So. Smarticular.net. Auch Ihr freut Euch sicher über Besuch. Wer will? Schmackhafte Alternativen zu Reis. Die Nr. 7 sind Graupen. Was wirklich gut passt. Ich erinnere mich da auch an bestimmt leckere Lager-Rezepte im "Jerusalem"-Kochbuch. Meiner Großmutter wurde das Zeug auf den Tisch gesetzt, obwohl, oder gerade weil sie im Lager immer wieder davon bekam. Und das nun wirklich nicht mehr sehen wollte.
Mittwoch, 17. Mai 2017
So. Smarticular.net. Auch Ihr freut Euch sicher über Besuch. Wer will? Schmackhafte Alternativen zu Reis. Die Nr. 7 sind Graupen. Was wirklich gut passt. Ich erinnere mich da auch an bestimmt leckere Lager-Rezepte im "Jerusalem"-Kochbuch. Meiner Großmutter wurde das Zeug auf den Tisch gesetzt, obwohl, oder gerade weil sie im Lager immer wieder davon bekam. Und das nun wirklich nicht mehr sehen wollte.
So so. 8 Methoden. Für 7 gefüllte Auberginen? An meinem Bildschirm? Beispielsweise mit Hackfleisch? Ich habe es auf die Wand "Little Miracles on the Kitchen Table" gesetzt.
Vor einigen Tagen an meinem Bildschirm. "In your backyard"? Ja. Das war mal meiner. Auch den habe ich verloren.
Und nun zum aktuellen Fick. Der da offenbar auch begleitet wurde an meinem Bildschirm. Wie war es wieder mal am Bahnhof? Siehe dazu die Bemerkung über das Segeln in meinem Windschatten. Und das Unterwandern und Faken von Netzen. Wurden die Zwerge wieder mal an der Hand gehalten? Update 18 : 43 Uhr. Ich habe soeben den Karton mit der eingepackten Kaffeetasse aufgeschnitten und die Tasse herausgenommen. Unten lag dieses Mal im Karton, nein, keine Wahl-Werbung mit schicker schwarzer Mittelscheitel-Frisur, sondern eine Rechnung im weißen Umschlag. Dieses Mal war der Umschlag nicht zugeklebt, ihn musste ich also nicht aufreissen. Ich habe den weißen Umschlag dann in die Mülltonne geworfen, ihn brauche ich ganz bestimmt nicht mehr.
Mir scheint, nicht nur strafrechtlich tauchen da viele interessante neue Fragen auf. (Update 17 : 16 Uhr. "Beim Versuch, deinen Post zu veröffentlichen, ist ein Fehler aufgetreten". Och echt? N exter Versuch. Und es klappt. Update 17 : 19 Uhr. Ich habe diesen Beitrag jetzt drei Mal am Bildschirm, einmal als Entwurf, und zwei Mal veröffentlicht.)
17.37 Uhr. Der schicke Coast Guard Officer in Weiß im Livestream des Weißen Hauses hebt den Arm (dank digitaler Bild-Bearbeitung?) und an meinem Bildschirm höre ich das Wort "Taxi". Symbol wie bereits beschrieben. Im Hintergrund sind Bäume und ein Haus mit spitzem Dach zu sehen. Ich spreche die Datei, und es kommt herein ein Video unseres bereits bekannten Bazar de Nuit Nachtflohmarkt. Technisch wirklich immer auf dem aktuellen Stand. Und ich sehe es gerade, nein, wie sinnig, eine Werbung für die Kunst-Ausstellung Notärzte Cap Ananmur, welche hier unten im Flur auch schon mal beheimatet waren. Auf dem Bild zu sehen 2 traurig blickende schwarze Kinder, das eine im Vordergrund mit einem Pullover, der einen roten Strich am V-Ausschnitt hat. Das Ganze im Smartphone markiert mit 1. Gefällt mir. Daumen hoch. Der untersuchende Daumen will offenbar wieder an die Arbeit.
17.52 Uhr. Das Ganze seit 37 Jahren? Cap Anamur? Und am Bildschirm höre ich soeben im Livestream den Redner in Weiß mit den Worten "The last 3 Weeks". Vielleicht sollte ich mir zur Beruhigung jetzt noch mal den Stream im Smartphone ansehen. Snoopy mit dickem Bauch beispielsweise liegt dort auf dem roten Pfahl. Gesendet von einer Seite namens Kräutergarten. Und in der Tat. Mein Bauch wird immer dicker. Der Stoffwechsel funktioniert momentan leider nicht so gut. Nicht wahr, die Firma Medizintechnik? So viel Science Fiction live hätte ich mir noch vor wenigen Monaten wirklich nicht vorstellen können.
