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Samstag, 14. Mai 2011

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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen


Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed







Entnommen aus: http://www.graswurzel.net/251/rosen.shtml


"Über den erfolgreichen Widerstand der Berliner Frauen in der Rosenstraße ist in der GWR immer wieder berichtet worden (vgl. GWR 138, 149, 176, 222): während der ersten Märzwoche im Jahr 1943 gelang es insgesamt ca. 1000 Frauen, die in Mischehen mit jüdischen Männern lebten, mit öffentlichem, unbewaffnetem zivilen Ungehorsam ca. 1700 Juden, die deportiert werden sollten, frei zu bekommen. Einige wurden deshalb sogar aus Auschwitz, wohin sie schon deportiert worden waren, zurückgeholt. Die Frauen hatten sieben Tage lang, oftmals auch die ganze Nacht hindurch, vor dem Sammellager in der Rosenstraße demonstriert. Manchmal wurden Maschinengewehre gegen sie aufgefahren und sie flüchteten in angrenzende Hauseingänge - aber immer wieder kamen sie zurück und schrien: "Gebt uns unsere Männer wieder!" oder "Mörder!" Es war die größte und erfolgreichste innerdeutsche Widerstandsaktion während der gesamten Zeit des Nationalsozialismus.
... Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."
















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Dienstag, 22. Dezember 2009

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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen

Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed





"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."









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Samstag, 3. Mai 2008

Dolchstoß

vom Pazifismus und den Frauen
Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943


"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen ...


"Als sich in jenem Februar erstmals ein für Deutschland katastrophaler Kriegsausgang abzeichnete, begehrte der weibliche Teil der Bevölkerung auf und zeigte sich nicht gewillt, weiter die Härten und Entbehrungen hinzunehmen, die der Krieg mit sich brachte. Es erinnerte alles sehr stark an 1918, und eine Auflehnung, wie sie es damals gegeben hatte, war für die Nazis seit eh und je ein Schreckgespenst gewesen. Nur sehr wenige Frauen weigerten sich ganz direkt - sozusagen in einem bewußten Akt bürgerlichen Ungehorsams -, den Befehlen des 'Führers' Folge zu leisten, doch Geheimagenten des SD berichteten, daß es in der weiblichen Bevölkerung immer mehr Anzeichen für Defätismus und Kriegsmüdigkeit gebe. Frankfurter Bürgerinnen hätten angeblich gesagt, daß dieser Wahnsinn bald vorbei wäre, wenn sich alle Frauen zusammentäten. Hunderttausende von Frauen aus dem gesamten Reichsgebiet meldeten sich krank: Sie könnten leider die ihnen zugewiesenen Aufgaben nicht übernehmen. Rasendes Kopfweh, plötzliche Nebenhöhlenentzündungen, chronische Rückenschmerzen, hartnäckige Erkältungen, Infektionen der verschiedensten Art oder auch Knochenbrüche hinderten sie bedauerlicherweise daran. Die Gestapo von Karlsruhe konstatierte: Es gibt gar nicht so viele Krankheiten, wie hier beim Arbeitsamt in Traglasten von Gesundheitsattesten genannt worden sind. Viele Frauen behaupteten auch, daß sie sich dringend auf eine Reise begeben müßten, schwiegen sich aber darüber aus, wohin diese sie führen würde oder wann sie wieder daheim sein würden. (...) Weil sich so viele Frauen auf diese Weise ihrer Zwangsverpflichtung entzogen, berichtete Speers Ministerium für Rüstung und Kriegsproduktion Anfang 1944, daß es 'die Mobilisierung der deutschen Frauen für die Kriegsanstrengungen als völlig gescheitert' ansehen müsse." (S. 274) Wäre auf die Rosenstraße-Frauen geschossen worden oder ihren Forderungen nicht nach wenigen Tagen entsprochen worden, wäre dieses massenhafte Potential womöglich "explodiert" und hätte den Protest auf die Straße getragen."

Donnerstag, 16. April 2009

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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen

Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed




"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."







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Mittwoch, 24. Juni 2009

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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen

Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed




"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."








