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Ein gutes Jahr 2009!
Glück wird gebraucht,
schnell, dass es raucht.
Mir sei's geweiht,
komm, jetzt ist Zeit
Zusanna Budapest
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Mittwoch, 31. Dezember 2008
Dienstag, 30. Dezember 2008
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Sehr schön, liebe Leute von Telepolis. Und nun verratet Ihr dann noch, woher Eure Trigger-Tiger die Informationen haben? Gut, ein Tiger ist ja schon seit einiger Zeit raus aus dem Rennen. Irgendwie hatte ich bei ihm das Gefühl, der ist so dreist, der will eigentlich nur noch auffallen. Und der Rest? Interessant finde ich auch, dass in Eurem Artikel ein Link auf die Netzeitung gesetzt wird, aus dem folgendes Zitat stammt:
Laut einem Bericht des Magazins «Der Spiegel» sollen der bis vor einem Jahr bei «Focus» beschäftigte Nahost- und Geheimdienstexperte Wilhelm Dietl und ein im «Spiegel» nicht namentlich genannter Rechercheur mit dem Decknamen «Kempinski» Zuträger des Geheimdienstes gewesen sein.
Ist Wilhelm Dietl nicht der Mann auf dieser Seite? Dort und an anderen Orten habe ich schon einige Anekdoten gelesen, die in mir den Eindruck hinterlassen, dass man Aussteiger gerne in der Öffentlichkeit versucht mit falschen Fakten fertig zu machen. Was diese im Gegenzug dazu veranlasst, noch mehr aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Dieser Dame hier, Firmeninhaberin und im Artikel genannt, ist nicht bekannt, dass für den Einsatz einer Software Lizenzen erworben wurden. In der Antwort auf ihren Beitrag versucht man zu vermitteln, dass andere bestimmt im Auftrag bezahlt hätten. Nun, mich würde es nicht wundern, wenn nicht bezahlt worden wäre. Wie jeder hier weiß. Wissen wird eben doch gerne von verschiedenen Organisationen für den Aufbau eigener Geschäfte abgezogen ohne zu zahlen. Diverse Medien und deren Produkte - beispielsweise auf zwei Beinen - sollen gut davon leben. Die Widerstand leistenden Wissenden, die es gar nicht gut finden, dass mit dem Leben der Anderen Kasse gemacht wird, versucht man hingegen zu zersetzen, den Aufbau der eigenen Existenz mit fast allen Mitteln zu verhindern. Dagegen hilft: Informieren, aufklären. Narzisstische Kriegsnutten und deren Mittel und Methoden enttarnen. Und die Nebel teilen. Zum Beispiel in Ehrenfeld.
Und zum Abschluß auch etwas Positives: Auch bei den Informationsversorgern für die Achse liest man gerne in der aktuellen Leselektüre mit. Ich hoffe, dass so viel Hexenliteratur dann doch bleibende Bildung vermittelt.
P.S.
Liebe Leute von der Süddeutschen: Ich nehme Leute für die Security, die sich zum Aufräumen eignen. Nicht nur unter diesen Kameraden. Ich werde übrigens in regelmässigen Abständen verleumdet, für diesen oder jenen zu arbeiten. Das Spiel kenne ich zur Genüge seit Veröffentlichung von "Generation Blogger". So verhindert man den Aufbau neuer Kontakte. Manche Nachbarn in meiner Umgebung scheinen von diesen Gerüchten auch infiltriert worden zu sein. Dagegen hilft ebenso: Eine Informationsveranstaltung der besonderen Art. Übrigens hat mein Postbote seine Botschaften mittlerweile übermittelt und ist ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr aufgetaucht. Es gab da ein kleines Koordinationsproblem. Seine Infos waren etwas andere als die auf meinem Bildschirm. Alles klar?! Ach ja, noch was: Warum war für mich eben zuerst die Seite dieses israelischen Pizza-Dienstes von hier aus nicht erreichbar?
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Sehr schön, liebe Leute von Telepolis. Und nun verratet Ihr dann noch, woher Eure Trigger-Tiger die Informationen haben? Gut, ein Tiger ist ja schon seit einiger Zeit raus aus dem Rennen. Irgendwie hatte ich bei ihm das Gefühl, der ist so dreist, der will eigentlich nur noch auffallen. Und der Rest? Interessant finde ich auch, dass in Eurem Artikel ein Link auf die Netzeitung gesetzt wird, aus dem folgendes Zitat stammt:
Laut einem Bericht des Magazins «Der Spiegel» sollen der bis vor einem Jahr bei «Focus» beschäftigte Nahost- und Geheimdienstexperte Wilhelm Dietl und ein im «Spiegel» nicht namentlich genannter Rechercheur mit dem Decknamen «Kempinski» Zuträger des Geheimdienstes gewesen sein.
Ist Wilhelm Dietl nicht der Mann auf dieser Seite? Dort und an anderen Orten habe ich schon einige Anekdoten gelesen, die in mir den Eindruck hinterlassen, dass man Aussteiger gerne in der Öffentlichkeit versucht mit falschen Fakten fertig zu machen. Was diese im Gegenzug dazu veranlasst, noch mehr aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Dieser Dame hier, Firmeninhaberin und im Artikel genannt, ist nicht bekannt, dass für den Einsatz einer Software Lizenzen erworben wurden. In der Antwort auf ihren Beitrag versucht man zu vermitteln, dass andere bestimmt im Auftrag bezahlt hätten. Nun, mich würde es nicht wundern, wenn nicht bezahlt worden wäre. Wie jeder hier weiß. Wissen wird eben doch gerne von verschiedenen Organisationen für den Aufbau eigener Geschäfte abgezogen ohne zu zahlen. Diverse Medien und deren Produkte - beispielsweise auf zwei Beinen - sollen gut davon leben. Die Widerstand leistenden Wissenden, die es gar nicht gut finden, dass mit dem Leben der Anderen Kasse gemacht wird, versucht man hingegen zu zersetzen, den Aufbau der eigenen Existenz mit fast allen Mitteln zu verhindern. Dagegen hilft: Informieren, aufklären. Narzisstische Kriegsnutten und deren Mittel und Methoden enttarnen. Und die Nebel teilen. Zum Beispiel in Ehrenfeld.
Und zum Abschluß auch etwas Positives: Auch bei den Informationsversorgern für die Achse liest man gerne in der aktuellen Leselektüre mit. Ich hoffe, dass so viel Hexenliteratur dann doch bleibende Bildung vermittelt.
P.S.
Liebe Leute von der Süddeutschen: Ich nehme Leute für die Security, die sich zum Aufräumen eignen. Nicht nur unter diesen Kameraden. Ich werde übrigens in regelmässigen Abständen verleumdet, für diesen oder jenen zu arbeiten. Das Spiel kenne ich zur Genüge seit Veröffentlichung von "Generation Blogger". So verhindert man den Aufbau neuer Kontakte. Manche Nachbarn in meiner Umgebung scheinen von diesen Gerüchten auch infiltriert worden zu sein. Dagegen hilft ebenso: Eine Informationsveranstaltung der besonderen Art. Übrigens hat mein Postbote seine Botschaften mittlerweile übermittelt und ist ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr aufgetaucht. Es gab da ein kleines Koordinationsproblem. Seine Infos waren etwas andere als die auf meinem Bildschirm. Alles klar?! Ach ja, noch was: Warum war für mich eben zuerst die Seite dieses israelischen Pizza-Dienstes von hier aus nicht erreichbar?
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Montag, 29. Dezember 2008
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Wenn ich eine kluge Hexe wäre, würde ich jetzt sagen: Frau kann klug sein und hell sehen, ohne sich erst mit patriarchalem Müll wie dem der atztekischen Symbolkunde, chinesischer Astrologie, germanischer Mythenkunde oder anderer Ablenkungsspiele das Hirn vollstopfen zu müssen.
Los, her mit dem Scheiterhaufen ... ! Aber bitte erst nach dem Einsatz himmlischer Herdfeuer-Waffen. Die gibt's mit Schokolade überzogen nur in den Händen wirklich charmanter Schutz-Staffeln.
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Wenn ich eine kluge Hexe wäre, würde ich jetzt sagen: Frau kann klug sein und hell sehen, ohne sich erst mit patriarchalem Müll wie dem der atztekischen Symbolkunde, chinesischer Astrologie, germanischer Mythenkunde oder anderer Ablenkungsspiele das Hirn vollstopfen zu müssen.
Los, her mit dem Scheiterhaufen ... ! Aber bitte erst nach dem Einsatz himmlischer Herdfeuer-Waffen. Die gibt's mit Schokolade überzogen nur in den Händen wirklich charmanter Schutz-Staffeln.
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Zuwendungsentzug und sexueller Missbrauch sind möglicherweise die beiden wichtigsten Faktoren, die Mädchen schon in sehr frühem Alter für ihre Bereitschaft, sich zu unterwerfen, präparieren.
Phyllis Chesler, 1972
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Zuwendungsentzug und sexueller Missbrauch sind möglicherweise die beiden wichtigsten Faktoren, die Mädchen schon in sehr frühem Alter für ihre Bereitschaft, sich zu unterwerfen, präparieren.
Phyllis Chesler, 1972
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Mit Helfershänden aus dem Glashaus-Gewerbe oben angelangt, hat sich schon manche wieder auf den Weg aus dem Marionetten-Reich machen müssen, als KünstlerInnen des Krieges sich offenbarten, weil der Wind plötzlich aus einer anderen Richtung wehte.
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Mit Helfershänden aus dem Glashaus-Gewerbe oben angelangt, hat sich schon manche wieder auf den Weg aus dem Marionetten-Reich machen müssen, als KünstlerInnen des Krieges sich offenbarten, weil der Wind plötzlich aus einer anderen Richtung wehte.
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Ohne Publikum, in leeren Straßen und vor verschlossenen Fenstern wäre so manche SA-Aktion verpufft, betont Wildt. Es gehe allerdings weniger darum, immer neue Tätergruppen zu identifizieren, sondern die verschiedenartige Beteiligung und Komplizenschaft der Schaulustigen und Passanten genauer in den Blick zu nehmen.
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Ohne Publikum, in leeren Straßen und vor verschlossenen Fenstern wäre so manche SA-Aktion verpufft, betont Wildt. Es gehe allerdings weniger darum, immer neue Tätergruppen zu identifizieren, sondern die verschiedenartige Beteiligung und Komplizenschaft der Schaulustigen und Passanten genauer in den Blick zu nehmen.
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"Ach... das ist doch noch nur die neue Deeskalationsstrategie der Polizei im Einsatz. Die Polizei versucht durch gesittete und ruhige Gespräche ein freundschaftliches Verhältniss mit den Chaoten aufzubauen um so die Lage zu entschärfen. Die Stangen überlässt man dieses Punks dazu freundlicher Weise, damit sich auf dem nachhause Weg gegen mögliche linke Pusteblumen verteidigen können. Wie man da Provokateure sehen kann, ist mir schleierhaft. ;-)"
Zum Video fiel mir auf Anhieb auch eine kleine beissende Bemerkung ein ... ;-)
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"Ach... das ist doch noch nur die neue Deeskalationsstrategie der Polizei im Einsatz. Die Polizei versucht durch gesittete und ruhige Gespräche ein freundschaftliches Verhältniss mit den Chaoten aufzubauen um so die Lage zu entschärfen. Die Stangen überlässt man dieses Punks dazu freundlicher Weise, damit sich auf dem nachhause Weg gegen mögliche linke Pusteblumen verteidigen können. Wie man da Provokateure sehen kann, ist mir schleierhaft. ;-)"
Zum Video fiel mir auf Anhieb auch eine kleine beissende Bemerkung ein ... ;-)
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"Der Autor ist Hochschullehrer, Soziologe und Ökonom in Bremen und Sprecher des 1993 von ihm gegründeten Instituts für vergleichende Völkermordforschung".
Außerdem hat der Autor einen gehörigen Dachschaden, dessen Folgen es zu eliminieren gilt. Geburt ist für diesen psychisch schwer Belasteten: "unermüdliche demografische Extremrüstung". Gemeint ist die Geburt von Männern. Grundsätzlich kommen aus dem Leib von Frauen immer noch Menschen. Und nicht Raketen. Warum und in welcher patriarchalen Gesellschaft Menschen dann zu solchen werden oder als solche bezeichnet werden?
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"Der Autor ist Hochschullehrer, Soziologe und Ökonom in Bremen und Sprecher des 1993 von ihm gegründeten Instituts für vergleichende Völkermordforschung".
Außerdem hat der Autor einen gehörigen Dachschaden, dessen Folgen es zu eliminieren gilt. Geburt ist für diesen psychisch schwer Belasteten: "unermüdliche demografische Extremrüstung". Gemeint ist die Geburt von Männern. Grundsätzlich kommen aus dem Leib von Frauen immer noch Menschen. Und nicht Raketen. Warum und in welcher patriarchalen Gesellschaft Menschen dann zu solchen werden oder als solche bezeichnet werden?
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Sonntag, 28. Dezember 2008
Samstag, 27. Dezember 2008
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Mal was wirklich ganz anderes. Ich bin gerade dabei, mir ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wieviel Pfund Neufundländer im nächsten Jahr an meiner Seite laufen werden. Ja ja ... Ich weiss! Ich habe halt ein Herz für Rettungshunde. Selbst, wenn die schon mal Schwimmer retten, die eigentlich lieber weiter im Wasser bleiben wollten. Doch wer kann so einem Hund denn bitte böse sein?
Ich recherchiere schon seit einigen Tagen im Netz und finde es interessant, was sich da abspielt in Neufundland. Vereine spalten sich ab, weil angeblich die einen nicht professionell genug züchten. Was auf Anhieb eigentlich ganz plausibel klingt. Bis man dann doch etwas ins Grübeln gerät. Mancher beschwert sich nämlich über den Einfluss der angeblich amerikanischen Zucht-Mafia in Europa. Diese wolle Neufundländer zu Molossern züchten und was würde dann aus den großen Bären? Dazu muß man wissen: Molosser sind Kriegshunde. Einige Kampfhunde sind zum Beispiel Molosser.
Dann stößt man auf das Foto des Verbandsvorsitzendes des abgespaltenenen europäischen Verbandes. Er lässt sich in stolzer Haltung ablichten beim Training mit unserem "Wasserarbeitshund Aron" an der Leine.
Nun gut: Das ist jetzt wirklich mal was ganz anderes.
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Mal was wirklich ganz anderes. Ich bin gerade dabei, mir ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wieviel Pfund Neufundländer im nächsten Jahr an meiner Seite laufen werden. Ja ja ... Ich weiss! Ich habe halt ein Herz für Rettungshunde. Selbst, wenn die schon mal Schwimmer retten, die eigentlich lieber weiter im Wasser bleiben wollten. Doch wer kann so einem Hund denn bitte böse sein?
Ich recherchiere schon seit einigen Tagen im Netz und finde es interessant, was sich da abspielt in Neufundland. Vereine spalten sich ab, weil angeblich die einen nicht professionell genug züchten. Was auf Anhieb eigentlich ganz plausibel klingt. Bis man dann doch etwas ins Grübeln gerät. Mancher beschwert sich nämlich über den Einfluss der angeblich amerikanischen Zucht-Mafia in Europa. Diese wolle Neufundländer zu Molossern züchten und was würde dann aus den großen Bären? Dazu muß man wissen: Molosser sind Kriegshunde. Einige Kampfhunde sind zum Beispiel Molosser.
Dann stößt man auf das Foto des Verbandsvorsitzendes des abgespaltenenen europäischen Verbandes. Er lässt sich in stolzer Haltung ablichten beim Training mit unserem "Wasserarbeitshund Aron" an der Leine.
Nun gut: Das ist jetzt wirklich mal was ganz anderes.
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"Maybe Sparrow". Schön, wenn noch mehr Menschen nicht nur auf der Achse Freude beim Lesen der "Märzkinder" hatten. Kann es sein, dass da Informationen sehr selektiv weitergegeben und Lunte gelegt wird? "Wir töten Stella" und "Die Mansarde" als Amazon-Buchtipp auf meinem Bildschirm passt jedenfalls gut zum Thema des Emotionen erzeugenden Informierens.
"Ich vergebe Euch". Die letzten Worte des Mädchen Rebecca, Vorfahrin einer Frauengeneration mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Sie war einst im Wald von den Bewohnern eines Dorfes gesehen worden, und niemand wußte, woher sie kam. Die Menschen fürchteten sich vor ihr, denn Rebecca wollte sich nicht unterwerfen. Sie wurde dafür bestraft. Auch ihre Nachfahrinnen wurden gefürchtet und gleichzeitig geachtet, denn ihre Fähigkeiten dienten der Gemeinschaft. Stella ist die Jüngste der Sparrow-Frauen.
Wer - natürlich nicht nur - die Märzkinder liest, weiss BALD ein wenig mehr über magische Seife und Seelen, die als Sterne am Himmel den Weg der weisen Frauen auf Erden erleuchten. Wir denken an Euch, die Ihr Opfer wurdet.
Ashes to Snow
Fire to Blood
Feathers to Fire
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"Maybe Sparrow". Schön, wenn noch mehr Menschen nicht nur auf der Achse Freude beim Lesen der "Märzkinder" hatten. Kann es sein, dass da Informationen sehr selektiv weitergegeben und Lunte gelegt wird? "Wir töten Stella" und "Die Mansarde" als Amazon-Buchtipp auf meinem Bildschirm passt jedenfalls gut zum Thema des Emotionen erzeugenden Informierens.
"Ich vergebe Euch". Die letzten Worte des Mädchen Rebecca, Vorfahrin einer Frauengeneration mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Sie war einst im Wald von den Bewohnern eines Dorfes gesehen worden, und niemand wußte, woher sie kam. Die Menschen fürchteten sich vor ihr, denn Rebecca wollte sich nicht unterwerfen. Sie wurde dafür bestraft. Auch ihre Nachfahrinnen wurden gefürchtet und gleichzeitig geachtet, denn ihre Fähigkeiten dienten der Gemeinschaft. Stella ist die Jüngste der Sparrow-Frauen.
Wer - natürlich nicht nur - die Märzkinder liest, weiss BALD ein wenig mehr über magische Seife und Seelen, die als Sterne am Himmel den Weg der weisen Frauen auf Erden erleuchten. Wir denken an Euch, die Ihr Opfer wurdet.
Ashes to Snow
Fire to Blood
Feathers to Fire
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Die narzisstische Persönlichkeitsstörung: Eine ideale Voraussetzung zum Ansammeln von Kriegsnutten. Ein Charakter, geprägt durch einen Mangel an Empathie, geprägt durch Anspruchsdenken, ausbeuterisches und arrogantes Verhalten, begründet auf einem schwachen Selbstwertgefühl und einem Gefühl von eigener Minderwertigkeit. Der Narzisst eignet sich zum Beispiel in Organisationen als fickender Führer, der eigene Bedürfnisse befriedigt und positive Eigenschaften anderer wie Hilfsbereitschaft ausnutzt. Die abhängig Gewordenen geraten immer tiefer in einen professionell inszenierten Methodentaumel von Mind Control Made Easy, der auch Methoden der Persönlichkeitsspaltung mit Hilfe von Technik und Medien-Hilfshandwerken beinhaltet, solange, bis die Opfer sich schließlich instrumentalisieren lassen für die Zwecke der Organisation. Oder aber zerstört sind. Und schweigen. Selber zu Tätern gewordene Opfer, wer denkt da nicht an Terroristen, werden ihren eigenen Gefühlen vollkommen entfremdet, empfinden nichts mehr. Oder nur noch Gefühle von Wut und Rache. So lässt sich auch erklären, wie es möglich ist, dass das abhängig gewordene Umfeld, Partner und ehemalige Partner beispielsweise, bei der Arbeit auf der Leitung hängen. Dagegen hilft nicht nur (Ehrenfelder) Aufklärung und Information der Familie. Und ein Honorar als Ausgleich des entstandenen Schadens.
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Die narzisstische Persönlichkeitsstörung: Eine ideale Voraussetzung zum Ansammeln von Kriegsnutten. Ein Charakter, geprägt durch einen Mangel an Empathie, geprägt durch Anspruchsdenken, ausbeuterisches und arrogantes Verhalten, begründet auf einem schwachen Selbstwertgefühl und einem Gefühl von eigener Minderwertigkeit. Der Narzisst eignet sich zum Beispiel in Organisationen als fickender Führer, der eigene Bedürfnisse befriedigt und positive Eigenschaften anderer wie Hilfsbereitschaft ausnutzt. Die abhängig Gewordenen geraten immer tiefer in einen professionell inszenierten Methodentaumel von Mind Control Made Easy, der auch Methoden der Persönlichkeitsspaltung mit Hilfe von Technik und Medien-Hilfshandwerken beinhaltet, solange, bis die Opfer sich schließlich instrumentalisieren lassen für die Zwecke der Organisation. Oder aber zerstört sind. Und schweigen. Selber zu Tätern gewordene Opfer, wer denkt da nicht an Terroristen, werden ihren eigenen Gefühlen vollkommen entfremdet, empfinden nichts mehr. Oder nur noch Gefühle von Wut und Rache. So lässt sich auch erklären, wie es möglich ist, dass das abhängig gewordene Umfeld, Partner und ehemalige Partner beispielsweise, bei der Arbeit auf der Leitung hängen. Dagegen hilft nicht nur (Ehrenfelder) Aufklärung und Information der Familie. Und ein Honorar als Ausgleich des entstandenen Schadens.
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Freitag, 26. Dezember 2008
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Schaut in die Gesichter Eurer Kinder. Schaut hin, denn dort seht Ihr Euren eigenen Hass, Eure Wut. Und Eure Lügen.
Kleine, deine Mama glaubte, es besser zu wissen. Besser als du, die du so viel Fantasie hast. So viel Fantasie, über die deine Mama lächelte. So, wie man eben über die Worte der eigenen kleinen Prinzessin lächelt.
Deine Mama wird hoffentlich noch sehr viel lernen. Sie wird vielleicht einmal lernen, auf feinere Stimmen zu hören als die des jeweiligen Systems, von dem sie sich gerade Sicherheit erhofft. In dem sie sich einrichtet, so, wie sie es von Jugend an gelernt hat, sich einzurichten. Sich führen zu lassen und zu folgen.
Als ich dir begegnete, da trugst du in dir noch die Freiheit. Du hattest noch die Verbindung. Und du hattest eine wunderbare Fantasie, auf deren Wellen die Worte sich bewegten. Du warst der Kanal.
Ich war still und hörte dir zu. Ich tankte deine Sätze. Ich bewunderte deine Fantasie.
Und dann erkannte ich es.
Danke, Kleine!

Susan Seddon Boulet
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Schaut in die Gesichter Eurer Kinder. Schaut hin, denn dort seht Ihr Euren eigenen Hass, Eure Wut. Und Eure Lügen.
Kleine, deine Mama glaubte, es besser zu wissen. Besser als du, die du so viel Fantasie hast. So viel Fantasie, über die deine Mama lächelte. So, wie man eben über die Worte der eigenen kleinen Prinzessin lächelt.
Deine Mama wird hoffentlich noch sehr viel lernen. Sie wird vielleicht einmal lernen, auf feinere Stimmen zu hören als die des jeweiligen Systems, von dem sie sich gerade Sicherheit erhofft. In dem sie sich einrichtet, so, wie sie es von Jugend an gelernt hat, sich einzurichten. Sich führen zu lassen und zu folgen.
Als ich dir begegnete, da trugst du in dir noch die Freiheit. Du hattest noch die Verbindung. Und du hattest eine wunderbare Fantasie, auf deren Wellen die Worte sich bewegten. Du warst der Kanal.
Ich war still und hörte dir zu. Ich tankte deine Sätze. Ich bewunderte deine Fantasie.
Und dann erkannte ich es.
Danke, Kleine!

