Montag, 23. März 2009

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Meine deutliche Sprache ist hier bekannt. Der nächsten angefickten Trulla mit Mission nicht nur in Köln-Ehrenfeld, die mir mit demonstrativ zur Schau gestellten Plastiktüten meinen Tagesablauf triggert, wenn ich im ISLA-Auto an der Ampel stehe, gebe ich gerne eine Kopie des unteren Blogbeitrags mit Zitaten aus dem Essay von Götz Aly. Außerdem gibt es gratis dazu den dezenten Hinweis auf das Buch von Elfriede Jelinek: "Wir sind Lockvögel, Baby". Ich werde dafür allerdings nicht bezahlt und mache das auch eher nicht freiwillig. Das jedoch wird nicht nur die Staatsanwaltschaft zu klären haben. Heute schon das Gesicht in die Kamera gehalten? Alles klar? Das gilt natürlich auch für die VertreterInnen von Maas International und anderen okkupationswilligen Weltmännern und -frauen. Bruchlandung oder Punktlandung? Das ist hier sicher keine Frage! Keine schönen Grüsse auch an die wenigen, aber doch sicher billigen und willigen MedienmitarbeiterInnen, die mithelfen, mir meinen Tagesablauf ins Essen zu schmieren. Eine freiwillige Aussage dürfte weniger Ärger bereiten.




Warum all dieser Ärger? Warum dieses Theater nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger"? Es gibt einige Gründe. Einer: Thou shalt not blog! Ein anderer: Ich habe wie andere auch die Fähigkeit, Dinge manchmal vorauszusehen, wie jeder hier schon einmal mitbekommen hat, der meine Blogs liest. Dass diese Fähigkeit die besondere Begehrlichkeit diverser Dienste weckte, war abzusehen. Doch ich wollte mich weder einkaufen lassen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, noch emotional einfangen, einschüchtern, verunsichern oder gar erpressen lassen. Mich kaltzustellen, gelang ebenfalls nicht. Wohl aber gelingt es hin und wieder, mich so zu verwirren, unter Stress zu setzen, dass der Prozess des freien Flusses nicht mehr funktioniert. Wenn ich in einem Prozess des Free Floating schreibe, fallen Worte auf's Papier oder ich sage etwas, tue Dinge, klicke Seiten an, die eintreffen oder gerade irgendwo passieren. Von diesen Vorhersagen zu unterscheiden sind die Inszenierungen, die man gemacht hat, um mich zu verwirren und mir meine Energien zu rauben, da ich als Gegnerin eingestuft werde. Diese Theaterinszenierungen habe ich jedoch gelernt zu erkennen. Leider bewahrt es mich nicht vor gesundheitlich enorm anstrengenden Erschöpfungszuständen. Jeder Soldat wird wissen, was ich meine.
Niemand muß Angst haben, dass meine Ahnen als helfende Geister erscheinen und sich gestärkt durch den Holocaust mit meiner Hilfe an den Nachfolgern der menschlichen Massenvernichtungsindustrie rächen. Dafür sorgen schon die anderen Ahnen. Die, die als Elite-Soldaten bei der Waffen-SS gedient haben.
"Generation Blogger" mag zwar manches auf ganz wenigen Seiten kurz und knapp beschrieben und außerdem aus Versehen das eine oder andere enthüllt und enttarnt haben. Aber mit Absicht habe ich das bestimmt nicht getan.
Ich habe ein sehr gutes Gefühl für kommende Entwicklungen, Trends. Auch das weckt natürlich diverse kommerzielle Begehrlichkeiten, die man meint, mir kostenlos abtricksen zu können.
Warum manche Menschen diese Fähigkeiten für das Kommende haben? Ich bin der Meinung, dass sie jede und jeder auf ganz unterschiedliche Weise besitzt und es nur einer gezielten Schulung, eines Selbstvertrauens in die eigenen Fähigkeiten bedarf, damit umzugehen. Und vielleicht werden wir diese Dinge irgendwann auch einmal streng wissenschaftlich erklären können.






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Diese Zitate passen sehr gut ins ISLA-Blog. Daher hier ausnahms-weise so viel fremder Text aus Götz Aly, Essay, Gegen den Muff von 40 Jahren:





"Mit zwei Koitusszenen stellte der Film "Das Schweigen" von Ingmar Bergmann den gültigen Sittenkodex massiv in Frage. Die Bundesprüfstelle ließ den Film im Namen der künstlerischen Freiheit 1964 ungekürzt passieren, elf Millionen Deutsche gingen hin. Zum fröhlicheren Liebesleben ermunterte nicht Rainer Langhans, sondern der 1928 geborene Journalist und Filmemacher Oswalt Kolle. Sein Film "Wunder der Liebe" enthielt schlichte Hinweise, wie sich die zumeist mit einer milchigen Deckenlampe beleuchteten, ungeheizten und sehr kärglich eingerichteten Schlafzimmer gemütlicher gestalten ließen. Den unmittelbar Beteiligten, namentlich den Männern, legte Kolle nahe, wie sich einseitige Glücksminuten zu beidseitigen glücklichen Stunden erweitern ließen und regte an, Dies oder das experimentell herauszufinden. Angesichts der von 68ern geprägten Männerparole "Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment" darf Oswalt Kolle vorbehaltlos zu den aufgeklärten Humanisten der frühen Bundesrepublik gezählt werden."





