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Dienstag, 28. Februar 2017
























1. Ich las gestern bei Facebook, die Ukraine hat Traffic geblockt? Das kommt davon, wenn man antisemitisches Hilfspersonal mit einem Hang zur Verehrung von buddistischen Gurus für Deutschland anwirbt. So ein Allmachtssyndrom ist allerdings heilbar. Ich stehe nicht nur unter Berliner Dächern und versende an der frischen Luft bei geöffnetem Fenster Audio-Dateien. Die neuen transatlantischen Beziehungen legen auf gesteigerte Feindbilder nicht mehr so großen Wert. Was gut so ist. Für Personal mit allzu großer Aversion gegen eine der Alliierten des Zweiten Weltkriegs ist in einem Land, das sich befreit auch vom evangelikalen Antisemitismus, einfach kein Platz mehr. Auch wenn mancher Medien-Konzern das anders sieht und versucht, damit Schlagzeilen zu machen. Die Hilfsgelder fließen offenbar nicht mehr ganz so reichlich, und die Fonds für Kultur und Medien richten sich nun neu aus. Nein, niemand braucht jetzt das öffentliche vorhandene Material zu lesen über die Finanzierung von Kultur durch die CIA im Kalten Krieg.






2. Medien sind ein florierendes Milliarden-Business. Und Blogs ein Störfaktor, den es mit allen Mitteln zu eliminieren gilt. Ich habe im Jahr 2003 als Co-Autorin das erste deutsche Blogger-Buch geschrieben und dort über die positive Rolle der Artikulation von Interessen im amerikanischen Wahlkampf geschrieben. Der Demokrat Howard Dean hatte Mütter, sogenannte Senioren und viele andere Stimmen in großartiger Weise mit Hilfe von Blogs organisiert. Bis es CNN dann doch zuviel wurde. Auch diverse Dienste lernen nur sehr langsam, dass die Vielfalt der Boden der Demokratie ist, und Blogs eine wichtige Rolle spielen bei der Artikulation von Interessen, die nicht großkapitalen Zwecken dienen. Hier hustet und rotzt es gerade irgendwo? Nun, es war die bekannte Pseudo-Krawall-Dame vom WDR, die vor Jahren den Bericht anmoderierte mit: "Sie nennen sich Blogger", dann machte die Kamera einen Schwenk auf Stefan Herre mit der amerikanischen Flagge bei einer Demonstration. Stefan Herre war ein Teil des Honigpots Politically Incorrect. Die Einladung zum Kaffee war wirklich nett. Der Hinweis, dass man in einem Haus mit der Gedenktafel für die "Jüdin" Edith Stein wohne, ein dezenter Wink mit dem Zaunpfahl. Zum einen ist es interessant, wer alles jüdisch blinkt. Wer die Rolle von Juden beispielsweise im Medien-Business übernimmt, und wie dann damit versucht wird, Stimmung zu machen für bestimmte Einstellungen. Zum anderen offenbart sich hier der Mechanismus von Honigtöpfen, die Stimmen einsammeln, und bei Bedarf ins Leere leiten. In den Kommentaren von Politically Incorrect war 1 bis 2 Tage vor der Love Parade von der Strategie des Tunnelns die Rede.








3. Wird im Laufe des Tages fortgesetzt. Ich recherchiere unter anderem Militärtechnik Unterleib. Und ein wirklich strategisches Vorbild ist Golda Meir. Wenn also das medizinische Personal an der Ecke im Mannschaftswagen mit einer luntegelegten Sanitäterin Entdecken spielt, wenn ich komme, so weiß oder ahnt es zumindest wohl, dass sich die Zeiten geändert haben und militärische Antworten folgen auf die Gabe von Yasmintee mit abtreibendem Inhalt, Ficken unter falscher Flagge, und Versuchen, mich als schwangeren Lockvogel einzusetzen und freudig blickende Menschen beim Anblick meines Kaffees in Netzen zu organisieren und zu führen ganz nach alter Gladio-Tradition.





























Mittwoch, 17. Februar 2016

























Dass rechtsextreme Paramilitärs (indigene) Frauen versuchen zum Schweigen zu bringen, ist nun wirklich nichts Neues. Da muss man nicht erst nach Südamerika oder, wie eben gelesen, nach Kanada gucken. Man kann auch ganze Gruppen unter falscher Flagge einsammeln. Und dann in den Abgrund führen. Solch ein Paramilitarist, sei es nun ein männlicher oder ein weiblicher, lernt leider erst dann, wenn es das eigene Umfeld erwischt. Manche lernen es leider nie.





