klärung aller (Wirtschafts-) Probleme vor Ort auftauchen.





Update:



Weiterhin Probleme bei Facebbook. Es ist nun eine ganz bunte Gesellschaft am Chlodwigplatz, wie man mir gerade sagte.





Update:


Alles bunt und entspannt. Und die sichtbare Polizei rückt gerade ab.





Update:


Bingo!















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Sonntag, 25. Oktober 2009

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Notstand? Welcher Notstand? Über die Frage des Warum, über Melkkühe und Goldesel. Danke für den Tipp. Tolle Taktik aus den trüben Tümpeln. Und so ein schöner Science Fiction. Wir schütten ein paar Viren aus. Huppps. Aus Versehen ist da doch leider die Virenbox im Zug undicht geworden. Und dann jammern wir über die doofe Demokratie so lange, bis alle glauben, dass der Faschismus jetzt ganz offiziell Einzug gehalten hat ins Haus. Tolle Staatsstreich-Idee. Ich geh' gerade noch mal blättern in der Literatur. Die anderen können dann ja solange weiter von hinten anschieben und ein-sammeln im eher weniger bunt Braunen. Später überlege ich mir dann noch, wie man einen Honigtopf mit treuen trojanischen Bienen versorgen kann. Nur noch eine Frage: Was ist NSPD-51?









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Freitag, 10. August 2012


















Das Viertel am Eigelstein in Köln - Äußerst betriebsam, liebenswürdig. Und bunt. Zum Beispiel ein Geschäft mit Brautkleidern. Oder "Kruzifixe, Gebetsteppiche, Heiligenbildchen, Deko-Elefanten, Ritterfiguren, Lampenschirme – um nur ein bisschen zu nennen. „Gothicarts“, so steht es über dem Schaufenster, erfasst dieses Sammelsurium jedenfalls kaum. Eine Welt aus Gold, Seide, Strass und Kitsch.
Ich komme aus Istanbul“, betont Suha Ardanic, der gern von den schönen Dingen um sich herum schwärmt. Aus Asien, Afrika und Europa bezieht er Waren, die das gesamte Spektrum von kunstvoll bis kitschig abdecken. Er scheint zu allem eine ganz besondere Beziehung zu haben, sogar zum Duft der Räucherstäbchen und zur dezenten Hintergrundmusik in seinem Laden. Ein gefühlvoller Sopran, begleitet von Harfenklängen – keltisch angehaucht. „Das ist Loreena McKennitt, hat sie nicht eine wunderbare Stimme?“, fragt er und lächelt dabei verzückt. „Das höre ich schon die ganze Woche.“"





















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Donnerstag, 13. September 2018































Das soll also ein Arbeitsblatt des Klett Verlag Stuttgart sein? Wundern würden wir uns alle da sicher nicht. Denkt man beispielsweise an das Thema der Wasserversorgung in den palästinensischen Gebieten in Zusammenarbeit mit dem Staat Israel. Kleine luntegelegte Monster legen? Die, und nun zitiere ich das Arbeitsblatt des Schulverlages, das Luca hierhin mitbrachte, leider hatten wir ihn heute trotz Ankündigung nicht gemeinsam von der Schule abgeholt, die also 39 Affen einkreisen sollen mit dem Bleistift? Und darunter wieviele Schlangen bunt anmalen? Das ist ja ein interessantes Arbeitsblatt in diesem himmelblauem Schnellhefter. Diese bilinguale Schule habe ich noch nie von innen gesehen, vergangenen Donnerstag hatte ich im Auto gewartet, als Helen in die Schule ging, um etwas zu erledigen, nächsten Donnerstag werden wir es aber wohl schaffen, Luca gemeinsam von der Schule in seinem Klassenraum abzuholen, um danach dann wie angekündigt auch auf den Bio-Markt zu fahren, wo wir dann wieder unseren so geliebten Räucher-Käse, den sogenannten Fumella, holen werden.