Susan Seddon Boulet
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Donnerstag, 25. Dezember 2008
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Fernsehen kann heute dank digitaler Bildbearbeitung sehr individuell gesendet werden. Wie jeder halbwegs Informierte weiß. Wie gut, dass es dort bereits vor Jahren den Hinweis auf eine warme Kette gab, die man manchmal der einen oder anderen um den Hals hängt: Schön. Aber leider unnahbar warm. Und eine Abwehrwaffe der etwas anderen Art. Denn manche Kameraden bleiben im Kriegsfall doch lieber unter sich.
Es gibt mediale Trigger-Tiger, die nennen so etwas auch: Anti-Dosen-Waffe.
Wo habe ich dieses Wort noch in den vergangenen Tagen gelesen? Was aber wirklich wieder nur ein reiner Zufall war.
Tja, so sind sie eben, unsere Wut-Viren-Verteiler aus dem Baby-Bären-Land. Der Wunsch nach Glaube, Liebe, Hoffnung, nach Frieden und Familie wird genutzt. Gut gewärmt. Und auf kleiner Flamme geköchelt. So lange, bis die eine oder andere vollkommen verglüht wie ein kleiner Stern, der als Asche vom Himmel fällt.
Wir denken an Euch!
Ashes to Snow
Fire to Blood
"Feathers to Fire"
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Fernsehen kann heute dank digitaler Bildbearbeitung sehr individuell gesendet werden. Wie jeder halbwegs Informierte weiß. Wie gut, dass es dort bereits vor Jahren den Hinweis auf eine warme Kette gab, die man manchmal der einen oder anderen um den Hals hängt: Schön. Aber leider unnahbar warm. Und eine Abwehrwaffe der etwas anderen Art. Denn manche Kameraden bleiben im Kriegsfall doch lieber unter sich.
Es gibt mediale Trigger-Tiger, die nennen so etwas auch: Anti-Dosen-Waffe.
Wo habe ich dieses Wort noch in den vergangenen Tagen gelesen? Was aber wirklich wieder nur ein reiner Zufall war.
Tja, so sind sie eben, unsere Wut-Viren-Verteiler aus dem Baby-Bären-Land. Der Wunsch nach Glaube, Liebe, Hoffnung, nach Frieden und Familie wird genutzt. Gut gewärmt. Und auf kleiner Flamme geköchelt. So lange, bis die eine oder andere vollkommen verglüht wie ein kleiner Stern, der als Asche vom Himmel fällt.
Wir denken an Euch!
Ashes to Snow
Fire to Blood
"Feathers to Fire"
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MYTH*ING LINKS
An Annotated & Illustrated Collection of Worldwide Links to Mythologies, Fairy Tales & Folklore, Sacred Arts & Sacred
Traditions by Kathleen Jenks, Ph.D.
Greetings & Lore
for Yuletide 2008 / Winter 2008-2009
Yuletide around the World
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MYTH*ING LINKS
An Annotated & Illustrated Collection of Worldwide Links to Mythologies, Fairy Tales & Folklore, Sacred Arts & Sacred
Traditions by Kathleen Jenks, Ph.D.
Greetings & Lore
for Yuletide 2008 / Winter 2008-2009
Yuletide around the World
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Mittwoch, 24. Dezember 2008
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>> FROHE WEIHNACHTEN WÜNSCHT EUCH LIEUTENANT ARYA <<
A little Weihnachtsgedicht
When the snow falls wunderbar,
and the children happy are.
When the Glatteis is on the street,
and we all a Glühwein need.
Then you know, es ist soweit,
she is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt,
weil die people fahren jetzt.
All to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping irgendwelche things,
and the Christmasglocke rings.
Mother in the kitchen bakes,
Schoko-, Nuss- and Mandelcakes.
Daddy in the Nebenraum,
schmücks a riesen Weihnachtsbaum.
He is hanging off the balls,
then he von the Leiter falls.
Finally the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein.
And they sing with the family
Schauerlich: "Oh, Christmastree!"
And jeder in the house,
is packing die Geschenke aus.
Mama finds unter the Tanne,
eine brandnew Teflon-Pfanne.
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is harmonie.
Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr,
with Tatü, tata daher.
And they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch.
And they scream - "Wassermarsch!",
Christmas now is in the Arsch.
Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights
Frohe Weihnacht,
Frohe Weihnacht.
Merry Christmas allerseits...
[Nein, dies ist NICHT ernst gemeint :D]
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"Sie haben dich dabei ertapppt, nicht wahr?"
"Wie, wobei ertappt?"
"Du weißt schon."
"Nein, weiß ich nicht, sag's mir."
"Du weißt schon."
"Nein, weiß ich nicht ..."
Satzfetzen des ehemaligen Auftragslovers, wiederholt an anderen Orten. Der Sinn der Sätze erschloß sich mir nicht und blieb reine Beschäftigungstaktik getreu dem Motto, dass irgendetwas schon hängenbleibt. Sinnloses Gemurmel wie so vieles seit unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" im November 2003.
Sinn ergibt hingegen das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Sonst droht der Wut-Virus, der hoffentlich nicht deswegen angreift, weil die Grünhelme, Cap Anamur und Rupert Neudeck hier im Haus wohnten. Die übrigens deswegen damals ein paar Buchstaben im Buch bekamen. Weil Frau Neudeck einfach nett war. Und weil sie Blogs als eine der ersten deutschen Organisationen nutzten. Über weitere nahöstliche Befindlichkeiten war ich damals nicht informiert. Und auch nicht über die Methode, mediale Trigger-Tiger einzusetzen, die Wut-Viren verteilen. Bemerkenswerte Mittel, die es wirklich verdienen, einer breiteren öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Mein Mitleid mit den taumelnden Tigern hält sich da eher in Grenzen, selbst wenn die Öffnung der Stasi-Akten sicher einige Notsituationen erzeugt hat. Wie ich damals von meinem Lektor erfuhr. Ich kannte bis zu diesem Zeitpunkt das Wort Rosenholz-Dateien nicht.
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"Sie haben dich dabei ertapppt, nicht wahr?"
"Wie, wobei ertappt?"
"Du weißt schon."
"Nein, weiß ich nicht, sag's mir."
"Du weißt schon."
"Nein, weiß ich nicht ..."
Satzfetzen des ehemaligen Auftragslovers, wiederholt an anderen Orten. Der Sinn der Sätze erschloß sich mir nicht und blieb reine Beschäftigungstaktik getreu dem Motto, dass irgendetwas schon hängenbleibt. Sinnloses Gemurmel wie so vieles seit unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" im November 2003.
Sinn ergibt hingegen das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Sonst droht der Wut-Virus, der hoffentlich nicht deswegen angreift, weil die Grünhelme, Cap Anamur und Rupert Neudeck hier im Haus wohnten. Die übrigens deswegen damals ein paar Buchstaben im Buch bekamen. Weil Frau Neudeck einfach nett war. Und weil sie Blogs als eine der ersten deutschen Organisationen nutzten. Über weitere nahöstliche Befindlichkeiten war ich damals nicht informiert. Und auch nicht über die Methode, mediale Trigger-Tiger einzusetzen, die Wut-Viren verteilen. Bemerkenswerte Mittel, die es wirklich verdienen, einer breiteren öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Mein Mitleid mit den taumelnden Tigern hält sich da eher in Grenzen, selbst wenn die Öffnung der Stasi-Akten sicher einige Notsituationen erzeugt hat. Wie ich damals von meinem Lektor erfuhr. Ich kannte bis zu diesem Zeitpunkt das Wort Rosenholz-Dateien nicht.
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"But under the First Amendment, when government space is open to one, it is open to all. Like it or not, the days of a religious monopoly in government settings are numbered."
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"But under the First Amendment, when government space is open to one, it is open to all. Like it or not, the days of a religious monopoly in government settings are numbered."
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Dienstag, 23. Dezember 2008
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Nachdem gerade "Mind Control Made Easy" angeklickt wurde, gibt's hier noch mal den Link auf diesen Beitrag. Und dazu den Link auf das Lieblingsweihnachtsvideo eines Autors der Achse. Anmerkung zum Kommentar: So ein Geweih in den Weichteilen wäre dann doch zu brutal von dem bösen Tier. Aufgespiesste Eier sind eine Endlösung.
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Nachdem gerade "Mind Control Made Easy" angeklickt wurde, gibt's hier noch mal den Link auf diesen Beitrag. Und dazu den Link auf das Lieblingsweihnachtsvideo eines Autors der Achse. Anmerkung zum Kommentar: So ein Geweih in den Weichteilen wäre dann doch zu brutal von dem bösen Tier. Aufgespiesste Eier sind eine Endlösung.
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Ich überlege noch, ob ich die Reihe nicht "Ehrenfelder Spitzel-Geschichten" nenne. Als Überschrift auf den Zetteln der Wurfsendung. Damit auch unsere Damen und Herren der DITIB wissen, wo sie in Zukunft ihr muslimisches Gebetshaus errichten werden. Kölner Kampfplätze. Gespielt wird mit fast allen Mitteln.
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Ich überlege noch, ob ich die Reihe nicht "Ehrenfelder Spitzel-Geschichten" nenne. Als Überschrift auf den Zetteln der Wurfsendung. Damit auch unsere Damen und Herren der DITIB wissen, wo sie in Zukunft ihr muslimisches Gebetshaus errichten werden. Kölner Kampfplätze. Gespielt wird mit fast allen Mitteln.
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So, Ladies, ein wenig Intimes aus den Kriegsspielen gegen böse Hexen gefällig? Also: Du sitzt mit einer der Kriegsprostituierten nach einem Spaziergang am Tisch. Sie parliert ganz gut in deutsch, aber viel besser in englisch. Und am besten in russisch. Ukrainisches russisch. Du hast längst genug Märchen gehört, um zu wissen, dass sie nicht deine Freundin sein will, als die sie sich anfangs ausgegeben hat. Aber du kannst und willst das alles noch nicht so recht glauben. Noch nicht.
In der Ecke des Lokals, nicht weit von eurem Tisch entfernt, siehst du plötzlich einen Mann. Er hat merkwürdig lange Haare, trägt einen langen Mantel. Doch du erkennst ihn trotz der Verkleidung. Es ist dein eigener, so gut wie ehemaliger Lover. In einer intimen Minute hatte er dir einen kurzen, aber deutlichen Hinweis auf die Herkunft der Lady gegeben.
Die Lady am Tisch plaudert nett und meint es gut mit dir. Weil du wieder mal weinst. So könnte man denken. Sie rät dir, mit ihr zusammen einen schönen Abend zu verbringen. Dort, wo es viele nette Männer gibt. Und nicht solche, mit denen sie gemeinsam im Haus wohnt. So, wie ihr Ex aus der Ukraine. Der nun ausgezogen ist. Ebenfalls im Haus wohnt der aus der Ukraine stammende Ex-Mitbewohner deines auf dich angesetzten Lovers. Man kennt sich. Und dann wohnte da auch noch dein Lover selbst. Der nicht nur mit dieser Lady offenbar einige Gemeinsamkeiten hat.
Du weisst mittlerweile, dass er versucht, Kriegsnutten einzusammeln. Hin und wieder hängt die eine oder andere auch auf der Leitung, wenn du da bist. Was du ebenfalls zwar schnell begreifst. Aber doch nicht wahrhaben willst.
Du willst keine Kriegsnutte werden. Aber du wirst auch nicht schweigen. Was würdet ihr tun, Ladies?
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So, Ladies, ein wenig Intimes aus den Kriegsspielen gegen böse Hexen gefällig? Also: Du sitzt mit einer der Kriegsprostituierten nach einem Spaziergang am Tisch. Sie parliert ganz gut in deutsch, aber viel besser in englisch. Und am besten in russisch. Ukrainisches russisch. Du hast längst genug Märchen gehört, um zu wissen, dass sie nicht deine Freundin sein will, als die sie sich anfangs ausgegeben hat. Aber du kannst und willst das alles noch nicht so recht glauben. Noch nicht.
In der Ecke des Lokals, nicht weit von eurem Tisch entfernt, siehst du plötzlich einen Mann. Er hat merkwürdig lange Haare, trägt einen langen Mantel. Doch du erkennst ihn trotz der Verkleidung. Es ist dein eigener, so gut wie ehemaliger Lover. In einer intimen Minute hatte er dir einen kurzen, aber deutlichen Hinweis auf die Herkunft der Lady gegeben.
Die Lady am Tisch plaudert nett und meint es gut mit dir. Weil du wieder mal weinst. So könnte man denken. Sie rät dir, mit ihr zusammen einen schönen Abend zu verbringen. Dort, wo es viele nette Männer gibt. Und nicht solche, mit denen sie gemeinsam im Haus wohnt. So, wie ihr Ex aus der Ukraine. Der nun ausgezogen ist. Ebenfalls im Haus wohnt der aus der Ukraine stammende Ex-Mitbewohner deines auf dich angesetzten Lovers. Man kennt sich. Und dann wohnte da auch noch dein Lover selbst. Der nicht nur mit dieser Lady offenbar einige Gemeinsamkeiten hat.
Du weisst mittlerweile, dass er versucht, Kriegsnutten einzusammeln. Hin und wieder hängt die eine oder andere auch auf der Leitung, wenn du da bist. Was du ebenfalls zwar schnell begreifst. Aber doch nicht wahrhaben willst.
Du willst keine Kriegsnutte werden. Aber du wirst auch nicht schweigen. Was würdet ihr tun, Ladies?
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Kommentar von jemand namens detlef zum Ganzkörper-Badeanzug für Musliminnen:
"Wer macht sich nun mehr lächerlich? Die Familie die ihre Tochter in Berlin mit so einen hübschen Teil ins Schwimmbad schickt ober die Damen reiferen Alters die das Bikini Oberteil ablegen oder ein Innensenator Körting?"
Hoffentlich gibt es bald Ganzkörper-Hüllen, die den Mund mancher Männer verdecken. Aus dem kommt nämlich nur Müll, der bei den Mädchen abgeladen wird, denen man im Gegensatz zu reifen und selbstbewussten Frauen noch erzählen kann, dass die Erde eine Scheibe ist. Oder der stolze Schwanz nur mit einer einzigen Drehzahl bohren kann. Der Anblick eines blanken Busens mit Erfahrung droht dann natürlich zum traumatischen Ereignis zu werden. Was mann vielleicht genauso fürchtet wie den langen Weg in tiefe weibliche und weise Welten.
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Kommentar von jemand namens detlef zum Ganzkörper-Badeanzug für Musliminnen:
"Wer macht sich nun mehr lächerlich? Die Familie die ihre Tochter in Berlin mit so einen hübschen Teil ins Schwimmbad schickt ober die Damen reiferen Alters die das Bikini Oberteil ablegen oder ein Innensenator Körting?"
Hoffentlich gibt es bald Ganzkörper-Hüllen, die den Mund mancher Männer verdecken. Aus dem kommt nämlich nur Müll, der bei den Mädchen abgeladen wird, denen man im Gegensatz zu reifen und selbstbewussten Frauen noch erzählen kann, dass die Erde eine Scheibe ist. Oder der stolze Schwanz nur mit einer einzigen Drehzahl bohren kann. Der Anblick eines blanken Busens mit Erfahrung droht dann natürlich zum traumatischen Ereignis zu werden. Was mann vielleicht genauso fürchtet wie den langen Weg in tiefe weibliche und weise Welten.
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Montag, 22. Dezember 2008
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Vor einiger Zeit sah ich bei Youtube das Video einer der bekannten Frauen aus der amerikanischen spirituellen Öko-Bewegung. Die Frau hielt einen inhaltlich bemerkenswerten Vortrag, allerdings deutlich verlangsamt und teilweise um Worte ringend. Ihr Gesichtsausdruck wirkte erstarrt, kurz, es schien, als ob sie unter Beruhigungsmitteln steht. Was ich nun sehr gut nachvollziehen kann, nachdem ich in den letzten Jahren die Mittel und Methoden der modernen Hexenjagd am eigenen Leib erfahren durfte.
Zum Glück lasse ich meinen eigenen Tränen immer noch freien Lauf und habe von meinem Vater nicht nur die roten Haare, sondern auch das scharfe Schwert des schwarzen Humors geerbt. Und natürlich heilt hin und wieder auch der Griff in die eigene Kräuterküche.
Er hilft und heilt zum Beispiel dann, wenn ich sehe, wie kleine Clowns sich unter dem Youtube-Video mit menschenverachtender Häme über die Hexe lustig machen. Sich lustig machen über die Frau, die nach eigener Aussage fast verzweifelt wäre über die letzten acht Jahre. Offenbar aber hatten diese Jungs in den letzten Jahren viel Vergnügen. Zum Beispiel beim Fotografieren, Filmen, Hochladen und Kommentieren von Videos anderer Menschen.
Ich bin eine Hexe. Und ich sehe in meiner Kristallkugel ganz klar:
Es brennt, Jungs! Und dieses Mal ist es nicht der Scheiterhaufen unter den Füßen der Hexen. Sondern das Funken sprühende Feuer unter Eurem eigenen Arsch.
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Vor einiger Zeit sah ich bei Youtube das Video einer der bekannten Frauen aus der amerikanischen spirituellen Öko-Bewegung. Die Frau hielt einen inhaltlich bemerkenswerten Vortrag, allerdings deutlich verlangsamt und teilweise um Worte ringend. Ihr Gesichtsausdruck wirkte erstarrt, kurz, es schien, als ob sie unter Beruhigungsmitteln steht. Was ich nun sehr gut nachvollziehen kann, nachdem ich in den letzten Jahren die Mittel und Methoden der modernen Hexenjagd am eigenen Leib erfahren durfte.
Zum Glück lasse ich meinen eigenen Tränen immer noch freien Lauf und habe von meinem Vater nicht nur die roten Haare, sondern auch das scharfe Schwert des schwarzen Humors geerbt. Und natürlich heilt hin und wieder auch der Griff in die eigene Kräuterküche.
Er hilft und heilt zum Beispiel dann, wenn ich sehe, wie kleine Clowns sich unter dem Youtube-Video mit menschenverachtender Häme über die Hexe lustig machen. Sich lustig machen über die Frau, die nach eigener Aussage fast verzweifelt wäre über die letzten acht Jahre. Offenbar aber hatten diese Jungs in den letzten Jahren viel Vergnügen. Zum Beispiel beim Fotografieren, Filmen, Hochladen und Kommentieren von Videos anderer Menschen.
Ich bin eine Hexe. Und ich sehe in meiner Kristallkugel ganz klar:
Es brennt, Jungs! Und dieses Mal ist es nicht der Scheiterhaufen unter den Füßen der Hexen. Sondern das Funken sprühende Feuer unter Eurem eigenen Arsch.
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Rechtsaußen, Rechtsdraußen, Rechtshinten
"Wie bei allen Rechtsaußen-Parteien in Europa finden sich in der NPD Elemente des rechtspopulistischen Gedankenguts der Rechts-konservativen. Diese verbinden sich aber in der NPD mit den gewaltbereiten nationalsozialistischen Milieus und geheim-bündlerischen Kameradschaften. Deutschland ist Versuchsfeld für Europa"
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Rechtsaußen, Rechtsdraußen, Rechtshinten
"Wie bei allen Rechtsaußen-Parteien in Europa finden sich in der NPD Elemente des rechtspopulistischen Gedankenguts der Rechts-konservativen. Diese verbinden sich aber in der NPD mit den gewaltbereiten nationalsozialistischen Milieus und geheim-bündlerischen Kameradschaften. Deutschland ist Versuchsfeld für Europa"
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"Da hinten gibt es das Schweinefleisch und hier die Grillkohle": Um soldatischem Nachwuchs den Irak-Einsatz schmackhaft zu machen, setzt die US Army auf junge Rekruten und ihre ganz eigene Sichtweise.
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"Da hinten gibt es das Schweinefleisch und hier die Grillkohle": Um soldatischem Nachwuchs den Irak-Einsatz schmackhaft zu machen, setzt die US Army auf junge Rekruten und ihre ganz eigene Sichtweise.
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Der verlorene Sohn
"Da ist dann nur noch Hass, blanker Hass": Der verzweifelte Kampf von Eltern um ihr rechtsextrem gewordenes Kind.
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Der verlorene Sohn
"Da ist dann nur noch Hass, blanker Hass": Der verzweifelte Kampf von Eltern um ihr rechtsextrem gewordenes Kind.
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Hitze in der Holzklasse und kalte Küche bei den klein geratenen Clowns. Zusehen beim Backen macht hoffentlich nicht nur bunte Buchstaben, sondern auch hungrig und heiß. Damit auch der Kleine endlich kraftvoll kochen kann. Einen schönen Gruss aus der Hexenkräuterküche. Momentan mit viel Magnesium. Denn wir helfen heilen. Merry XXX-Mas!
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Hitze in der Holzklasse und kalte Küche bei den klein geratenen Clowns. Zusehen beim Backen macht hoffentlich nicht nur bunte Buchstaben, sondern auch hungrig und heiß. Damit auch der Kleine endlich kraftvoll kochen kann. Einen schönen Gruss aus der Hexenkräuterküche. Momentan mit viel Magnesium. Denn wir helfen heilen. Merry XXX-Mas!
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Yes, they exist:
Roman Catholic Womenpriests
via "Blessing Barack?":
... Briefly, Obama’s excuse for choosing Warren for the honor of giving the invocation is that this is part of "change" and is his way of being inclusive.
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Yes, they exist:
Roman Catholic Womenpriests
via "Blessing Barack?":
... Briefly, Obama’s excuse for choosing Warren for the honor of giving the invocation is that this is part of "change" and is his way of being inclusive.
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"Manche der Steuerfahnder protestieren deshalb gegen die Anordnung. Und die Karrieren von vielen dieser Protestierer nahmen in den nächsten sieben Jahren einen bemerkenswert negativen Verlauf. Besonders auffällig war das bei Rudolf Schmenger. Erst wurde gegen ihn ein "disziplinarisches Vorermittlungsverfahren" eingeleitet, in dem die Tatvorwürfe zumindest in der Welt außerhalb der Amtsstuben bemerkenswert konstruiert erscheinen: So wurde ihm unter anderem zur Last gelegt, ein Formular falsch ausgefüllt und eine Telefonnummer unleserlich notiert zu haben.
Als dabei nichts herauskam, wurde er, wie viele seiner Kollegen, erst einmal versetzt. 2006 musste er sich dann auf Anordnung der Oberfinanzdirektion vom Psychiater Thomas Holzmann untersuchen lassen, der ihn als "paranoid-querulatorisch" diagnostizierte und befand:
Da es sich bei der psychischen Erkrankung um eine chronische und verfestigte Entwicklung ohne Krankheitseinsicht handelt, ist seine Rückkehr an seine Arbeitsstätte nicht denkbar und Herr Schmenger als dienst- und auch als teildienstunfähig anzusehen. […] An diesen Gegebenheiten wird sich aller Voraussicht nach auch nichts mehr ändern lassen, so dass eine Nachuntersuchung nicht als indiziert angesehen werden kann."
Siehe: Schokoladenherzen und Bananen!
Weitere Links erspare ich mir hier. Die LeserInnen dieses Blogs wissen Bescheid.
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"Manche der Steuerfahnder protestieren deshalb gegen die Anordnung. Und die Karrieren von vielen dieser Protestierer nahmen in den nächsten sieben Jahren einen bemerkenswert negativen Verlauf. Besonders auffällig war das bei Rudolf Schmenger. Erst wurde gegen ihn ein "disziplinarisches Vorermittlungsverfahren" eingeleitet, in dem die Tatvorwürfe zumindest in der Welt außerhalb der Amtsstuben bemerkenswert konstruiert erscheinen: So wurde ihm unter anderem zur Last gelegt, ein Formular falsch ausgefüllt und eine Telefonnummer unleserlich notiert zu haben.
Als dabei nichts herauskam, wurde er, wie viele seiner Kollegen, erst einmal versetzt. 2006 musste er sich dann auf Anordnung der Oberfinanzdirektion vom Psychiater Thomas Holzmann untersuchen lassen, der ihn als "paranoid-querulatorisch" diagnostizierte und befand:
Da es sich bei der psychischen Erkrankung um eine chronische und verfestigte Entwicklung ohne Krankheitseinsicht handelt, ist seine Rückkehr an seine Arbeitsstätte nicht denkbar und Herr Schmenger als dienst- und auch als teildienstunfähig anzusehen. […] An diesen Gegebenheiten wird sich aller Voraussicht nach auch nichts mehr ändern lassen, so dass eine Nachuntersuchung nicht als indiziert angesehen werden kann."
Siehe: Schokoladenherzen und Bananen!
Weitere Links erspare ich mir hier. Die LeserInnen dieses Blogs wissen Bescheid.
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Sonntag, 21. Dezember 2008
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"No matter what your religion or tradition, may this year's winter celebrations and observances bring you peace and joy!"
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"No matter what your religion or tradition, may this year's winter celebrations and observances bring you peace and joy!"
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Die Rauhnächte im Jahreskreis oder die Spirale der Zeit
Nicht nur die im Text genannte Percht ist übrigens eines der vielen Gesichter der großen Göttin Holle, die Goldmarie und Pechmarie auf ihrem magischen Lehrweg begleitet. Es ist auch Hel, die Seelenführerin ins Reich der Wandlungen. Aus diesem Reich der Wandlungen, der Übergänge und Transformationen, in dem Altes vergeht und Neues entsteht, wurde in den patriarchalen Religionen dann der Ort der Hölle.
In der Zeit der Rauhnächte ist der Schleier zwischen den Welten besonders durchlässig. Die eigene Intution, das eigene Gefühl sagt uns, wohin wir selber gehen wollen. Lust auf Duftendes, auf Räucherwerk? (Natürlich ohne synthetische Duftzugaben, die so riechen wie der Duftbaum im Auto und bei manchen Übelkeit verursachen statt Wohlbefinden und geöffneten Sinnen. Auch die Qualität der angebotenen Räucherkohle ist sehr unterschiedlich.) Hier sind ein paar Vorschläge.
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Die Rauhnächte im Jahreskreis oder die Spirale der Zeit
Nicht nur die im Text genannte Percht ist übrigens eines der vielen Gesichter der großen Göttin Holle, die Goldmarie und Pechmarie auf ihrem magischen Lehrweg begleitet. Es ist auch Hel, die Seelenführerin ins Reich der Wandlungen. Aus diesem Reich der Wandlungen, der Übergänge und Transformationen, in dem Altes vergeht und Neues entsteht, wurde in den patriarchalen Religionen dann der Ort der Hölle.
In der Zeit der Rauhnächte ist der Schleier zwischen den Welten besonders durchlässig. Die eigene Intution, das eigene Gefühl sagt uns, wohin wir selber gehen wollen. Lust auf Duftendes, auf Räucherwerk? (Natürlich ohne synthetische Duftzugaben, die so riechen wie der Duftbaum im Auto und bei manchen Übelkeit verursachen statt Wohlbefinden und geöffneten Sinnen. Auch die Qualität der angebotenen Räucherkohle ist sehr unterschiedlich.) Hier sind ein paar Vorschläge.
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Samstag, 20. Dezember 2008
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When the wheel begins to turn -
Let the Beltane fires burn.
When the Wheel has turned a Yule,
light the log and let Pan rule.
Das Rad des Jahres dreht sich weiter,
Zu Beltane brennt das Feuer heiter.
Wenn's in der Julnacht schneit und friert,
Zünd an den Scheit, denn Pan regiert.
Aus:
Badewannenmeditationen. Die Weisheit der Hexen.
Rituale und Beschwörungen für ein glückliches Leben
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When the wheel begins to turn -
Let the Beltane fires burn.
When the Wheel has turned a Yule,
light the log and let Pan rule.
Das Rad des Jahres dreht sich weiter,
Zu Beltane brennt das Feuer heiter.
Wenn's in der Julnacht schneit und friert,
Zünd an den Scheit, denn Pan regiert.
Aus:
Badewannenmeditationen. Die Weisheit der Hexen.
Rituale und Beschwörungen für ein glückliches Leben
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Kate Bush - Rocket Man
Und hier weitere Titel als Warnung für Hexen und andere kreativ weitsichtige und weise Frauen. Dazu der Hinweis, dass das Archiv des Blogs für die Monate Mai und Juni eine Menge Magisches, ein wenig Wahlkampf-Weises aus der Ferne und ein paar Geschichten über Regenmacher, Wetterkünstler- und -krieger sowie andere Meister der Lüfte enthält.
Es tut mir leid! Das können leider nur wenige verstehen. Aber wenn auch Ihr den Weg weitergeht, werdet Ihr sehen.
Cloudbusting
Hounds of Love
The Sensual Worlds
The Man with the Child in his Eyes
Hammer Horror
Army Dreamers

Kate Bush
The Golden Compass
Website
Kate Bush
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Kate Bush - Rocket Man
Und hier weitere Titel als Warnung für Hexen und andere kreativ weitsichtige und weise Frauen. Dazu der Hinweis, dass das Archiv des Blogs für die Monate Mai und Juni eine Menge Magisches, ein wenig Wahlkampf-Weises aus der Ferne und ein paar Geschichten über Regenmacher, Wetterkünstler- und -krieger sowie andere Meister der Lüfte enthält.
Es tut mir leid! Das können leider nur wenige verstehen. Aber wenn auch Ihr den Weg weitergeht, werdet Ihr sehen.
Cloudbusting
Hounds of Love
The Sensual Worlds
The Man with the Child in his Eyes
Hammer Horror
Army Dreamers

