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Samstag, 14. Mai 2011

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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen


Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed







Entnommen aus: http://www.graswurzel.net/251/rosen.shtml


"Über den erfolgreichen Widerstand der Berliner Frauen in der Rosenstraße ist in der GWR immer wieder berichtet worden (vgl. GWR 138, 149, 176, 222): während der ersten Märzwoche im Jahr 1943 gelang es insgesamt ca. 1000 Frauen, die in Mischehen mit jüdischen Männern lebten, mit öffentlichem, unbewaffnetem zivilen Ungehorsam ca. 1700 Juden, die deportiert werden sollten, frei zu bekommen. Einige wurden deshalb sogar aus Auschwitz, wohin sie schon deportiert worden waren, zurückgeholt. Die Frauen hatten sieben Tage lang, oftmals auch die ganze Nacht hindurch, vor dem Sammellager in der Rosenstraße demonstriert. Manchmal wurden Maschinengewehre gegen sie aufgefahren und sie flüchteten in angrenzende Hauseingänge - aber immer wieder kamen sie zurück und schrien: "Gebt uns unsere Männer wieder!" oder "Mörder!" Es war die größte und erfolgreichste innerdeutsche Widerstandsaktion während der gesamten Zeit des Nationalsozialismus.
... Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."
















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Samstag, 3. Mai 2008

Dolchstoß

vom Pazifismus und den Frauen
Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943


"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen ...


"Als sich in jenem Februar erstmals ein für Deutschland katastrophaler Kriegsausgang abzeichnete, begehrte der weibliche Teil der Bevölkerung auf und zeigte sich nicht gewillt, weiter die Härten und Entbehrungen hinzunehmen, die der Krieg mit sich brachte. Es erinnerte alles sehr stark an 1918, und eine Auflehnung, wie sie es damals gegeben hatte, war für die Nazis seit eh und je ein Schreckgespenst gewesen. Nur sehr wenige Frauen weigerten sich ganz direkt - sozusagen in einem bewußten Akt bürgerlichen Ungehorsams -, den Befehlen des 'Führers' Folge zu leisten, doch Geheimagenten des SD berichteten, daß es in der weiblichen Bevölkerung immer mehr Anzeichen für Defätismus und Kriegsmüdigkeit gebe. Frankfurter Bürgerinnen hätten angeblich gesagt, daß dieser Wahnsinn bald vorbei wäre, wenn sich alle Frauen zusammentäten. Hunderttausende von Frauen aus dem gesamten Reichsgebiet meldeten sich krank: Sie könnten leider die ihnen zugewiesenen Aufgaben nicht übernehmen. Rasendes Kopfweh, plötzliche Nebenhöhlenentzündungen, chronische Rückenschmerzen, hartnäckige Erkältungen, Infektionen der verschiedensten Art oder auch Knochenbrüche hinderten sie bedauerlicherweise daran. Die Gestapo von Karlsruhe konstatierte: Es gibt gar nicht so viele Krankheiten, wie hier beim Arbeitsamt in Traglasten von Gesundheitsattesten genannt worden sind. Viele Frauen behaupteten auch, daß sie sich dringend auf eine Reise begeben müßten, schwiegen sich aber darüber aus, wohin diese sie führen würde oder wann sie wieder daheim sein würden. (...) Weil sich so viele Frauen auf diese Weise ihrer Zwangsverpflichtung entzogen, berichtete Speers Ministerium für Rüstung und Kriegsproduktion Anfang 1944, daß es 'die Mobilisierung der deutschen Frauen für die Kriegsanstrengungen als völlig gescheitert' ansehen müsse." (S. 274) Wäre auf die Rosenstraße-Frauen geschossen worden oder ihren Forderungen nicht nach wenigen Tagen entsprochen worden, wäre dieses massenhafte Potential womöglich "explodiert" und hätte den Protest auf die Straße getragen."