Heute geht es um das Gender. Und nicht um den Sender, wie ein Kommentator auf den Beitrag des Auswärtigen Amtes zum heutigen Tag gegen Homophobie bemerkte. Ich habe geantwortet: “Gender oder Sender und die Frage, wer da wen steuert. Da gibt es dann Missverständnisse. Nicht nur in der Medizintechnik.” Wie war das noch mit dem Wunsch nach der elektronischen Fußfessel, wie ich hier bereits vor wenigen Tagen bemerkte?
Und wie hoch beläuft sich noch die Summe des US-Rahmenvertrags zwischen der Firma Siemens, Abteilung Medizintechnik beziehungsweise ein so ähnlich klingender Marketing-Name, und dem Pentagon, der beim Besuch der Kanzlerin in den USA vereinbart worden war?
Ich hätte das Temperament eines Schmetterlings? Echt? War mir damals im anthroposophischen Buchladen gesagt worden, nachdem ich ein paar Monate dort war? Und dann diese Komplimente. Diese Bemerkung hatte ich ja vor ein paar Wochen noch mal hier draussen am Fenster laut und deutlich wiederholt. Und der Schmetterling auf der Wiese an meinem Bildschirm wird nun angemalt? Mit Glyphosat? Oder wie? Was langsam wirkt? Der Umsatz hatte sich übrigens nach meiner Ankunft im Buchladen erheblich gesteigert, wie ich durch Zufall auf der betriebswirtschaftlichen Auswertung sah, die mir in die Finger fiel. Erhalten habe ich allerdings neben herzigen Komplimenten nur Kritik daran, dass ich nicht ordentlich genug die Kreuzchen auf den Blättern im Wareneingang gesetzt hatte. Nun, das Temperament des Schmetterlings eignet sich offenbar nicht für allzu viel Ordnung. Und dann bleibt da die Frage, wo der Schmetterling auch welcher Wiese seine Nahrung aufnimmt. Wer soll da still sein? Facebook? Heute morgen hier am Bildschirm? Die umgetopften Bäume jedenfalls gehen langsam alle ein. So wie es aussieht. Ich hatte ja nun auch wirklich deutlich genug gesagt, dass ich die Blumenerde dort kaufen würde.
Nun suche ich noch mal Schuhe für mich am Bildschirm. Nach dem das Angebot sich heute morgen kurzfristig änderte, und Schleifchen mit (Krebs-) Knoten mit Ballerinas am Bildschirm waren, habe ich den Fotzen natürlich auch einen guten Morgen gewünscht. Alle im Filter?
An die Schuhe kann ich mich übrigens noch gut erinnern. Clarks. Auf dem Motorrad. Damals, als ich die Autopanne in Ehrenfeld hatte. Und man, natürlich ohne mir zu helfen, auf dem Motorrad an mir vorbeifuhr. Ficken war gut. Aber da sollte ich doch zusehen, wie ich zurechtkam. Und unter dem Helm war ja auch fast nicht zu erkennen, wer es wirklich war. An meinem Bildschirm wurden heute aus den Ballerinas die Balkerinas. Ja, in die Tochter eines Alks, in die Tochter eines Nachfahren geschlüpt. Und versucht, das Netz zu übernehmen. Nicht wahr? Die Damen und Herren? Armin Laschet? Was ist Ihre Meinung dazu? Und wo genau treffen sich die angeblich alten und neuen Eliten? Bei den verbrühten Affen vielleicht? Im Kreis im Krankenhaus? Bei den Gras rauchenden Nonnen aus Kalifornien? Zum Beispiel? Der Fleischerhaken inmitten von Himmelblau jedenfalls an meinem Bildschirm am Sonntag abend ist auf Aufmerksamkeit gestossen. Kassel. Und Co.!
Und nun nicht wieder in meinem Schatten versuchen Fische zu fangen. Und so tun, als ob das nächste Date dann auch eine Balkerina ist. Die Lutscher jedenfalls und der rote Magnet und auch die Blume zum Muttertag, die unten steht und ein wenig farblos wirkt, weil ich leider vergessen habe, sie zu giessen und die jetzt plötzlich weiße Blüten trägt, alle diese Dinge wurden mir in den Korb des Fahrrades von einem wirklich aufmerksamen Menschen am Ende des Wahlstand-Marathons gelegt. Einem aufmerksamen Menschen, der das Bild des von Krieg und Armut gezeichneten Jungen in Afghanistan, welcher am Rad dreht, sicher auch auf seinem Bildschirm hat. Und nun sehe ich weiter, welche Bäume jetzt noch wachsen. Und welche nicht. Ich kaufe dann wohl auch bald wieder neue Blumenerde.
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