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Donnerstag, 6. August 2009

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“Wenn diese Anschuldigungen war sind, dann ist Blackwater ein kriminelles Unternehmen gewesen, welches die Steuerzahler betrogen und unschuldige Zivilisten ermordet hat .. Blackwater ist sich selbst ein Gesetz, sowohl international wie innerstaatlich. Die Frage ist, wieso sie unter Straffreiheit operiert haben. Zusätzlich zu Blackwater sollten wir deren Förderer in der vorherigen Administration befragen, wer diese Organisation finanziert und beschäftigt hat. Blackwater würde nicht existieren ohne bundesstaatliche Patronage; diese Anschuldigungen sollten sorgfältig untersucht werden.”





20. April 2009. "Abtauchen und sich unsichtbar machen – so lautet offenbar das neue Motto des Söldnerkonzerns Blackwater Worldwide. Der Militärdienstleister wird umstrukturiert, ändert seinen Namen und der Gründer, Eric Prince, zieht sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Gary Jackson, der Präsident des Konzerns geht in Rente.




Aus Ryder wurde Twix, aus Blackwater wird Xe. Der umstrittene Söldnerkonzern Blackwater ist umstrukturiert und umbenannt worden. Was in der Welt der Schokoriegel von einer massiven Werbekampagne begleitet wurde, bekommt in der Welt der Söldnerfirmen eher unfreiwillig Schlagzeilen. Eric Prince, Gründer und Chef des Söldnerkonzerns EP Investment alias Blackwater, scheint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Das Geschäftsumfeld für private Militärdienstleister wird ungemütlicher. Zu den Beratern Barak Obamas zählt David Singer, ein früher Kritiker der US-Söldnerfirmen. Hillary Clinton, die Außenministerin, lancierte in der letzten Legislaturperiode einen Gesetzentwurf zur Kontrolle von Söldnerfirmen. Und Obama selbst wurde wenige Wochen nach seinem Amtantritt aktiv. Per Erlass wies er im März alle Bundesministerien und Behörden an, die Vergabe von Verträgen über staatliche Kernaufgaben an Privatfirmen deutlich einzuschränken und laufende Verträge zu überprüfen. Unter Obamas Vorgänger, George W. Bush, war ein Multi-Milliarden Markt für private Militärdienstleister entstanden, auf dem Verträge oft ohne Wettbewerb und auf Kostenerstattungsbasis vergeben wurden, sodass selbst gestandene Rechnungsprüfer in Resignation und Kündigung getrieben wurden. In einer wenig beachteten Rede hatte Obama erklärt seine Regierung stehe vor einer „klaren Alternative“. Sie könne wählen „zwischen Investitionen, die darauf zielen, die Sicherheit des amerikanischen Volkes zu erhalten“ und „Investitionen die darauf zielen, Auftragnehmer aus dem Verteidigungsbereich reich zu machen“.








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Donnerstag, 19. November 2009

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The Spy Who Billed Me:
"Not Blackwater, but Xe, as in Xena Warrior Princess"



Eine Headline, auch zitiert im Zusammenhang mit den Blog-Beiträgen der letzten Tage und der Aufklärung der Frage, wie, wann und wo eine professionelle Traumatisierung von Frauen stattfand und stattfindet, um sie als Terroristinnen/Kämpferinnen zu benutzen.



"A former professor and Fulbright fellow, Dr. Hillhouse earned her Ph.D. in political science at the University of Michigan. Her latest novel, OUTSOURCED (Forge Books) is about the turf wars between the Pentagon and the CIA and the privatization of national security.
Dr. Hillhouse is an expert on national security outsourcing. Her controversial work has twice elicited a formal response by the Office of the Director of National Intelligence--the only times that office has ever publicly responded to the writings of a private citizen."