Nach Auskunft verschiedener Marktleute kommen immer wieder Gruppen von Kindergärten und Schulen auf den Wochen-Markt, die begleitenden Erzieher und Lehrer sind allerdings recht unterschiedlich motiviert. Lernen mit allen Sinnen? Ja, dazu gehört auch Riechen und Schmecken. Sonst wird das frühzeitig schon ein Plastik-Kind ohne Empfinden und Geschmack. Leider gibt es da schon zu viele. Nein, nur Holz braucht es natürlich nicht zu sein, das Konzept des Edu-Tainment von Lego beispielsweise finde ich großartig, aber Plastik um Lebensmittel wie Käse finde ich dann doch sehr störend. Zur Frage des Preises: Es gibt genug Quellen, um Lego gebraucht zu kaufen. Und die Familie oder Freunde legen bestimmt auch gerne zusammen für sinnvolles Spielen. Lernen möglichst mit allen Sinnen auch mit Lego: Die motorisierte Duplo-Bahn für seine kleine Schwester hat er alleine aufgebaut und die App installiert, die den Zug steuert, da habe ich dann noch was von ihm gelernt. Ich bin gespannt, wie diese App im Laufe des Jahres noch erweitert wird, damit die Kinder dann selber programmieren können, wie bei Klemmbausteinlyrik angekündigt.







Nach dem Eisenbahn-Bau dann etwas gemeinsam kochen? Das Rezept für die Bratwürstchen nach meinem Lieblings-Koch Nigel Slater hat er mir vorgelesen mit seinen 7 Jahren, gemeinsam werden wir uns in den nächsten Tagen den Film mit der Autobiografie von Nigel Slater ansehen, er hat auch mit 7 Jahren angefangen zu kochen. Ja. Die Bildung von Herz, Hirn und Verstand ist ein guter alter humanistischer Grundsatz. Da greife ich dann später auch gerne selber zum Pinsel und male mit Luca zum Beispiel hier die Wände in der Wohnung an.
Und wem nun in der kurzen und knappen Aufzählung die angeblich so pädagogischen Kinderspiele fehlen, der hat richtig gesehen. Wir spielen hier keine sinnlosen und zeitfressenden, angeblich so sehr pädagogischen Beschäftigungs-Spielchen auf Papier. (Medien-) Pädagogik für Kinder kann mehr. Und muss mehr, will sie denn Kinder wirklich fördern und fordern.
































Sonntag, 13. September 2009

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Wenn sie das richtig verstanden hat, dann hat die eine Firma die andere gewarnt, ihr etwas in die Schuhe zu schieben, weil man nämlich durchaus etwas bemerkt habe und das dann eventuell auch so bunt ins Bild bringen könne. Noch jemand Kokosnüsse?









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Freitag, 11. Januar 2008

Dort

Nachdem "Generation Blogger" erschien und wir in den Strudel der schönen neuen Blogwelt gerieten, wurden die Einträge immer kürzer, gerieten meine Kommentare in anderen Blogs viel zu oft zum Hahnen- und Hähnchenkampf auf offener Bühne. Ich sprang über jedes Stöckchen. Hoch. Noch höher. Am höchsten. Doch schließlich blieb nichts mehr von meiner jahrelangen Lust an der Wahl der Worte. Es gab keinen Freitagskommentar mehr. Nichts schien mich mehr bewegen zu können, meine eigenen Worte zu wählen. Oder doch: Hin und wieder schaffte es noch der eine oder andere Provokateur. Schaffte es die Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. Nein, das ist natürlich Blödsinn! Schaffte es die Wut in meinem Bauch, wieder neue, wohl klingende Waffen zu finden. Doch irgendwann wollte ich auch das nicht mehr. Und schwieg. Zitierte lieber andere. Fotografierte manchmal willige Objekte, wohl wissend, dass nach den Phasen der Traurigkeit, der Depression, die Manie nur kurze kreative Phasen verschafft.
Und nun? Ich vermute, dass ich wohl nie in den heiteren Himmel der Gelassenheit aufgenommen werde, so sehr ich mir diesen Zustand auch wünsche. Manchmal. Immer öfter. Doch damit kann ich gut leben. Meistens. Damit leben, dass es dort, wo ich stehe, nicht jeden Tag so schön bunt und hell ist. Dass auf meiner Stirn nicht das Wort "Kochen", "Kunst" oder "Kultur" geschrieben steht. Und dass meine Muse mich nicht immer dann küsst, wenn ich sie so dringend brauche.