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Dienstag, 22. Dezember 2009

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Ich stelle leider wieder einmal im Live Traffic Feed fest, dass es Tendenzen gibt, einerseits kostenlos Konzepte und Ideen einzusammeln und anderer-seits zu behindern, zu isolieren, zu stören, zu zersetzen, und die Nicht-bezahlung der erspitzelten Ideen und die aus diesem äußerst professionell inszenierten Szenario resultierende Situation als persönliches Versagen (einer Frau) darzustellen. Sie damit abzuwerten, zu beleidigen, zu de-mütigen und zu diffamieren in der Hoffnung und mit der Absicht, diese zum Aufgeben zu bewegen.
Aber das ist nur ein Beispiel unter vielen. Ein Beispiel unter vielen im weltweit geführten Kampf, um den endgültigen Sieg der Wirtschaftsfaschisten zu erringen. Mittel und Methoden wurden oft genug beschrieben. Gladio ist ein Name. Die äußerst martialisch auftretende Bewegung des sogenannten Väteraufbruchs gehört dazu, die matriarchale Strukturen gerne mit Stumpf und Stil ausrottten würde, und sich nicht entblößt, dazu auch patriarchal monotheis-tische Religionen zu benutzen.
Linke und liberale Strukturen sind in den vergangenen Jahrzehnten gezielt unterwandert worden, ein schleichender Putsch findet seit geraumer Zeit allerorten statt.
Die Strukturen und das Business (getarnter) rechter, paramilitärisch geschützter Organisationen, das asozial auf Kosten anderer lebt und sich bereichert, wird jedoch in Gegenwart und Zukunft nicht nur erheblich gestört, sondern zerstört werden. Gerade Frauen als kostenloses oder billiges und williges Fundament dieser Strukturen sind immer weniger bereit, als unentbehrlicher Baustein eines asozialen Kapitalismus zu agieren.
Der Kampf gerade gegen gebildete und politisierte Frauen wird daher in einer Härte geführt, wie es bereits Hitler vorgemacht hat, der genau wußte, dass der Pazifismus und erst recht die Frauen ihm gefährlich werden konnten. Der einzige erfolgreiche Aufstand gegen die Nazis war der der Frauen in der Rosenstraße.
Leider biedern sich diesen wirtschaftsfaschistischen Strukturen auch Frauen an, die gegen andere Frauen eingesetzt werden, und es sind darunter auch solche, die aus den ehemaligen kommunistischen Staaten kommen und sich nun hier im Westen von rechten Organi-sationen einspannen lassen.
Es gibt sehr viele Interessenten und aktive HelferInnen für die Zerstörung der - nur allzuoft links und oder liberalen getarnten - wirtschaftsfaschistischen Strukturen. Es gibt viele Freunde, Förderer und KämpferInnen für einen neuen Aufbau. Der Dolchstoß gegen die faschistischen Strukturen wird von denen geführt werden, die sich dieses Prozesses bewusst geworden und bereit sind, dagegen und für einen neuen Anfang zu arbeiten. Jede und jeder kann helfen: Hinsehen. Fragen. Genauer nachfragen. Sich nicht täuschen lassen vom An.schein. Strukturen und Methoden beschreiben. Sich nicht spalten lassen. Sehen, wer versucht, zu profitieren. Namen nennen. Zum Beispiel.









