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Sonntag, 29. Mai 2011

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Nein, wie unauffällig aber auch. Etwa Arsch auf Grundeis? Just zu dem Zeitpunkt, als ich die Adresse eines Anwalts erhielt, teilt man mir wieder mal die schönen scharfen Ergebnisse der Wohnraumüberwachung mit. Doch, es war ein wirklich netter Fick! Vielleicht etwas zu professionell inszeniert, aber insgesamt ein interessanter psychologischer Blickwinkel auf eine männliche Psyche. Die am Wochenende natürlich weiter beschäftigt ist mit anstrengender (Nacht-)arbeit.
So, dann setzen wir die Salami-Taktik mal fort. Nein, es war nicht das Stockholm-Syndrom. Nur eine Antwort auf Dirty Tricks, die so angelegt werden, dass man sie nicht juristisch bearbeiten kann. Professionelle Taktiken, die sich der Aufklärung entziehen wollen durch Diskreditierung und Demütigung. Wir SpinnerInnen. Wir, die wir die Kulturgeschichte weiblicher Mythologie gut kennen und derartige Charakterisierungen daher als Kompliment der Angstbeisser verstehen. Je mehr Aufklärung erfolgt, desto mehr wird ängstlich gebissen mit Hilfe von Angstargumenten wie dem der paranoiden Psychose. Doch, wir sind wirklich schon ganz ver.rückt. Und total entzückt! Noch mehr Männer aus den Pascha-Paradiesen ab zum Einsatz in die Gurkentruppe?
Es ist alles eine Frage von Information und Interessenlage. Scheibchenweise Wissen anderer weitergeben bringt Spannung und Spaß in die Aufklärungsarbeit. Wer ermittelt wann wie? Wer ermittelt eher nicht? Den seit Generationen sich in der Umgebung ansammelnden Dreck spült das salzige Wasser weg.
















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Samstag, 12. Dezember 2009

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"Ein Zusammenspiel mit Blackwaters und den Rosenholz Brigaden der DDR ist längst kein Geheimnis mehr". "die von der CIA geleitete Einheit ?Joint Special Operations Command? (JSOC) sei zum großen Teil mit Blackwater-Personal besetzt Blablabla was für eine miserable Recherche". "Das Scientology-Hauptquartier ist nicht in BLACKWATER, sondern in CLEARWATER ...".





Update:



Zum Kommentator mit Namen "Treadstone becomes Blackbriar", der zumindest an meinem Bildschirm erscheint. Ganz genau das: Treadstone Assassins. Mein nächtliches Stichwort an den anonymen SMS-Partner dazu: Die Suicide-Army und ihre Täter-Introjekte. Worauf mir mein anonymer SMS-Partner schrieb, nein, er sei von der "California-Dream-Boy-Pro-Herta-Müller-Society". Worauf ich antwortete, dass sei dasselbe. Menschen mit Täter-Introjekten, gerichtet gegen sich selbst und andere. Sei es bei Selbstmord-Attentätern, die sich entweder bereits am Rand des Lebens befinden. Oder die man mit diversen Mitteln versucht, an den Rand des Lebens zu treiben, damit sie zu Selbstmord-Attentätern, zu männlichen und weiblichen Prostituierten oder sonstigen brauchbaren Dienstleistern für diverse Dinge werden. Was bedeutet "lamoryant"?
Update: Kommentar "12.12.2009, 20:58 Uhr USA-sind-Schein-Großmacht sagt: Wer kontrolliert die Amerikaner? Die Israelis. Arial Sharon hat einmal gesagt: They are in our pocket!"
Dieser Kommentar erschien gestern während meiner nächtlichen SMS-Dialoge unter dem Stichwort "Wohnraumüberwachung Telepathie" als Link in meinem Live Traffic Feed auf das Blog politikglobal.blogspot.com mit dem Bild eines zerfetzten Beines eines palästinensischen Kindes und einem Blog-Beitrag mit "They are in our pocket". Der Beitrag war einer der elendsten und übelsten antisemitischen Beiträge, die ich je gelesen habe und erinnert mich allzu sehr an die Taktik der Wirtschaftsfaschisten der Weimarer Zeit, Menschen aufeinanderzuhetzen und alle gemeinsam einen Sündenbock vernichten zu lassen, während die Faschisten nahezu ungestört ihren Kriegsgeschäften nachgingen.
Bereits am 28.11.09 war ich durch einen Link "Next Blog" im Live Traffic Feed auf dieses Blog aufmerksam gemacht worden, das einen Hinweis auf einen Server im Russland enthielt. Was als Ortsangabe allerdings nach meiner Ansicht keine Rolle spielt.









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Sonntag, 12. April 2009

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Ladies, wollt Ihr wissen, wozu Kalte Krieger Wohnraumüberwachung benutzen? Wisst Ihr, was (mediales) individuelles Wellenreiten oder Funkpiraterie ist? Und noch eine Frage: Was würdet Ihr Ladies machen mit den Ladies, die Kalte Krieger in ihrer Arbeit unterstützen gegen das Böse, das ja ganz bestimmt eine Frau ist? Natürlich, auch Ihr habt es bestimmt geahnt: Das Böse ist eine Frau, die bloggt und muß daher geblockt und bearbeitet werden.