Update: Sind das Jasminblüten? Und für wen? Deren Anwendung ist vielfältig. Und noch mal dieser Pinn. Schon wieder Märchenstunde. Das Buch-Cover bei "Gypsy Soul" entwickelt sich langsam zum aktuellen Renner.





Update: Achtung! DAS ist nur etwas für Nervenstarke. So sieht es aus, wenn Irre ihr Inneres nach aussen kehren. "Hunting Holocaust" und badger hunting. Der Löwe, der auf einem Toten thront. Das sieht noch sehr lustig aus. Und dann wäre da aber das aufgeschnittene Reh und das Rehkitz. Gut, dass es für fast alles die passende Medizin gibt. Und natürlich ist da das Bambi mit Kitz. Ich nehme an, es ist das sozialistische Bambi mit den ganz großen Augen, welches mit "Generation Blogger" eine Menge Menschen darauf aufmerksam machte, dass Massenmedien - Haatschi, Auf Gute Gesundheit, Herr Nachbar - eben auch Geschäfte sind, welche man mit Blogs merklich demokratisieren kann? Wann war das noch gleich? Vor oder nach der Vorlage im Europäischen Parlament zur Problemlage und daraus folgender notwendiger Demokratisierung des Medien-Marktes?






Update: Al-Jazeera und die Terroris-Expertin. Um 00:12 Uhr bin ich jetzt zu müde für weitere Kommentare. Ich kann mich noch gut an Howard Dean von den Demokraten und die erste Blogger-Kampagne mit vielen Randgruppen wie Müttern und Senioren *Hust* erinnern, die ich kurz in "Generation Blogger" erwähnte. Irgendwann zogen dann auch die Strategen des Clinton-Teams nach.



























Donnerstag, 26. April 2012

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Das Bündnis innerhalb der Bevölkerung gegen die Gratiskultur der Medien-Industrie, die sich durch Tricks, Tarnung, Täuschen und Social Engineering kostenlos am Leben der anderen bereichert, und es gar nicht gerne sieht, wenn Leute selber über ihr Leben berichten, ihre Ideen, ihre Meinung, ihr Wissen im Internet veröffentlichen, wird ebenfalls immer breiter. Ich gebe allerdings gerne zu: Meinungsmachende Kampagnen und Multimilliarden-Märkte für wenige werden dank des Internet immer schwieriger durchzusetzen. Dümmliche massenmedial eingesetzte Rollenmodelle, die angeblich die breite Meinung der Bevölkerung vertreten, in Wirklichkeit nur Partikularinteressen durchsetzen sollen, sind einfach out. Und das ist auch gut so! Ein Aspekt, den ich bereits in "Generation Blogger" anhand des Beispiels bloggender Mütter und sogenannter Senioren in der damaligen Präsidentschaftskampagne des Demokraten Howard Dean kurz angesprochen hatte.
P.S. Genauer gesagt hiess es vorhin dank des Boten: Potty-Time. So wie in der Sesamstraße. Siehe hier.





















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Montag, 13. Dezember 2010

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Noch einen Gruss an den Major mit diesem unauffälligen Rückspiegel-Blick, der hier Suppe löffelnd meinte, er könne gut verstehen, wenn man auswandern wolle. Und auch sein triggernder Kollege wäre froh, wenn ich "aus dem Spiel bin". Wie man auf dem Spielplatz meinte und dann etwas überrascht war, als (übrigens nicht nur!) Dubai plötzlich erschien.
Menschen haben in der Vergangenheit nicht nur Demütigungsspielchen mit verteilten Rollen an Ehrenfelder Theken gespielt oder die Kleinbürger-SA aus der fremdgeführten Esoterikbranche in Stellung gebracht. Allerdings ohne zu ahnen, dass der Fuchs mit dem Salzstreuer in den Wäldern unterwegs ist, und nun mancher Gruppengünstling aus dem Tal der Allmächtigen plötzlich leichte Ohnmachtsanfälle erlebt. Nicht nur das Grinsen des gruppenführenden Gurus gefriert jetzt an manchen Tagen zu Eis beim nächtlichen Blick hinter den eigenen Schatten.
Es war ein so niedliches Grinsen hinter meinem Rücken: "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?" Und erst dieses grinsende "Nein! Wie kommst du nur darauf?" als ich einmal fragte, ob ihm nicht auch auffallen würde diese Ähnlichkeit in der Art mit meiner Tochter. Die Ähnlichkeit des rothaarigen Modells mit Mathekenntnissen aus der streng geführten Scharfstaffeltruppe.