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'Hannah Arendt hielt einem weltrevolutionär erregten jungen Deutschen Ende 1967 trocken entgegen: "Keine Frage, es geht uns an, wenn in Persien, Vietnam und Brasilien 'unwürdige Zustände' herrschen, aber es liegt wahrhaftig nicht an uns. Das, scheint mir, ist eine Art umgekehrter Größenwahnsinn. Probieren Sie einmal, Politik in Persien zu machen, und Sie werden rasch davon geheilt sein. […] Worauf es politisch ankommt, ist limitiert denken lernen."'






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"Sibylle Lewitscharoff beschreibt, wie "um 1970" revolutionäre Kader aus Frankfurt in die schwäbische Provinz ausschwärmten, um Schüler, gerne auch Schülerinnen für die Revolution zu rekrutieren: "Einer sah aus, als wäre er einem Anarchistenzirkel zu Dostojewskis Zeiten entsprungen und hätte sich seither nicht mehr gewaschen, ein dickliches, schwer bebartetes Männchen mit rollenden Glühaugen. Daneben ein total verlederter Politmann, Briefträger von Beruf, Kopf wie ein abgeschlecktes Ei, die Schreckensassoziation drängte sich auch deshalb auf, weil er vor jedem Satz mit der Zungenspitze prüfend in die Mundwinkel fuhr. Nicht zu vergessen die kalten Kommissare, technoide Büromänner mit Waffenkenntnissen, die in der umliegenden Stuttgarter Provinz mit Entjungferungsauftrag unterwegs waren, um der Bewegung neues Material (ehrlich, es hieß so) zuzuführen."

(Sibylle Lewitscharoff, So superverfolgt und supergeheim. Schwatz-schwatz, meistens ernst, selten witzig, SZ, 10.1.2009)





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Schließlich zitiert Reiche die 1969 vom "Zentralrat der sozialistischen Kinderläden" in Westberlin herausgegebene Schrift, in der die Arbeit von Anna Freud und Sophie Dann über sechs Kinder abgedruckt ist, die im KZ Theresienstadt im Alter zwischen sechs und zwölf Monaten von ihren Eltern getrennt wurden und überlebten. Die Männer und Frauen vom Zentralrat denunzierten die Autorinnen des Berichts als "bürgerlich-affirmative Wissenschaftler", betrachteten die Lebensjahre, die jene Kinder im KZ hatten zubringen müssen, als "Versuch einer kollektiven Erziehung", und fragten: "Ist das kollektive Verhalten der sechs Kinder eine Bereicherung der menschlichen Beziehungen?" Es folgte, man glaubt es kaum, ein glattes Ja.



Während Freud und Dann die schweren Traumata, die psychischen und physischen Entwicklungsstörungen der Kinder penibel beobachteten und dokumentierten, betrachteten die im Zentralrat organisierten jungen Deutschen Theresienstadt als Experimentierfeld"







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Sonntag, 22. März 2009

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"Korbet will present her research at the First Israeli Conference for the Study of Contemporary Spiritualities which opens tomorrow at the University of Haifa.


Due to Jewish sensitivity to idol worship, which is perceived as a sin, most Israeli pagans reveal their beliefs only to those who share them. They usually keep religious gatherings, such as the "holiday of equality" (Vernal equinox) on March 21st, secret.'



(via The Wild Hunt)


Da ich kein Hebräisch verstehe, kann ich über die im WildHunt-Blog verlinkte israelische Wicca-Seite nichts sagen. Ich verweise aber auf die von Antje Schrupp aufgestellten "5 Fragen an keltische und heidnische Gruppen", die international adaptiert werden sollten.