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Montag, 15. Dezember 2008

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Das da unten ist jetzt einfach mal eine Kopie, wie ich sie von der Süddeutschen auf meinem Bildschirm sehe. Es fehlt ein Bild des saftigen Sonntagsbratens mit brauner Kruste und zartrosa Fleisch, und der in die Kamera gereckte Hintern einer Schönheit, die für warme Unterwäsche wirbt. Ich nehme an, das alles steht auch tatsächlich so auf der Seite der Süddeutschen? Wenn nicht, dann entschuldigt bitte, dass ich zum wiederholten Male eine gefakte Seite sehe, die mit Anspielungen aus dem Leben der Anderen, d.h. aus meinem Leben arbeitet.
Gefakte Seiten sehe ich öfter, so wie gestern zum Beispiel, als ich bei Amazon recherchierte und eine Bücher-Liste dort den mir gut bekannten Namen Nasenbaer trug, den ich früher als Passwort benutzte. Darunter stand eine weitere Liste mit Anspielung.
Als der PC plötzlich abstürzte und ich auf "Letzte Sitzung wiederherstellen" drückte, hatten diese Listen dann auf einmal ganz andere Namen. Na so was!
Man hat auch schon mal versucht, eine Art heimliches Kommando einzurichten über gefakte Seiten. Nur wollte ich da nicht mitspielen.


Sollte die Seite echt sein, so kann ich nur sagen: Liebe Leute von der Süddeutschen, ich ficke manchmal tatsächlich gerne gaaanz langsam und das kann man dann in meinen SMS auch genauso lesen. Den Sklaven mit der Lizenz zum Schlabbern muß man halt schon mal deutlich sagen, was Sache ist. Das sieht die Mutter des Kindes sicher auch so. Oder ist das irgendwie doch was anderes, wenn man gemeinsam Dienst mit getrennten Aufgaben macht? Ich verrate hier auch wirklich keine Geheimnisse, wenn ich dezent andeute, dass so eine Wohnraumüberwachung eine ziemlich geile Sache ist, gelle?
Wie sagte ich doch: "Kriegsnutten bekommen genau das, was sie brauchen!"
Und wer das Intrigen-Spiel mit verteilten Rollen aus dem Bekanntenkreis an der Kneipen-Theke mit mir meint spielen zu müssen, um mich wieder mal ein wenig zu demütigen und zu verletzen, dem kann ich nur raten, eines der Trainings mitzumachen, die diverse politische Stiftungen anbieten. Sagte ich nicht, dass ich selber Referentin und Seminarleiterin war?
Nun, die Nummer "Ehrenfelder Spitzel-Land wird abgebrannt" wird auf jeden Fall fortgesetzt. Da versuchen sich nämlich diverse Dienst-Leister breit zu machen und mein Spezialgebiet als politische Referentin war nun mal "Autoritäre Psychogruppen". Deswegen wundern mich solche Methoden auch eher weniger. Nur tut's halt trotzdem weh.
Wie wäre es mit einer Firmenliste? Einer Namensliste? Wie war das noch? Das Lokal ist jetzt eine GmbH ... Zum Beispiel?


Liebe Süddeutsche, auch Ihr mögt bestimmt die Autorin von "Generation Blogger". Wie Konzern-Medien halt Millionen Blogger so lieben, nicht wahr? Wenn Ihr noch mehr Inspirationen braucht, bitte melden. Ich protokolliere dann auch an anderen Orten und sorge für den einen oder anderen lauten Lacher. Über Euch! Alles klar?



Leben & Stil


Der perfekte Weihnachtsbraten
Gaanz laangsaam …
Zart garen bei gerade mal 80 Grad - und das stundenlang. Die Niedrigtemperatur-Methode eignet sich besonders gut für die Festtagsküche. Von Franz Kotteder mehr ...

Michelin-Guide - Eine mächtige Unerkannte
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Job & Karriere


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Lärmende Kollegen sind die Hölle auf Erden. Doch im Großraumbüro gibt es kein Entrinnen. Das kann schreckliche Folgen haben. Von Julia Bönisch mehr ...

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SZ-Magazin


Stil leben: Modestrecke
Immer mit der Ruhe
Wir könnten hier etwas von Reduktion erzählen, davon, dass "weniger mehr ist". Was wir eigentlich wollen: die schönste Unterwäsche der Saison zeigen. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger. mehr ...