Was ein echter Trendsetter ist, der weiß, wo und mit welchen Mitteln er sich seine Marketing-Ideen für diverse Milliarden-Industrien holt. Da helfen auch schon mal gerne osteuropäische kleine Nasen mit Hang zur alten elitären Achse und altem Feindbild. Kleine Nasen, angelockt vom goldenen Glanz des Westens und verwertbar von diesem aufgrund einer Mode- und Informatik-Ausbildung, die nützlich ist für den Einsatz bei Schülern und Eltern in angeblich reformpädagogischen Einrichtungen. Oder beim Abfragen und Auswerten von total zufällig geführten Gesprächen, das nennt man dann Social Engineering, mehr dazu unter anderem bei Kevin Mitnick, Die Kunst der Täuschung.
Das Buch wurde in der deutschen Ausgabe betreut vom gleichen Lektor wie "Generation Blogger", das erste deutschsprachige Buch über Blogs, in dem ich als Co-Autorin beschreibe, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Howard Dean erstmals in einer großartigen Blogger-Kampagne vielen Frauen, Müttern, sogenannten Senioren, Alleinerziehenden eine Stimme gab, anfangs damit sehr viel Erfolg hatte, dann aber leider an der Medien-Industrie und ihren großkapitalgeleiteten Rollenspielern scheiterte, die so etwas natürlich nicht zulassen kann.






Es ergaben sich aus meinen kurzen Ausführungen zahlreiche Fragen zum Thema Bloggen gerade auch in einem Land wie Deutschland, das traditionell über eine enge Verflechtung von Medien, Politik, Medienbeteiligungen in diversen Formen, Parteivermögen, angelegt in Medienkonzernen, und diversen schützenden und profitierenden Diensten verfügt.
Mein nachträgliches Mitleid an dieser Stelle für den Lektor. Es ist natürlich blöd, wenn man einst im Stillen für die gute Sache gearbeitet hatte und nach Öffnen der Akten wie viele andere auch in solch eine dumme Situation geriet, die einem leider nur zwei Möglichkeiten ließ.
Auch hier wurde dann lieber angewandt die Kunst der Gesprächsführung mit Frauen mit roten Haaren und großen Nasen, welche eine hervorragende Intuition, einen hellen Blick und ein Gespür für Trends besitzen. Nicht nur beim Stricken, bei Stoffen, Sinnlichem, Schönem, Erotischem, Militärischem, Nützlichem. Beim Politischem.







Nützliche Ideen abfangen, alles andere stören und zersetzen? Professionell tarnen, tricksen, täuschen, führen und Lunte legen? Manchmal ergeben sich daraus auch merkwürdige Familien-zusammenführungen. Was allerdings in dieser Dimension allen Beteiligten erst im Laufe der Zeit klar geworden war. Fronarbeit für Volk und Vaterland? Gladio war immer da.
Die Schweigekartelle versuchen nach alter Art, von anderen zu profitieren und zu wachsen, während sie gleichzeitig sehr professionell daran arbeiten, diese Menschen zu zersetzen, zu zerstören. Und leider mußte auch meine Tochter hier in Köln schon einige methodische Erfahrungen nicht nur in der Schule sammeln.
Ottonische Reichsfürsten, die mit Hilfe der Auftragsfirmen aus dem Bereich Tricksen, Tarnen Täuschen ganz nach alter Art fremde Ideen für die Vermehrung des eigenen Wohlstands raubten, müssen nun Löcher in Netzen und Boden stopfen. Und es werden mehr. Immer mehr. Denn der Untergrund lebt. Und bebt.
Ich erwarte, dass Honorare für abgezogene Ideen, Konzepte und Lockvogel-Leistungen in Form einer (finanziellen) Förderung für den Holdenhof bezahlt werden. Ich stehe da nicht erst auf der Matte und bitte darum. Die betreffenden Firmen wissen um die Werte und liefern mir in BAR oder Sachleistungen wie Grundstück, Gelände etc das Honorar hier ab.
Über wahre Freunde und Förderer des Holdenhof, der die weibliche Mythologie in der Kulturgeschichte, die Wertschätzung und das Verbindende des Weiblichen in vielen Religionen nicht nur präsentieren, sondern auch an vielen praktischen Beispielen wie Handwerk, Kunst und einem Kinder-Garten mit später folgender Schule zeigen wird, freue ich mich daneben natürlich sehr.








