Donnerstag, 16. Juni 2016



























Basilikum, Petersilie. Wenn mich nicht alles täuscht, auch Bockshornklee. Ich meine, einen dezidierten Warnhinweis im Gewürz-Buch des indischen Professors mit Forschungs-Institut in Texas gelesen zu haben, bin aber jetzt zu faul zum Recherchieren. Alles mit abtreibender Wirkung. Das nur als Tipp für weitere Bilder bei Pinterest. Noch mehr Bilder von Mermaid Crown und Co? Sehr süss. Auch der sehr helle Hintergrund mit sehr dunklem V-Rucksack auf den stimmungsvollen Bildern ist nun wirklich nix Neues. Der Pandabären-Look mit besonders Blond. Bei 1:51 habe ich dann schließlich gestoppt. Und das nächste Mal dann wieder Limettensaft im Cocktail? 20 mg mehr? E-Mail-Verkehr ist eben manchmal aufschlussreich. Der 13. war es. In der Tat. “Period” als Losung war es. Ganz genau. Und auch das Riesen-Baby mit der Tüte weißer Champignons in der einen Hand und Tomaten in der anderen im Supermarkt am Wochenende hatte da offenbar entsprechende Gelüste. Wie wäre es denn wieder mit ein paar roten Radieschen? Oder hat es mit dem Eisameln auf dem Sozius dann doch nicht ganz so gut geklappt? Es heißt übrigens in diesem leicht rassistischen Lied 10 kleine Negerlein. Und nicht 43. Aber da ergeben sich ja in diesen Zeiten ganz neue Gelegenheiten.







Die von mir heute spontan bevorzugte Koriander-Chili-Paste mit dem dekorativen Basilikum werde ich selbstverständlich auch geniessen. Nein, die Schale musste wirklich nicht voll werden. Danke der Nachfrage. Das reichte schon. Und nun sehen wir weiter, wer da alles mit der 3 versucht, Fische zu fangen. Gelle, die Granden vom OSA? Alles weitere dann unter anderem bei Steven Hassan - Freedom of Mind. Mindcontrol und Co. Die Exit-Strategie.
Wenn mich nicht alles täuscht, hatten wir heute übrigens aufgrund der Videos des von Elite-Einheiten umstellten Busses der Russen, sicher auch ganz gut trainiert, und mit lilafarbenen Sonnenblenden und orangenen Klarsicht-Tüten auf dem PC, schon einige interessante Konstellationen am Eigelstein. Es sah zeitweise ganz nach einer dringend therapierbaren Russophobie aus. Auch Bulgarien schien mir nicht so sehr willkommen. Und noch ein paar andere Länder. Ganz wie in den Zeiten den Kalten Krieges eben. Gladio lässt grüssen. Sind wir hier nicht in Deutschland? Nun, strategische Überlegungen zum Aufbau einer starken EU-Armee sind eben nicht unbedingt überall willkommen. Nicht wahr, die Damen und Herren in Frankreich? Goldig, diese Analysen. Richtig goldig. Reinlich. Die Argumentation und das Auftreten sehr glatt bis perfekt gebügelt. Teilweise schick anzusehen mit halber schwarzer Hosenlänge und kleinen Kanten an den Seiten. Dazu dann der perfekt trainierte Arsch. Leider nicht unbedingt passend zu unperfekten Hosenanzügen. Beispielsweise. Aufgabe: Definiere Pack! http://sptnkne.ws/b3ZQ Siehe ausserdem die beiden Beiträge unten. Und was ein Sündenbock-Syndrom ist, wissen hoffentlich auch alle LeserInnen.