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Donnerstag, 23. April 2009

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Nein, nicht nur soziale Kälte führt dazu, dass Kinder in der Schule fehlen. Manchmal sind die Kinder auch so sensibel oder so gut erzogen, dass sie merken, wenn jemand versucht aus einer Schule eine Sekte zu machen und werden schlicht krank, was eine sehr gesunde Reaktion ist. Eltern mit eigenständigen Gehirnzellen entscheiden sich dann schon mal nach langer Leidenszeit, ihre Kinder in den letzten Tagen des Schuljahres vor dem Schulwechsel nicht mehr in die Schule zu schicken und nehmen dafür gerne behördliche Briefe in Kauf. Sie handeln natürlich mit Unterstützung anderer. Anderer Lehrer zum Beispiel. Und manchmal auch anderer Eltern. Eine der Mütter, die vor einigen Jahren ihr Kind genau wie 16 andere Kinder in zwei Jahren auch von der Schule nahm, sagte mir, sie hätte sich nach langer Zeit von ihrem Freund trennen müssen, denn der sei leider ein Scientologe gewesen. Sie wolle natürlich niemandem etwas unterstellen. Aber irgendwie kämen ihr jetzt die Mittel und Methoden ziemlich bekannt vor.
Nun, die Methoden ähneln sich natürlich und nicht jedes Mal sind es die, deren Namen jeder kennt. Und wer einmal anfängt, in fremde Nester zu stechen, den stechen halt schon mal die fremden Viecher. Oder triggern einem den Tagesablauf. Ich hatte schon immer etwas gegen falsche Fuffziger, die versuchen, in fremden Gewässern zu fischen. Oder sich einen Honigtopf basteln mit merkwürdigen Mitteln. So mußte wegen mir eine Kollegin am pädagogischen Institut der Uni gehen, weil sich der VPM versuchte dort breit zu machen. Da ich damals bereits als Referentin zum Schwerpunkt "Extremismus und autoritäre Psychogruppen" arbeitete, hatte eine andere Kollegin mich um Hilfe gebeten, die massiv unter Druck gesetzt wurde. Wie der ASTA damals das Problem an der Uni löste, erzähle ich hier lieber nicht.
Leider ist halt der Inhalt manchmal etwas anderes als das, was auf der Verpackung steht. Nicht immer ist dort, wo Reformpädagogik draufsteht, Reformpädagogik drin, weil U-Boot-Führer mit anderem Kurs das Ruder übernehmen haben und sich diverser Mittel und Methoden bedienen, als da wären der Vorwurf der sexuellen Belästigung eines Sechsjährigen an der Betreuerin des angeschlossenen Schulhorts. Wohlgemerkt: Der Kleine soll die Große belästigt haben, und nicht umgekehrt. Die Mama des Kleinen, eine Medienfachfrau, hatte von dem Laden nämlich auch die Nase voll, überlegte sich dann aber doch, ohne großes Aufsehen zu gehen. Ein Laden übrigens, der gerne in den Gewässern des WDR wildert. Es gibt halt viele kleine Führer, die unbedingt ein Volk brauchen. Wie eine andere Mutter einmal sagte. Und nun verweise ich noch einmal für alle Trigger-Tiger, die seit Jahren offfenbar so gerne und hoffentlich auch gutbezahlt meinen Tagesablauf triggern, auf diesen Artikel:

Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen. Hätten die Nazis gestürzt werden können? Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943







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Sonntag, 21. November 2010

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Der lange Weg der Schamaninnen. Lernen von alten und ehrwürdigen weisen Frauen. Ich habe erfahren, dass Menschen mich belogen, mich benutzten als Tarnung, sich ihre Freundschaft unter falschen Vorzeichen erschlichen. Ich habe erfahren, dass man versuchte, mein Selbstwertgefühl professio-nell zu untergraben, dass mir inszenierte Misserfolge als persönliches Versagen angedichtet wurden. Ich wurde bedroht nicht nur damit, sollte ich aussagen wollen, meine Aussagen dann als paraonoid abgestempelt werden. Ich habe viele kleine Details aus meinem Leben in diversen Medien am Bildschirm wiedergefunden. Man zeigte sich mir gegenüber mit einem Grinsen im Gesicht, welches wohl das Selbstwertgefühl angeblicher Überlegenheit ausdrücken sollte. Ideen aufgrund meiner ausgeprägten Intuition wurden nicht nur mit 24-7-Technik für kapitalistische Strukturen abgezogen, die immer auch auf Ausbeutung und Raub fremden Eigentums beruhen.
Hellsichtige Frauen mit ausgepräger Intuition, Seherinnen, wurden im Patriarchat genutzt und gefürchtet. Und viel zu oft wurden sie vom Patriarchat und einem dienstbaren Mob aufgrund genau dieser Fähigkeiten vernichtet.
Blogs habe ich als Co-Autorin von 'Generation Blogger' geschildert als ein Mittel für die soziale Marktwirtschaft, als ein Mittel für Frauen und Mütter, sich eine eigene Stimme zu verschaffen im weltweiten Netz. Es war das erste deutsche Buch zum Thema Blogs. Ich wählte diese Schwerpunkte sehr bewußt. Nicht nur, weil ich vorher als politische Referentin gearbeitet hatte zum Thema Extremismus und autoritäre Psychogruppen.
Ich wußte, was es heißt, ein kleines Kind alleine zu erziehen und gleichzeitig zu versuchen, selbstständig außer Haus zu arbeiten, um Geld zu verdienen.
Auch der Pazifismus muß manchmal wehrhaft und bewaffnet sein, wie wir aus der Geschichte seiner Vernichtung durch den Faschismus wissen. Es braucht die Unterstützung Gleichgesinnter.
Das Matriarchat ist vor langer Zeit untergegangen. Schamaninnen und Priesterinnen wurden getötet oder in den Untergrund getrieben. In immer neuen Wellen systematischer Gewalt tobte ein offener und verdeckt geführter Vernichtungskrieg.
Das Matriarchat befand sich sehr sehr lange im Untergrund. Wir wissen, was zu tun ist.




















