Mittwoch, 2. Dezember 2009

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"Hallo! Ich würde mich gerne einmal mit Ihnen treffen und mit Ihnen über mein neues Buch reden. Nicht nur G. hat da für viel Stoff gesorgt. Ich finde, jede und jeder sollte die Chance zu einer eigenen Aussage erhalten. Interesse? Viele Grüsse, ...









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Genauer gesagt war da gestern nacht auch ein Mond und ein Stern im Live Traffic Feed auf das Dezember-Archiv. Aus I und Sparta. Ich nehme an, es war die paramilitärisch organisierte, aber leider vergebliche Abwehr gegen Leute, die nicht nur Kostüme tragen, sondern tatsächlich die Fähigkeit haben, Sätze wie diesen sehr klar zu sehen.










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"Eindeutig verweigern kann ein Arbeitsloser danach eine Bewerbung nur in einem Bordell oder in einem Nachtclub. Dahin, so die Behörde, würden Leistungsempfänger "nicht zur Bewerbung aufgefordert". Wird die Stelle dagegen von einem Unternehmen wie Blackwater, einer Abmahnkanzlei oder der NPD angeboten, dann müssen sich Arbeitslose möglicherweise auch dann bewerben, wenn die Beschäftigung die oben aufgeführten Nachteile mit sich bringen würde."

Siehe dazu diverse ISLA-Beiträge, wie Warrior Princesses traumatisiert, trainiert, geformt und geführt werden.








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Sehr öffentlichkeitswirksam, dieser Zeitpunkt.








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Der Paketbote von Amazon war da. Was mich daran erinnert, dass sich viele kleine Anbieter durchaus zu ihrem Vorteil unter dem Dach eines großen Unternehmens aufhalten können. Welches davon ebenfalls einen Vorteil hat.
Und das war gestern nacht als Suche im Live Traffic Feed nach dem Veröffentlichen des Eintrags über "Wer die Kraft hat" und "petrolfarbene Kastenwagen", ein Eintrag aus der Stadt "Parsau": 0900 abhängigkeit mistress. Geht auf das Archiv Oktober 2008. Ebenso im Feed ein Link auf das Archiv Dezember 2008. Update: "Stichwort "Fritz Perl-Institut unregelmässigkeiten geht hier im Feed auf den Eintrag "Newsletter Feigenblatt". Erinnert mich auch an gehackte Kreditkarten aus Spanien. Und an einige Einträge über Fritz Perls. Update: Der ISLA-Link steht jetzt bei der Google-Suche nicht mehr unter dem Link mit diesem Text: "die Unregelmäßigkeiten bei einem spanischen Abrechnungsdienstleister aufgetreten seien."