Nachtrag: Und da gerade im Moment, in dem ich die letzten Sätze oben einfüge, mir dank des mich umgebenden IT-Netzwerkes der individuelle Blogger-Account eine Psychologen-Werbung ganz nach alter Art einblendet, muß ich wohl leider zum wiederholten Male sagen, dass manche erst aus Erfahrung lernen. Das ist jetzt keine Aufforderung an andere, schon wieder mal unschöne Aktionen an Unschuldigen mit vermeintlichem PR-Effekt unter falscher Flagge abzuliefern. Säbelrassen im Kindergarten ist feige, aber leider typisch für Faschisten. Verdeckte Kriegsführung zur Durchsetzung von wirtschaftsfaschistischen Zielen mit Attentaten unter falscher Flagge wie dem in Bologna und an vielen anderen Orten der Welt kennt mittlerweile fast jeder. Der Begriff "Strategie der Spannung" gehört nun zur Allgemeinbildung. Und nicht nur Politologinnen und politische AktivistInnen sollten sich da eher nicht von Männern im Skilehrer-Look mit Löwenmähne ablenken lassen bei der dringend notwendigen und lebenslangen Weiterbildung. Die Löwenmähne ist in Wirklichkeit leider manchmal eine Perücke, die Haare darunter kurz geschoren, das Hirn relativ klein. Was aber selbstverständlich nicht für Skilehrer, Soldaten und Söldner im allgemeinen gilt.
Die VerteidigerInnen weiblicher Mythologien, Matriarchinnen und wehrhafte DemokratInnen der sozialen Marktwirtschaft wissen Wege und Mittel, um Löcher in die Netze und den Boden der Wirtschafts-faschisten zu sprengen, ohne dass Unschuldige getroffen werden. Aber es stimmt schon: Auch der Pazifismus muß bewaffnet und wehrhaft sein. Und los!




















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Freitag, 15. Oktober 2010

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Hmmmh. Ich habe heute im Statement von Herrn Geissler nur gehört, dass die Schlichtung "übertragen" werden soll. Ist damit auch das Internet gemeint, wie gestern gesagt worden war? Eine Idee als Teil der Schlichtung, die ich in einer Zeitung gelesen hatte und die auch meinem ach so naiven Gedanken des Medien-Mixes aus "Generation Blogger" entspricht. Natürlich hatte ich ein wenig realitätsgeerdet damals bereits die Kampagne des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Howard Dean in den USA erwähnt, der zum ersten Mal ein riesiges Bloggernetz aufgebaut hatte, viele der TeilnehmerInnen waren Frauen mit Willen zum bürgerschaftlichen Engagement, Mütter, sogenannte SeniorInnen, weniger sah ich dumm-dynamische Puppen mit Sprechanweisung. So schien es mir zumindest. Leider kam die Kampagne damals nach großen ersten Erfolgen nicht weiter, zu groß war der Widerstand großer Medienkonzerne, der Content-Industrie. Mittlerweile sind einige Jahre ins Land gegangen und ich bin weniger als jemals zuvor bereit, mich von präfaschistischen Strukturen diverser Industrien tyrannisieren zu lassen und daher mehr denn je eine Verfechterin wehrhafter Demokratie.


















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Freitag, 11. Juni 2010

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Ja, so eine Vermögensverquickung bestimmt natürlich auch die Berichterstattung zum Oppenheim-Esch-Fond. Erst wenn es aus dem bösen bösen Internet mit all den Millionen Beitragenden und Bürgern zu laut qualmt und zischt, werden manche wieder weiser. Ich habe damals in "Generation Blogger" den iranischen BloggerInnen relativ viel Platz gewidmet, die ihre Sehnsucht nach Freiheit ins Internet schrieben. Und schreiben. Ich erwähnte die erste Blogkampagne des damaligen Präsidentschaftskandidaten Howard Dean in Amerika, der die Blogs von Bürgern, darunter sehr viele Mütter, sogenannte SeniorInnen und Alleinerziehende, in einem Blogger-Netzwerk bündelte und ihnen allen damit eine Stimme gab. Was ihm natürlich die Medien-Industrie nicht verzeihen konnte. Verlagsunabhängiges Bloggen ist einfach böse.
Aber natürlich gibt es auch BloggerInnen mit heimlichem Öffentlichkeits-Auftrag. Bin ich etwa auch so ein böses Bloggerweib, finanziert von der jüdisch-amerikanischen Ostküsten-Mafia? Vielleicht sollte ich mal einen ehemaligen Staatssekretär fragen und die eine oder andere ausführende und weisungsgebundene Behörde. Gockel auf dem Misthaufen. Wahlhelfer mit Führungsfunktionen. Die deutsche Bundespolizei, die unter einem ehemaligen Staatssekretär sehr intensive geheimdienstliche Ambitionen hatte. Oder den einen oder anderen Politiker mit gelenktem Medien-Macht-Imperium. Mancher (ehemalige) Verfassungsschützer kann da ein langes Lied von inniger internationaler Zusammenarbeit singen.













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