Skigymnastik mit Rosi & Christian - Die schon wieder!
Alphabet der Sexualität - W wie Weihnachtsfeier
Transfergeschäfte im Profifußball - Sklaven auf dem Rasen
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Dienstag, 15. Dezember 2009

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Den Leuten zuhören, wenn sie klagen, dass da draußen alles so grau, so teuer, so einheitlich geworden sei. Ihnen zuhören, wenn sie klagen, dass die angebliche Vielfalt gar keine sei. Natürlich ist sie es nicht. Containerware kann viel schneller vermarktet werden in großen Strukturen. Da ist kein Platz für individuelles Handwerk. Den Leuten zuhören und sagen, dass Handwerk absichtlich von Großinvestoren vertrieben wird durch viel zu hohe Ladenmieten. Dass viele Läden nur noch Schauräume sind von Großkonzernen. Dass die Ideen der Kreativen geklaut werden mit Tricks und Technik wie der individuellen Wohnraumüberwachung oder mit Hilfe von satellitengestützter Überwachung, damit wirtschaftsfaschistische Netzwerke ihre Strukturen verteidigen und ausbauen können unter dem Schutz paramilitärischer Dienste. Den Leuten zuhören und sagen, dass auch die Massenmedien, Zeitungen, Zeitschriften, Verlage eine Milliarden-Industrie sind, die in und mit diesen Strukturen arbeitet. Manche arbeiten müssen, auch wenn sie es nicht wollen. Dass es jedoch nicht nur dort viele gibt, die daran arbeiten, dass diese Strukturen endlich geändert werden. Dass die Politik nur allzu oft in Geiselhaft genommen worden ist. Dass Gladio immer noch existiert.





Den Leuten zuhören, sich selbst und anderen Mut machen. Die Masken der Falschspieler herunterreissen. Die Masken derer, die sich eingeschlichen haben und Energien ableiten oder zerstören wollen. Sich nicht einfangen lassen von Rattenfängern, die nach dem Führerprinzip arbeiten, und die Netzwerker langsam aber kontinuierlich einer Gehirnwäsche unterziehen. Inwieweit nicht zuletzt unter dem Mantel eines "War on Terror" auch in Deutschland fast offiziell (Wirtschafts-)strukturen übernommen wurden, Wirtschaftsunternehmen wie Scientology hier arbeiten unter dem Schutz der CIA und anderer, insbesondere auch englischer Dienste, das wird in den nächsten Jahren eine intensive Aufklärungsarbeit erfordern. Auch in den Massenmedien. Ich persönlich werde noch mit einer meiner Kräuterfrauen sprechen. Auch der Verlauf abgezapfter Ideen in Netzwerke ist in einigen Fällen recht transparent. In den vergangen Jahren wurde der Aufbau einer englischen Linie in Deutschland bekannt, und natürlich verlaufen diese Entdeckungen in den seltensten Fällen kampflos. Nicht nur Italien steht diesen Prozess gerade durch, der Medienmonopolist Silvio Berlusconi versucht die Seiten zu wechseln.
Wo immer möglich, den Aufbau von Vielfalt unterstützen, auch den Aufbau von internationalen Strukturen der Vielfalt. Selber aufbauen und kleine effektive Strukturen schaffen. Gemeinsam gezielte Treffer setzen oder Profis engagieren. Und unerbittlich daran glauben, dass wir es schaffen werden. "Alles Gute!"








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Samstag, 13. März 2010

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Ich wurde in der Vergangenheit zwar einerseits um Beratung gebeten auf der Grundlage meiner intuitiven Fähigkeiten und sollte konstrukiv erzählen, "Du weißt schon ...", ganz abgesehen von den Informationen, die über 24-7-Spitzel-Service seit Jahren abgezweigt werden, wenn ich aber eine Bezahlung verlange für diese Dienste, erhalte ich unverschämte Antworten: "Ich habe damit nichts zu tun" oder ein grinsendes "Naaa, von wem willst denn was fordern?", bei solch einer Form von Wohnraumüberwachung und unbekannter Einkaufsbegleitung mit abgezweigten Informationen eine interessante Frage, oder aber ein "Du bist doch paranoid". Und auf mein "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?" folgt hinter meinem Rücken ein weiteres breites Grinsen, das ich natürlich sehe, weil ich mich sofort umdrehe. So, Leute, ich brauche hier schlagkräftige Unterstützung zur Eintreibung meines Honorars und eines eindringlichen handfesten Arguments, welches vor Augen führt, dass das kostenlose Abziehen von Informationen in Zukunft besser zu unterlassen ist. Das betrifft auch beteiligte Frauen. Es kann aber natürlich jede/r gerne freiwillig aussagen. Ich werde da ein paar Gespräche zwecks Zusammenarbeit und zukünftiger Beratung führen. Wir leben nicht mehr in der Zeiten der Inquisition, in der man Frauen erst zum Heilen holte und sie dann auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Die Zeiten ändern sich. Lasst möglichst die Kinder der Täter aus dem Spiel! Aber das ist ja sowieso Ehrensache! Selbst wenn meine Tochter bereits gezielt angegangen und auch geschädigt wurde, die Unversehrtheit meines eigenen Körpers verletzt und ungeborenes Leben heimtückisch getötet wurde. Es gilt im besten Sinne des Wortes: Auge um Auge.













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Dienstag, 22. Januar 2008

Punktlandung oder Bruchlandung?

