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skinner08: RT @tilman36: #S21 #Bau geht weiter. #Südflügel wird weiter entkernt, desweiteren an versch. Stellen, #Brunnenbohrungen zu #S21... #Grube &Co #luegenpack
baumfrau2010: RT @siemers: trotz "friedenspflicht" gingen die arbeiten an der grundwassersenkung in stuttgart gestern wie immer weiter. #s21 http://twitpic.com/31cr1m
"Beim Bau des neuen Tiefbahnhofs und des innerstädtischen Tunnelrings nach Bad Cannstatt und Untertürkheim/Obertürkheim werden nach Berechnungen der Bahn-Ingenieure bis zu drei Milliarden Liter Grundwasser anfallen. Das entspricht 15.000.000 randvollen Badewannen. Diese Wassermassen müssen abgepumpt, gereinigt und zum Teil wieder ins Erdreich infiltriert werden.
Den Auftrag für das sogenannte Grundwassermanagement hat die für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm zuständige DB Projektbau vor einer Woche an die Hölscher Wasserbau GmbH in Essen vergeben. Das teilte am Dienstag Projektsprecher Wolfgang Drexler mit. Der Auftrag an die Firma Hölscher endet zum 31.Dezember 2020, also ein Jahr nach der geplanten Fertigstellung des Bahnprojekts Stuttgart21. Das Auftragsvolumen für Hölscher liegt bei 30 Millionen Euro."
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Donnerstag, 28. Oktober 2010
Mittwoch, 17. November 2010
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Für das Ministerium ist klar: "Das EBA zieht also keineswegs die Notbremse."
"Der Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster hält einen Baustopp für möglich, sollten die Mineralwasserquellen der Stadt bei den Tunnelarbeiten für das Großprojekt Schaden nehmen. „Wenn es eine konkrete Gefährdung geben könnte, würde die Stadt sofort Maßnahmen zur Beseitigung dieser Gefahren einfordern - notfalls mit vorläufigem Baustopp“, sagte Schuster. „Eine Prämisse war immer der Schutz unseres Mineralwassers.“ Die Stadt werde das Grundwassermanagement, das dem Schutz der Mineralquellen dient, deshalb „ganz genau und sehr kritisch beobachten“."
Blog-Zitat vom 28. Oktober 2010:
"Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass der Stararchitekt Frei Otto sich öffentlich von der Tunnelvariante distanziert hat, weil wegen dem unsicheren Bauuntergrund von Stuttgart mit Quellen und Höhlen Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung besteht, wenn das Ding gebaut wird. Auch ein vom Stern eingeholtes geologisches Gutachten hat ergeben, dass Risiken wegen Einsturz von Häusern besteht, wenn das Bahnhofsgelände dann bebaut wird. Besonders riskant ist, dass der Bahnhof unterhalb des Grundwasserspiegels liegen würde und das ist in Wien und anderswo nicht der Fall. Denn das gipshaltige Gestein von Stuttgart wird aufquellen, wenn das mit Wasser in Kontakt kommt. Und dann haben die dort den Supergau. Man muss ja geradezu wahnsinnig sein, sowas zu planen. Der Architekt sagte, man hätte in quasi gezwungen. Allen Respekt, dass der Mann die Wahrheit noch recht-zeitig gesagt hat."
Und: ""Beim Bau des neuen Tiefbahnhofs und des innerstädtischen Tunnelrings nach Bad Cannstatt und Untertürkheim/Obertürkheim werden nach Berechnungen der Bahn-Ingenieure bis zu drei Milliarden Liter Grundwasser anfallen. Das entspricht 15.000.000 randvollen Badewannen. Diese Wassermassen müssen abgepumpt, gereinigt und zum Teil wieder ins Erdreich infiltriert werden.
Den Auftrag für das sogenannte Grundwassermanagement hat die für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm zuständige DB Projektbau vor einer Woche an die Hölscher Wasserbau GmbH in Essen vergeben. Das teilte am Dienstag Projektsprecher Wolfgang Drexler mit. Der Auftrag an die Firma Hölscher endet zum 31.Dezember 2020, also ein Jahr nach der geplanten Fertigstellung des Bahnprojekts Stuttgart21. Das Auftragsvolumen für Hölscher liegt bei 30 Millionen Euro."
Kommentator: "Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn luegen und behaupten weiter ungestraft, dass die unterirdischen 8 Gleise leistungsfaehiger seien als die jetzt vorhandenen 18 oberirdischen Gleise..."
Kommentator: Warum wird eigentlich die ganze Zeit über den Bahnhof gesprochen?! Um den geht es doch eigentlich gar nicht.
Es geht, schlicht und ergreifend, um Bauland in bester Lage. Das einzige, was der Bahnhof damit zu tun hat ist, dass er eben im Weg steht. Um an das Land im Kessel zu kommen, gibt es zwei Optionen: 1.) Der Bahnhof wird abgerissen und es fährt gar kein Zug mehr nach Stuttgart. 2.) Der Bahnhof wird unter die Erde verlegt.
