Dienstag, 11. August 2009

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Die sehr gut informierte Frau Lengsfeld von der Achse der Trigger-Tiger wollte ich eigentlich nicht mehr verlinken. Doch es gefällt mir immer zu sehen, wie die Anregungen des bei der ISLA und des Holdenhof vertretenen Frauenbildes umgesetzt werden.










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Montag, 10. August 2009

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Von Marktbereinigung mag ich nicht sprechen. Aber es wundert mich nicht, dass auch diese Modefirma bald nicht mehr existiert. Solides Handwerk ist wieder gefragt und nicht schlecht verarbeitete Stoffe für große Kitsch-Kinder. Oder wer soll sonst in diese Schläuche passen? Auf den Trödelmärkten sind Dirndl der Hit, neudeutsch heissen sie Corsagenkleider, und werden in dieser Qualität heute für utopische Hunderte von Euro verkauft, weil ein Markenname hinten auf dem Etikett steht oder gar deutlich sichtbar auf den Stoff gestickt wurde. Bekomme ich Geld für das Tragen von Werbung?
Wie wäre es mit einem türkisfarbenen Wildleder-Mini, ganz ohne Markenlogo, natürlich auch gebraucht gekauft? Foto folgt hier im Blog. Gerade bei kurzen Lederröcken finde ich es sehr angenehm, wenn der Stoff weich und etwas getragen aussieht.
Ich mag es, in Kisten nach Schätzen zu wühlen, an Kleiderstangen voller bunter Sachen zu stöbern oder mich mit Frauen zu unterhalten, die viel Spaß haben an ihrem Stand. Modern ist, was uns gefällt. Und weiches Wildleder oder ein ordentlich langer Baumwollfaden, Loden und Walk halten eben doch länger und tragen sich sehr angenehm auf der Haut.









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Aber sonst alles klar?









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Sonntag, 9. August 2009

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Gut, Nürnberger Rostbratwürstchen und Walnuss-Brot mit Karotten sind zwei Lebensmittel, die ich gerne - alleine - einkaufe, weshalb man sie mir wohl auch zum Abendessen servierte. Aber was sollten dazu dann die Bismarck-Heringe?








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Zukunft des Kapitalismus (17)
Der Untergang findet nicht statt





"Märkte sind dumm, ungerecht und moralfrei, denn sie verfolgen keine eigenen Ziele. Und das ist auch gut so. Denn nur aufgrund ihrer Blindheit gegenüber nichtwirtschaftlichen Bewertungen lassen sich wirtschaftliche Mechanismen für ganz widersprüchliche Werte und Zwecke nutzbar machen. Man kann Unternehmen gründen, um Profite zu erwirtschaften, Geld spenden, um die Welt zu verbessern, oder arbeiten, um seine Familie zu ernähren. Der Wirtschaft ist egal, wofür ihre Zahlungen erfolgen, solange überhaupt gezahlt wird. Deshalb ist es auch müßig, Managern Gier vorzuwerfen oder von den Akteuren des Wirtschaftssystems eine besondere Ethik zu verlangen. Wirtschaft funktioniert vollkommen unabhängig von den guten oder bösen Absichten und Motiven ihrer Teilnehmer. Deshalb sollte man gesellschaftliche Sinnfragen genauso wenig von Ökonomen beantworten lassen, wie man sich von seinem Arzt den Sinn des Lebens verordnen lassen sollte ...




Eine funktional differenzierte Gesellschaft gewinnt ihre Rationalität daraus, dass unterschiedliche Funktionssysteme wie Wirtschaft, Recht, Politik sich gegenseitig in ihrer Macht begrenzen und in Schach halten. Durch die von Margaret Thatcher und Ronald Reagan eingeleitete Selbstkastration der Politik ist diese Heterarchie der Funktionssysteme und ihrer Entscheidungskriterien zugunsten der hierarchischen Überordnung der Wirtschaft verändert worden. Doch es besteht Anlass zu Optimismus, denn dieser Prozess, bedauerlicher Irrtum der Geschichte, ist umkehrbar, und wir werden bereits Zeuge dieser Gegenbewegung." via nachdenkseiten





Siehe auch nachdenkseiten unter Punkt 8. Mal wieder die Masslosigkeit. "Die Vorsitzende Richterin Angela Jaeger am Landgericht Karlsruhe, eine Frau mit randloser Brille und strengem Blick, zeigte sich denn beim Prozessauftakt gestern auch „erschüttert“ über derart unklare Verträge."
Punkt 10: Das Geschäft mit der Schweinegrippe, ein hier bereits verlinkter Beitrag. Die medial inszenierte Grippe-Gaga-Welle rollt leider weiter.