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Kleines Gedächtnisprotokoll für mich selbst. Das neue Kleidungsstück bei meiner Änderungsschneiderin ist ein schicker grauer Mantel in Uniformstil, wie sie mir am Samstag stolz präsentierte. Grau ist überhaupt eine Farbe, die mir hier wiederholt begegnet. Weiss war es hier und dann grau. Wie ich vorige Woche erfuhr.
Ich erinnere mich an ein Erlebnis, das ich meiner Tochter und meiner Änderungsschneiderin erzählte. Wir hatten vor vielen Jahren zwei Gruppen bei der KAS eingeladen. Motto: Chemiestandort Bitterfeld trifft Chemie-Standort Leverkusen. Zielgruppe Gymnasiasten Klasse 12. Ich war damals als Assistentin tätig. Die als Seminarleiterin gebuchte Pädagogik-Professorin kündigte uns ein interessantes Experiment mit krassen Folgen an. Sie hatte bereits genügend Erfahrung damit gesammelt. Beide Teilnehmer-Gruppen wurden gefragt, ob sie bereit wären, am Samstagnachmittag unentgeltich das Rheinufer zu reinigen. Standort Ost verstand die Frage nicht, natürlich sei man bereit, und was das überhaupt für eine Frage sei. Standort West fragte, wieviel man denn damit verdiene und war nicht bereit, kostenlos zu helfen. Standort West war über die Naivität von Standort Ost sehr verwundert, Standort Ost wurde darüber zusehendes wütender und sprach von aufdiktierten Werten des Westens. Das Seminar wäre um ein Haar gescheitert.
Später habe ich als Seminarleiterin bei der KAS und anderen Stiftungen immer wieder die Ernsthaftigkeit und Bereitschaft zur Bildung der Mädchen aus den Neuen Bundesländern positiv erfahren. Leider im Gegensatz zu vielen Mädchen aus der alten Bundesrepublik.
Wie ich hier anhand eigener Erfahrungen beschreibe, ist das Gefälle gerade in Technik und Naturwissenschaften zwischen Mädchen und Jungen immer noch groß. Warum ist das so? Und war das der Preis für den Freikauf?






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an poststelle@sta-duesseldorf.nrw.de




Sehr geehrte Damen und Herren,


Mein Name ist Astrid Haarland. Hiermit gebe ich Ihnen offiziell Kenntnis von den Inhalten meiner Blogs



ISLA - Independent Sensitive Liberation Army
http://www.independentsla.blogspot.com/

Holdenhof
http://holdenhof.blogspot.com/




Diese kurze Mitteilung steht im ISLA-Blog am 22.03.09 und wird ebenfalls versendet werden per Einschreiben am Montag.
Welche Kollegen nun bereits informiert sind, überlasse ich Ihrer eigenen Recherche bzw. werden Sie sicher wesentlich besser wissen.




Mit freundlichen Grüssen aus Köln
Astrid Haarland




Update 18:13 Uhr
Kopie per Mail gesendet um 18:13 Uhr an Götz Zahn GZ Computer, Köln






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Ein wunderbarer Satz: "Ebenso ist das „wettert gegen Hexerei“ gegendarstellungsfähig, es macht bloß neugierig, ob jetzt alle Hexen beleidigt reagieren und den Papst verwünschen."
Der Einsatz der Abwehr ist aber nun doch ein alter Hut. Parliere und provoziere! Wir fragen uns als Hexen natürlich nie, wer da wen aus dem Hut zaubert. Hoppla! Ein Hase? Nein? Hasch mich, ich bin 'ne Hexe? Wer weiß. Ich bin eine Hexe und du bestimmt der Kleine aus der Krabbelkiste von Papas letzten patriarchalen Reservaten. Ladies, Spielzeit!



P.S. Achtung! Ein vertrauensvolles Team ist natürlich Voraussetzung für das Spiel. Und nachdem die Rechner hier im Haus am Donnerstag und Freitag auf meine Anforderung hin überprüft wurden, kann ich selbstverständlich davon ausgehen, dass bei mir niemand heimlich seine Bombenbauanleitung oder seine kinderpornografischen Dateien abgelegt hat. Nicht wahr?! Da ich selber weiß, was ich letzte Woche zu Abend gegessen habe, klicke ich in Zukunft auch nicht mehr ankommende Mails im Google-Account inklusive der Anzeigen rechts an. Und klicke ebenso keine Links mehr an in Mails mit Absendern, die sich Uziel Gal nennen und offenbar bis ins kleinste Detail informiert sind. Na gut, nur einmal bin ich rückfällig geworden am Donnerstag abend. Was wohl dazu führte, dass der Rechner wieder einen Tunnelblick hat? Mein Amazon ist nun wieder ganz individuell. Am Rechner meiner Tochter wurde mir übrigens beim Anklicken eines Links bei Achgut.de angezeigt, dass dieses eine nicht zertifizierte Website sei, an meinem eigenen nicht.





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Entsprechend den Äußerungen meiner soeben geführten Telefonate und den dort genanten Anforderungen kann in der Kartei ein Profiling gestartet und mir ein Angebot unterbreitet werden. Ebenfalls zu beachten ist die Adresse: Für den Holdenhof.






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