Das ist hier die Frage. Ob er weiterhin versucht, die 24/7-Nummer durchzuziehen, werden wir dann sehen. Wenn ich mich recht erinnere, war die Erlaubnis dazu nicht erteilt worden. Doch die Dinge kann man durchaus positiv sehen: Mit viel Fantasie und Fiktion, und natürlich handelt es sich hier lediglich um solche, sowie den geeigneten Mitteln und Methoden lässt sich das Leben der Anderen sicher als ein überaus künstlerisch wertvoller SM-Film inszenieren. Oder dachten Sie etwa noch nie an diese diversen Möglichkeiten der Wohnraumüberwachung? Mal sehen, wieviele Ladies den prickelnd und gar nicht peinlichen Aha-Effekt in sich verspüren. Oder aber sich doch lieber Hilfe und Heilung auf Seiten wie diesen holen werden.

Sonntag, 7. März 2010

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Den Wohltäter spielen wollen, obwohl man einer der Täter ist, zeugt von einer gewissen Schizophrenie. Findest Du nicht auch? Die SMS, die dank Wohnraumüberwachung natürlich wieder im passenden Moment kommen, sind da ein gutes Beispiel. Auch Du trägst deinen Teil der Verantwortung für die Folgen zerstörender Lügen. Auch du wirst das nie vergessen.












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Montag, 21. März 2011

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Nachtrag: Der Stuttgarter Honigtopf, der alles einsammelt, was irgendwie nach total cooler Aktion riecht, auch schon mal bestückt mit hübschen Fotos von Männern mit diversen Identitäten, arm aber sexy beispielsweise, ausgestattet mit Roller und einem von außen unscheinbaren Helm, an der Seite immer eine Lady passend zur gerade gebrauchten Identität, hat heute abend einen Beitrag über ein Gasthaus namens Linde als Nazi-Quartier ins Blog gesetzt. Wie einfallslos!
Genauso einfallslos, wie eine Gruppe von Jugendlichen in eine konspirative Aktion gegen mich zu führen. Wieder einmal. Liebe Leute, bei Bedarf wird die Farbe von Euren Führern einfach gewechselt.
Wundert sich eigentlich wirklich noch jemand über den vollkommen ineffektiven Widerstand gegen die ausufernden Folgen in den kapitalistischen Pascha-Paradiesen? Wundert das irgendwen? Weiß jemand noch nichts anzufangen mit Stichwörtern wie Gladio, Strategie der Spannung, frauenverachtendem Fundamentalismus, christlichen Kreuzrittern der Apokalpyse, finanziellen Anschiebern für die Vierte Moschee?
Sucht die VerteidigerInnen der sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen dort, wo nicht windige Worte, dumm-dynamische Sprüche, luntelegende Lügner mit Allmachtssyndrom, sado-masochistische Spielchen mit Gags aus der Wohnraumüberwachung, Tricks aus der hobbypsychologischen Kiste in Kombination mit Electronic Piracy, esoterisches Geblubber ohne die geringste Ahnung von Spiritualität und schicke Scheisse das Hirn vernebeln.

















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Samstag, 26. November 2011

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Und damit solche Typen aus dem Netzwerk der faschistischen Internationale nicht noch reicher werden auf andere Leut's Kosten, Typen, die dann, wenn man ihnen den Piratenstiefel ohne Knarre in die Tür stellt, nicht zahlen wollen, gibt's halt gegen Vergesslichkeit, Zahlungsunwillen oder verschwundene und geleerte Akten die alternative Piratenausrüstung. Mit geeignetem Gerät. Wir sind bei 2 mal 5. Die Organisation der sensitiven und weise wirkenden "Economic Hit Women" potenziert das gerne. Wie man sensitiv wird? Nun, entweder ist man das von Natur aus. Oder man wird sensitiv, wenn man bereits als Kind im schauspielernden Lügenhaus als kostenlose Tarnung herhalten musste. Oder man wird es auf anderen Wegen.
P.S. Mein Bloggeraccount rät jetzt, einen Psychiater zu fragen? Da rate ich dann zum persönlichen SDI. Vielleicht kann man das ja irgendwo als eigenes Zusatztool zur Wohnraumüberwachung der anderen erwerben? Eventuell mit modischem Tarnnetz, das sich den Farbwechseln im Fischteich anpasst, wobei die überwiegende Farbe im Teich ein hässliches Kackbraun ist, nicht zu verwechseln mit glänzendem Gold-Braun. Ein Tarnnetz für die vielen kleinen Fische im Wasser gegen den Anflug von vielen kleinen Piraten-Paten? Nun, das Fischefangen mit Spezial-Gerät ist natürlich nicht so schön. Aber um Missverständnisse zu klären wie das, was 666 eigentlich in welchem Kontext bedeutet, wer wann wieviel zahlt, braucht man einfach hin und wieder Spezialgerät für frischen Fisch. Und eine professionelle Piratenausrüstung. Was heisst eigentlich "frischer Fisch" auf türkisch? Die internationale Organisation der weise wirkenden Frauen freut sich jedenfalls auch über ihre türkischen Piraten-Patinnen, die gut gerüstet den Fischfängern und den kleinen braunen Fischfotzen aus den kackbraunen Tümpeln dieser Welt einen bemerkenswerten Besuch abstatten werden.
P.P.S. Och neee, wie niedlich. Wieder mein Blogger-Account. Also gut. Gaaaanz langsam und leise noch ein kleines Geheimnis: Weise Frauen wirken sehr sexy ...
Naa, dämmert's da draussen?
