Und noch ein Nachtrag. Auch ich werde nämlich - insbesondere wohl als Autorin von "Generation Blogger" - als "VerschwörungstheoretikerIn" bezeichnet. Gruss an den hier des öfteren genannten professionellen Provokateur!




"... Da es sich hier um Kampagnenjournalismus handelt, reagieren die Täter ausgesprochen aggressiv, wenn man ihre Methoden beschreibt. Die Täter haben nämlich klar erkannt, dass die Thematisierung ihrer Machenschaften und damit die Thematisierung der Medienbarriere gegenüber allen, die nicht zum Schwarz-gelben-Lager gehören, ihre Glaubwürdigkeit unterminieren kann. Deshalb der Schaum vor dem Mund, wenn jemand von undemokratischen Verhältnisse spricht.




Dabei muss man immer im Hinterkopf behalten, dass Journalisten in der Regel ohnehin nur hart im Geben aber nicht hart im Nehmen sind. Das kann man besonders gut im Artikel der Frankfurter Rundschau über die Illner-Sendung nachlesen und erkennen: der Autor Volker Schmidt kommt mit dem Totschlagargument „Verschwörungstheorie“, als Lafontaine beklagt, dass die Medien im Besitz von 10 reichen Familien sind. Er fühlt sich sichtlich beleidigt und empört sich."








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Albrecht Müller, Meinungsmache. "Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen"








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Sicher und sauber.








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Frauen wollen: Streiten. Verführen. Und das beste Stück benutzen. Dagegen hilft ein Cocktail aus Suchtstruktur, Kontrollzwang und Minderwertigkeitskomplex.







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Samstag, 8. August 2009

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Der Herr hat es immer noch nicht kapiert. "Die Kunden denken, du seist verrückt". Nun, was glaubst, was die Kunden erst denken, wenn sie die Geschichte am Stück lesen dürfen. Ich plaudere gerne über das Handwerkszeug professioneller Provokateure. Warum nicht wütend werden, wenn man allen Grund dazu hat? Wut will ihren Weg und kann außerdem so richtig schön konstruktiv sein. Ich hoffe doch, dass bei der einen und dem anderen nicht nur die Lust auf mehr Meinung beim Lesen steigt. Kleine Kommentator-Kunde gefällig?





Update


Guten Morgen, mein kleines Kommentator-Scheisserle. Du bekommst eine extra Würdigung. Muss sich doch lohnen, wenn man Dienst am Wochenende hat.
"daran müssten hunderte bis tausende leute beteiligt sein und eine so grosse verschwörung ist allein schon deshalb nicht geheimzuhalten weil irgendeiner der beteiligten sich eine goldene nase mit einem buch zu dem thema verdienen will."









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Update: Virenwarnung beim Anklicken des Links.




"Keine drei Monate brauchten die beiden, um sich sicher zu sein, dass sie den Rest ihres Lebens miteinander verbringen wollen. Der Staat aber hat bis heute, 18 Monate, unzählige Briefe, Unterschriftenaktionen und Wahlversprechen später, nicht eingewilligt. Denn Amir ist Jude. Elena nicht. Nach jüdischem Gesetz gilt nur der als Jude, der eine jüdische Mutter hat. Bei Elena ist aber nur der Vater Jude, für die Orthodoxen ist sie eine Heidin. Und das heißt in Israel, dass die beiden nicht heiraten dürfen. 61 Jahre nach der Staatsgründung hat Israel noch immer nicht geklärt, was es eigentlich sein will: Ein Judenstaat auf den Säulen der Halacha, der jüdischen Religionsvorschriften, oder eine weltliche säkulare Demokratie."










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Nu wollen die Nazis die Piratenpartei unterwandern.
Via Twitter Piratenpartei








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Auf der Achse der falschen Freunde Israels wird Hagebutte gereicht. Sehr bekömmlich auch als Tee. Ich empfehle den von Aldi. Wie gestern nachmittag gesehen und gekauft.