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Donnerstag, 21. Mai 2009

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Das ist jetzt aber ein echter Zufall. Das Dokument ist noch da und wurde von mir heute verlinkt. Ich überprüfe allerdings zu Vorsicht in den nächsten Tagen, inwieweit hier nicht wieder der Linkreplacer aktiv ist. Auch über die FR weiß Frau Ditfurth in diesem Dokument ein wenig Böses zu berichten. Wie unentspannt, nun gleich so zu reagieren! Update: Ich sehe gerade, die unentwegt intim informierte Sueddeutsche, bei der es aber leider trotzdem nur trockene Buchstaben regnet, berichtet ebenfalls? Ich fand das Fischer-Interview letzte Woche auch sehr lustig. Genauso lustig wie die Bemerkung zur Behandlung der Konkurrenz im Wahlbezirk, die vor einigen Jahren ein Mitglied aus dem Team vor den Aufnahmen für mein Hörspiel bei der morgendlichen Kaffeerunde von sich gab. Er hatte wahrscheinlich schlecht geschlafen. Oder ich eine falsche Auffassung vom Pazifismus. Update: Und nun auch Spiegel online. Mit welcher Flüssigkeit füllt man eigentlich die Trigger-Tiger-Tanks? Wein, Wodka oder warmes Wasser?






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Montag, 13. Dezember 2010

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Noch einen Gruss an den Major mit diesem unauffälligen Rückspiegel-Blick, der hier Suppe löffelnd meinte, er könne gut verstehen, wenn man auswandern wolle. Und auch sein triggernder Kollege wäre froh, wenn ich "aus dem Spiel bin". Wie man auf dem Spielplatz meinte und dann etwas überrascht war, als (übrigens nicht nur!) Dubai plötzlich erschien.
Menschen haben in der Vergangenheit nicht nur Demütigungsspielchen mit verteilten Rollen an Ehrenfelder Theken gespielt oder die Kleinbürger-SA aus der fremdgeführten Esoterikbranche in Stellung gebracht. Allerdings ohne zu ahnen, dass der Fuchs mit dem Salzstreuer in den Wäldern unterwegs ist, und nun mancher Gruppengünstling aus dem Tal der Allmächtigen plötzlich leichte Ohnmachtsanfälle erlebt. Nicht nur das Grinsen des gruppenführenden Gurus gefriert jetzt an manchen Tagen zu Eis beim nächtlichen Blick hinter den eigenen Schatten.
Es war ein so niedliches Grinsen hinter meinem Rücken: "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?" Und erst dieses grinsende "Nein! Wie kommst du nur darauf?" als ich einmal fragte, ob ihm nicht auch auffallen würde diese Ähnlichkeit in der Art mit meiner Tochter. Die Ähnlichkeit des rothaarigen Modells mit Mathekenntnissen aus der streng geführten Scharfstaffeltruppe.






Was ein echter Trendsetter ist, der weiß, wo und mit welchen Mitteln er sich seine Marketing-Ideen für diverse Milliarden-Industrien holt. Da helfen auch schon mal gerne osteuropäische kleine Nasen mit Hang zur alten elitären Achse und altem Feindbild. Kleine Nasen, angelockt vom goldenen Glanz des Westens und verwertbar von diesem aufgrund einer Mode- und Informatik-Ausbildung, die nützlich ist für den Einsatz bei Schülern und Eltern in angeblich reformpädagogischen Einrichtungen. Oder beim Abfragen und Auswerten von total zufällig geführten Gesprächen, das nennt man dann Social Engineering, mehr dazu unter anderem bei Kevin Mitnick, Die Kunst der Täuschung.
Das Buch wurde in der deutschen Ausgabe betreut vom gleichen Lektor wie "Generation Blogger", das erste deutschsprachige Buch über Blogs, in dem ich als Co-Autorin beschreibe, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Howard Dean erstmals in einer großartigen Blogger-Kampagne vielen Frauen, Müttern, sogenannten Senioren, Alleinerziehenden eine Stimme gab, anfangs damit sehr viel Erfolg hatte, dann aber leider an der Medien-Industrie und ihren großkapitalgeleiteten Rollenspielern scheiterte, die so etwas natürlich nicht zulassen kann.