Kate Bush
The Golden Compass
Website
Kate Bush
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Zitat aus meinem Eintrag 11. Juni 2008:
"Was ist wirklich wahnhaft? Wenn Paare gemeinsam auf gegnerischen Seiten stehen? Wenn Kinder zwischen den Welten wandeln und einst nicht das Abbild wahrer Liebe waren? Oder wenn er nicht weiß, wo er wirklich gelandet ist?"
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Zitat aus meinem Eintrag 11. Juni 2008:
"Was ist wirklich wahnhaft? Wenn Paare gemeinsam auf gegnerischen Seiten stehen? Wenn Kinder zwischen den Welten wandeln und einst nicht das Abbild wahrer Liebe waren? Oder wenn er nicht weiß, wo er wirklich gelandet ist?"
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Wurfsendung in Ehrenfeld als weitere Maßnahme zur Klärung des Falles. Eigene SMS werden als Bestandteil der Protokolle betrachtet, die in die Aufzeichnungen eingehen, welche in Form eines Tagebuchs in Printform veröffentlicht wird. Die Klärung des Falles beinhaltet einen Schadensersatz in Form eines Tageshonorars. Die Höhe des Tageshonorars seit Erscheinen von "Generation Blogger" wurde von mir mehrfach bekannt gegeben. Hinweise auf Methoden und mediale MittäterInnen ebenfalls in Tagebuchform. Nicht nur das gemeinsame Grinsen an der Theke oder in meinem Umfeld dürfte dann doch einigen vergehen. "Was du im Auftrag mir angetan hast, wirst du merken. Täter müssen lernen, die Folgen ihrer Taten zu fühlen."
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Wurfsendung in Ehrenfeld als weitere Maßnahme zur Klärung des Falles. Eigene SMS werden als Bestandteil der Protokolle betrachtet, die in die Aufzeichnungen eingehen, welche in Form eines Tagebuchs in Printform veröffentlicht wird. Die Klärung des Falles beinhaltet einen Schadensersatz in Form eines Tageshonorars. Die Höhe des Tageshonorars seit Erscheinen von "Generation Blogger" wurde von mir mehrfach bekannt gegeben. Hinweise auf Methoden und mediale MittäterInnen ebenfalls in Tagebuchform. Nicht nur das gemeinsame Grinsen an der Theke oder in meinem Umfeld dürfte dann doch einigen vergehen. "Was du im Auftrag mir angetan hast, wirst du merken. Täter müssen lernen, die Folgen ihrer Taten zu fühlen."
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Leider wird seit gestern bei wolfsmutter.com über dem vorgestern von mir verlinkten Beitrag "Fruchtzwerge" ein Titel aus einem sehr kleinen österreichischen Verlag beworben, den ich beim Suchen auf wolfsmutter.com hier von meinem Rechner aus selber anklickte, dann aber entschied, ihn nicht zu speichern auf meiner Amazon-Wunschliste. Dieser Titel wird in einem anthroposophischen Umfeld beworben, "Schutzengel" und "Kuschelpuppen" "nach Waldorf Art" werden angeboten.
Ich benutze das eine oder andere Produkt aus einer anthroposophischen Firma und habe ein Jahr in einer anthroposophischen Buchhandlung gearbeitet, stehe aber der Waldorf-Pädagogik aufgrund der dort gesammelten Erfahrungen mit zahlreichen Eltern, Schülern und Lehrern kritisch gegenüber, was erst recht gilt für die dieser Pädagogik zugrundeliegende Lehre der Anthroposophie. Diese Kritik aus politikwissenschaftlicher Sicht hat nur bedingt damit zu tun, dass in der Buchhandlung Eltern erst einmal verschwiegen wurde, unter wessen Dach ihre Kinder da schlüpften. Oder damit, dass der ehemalige Innenminister Otto Schily anthroposophisch erzogen wurde. Oder Rudolf Steiner ein Mann war, der sein okkult geheimwissenschaftliches Sammelsurium aus dem Wissen vieler Frauen zusammentrug und grundlegende Ideen matrilinearer Gesellschaften als anthroposophisch ausgab.
Kein matriarchales Wissen ist die Wurzelrassenlehre und die Idee vom Juden als Prototyp des kalten Intellektuellen. Auch nicht die Hierarchie von Eingeweihten und Nichteingeweihten.
Es gibt Dinge, die erfährt jede und jeder nur ganz alleine. Wenn man will. Und Anregungen sucht. Oder schlicht durch Zufall findet. Informationen können anderen gegeben werden. Was ist zum Beispiel die aktuelle These zum Thema Synchronizität? Das Erfahren der eigenen Energien, das Erfahren eines geheimnisvollen Moments jedoch, manche sagen dazu spirituelle Erfahrungen, kann nicht von außen vermittelt werden. Die Rolle der spirituellen VermittlerInnen, die einen Status verleihen, dient nur dazu, eine hierarchisch und autoritär strukturierte Klassengesellschaft zu begründen.
Wenn ich lese oder zuhöre, dann merke ich manchmal, ob jemand nur über etwas spricht. Oder einen der vielen und für alle offenen Wege selber gegangen ist.
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Leider wird seit gestern bei wolfsmutter.com über dem vorgestern von mir verlinkten Beitrag "Fruchtzwerge" ein Titel aus einem sehr kleinen österreichischen Verlag beworben, den ich beim Suchen auf wolfsmutter.com hier von meinem Rechner aus selber anklickte, dann aber entschied, ihn nicht zu speichern auf meiner Amazon-Wunschliste. Dieser Titel wird in einem anthroposophischen Umfeld beworben, "Schutzengel" und "Kuschelpuppen" "nach Waldorf Art" werden angeboten.
Ich benutze das eine oder andere Produkt aus einer anthroposophischen Firma und habe ein Jahr in einer anthroposophischen Buchhandlung gearbeitet, stehe aber der Waldorf-Pädagogik aufgrund der dort gesammelten Erfahrungen mit zahlreichen Eltern, Schülern und Lehrern kritisch gegenüber, was erst recht gilt für die dieser Pädagogik zugrundeliegende Lehre der Anthroposophie. Diese Kritik aus politikwissenschaftlicher Sicht hat nur bedingt damit zu tun, dass in der Buchhandlung Eltern erst einmal verschwiegen wurde, unter wessen Dach ihre Kinder da schlüpften. Oder damit, dass der ehemalige Innenminister Otto Schily anthroposophisch erzogen wurde. Oder Rudolf Steiner ein Mann war, der sein okkult geheimwissenschaftliches Sammelsurium aus dem Wissen vieler Frauen zusammentrug und grundlegende Ideen matrilinearer Gesellschaften als anthroposophisch ausgab.
Kein matriarchales Wissen ist die Wurzelrassenlehre und die Idee vom Juden als Prototyp des kalten Intellektuellen. Auch nicht die Hierarchie von Eingeweihten und Nichteingeweihten.
Es gibt Dinge, die erfährt jede und jeder nur ganz alleine. Wenn man will. Und Anregungen sucht. Oder schlicht durch Zufall findet. Informationen können anderen gegeben werden. Was ist zum Beispiel die aktuelle These zum Thema Synchronizität? Das Erfahren der eigenen Energien, das Erfahren eines geheimnisvollen Moments jedoch, manche sagen dazu spirituelle Erfahrungen, kann nicht von außen vermittelt werden. Die Rolle der spirituellen VermittlerInnen, die einen Status verleihen, dient nur dazu, eine hierarchisch und autoritär strukturierte Klassengesellschaft zu begründen.
Wenn ich lese oder zuhöre, dann merke ich manchmal, ob jemand nur über etwas spricht. Oder einen der vielen und für alle offenen Wege selber gegangen ist.
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Okkultismus?
"Genausowenig wie matriarchale Spiritualität eine Religion ist, ist sie dasselbe wie der alte und neue Spiritualismus, wie er sich in fernöstlichen Denk- und Lebensweisen manifestiert und als esoterische, okkulte bis obskure Unterströmung auch im 'christlichen Abendland' stets vorhanden war und heute in diversen Sekten vorhanden ist.
Ich unterscheide die matriarchale Spiritualität schon vom Wort her vom Spiritualismus nicht ohne Grund. Der Spiritualismus ist von einem strikten Dualismus zwischen Geist und Körper geprägt, wobei dem Geistigen, Übersinnlichen, Spiritistischen absoluter Vorrang eingeräumt wird. Das kennzeichnet ihn als Produkt der Kulturen, aus denen er stammt, nämlich patriarchalen Kulturen. Das gilt sowohl für den indischen und fernöstlichen Spiritualismus wie für den europäischen Okkultismus. An dieser Tatsache ändert nicht, daß beide Strömungen massiv aus dem matriarchalen Erbe der jeweiligen Vorgänger-Kultur geschöpft haben und noch nach Jahrtausenden davon zehren. Zum Beispiel schöpfte der indische Spiritualismus aus dem Erbe der vorarischen Induskultur, der ältesten auf indischem Boden überhaupt (Harappa und Mohenjo-Daro). In Europa schöpfte der Okkultismus aus hellenistischen Geheimkulten (Demeter-Mysterien, Kybele-Kult, Isis-Kult, Orphiker), die sich alle auf noch ältere matriarchale Kulturen in Ägypten, Kreta, Kleinasien und Griechenland zurückbeziehen.
Die Folge war, daß in diesen spiritualistischen und okkultistischen Lehren der Frau mit ihren göttlichen Kräften - neben den männlichen Göttern - überhaupt noch ein Platz gelassen wurde. Das erklärt ihre Anziehungskraft auf Frauen angesichts der trostlosen Frauen-feindlichkeit der offiziellen patriarchalen Religionen.
Aber diese Anhängerinnen übersehen dabei die typisch patriarchale Verzerrung selbst noch in dieser Übernahme, die sich im Dualismus zwischen Geist und Körper manifestiert, wobei das Geistige (männlich) gegenüber dem Körperlichen (weiblich) absoluten Vorrang hat. Das zementiert die übliche Wert-Hierarchie, nach der der männliche Gott, Geist, Guru das männliche Prinzip, der männliche Wert stets oben rangieren und jede weibliche Erscheinungsform diesen gnadenlos untergeordnet wird. Spirituelle Erfahrungen und magische Praktiken werden auch hier als Mittel mißbraucht, Macht und Einfluß über andere Menschen - besonders Frauen - zu gewinnen. Es ist immer dieselbe Sucht nach Über-Macht.
In der matriarchalen Spiritualität konzentrieren wir uns dagegen darauf, in gemeinsamen symbolischen Handlungen die persönliche, innere Macht jeder einzelnen, ihre Vitalität, ihre Lebensfreude, ihre Innen-Macht zur vollen Entfaltung zu bringen. Innen-Macht ist die Macht der Frauen, aus der sie wirken, ohne zu herrschen und ohne sich länger beherrschen zu lassen.
Im Spiritualismus dagegen, so menschen- und frauenfreundlich sich seine 'vergeistigten' Führer auch geben, läuft es wieder auf den Mißbrauch von spirituellen Bedürfnissen und Fähigkeitenn für persönliche Herrschaft und Bereicherung hinaus.
Die matriarchale Spiritualität, wie ich und andere denkende Frauen sie vertreten, mit diesen Dingen in eine Reihe zu stellen - nur weil hier wie dort dieselben Symbole oder ähnliche Techniken verwendet werden - ist grotesk.
Ein solcher Vorwurf ignoriert, daß matriarchale Spiritualität auf ein autonomes Selbstbewußtsein von Frauen, auf einen nicht-hierarchischen, egalitären Umgang miteinander gegründet ist, bei dem obendrein nicht die Ausschaltung des Intellekts zugunsten psychischer Blähungen angestrebt wird, sondern die lebendige Verbindung zwischen Geist und Psyche und körperlichem Ausdruck, um jede einzelne von uns zu einer ganzen, heilen Persönlichkeit werden zu lassen."
Aus:
Heide Göttner-Abendroth, Für die Musen. Neun Essays, Zweitausendeins
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Ich unterscheide die matriarchale Spiritualität schon vom Wort her vom Spiritualismus nicht ohne Grund. Der Spiritualismus ist von einem strikten Dualismus zwischen Geist und Körper geprägt, wobei dem Geistigen, Übersinnlichen, Spiritistischen absoluter Vorrang eingeräumt wird. Das kennzeichnet ihn als Produkt der Kulturen, aus denen er stammt, nämlich patriarchalen Kulturen. Das gilt sowohl für den indischen und fernöstlichen Spiritualismus wie für den europäischen Okkultismus. An dieser Tatsache ändert nicht, daß beide Strömungen massiv aus dem matriarchalen Erbe der jeweiligen Vorgänger-Kultur geschöpft haben und noch nach Jahrtausenden davon zehren. Zum Beispiel schöpfte der indische Spiritualismus aus dem Erbe der vorarischen Induskultur, der ältesten auf indischem Boden überhaupt (Harappa und Mohenjo-Daro). In Europa schöpfte der Okkultismus aus hellenistischen Geheimkulten (Demeter-Mysterien, Kybele-Kult, Isis-Kult, Orphiker), die sich alle auf noch ältere matriarchale Kulturen in Ägypten, Kreta, Kleinasien und Griechenland zurückbeziehen.
Die Folge war, daß in diesen spiritualistischen und okkultistischen Lehren der Frau mit ihren göttlichen Kräften - neben den männlichen Göttern - überhaupt noch ein Platz gelassen wurde. Das erklärt ihre Anziehungskraft auf Frauen angesichts der trostlosen Frauen-feindlichkeit der offiziellen patriarchalen Religionen.
Aber diese Anhängerinnen übersehen dabei die typisch patriarchale Verzerrung selbst noch in dieser Übernahme, die sich im Dualismus zwischen Geist und Körper manifestiert, wobei das Geistige (männlich) gegenüber dem Körperlichen (weiblich) absoluten Vorrang hat. Das zementiert die übliche Wert-Hierarchie, nach der der männliche Gott, Geist, Guru das männliche Prinzip, der männliche Wert stets oben rangieren und jede weibliche Erscheinungsform diesen gnadenlos untergeordnet wird. Spirituelle Erfahrungen und magische Praktiken werden auch hier als Mittel mißbraucht, Macht und Einfluß über andere Menschen - besonders Frauen - zu gewinnen. Es ist immer dieselbe Sucht nach Über-Macht.
In der matriarchalen Spiritualität konzentrieren wir uns dagegen darauf, in gemeinsamen symbolischen Handlungen die persönliche, innere Macht jeder einzelnen, ihre Vitalität, ihre Lebensfreude, ihre Innen-Macht zur vollen Entfaltung zu bringen. Innen-Macht ist die Macht der Frauen, aus der sie wirken, ohne zu herrschen und ohne sich länger beherrschen zu lassen.
Im Spiritualismus dagegen, so menschen- und frauenfreundlich sich seine 'vergeistigten' Führer auch geben, läuft es wieder auf den Mißbrauch von spirituellen Bedürfnissen und Fähigkeitenn für persönliche Herrschaft und Bereicherung hinaus.
Die matriarchale Spiritualität, wie ich und andere denkende Frauen sie vertreten, mit diesen Dingen in eine Reihe zu stellen - nur weil hier wie dort dieselben Symbole oder ähnliche Techniken verwendet werden - ist grotesk.
Ein solcher Vorwurf ignoriert, daß matriarchale Spiritualität auf ein autonomes Selbstbewußtsein von Frauen, auf einen nicht-hierarchischen, egalitären Umgang miteinander gegründet ist, bei dem obendrein nicht die Ausschaltung des Intellekts zugunsten psychischer Blähungen angestrebt wird, sondern die lebendige Verbindung zwischen Geist und Psyche und körperlichem Ausdruck, um jede einzelne von uns zu einer ganzen, heilen Persönlichkeit werden zu lassen."
Aus:
Heide Göttner-Abendroth, Für die Musen. Neun Essays, Zweitausendeins
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Freitag, 19. Dezember 2008
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Ladies and Gentleman, we proudly present:
Die wahrscheinlich weltweit einzige Webseite, deren Archiv bereits Juni 2009 enthält. Dafür klickt man leider vergeblich auf das Video "Maybe Sparrow" von Neko Case. Zum Glück gibt es jedoch das gute alte Youtube. Und wenn das auch nicht hilft, dann die gute alte Archiv-Funktion anderer Blogs. Und dazu einen extra Link auf die Märzkinder.
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Ladies and Gentleman, we proudly present:
Die wahrscheinlich weltweit einzige Webseite, deren Archiv bereits Juni 2009 enthält. Dafür klickt man leider vergeblich auf das Video "Maybe Sparrow" von Neko Case. Zum Glück gibt es jedoch das gute alte Youtube. Und wenn das auch nicht hilft, dann die gute alte Archiv-Funktion anderer Blogs. Und dazu einen extra Link auf die Märzkinder.
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Donnerstag, 18. Dezember 2008
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School of the Seasons: December 2008 Calendar
School of the Seasons: Celebrating Winter Solstice
Pagan Theologies: Seasonal Customs
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School of the Seasons: December 2008 Calendar
School of the Seasons: Celebrating Winter Solstice
Pagan Theologies: Seasonal Customs
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Argentinien sucht Ex-Dresdner-Bank-Vorstandsvorsitzenden mit internationalem Haftbefehl. Bernd Fahrholz wird unter anderem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen
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Argentinien sucht Ex-Dresdner-Bank-Vorstandsvorsitzenden mit internationalem Haftbefehl. Bernd Fahrholz wird unter anderem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen
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Mittwoch, 17. Dezember 2008
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Ein gern benutztes Argument: "Mohammed kämpfte mit Leidenschaft für soziale Veränderung und – zum Ärger vieler seiner männlichen Anhänger – für eine massive Stärkung der Rechte der Frauen, die in vorislamischer Zeit in fast allen Kulturen nahezu rechtlos waren."
"Die koranischen Ehevorschriften vereinheitlichen die verschiedenen Eheformen der vorislamischen Zeit und verboten einige für die Frauen nachteilige Sitten, wie beispielsweise die Prostitution von Sklavinnen oder das Vererben von Frauen (Koran 4, 19)"
Dass Frauen in vorislamischer Zeit keine Rechte hatten, ist lächerlich, auch wenn das Internet mittlerweile voll von anderslautenden muslimischen Quellen ist. Schließlich war Mohammed ja bei seiner Frau angestellt.
Rechte der Frau im Vorislam: Der Islam im Morgen- und Abendland
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Ein gern benutztes Argument: "Mohammed kämpfte mit Leidenschaft für soziale Veränderung und – zum Ärger vieler seiner männlichen Anhänger – für eine massive Stärkung der Rechte der Frauen, die in vorislamischer Zeit in fast allen Kulturen nahezu rechtlos waren."
"Die koranischen Ehevorschriften vereinheitlichen die verschiedenen Eheformen der vorislamischen Zeit und verboten einige für die Frauen nachteilige Sitten, wie beispielsweise die Prostitution von Sklavinnen oder das Vererben von Frauen (Koran 4, 19)"
Dass Frauen in vorislamischer Zeit keine Rechte hatten, ist lächerlich, auch wenn das Internet mittlerweile voll von anderslautenden muslimischen Quellen ist. Schließlich war Mohammed ja bei seiner Frau angestellt.
Rechte der Frau im Vorislam: Der Islam im Morgen- und Abendland
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"Es ist hart, aber sehen wir der Realität ins Auge: Es bleibt uns noch genau eine Woche, unseren Lieben etwas Bedeutendes unter den Christbaum zu legen. Packen wir's an: Mütze und Schal leicht gemacht". Und wer in Köln wohnt, kann Wolle zum Beispiel kaufen bei Daniela Johannsenova von Maschenkunst.
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"Es ist hart, aber sehen wir der Realität ins Auge: Es bleibt uns noch genau eine Woche, unseren Lieben etwas Bedeutendes unter den Christbaum zu legen. Packen wir's an: Mütze und Schal leicht gemacht". Und wer in Köln wohnt, kann Wolle zum Beispiel kaufen bei Daniela Johannsenova von Maschenkunst.
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Schokoladenherzen und Bananen!
"Ist es üblich, Beamte kaltzustellen, die gegen Steuerbetrug einflussreicher Personen ermitteln? In Frankfurt wurden bereits im Jahr 2001 zahlreiche Steuerfahnder des Finanzamts Frankfurt am Main zwangsversetzt, die gegen Hinterziehung der Zinsabschlagsteuer ermittelt hatten."
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Schokoladenherzen und Bananen!
"Ist es üblich, Beamte kaltzustellen, die gegen Steuerbetrug einflussreicher Personen ermitteln? In Frankfurt wurden bereits im Jahr 2001 zahlreiche Steuerfahnder des Finanzamts Frankfurt am Main zwangsversetzt, die gegen Hinterziehung der Zinsabschlagsteuer ermittelt hatten."
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5th Annual Conference on Current Pagan Studies
February 7&8, 2009
Claremont Graduate University in Claremont, CA
Call for Papers
The American Academy of Religion now recognizes Pagan Studies as a legitimate field of study, thanks to the work of Cat McEarchen, Wendy Griffin, Michael York and others. This, along with an expansion of peer reviewed journals, such as, The Pomegranate and academic presses such as Alta Mira, which publish work on Pagan Studies, makes it a great time to be organizing your work to present to the academy.
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5th Annual Conference on Current Pagan Studies
February 7&8, 2009
Claremont Graduate University in Claremont, CA
Call for Papers
The American Academy of Religion now recognizes Pagan Studies as a legitimate field of study, thanks to the work of Cat McEarchen, Wendy Griffin, Michael York and others. This, along with an expansion of peer reviewed journals, such as, The Pomegranate and academic presses such as Alta Mira, which publish work on Pagan Studies, makes it a great time to be organizing your work to present to the academy.
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Stadtführer mit Gruseleffekt
Der Verein LobbyControl hat einen Berlin-Führer besonderer Art herausgebracht. Wer die Touren abläuft, hat danach ein ganz neues Bild von Deutschland.
Es sind die, die man nicht sieht. Die nicht vor Fernsehkameras stehen, die sich lieber in Hinterzimmern treffen: Lobbyisten. Schätzungsweise 5000 von ihnen schwirren in Berlin herum, als Diener ihrer Herren und knallharte Interessenvertreter. Der Kölner Verein LobbyControl hat jetzt einen Stadtführer der besonderen Art herausgebracht: "Lobbyplanet Berlin - Der Reiseführer durch den Lobbydschungel".
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Stadtführer mit Gruseleffekt
Der Verein LobbyControl hat einen Berlin-Führer besonderer Art herausgebracht. Wer die Touren abläuft, hat danach ein ganz neues Bild von Deutschland.
Es sind die, die man nicht sieht. Die nicht vor Fernsehkameras stehen, die sich lieber in Hinterzimmern treffen: Lobbyisten. Schätzungsweise 5000 von ihnen schwirren in Berlin herum, als Diener ihrer Herren und knallharte Interessenvertreter. Der Kölner Verein LobbyControl hat jetzt einen Stadtführer der besonderen Art herausgebracht: "Lobbyplanet Berlin - Der Reiseführer durch den Lobbydschungel".
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Auf der Achse korreliert momentan die Anzahl der gesetzten Trigger mit zunehmend abnehmender Intelligenz. Oder anders ausgedrückt: Wie kommt es eigentlich, dass die intelligentesten Beiträge dort ohne intime Anmerkungen aus dem Leben der Anderen auskommen?
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Auf der Achse korreliert momentan die Anzahl der gesetzten Trigger mit zunehmend abnehmender Intelligenz. Oder anders ausgedrückt: Wie kommt es eigentlich, dass die intelligentesten Beiträge dort ohne intime Anmerkungen aus dem Leben der Anderen auskommen?
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Margrit Lichtinghagen? Eine interessante Entwicklung des Falles
in der Demokratie Deutschland. Wenn man sich dazu das Dossier 'Staatsanwältin im Krieg' durchliest, aus dem ich gestern bereits hier zitierte.
Frau Lichtinghagen hat wirklich einige schreckliche Fehler gemacht. Solch einen wie diesen zum Beispiel:
'Sie habe sich erkundigen wollen, wo Bußgelder sinnvoll eingesetzt werden können, heißt es. Eine Aufgabe, die eigentlich ihren Chefs zusteht - und nicht einer „einfachen“ Staatsanwältin. Auch Minister Andreas Pinkwart (FDP), der zufällig in das Gespräch hineingeplatzt war, bestätigt gestern, das ihn der Gesprächswunsch der Ermittlerin überrascht habe: „Das habe ich noch nie so erlebt.“
... Zu besichtigen war Lichtinghagens Gangart auch im Juli diesen Jahres, als das erste Urteil in der Liechtenstein-Affäre gesprochen wurde. Angeklagt war ein Immobilienmakler aus Bad Homburg. Staatsanwältin Lichtinghagen sprach mit gewohnt lauter und leicht rauchiger Stimme von „Gier“ und „Machtgefühlen“, von „Steuerhinterziehung als Volkssport der Oberschicht“. Das Urteil lautet zwei Jahren Haft auf Bewährung und 7,5 Millionen Euro Strafe. Zum Vergleich: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wurde im so genannten Vodafone-Prozess zur Zahlung von 3,2 Millionen Euro verurteilt.'
'Bild' meint, so bunte Buchstaben drucken zu können. Noch Fragen?
P.S. Dieser Beitrag ist ein Bildungsbeitrag für unsere angeleiteten Damen und Herren vom Nationalen Widerstand, die an sich Lunte legen lassen und ihre Wut an angeblich bösen bösen linken Polizisten auslassen. Na, lasst Ihr Euch weiter vor den Karren spannen für die nächste medial wirksame Aktion?
Und noch was, Ihr Nationalen Widerständler: Was, wenn der Kapitalist oder der Ami da im Hintergrund schon wieder mal die Fäden zieht? Ihr wisst ja, lauter Verschwörungen. Keiner bestraft mehr die wahren Schuldigen. Und die Polizei wird mit therapeutisch beruhigenden Beschäftigungsspielen unterhalten, während das eigene Reich im Sumpf versinkt. Deswegen ist ja auch nichts besser für das eigene Reich als ein bisschen Unruhe im fremden Reich.
P.P.S. Dieser Text richtet sich natürlich selbstverständlich nicht an unsere Profis, die genau wissen, für wen und wie sie arbeiten. Niemals würde ich unterstellen, dass die Angestellten der Intelligenz-Agenturen nicht wissen, was sie tun.
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Margrit Lichtinghagen? Eine interessante Entwicklung des Falles
in der Demokratie Deutschland. Wenn man sich dazu das Dossier 'Staatsanwältin im Krieg' durchliest, aus dem ich gestern bereits hier zitierte.
Frau Lichtinghagen hat wirklich einige schreckliche Fehler gemacht. Solch einen wie diesen zum Beispiel:
'Sie habe sich erkundigen wollen, wo Bußgelder sinnvoll eingesetzt werden können, heißt es. Eine Aufgabe, die eigentlich ihren Chefs zusteht - und nicht einer „einfachen“ Staatsanwältin. Auch Minister Andreas Pinkwart (FDP), der zufällig in das Gespräch hineingeplatzt war, bestätigt gestern, das ihn der Gesprächswunsch der Ermittlerin überrascht habe: „Das habe ich noch nie so erlebt.“
... Zu besichtigen war Lichtinghagens Gangart auch im Juli diesen Jahres, als das erste Urteil in der Liechtenstein-Affäre gesprochen wurde. Angeklagt war ein Immobilienmakler aus Bad Homburg. Staatsanwältin Lichtinghagen sprach mit gewohnt lauter und leicht rauchiger Stimme von „Gier“ und „Machtgefühlen“, von „Steuerhinterziehung als Volkssport der Oberschicht“. Das Urteil lautet zwei Jahren Haft auf Bewährung und 7,5 Millionen Euro Strafe. Zum Vergleich: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wurde im so genannten Vodafone-Prozess zur Zahlung von 3,2 Millionen Euro verurteilt.'
'Bild' meint, so bunte Buchstaben drucken zu können. Noch Fragen?
P.S. Dieser Beitrag ist ein Bildungsbeitrag für unsere angeleiteten Damen und Herren vom Nationalen Widerstand, die an sich Lunte legen lassen und ihre Wut an angeblich bösen bösen linken Polizisten auslassen. Na, lasst Ihr Euch weiter vor den Karren spannen für die nächste medial wirksame Aktion?
Und noch was, Ihr Nationalen Widerständler: Was, wenn der Kapitalist oder der Ami da im Hintergrund schon wieder mal die Fäden zieht? Ihr wisst ja, lauter Verschwörungen. Keiner bestraft mehr die wahren Schuldigen. Und die Polizei wird mit therapeutisch beruhigenden Beschäftigungsspielen unterhalten, während das eigene Reich im Sumpf versinkt. Deswegen ist ja auch nichts besser für das eigene Reich als ein bisschen Unruhe im fremden Reich.
P.P.S. Dieser Text richtet sich natürlich selbstverständlich nicht an unsere Profis, die genau wissen, für wen und wie sie arbeiten. Niemals würde ich unterstellen, dass die Angestellten der Intelligenz-Agenturen nicht wissen, was sie tun.
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Dienstag, 16. Dezember 2008
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Fremdheit als Erfahrungsraum
"Koloniales Sprechen bewegt sich in einer ganz anderen Sphäre: Es kommt von jemandem, der alles schon im Voraus weiß, alles besser und mehr weiß und der, nach dem Kulturkanon der mächtigen Nationen, eine bedeutendere Sprache aufweist. Zuhören ist bei dieser Einstellung nicht notwendig und alles, was die Menschen anderer Sprachen wissen, ist uninteressant. Tzvetan Todorov beschreibt diese Haltung sehr zutreffend in seinem Buch "Die Eroberung Amerikas", wo Christoph Kolumbus der Prototyp dieses kolonialen Sprechens ist. Er fragt nie, wenn er zu irgendeinem unbekannten Ort kommt, wie dieser Ort von den Einheimischen genannt wird, sondern tauft ihn gleich neu, natürlich mit Namen aus der Heilsgeschichte der Bibel. "Da er selbst keine Muttersprache eigentlich hat, sondern ein typischer Polyglott ist, der viele Sprachen zwar kann, aber nicht gründlich" - das ist jedenfalls die Behauptung von Todorov - hat er auch für die Muttersprache anderer Menschen kein Verständnis. Die Vorraussetzung für Verstehen, die Bereitschaft dem Anderen zuzuhören und die Fähigkeit das Nicht-Verstehen in Rechenschaft zu stellen, ist nämlich das Ergebnis der Erfahrung in der eigenen Muttersprache.
Wer nämlich eine Muttersprache besitzt und die tiefe Notwendigkeit dieser grundlegenden und gefühlsmäßig dichten Sprache erkennt, empfindet die Bindung, die durch diese Sprache entstanden ist und hat deshalb Achtung vor der Muttersprache eines anderen Menschen, wenn sie auch noch so verschieden ist. Italien ist dafür ein gutes Beispiel: Man kann sagen, dass Italiener nicht polyglott sind, dass sie aber, da sie ihre eigene Sprache über alles lieben, auch Verständnis dafür haben, dass andere auch ihre eigene Sprache sehr lieben. Daraus entsteht oft die Achtung vor den fremden Menschen, auch wenn dies nicht immer zu gelungenen politischen Konzepten führt.
Sprache kann nur aus einer Beziehung entstehen."
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Fremdheit als Erfahrungsraum
"Koloniales Sprechen bewegt sich in einer ganz anderen Sphäre: Es kommt von jemandem, der alles schon im Voraus weiß, alles besser und mehr weiß und der, nach dem Kulturkanon der mächtigen Nationen, eine bedeutendere Sprache aufweist. Zuhören ist bei dieser Einstellung nicht notwendig und alles, was die Menschen anderer Sprachen wissen, ist uninteressant. Tzvetan Todorov beschreibt diese Haltung sehr zutreffend in seinem Buch "Die Eroberung Amerikas", wo Christoph Kolumbus der Prototyp dieses kolonialen Sprechens ist. Er fragt nie, wenn er zu irgendeinem unbekannten Ort kommt, wie dieser Ort von den Einheimischen genannt wird, sondern tauft ihn gleich neu, natürlich mit Namen aus der Heilsgeschichte der Bibel. "Da er selbst keine Muttersprache eigentlich hat, sondern ein typischer Polyglott ist, der viele Sprachen zwar kann, aber nicht gründlich" - das ist jedenfalls die Behauptung von Todorov - hat er auch für die Muttersprache anderer Menschen kein Verständnis. Die Vorraussetzung für Verstehen, die Bereitschaft dem Anderen zuzuhören und die Fähigkeit das Nicht-Verstehen in Rechenschaft zu stellen, ist nämlich das Ergebnis der Erfahrung in der eigenen Muttersprache.
Wer nämlich eine Muttersprache besitzt und die tiefe Notwendigkeit dieser grundlegenden und gefühlsmäßig dichten Sprache erkennt, empfindet die Bindung, die durch diese Sprache entstanden ist und hat deshalb Achtung vor der Muttersprache eines anderen Menschen, wenn sie auch noch so verschieden ist. Italien ist dafür ein gutes Beispiel: Man kann sagen, dass Italiener nicht polyglott sind, dass sie aber, da sie ihre eigene Sprache über alles lieben, auch Verständnis dafür haben, dass andere auch ihre eigene Sprache sehr lieben. Daraus entsteht oft die Achtung vor den fremden Menschen, auch wenn dies nicht immer zu gelungenen politischen Konzepten führt.
Sprache kann nur aus einer Beziehung entstehen."
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Der schlimmste Fehler von Frauen ist ihr Mangel an Größenwahn.
Irmtraud Morgner (1933-1990), deutsche Schriftstellerin
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Der schlimmste Fehler von Frauen ist ihr Mangel an Größenwahn.
Irmtraud Morgner (1933-1990), deutsche Schriftstellerin
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Stimmt! Wer zum Beispiel keine Ahnung von den Wirkungen weiter unten beschriebener Methoden wegen fehlender Gene hat - ich vermeide hier das zu oft missbrauchte Wort Autismus - der sollte einfach mal schweigen. Und sich bei Bedarf ein paar Spiegelneurone beschaffen. Heute hoffentlich noch kein Hähnchen in die Röhre geschoben? Übrigens ist die Zahl falsch.
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Stimmt! Wer zum Beispiel keine Ahnung von den Wirkungen weiter unten beschriebener Methoden wegen fehlender Gene hat - ich vermeide hier das zu oft missbrauchte Wort Autismus - der sollte einfach mal schweigen. Und sich bei Bedarf ein paar Spiegelneurone beschaffen. Heute hoffentlich noch kein Hähnchen in die Röhre geschoben? Übrigens ist die Zahl falsch.
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So, meine kleine Kriegsnutte, Teile dieses Textes gehen in den nächsten Tagen als "Wurfsendung" raus. Mit der freundlichen Bitte, bei der Staatsanwaltschaft auszusagen, über ALLE Beteiligten in meinem Umkreis zu informieren soweit bekannt und endlich dafür zu sorgen, dass ich Schadensersatz bekomme, bin ich ja leider nicht ernst genommen worden. Man glaubte, mir drohen zu können. Ein großer Fehler! Wie sagtest du doch: Wir sitzen alle im Glashaus.
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So, meine kleine Kriegsnutte, Teile dieses Textes gehen in den nächsten Tagen als "Wurfsendung" raus. Mit der freundlichen Bitte, bei der Staatsanwaltschaft auszusagen, über ALLE Beteiligten in meinem Umkreis zu informieren soweit bekannt und endlich dafür zu sorgen, dass ich Schadensersatz bekomme, bin ich ja leider nicht ernst genommen worden. Man glaubte, mir drohen zu können. Ein großer Fehler! Wie sagtest du doch: Wir sitzen alle im Glashaus.
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Montag, 15. Dezember 2008
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Das da unten ist jetzt einfach mal eine Kopie, wie ich sie von der Süddeutschen auf meinem Bildschirm sehe. Es fehlt ein Bild des saftigen Sonntagsbratens mit brauner Kruste und zartrosa Fleisch, und der in die Kamera gereckte Hintern einer Schönheit, die für warme Unterwäsche wirbt. Ich nehme an, das alles steht auch tatsächlich so auf der Seite der Süddeutschen? Wenn nicht, dann entschuldigt bitte, dass ich zum wiederholten Male eine gefakte Seite sehe, die mit Anspielungen aus dem Leben der Anderen, d.h. aus meinem Leben arbeitet.
Gefakte Seiten sehe ich öfter, so wie gestern zum Beispiel, als ich bei Amazon recherchierte und eine Bücher-Liste dort den mir gut bekannten Namen Nasenbaer trug, den ich früher als Passwort benutzte. Darunter stand eine weitere Liste mit Anspielung.
Als der PC plötzlich abstürzte und ich auf "Letzte Sitzung wiederherstellen" drückte, hatten diese Listen dann auf einmal ganz andere Namen. Na so was!
Man hat auch schon mal versucht, eine Art heimliches Kommando einzurichten über gefakte Seiten. Nur wollte ich da nicht mitspielen.
Sollte die Seite echt sein, so kann ich nur sagen: Liebe Leute von der Süddeutschen, ich ficke manchmal tatsächlich gerne gaaanz langsam und das kann man dann in meinen SMS auch genauso lesen. Den Sklaven mit der Lizenz zum Schlabbern muß man halt schon mal deutlich sagen, was Sache ist. Das sieht die Mutter des Kindes sicher auch so. Oder ist das irgendwie doch was anderes, wenn man gemeinsam Dienst mit getrennten Aufgaben macht? Ich verrate hier auch wirklich keine Geheimnisse, wenn ich dezent andeute, dass so eine Wohnraumüberwachung eine ziemlich geile Sache ist, gelle?
Wie sagte ich doch: "Kriegsnutten bekommen genau das, was sie brauchen!"
Und wer das Intrigen-Spiel mit verteilten Rollen aus dem Bekanntenkreis an der Kneipen-Theke mit mir meint spielen zu müssen, um mich wieder mal ein wenig zu demütigen und zu verletzen, dem kann ich nur raten, eines der Trainings mitzumachen, die diverse politische Stiftungen anbieten. Sagte ich nicht, dass ich selber Referentin und Seminarleiterin war?
Nun, die Nummer "Ehrenfelder Spitzel-Land wird abgebrannt" wird auf jeden Fall fortgesetzt. Da versuchen sich nämlich diverse Dienst-Leister breit zu machen und mein Spezialgebiet als politische Referentin war nun mal "Autoritäre Psychogruppen". Deswegen wundern mich solche Methoden auch eher weniger. Nur tut's halt trotzdem weh.
Wie wäre es mit einer Firmenliste? Einer Namensliste? Wie war das noch? Das Lokal ist jetzt eine GmbH ... Zum Beispiel?
Liebe Süddeutsche, auch Ihr mögt bestimmt die Autorin von "Generation Blogger". Wie Konzern-Medien halt Millionen Blogger so lieben, nicht wahr? Wenn Ihr noch mehr Inspirationen braucht, bitte melden. Ich protokolliere dann auch an anderen Orten und sorge für den einen oder anderen lauten Lacher. Über Euch! Alles klar?
Leben & Stil
Der perfekte Weihnachtsbraten
Gaanz laangsaam …
Zart garen bei gerade mal 80 Grad - und das stundenlang. Die Niedrigtemperatur-Methode eignet sich besonders gut für die Festtagsküche. Von Franz Kotteder mehr ...
Michelin-Guide - Eine mächtige Unerkannte
Bushido-Boutique in Berlin - Mit der Lizenz zum Schlabbern
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Mein Kollege sagt ...
''Psst!''
Lärmende Kollegen sind die Hölle auf Erden. Doch im Großraumbüro gibt es kein Entrinnen. Das kann schreckliche Folgen haben. Von Julia Bönisch mehr ...
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Lehrer-Ausbildung - Der Pädagogen-TÜV
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Stil leben: Modestrecke
Immer mit der Ruhe
Wir könnten hier etwas von Reduktion erzählen, davon, dass "weniger mehr ist". Was wir eigentlich wollen: die schönste Unterwäsche der Saison zeigen. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger. mehr ...
Skigymnastik mit Rosi & Christian - Die schon wieder!
Alphabet der Sexualität - W wie Weihnachtsfeier
Transfergeschäfte im Profifußball - Sklaven auf dem Rasen
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Das da unten ist jetzt einfach mal eine Kopie, wie ich sie von der Süddeutschen auf meinem Bildschirm sehe. Es fehlt ein Bild des saftigen Sonntagsbratens mit brauner Kruste und zartrosa Fleisch, und der in die Kamera gereckte Hintern einer Schönheit, die für warme Unterwäsche wirbt. Ich nehme an, das alles steht auch tatsächlich so auf der Seite der Süddeutschen? Wenn nicht, dann entschuldigt bitte, dass ich zum wiederholten Male eine gefakte Seite sehe, die mit Anspielungen aus dem Leben der Anderen, d.h. aus meinem Leben arbeitet.
Gefakte Seiten sehe ich öfter, so wie gestern zum Beispiel, als ich bei Amazon recherchierte und eine Bücher-Liste dort den mir gut bekannten Namen Nasenbaer trug, den ich früher als Passwort benutzte. Darunter stand eine weitere Liste mit Anspielung.
Als der PC plötzlich abstürzte und ich auf "Letzte Sitzung wiederherstellen" drückte, hatten diese Listen dann auf einmal ganz andere Namen. Na so was!
Man hat auch schon mal versucht, eine Art heimliches Kommando einzurichten über gefakte Seiten. Nur wollte ich da nicht mitspielen.
Sollte die Seite echt sein, so kann ich nur sagen: Liebe Leute von der Süddeutschen, ich ficke manchmal tatsächlich gerne gaaanz langsam und das kann man dann in meinen SMS auch genauso lesen. Den Sklaven mit der Lizenz zum Schlabbern muß man halt schon mal deutlich sagen, was Sache ist. Das sieht die Mutter des Kindes sicher auch so. Oder ist das irgendwie doch was anderes, wenn man gemeinsam Dienst mit getrennten Aufgaben macht? Ich verrate hier auch wirklich keine Geheimnisse, wenn ich dezent andeute, dass so eine Wohnraumüberwachung eine ziemlich geile Sache ist, gelle?
Wie sagte ich doch: "Kriegsnutten bekommen genau das, was sie brauchen!"
Und wer das Intrigen-Spiel mit verteilten Rollen aus dem Bekanntenkreis an der Kneipen-Theke mit mir meint spielen zu müssen, um mich wieder mal ein wenig zu demütigen und zu verletzen, dem kann ich nur raten, eines der Trainings mitzumachen, die diverse politische Stiftungen anbieten. Sagte ich nicht, dass ich selber Referentin und Seminarleiterin war?
Nun, die Nummer "Ehrenfelder Spitzel-Land wird abgebrannt" wird auf jeden Fall fortgesetzt. Da versuchen sich nämlich diverse Dienst-Leister breit zu machen und mein Spezialgebiet als politische Referentin war nun mal "Autoritäre Psychogruppen". Deswegen wundern mich solche Methoden auch eher weniger. Nur tut's halt trotzdem weh.
Wie wäre es mit einer Firmenliste? Einer Namensliste? Wie war das noch? Das Lokal ist jetzt eine GmbH ... Zum Beispiel?
Liebe Süddeutsche, auch Ihr mögt bestimmt die Autorin von "Generation Blogger". Wie Konzern-Medien halt Millionen Blogger so lieben, nicht wahr? Wenn Ihr noch mehr Inspirationen braucht, bitte melden. Ich protokolliere dann auch an anderen Orten und sorge für den einen oder anderen lauten Lacher. Über Euch! Alles klar?
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Wirtschaftsspione zielen auf Mittelstand
Deutsche Firmen sparen oft am Schutz vor Spionen. Doch gerade in Krisenzeiten greifen ausländische Konkurrenten zu illegalen Methoden. Unterstützt werden sie von den Geheimdiensten ihrer Länder.
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Wirtschaftsspione zielen auf Mittelstand
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Staatsanwältin im Krieg
Sie hat Post-Chef Klaus Zumwinkel verhaften lassen - nun soll kurz vor Beginn des Prozesses Staatsanwältin Margrit Lichtinghagen strafversetzt werden. Der Steuerfall des Jahres verkommt zu einem Schmierenstück aus Mobbing und Intrigen
...
Führung durch Mobbing" beschreibt ein Mitarbeiter der Behörde das Betriebsklima. Allein sieben Wirtschaftsreferenten bekämen seit Jahren keine Arbeit mehr zugeteilt. Intern würde von der "Muppet Show" geredet, davon, "sich den ganzen Tag die Eier zu schaukeln". Mitarbeiter brächten ihre privaten Laptops mit und würden den ganzen Tag spielen. Von "Psychokrieg" ist die Rede, von gebrochenen Menschen. Grund für die Abstrafung durch Nichtstun sei Engagement in Fällen gewesen, die ruhen sollten, so der Mitarbeiter. "Von Leichen im Keller" ist die Rede, von Verfahren, bei denen es um Subventionsbetrug in dreistelliger Millionenhöhe gehe, denen nie mehr nachgegangen wurde. Von Fällen, die man "gegen die Wand laufen lässt". Kritische Mitarbeiter lasse man doppelt arbeiten, an Fällen, die nie zur Anklage kommen, an denen nichts dran ist. Wenn einer die Fälle durchgearbeitet habe, dann bekomme sie der nächste. Wir reden hier von 180 Aktenordnern. "Wir reden hier von einem System, um die Leute kaputt zu machen. Und wir reden von Steuergeldverschwendung."
Ein anderer Mitarbeiter erzählt von Fällen, in denen Behördenleiter Schulte mit Personen, gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen Korruption lief, Tennis spielte und Kontakte über den Rotary-Club unterhält.
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Staatsanwältin im Krieg
Sie hat Post-Chef Klaus Zumwinkel verhaften lassen - nun soll kurz vor Beginn des Prozesses Staatsanwältin Margrit Lichtinghagen strafversetzt werden. Der Steuerfall des Jahres verkommt zu einem Schmierenstück aus Mobbing und Intrigen
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Führung durch Mobbing" beschreibt ein Mitarbeiter der Behörde das Betriebsklima. Allein sieben Wirtschaftsreferenten bekämen seit Jahren keine Arbeit mehr zugeteilt. Intern würde von der "Muppet Show" geredet, davon, "sich den ganzen Tag die Eier zu schaukeln". Mitarbeiter brächten ihre privaten Laptops mit und würden den ganzen Tag spielen. Von "Psychokrieg" ist die Rede, von gebrochenen Menschen. Grund für die Abstrafung durch Nichtstun sei Engagement in Fällen gewesen, die ruhen sollten, so der Mitarbeiter. "Von Leichen im Keller" ist die Rede, von Verfahren, bei denen es um Subventionsbetrug in dreistelliger Millionenhöhe gehe, denen nie mehr nachgegangen wurde. Von Fällen, die man "gegen die Wand laufen lässt". Kritische Mitarbeiter lasse man doppelt arbeiten, an Fällen, die nie zur Anklage kommen, an denen nichts dran ist. Wenn einer die Fälle durchgearbeitet habe, dann bekomme sie der nächste. Wir reden hier von 180 Aktenordnern. "Wir reden hier von einem System, um die Leute kaputt zu machen. Und wir reden von Steuergeldverschwendung."
Ein anderer Mitarbeiter erzählt von Fällen, in denen Behördenleiter Schulte mit Personen, gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen Korruption lief, Tennis spielte und Kontakte über den Rotary-Club unterhält.
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Im Vorfeld zeichnet sich ab, dass das Justizministerium eher auf Seiten der Strafverfolgerin stehen wird. Wenn Lichtinghagen in dem Streit obsiegen sollte, würde sie kurzfristig zur Staatsanwaltschaft Köln versetzt und könnte sämtliche Liechtenstein-Verfahren mit in die Domstadt nehmen.
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Im Vorfeld zeichnet sich ab, dass das Justizministerium eher auf Seiten der Strafverfolgerin stehen wird. Wenn Lichtinghagen in dem Streit obsiegen sollte, würde sie kurzfristig zur Staatsanwaltschaft Köln versetzt und könnte sämtliche Liechtenstein-Verfahren mit in die Domstadt nehmen.
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What's Wrong With Recycling? The Trouble With Plastic
"nearly every seabird on the planet has plastic waste" in its gullet--but it is clear that dead birds, fish, and sea turtles all to often prove to have ingested plastic waste. Kilograms of it, in the case of large animals. Enough to cause death through starvation, intestinal blockage or puncture, and so on, in all too many cases.
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What's Wrong With Recycling? The Trouble With Plastic
"nearly every seabird on the planet has plastic waste" in its gullet--but it is clear that dead birds, fish, and sea turtles all to often prove to have ingested plastic waste. Kilograms of it, in the case of large animals. Enough to cause death through starvation, intestinal blockage or puncture, and so on, in all too many cases.
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Ein wirklich beeindruckender Versuch, das Spitzelwesen und ein zerstörerisch wirken wollendes Handwerk zu verteidigen. Bereits die Inquisition zog ihre eigenen Begründungsbrüder zu Hilfe, wenn es darum ging, diejenigen, die den Weg der alten Religion wählten, mit allen Mitteln zu vernichten und ihr Wissen und Vermögen zu kassieren. Woher kommt wohl der Reichtum?
Auf jeden fällt die Energie dreifach zurück, die er ausgesendet hat. Alte Hexenweisheit
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Ein wirklich beeindruckender Versuch, das Spitzelwesen und ein zerstörerisch wirken wollendes Handwerk zu verteidigen. Bereits die Inquisition zog ihre eigenen Begründungsbrüder zu Hilfe, wenn es darum ging, diejenigen, die den Weg der alten Religion wählten, mit allen Mitteln zu vernichten und ihr Wissen und Vermögen zu kassieren. Woher kommt wohl der Reichtum?
Auf jeden fällt die Energie dreifach zurück, die er ausgesendet hat. Alte Hexenweisheit
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Wir sollten die Krise als das akzeptieren, was sie ist. Eine Rezession wie sie alle sieben Jahre eben einmal kommt. Sie mag schärfer sein als andere, sie mag die Finanzbranche umwälzen und die Autoindustrie neu strukturieren, sie mag Amerika die Führungsrolle kosten, sie mag uns wieder auf alte Arbeitslosenrekorde zurückwerfen. Alles möglich, aber eine historische Katastrophe ist das beileibe nicht.
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Wir sollten die Krise als das akzeptieren, was sie ist. Eine Rezession wie sie alle sieben Jahre eben einmal kommt. Sie mag schärfer sein als andere, sie mag die Finanzbranche umwälzen und die Autoindustrie neu strukturieren, sie mag Amerika die Führungsrolle kosten, sie mag uns wieder auf alte Arbeitslosenrekorde zurückwerfen. Alles möglich, aber eine historische Katastrophe ist das beileibe nicht.
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Sonntag, 14. Dezember 2008
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"Wir können diese elementare Krise nicht mit alten Rezepten bekämpfen. Die richtige Antwort ist nicht die Abschaffung der Marktwirtschaft, sondern ein sozial kontrollierter Kapitalismus, der durch Mitbestimmung reguliert wird, in den der Staat seine Interessen einbringt, mit Rahmengesetzen für die Wirtschaft. Ein sozial kontrollierter Kapitalismus hätte niemals eine solch gewaltige Krise produziert wie die, in der wir jetzt stecken."
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"Wir können diese elementare Krise nicht mit alten Rezepten bekämpfen. Die richtige Antwort ist nicht die Abschaffung der Marktwirtschaft, sondern ein sozial kontrollierter Kapitalismus, der durch Mitbestimmung reguliert wird, in den der Staat seine Interessen einbringt, mit Rahmengesetzen für die Wirtschaft. Ein sozial kontrollierter Kapitalismus hätte niemals eine solch gewaltige Krise produziert wie die, in der wir jetzt stecken."
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"Nationaler Widerstand?" Ihr Volltrottel! Ist es denn so schwer, die Gehirnzellen selber zum Schwingen zu bringen? Wie wäre es mit ein wenig Information über sozialen und asozialen Kapitalismus, um dann sinnvoll shoppen zu gehen?
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"Nationaler Widerstand?" Ihr Volltrottel! Ist es denn so schwer, die Gehirnzellen selber zum Schwingen zu bringen? Wie wäre es mit ein wenig Information über sozialen und asozialen Kapitalismus, um dann sinnvoll shoppen zu gehen?
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Samstag, 13. Dezember 2008
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"Becker war Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes, sagt Buback. Ja, aber erst 1981, sagt der Geheimdienst."
Wenn einem gar nix mehr einfällt, setzt man halt Randalierer, Rohrverleger, Traumatisierte, Terroristen und möglichst nicht wissende Handlanger ein. Denen besorgst du dann noch eine elitäre Gruppenidentität, ein paar Symbole und einen Sündenbock: Fertig ist das leicht lenkbare Kommando.
Heute schon die öffentlichkeitswirksame PR-Veranstaltung gegen Rechtsextremismus organisiert, auf denen dann Gruppen wie diese auftreten? Ich habe da so merkwürdige Assoziationen, wenn ich mir die Symbole auf deren Seite ansehe. Sozialarbeit auf der Sturmhöhe. Zum Beispiel. Angeführt vom Einpeitscher. Zu sehen beim Bild vom 5. August 2008.
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"Becker war Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes, sagt Buback. Ja, aber erst 1981, sagt der Geheimdienst."
Wenn einem gar nix mehr einfällt, setzt man halt Randalierer, Rohrverleger, Traumatisierte, Terroristen und möglichst nicht wissende Handlanger ein. Denen besorgst du dann noch eine elitäre Gruppenidentität, ein paar Symbole und einen Sündenbock: Fertig ist das leicht lenkbare Kommando.
Heute schon die öffentlichkeitswirksame PR-Veranstaltung gegen Rechtsextremismus organisiert, auf denen dann Gruppen wie diese auftreten? Ich habe da so merkwürdige Assoziationen, wenn ich mir die Symbole auf deren Seite ansehe. Sozialarbeit auf der Sturmhöhe. Zum Beispiel. Angeführt vom Einpeitscher. Zu sehen beim Bild vom 5. August 2008.
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Datei auf meinem Rechner gefunden mit Text unter anderem "Shows an element that was hidden from view", "Warning: Written in Texas. Yeehaw" Aha. Und: Ich gehe davon aus, dass die Ultra-Szene aus dem Fußball, mit der ich mich heute beschäftigen muss, eine Szene ist, die kräftige Unterstützung und Lenkung erfährt? Blaue Bomber aus Stuttgart zum Beispiel, gelle? Aufschlussreich, diese süffisante Bemerkung über einen weiteren Teddybär. Für die, die es noch nicht wissen: Vorsicht vor Müttern!
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Datei auf meinem Rechner gefunden mit Text unter anderem "Shows an element that was hidden from view", "Warning: Written in Texas. Yeehaw" Aha. Und: Ich gehe davon aus, dass die Ultra-Szene aus dem Fußball, mit der ich mich heute beschäftigen muss, eine Szene ist, die kräftige Unterstützung und Lenkung erfährt? Blaue Bomber aus Stuttgart zum Beispiel, gelle? Aufschlussreich, diese süffisante Bemerkung über einen weiteren Teddybär. Für die, die es noch nicht wissen: Vorsicht vor Müttern!
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Freitag, 12. Dezember 2008
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Ich dachte schon einmal vor einigen Tagen, dass es manchmal so aussieht, als ob der Finanzdienstleister AWD das Land regiert und recht viele Versicherungen verkaufen will. Dieser Eindruck entstand, nachdem ich bei den nachdenkseiten ein Foto mit Leuten in Feierlaune sah, die wir alle vom Ansehen kennen und eine Anzeige im Kölner Express mit dem Vortragsredner Bill Clinton beim AWD abgedruckt war.
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Ich dachte schon einmal vor einigen Tagen, dass es manchmal so aussieht, als ob der Finanzdienstleister AWD das Land regiert und recht viele Versicherungen verkaufen will. Dieser Eindruck entstand, nachdem ich bei den nachdenkseiten ein Foto mit Leuten in Feierlaune sah, die wir alle vom Ansehen kennen und eine Anzeige im Kölner Express mit dem Vortragsredner Bill Clinton beim AWD abgedruckt war.
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Ein überdrehter Kapitalismus, der Seriosität für unnötig und Qualität für altmodisch hielt, hat sich ad absurdum geführt.
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Ein überdrehter Kapitalismus, der Seriosität für unnötig und Qualität für altmodisch hielt, hat sich ad absurdum geführt.
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I have found that among its other benefits, giving liberates the soul of the giver.
-- Maya Angelou
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I have found that among its other benefits, giving liberates the soul of the giver.
-- Maya Angelou
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"Giftige Geschenke"? Seit Jahren verweigert ÖKO-TEST konsequent die Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Spielzeugsicherheit.
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"Giftige Geschenke"? Seit Jahren verweigert ÖKO-TEST konsequent die Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Spielzeugsicherheit.
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... Danke für den Hinweis! Es war doch so gemeint, gelle? Zwei oder drei Leute an dieser Stelle, die ihre eigene Suppe gerne mit fremden Zutaten würzen. Ganz sicher bin ich mir bei einem noch nicht. Müssig, darüber zu spekulieren, ob es einst das Geld, die Überzeugung oder eine Notsituation war, die dazu führte, dass heute Informationen zum Beispiel über im Auto geführte Gespräche in eine bunte Buchstabensuppe gegeben werden. Natürlich verlinke ich weder Artikel noch Fotos. Denn wer kann schon aus Wortspielen mit hohem Wiedererkennungswert ein juristisch gut gewürztes Mal zaubern, zumal ich selber eher nicht den Recorder mitführe, wenn ich aus meinem eigenen Alltag hier einen Beitrag verwurste. Aber zum Glück habe ich ja viel Fantasie und koche daher mittlerweile gerne mit Geduld. Also backe ich heute mein Henchen in der Röhre. Und verzichte zum Kochen auf eher gröhlende schwere Musik. Wie Wagner zum Beispiel?
Immer daran denken: Auf den Weg der weisen Frauen und Männer muß sich jeder ganz alleine machen. Die guten Gaben warten. Doch mancher verirrt sich leider im Wald und landet im Ofen des Knusperhäuschen. Nicht immer kommt dann gleich Gretl und hilft, denn viele Hexen von heute haben ihre Lektionen aus der Vergangenheit gut gelernt. Auch du wirst einmal den Weg finden. Und vielleicht sogar selber lernen, die Nebel zu teilen.
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... Danke für den Hinweis! Es war doch so gemeint, gelle? Zwei oder drei Leute an dieser Stelle, die ihre eigene Suppe gerne mit fremden Zutaten würzen. Ganz sicher bin ich mir bei einem noch nicht. Müssig, darüber zu spekulieren, ob es einst das Geld, die Überzeugung oder eine Notsituation war, die dazu führte, dass heute Informationen zum Beispiel über im Auto geführte Gespräche in eine bunte Buchstabensuppe gegeben werden. Natürlich verlinke ich weder Artikel noch Fotos. Denn wer kann schon aus Wortspielen mit hohem Wiedererkennungswert ein juristisch gut gewürztes Mal zaubern, zumal ich selber eher nicht den Recorder mitführe, wenn ich aus meinem eigenen Alltag hier einen Beitrag verwurste. Aber zum Glück habe ich ja viel Fantasie und koche daher mittlerweile gerne mit Geduld. Also backe ich heute mein Henchen in der Röhre. Und verzichte zum Kochen auf eher gröhlende schwere Musik. Wie Wagner zum Beispiel?
Immer daran denken: Auf den Weg der weisen Frauen und Männer muß sich jeder ganz alleine machen. Die guten Gaben warten. Doch mancher verirrt sich leider im Wald und landet im Ofen des Knusperhäuschen. Nicht immer kommt dann gleich Gretl und hilft, denn viele Hexen von heute haben ihre Lektionen aus der Vergangenheit gut gelernt. Auch du wirst einmal den Weg finden. Und vielleicht sogar selber lernen, die Nebel zu teilen.
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Weihnachten steht vor der Tür – und damit die Frage nach dem Festtagsbraten. Gart man sechs Kilogramm Federvieh oder einen großen Fisch in Gusseisen, Ton oder besser Kupfer?
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Weihnachten steht vor der Tür – und damit die Frage nach dem Festtagsbraten. Gart man sechs Kilogramm Federvieh oder einen großen Fisch in Gusseisen, Ton oder besser Kupfer?
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The government, the opposition parties and the authorities have done or said little or nothing to condemn these attacks. This passive behavior in part can be explained by the fact that the publishers and bookstores attacked belong to persons aligned politically with the right wing (and in one case, extreme right wing).
"Patrouillierte griechische Polizei mit Neonazi-Milizen?"
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The government, the opposition parties and the authorities have done or said little or nothing to condemn these attacks. This passive behavior in part can be explained by the fact that the publishers and bookstores attacked belong to persons aligned politically with the right wing (and in one case, extreme right wing).
"Patrouillierte griechische Polizei mit Neonazi-Milizen?"
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Donnerstag, 11. Dezember 2008
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Veränderungen möglich? In einem Kölner Laden fragte ich, ob sie das Paar Stiefel, die leider nicht im Laden waren, obwohl sie von dieser Marke ein größeres Angebot haben, bestellen könnten. Ich würde gerne warten und sie nicht beim Online-Händler, sondern bei ihnen kaufen. Antwort: Das ginge grundsätzlich leider nicht.
Idee: Online bestellen, Schuh dann vor Ort abholen.
Heute abend fragte ich in einem großen Kölner Kaufhaus, ob ich die Küchenwaage zu 109 Euro, die ich im Netz bei verschiedenen Anbietern für 77 und 78 Euro gesehen habe, auch zu diesem Preis bei ihnen kaufen könne. Auch das war leider nicht möglich. Sie hätten ihre festen Sonderangebote und leider sei diese Waage nicht dabei. Argument hier war die Beratung vor Ort.
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Veränderungen möglich? In einem Kölner Laden fragte ich, ob sie das Paar Stiefel, die leider nicht im Laden waren, obwohl sie von dieser Marke ein größeres Angebot haben, bestellen könnten. Ich würde gerne warten und sie nicht beim Online-Händler, sondern bei ihnen kaufen. Antwort: Das ginge grundsätzlich leider nicht.
Idee: Online bestellen, Schuh dann vor Ort abholen.
Heute abend fragte ich in einem großen Kölner Kaufhaus, ob ich die Küchenwaage zu 109 Euro, die ich im Netz bei verschiedenen Anbietern für 77 und 78 Euro gesehen habe, auch zu diesem Preis bei ihnen kaufen könne. Auch das war leider nicht möglich. Sie hätten ihre festen Sonderangebote und leider sei diese Waage nicht dabei. Argument hier war die Beratung vor Ort.
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Zimt:
Fragen und Antworten zu Cumarin in Zimt und anderen Lebensmitteln.
Viel Freude beim Backen oder Geniessen von weihnachtlichem Zimtgebäck.
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Zimt:
Fragen und Antworten zu Cumarin in Zimt und anderen Lebensmitteln.
Viel Freude beim Backen oder Geniessen von weihnachtlichem Zimtgebäck.
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Das an dieser Stelle vorhin veröffentlichte Gedicht von Tucholsky war eine Fälschung und wurde von Rechtsradikalen unter seinem Namen in die Welt gesetzt. Danke für den Hinweis!
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Das an dieser Stelle vorhin veröffentlichte Gedicht von Tucholsky war eine Fälschung und wurde von Rechtsradikalen unter seinem Namen in die Welt gesetzt. Danke für den Hinweis!
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Mittwoch, 10. Dezember 2008
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Knusperhäuschen im Schaufenster von Bastians Bäckerei,
Köln. Morgen nachmittag backt man dort mit Kindern
Weihnachtsplätzchen.
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Knusperhäuschen im Schaufenster von Bastians Bäckerei,
Köln. Morgen nachmittag backt man dort mit Kindern
Weihnachtsplätzchen.
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"Goldener sollst du nun heißen;
golden der Schopf
aus meinem Topf.
Bleibst du gern
den Menschen fern.
Dienst als Knecht,
machst es recht.
Erleidest dann Hohn
bis zur Königskron."
(Quelle)
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"Goldener sollst du nun heißen;
golden der Schopf
aus meinem Topf.
Bleibst du gern
den Menschen fern.
Dienst als Knecht,
machst es recht.
Erleidest dann Hohn
bis zur Königskron."
(Quelle)
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Leider befinden sich viel zu viele Menschen in einer Schockstarre, sind ängstlich und verunsichert. Viele sind wütend. Und das nicht erst seit dem medial inszenierten Trauma des 11. September 2001. Der Katastrophen-Kapitalismus entlässt seine Kinder. Wer also wird dieses Mal die Waffen zücken?
Übrigens: Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier, dass ich nicht nur aus einer Opfer-Familie komme, ein großer Teil der Familie meines Vaters starb in den Konzentrationslagern von Nazi-Deutschland und nicht jeder hat meine Großmutter in ihrer überwiegend katholisch angeheirateten Verwandtschaft mit offenen Armen empfangen, als sie aus Theresienstadt zurückkam.
Ich komme nicht nur aus dieser Familie. Ich bin auch die Enkelin einer Täter-Familie, die alle Soldaten wurden nicht nur bei der Waffen-SS.
In den Zeiten des Katastrophen-Kapitalismus trägt jede und jeder einzelne von uns nicht nur Sorge für die Lehren, die sich aus der Vergangenheit ergeben, sondern auch die Verantwortung zum besonnenen und angemessenem Verhalten als Reaktion auf die Entwicklung der letzten Jahre.
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Leider befinden sich viel zu viele Menschen in einer Schockstarre, sind ängstlich und verunsichert. Viele sind wütend. Und das nicht erst seit dem medial inszenierten Trauma des 11. September 2001. Der Katastrophen-Kapitalismus entlässt seine Kinder. Wer also wird dieses Mal die Waffen zücken?
Übrigens: Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier, dass ich nicht nur aus einer Opfer-Familie komme, ein großer Teil der Familie meines Vaters starb in den Konzentrationslagern von Nazi-Deutschland und nicht jeder hat meine Großmutter in ihrer überwiegend katholisch angeheirateten Verwandtschaft mit offenen Armen empfangen, als sie aus Theresienstadt zurückkam.
Ich komme nicht nur aus dieser Familie. Ich bin auch die Enkelin einer Täter-Familie, die alle Soldaten wurden nicht nur bei der Waffen-SS.
In den Zeiten des Katastrophen-Kapitalismus trägt jede und jeder einzelne von uns nicht nur Sorge für die Lehren, die sich aus der Vergangenheit ergeben, sondern auch die Verantwortung zum besonnenen und angemessenem Verhalten als Reaktion auf die Entwicklung der letzten Jahre.
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In diesen Zeiten, in denen männliche und weibliche Kriegsnutten
das Wissen anderer abzapfen für den eigenen Erfolg und den der Auftraggeber und gleichzeitig die Wissenden versuchen zu verunsichern, einzuschüchtern, um deren eigenen Erfolg zu verhindern, ist es an der Zeit, Bilder dieser Kriegsnutten zu veröffentlichen. Selbstverständlich unkommentiert.
SpitzelLand wird abgebrannt.