Dienstag, 22. Dezember 2009

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Ich stelle leider wieder einmal im Live Traffic Feed fest, dass es Tendenzen gibt, einerseits kostenlos Konzepte und Ideen einzusammeln und anderer-seits zu behindern, zu isolieren, zu stören, zu zersetzen, und die Nicht-bezahlung der erspitzelten Ideen und die aus diesem äußerst professionell inszenierten Szenario resultierende Situation als persönliches Versagen (einer Frau) darzustellen. Sie damit abzuwerten, zu beleidigen, zu de-mütigen und zu diffamieren in der Hoffnung und mit der Absicht, diese zum Aufgeben zu bewegen.
Aber das ist nur ein Beispiel unter vielen. Ein Beispiel unter vielen im weltweit geführten Kampf, um den endgültigen Sieg der Wirtschaftsfaschisten zu erringen. Mittel und Methoden wurden oft genug beschrieben. Gladio ist ein Name. Die äußerst martialisch auftretende Bewegung des sogenannten Väteraufbruchs gehört dazu, die matriarchale Strukturen gerne mit Stumpf und Stil ausrottten würde, und sich nicht entblößt, dazu auch patriarchal monotheis-tische Religionen zu benutzen.
Linke und liberale Strukturen sind in den vergangenen Jahrzehnten gezielt unterwandert worden, ein schleichender Putsch findet seit geraumer Zeit allerorten statt.
Die Strukturen und das Business (getarnter) rechter, paramilitärisch geschützter Organisationen, das asozial auf Kosten anderer lebt und sich bereichert, wird jedoch in Gegenwart und Zukunft nicht nur erheblich gestört, sondern zerstört werden. Gerade Frauen als kostenloses oder billiges und williges Fundament dieser Strukturen sind immer weniger bereit, als unentbehrlicher Baustein eines asozialen Kapitalismus zu agieren.
Der Kampf gerade gegen gebildete und politisierte Frauen wird daher in einer Härte geführt, wie es bereits Hitler vorgemacht hat, der genau wußte, dass der Pazifismus und erst recht die Frauen ihm gefährlich werden konnten. Der einzige erfolgreiche Aufstand gegen die Nazis war der der Frauen in der Rosenstraße.
Leider biedern sich diesen wirtschaftsfaschistischen Strukturen auch Frauen an, die gegen andere Frauen eingesetzt werden, und es sind darunter auch solche, die aus den ehemaligen kommunistischen Staaten kommen und sich nun hier im Westen von rechten Organi-sationen einspannen lassen.
Es gibt sehr viele Interessenten und aktive HelferInnen für die Zerstörung der - nur allzuoft links und oder liberalen getarnten - wirtschaftsfaschistischen Strukturen. Es gibt viele Freunde, Förderer und KämpferInnen für einen neuen Aufbau. Der Dolchstoß gegen die faschistischen Strukturen wird von denen geführt werden, die sich dieses Prozesses bewusst geworden und bereit sind, dagegen und für einen neuen Anfang zu arbeiten. Jede und jeder kann helfen: Hinsehen. Fragen. Genauer nachfragen. Sich nicht täuschen lassen vom An.schein. Strukturen und Methoden beschreiben. Sich nicht spalten lassen. Sehen, wer versucht, zu profitieren. Namen nennen. Zum Beispiel.









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Donnerstag, 26. September 2013





















Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed






















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Dienstag, 22. Dezember 2009

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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen

Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed





"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."