'“Es gibt keine Kontrolle. Sie sind ein unabhängiger Konzern der freiberuflich Spionagedienste anbietet. Sie sind Agenten zum Mieten,” so Hillhouse damals über den Blackwater-Geheimdienst “Total Intel”. Es sei daran erinnert: seit 2007 wurden auch und gerade in Deutschland systematisch die noch vorhandenen Schutzmechanismen für die Bürger durch Staat und Konzerne eingerissen, nie gab es irgendeine Konsequenz bei Datenraub oder Inlandsspionage, weder durch die Justiz, noch durch das Parlament und natürlich nicht durch die Bundesregierung. Auch die Presse reagierte lange überhaupt nicht auf das Thema. Dazu kommt, dass “Total Intel”-Chef Black (offiziell bis 2002 in der CIA) ausgerechnet Leiter des CIA-Entführungsprogramms war, welches wie sich nun herausstellte ab 2003 in Frankfurt organisiert wurde. Von 2002-2004 sass Black im US-Aussenministerium (12), zuständig ausgerechnet dafür, die “Zusammenarbeit mit ausländischen Regierungen bei der Terrorismus-Bekämpfung zu verbessern.”
2005 wurde Cofer Black dann Vizevorsitzender bei Blackwater. Noch 2004 hatte er dem Kongress berichtet, man habe 3.400 “ausgeschaltet” oder “gefangen genommen”, während heute nun offiziell behauptet wird, dass Blackwater-CIA-Programm habe zu keiner einzigen gezielten Tötung oder Gefangennahme eines “Terrorverdächtigen” geführt.
Wie Scahill in “The Nation” weiter berichtet, ging eine ganze Reihe ehemaliger hochrangiger CIA-Leute zu Total Intel, darunter Robert Richer (von 1999 to 2004 Chef der CIA-Abteilung für den Nahen Osten und Südasien) und Enrique “Ric” Prado (24 Jahre bei der CIA, ehemaliger leitender Offizier im Operationsdirektorat, Angehöriger der paramilitärischen Einheiten für Spezielle Operationen).
Blackwater “arbeitet” (mittlerweile unter dem Namen “Xe”) bis heute in den Kriegsgebieten Irak und Afghanistan.
Am 12.August hatte die “New York Times” (13) in einem ebenfalls aufsehenerregenden Artikel Aussagen des ab 2004 dritthöchsten CIA-Beamten Kyle Foggo veröffentlicht. Dieser sagte aus, dass er ab dem Jahre 2003 auf Befehl zweier hochrangiger CIA-Leute als damaliger regionaler CIA-Chef in Frankfurt a.M. das Geheimprogramm der CIA für spezielle Lager, Gefängnisse, Entführungen und Verhöre weltweit organisiert hatte – direkt aus Deutschland heraus.'






Anmerkung: Auch Großbritannien übt natürlich das Übernehmen. Genügend Hinweise dazu stehen hier im Blog. Aufgrund des im Text erwähnten lukrativen Drogenhandels sei nun noch einmal hingewiesen auf einen ISLA-Eintrag vom Oktober, der von der Legalisierung des Marktes für medizinischen Hanf in den USA berichtet. Neben der Aufdeckung diverser Spitzel- und Datenskandale in den letzten Monaten, entstanden auch durch kenntnisreiche Veröffentlichungen in zahlreichen Blogs, wird es mich persönlich als Autorin von "Generation Blogger" sehr freuen, trotz diverser Nebelbomben-Aktionen meinen eigenen Fall aufgeklärt zu sehen. Inklusive der Zahlung damit verbundener offener Rechnungen! Kurz eingefügt als Hinweis auf Methoden sei hier ein etwas historisch anmutender Text. Eine Übertragung auf aktuelle Verhältnisse überlasse ich jeder und jedem einzelnen, die Mittel und Methode habe ich zahlreich beschrieben. Zitat aus dem manchmal etwas professionell und damit absichtlich rechtslastigen Profiblog "Mein Parteibuch": "Operation Mockingbird war eine ausgedehnte - ebenso geheime wie illegale - Geheimdienstoperation der CIA zur Steuerung, Unterwanderung und Kontrolle einflussreicher Massenmedien in den USA und im Ausland. Die Existenz der Operation ist 1976 im Zuge der Untersuchungen des Church Committees eingestanden worden. Die Operation Mockingbird gehört zu den 2007 freigegebenen sogenannten "Familienjuwelen der CIA". Alex Constantine schrieb im Jahr 2000, dass die CIA im Rahmen der Operation Mockingbird in den 50er Jahren etwa 3000 für Propaganda zuständige bezahlte Agenten in den Massenmedien eingesetzt hatte.[1] Der Vorsitzende des Church Committes, Frank Church, schätzte 1976 die Kosten der Operation Mockingbird auf etwa 265 Millionen US-Dollar jährlich[2]."