Auf den Weg der weisen Frauen muß sich jede und jeder
ganz alleine machen. Dann wirst auch du lernen,
die Nebel zu teilen.
Du wirst lernen, die Zufälle von den synchronen Ereignissen zu unterscheiden.
Du wirst die Inszenierungen erkennen.
Und sie meiden.
Du wirst lernen zu lächeln über den Versuch,
deinen Geist zu verwirren.
Und nicht wie eine Trunkene durch die Nebel irren.
Du wirst erkennen, was du gesehen hast,
doch du wirst schweigen
und nicht mit Stolz und Anmassung preisen.
Sei dir sicher, du wirst den Lehrweg immer dann finden,
wenn die zuckersüssen Gaben nicht deine Kräfte binden.
Dann erkennst du sowohl die dunklen Schatten als auch die guten Geister,
und niemand wird dir mehr erzählen wollen,
er sei für immer dein Meister.
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In diesen Zeiten, in denen männliche und weibliche Kriegsnutten
das Wissen anderer abzapfen für den eigenen Erfolg und den der Auftraggeber und gleichzeitig die Wissenden versuchen zu verunsichern, einzuschüchtern, um deren eigenen Erfolg zu verhindern, ist es an der Zeit, Bilder dieser Kriegsnutten zu veröffentlichen. Selbstverständlich unkommentiert.
SpitzelLand wird abgebrannt.

