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Freitag, 14. Oktober 2011

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Occupy Cologne - Köln
Samstag, 15.11, 11.00 Uhr Chlodwigplatz



Astrid Haarland: Ist diese Veranstaltung beim Ordnungsamt angemeldet?



Occupy Cologne: Es gibt keine "diese Veranstaltung". Auf dieser Seite bündeln über 1200 User lediglich Informationen und Ideen. Attac, Bildungstreik und SAV haben ihre eigenen Teilnehmer bei der Polizei angemeldet.




Anja Pe ‎@Astrid: Wieso fragst Du? Wollest Du das übernehmen? Du weißt ja: Es gibt hier keine "Chefs" - wer eine Idee hat, kann sie umsetzen. Wenn das keiner macht, stehen wir morgen "einfach nur rum" - aber das kann ja auch interessant werden :) - Einige Ideen gibt es unter "Plan 15.10." linke Spalte.




Astrid Haarland Ich bin nicht die Veranstalterin. Aber ist doch interessant zu wissen, dass die Veranstaltung nicht angemeldet wurde.




Occupy Köln / Cologne ergänzen möchte ich noch, dass wir hier gar nicht wissen können, ob irgendwas für irgendwen angemeldet wurde oder nicht. und diese frage ist auch ehrlich gesagt nicht wichtig. aktiv sein oder passiv sein; du hast die wahl....




Wie gesagt, es gibt keinen Veranstalter. Die Leute kommen einfach zusammen. ich persönlich weiß bis heute nicht, wer den Chlodwigplatz ausgesucht und die Zeiten festgelegt hat.





ACHTUNG: Stände solltet ihr auf jeden Fall beim Ordnungsamt anmelden. Heute bis 12 Uhr. 221-27797 (Herr Arndt)




Astrid Haarland Nicht, dass diese Veranstaltung wieder unter die Rubrik "Facebook-Party" fällt. Mit entsprechendem Ausgang.














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Donnerstag, 13. Mai 2010

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Blog-Beitrag vom 16. März 2010: Anarchisten sind schlau und Spiessbürger sind blöde? Von wegen! Kein Raum mehr für den Mittelstand? Handwerk und Gewerbe mit vollkommen überhöhten Mieten in die Pleite getrieben? Wie wäre es mit: Auf Grünstreifen zwischen mehrspurigen Strassen Kohlköpfe und Möhren pflanzen? Auf Abrissgebieten Kartoffeln oder Tomaten in alten Autoreifen gedeihen lassen? Vor den Firmen von Grundstücksspekulanten Veilchen und Maiglöckchen verteilen? Mancher Gewerbetreibende in Köln pflanzt schon seit Jahren Blumen und Bäume vor sein Geschäft und wird dabei sicher auch vom Ordnungsamt unterstützt, selbst wenn der Blumentopf mal aus Versehen ein paar Zentimeter zu weit links auf dem Bürgersteig steht. Auch diese Organisation auf ihren schicken Motorrädern mit dem deutschen Adler auf der Jacke ist dem Allgemeinwohl verpflichtet, wie ich hier in meinem Blog bemerkte, als es um die Verkaufszeiten der Trödelhändler ging, die zwar in einigen Städten am frühen Morgen aufbauen müssen, aber erst ab 11.00 Uhr unter Androhung eines Ordnungsgeldes verkaufen dürfen. Eine gewisse Organisation, Struktur und Sicherheit für die Bürger ist immer hilfreich. Und wir alle sind in unseren Handlungen auch dem Allgemeinwohl verpflichtet, haben aber natürlich genauso das Recht auf eigene Entscheidungen. Wie ich nicht nur beim Aldi-Einkauf bemerke, wenn die Dame mit dem deutschen Adler und dem Motorrad-Helm schräg rechts vor mir an der Kasse die ganze Zeit an dem DVD-Stand mit dem Werbefoto vom Film über die Teufelshure und die Heilige wühlt. Eben das alte Thema. Manche Frau mag rote Haare. Genau wie mancher Mann. Und manche eben nicht. Betrachtet man die Bilder, so fällt auf, dass Maria Magdalena beispielsweise, die Apostelin, die zur Prostituierten umgedeutet wurde, immer rote Haare trägt. Was sich in einigen Köpfen bis heute niederschlägt. Jede und jeder hat natürlich das Recht auf eigenen Geschmack. Und auf eine Intimsphäre. Daher mache ich persönlich auch nur ganz selten Fotos von Fremden, die veröffentlicht werden. Das Blogger-Netz wächst. Und es wird wieder bunt in Köln. Lust auf Kräuter, Blumen und Gärten? Guerilla Gardening – Ein botanisches Manifest.