Ich möchte ungerne als trainierte Magierin und als paranoid und querulatorisch eingestufte "Spinnerin", die nach Ansicht eines aus rumänischer Oberschicht und nach Deutschland geflohenen Arztes eventuell unter Stimmungsschwankungen aufgrund beginnender Wechseljahresbeschwerden leidet (Ich spinne die Fäden in der Tat, auch wenn ich noch oft an das Baby denke ... !) sowie inniger Leserin des Buches "Bekenntnisse eines Economic Hit Men" die Energien dreifach zurücksenden, so wie das böse Hexen ja bekanntlich tun! Gerne daher noch einmal nicht nur für die ärztlich und ein wenig psychologisch tätige Dame aus Düsseldorf, die ebenfalls sehr professionell versucht hat, mir ein Image anzuhängen, ein kleiner Hinweis aus der Methodenkiste: "Um zu verhindern, dass die neue Aufklärungsbewegung davon abgehalten wird ihr Potential zu entfalten, ist es unumgänglich sich mit den propagandistischen und manipulativen Methoden auseinanderzusetzen, die dazu benutzt werden können. Sowohl das Herabsetzen der Glaubwürdigkeit als auch das Fördern extremistischer Positionen senken die Akzeptanz und die Ausbreitung von Ideen in der Gesellschaft und unterminieren somit den Aufbau einer breiten Bewegung bzw. eines Aktions-bündnisses mit anderen natürlichen Bündnispartnern und Gruppen." Ohne Quellenangabe, weil natürlich sofort alles übernommen wird, die aber jede selber herausfinden kann. Wir haben uns verstanden? Ferner wieder einmal der Hinweis, dass es auch in Israel sehr unterschiedlich wirken wollende Kräfte gibt. Ich mag es einfach nicht, wenn man permanent versucht, mit (medialen) Sprengsätzen Menschen auseinander zu treiben. Kommunikation kann grenz-überschreitend sein genauso wie die Sympathie für gemeinsame Ideen.






"In den USA, wo Californien 1996 der Vorreiter bei der Legalisierung von Medical Marihuana war - einem Modell, dem mittlerweile mehr als ein Dutzend Bundes-staaten gefolgt sind - wurde diese Lega-lisierung jetzt auch auf Bundesebene vollzogen. Unter dem Bush-Regime hatte das Verbot zu bizarren Auseinander-setzungen mit der Drogenverfolgungs-bheörde DEA und der Bundespolizei FBI geführt, deren Razzien etwa in den Hanf-apotheken in San Francsico vom dortigen Polizeichef mit dem Hinweis gekontert wurden, dass nunmehr die Stadtpolizei das von Krebs,- und Aids-Patienten dringend benötigte Medikament anliefern würde."









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Samstag, 12. Dezember 2009

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"Ein Zusammenspiel mit Blackwaters und den Rosenholz Brigaden der DDR ist längst kein Geheimnis mehr". "die von der CIA geleitete Einheit ?Joint Special Operations Command? (JSOC) sei zum großen Teil mit Blackwater-Personal besetzt Blablabla was für eine miserable Recherche". "Das Scientology-Hauptquartier ist nicht in BLACKWATER, sondern in CLEARWATER ...".