P.S. Es spukt hier im Haus. Eigentlich ist das aber doch mein Part. Um 00:28 Uhr fällt irgendwo was um. Oh, ich höre gerade, es geht weiter? Na ja. Kann ich gut verstehen. Ein Moment der Entladung genervter Seelen. Denn morgen wird hier weiter gebohrt und gehämmert.
Der tumblr-Account zeigte mir vor einigen Minuten einen Halb-Kreis-Swinger. Oder heißt es Schwinger? Einen baumelnden Ohrring in echt brasilianischer Optik. Und dazu dann der Pferdeschwanz mit zwei maisfarbenen Haargummis. Aufgabe: Definiere Abfickautomat! Nichts Neues. Das dürfte daher eine leichte Übung sein. Genau wie das Führen von Fäden. Nicht wahr, Simon Adrian? Simon war der, der massenmedial gehypt sich gerne undercover in eher linken Zirkeln bewegte. Manche besonnen bis liberal. Und daher des öfteren unbeliebt. Und manche doch sehr luntegelegt. In gewissen Kreisen daher ausgesprochen beliebt für Aufgaben aller Art. Aber auch so ein Simon Adrian stellt eben hin und wieder fest, dass die Welt doch bisweilen bunt gemischt ist. Und manche seine Arbeitsweise mit teilweise doch merkwürdigen ideologischen Scheuklappen nun gar nicht gut finden. Die sexuelle Orientierung ist da nur eine Komponente. Ja, es stimmt. Ein bisschen Bi schadet nie. Aber nun noch eine Frage an die Technik: Die ballistische Umlaufbahn von Geschossen aller Art errechnet sich aus welchen Faktoren? Ich persönlich kenne mich mit solchen Sachen nämlich nicht aus. Dafür gibt es dann die Aufgabenteilung.







Nachtrag: Und demnächst will ich deutlichere Gesichter sehen, die ins Blog gestellt werden. So viel Freude an Firma Pferdeschwanz und Co. will schließlich auch mit anderen geteilt werden. Es muss ja nicht gleich eine Abbildung einer Ganzkörper-Plastik sein.





























Samstag, 20. September 2008

Im Gleichschritt

'Hunderte schunkeln zu kölschen Schlagern, auf den Stufen vor der Domplatte singt ein Chor der "Vereinigung schwul-lesbischer Chöre".' Demnächst auch in der neuen Kölner Moschee und in einer iranischen Partnerstadt? Ins Gleichschritt-Horn posaunt gerade auch der Kölner Stadtanzeiger mit "Köln hat sich gewehrt". Wie wäre es stattdessen gewesen mit: Köln hat sich seines Images als Stadt der bunt gelebten Toleranz würdig erwiesen und nicht den Eindruck einer gelenkten Demokratur hinterlassen? Das war ein wirklich wundervoller Werbefilm! Für die Bürgerbewegung Pro-Köln.


Ladies, macht jetzt bitte keine Fehler! Wer sich Sorgen über die Ausbreitung fundamental patriarchaler Religionen mit den dienenden Hilfswissenschaften wie Teilen der Psychologie macht, in denen ein verheerendes Frauenbild gepredigt und ein autoritäres Familienbild in die Gebete und Therapien gemalt wird, kann die Energien zum Beispiel in die Stärkung der spirituellen Göttinnen-Bewegung in ihren vielen religiösen und psychologischen Formen oder in eine der paganistischen Initiativen stecken. Und die paar U-Boote, rechte und linke zerstörungswütige Hasen- und Frauenhasser haben wir - einmal gut geschult - schnell enttarnt und rausgeworfen.


Keinen freundlichen Gruss an die Vorleger für die Bush-Bomber!