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Montag, 29. November 2010

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Ben Böttger, Rita Macedo u.a.:
Unsa Haus und andere Geschichten





"Fredi, Liam, Dani, Alex und Fatma entdecken an einem Herbst-nachmittag ein verlassenes Haus und fangen sofort an, Zukunfts-pläne zu schmieden. Was wollen die Kinder mit dem Haus machen? Wozu braucht Alex einen LKW? Warum will Liam ein Labor haben? Und welche Ideen und Träume haben Fredi, Fatma und Dani?
In sechs illustrierten Geschichten lernen wir die Freundinnen und Freunde kennen. Wir sind dabei, wenn sie ein verlassenes Haus entdecken, erfahren etwas über Fredis Träume und Alpträume und wie Liam einen Sonntag mit seinem Vater verbringt. Wir erleben, wie Dani unerwartete Geschenke bekommt, wie Alex bei ihrer Schwester einzieht und wie die Kinder bei Fatma eine Party vorbereiten. Dies sind Geschichten über den Alltag unserer fünf Freund_innen zu Hause und draußen, ihre Abenteuer und Phantasien, aber vor allem über ihre Freundschaft!"






Nono Verlag: "In den Kinderbüchern liegt ein weiterer Fokus darauf, verschiedene Modelle des Zusammenlebens in der Familie und anderen Zusammenhängen einzubeziehen. Dabei legen wir Wert darauf, dass die Texte und Illustrationen möglichst auch Normierungen in anderen Aspekten vermeiden und respektvolle zwischenmenschliche Beziehungen unterstützen/bestärken."







Gefunden im Blog von Erika Lust, Gründerin von Lustfilms Barcelona, und hier sehr gerne verlinkt. Das ist feminine und feministische Erotik! Sie trennt Sexualität nicht ab von anderen Lebensbereichen oder schiebt sie gar ab in die dunkle Schmuddelecke.
Wir sind Mütter, Matriarchinnen, Geliebte, Kolleginnen, Kamera-dinnen, Kämpferinnen, Freundinnen. Frauen.




















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Donnerstag, 5. Januar 2017


























Hach ja. Auch ein Live-Blick nach Bayern ist immer wieder interessant. Eine 13jährige Extremistin unter Beobachtung? Natürlich. Und schon wurde Frau Gerda H. zum wiederholten Male wach. Flux noch die Frage "Mösenneid?" nach entsprechender Symbolik hier am Bildschirm nachgeschoben. Und kurz darauf zeigen unsere Klerikalfaschisten hier am Rechner im Monitoring und live da draussen, was sie am liebsten tun würden. Nämlich 13er unter Beobachtung stellen. Bingo! Frau Hasselfeldt. Ja. Sie haben die Haare wirklich schön. Auch ohne Ihre Geste wurde das bereits bemerkt. Diese haarfeinen Spitzen aber auch ....






Und nun kommen wir zur Frage, was wir mit Personen wie Diet Dieter und Gespielin machen sollen. Kinder sind auch im Krieg tabu. Finde ich. Und die Abrechnung für die Mehrfach-Gabe von Yasmintee mit Inhalt besteht natürlich nicht darin, im Gegenzug ebenfalls Ungeborene abzutreiben. Oder einen Vater und ein kleines Kind an der Hand versuchen zu töten. Liebevolle Besorgnis einer Ehefrau und Mutter sieht übrigens anders aus. Sagte ich ja schon mal. Statt des Knickens solcher Apollo-Ecken, ja, es war die Ecke mit dem Zebra-Streifen und der Apollo-Raumkapsel, statt des Knickens der Ecke im Morgen-Mantel wurde sogar noch Nachwuchs ins Netz gesetzt? Nein, das habe ich bestimmt falsch verstanden. Obwohl mein Testkauf und herzhafter Biss in die Geflügelrolle vom Backwerk beim gemeinsamen Frühstück ein wirklich mehr als merkwürdiges Echo fand. Nun, wie dem auch sei. Faschisten muss man einfach die Herrschafts-Gewalt über ihren eigenen und teilweise so richtig teuer eingekauften Nachwuchs abnehmen.
Danke für die Gebärmaschinen. Die haben ihren Zweck erfüllt. Und auch das klassische Abfickautomaten-Spiel muss natürlich Stück für Stück beendet werden. Selbstverständlich wurden auch die wiederkehrenden Rezepte unserer Orangen- und Apfelbäumchen mit Interesse zur Kenntnis genommen. So viele Zucchini-, Radieschen- und Tomaten-Rezepte. Und so viele evangelikale Psycho-Spielchen möglichst bis hin zum finalen Suizid dank Diet Dieter und Co. Wie hier immer wieder mit Mittel und Methoden beschrieben wurde.







Nun, verantwortungsvolle Mütter, Matriarchinnen, Hexen, Baba Yagas, Magierinnen und andere kinderliebe Hände finden sich genug für die Kinder, die ein anderes Zuhause finden werden. Hier zum Beispiel. Ja. Da warten jede Menge Aufgaben. Und eine Menge Leute, die sehr genau hinsehen nicht nur beim Monitoring des Monitoring.





