Auf den Weg der weisen Frauen muß sich jede und jeder
ganz alleine machen. Dann wirst auch du lernen,
die Nebel zu teilen.
Du wirst lernen, die Zufälle von den synchronen Ereignissen zu unterscheiden.
Du wirst die Inszenierungen erkennen.
Und sie meiden.
Du wirst lernen zu lächeln über den Versuch,
deinen Geist zu verwirren.
Und nicht wie eine Trunkene durch die Nebel irren.
Du wirst erkennen, was du gesehen hast,
doch du wirst schweigen
und nicht mit Stolz und Anmassung preisen.
Sei dir sicher, du wirst den Lehrweg immer dann finden,
wenn die zuckersüssen Gaben nicht deine Kräfte binden.
Dann erkennst du sowohl die dunklen Schatten als auch die guten Geister,
und niemand wird dir mehr erzählen wollen,
er sei für immer dein Meister.
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Bildmacherin Anke Merzbach:
Anke Merzbachs Fotokunst
Fotogemeinschaft.de
fotocommunity.de
Fotoband "Weißt du, wie Pfirsiche duften?"
Fotos bei Harubang: Verlag und Galerie
Ein Foto
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Bildmacherin Anke Merzbach:
Anke Merzbachs Fotokunst
Fotogemeinschaft.de
fotocommunity.de
Fotoband "Weißt du, wie Pfirsiche duften?"
Fotos bei Harubang: Verlag und Galerie
Ein Foto
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The Meanings of Goddess - Part 1
Max Dashu, the Suppressed Histories Archives
So much confusion has been sown about goddess veneration. Resistance to seeing any sacral value in ancient female icons has been a particular sticking point in academia. There, emphasis is usually placed on theoretical frameworks that seem to ignore the sense of sacredness that pervades aboriginal cultures. And there has been fundamental misunderstanding of what the Women’s Spirituality movement means when we speak of Goddess or goddesses. These are some of my reflections on these gaps and what needs to be clarified.
via
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The Meanings of Goddess - Part 1
Max Dashu, the Suppressed Histories Archives
So much confusion has been sown about goddess veneration. Resistance to seeing any sacral value in ancient female icons has been a particular sticking point in academia. There, emphasis is usually placed on theoretical frameworks that seem to ignore the sense of sacredness that pervades aboriginal cultures. And there has been fundamental misunderstanding of what the Women’s Spirituality movement means when we speak of Goddess or goddesses. These are some of my reflections on these gaps and what needs to be clarified.
via
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Früher wurde ordentlich gebuttert: das Brot, der Fisch, die Bratpfanne. Heute wird in der gesundheitsbewussten Küche mit Leinsamen-, Oliven- und Hanföl hantiert.
Doch Öl ist nicht gleich Öl. Die Auszüge aus Körnern, Nüssen und Samen haben unterschiedliche Qualitäten und sind auch nicht jedermanns Geschmack. Eine kleine Ölkunde:
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Früher wurde ordentlich gebuttert: das Brot, der Fisch, die Bratpfanne. Heute wird in der gesundheitsbewussten Küche mit Leinsamen-, Oliven- und Hanföl hantiert.
Doch Öl ist nicht gleich Öl. Die Auszüge aus Körnern, Nüssen und Samen haben unterschiedliche Qualitäten und sind auch nicht jedermanns Geschmack. Eine kleine Ölkunde:
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Dienstag, 9. Dezember 2008
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Was ist eigentlich los in Kanada? Ein rechter Putsch? "Schall und Rauch" ist zwar nicht unbedingt meine favorisierte Quelle, aber die Sueddeutsche hatte einen ähnlichen Tenor im Artikel, genauso wie Duckhome, die der Ansicht sind, dass "die Menschen sich überall an diese Putsche gewöhnen müssen." In Quebec haben jedenfalls Liberale die absolute Mehrheit gewonnen. Hier noch mal der Link auf die Definition der Harper'schen Schock-Doktrin.
Update:
Monarchie? Innere Emigration? Innere Kündigung?
Update:
Merkwürdige Stimmungen im ehemaligen Meinungsland. Die Süddeutsche bringt gerade das angeblich proisraelische und proamerikanische Blog Politically Incorrect als Argumentationshilfe gegen bloggende Volksverhetzer in Stellung. Volkes Stimme ist nämlich grundsätzlich doof und muß, wenn überhaupt, dann behütet bloggen. Ja, richtig, genauso wie man mir das immer wieder nahelegt und mit sanften bis unsanften Mitteln versucht, doch noch einen Meinungsumschwung zu bewirken. Die verbale Munition muss schließlich unter Aufsicht in Stellung gebracht und die kollektive Marschrichtung eingeschlagen werden. Abweichungen gibt es nicht in diesen Zeiten. Und Volkes Stimme ist ja irgendwie immer zu weit rechts vom Guten, Schönen, Wahren. Zu weit weg vom Schein der Demokratie. Entweder zu weit rechts, wofür Politically Incorrect immer als Vorzeigeobjekt herhalten muß. Oder jetzt dann doch manchmal zu weit links.
Vor Jahren hatte bereits "Monitor" damit begonnen, Blogger als untauglich für die Mediendemokratie zu vermarkten. Dieses Magazin zeigte fahnenschwenkend und mit Cowboy-Hut auf einer Pro-Bush-Demonstration denjenigen, der auch mich versucht hat für das angeblich proamerikanische Blog zu werben. Sie zeigten denjenigen, den ich nach einem kurzen Termin mangels Echtheitszertifikat dann doch lieber nicht nehmen wollte. Dieser Mann also wurde gefilmt vom kritischen Magazin Monitor mit dem süffisanten O-Ton: Sie nennen sich Blogger ...!
Böse Blogger! Beachtet gefälligst das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Blogger sind alles schuld und doof! Denn die sogenannten Gatekeeper, die Torhüter stehen nicht mehr alleine am Tor und hüten das heilige Wissen, Werbeinnahmen sinken seit Jahren und es gibt viel weniger, oder besser viel weniger unkommentierte Volkspädagogik aus den (ehemaligen) Milliarden-Konzernen.
Schönen Gruss von der Co-Autorin von "Generation Blogger". Ich nenne das alles einen dringend notwendigen Relaunch der Mediendemokratie.
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Was ist eigentlich los in Kanada? Ein rechter Putsch? "Schall und Rauch" ist zwar nicht unbedingt meine favorisierte Quelle, aber die Sueddeutsche hatte einen ähnlichen Tenor im Artikel, genauso wie Duckhome, die der Ansicht sind, dass "die Menschen sich überall an diese Putsche gewöhnen müssen." In Quebec haben jedenfalls Liberale die absolute Mehrheit gewonnen. Hier noch mal der Link auf die Definition der Harper'schen Schock-Doktrin.
Update:
Monarchie? Innere Emigration? Innere Kündigung?
Update:
Merkwürdige Stimmungen im ehemaligen Meinungsland. Die Süddeutsche bringt gerade das angeblich proisraelische und proamerikanische Blog Politically Incorrect als Argumentationshilfe gegen bloggende Volksverhetzer in Stellung. Volkes Stimme ist nämlich grundsätzlich doof und muß, wenn überhaupt, dann behütet bloggen. Ja, richtig, genauso wie man mir das immer wieder nahelegt und mit sanften bis unsanften Mitteln versucht, doch noch einen Meinungsumschwung zu bewirken. Die verbale Munition muss schließlich unter Aufsicht in Stellung gebracht und die kollektive Marschrichtung eingeschlagen werden. Abweichungen gibt es nicht in diesen Zeiten. Und Volkes Stimme ist ja irgendwie immer zu weit rechts vom Guten, Schönen, Wahren. Zu weit weg vom Schein der Demokratie. Entweder zu weit rechts, wofür Politically Incorrect immer als Vorzeigeobjekt herhalten muß. Oder jetzt dann doch manchmal zu weit links.
Vor Jahren hatte bereits "Monitor" damit begonnen, Blogger als untauglich für die Mediendemokratie zu vermarkten. Dieses Magazin zeigte fahnenschwenkend und mit Cowboy-Hut auf einer Pro-Bush-Demonstration denjenigen, der auch mich versucht hat für das angeblich proamerikanische Blog zu werben. Sie zeigten denjenigen, den ich nach einem kurzen Termin mangels Echtheitszertifikat dann doch lieber nicht nehmen wollte. Dieser Mann also wurde gefilmt vom kritischen Magazin Monitor mit dem süffisanten O-Ton: Sie nennen sich Blogger ...!
Böse Blogger! Beachtet gefälligst das 11. Gebot: Thou shalt not blog! Blogger sind alles schuld und doof! Denn die sogenannten Gatekeeper, die Torhüter stehen nicht mehr alleine am Tor und hüten das heilige Wissen, Werbeinnahmen sinken seit Jahren und es gibt viel weniger, oder besser viel weniger unkommentierte Volkspädagogik aus den (ehemaligen) Milliarden-Konzernen.
Schönen Gruss von der Co-Autorin von "Generation Blogger". Ich nenne das alles einen dringend notwendigen Relaunch der Mediendemokratie.
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Kava
Eintrag Wikipedia
Makaira’s Kava Kava Blog:
Europe Lifts Kava Ban; EU to Renew Trade
Germany is where the original Kava ban that sparked worldwide banning of Kava originated. A study came out that associated kava with liver damage, but the findings were falsely presented.
It was one unscrupulous German manufacturer of kava that used the tops of the kava plant (the leaves and stems) which should NEVER BE USED!!! The leaves of the kava plant are poisonous to people and could cause liver toxicity, especially to those with compromised immune systems. Kava tops should never be used in products made for human consumption.
There has been much speculation that pharmaceutical companies were behind the German study in an effort to gain back the sales of Prozac, due to a higher and higher incidence of doctors prescribing Kava for anxiety instead of Prozac.
After it was discovered that the findings were false, that liver toxicity happens from Kava only when the widely-known poisonous leaves are used instead of the extremely safe roots, Germany moved to lift its ban.
The ban was finally lifted in mid-2007, and we’ve been shipping a LARGE amount of Kava orders to Germany without any trouble since then.

Thread Kava-Kava
im alten Blog "Morgaine And The Machine"
Ist Kava wirklich lebertoxisch?
Eine Analyse der bekannten Daten zum Leberrisiko von Kavapräparaten
Das deutsche BUNDESINSTITUT FÜR ARZNEIMITTEL UND MEDIZINPRODUKTE (BfArM) informierte im November 2001 über die Einleitung eines Stufenplanverfahrens zu den von Kava angeblich ausgehenden Leberrisiken. Die Art der Information der Presse wirft allerdings Fragen auf: so traten unter anderem führende Mitarbeiter des BfArM in Gesundheitssendungen des Fernsehens auf und nahmen das Ergebnis der laufenden Untersuchung de facto vorweg: Kava soll in Deutschland wegen des untragbaren Leberrisikos und der gleichzeitig nicht nachgewiesenen Wirksamkeit vom Markt verschwinden – ein Horn, in das unreflektiert auch das Medizinskandalblatt „Arzneitelegramm“ stieß. In den Apotheken sorgten die Veröffentlichungen für erhebliche Verunsicherung, Patienten brachten angebrochene Packungen mit der Forderung nach Rückerstattung zurück. Das Apothekenpersonal wurde mit der Situation völlig alleingelassen. Wie ernst ist die Lage aber wirklich zu bewerten? Eine nähere Analyse der aufgetretenen Fälle zeigt, dass die Presseberichterstattungen auf der Basis fehlerhafter und unsauber recherchierter Daten basierte. Der Schaden für die Phytotherapie dürfte kaum reversibel sein.
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Kava
Eintrag Wikipedia
Makaira’s Kava Kava Blog:
Europe Lifts Kava Ban; EU to Renew Trade
Germany is where the original Kava ban that sparked worldwide banning of Kava originated. A study came out that associated kava with liver damage, but the findings were falsely presented.
It was one unscrupulous German manufacturer of kava that used the tops of the kava plant (the leaves and stems) which should NEVER BE USED!!! The leaves of the kava plant are poisonous to people and could cause liver toxicity, especially to those with compromised immune systems. Kava tops should never be used in products made for human consumption.
There has been much speculation that pharmaceutical companies were behind the German study in an effort to gain back the sales of Prozac, due to a higher and higher incidence of doctors prescribing Kava for anxiety instead of Prozac.
After it was discovered that the findings were false, that liver toxicity happens from Kava only when the widely-known poisonous leaves are used instead of the extremely safe roots, Germany moved to lift its ban.
The ban was finally lifted in mid-2007, and we’ve been shipping a LARGE amount of Kava orders to Germany without any trouble since then.

