Mittwoch, 9. September 2009

.









Ein so genannter Wirtschaftskiller? Bitte was? Ja, natürlich habe ich mich bereits vor Jahren über ein Boo-Blubb-Blog-Projekt und dessen im Netz überall verstreute Blogger gewundert, die viele Verlinkungen bekamen von einem ganz in grau gehaltenen, hippen deutschen Onlinemagazin. Von dort gibt es meiner Ansicht nach immer wieder Querverbindungen, Kreatives trifft total geheim Geführtes. Mit der Aufgabe feindlicher Übernahme und Zerstörung des Alten? Das Online-Magazin war einer der ersten Trigger-Tiger-Tanks, der mir auffiel. Nicht nur SMS, damals schon geschrieben mit dem Wissen, dass jedes Wort Flügel hat: "Habe auch eine warme Ladung in ihm" . Was man ein Jahr später natürlich niemals so gesagt haben will. Wie vieles andere auch. Die Blogger des Boo-Blubber-Projekts listen mit noch nie gesehenem sadistischem Vergnügen Treffer von insolventen Firmen auf, was ich lange Zeit für die Schadenfreude von Gegnern des Neoliberalismus hielt. Was bitte ist ein Economic Hit Man? Oder ist das doch ein Märchen?





"Herausgekommen ist ein engagiertes Schuldbekenntnis, bisweilen arg simplifizierend, moralisierend, generalisierend. Statt konkreter und neuer Beweise: Bekenntnisse und seitenlange Aufzählungen längst bekannter, andernorts bereits abgedruckter Hintergründe. Das macht die Lektüre ermüdend voraussagbar. Trotz vieler Details fehlen die wirklich harten Fakten, sensationelle Enthüllungen sucht man vergebens. Man muss ihm glauben - oder auch nicht. So hat John Perkins sehr persönlich gehaltenes Geständnis etwas von einer Beichte und Abbitte. Doch Absolution gibt nur die Kirche."









.