Es ergaben sich aus meinen kurzen Ausführungen zahlreiche Fragen zum Thema Bloggen gerade auch in einem Land wie Deutschland, das traditionell über eine enge Verflechtung von Medien, Politik, Medienbeteiligungen in diversen Formen, Parteivermögen, angelegt in Medienkonzernen, und diversen schützenden und profitierenden Diensten verfügt.
Mein nachträgliches Mitleid an dieser Stelle für den Lektor. Es ist natürlich blöd, wenn man einst im Stillen für die gute Sache gearbeitet hatte und nach Öffnen der Akten wie viele andere auch in solch eine dumme Situation geriet, die einem leider nur zwei Möglichkeiten ließ.
Auch hier wurde dann lieber angewandt die Kunst der Gesprächsführung mit Frauen mit roten Haaren und großen Nasen, welche eine hervorragende Intuition, einen hellen Blick und ein Gespür für Trends besitzen. Nicht nur beim Stricken, bei Stoffen, Sinnlichem, Schönem, Erotischem, Militärischem, Nützlichem. Beim Politischem.







Nützliche Ideen abfangen, alles andere stören und zersetzen? Professionell tarnen, tricksen, täuschen, führen und Lunte legen? Manchmal ergeben sich daraus auch merkwürdige Familien-zusammenführungen. Was allerdings in dieser Dimension allen Beteiligten erst im Laufe der Zeit klar geworden war. Fronarbeit für Volk und Vaterland? Gladio war immer da.
Die Schweigekartelle versuchen nach alter Art, von anderen zu profitieren und zu wachsen, während sie gleichzeitig sehr professionell daran arbeiten, diese Menschen zu zersetzen, zu zerstören. Und leider mußte auch meine Tochter hier in Köln schon einige methodische Erfahrungen nicht nur in der Schule sammeln.
Ottonische Reichsfürsten, die mit Hilfe der Auftragsfirmen aus dem Bereich Tricksen, Tarnen Täuschen ganz nach alter Art fremde Ideen für die Vermehrung des eigenen Wohlstands raubten, müssen nun Löcher in Netzen und Boden stopfen. Und es werden mehr. Immer mehr. Denn der Untergrund lebt. Und bebt.
Ich erwarte, dass Honorare für abgezogene Ideen, Konzepte und Lockvogel-Leistungen in Form einer (finanziellen) Förderung für den Holdenhof bezahlt werden. Ich stehe da nicht erst auf der Matte und bitte darum. Die betreffenden Firmen wissen um die Werte und liefern mir in BAR oder Sachleistungen wie Grundstück, Gelände etc das Honorar hier ab.
Über wahre Freunde und Förderer des Holdenhof, der die weibliche Mythologie in der Kulturgeschichte, die Wertschätzung und das Verbindende des Weiblichen in vielen Religionen nicht nur präsentieren, sondern auch an vielen praktischen Beispielen wie Handwerk, Kunst und einem Kinder-Garten mit später folgender Schule zeigen wird, freue ich mich daneben natürlich sehr.








































Nachtrag: Und da gerade im Moment, in dem ich die letzten Sätze oben einfüge, mir dank des mich umgebenden IT-Netzwerkes der individuelle Blogger-Account eine Psychologen-Werbung ganz nach alter Art einblendet, muß ich wohl leider zum wiederholten Male sagen, dass manche erst aus Erfahrung lernen. Das ist jetzt keine Aufforderung an andere, schon wieder mal unschöne Aktionen an Unschuldigen mit vermeintlichem PR-Effekt unter falscher Flagge abzuliefern. Säbelrassen im Kindergarten ist feige, aber leider typisch für Faschisten. Verdeckte Kriegsführung zur Durchsetzung von wirtschaftsfaschistischen Zielen mit Attentaten unter falscher Flagge wie dem in Bologna und an vielen anderen Orten der Welt kennt mittlerweile fast jeder. Der Begriff "Strategie der Spannung" gehört nun zur Allgemeinbildung. Und nicht nur Politologinnen und politische AktivistInnen sollten sich da eher nicht von Männern im Skilehrer-Look mit Löwenmähne ablenken lassen bei der dringend notwendigen und lebenslangen Weiterbildung. Die Löwenmähne ist in Wirklichkeit leider manchmal eine Perücke, die Haare darunter kurz geschoren, das Hirn relativ klein. Was aber selbstverständlich nicht für Skilehrer, Soldaten und Söldner im allgemeinen gilt.
Die VerteidigerInnen weiblicher Mythologien, Matriarchinnen und wehrhafte DemokratInnen der sozialen Marktwirtschaft wissen Wege und Mittel, um Löcher in die Netze und den Boden der Wirtschafts-faschisten zu sprengen, ohne dass Unschuldige getroffen werden. Aber es stimmt schon: Auch der Pazifismus muß bewaffnet und wehrhaft sein. Und los!




















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