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Und nun wieder etwas Unappetitliches für's Tagesprotokoll. Da derzeit keine Tanzpartnerin da ist, mit der man einen Tanzkurs machen könne, wie der Herr im Mamalokal einem genussvoll in Anwesenheit des partnerinnenlosen Herren ausplauderte, hier die Frage, ob eine SMS, natürlich auch gesendet im Wissen, dass jedes Wort Flügel hat, eine SMS also, in der stand, dass man ihn grüssen solle, man hätte auch eine Ladung in ihm, nicht bei der Adressatin zu der Annahme führen durfte, dass der Absender mindestens ein bisschen bi bis schwul sein könne. Da man aber bekanntlich keinen Pudding an die Wand nageln kann und nun wirklich nicht alle SMS von der Adressatin gespeichert worden sind, war das wieder eine Gelegenheit, die Fragerin in Erinnerung dieser Angelegenheit "Und, wieviel schwul bist du?" als ein bisschen verwirrt hinzustellen. Beim Versuch, die Umgebung auszuloten, hatte die Fragerin außerdem gesagt, dass das doch eine durchaus vorstellbare Taktik sei, auf widerspenstige Bürgerinnen schwule Männer anzusetzen.









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Werden eigentlich alle BürgerInnen, die Sie besuchen, Herr Major, zum Verlassen Deutschlands inspiriert? Oder nur die etwas widerspenstigen Bürgerinnen, zugleich auch noch jüdisch Versippte, die sich nicht in jüdischem Selbsthass ergehen und in rechtsradikalen Kreisen wandeln? Ist das auch eine Frage, die besser die Staatsanwaltschaft auf der Grundlage einer Buchveröffentlichung klären sollte? Dieses Mal wird das Buch dann nicht wieder aus dem Koffer der Verlagsrepräsentanten genommen, gelle?! Geklärt wird auch, warum und wem die durch diese professionell inszenierten Umstände so selbstverständlich auftretenden Depressionen günstig gelegen kamen.
In meiner gestern gekauften Leselektüre "Gehirnwäsche" - der heutige Artikel im Netz dazu bei den Trigger-Tigern Telepolis mit erstem Kommentar vom 8. August 2009 04:54 - steht übrigens einiger Blubberkram. Neben den üblichen Andeutungen über Methoden der Verwirrung und Erschöpfung zum Beispiel die Fußnote, dass die von Sigmund Freud behandelten Frauen sich lediglich ihren Fantasien hingegeben hätten.
Da sind viele qualifizierte Frauen allerdings ganz anderer Meinung. Nämlich beispielsweise der, dass die Symptome der untersuchten Frauen die Folgen sexuellen Missbrauchs in der Familie waren und das Ausmass dieser Untersuchung derart erschreckend, dass Freud sich dem drohenden Druck der noblen Wiener Gesellschaft lieber nicht aussetzte, seine Schlussfolgerungen mit Nebelbomben verschleierte und die Theorie änderte. Der Penisneid war's.









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Freitag, 7. August 2009

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'Ein Papagei in Südkorea hat bei einem Börsenspiel acht Börsenmakler ausgestochen. Wie der Börseninformationsdienst Paxnet am Freitag berichtete, erzielten bei dem Wettbewerb nur zwei von insgesamt zehn Finanzjongleuren eine bessere Rendite als das fünfjährige Papageienweibchen Ddalgi, zu Deutsch "Erdbeere". Bei dem Spiel stand jedem Teilnehmer die virtuelle Summe von 60 Millionen Won (33.600 Euro) zur Verfügung. Während die Börsenmakler sich eine Strategie zurechtlegen konnten, entschied bei Ddalgi der Zufall: Von einer Liste mit 30 erstklassigen Wertpapieren pickte sie sich mit dem Schnabel einfach ein paar heraus. "Das Ergebnis ist erstaunlich", sagte Paxnet-Chef Chung Yeon-Dae.'







































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Donnerstag, 6. August 2009

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“Wenn diese Anschuldigungen war sind, dann ist Blackwater ein kriminelles Unternehmen gewesen, welches die Steuerzahler betrogen und unschuldige Zivilisten ermordet hat .. Blackwater ist sich selbst ein Gesetz, sowohl international wie innerstaatlich. Die Frage ist, wieso sie unter Straffreiheit operiert haben. Zusätzlich zu Blackwater sollten wir deren Förderer in der vorherigen Administration befragen, wer diese Organisation finanziert und beschäftigt hat. Blackwater würde nicht existieren ohne bundesstaatliche Patronage; diese Anschuldigungen sollten sorgfältig untersucht werden.”