Ist denn noch niemanden aufgefallen, wer die treibenden Kräfte hinter Stuttgart 21 sind? Investoren, Spekulanten, Projektgesellschaften, Banken, Architekten und Städteplaner. Also, ernsthaft: Wer glaubt (grade von den Befürwortern), dass es um einen Bahnhof ginge, um "bessere Anbindung" und dieses ganze Gedöns - der tut mir wirklich Leid. Selbst Grube saß im Vorstand von Häussler (Immobilien) und viele der S21-Protagonisten sind eng mit der ECE Group oder anderen Immobilien(!)-Bereichen verbandelt. Die S21-Debatte ist eine große Blendgranate. Mehr nicht."
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Für das Ministerium ist klar: "Das EBA zieht also keineswegs die Notbremse."
"Der Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster hält einen Baustopp für möglich, sollten die Mineralwasserquellen der Stadt bei den Tunnelarbeiten für das Großprojekt Schaden nehmen. „Wenn es eine konkrete Gefährdung geben könnte, würde die Stadt sofort Maßnahmen zur Beseitigung dieser Gefahren einfordern - notfalls mit vorläufigem Baustopp“, sagte Schuster. „Eine Prämisse war immer der Schutz unseres Mineralwassers.“ Die Stadt werde das Grundwassermanagement, das dem Schutz der Mineralquellen dient, deshalb „ganz genau und sehr kritisch beobachten“."
Blog-Zitat vom 28. Oktober 2010:
"Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass der Stararchitekt Frei Otto sich öffentlich von der Tunnelvariante distanziert hat, weil wegen dem unsicheren Bauuntergrund von Stuttgart mit Quellen und Höhlen Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung besteht, wenn das Ding gebaut wird. Auch ein vom Stern eingeholtes geologisches Gutachten hat ergeben, dass Risiken wegen Einsturz von Häusern besteht, wenn das Bahnhofsgelände dann bebaut wird. Besonders riskant ist, dass der Bahnhof unterhalb des Grundwasserspiegels liegen würde und das ist in Wien und anderswo nicht der Fall. Denn das gipshaltige Gestein von Stuttgart wird aufquellen, wenn das mit Wasser in Kontakt kommt. Und dann haben die dort den Supergau. Man muss ja geradezu wahnsinnig sein, sowas zu planen. Der Architekt sagte, man hätte in quasi gezwungen. Allen Respekt, dass der Mann die Wahrheit noch recht-zeitig gesagt hat."
Und: ""Beim Bau des neuen Tiefbahnhofs und des innerstädtischen Tunnelrings nach Bad Cannstatt und Untertürkheim/Obertürkheim werden nach Berechnungen der Bahn-Ingenieure bis zu drei Milliarden Liter Grundwasser anfallen. Das entspricht 15.000.000 randvollen Badewannen. Diese Wassermassen müssen abgepumpt, gereinigt und zum Teil wieder ins Erdreich infiltriert werden.
Den Auftrag für das sogenannte Grundwassermanagement hat die für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm zuständige DB Projektbau vor einer Woche an die Hölscher Wasserbau GmbH in Essen vergeben. Das teilte am Dienstag Projektsprecher Wolfgang Drexler mit. Der Auftrag an die Firma Hölscher endet zum 31.Dezember 2020, also ein Jahr nach der geplanten Fertigstellung des Bahnprojekts Stuttgart21. Das Auftragsvolumen für Hölscher liegt bei 30 Millionen Euro."
Kommentator: "Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn luegen und behaupten weiter ungestraft, dass die unterirdischen 8 Gleise leistungsfaehiger seien als die jetzt vorhandenen 18 oberirdischen Gleise..."
Kommentator: Warum wird eigentlich die ganze Zeit über den Bahnhof gesprochen?! Um den geht es doch eigentlich gar nicht.
Es geht, schlicht und ergreifend, um Bauland in bester Lage. Das einzige, was der Bahnhof damit zu tun hat ist, dass er eben im Weg steht. Um an das Land im Kessel zu kommen, gibt es zwei Optionen: 1.) Der Bahnhof wird abgerissen und es fährt gar kein Zug mehr nach Stuttgart. 2.) Der Bahnhof wird unter die Erde verlegt.
Ist denn noch niemanden aufgefallen, wer die treibenden Kräfte hinter Stuttgart 21 sind? Investoren, Spekulanten, Projektgesellschaften, Banken, Architekten und Städteplaner. Also, ernsthaft: Wer glaubt (grade von den Befürwortern), dass es um einen Bahnhof ginge, um "bessere Anbindung" und dieses ganze Gedöns - der tut mir wirklich Leid. Selbst Grube saß im Vorstand von Häussler (Immobilien) und viele der S21-Protagonisten sind eng mit der ECE Group oder anderen Immobilien(!)-Bereichen verbandelt. Die S21-Debatte ist eine große Blendgranate. Mehr nicht."
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Montag, 1. April 2013
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