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Dienstag, 16. März 2010

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Anarchisten sind schlau und Spiessbürger sind blöde? Von wegen! Kein Raum mehr für den Mittelstand? Handwerk und Gewerbe mit vollkommen überhöhten Mieten in die Pleite getrieben? Wie wäre es mit: Auf Grünstreifen zwischen mehrspurigen Strassen Kohlköpfe und Möhren pflanzen? Auf Abrissgebieten Kartoffeln oder Tomaten in alten Autoreifen gedeihen lassen? Vor den Firmen von Grundstücksspekulanten Veilchen und Maiglöckchen verteilen? Mancher Gewerbetreibende in Köln pflanzt schon seit Jahren Blumen und Bäume vor sein Geschäft und wird dabei sicher auch vom Ordnungsamt unterstützt, selbst wenn der Blumentopf mal aus Versehen ein paar Zentimeter zu weit links auf dem Bürgersteig steht. Auch diese Organisation auf ihren schicken Motorrädern mit dem deutschen Adler auf der Jacke ist dem Allgemeinwohl verpflichtet, wie ich hier in meinem Blog bemerkte, als es um die Verkaufszeiten der Trödelhändler ging, die zwar in einigen Städten am frühen Morgen aufbauen müssen, aber erst ab 11.00 Uhr unter Androhung eines Ordnungsgeldes verkaufen dürfen. Eine gewisse Organisation, Struktur und Sicherheit für die Bürger ist immer hilfreich. Und wir alle sind in unseren Handlungen auch dem Allgemeinwohl verpflichtet, haben aber natürlich genauso das Recht auf eigene Entscheidungen. Wie ich nicht nur beim Aldi-Einkauf bemerke, wenn die Dame mit dem deutschen Adler und dem Motorrad-Helm schräg rechts vor mir an der Kasse die ganze Zeit an dem DVD-Stand mit dem Werbefoto vom Film über die Teufelshure und die Heilige wühlt. Eben das alte Thema. Manche Frau mag rote Haare. Genau wie mancher Mann. Und manche eben nicht. Betrachtet man die Bilder, so fällt auf, dass Maria Magdalena beispielsweise, die Apostelin, die zur Prostituierten umgedeutet wurde, immer rote Haare trägt. Was sich in einigen Köpfen bis heute niederschlägt. Jede und jeder hat natürlich das Recht auf eigenen Geschmack. Und auf eine Intimsphäre. Daher mache ich persönlich auch nur ganz selten Fotos von Fremden, die veröffentlicht werden. Das Blogger-Netz wächst. Und es wird wieder bunt in Köln. Lust auf Kräuter, Blumen und Gärten? Guerilla Gardening – Ein botanisches Manifest.












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Sonntag, 5. März 2017


























Und nun noch einmal dieser dezente Hinweis. Weder stehe ich unangemeldet in anderen Wohnungen, in anderen PC’s. Noch zocke ich bei anderen Ideen ab und nenne nicht den Namen von Quellen. Ich nenne diese selbstverständlich so, wie es sich beispielsweise auch für solides wissenschaftliches Arbeiten gehört. Ich behindere auch nicht Leute in ihrem Studium ganz nach alter internationaler Nazi-Manier, siehe Fotos auf der Pinnwand "Gypsy Soul", oder verweigere ihnen eine wissenschaftliche Karriere. Da muss nicht erst wieder ein Doktorand seine Arbeit mit 475 Seiten abgeben, um das noch einmal in aller Öffentlichkeit zu demonstrieren. Man beachte die Schlachten um akademische Titel der letzten Jahre.
Ich behindere auch nicht die Leute beim Aufbau ihrer eigenen Projekte, deren Ideen ich vorher abgezockt habe, um die Projekte mit diesen abgezockten Ideen selber aufzubauen. So, Köln, auch wir haben uns hoffentlich verstanden?







Ich lasse wirklich ungerne von militärisch ausgebildeten Spezial-Trupps die Türen als Feedback eintreten dort, wo es sich um oben genannte Fälle von unbefugtem Eindringen, von Behinderung, Drohverhalten, Raub, Abfickerei und Abzockerei handelt. Was auch gilt für große ungezogene Jungs mit und ohne Uniform aus der ersten Reihe im Seminar, unterwegs auch auf meinen Wegen. Oder Damen, gekleidet in Silber-Grau, die offenbar von Operationen mit abtreibender Wirkung träumen. Wir alle wissen: Überall gibt es solche. Und solche. Das gilt insbesondere auch für das Ordnungsamt, das sicher nicht den Aufbau von Projekten ähnlich den alten Pariser Markthallen und von Unternehmen kleiner und mittelständischer Gewerbetreibende behindern wird, nur um die asozialen kapitalischen Strukturen unserer Orangen- und Apfelbäumchen (weiter) zu schützen. Nicht wahr?


























