Donnerstag, 14. Oktober 2010

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"Die Schlichtung soll laut Geißler öffentlich und transparent sein. Die Bürger sollen per „medialer Übertragung“ und Internet an den Gesprächen teilhaben. Um Großprojekte möglich zu machen, müssten Bürger in der Mediendemokratie über die Argumente beider Seiten informiert werden, um die Zustimmung der Bürger zu bekommen. „So eine Form der Schlichtung hat es noch nie gegeben. Das ist eine neue Form der Kommunikation zwischen Regierungen und der Zivilgesellschaft“, sagte Geißler."




D-Stuttgart: Bauarbeiten für Tunnel
2010/S 198-302726
BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN
Bauleistung




"Geißler sagte nach einem über vierstündigen Treffen mit Vertretern des „Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21“ im Rathaus der Stadt: „Während der Friedenspflicht wird nicht weitergebaut.“ Es gebe auch keine neuen Vergaben von Bauaufträgen während der Gespräche bis Ende November."









P.S.




Ach übrigens, im Artikel der Name der Eventagentur Christian List? Aktionen für Bahnhof Pro? Diese Idee mit den tollen gelben T-Shirts? Herr Christian List, sind Sie das? Sagten Sie, es sei eine Idee aus dem großen Medien-Haus Hubert Burda Media? Ja, das sagten Sie doch bestimmt. Oder? Nu, ein bisschen kenne ich das Werbe-Business ja noch von früher. Nix für ungut. Viele Ideen haben halt Flügel. Und wenn sie keine haben, dann gibt es immer jemand, der daran interessiert ist, dass sie welche bekommen. Und sich in guter alter Social Engineering-Art auf die Suche nach den Flügeln begibt. Das Handwerk des Social Engineering am besten in Kombination mit PC-Kenntnissen. Oder mit Hilfe der Kombination von Mode und Informatik, gerne genommen aus Deutschland. England. Oder der Ukraine. Wie ich einmal vor langer langer Zeit schrieb. Ja, das Wort Mode verträgt sich gut mit dem Wort Milliarden-Industrie. Und sicher verstehen viele hier nicht nur Bahnhof.

















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