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Sonntag, 2. Oktober 2011

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Das ist das real existierende Deutschland. Als ein Land unter vielen. Zielgerichtete Zerstörung von Beziehungen in meiner Nähe, Stören neuer Kontakte. Beziehungen, die auf Lügen basieren. Fast schon lächerlich, die Versuche, jegliche Gemeinsamkeit zu unterbinden mit Methoden, die nur durch direktes Abhören und eine intensive Wohnraumüberwachung verwendet werden können. Nicht zu missverstehende Zeichen an den Chef mit Fangauftrag. "Er ist unser". Passende Anrufe und SMS bei Gesprächen zur akuten Intervention bei ihr. Meine Nerven haben dann irgendwann nicht mehr mitgespielt in Situationen, in denen ich besser ruhig und gelassen trotz aller begründeten Wut hätte sein sollen. Nun, so ist das. Er lebte auch damit. Und lebte professionell damit. Das ganze Ausmass überblicke ich nicht, anhand immer weiterer historischer Erklärungen ergibt sich aber bis jetzt ein relativ schlüssiges Gesamtbild. Es ist wahrscheinlich schon die vierte Generation, soweit ich das heute beurteilen kann. Ich habe viele Indizien, die ich viel viel eher gebraucht hätte. Durch meine Arbeit als Politologin, das entsprechende Fachgebiet, nach unserer Buchveröffentlichung und in gesteigerter Form seit meiner intensiven Arbeit als Bloggerin haben diese Zerstörungshandlungen ein nahezu absurdes Ausmass angenommen. Die letzten Tage waren der Höhepunkt.
Abgesehen davon sollten wir alle uns wohl darüber im klaren sein, dass die oft romantisierende Beschreibung von Schicksalen kreativer, sensibler und kluger ZeitgenossInnen, Schicksale aktiv politischer Künstler, Schriftstellerinnen, Intellektueller und vieler anderer politisch Aktiver, der Wirklichkeit dann doch eher weniger entsprechen. Warum legt eine Schriftstellerin, Lyrikerin und Mutter zweier kleiner Kinder wie Sylvia Plath, ihr Roman "Die Glasglocke" wurde weltberühmt, ihren Kopf irgendwann einfach in den Ofen? Nun, es wird wohl wahrscheinlich die in wahnhaftem Verhalten endende Lebensphase einer klugen, sensiblen und kreativen Frau gewesen sein. Nicht wahr?





'Now a man or a woman who is a medium or a spiritist shall surely be put to death. They shall be stoned with stones, their bloodguiltiness is upon them.'"




Leviticus 20:27


















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Dienstag, 21. Juli 2009

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46 Sekunden, bevor ich mich an den Rechner setze, wird im Feed-Reader das hier im Blog verlinkte Bild "Ifeelmyself" angeklickt. Diese Methode der versuchten Kontrolle und Einschüchterung, das Spielen mit den Möglichkeiten der Wohnraumüberwachung ist mir seit langem bekannt.
Wer hier liest, kennt den Begriff "Trigger-Tiger" sowie die Begriffe "sehr gut informiert". Nachdem ich nun seitenweise zusammengeschriebene Brandsätze in Herrn Ulfkottes Buch gelesen habe, die Frage: Wem nützt dieses Wut-Elaborat? Wem nützt es, wenn Gruppen gespalten, gegeneinander aufgehetzt, Menschen durch verschiedene Mittel unglaublich wütend gemacht werden? Um nicht missverstanden zu werden: Es gibt viele Gründe, wirklich wütend zu sein. Ich habe oft genug Beispiele aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik im Blog genannt. Doch dieses Buch ist eine einzige Ansammlung von kurzen Sätzen mit langen Lunten. Bis jetzt lese ich keinen einzigen Lösungsansatz. Gerade im Buch als Zeugin der von Ulfkotte beschriebenen Verhältnisse zitiert wurde die laut meiner Bildschirmanzeige sehr gut informierte Vera Lengsfeld.








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Freitag, 4. März 2011

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Trojaner aufgespielt und die Wohnraumüberwachung eingeschaltet? Das ist natürlich auch privaten Diensten und paramilitärischen Dienstleistern möglich. Dagegen gibt es ein effektives Mittel: Anlocken - Aufspielen lassen - Und dann eindringlich, intensiv und individuell davon überzeugen, so etwas nicht wieder zu tun.