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Donnerstag, 23. April 2009

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Nein, nicht nur soziale Kälte führt dazu, dass Kinder in der Schule fehlen. Manchmal sind die Kinder auch so sensibel oder so gut erzogen, dass sie merken, wenn jemand versucht aus einer Schule eine Sekte zu machen und werden schlicht krank, was eine sehr gesunde Reaktion ist. Eltern mit eigenständigen Gehirnzellen entscheiden sich dann schon mal nach langer Leidenszeit, ihre Kinder in den letzten Tagen des Schuljahres vor dem Schulwechsel nicht mehr in die Schule zu schicken und nehmen dafür gerne behördliche Briefe in Kauf. Sie handeln natürlich mit Unterstützung anderer. Anderer Lehrer zum Beispiel. Und manchmal auch anderer Eltern. Eine der Mütter, die vor einigen Jahren ihr Kind genau wie 16 andere Kinder in zwei Jahren auch von der Schule nahm, sagte mir, sie hätte sich nach langer Zeit von ihrem Freund trennen müssen, denn der sei leider ein Scientologe gewesen. Sie wolle natürlich niemandem etwas unterstellen. Aber irgendwie kämen ihr jetzt die Mittel und Methoden ziemlich bekannt vor.
Nun, die Methoden ähneln sich natürlich und nicht jedes Mal sind es die, deren Namen jeder kennt. Und wer einmal anfängt, in fremde Nester zu stechen, den stechen halt schon mal die fremden Viecher. Oder triggern einem den Tagesablauf. Ich hatte schon immer etwas gegen falsche Fuffziger, die versuchen, in fremden Gewässern zu fischen. Oder sich einen Honigtopf basteln mit merkwürdigen Mitteln. So mußte wegen mir eine Kollegin am pädagogischen Institut der Uni gehen, weil sich der VPM versuchte dort breit zu machen. Da ich damals bereits als Referentin zum Schwerpunkt "Extremismus und autoritäre Psychogruppen" arbeitete, hatte eine andere Kollegin mich um Hilfe gebeten, die massiv unter Druck gesetzt wurde. Wie der ASTA damals das Problem an der Uni löste, erzähle ich hier lieber nicht.
Leider ist halt der Inhalt manchmal etwas anderes als das, was auf der Verpackung steht. Nicht immer ist dort, wo Reformpädagogik draufsteht, Reformpädagogik drin, weil U-Boot-Führer mit anderem Kurs das Ruder übernehmen haben und sich diverser Mittel und Methoden bedienen, als da wären der Vorwurf der sexuellen Belästigung eines Sechsjährigen an der Betreuerin des angeschlossenen Schulhorts. Wohlgemerkt: Der Kleine soll die Große belästigt haben, und nicht umgekehrt. Die Mama des Kleinen, eine Medienfachfrau, hatte von dem Laden nämlich auch die Nase voll, überlegte sich dann aber doch, ohne großes Aufsehen zu gehen. Ein Laden übrigens, der gerne in den Gewässern des WDR wildert. Es gibt halt viele kleine Führer, die unbedingt ein Volk brauchen. Wie eine andere Mutter einmal sagte. Und nun verweise ich noch einmal für alle Trigger-Tiger, die seit Jahren offfenbar so gerne und hoffentlich auch gutbezahlt meinen Tagesablauf triggern, auf diesen Artikel:

Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen. Hätten die Nazis gestürzt werden können? Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943







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Freitag, 24. Juli 2009

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Was hat jetzt dieser Hinweis im Feed-Reader zu bedeuten? Mein eigener Eintrag über den Fall Buback, dazu ein Eintrag, dass Michael Buback im Fall des Polizisten Karl-Heinz Kurras, der mit der Stasi zusammenarbeitete, die Ermittlungsbehörden krisitisert hat, dazu noch ein Link auf: "Polizei plante Terror im Kampf gegen die RAF": "Über 30 Jahre blieben die streng vertraulichen Akten unter Verschluss. Jetzt belegen die Papiere aus dem Stuttgarter Innenministerium Details einer Desinformationskampagne, mit der das Bundeskriminalamt und der baden-württembergische Staatsschutz gegen die Rote Armee Fraktion vorgehen wollten."





In den Kommentaren zum Artikel finde ich diesen Hinweis: "Ähnlich wurde in Italien bei Gladio gehandelt. Da eine linke Regierung die rechts, konservative abzuwechseln drohte, wurden in Italien radikale Katholiken der in ganz Europa verbreiteten Geheimarmee Gladio (die in Deutschland zu großen Teilen aus den der 2. und 3. Garde der SS und co bestand) dazu eingesetzt Anschläge auf die eigene Bevölkerung zu führen und durch gefälschte Beweise linken Gruppen und Parteien in die Schuhe zu schieben. Hunderte Italiener starben durch Hand ihrer eigenen Regierung. Die italienische Regierung hat dieses Vorgehen gar vor einigen Jahren bestätigt."