Update:



Zum Kommentator mit Namen "Treadstone becomes Blackbriar", der zumindest an meinem Bildschirm erscheint. Ganz genau das: Treadstone Assassins. Mein nächtliches Stichwort an den anonymen SMS-Partner dazu: Die Suicide-Army und ihre Täter-Introjekte. Worauf mir mein anonymer SMS-Partner schrieb, nein, er sei von der "California-Dream-Boy-Pro-Herta-Müller-Society". Worauf ich antwortete, dass sei dasselbe. Menschen mit Täter-Introjekten, gerichtet gegen sich selbst und andere. Sei es bei Selbstmord-Attentätern, die sich entweder bereits am Rand des Lebens befinden. Oder die man mit diversen Mitteln versucht, an den Rand des Lebens zu treiben, damit sie zu Selbstmord-Attentätern, zu männlichen und weiblichen Prostituierten oder sonstigen brauchbaren Dienstleistern für diverse Dinge werden. Was bedeutet "lamoryant"?
Update: Kommentar "12.12.2009, 20:58 Uhr USA-sind-Schein-Großmacht sagt: Wer kontrolliert die Amerikaner? Die Israelis. Arial Sharon hat einmal gesagt: They are in our pocket!"
Dieser Kommentar erschien gestern während meiner nächtlichen SMS-Dialoge unter dem Stichwort "Wohnraumüberwachung Telepathie" als Link in meinem Live Traffic Feed auf das Blog politikglobal.blogspot.com mit dem Bild eines zerfetzten Beines eines palästinensischen Kindes und einem Blog-Beitrag mit "They are in our pocket". Der Beitrag war einer der elendsten und übelsten antisemitischen Beiträge, die ich je gelesen habe und erinnert mich allzu sehr an die Taktik der Wirtschaftsfaschisten der Weimarer Zeit, Menschen aufeinanderzuhetzen und alle gemeinsam einen Sündenbock vernichten zu lassen, während die Faschisten nahezu ungestört ihren Kriegsgeschäften nachgingen.
Bereits am 28.11.09 war ich durch einen Link "Next Blog" im Live Traffic Feed auf dieses Blog aufmerksam gemacht worden, das einen Hinweis auf einen Server im Russland enthielt. Was als Ortsangabe allerdings nach meiner Ansicht keine Rolle spielt.









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Donnerstag, 20. August 2009

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"Die Tatsache, dass der Geheimdienst Außenstehende für dieses Programm verpflichtet habe, sei ein Hauptgrund für CIA-Direktor Leon Panetta gewesen, den Kongress bereits im Juni bei einer Dringlichkeitssitzung davon zu unterrichten, dass Einzelheiten des Programms von seiner Behörde über Jahre zurückgehalten worden seien, berichtete die Zeitung weiter. Es sei jedoch nicht klar, ob die Blackwater-Mitarbeiter auch an der Tötung von Terroristen beteiligt werden oder lediglich beratende und überwachende Funktionen übernehmen sollten. Die CIA habe die Verträge dabei auch nicht mit Blackwater, sondern direkt mit den Mitarbeitern der Firma geschlossen. Unter der Regierung von Präsident George W. Bush waren von den Geheimdiensten vermehrt Aufgaben an private Firmen vergeben worden, darunter beispielsweise auch die Befragung von Gefangenen."









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Montag, 30. Januar 2012

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Sehr schön. So vorbildlich. Das ist also einer der Anführer des Arabischen Frühlings? Aber was machen dann demnächst die Taliban in Katar? Benehmen sich diese Herren der Schöpfung dort so schrecklich, dass freiwillig alle anfangen, Frauen endlich gut zu behandeln? Das hat ja schon in vielen Ländern total gut geklappt. In Afghanistan trug man einmal modisch kurze Miniröcke, es gab Mädchenschulen und gut ausgebildete Akademikerinnen. Bis dann die Herren luntegelegte und gut ausgebildete Pascha-Krieger sich selbstständig machten. Doch. Ganz tolle Taktik: Massenmord. Plattmachen. Zerstören. Verwüsten. Und aufbauen. Lassen. Aber von wem nur? Und Blackwater heißt jetzt Xe? Pardon Academi? Und was sendet Al-Dschasira heute abend?


