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Montag, 9. April 2012

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Das Netzwerk weiser Frauen wird sich um jeden einzelne/n StiefelträgerIn von Faschisten persönlich kümmern, der auch meine Tochter versucht hat, unter die Fittiche zu nehmen. Wir wollen schließlich hier nicht die seit Generationen andauernde Tradition weiter fortführen, jüdisch Versippten, Nachfahren und unliebsame BürgerInnen in irgendeiner Form an die lange Leine nehmen zu wollen, sie zu destabilisieren, professionell private und berufliche Misserfolge zu betreiben, Dreckspack, Profiteure und Nazi-Nutten an ihre Seite zu setzen, sie somit unter Kontrolle zu halten und für eigene Zwecke zu benutzen. Oder geschulte Ladies mit Abfickautomatik von der fiesen Feindin einzusetzen. Insbesondere dann, wenn diese fiese Feindin Politologin ist mit Schwerpunkt Extremismus und Autoritäre Psychogruppen, und es für eine gute Idee hält, wenn eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukuren aufgebaut wird, und sie zu diesem Zweck unter anderem das erste deutschsprachige Buch über Blogs als Co-Autorin veröffentlicht hat.
Die Kräuterweisen aller Länder und Vermittlerinnen wissen, was in den Fälllen zu tun ist, in denen die Angriffe von Faschisten und deren StiefelträgerInnen erfolgen. Wir haben eine lange Liste.
Ich diene natürlich auch nicht als kostenloser Lockvogel, über den man glaubt, sich dank wahnhaften Gruppen- und Allmachtssyndroms grinsend hinter dem Rücken lustig machen zu können. Obwohl es mich freut, dass zum Beispiel der IHH das Handwerk gelegt wurde, Herr de Maziere. Die Co-Autorin von Generation Blogger hat mit dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs natürlich auch das Gleichgewicht zwischen Massenmedien, Parteivermögen und wirtschaftspolitischen Interessen ein wenig ins Wanken gebracht und die wahnhafte Psychose beispielsweise als Drohung ist sicher den LeserInnen des Blogs noch gut in Erinnerung. Das ist eines demokratischen und freien Staates doch einfach nicht würdig! So jedenfalls meine Meinung als Politologin. Mit einem Fachgebiet, das natürlich die - sagen wir - Leitungsfunktion der Amerikaner - auch in Frage stellt. Denn der Einsatz autoritärer Psychogruppen als Hilfsmittel für einen weltweiten Wirtschaftsfaschismus beispielsweise ist einfach nicht nett.








Wie kommt es, dass auf den Seiten des Innenministeriums NRW zumindest an meinem Bildschirm ein Foto erscheint, welches Herrn Zahn, Residentenwohnung Stammstraße 78b, Ehrenfeld, so ähnlich sieht? Der Herr rechts außen ist es. Der weiße Helm verdeckt natürlich etwas das Gesicht, passt aber zur japanischen Fahne auf der Seite des Inneministeriums, die zumindest bis vor kurzem auf der Seite zu sehen war. Und auch zur Venloer Straße in Ehrenfeld. Weshalb ich dort mit Herrn Zahn auch unbedingt das japanische Lokal gegenüber dem Kaufland besuchen sollte. Die Auswahl an asiatischen Lokalen ist vielfältig auf dieser Straße, an deren einer Front uns die Moschee mit Arbeit versorgt. Kaufland ist der Laden, in der eine Zeitlang die Lady aus der Ukraine arbeitete. Herr Zahn hatte alle Hände voll zu tun, zwischen ihr und mir Friede und Freude zu vermitteln. Wie das Wetter am nächsten Tag wird, konnte ich ihr auf Nachfrage nicht sagen. Ich bin nicht die Lottofee. Und auch nicht schuld daran, dass "jüdische Leute" im Gegensatz zu ihr im Kaufland feste Verträge bekommen. Aber da Deutschland ihr dann in Bochum an der Uni einen Abschluss zur Lehrerin ermöglichte, steht anderen Einsatzgebieten nichts mehr im Wege. Allerdings natürlich immer unter Beobachtung. Meine Damen und Herren Hannoveraner. Und einen Gruss natürlich auch nach London.








Herr Zahn kennt sich mit diversen Mitteln und Methoden aus, so auch mit Inkubationszeiten von Viren, unter denen ich offenbar nach einer Einladung zur Verköstigung in die Flora19 litt. Flora 19 ist ein kleiner Kräuterhandel in Köln, auf deren Hof damals zumindest die Suzuki-Fahne wehte. Ich erhielt nach einem ersten Besuch eine Einladung und wunderte mich ein wenig, dass ausser mir niemand anwesend war, die Dame zudem ein wenig still und traurig wirkte. Dabei hatte sie doch einen guten Job. Oder? Ist das Buch denn mittlerweile bei Kiepenheuer und Witsch von ihr erschienen zusammen mit dem mich eine Zeit lang behandelnden Arzt aus der rumänischen Oberschicht? Ein Mann, der leider fliehen musste, und sich dem Buddhismus zugewandt hat. Genau wie die kleine Grosse. Das Wartezimmer war ein oder zweimal mit hübschen Titeln drapiert, als ich kam. Irgendwie erinnerten sie mich an etwas.
Ich litt jedenfalls ein paar Tage nach dem Besuch bei der traurigen Dame unter heftigen grippeähnlichen Symptomen, was bestimmt reiner Zufall war, doch Herr Zahn wusste damals sehr genau die Inkubationszeit eines Virus anzugeben, was umso erstaunlicher war, da der Kontakt damals wochenlang nicht bestanden hatte.