Samstag, 16. September 2017































Ebay ist eine Handels-Plattform, die eines der Zukunftsmodelle sein kann. Viele kleine handeln, kaufen und verkaufen unter einem großen Dach, das gemeinsam verwaltet wird. Gut, das ist nicht Ebay. Genausowenig wie ein zielgruppenorientiertes Modell für die Pferdevermittlung. Nicht wahr? Da hat dann die matriarchale und soziale Marktwirtschaft mit ihren Truppen jede Menge Handlungsbedarf.
Eben am Bildschirm noch ein interessantes Geschäfts-Konzept. In einer großen Muschel am Strand waren viele kleine gesammelt worden. Nein, wirklich. Und noch einmal: Da hat dann die matriarchale und soziale Marktwirtschaft mit ihren Truppen jede Menge Handlungsbedarf.
14.47 Uhr. Der Anzahl der symbolisch formulierten Morddrohungen nach ist das der richtige Weg. Viel Arbeit für die Truppen! Gruss, die ziemlich gut gerüsteten Mütter, Matriarchinnen, militärische Haudegen. Und Zigeuner. Weltweit vertreten.

































Montag, 1. September 2014



















Nö, das Baby hatte in der Tat mit Feuchtigkeit vorher nie ein Problem. Es sollte da aber besser kein heißes Wasser eingesetzt werden. Wie bei manchem Kind. Was auch mal dringend draussen so gesagt werden musste. Selbst wenn darunter dann ein paar platte Blümchen und einige eher farblose Blüten auf der grünen Wiese um ihr Leben bangen mussten. Denn vielleicht hätte man statt der Decke doch eher einen Beichtstuhl nehmen sollen? Alle arbeiten aber gemeinsam an diesem Problem und haben auch schon das eine oder andere gefunden gegen "superdry". Den effektiven Einsatz des Grasinators. Beispielsweise. Klappt bestens. Und braucht so gut wie gar keine Muskelkraft. Heute ist Montag. Guten Morgen! Und ein feucht-fröhliches "Grüß Gott" nicht nur an unsere aufmerksamen SchreiberInnen. Die jetzt auch Mütter, aber wohl eher weniger Matriarchinnen vermarkten möchten.
























Samstag, 3. Juli 2010

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Dieses Mal ist die gute alte (bundesrepublikanische) Tradition, den Nachfahren zur Kontrolle einen (umgedrehten) Bundesschmonk an die Seite zu setzen und ihre Fähigkeiten noch besser, und selbst-verständlich kostenlos auszunutzen, etwas anders gelaufen. Das selbstverständlich Kostenlose kennen Mütter ja zur Genüge. Ebenso wie das Unsichtbarmachen von Leistungen oder deren Umdeuten, wenn die Macht zu groß werden könnte: Aus Maria Magdalena, der Apostelin, wird da mal eben die Prostituierte. Ja, und auch das ist ein interessantes Thema: Das Urchristentum. Wie offenbar auch der SPIEGEL findet, der gerade etwas von einer furchterregenden Sekte des furchterregenden Urchristentums faselt. Komisch, wie kommt man jetzt auf dieses Thema? Die etwas heller als einige andere sehende Matriarchin jedenfalls ist froh, dass keine Gladio-Methoden mehr angewendet werden, man nicht mehr das ganz rechts außen bis draußen Stehende für diverse Zwecke und Ziele nutzt, und es freut sie selbstverständlich auch deswegen, weil dieses nur im Sinne der Förderung des Holdenhof sein kann. Denn Matriarchinnen wissen, was professionelle Magie kann. Und selbstverständlich kostet. Aber nicht, dass jetzt jemand denkt, sie sei die Lady, die eine internationale Verschwörung führt. Solche Spinner gibt es ja hin und wieder! Sicher sind die Quellen einer fundierten Inspiration von fleissigen MitarbeiterInnen nicht unterschlagen worden. Alle sind schließlich urdeutsch ehrlich. Heute ist Samstag, der 3. Juli. Bis nächsten Freitag, dem Tag der Venus, ist dann Zeit genug. Was für ein schönes Deutschland-Spiel! Nicht wahr, Frau Merkel? Gut, dass Sie genau das meinen, was Sie mit Ihrem Auftritt verkörpern, die Mitarbeiter, Kollegen, Strategen und insbesondere weiblichen Allianzmitglieder wie beispielsweise Mrs. Clinton und Frau Livni fair sind und an Ihrer Seite stehen. Ich lebe gerne in Deutschland. Und hier in Köln hat es so richtig schön abgekühlt.
Nachtrag der Matriarchin: Herr Morologe, auch wenn Sie beim teilweise arg triggernden Blog Politically Incorrect kommentieren und dort als Fliegenfänger arbeiten, mehr als den Namen Aldo Moro hinter dem Gladio-Link sollten Sie schon lesen. Gerne empfehle ich Ihnen aber auch noch weitere Literatur. Wie wäre es mit etwas aus der Mythologie? Über die Nebel von Avalon beispielsweise? Mancher hat sich schon arg verirrt auf dem Weg zur Apfel-Insel.














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Donnerstag, 25. November 2010

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Mama und Papa haben eingekauft: Ein FC-Köln-Strampler. Der Matriarchin gefällt der Geissbock gut. Ansonsten alles da nicht nur dank vieler Mütter und Matriarchinnen bei Ebay und auf Kölner Trödelmärkten.




















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