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Dienstag, 23. November 2010

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Statt reißerischer Hetzartikel und personellen Begehrlichkeiten diverser Dienste hätte ich lieber begleitende Fachkommentare zur Fachschlichtung gelesen, diesem wichtigen neuen Prototyp für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung in der Demokratie. Aber solch eine öffentliche Fachschlichtung passt vielleicht nicht ganz in das Konzept des Herrschaftswissens, welches exklusiv von Massenmedien transportiert wird? Wie entstehen denn die genannten Bedrohungsszenarien, wie entsteht (religiöser) Fundamentalismus? Und könnte es sein, dass auch mit Absicht international gezündelt wird? Von wem?
Ich bin mir sicher, dass große Teile von Polizei und Bundeswehr sich nicht mehr so gerne mißbrauchen lassen für eine Lobbypolitik, die leider auch auf Erpressung und dem Willen zur finanziellen Bereicherung mancher PolitikerInnen beruht.
Jede und jeder begreift allerdings auch anhand des Artikels, dass das lukrative Zusammenspiel von Diensten und Massenmedien, die eine Multimilliarden-Industrie sind, welche mit Großkonzernen in enger Verbindung stehen, durch neu entstehende Vielfalt und Transparenz, durch mehr Demokratie, für manche sehr bedrohlich wirkt.
Ich hörte übrigens gestern, dass in Köln-Mülheim viele Zigeuner aus Rumänien angekommen sind. Leute, wie wäre es, wenn Ihr mal den Hahnwald besucht? Das ist das Viertel, in dem die Quote der Rechtsaußen-Wähler so hoch war. Ich gehe davon aus, dass sie sogar noch höher war. Der Zusammenhang zwischen Wohlstandsbesorgten und rechten Parteien ist nicht nur Politologen bekannt.
Lasst Euch nicht durch die privaten Sicherheitsdienstleister dort abschrecken. Man begreift vielleicht langsam auch in diesen deutschen Stadtvierteln mit Wagenburgcharakter, dass asoziales Wirtschaften auf Kosten der Allgemeinheit auf Dauer die eigene Bewegungsfreiheit etwas einschränkt.








Update:





Artikel: MAD vor dem Aus? Kommentator: "Na ja, vielleicht können wir uns bei den Amis ja noch ein paar Ideen holen oder gleich Verträge mit Blackwater schließen - nur für den Fall, dass die BW nicht so will ..."




Kommentator zu einem anderen Artikel: "Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß die allermeisten Polizeibeamten diese ständigen, schon seit Jahren andauernden, ultranervigen Ping-Pong-Kampagnen, die stets nur noch unter gewaltsam beanspruchten Labels wie "die Polizei muß...", "die Polizei braucht...", "die Bundeswehr soll...", auch nur im Mindesten ansprechend finden. Vielen Bürgern dürfte es nach meinem Dafürhalten ähnlich gehen. Ohne Polizei funktioniert unsere Gesellschaft nicht, und ohne freie Bürger, die auch wirklich ohne größere Mühe das
plausible Gefühl haben können, per se ihr Leben ohne die paramilitärischen Ambitionen irgendwelcher Ordnungspolitiker ungehindert gestalten zu können, funktioniert die Gesellschaft eben auch nicht.
Nachtrag: Wer und was sollen denn die " Freikorps Schünemann " sein? Sind das die Truppen, die den deutschen Spießbürger für blöd halten? Sind das die, die glauben, der sogenannte Spießbürger finde den aktuellen Terroralarm-Terror passend zu NATO-Gipfel und Innenministerkonferenz nicht mehr als merkwürdig? Sind das die, die dem sogenannten Spießbürger nicht zutrauen, die Wirkung luntegelegter religiöser Fundamentalisten zwar zu sehen und darüber wütend zu sein, die Ursachen dafür aber nicht aus dem Blick zu lassen? Freikorps? Was sagen denn die Führer der Truppen verschiedener Fundamentalisten zur Verleihung des Silbernen Awards an die Türkei für ihren Pavillon auf der Expo Shanghai 2010, die ein Abbild war der ersten bekannten Siedlung des Neolithikums? Ein Abbild der anatolischen Stadt Catalhüyük, dem weltweiten Mekka der Matriarchatsforschung? Hoffentlich aber doch nicht dieses: So viel Gemeinsames und gleichzeitig so viel verschieden Farbiges, so viel Hoffnung auf eine weltweite soziale Marktwirtschaft war noch nie. Daher die Bomben-Stimmung!



















