Samstag, 3. Juli 2010

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Dieses Mal ist die gute alte (bundesrepublikanische) Tradition, den Nachfahren zur Kontrolle einen (umgedrehten) Bundesschmonk an die Seite zu setzen und ihre Fähigkeiten noch besser, und selbst-verständlich kostenlos auszunutzen, etwas anders gelaufen. Das selbstverständlich Kostenlose kennen Mütter ja zur Genüge. Ebenso wie das Unsichtbarmachen von Leistungen oder deren Umdeuten, wenn die Macht zu groß werden könnte: Aus Maria Magdalena, der Apostelin, wird da mal eben die Prostituierte. Ja, und auch das ist ein interessantes Thema: Das Urchristentum. Wie offenbar auch der SPIEGEL findet, der gerade etwas von einer furchterregenden Sekte des furchterregenden Urchristentums faselt. Komisch, wie kommt man jetzt auf dieses Thema? Die etwas heller als einige andere sehende Matriarchin jedenfalls ist froh, dass keine Gladio-Methoden mehr angewendet werden, man nicht mehr das ganz rechts außen bis draußen Stehende für diverse Zwecke und Ziele nutzt, und es freut sie selbstverständlich auch deswegen, weil dieses nur im Sinne der Förderung des Holdenhof sein kann. Denn Matriarchinnen wissen, was professionelle Magie kann. Und selbstverständlich kostet. Aber nicht, dass jetzt jemand denkt, sie sei die Lady, die eine internationale Verschwörung führt. Solche Spinner gibt es ja hin und wieder! Sicher sind die Quellen einer fundierten Inspiration von fleissigen MitarbeiterInnen nicht unterschlagen worden. Alle sind schließlich urdeutsch ehrlich. Heute ist Samstag, der 3. Juli. Bis nächsten Freitag, dem Tag der Venus, ist dann Zeit genug. Was für ein schönes Deutschland-Spiel! Nicht wahr, Frau Merkel? Gut, dass Sie genau das meinen, was Sie mit Ihrem Auftritt verkörpern, die Mitarbeiter, Kollegen, Strategen und insbesondere weiblichen Allianzmitglieder wie beispielsweise Mrs. Clinton und Frau Livni fair sind und an Ihrer Seite stehen. Ich lebe gerne in Deutschland. Und hier in Köln hat es so richtig schön abgekühlt.
Nachtrag der Matriarchin: Herr Morologe, auch wenn Sie beim teilweise arg triggernden Blog Politically Incorrect kommentieren und dort als Fliegenfänger arbeiten, mehr als den Namen Aldo Moro hinter dem Gladio-Link sollten Sie schon lesen. Gerne empfehle ich Ihnen aber auch noch weitere Literatur. Wie wäre es mit etwas aus der Mythologie? Über die Nebel von Avalon beispielsweise? Mancher hat sich schon arg verirrt auf dem Weg zur Apfel-Insel.














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