Nun, Herr Zahn wird vielleicht die Befindlichkeit der Dame besser kennen, er hat einfach einen besseren Überblick über Köln. Und einen guten Einblick in Kölner Unterleibe. Auch die Viren hielten bei ihm des öfteren Einzug. Im übrigen finde ich natürlich reizend, dass Herr Zahn mir in der Residentenwohnung den Absender "Braunschweig" auf dem Paket ganz still zeigte, das unmittelbar angekommen war nach dem ersten Handy-Anruf der Mutter von Helens jetzigem Freund und Vater des Kindes. Nein, wir hatten und haben sonst keinen Kontakt, selbst wenn die Verbundenheit über den Zoll das vielleicht nahelegen könnte. Allerdings bevorzuge ich doch eher die väterliche Linie, selbst wenn sich mein Grossvater bei der Verhaftung seiner Ehefrau im Jahr 1943 durch die eigenen Ex-Kollegen und späteren Untergebenen, ja, man hat ihm dann eine eigene Dienststelle gegeben, auch nicht sehr heldenhaft benahm. Die Waffe, mit der der aus dem Dienst wegen Scheidungsunwilligkeit gefeuerte Polizist dann doch seine Kollegen erschiessen wollte, nahm ihm meine Grossmutter im Schlafzimmer wieder aus der Hand.
Dann verabschiedeten sie sich einen ganz kurzen Moment lang voneinander, bevor sie verhaftet und vom Duisburger Gefängnis aus ins Lager Theresienstadt deportiert wurde.
Das alles ist schon länger bekannt. Da freut es mich selbstverständlich ganz und gar nicht, wenn diese kleine männliche Aufragsnutte Zahn sich bei einem seiner vielen Jobs als Angestellter zum Beispiel im katholischen Kölner Columba-Museum an die Arbeit macht, der Mann ist technisch schließlich sehr begabt, um sich danach von mir zwecks Tarnung mit dem gelben ISLA-Auto vor dem Museum abholen zu lassen. Mit ein bisschen Gesäusel am Telefon und der üblichen Bitte um Hilfe. Natürlich. Um danach dann den nächsten intimen Fotzen-Autrag in der Nacht zu erledigen.
Wie gesagt: Aufragsnutten kennen ihr eigenes Berufsrisiko. Und das Umfeld sollte sich fernhalten aus seiner Nähe. Claudia aus Nippes - noch ohne Nachnamen - weiss sicher, dass er unter falscher Flagge bei ihr blinkt. Genau wie die Frau aus dem Ehrenfelder Strandhaus. Und die Dame Koka ist sowieso intim informiert. Den empathischen Part glaubt sie ihm. Fast. Weiss sie doch, um was für einen Schauspieler es sich handelt: "Kannst mir bitte die Karten legen?" Der letzte Fick war wieder etwas anstrengend? Händchenhalten und Trösten von Ex-Ex soll ja tatsächlich dazu führen, dass einige Frauen sich an die lange Leine legen lassen. Nur: Für wie blöd muss ein Mann Frauen eigentlich halten?
Udo, was glaubst du wohl, was der gute Götz von dir will? Du bist informiert? Als Informatiker? Kennst die Aufgabe der Maut-Autobahn ganz genau? Nein, Udo. Du weisst nichts. Gar nichts. Genau wie die gute Steffi aus Ehrenfeld, die so gut Yoga kann. Im Westerwald ist das Leben auch sehr schön. Aber auch Roland kennt nur eine Seite.
Der Mann versucht sich echt in Ehrenfeld an alle möglichen Selbstständigen anzuschleimen. Für jeden das passende Gesicht. Und ich finde die Arbeit als Sprengmeisterin von Faschisten-Nestern nicht nur voller dämlicher Nerds einfach klasse! Dafür dürfen sie ruhig weiter hinter meinen Rücken grinsen und sich überlegen fühlen. Wenn es denn dem Allmachtssyndrom dient. Bitte sehr.