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Freitag, 25. März 2016
























Und dann hören wir jetzt bestimmt auch wieder was über die privatisierte Kriegs-Armada des schwer evangelikal angehauchten Blackwater-Xe-USW-Gründers Erik Werbitte, der es mit ISIS und anderen Drachen aber doch ganz bestimmt auch in Libyen unter den Anfeuerungsrufen der neuerdings arg goldigen französischen Kriegsjubler aufnehmen wird. Na, ganz sicher doch. Denn so eine Privatisierung von Krieg ist erstens total lukrativ und zweitens ungemein praktisch, entfällt damit doch (fast) jede demokratische Kontrolle.


























Dienstag, 14. Februar 2023

Guckuck. Cookie!

Bei der folgenden Suche nach dem Original gleich auf einem PDF-Dokument gelandet, das sich selbstverständlich sofort öffnete. Gut: "herzlich willkommen auf unserem dienstrechner! und nun die nächsten gäste! gruss, g". Darf ich mich jetzt weiter amüsieren? Blackwater beispielsweise heißt heute wie? Und soll ich dann jetzt zur Abwechslung das russische FBI suchen? Und gibt es da einen Unterschied? Ich frage für einen Freund.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

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"Eindeutig verweigern kann ein Arbeitsloser danach eine Bewerbung nur in einem Bordell oder in einem Nachtclub. Dahin, so die Behörde, würden Leistungsempfänger "nicht zur Bewerbung aufgefordert". Wird die Stelle dagegen von einem Unternehmen wie Blackwater, einer Abmahnkanzlei oder der NPD angeboten, dann müssen sich Arbeitslose möglicherweise auch dann bewerben, wenn die Beschäftigung die oben aufgeführten Nachteile mit sich bringen würde."

Siehe dazu diverse ISLA-Beiträge, wie Warrior Princesses traumatisiert, trainiert, geformt und geführt werden.








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Sonntag, 20. September 2009

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"Sieben ehemalige Chefs des US-Geheimdienstes CIA wollen keine Untersuchungen wegen Folter und brutaler Verhörmethoden. Sie forderten Präsident Barack Obama auf, dafür zu sorgen, dass entsprechende Ermittlungen der Justiz gegen CIA-Agenten gestoppt werden. Solche Untersuchungen würde eine effektive Arbeit des Dienstes behindern." Ach, übrigens: "der ex-chef der CIA heisst Cofer Black, jetzt der Vice Präsident bei Xe, wohl eher bekannt unter dem alten Namen Blackwater International".








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Donnerstag, 10. März 2011

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"Mit dem Großen Zapfenstreich werden traditionell die aus dem Amt scheidenden Bundeskanzler, Bundespräsidenten und Verteidigungsminister geehrt. So auch Karl-Theodor zu Guttenberg, der nach Plagiatsvorwürfen seine Doktorarbeit betreffend zurück getreten ist. Die Zeremonie findet um 18:30 Uhr auf dem Paradeplatz des Bendlerblocks in Berlin statt." Gespielt werden soll angeblich "Smoke on the Water".





"Am 4. Dezember 1971 waren Deep Purple in Montreux, um ein neues Album mit einem mobilen Tonstudio, das sie von den Rolling Stones gemietet hatten, aufzunehmen. Sie bezogen Quartier in einem Gebäude, das zum Casino von Montreux (das gambling house, auf das der Text sich bezieht) gehörte. An diesem Abend gaben Frank Zappa und The Mothers of Invention ein Konzert im Casino, während dessen ein Feuer ausbrach. Angeblich hatte ein Schweizer Fan mit einer Signalpistole an die Decke des Konzertsaals („some stupid with a flare gun“ heißt es im Text) geschossen. Der gesamte Gebäudekomplex mitsamt dem Equipment der Mothers wurde zerstört. Der „Funky Claude“, der im Lied erwähnt wird, ist Claude Nobs, der Direktor des Montreux Jazz Festivals, der den Besuchern half, sich vor dem Feuer zu retten („Funky Claude was running in and out/Pulling kids out the ground“).[1] Der Titel des Songs bezieht sich auf den Rauch, der sich über dem Genfer See ausbreitete."