Padre Pio hat eben manchmal eine besondere Wirkung nicht nur in deutschen Häusern mit Esoterik-Angebot. Und auch in Amerika gibt es Christen, die die Apokalypse gerne herbeibomben wollten. Und wollen. Von den politischen Interessen, einen Dalai Lama in Orange an der Front leuchten zu lasssen, sprechen wir hier jetzt gar nicht. Schade finde ich es immer, wenn gutwillige Frauen auf der Suche nach Sinn nicht wissen, welchem Mann, vor allem aber welchen politischen, welchen geostrategischen Zwecken sie da huldigen.
Frauen sind eine starke Kraft. Noch kräftiger und gefürchteter sind Mütter, die für die Zukunft ihrer Kinder kämpfen. Kann es sein, dass vernetzte Mamas mit Netzzugang eine Terrorgefahr sind? Oder besser formuliert: Kann es sein, dass manche meinen, aus gutwilligen Mamas auf der Suche nach neuem Sinn steuerbare Bomben machen zu müssen? Kann es sein, dass man demonstrierende Mütter wie die in der Rosenstraße, diesem einzigen erfolgreichen Aufstand gegen die Nazis, oder Mütter, die Gemüse züchten mit Jugendlichen in verwahrlosten Städten, da eher nicht gut gebrauchen kann?
Ulrike Meinhof hat sich mal über Alleinerziehende ausgelassen. Und ich hatte vor Jahren irgendwo im Netz auch mal gesagt, dass ich nach eigener Erfahrung die Wut jeder Mutter verstehen kann. Nur Bomben legen will ich nicht. Obwohl viel dafür getan wurde, mich wirklich wütend zu machen. Man hat mich mitgenommen zu "Kill Bill" ins Kino und süffisante Bemerkungen gemacht. Oder den Film mit mir gesehen, in dem eine Frau einen Kinderschänder quält. In 'Syriana' lief plötzlich irgendetwas mit Löwen und Lämmern über den Bildschirm. Wer möchte sich schon gerne schlachten lassen? Man hat mir eine grüne Karte geschenkt mit diesem Motto, nachdem man zuvor noch alle Ernsthaftigkeit betonte. Wirklich nur eine Kleinigkeit. Göttin sei Dank, ich gehe einen anderen Weg.





Mütter sind widerspenstig, was nicht nur Adolf Hitler wusste. Er schenkte ihnen deswegen besondere Aufmerksamkeit. Der einzige gelungene Aufstand gegen die Nazis war der von Frauen. Da ist es doch ganz normal, dass man Frauen heute per SMS einen Porno-Dialog aufdrängt, damit diese geflügelten Worte dann woanders als "Open Pussy" ankommen können und das Branding als Frau, die wahrscheinlich doch wohl einen Prostituiertenring mit Sponsor aufmachen will, läuft dann wieder in Wellen nicht nur in die Täler der Ahnungslosen.
Kurz zuvor war im Feed-Reader eingegangen der Hinweis auf den Eintrag "INRA lügt"? Tja, die Mittel und Methoden zur Vernichtung nicht Williger und Aufklärer gleichen sich halt immer wieder. Verleumdung, Denunziation, Isolation, Romeo-Rufe, Demütigung, Paranoides Branding, Drohungen, Todesdrohungen, Erpressung. Zerstörte Existenz. Ich glaube, ich muss die Beispiele hier nicht mehr einzeln verlinken.





So, und jetzt merkt's Euch das endlich:
Ich bin eine dumme Heiden-Kuh,
deren Vorfahren man vergessen hat zu vergasen.