20. April 2009. "Abtauchen und sich unsichtbar machen – so lautet offenbar das neue Motto des Söldnerkonzerns Blackwater Worldwide. Der Militärdienstleister wird umstrukturiert, ändert seinen Namen und der Gründer, Eric Prince, zieht sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Gary Jackson, der Präsident des Konzerns geht in Rente.




Aus Ryder wurde Twix, aus Blackwater wird Xe. Der umstrittene Söldnerkonzern Blackwater ist umstrukturiert und umbenannt worden. Was in der Welt der Schokoriegel von einer massiven Werbekampagne begleitet wurde, bekommt in der Welt der Söldnerfirmen eher unfreiwillig Schlagzeilen. Eric Prince, Gründer und Chef des Söldnerkonzerns EP Investment alias Blackwater, scheint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Das Geschäftsumfeld für private Militärdienstleister wird ungemütlicher. Zu den Beratern Barak Obamas zählt David Singer, ein früher Kritiker der US-Söldnerfirmen. Hillary Clinton, die Außenministerin, lancierte in der letzten Legislaturperiode einen Gesetzentwurf zur Kontrolle von Söldnerfirmen. Und Obama selbst wurde wenige Wochen nach seinem Amtantritt aktiv. Per Erlass wies er im März alle Bundesministerien und Behörden an, die Vergabe von Verträgen über staatliche Kernaufgaben an Privatfirmen deutlich einzuschränken und laufende Verträge zu überprüfen. Unter Obamas Vorgänger, George W. Bush, war ein Multi-Milliarden Markt für private Militärdienstleister entstanden, auf dem Verträge oft ohne Wettbewerb und auf Kostenerstattungsbasis vergeben wurden, sodass selbst gestandene Rechnungsprüfer in Resignation und Kündigung getrieben wurden. In einer wenig beachteten Rede hatte Obama erklärt seine Regierung stehe vor einer „klaren Alternative“. Sie könne wählen „zwischen Investitionen, die darauf zielen, die Sicherheit des amerikanischen Volkes zu erhalten“ und „Investitionen die darauf zielen, Auftragnehmer aus dem Verteidigungsbereich reich zu machen“.








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(Foto)








Kein Koffer mit Killertierchen












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Und weiter läuft die Grippe-Gaga-Welle.








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'Allerdings sieht es derzeit selbst für diesen verwässerten Reformentwurf nicht gut aus. Die Sommerpause gibt den Lobbyorganisationen der Gesundheitsindustrie Zeit, das Gesetzesvorhaben weiter zu unterminieren. Zugleich wird verstärkt versucht, die Bevölkerung über Medienkampagnen zu verunsichern und zu manipulieren. Mit Fernsehspots und Statements gekaufter »Experten«, die Halbwahrheiten über Kosten und Leistungen einer bundesweiten Krankenversicherung verbreiten, ist es der »Gegenreformation« bereits gelungen, die öffentliche Unterstützung für das große Vorhaben abzuschwächen. Einer jüngsten Umfrage von Wall Street Journal und NBC zufolge ist der Anteil der Reformgegner in der Bevölkerung inzwischen von 32 auf 42 Prozent gestiegen.






'Jüngste Medienenthüllungen über die engen Beziehungen zwischen Gesundheitswirtschaft und »Blue Dogs« sorgen indes für Entrüstung. Nur fünf Tage nachdem der Demokrat Mike Ross am 19. Juni öffentlich die Reform kritisiert hatte, konnte er als »Ehrengast« an einer Spendenveranstaltung der Lobby teilnehmen, berichtete unlängst die Washington Post. Insgesamt sei Ross bereits bei sieben solcher Spendenveranstaltungen dabei gewesen. Der Hauptstadtzeitung zufolge wird die 52 Mitglieder zählende demokratische Opposition gezielt finanziell unterstützt.





Der typische »Blaue Hund« erhalte »signifikant mehr Geld – an die 25 Prozent – von der Gesundheitsindustrie und den Krankenversicherungen als andere Demokraten«, so daß sie »näher bei den Republikanern« seien, wenn es um Spendengelder dieser Industrie gehe.'