Freitag, 5. August 2011

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"Auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums am Waidmarkt wurde eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Polizei sperrt den Bereich in einem Radius von 300 Metern ab, am Nachmittag soll der Blindgänger entschärft werden."
http://www.ksta.de/html/artikel/1312537295898.shtml
Der Kampfmittelräumdienst hat eine Evakuierung der umliegenden Gebäude im Umkreis von ungefähr 300 Metern angeordnet. Das Ordnungsamt der Stadt Köln ist mit etwa 25 Mitarbeitern vor Ort. Diese werden in Kürze beginnen, die Anwohner sowie betroffene Firmen darüber zu informieren, dass sie für die Dauer der Entschärfungsmaßnahmen, mit denen im Laufe des Nachmittags zu rechnen ist, das Gebäude verlassen müssen. Der Straßenverkehr in der Umgebung wird ebenfalls für die Dauer der Entschärfung gesperrt werden. Als Anlaufstelle für evakuierte Personen steht die Sporthalle des Humboldt-Gymnasiums, Kartäuserwall 40, zur Verfügung."
http://www.report-k.de/content/view/42768/127/
Update: Die Bombe ist entschärft

















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Freitag, 10. Februar 2012

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Achtet bitte auf die Märkte! Die "Frauenwelten" mit teilweise solidem Handwerk von und für Frauen gibt es nicht mehr. Wie sieht es an anderen Stellen aus? Unglückliche Unglücksfälle wie die Loveparade haben zu solch' hohen Sicherheitsauflagen geführt, dass einzelne Märkte nicht mehr stattfinden. Manche Trödelmärkte sind zu Alibi-Veranstaltungen geworden.
Ich sehe immer mehr teuren Kram mit modischem Schnickschnack und massenhaft Billigzeug, während solide Angebote zu vernünftigen Preisen und eine ansprechende Vielfalt Mangelware werden. Fisch ist aufgrund des Monopols der Großhändler zum Luxusgut verkommen, während Fischer und Einzelhändler nur einen geringen Anteil Geld erhalten. Kräuter und Gewürze, wenn es sie denn gibt, finde ich absolut unansprechend in Plastik.
Das Angebot an wohlschmeckendem Obst und Gemüse ist auf afghanischen Märkten wesentlich besser. Wie ich vor einigen Tagen hörte. Da bestimmen wahrscheinlich auch weniger die Großhändler, was auf die Tische kommt. Noch!
Aber Hauptsache, es gibt in Köln einen Rheinauhafen mit einem riesigen Kasten, der so ausieht, als ob er jeden Moment ins Wasser fällt. Das wäre dann eine weitere kostenlose Attraktion beim schicken Schlürfen von Latte Macciatto in den angrenzenden Unterhaltungs- und Business-Bauten. Eine armselige Kultur.






Organisiert Märkte und Veranstaltungen selber! Sorgt selber für den Genuss einer leckeren Tasse Filterkaffee oder Latte Macciatto, so, wie ihn viele von Euch vom guten alten Markt mit vielen Menschen in Italien kennen. Oder kocht Beduinen-Kaffee mit Kardamon. Sehr bekömmlich. Mehr Ideen gibt's hier im Blog. Sucht nach Hof-Läden mit einem vernünftigen Angebot. Obst und Gemüse der Saison ist das, was der Körper braucht. Wer hat eigentlich die Unsitte beim Kochen eingeführt, das wertvolle Kochwasser in den Abfluß zu kippen? In der Tajine zum Beispiel dampft alles im eigenen Sud. Und warum fühlt man sich nach dem Essen nicht aufgebläht? Oh wie schrecklich, es fehlt einem fast was. Vor allem der Arztbesuch aufgrund veränderten Stoffwechsels in den sogenannten Wechseljahren. Wirklich satt? Nein, die Original-Tajine ist kein ausländisches Wellness- oder Schicki-Micki-Gut, das sich im Set für 5000 Euro verkaufen lässt. Woran einige Strategen aber sicher jetzt schon basteln. Und dann wäre da noch die Frage von Gewürzen und Kräutern ...
Lasst Euch nicht beeindrucken von massenmedialen Berichten über tolle Angebote. Warum wird wann über wen aus wessen Netzwerk zu welchem Preis berichtet? Genau!
Warum hat eigentlich der Mittelalter-Markt dieses Jahr zu Weihnachten nicht stattgefunden? Nutzt das Internet zur Netzwerk-Bildung. Bloggen kann jede/r. Wenn ich angesprochen werde, gebe ich gerne mit wenigen Worten eine Gebrauchsanweisung und Tipps. Dass die Fremdbesetzung meines Rechners und das Abzocken von Ideen unangenehme Folgen haben kann, hat sich sicher herumgesprochen. Wer für seine (wirtschafts-)faschistischen Netzwerke klaut, läuft Gefahr, dass einzelne Teile dieses Netzwerkes wie Faschisten behandelt werden. Wirkungsvolle exemplarische Einzelfallarbeit ist leider notwendig geworden in diesen Zeiten.
Auch das Ordnungsamt ist sicher interessiert am Wiederaufbau der sozialen Marktwirtschaft, die mit Hilfe von freundlich gesinnten und bewaffneten UnterstützerInnen, mit Hilfe nicht gehirngewaschener und nicht geschmierter, wohl aber leider unter Druck gesetzter Polizei und Militär wiederhergestellt wird. Doch das ist ja auch in Deutschland der Normalzustand geworden.


















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