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Mittwoch, 6. Juni 2012




















"Hätten die Nazis gestürzt werden können?" Eine Frage als Überschrift zu diesem Artikel über den einzigen gelungenen Aufstand gegen die Nazis: "Über den erfolgreichen Widerstand der Berliner Frauen in der Rosenstraße ist in der GWR immer wieder berichtet worden (vgl. GWR 138, 149, 176, 222): während der ersten Märzwoche im Jahr 1943 gelang es insgesamt ca. 1000 Frauen, die in Mischehen mit jüdischen Männern lebten, mit öffentlichem, unbewaffnetem zivilen Ungehorsam ca. 1700 Juden, die deportiert werden sollten, frei zu bekommen. Einige wurden deshalb sogar aus Auschwitz, wohin sie schon deportiert worden waren, zurückgeholt."
Auch Hitler hatte Angst vor der Macht der Frauen, die Demonstrationen gegen den ersten Weltkrieg waren noch in frischer Erinnerung. Frauen waren daher besonders unter Kontrolle zu halten, ihr Unrechtsbewusstsein und insbesondere die kämpferische Kraft der Mütter musste eingebunden und für eigene Zwecke instrumentalisiert, die Wut über das Unrecht auf Sündenböcke verschoben werden. Ein Mittel, das heute professionell verwendet wird. Manche an die lange Leine gelegte Terroristin hat lieber gegen die bösen Imperialisten und für die Rechte der Palästinenser gekämpft statt für die Rechte der Mütter im eigenen Land. Der eine oder andere Innenminister verstand da sehr geschickt, weibliche Energien abzuleiten für eigene Zwecke. Noch heute gibt es nicht nur in Köln-Ehrenfeld politisch doch eher unbedarfte Frauen mit ausgeprägter Allergie gegen gelbe Autos. Insbesondere das ISLA-Auto. Mütter im eigenen Land als Motor für den Kapitalismus, weil sie so billig und willig sind? Nein, das ist einfach zu schwer zu verstehen. Vor allem, wenn einem gründlich das Gehirn gewaschen wurde.
Es gab Frauen wie Ulrike Meinhof, die sehr genau die Verhältnisse analysierten. Ihre Energie wurde dann umgeleitet. Mit diversen Methoden. Für die Weltrevolution vergass sie später sogar das Wohl der eigenen Kinder. Andere kämpften lieber gleich an Stellvertreter-Plätzen. Nicht nur auf dem Sozius des Motorrads.
Ganz besonders trickreich ist es, Frauen gegeneinander aufzuhetzen: Spalte und herrsche! Manches kleine Gemüt wird aufgepolstert mit Kontrollmitteln, die das Selbstbewusstsein mit Allmachtsfantasien aufblasen sollen. Was aber selbstverständlich korrigiert werden kann.







Ein Zitat aus dem ISLA-Blog: "Und immer schön an das Meeting (der diversen Fronten) auf dem Spielplatz denken." Manche Dinge müssen eben auf verschiedenen Ebenen angegangen werden. Da kommen einige vor lauter Abwehr eigener Schuld und Scham gar nicht mehr aus dem Grinsen heraus. Nicht immer ist die Abwehr allerdings erfolgreich. Die Wut, als Zuhälter zu handeln, der gerne fremde Energien ableitet und sie für eigene Zwecke nutzt, dabei allerdings auch mal in die eigene Scheisse tritt, führt dann leicht zu Aggressionen aller Art. Das Problem der Auftragsnutten im Dienst von autoritären Gruppen verringert sich jedoch, wenn bekannt wird, dass es professionell handelnde Einheiten gibt, die sich um diese Angelegenheiten in nachhaltiger Weise kümmern. Im übrigen bin ich der Meinung, dass diverse Massenmedien aus der Multimillliarden-Industrie sich erst einmal mit den eigenen Methoden beschäftigen sollten, ehe sie schrille Stories über den Umgang mit Menschen in anderen Ländern in die Welt setzen. Aber vielleicht ist ja das erfolgreiche Treffen von China und Russland nicht ganz so fröhlich aufgenommen wurden von manchen Strategen, und diese Stories dienen dazu, das eigene Gewissen zu beruhigen. Eines ist ganz sicher: Es legt sich in anderen Ländern auf Dauer nicht ungesehen Lunte an Leute, die an die lange Leine genommen und unter Bewusstseinskontrolle gehalten werden. Ein Mittel zur schrittweisen Machtübernahme von fremdem Boden.








Update: Sind die Kriegstrommeln denn so wenig auf die Gegenliebe der LeserInnen gestossen? Operation Mockingbird endgültig abgeblasen? Und auch die wirkmächtige Kraft des Symbols von Schutzengeln sollte besser nicht zum Fische fangen und Auffüllen der trüben Tümpel von (Wirtschafts-)faschisten genutzt werden.























Donnerstag, 16. April 2009

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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen

Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed




"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."







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Mittwoch, 24. Juni 2009

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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen

Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed




"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."








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