Wie geht es denn dem ehemaligen Grundschulleiter der katholischen Grundschule Dagobertstraße, die nach einer recht eigenwilligen Auffassung der Reformpädagogik von Celestine Freinet arbeitet? Der Bericht steht ja seit Jahren im Internet, um den mich die damals zuständige Leiterin für Kölner Grundschulen gebeten hatte, denn viele Eltern kamen zwar mit diffusen Beschwerden, und es nahmen viele Eltern ihre Kinder von dieser Schule, aber niemand wollte und konnte so richtig genau sagen, was da eigentlich passierte. Und was wohl passieren wird, sollte diese Schule tatsächlich Teil des 70-Millionen-Schulprojektes werden. Wenn es denn auf festem Untergrund gebaut wird.
Und wie geht es dem Deutsch- und Geschichtslehrer Herrn Klever des Erich-Kästner-Gymnasiums? Ich hörte, der Herr wird die Begleitung nach Istanbul übernehmen, da er einige Zeit in der Türkei lebte? Die Noten in Deutsch und Geschichte waren in der Mittelstufe bei meiner Tochter innerhalb kurzer Zeit leider so schlecht geworden, dass urplötzlich die Versetzung damals leider nicht möglich war. Was aber wohl nicht daran lag, dass meiner Tochter schlecht geworden war, als Herr Klever das Kölner NS-Dokumenationszentrum am Appellhofplatz mit der Klasse besuchte und Helen wegen Übelkeit nicht teilnehmen wollte.
Die meisten Lehrer des kleinen Gymnasiums, an dem mir übrigens bei meinen ersten Besuchen sofort das Werbe-Plakat für die anthroposophische Hochschule in Alfter auffiel, sind sehr freundlich, kompetent. Und einige sehr klar im Kopf. Danke!








Es gab und gibt viele nette KlassenkameradInnen. In der alten Klasse war es zum Beispiel die Tochter eines rumäniendeutschen Mitarbeiters von SIEMENS, Herrn Zahn erinnert sich sicher auch an diesen merkwürdig aggressiven Kindergeburtstag, bei dem ich nicht aus dem Auto steigen sollte, um meine Tochter abzuholen. Das Mädchen bekam dann einen Workshop auch durch Empfehlung von Herrn Klever, als sie kurze Zeit bei der ISLA mit dabei war. Die Ärztin aus Düsseldorf, ihre Medien-Honorare sanken wie bei so vielen, war ebenfalls von dem Mädchen angetan, ein virtueller Freund nahm sich ihrer im Rollen-Spiel im Internet sehr intensiv an, sehr lustig ist es, Prostituierte und Junkie zu spielen, nur meiner Tochter ging es irgendwie nicht mehr ganz so gut, es hagelte Angriffe nicht nur in der Schule, man schlug Helen beispielsweise als Klassensprecherin vor, hatte sich aber gleichzeitig hinter ihrem Rücken dazu verabredet, ihr keine einzige Stimme zu geben, um sie so vor allen zu blamieren, und auch der dann später so plötzlich verstorbene Frank Hunck konnte trotz sehr guter technischer Betreuung des ISLA-Forums und einem guten Draht dank freundlich respektvollen Verhaltens zu den Jugendlichen nicht verhindern, dass von dem Account des Mädchens aus plötzlich heftige und psychologisch sehr interessante Angriffe gegen andere Team-Mitglieder starteten. Das Projekt brach wenig später auseinander, meine Energie reichte nicht für alle Fronten. LeserInnen erinnern sich sicher daran. Frank war weiter aktiv zum Beispiel in neuen Düseldorfer Internet-Projekten, manchmal traf er auch auf die Düsseldorfer Ärztin, und stärkte nach Kräften in seiner Heimat an der Küste die Blogger-Community. Ja, Frank: "Das Internet vergisst nicht".








Wir alle lernen lebenslang auch aus Fehlern, Kinder lernen, Kräuterfrauen lernen, Thealoginnen lernen. Genau wie Theologinnen. Oder der Direktor eines französischen Politik-Instituts. Der jetzt leider nicht mehr lernt. Ein Unglück. Wieder einmal. Zum Glück passieren an Kölner Schulen nur sehr selten unglückliche Unfälle wie das der pensionierten Direktorin, die in ihrer neuen Dauer-Residenz in Frankreich leider auch von einem Wahnsinnigen, es war ein Bauer, ermordet wurde.
LeserInnen des Blogs werden im übrigen sicher nachvollziehen können, dass wir in Zeiten leben, in denen es einfach notwendig ist, effektiv zu handeln, sollen diese faschistischen Strukturen nicht uns alle zerstören. Es muss gehandelt werden nicht nur wegen eines einzigen Lebens voller zerstörter Projekte und vieler Momente von abgrundtiefer Traurigkeit aufgrund professioneller Zersetzung durch Nazi-Nutten, Wirtschaftsfaschisten und anderem Dreckspack. Deren Namen und Fotos alle folgen. Zusätzlich zu einer Behandlung durch die wirklich reifen und weisen Kräuterkundigen aller Länder. Es folgen die Vermittlerinnen.
P.S. Niedliches Gesäusel am Telefon gelingt selten gut. Echt, du hast dich 6 Jahre schlecht verhalten und willst dich entschuldigen? Oooh, wie niedlich. So, und nun, mein kleiner Arsch, kannst du dich ruhig weiter an der Nummer mit der Wohnraumüberwachung aufgeilen. Die Lunte für deinen Arsch ist schon gelegt. Genau wie die für Kollegen und Ladies, die die Empfehlung nicht ernst genug nehmen, sich aus der Nähe von Faschisten fernzuhalten.






















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