Die Umgestaltung der Bundeswehr zu einer international einsetzbaren Söldnerarmee mit Milliardenaufträgen wie bei Blackwater geht jetzt weiter?















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Donnerstag, 10. April 2008

Die Nebel teilen

Blackwater, Microsoft. Zum Beispiel. Begleitet und beraten. Das ist Politik. Und gute Politik macht, wer trotz allem die eigenen Werte nicht vollständig verwandeln lässt. Ich habe keine allzu große Wahl als Politiker, der wirklich gewählt werden will. Nur als Nichtpolitiker kann ich versuchen, die eigenen Utopien konsequent zu leben. Ich gehe einfach keine Kompromisse ein. Fast keine. Ich nehme mir stattdessen die Freiheit. Webe Visionen, gerne auch mit der Folge, als Spinnerin bezeichnet zu bemerken. Lassen sich damit jedoch Netze knüpfen, habe ich bald nicht nur Visionen, sondern auch Begegnungen der etwas anderen Art. Begegnungen beispielsweise mit ambivalent Eingestellten. Sie kommen vorbei. Natürlich nie ganz ohne Tricks, Trigger, Tarnung und Technik. Statt Tricks könnte man es auch Lüge nennen. Zum Beispiel. Spätestens dann solltest du lernen, die Nebel zu teilen.

Sonntag, 22. November 2009

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Zwei Erkenntnisse des Tages. Lamoryant ist offenbar auch ein Schimpfwort für links-liberal. Und manche Täter, die leider "Die Unfähigkeit zu trauern" besitzen, wollen die Folgen ihres eigenen Handelns nicht erkennen. Dagegen gibt es wirksame Mittel.
Gelenkter Terrorismus unter falscher Flagge hat immer furchtbare Folgen. Wenn auch manchmal solche, die nicht beabsichtigt waren. Blackwater und die Nachfolge-Organisation Xe arbeitet auch wieder erfolgreich unter dem Kreuz. Dieses Mal werden noch mehr Warrior Princesses geworben. So, und wer all die Informationen über Gladio, Verdeckte Kriegsführung, gelenkten Terrorismus und paramilitärische wirtschaftsfaschistische Dienstleister hier im Blog noch im Kopf hat, wird diesen Text sicher zwischen den Zeilen lesen können. Nur ein Beispiel: "Die beiden letzten Mordanschläge, verübt am Bankvorstand Alfred Herrhausen 1989 und Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder 1991, sind Reaktionen auf den Mauerfall." Ja, in der Tat!








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Freitag, 28. Januar 2011

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"Und um das Ding auch noch abzurunden, verzichtete der Staat sogar auf die Lohnsteuer der deutschen Besatzungsmitglieder und erlaubte es den Reedern dieses Geld ohne Umwege über die Staatskasse direkt einzustecken. Die deutschen Crewmitglieder zahlten praktisch Lohnsteuer an ihren Arbeitgeber. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Das alles sind Zustände die so ungeheuerlich sind, dass das niemand glaubt. Zustände wie in Liberia oder Panama oder sonst wo in der Karibik.
Wir haben uns die Karibik ins Land geholt und sind so selbst eine Bananenrepublik geworden. Aber ohne die wunderbaren Strände und ohne die Sonne der Karibik!
Die deutschen Seeleute haben längst eine Art von „Globalisierung“ hinter sich, wie sie allen Deutschen blüht – und sie haben das als Berufsstand nicht überlebt! Die Reeder vom alten Stiel aber auch nicht, die wurden von „Finanzhaien“ gefressen und ersetzt!
Es dürfte interessant werden zu beobachten ob der deutsche Steuerzahler den „deutschen“ Reedern auf „deutschen“ Schiffen nun auch noch die militärische Begleitung a la Blackwater (privatisierte Bundeswehrsoldaten) bezahlen muss um die somalischen „Piraten“ davon abzuhalten, Fischräuber und Müllverklapper in ihren Heimat-gewässern abzukassieren."


















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