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" ... dass Reisefragen eine „innere Angelegenheit der DDR“ sind. Damit soll signalisiert werden, dass Hilfe der Botschaften für DDR-Flüchtlinge als eine Verletzung der „Souveränität“ der DDR angesehen werden würden."




... dabei wollte ich nur das Wetter auf dieser vorhin von meinem Rechner aus nicht erreichbaren Seite ansehen, nachdem nun ja eines der Dinge dank fremder Hilfe klar geworden ist. Viel Arbeit für den real existierenden Rechtsstaat. Zeit nicht nur für fremde Staaten, sich über die falschen Freunde klar zu werden. Die Drohgebärden adäquat zu beantworten. Und zu handeln.








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"Superstar Madonna erregt die Gemüter in der katholischen Kirche: Viele polnische Katholiken machen Front gegen die Pop-Diva, weil diese ausgerechnet am wichtigen katholischen Feiertag Maria Himmelfahrt ein Konzert gibt. Zum Wortführer der Konservativen macht sich ein Friedensnobelpreisträger."








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Mittwoch, 5. August 2009

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Ein Auszug aus dem Kontext eines BND-Vortrags vor der "Alfred Herrhausen Gesellschaft" der "Deutschen Bank" in Berlin: "Rechenschaftspflichtig sind private Firmen in der Regel nur gegenüber ihren Aktionären oder Besitzern, nicht aber einem Parlament oder der öffentlichen bzw. Veröffentlichten Meinung." (S.13)




"Ein wesentliches Argument gegen den Einsatz privater Sicherheits- und Militärunternehmen im internationalen Konfliktmanagement liegt in der drohenden Aushöhlung der demokratischen Kontrolle über die Außen- und Sicherheitspolitik eines Staates." "Diese besteht immer dann, wenn mit Hilfe privater Militärunternehmen Auflagen der Legislative umgangen werden – etwa bei der Begrenzung von Truppenstärken in bestimmten Regionen, bei der Militärhilfe oder in der Drogenbekämpfung." - "Auch die öffentliche Kontrolle kann unterlaufen werden: Mitarbeiter von privaten Sicherheits- und Militärdienstleistern tauchen in keiner Verwundeten- und Gefallenenstatistik auf." (S.12)




Quelle: scharf links








Herfried Winkler, Die neuen Kriege:



Obwohl der Autor bisweilen etwas zu viel Politologen-Jargon einfließen lässt, hat er ein pointiert formuliertes und gut lesbares Buch geschrieben. Er analysiert ausführlich Erscheinungsformen, Ursachen und Vorgeschichte der "neuen Kriege". Damit bietet er ein überzeugendes Interpretationsraster an für die Bilder der Gewalt, die allabendlich über die Bildschirme flimmern. Münkler macht zugleich deutlich, dass die Merkmale der "neuen Kriege" keinesfalls völlig neue Phänomene sind. Er vergleicht die heutigen Konflikte immer wieder mit dem Dreißigjährigen Krieg: Auch dort mordeten und brandschatzten private Söldnerheere, um sich selbst zu bereichern, auch dort nahmen die Kämpfe lange kein Ende, weil immer neue Akteure auf den Plan traten. Die "neuen Kriege" sind also demnanch ein Rückschritt in eine längst überwunden geglaubte Vergangenheit.








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3. August 2009



"Die Zeiten, in denen Großkonzerne mit paramilitärischen Methoden und Psychosekten-Schulung ihre Platzhirsch-Mentalität auslebten, gehen dem Ende entgegen. Es muß halt immer nur eine/R den Anfang machen. Wer versucht, mich mit diversen Methoden einzu-schüchtern, erlebt sein eigenes wahres Wunder."





























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Von Schafen und Suggestionsspielen. Auf meinem Bildschirm Mission Accomplished, ausgetrunkene Gläser und Dioxin, das vergiftete Politiker im Wahlkampf hässlich machte, gleich unter der täglichen Dosis Grippe-Gaga. Heute schon geschmiert worden? Allzuviel Gaga macht rasende Reporter hässlich und Redaktionsräume leer. Energie zurück an Absender.







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Schafskäseecken mit Melonen-Salsa








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