Thread Kava-Kava
im alten Blog "Morgaine And The Machine"
Ist Kava wirklich lebertoxisch?
Eine Analyse der bekannten Daten zum Leberrisiko von Kavapräparaten
Das deutsche BUNDESINSTITUT FÜR ARZNEIMITTEL UND MEDIZINPRODUKTE (BfArM) informierte im November 2001 über die Einleitung eines Stufenplanverfahrens zu den von Kava angeblich ausgehenden Leberrisiken. Die Art der Information der Presse wirft allerdings Fragen auf: so traten unter anderem führende Mitarbeiter des BfArM in Gesundheitssendungen des Fernsehens auf und nahmen das Ergebnis der laufenden Untersuchung de facto vorweg: Kava soll in Deutschland wegen des untragbaren Leberrisikos und der gleichzeitig nicht nachgewiesenen Wirksamkeit vom Markt verschwinden – ein Horn, in das unreflektiert auch das Medizinskandalblatt „Arzneitelegramm“ stieß. In den Apotheken sorgten die Veröffentlichungen für erhebliche Verunsicherung, Patienten brachten angebrochene Packungen mit der Forderung nach Rückerstattung zurück. Das Apothekenpersonal wurde mit der Situation völlig alleingelassen. Wie ernst ist die Lage aber wirklich zu bewerten? Eine nähere Analyse der aufgetretenen Fälle zeigt, dass die Presseberichterstattungen auf der Basis fehlerhafter und unsauber recherchierter Daten basierte. Der Schaden für die Phytotherapie dürfte kaum reversibel sein.
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Die Geschichte lehrt, dass Täterinnen und Täter sich nur zu oft hinter einer Organisation verstecken. Mangelnde Aussagewilligkeit oder Kooperationsbereitschaft, der Mut, das eigene Fehlverhalten einzugestehen, kann jedoch ein fataler Irrtum sein. Jede und jeder für sich alleine trägt die Verantwortung für das eigene Handeln.
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Die Geschichte lehrt, dass Täterinnen und Täter sich nur zu oft hinter einer Organisation verstecken. Mangelnde Aussagewilligkeit oder Kooperationsbereitschaft, der Mut, das eigene Fehlverhalten einzugestehen, kann jedoch ein fataler Irrtum sein. Jede und jeder für sich alleine trägt die Verantwortung für das eigene Handeln.
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Ein umfangreiches und interessantes Projekt zum Thema "Matriarchat und Herrschaft" entsteht im Internet.
Eine Buchveröffentlichung ist geplant:
Bernd Hercksen
Vom Matriarchat zur Megamaschine
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Ein umfangreiches und interessantes Projekt zum Thema "Matriarchat und Herrschaft" entsteht im Internet.
Eine Buchveröffentlichung ist geplant:
Bernd Hercksen
Vom Matriarchat zur Megamaschine
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Zu meinem gestrigen Beitrag:
Ich glaube, dass es viele JournalistInnen gibt, die ihre Arbeit immer noch sehr ernst nehmen und erwarte daher von ihnen Unterstützung gegen den Missbrauch ihres Berufes in den Zeiten des Katastrophen-Kapitalismus. Nicht erst nach dem 20. Januar wird es viele Whistleblower geben.
Noch einen anderen Beruf möchte ich hier durch ein Zitat aus einem Beitrag in meinem alten Blog "Morgaine And the Machine" ansprechen und auf den Missbrauch auch dieses Berufes hinweisen, der sich heute wieder abzeichnet:
Meinen Großeltern hätte Gandhi 1943 nicht weiter geholfen, als die ehemaligen Arbeitskollegen meines Großvaters seine Ehefrau im Rahmen der Operation Todt zu Hause verhafteten und dafür sorgten, dass sie später in das Konzentrationslager Theresienstadt kam. Meine Großmutter hatte damals ihren Ehemann davon abgehalten, die eigenen Kollegen mit der Pistole zu erschiessen.
Ein Zitat aus meinem Beitrag:
Die Traumatisierung führt bei den Opfern zu einem Schock-Zustand, Schock-Starre setzt ein, später folgt Angst und Wut, die instrumentalisiert werden kann.
Naomi Klein hat die Instrumentalisierung von Schock-Strategien für den Kapitalismus in ihrem Buch erklärt. Es ist ein Katastrophen-Kapitalismus, der Wirkungen zeigt sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene.
Ein Appell an denjenigen, sich mir ebenfalls als Zeuge zur Verfügung zu stellen, der mir folgendes anonym im Chat vor langer Zeit sagte und ich daher bereits 2007 schrieb:
Die Wut-Strategie
Und so nahmen denn die Dinge ihren Lauf. Das Wutvirus wurde in die Welt gesetzt und ein jeder infizierte sich damit. Was weißt du von wem über mich.
Vor langer Zeit antwortete mir jemand anonym im Chat auf die Frage, mit welchem Film er die Situation am ehesten vergleichen würde: "28 days later!" Und dann sagte er noch: "Laß dich bitte nicht anstecken!".
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Zu meinem gestrigen Beitrag:
Ich glaube, dass es viele JournalistInnen gibt, die ihre Arbeit immer noch sehr ernst nehmen und erwarte daher von ihnen Unterstützung gegen den Missbrauch ihres Berufes in den Zeiten des Katastrophen-Kapitalismus. Nicht erst nach dem 20. Januar wird es viele Whistleblower geben.
Noch einen anderen Beruf möchte ich hier durch ein Zitat aus einem Beitrag in meinem alten Blog "Morgaine And the Machine" ansprechen und auf den Missbrauch auch dieses Berufes hinweisen, der sich heute wieder abzeichnet:
Meinen Großeltern hätte Gandhi 1943 nicht weiter geholfen, als die ehemaligen Arbeitskollegen meines Großvaters seine Ehefrau im Rahmen der Operation Todt zu Hause verhafteten und dafür sorgten, dass sie später in das Konzentrationslager Theresienstadt kam. Meine Großmutter hatte damals ihren Ehemann davon abgehalten, die eigenen Kollegen mit der Pistole zu erschiessen.
Ein Zitat aus meinem Beitrag:
Die Traumatisierung führt bei den Opfern zu einem Schock-Zustand, Schock-Starre setzt ein, später folgt Angst und Wut, die instrumentalisiert werden kann.
Naomi Klein hat die Instrumentalisierung von Schock-Strategien für den Kapitalismus in ihrem Buch erklärt. Es ist ein Katastrophen-Kapitalismus, der Wirkungen zeigt sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene.
Ein Appell an denjenigen, sich mir ebenfalls als Zeuge zur Verfügung zu stellen, der mir folgendes anonym im Chat vor langer Zeit sagte und ich daher bereits 2007 schrieb:
Die Wut-Strategie
Und so nahmen denn die Dinge ihren Lauf. Das Wutvirus wurde in die Welt gesetzt und ein jeder infizierte sich damit. Was weißt du von wem über mich.
Vor langer Zeit antwortete mir jemand anonym im Chat auf die Frage, mit welchem Film er die Situation am ehesten vergleichen würde: "28 days later!" Und dann sagte er noch: "Laß dich bitte nicht anstecken!".
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Montag, 8. Dezember 2008
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Bei der Arbeit ...?
Auch ihn können wir gut gebrauchen. Er könnte dann im nächsten Jahr zu uns auf den Holdenhof ziehen.
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Bei der Arbeit ...?
Auch ihn können wir gut gebrauchen. Er könnte dann im nächsten Jahr zu uns auf den Holdenhof ziehen.
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Terroristen handeln und töten im eigenen oder fremden Auftrag. Es sind Menschen, die das Lebendige zerstören, weil sie den eigenen inneren Tod, den einst an ihnen begangenen Seelenmord ins Außen bringen wollen. Organisationen nutzen diesen bereits vorhandenen Wunsch nach Zerstörung des Lebendigen oder aber traumatisieren Menschen erst, um sie dann für ihre Zwecke zu gebrauchen. Die Traumatisierung führt bei den Opfern zu einem Schock-Zustand, Schock-Starre setzt ein, später folgt Angst und Wut, die instrumentalisiert werden kann.
Naomi Klein hat die Instrumentalisierung von Schock-Strategien für den Kapitalismus in ihrem Buch erklärt. Es ist ein Katastrophen-Kapitalismus, der Wirkungen zeigt sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene.
Die Kunst besteht nun darin, diese Wirkungen in positive Energien zu verwandeln. Eine Methode, die den Ausübenden der Material Arts und den Schamanen vertraut ist.
Ich habe an verschiedenen Stellen den Einsatz von Spitzeltechnik beschrieben. Ich habe erläutert, wie Menschen durch Informationsüberflutung und dem Setzen von gegenteiligen Reizen zu völliger Erschöpfung, Schockstarre, Angst und Wut geführt werden können mit Hilfe des Internets, mit Hilfe von Handlangern in Medien, die triggernde Reize setzen beim Lesen von Online-Artikeln, mit Hilfe von Bloggern, die Geschichten mit hohem Wiedererkennungswert erzählen, wobei die Technik der Anzeige unterschiedlicher Bildschirminhalte genutzt werden kann, und mit Hilfe des Einsatzes von Traumatisierten, die selber zu Handlangern geworden sind, und in der persönlichen Begegnung mit ihren Opfern ambivalente, sich widersprechende Reize setzen. Die Opfer werden durch diese Strategien gezielt verunsichert, traumatisiert und können bei entsprechender Eignung dann ebenfalls zu Tätern gemacht werden. Gut geschult, wird jeder Versuch der Opfer, diese Methoden aufzudecken, von den Tätern mit Abwehr und einem Angriff beantwortet, der darauf abzielt, das Opfer als unglaubwürdig darzustellen.
Die Destruktivität der Täter, ihr Wunsch, alles Lebendige zu zerstören, lässt sich im Alltag erkennen an symbolischen Handlungen. Ein Beispiel: Wer mit viel Geduld eine große Pflanze zuerst aufpäppelt, um sie dann plötzlich ganz einfach ohne Grund zu zerschreddern, restlos zu zerstören, der spricht Bände über sein eigenes inneres Seelenleben.
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Terroristen handeln und töten im eigenen oder fremden Auftrag. Es sind Menschen, die das Lebendige zerstören, weil sie den eigenen inneren Tod, den einst an ihnen begangenen Seelenmord ins Außen bringen wollen. Organisationen nutzen diesen bereits vorhandenen Wunsch nach Zerstörung des Lebendigen oder aber traumatisieren Menschen erst, um sie dann für ihre Zwecke zu gebrauchen. Die Traumatisierung führt bei den Opfern zu einem Schock-Zustand, Schock-Starre setzt ein, später folgt Angst und Wut, die instrumentalisiert werden kann.
Naomi Klein hat die Instrumentalisierung von Schock-Strategien für den Kapitalismus in ihrem Buch erklärt. Es ist ein Katastrophen-Kapitalismus, der Wirkungen zeigt sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene.
Die Kunst besteht nun darin, diese Wirkungen in positive Energien zu verwandeln. Eine Methode, die den Ausübenden der Material Arts und den Schamanen vertraut ist.
Ich habe an verschiedenen Stellen den Einsatz von Spitzeltechnik beschrieben. Ich habe erläutert, wie Menschen durch Informationsüberflutung und dem Setzen von gegenteiligen Reizen zu völliger Erschöpfung, Schockstarre, Angst und Wut geführt werden können mit Hilfe des Internets, mit Hilfe von Handlangern in Medien, die triggernde Reize setzen beim Lesen von Online-Artikeln, mit Hilfe von Bloggern, die Geschichten mit hohem Wiedererkennungswert erzählen, wobei die Technik der Anzeige unterschiedlicher Bildschirminhalte genutzt werden kann, und mit Hilfe des Einsatzes von Traumatisierten, die selber zu Handlangern geworden sind, und in der persönlichen Begegnung mit ihren Opfern ambivalente, sich widersprechende Reize setzen. Die Opfer werden durch diese Strategien gezielt verunsichert, traumatisiert und können bei entsprechender Eignung dann ebenfalls zu Tätern gemacht werden. Gut geschult, wird jeder Versuch der Opfer, diese Methoden aufzudecken, von den Tätern mit Abwehr und einem Angriff beantwortet, der darauf abzielt, das Opfer als unglaubwürdig darzustellen.
Die Destruktivität der Täter, ihr Wunsch, alles Lebendige zu zerstören, lässt sich im Alltag erkennen an symbolischen Handlungen. Ein Beispiel: Wer mit viel Geduld eine große Pflanze zuerst aufpäppelt, um sie dann plötzlich ganz einfach ohne Grund zu zerschreddern, restlos zu zerstören, der spricht Bände über sein eigenes inneres Seelenleben.
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Sonntag, 7. Dezember 2008
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Ich habe oft darüber nachgedacht, wieso ich über die Versuche der Zersetzung und Zerstörung, über die spitzelnden Attacken von Frauen in meiner Umgebung seit der Veröffentlichung von "Generation Blogger" so besonders wütend war. Vielleicht so wütend war, weil Frauen als Stiefelträgerinnen von Macht sich dieser so oft andien(t)en, indem sie mit und ohne Auftrag andere Frauen verrieten? Verrieten, weil sie selber zu feige waren, den mühsam errungenen, eigenen Weg zu gehen und sich daher lieber einer fremden Macht andienten?
Nein, ich bin nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Ich lebe. Man hat nur mit vielen verschiedenen Mitteln versucht, mich zum Schweigen zu bringen. Ich lebe und werde weiter den alten Weg gehen gemeinsam mit anderen.
Doch was werden wir tun mit den Stiefelträgerinnen dieser zerstörerischen Mächte, die versuchen, uns zum Schweigen zu bringen? Wir, die wir den Weg der alten Religion gehen auch in den virtuellen Welten und dort die Wege für andere bereiten. Wie können die Taten dieser Angreiferinnen, dieser Zerstörerinnen benannt und gestoppt werden, auf welche Weise sollen die Täterinnen für ihr Verhalten die Konsequenzen tragen müssen und dennoch auch die Möglichkeit haben zum Wechseln ihres Weges?
Ich weiß momentan keine Lösung. Ich habe die Taten im Kopf und werde gemeinsam mit anderen eine Lösung finden.
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Ich habe oft darüber nachgedacht, wieso ich über die Versuche der Zersetzung und Zerstörung, über die spitzelnden Attacken von Frauen in meiner Umgebung seit der Veröffentlichung von "Generation Blogger" so besonders wütend war. Vielleicht so wütend war, weil Frauen als Stiefelträgerinnen von Macht sich dieser so oft andien(t)en, indem sie mit und ohne Auftrag andere Frauen verrieten? Verrieten, weil sie selber zu feige waren, den mühsam errungenen, eigenen Weg zu gehen und sich daher lieber einer fremden Macht andienten?
Nein, ich bin nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Ich lebe. Man hat nur mit vielen verschiedenen Mitteln versucht, mich zum Schweigen zu bringen. Ich lebe und werde weiter den alten Weg gehen gemeinsam mit anderen.
Doch was werden wir tun mit den Stiefelträgerinnen dieser zerstörerischen Mächte, die versuchen, uns zum Schweigen zu bringen? Wir, die wir den Weg der alten Religion gehen auch in den virtuellen Welten und dort die Wege für andere bereiten. Wie können die Taten dieser Angreiferinnen, dieser Zerstörerinnen benannt und gestoppt werden, auf welche Weise sollen die Täterinnen für ihr Verhalten die Konsequenzen tragen müssen und dennoch auch die Möglichkeit haben zum Wechseln ihres Weges?
Ich weiß momentan keine Lösung. Ich habe die Taten im Kopf und werde gemeinsam mit anderen eine Lösung finden.
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Goddess of the Week: Blodeuwedd
So I asked Her, What do we have to learn from You this week? And She said:
I am the turning of the earth. I am the moving balance. I am the force of spring which follows autumn which follows spring which follows autumn. I am the balance and the contrast. I am the in-between. The realms of neither this nor that, or both this and that, are mine. The black night and the white snow both. I am the black in the white and the white in the black; nothing is purely one or the other, ever. Winter descends. You descend. All is white.
And rebirth also is mine, though the circumstances may seem unlikely.
Why am I here again this week?
Because I have not yet left.
What do You think?
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Goddess of the Week: Blodeuwedd
So I asked Her, What do we have to learn from You this week? And She said:
I am the turning of the earth. I am the moving balance. I am the force of spring which follows autumn which follows spring which follows autumn. I am the balance and the contrast. I am the in-between. The realms of neither this nor that, or both this and that, are mine. The black night and the white snow both. I am the black in the white and the white in the black; nothing is purely one or the other, ever. Winter descends. You descend. All is white.
And rebirth also is mine, though the circumstances may seem unlikely.
Why am I here again this week?
Because I have not yet left.
What do You think?
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Beim Kauf von Räucherwaren habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Eine meiner ersten Kräuterlieferantinnen war Christine Fuchs, deren Firma labdanum ich im Internet fand und die ich vor einem Jahr hier schon einmal erwähnte. Ich schätze die Qualität der Produkte von Christine Fuchs sehr.
Gestern telefonierte ich mit ihr, kündigte nach langer Zeit wieder eine Bestellung an und nannte ihr meine Bedenken zu (Coaching-)Anbietern, die beispielsweise mit der Wunderkiste des Neurolinguistischen Programmierens arbeiten und deren Firmen bei Anwendung dieser Methoden Geld und geistige Wunder versprechen.
Namen wie "Gedankendoping", welcher seit einiger Zeit auf der Website von labdanum verlinkt wird, gefallen mir nicht.
Christine Fuchs sagte mir, dass sie ohnehin vorhatte, diesen Link wieder zu entfernen.
Und den einen oder anderen Mitarbeiter der Sueddeutschen wird das sicher auch freuen, nicht wahr? Stecke ich doch wie durch ein Wunder auch mit diesem Medium im gemeinsamen Feld der Synchronizitäten und vollkommen zufälligen Übereinstimmungen mit interessanten Angelegenheiten meines Alltags, seitdem ich die Sueddeutsche wieder online lese und sporadisch verlinke.
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Beim Kauf von Räucherwaren habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Eine meiner ersten Kräuterlieferantinnen war Christine Fuchs, deren Firma labdanum ich im Internet fand und die ich vor einem Jahr hier schon einmal erwähnte. Ich schätze die Qualität der Produkte von Christine Fuchs sehr.
Gestern telefonierte ich mit ihr, kündigte nach langer Zeit wieder eine Bestellung an und nannte ihr meine Bedenken zu (Coaching-)Anbietern, die beispielsweise mit der Wunderkiste des Neurolinguistischen Programmierens arbeiten und deren Firmen bei Anwendung dieser Methoden Geld und geistige Wunder versprechen.
Namen wie "Gedankendoping", welcher seit einiger Zeit auf der Website von labdanum verlinkt wird, gefallen mir nicht.
Christine Fuchs sagte mir, dass sie ohnehin vorhatte, diesen Link wieder zu entfernen.
Und den einen oder anderen Mitarbeiter der Sueddeutschen wird das sicher auch freuen, nicht wahr? Stecke ich doch wie durch ein Wunder auch mit diesem Medium im gemeinsamen Feld der Synchronizitäten und vollkommen zufälligen Übereinstimmungen mit interessanten Angelegenheiten meines Alltags, seitdem ich die Sueddeutsche wieder online lese und sporadisch verlinke.
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Wer sich wie ich über den astrologischen Müll und Nonsens ärgert, den leider auch viele bemühte Frauen von sich geben - ich bin angeblich im Zeichen der Jungfrau am 19.09.1963 geboren, da ist der Interpretationsschrott besonders groß - der wird viel Vergnügen haben mit diesem Buch, das zugleich eine kleine Kulturgeschichte weiblicher Mythologie ist:
Thorsten, Geraldine:
Sternzeichen der Göttin. Die Astrologie der Frau.
München : Goldmann, 1990.
ISBN/EAN: 3442120675
"Geraldine Thorsten, Forscherin und Astrologin aus Passion, geht bei ihrer faszinierenden und sachkundigen Deutung der zwölf Tierkreiszeichen davon aus, daß Astrologie viel älter ist als die patriarchale Gesellschaft. In interessanten und teilweise mit verblüffendem Material belegten Überlegungen zeigt sie schrittweise, daß Wurzel und Hintergrund der Astrologie im Weltbild matriarchaler Kulturen zu suchen sind - ein Weltbild, das in patriarchalen Gesellschaften teils' bekämpft, teils vereinnahmt wurde. In gleichem Maß wurde auch die matriarchal bestimmte Astrologie männlich zentriert, einseitig verzerrt und unter Verlust ihres Gesamtzusammenhangs verfälscht tradiert. Geraldine Thorstens Ansatz überrascht und überzeugt, wendet sich gleichermaßen an Frauen und Männer. Er erlaubt Frauen, in einer direkt auf sie zugeschnittenen Astrologie zutreffende Aussagen und Hilfestellungen über sich selbst, ihre Fähigkeiten und Anlagen zu finden. Diese radikale Neuinterpretation, die auch scheinbar Bekanntes in neuem Licht erscheinen läßt, bietet aber gleichzeitig auch Raum für die Komplementarität von männlichen und weiblichen Anteilen in jedem Menschen. Heide Göttner-Abendroth, bekannteste Matriarchatsforscherin im deutschsprachigen Raum (Die Göttin und ihr Heros), betont in ihrem ausführlichen Vorwort die Bedeutung dieses Nachschlagewerks für jede Frau und leistet eine ebenso anregende wie wissenschaftlich fundierte Verknüpfung des Zodiaks mit den schönsten europäischen Mythen."
Wer sich wie ich über den astrologischen Müll und Nonsens ärgert, den leider auch viele bemühte Frauen von sich geben - ich bin angeblich im Zeichen der Jungfrau am 19.09.1963 geboren, da ist der Interpretationsschrott besonders groß - der wird viel Vergnügen haben mit diesem Buch, das zugleich eine kleine Kulturgeschichte weiblicher Mythologie ist:
Thorsten, Geraldine:
Sternzeichen der Göttin. Die Astrologie der Frau.
München : Goldmann, 1990.
ISBN/EAN: 3442120675
"Geraldine Thorsten, Forscherin und Astrologin aus Passion, geht bei ihrer faszinierenden und sachkundigen Deutung der zwölf Tierkreiszeichen davon aus, daß Astrologie viel älter ist als die patriarchale Gesellschaft. In interessanten und teilweise mit verblüffendem Material belegten Überlegungen zeigt sie schrittweise, daß Wurzel und Hintergrund der Astrologie im Weltbild matriarchaler Kulturen zu suchen sind - ein Weltbild, das in patriarchalen Gesellschaften teils' bekämpft, teils vereinnahmt wurde. In gleichem Maß wurde auch die matriarchal bestimmte Astrologie männlich zentriert, einseitig verzerrt und unter Verlust ihres Gesamtzusammenhangs verfälscht tradiert. Geraldine Thorstens Ansatz überrascht und überzeugt, wendet sich gleichermaßen an Frauen und Männer. Er erlaubt Frauen, in einer direkt auf sie zugeschnittenen Astrologie zutreffende Aussagen und Hilfestellungen über sich selbst, ihre Fähigkeiten und Anlagen zu finden. Diese radikale Neuinterpretation, die auch scheinbar Bekanntes in neuem Licht erscheinen läßt, bietet aber gleichzeitig auch Raum für die Komplementarität von männlichen und weiblichen Anteilen in jedem Menschen. Heide Göttner-Abendroth, bekannteste Matriarchatsforscherin im deutschsprachigen Raum (Die Göttin und ihr Heros), betont in ihrem ausführlichen Vorwort die Bedeutung dieses Nachschlagewerks für jede Frau und leistet eine ebenso anregende wie wissenschaftlich fundierte Verknüpfung des Zodiaks mit den schönsten europäischen Mythen."
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Ermutigend, dass man sich in den größeren Medien Gedanken über die Zukunft des Städtebaus macht. Anregend für zukünftige Planungen könnte da ein Blick in die uralte Architektur matriarchaler Gesellschaften sein. Die Trennung von streng geometrisch gebauten Mega-Metropolen mit ihrer rigiden Stadt-Land-Trennung jedenfalls geht hoffentlich recht bald dem Ende zu. Wir müssen ja nicht gleich den ganzen Beton aufreissen und Bohnen pflanzen, damit jedes Kind in den Genuss von frischem Gemüse kommt und sieht, dass Nahrung eben doch nicht je nach Lust und Laune aus dem Regal wächst. Wenn man denn gerade Geld hat. Dass das Bewirtschaften von Boden einfach und effektiv sein kann, zeigt ein Blick auf die Seite von Sepp Holzer, dessen leicht patriarchale Vorstellungen von Familie und den erhobenen Zeigefinger ich einfach ignoriere:
"Du kommst auf die Welt, meist in einer sterilen Klinik und dort werden dir gleich die natürlichen Wurzeln gekappt. Du wirst geimpft und mit unnatürlichem Chemiefraß aufgepäppelt. Eine natürliche Geburt im Familienverband und ein natürliches Aufwachsen wären der richtige Start für das zukünftige Leben des jungen Menschen. Jeder "Erdenbürger" hat ein Anrecht, von Geburt aus, auf ein Stück Erde. Eine Landreform, die dies berücksichtigt ist längst überfällig."
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Ermutigend, dass man sich in den größeren Medien Gedanken über die Zukunft des Städtebaus macht. Anregend für zukünftige Planungen könnte da ein Blick in die uralte Architektur matriarchaler Gesellschaften sein. Die Trennung von streng geometrisch gebauten Mega-Metropolen mit ihrer rigiden Stadt-Land-Trennung jedenfalls geht hoffentlich recht bald dem Ende zu. Wir müssen ja nicht gleich den ganzen Beton aufreissen und Bohnen pflanzen, damit jedes Kind in den Genuss von frischem Gemüse kommt und sieht, dass Nahrung eben doch nicht je nach Lust und Laune aus dem Regal wächst. Wenn man denn gerade Geld hat. Dass das Bewirtschaften von Boden einfach und effektiv sein kann, zeigt ein Blick auf die Seite von Sepp Holzer, dessen leicht patriarchale Vorstellungen von Familie und den erhobenen Zeigefinger ich einfach ignoriere:
"Du kommst auf die Welt, meist in einer sterilen Klinik und dort werden dir gleich die natürlichen Wurzeln gekappt. Du wirst geimpft und mit unnatürlichem Chemiefraß aufgepäppelt. Eine natürliche Geburt im Familienverband und ein natürliches Aufwachsen wären der richtige Start für das zukünftige Leben des jungen Menschen. Jeder "Erdenbürger" hat ein Anrecht, von Geburt aus, auf ein Stück Erde. Eine Landreform, die dies berücksichtigt ist längst überfällig."
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Vesta war der römische Name der griechischen Göttin Hestia, "der ersten von allen Gottheiten, zu der man beten muß". Mit ihrem Namen begannen und endeten alle Gebete und Opferrituale, sagte Cicero, denn sie ist "die Hüterin der innersten Dinge". (Fußnote) Pythagoras zufolge war das Feuer ihres Herdes oder Altares das Zentrum der Erde. (Fußnote) Deshalb war der Altar der Vesta in Rom, der von den jungfräulichen Vestalinnen gehütet wurde, auch ein Symbol des Erdmittelpunkts. Ein ähnlicher Altar war in Griechenland das Prytaneum ("öffentlicher Herd"), der ebenfalls von der Göttin verwaltet wurde, die "von allen Gottheiten am meisten verehrt" wurde. (Fußnote)
Vesta oder Hestia war aus dem matriarchalen Zeitalter erhalten geblieben, in dem der Herd der Clanmutter der erste Feueraltar gewesen war. Ihre hausfraulichen Funktionen bestanden darin, das Feuer zu hüten, die Nahrung zu bereiten und das heilige Zentrum des Clanlebens zu gestalten, und sie galten als die heiligsten von allen menschlichen Tätigkeiten. In scharfem Kontrast dazu steht die moderne Hausfrauenarbeit, die in den meisten Fällen einfach nur als Nicht-Arbeit gilt, die keiner Bezahlung würdig ist. Sie wird nicht als ehrwürdig sakral, sondern als profan betrachtet.