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Dienstag, 1. Dezember 2009

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Wer "die Kraft" hat, wie es symbolisch bei Sergius Golowin heißt, wer Knüttel, Bauern, Kämpfer und andere merkwürdigen Leute vernetzt, vielleicht sogar vernetzt mit Hilfes des bösen Internets und den bösen Blogs, und was "Mainz" ist, das werden wir dann sehen, liebe Leute aus F wie Frankfurt, die ihr ja wieder in meiner eigenen Leselektüre ein paar Seiten im voraus geblättert habt. Vorerst übt Ihr Euch natürlich prächtig nicht nur im Klauen von fremden Ideen und betreibt ein geschicktes Spiel mit meiner eigenen Voraussage-kraft. Dabei wisst Ihr doch genau, dass die Kraft sich längst gegen Euch wendet. Derartiges Autofahren in Silbergrau zum Lesen der Schilder ist übrigens gefährlich, selbst bei noch so viel Sendungsbewusstsein. Apropos Autofahren: Wer hat eigentlich das Geld gegeben für diesen petrolfarbenen Kastenwagen, der heute abend natürlich wieder genau vor meiner Nase abbiegen mußte ins neue Aktionsfeld ganz in der Nähe? Auch wer hier in der näheren Umgebung aufgebaut hat auf fremdem Fundament, muß sich nicht wundern, wenn das Fundament brüchig wird.
Das hier ist immer noch unerledigt und Grimmsche Märchen in meinem Live Traffic Feed interessieren mich nicht. Mir fallen da auf Anhieb aber verschiedene Ansprechpartner ein, denen eine Kooperation gut gelegen kommt.
Noch mehr Fragen: Wer hat dafür gesorgt, dass die Produkte von lustfilms nicht direkt aus dem spanischen Online-Shop von lustfilms über den deutschen Zoll kommen, wohl aber nach einem Wikio-Hinweis in meinem Live Traffic Feed bei Orion in Deutschland erhältlich sind, von denen es auch seit einiger Zeit hier in der Nähe eine Filiale gibt? Eine Filiale, die einzog in die alten Motorrad-Händlerräume? Wer da wohl wieder gewirkt hat?
Wird hier wieder mal eine Großkonzern-Struktur mit merkwürdigen Mitteln unterstützt, was unter anderem dazu führt, dass der Produzent selber nur noch eine ganz geringe Bezahlung erhält? Was uns allen ja sehr bekannt vorkäme in diesen Zeiten der Durchsetzung von großkapitalen Interessen? Aber was soll's. Immer dieses böse Internet, welches Produzenten, Selbstständigen und kleineren Unternehmern helfen kann. Direkter Vertrieb und gerechte Bezahlung der Produzenten ohne Vertrieb durch Großkonzerne, ohne den Einsatz teurer Massenmedien, deren direkte und indirekte Werbung sich nur die Großen leisten können. Das geht natürlich nicht. Deswegen braucht man paramilitärische Dienstleister. Was ich nicht in "Generation Blogger" schrieb. Und noch eine Frage: Wie geht's dem Honigtopf mit den Kartenlegerinnen vom Golden Dawn hier in der Nähe? Darum kümmert sich ja unter anderem jemand, der vor einem halben Jahr plötzlich aus dem Gebüsch mir genau vor die Füße sprang. In genau der gleichen ungewöhnlichen Lederjacken-Farbe wie mein Rock, den ich trug. Der ehemalige Mitbewohner der merkwürdigen Wohngemeinschaft in Ehrenfeld, umgezogen mitten ins neue Aktionsfeld. Und von Herrn Lügenbaron dann noch mal mit der falschen Flagge eingewickelt, als ich davon erzählte. Man(n) hielt und hält mich halt immer noch für ein bisschen blöd. Aber der Herr pflegt ja auch doppelgleisig zu fahren. Mit Rebellen-Uniform und Reitgerte im Wald. Dort, wo die Selbständigen sind. Die Hand-werker. Und kleinen Unternehmer.






Nachtrag:



Es muß doch wirklich nicht soweit kommen, dass die Firmen, die vorher noch voller Stolz in bestimmten Medien werben, von Blogger-Netzwerken nicht mehr als Einkaufsquelle ihrer Wahl angesehen werden, weil diese Form von Werbung bedeutet, dass man sich sehr unsolidarisch verhält.









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(Grafik: Jahresrad) Sonntags ruhen, nicht einkaufen und zur Kirche gehen? Der Freitag ist in der Alten Religion der Feiertag der Venus, der Festtag der Frauen. Erinnert sei an den Namen Freya und den Miss-brauch der germanischen Mytho-logie unter den National-sozialisten: "Freyja soll im Innern des Berges Elbrus im Kaukasus wohnen. Hier hißten Soldaten der Waffen-SS 1942 die Fahne mit dem Hakenkreuz." Erinnert sei daran, dass Hitler mit seinen Geheimbündlern Mythologie, Sagen und Märchen für sich vereinnahmen wollte und deswegen auch Zigeuner ins Konzentrationslager geschickt worden. Es war eine Zigeunerin, die Hitler prophezeit hatte: "Dein Stern wird erbleichen und du wirst durch Feuer untergehen!" Zum Thema siehe auch Sergius Golowin. Aber: Nein, Leary kam nicht wegen LSD in den Knast.
Erinnert sei daran, dass Wikipedia eine teilweise arg verkommene Quelle ist, in der die Schreiberlinge wüten genauso wie auf manchen Kräuterseiten. Ich erinnere an das Beispiel Liebstöckl. Aus dem ISLA-Blog vom 25. Juli 2008: "Please, please don't ever trust anything Wikipedia does on women, women's issues, or anything Christians don't like (women, women's issues, homosexuality, Paganism, goddesses, Wicca, who burned down the Library at Alexandria [we all know it was Christians who probably did it, but try to get that one to stick on Wiki!])."
Der Freitag ist ein Festtag in der Alten Religion, und ich freue mich dann immer sehr auf die Märkte am Samstag und Sonntag. Sollten da in Zukunft häufiger Probleme auftauchen, einzelne Märkte in der Kölner Innenstadt wie die Frauenwelten wurden leider mit Auflagen belegt wie dem Verbot von Marktständen draußen, wird es eben mehr geschlossene Veranstaltungen geben für die, die mündig genug sind, ihren eigenen Jahreszeiten-Rhythmus zu leben unabhängig vom gebündelten Interessenpaket der patriarchal organisierten Religio-nen, Gewerkschaften und Großkonzerne.









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