Das Zeichen für Vestia (oder Hestia) war ein Altartisch, auf dem Zwillingsflammen wie Schlangen zum Himmel aufzüngeln. Die Form des Altars entspricht dem griechischen Buchstaben pi, der in der Zahlenmagie der Pythagoreer überaus wichtig ist, wie jedes moderne Schulkind weiß.
Die jungfräulichen Vestalinnen waren die heiligsten Frauen von Rom, weil sie mit dem ewigen Feuer zu tun hatten, das im Herzen des Imperiums brannte. Vestas Altarflammen durften niemals ausgehen, denn dies hätte das Ende des Imperiums bedeutet. Die Priesterinnen waren zunächst virgines im alten Sinne; das heißt, sie waren nicht notwendigerweise keusch, sondern lebten unabbhängig von einem Mann. Später wurden sie zu nonnenhafter Keuschheit gezwungen und waren nur mit dem Geist von Rom "verheiratet" (der wahrscheinlich die Form des phallischen Palladiums besaß) - wie auch christliche Nonnen später mit Christus "verheiratet" wurden. Der Beiname eine Vestalin lautete Amata ("Geliebte"). (Fußnote)
Im 4. Jahrhundert n. Chr. löschten die Christen das vestalische Feuer und entzogen den Jungfrauen ihre politischen und religiösen Privilegien. Dies führte bei gebildeten römischen Heiden, die noch immer dem alten Glauben anhingen, zu großer Empörung. Die Jungfrauen waren höchst sakrale Wesen - obwohl das patriarchale Rom ihren ursprünglichen Charakter vergessen (oder absichtlich verdunkelt) hatte:
Sie waren orgiastische Priesterinnen und jungfräuliche Mütter, die bei Sommersonnwendfeiern vor dem 6. Jahrhundert v. Chr. von den Göttern geschwängert wurden. (Fußnote) Sobald die christliche Kirche genügend politische Macht hatte, ließ sie die Göttin Vesta und ihre heiligen Priesterinnen verschwinden. "Ihre christlichen Feinde fürchteten sie als geheimnisvolle und magische Frauen: Sie verstanden sie nicht und wollten sie auch nicht verstehen; sie wollten sie nur vernichtet wissen. (Fußnote)
Aus:
Barbara G. Walker, Die geheimen Symbole der Frauen. Lexikon der weiblichen Spiritualität
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Vesta war der römische Name der griechischen Göttin Hestia, "der ersten von allen Gottheiten, zu der man beten muß". Mit ihrem Namen begannen und endeten alle Gebete und Opferrituale, sagte Cicero, denn sie ist "die Hüterin der innersten Dinge". (Fußnote) Pythagoras zufolge war das Feuer ihres Herdes oder Altares das Zentrum der Erde. (Fußnote) Deshalb war der Altar der Vesta in Rom, der von den jungfräulichen Vestalinnen gehütet wurde, auch ein Symbol des Erdmittelpunkts. Ein ähnlicher Altar war in Griechenland das Prytaneum ("öffentlicher Herd"), der ebenfalls von der Göttin verwaltet wurde, die "von allen Gottheiten am meisten verehrt" wurde. (Fußnote)
Vesta oder Hestia war aus dem matriarchalen Zeitalter erhalten geblieben, in dem der Herd der Clanmutter der erste Feueraltar gewesen war. Ihre hausfraulichen Funktionen bestanden darin, das Feuer zu hüten, die Nahrung zu bereiten und das heilige Zentrum des Clanlebens zu gestalten, und sie galten als die heiligsten von allen menschlichen Tätigkeiten. In scharfem Kontrast dazu steht die moderne Hausfrauenarbeit, die in den meisten Fällen einfach nur als Nicht-Arbeit gilt, die keiner Bezahlung würdig ist. Sie wird nicht als ehrwürdig sakral, sondern als profan betrachtet.
Das Zeichen für Vestia (oder Hestia) war ein Altartisch, auf dem Zwillingsflammen wie Schlangen zum Himmel aufzüngeln. Die Form des Altars entspricht dem griechischen Buchstaben pi, der in der Zahlenmagie der Pythagoreer überaus wichtig ist, wie jedes moderne Schulkind weiß.
Die jungfräulichen Vestalinnen waren die heiligsten Frauen von Rom, weil sie mit dem ewigen Feuer zu tun hatten, das im Herzen des Imperiums brannte. Vestas Altarflammen durften niemals ausgehen, denn dies hätte das Ende des Imperiums bedeutet. Die Priesterinnen waren zunächst virgines im alten Sinne; das heißt, sie waren nicht notwendigerweise keusch, sondern lebten unabbhängig von einem Mann. Später wurden sie zu nonnenhafter Keuschheit gezwungen und waren nur mit dem Geist von Rom "verheiratet" (der wahrscheinlich die Form des phallischen Palladiums besaß) - wie auch christliche Nonnen später mit Christus "verheiratet" wurden. Der Beiname eine Vestalin lautete Amata ("Geliebte"). (Fußnote)
Im 4. Jahrhundert n. Chr. löschten die Christen das vestalische Feuer und entzogen den Jungfrauen ihre politischen und religiösen Privilegien. Dies führte bei gebildeten römischen Heiden, die noch immer dem alten Glauben anhingen, zu großer Empörung. Die Jungfrauen waren höchst sakrale Wesen - obwohl das patriarchale Rom ihren ursprünglichen Charakter vergessen (oder absichtlich verdunkelt) hatte:
Sie waren orgiastische Priesterinnen und jungfräuliche Mütter, die bei Sommersonnwendfeiern vor dem 6. Jahrhundert v. Chr. von den Göttern geschwängert wurden. (Fußnote) Sobald die christliche Kirche genügend politische Macht hatte, ließ sie die Göttin Vesta und ihre heiligen Priesterinnen verschwinden. "Ihre christlichen Feinde fürchteten sie als geheimnisvolle und magische Frauen: Sie verstanden sie nicht und wollten sie auch nicht verstehen; sie wollten sie nur vernichtet wissen. (Fußnote)
Aus:
Barbara G. Walker, Die geheimen Symbole der Frauen. Lexikon der weiblichen Spiritualität
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"Es wird eine Zeit beginnen,
da werden die Steine singen ...
Hütet das Alte,
hütet das Feuer,
Macht über
das Weltenungeheuer.
Diana Monson
in Susanne Fischer-Rizzi:
Mit der Wildnis verbunden
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"Es wird eine Zeit beginnen,
da werden die Steine singen ...
Hütet das Alte,
hütet das Feuer,
Macht über
das Weltenungeheuer.
Diana Monson
in Susanne Fischer-Rizzi:
Mit der Wildnis verbunden
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Söldner unter Kontrolle
Sie kämpfen im Zivil und geraten immer wieder in die Schlagzeilen: Moderne Söldner werden zum Problem. Deshalb wollen Union und SPD die Aktivitäten privater Militärfirmen schärfer regulieren.
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Söldner unter Kontrolle
Sie kämpfen im Zivil und geraten immer wieder in die Schlagzeilen: Moderne Söldner werden zum Problem. Deshalb wollen Union und SPD die Aktivitäten privater Militärfirmen schärfer regulieren.
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Samstag, 6. Dezember 2008
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Witches bei Agent Provocateur? Irgendwo liegt hier noch ein altes Lexikon. Ich schlage mal eben nach unter Ha. Ha wie Hammer. Hexenhammer.
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Witches bei Agent Provocateur? Irgendwo liegt hier noch ein altes Lexikon. Ich schlage mal eben nach unter Ha. Ha wie Hammer. Hexenhammer.
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Kim Elliott: As you outline so well in your book and in various interviews in the U.S. media, the current financial crisis holds the possibility of being one of those moments when the shock doctrine can best be applied. Can you comment on both the Harper government's economic and fiscal statement introduced last week, and on the Opposition's response to that - that is, the formation of a coalition - in the context of the shock doctrine?
Naomi Klein: Yes, absolutely. What I think we are seeing is a clear example of the shock doctrine in the way the Harper government has used the economic crisis to push through a much more radical agenda than they won a mandate to do.
At the same time we are seeing an example of what I call in the book a "shock resistance," where this tactic has been so overused around the world and also in Canada that we are becoming more resistant to the tactic - we are on to them - and Harper is not getting away with it.
What I think is really amazing about this moment is whatever happens next
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Kim Elliott: As you outline so well in your book and in various interviews in the U.S. media, the current financial crisis holds the possibility of being one of those moments when the shock doctrine can best be applied. Can you comment on both the Harper government's economic and fiscal statement introduced last week, and on the Opposition's response to that - that is, the formation of a coalition - in the context of the shock doctrine?
Naomi Klein: Yes, absolutely. What I think we are seeing is a clear example of the shock doctrine in the way the Harper government has used the economic crisis to push through a much more radical agenda than they won a mandate to do.
At the same time we are seeing an example of what I call in the book a "shock resistance," where this tactic has been so overused around the world and also in Canada that we are becoming more resistant to the tactic - we are on to them - and Harper is not getting away with it.
What I think is really amazing about this moment is whatever happens next
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Eine etwas andere Art des Katastrophen-Kapitalismus betreibt das zum Glück nicht mehr ganz so meinungsbildende Magazin, das nun auch auf seiner Startseite einen Katastrophen-Ticker eingebaut hat. Momentan mutet schon einiges recht merkwürdig an. Was soll ich zum Beispiel denken über den jahrelang nicht mehr gehörten Übungsalarm mit minutenlang heulenden Sirenen, der gestern morgen hier in Köln die Leute hoffentlich nicht aus ihren Häusern in die Kaufhäuser trieb? Vielleicht hat ja wieder einer dieser freilaufenden Spaß-Apokalyptiker den Finger auf den Knopf gelegt.
Der stattfindende Wandel legt viele Fantasien frei und noch mehr persönliche Befindlichkeiten. Für alle, die glauben, ihr Wunsch nach dem Ende sei auch der aller anderen, hier der freundliche, aber doch sehr dringende Hinweis, dass es Millionen gibt, die immer noch und jetzt erst recht wissen: Es ist genug für alle da. Und zwar hier. Auf Erden. Und nicht erst in ihrer Heimat Himmelreich.
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Eine etwas andere Art des Katastrophen-Kapitalismus betreibt das zum Glück nicht mehr ganz so meinungsbildende Magazin, das nun auch auf seiner Startseite einen Katastrophen-Ticker eingebaut hat. Momentan mutet schon einiges recht merkwürdig an. Was soll ich zum Beispiel denken über den jahrelang nicht mehr gehörten Übungsalarm mit minutenlang heulenden Sirenen, der gestern morgen hier in Köln die Leute hoffentlich nicht aus ihren Häusern in die Kaufhäuser trieb? Vielleicht hat ja wieder einer dieser freilaufenden Spaß-Apokalyptiker den Finger auf den Knopf gelegt.
Der stattfindende Wandel legt viele Fantasien frei und noch mehr persönliche Befindlichkeiten. Für alle, die glauben, ihr Wunsch nach dem Ende sei auch der aller anderen, hier der freundliche, aber doch sehr dringende Hinweis, dass es Millionen gibt, die immer noch und jetzt erst recht wissen: Es ist genug für alle da. Und zwar hier. Auf Erden. Und nicht erst in ihrer Heimat Himmelreich.
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Freitag, 5. Dezember 2008
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Auf der Suche nach Bienen in Blogs bin ich jetzt in diesem friedfertigen Haus gelandet. Das heißt: Morgen nicht nur wegen Bienenwachskerzen Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Bonn ins Honighäuschen!
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Auf der Suche nach Bienen in Blogs bin ich jetzt in diesem friedfertigen Haus gelandet. Das heißt: Morgen nicht nur wegen Bienenwachskerzen Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Bonn ins Honighäuschen!
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Ärgere mich gerade über mich selbst. Mir ist etwas übel. Der Mann mit dem Turban und dem orientalisch geschmückten Stand auf dem Weihnachtsmarkt: Gerne kaufte ich da doch Drachenblut und Weihrauch. Über dessen Wirkung war er gut informiert und die Sternzeichen auf den Tüten wirkten auch nicht allzu störend.
Nur zu blöd, dass ich nicht an der Tüte gerochen habe. Dann wäre mir nämlich aufgefallen, dass dieser Weihrauch aromatisiert ist. Danach fragen! Und/Oder selber schnuppern! Wenn es riecht wie der Duftbaum im Auto, dann ist das Räucherwerk synthetisch nachparfümiert. Und manchen befällt dann statt einem entspannten oder auch anregenden Wohlsein eher ein leichtes Gefühl von Übelkeit.
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Ärgere mich gerade über mich selbst. Mir ist etwas übel. Der Mann mit dem Turban und dem orientalisch geschmückten Stand auf dem Weihnachtsmarkt: Gerne kaufte ich da doch Drachenblut und Weihrauch. Über dessen Wirkung war er gut informiert und die Sternzeichen auf den Tüten wirkten auch nicht allzu störend.
Nur zu blöd, dass ich nicht an der Tüte gerochen habe. Dann wäre mir nämlich aufgefallen, dass dieser Weihrauch aromatisiert ist. Danach fragen! Und/Oder selber schnuppern! Wenn es riecht wie der Duftbaum im Auto, dann ist das Räucherwerk synthetisch nachparfümiert. Und manchen befällt dann statt einem entspannten oder auch anregenden Wohlsein eher ein leichtes Gefühl von Übelkeit.
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Nuklearmacht Iran
Über den Charakter des iranischen Regimes und seine nuklearen Ambitionen
Vortrag von Dr. Emanuele Ottolenghi
(Direktor des Transatlantic Instituts, Brüssel)
Moderation: Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)
Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:30 Uhr
Universität Wien, Neues Institutsgebäude, Hörsaal II
Universitätsstr. 7, 1010 Wien
Eine Veranstaltung von STOP THE BOMB mit Unterstützung von Scholars for Peace in the Middle East Austria und der Studienvertretung Politikwissenschaft
Entwickelt der Iran Atomwaffen? Diese Frage wird international diskutiert und die Positionierung der neuen US-amerikanischen Administration und der Europäischen Union hinsichtlich des iranischen Regimes wird die Weltpolitik in den kommenden Monaten entscheidend mit bestimmen. Die Frage nach dem Ziel des iranischen Nuklearprogramms kann nur beantwortet werden, wenn man sich über den Charakter des iranischen Regimes und dessen Ambitionen Klarheit verschafft. Emanuele Ottolenghi wird die Geschichte, den augenblicklichen Stand und mögliche zukünftige Entwicklungen des iranischen Nuklearprogramms vor dem Hintergrund einer Analyse der khomeinistischen Ideologie skizzieren und der Frage nachgehen was eine angebrachte Reaktion der EU und ihrer Mitgliedsstaaten auf die nuklearen Ambitionen und die Menschenrechtsverletzungen des iranischen Regimes wäre.
Dr. Emanuele Ottolenghi ist Politikwissenschaftler, hat an der Oxford University unterrichtet und ist Direktor des Transatlantic Instituts in Brüssel. Er schreibt regelmäßig für Publikationen wie Newsday, Commentary, National Review Online, The Middle East Quarterly, Jewish Chronicle, The Guardian, The Daily Mirror, Die Welt, Il Corriere del Ticino, L'Unità, Il Foglio, Libero, Il Reformista und Standpoint Magazine.
Vortrag und Diskussion finden in englischer Sprache statt.
Nuclear Power Iran
On the character of the Iranian regime and its nuclear ambitions
Lecture by Dr. Emanuele Ottolenghi
(Executive Director of the Transatlantic Institute, Brussels)
Chair: Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)
Wednesday, December 10th, 19.30
University of Vienna, Neues Institutsgebäude, lecture hall II
Universitätsstraße 7, 1010 Vienna
This event is organized by STOP THE BOMB and co-sponsored by Scholars for Peace in the Middle East – Austria and the student representatives for political science
Is Iran developing nuclear weapons? This is a question discussed at the international level, and the position of the new American administration and the European Union regarding the Iranian regime will decisively impact world politics in the upcoming months. The question of the purpose of the Iranian nuclear program can only be answered if one provides clarity on the character of the Iranian regime and its ambitions. Emanuele Ottolenghie will talk about the history, the current situation, and possible future developments regarding the Iranian nuclear program in the context of the Khomeinist ideology, and will further answer the question what an appropriate reaction of the European Union and its member states to the nuclear ambitions and human rights violations of the Iranian regime would be.
Dr. Emanuele Ottolenghi is a political scientist and Director of the Transatlantic Institute in Brussels. He frequently writes for publications such as Newsday, Commentary, National Review Online, The Middle East Quarterly, Jewish Chronicle, The Guardian, The Daily Mirror, Die Welt, Il Corriere del Ticino, L'Unità, Il Foglio, Libero, Il Reformista and Standpoint Magazine.
The lecture and discussion will be held in English.
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Nuklearmacht Iran
Über den Charakter des iranischen Regimes und seine nuklearen Ambitionen
Vortrag von Dr. Emanuele Ottolenghi
(Direktor des Transatlantic Instituts, Brüssel)
Moderation: Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)
Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:30 Uhr
Universität Wien, Neues Institutsgebäude, Hörsaal II
Universitätsstr. 7, 1010 Wien
Eine Veranstaltung von STOP THE BOMB mit Unterstützung von Scholars for Peace in the Middle East Austria und der Studienvertretung Politikwissenschaft
Entwickelt der Iran Atomwaffen? Diese Frage wird international diskutiert und die Positionierung der neuen US-amerikanischen Administration und der Europäischen Union hinsichtlich des iranischen Regimes wird die Weltpolitik in den kommenden Monaten entscheidend mit bestimmen. Die Frage nach dem Ziel des iranischen Nuklearprogramms kann nur beantwortet werden, wenn man sich über den Charakter des iranischen Regimes und dessen Ambitionen Klarheit verschafft. Emanuele Ottolenghi wird die Geschichte, den augenblicklichen Stand und mögliche zukünftige Entwicklungen des iranischen Nuklearprogramms vor dem Hintergrund einer Analyse der khomeinistischen Ideologie skizzieren und der Frage nachgehen was eine angebrachte Reaktion der EU und ihrer Mitgliedsstaaten auf die nuklearen Ambitionen und die Menschenrechtsverletzungen des iranischen Regimes wäre.
Dr. Emanuele Ottolenghi ist Politikwissenschaftler, hat an der Oxford University unterrichtet und ist Direktor des Transatlantic Instituts in Brüssel. Er schreibt regelmäßig für Publikationen wie Newsday, Commentary, National Review Online, The Middle East Quarterly, Jewish Chronicle, The Guardian, The Daily Mirror, Die Welt, Il Corriere del Ticino, L'Unità, Il Foglio, Libero, Il Reformista und Standpoint Magazine.
Vortrag und Diskussion finden in englischer Sprache statt.
Nuclear Power Iran
On the character of the Iranian regime and its nuclear ambitions
Lecture by Dr. Emanuele Ottolenghi
(Executive Director of the Transatlantic Institute, Brussels)
Chair: Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)
Wednesday, December 10th, 19.30
University of Vienna, Neues Institutsgebäude, lecture hall II
Universitätsstraße 7, 1010 Vienna
This event is organized by STOP THE BOMB and co-sponsored by Scholars for Peace in the Middle East – Austria and the student representatives for political science
Is Iran developing nuclear weapons? This is a question discussed at the international level, and the position of the new American administration and the European Union regarding the Iranian regime will decisively impact world politics in the upcoming months. The question of the purpose of the Iranian nuclear program can only be answered if one provides clarity on the character of the Iranian regime and its ambitions. Emanuele Ottolenghie will talk about the history, the current situation, and possible future developments regarding the Iranian nuclear program in the context of the Khomeinist ideology, and will further answer the question what an appropriate reaction of the European Union and its member states to the nuclear ambitions and human rights violations of the Iranian regime would be.
Dr. Emanuele Ottolenghi is a political scientist and Director of the Transatlantic Institute in Brussels. He frequently writes for publications such as Newsday, Commentary, National Review Online, The Middle East Quarterly, Jewish Chronicle, The Guardian, The Daily Mirror, Die Welt, Il Corriere del Ticino, L'Unità, Il Foglio, Libero, Il Reformista and Standpoint Magazine.
The lecture and discussion will be held in English.
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Chitra Banerjee Divakaruni:
Die Hüterin der Gewürze
Website der Autorin
Ausgesprochen schade finde ich wieder einmal, dass ein Textauszug dieses Buches, auf den ich eigentlich verlinken wollte, nicht mehr in einem meiner alten Blogs steht. In diesem Text gibt die Heilerin einer indischen Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird, ein wenig Kurkuma und nähert sich so der ängstlich stummen Frau ganz langsam.
Die Versuche, mich mit verschiedenen Mitteln zum Schweigen zu bringen seit der Veröffentlichung von "Generation Blogger" sind ein winzig kleiner Teil der Hexenjagden der Neuzeit. Diese Versuche der Zerstörung werden nicht nur von Mund zu Mund weiter erzählt.
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Chitra Banerjee Divakaruni:
Die Hüterin der Gewürze
Website der Autorin
Ausgesprochen schade finde ich wieder einmal, dass ein Textauszug dieses Buches, auf den ich eigentlich verlinken wollte, nicht mehr in einem meiner alten Blogs steht. In diesem Text gibt die Heilerin einer indischen Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird, ein wenig Kurkuma und nähert sich so der ängstlich stummen Frau ganz langsam.
Die Versuche, mich mit verschiedenen Mitteln zum Schweigen zu bringen seit der Veröffentlichung von "Generation Blogger" sind ein winzig kleiner Teil der Hexenjagden der Neuzeit. Diese Versuche der Zerstörung werden nicht nur von Mund zu Mund weiter erzählt.
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Einige Veranstaltungen finden laut Internet-Seite zwar statt auf dem "traditionellen Herrensitz", aber Damen haben hoffentlich auch die Ehre, zu kommen und zu kaufen: OpenMind Management Service organisiert "Romantische Weihnachtsmärkte". Teilweise mit "ebenso niederländischem wie niederrheinischem Focus." Ein anderer Organisator von Kunsthandwerkermärkten ist Transit Kunstmärkte. Ich fahre vielleicht am Wochenende nach Solingen-Erkrath und schaue mir unter anderem an den Stand von Ute Schwarz, Tonus-Keramik.
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Einige Veranstaltungen finden laut Internet-Seite zwar statt auf dem "traditionellen Herrensitz", aber Damen haben hoffentlich auch die Ehre, zu kommen und zu kaufen: OpenMind Management Service organisiert "Romantische Weihnachtsmärkte". Teilweise mit "ebenso niederländischem wie niederrheinischem Focus." Ein anderer Organisator von Kunsthandwerkermärkten ist Transit Kunstmärkte. Ich fahre vielleicht am Wochenende nach Solingen-Erkrath und schaue mir unter anderem an den Stand von Ute Schwarz, Tonus-Keramik.
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Babeland Press Clippings:
Newsweek
November 2008
Obama Babies: It's Change You Can Conceive In
by Jessica Bennett
In the hours and days since Obama's victory, many of his exhilarated supporters have been, shall we say, in the mood for love....And from the too-much-information department, sex shop Babeland, which has stores in Seattle, New York and Los Angeles, reports a 26 percent sales increase since Election Day.
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Babeland Press Clippings:
Newsweek
November 2008
Obama Babies: It's Change You Can Conceive In
by Jessica Bennett
In the hours and days since Obama's victory, many of his exhilarated supporters have been, shall we say, in the mood for love....And from the too-much-information department, sex shop Babeland, which has stores in Seattle, New York and Los Angeles, reports a 26 percent sales increase since Election Day.
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Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm
"Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in Todesglut?
Ach, wüßtest du, wie's Fischlein ist,
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter, wie du bist,
Und würdest erst gesund."
(...)
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
Da war's um ihn geschehen:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin,
Und ward nicht mehr gesehen.
Aus:
Johann Wolfgang Goethe, Der Fischer
Gefunden im Hexenkochbuch
"Feuer sprühe, Kessel glühe"
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Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm
"Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in Todesglut?
Ach, wüßtest du, wie's Fischlein ist,
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter, wie du bist,
Und würdest erst gesund."
(...)
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
Da war's um ihn geschehen:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin,
Und ward nicht mehr gesehen.
Aus:
Johann Wolfgang Goethe, Der Fischer
Gefunden im Hexenkochbuch
"Feuer sprühe, Kessel glühe"
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Donnerstag, 4. Dezember 2008
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Liebe Leute von Calida,
es ist nicht ganz leicht, Unterwäsche zu finden, die tagsüber wärmt und trotzdem so aussieht, dass frau sie gerne sich selbst und anderen zeigt. Bei meiner Internet-Suche gestern bin ich bei euch gelandet. Und habe heute dann bei Karstadt in Köln ein ähnliches Oberteil wie dieses gekauft, allerdings ohne Schleifchen vorne und in schwarz. Das Material besteht zu 70 Prozent aus Schurwolle, zu 30 Prozent aus Seide, es trägt sich weich, anschmiegsam und warm, der Schnitt passt sich dem Körper an, ohne einzuengen.
Da Ihr Eurer Corporate Identity, Eurem Erscheinungsbild nach keine Schicki-Micki-Marke sein wollt, könntet Ihr Euch allerdings über den Preis doch noch mal Gedanken machen. Zwischen 50 und 55 Euro für ein einziges Hemd? Vielleicht gibt es das Ganze ja bald etwas billiger und auch mal in bunt? Es gibt so schöne Farben. Einige Grüntone zum Beispiel. Oder lila. Das mögen viele von uns bestimmt auch noch in der nächsten Saison.
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Liebe Leute von Calida,
es ist nicht ganz leicht, Unterwäsche zu finden, die tagsüber wärmt und trotzdem so aussieht, dass frau sie gerne sich selbst und anderen zeigt. Bei meiner Internet-Suche gestern bin ich bei euch gelandet. Und habe heute dann bei Karstadt in Köln ein ähnliches Oberteil wie dieses gekauft, allerdings ohne Schleifchen vorne und in schwarz. Das Material besteht zu 70 Prozent aus Schurwolle, zu 30 Prozent aus Seide, es trägt sich weich, anschmiegsam und warm, der Schnitt passt sich dem Körper an, ohne einzuengen.
Da Ihr Eurer Corporate Identity, Eurem Erscheinungsbild nach keine Schicki-Micki-Marke sein wollt, könntet Ihr Euch allerdings über den Preis doch noch mal Gedanken machen. Zwischen 50 und 55 Euro für ein einziges Hemd? Vielleicht gibt es das Ganze ja bald etwas billiger und auch mal in bunt? Es gibt so schöne Farben. Einige Grüntone zum Beispiel. Oder lila. Das mögen viele von uns bestimmt auch noch in der nächsten Saison.
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Mittwoch, 3. Dezember 2008
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Nehmen und Geben statt Nehmen und Gehen
Bildung eines symbolischen Matri-Clans
"Wie das geschieht, skizziert ich modellhaft in Kürze: Zunächst wählt sich eine Frau (zwei, drei Frauen) mit Kindern ihre 'Schwestern', das heißt, einige Frauen ohne Kinder, die mit ihr die gemeinsame Mutterschaft ergreifen wollen. Für die Kinder heißen alle diese Frauen 'Mutter', und für die Frauen sind alle diese Kinder 'Tochter und Sohn'. Da die Schwesterngruppe begrenzt ist, bietet sie den Kindern die nötige Nähe und Intimität. Auf diese Weise haben alle Frauen 'Kinder', und zugleich gibt die gemeinsame Fürsorge jeder von ihnen - auch der leiblichen Mutter - genug Zeit für die Weiterentwicklung beruflicher Fähigkeiten. Vielleicht findet diese Schwesternschaft auch einen schönen Namen, den sie ihrem wahlverwandten Kern-Clan geben will.
Im nächsten Schritt werden von diesen 'Müttern' die Männer gewählt und in den Clan eingeladen, die ihre 'Brüder' sein sollen und wollen. Diese 'Brüder' sind nicht die Geliebten, sondern Männer, die das Vertrauen der Frauengruppe genießen, weil sie einen hohen Grad an pro-sozialen Fähigkeiten besitzen. Sie teilen sich nun mit ihren 'Schwestern' die Fürsorge für die Kinder, so dass für jedes Mitglied dieses wahlverwandten Clans der berufliche Spielraum noch größer wird. 'Schwestern' und 'Brüder' stellen auch hinsichtlich der Arbeit möglichst eine Kooperationsgruppe dar. So haben alle Männer 'Kinder', und es entstehen gemeinsame Verbindlichkeiten.
Dass ausnahmslos alle Menschen in der Gemeinschaft für Kinder mitsorgen, ist ein Prinzip der Balance, denn jeder Mensch hat diese Fürsorge als Kind erhalten. Es gibt deshalb eine ethische Verpflichtung, diesen Dienst auch weiterzugeben. Die individuelle Mutterschaft und Vaterschaft, die Einzelnen diese ganze Pflicht zuschiebt, werden dabei als mit der Kleinfamilie überholt aufgelöst, ohne dass die Kinder nun im gesichtslosen Kollektiv leben müssten. Gleichzeitig wird die patriarchale Rollenverteilung aufgelöst, gemäß der Frauen als Mütter für die anderen fürsorgend da zu sein haben. Sie werden in unserer Gesellschaft dafür noch nicht einmal geehrt, sondern verachtet, weil sie unbezahlte Arbeit tun (müssen). Krabbelgruppe und Kindergarten sind dabei nur Trostpflaster für eine grundsätzliche soziale Schieflage.
Im Modell des symbolischen Matri-Clans ist das anders: Mutterschaft und mütterliche Eigenschaften werden dort geehrt, denn pro-soziales Verhalten stellt die Norm dar. Deswegen geht die Bildung eines solchen Clans von den Müttern aus ... Die Liebesbeziehungen hingegen finden zwischen den Clans statt, aber nicht innerhalb von ihnen ... Keinesfalls folgt aus diesem Modell, dass die Liebesbeziehungen oberflächlich und kurz sind, weil die Liebenden nicht zusammen wohnen und arbeiten.
Aus:
Heide Göttner-Abendroth, Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft. Prinzipien und Praxis der Matriarchatspolitik, Drachen Verlag 2008
MatriaVal
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Nehmen und Geben statt Nehmen und Gehen
Bildung eines symbolischen Matri-Clans
"Wie das geschieht, skizziert ich modellhaft in Kürze: Zunächst wählt sich eine Frau (zwei, drei Frauen) mit Kindern ihre 'Schwestern', das heißt, einige Frauen ohne Kinder, die mit ihr die gemeinsame Mutterschaft ergreifen wollen. Für die Kinder heißen alle diese Frauen 'Mutter', und für die Frauen sind alle diese Kinder 'Tochter und Sohn'. Da die Schwesterngruppe begrenzt ist, bietet sie den Kindern die nötige Nähe und Intimität. Auf diese Weise haben alle Frauen 'Kinder', und zugleich gibt die gemeinsame Fürsorge jeder von ihnen - auch der leiblichen Mutter - genug Zeit für die Weiterentwicklung beruflicher Fähigkeiten. Vielleicht findet diese Schwesternschaft auch einen schönen Namen, den sie ihrem wahlverwandten Kern-Clan geben will.
Im nächsten Schritt werden von diesen 'Müttern' die Männer gewählt und in den Clan eingeladen, die ihre 'Brüder' sein sollen und wollen. Diese 'Brüder' sind nicht die Geliebten, sondern Männer, die das Vertrauen der Frauengruppe genießen, weil sie einen hohen Grad an pro-sozialen Fähigkeiten besitzen. Sie teilen sich nun mit ihren 'Schwestern' die Fürsorge für die Kinder, so dass für jedes Mitglied dieses wahlverwandten Clans der berufliche Spielraum noch größer wird. 'Schwestern' und 'Brüder' stellen auch hinsichtlich der Arbeit möglichst eine Kooperationsgruppe dar. So haben alle Männer 'Kinder', und es entstehen gemeinsame Verbindlichkeiten.
Dass ausnahmslos alle Menschen in der Gemeinschaft für Kinder mitsorgen, ist ein Prinzip der Balance, denn jeder Mensch hat diese Fürsorge als Kind erhalten. Es gibt deshalb eine ethische Verpflichtung, diesen Dienst auch weiterzugeben. Die individuelle Mutterschaft und Vaterschaft, die Einzelnen diese ganze Pflicht zuschiebt, werden dabei als mit der Kleinfamilie überholt aufgelöst, ohne dass die Kinder nun im gesichtslosen Kollektiv leben müssten. Gleichzeitig wird die patriarchale Rollenverteilung aufgelöst, gemäß der Frauen als Mütter für die anderen fürsorgend da zu sein haben. Sie werden in unserer Gesellschaft dafür noch nicht einmal geehrt, sondern verachtet, weil sie unbezahlte Arbeit tun (müssen). Krabbelgruppe und Kindergarten sind dabei nur Trostpflaster für eine grundsätzliche soziale Schieflage.
Im Modell des symbolischen Matri-Clans ist das anders: Mutterschaft und mütterliche Eigenschaften werden dort geehrt, denn pro-soziales Verhalten stellt die Norm dar. Deswegen geht die Bildung eines solchen Clans von den Müttern aus ... Die Liebesbeziehungen hingegen finden zwischen den Clans statt, aber nicht innerhalb von ihnen ... Keinesfalls folgt aus diesem Modell, dass die Liebesbeziehungen oberflächlich und kurz sind, weil die Liebenden nicht zusammen wohnen und arbeiten.
Aus:
Heide Göttner-Abendroth, Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft. Prinzipien und Praxis der Matriarchatspolitik, Drachen Verlag 2008
MatriaVal
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The most exciting breakthroughs of the 21st century will occur, not because of technology, but because of an expanding concept of what it means to be human.
-- John Naisbitt, Megatrends 2000
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The most exciting breakthroughs of the 21st century will occur, not because of technology, but because of an expanding concept of what it means to be human.
-- John Naisbitt, Megatrends 2000
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Religion, Abuse and Power
"Lee Thompson convinced the woman that it was his part of his pagan religion."
Thompson, charged under the alias Harrington, enslaved his ex-lover, and then made her have sex with several men against her will. One of them was a Chinese man whom she met in a hotel in Eccles, Greater Manchester. Her boyfriend watched as they had sex, the court heard. On another occasion, Thompson could not afford to pay to use a computer in a London cyber cafe, so agreed to a member of staff having sex with her instead.
They travelled out to Epping Forest, where she was forced to perform oral sex. The court heard she was forced to sleep with several men, including a drug dealer, as Thompson convinced her it was part of the pagan religion. Dan Cordey, prosecuting, said the victim did not see money change hands, but she believed Thompson was charging the men.
Since the offences, he has taken up the Kaotian way of life, based on 1960s sci-fi novels, in which men dominate women and treat them as slaves.
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Religion, Abuse and Power
"Lee Thompson convinced the woman that it was his part of his pagan religion."
Thompson, charged under the alias Harrington, enslaved his ex-lover, and then made her have sex with several men against her will. One of them was a Chinese man whom she met in a hotel in Eccles, Greater Manchester. Her boyfriend watched as they had sex, the court heard. On another occasion, Thompson could not afford to pay to use a computer in a London cyber cafe, so agreed to a member of staff having sex with her instead.
They travelled out to Epping Forest, where she was forced to perform oral sex. The court heard she was forced to sleep with several men, including a drug dealer, as Thompson convinced her it was part of the pagan religion. Dan Cordey, prosecuting, said the victim did not see money change hands, but she believed Thompson was charging the men.
Since the offences, he has taken up the Kaotian way of life, based on 1960s sci-fi novels, in which men dominate women and treat them as slaves.
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Diverse US-Präsidenten haben gelegentlich die Unwahrheit gesagt. Aber die Einlassung Bushs, er sei von Geheimdiensten falsch informiert worden, ist eine der gröberen Verzerrungen der Wirklichkeit.
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Diverse US-Präsidenten haben gelegentlich die Unwahrheit gesagt. Aber die Einlassung Bushs, er sei von Geheimdiensten falsch informiert worden, ist eine der gröberen Verzerrungen der Wirklichkeit.
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Dienstag, 2. Dezember 2008
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"erdschollenhockender Mütterverein"
"Das Zentralproblem war stets, wie man der weiblichen Erotik entgeht, der Versuchung widersteht. Folgerichtig galt all das als unanständig, was ständig in den Köpfen der Männer spukte. Als besonders fatal hat sich die Tatsache ausgewirkt, dass man am Beginn der Neuzeit alle einschlägigen Zitate der Theologen, vielfach aus dem Kontext gerissen, im „Hexenhammer" sammelte und damit den paranoidesten Frauenhass und die größte Frauenverfolgung der Geschichte auch noch als „Wille Gottes" rechtfertigte.
Der „Hexenkammer", das Standardwerk der Hexerei meinte, der natürliche Grund für die maßlose Lasterhaftigkeit der Frauen sei die Tatsache, dass Frauen lüsterner sind als Männer. Diese Lüsternheit bringe sie dazu, sich mit Teufeln und Dämonen einzulassen. (Das Motiv der Anklage zeigt deutlich die neurotische Zwangsvorstellung der patriarchalen Gesellschaft!) Außerdem sei schon die erste Frau falsch gewesen, weil sie aus einer gebogenen Rippe geschaffen wurde, die sich vom Mann abwandte. Und weil sie wegen dieses Mangels ein unvollkommenes Wesen sei, meinten die im Zölibat lebenden Dominikanerbrüder Sprenger und Institoris, werde sie immer betrügerisch und voller Laster bleiben."
"Je weiter sich der Ackerbau, das Privateigentum, die Versklavung der Bauern und die systematische Kriegsführung entwickeln, desto mehr verschwindet die „Große Mutter" im mythischen Dunkel.
Mit der Machtübernahme (PDF-Dokument) der Männer werden die Frauen zu verachteten Wesen, denen man jede Freizügigkeit verbietet und die Kulturfähigkeit abspricht. Erst jetzt — nach vermutlich drei Millionen Jahren Menschheitsgeschichte — entsteht die Institution Ehe. Sie bringt den Frauen nicht nur zivilrechtlich schwerwiegende Nachteile.
Bereits im antiken Athen gelten die Frauen als Eigentum des Mannes. Man verbannte sie ins Haus und an den Herd. Ihre Aufgabe ist es, für die Männer den legitimen Erben zu gebären. Typisch für das Patriarchat ist die doppelte Moral. Schon in den ältesten bekannten Gesetzen wird dem Mann eine weitgehende sexuelle Freiheit zugestanden, während die Frau streng an einen einzigen Mann gebunden ist. Der Mann kann seine Frau verstoßen, sie muss ihm treu sein. Groß ist die Angst des Mannes, seine Frau könnte fremdgehen und somit seinen Anspruch als Besitzer der Frau und sein Erbe gefährden.
Frauen unterliegen einer strengen sozialen Kontrolle, die sogar soweit gehen kann, dass sie sich selbst überwachen. Zur physischen Unterdrückung kommt nun auch die psychische. Jahrhundertelang verinnerlichte Rollenfixierungen erweisen sich bis heute als die größten Hürden einer Emanzipation beider Geschlechter.
Die neue patriarchale Ideologie drückt sich besonders in der Religion aus. Es entstehen absolut patriarchale Großreligionen, wie das Judentum, der Islam und der Protestantismus, die weibliche Gottheiten vollkommen auslöschen. Frauen dürfen in vielen Religionen nicht mehr Priesterinnen sein. Früher war das ihr angesehenster Beruf."
"Matriarchale Gegenkulte zum Christentum überlebten länger, als es allgemein bekannt ist. So gab es heidnische Kulte, von der Kirche auf das heftigste diffamiert, bis in die Neuzeit. Zumindest einige jener Frauen, die man mit der Anschuldigung anklagte, sie hätten geschlechtlich mit dem Teufel verkehrt - in Wirklichkeit feierten sie die „Heilige Hochzeit" -, waren Anhängerinnen uralter Fruchtbar-keitskulte und Trägerinnen großer Weisheit.
Die weltweite Frauenbewegung führte inzwischen zu einer positiven Neubewertung und Wiederbelebung der weiblichen Spiritualität. So soll es in Großbritannien bereits 1 Million Frauen geben, die sich zur „Hexenreligion" bekennen und den entsprechenden Geheimkult mit uralten Ritualen auch praktizieren. Viele dieser Frauen sind engagierte Vorkämpferinnen in der Öko- und Friedensbewegung".
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"erdschollenhockender Mütterverein"
"Das Zentralproblem war stets, wie man der weiblichen Erotik entgeht, der Versuchung widersteht. Folgerichtig galt all das als unanständig, was ständig in den Köpfen der Männer spukte. Als besonders fatal hat sich die Tatsache ausgewirkt, dass man am Beginn der Neuzeit alle einschlägigen Zitate der Theologen, vielfach aus dem Kontext gerissen, im „Hexenhammer" sammelte und damit den paranoidesten Frauenhass und die größte Frauenverfolgung der Geschichte auch noch als „Wille Gottes" rechtfertigte.
Der „Hexenkammer", das Standardwerk der Hexerei meinte, der natürliche Grund für die maßlose Lasterhaftigkeit der Frauen sei die Tatsache, dass Frauen lüsterner sind als Männer. Diese Lüsternheit bringe sie dazu, sich mit Teufeln und Dämonen einzulassen. (Das Motiv der Anklage zeigt deutlich die neurotische Zwangsvorstellung der patriarchalen Gesellschaft!) Außerdem sei schon die erste Frau falsch gewesen, weil sie aus einer gebogenen Rippe geschaffen wurde, die sich vom Mann abwandte. Und weil sie wegen dieses Mangels ein unvollkommenes Wesen sei, meinten die im Zölibat lebenden Dominikanerbrüder Sprenger und Institoris, werde sie immer betrügerisch und voller Laster bleiben."
"Je weiter sich der Ackerbau, das Privateigentum, die Versklavung der Bauern und die systematische Kriegsführung entwickeln, desto mehr verschwindet die „Große Mutter" im mythischen Dunkel.
Mit der Machtübernahme (PDF-Dokument) der Männer werden die Frauen zu verachteten Wesen, denen man jede Freizügigkeit verbietet und die Kulturfähigkeit abspricht. Erst jetzt — nach vermutlich drei Millionen Jahren Menschheitsgeschichte — entsteht die Institution Ehe. Sie bringt den Frauen nicht nur zivilrechtlich schwerwiegende Nachteile.
Bereits im antiken Athen gelten die Frauen als Eigentum des Mannes. Man verbannte sie ins Haus und an den Herd. Ihre Aufgabe ist es, für die Männer den legitimen Erben zu gebären. Typisch für das Patriarchat ist die doppelte Moral. Schon in den ältesten bekannten Gesetzen wird dem Mann eine weitgehende sexuelle Freiheit zugestanden, während die Frau streng an einen einzigen Mann gebunden ist. Der Mann kann seine Frau verstoßen, sie muss ihm treu sein. Groß ist die Angst des Mannes, seine Frau könnte fremdgehen und somit seinen Anspruch als Besitzer der Frau und sein Erbe gefährden.
Frauen unterliegen einer strengen sozialen Kontrolle, die sogar soweit gehen kann, dass sie sich selbst überwachen. Zur physischen Unterdrückung kommt nun auch die psychische. Jahrhundertelang verinnerlichte Rollenfixierungen erweisen sich bis heute als die größten Hürden einer Emanzipation beider Geschlechter.
Die neue patriarchale Ideologie drückt sich besonders in der Religion aus. Es entstehen absolut patriarchale Großreligionen, wie das Judentum, der Islam und der Protestantismus, die weibliche Gottheiten vollkommen auslöschen. Frauen dürfen in vielen Religionen nicht mehr Priesterinnen sein. Früher war das ihr angesehenster Beruf."
"Matriarchale Gegenkulte zum Christentum überlebten länger, als es allgemein bekannt ist. So gab es heidnische Kulte, von der Kirche auf das heftigste diffamiert, bis in die Neuzeit. Zumindest einige jener Frauen, die man mit der Anschuldigung anklagte, sie hätten geschlechtlich mit dem Teufel verkehrt - in Wirklichkeit feierten sie die „Heilige Hochzeit" -, waren Anhängerinnen uralter Fruchtbar-keitskulte und Trägerinnen großer Weisheit.
Die weltweite Frauenbewegung führte inzwischen zu einer positiven Neubewertung und Wiederbelebung der weiblichen Spiritualität. So soll es in Großbritannien bereits 1 Million Frauen geben, die sich zur „Hexenreligion" bekennen und den entsprechenden Geheimkult mit uralten Ritualen auch praktizieren. Viele dieser Frauen sind engagierte Vorkämpferinnen in der Öko- und Friedensbewegung".
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Montag, 1. Dezember 2008
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Dankeschön, Lieutenant Arya, für weitere stimmungsvolle Fotos von den Kölner Weihnachtsmärkten! Ich überlege, dir das Taschengeld für Dezember ganz in Glühwein auszuzahlen. *g
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Dankeschön, Lieutenant Arya, für weitere stimmungsvolle Fotos von den Kölner Weihnachtsmärkten! Ich überlege, dir das Taschengeld für Dezember ganz in Glühwein auszuzahlen. *g
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Die Weihnachtsmarktstöberer melden sich zurück
Diesmal...
vom Alter Markt in der Nähe des Doms. Dies ist einer der älteren Märkte. Die Häuschen sind klein und schön gehalten und bilden kleine Gassen, die Dächer sind mit Holzfiguren geschmückt.

Dieser Kranz fällt direkt beim Betreten des Marktes ins Auge. Unter ihm schaukeln kleine Figuren und blicken über die Menschenmassen.
Lange, schmal gehaltene Gassen führen an den vielen lichterumrankten Ständen vorbei.


Es gab natürlich noch viele andere Dinge zu sehen, die jedes weihnachtlich eingestimmte Herz froh werden lassen.

Weihnachtsmänner bei der Mittagspause...
...und das Tier, welches in Köln natürlich nicht fehlen darf!
vom Alter Markt in der Nähe des Doms. Dies ist einer der älteren Märkte. Die Häuschen sind klein und schön gehalten und bilden kleine Gassen, die Dächer sind mit Holzfiguren geschmückt.

Dieser Kranz fällt direkt beim Betreten des Marktes ins Auge. Unter ihm schaukeln kleine Figuren und blicken über die Menschenmassen.
Lange, schmal gehaltene Gassen führen an den vielen lichterumrankten Ständen vorbei.
Unser ganz persönliches Highlight war jedoch der Stand mit den Kerzen aus Bienenwachs.


Es gab natürlich noch viele andere Dinge zu sehen, die jedes weihnachtlich eingestimmte Herz froh werden lassen.

=)
Weihnachtsmänner bei der Mittagspause...
...und das Tier, welches in Köln natürlich nicht fehlen darf!
Insgesamt ist auch dieser Markt einen Besuch Wert. Fröhliche Feiertage =)
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"Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow gab sich entsetzt. Die Mordserie sei "durch keine Traditionen" gerechtfertigt, sagte er anfangs. Am Montag aber fügte er hinzu, möglicherweise hätten sich die Frauen eines "amoralischen" oder "unwürdigen Benehmens" schuldig gemacht. Ausgerechnet der Menschenrechtsbeauftragte Nurdi Nuschijew ergänzte, es gebe bedauerlicherweise "Frauen, die den Verhaltenskodex der Bergbewohner vergessen", da schritten die Verwandten eben gelegentlich zur Selbstjustiz. Kadyrow propagiert seit Jahren einen autoritären Islam und zwingt Frauen das Kopftuch auf - was die russische Verfassung verbietet."
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"Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow gab sich entsetzt. Die Mordserie sei "durch keine Traditionen" gerechtfertigt, sagte er anfangs. Am Montag aber fügte er hinzu, möglicherweise hätten sich die Frauen eines "amoralischen" oder "unwürdigen Benehmens" schuldig gemacht. Ausgerechnet der Menschenrechtsbeauftragte Nurdi Nuschijew ergänzte, es gebe bedauerlicherweise "Frauen, die den Verhaltenskodex der Bergbewohner vergessen", da schritten die Verwandten eben gelegentlich zur Selbstjustiz. Kadyrow propagiert seit Jahren einen autoritären Islam und zwingt Frauen das Kopftuch auf - was die russische Verfassung verbietet."
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"Wie kommst du eigentlich dazu, mich als beratungsresistent zu bezeichnen? Du warst nicht mein Berater, sondern ein Teil meines Problems ... Mal abgesehen davon, dass du mir immer noch eine Erklärung für das 'Dienste-Spiel' schuldest. Und du weisst genau, was ich meine! Ich vergesse das nicht. Es hat sehr negative Folgen für mich gehabt. Da sind mir einige noch jede Menge schuldig! Bis dann."
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"Wie kommst du eigentlich dazu, mich als beratungsresistent zu bezeichnen? Du warst nicht mein Berater, sondern ein Teil meines Problems ... Mal abgesehen davon, dass du mir immer noch eine Erklärung für das 'Dienste-Spiel' schuldest. Und du weisst genau, was ich meine! Ich vergesse das nicht. Es hat sehr negative Folgen für mich gehabt. Da sind mir einige noch jede Menge schuldig! Bis dann."
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München
"Rechnitz (Der Würgeengel)"
Eine Party
... und sich windende und widersprechende Augenzeugen, Berichterstatter, Mauerschauer, die immer wieder betonen, dass sie ja eigentlich gar nichts gesehen haben ("Sie wissen, wie weit man uns glauben kann!"), sondern sie sind auch die Täter, die Mörder, die ewigen Mitmacher oder eben deren böse Geister: Zombies der Geschichte - Untote, wie sie durch alle Jelinek-Stücke spuken.
Rechnitz - der Ort im österreichischen Burgenland an der Grenze zu Ungarn steht für ein Massaker, das in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 geschah. In jener Nacht feierte Gräfin Margit Batthyány, geborene Thyssen, auf ihrem Schloss ein so genanntes Gefolgschaftsfest mit Nazi-Größen, zu denen auch der NS-Ortsgruppenleiter Franz Podezin, ein Geliebter der Gräfin, gehörte.
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München
"Rechnitz (Der Würgeengel)"
Eine Party
... und sich windende und widersprechende Augenzeugen, Berichterstatter, Mauerschauer, die immer wieder betonen, dass sie ja eigentlich gar nichts gesehen haben ("Sie wissen, wie weit man uns glauben kann!"), sondern sie sind auch die Täter, die Mörder, die ewigen Mitmacher oder eben deren böse Geister: Zombies der Geschichte - Untote, wie sie durch alle Jelinek-Stücke spuken.
Rechnitz - der Ort im österreichischen Burgenland an der Grenze zu Ungarn steht für ein Massaker, das in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 geschah. In jener Nacht feierte Gräfin Margit Batthyány, geborene Thyssen, auf ihrem Schloss ein so genanntes Gefolgschaftsfest mit Nazi-Größen, zu denen auch der NS-Ortsgruppenleiter Franz Podezin, ein Geliebter der Gräfin, gehörte.
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Ein leider etwas begrenzter Ansatz:
made in Germany. Unikate & Kleinstserien. schöner schenken.
design kreativmarkt
Alte Feuerwache - Melchiorstraße 3 - 50670 Köln
12. + 13. + 14. Dezember
Fr: 17 - 21 h
Sa: 11 - 21 h
So: 11 - 20 h
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Ein leider etwas begrenzter Ansatz:
made in Germany. Unikate & Kleinstserien. schöner schenken.
design kreativmarkt
Alte Feuerwache - Melchiorstraße 3 - 50670 Köln
12. + 13. + 14. Dezember
Fr: 17 - 21 h
Sa: 11 - 21 h
So: 11 - 20 h
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Nach einem weiteren Gespräch auf dem Kölner Antikmarkt in den Opernpassagen und nach meiner eigenen Erfahrung gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass die Ansiedlung von kleinerem Gewerbe und Handwerk nicht unbedingt gewünscht zu sein scheint. Gewerbliche Mieten sind in Köln häufig so hoch, dass sich die Anmietung eines Objektes nicht lohnt. Warenhaus-Ketten, Billigpreis-Anbieter, Franchise-Unternehmer oder Geschäfte, die nur existieren können durch einen nach außen nicht erkennbaren Geschäftszweck dominieren das Erscheinungsbild von Einkaufsstraßen und Einkaufszentren, dazwischen liegen leerstehende Flächen zu horrenden Mietpreisen.
Ich würde es zum Beispiel sehr begrüssen, wenn man das Shop-in-Shop-Konzept weiter ausdehnen würde. Warum also nicht mehr HandwerkerInnen und Händler mit individuellem Angebot, kleine Modelabels etc. in die großen Warenhäuser und Einkaufszentren holen? Natürlich lässt oder ließ sich mit der Masse mehr verdienen. Ob das aber auf Dauer die Lösung ist? Bei Strumpfhosen beispielsweise bin ich nicht die einzige, die einen Wutanfall über die 20 Euro für ein Paar Strumphosen aus Baumwolle bekommt, die nach drei Mal Waschen und Tragen am ganzen Bein hässliche Aufreibungen wegen zu kurzem Baumwollfaden mit Abfallbeimischungen und unten am Zeh ein Loch haben. Das seinen Preis nicht werte Massenangebot interessiert nicht nur mich immer weniger.
Wie wohltuend ist im Vergleich dazu beispielsweise der Gang über den Weihnachtsmarkt, dessen Angebot mein Auge eben nicht durch billig produzierten Kitsch beleidigt. Der Alter Markt, verbunden durch die Antikgasse mit dem Heumarkt, bietet jede Menge kleines und qualitatives Handwerk und Kunsthandwerk, die Umgebung ist geschmackvoll und individuell dekoriert, das Angebot vielfältig und die Beratung meistens gut.

Leslie Schüssler
Nächster Markttermin:
14.12.08 - Opernpassagen Köln

Auch die Kölner Floh- und Antikmärkte sowie weitere Spezialmärkte sind eine Fundgrube für die LiebhaberInnen von Qualität und handwerklicher Vielfalt. Weitere Fotos folgen laufend in diesem Blog und im Blog des Holdenhof.
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Nach einem weiteren Gespräch auf dem Kölner Antikmarkt in den Opernpassagen und nach meiner eigenen Erfahrung gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass die Ansiedlung von kleinerem Gewerbe und Handwerk nicht unbedingt gewünscht zu sein scheint. Gewerbliche Mieten sind in Köln häufig so hoch, dass sich die Anmietung eines Objektes nicht lohnt. Warenhaus-Ketten, Billigpreis-Anbieter, Franchise-Unternehmer oder Geschäfte, die nur existieren können durch einen nach außen nicht erkennbaren Geschäftszweck dominieren das Erscheinungsbild von Einkaufsstraßen und Einkaufszentren, dazwischen liegen leerstehende Flächen zu horrenden Mietpreisen.
Ich würde es zum Beispiel sehr begrüssen, wenn man das Shop-in-Shop-Konzept weiter ausdehnen würde. Warum also nicht mehr HandwerkerInnen und Händler mit individuellem Angebot, kleine Modelabels etc. in die großen Warenhäuser und Einkaufszentren holen? Natürlich lässt oder ließ sich mit der Masse mehr verdienen. Ob das aber auf Dauer die Lösung ist? Bei Strumpfhosen beispielsweise bin ich nicht die einzige, die einen Wutanfall über die 20 Euro für ein Paar Strumphosen aus Baumwolle bekommt, die nach drei Mal Waschen und Tragen am ganzen Bein hässliche Aufreibungen wegen zu kurzem Baumwollfaden mit Abfallbeimischungen und unten am Zeh ein Loch haben. Das seinen Preis nicht werte Massenangebot interessiert nicht nur mich immer weniger.
Wie wohltuend ist im Vergleich dazu beispielsweise der Gang über den Weihnachtsmarkt, dessen Angebot mein Auge eben nicht durch billig produzierten Kitsch beleidigt. Der Alter Markt, verbunden durch die Antikgasse mit dem Heumarkt, bietet jede Menge kleines und qualitatives Handwerk und Kunsthandwerk, die Umgebung ist geschmackvoll und individuell dekoriert, das Angebot vielfältig und die Beratung meistens gut.
Leslie Schüssler
Nächster Markttermin:
14.12.08 - Opernpassagen Köln
Auch die Kölner Floh- und Antikmärkte sowie weitere Spezialmärkte sind eine Fundgrube für die LiebhaberInnen von Qualität und handwerklicher Vielfalt. Weitere Fotos folgen laufend in diesem Blog und im Blog des Holdenhof.
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